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Maria Anna Groß: Die Ausrichtung auf Hier-SEIN

Danke an Maria Anna Groß, dass wir dieses Video von September 2016 verlinken können.                           Video ansehen

Maria Anna Groß: Sterben für die Wahrheit

Danke an Maria Anna, dass wir dieses Video verlinken können. 

 

 

 

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Maria Anna Gross: Radikale Befreiung

Dieses Video hat Maria Anna selbst produziert. Danke, dass wir es verlinken können. Gleichzeitig hat Maria Anna uns gebeten, dass Interview von Juli 2015 nicht mehr online zu lassen.     

 

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Nichts ist klar, nur das Nichts ist klar

Dies ist das Video der dritten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Maria Anna Groß zum den Thema: „Nondualer Mensch“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.                           Zum Video...

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Die zeitlose und grenzenlose Schönheit der Entfaltung

Dies ist die zweite Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von mARTina Gallmetzer zu den Themen: „Karma und Erlösung; Kreation geschieht von Moment zu Moment; gibt es eine Co-Kreation?“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.              Zum Video...

Maria Anna Groß: Grundloses und bedingungsloses Einverständnis mit allem, was ist

Dieser Satsang mit Maria Anna Groß fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Energie kann vollkommen still und leer sein oder sie kann sich ausdrücken über Formen, den Körper und die Materie, so dass wir Welt erleben; die Leere und die Stille sind immer da als das einzig Beständige; die Leere und die Stille kann der Verstand nicht erfassen; die Leere und die Stille möchten sich ausdrücken und erfahren; es gibt nur den Moment; in dem Moment entstehen Worte und damit scheinbar eine Zeit; wir können nicht anders, als einfach nur hier zu sein; das totale Einverständnis ist immer schon hier, bedingungslos und grundlos; Krieg findet nicht nur außen, z.B. in der Ukraine statt, Krieg findet ebenso in uns statt; Krieg bedeutet, dass wir innerlich im Widerstand sind; wir sind in Wahrheit grenzenloses, offenes Dasein; unsere Natur ist die totale Akzeptanz und Hingabe an das, was ist; tief in uns ist totale Weite und Offenheit, das freie Dasein mit allem, was ist; das kompromisslose radikale Ja zu dir und zum Leben; wenn ein Jemand frei ist, ist er gleichzeitig unfrei, das Eine bedingt das Andere; ein Verständnis dafür bekommen, dass der Verstand nicht anders sein kann als er ist, dann geschieht Öffnung; wenn der Verstand realisiert, dass er nicht der Chef ist, ist er bereit zu dienen; der Verstand möchte dahin kommen, an seinen Platz und dienen; Schmerz und Leid entsteht durch Bewertung; wenn die pure Empfindung durch und durch da sein darf, dann verliert sich die Struktur von Ablehnung; wenn das Leben in jedem Moment durchlässig da sein darf, das ist lebendig und erfüllend; wenn das Interesse nach innen gerichtet ist, fällt das Interesse an Äußerlichkeiten mehr und mehr ab; die innere Strahlkraft in uns nähren; wir können uns in jedem Moment erinnern.

 

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Maria Anna Groß: Erfüllt sein im Augenblick mit

Aufgezeichneter Live-Satsang mit Maria Anna Groß bei Jeet-TV  vom 3.3.2015 ist jetzt hier abrufbar.         Video ansehen

Maria Anna Groß: Kopf-Erwachen - Das Konzept der Non-Dualität

Maria Anna Groß: Die Freude des Nichtwissens. Berlin 1. März 2015

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unaussprechliche, reine Gewahrsein, auf das nur verwiesen werden kann

Dies ist das Video der ersten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Romen Banerjee: „Zur Natur der Erscheinungen“ mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.     Zum Video...

Maria Anna Groß: Endlich nach Hause kommen, alles darf sein

Dieser Satsang mit Maria Anna Groß fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Austausch findet statt, es gibt eigentlich gar nichts zu sagen; das Leben verschenkt sich kompromisslos; in jedem Moment ist alles willkommen; egal, was für Gedanken da sind und welche Handlungen geschehen, alles ist ein Ausdruck des Einen; wir müssen uns nicht anstrengen und nichts tun, Leben geschieht von selbst; wenn die Grenzen weiter werden und sich letztlich auflösen; unser tiefes Sein hat schon immer „Ja“ gesagt zu dem, was geschieht; das Leben ist so wie es ist völlig in Ordnung und es braucht niemanden, der sich darin übt, damit einverstanden zu sein; wenn jeder Gedanke und jedes Gefühl einfach hier sein kann, das ist wie nach Hause kommen; über den Wunsch, so geliebt zu werden wie wir sind; wenn der Fokus von der Suche weggeht und sich auf das richtet, was ist; wenn Entspannung in den Widerstand und in die Angst reinkommt; nicht, wenn keine Schmerzen mehr da sind, sondern wenn alles willkommen ist, dann ist da absolute Freiheit; sich in diesen Moment des Lebens verlieben; es gibt kein Falsch und kein Richtig, alles geschieht einfach in diesem Moment; es muss nichts verhindert oder verbessert werden; in der Tiefe gibt es kein Problem, Spannungen werden nur an der Oberfläche wahrgenommen;  erst im Tiefschlaf findet eine komplette Entspannung statt von der Komprimierung des Ichs; im Tiefschlaf dürfen wir niemand sein, loslassen und letztlich sterben; niemand zu sein ist unsere Natur; alles riskieren, obwohl da niemand ist, der riskiert; im Verlust von Allem gewinnen wir das Leben, in dem wir „ertrinken“; keiner mehr da, der etwas weiß; wenn das Leid zurückfällt ins Sein; sich dem Leben zur Verfügung stellen; der Andere da draußen ist nie der Andere, es bist immer du selbst; die Freiheit und die Liebe ist gnadenlos und darin liegt die totale Gnade.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das Nichts, welches ein scheinbares Etwas inszeniert

Dies ist die 3. Session der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von HO: „Ego-Ich-Selbst-Nichtselbst… - die Entwirrung der Begriffe“ mit Daniel Stötter, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nondualitywieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.                                        Zum Video...

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Würdigung der Ganzheit dieses Momentes

Dies ist das Video der zweiten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.

2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.              Zum Video...

Maria Anna Groß: Hingabe an das Leben

Das Interview / Live-Chat mit Maria Anna Groß u. Sabine u. Jeet zum Thema "Hingabe an das Leben" vom 3.11.2014 ist jetzt hier abrufbar. 

 

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Maria Anna Groß: Das Leben schließt nichts aus, wir sind grenzenlose Weite

Dieses Meeting mit Maria Anna Groß fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt. 

 

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Das unbegreifliche Geheimnis immer wieder aufs neue miteinander teilen; das freie Dasein in diesem Moment; wir sind der unvorstellbare unendlich tiefe und weite Ozean; unvorstellbare Weite und Grenzenlosigkeit; auch der Körper und alles, was wir erfahren, taucht in dieser Weite auf; im Leben geschieht alles, das Leben schließt nichts aus und unser Verstand und unsere Vorstellungen setzen immer Grenzen; wir können nichts verhindern, alles erscheint kompromisslos so wie es gerade ist; das Leben zeigt sich kompromisslos nackt und offen und wir sind diese Offenheit; das Leben lässt alles zu;  über den Ozean und die Welle; wir kommen offen und leer auf die Welt und mit der Namensgebung beginnt die Identifikation, dann lernen wir jemand zu sein und werden zu einer Person. Dann fangen wir an alles, was da auftaucht, auf uns zu beziehen; wir sind bereits komplett einverstanden mit dem, was im Hier-und-Jetzt geschieht; es geht nicht darum zu üben irgendwo hinzukommen; Mitgefühl für uns selbst empfinden; ein Okay zu allem, was ist, müssen wir nicht herbeiführen, denn es ist schon hier; alles, was bleibt ist Staunen; die Größe und Weite nicht verstehen zu können ist Liebe; wir alle haben irgendwann gelernt ein Jemand zu sein; solange wir jemand sind, strengen wir uns in allen Belangen an, aber es ist nie gut genug; das, was wir als Idee von uns gelernt haben zu sein, kann auch einfach von uns abfallen; verliebe dich in das in dir, was so still ist, dass es laufend überhört wird; so wie die Welle auf dem tiefen Ozean darfst du sein wie du bist; das Gleichnis mit dem Fisch und dem Ozean; das tiefe Wissen, dass alles gut ist so wie es ist; die Idee, dass es anders sein sollte, hindert uns daran, glücklich und zufrieden zu sein; Ideen und Wiederstand gegen die Ideen geschehen einfach, das muss nicht bekämpft werden; offenes Dasein, es ist alles so wie es ist; wir dürfen uns schlecht, falsch und eng fühlen, weil auch das einfach geschieht; der Friede ist da, auch wenn wir Ärger fühlen; das Paradies ist bereits hier; das grenzenlose Wunder des Seins erleben dürfen, ohne etwas dafür zu tun; wir sind darauf konditioniert, immer etwas tun zu müssen, das Leben jedoch ist uns geschenkt; die Kapitulation des Verstandes; sehen, das Leben geschieht auch ohne mich; total ehrlich mit sich sein und sich seine eigene Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit einzugestehen ist der Schlüssel; dann entsteht ein offener Raum und dieser Raum bist du selbst; die Schönheit in jedem Augenblick, egal ob angenehm oder unangenehm sehen; von dem entkommen zu wollen, was gerade ist, verursacht Schmerz und Leid; über die bedingungslose Liebe und sich von dieser in jedem Moment anziehen lassen; wir brauchen nichts zu tun, je klarer wir sind, desto mehr zieht das Licht uns an; es ist das, was über uns und unseren Verstand hinausgeht.

 

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Maria Anna Groß: Alles geschieht aus dem offenen freien Dasein heraus

Dieses Meeting mit Maria Anna Groß fand beim 21. Rainbow Spirit Festival  im November 2013 in München statt.

 

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Die gute Botschaft, dass das, was gesucht wird, bereits hier ist; das, was gesagt wird, wie ein Samen in sich aufgehen lassen; mit dem Herzen hören, es gibt nichts zu verstehen; es geht nicht um die Worte, sondern darum, worauf die Worte hindeuten; über etwas sprechen, wofür es keine Worte gibt; wir müssen nichts tun, nur offen sein; wir können entscheiden, worauf wir uns ausrichten, entweder auf das, was ist oder auf die lärmenden Gedanken; die Gedanken und Geschichten stellen kein Problem dar, problematisch ist es, wenn wir danach greifen und ihnen glauben; wir sind alle unschuldig an unseren Gedanken, sie tauchen einfach völlig bezugslos auf; der Körper reagiert auf Gedanken, auch wenn wir nicht mehr daran glauben; das Bewusstsein auf das richten, woraus die Gedanken entstehen; nicht auf den Film, sondern auf die Leinwand schauen, die dem Film erst ermöglicht zu erscheinen; uns in die Wachheit und das Leben zu verlieben; es kann in jedem Moment passieren, dass wir uns im direkten Sein verlieren; der Verstand kann sich immer nur im Kreise drehen; rauszufinden, was du bist; auf den Körper blicken und bewusst werden, was es ist, was diesen Körper betrachtet; was belebt den Körper? Wer oder was ist es das durch diesen Körper blickt?; das Bewusstsein, das über den Körper hinaus geht, ist das, was wir sind; wenn wir die Augen schließen, kann es passieren, dass wir das Körperbewusstsein verlieren und nur noch Bewusstsein sind; alles taucht auf, völlig bezugs- und zeitlos; das Bewusstsein, das sich an sich selbst erinnert; es darf alles hier sein, auch Bewertung, Ablehnung und Kampf; wir sind unschuldig und müssen unsere Gedanken nicht verteidigen; wenn man in den Gedanken verwickelt ist, wird es sehr schwer und eng; wenn sich die Geschichte in der Freiheit auflöst; was ist da, jenseits der fünf Sinne? – Wer Ohren hat, der höre; wir können uns nicht frei machen, wir sind es bereits; sich für nichts verurteilen, nur schauen; das Ich, die Gedanken wollen von uns immer nur Energie in Form unserer Aufmerksamkeit; die zwei Seiten der Medaille können nicht gleichzeitig gesehen werden, wir können die Sichtweise immer nur ändern; Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist der Schlüssel zu allem; Gedanken sind nicht schlecht, aber sie sind begrenzt, der Verstand kann unsere Grenzenlosigkeit nicht verstehen; die prickelnde Lebendigkeit ist hier, man kann sie nicht beschreiben; das, was ist, staunend in jedem Moment neu entdecken; das unschuldige staunende Kind; die totale Entspannung in der Gewissheit, dass alles gut ist so wie es ist; es geschieht immer das, was geschehen will, nichts tun um irgendwo hinzukommen; wir sind im Paradies, aber wir können das Paradies nicht „haben“; über das Bewusstsein, das mitbekommt involviert zu sein; wenn Bewusstsein auf die Gedanken blickt, dann kann „ich“ nicht Gedanke sein; in diesem unseren Körper sitzt niemand, der irgendwelche Handlungen ausführt; alles, was geschieht, das geschieht aus dem offenen freien Dasein heraus, da gibt es keinen, der etwas tut und dann fehlt nichts und die Suche fällt weg; da ist niemand, der frei werden kann; realisieren, dass da keine separate Existenz ist; wir sind frei, das können wir nicht vergessen; das ganz Große finden zu wollen führt am Leben vorbei; die totale Ausdehnung in dem, was ist.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unfassbare Wunder gerade jetzt und hier zusammen zu sein

Dies ist das Video der ersten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit der Vorstellung der zwölf teilnehmenden LehrerInnen, mit Maria Anna Groß.                           Zum Video...

Maria Anna Groß: Die „verrückte“ Suche nach dem, was wir schon sind

Dieses Interview führte Andreas Hegewald alias ANdy mit Maria Anna Groß im Mai 2014. Es filmte Dustin Bauer.

 

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Nondualität ist das Gegenteil von Dualität und Dualität ist die Zweiheit; in der Dualität müssen wir uns immer für das eine und damit zwangsläufig gegen das andere entscheiden, das schafft Leiden; wenn nichts ist, ist alles; das Leben geschieht, da gibt es keinen, der handelt; die Lebendigkeit, die nicht in Worte zu fassen ist; der raumlose Raum, in dem alles geschieht; Das kann nicht beschrieben und nicht gefunden werden; die Suche nach dem, was wir schon sind; da ist keine separate Instanz; alles geschieht aus dem Moment heraus; die Geschichte von Maria Anna; die Suche, der brennende Schmerz; wie die Geschichte zum ersten Mal verschwand; die Person kehrt zurück; über die homöopathische Arbeit von Maria Anna Groß; Unterschiede in der Spiritualität zwischen Männern und Frauen; jeder Mann hat auch weibliche Energie sowie jede Frau ebenso Anteile männlicher Energie ausdrückt; wenn die männlichen und weiblichen Pole miteinander verschmelzen, dann bleibt die Nondualität; der Verstand kann es nicht begreifen, dass das Leben auch ohne ihn geschieht; über die Idee von Gut und Böse; unsere Ideen, wie die Menschen oder die Welt sein sollte, verursachen Trennung; das Leben ist nondual, es beinhaltet aber auch die Dualität; jeder Mensch kann jetzt in diesem Moment glücklich sein, das Einzige, was uns daran hindert, sind Gedanken und Ideen.

 

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Maria Anna Groß: Raum für den Platz der Stille

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Maria Anna Groß im Mai 2014 via Internet.

 

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Der Austausch über Nondualität mit Menschen, die eine ähnliche Ausrichtung haben; Nondualität ist nicht erklärbar; Nondualität ist jenseits der Zweiseitigkeit; dieses, was wir wirklich sind, können wir mit dem Verstand nicht begreifen; Nondualität ist das, was über persönliches Wissen hinausgeht; es ist hier niemand und nichts und trotzdem gibt es auch die Welt; Ideen dürfen auftauchen und diese werden eben nur als Ideen angesehen; Worte benutzen um etwas anzudeuten; wenn die Worte sich entleeren, um eine Energie freizugeben, die sich durch eben diese Worte bemerkbar macht; die Präsenz, die hier ist, braucht keine Worte; wenn der Platz für Stille Raum findet; es geht nicht darum etwas zu lernen, sondern darum zu verlernen, dann zeigt sich nonduales Leben; Spontanität und Lebendigkeit, da ist kein Denken; erkennen, dass ich nicht meine Gedanken bin; der Mittelpunkt der Wahrnehmung ist nicht im Körper, das Sein ist fei und wird trotzdem paradoxerweise auch hier im Körper wahrgenommen; das „Glücklich“-Sein, das frei ist vom „glücklich“ sein, welches nicht abhängig von Menschen oder Umständen ist; Ärger und Unzufriedenheit kann auftauchen in der Weite dessen, was ist; das Ende der Geschichte, wenn der Film aufhört und die Geschichte zu Ende geschrieben ist; über Über- oder Unterforderung in der spirituellen Arbeit mit Menschen; alle Menschen bestärken in dem, wie sie sind; der innere Antrieb durch die Frage „Wer bin ich?“; wir leben in der Zeit der Veränderung und des Bewusstwerdens; weiterführende Angebote von Maria Anna Groß.

 

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Maria Anna Groß: Unschuldiges Sein

Dieses Meeting mit Maria Anna Groß fand beim 21. Rainbow Spirit Festival  im November 2013 in München statt.

 

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Das Leben drückt sich durch jeden individuell aus; die Unschuld, die wir schon immer sind; freies Dasein in diesem Moment, da brauchen wir nichts zu wissen; es gibt nur diesen unschuldigen Moment frei von allem, was du über dich weißt; das Leben geschieht von selbst; wenn das, was auftaucht, da sein darf, gibt es kein Problem; wir sind nicht hier um das Leben zu verändern, es gibt nichts zu tun; die totale Zufriedenheit und Freiheit ist genau in dem, was in diesem Moment ist; jede Handlung zielt darauf ab, dass wir uns schützen, als wäre da eine Existenz jenseits vom Sein; das Leben weiß nichts vom Leben – es ist immer neu und unbekannt; wenn wir uns ausschließlich mit dem Körper identifizieren, stellt unsere Haut gleichzeitig unsere Grenze da, aber in Wirklichkeit geht unsere Wahrnehmung weit darüber hinaus; der Verstand wird die Größe des Lebens nie verstehen können; das Leben gestattet sich alles als Ausdruck, es zeigt sich so, wie es ist; in diesem Sosein und dieser Offenheit ist Freiheit und Frieden; auch Gedanken und Emotionen tauchen einfach nur auf; dieses offene Leben sind wir bereits; das pure satte Leben, so wie es im Moment ist;  Liebe kann nicht benannt oder verstanden werden; die Offenheit der Kinder; alles findet sehr direkt und offen ab; die Unschuld geht nie verloren, es scheint nur so als ob sie verdeckt wird; wir können nicht unsere Gedanken oder unser Körper sein – da ist etwas Größeres, in dem diese auftauchen; der Tropfen im Ozean kann sich nicht erkennen; wir können uns nicht erkennen, wir können nur sein;  auch ob wir kämpfen oder nicht kämpfen, können wir nicht entscheiden, darin liegt die Freiheit, dass da eben  keine Wahl ist; wenn die Geschichte aktiv ist, scheint das Leben nicht vollständig zu sein und wir müssen immer etwas hinzufügen; die Weite, die alles gestattet, weiß von sich nichts; wenn da niemand ist, der etwas verändern kann, dann ist schon immer alles, wie es ist; natürliches Entspannt-Sein des Verstandes; die Überforderung von uns, die vom Verstand kommt.

 

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Maria Anna Groß: Verletzung und Heilung (Teil 1)

Verletzungen geschehen, sie sind Teil der Geschichte.

Heilung ist, wenn alles hier sein darf. Wenn gesehen wird, dass das offene freie Sein Verletzungen zulässt. Sie sind bereits akzeptiert und angenommen.

Maria Anna Groß: Verletzung und Heilung (Teil 2)

Maria Anna Groß: Das unbegreifliche Wunder, das wir Leben nennen

Dieses Meeting mit Maria Anna Groß fand beim 20. Rainbow Spirit Festival  im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

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Die Einladung zum offen und freien Dasein; die Offenheit, in der alles auftaucht, ist in diesem Moment bereits da; Gefühle tauchen einfach nur auf und sind weder negativ noch positiv; die Offenheit bewertet nicht; Offenheit schließt nichts aus und braucht keine Anstrengung; Gedanken tauchen auf und gehören keinem, „Deine“ Gedanken gibt es nicht; wenn die Geschichte wegfällt, bleibt nur noch „das“; das Leben geschieht von selbst und braucht kein Denken; uneingeschränktes Dasein, ohne etwas dafür tun zu müssen; die Bewegung, die in der Weite einfach stattfindet, kann man nicht verstehen; unsere Natur ist „nicht wissen“; wenn sich das Eine in Zwei teilt, entsteht das Gefühl von Wahrnehmung, Trennung und jemand zu sein; die Sehnsucht danach, wieder heim zu kommen; es gibt keine Trennung, nur das Gefühl von Trennung, welches aber in dem Einen auftaucht; dass jemand frei werden kann ist eine Illusion; die grenzenlose Entspannung bis hin zur Auflösung in Allem; die Weite sprengt, jedes Wort und alle Bedeutungen lösen sich auf; das Staunen über das unbegreifliche Wunder das wir Leben nennen; es ist alles gut für niemanden; das tiefe Ankommen von hier sein; wenn der Verstand aufhört zu plappern – einfach da sein; zeitloses Dasein in der Stille; Wegfall der zeitlich strukturierten Wahrnehmung; keiner da, der etwas hat, es gibt keine Geschichten; die Person, die wir glauben zu sein, existiert nicht; die Freiheit spielt nur „ich“; die Geschichte kann nur auftauchen, wenn hier im Moment Freiheit und Offenheit da sind – wenn das gehört wird, hört die Geschichte augenblicklich auf; zu glauben, die Geschichte zu sein ist die Ursache allen Schmerzes; wir können die Geschichte nicht verändern; die panische Angst vor dem Erwachen und gleichzeitig die totale Sehnsucht sich aufzulösen; Kontraktion kann in der Weite auftreten, aber die Weite hat kein Problem damit; verliebt sein in das, was ist; das Leben passiert so, wie das Leben passiert; die Handlung geht der Entscheidung voraus (moderne Hirnforschung); was uns davon abhält die Freiheit zu erfahren; niemand da, der die absolute Weite wahrnehmen kann; wenn den Gedanken nicht mehr geglaubt wird; Zeitlosigkeit und Ichlosigkeit.

 

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Maria Anna Groß: Live-Interview mit Jeet-TV, Fragen von Sabine, Jeet u. Aktu

Die Aufzeichnung des Live-Interviews und Live-Chats von Jeet-TV mit Maria Anna Groß, Fragen von Sabine, Jeet und Aktu, in der Reihe „Satsang-Lehrer des Int. Satsang Festivals Wien“ ist jetzt hier anklickbar: 

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Open Multi Satsang: Es gibt kein Ziel, die Erfüllung ist bereits hier

An diesem Open Multi Satsang beim 21. Rainbow Spirit Festival Ende Nov. 2013 in München nahmen teil: Pyar, Nabhya, Maria Anna Groß, Yod, Leon und Sven. Musikalische Einleitung von Markus Buer von Stone Voice: www.stonevoice.org .

 

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Einführung von Devasetu; Vorstellung der Lehrer; Erleuchtung… – und was ist danach?; es gibt kein Ziel und kein Ankommen; der direkte Zugang zu dem, was im Menschlichen immer erfahrbar ist; das ganze Spektrum erfahren; Erleuchtung ist normal und gar nicht so spirituell; nach der Erleuchtung geht es weiter und es ist nicht alles „Honigkuchen“, aber wenn es gesehen worden ist, dass das ein Spiel ist, dann wird es leichter; weniger getrieben und gefangen sein; die Entspannung des Themas „Erleuchtung“; im Leben drin sein, alles mitkriegen; Freude, Einfachheit und die Hingabe daran, was das Leben mit sich bringt; die Versöhnung mit dem Menschsein und Mensch werden; ganz offen ohne Konzepte hier sein dürfen; entdecken, dass die Erfüllung bereits hier ist; Intensivierung der Wahrnehmung, die Vertiefung der Erkenntnis, dass alles jetzt schon ist; über den natürlichen und den unnatürlichen Zustand; unser natürlicher Zustand ist der Seinszustand; gesellschaftliche Veränderung geschieht nicht aufgrund von Mehrheit; die grundlegende Gutheit ist in jedem Menschen vorhanden; das kraftvolle Schweigen aushalten; Fragen und Gegenfragen, wer wird angesprochen und wer antwortet?; Weisheit und Mitgefühl; das abholen, was da ist; mit der Wut sein, wenn sie da; lebendig sein mit dem, was ist; es ist so viel auch verborgene Schönheit auf der Welt; es gibt jeden Tag so viele kleine Erleuchtungen; es gibt keine banalen Fragen; über das Sprechen und über das Nicht-Sprechen; die Aufforderung einer Teilnehmerin an die Lehrer, die noch nicht viel gesagt haben, auch zu sprechen, um den Klang ihrer Stimmen hören zu können; Ganzheit ist gleichzusetzen mit Liebe, alles integrieren; die Sehnsucht, die Offenheit und die Resonanz spüren und die Sehnsucht erfahren; tiefes Atmen und die ganze Energie spüren; gibt es nach dem Erwachen noch Konkurrenz?; Konkurrenz gibt es nur zwischen Personen; die Person bleibt immer bestehen; die Berührtheit und Unmittelbarkeit als ein großes Geschenk; nicht das Sprechen an sich ist entscheidend, sondern die Motivation; wir können nichts zurücknehmen; es gibt keine erleuchtete oder erwachte Person, weil die Erleuchtung die Auflösung der Person ist.

 

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Maria Anna Groß: Freiheit geht über jedes Verstehen hinaus

Dieses Meeting mit Maria Anna Groß fand beim 20. Rainbow Spirit Festival  im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

 

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Über das offene und freie Dasein; die Offenheit und einverstanden sein mit dem, was ist, ist bereits hier; da ist niemand, der einverstanden ist, sondern die Einverstandenheit ist bereits da; die Offenheit gestattet dem Leben sich so auszudrücken, wie es sich ausdrückt; es gibt nichts zu erreichen, weil schon alles da ist; der suchende Verstand glaubt nicht an die Einfachheit; der Verstand ist sehr engagiert in der Suche, er darf aber nicht finden; die Offenheit, die den Gedanken gestattet zu sein; der Ozean, der unberührt ist vom Tosen der Wellen; im tiefsten unseres Wesen braucht nichts verändert zu werden; absolute Freiheit, egal was gerade auftaucht; so lang man Hoffnung hat, so lang kann man suchen und so lag man sucht ist man gefangen; die Freiheit, das, was gesucht wird, ist direkt hier; nichts verstehen wollen; die Freiheit geht über jedes Verstehen hinaus; das Unvermögen des Verstands zu begreifen, dass schon alles da ist; Worte sind nicht wichtig; Freiheit ist, wenn man es nicht erfassen kann; das Spiel der Suche; das Bild vom Ich als Seifenblase; sich der Ent-täuschung ausliefern, die Seifenblase platzen lassen; das bezugslose Erscheinen aller Dinge; die Freiheit, die an nichts gebunden ist; das Bewusstsein spielt verstecken und tut so, als ob es getrennt wäre; das Wissen um die Einheit ist latent immer vorhanden; in jedem Moment unbedarft und unschuldig hier sein; das, was Du bist, braucht keine Orientierung, weil das, was Du bist, alles ist; wir haben kein Leben, wir sind das Leben.

 

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Maria Anna Groß: Die Liebesbeziehung von Sein zu Sein

Danke an Maria Anna, dass sie uns diese Videos zur Veröffentlichung zur Verfügung stellt. Sie schreibt dazu:

Das, was Ramana Maharshi ist, ist Das, was ich bin und was du bist. Es gibt nichts anderes als Einheit. Sie ist der pure Ausdruck von Liebe. Liebe, die sich immer selbst begegnet.

Meetings in Tiruvanamalai / Indien mit Maria Anna Groß vom 04. - 18. Januar 2014, jeweils morgens und abends.

 

 

Video Teil 1 ansehen                                                 Video Teil 2 ansehen 

 

 

Maria Anna Groß: Hingabe, die über Dich hinausgeht

Dieses Meeting mit Maria Anna Groß fand beim 20. Rainbow Spirit Festival  im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

 

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Hingabe geschieht, da ist niemand da, der sich hingibt; Sprechen geschieht, Worte erscheinen oder nicht; keine Kontrolle, 

Weite entsteht; keiner tut etwas, daher keine Verantwortlichkeit; kein Versagen und keine Schuld; Illusion einen Körper, eine Familie, eine Arbeit zu haben; Bezüge zu diesen Aspekten werden nur gedanklich und emotional geschaffen; das Leben geschieht schon immer ohne mich mit und/oder ohne Denken, und wenn darüber Klarheit besteht, fällt Schuld weg; Hingabe des Lebens an sich selbst, der Verstand kann nicht begreifen, alles ist bereits hier; Hingabe an den Moment, jegliches Wissen sprengend; das Ich kann sich nicht hingeben; Hingabe ist schon da und geht über das Ich hinaus; Berührung mit dem unbegreiflichen; in Übereinstimmung sein mit dem, was ist; du kannst nichts wissen, du kannst nichts verändern; verändern zu wollen ist Überforderung und ständige Überforderung führt in die Depression, Depression führt zur Hingabe; Gedanken und Empfindungen tauchen auf und wieder ab, wir müssen uns nicht darum kümmern; Umgang mit körperlichem Schmerz; das, was Schmerz wahrnimmt, ist nicht der Schmerz; natürliches Dasein ist weit und frei; Stille und Weite des Ozeans, der nicht weiß, dass er Ozean ist; der Ozean erfährt sich durch die Wellenbewegung; Wassertropfen an der Oberfläche, die sich aus der Tiefe hervorheben und sich als etwas Getrenntes wahrnehmen; die Tropfen fallen zurück in den Ozean und erkennen wieder, dass sie mit ihm eins sind; Wasser gibt sich an Wasser wieder hin; das Absolute kann sich selber nicht erklären, es ist so einfach, weil es schon da ist; wenn man es sich selbst nicht mehr recht machen muss, wenn Bemühen aufhört, endet Leiden; das Leben lebt immer weiter schon bevor ein Ich entstanden ist; kein Wissen über das, was ist; ohne Wissen nach Hause finden.

 

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Maria Anna Groß: Die geschenkte Freude, dass alles hier ist

Dieses Interview, das nicht als Video, sondern nur als Audio zum Anhören zur Verfügung steht, führte Reinhold mit Maria Anna Groß im Januar 2013.

 

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Sprechen über das Leben, wie es sich jetzt gerade zeigt; wie das Leben sich im Moment so nackt, so unverblümt zeigt; die Frage, warum suchen, wenn es sich doch in jedem Moment genau zeigt; wenn DAS übersehen wird, weil wir nach etwas anderen suchen; das Leben, das sich jeden Moment uns verschenkt – und einfach geschieht; Staunen, dass es so offensichtlich ist; wenn das einfache, natürliche Leben nicht gewollt wird und nach etwas Abgehobenem gesucht wird;

 

Forum Erleuchtung, Maria Anna Groß: Freiheit jenseits von Freiheit

Diesen Vortrag zum Thema „Freiheit jenseits von Freiheit“ hielt Maria Anna Groß beim Berlin Kongresses Forum Erleuchtung 2012 am Morgen des zweiten Tages. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Nichts vom Thema Freiheit wissen; einfach hier sein und sich auf die Weite, die Stille einlassen und mit Freiheit in Berührung kommen; die Sehnsucht aller Menschen nach Freiheit und Liebe; das Streben des Ichs nach immer mehr; lernen, sich zu schützen und sich dadurch freier fühlen, aber wieder mehr wollen, nämlich Erleuchtung; die Karotte „Freiheit“; wenn man durch die Bindung an die Vorstellung von „ich“ immer unfrei bleibt; Unfreiheit als Widerstand gegen das, was im Moment ist; die körperliche Anspannung durch das andauernde In-Bezug-Setzen von allem zu einem in Wirklichkeit nicht vorhandenem „Ich“; das Leben – wir selber, einfach gerade hier; die Freiheit, den Moment so sein lassen zu können, wie er gerade ist und alles zu zulassen; die unglaubliche Liebe, wie das Leben gerade ist, erfahren; wenn die Idee von einem Mittelpunkt, dem angenommenen „Ich“, nicht mehr verteidigt werden muss; wenn Identifikation mit dem Nichts und Niemand-sein passiert; die Wellen der Liebe – mitten drin, direkt im Leben; unsere wahre Natur, frei zu sein; die Freiheit, immer für jeden hier frei zugängig; mitbekommen, wie man auf andere Menschen projiziert und sie verurteilt; keinen Widerstand gegen den Widerstand haben; mehr geht nicht als DAS hier, so offen zugänglich für jeden; die Freiheit jenseits von Freiheit – diese Stille, wo alle Worte davor enden; niemand mehr, der Freiheit braucht oder etwas darüber weiß; jeder Moment ohne Geschichte hier sein.

 

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Forum Erleuchtung, Maria Anna Groß und Martina Gallmetzer: Heimkommen – unsere wahre Natur

Dieser Satsang mit Martina Gallmetzer und Maria Anna Groß fand beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT  Pratik leitete ebenfalls diesen Satsang, hat sich aber von Satsang zurückgezogen und ist auf eigenen Wunsch in diesem Video nur am Rande zu sehen.

 

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Berührt vom Text aus dem Lied „Miner for a Heart of Gold“; die Intention zu leben und zu geben; alles im grenzenlosen Raum, weit und akzeptierend wie der Himmel; der Raum als Freiheit um alle Erfahrungen; die Tiefe des Moments wahrnehmen; der Ausspruch des Jesuitenpaters Enomiya-Lassalle: „Erleuchtung ist erst der Anfang“; Heimkommen – wo unsere wahre Natur ist; die offizielle Bestätigung, nichts zu wissen; die göttliche Intelligenz im Nichtwissen; die Frage von Sein mit Ego in der Arbeitswelt; kein Widerspruch zwischen Verantwortung in der Arbeitswelt tragen und der Tiefe des Seins; entspannt, offen und zugänglich sein; Verantwortung als Antwort auf das Leben, was gerade im Moment ansteht; die Ebene eines funktionalen Ichs, das agiert – auch wenn letztendlich, alles passiert; die wahre menschliche Erfahrung, Gott wird Mensch; unser Atmen passiert, ohne dass wir es tunen müssen; heraus finden, wie ganz banale Dinge ohne unser Tun passieren; nicht den eigenen Talenten im Weg stehen; das natürliche Leben, hier beim Kongress und draußen; wenn die Angst hochkommt, die Kontrolle zu verlieren; ein Feld von Präsenz und Annahme, in dem die Schattenaspekte an die Oberfläche drängen; wenn Angst als Geschenk gesehen werden kann; Entspannung im körperlichen Fühlen der Angst; vom Hier-und-Jetzt profitieren; Romen Banerjee zum Begriff „soziale Kompetenz“ – mit offenem Herzen in Liebe da sein; die Verwandlung im Alltag durch die Bereitschaft, da zu sein; in der Einheit leben, von Moment zu Moment; der Weg der Erlösung; die Frage, ob das Leben in einer Gemeinschaft wie einem Kloster hilfreich wäre, wiederkehrende Traumaerinnerungen leben zu können; die Frage, sich komplett einlassen zu können; ein Ja zu einem anscheinenden Sterben; einfach mit dem sein, was gerade ist, ohne Gedanken an die anwesenden Menschen, in den Schmerz gehen, in die Angst vor Ablehnung; hochsteigende Energie und Kraft fühlen, ohne sie auszuagieren, einfach sie da sein lass, ohne in Aktion zu gehen; den Unterschied zwischen die Energie auszuagieren und sich ihr fühlend hinzugeben; an der Energie bleiben, ohne in der Verstand zu gehen; Offenheit, sich auf die hochkommende Energie und die damit einhergehende Angst davor einzulassen; wenn Gegenpole gleichzeitig Platz haben können; akzeptieren, wenn sich in einer Situation keine „Lösung“ zeigt.

 

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Maria Anna Groß: Totale Durchlässigkeit und Leere

Dieses Interview mit Maria Anna Groß führte Devasetu im September 2012.

 

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Der Name „Maria Anna“; über den Namen der Homepage: „Absolut frei sein“; Suche aus dem Gefühl heraus gefangen zu sein; die Sehnsucht, frei sein zu wollen; die Begrenzung eine Person zu sein; der Bezug zur Person weggefallen; in jedem die Freiheit sehen, eine andere Lebensqualität; die Freiheit im den Erkennen, die Lebensumstände liegen nicht an mir und es läuft nichts falsch und alles darf hier sein mit allem; die totale Durchlässigkeit sehen, da ist niemand, nur Leere, nichts kann sich halten; Freiheit, die sich in Bezug auf einen Körper immer weiter vertieft und verfeinert; Maria Annas Angebot von klassischer Homöopathie und Beratungsgesprächen; mit Menschen arbeiten, ohne dass jemand es macht; einfach nur da sein, frisch neu in jeder Begegnung; Vereinfachung durch Wegfall der Geschichten; Heilung passiert einfach; Geschichten hören und wieder weglassen; Hilfe des Verstandes bei der Suche der richtigen homöopathischen Mittel; der Verstand präsent dann, wenn er gebraucht wird; wenn Raum da ist, aus dem Lösungen kommen können; sich der Gegenwärtigkeit und Hilflosigkeit ausliefern; letztendlich Gnade, offen zu sein; auf den Moment hinweisen, was gerade ist.

 

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Methoden wie die Frage „Wer bin ich?“ nach Ramana, wenn es gerade stimmig ist; Meditation als das, was gerade im Moment ist; die Intension von Methoden und Meditation-Praxis hinterfragen; hinschauen, was ist von Dauer und bleibt; Satsang als einfaches Zusammensein mit Sprechen und Stille; Satsangs auch mit Themen; enge und intime Verbindung zu den Menschen, die öfters zum Satsang kommen; Satsang als offener Raum; keine Gururolle; alles eins, keiner „da oben“ oder „da unten“; kein Unterschied im Erleben der Menschen; Berührtheit, schwer mit Worten zu beschreiben; das Spiel zu versuchen, in Worte auszudrücken, was nicht in Worte auszudrücken ist; Berührtheit, dieses Sein, diese Präsenz, immer feiner – nur still; die Hilflosigkeit, es nie ausdrücken zu können; die Sprache des Herzens; immer mehr Menschen auf der Suche nach Bewusstheit; die totale Bereitschaft den Impulsen nachzugehen in der Freiheit, keine andere Wahl zu haben, wobei keiner da ist, der darüber entscheid

 

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Ichen – eng, unangenehm, etwas wird gewollt; der Verstand, super in praktischen Angelegenheiten; im Augenblick sehr effizient sein in praktischen Dingen und Arbeit; Stress durch den Bezug auf „ich“; sich während des Interviews dem Moment ausliefern, welche Fragen und Antworten auftauchen; das Bedürfnis, über ES zu sprechen oder still zu sein – auch in mehrtägigen Retreats; kein Unterschied, mit Menschen zu sein, die spirituell orientiert sind oder nicht; Freude am Leben mit allen Menschen, der Natur und einfach dem Leben; die gesegnete Landschaft am Bodensee, wie immer im Urlaub sein; Freude, Berlin zu entdecken und der Reiz des Stadtlebens; die Grenzenlosigkeit und große Lebendigkeit in Berlin; die Verstandesenergie in Städten; die unterschiedliche Energie an unterschiedlichen Plätzen; Liebe und Schönheit gesehen in den Menschen in Indien; unterstützende Energie im Ashram von Ramana; in den Höhlen von Ramana am Arunachala; Sehnsucht nach der Präsenz von Ramana; der Satz Ramanas im Sterben: „Wo sollte ich hingehen?; die Durchlässigkeit und Liebe von Ramana, weil „er“ nicht zu finden ist. 

 

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Nicht-Verstehen und gleichzeitig Verstehen und Berührtheit bei Karl Renz; die Frage bei nur einem Lehrer (Leerer) zu bleiben oder nicht; Projektionen, die einfach sein dürfen; Homeopathie bei Maria Anna; die Geschichte loslassen und den Kern des Menschen spüren; ein Beispiel aus Maria Annas Arbeit als Homöopathin; wenn sich in der Geschichte des Menschen ein homöopathisches Mittel wiederspiegelt; aus der freien Sicht ist es zufällig, welche Phänomene wie Ängste den Menschen zu fallen; der Moment – und nichts bleibt; die Frage nach einem möglichen Lebensthema; Bewusstwerdung durch Resonanz und das es einfach hier sein kann; Ansteckung von Leere. &nb

 

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Forum Erleuchtung: Interview mit Maria Anna Groß 29.08.2012

Maria Anna Groß

Maria Anna Groß erlebte 2003 zum ersten Mal einen freien ich-losen Zustand. Nach einigen Tagen war die Begrenzung und Identifikation mit dem Ich wieder da. Danach durchlebte sie einen radikalen Befreiungsprozess, der immer tiefer ging, bis sie ihr wahres Sein realisierte. 

Sie begleitet in Tettnang/Nähe Bodensee Menschen in ihrem Erwachens- und Befreiungsprozess und steht mit Jörg für Satsang und Retreats zur Verfügung.

 

 

Letzte Aktualisierung: 12. Januar 2017

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