Diesen Satsang mit Vanessa filmte Devasetu im Juni 2010.
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Vorstellungen tauchen auf, wir „machen“ sie uns nicht; etwas haben wollen; Traurigkeit, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden; das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben; wer möchte sich etwas vornehmen? Wenn der Kopf zur Seite tritt, ist da Liebe; sich etwas vornehmen, etwas vorstellen – WER hat je etwas getan? Nur Feststecken, niemand, der feststeckt, niemand, der etwas ändern könnte; die Energie von Feststecken möchte sein, nichts weiter; DAS wahrnehmen, jetzt im Moment; die Energie von Spannung einfach sein lassen; unter dem Feststecken das Gefühl von Angst vor dem Alleinsein; nur ein Traum; der Unterschied zwischen Geschichte und Wahrnehmung; alles löst sich in Lachen auf; ein beklemmendes Gefühl; ich kann nicht – mach du; Freude und Lachen trotz Drama im Radio; die Aussage: „Es macht, was es will“; im Kern des Schrecklichen ist die Energie des Geliebten, ein Theaterstück braucht das Dunkle und das Helle; Gefühle wie Kinder, die einfach da sein möchten; die Stille ist immer da, in ihr erscheint das Sprechen; eine Situation voller Ablehnung; alles gehört zum Theaterstück; was bleibt ist nur eine Geschichte; wenn die Aufmerksamkeit zum Sehen geht, das bist du.
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Die Suche nach einem Halt; das Festhalten an einem Bild, das sich real anfühlt – wie ein Theaterstück; scheinbar ein „Jemand“; nur ein Gedanke; ein bedrücktes Gefühl, nur ein Alptraum; der Körper wie im Schraubstock; es einfach da sein lassen; nicht „richtig“ sein und die Angst, abgelehnt zu werden; ein unterschwelliger Kampf; DAS soll sein –Erschöpfung, nicht mehr können; all das kann nur entstehen durch den Glauben, dass jemand das „macht“; niemand hat je etwas getan; wenn all das nicht erscheinen sollte, wäre es nicht erschienen; die Liebe sagt: Es ist wie es ist; jede Rolle, die gespielt wird ein Ausdruck Gottes; im Moment gibt es nichts zu tun; wie mit allen scheinbaren Problemen; eine Osho-Geschichte zum Thema: nutzlos sein; der Verstand gibt nur vor zu wissen; von allem Planen und Spekulieren immer wieder in den Moment; wenn im Moment gesehen wird, ist das Ich abwesend; das Leben lebt sich selbst; der Kopf will einordnen, um es zu „haben“, zu behalten; den Schelm der scheinbaren Trennung durchschauen; da ist kein Ich, nur Gedanken; Stille, die als Klang erscheint, ohne Aufmerksamkeit auf den Worten und der Geschichte; nicht „ich habe vergessen“ sondern: Es ist einfach kein Gedanke daran aufgestiegen; ohne Hoffnung zu leben ist genial.