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Satsang mit Nabala vom 07.03.2013

Buch von Nabala - Der Ruf der Stille

Nabala: Wir sind der Lenker und das Gelenkte zugleich

Danke an Nabala, die uns diesen Link zu einem Satsangvideo von ihr zum Veröffentlichen zur Verfügung gestellt hat.           Video ansehen Video über YouTube ansehen

 

Nabala: Nicht den Verstellungen über das Leben folgen, sondern dem pulsierenden Leben selbst

Danke an Nabala, die uns die Links zu diesen Satsangvideos von ihr zum Veröffentlichen zur Verfügung gestellt hat.

 











Forum Erleuchtung, Nabala, Ludmilla Rudat und Johannes Premdas: Das Wort „erwacht“ beinhaltet schon Trennung

Dieser Satsang mit Nabala, Ludmilla Rudat und Johannes Premdas fand im Anschluss nach dem Vortrag von Johannes Premdas (vormals Jo Brenner) beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Was das Leben grad so bringt, und das ist manchmal angenehm und manchmal echt zum Kotzen; diese Bandbreite in sich aufnehmen, nichts weglassen, nichts annehmen; das, was sich nicht bewegt; Geschichten werden erst so richtig schön, wenn man sie nicht mehr so ernst nimmt; die Idee an sich zu arbeiten loslassen; alles kommt und geht, die größte Glückseligkeit, der größte Schmerz; je mehr wir versuchen an uns zu arbeiten, umso stärker wird die Vorstellung dass da jemand ist; göttlicher kann es nimmer werden; Schwingungserhöhung beim Erwachen; volle Verantwortung für das, was du tust, obwohl du keinen freien Willen hast; ES einfach leben lassen; Schattenarbeit; das, was jetzt schon völlig frei ist, trotz des Schattens; es gibt nichts zu erreichen; Regeln und Strafe; das Streben von Menschen für eine bessere Welt, haltet ihr das für Kokolores?; der Moment, wo alles aufhört; es geht um die Liebesaffäre mit dir selber; es geht um nichts und es geht um alles; keine Motivation mehr, etwas zu verändern; die dunkle Nacht der Seele war nicht wirklich einfach; die eigenen Ideen, wie die Menschheit sich entwickeln sollte; da ist gar keiner, der irgend eine Aufgabe hat; Therapie als Nebeneffekt von Satsang; Handwerkszeug; ich kann mir immer nur selber begegnen; versinken im großen Herzen; das eine, das alles spielt; ja, da ist was, das sich nicht bewegt; wenn du kein Chef sein willst, brauchst Du keinen Satsang geben;  so ein großer Schwall von Liebe, ich danke dir dafür; das Wort „erwacht“ beinhaltet schon Trennung; keine Ahnung, was für den anderen richtig ist; die Begegnung braucht keinen Erwachten oder Nicht-Erwachten; wunderbar, wie es geschehen muss; es gibt keine Möglichkeit SEIN zu verlassen; Erwachen ist eine Tatsache, auch wenn es niemandem geschieht; für viele Menschen ist es ein immenses Ringen ums Erwachen, und da ist sehr viel Herzblut drin, es ist ganz wichtig dass wir das schätzen und achten.

 

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Satsang mit Nabala Juli 2012 bis Januar 2013

Nabala: Was wir sind – jenseits von Erleuchtung und Nicht-Erleuchtung

Dieser Satsang mit Nabala fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Ungefragtes Denken passiert; die Annahme, dass wir die Gedanken sind, und die Anstrengung, positiv zu denken; die Verbindung zwischen Gedanken und Gefühlen; die Annahme, wir müssten uns und könnten uns ein schöneres Leben erschaffen; so offensichtlich, Leben ist nur jetzt möglich; die Erlaubnis, mit allem da zu sein; unser Hier-Sein, die Erlaubnis selbst; auch Kranksein darf sein und muss nicht nach Gründen erforscht werden; alles in Ordnung, wie es gerade ist; wenn sich Tun und Sein wie Rein- und Rausfallen anfühlt – einfach ein Erfahrung, die man sanft da sein lassen kann; der Hinweis, was ist vor allen Programmen; die Aufmerksamkeit immer wieder auf das Feld der Stille lenken;

Bewusstsein ist einfach, ob wir uns daran erinnern oder nicht; die Lüge des „Karottenspiels“ des Verstandes, wir müssten etwas machen und noch etwas werden, was wir noch nicht sind; völlig entspannen in den Moment jetzt; Worte nur Hinweise, darum selber hinschauen; nichts dagegen haben, dass es sich gerade langweilig anfühlt; Bewusstsein – vom Verstand nicht zu kennen; Gewahrsein selbst – bei jedem völlig identisch; wenn es peinlich ist, die Einfachheit nicht früher gesehen zu haben; die Süße der Stille; wenn in der Stille natürlicherweise alle Ängste Raum haben, wieder aufzutauchen; dazu bereit sein, alles da sein zu lassen – aber auch total okay, wenn die diese Bereitschaft nicht da ist; sich nicht mehr gegen alles wehren, was auftaucht – was für eine Plagerei fällt dann weg; mittendrin Stille, auch wenn sich etwas unangenehm anfühlt; keine Wissen oder Konzept nötig, um hier zu sein; nichts zu tun, um „göttlicher zu werden“; niemand hat „mehr Gewahrsein“ als jemand anderes, auch Nabala nicht; keine Stufen und kein Weg zur Erleuchtung und niemand, der erleuchtet werden kann; was wir sind – jenseits von Erleuchtung und Nicht-Erleuchtung; einfach allen Erfahrungen Raum geben; wenn der Verstand in die Geschichten geht, um der Erfahrung jetzt auszuweichen.

 

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Nabala: Die selbstverständliche Stille in uns

Dieses Interview führte Reinhold im Sommer 2012 mit Nabala via Internet.

 

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Nabalas gemischte Eindrücke vom 1. Berliner Forum Erleuchtung-Kongress; dessen hervorragende Organisation, viele schöne Begegnungen, schöner Satsang, aber auch Konfrontation; sehen, dass es keinen Unterschied zwischen „erwacht“ und „unerwacht“ gibt; alles einfach nur so, wie es ist; die Möglichkeit genutzt, während des Kongresses privaten Kontakt mit andern Lehrern zu pflegen; keine Vorstellung – und keine Nicht-Vorstellung – kann Erleuchtung gerecht werden; das, was jenseits von Erleuchtung und nicht Erleuchtung ist; Erleuchtung – nur eine Illusion; Sehnsucht nach der tiefen Wahrheit; das Leben vor dem Leben entdecken; das, was immer still ist; wenn Bewusstsein selbst sich in dem verfängt, was es sieht; keine Möglichkeit, etwas dafür oder dagegen zu machen in Bezug auf Erwachen; nur Vorstellungen, erleuchtet oder nicht erleuchtet zu sein; keiner da, der erleuchtet oder nicht erleuchtet sein könnte; das Gewahrsein immer total gleich; frei in der Reaktion sein; das Sehen, dass da einfach niemand ist; Verdunklung und Erleuchtung – Teil der Geschichte; Körperarbeit und Meditation bedeutungslos, aber nicht wertlos; der Witz zu glauben, über Meditation zur Erleuchtung kommen zu können; das plötzliche Sehen, da ist niemand; wenn es gut tut, zu meditieren und in die Stille zu gehen; Erwachen – immer absolut bedingungslos; alles Bewusstsein in verschiedenen Formen; Energiemassagen und Essenzheilung; das, was wir sind, ist bereits frei; persönliche Färbungen in der Weitergabe; die Erfahrung des Geistes, sich durch Lernen weiter zu entwickeln, was für das ganz normale Sein nicht funktioniert; die selbstverständliche Stille in uns; der Punkt, wo es keine Bedeutung mehr gibt.

 

 

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Von den Anhaften von Bedeutungen; Kontrolle möglich, aber keiner der die Kontrolle hat; von Kontroll-Junkies; den Blick vom Eingefahren dem zu wenden, was nur zusieht; die Möglichkeit, sich in der unendliche Freiheit „unfrei“ zu fühlen; anscheinende „Lebensbahnen“ nur Vorstellungen; wenn das Bewusstsein Ideen einschmeißt, wie etwas oder man selber zu sein hat, aber der Glaube daran nicht mehr da ist; das, was immer da ist und sich allem gewahr ist; wenn die Regel, wie was zu sein hat, wegfällt und im endlosen, leeren Raum für alles Platz ist; kein Widerstand gegen den Widerstand; wenn alle Identität wegfällt; die Freiheit nichts zu sein; wenn das „Ich“ sich auf alles setzt mit der Behauptung: „Mein Gedanke, meine Handlung, mein Gefühl“; wenn Schmerz da ist, ihn beobachten, wie er nichts Kontinuierliches ist; Schmerz ohne Benennung und Gedanken darüber nur direkt als Energie wahrnehmen.

 

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Direkt in der Wahrnehmung sein und sich nicht mit den Inhalten identifizieren; der Schmerz als Werkzeug, um tiefer zu sinken in der Wahrnehmung; alles Fallen, ein Fallen „in die Arme Gottes“; beim Kongress des Forum Erleuchtung in Berlin Theater im (Englischem) Theater; die Arroganz des Ichs, etwas tun zu können und zu müssen; Nabalas tiefe Dankbarkeit im Sehen, „ich“ kann Satsang nicht machen; die Freiheit, nicht der Macher zu sein; Einheit, die unsere Körper benutzt um zu handeln; sprechen, ohne zu wissen, was als nächstes gesprochen wird; alles darf passieren, wie es gerade will; das, was ist – völlig still; die Grundschwingung von Freude, aber nicht als Regel; wenn die Stille sich erst einmal öde anfühlt – alles möglich; Ruhe vor sich selbst finden; wenn DAS einfach nur schön ist.
 

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Nabala: Der einzige Sinn im Leben: Es ist so, wie es gerade ist

Dieser Satsang mit Nabala fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt. - Nabala bietet vom 23.06. - 30.06.2012 ein Retreat - Satsang Intensive und Essenzheilung - auf Korfu im Alexis Zorbas Zentrum an. Mehr Info:

Hier bitte klicken.

 

 

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Alles schon völlig in Ordnung; die Gewohnheit Vorstellungen nach zu rennen – dabei ist alles schon da; Stille – und nichts, was darin erscheint, stört; das scheinbare „Ich“ mit seinen scheinbaren Problemen; nicht den Gedanken und an eine separierte Existenz glauben; die sich selbst erfüllende Stille in uns – nicht spektakulär, aber völlig unbedingt; das immer währende Gewahrsein; die Bereitschaft, dem Spektakel im Kopf nicht mehr zu folgen; der Stille vertrauen; wenn in der Stille alles verschwindet, was wir angeblich brauchen um glücklich zu sein; die Einsicht: „Wir sind da schon!“; nichts falsch – und nichts richtig, einfach nur das, was gerade da ist; aufhören in Besitz zu nehmen, was wir machen; Faszination, was passiert – und keiner da, der etwas macht; nichts wissen, nichts können, um hier zu sein; den Geist einfach nur beobachten, mit den Körperempfindungen sein und nichts damit machen; auch Maschinen sind nichts anders.

 

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Der Wunsch immer in der Ruhe zu sein und die Frage dazu: „Für wen ist das wichtig?“; das Gewahrsein, auch über Verstrickungen; auch mit heftigen Identifikationen in Frieden kommen; der „Kümmerer“ in uns, der alles immer richtig machen will; das, was alles immer mitbekommt – nicht der Kontrolleur, sonder das Gewahrsein, das vor allem ist; kein persönliches Leben; einfach nur das Da-Sein, ohne ein Wozu; die Vorliebe des Verstandes für Begründungen; der einzige Sinn: Es ist so, wie es gerade ist; wenn die Notwendigkeit eines Sinnes einfach nicht mehr da ist; Abgrenzung allein durch die Idee von Erleuchteten und Nicht-Erleuchteten; immer nur jetzt sein und kein Interesse, was irgendwann mal wieder kommen könnte; der Einfachheit des Seins; spüren – ohne Person, die etwas spürt.

 

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Der Zusammenhang zwischen dem angelblichen „Ich“ und der Vorstellung von einer Zeitschiene; der Begriff „Alltag“ mit den Vorstellungen dazu; das Leben – unsicher und überraschend; einzige Sicherheit im Leben: die Stille; nicht in der Stille, sondern die Stille sein, jenseits aller Zustände; völliges Einsinken; Resonanz jenseits des Verstandes; Wissen, ohne zu wissen – ein Weg-Schmelzen; wenn ein Drauf-ein-Lassen in die Stille passiert; keine Person nötig, damit ES passiert – und die scheinbare Person verliert sich darin; mit und ohne Worte, nichts passiert; Schweigen, auch wenn gesprochen wird; die Einzigartigkeit und Nicht-Vergleichbarkeit eines jeden Menschen; die Neigung durch Vergleichen zu suchen und die Verwirrung, die daraus entsteht; das göttliche Spiel: Das eine Ungeteilte spielt Teilung – nicht zu verstehen.

 

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