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Amrit: Süßes Einfach-Sein

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Amrit hat immer, wenn er in den Satsang kommt, keine Idee, wie das geht. Man darf so sein, wie man ist, hier; einfach gucken was passiert. Es hat lange gedauert, bis Amrit realisiert hat, dass er einfach so sein darf, so befreiend. Alles lassen, so wie es ist, wenn etwas zittert dann einfach zittern lassen. Nicht zu wissen ist gar nicht so schlecht, eigentlich sehr gut, befreiend; es ist eine Tatsache. Sich auch die Freiheit geben, klein zu sein, unsicher zu sein. Einfach sein ist süß, oder nicht? Wenn man nie ein Paar Schuhe angezogen hat, die zu klein sind, dann wird man ja nie entdecken, dass es besser ist, es nicht zu tun. Es ist so einfach, wenn es okay ist, einfach zu sein, ohne Engel. Einfach nicht mehr zu kleine Schuhe anziehen. Eine Besucherin erzählt über ihren Drang, vollkommen werden zu wollen, es wird zum Stress. Amrit fragt, was daran nicht okay ist, unvollkommen zu sein, woher weißt du, dass es unvollkommen ist? Wenn du das nicht denkst, was bleibt dann übrig, das Problem ist nur der Gedanke / das Etikett. Wir sind einfach hier mit dem, was ist, man braucht gar nichts tun. Einfach sein. Irgendwann werden alle spirituellen Gedanken zu einem Hindernis. Osho zitiert, wenn du auf die andere Seite gekommen bist, dann lass das Boot los. Irgendwann einfach wieder sein ohne Geschichte, ohne spirituelle Geschichte. Die spirituellen Geschichten sehen so gut aus, irgendwie möchte man die nicht wegwerfen, aber es ist nicht mehr nötig. Du darfst einfach sein und da entdeckt man, es ist nie etwas passiert, wir haben nur ein paar Jahre mit einem Eimer über dem Kopf gelebt. Eine neue Besucherin sagt, es flattert, auch im Blick, es ist spitze, das Herz lebt. Es gibt nur Das, es war nie was anderes. Sind es deine Gedanken? Sie weiß nicht, was spricht, es kommt; etwas redet. Es ist ein Wunder, wie das Alles, es ist mit allem so, es kommt von irgendwo her und ist gar nicht da. Stille. Ruhig und sehr lebendig.  – Im Restaurant die Etiketten vergessen. Es ist so herrlich, nichts Vernünftiges sagen zu müssen. Die Besucherin erzählt, sie weiß überhaupt nicht, wer sie ist, da war mal was wie Stein, aber es hat mit dem, was ist, nichts zu tun; es war nie, aber es war halt so. Das, was hier ist, reicht ihr. Für eine weitere Besucherin: Es gibt keine Frage, es gibt nur Sein,..#Mehr...# einfach schön zu sein, ohne etwas tun zu müssen. So einfach. Wenn du aufhörst, ist es wirklich vorbei, das Ich ist nur der Name von dem ganzen Lärm. Es war nie da, ich habe nicht nur mich gemacht, ich habe auch die anderen gemacht. Ohne Etikette gibt es nur diese Süßigkeit, dieses Wunder, Gefühl von frischer Luft. Eine neue Besucherin berichtet davon, dass das 3D-Bild sich auflöst. Amrit sagt, es hält sich nur mit Gedanken, alles wird getrennt durch Etiketten; und trotzdem ist etwas da. Das gleiche drinnen wie draußen; Urpause, Megapause, alles ist Das. Ohne Worte, „ich weiß nicht“ hineinrelaxen lassen; es ist nicht Nicht-Wissen, es ist Wunder. Ich habe die ganze Zeit Wunder vermieden. Es gibt hier reichlich nichts zu wissen, es ist so schön, so natürlich, so einfach, so verständlich. Du brauchst nur mal kurz stoppen, dass alles zur Ruhe fallen kann und Geduld. Einfach sein. Ein Besucher fragt danach, wie man sich körperlich entspannen kann, Rückenschmerzen. Die gute Nachricht, irgendwann wirst Du sterben und dann hört es auf, das Nicht-Wollen ist am schlimmsten. Du darfst böse sein, böse sein ist eine Gabe; jeder hat seine Gabe in diesem riesigen Spiel. Es ist okay, wie du bist, absolut ja sagen. Ohne meine Etiketten, was bleibt von mir übrig? Wer atmet? Wenn du willst, kannst du diese Geschichte loslassen, wenn du willst, kannst du bis zu deinen Tod in dieser Geschichte weitergehen, du bist absolut frei. Tatsächlich ist alles Liebe, auch du. Du bist Liebe, es ist schon da, es war immer da und es ist das einzige, was übrig bleiben wird. Danke, dass du bist, genauso wie du bist. Danke, Euch allen weltweit.

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Amrit: Reichlich nichts zu wissen

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Es setzt sich eine Frau zu Amrit, sie möchte einfach nur danke sagen, Amrit erwidert, das ist alles deines, er hat nichts getan. Amrit fragt, was passiert ist, dafür gibt es keine Worte, das Kopfkino ins Herz geht, einfach nur schön. Sie sagt, man muss schon kommen, neben dran in dieser Präsens sitzen. Amrit erzählt, für ihn wäre es immer ein bisschen merkwürdig zu diesen Events zu kommen, weil er keine Ahnung hat und das ist es. So erwartet nicht, dass etwas deutlicher wird, im Gegenteil, er wird alles tun, dass du das verlierst. So einfach. Das größte Hindernis, diese Erwartung auf etwas, und irgendwann wirst du davon müde und dann fällt alles weg. Ein neuer Besucher sagt, er wäre das erste Mal bei so etwas. Keine Idee, was hier los ist, was bei sich los ist, davon hat er eine Idee; Amrit sagt, das hat er auch noch nicht einmal. Ohne dein Wissen, was bleibt übrig? Direkt so spüren, hier jetzt. Nichts, von da aus reden, ohne diese Story. Energie, wo ist es drinnen, der Besucher sagt, es geht vielleicht 1,20 cm nach Draußen, was ist außerhalb? Durch Genießen findet man die Antwort, nicht durch Denken. Viel Platz außerhalb dieser 1,20 cm, wie fühlt sich das an, ein bisschen verloren, wie viel kann man sich da verlieren, ganz viel, darum läufst du zu deiner Geschichte zurück? Was willst du am liebsten, etwas wissen oder ganz verloren sein? Der Besucher sagt, er möchte etwas spüren; wenn es nicht mal Spüren wäre, wie wäre das. Was bleibt übrig, das Spüren kommt und geht, etwas ist konstant, immer, ewig. Amrit sagt, wenn es ihn gelänge, dich genug zu verwirren, dass du seinen Wörtern nicht mehr folgen kannst… – es kann nicht gesagt werden. Man kann vielleicht hinweisen, aber dann musst du nicht den Finger angucken. Er redet nicht, um irgendwas auszufüllen, sondern um ein Virus einzubringen und es zusammenbricht, – das, was übrig bleibt, alles ist, was ist...#Mehr...# Beschreibe jetzt, beschreibe das, was guckt, bei „das, was guckt“, fängt man bei null an, was ist es, noch weiter zurück. Der Besucher spricht von „mir“, wo befindet sich das Mir, was meinst du mit „Ich“, was ist das Ich? Hast du überhaupt mal richtig geguckt, ob es überhaupt ein Ich gibt? Es fühlt sich so an wie Ich, du bist derjenige der das anfühlt, Amrit redet nicht über das, was du anfühlst, sondern wer fühlt das an? Du siehst die Wand, du bist die Wand nicht, das können wir ausschließen – dann irgendwann, wenn wir so spirituell werden, dann bist du auch die Wand, das kommt morgen Nachmittag. Im Moment bin ich noch nicht die Wand, du bist nicht deine Strümpfe und du bist nicht dein Fuß oder doch? Wo bist du, wenn wir deinen Fuß abschneiden und aus dem Fenster rausschmeißen; jemand, der ohne Beine geboren wurde ist nicht 100 %? 100 %! Du bist das, was den Fuß beobachtet, okay, wenn du auch eine Tomatenpflanze geworden bist, bist du noch immer 100 %. Was bist du, du bist nicht deine Träume, du bist das, was die Träume beobachtet. Alles was du siehst, bist du nicht, alles was du hörst, bist du nicht, du bist das, was hört; sobald es eine Erfahrung gibt, weißt du, dass du das nicht bist, du bist das, was es beobachtet. Es geht nicht darum, dass du es siehst, auf einmal entdeckst du eine Tatsache, du bist nicht all das, was du dachtest zu sein. Es geht nicht darum so im Nichts drum rum..., wir müssen uns selbst füttern, selbst aufs Klo gehen, dafür brauchen wir auch die Gedanken, Einkaufsliste schreiben; wir sind hier, um Form zu spielen, das ist völlig okay. Da ist eine Idee, in der Zukunft wird man erleuchtet und da kommen nur Blumen und alles ist vorbei; nee, es ist viel schlimmer, auf einmal siehst du, wie es zusammenhängt, ein Leben lang identifiziert, es sind nur Geschichten. Das bin ich nicht und weiter geht die Geschichte nicht, der Rest bleibt ein Mysterium, unfassbar, irgendwie das, was wissen wollte, stirbt. Da gibt es reichlich nichts zu wissen. Beschreibe jetzt, außer die Gedanken, wie ist das „Nichts wissen zu müssen?“ Wie befreiend? Jemand sitzt bei Amrit, da ist keine Frage, dann können wir einfach gucken, wie es ohne Frage ist. Wie viele Gedanken gibt es gerade jetzt? Ein sehr großer Gedanke antwortet der Besucher und noch ein paar mehr gleichwertige kommen dazu, sie sind verschachtelt; probiere sie genau zu zählen jetzt, es ist gleichgültig. Es gibt auch noch Gefühle, okay, die Gefühle ohne Etikett, ohne einen Namen zu geben, was bleibt dann übrig? Wie groß ist die Emotion, wenn sie nicht in eine Schachtel eingepackt wird? Dimensionslos? Der Besucher erzählt ihn beschäftigt Einsamkeit, versucht es zu kompensieren mit Ablenken, Angst; dann gibt es Momente, wo es im positiven Sinne gleichgültig ist. Einsamkeit, sagt Amrit, versuchen wir immer zu vermeiden, aber das Wort ist interessant! Ein Sein, wie kann man alleine sein, wenn alles Eins ist? Da gibt es nur Einsamkeit, wenn du aufhörst zu rennen wirst du entdecken, das ist das Süßeste vom Süßesten. Einsamkeit, es ist nicht Einsamkeit, was so weh tut, was so leer ist, – es ist, das Nicht-Wollen, was schmerzt; in dem Moment, wo du total ja sagst, totale Übergabe, gibt es nur Eins, da bist du nicht dabei, es bleibt nur Einsamkeit. Wir tun alles, um nicht all Eine zu sein, alleine, weil dann ist deine Geschichte vorbei. Bleib so lange in deiner Geschichte wie du kannst, weil auf einmal wächst sie nicht mehr und dann kannst du nicht wieder rein, dann kannst du die Geschichte nicht mehr glauben. Halte gut an deiner Geschichte fest, leider ist es nur eine Geschichte, da hast du ein Leben lang daran gearbeitet, es bleibt nichts übrig! Es ist besser all Ein sein. Beschreibe jetzt. Ein neuer Gast setzt sich, sollen wir einfach tun, als ob du eine Frage hättest und ich tu so, als ob ich die Antwort hätte? Gerne. Der Besucher nennt Amrit einen feschen Burschen, fühlt sich gut an, okay fesch, seid ihr auch fesch? Was siehst du noch fragt Amrit, überlege dir gut, was du sagen willst, weil das kommt alles zurück. Der Besucher sagt, Kind. Du guckst in den Spiegel und siehst ein Kind, ich bin ein Kind, du bist eine Kinderüberraschung. -- Stille, so einfach, sie umarmen sich. Es ist so schön, einfach hier zu sitzen, ohne zu wissen, nicht mal diese alte LP, nicht immer das gleiche Lied; wenn ich zu faul werde, immer da zu gucken, auf einmal ist es wieder still und wir sitzen hier einfach. Wie viele Geschichten gibt es jetzt? Keine. Und trotzdem bist du nicht vom Stuhl gefallen; das Herz hat ganz schnell geschlagen, ohne zu wissen warum und du hast es überlebt. Eine Frau setzt sich, sie ist seit einer Woche da, weiß nicht genau, was es ist, aber es fühlt sich gut an; Amrit erzählt, er ist öfters dabei und weiß auch noch nicht was es ist, keine Idee, man hat ihn eingeladen und keiner hat gesagt, was zu tun ist, er wartet einfach ab, bis es vorbei ist. Sitzt hier rum mit allen, das ist es, weiter geht es nicht, so einfach, da gibt es nichts Höheres oder Spirituelles. Das ist erleichternd. Irgendwann haben wir eine Geschichte gekauft, zu uns genommen, dass etwas anders sein sollte, als wie es ist und da bleiben wir dann für eine Weile stecken. Irgendwann lassen wir das wieder los und dann sind wir wieder, wo wir immer waren; es ist so unglaublich einfach, man kann es gar nicht denken. Sein braucht man nicht tun, es ist ein unglaubliches Geschenk, sein. Kann es überhaupt weit weg sein? Was überbleibt ist hier und jetzt, dann explodiert so ein Gefühl von Dankbarkeit; ich habe es nie verloren, es war ein Gedanke, ein Traum, nie verloren, da gibt es nur Das, alles ist Das. Das kann man nicht wissen, du wirst immer weniger wissen. Das ist wirklich gut und du tust nichts, nicht mal nichts tun. Es ist gut ohne Jetzt. Das Jetzt ist ein letzter Trug vom Verstand, der sagt, jetzt, aber… Weiter draußen bei den Schuhen ändert es sich. Es ist gut! Eine Geschichte ändert nichts, es ist immer gut. Eine neue Frau sagt, sie hat ein Schmerz, der kommt und geht, der jetzt weg ist. Und, du willst ihn wieder zurück? Es ist schön, wenn er weg ist, – und es ist noch schöner, wenn er da ist und das okay ist, sagt Amrit, dann ist es noch freier; wenn nur Frieden ist, wenn er weg ist, dann ist es ja begrenzt, aber wenn auch der Schmerz da ist und die Gedanken und die Zweifel und der Ärger und all diese Geschichten, was wir Ich nennen, es ist so schön, wenn das auch da sein darf. Und es ist herrlich, wenn die Schmerzen nicht da sind. Es ist unbeschreiblich, nicht greifbar, unfassbar. Spürst du alle Zellen im Körper, die sagen, Türe auf, heute ist ein freier Tag, kein Programm, riesige Party. Ich will was sagen und es ist weg, es bleibt nichts mehr hängen. Es ist immer unglaublich, wie schön es ist zusammen zu sein, ohne Etwas, ohne Geschichte. All Eins. So unendlich süß. Danke euch.

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Amrit: Jetzt sein – ein Genuss, zusammen s e i n

Interview mit Amrit am Abend nach den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017, Fragen von Devasetu.

 

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Amrit gibt nicht oft Satsang und lebt ein einfaches Leben in Italien, arbeitet in einer Bar und kleidet Leute für Canyoning an, checkt Leute im Hotel ein. Im Satsang ist Amrit einfach hier; Satsang ist eine Zusammenarbeit; es ist oft ein Missverständnis, dass mit demjenigen, der auf dem Stuhl sitzt, etwas Außergewöhnliches ist, die Situation ist außergewöhnlich, der Stuhl ist das Geheimnis. Du setzt dich hin ohne Plan, du erlaubst dir selbst, das zu sein, was du bist, ganz einfach. Wir tun so oft als ob wir etwas wüssten. Der Name Amrit, Nektar kommt von Osho. Amrit ist wirklich ein einfacher Kerl. Osho ist ein Teil von Amrit, so wie jeder; Amrit hat eine ewige Dankbarkeit gegenüber Osho, es war das erste Mal, dass ihn jemanden wirklich gesehen hat. Es gab auch Streit mit Osho, Osho selbst hat es gesagt, irgendwann musst du den Buddha töten. Gibt es für dich nur Eins? Etwas guckt jetzt, wenn man Eins sagt, dann muss es auch zwei geben, da gibt es nicht mal Eins, es ist sinnlos darüber zu reden; einfach hier jetzt still sein. Ein Interview ohne Wörter ist aber irgendwie doof, ab und zu macht man auch doofe Sachen. Jetzt ist Amrit verliebt in Aquaponic: Fische und Pflanzen leben zusammen in einer Symbiose und Amrit möchte so eine Anlage anlegen. Amrit immer am Spielen; immer hinter sich selbst her, er hat keine andere Wahl, man kann nur tun, was man tut. Amrit hat keine Idee, was redet und das kommt nicht durch das Glas Rotwein; das Ich, was ist das, von wo kommt der Impuls zu reden? Um etwas beurteilen zu können muss man einen Punkt haben von, wo es aus geht, noch nicht mal das hat er. Du? Was meinst du damit? Wenn er Devasetu ansieht, weiß er noch nicht mal, ob er der Interviewer ist oder umgekehrt und weiß sicher, dass es das gleiche für Devasetu ist, höchstens tust du so, als ob es nicht so ist, aber wenn du ganz ehrlich bist, weißt du das; es ist ein totales Mysterium was hier passiert. Je mehr der Mut da ist, alle Ideen loszulassen, ist er immer in dem Wunder. Ist alles Gnade? Das große Dach, was letztes Jahr von Amrit in Italien gebaut wurde, ist heute nicht mehr da; es wird immer schwieriger Probleme zu machen, wo ist das Problem, es ist so befreiend, es ist eben einfach anders geworden. In diesem Moment, wo er einfach still ist, ist alles okay; um es nicht okay zu machen, muss ich erst eine Geschichte davon machen. Alles hat irgendwann ein Ende, nicht so wichtig, ob es etwas früher kommt. Es ist beides hier, er kann in eine Geschichte reingehen und beobachten, was ist außerhalb der Geschichte, einfach, weil es möglich ist. Amrit ist ein Teil einer Genossenschaft und zusammen wird ein Restaurant betreut, es wird auch Canyoning angeboten, zu Fuß, über einen Wasserfall abseilen, zusammen mit drei Alpin-Guides, es gibt ca.100 Schluchten. In den Schluchten brauchen die Menschen nicht in den Satsang, es gibt da keine Gedanken mehr, alles ist so anders da, das Wasser fließt alles weg, dein Verstand hat da nichts zu tun. Durch die Zusammenarbeit mit Schleglberg gibt es jetzt dort ein kleines Hotel, es entsteht ein Seminarraum. Man kann für Stunden oder Tage buchen, einzeln oder in der Gruppe, Amrit ist anwesend. Immer wenn die Aufmerksamkeit, auf das ist, ist immer diese gleiche Qualität, Frischheit, Stille. Amrit nennt es Treffen mit Freunden, der Begriff Satsang kam von außen. Amrit hat nichts, was du nicht hast, er ist kein Therapeut oder Guru oder Meister. Er ist einfach Amrit, der sich in das Leben verliebt hat und einfach nicht mehr anders werden will als er ist, das ist so süß. Es ist so natürlich, dies anderen auch zu sagen, die es vergessen haben, das sie okay sind. Im Schleglberghof bietet Amrit ein Retreat (27.-29.10.17) an,...#Mehr...# der Ablauf steht auf dem Papier, es ist aber völlig offen, was passiert. Am Anfang wollte er nichts haben, weil er nichts gibt, aber die andere hatten das Gefühl, dass eine offene Rechnung geblieben ist, so wird jetzt gespendet. In dem Moment, wo deine Aufmerksamkeit auf Jetzt ist, dann ist es fast unmöglich zu reden, weil alles sich auflöst, die Gedanken passen irgendwie nicht ins Jetzt. Ohne Gedanken, Konzepte, Etikette löst alles sich auf, so wie jetzt. Amrit ist ein alter Rocker, on the road wird viel gelacht, da wird das Leben nicht so ernst genommen und wenn man dann noch hineinschaut und da ist niemand, da kann man ja nur lachen; wie es immer auch geht, wir kommen hier nicht lebend raus, wie kann man das dann noch so ernst nehmen? Die Fragen und die Antworten sind nur eine Entschuldigung, um miteinander zu sein, ein bisschen Lärm machen. Spürst du, das du genau das bist, was ich bin? Da ist keiner drin und keiner draußen. Ja, und die Individualität geht nicht verloren, das macht es so lebendig, es ist Platz für alles da, auch für Canyoning. Wer erst in der Schlucht nervös wird, auf einer Linie zu hängen im Nichts, da unter ist was, im Satsang-Nichts fällt man in alle Ewigkeit, im Canyoning fällt man nur kurz; 25% Verlust in dem Sport ist die Norm. Es gibt nur Kinderpreise auch für Erwachsene. Das ganze Leben ist für Amrit immer mehr ein Spiel, wir wohnen auf so einen wunderschönen Planet, es macht ihn traurig, wenn eine ganze Gruppe es bremsen will, und freut sich und hat zur gleichen Zeit stark das Gefühl, das Spiel ist vorbei, es gibt immer mehr Leuten, die sehen, dass es ein altes Spiel ist. In kurzer Zeit können ganz viele Veränderungen entstehen, weil, wenn es richtig auseinanderfällt, können wir nicht mehr über Morgen philosophieren und wir sind alle im Hier und Jetzt. Devasetu sagt, hier und jetzt ist Fülle, Frieden, Stille und Genuss, mit dir zu sein, „gleichweis“ antwortet Amrit, ein neues Wort.

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Amrit: Flying Sofa-Satsang – einfach mit Freunden zusammen Satsang anfangen!

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt. Die TeilnehmerInnen kommen nacheinander nach vorne und nehmen Amrits Platz ein.

 

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So unvorstellbar einfach; sich vorstellen, wie schön es wäre, Frieden mit dem Verstand zu haben; was bleibt ohne unser Drama von uns übrig?; einfach sehen, so ist es; wenn die Aufmerksamkeit immer auf das Chaos ausgerichtet ist; Sein braucht nicht gewusst zu werden; wenn der Verstand immer das Beste will – aber ein bisschen dumm ist; die spirituelle Falle, dass „noch etwas kommen muss“ oder „der spirituelle Lehrer hat etwas, was ich nicht habe“; die Zustimmung der TeilnehmerInnen, dass Amrit „das Geheimnis der Satsang-Lehrer“ mit ihnen teil darf; es geht nicht um den Satsang-Lehrer, es geht um diese Position; ein totales Ja dazu, dass es nichts zu wissen gibt; sich zur Verfügung stellen, dass ein Geschenk durch uns durchfließen kann; nur ein bisschen Mut, um sich nach vorne zu setzen, der erste Satsang der TeilnehmerInnen; „es ist einfach schön“, immens kraftvoll; durch das Sich-zur-Verfügung-Stellen ist nur DAS; das Leben, ein Geschenk; danke!; nicht zu beschreiben; nicht nötig zu wissen, warum im System Aufregung ist; vor Freude herum springen – endlich keine Geschichte da; nichts zu verlieren – man kann höchstens „sterben“; der Flying Sofa-Satsang, schon seit 18 Jahren auf La Gomera von Menschen dort fortgeführt; einfach mit Freunden zusammen Satsang anfangen; sich einander anschauen – und nur Satsang bleibt übrig; okay, ich bin das; das Brunnenwasser bleibt frisch, wenn es herausgenommen und geteilt wird, einfach Mensch sein; wir brauchen es nicht zu wissen, es ist in allen unseren Zellen; nichts mehr ein Problem; was bleibt übrig? – alles und nichts; nichts fehlt, nicht soll anders sein; die Demut im Sich-zur-Verfügung-Stellen; natürlich und echt, ein Geschenk, Menschen so zu begegnen; keine spirituelle Vorbereitung nötig; das unverfälschte, echte, nackte, natürliche Sein.

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Amrit: Keine Angst vor den Gedanken!

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Warum bin ich hier? Ich weiß es nicht. Ich habe keine Idee. Du kommst zu jemand, der nichts weiß. Es geht um Hingabe an das, was ist. Was kann sterben, jetzt im Moment? Lade den Verstand ein, dazu das Gefühl und die Gedanken vom Sterben. Beobachte, was ist. Brauchen wir Angst zu haben? Die Gedanken loswerden zu wollen, funktioniert nicht. Hab keine Angst vor den Gedanken. Sie kommen und gehen. Es ist nur Theater, da ist nur Nichts. Unendliches Nichts, wir können es weiter erforschen, ohne Etikette, ohne Namen, nicht mal Nichts.... Da ist Weite, unendliche Freiheit. Es ist wie Sterben vor dem Sterben. Sterben von Wissen. Hiersein ohne etwas zu erreichen, ich verstehe nicht, wie es geht. Du meinst, als Kind hast du vieles falsch gemacht. Es fühlt sich eng an. Lass diese Idee einfach fahren wie ein kleines Boot. Wie ist das? Das ist angenehm, ein Fallen in alle Richtungen. Das ist verrückt, wie ein Sterben. Aber das war immer schon hier, und wird immer hier sein. Nur das ist. Was ist sonst noch in dir drin außer Gott und Göttlichsein? Spüre hinein... Es ist immer rein. Du kannst es nicht verschmutzen durch deine Geschichte, unmöglich. Lass doch den Verstand tun, was er tut, dann hast du die Freiheit, außerhalb zu schauen, sich das ausdehnen lassen. Ohne Geschichte bist du diese Unendlichkeit. Du siehst dich selbst in allem. Sei dankbar für deinen Weg und deine Geschichte, denn sie musste genauso sein, wie sie war, sonst säßest du nicht hier. Das ist alles okay. So wie du bist, ist es göttlich. Hier ist auch so eine Enge, ein unangenehmes Gefühl. Spüre das doch mal ganz intensiv. Wo ist diese Enge? Wie ist sie? Und nimm dann die Etiketten weg. Die Benennungen. Wie ist es jetzt? Da ist Freude. Vielleicht unendliche Freude? Das gleiche gilt für Scham, Unsicherheit und alles andere. Das ist alles Etikettenschwindel.

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Lied des Satsangs von Margarete Folie als MP3 Audio anhören

Lachsang mit Amrit

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Zur WebseiteNichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt. Es ist ein echter Lachsang, aber auch mit viel Transformation und Tiefgang.

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Wir machen alle Satsang, die ganze Zeit, da gibt es nur Satsang; die Suche nach der Wahrheit, wie soll sie kommen? Wann hört die Suche auf?; Das sind nur sich verändernde Gedanken. Fehlt da was? Wolltest du noch mehr? Wer wollte mehr? Die Aufmerksamkeit auf Gedanken lenken, oder auf das. Das ist alles. Es ist so einfach, es passiert nichts. Du bist schon, und das ist ein Geheimnis. Nicht zu verstehen. Nichtwissen ist so herrlich und einfach. Es gibt keine Erklärung, es hat keinen Zweck, so sinnlos, so einfach, banal, da fehlt „Ich“. Wir sind im Wunderland, alles ist ein Wunder, doch wir wollen noch mehr. Nicht darüber nachdenken, denn dann wird es eine Geschichte. Es gibt nichts zu erreichen. Probleme entstehen, wenn etwas sagt, es soll nicht so sein. Es ist okay, einen Kübel voller Probleme zu haben, kein Richtig oder Falsch. Alles passt ins Spiel, auch Gedanken. Es ist nicht das oder das, es ist alles... Jetzt, Sein ist immer genug. Sein ist so unendlich süß, einfach Sein, es ist immer hier. Guck nach, was dir geschenkt ist, du staunst nur, wie ist das möglich? Du bist, was willst du mehr? Ohne Gedanken fällt alles auseinander. Du bist.

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Amrit: Jeder ist das, jeder ist immer zu Hause

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Etwas redet; es redet; man kann nichts tun, aber das kann man – nichts tun kann man; wenn du Frieden haben kannst mit totaler Bewölkung; dann will man nichts mehr ändern, das, was ist, ist perfekt; man muss bereit sein nichts zu wissen, man kann es nicht wissen; das Nicht-Wissen zeigt wieder sein Gesicht; noch süßer; ein Traum von Trennung; jeder ist das, jeder ist immer zu Hause; sodass wir einander in die Augen gucken können und sich selbst wiedersehen; Satsang ist da draußen; außer Gedanken, was bleibt übrig?; du bist das; außerhalb Gedanken und außerhalb Herzklopfen, was bleibt übrig?; wenn ein Programm auseinanderfällt, das ist normal im Satsang; und auf einmal ist es still geworden.

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Amrit: Einfach sein, ohne zu wissen

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Es passieren große Dinge in der Welt und wir können das benutzen, um uns zu erinnern, dass es nur diesen Moment gibt; die Einladung, das zu sein, was du bist; du brauchst nichts zu wissen und keinen Plan zu haben; Bewegung, Atmung, der ganze Körper funktioniert, ohne dass du darüber nachdenken musst; du bist schon angekommen, du warst nie weg; über das Gefühl der Nervosität; das Gefühl nicht benennen; früher oder später müssen wir loslassen; Hingabe, sterben ist gar nicht so schlimm; du hast die Wahl, die Aufmerksamkeit auf die Angst oder auf den Frieden zu richten; einfach genießen, ohne Plan, ohne zu sprechen; das passieren lassen, was passieren will, dann entsteht Harmonie; alles wird getan, du darfst hier sein, ohne zu wissen, was du tun musst; enttäuschte Erwartungen; Erwartungen, Gedanken und deine Geschichte loslassen; egal was passiert, du kommst hier nicht lebend aus der Welt raus; du bist frei; Kontrolle aufgeben, alles loslassen, dann passiert Erleichterung; zu sein, was du bist, ist mehr als genug.

 

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Amrit: Gelerntes vergessen und im Nicht-Wissen verweilen

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Es gibt keinen Unterschied zwischen dem, der Satsang gibt und dem, der den Satsang besucht; die Freiheit, nichts zu wissen; Nicht-Wissen und Wundern sind identisch; über den Umgang mit Schmerz; du bist frei und kannst tun, was du willst; nicht das Loslassen ist schwer, sondern festzuhalten ist schwer und anstrengend; außerhalb der Geschichte ist der Schmerz nicht vorhanden; Schmerz als Identitätsstifter; alles passieren lassen; über das Gefühl von Unruhe; das Gefühl erleben, ohne es zu benennen; Gesangseinlage; über die Angst vor Menschen zu reden; Satsang ist wie ein Feuer; alles, was wir gelernt haben, loslassen und im Nicht-Wissen verweilen; sei das, was du bist, du brauchst nichts zu tun; über den Umgang mit der Angst; je weniger wir versuchen zu verstehen, desto schneller geschieht die Transformation; ein Wunder kann man nicht verstehen, sondern nur genießen; über Krankheit und den Umgang damit; die ganze Aufmerksamkeit auf das richten, was in dir gesund ist; mit dem, was ist, auch mit Krankheit, kreativ umgehen; die Zukunft hat noch nie jemand gesehen, das ewige Jetzt; wenn du dich für die Zukunft vorbereiten willst, dann lerne jetzt zu leben.

 

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Amrit: Der Raum und die Freiheit außerhalb der Gedanken

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Gemeinsam die Zeit anhalten; sich selbst so sein lassen, wie man ist; sich selbst mit all seinen Merkwürdigkeiten annehmen; die Gedanken ihre Arbeit tun lassen, nicht sie weg haben wollen; Gedanken einfach nicht so ernst nehmen; Denken ist kein Problem; nicht irgend eine persönliche Situation ist das Problem, sondern die nicht Akzeptanz der momentanen Situation; nicht nur die Gedanken sehen, sondern sich zurücklehnen und auch alles das wahrnehmen, was in diesem Moment außer den Gedanken auch noch da ist; je mehr Aufmerksamkeit wir den Gedanken schenken, desto wichtiger scheinen sie zu werden; außerhalb der Gedanken gibt es viel Raum und Freiheit; das Leben ist ein Spiel und wir Menschen haben es geschafft, es ernst zu nehmen; wenn wir uns Sorgen machen, sind die Frequenzen niedriger und die Natur hilft uns, die Frequenzen wieder zu erhöhen; gute ätherische Öle können auch die Frequenz erhöhen; alles, was wir brauchen, ist die Bereitschaft zu sterben; wenn die Gedanken wie ein Strudel sind, nicht versuchen, sich nach oben aus dem Strudel raus zu kämpfen, denn der Ausgang ist ganz unten; sich ohne Widerstand und mit der Bereitschaft zu sterben in den Strudel hineinziehen lassen; sehen, was bleibt außerhalb deiner Gedanken übrig; außerhalb der Gedanken ist nichts zu finden; die Bereitschaft zu sein, ohne etwas haben zu wollen, an dem du dich festhalten kannst; wenn du wissen willst, wer du bist, dann gehe durch die Tür, die du Angst nennst; die Bereitschaft zu sterben, bevor du stirbst; sterben um zu sein; über den Umgang mit Schmerzen; die Schmerzen nicht weg haben wollen, wenn du die Schmerzen nicht akzeptierst, dann werden sie nur noch schlimmer; alles, was wir wirklich brauchen um zu überleben: Sauerstoff, Wasser und Nahrung, all das können wir nicht machen, wir bekommen es geschenkt; es ist die größte Illusion zu glauben, du seist derjenige, der dich am Leben hält.

 

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Amrit: Das Wunder des Nicht-Wissens

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Nicht zu wissen ist der schönste Zustand; wenn alles zusammenfällt und nur Nicht-Wissen übrig bleibt; wenn man sich ins Nicht-Wissen hinein entspannt, taucht ein Wissen auf, welches nicht von dir kommt; sich dem unendlichen See von Nicht-Wissen hingeben; über das Gefühl von Traurigkeit; nicht mehr das ändern wollen, was jetzt ist; Sein brauchen wir nicht zu tun, das geschieht von selbst; was bleibt außerhalb der Geschichte übrig?; Probleme existieren nur in unseren Gedanken; wir können uns erzählen, „Ich bin erleuchtet“ oder „Ich bin nicht erleuchtet“, beides ist eine Geschichte; nicht zu wissen ist ein Wunder; wir versuchen im Wissen einen Weg zu finden und gehen dabei mehr und mehr verloren; dich selbst so sein lassen, wie du bist, nicht wie du denkst, dass du sein solltest; nicht wissen wo „mein Platz“ ist, du brauchst keinen Platz; einfach sein, ohne Grund, wie eine Blume; du bist perfekt, genauso wie du bist; das Leid entspringt dem Wunsch anders zu sein; in uns ist irgendwo noch die Illusion, dass es nicht okay ist, so wie es ist; die Geschichte von dem Eimer auf dem Kopf und dem verloren geglaubten Paradies; du kannst nichts falsch machen, wir sind einfach hier, um ein Spiel zu erleben; wir sind schon alle angekommen, weil wir nie weg waren; Begrenzungen finden nur in Gedanken statt.

 

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Amrit: Aller Frieden der Welt, bereits hier

Dieser Satsang mit Amrit fand beim Int. Satsang Festival Wien 2015 satt.

 

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In Englisch, damit der Übersetzer beschäftigt ist; die Herausforderung über Nichts zu sprechen; das Ende des Glaubens, dass irgendetwas fehlt, dass etwas zu bekommen wäre, dass sich etwas ändern müsste; keiner muss perfekt sein, um im Satsang eine Frage zu stellen; Satsang ist keine Beerdigung, es darf auch lustig sein; keiner ist vorbereitet im Satsang; wahrnehmen, was jetzt ist; alles – was neben den Gedanken existiert; die Gedanken einfach da sein lassen und wahrnehmen, was jenseits der Gedanken ist; der Raum neben den Gedanken, mit diesem sein; die Unbegrenztheit des Raumes, in dem alles erscheint - sich dort total hineinschmeißen;  der Versuch, das Unbeschreibare aus der direkten Erfahrung zu beschreiben; Etiketten für das Namenslose; das, was wir unser ganzes Leben lang begehrt haben; das, jenseits der Gedanken - ist es Frieden?; die Schrift auf dem weißen Papier - die Gedanken in dem, worin sie erscheinen; aller Frieden der Welt, bereits hier; sich zurücklehnen und wahrnehmen, dass da nicht nur Gedanken sind; das Nichts, das alles ist - immer bereits hier; die Geschichte vom Meister, der seinen Schülern den Sack über ihrem Kopf wegnehmen wollte; nicht mehr daran glauben, dass sich etwas ändern müsste; in das Mysterium verschmelzen - ohne ein Verstehen davon; sich zurücklehnen und genießen; keine Fragen und keine Antworten; wenn Ruhe da ist, damit sein, ohne nach etwas anderem zu fragen; einen Blick auf das Nichts mit seinen verschieden Geschmacksrichtungen werfen; sich vom Nichts umarmen lassen; das Ewige - nur die Gedanken werden alt; die SatsangslehrerInnen nicht nach Erleuchtung klassifizieren oder über sie urteilen, sondern die Zeit für sich nutzen; aus der Schüler-Meister-Geschichte herauskommen; es ist nicht die Person, die Satsang ausmacht, es ist der Stuhl, auf dem man vorne im Satsang sitzt; uns erinnern, dass wir sind, jenseits von Begriffen.

 

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Satsang mit Amrit

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Loslassen, Gedanken, Besitz, Alleinsein, Du bist schon angelangt, Ich bin, Du bist okay

 

 

 

 

Amrit

Amrit kommt aus Dänemark und ist die meiste Zeit seines Lebens gereist. Momentan lebt er in Italien, in Friaul. Er hat dort ein Restaurant und bietet Trekking und Canyoning an.

Die deutsche Sprache ist nicht seine Muttersprache, sondern Amrit spricht mit dänisch-englischem Akzent, findet damit oft unkonventionelle, aber absolut passende Worte, ganz einfach und kristallklar, um ES auszudrücken, was nicht in Worte zu fassen ist. Humor und seine lebendigen Gesten unterstützen seine Ausdrucksweise. Da alles ein Spiel ist, „spielt“ er mal Rocker, mal Guru, mal Charmeur, so das ALLES mit einbezogen ist. Amrit: „Du musst nichts mehr greifen, nichts be-greifen. Genieße das Wunder zu sein, nichts zu wissen, zu entspannen.“

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Letzte Aktualisierung: 29. Nov. 2017

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