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Florian Schlosser: Bewusst, Freiwillig und Gelassen

Interview von Matthias Schäfer mit Florian Schlosser von 2013.
Der Film kann auch als DVD inkl. Bonusmaterial bestelt werden, per E-Mail: m.schaefer@embodyfriends.de (50 EUR inkl. Versand).

 

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Die Erkenntnis, dass Inhalt nicht erforderlich ist um miteinander zu sein; der auf den Inhalt gerichtete Fokus  steht dem im Wege was wir die ganze Zeit suchen; Gelassenheit – den Inhalt sein lassen; alte unbewusste Strukturen und Gewohnheiten sind sehr hartnäckig; Stress und Angst entsteht, wenn ich das „Gute“ versuche reinzuholen und das „Schlechte“ zu vermeiden oder loswerden zu wollen; die Angst vor allem was unangenehm  erscheint und das Verlangen nach allem was wir als gut empfinden; ein Bezug bzw. eine Beziehung entsteht indem ich meine Aufmerksamkeit auf jemanden ausrichte; im beziehungslosen Raum erlauben, dass die Dinge sich auf mich beziehen; echte Beziehung entsteht auf einer Basis von Freiwilligkeit; dem Leben erlauben mit mir eine Beziehung aufzubauen; im Augenblick des Loslassens tritt sofort eine Körperreaktion in Form einer Entspannung ein; die Erinnerungsfunktion unseres Körpers; das Leben als somatische Erfahrung; wir sind nicht diejenigen die sprechen, sondern wir finden uns sprechend wieder; unser Körper lebt für uns, wenn der Körper sich anspannt, machen wir die Erfahrung von Anspannung; der Körper erfährt sich selbst im Bewusstsein; Bewusstsein, das sind wir, der Raum der niemandem gehört, aber dennoch da ist; wir haben Angst vor Nähe und haben gleichzeitig den Wunsch die Trennung zu überwinden; wir befinden uns in einer Welt, in der das Tun überbewertet ist; ein auf Freiheit basierender Kontakt wirkt auf uns anziehend; unser Nervensystem und die Art und Weise wie wir fühlen ist zutiefst und bedingungslos frei;  wir haben gelernt Bedingungen zu stellen oder zu erfüllen, so dass Beziehung nicht mehr bedingungslos, sondern bedingt ist; wir sind eigentlich frei, wir haben nur vergessen wie wir diese Freiheit miteinander leben können; unseren somatischen Reaktionen wieder mehr Beachtung schenken; Begegnung erleben ist immer eine Echtzeiterfahrung; der direkteste Weg Echtzeit zu erfahren liegt im unmittelbaren Kontakt mit dem eigenen Körper; Bewusstsein ist eine zutiefst körperliche Erfahrung; wenn wir versuchen den Körper zu negieren, ist das gleichzeitig eine Abkopplung vom Leben selbst; in der Welt, nicht aber von der Welt sein; Genuss wird erst möglich, wenn ich dem Leben den vollen Zugriff auf mich gestatte; wir brauchen unendlich viel Zeit um in die Zeitlosigkeit zu gelangen.

Florian Schlosser: Verbundensein genießen

Dieses Interview führte Reinhold mit Florian Schlosser im Mai 2012 via Internet.

 

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Integration von Erfahrungen des Erwachens in den Körper; Beziehungen und Beziehungsverlust; Grenzen von Advaita; integrative Arbeit nach Erfahrungen; Dominanz des Körpers; endloser Prozess der Verfeinerung; Erfahrungsebenen der Kommunikation; Langsamkeit führt in feinere Wahrnehmung und Ruhen; nicht aktiviert sein; Auftauchen von Intensitäten, die mit der Realität nichts zu tun haben; Einschränkung der Wahrnehmung erzeugt Leid; langsamer werden, die Erinnerungen wahrnehmen und zur Ruhe kommen; reines Verständnis ist nicht ausreichend, um Frieden zu leben; Feinheit in der Wahrnehmung; Sensibilität durch Verlangsamung; eigene Erfahrung fein schmecken; fein schmecken, auch wenn ich mit Menschen bin; das Leben als Meditation; mit Unsicherheit sein.

 

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Im Tanz mit den Menschen erscheinen die Nuancen; eine Woche lang nur du sein; wenn ich mich verliere, kann das System die Informationsflut nicht verarbeiten; für den Körper ist Bewusstsein ein Luxusartikel; mechanisches Reagieren in Stresssituationen; drei Sekunden Pause machen; Verbindung herstellen; fehlendes Bonding als Triebkraft für die spirituelle Suche; Bedeutung des Adrenalins im Leben; Midlifecrisis; geschehen lassen statt geschehen zu machen; untersuchen, wie im eigenen Leben Verbindungen gemacht werden; Verbindung gestatten statt Verbindung herzustellen; mit dem Körper tanzen und ihn lesen; den Körper spüren; Langsamkeit und Aufmerksamkeit; Pausen auch in der Selbstbeobachtung; alles sein lassen und den Körper mit Neugier empfangen; auch die Philosophie zurücklassen; nur noch der eigenen Erfahrung vertrauen; immer weiter gehen, nicht in Advaita hängen bleiben.

 

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Florian Schlosser: Es ist nicht wichtig, was du erlebst, sondern dass du es erlebst

Dieses Meeting mit Florian Schlosser fand im März 2012 statt.

 

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Unruhe, das Nervensystem bekommt ständig Impulse; das Scheitern an einem System, das sich nicht ausschalten kann; temporär beruhigende Effekte; Befrieden und Frieden; die reine Erfahrung von Beruhigung, in den Körper fallen; das hören, was mein Körper versteht; Leben, eine zutiefst verkörperte Erfahrung; wenige Dinge, die uns aus dem Körper treiben, Menschen und Beziehungen; unsere Beziehungen reflektieren, wie wir uns auf uns selbst beziehen; Beziehungen sind das Kostbarste; der Versuch, mich über den anderen zu finden, führt zu Frustration; das, was du innen erlebst, erlebst du dann zwingend im Außen; das Empfinden gemeinsam erleben, die Distanz verlieren; sich kennen; Begegnung genießen und dabei bemerken, was im Körper passiert.

 

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Nähe und Kontakt; es ist nicht wichtig, was du erlebst, sondern dass du es erlebst; das Gefühl von Orientierungslosigkeit nicht mehr überschreiben, sondern anschauen; mit der eigenen Orientierungslosigkeit sicher sein, sie nicht mehr kompensieren; kein Mensch weiß, wo es lang geht; die Fähigkeit, sich zu verbinden; der nächste Buddha ist die Gemeinschaft; mit der Orientierungslosigkeit sein; die Erfahrung von Klarheit; deine eigene Erfahrung.

 

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Wenn wir etwas total leben; der Versuch, in Kontakt zu bleiben und wenn wir mit der Geschwindigkeit der anderen sind, um in Verbindung zu bleiben; mit der eigenen Geschwindigkeit sein, du selbst sein und trotzdem begegnen wir einander; ein klassisches Kontaktmuster, mich zu verlassen, um die Verbindung zum Außen herzustellen; bei dir bleiben, darin entsteht die Berührung; gemeinsames Fließen; innerlich ist eine ungeheure Verbindung da.

 

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Unser System lernt durch Echtzeiterfahrung; der Mensch lernt durch unmittelbares Fühlen; durch dein eigenes „Das“ erleben; die Fähigkeit entwickeln, Leben direkt zu erfahren; erwachsener Kontakt; ich kann mit anderen und mit allem nie anders sein, als ich mit mir selbst bin; wenn der Körper sich sicher fühlt, dann öffnet er sich; ein anderes Schauen.

 

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Wenn der Körper hört, die Erfahrung von Eigenleben; das Hiersein erdet; Aufmerksamkeit bekommen, die nichts von einem will; dich im Körper entspannen und dein Denken ist extrem stark verlangsamt; die Lebendigkeit spüren.

 

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Florian Schlosser: Natürliche Grenzen wieder fühlen

Dieses Meeting mit Florian Schlosser fand im März 2012 statt.

 

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Der Versuch, sich miteinander zu verbinden; die Art und Weise, wie wir miteinander Kontakt aufnehmen; Begegnung, die nährt – miteinander die Süße trinken; ungeheure Nähe erleben, mich in dir als mich selbst empfinden; Kompensation mit Hilfe von Konzepten; sich an Plätzen zu kennen, unmittelbar gefühlte Erfahrung; sich aus dem Kontakt mit dem reden, was eigentlich ist und was du eigentlich bist; ganz fein bemerken, dieser Süße Raum geben; Rückkehr zur Unschuld, der Körper spiegelt die Süße; ein spielerisches Herangehen; der Wunsch nach Frieden und die Erkenntnis, es ist schon Frieden; der schmerzhafte Selbstverlust und Dynamiken der Kompensation; zu dir finden; Schutz taucht auf, wenn ich meine eigenen Grenzen nicht kenne; Reinstallation von gesunden Grenzen; Rollen, die Sicherheit suggerieren, in denen keine Begegnung stattfinden kann, das ist der Schmerz.

 

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Jede Kompensation heißt Schmerz; Rollen und ohne Grenzen sein, prophylaktisches Bekämpfen, Wettbewerb; gesunde Grenzen und Freiheit; Grenzen kennen und sie ehren; Grenzenlosigkeit als Prinzip und der Verlust der Natur; Überschreitung deiner eigenen Integrität; unangenehme Zustände haben ihren Grund; die Verhaltensebene; Allmacht und der Verlust von dir; die, die ich am meisten lieben, zahlen dafür; variable Grenzen und Grenzen, die an dem Achten von mir selbst wachsen; sagen, für was ich zur Verfügung stehe und für was ich nicht zur Verfügung stehe; du musst dich kennen und lernen, dein Nervensystem zu lesen; gefühlte und gemachte Grenzen; natürliche Grenzen wieder fühlen; unser Potenzial, bewusst zu werden.

 

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Florian Schlosser: Die eigene Süße schmecken

Dieses Meeting mit Florian Schlosser fand im März 2012 statt.

 

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Ein Rest von Rastlosigkeit in vielen von uns; nicht zu wissen, wie ich dazu gehöre; wo bin ich hier eigentlich? Mit einem ganz tiefen Überlebensmuster verbunden; permanente Aktivität; rudimentärste Überlebensmechanismen; Suche nach Verbindung, nach Ruhe; Rastlosigkeit, eine somatisch-körperliche Empfindung; sich durch Intensität lebendig erfahren; wir können fast nicht sein, wenn nichts passiert; was ist „Nichts“? Was ist „Auflösung“? Worte, Erfahrung und Vorstellung; wo schaust du hin? Was ist dein Parameter? Physiologische und biologische Fähigkeiten; dich in mir fühlen können; der Einfluss des Freundes, des Freundes des Freundes.

 

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Fühlen, ein variabler Parameter; die Körperempfindung, Aktivität, Stimulation und das Gefühl lebendig zu sein; sich lebendig fühlen, wenn man das Gefühl von Verbindung hat; das Verbundenheitsgefühl mit Hilfe von Stimulation; wenn Stimulation nicht mehr nötig ist; wenn das System sich mit sich selbst verbindet; erschreckend, wie viel wir kompensieren; wir benutzen Leben; denken, um sich lebendig zu fühlen; innere Geschwindigkeit und Wahrnehmung der inneren Landschaft; Verlangsamung, ein wichtiger Faktor; Aktivität beginnt langsam herunter zu fahren.

 

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Unser Nervensystem und das Trägheitsmoment, wenn wir herunter fahren; Geschwindigkeit und der Zugriff, den das Leben auf uns hat; auf der Suche nach der Süße im Leben; die eigene Süße schmecken; wenn Männer miteinander süß sind; das einzige, was mich wirklich nährt; das Geheimnis ist, dass man sich klein machen kann; bewusst von unten schauen, ich muss dich nicht mehr dominieren; sich verneigen hat die entspannende, verlangsamende, versüßende Wirkung.

 

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Florian Tathagata und Julia Schlosser: Endlich einfach nur Mensch sein

Diese Begegnungen mit Florian Tathagata und Julia Schlosser fanden im April 2011 statt.

 

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Schmerz – und sehen, wie schnell unser System projiziert; Erklärungsmodelle, die perfekt eingepackten eigenen Reaktionen im Angesicht von Unglück; der Schmerz des anderen, deine eigene Erfahrung; wie Recht-haben-Wollen passiert und wie wenig wir davon sehen; den Preis von Recht zu haben sehen; stehende Wahrheiten und Durchschauen; erinnert werden, mich selbst zu berühren; die Kunst, sich berühren zu lassen, weil du es liebst; etwas Dunkles in dir erleuchten.

 

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Ein Erregungszustand des Nervensystems, der vom anderen als bedrohlich interpretiert und erfahren wird; die Schleife von Panik und Unverständnis; Kontakt verlieren; Zurückweisung und was habe ich denn schon wieder falsch gemacht? Das Nervensystem verlangsamen; im Kontakt den anderen empfinden; gar nicht so viel tun; einladende Ruhe im System; Geborgenheit; hier zu sein, egal was passiert und sich begegnen.

 

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Endlich einfach nur Mensch sein; wie wir den Moment erleben ist abhängig vom Erregungs- bzw. Nichterregungszustand unseres Nervensystems; wir haben einen so ungeheuren Grad an Selbstverlust; alles, was wir sehen, eigentlich eine Projektion; wo habe ich mich verloren? Die 180-Grad Drehung der Aufmerksamkeit; die Geschichte von Nasrudin; was Menschen Aufwachen nennen; wir sind wie Kinder, so unschuldig.
 

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Julia Schlosser: Das Fenster so weit wie möglich auf machen

Dieses Frauen-Meeting mit Julia Schlosser fand im April 2011 in Berlin statt.

 

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Sessel sein, mehr beinhalten; je enger der Fokus wird, desto stärker wird der Schmerz; Sessel sein, den Körper mit im Bewusstsein als ein Teil von jetzt einbeziehen; wenn ich den Körper aus dem Bewusstsein verloren habe; wie viel ist der Körper Teil meines Bewusstseins? Wenn der Körper sich laut meldet; der Kampf, um es loszuwerden; diesem Strickmuster begegnen; das Licht anmachen; die Natur von Erfahrung; Sessel sein; findest du den Ort, wo du es genießen kannst?

 

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Das Fenster so weit wie möglich auf machen, ob der Wind herein kommt, ist Sache des Windes; die Frage: Bin ich da frei? Liebe zur Freiheit unterstützt die ganze Sache; recht haben wollen und unfrei sein; alles, was zählt, ist deine Erfahrung; kein Richtig und kein Falsch; die eigene Erfahrung genießen; Partnerschaft funktioniert nur von hier; als Sessel gibt es relativ wenig Konflikte; der Verstand und seine Erklärungsmodelle.

 

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Wie sieht das Leben von hier aus? Mehr Möglichkeiten; in Betracht ziehen und forschen; bin ich so frei, mit Menschen in meinem Leben zu sein, mit denen es sich gut anfühlt und auch mit Menschen, mit denen es sich schlecht anfühlt? Allergien und sanft sein; Schmerzen und sehen, dass es keine in Stein gemeißelte Wahrheit ist; das Fenster auf machen; der Sessel ist bequemer als ein Hocker; Ressourcen für einander sein.

 

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Florian Tathagata und Julia Schlosser: Du hast alle Zeit der Welt

Diese Begegnungen mit Florian Tathagata und Julia Schlosser fanden im April 2011 statt.

 

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Die Einladung zum Spielen und zur Freiheit; erst einmal ankommen; bemerken, wie sich Energie im Körper staut; Panik wieder abzustürzen, das System reißt sich zusammen – ungeheurer Druck entsteht; diesen blinden Punkt bemerken; das, was sich nicht gut anfühlt, dies sein lassen; Frieden damit finden; es wird leichter; deine Kinder, dein Druck und das magische Denken des Kindes; Überleben auf hohem Niveau und frei sein; das Lächeln der Leichtigkeit; Freiheit und „Ich habe Zeit“; das System organisiert sich neu; durch das Vakuum hindurch gleiten.

 

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Nur für dich selbst schauen; einfach nur ganz menschlich, ganz bescheiden für sich selbst schauen; das, wogegen du kämpfst, zu dem wirst du; der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten; sich um das Große gar nicht kümmern, in sich selbst leben; das, was vor mir auftaucht; Größe verursacht Abstand; Menschen begegnen und wissen, du bist genau wie sie; ich muss niemand anders sein, als der ich bin; in der Ruhe liegt die Kraft; Metaebenen und die Tendenz, mich zu verlieren; die Mitte in dem Hier-Sein, hier zu empfinden; mit mir selbst in Frieden sein; Geschichten und Projektionen nach außen; behaupte nie, dass du durch blickst; mit fühlen, nicht mit leiden; selbst entkrampfen; du hast alle Zeit der Welt; Wachstum kann nur in Freiheit passieren; den Platz der Ruhe finden.

 

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Julia Schlosser: Eine Oase von Nichts-Tun

Dieses Frauen-Meeting mit Julia Schlosser fand im April 2011 in Berlin statt.

 

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Die Einladung, einfach mal nichts zu tun; eine Oase von Nichts-Tun; den Körper bemerken und mit einbeziehen; mit jemandem sein in dem Maß, wie man mit sich sein kann; uns empfinden, während wir sprechen; Nutzen ziehen aus der Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und diese Möglichkeit in den Alltag bringen; sich rück zu besinnen und für einander Quelle sein; das Massenphänomen zerstreut zu sein und nicht im Körper zu sein; erst mal Pause machen, sich Zeit nehmen, den Körper zu empfinden; alles beinhalten, den Raum, die Menschen, alles, was auftaucht; die Metapher, die Tür auf zu machen, etwas möchte nach Hause kommen; Schmerz und die Gewohnheit, außen herum hart zu werden; alles, worum es geht ist Freiheit; wo in mir keine Freiheit lebt, da gibt es etwas zu sehen, da ist Wachstum möglich.

 

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Schmerz und die Bereitschaft, die Tür zu öffnen; damit spielen, außen herum weich zu werden; dem Schmerz mit Weichheit begegnen, ein Lernprozess; Gewohnheiten und die Chance, wacher zu werden; was wir sehen, steht unseren Kindern zur Verfügung; die Gewohnheit, sich anzuspannen und die Möglichkeit zu sehen, ich könnte außen weich werden; mehr Leben im Körper; der Körper gibt uns Anhaltspunkte, wenn wir angespannt sind; dann wieder zu Ruhe kommen – take a moment; sehen, kommt das Ja von Freiheit? Kommt das Nein von Freiheit? Bin ich genauso frei zu bleiben wie zu gehen? Die Empfindung frei geben, sie nicht festhalten; erlauben, mich zu entspannen; Sessel sein, dann empfangen wir.

 

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Florian Tathagata und Julia Schlosser: Das Feld von Sein-Lassen

Diese Begegnungen mit Florian Tathagata und Julia Schlosser fanden im April 2011 statt.

 

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Die Einladung nichts zu tun und unser schnelles System; keine Zeit und der Verlust des Wohlempfindens; den Dauererregungszustand bemerken; den Trigger anschauen; hier sein, ohne Tricks; was unterhalb des Tricks versteckt war; wahrhaftig werden; dein System sich selbst übergeben; fühlen, wie Beruhigung stattfindet; eine Rückkehr zum natürlichen Zustand; Lebendigkeit; Akutzustände und Muße; wach sein ohne Pusch und die Fähigkeit, zu begegnen; Aktivitäten des Nervensystems in Begegnung mit anderen sehen; unmittelbar sein mit dem, was ist, ohne Abstand herzustellen.

 

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Der permanente Alarmzustand vor Zurückweisung und seine Verinnerlichung; nichts anderes sehen und erfahren können als die verinnerlichte Wirklichkeit; das Leben lädt dich permanent ein, darüber hinaus zu gehen; zurück weisen, bevor zurückgewiesen wird und der Wunsch nach Nähe; die chronische Erwartung der Katastrophe, die mit Tricks gedeckelt wird und die Fähigkeit, Kontakt aufzubauen; die Angst vor Zurückweisung empfinden; Zurückweisung empfangen; sich auf Augenhöhe begegnen, präsent damit sein und sich berühren können.

 

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Sehen, wenn das System puscht; die Schleife von Zurückweisung; spüren, was unter dem Pusch liegt; die Dynamik der Überwältigung der eigenen Überwältigung sehen; einfach nur bemerken, nichts ändern; der Schmerz des Druckes dagegen ist nicht der eigentliche Schmerz; powern, Erfolg und Kompensation des Selbstverlusts; wenn das System herunter fährt, wenn es gesehen wird; die Bereitschaft zu sehen, wie viel Leid dein System hat; ohne Tricks; sich selbst echter fühlen; statt no – slow.

 

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Mehr sehen als wir normalerweise sehen; gehaltene und natürliche Struktur; das System neigt zu Beschleunigung; du hast unendlich viel Zeit; gib dir alle Zeit der Welt; sich miteinander shaky fühlen; die neue Struktur erwartet dringend Platz, um sich selbst zu organisieren; sehen und verkörpern; Loslassen und verkapptes Zurückweisen; der kleine Impuls zur Selbstregulationsfähigkeit des Systems; das Feld von Sein-Lassen; wir beide entspannen zusammen.

 

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Dem Erschöpfungszustand Raum geben; langsam sein; Langsamkeit und Dissoziation; Schnelligkeit, der Versuch dich hier zu halten; das System und seine natürliche Geschwindigkeit; Überspeed und Sicherheitsgefühl; Phantomschmerz und Wegdriften; den Mechanismus sehen, präsent und in Kontakt bleiben; die Unterscheidung kennen und alle Wahl haben; Freiheit, alles nur eine Fähigkeit, Dinge zu unterscheiden.

 

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Florian Tathagata: Einfach da sein, ohne zu interpretieren

Dieses Meeting mit Florian Tathagata filmte Maren im Juli 2010 in Berlin.

 

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Während wir uns mit der Geschichte beschäftigen, haben wir das Gefühl, dass uns das Leben nichts anhaben kann; wenn Leben näher kommen kann, sind wir normalerweise von der Interpretation und nicht die Wirklichkeit überwältigt; die Geschichte im Kopf ist viel dramatischer als das, was tatsächlich passiert; nicht zu interpretieren ist Meditation in seiner reinsten Form; auch die Vergangenheit nicht mehr interpretieren, sie nicht mehr zum Referenzpunkt machen; den Moment im Körper empfinden, ist etwas sehr Sinnliches; Nähe und Ängste; alte Erfahrungen und die Möglichkeit zu schauen, was ist denn nun wirklich? Der Effekt, Menschen zu begegnen, Leben herein zu lassen; kannst du so hier sein, ohne irgendeine Erfahrung mitzunehmen? Erfahrungen geschehen lassen, ohne sie zu erinnern; das System kommt zur Ruhe, Stille geschieht.  
 

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Der Effekt, noch nicht einmal die Stille zu interpretieren; reine Erfahrung, ohne es zu benennen; wer ist der, der etwas bemerkt? Freiheit von Interpretationen; im Körper bleiben; Anspannung bemerken und sie nicht interpretieren; uns sein lassen; die Beschäftigung mit der Interpretation der Erfahrung, lässt uns vergessen, dass wir gewahr sind; Interpretation aufgrund bestimmter Vorstellungen; sich dieser Mechanismen bewusst werden, vorher war es Blindflug; der Verstand, ein liebenswerter Mechanismus, der zum Monster werden kann; mit Nichtinterpretieren spielen – ein Spiel mit der Freiheit; Interpretation – das Bedürfnis nach Sicherheit.

 

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Interpretation und Beziehung; Beziehung ist Interpretation; Dynamik in mir ist nicht die Wahrheit; Beziehung funktioniert nicht; besetzt sein von einer Idee; Wahnsinn, was man alles so glaubt; die Erfahrung sagt mir, es stimmt überhaupt nichts davon; anfangen zu glauben und nicht mehr zu forschen; Liebe ist der Grund dafür, dass wir das tun; das Gefühl der Sicherheit, Gewohnheit, routinemäßige Abläufe; Empfindungen, mit denen wir uns nicht sicher fühlen; komplette Fremdsteuerung; das „Ding“ läuft ab, bis wir‘s mitbekommen; danach ist es fast amüsant, das zu sehen; die Kraft ist wieder bei uns und nicht mehr in der Geschichte.

 

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Zusammensein und im Körper ausruhen; die Leichtigkeit, im Körper zu sein, den Boden unter den Füßen spüren; anstatt mit der Geschwindigkeit des Verstandes mitzugehen zur Geschwindigkeit des Körpers zurück kommen; Prioritäten setzen, ist eine Frage der Interpretation; die Orientierung an Geschichten, die uns unsere Familien vorgelebt haben; aus dem Schatten der Interpretationen unserer Familien aussteigen; ein Leben in Bewusstsein, kein Leben, das aus Interpretationen besteht; kein geliehenes, sondern ein originales Leben leben; kein Unterschied zwischen der inneren Stimme und dem Gedanken; einfach sein; Wachsamkeit bis zum letzten Atemzug üben; Interpretation – Hölle, keine Interpretation – Himmel.

 

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Florian Tathagata: Du selbst sein, frei sein

Beim Intensive mit Florian Tathagata filmte Maren im Juli 2010 in Berlin.

 

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Das Teilen und das Ich-Gefühl, das keine Substanz hat; die Idee von „Stimmigkeit für mich“ loslassen; ob es sich für mich dann gut anfühlt oder nicht, spielt keine Rolle mehr; warum meinst du, „Ich“ sein zu müssen? Die Angst, die dieses Ich-Gefühl wieder entfacht; nicht den Boden der Einheit verlassen und nicht in die Dualität gehen; sich shaky fühlen, die Angst abzittern; uraltes Zeug (engl: stuff); dem Körper erlauben, wacklig zu sein und zu zittern; den Status Quo erhalten wollen und das Nie-Erlernte-Loslassen; die Wut im Bauch, die mit freundlichem Kleister überlegt ist; viel zu lieb sein und die Wut wegfreundlichen, kostet viel; keinen Boden unter den Füßen.

 

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Auf halber Scholle navigieren; überall Angst; geborgter Boden; Schluss mit lustig; es steht dir gut, wenn du nicht ganz so süß bist, so engelhaft; das falsche Selbstbild; wir reden darüber, endlich du selbst zu sein und frei zu sein; der Partner, mit dem man unbewusste Muster lebt, die uns gegenseitig klein halten; für den Partner mit arbeiten, um ihn nicht zu verlieren; retten und damit kontrollieren; subtile Dynamiken; der Traum von etwas Neuem; nicht mehr kompromissbereit sein; die Energie, die dir zum Leben zur Verfügung steht; wie schaffen wir es, dass wir einander klein halten? Ich brauch dich, ich kann es nicht alleine lösen; uns gegenseitig daran erinnern, wie ernst es ist; ohne viele Worte und viel Drama; aus Selbstvorwürfen austreten; sich tief berühren und wissen, unser Lebensboot möchte mit aller Kraft fahren; den Schmerz des Partners als den eigenen sehen können; unbewusste Muster bremsen die Lebensbewegung herunter; jemand Dritten brauchen, der von außen herein gucken kann und diese Muster sieht, die Leben klein halten.

 

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Es ist total klar, dass es nur gemeinsam geht; „wir“, Synonym für einen erweiterten Ort; gemeinsam forschen, was sich ausspielt, wenn man zusammen kommt; Energie, die sich in zwischenmenschlichen Beziehungen ausspielt – Gott kann sein Lied nicht voll auf dir ausspielen; wir leben unter unseren Möglichkeiten, wenn Talente und Potential, die durch die Art, wie wir uns auf uns beziehen, versickern; dieser Aufgabe, das aufzulösen, können wir uns nicht entziehen; wo ist das Leben, was möglich wäre? Die Fassetten der tiefen Resignation im Menschsein, die man grundsätzlich nicht alleine auflösen kann, um erwachsen zu sein; ein Umfeld finden, in dem Sehen passiert; wir reden nicht von persönlichen Punkten, sondern von Dingen, die die Menschheit seit Tausenden von Jahren beschäftigen.

 

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Das Bremsgefühl fühlen, das nicht gesehen ist; lass die Sache dich ansehen; die Kontrolle darüber abgeben, bereitet uns am meisten Angst; ausgebremst werden und bremsen; die besten Reiter der Welt; gemeinsam oder alleine; die Angst, Fehler zu machen; die Hosen runter lassen und du selbst sein; die natürliche Geschwindigkeit; die Energie um uns herum; zu Geschwindigkeiten in Projekten und Systemen um uns herum Kontakt aufnehmen; alte Ängste durchfluten den Körper und können abfließen; das Bedrohungsgefühl der Normalität, ein Fisch im gleichen Teich zu sein; wir können zusammen schwimmen; verbunden sein, ohne dieses Gefühl von Ich-Kontakt.

 

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Florian Tathagata: Klarheit sieht

Dieses Meeting mit Florian Tathagata filmte Maren im Juli 2010 in Berlin.

 

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Orientierungslosigkeit, Mitläufertum und die Richtung unserer Aufmerksamkeit; sich fremd bestimmt fühlen; wer bin ich eigentlich? Der, der sich der ganzen Sache bewusst ist; ein Spiel der Aufmerksamkeit; Inhalte und deren Wirkung auf unser Selbstgefühl; ich, der das die ganze Zeit bemerkt; ich, das, was sich bewusst ist – der Raum, das Selbst; Orientierungslosigkeit wie eine Wolke bemerken, sie kommen und gehen sehen; die Last, wenn wir etwas zu uns nehmen und es zu unserer persönlichen Erfahrung machen; Klarheit sieht; Körperbewusstsein; auf eigenen Beinen stehen; die Wirkung, die das auf den Kontakt, auf das Verbunden-Sein hat.

 

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Der Körper, der Dinge tut, die verwirrt sind und weh tun; unbewusste Muster spielen sich aus; was passiert da eigentlich in mir? Einfach nur sehen, ohne es nicht persönlich zu sehen; nichts hat etwas mit dir zu tun; die Gewohnheit des Körpers, die Dinge auf sich zu beziehen – ein ganz hartnäckiges System; sich angenehm fühlen und Bodenkontakt bekommen; ankommen; wer ist das, der meint zu wissen, dass es ohnehin so angespannt weiter geht? Himmel und Hölle; Gewohnheiten und die Sicherheit, die die Unsicherheit mit sich selbst zu sein, überdeckt; die Hölle bedeutet, angezogen sein; die Nacktheit und das, was darin auftaucht; der Ort, an dem es ganz schwer ist, zu bleiben; der riesige unterirdische See der Sinnlosigkeit; der Ort, an dem wir noch nie am Leben waren; das Tor und die komplette Bedeutungslosigkeit; ein Moment des kompletten Kontrollverlusts; sich niederlassen, zur Ruhe kommen, aus der Getriebenheit kommen; die Kontrolle dem Leben anvertrauen, ein sehr demütiger Ort; ein Raum, an dem eine andere Form von Lebendigkeit möglich ist.

 

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Die Hölle beschäftigt uns mit Dingen, von denen wir wissen, dass sie ohnehin Staub sind; honey or pigfood; unbewusste Muster leben dich; sich erinnern, wer wir sind und sehen, was da passiert – das schockiert; an dir arbeiten, beschäftigt dich nur weiter; die Selbstbeschäftigung des Verstandes – diese Trance bemerken; drunter ist die tiefe Sinnlosigkeit, mit der wir nicht sein können; was sagt der Staub? Die Bereitschaft, nicht mehr wegzugucken, kostet dich dein Leben; ich bin hier; 80 Milliarden Zellen verändern sich in dieser Erkenntnis, nicht mehr getrieben zu sein; das Bewusstsein ist nicht beschränkt auf das Gehirn; Körper und Bewusstsein; dem Körper erlauben, frei zu sein; können unsere Körper miteinander spielen, ohne, dass wir uns einmischen? Wollen und fließen; kann ich dem zustimmen, was ich sehe? Sehen, wo ich mich einmische; ein angenehmes Bauchgefühl, die menschliche Nähe zu spüren.

 

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Julia Schlosser: Wir sind alle am Anfang

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Gemeinsam forschen, das ist die Einladung; der Ort, wo es kein Zurück mehr gibt; das Potenzial spüren; wie fühlt sich das im Körper an? Den Körper mit einbeziehen; kein Plan, Begegnungen und Impulse; ich, Angsthase; die eigene Geschwindigkeit ehren; Sicherheitsbedürfnis; Trauer, Verrücktheit und darin mit sich selber schmunzeln können; nicht überkippt werden mit Ratschlägen; ein Punkt, wo es nicht weiter geht; mit Nichts fürchterliche Kämpfe ausfechten; im Niemandsland.

 

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Verstehen, nichts miteinander vergleichen zu können; die Unfähigkeit zuzuhören; sich berühren lassen, ohne den Filter „Schuld“; Kopfgeschichten, die klein machen – wozu dient das? Gefühle, Schmerz fühlen; das zu empfinden, worüber wir berichten; das bin ich; alles passiert in mir; Begegnungen in mir; wo lebt der Schmerz? Kann das, was hier ist, jemals von jemand anderem gelöst werden? Wenn wir wissen, wer wir sind; das Minimum an Distanz und das projektive System.

 

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Wenn der Schmerz zu groß ist; der Filter von Hören; Interpretation und das entstandene Konzept; Standards überprüfen, uns empfinden; die Autoritäten außerhalb; wir sind alle am Anfang; der eigenen Wahrheit folgen; können wir innen so leben, als wenn da draußen niemand wäre? Nur ich – noch  nicht einmal Gott; Entspannung spüren; nichts können müssen; an diesem Ort können wir einfach sitzen.

 

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Der Ort, wie wenn da draußen niemand wäre; zu schmecken, mit mir alleine sein zu können; tieftraurig, ohne zu wissen warum; ein winzig kleiner Schritt erschafft eine neue Welt; Verbunden sein, ohne Bewegungen, ohne in Verbindung treten zu müssen; sich innerlich miteinander verbinden; Unterstützung sein können, ohne zwingend miteinander sein zu müssen; ich bin nicht alleine; sich mit der Weisheit verbinden, wo wir total gleich sind; kannst du mir mal sagen, was ich eh schon weiß.

 

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Florian Tathagata: Im bewussten Sein gesunde Grenzen respektieren

Dieses Meeting-Truth filmte Maren wie auch den vorherigen Filmbericht mit Florian Tathagata im März 2010. 

 

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Nähe erlauben, in dem Maße, wie du dir selbst nahe bist; die Erfahrung von jetzt darf dir nahe kommen; der Augenkontakt ist nicht der, der nach außen gerichtet ist – es ist der eines ständigen inneren Voranschreiten und Forschen; die Fähigkeit, deine und meine Grenzen zu spüren; die gesunde Grenze wieder herstellen, auf eine Art und Weise wie bewusstes Sein passiert; energetisches Eindringen in den Körper; macht es Sinn, dich mit deinem Selbstbewusstsein und deiner Durchsetzungskraft zu beschäftigen, statt im Körper und du selbst zu sein? Was macht mehr Sinn und stärkt dich mehr? Der Vorteil, wachsamer zu sein und mehr im Körper zu sein; du bist viel, viel wacher; den Fokus weg von den Inhalten, hin zu dem, was sich bewusst und hier ist; bemerken, wenn man über die eigenen Grenzen geht und in demselben Maße automatisch über die Grenzen anderer geht; nicht versuchen, das zu verändern, was schon gewesen ist – das, was in der Vergangenheit liegt und nicht funktional ist; können wir so leer sein von der eigenen Erfahrung, dass wir das Leben im nächsten Augenblick komplett frisch entdecken?

 

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Unser Fokus – der Shift unserer Aufmerksamkeit; was kostet es uns, wenn Vergangenheit keine Relevanz mehr hat? Wovon kann Angst leben? Das Leben in der Vergangenheit und der Zukunft; im Körper zu sein ist für die Meisten von uns eher bedrohlich als sicher; das Gefühl, persönliche Schuld zu tragen; Austausch, ohne darüber sprechen zu müssen, nur zusammen sein, nah sein; dem System selbst erlauben, was es sich downloaded; je nackter und je weniger wir uns an irgendetwas festhalten, desto süßer, desto unschuldiger das Sein – da ist überhaupt kein Platz für irgendetwas Besonderes; das Gehen ganz langsam lernen, unser Nervensystem lernt das gerade, ganz langsam in deiner eigenen Geschwindigkeit; ein gutes Gefühl für die Wurzeln entwickeln; wenn die Wurzeln gesund sind, dann muss man sich um nichts kümmern, die Krone ist dann auch gesund. 

 

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Erst nach dem Meeting stellt sich heraus, welchen Wert das hier hat; diese Süße, diesen Duft mit nach Draußen nehmen; draußen geschieht das „Original“, das Leben; im Meeting zu sein, das ist nur die „Blaupause“; cool bleiben, sonst wird es zappenduster; wenn Systeme sich nahe kommen, zusammen lebendig zu sein, das ist wie aufwachen; ein Kind im Mutterleib spürt schon all das, was in der Mutter geschieht; Schönheit im Außen unterstützt das Wohlfühlen im Inneren; wir sind unendlich viel sensibler, als wir glauben; während der Schwangerschaft, kommt beim Kind alles an; Anspannung und Entspannung ist an unseren Fokus gebunden; indem wir den Fokus eng halten, kontrollieren wir, wie viel lass ich rein und raus, was muss ich ausblenden; der Fokus macht unsere Erfahrungen; wenn du dich sein lässt, wird das Baby gleich mit sein gelassen; sein zu lassen ist wie schlafen; kannst du jetzt einschlafen, ohne einzuschlafen? Lass uns gemeinsam „erschlafen“; normalerweise benutzen wir den Fokus wie einen Hammer, das ist Stress und der Körper reagiert; die Erfahrung von JETZT ist die Erfahrung unseres Fokus; au oder wow; das System lernt somatisch loszulassen.

 

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Spazieren gehen, ohne zu fokussieren; losgelassen – sein gelassen; wie weit darf dein Fokus frei lassen? Ich schlafe und der Körper bleibt wach, lebt weiter und geht weiter; unser Nervensystem muss lernen, frei zu sein; im Tunnel des Fokus sein, führt zu gar nichts; wo bist du, wenn du auf nichts schaust? Alles oder nichts; ein Fokus ist nichts anderes, als der Beginn von Projektionen; beobachte dich noch nicht einmal; es ist gut, sich auch mal über sich selbst zu amüsieren; wenn ich meine Grenzen nicht achte, verlasse ich meinen eigenen Boden – Stress und jedes Maß an Krampf ist ein Zeichen dafür; das Beste, was funktioniert ist: Füße auf den Boden; wir tanken Informationen von dort, wohin wir unsere Aufmerksamkeit legen.

 

Florian Tathagata: Den Diamanten, der wir sind, ehren

Dieses Meeting Truth mit Florian Tathagata filmt Maren im März 2010.

 

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Die Verwechslung von Einheit mit Grenzen-Losigkeit; Grenzüberschreitung verletzt, der Körper verspannt sich; die eigenen Grenzen erkennen und ehren; das Muster, über die eigene Grenze zu gehen, nicht zu wiederholen, fühlt sich stark an; die Auswirkungen, die es auf uns und andere hat, wenn wir über die eigenen Grenzen gegangen sind; keiner von uns hat gelernt seine Grenzen zu kennen, in einem sozialen Umfeld, wo Grenzen ständig verletzt werden; das Gebens-Prinzip der westlichen Kultur heißt in vielen Fällen, weit über die Grenzen hinaus zu gehen; sich autark fühlen, wenn ich meine Grenzen ehre; die hohe Kunst des Einmal-Seins; jetzt ist Freiheit da – die Gesundung.

 

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Lass dir einem Moment Zeit, gib dem eigenen Nervensystem deine Aufmerksamkeit; die wunderbare Idee vom Verstand, sich auf morgen vorzubereiten; das, was passieren wird, wird morgen sowieso passieren; die Knotenpunkte des Lebens sind nicht zu beeinflussen; beobachten, wie sich ein Knoten nach dem anderen löst; das Bewusstsein und der Körper sind wie Mutter und Tochter; der Wunsch loslassen zu können, was in den Kopf kommt; zahlreiche Verpflichtungen hat jeder von uns, das ist Teil vom menschlichen Leben; das Glück und den Frieden mit etwas verknüpfen – wie wäre es, wenn du dein Glück an nichts bindest, es von nichts abhängig machst für einen Augenblick? – Du bist augenblicklich frei; wenn wir das Glück nach außen geben und uns die Dinge beherrschen, werden wir sauer und das Leben wird zu einer ständigen Wiederkehr von Frustration; ein fortlaufendes feines Untersuchen, ein Schmecken davon, wie mein System sich unbewusst verstrickt – eine Million Mal habe ich‘s gemacht, aber ein Mal mach ich‘s nicht; das ist der Moment, wo du frei bist, wieder und immer wieder frei.

 

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Wofür unsere gesamte Lebensenergie drauf geht – wir sehen nicht warum; wie viel Macht geben wir dem Moment, in dem wir uns unwohl fühlen? Wir vergessen in diesem Augenblick, dass wir frei sind; drei Optionen, die keinen Frieden erzeugen: kämpfen, drüber hinwegsehen oder aushalten; in dieser Panik langsam werden, noch langsamer werden, dem Körper Aufmerksamkeit geben, das System verlangsamen; wir haben nicht gelernt, unsere eigene Erfahrung zu halten; warten, Pause; hochzufahren ist eine unbewusste Gewohnheit; du weißt nicht einmal, dass es passiert und kannst es dann nicht ändern; die Idee der Verantwortung für diesen unbewussten Vorgang weg nehmen; du musst dich niemandem erklären auch dir selbst nicht; wenn du gewusst hättest, was du dir selbst antust, hättest du es gemacht? Als freier Mann würdest du das nicht weiter machen; gib den Diamanten, der du bist, nicht weg.

 

Videos mit Florian ohne deutsche Übersetzung

weitere Satsang-Videos mit Florian Tathagata in Englisch ohne deutsche Übersetzung gibt es bei Florian auf Here-Now-TV (englische Seite von Jetzt-TV).

 

 

zu den Videos...

 

 

Silence – A Silent Retreat with Florian Tathagata

 

Ein kurzer, professionell gemachter Film, Länge ca. zehn Minuten, der zu Worten von Florian Tathagata mit Hilfe von schönen Bildern und einer ruhigen, getragenen Musik einen Hauch der Stille ausdrücken möchte. Der Film entstand während eines Silent Retreats Mai 2007 auf Mallorca.

 

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Florian Tathagata: Sei einfach!

Florian im Telefon-Interview mit Kirsten Eickhoff

 

Florian Tathagata spricht u. a. über die Idee vom Akzeptieren, über Frieden als Ruhezustand unserer Nervenzellen, über die Empfindsamkeit kraft unserer Natur, über Gedanken als in Form gepresster Stress und über Ego als reflexartige Anspannung.  

 

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Auf der Suche nach Erleuchtung zu einem Kloster in Indien, Aufarbeitung des „inneren Schreibtisches“, im Satsang mit Isaac Shapiro: „Du bist das.“, Meeting Truth: Einladung die Wahrheit zu erforschen, die Erfahrung Bewusstsein zu sein integrieren, als Liebe leben: alles einzuschließen, die Frage: „Wer bin ich?“, die Gier nach mehr, die Idee von Akzeptieren und die Erfahrung von Jetzt, Frieden als Ruhezustand unserer Nervenzellen

 

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Gnade als die Empfindsamkeit kraft unserer Natur, die Empfindung; „Ich bin der Körper.“, die Integration im Körper eingefrorener Stressenergie, Gewahrsein der Körperenergie, Hingabe an die Erfahrung von jetzt, Gedanken als in Form gepresster Stress, Lebendigkeit auf zellulärer Ebene, dem Herz folgen: gelebtes Mitgefühl, schauen vom Gewahrsein her, aus Anspannung in der Endlosschleife, Ego als reflexartige Anspannung, den Frieden beobachten und der Frieden sein, Gewahrsein ohne Beobachter

 

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Glück, Angst aus einer eingefrorenen Bedrohungsempfindung her, Erforschung der tatsächlichen Empfindung, Gefühl von Schuld und Verantwortung aus nach außen gerichteter Aufmerksamkeit und wahrgenommener Trennung heraus, der Grat zwischen Tun und Sein, das Nicht-Tun als Geschenk, das Konzept von: „Es gibt nichts zu tun“ als Vermeidungstaktik, Willen und Willensfreiheit, der Andere als Empfindung in mir, Pläne machen, die Botschaft: „Sei einfach“

 

Florian Tathagata

Seit nun sieben Jahren reist Florian Tathagata mit seiner Lebensgefährtin Julia unermüdlich umher und lädt interessierte Sucher ein, in ihrer eigenen Erfahrung zu erkennen, wer sie wirklich sind und dies als Verkörperung der Wahrheit im normalen Alltag zu leben.

 

Dabei umarmt er auf seine unverwechselbare Weise das alltägliche, einfache Leben, das er mit einer stetig wachsenden Anzahl von „Freunden der Wahrheit“ teilt, wie er die interessierten Menschen nennt. Unterstützt von seinem klarem Verstand und seiner Sprachgewandtheit deutet er mit Worten auf das nicht in Worte zu fassende und lässt die Menschen an seiner Präsenz teilhaben: alles durchdringender Stille, einfacher Klarheit, überfließender Liebe und Dankbarkeit.

 

Mit beiden Beinen fest im gewöhnlichen Alltag verwurzelt und zugleich im Herzen tief verbunden mit Ramana Maharshi, Papaji, Jiddu Krishnamurti und seinem Lehrer und Freund Isaac Shapiro, spricht und schweigt, lacht und weint, ist Florian Tathagata mit jedem präsent, der von der Wahrheit des Gewahrseins kosten möchte.

 

Mehr Info über Florian Tathagata

Letzte Aktualisierung: 22. August 2014

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