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Gerd Valentinelli Live

Live-Sendung mit Gerd Valentinelli ca. ein bis zweimal im Monat Mittwochs Abends 20 Uhr, Termine im Newskasten auf der Startseite. Zu den auf Webstream gespeicherten Live-Sendungen mit Gerd Valentinell:

 

https://www.webstream.eu/channel/valentinelli-tv 

Aufgezeichnete Live-Chats von Gerd Valentinelli auf Youtube ansehen

Für aufgezeichnete Live-Chats mit Gerd Valentinelli auf YouTube bitte hier klicken.

 

 

Gerd Valentinelli: Das reine Nichtwissen ist das eigentliche Wissen

Diese Veranstaltung mit Gerd Valentinelli ist von September 2014.

 

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Über Gerd Valentinellis Buch „Die Essenz – Ein Reiseführer zu Dir selbst“; struktureller Aufbau des Buches in acht Kapiteln; sich selbst ein Licht sein; Licht bedeutet die Beobachtung aller inneren Vorgänge des Denkens und Fühlens und auch alle körperlichen Vorgänge; Erinnerungen an vergangene Ereignisse geschehen immer im Jetzt; Vergangenheit und Zukunft ist immer jetzt; Gefühle beobachten, ohne gleich in die Handlung zu gehen; bei sich selber bleiben; nicht blind den Emotionen folgen; den Mut besitzen, bei mir zu bleiben, dann beruhigt sich die Emotion; den alten Mustern immer wieder in die Falle zu gehen, ist nicht zwingend unausweichlich; aufeinander eingehen; durch die Beobachtung und das Verstehen meiner selbst gelange ich zur Ruhe; mit dieser Ruhe frei durchs Leben gehen; sich des Denkens bewusst sein, ohne den Gedanken weiter auszuführen; Raum für Gelassenheit; Vertrauen gewinnen im reinen Hiersein; in der reinen Betrachtung als Zeuge da sein; das Ich als Anteil meiner selbst annehmen; wo ist die Quelle des Verstehens?; das reine Nichtwissen ist das eigentliche Wissen; wenn der Denkapparat anhält; die Bereitschaft sich selber zu verstehen; geführte Meditation.

 

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Gerd Valentinelli: Die Essenz - ein Reiseführer zu Dir selbst

In diesem Live-Chat mit Sabine u. Jeet vom 18.12.2014 stellt Gerd Valentnelli sein Buch "Die Essenz - ein Reiseführer zu Dir selbst" vor. 

 

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Gerd Valentinelli: Der Mut sich selbst zu sein, es gibt keine „Anderen“

Dieser Satsang mit Gerd Valentinelli fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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In Stille sein mit Gerd Valentinelli; über das Buch von Gerd Valentinelli und Walpurgis Schwarzmüller mit dem Titel „Berg des Lichts“; die meditative Annäherung an den Untersberg in Salzburg; Sagen und Legenden um den Untersberg; über die Geschichte aus der Bhagavad-Gîtâ von Arjuna und Krishna um den Kampf gegen die eigenen Verwandten; die Dinge müssen geschehen, wie sie geschehen; solange eine notwendige Entscheidung nicht fällt ist da ein Spannungsfeld; die Geschichte mit Arjuna und Krishna verkörpert unser eigenes Sein; auf eine Art zuhören, als würde man sich selbst zuhören, vermittelt das Gefühl von Einheit, da gibt es keinen Anderen; die Symbolik der Geschichten um den Untersberg auf eine innere Weise betrachten; der Kampf um Gut und Böse – wenn der „Kaiser“ (die Weisheit, die Intelligenz) erwacht; der Eintritt ins Licht; alte Muster hinter sich lassen und Identifikationen loslassen; das erwachende Einheitsbewusstsein – das Schutzschild wird nicht mehr gebraucht; nach unserer Geburt wird das Selbstverständnis von uns selber zunächst von außen geprägt; Bewertungen von außen in der frühen Kindheit führen zur Abhängigkeit; durch die Identifizierung mit der Geschichte haben wir uns selbst vergessen; auch die Identifikation in der Geschichte ist nicht falsch; den Mut aufbringen zu sein – dann macht die Geschichte Spaß und Freude; die Ausstrahlung des Untersbergs ist wie die eines erwachsenes Kind mit diesem reinen Licht; auch der Berg des Lichts verkörpert unser wahres Wesen; wenn es notwendig ist, den Kampf aufnehmen und auch mal in die Konfrontation gehen; Ideale sind bislang immer gescheitert; den Mut und die Kraft haben zuzuhören als würde ich mir selber zuhören; der Andere ist ein Teil von uns selbst, den wir gerade deswegen ablehnen; fühlen, der Andere bin ich selbst; Meditation bedeutet Öffnung und nicht abtauchen und sich zurückzuziehen; schon in der keltischen Mythologie ist der Untersberg erwähnt; Wanderungen um den Untersberg; vom Satelliten aus betrachtet beschreibt der Untersberg die Form eines Herzens.

 

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Gerd Valentinelli: Die Umarmung des jetzigen Momentes ist die Umarmung unserer selbst

Dieser Satsang mit Gerd Valentinelli fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Geführte Einstimmungsmeditation mit anschließendem Erfahrungsaustausch über die Meditation; die Umarmung des jetzigen Momentes ist die Umarmung unserer selbst; der Umgang mit ablehnenden Gefühlen; Einheit ist immer vorhanden, bei der geführten Meditation hört man sich in Wahrheit selber zu; über die Gefahr, dass man bei der geführten Meditation in Phantasien  abgleitet; über spirituelle Egos, die glauben erwachte zu sein; die Klarheit, die nicht mehr verschwindet; die geführte Meditation ist eine von vielen Möglichkeiten ins Sein zu kommen; es gibt keine Menschen ohne Angst – der Mensch ist ein fühlendes Wesen; jeder ist sich selbst das Licht; es gibt die Person, aber dann doch wieder nicht; alles geschieht aus der Wahrheit heraus; sein, ohne eine Geschichte zu sein; seine eigene Innenwelt liebevoll angehen; das „Ich mag mich gern Gefühl“; auch die innere Anspannung annehmen; was ist Sprache und woher kommt das, was gesprochen wird?; Sprechen geschieht einfach; über mediale Fähigkeiten; wir dürfen auch Bedürfnisse haben; das Leben ist immer, da gibt es kein Anfang und kein Ende.

 

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Aktu, Edgar, Gaia und Gerd Valentinelli über Hingabe

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Aktu, Edgar, Gaia und Gerd Valentinelli zum Thema "Was bedeutet Hingabe? Aufgabe und hin-Gabe, (ich gebe mich meine Gaben hin)" in der Reihe „Satsang-Lehrer des Int. Satsang Festivals Wien“ von Jeet-TV ist hier anklickbar.

 

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Gerd Valentinelli: Wertschätzung für Osho

Die Aufzeichnung des Live-Interviews von Jeet-TV mit Gerd Valentinelli, Fragen von Sabine und Jeet, ist jetzt anklickbar.                  Video über YouTube ansehen

 

Aufgestiegene Meister; in die Stille gehen und sich erkennen; die Wahrnehmung der Energie von Osho; die einheitliche Quelle unseres eigenen Seins; der Weg Gerd Valentinellis zu Osho; das Erleben der völligen Klarheit des Seins; die Liebe und tiefe Verbundenheit mit Osho; „No footprint in the blue sky“; Einladung, in die direkte Erfahrung zu gehen; die permanente Verbundenheit aus der Natur heraus; Dankbarkeit; sanfte, süße, prickelnde Lebenskraft – Liebe; das Wahrnehmen einer starken Präsenz, das Gefühl nicht getrennt zu sein; nichts ist falsch, auch das Denken nicht; die Quelle der Kraft erkennen, die man selber ist; das sanfte Umarmen der Existenz; der Fluss zwischen Bergen, der ins Nichts führt; ein Teil des Ganzen sein; das Verschwinden manipulativer Gedankenfelder; Jeets Erfahrungen mit Osho; die Meisterenergien stehen immer zur Verfügung; die Verbindung in Stille über Zeit und Raum; der Raum der Leere, des Nichts und der Stille; Erweiterung des Atems; der Atem, wie auch der Körper, ist immer hier und jetzt; dieser Moment ist die Quelle der Kraft; um den Atem zu wissen; Antworten nicht aus dem mentalen Raum, sondern aus dem Jetzt; das Auflösen des Schmerzes im Hara; das genetische Feld, gespeichert in der Materie – Oshos Mütze; Gerds Schlusswort und Ausblick auf künftige Aktivitäten.  

 

Gerd Valentinelli: Satsang beim Int. Satsang-Festival 2013 in Wien

Dieser Satsang mit Gerd Valentinelli fand beim Internationale Satsang-Festival 2013 in Wien statt.          

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Gerd Valentinelli: Geduld mit sich selbst haben, wir müssen nichts erreichen

Dieser Satsang mit Gerd Valentinelli fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Einleitung; geführte Meditation; wenn man zu sich selber kommt, gibt es keine Trennung mehr; das „Wer bin ich“ als Hilfsmittel, das man überall anwenden kann; sich von der Frage „Wer bin ich?“ führen lassen; der Glaubenssatz, dass etwas mit uns nicht okay ist; das Ich hat Konzepte, wie etwas sein sollte; ich sein dürfen; wir sind zu wenig egoistisch; ein hundertprozentig ich sein – bis nichts mehr übrig bleibt; Worte sind Konzepte, die austauschbar sind; Probleme beginnen da, wo wir unseren Gedanken glauben; Worten liegt eine spezifische Kraft inne, weil sie Jahrtausende aufgeladen wurden; Gedanken, die man hervorholt, kann man auch wieder loslassen; Geduld mit sich haben, nichts erreichen müssen; die negative Struktur im Menschen, die das Schwere akzeptiert, das Leichte aber nicht annehmen kann; das Nein loslassen und entspannen; die kontinuierliche Umprogrammierung von Mustern; ein wahrer spiritueller Meister ist nichts anderes als unser wahres Sein; der Glaube an die irrige Vorstellung, dass irgendwo der Friede wartet; der andere bin ich selbst; wenn ich anderen Schmerz zufüge, füge ich mir selber Schmerz zu; der Mensch braucht Inspiration; die Verbindung zu Jesus; geduldig und liebevoll mit sich selbst umgehen; Gefühle – auch  negative – bejahen; das „Hier“ als ständiger Begleiter; die Vorstellung von einer besseren Welt bedeutet Krieg – so wie es ist, ist alles okay; die natürliche Demut und das tiefe Eintauchen in den Moment; Abschlussmeditation. 

 

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Gerd Valentinelli: Durch Innehalten aus dem unbewussten Reagieren aussteigen

Dieses Interview führte Sabina mit Gerd Valentinelli im November 2012 im Ayurveda Zentrum Hallein in Österreich.

 

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Aus Gerds Geschichte, seine ersten Meditationserfahrungen und wie die Stille ohne Gedanken und die Präsenz alles übernommen haben; Verstehen mit Hilfe eines Buches von Osho; das göttliche Verstehen in uns, ich bin das Ich-Bin; Meditation, wahrnehmen, was geschieht und Momente, in denen wir völlig bei uns sind; völlig hier sein und anschauen, was passiert; wenn die anderen Menschen nur als ihre Geschichten wahrgenommen werden und nicht als Lebendigkeit in jedem Moment; wenn keine Benennung mehr stattfindet, kein Denken passiert; die ursprüngliche Reinheit und Unschuld im Geiste wie bei einem Neugeborenem – immer hier, nie verloren gegangen; das staunende Beobachten und Wahrnehmen; Momente des völlig friedlichen Hierseins – für Gerd 18 Jahre Integration, bevor es als spiritueller Lehrer begonnen hat, dies weiterzugeben; die Frage, was als „der Verstand“ angesehen wird; die Möglichkeit z.B. bei aufsteigender Wut, einfach unbewusst auszuagieren oder die Möglichkeit, anzuhalten und die hochkommenden Gefühle bewusst zu fühlen; die bewusste Entscheidung, jetzt zu schauen, was passiert; durch Innehalten aus dem unbewussten Reagieren aussteigen; einfach hier sein und wahrnehmen in unbelasteter Reinheit; unser wahres Selbst, der Hiersein, das Licht; über Wünsche und Wollen; sich selbst sein mit allem, auch mit den Wünschen; der Wunsch als Urimpuls des Lebens, sich entfalten zu wollen; die interessante Erfahrung, wenn sich aus Wünschen ganz unerwartete Dinge entwickeln; wenn Umstände wie keine Handyempfang und kein Telefon in der Wohnung als „Strafe des Lebens“ aufgefasst werden; in vollkommender Annahme von sich selbst die momentanen Umstände des Lebens total annehmen – dadurch völlig in den Moment eintauchen; einfach stopp, so ist es jetzt; über den Unterschied zwischen Intuition und Verstand; Intuition – aus dem Moment heraus handeln, ohne dass Wissen vorhanden sein muss; sich in Intuition dem jetzigem Moment öffnen, d. h. sich dem Leben öffnen, dem Göttlichen: „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe“; das, was geschieht, nicht anzweifeln, ohne die fiktive Trennung im Verstand, das ist Gottes Wille und jenes nicht; die Erkenntnis, es gibt keine „falsche“ Entscheidungen; in sich selbst in Bezug auf eine Frage oder anstehende Entscheidung das dazu gehörige Gefühl wahrnehmen; Reifung durch sogenannte „schlechte“ Erfahrungen; dieses Hiersein, hier – das ist Gott, wirklich alles, enorm entspannend, denn dann bin ich völlig okay, mit allen Entscheidungen, wie sie auch ausfallen; erwachen aus dem traum- bzw. alptraummässigen Zustand, sehen, was passiert, alles wahrnehmen ohne Identifikation, Wachheit im Anhalten.

 

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Gerd Valentinelli: Kein Entkommen – wir sind immer hier

Dieser Satsang mit Gerd Valentinelli fand beim  19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 statt. Musikalisch eingerahmt wird der Satsang von Musik- und Gesangsdarbietungen von Walpurgis Schwarzlmüller.

 

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Stille – innerlich und äußerlich einfach stehen bleiben; Gedanken, nur Gedanken – diese Stille jetzt gerade, keine Trennung; ganz einfach, einfach nur sein; den Gedanken nicht mehr vertrauen als uns selbst, der Quelle; das Hier-sein-Gefühl, gerade jetzt; derjenige, jetzt in diesem Moment; schön, diese Stille hier;

 

Wenn wir einen anderen Menschen als Bild der Person in uns sehen, und Gefühle dafür da sind, wie z.B. Wut; die Emotionen, den eigenen Schmerz gegenüber Bildern von anderen Menschen fühlen; den Glauben loslassen, dass es nicht einfach ist Emotionen loszulassen; Emotionen bewusst ansehen, sie spüren, sich nicht direkt von ihnen leiten lassen; auch die Gedanken einfach nur ansehen und spüren: Wo bin ich dann?; keine Möglichkeit, uns selbst zu entkommen; klar sehen, wie Vorstellungen ein Gefühl von Zukunft und Vergangenheit entstehen lassen – alles immer nur jetzt hier; leiden, weil wir Bilder von Schmerz in uns aufrecht erhalten; dieser Moment, der nie verloren gehen kann; alles ist Stille; die Geschichte von Buddha, wie er nur ein Blatt in der Hand hielt – ein Lächeln; sein bevor jeder Gedanken beginnt – nur noch Stille; die Unberechenbarkeit von Zen-Meistern; Buddha jetzt hier; Jesus: „Hebt einen Stein auf und ihr werdet mich dort finden“ – mit dem Verstand nicht zu lösen; alle Weisheitslehrer jetzt hier in der Stille; keine Trennung – auch nicht im Sprechen; die Inspiration hier, die uns leitet und führt; den Mut haben, in einem Gespräch, wenn wir nichts sagen, einfach still zu sein; was passiert, wenn die Suche jetzt zu Ende ist?; die Zen-Geschichte von dem Mönch, der Erleuchtung erlangen wollte; sich wirklich dem „Ich“ stellen, genau hinsehen, fühlen, entspannen, genießen, wahrnehmen – wo bin ich dann?; die Zen-Geschichte vom „Weg der Mitte“; die Frage, warum wir hier sind; das Mysterium, hier zu sein, keine Erklärung nötig; einen Moment alles ruhen lassen, alles Wissen loslassen für einen Moment; der Koan: „Warum dreht sich die Erde?“; kein Entkommen – wir sind immer hier; der Frage nachgehen, wo die Impulse oder Fragen herkommen; sich selbst sein, dann ist jede Erklärung überflüssig; das Herz, die Stille immer offen, immer hier; den Körper spüren und ihn loslassen; einfach fühlen, den Moment wahrnehmen; meditative Musik und Gesang von Walpurgis Schwarzlmüller auf der Tambura. 
 

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Gerd Valentinelli: Der Frieden immer hier, nicht gesucht und nicht gefunden

Dieser Satsang mit Gerd Valentinelli mit musikalischer Begleitung von Walpurgis Schwarzlmüller fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Meditative Musik auf der Tambura, von Walpurgis Schwarzlmüller gespielt, einfach hinhören und hin spüren; die Geschichte von dem missverstandenem „Weg der Mitte“; Buddhas Entspannen nach allem Versuchen etwas zu erreichen; Buddha hier, die Essenz des Seins, in diesem Moment, von dem alle Weisheitslehrer gesprochen haben; die Illusion, nicht in diesem Moment zu sein; hier im Moment, keine Probleme; wir – als Präsenz und nicht als unsere Geschichte; der Frieden immer hier, nicht gesucht und nicht gefunden; aus der großen Kraft der Stille aus diesem Moment heraus handeln; Stille, reines Sehen, Einheit; unser innewohnender Frieden; für einen Moment aufhören zu suchen; entspannen und nichts tun – auch in den Gedanken; sich selber bewusst in Wachheit sagen, mit dem Denken aufzuhören; Buddha, der Erwachte, der das Denken erkannt hat; „es geht“ oder „es geht nicht“ mit dem Denken aufzuhören, nur Wörter; kein Wissen nötig um sich selbst zu erkennen; dem Film der Gedanken im Kopf nicht glauben und sich nicht von ihm gefangen nehmen.

 

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Der Moment, wo alle Fragen aufhören; wo bin ich vor dem Denken? Nicht dem Film, sondern der Quelle, uns selber, vertrauen – gerade jetzt; immer jetzt – kein Entkommen; die Frage, ob es gleichgültig ist, was wir machen, ob mit Freude oder ungern; sich in den Bereich empfinden, den man gerne machen würde; kreativ und mutig das Leben gestalten, das wir selber sind; zum Kanal werden; das, was wir gerne machen, angehen; keinen Gedanken an das Alte verschwenden; erst mit sich selbst in Frieden kommen; völlig wir selbst sein und eine wunderschöne Blume erwächst; wenn die Quelle, die Intelligenz, die Stille versteht, die wir selber sind, weil wir, wenn Gerd spricht, nur uns selber zuhören; die Aussage Jesus: „Ich bin das Leben, ich bin die Wahrheit“ uns selber sagen; die enorme Intelligenz, Wachheit und Kreativität der neuen Kinder, die sich nicht mehr hinter Gefängnismauern stecken lassen; die Hilfe dieser Kinder an uns, loszulassen und gelassen zu werden.

 

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Durch Kinder lernen loszulassen, einfach hier zu sein; aus den alten Mustern ver-rückt zu sein; eingreifen, wenn ein Kind im Begriff ist, sich oder andere zu verletzen; die eigene Unruhe da sein lassen und dabei zur inneren Gelassenheit kommen, aus der gehandelt werden kann; ein Gefühl einfach stehen lassen; die Intuition, wo man bei Kindern eingreifen muss, ohne überlegen zu müssen; die wunderbare Gelegenheit, wenn man durch Kinder in Wut gebracht wird; die Anspannung und Wut einfach erst einmal anschauen und nicht eingreifen, sondern ruhig bleiben; das Diktat etwas zu müssen aufgeben – jetzt, in diesem reinen, völlig klaren Moment; der Mut, gar nichts zu tun, alle Vorstellungen loslassen.

 

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Geführte Meditation: hier und jetzt sein; Lieder, vorgetragen von Walpurgis Schwarzlmüller.   


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Gerd Valentinelli: Dieses Sein – immer und überall

Dieses Interview führte Devasetu mit Gerd im Oktober 2011. Es ist die Fortsetzung und Abschluss der schon von Okt. 2011 veröffentlichten Interviews.

 

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Resonanzen und die Verschiedenheit der Menschen; ein Meister, ein Meeting mit sich selbst; wenn das Vertrauen in uns selbst mehr und mehr wächst; die Präsenz des Meisters, sich mehr und mehr selber fühlen; Veranstaltungen, es ist der Moment, der einen solchen Abend ausmacht; geführte Meditation, reden, Ausdruck von Tanz; sich fühlen, sich empfinden; Tagesseminare; das Leben selbst kennen lernen und verstehen; all das, was uns als Möglichkeiten gegeben ist; mehr und mehr in diesen Moment fallen und diese Freude sehen; der Gedanke an den Tod wird der Klarheit des jetzigen Momentes Platz machen; die Unbegrenztheit wird sich auftun, die selbst unsere Vorstellungskraft übersteigt; das, was die Menschen fürchten; ein völliges Eintauchen in die Präsenz des jetzigen Moments.

 

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Es wurde viel über das Ego geredet; den Mut aufbringen, sich diesem Ego zu stellen; sich all unseren Qualitäten stellen, sich annehmen, sich selbst fühlen; beginnen, uns in uns selbst zu entspannen; betrachten, sehen und „Ich“ wirklich sein – bis nur noch das Sein als Solches ist; jede Regung ist völlig bewusst; Licht in diesem dunklen Raum; ein erleuchtetes Bewusstsein; der Untersberg und seine Ausstrahlungskraft; sich selbst mehr wahrnehmen, mehr als zuvor; überall sind Energien vorhanden; das ist spürbar für uns Menschen; Ramana Maharshi und der Arunachala; Kraftplätze, um uns selbst näher zu kommen; dieses Sein ist immer und überall und wird immer sein.

 

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Gerd Valentinelli: Keine Alternativen mehr!

Dieses Video hat uns Gerd selbst zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

 

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Alternativen zum gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftssystem? Endgültig fertig mit den Alternativen; was zu tun? Keine Ausreden, Alternativen genannt, mehr; wo sind wir ohne Alternativen? Wenn das Herz nach einem harmonischen Zusammenleben schreit – was ist der nächste Schritt? Wo sind wir in diesem Moment? Keine Alternativen mehr – also ein leerer Raum; wenn das Neue nur wieder auf der gleichen Schiene wie das Alte läuft; sich endlich den Tatsachen stellen; stopp – aus, ohne Ausrede und Bewertung, die Tatsachen sehen, wie sie jetzt sind; wenn wir immer weiterträumen und Gefallen am Träumen gefunden haben; einfach wirklich stehen bleiben – und fühlen, wie es ist; der völlige Stopp in diesem Moment.

 

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Gerd Valentinelli: Entspannung in uns selbst, genau jetzt

Dieses Interview führte Devasetu mit Gerd im Oktober 2011. Es ist die Fortsetzung des vorigen Interviews.

 

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Erwachen geschieht, überall wird es licht und hell; die Zeichen einer neuen Zeit; Unruhen und Demonstrationen; das Alte bröckelt, Schmerzen, weil wir noch an Altem festhalten; die künstliche Welt und sich selbst kennen; das universelle Bewusstsein ist groß geworden, Verstandesmechanismen werden schwächer; eine Welt voller Freude wird kreiert werden; Energien werden frei; Ängste nützen und entspannen; loslassen und Hiersein an sich; sehen, fühlen, sensibler werden; Einheitsbewusstsein; alles wird einfach eine Freude des Gebens sein, so wie das Leben selbst es auch ist; was auch immer passiert, ist okay; Wut, illusionäre geistige Luft; Entspannung in uns selbst, genau jetzt; sich selbst in Verantwortung nehmen, wenn Wut aufsteigt; sinnlose Energieverschwendung in Form von Kampf und Krieg; Annehmen in der äußeren und inneren Welt; aufhören, davonzurennen; die Transformation in das Hier und Jetzt; alles wird völlig neu.

 

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Mehr und mehr erkennen, was man wirklich gerne tun möchte; jeder Mensch gibt Impulse weiter; Frieden in sich selbst schließen und in sich entspannt sein; Vertrauen gewinnen, eins sein mit dem Leben; klar sehen, was man tun muss; sensibel werden, die geringste Bewegung in mir erkennen; sich mehr und mehr seiner Essenz bewusst sein; das alte System der Werte in äußeren Dingen und die tiefe Unzufriedenheit damit; mit meditativen Praktiken beginnen; auch bei Kindern neue Möglichkeiten aufzeigen, dass sie sich selbst nicht verlieren; ein freudiges Geschehen, eine freudige Neugierde; schon von klein auf, kein Zwang irgendetwas zu erreichen; Entfaltung mit völliger Entspanntheit voller Energie; alles Tun wird aufgehen in diesem Moment.

 

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Der Tod wird das sein, was wir gelebt haben; die schöne Möglichkeit, mehr und mehr zu geben; nichts mehr, das einem genommen werden kann; der Körper und Krankheiten und wie kann man diesen Moment nutzen? Sich ganz und gar bewusst werden; wenn es so weit ist, ruhen, entspannen, loslassen üben; annehmen, das, was gerade ist; es ist vonnöten, es sein zu lassen, damit es heilen kann; mit völligem Mut loslassen; verschiedene Körpersysteme und die Ernährung; sehr sensibel gegenüber dem Körper werden; Entspannungsreise zu sich selbst; genießen.

 

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Gerd Valentinelli: Diese Einfachheit jetzt, das ist es

Dieses Interview führte Devasetu mit Gerd an dessen Wohnsitz in der Nähe von Salzburg im Oktober 2011.

 

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Osho, eine Liebesbeziehung; die erste Begegnung mit Osho, wie ein Fallen ins Herz; wir sind es gewohnt, uns an Verstandesdingen festzuhalten; wenn wir Erinnerungen projizieren, vergessen wir denjenigen, der diese Dinge betrachtet; der großartige Verstandesmechanismus, der einfach memoriert; wir sind gefangen in diesen Vorstellungswelten und vergessen uns selbst; derjenige, der all diese Dinge hervorholen kann, in diesem Moment; derjenige, der hört, sieht und wahrnimmt; einfach nur noch hören, einfach nur noch sehen; all diese Vorgänge sehen und mich selber spüren; dieses vertraute Hiersein; die Bücher von Osho und der Moment der völligen Präsenz, in dem nichts mehr möglich war; das völlige Sehen, was Denken bedeutet; der Moment des Seins an sich; das Verständnis seiner Selbst und die Unterscheidungskraft; die Intelligenz an sich; sensibel werden, empfindsamer.

 

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Die Vorgehensweisen in uns selbst, ganz klar für jeden erkennbar; sich des Vorgangs des Denkens bewusst werden; nur ein wenig Aufmerksamkeit, ein wenig Wachheit ist nötig; langsam aus dem Gedankenwirrwarr heraus wachsen; sich selbst erkennen; diese Einfachheit jetzt, das ist es; das Sein selbst, ein Mysterium; jede Meditation führt genau auf das Gleiche hin; das Wahrnehmen des einfachen Hiersein; wie ein Fingerzeig auf einen selbst; einfach dieses „Ich“ zu sein, sich einfach selbst wahrzunehmen; Impulse, sich selbst zu finden; beginnen, loszulassen, sich wirklich in sich selbst entspannen, in diesen Moment; das Leben, der Moment an sich ist immer hier; diese Einfachheit, diese Unschuld; diese Wahrnehmung in diesem Moment.

 

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Freundschaft, Beziehung, Sexualität, die größte Chance ins Jetzt zu kommen; wahrnehmbare Qualitäten, die wir selbst nicht sind, als große Meditation nutzen; Gedankengänge und Emotionen erkennen und sich nicht daran festhalten; Stimmungen erkennen und sich mehr und mehr heraus finden, sich selbst entdecken als dieses reine Gewahrsein in diesem Moment; Sexualität und der Moment; sich klarer und intensiver wahrnehmen; die tägliche Herausforderung als wahre Meditation; das Geschehen an sich, das Erleben an sich; der andere und du, dasselbe Sein; entspannen und einfach sich selbst sein; die Essenz, die Wahrnehmung an sich, das Bewusstsein an sich; keine Trennung.

 

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Gerd Valentinelli

Vertrauen: Wir vertrauen und glauben immer unserer inneren Stimme, die in Wirklichkeit nicht eine sondern viele Stimmen sind. Da sind die Stimmen unserer Eltern, Bekannten, Lehrern, Freunde. So hat sich allmählich unser Fokus auf diese Stimmen fixiert. Ja, sie sind uns sogar so vertraut geworden, dass wir uns sogar einbilden, diese Stimmen zu sein.

Vertrauen bedeutet, allen halt an diese Stimmen aufzugeben, sich völlig entspannen und fallenzulassen in die tiefen des unendlichen Seins.

Gerd Valentinelli ist Satsang-Lehrer mit wöchentlichen Satsangs in Salzburg-Grödig.

Mehr Info über Gerd Valentinelli

auf seiner Homepage unter www.gerdvalentinelli.com 

 

...sowie auf YouTube unter www.youtube.com/user/gerdosho

Letzte Aktualisierung: 8. Juni 2015

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