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Vanessa: Wie ein Kind präsent sein, die Wunder des Lebens empfangen

Danke an Nabala, die diese Interview mit Vanessa Van Echten für Jetzt-TV im März 2014 führte.

 

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Das Leben spielt sich selbst, man muss und kann es nicht erklären; es ist schon alles; die Antwort auf die Frage: „Wer bin ich?“ ist „Nichts!“; es gibt keine Hindernisse, die wahre Natur leben zu können; die Natur lebt durch diesen Körper; sich mitteilen; alles, was erscheint, möchte sein; die Beziehungskiste im Unterschied zur Herzensbeziehung; der Umgang mit Zweifel – Zweifel spielt sich nur im Kopf ab; der Verstand kann nicht vertrauen; die Begegnung Vanessas mit Samarpan; Satsang ist Sein; der formelle Satsang ist wie ein Netz, das all die Fische einfängt, denen es im Wasser erscheint zu verdursten; es gibt keine durstigen Fische im Wasser; sich hilflos und machtlos zu fühlen ist keine Bedrohung; im Satsang mit allem, was ist, willkommen sein; im Satsang gibt es kein Werden, da ist das Sein unmittelbar; durch keinen Menschen kann anders gesprochen werden als es das Leben will; die Stille ist weder gut noch böse; wenn die Liebe ohne Gedanken da ist, ist nichts mehr wichtig; „Es“ nicht zu verstehen ist auch in Ordnung; alles geschieht einfach, man braucht sich für nichts zu entschuldigen; aus der Weisheit heraus leben, bedeutet aus der Stille heraus zu leben; das Gefühl der Glückseligkeit ist lediglich ein Zustand, nur die Stille ist ewig; nicht nachdenken, wie ein Kind präsent sein; das Lebensspiel kann ohne Trennung nicht da sein – warum wissen wir nicht; die Einheit erscheint als Zweiheit; keine Ahnung zu haben fühlt sich sehr entspannend an; ein Kind empfindet alles als Wunder; Hingabe ist ein Geschenk, sie kann nicht herbeigeführt werden; Hingabe geschieht durch das Leben selbst; Zufriedenheit kommt und geht, das ist kein Frieden; Zustände kommen und gehen; alles, was erscheint, ist der Geliebte, der aber nicht gleich als dieser erkannt wird; das intellektuelle Verstehen führt zu nichts; das Ich kann nie erwachen, man kann die Wachheit nur wahrnehmen; über Trauer – echte tiefe Trauer ist still; uns gehört nichts, nicht mal unser Leben; das Vertrauen ins Leben in allen Belangen.  

 

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Vanessa Van Echten: Niemand hat je etwas getan

Diesen Satsang mit Vanessa filmte Devasetu im Juni 2010.

 

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Vorstellungen tauchen auf, wir „machen“ sie uns nicht; etwas haben wollen; Traurigkeit, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden; das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben; wer möchte sich etwas vornehmen? Wenn der Kopf zur Seite tritt, ist da Liebe; sich etwas vornehmen, etwas vorstellen – WER hat je etwas getan? Nur Feststecken, niemand, der feststeckt, niemand, der etwas ändern könnte; die Energie von Feststecken möchte sein, nichts weiter;  DAS wahrnehmen, jetzt im Moment; die Energie von Spannung einfach sein lassen; unter dem Feststecken das Gefühl von Angst vor dem Alleinsein; nur ein Traum; der Unterschied zwischen Geschichte und Wahrnehmung; alles löst sich in Lachen auf; ein beklemmendes Gefühl; ich kann nicht – mach du; Freude und Lachen trotz Drama im Radio;  die Aussage: „Es macht, was es will“; im Kern des Schrecklichen ist die Energie des Geliebten, ein Theaterstück braucht das Dunkle und das Helle; Gefühle wie Kinder, die einfach da sein möchten; die Stille ist immer da, in ihr erscheint das Sprechen; eine Situation voller Ablehnung; alles gehört zum Theaterstück; was bleibt ist nur eine Geschichte; wenn die Aufmerksamkeit zum Sehen geht, das bist du.

 

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Die Suche nach einem Halt; das Festhalten an einem Bild, das sich real anfühlt – wie ein Theaterstück; scheinbar ein „Jemand“; nur ein Gedanke; ein bedrücktes Gefühl, nur ein Alptraum; der Körper wie im Schraubstock; es einfach da sein lassen; nicht „richtig“ sein und die Angst, abgelehnt zu werden; ein unterschwelliger Kampf; DAS soll sein –Erschöpfung, nicht mehr können; all das kann nur entstehen durch den Glauben, dass jemand das „macht“; niemand hat je etwas getan; wenn all das nicht erscheinen sollte, wäre es nicht erschienen; die Liebe sagt: Es ist wie es ist; jede Rolle, die gespielt wird ein Ausdruck Gottes; im Moment gibt es nichts zu tun; wie mit allen scheinbaren Problemen; eine Osho-Geschichte zum Thema: nutzlos sein; der Verstand gibt nur vor zu wissen; von allem Planen und Spekulieren immer wieder in den Moment; wenn im Moment gesehen wird, ist das Ich abwesend; das Leben lebt sich selbst; der Kopf will einordnen, um es zu „haben“, zu behalten; den Schelm der scheinbaren Trennung durchschauen; da ist kein Ich, nur Gedanken; Stille, die als Klang erscheint, ohne Aufmerksamkeit auf den Worten und der Geschichte; nicht „ich habe vergessen“ sondern: Es ist einfach kein Gedanke daran aufgestiegen; ohne Hoffnung zu leben ist genial.

 

Vanessa Van Echten: Einfach zu dem stehen, was gerade ist

Dieses Interview mit Vanessa führten Yamika und Devasetu mit ihr im Juni 2010. Yamika über Vanessa: „Vanessa war meine erste Satsanglehrerin. Sie war damals der erste Mensch, durch den mir auf so sanfte und dennoch direkte Weise die Augen für die Wahrheit geöffnete wurden. Durch ihre Präsenz und die Gnade des Lebens geschah es, dass sich mir der Witz des Lebens plötzlich und unerwartet offenbarte. Ich habe sie nie aus meinem Herzen verloren und bin unendlich dankbar, dass wir uns damals begegnet sind.“

 

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Vanessas Begegnung mit Samarpan vor vielen Jahren; die Frage: Wo findet die Welt statt? – Es gibt niemanden, der etwas tut; der „ich-Gedanke“, der vom Meditieren erzählt; die Frage: Sind Meister oder Satsang-Lehrer in einem anderen Bewusstseinszustand? Kein Interesse an den Prophezeiungen für 2012; Identifikation, die gesehen wird; mache, was immer du willst, aber lass das Resultat offen; die ständige Einladung, das zu sehen; da ist Handeln, doch keiner der handelt; Vertrauen ins Leben; das, was Du bist, kann nicht gelernt werden; aufgeben, auf den Verstand zu hören; wie es spontan dazu kam, dass Vanessa Satsangs gibt.

 

Resonanz zu Büchern von Papaji und Ramana Maharshi; kein Gedanke an etwas Besonderes; alles ist Teil des Theaterstücks mit dem Titel „Leben“; Gefühle nach dem Erwachen; Lachen und Weinen; das Weinen, bei dem man Kopfschmerzen bekommt und das Weinen, wo die Augen bei klar werden; Zusammenhänge erscheinen; es gibt keinen eigenen Willen, keinen Sinn und kein Zweck; das Symbol des Traumes; der Punkt, an dem Vanessa nicht mehr drauf hinarbeitete Erleuchtung zu finden; einfach zu dem stehen, was gerade ist.

 

Nichts zu lehren, weil nichts gelernt werden kann – alles ist schon da; der Schmerz, wenn versucht wird, Lehrer zu spielen; Erwachen findet nicht im „wir“ statt; die eigentliche Suche ist nicht die nach Glückseligkeit; der rastlose Verstand; im Glaskasten des Sehers; natürlich lebende Tiere haben kein „ich“ und müssen nirgendwo hin; das Phänomen von Ramanas Kuh; Geist und Verstand sind nicht gleich und dasselbe; das Zitat: „Am Anfang war das Wort“; Scheinbar ist der Verstand der Schöpfer; Hiersein ist Anhalten; Geld ohne Geschichte ist auch nur Energie; der Ausdruck von Liebe in allem; der Witz, dass alles „Gottes“ Wille ist.

 

Vanessa Van Echten

Ihr Name ist Vanessa, Renate, Hanna Van Echten, geboren 3.4.1941 in Bremen.

1998 verwirklichte sich in der permanenten Stille und der klaren Sichtweise DAS, was gedanklich vergeblich gesucht wurde. In dieser Wiederentdeckung veränderte sich nichts, außer der Wahrnehmung: Es ist alles das Eine.

Und im Lachen wurde staunend gesehen, was im Gewahrsein erscheint, auch diese Gestalt mit dem Namen Vanessa, gehört niemandem - denn da ist niemand. - Gedanklich nicht zu fassen, denn es ist unglaublich einfach. - Es gibt nichts Befeienderes und nichts Liebevolleres als Klares Sehen. Einfach Sein ist.

Es ist ein Ruhen in der Gegenwärtigkeit, was unmittelbar und ganz natürlich ist. Mit anderen Worten:  Sein ist meine und deine Natur.

Mehr Info

Mehr Infos über Vanessa Van Echten auf ihrer Homepage unter www.einfachsein-ist.de

Letzte Aktualisierung: 18. März 2014

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