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Atmen, einfach mit dem Atem horchen; du bist reine Unschuld und du weißt es; mit geöffnetem Mund atmen; atmen, einstimmen, sein; hier sein ist alles, was ist; erwachen zu dem, was alles trägt; Auf-hören und Da-sein ist sehr intensiv, weil du dich plötzlich ausbreitest; ich wollte ganz woanders hin; da ist etwas anderes, das mit glücklich nichts zu tun hat; das wirkliche Sehen ist ohne Fokus; einfach alles auf-hören; du, ich – dasselbe; Schönheit ist ja anstrengend; Kontakt mit dem, was wirklich ist; atmen... horchen... atmen... hören... auf-hören..atmen.
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Die Frage, wie vermitteln, was nicht erklärt werden kann? Was bringt uns wirklich in den Satsang? Da anlangen, wo wir immer schon sind; versuchen, die Kraft oder Energie zu spüren und ihr zu folgen; der goldene Schlüssel des Atmens; selber untersuchen; ankommen an der unaussprechlichen Kraft; das ständige Gefühl, „nicht hinzukommen“ – der Vorhang des Minds; unsere Fokussierung, mit Anstrengung etwas erreichen zu wollen; die Möglichkeit die Aufmerksamkeit vom Verstand zu lösen durch bewusstes Atmen; wie unglaublich, natürlich und einfach es ist; Neerus Geschichte von der Entdeckung des Einfachen in Goa in Indien am Meer; ständiges bewusstes Atmen mit offenem Mund; mit dem Atmen in die Tiefe kommen; atmen – das Werkzeug, um in Kontakt zu kommen mit DEM; die Konditionierung, nicht mit offenem Mund zu atmen; in den ganzen Körper hinein atmen bis zu den Zehen; üben, wieder atmen zu lernen.
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Der Ausdruck „sich totlachen“ – weil der Verstand dann ausgeschaltet ist beim Lachen; was beim bewussten Atmen passiert – Eins-Werden, Zuhause-Sein, offene Klarheit; das Streben des Verstandes nach Kompliziertheit; Neerus Camp in Goa; durchs Atmen mit offenem Mund ins Herz kommen; ankommen in diesem Moment – ES hören; Stille auch im größtem Lärm; anhalten und atmen; aus der Hier-Präsenz-Klarheit heraus leben; es ist so einfach, weil alles da ist; sich im Herzen treffen, wo alle gleich sind; immer weiter bewusst atmen.
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Das natürliche Bedürfnis uns auszudrücken – nicht wegen der Konditionierung, dass man arbeiten müsste; Neerus Erfahrungen als Putzerin von öffentlichen Toiletten; spüren und spüren und hier sein; das Missverständnis über „nichts tun“; ankommen und das Herz singen hören; immer nur der Moment, Moment, Moment…; sich selbst die Inspiration sein; die durchdringenden Blicke der Amalias als Neerus Assistenten; mit dem Flunkern aufhören; die Amalias als Lebewesen; gnadenlos ehrlich sein und sich selbst mehr spüren; die Maske „Flunkern“ einfach fallen lassen; jemanden spüren, wenn er zuhause ist; hier sein im Moment leben.
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Diese Videos von Neeru sind aus Goa. Obwohl die Sprache Englisch ist, habe wir diese Video auch auf die deutsche Seite von Neeru verlinkt, weil in diesen Videos der Ausdruck der Stimmung und Atmosphäre wichtiger ist als alles, was gesprochen wird. Eine schriftliche inhaltliche Zusammenfassung ist auf der englischen Seite von Neeru zu finden.
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Dieser Interview führte Devasetu mt Neeru im Oktober 2011.
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Mit sich selbst in Kontakt kommen; aus eigener Erfahrung schöpfen und das teilen; tief anhalten und atmen; das vermitteln, was jetzt Wirklichkeit ist; der Atem als ein Werkzeug, in diesen Moment einzutreten; aus dem Mind kommen und in uns ruhen; Osho war mein Meister – dem, was ich begegnet bin, da war keine Person; das Ganze gesehen, das Einfachste; es ist so einfach; bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen, diese Sprache auf Papier zu bringen; in Indien sofort zu Hause sein, in Kontakt sein; Energie und Orte; setz dich ans Meer, es ist das Wasser; hier sein und einfach hören, dieser Augenblick sagt alles; hier sein, das ist alles, was ist; Ewigkeit ist nichts anderes; die Zeit, Ausdrücke, die kommen und gehen; die Vorstellung nützt dir gar nichts, weil du dann nicht hier bist; solange wir im Mind leben, leben wir nicht wirklich.
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Meetings, Meditationen und Retreats; ich kann nur auf das hier hinweisen, da ist nichts anderes; Stofftiere, die Herzöffner, die manchmal sprechen und mit auf Reisen gehen; der Mind, der ganz klar erkennen muss, dass es nicht stimmt, was er da behauptet.
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Überfließende Stille, alles Ausdruck der Stille, im Tod die Erkenntnis: „Nichts ist wichtig!“, Wichtigkeit abgeben, jeder Augenblick: Alles und nichts!
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Momente völliger Auflösung, ganz hier sein, die Suche nach Erfüllung, das Unvergleichbare und Unaussprechbare, Magie ohne Wie und Aber und mit dem Kopf nicht zu verstehen, Frieden in der Hochzeit mit sich selbst im überfließenden Nichts

Bereits als Kind hatte Neeru gesucht, was nicht gefunden werden kann. Ihre Erinnerung an Das, woher sie kam, war so stark, dass sie mit absoluter Klarheit wusste, dass das, was sich ihr präsentierte, nicht alles sein kann. Sie wusste auch, dass das, was ihr die Erwachsenen sagten, auftrugen, an zu erziehen versuchten, nicht wahr sein konnte. Immer wieder lief sie fort und musste gesucht werden. Sie war ein seltsames Kind, war gerne alleine und hatte nur Vertrauen zur Mutter. Stets rebellierte sie gegen alles, was von ihr erwartet wurde.
Ihr Weg führte sie durch die Höhen und tiefste Tiefen dieses Lebensstroms und sie hatte viele Rollen zu spielen, musste viele Identifikationen annehmen. Doch immer wieder erinnerte sie sich an Das. Sie drückte es so aus: „Immer, wenn ich mit meiner inneren Freude in Kontakt bin, ist alles wieder klar.“
Erst spät in ihrem Leben, durch die jähe Begegnung mit einem gnadenlosen Therapeuten, wurde sie durch göttliche Gnade von ihren Verwirrungen, ihrer bittersüßen Missidentifikation befreit. Er zerstörte in kürzester Zeit radikal den Turm, ihr „Moralgefüge“, wie sie es selbst nannte. Sie hatte immer gewusst, dass es eine Lüge war, doch wusste sie nicht, womit sie es hätte ersetzen sollen. Durch ihn durfte sie endlich ihren großen Meister Osho, damals Bhagwan, treffen. Osho sprach zu ihr von Liebe, wie sie es niemals vorher gehört hatte. Worte, die sie so tief berührten, dass sie zu den Worten selbst ward. Das war sie – Liebe. Und alles, was Osho ihr sagte, wusste sie, hatte sie immer gewusst. Das war sie wirklich. Und nicht die Verwirrung, nicht die Illusion, nicht das, was sie meinte, zu sein. Nicht das, was sie vergeblich versucht hatte zu leben. Sie war diese Liebe, die Osho sprach. Es erschien alles so einfach, so klar, so pur. Sie konnte plötzlich hören, was sie immer überhört, sie konnte sehen, was immer übersehen worden war. Alles sprach von Liebe, alles, was sie plötzlich sah, alles sang von Liebe, wie sie es nie gehört hatte. Sie durfte sich in allem sehen, in allem hören. Alles war so völlig anders als zuvor und dennoch war es dasselbe.
Die Reise ins Nichts hatte begonnen und Neeru durfte erfahren, dass diese so geliebten und gehassten Auf und Abs auch weiterhin ihre Begleiter sein werden und nicht wie gehofft verschwinden. Dass sie ganz einfach lernte zu tanzen in dem unendlichen Lied der Liebe, das sie in Wahrheit ist. Sie sah sich in nimmer endendem Mitgefühl umarmt.
Neeru teilte ihre Präsenz später mit anderen Meistern, mit Papaji in Lucknow, mit Gangaji in Amerika, die bestätigten, was keiner Bestätigung bedarf. Seit einigen Jahren teilt Neeru ihre Erfahrungen mit Menschen in aller Welt, nicht lehrend oder gar belehrend, nur teilend, was ist. In direkter Übermittlung wirkt sie als Katalysator zu Diesem deutend, was in allem, in jedem ist: Es erfahren und wieder zu erkennen in diesem Augenblick. Direkt, hier und jetzt. Sie spricht es, das „Lied der Liebe“, sie liebt es zu singen, zu tanzen, zu lachen, dieses einzige Lied.
Die ehemalige Osho-Therapeutin Neeru lebt drei Viertel des Jahres ein einfaches Leben in Goa / Indien direkt am Meer. Sie teilt die einzige Wahrheit mit den Menschen in öffentlichen Satsangs und Intensiv Retreats. Von Goa aus reist sie dorthin, wohin sie auch immer eingeladen wird, um ihre unglaubliche Botschaft der absoluten Einfachheit des Seins weiterzugeben.
Letzte Aktualisierung: 15. Mai 2013
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 - DVDs von Neeru
 - 2013 Karlsruhe u. München
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