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Sharing Nonduality 2016, mARTina Gallmetzer: Hingabe an den Moment

Dies ist die vierte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Martina Gallmetzer und den weiteren LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Martina Gallmetzer: Transzendenzcoaching - jenseits des Verstandes

Dieses Interview mit Martina Gallmetzer über das von ihr angebotene Transzendenzcoaching führte Devasetu im Februar 2016 übers Internet mit ihr.

 

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Über die Entstehung des Begriffs Transzendenzcoachings; Gegenstand des Transzendenzcoachings ist die Transzendente Bewusstseinsebene; Transzendenzcoaching kann mit allen interessierten Personen in Einzelsitzungen erfolgen; über die Module der Ausbildung zum Transzendenzcoach; der Raum ist einer der großen Aspekte des Seins; Grenzenlosigkeit in der Zeit, das Ewige, ohne Anfang, ohne Ende; hier, jetzt, Sein, und die Vollkommenheit; das in diesem Moment Geborene ist immer neu und frisch; jeder der angesprochenen Aspekte kann, unabhängig von den anderen, erfahren werden; der ewige, zeitlose, schöpferische Raum sein; über Unterschiede zwischen Einzelcoaching und Gruppenarbeit; über die einzelnen Schritte des Transzendenzcoachings; Methoden den Verstand auszutricksen, wenn dieser sich beim Klienten einschaltet; es ist leicht möglich, auch im Alltag, immer „einen Fuß in der Ewigkeit“ zu lassen; über die Möglichkeiten, diese Qualitäten zu verankern; die Praxistage im dritten Modul der Ausbildung zum Transzendenzcoach; praktische Fragen im dritten Modul; über den Ort der Veranstaltung in Südtirol; Begrenzung der Teilnehmerzahl auf zwölf; Einzelsessions sind auch via Skype möglich; der Unterschied zwischen Ruhe und Stille.

 

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mARTina Gallmetzer: Nichttrennung von Ich und den Anderen, von Form und Leere

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen am 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Martina im Mai 2014.

 

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Nondualität bedeutet Nichttrennung von Innenwelt und Außenwelt, von Ich und den Anderen und auch Nichttrennung von Form und Leere; es gibt keinen Bezugspunkt; Nondualität ist nur ein Aspekt von Erwachen neben den Aspekten der Zeitlosigkeit und der Grenzenlosigkeit; das reine Bewusstsein, the big mind; über die funktionale Ebene; alte Programme und Verstrickung in der Identifikation; Erwachen ist mehr als das Nondualitätsgefühl, weil es die Erkenntnis beinhaltet und Einsichten, die daraus entstehen; die Beschaffenheit des evolutionären Geistes; der intelligente Forschergeist; über die Leere und die Fülle; die Schönheit dieses Momentes erkennen; die Suche ist eine Flucht vor dem, was gerade ist; der Austausch über das, was man nicht in Worte fassen kann; nicht in der Rolle als Lehrerin verhaftet sein; über die Möglichkeit, das Leben aus der Nondualität zu lernen; wir sind nicht die Suchenden, wir sind die Gesuchten; die unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten aus den verschiedenen Ebenen des Seins; die Pflege der regelmäßigen Spirituellen Praxis und eine spirituelle Begleitung sind hilfreich, um sich dem Erleben von Nondualität zu nähern; über die Arbeit von mARTina Gallmetzer als spirituelle Begleiterin; über den Zusammenhang von Erwachen und glücklich sein; oft taucht nach dem Erwachen erst einmal Angst auf; die individuelle Neigung der Menschen primär glücklich oder unglücklich zu sein; das Gefühl nicht voll und ganz zu sein ist es, was uns suchen lässt; die Auseinandersetzung mit dem Tod schon in der Kindheit mARTina Gallmetzers; weitere Kindheitserfahrungen; über die Relax- and Spirit-Wochen mit mARTina Gallmetzer und Martina Stolzlechner.

 

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mARTina Gallmetzer: Ein Herz jenseits von dem, was gesprochen wird

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen am 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Martina im April 2014 via Internet.

 

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Der Austausch der Lehrer untereinander als Hauptaugenmerk bei den Nondualität-Austausch-Tagen, aber Besucher sind auch sehr willkommen; Nondualität und offener Geist; gemeinsam tiefere Einsichten gewinnen; durch das Zusammensein und das Sich-aufeinander-Beziehen entsteht etwas Gemeinsames; ein Herz jenseits von dem, was gesprochen wird; die Liebesfrequenz, ganz fein und unspektakulär; stille Freude und Seligkeit; die teilnehmenden Lehrer; der Veranstaltungsort in Brixen; zum Ablauf der Veranstaltung (Siehe auch: www.jetzt-tv.net/index.php?id=nondualitaet-austausch-tage_2014); das Lernen jenseits von Wissen; der Ausspruch: „Wer redet weiß nicht und wer weiß, der redet nicht“; Naturgesetze und geistige Gesetze; über die Bedeutung der Meditation für mARTina Gallmetzer; die unterschiedlichen Formen der Meditation; das Leben selbst ist Meditation; immer präsenter und feinstofflicher werden; unterschiedliche Intensitäten, wie Menschen das Leben wahrnehmen; „der / die richtige LehrerIn“; die Relax and Spirit Wochen mit mARTina Gallmetzer und Martina Stolzlechner; das Angebot von Meditationsmethoden, Körper- und Stimmarbeit und Erfahrungen zu vertiefen; der unmittelbarer Zugang zum Sein, jederzeit.

 

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Martina Gallmetzer: Die Sehnsucht nach der wahren Heimat

Dieses Interview führte Reinhold mit Martina Gallmetzer im Februar 2013 via Internet.

 

 

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Stilles Sitzen; Würzburger Schule für Kontemplation; Psychosyntese; nicht in die Trance gehen, dass du kein Problem hast, wenn es Probleme zu lösen gibt; Perspektive bringen; frühkindliche Störungen: Thema auf der Kontaktebene und was unter dem Schmerz ist; die Sehnsucht nach der wahren Heimat; die Erfüllung einer Sehnsucht, die tief in uns steckt; fundamental ist das Spüren des eigenen Körpers; Gegenwart: nichts tun müssen, nichts sein müssen; die tiefere Erkenntnis des Geistes im Zustand der Entspannung; die Einfachheit zeigt sich schrittweise und das kann unterstützt werden; der Verstand ist dieses wertvolle Instrument, das uns die Fragen stellen lässt; der Geist kann reflektieren, der Geist kann geschult werden, der Geist kann befreit werden; unio mystica; der Weg führt zurück zum Menschsein; die Aussage „alles ist Das“ kann auch dazu benutzt werden, das eigene Narzisstische ins Göttliche zu erheben; transpersonale Prozessarbeit; Unterscheidungsvermögen; manche Menschen brauchen erst Struktur, bevor man sie in die Entgrenzung führt.

 

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Forum Erleuchtung, Martina Gallmetzer und Maria Anna Groß: Heimkommen – unsere wahre Natur

Dieser Satsang mit Martina Gallmetzer und Maria Anna Groß fand beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT  Pratik leitete ebenfalls diesen Satsang, hat sich aber von Satsang zurückgezogen und ist auf eigenen Wunsch in diesem Video nur am Rande zu sehen.

 

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Berührt vom Text aus dem Lied „Miner for a Heart of Gold“; die Intention zu leben und zu geben; alles im grenzenlosen Raum, weit und akzeptierend wie der Himmel; der Raum als Freiheit um alle Erfahrungen; die Tiefe des Moments wahrnehmen; der Ausspruch des Jesuitenpaters Enomiya-Lassalle: „Erleuchtung ist erst der Anfang“; Heimkommen – wo unsere wahre Natur ist; die offizielle Bestätigung, nichts zu wissen; die göttliche Intelligenz im Nichtwissen; die Frage von Sein mit Ego in der Arbeitswelt; kein Widerspruch zwischen Verantwortung in der Arbeitswelt tragen und der Tiefe des Seins; entspannt, offen und zugänglich sein; Verantwortung als Antwort auf das Leben, was gerade im Moment ansteht; die Ebene eines funktionalen Ichs, das agiert – auch wenn letztendlich, alles passiert; die wahre menschliche Erfahrung, Gott wird Mensch; unser Atmen passiert, ohne dass wir es tunen müssen; heraus finden, wie ganz banale Dinge ohne unser Tun passieren; nicht den eigenen Talenten im Weg stehen; das natürliche Leben, hier beim Kongress und draußen; wenn die Angst hochkommt, die Kontrolle zu verlieren; ein Feld von Präsenz und Annahme, in dem die Schattenaspekte an die Oberfläche drängen; wenn Angst als Geschenk gesehen werden kann; Entspannung im körperlichen Fühlen der Angst; vom Hier-und-Jetzt profitieren; Romen Banerjee zum Begriff „soziale Kompetenz“ – mit offenem Herzen in Liebe da sein; die Verwandlung im Alltag durch die Bereitschaft, da zu sein; in der Einheit leben, von Moment zu Moment; der Weg der Erlösung; die Frage, ob das Leben in einer Gemeinschaft wie einem Kloster hilfreich wäre, wiederkehrende Traumaerinnerungen leben zu können; die Frage, sich komplett einlassen zu können; ein Ja zu einem anscheinenden Sterben; einfach mit dem sein, was gerade ist, ohne Gedanken an die anwesenden Menschen, in den Schmerz gehen, in die Angst vor Ablehnung; hochsteigende Energie und Kraft fühlen, ohne sie auszuagieren, einfach sie da sein lass, ohne in Aktion zu gehen; den Unterschied zwischen die Energie auszuagieren und sich ihr fühlend hinzugeben; an der Energie bleiben, ohne in der Verstand zu gehen; Offenheit, sich auf die hochkommende Energie und die damit einhergehende Angst davor einzulassen; wenn Gegenpole gleichzeitig Platz haben können; akzeptieren, wenn sich in einer Situation keine „Lösung“ zeigt.

 

 

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Martina Gallmetzer: Aus der Wolke des Nicht-Wissens

Dieses Interview führte Sabina mit Martina Gallmetzer im August 2012.

 

 

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Wenn alles im Leben plötzlich wegfällt und sich ein Raum für Stille öffnet; die dunkle Nacht der Seele; Sterben des Ichs und Verwirrung als Zeichnen für eine Öffnung; nicht dem Impuls zur Ablenkung folgen; im Nichts Gutgehen finden; dem Raum geben, wo nichts anderes mehr gebraucht wird; der Moment, wo das Ego nichts mehr findet; Langeweils als Tür zu einer egolosen Ebene, jenseits von Kontrolle und Tun; mit Interesse und Neugierde dem Moments des Nichts begegnen; das spüren, was nicht kommt und geht, sondern bleibt; kein Wissen, sondern eine Qualität von Liebe und Weite, sich öffnendes Bewusstsein; die Quantenfeldebene, wo alles genau richtig organisiert wird vom Leben selbst; Segen für die Seele; nur dieser Moment; Einschlafen in Retreats; in Zen-Retreats wachgerüttelt werden; Meditation als entspannte völlige Wachheit und Präsenz von Moment zu Moment; mit dem sein, was im Moment da ist; das Denken, nicht abzuschalten und nicht zu kontrollieren; Gedanken kommen und gehen sehen; soviel Aufmerksamkeit wie möglich im Spüren halten; die Klarheit nur dieser Moment; erkennen, dass wir nichts wissen; die kreative Ebene im Verstand aus dem Sein, wo jeder seine Talente hat; unmittelbar erkennen, wer wir wirklich sind – und das dafür nötige Wissen kommt von alleine.

 

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Die Entwicklungsstufe der Entfaltung des Ich-Bewusstseins; das Leben als Spiel erkennen; die verschiedenen Bewusstseinsstufen vom unbewussten Einssein des Babies bis zum transpersonalen Bewusstsein; die Hingabe an DAS; das Leben so annehmen, wie es ist als Ende des Leidens; Bewusstseinsstufen als natürlicher Prozess, ohne jede Bewertung; sehr gut leben im Nicht-Wissen; „Wolke des Nichts-Wissens“, die Kontemplations-Linie von Williges Jäger; die Entleerung des Bewusstseins; Leererin nicht Lehrerin; Weisheit auf der Ebene des Nicht-Wissens; Begleitung und Knowhow, die Kanäle zur Leere, zum Nicht-Wissen frei zu legen; Intuition, das Gespür für das, was stimmig ist; die unterschiedlichen Motivationen, auf der Suche zu sein; Frieden jenseits vom Austragen von Konflikten; Fülle und Genährtsein; wir sind schon, was wir suchen; ankommen und nur da sein und schauen, was kommt und dem Raum geben; den gedankenfreien Zustand erkennen; den Gedanken keine Energie geben; Spaß haben am Gedankenkino.

 

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Das natürliche Streben des Lebens, sich weiter zu entwickeln; neue Impulse in Notsituationen; der Entwicklungsprozess des gesamten Universums; kein Interesse, aber auch keine Ablehnung für die feinstoffliche Welt der Esoterik – diese als weitere Spielfeldebene erkennen; Objekt-Ebene und die absolute Bewusstseins-Ebene, die Träger von allem ist; die Gefahr, sich für etwas besonderes zu halten – möglich in der spirituellen wie in der esoterischen Szene; das Nähren des Egos im Streben nach Ruhm, Geld und Macht; aufmerksam schauen, was ist die Intention und was ist die Motivation; der innere Wunsch, sich zur Verfügung zu stellen.

 

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Martina Gallmetzer: Im Kontakt mit der Schönheit dieses Momentes

Dieses Interwiev führte Devasetu mit Martina vom Zentrum TAU in Kaltern in Südtirol im Dezember 2011.

 

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Das Gefühl, einen freien Willen zu haben; sehen, das, was geschieht, ist genau das, was geschehen musste; auf einer tieferen Ebene gibt es niemanden, der entscheidet; es ist weise, sich zu fragen, was ist das, was für mich stimmt? Ich brauche keinen freien Willen, um frei zu sein; frei bin ich, wenn ich mit dem Leben fließen kann; jenseits von Wollen und Nichtwollen, das ist innere Freiheit; Energie für Herzensanliegen; wie oft Dinge dann geschehen, wenn wir sie losgelassen haben; offene Türen; das Leben und die Möglichkeiten von Moment zu Moment; das Ergebnis hat letztendlich keine Bedeutung; es ist alles so, wie es ist; Entscheidungen mit ganzem Herzen; Fehler, die keine sind.

 

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Partnerschaft und Beziehungen; es wird immer einfacher und klarer, weil da kein Suchen mehr ist, kein Gefühl von Mangel; die Weisheit und Liebe des Alters; wenn ich unterstütze, dass mein Partner mehr bei sich sein kann; vertrauen auf die Entscheidungen des Partners; Spaß und Frieden miteinander; keine Regeln; sich genau mit dem, was gerade ist, zu Hause fühlen lernen; die Partnerschaft selber ist nicht das, was einen glücklich macht; Sehnsucht nach Partnerschaft und die tieferen Strukturen; Kontemplation und die Sehnsucht nach dem Leben selber; Kontemplation, ein Weg der Umkehr, der uns zu uns selber bringt.

 

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Ein Partner ist nicht dazu da, mich glücklich zu machen; innere Stille und unterschiedliche Qualitäten tauchen auf; Glückseligkeit hat nichts mit emotionalem Glück zu tun; im Kontakt mit der Schönheit dieses Momentes; Kontemplation, sitzen in der Stille, Meditation; tiefe Entspannungszustände und regenerative Zustände; es spricht immer mehr Menschen an; Yoga- und Körperübungen; die Ebene, die der Lehrer erreicht hat, die wird übertragen; die Basis ist Entspannung; die spirituelle Geburt und die Unterstützung des Prozesses; hilfreiche Erfahrungen und die Gabe der Unterscheidungen; Pilgern als Meditation, ein Weg für viele; tiefe Erfahrungen mit einer anderen Ebene; echtes Pilgern hat kein Ziel; sich im Gehen, Schritt für Schritt erfahren, um anzukommen im Hier und Jetzt; wenn der Geist ruhiger wird, gedankenfrei sein, ganz klar sein; energetisch, aufgeladene Pfade.

 

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Der Begriff „Seele“; das Feinstoffliche; Körper und Geist; das Wesen, das Potenzial; bei mir ankommen, jenseits von ich und mir; Bewusstsein; Fügung, Resonanz, segensreiche Offenheit; die männliche und die weibliche Art, sich hinzugeben; die Verwirklichung von weiblichen Eigenschaften; die Balance von männlich und weiblich in der Welt; das Element der Liebe; in Würde leben; was die geistige und seelische Entfaltung unterstützt; Raum und Zeit für einander; die hektische Lebensweise; was ist förderlich und worauf verzichte ich lieber? Die Qualität des Lebens.

 

 

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Martina Gallmetzer: Alles Wissen übersteigend

Dieses Interwiev führte Devasetu mit Martina vom Zentrum TAU in Kaltern in Südtirol im August 2011.

 

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Durch Meditation über Willigis Jäger zur christlichen Mystik; Mitglied der Würzburger Schule der Kontemplation; die Begriffe Meditation und Kontemplation; der non-duale Bereich, Kontemplation genannt; wenn die Stille immer mehr Raum einnimmt, auch im Alltag; zu Beginn ein Übungsweg; wenn man nicht mehr handelt, sondern „Es“ handelt und das Gefühl von Ich-sein wegfällt; unterschiedliche Übungsweisen; Denken passiert ohne Anhaftung, keine Geschichten; Purifikation, nur damit sein, was ist; Gefühle im Hier-und-Jetzt untersuchen und fühlen; Hingabe in der christlichen Tradition; der Unterschied zwischen Hingabe und Hinnehmen; transpersonale Qualitäten; der Widerstand der Kirche gegen die Mystiker; Kontemplationslehrer; die „Wolke des Nichtwissens“; die Fügung, als genossenschaftliches Zentrum TAU in einem Kloster beheimatet zu sein und dort zu arbeiten; Heiliger Geist steht für die Weisheit; Erklärung der Heiligen Dreifaltigkeit; christliche Mystiker aus dem non-dualen, ich-losen Bereich: Meister Eckhart, Johannes vom Kreuz, Teresa von Avila, Johannes Tauler, Mechthild von Magdeburg; die entstehende Dichte des Heiligen Geist, also der Weisheit.

 

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Stille Meditation, Schweige-Kurse, Retreats, Übungsabende, Vorträge, Einzelsitzungen; durch Fragen in dem Moment; aus dem „anderen Raum aus“ auf angebliche Probleme schauen; Awareness-Nachmittage; Gelassenheit nach Meister Eckhart; „Vor der Tür meines Herzens…“; die Sprache den Menschen entsprechend wählen; nicht speziell christliche sondern menschliche Werte allgemein; dogmatische Anhaftung an der Person Christi; schöne Erinnerungen an eine christliche Kindheit; Offenheit allen authentischen Strömungen gegenüber; Methoden mit langer Tradition wie Mantren-Singen; unterschiedliche Kanäle zu DEM; die Kirche als Institution, die noch von vielen gebraucht wird; das Festhalten an alten Bildern in der Kirche; die Leinwand interessiert sich nicht für den Film; das energetische Feld an Plätzen, wo schon seit alters her meditiert und gebetet wird; Kirchen auf Kraftfeldern; Stille-Übungen mit Schulklassen; der Heilige Geist (gleich die Weisheit) kann nicht ausgesperrt werden. 

 

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Über die südtiroler Mentalität: Bergmentalität und eine eigene Mischung; italienische Lebensfreude und Milde; Offenheit; friedliches Zusammenleben; durch Krisen wachgerüttelt werden und keine Angst haben; das Zusammenbrechen alter Strukturen; nur Moment für Moment da sein; von der menschlichen Herzebene aus betrachtet: Schmerz wegen Leiden in der Welt; keine Schuld, nur menschliche Unzulänglichkeit; das Schattenseiten-Potential; keine Trennung Gut / Böse; kein Urteil über Unerleuchtet-sein; wenn sich in Stille alles Strukturelle auflöst, jenseits von Zeit und Raum; das Phantom des Ich-Gedankens; offener Raum, indem einfach alles geschieht; machen, was zu tun ist, ohne etwas zu tun.

 

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Martina Gallmetzer:

Martina: "Glück ist ein subtiles Empfinden
von Sattsein und Fließen;
ein Leben aus der Fülle des NICHTS."

 

Von Kindheit an war ich auf der Suche nach der Wahrheit. Getrieben vom Geist der Wahrheit erkannte und bekannte ich mit zwölf Jahren, dass „Gut und Böse“ (die Dualität) weder Substanz noch Bedeutung haben, sondern lediglich ein Instrument für Bewusstwerdung sind, und dass die Wirklichkeit keine Gegensätze hat.
In meiner Arbeit verbinde ich die Sprache der christlichen Mystik mit den Sprachen der Wissenschaft, der transpersonalen Psychologie und den östlichen Weisheitswegen. Ich verstehe mich als transkonfessional und als spirituelle Hebamme und hole die  Menschen da ab, wo sie gerade sind, um sie behutsam zu ihrer wahren Natur zu führen. Dabei ist es mir wichtig, Menschen ihre eigenen Entdeckungen zu machen und Erkenntnisse gewinnen zu lassen und sie in ihrem individuellen transpersonalen Prozess zu unterstützen.
Als torloses Tor zum SEIN benutze ich das Erleben wie es gerade ist: Ausnahmslos alle Erfahrungen und jeder Moment sind gut genug, um die Wahrnehmung auf den offenen Raum zu lenken, in dem sie geschieht, und zu entdecken, dass niemand da ist, der etwas erfährt.

 

Martina ist Lehrerin für Meditation und zeitgemäße Mystik, Psychosynthesecounselor und transpersonale Prozessbegleiterin.

Seit 1998 ist sie ständige Mitarbeiterin den Zentrum TAU in Südtirol. Sie leitet Gruppen und Einzelbegleitung und ist seit 1997 Kontemplationslehrerin (Beauftragung von Willigis Jäger), seit 1999 Lehrerin der Würzbuger Schule der Kontemplation (WSdK), Psychosynthese-Counsellor (Counsellor Psicosintetico della Società Ital. di Psicosintesi Terapeutica - SIPT di Firenze).
Transpersonale Prozessarbeit

Heilende Energiearbeit und Handauflegen bei Anne Höfler (D/GB).
Integrative Tanzpädagogik (AGB Linz).
Diverse Weiterbildungen: Transzendierende Leib-, Stimm- und Klangarbeit, Sakraler Tanz, Entspannungs- und Meditationstechniken aus Ost und West.

Mehr Info über Martina Gallmetzer und das Zentrum Tau:

Letzte Aktualisierung: 11. März 2016

Spenden:


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