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Muni: Das Göttliche im Blick haben

Satsang mit Muni von August 2017.           Video ansehen

 

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Tukaram ein Weiser verbrachte den meisten Teil seiner Zeit damit Krishna anzubeten, sich auf ihn zu besinnen, einfach nur so herum zu sitzen. Seine Frau hatte anderes im Sinn, es stand an das die Felder bewirtschaftet werden mussten, aber er saß da, hat gesungen und getanzt und Bhakti, das Anbeten eines Gottes ist ja auch eine der Arten, wie man sich auf das Höchste besinnen kann. In den folgenden Monaten wuchs das Korn der Nachbarn und sein Land lag brach. Dann kam ein Zyklon und vernichtete die ganze Ernte, dann nahm Tukaram das Saatgut und säte das Korn und er war der einzige, der ewas zum Ernten hatte. So sorgt sich Gott um die Seinen, die sich auf ihn besinnen. Willkommen zum Satsang, das ist eigentlich schon das ganze Theaching, wir können jetzt auch einfach nur hier herum sitzen, aber wenn das Leben etwas anderes #Mehr...#vorhat, verlangt es mehr von uns als einfach nur herum zu sitzen. Eine Besucherin setzt sich zu Muni, er sagt, dein spiritueller Name ist Devagita, göttlicher Gesang. Das Loblied des göttlichen zu singen ist vermeintlich dein Anteil, was du dies schon immer tust und kannst, aber in Zukunft in der Weise, dass das Ich keinen Raum hat, es singt durch uns hindurch und das ist dann die Vollendung zu dem göttlichen Gesang selbst zu werden. Eine neue Besucherin bekommt den Namen, Devamarga, Deva das Göttliche und Marga heißt Weg, ihr Leben ist bisher nicht einfach verlaufen, aber das gehört zu diesem göttlichen Weg. Letztendlich bist du selbst dieser Weg und es enthüllt sich dir nur, was sich enthüllen muss; nach den schwierigen Zeiten kommen Gute, sodass der göttliche Weg zur Prachtstraße wird, das ist, was du bist. Es ist alles angerichtet, du hast nie etwas angerichtet, aber es ist für alles gesorgt, du bist versorgt und selbst dein Wunsch nach Vereinigung oder Öffnung in das, was du bist, ist nicht deiner, alles wird für dich getan, alles, alles, dem scheint nur im Weg zu stehen, dass du es nicht glaubst. Du musst einfach nur offen sein, geöffnet sein in das, was ist und selbst das tust du nicht. Es gibt nur eines, was real ist und das bist du, das ist das, was sich nie verändert, alles andere ist ein Traum. Es macht nichts, was hier im Grunde passiert, aber wichtig ist es, dies nachvollziehen zu können für sich selbst; insofern du noch involviert bist in ein Ich-Geschichte macht es ganz viel mit dir. Dass, was ist, hat als einziges Bedeutung und das ist ein Magnet, der einen anzieht, wenn die Anziehung der Geschichten und des Traums nicht mehr wirken. Einen freien Willen gibt es nicht, den hatte Tukaram nicht, dass er sitzen musste, so ist, wie Leben ist. Da zu sein, um der Qualität willen, die ist, wenn du da bist, das ist das und das ist anstrengungslos, ohne etwas zu bezwecken. Es ist keine Arbeit zu sitzen und der Schmerz kommt hoch und dann geht er wieder; was Arbeit ist, ist zu glauben, dass du Schmerz hast und das du dich damit auseinandersetzen musst und das du es bist, der den Schmerz hat, das ist die Idee von Arbeit. Auf der absoluten Ebene gibt es keine Arbeit, es sind alle arbeitslos und von allen kann man nicht reden. Manchmal muss man eine Weile arbeiten, um feststellen zu können, dass man arbeitslos werden möchte. Diese Ich-Idee ist ein Stehaufmännchen. Das Ich muss total verzweifelt sein, dass nicht mehr die Idee da ist, dass da eine Hoffnung ist, sondern absolute Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung jenseits von Verzweiflung, dann hat es sich eigentlich schon erledigt, dann ist niemand mehr, der verzweifelt sein könnte und niemand, der aufstehen kann. Die Ich-Idee ist nur ein Konstrukt aus der Vergangenheit. Je mehr du dich deiner Natur widmest, umso mehr Potenzial besteht, dass die Prägungen sich selber durchschaut, der vermeintliche Inhaber, die Prägungen und vielleicht sogar sich selbst. Es ist nicht unbedingt so, dass alle Prägungen erlöst sind, wenn man sich kennt, dann gilt es hinzuschauen, wenn die Möglichkeit besteht, manchmal besteht sie gar nicht, weil da kein Faktor ist, der es korrigieren möchte. Wer weiß es, wie das Göttliche sich ausdrücken soll, wir müssen eigentlich sagen, alles so wie es ist, ist es stimmig. Jegliches Konzept macht eigentlich keinen Sinn. Es gibt schon Grundprinzipien, die damit zusammenhängen, dass man sich kennt, das ist Liebe und Mitgefühl. Es wird in Folge kurz auf den Buddhismus, Christentum und Islam eingegangen. Das, was die Religion ausdrückt, ist etwas anderes als der vermeintliche Urheber der Religion. Religion, Religio und das heißt zurückführen zu dem, was man in seiner Essenz eigentlich ist, zurückkehren, bei sich bleiben. Wenn du nicht willst, was man dir tut, dass füg auch keinen anderen zu oder wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen. Letztendlich muss jeder für sich selber schauen, es muss je nach Situation auch verstanden oder gesehen werden. Wir haben alle versucht gut zu sein, gut oder angepasst, den eigenen Vorstellungen zu entsprechen, wie man meint, welche Vorstellungen die anderen haben. Je mehr du das Göttliche im Blick hast, um so weniger hast du im Blick, was an Defiziten da ist, die enthüllen sich dir sowieso, du musst dich dem ohnehin widmen, dich nicht auf das Stürzen, was noch zu tun ist, aber das Prinzip durchschauen, was läuft, welche Tendenzen hat das System und was will es damit, dass es sie ausdrückt, besonders die, die immer weh tun und die einmal verstanden, dann sich nicht mehr damit beschäftigen, sondern im Sehen davon in der Qualität verweilen, die sieht, – ich bin involviert in das Schauen des Göttlichen. Wenn das System durchschaut hat, was da läuft, dann scheint es so zu sein, dass es dies dann nicht mehr so bedienen kann, freier Wille hin oder her, wenn es nicht durchschaut ist, läuft es immer so weiter. Wir glauben immer wieder, dass die Umstände es sind, die in uns bewirken, wie es uns geht, – weit gefehlt. Die Geschichten, die draußen auftauchen sind in Resonanz mit uns, das ist wahr, aber alles ist in uns und niemand von außen kann irgendwas, irgendwie bewirken, es erscheint so, weil es in uns ansteht, treffen wir den vermeidlich anderen, der darauf verweist, was in uns ist, das ist alles, das ist das Spiel. Zu wissen, es ist nur in mir und jemand anderes bringt es zum Vorschein, weil es jetzt ansteht, keine zwei hier in diesem Raum reagieren gleich. Sonst wäre ja auch Satsang erfolgreich, so ist das verzweifelte Bemühen überhaupt, jemanden zu erreichen. Sich bei Krankheiten auf das wahre Wesen besinnen, aber nicht grundsätzlich vernachlässigen, was in der Form passiert; mit der Zeit lernt man ja, wie viel Veränderung kommt alleine dadurch, das man sich seiner Natur widmet, wie stark das System dann umgekrempelt wird und welche Symptome dann da auftreten können. Vieles balanciert sich von alleine, dabei sagt Muni nicht, meditiere und du musst nie mehr zum Arzt. Muni würde immer sich erst für die alternative Medizin entscheiden, aber auch da nicht kategorisch sagen, ich mache nur das, damit die Tür offen bleibt für andere Dinge auch. Das Universum bewegt sich auch durch diverse Irrtümer, immer wieder, für die Entscheidung kannst du dann das Göttliche verantwortlich machen und das ist auch der beste Adressat. Es gibt im Universum unglaublich viele Möglichkeiten des Ausdrucks, wir sind beschränkt auf wenige, weil unser System nicht viele Möglichkeiten zu lässt, je mehr davon abfällt von dieser Einschränkung der Persönlichkeitsstruktur, umso variabler wird das System in seinen Ausdrucksmöglichkeiten, aber das macht das Bewusstsein und es macht auch nichts, es ist ausführendes Organ, niemand macht irgendwas, da ist niemand da, der es umsetzt, aber es geschieht, das ist ein Mysterium, verstehen werden wir das nie. Und wenn es so angelegt ist, dass die Form ihr Ende findet, wird das Bewusstsein es tun in irgendeiner Form, lebt ja keiner ewig. Das vermeidliche Leben muss sterben, weil es kein Leben ist, nicht wirklich Leben ist. Es wäre klug, immer in dem Vertrauen des Göttlichen zu sein; es gibt die verschiedensten Beweggründe, sich seiner Natur zu widmen, wer würde schon freiwillig auf die Idee kommen, sich dem Göttlichen zur Verfügung zu stellen, wer käme auf so eine schräge Idee, dass das alles hier schräg ist und nicht real? Das, was ist, ist stimmig. Gewissheit stellt sich ein, wenn du siehst, wie getragen du bist. Dass Jetzt ist nichts, wo wir wirklich etwas mit anfangen können und ein Konzept hilft uns nicht viel, wenn du dich auf das Göttliche besinnst, bist du präsent, nicht träumen im Traum, dann kann man gucken, ob der Traum, der dann übrig bleibt, real ist. Schau mal, wie es ist, wenn der Traum, der du da bist, nicht ist, wenn die Form hier nicht ist. Schau, ob es da noch ein Jetzt gibt oder Vertrauen, einfach nur nicht da sein und dann bist du total da und wenn es still ist, ist die Persönlichkeit nicht relevant, was kann verstanden werden, wenn es still ist, was fehlt, wie wichtig bist du in diesem Moment? Da ist keine Frage gerade. Eine Besucherin sagt, sie würde sich gerne im Nichts festhalten, es zieht sie etwas wie wieder raus aus dem Nichts. Ist es möglich sich in einem Nichts festzuhalten, es ist niemand da der sich da festhalten kann, ist es möglich, das etwas einen da raus ziehen kann, wobei doch ein Nichts nichts ist? Schau mal, wo das Nichts anfängt und wo es aufhört. Da bin ich nichts, sagt die Besucherin. Muni fragt, der das antwortet, ist das ein Jemand oder was ist es? Kümmert es dem oder das, was spricht, dass die Person nicht ist? Kann man sich mit Gedanken festhalten? Wenn ein Dranhängen an Gedanken passiert, was ist dann mit dem Festhalten? Dann bin ich der Gedanke. Und es hat funktioniert und du bist dir wieder entkommen. Das System versucht, immer etwas auftauchen zu lassen, weil es sich selbst bestätigen will, dass es noch existiert. Es fühlt sich wie ein Kampf an.

Muni: Einfach da sein, kein Einmischen!

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2017. Danke an die Filmerin!

 

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Ausprobieren wie es ist, nicht einzugreifen, einfach nur da zu sein, nichts zu unternehmen, nichts zu versuchen; schauen, ob du überlebst, nicht abzuhauen; als das Sehen, was da auftaucht, bist du immer da. Muni findet, es hat immer etwas Magisches sich so gegenüber zu sitzen. Ein nicht Impuls ist auch ein Impuls. Sich seiner Natur widmen; ein Samenkorn, das sich in das entfaltet, was in dem Samenkorn schon enthalten ist. Dich in die Position bringen, nichts zu beabsichtigen; was sich entfaltet, entfaltet sich. Erwäge die Möglichkeit, dass du nicht kontrollierst was passiert; die Kontrolle die wir nicht haben. Sich auf sich selbst auszurichten. Ein Gefühl verlangt, dass es einfach da sein kann; es wegdrücken heißt, sich gegen das Leben zu stellen und das tut immer weh. Energie von einer Ausdrucksform muss sich ein Stück weit verbrauchen, auflösen oder nicht mehr bedient werden, damit ein anderer Blickwinkel, mehr Bewusstheit ist. Welche Tendenz hat das System, was erhofft es sich? Die meisten Menschen kämpfen um eine Form von Liebe, die keine Liebe ist. Zwang, ein Defizit auszugleichen, Drama, Trauma, davon laufen, frühkindliche Unaushaltbarkeit verbergen? Der Wunsch nach Freiheit muss da sein und setzt sich durch auf Dauer. Einfach da sein, kein Einmischen. Zwei Möglichkeiten: der möglichen Unruhe folgen oder sitzen bleiben und sie in sich wirbeln lassen / ihr nicht nachgeben, und somit aus dem Muster aussteigen. So, wie es ist, ist es. Wenn die Gnade es so will, taucht immer mehr der Wunsch nach Freiheit auf und immer weniger Unbewusstheit. Negative Eigenschaften einfach durchlaufen lassen, nicht darauf einsteigen. Es passiert so, wenn das Universum es „will“...#Mehr...# Eine Besucherin sitzt Muni direkt gegenüber; Angst sich auf die Männlichkeit einzulassen, letztendlich deine Männlichkeit. Schauen, was es mit dir macht, nicht dagegen zu kämpfen, unangenehme Gefühle da sein lassen. Ein Aspekt von dir, sonst könnte die Angst diesbezüglich nicht da sein, beide Aspekt m/w sind in jedem Menschen vorhanden. Was drängt dich in die Ecke, auch das da sein lassen! Wir erforschen, was auftaucht, ohne dagegen zu kämpfen, je mehr wir das tun, um so mehr wissen wir, was für uns stimmt und was nicht und leben nicht in einer Vorstellungswelt, sondern in dem, was wirklich real ist. Wenn wir kein Interesse an Angst haben, nicht davon laufen, verschwindet sie beleidigt wieder. Nackt sein, ohne die Idee von Schutzpanzer, es kann sich zeigen, was sich zeigt. Angst, etwas falsch zu machen, die schräge Variante steht im Mittelpunkt, das Zentrum wird nicht bedient. Den Wert von sich erkennen, nicht Opfer sein von seiner Struktur; die eigenen Bedürfnisse leben und vertreten. Unsere Essenz als Maßstab nutzen; wir können sie nicht verlieren. Der Mobber und der Gemobbte halten nicht viel von sich, Prinzip Selbstverrat; sich im Außen kritisieren. Wenn man jemanden kennt, muss man ihn lieben; welche Qualität ist es, sich nicht zu verraten. Bring dir deine eigene Sympathie entgegen. Die meisten Menschen sehen uns gar nicht, sie sehen nur eine Fassette von sich. Jeder hat sein Thema, ob er es ausdrückt oder nicht, eine schräge Form, Mensch zu sein. Jedes Tier macht sofort, was stimmig ist; wir nicht, wir sind die Krone des Erschöpft-Seins!

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Muni: Gott, oh Gott!

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2017. Danke an die Filmerin!

 

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Ein Objekt hat keine feste beständige Form. Das Selbst, absolut gesehen, hat keinerlei Form, wir sind das, es braucht keine Beziehung, Orientierung dahin. Wir wissen dies, nur deine Tendenz, dich woanders hin zu orientieren, auf Objekthaftes, verhindert dies zu erkennen. Du bist das in jedem Moment, jetzt schon; schauen, wie es ist, wenn die Aufmerksamkeit darauf ruht; nicht jeder kann sich abstrakt auf etwas beziehen, was keine Form hat, es kann auch als Symbol z.B. ein Meister sein. Das Abstrakte ist die höchste Form. Die Wahrheit, die als Einzige existiert, ist, dass es nur das Selbst gibt, formlos und immer schon existent; du bist das und nicht die Form.Wir sind nicht die Handelnden, es passiert nur, was angelegt ist. Die Frage „Wer bin ich?“ öffnet tiefes Wissen in uns, diese Qualität ist immer. Man kann damit nichts anfangen, es fängt etwas mit uns an, es beendet, was wir nicht sind, das ist der Anfang für uns zu leben, was wir sind. Das Persönliche kommt und geht, die Verhaftung an die Form erzeugt Leid. Satsang: die Anerkennung, von dem, was immer schon ist, die absolute Einfachheit; durchschauen, was nicht relevant, beliebig austauschbar, nicht wichtig ist, dann ist automatisch der Fokus da, wo Freiheit von Leid ist. Das Selbst, die Basis, kann sich nicht erkennen oder erfahren, es ist mit sich selbst identisch. Bewusstsein spielt alle Formen, auch die Identifikation mit dem Ich. Fällt sie weg, erkennt Bewusstsein sich als jenseits von Bewusstsein, nicht in dieser Form. Als Nebenwirkung taucht Frieden auf, keine Bedürftigkeit.  Die bindende Kraft lässt nach, freier Fluss von Energie, unpersönlicher Natur, Freude im System. Wenn man die Persönlichkeitsstruktur richtig satt hat, sagt man: „Ohne mich!“ – das beste, was einem passieren kann. Was ist Liebe, wo ist sie, bekomme ich sie, bin ich Liebe?...#Mehr...# Die Idee satt sein, noch irgendwo etwas zu bekommen. Karma, Schuldfrage, wer ist der Handelnde? Worum es auch immer geht im scheinbaren Außen, es hat immer etwas mit uns zu tun; durchschauen, wie es wirklich ist, damit in Frieden kommen. Das, was Gott ist, ist die höchste Instanz in uns. Die Position von Gott einnehmen, die formlose Qualität, die nicht schöpft, nicht wertet, nicht dran herum bastelt, das ist, was Liebe ist. Die persönliche Form braucht einen Schuldigen. Niemand ist da, der Schuld sein könnte, keine persönliche Qualität oder Hintergrund, spontanes Entstehen. Zeitgleiche Gesamtphänomene geschehen. Aus den Menschen heraus entstehen bestimmte Ausdrucksformen, die sich der Spiritualität und auch den wissenschaftlichen Sektor (der noch entgrenzt werden muss) widmen, in dieser Zeit potenziert (unpersönliches Geschehen). Auf der Ebene von Wissen ist nicht Zufriedenheit. Man muss nichts wissen, außer sich selbst zu kennen, jenseits von jedem Tun und von Fakten; Wissen wird präsentiert, wenn du es brauchst. Mitgefühl haben mit dem Ausdruck in dir, du bist nicht der Ausdruck, du bist die Möglichkeit zu sehen, was abläuft, du bist nicht, was abläuft.

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Muni: Die „Scheinehe“ mit uns selber

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2017.

 

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Wenn immer meditieren nicht stimmig ist und Selbstablehnung auftaucht; die Qualität „Wer bin ich?“ in uns; die Möglichkeit, uns nicht mehr zu identifizieren; wenn es erst einmal anscheinend „schlimmer“ wird durch die Frage „Wer bin ich?“, weil bisher Unbewusstes auftaucht; die auftauchenden Gefühle durch uns durch laufen lassen mit der Einstellung: „Okay, das bin nicht“; sich dem zuwenden, was wir sind; die „Scheinehe“ mit uns selber; die Idee, dass wir jemand sind, der etwas richtig machen sollte; sich der Qualität öffnen, die keine Ahnung hat; wie geht es uns, wenn wir nichts kontrollieren können?; klar sehen, was mit uns läuft; wenn einfaches Genießen da ist; wenn Undienliches verbrennt und man sich nicht mehr so stark schützen muss; in den Satsang gehen, damit „sich etwas bewegt“, also leichter durchlaufen kann; keine Regeln, wie man im Satsang sein sollte, keine zehn Gebote des Satsangs; wenn Dankbarkeit an den Augen sichtbar ist; Danke für Satsang.

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Muni: Das Prinzip unserer wahren Natur ist Liebe

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt. Das Lied am Ende des Satsang singt Margarete Folie.

 

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Sich dafür öffnen, dass die Aufmerksamkeit nirgendwo hingeht; nicht dem Denken und den Gefühlen folgen; sich daran erinnern, dass die Aufmerksamkeit nirgendwo hin geht; Meditation: wenn keine Handlung stattfindet; in sich selbst ruhen, das Ruhen im Selbst; die Qualität, wenn keine Handlung geschieht; kein Unterschied von dem, was wir sind, zu dem, was wir anstreben; die Person wird nie optimal sein; wenn wir uns in uns selbst verlieben und uns nicht mehr verlassen wollen und können; welche Handlung braucht es, um das zu sein, was wir immer sind?; die Vollkommenheit in uns, die nichts braucht; die persönliche Struktur zur Ruhe kommen lassen; das Prinzip der persönlichen Struktur, sich zu schützen und einen Vorteil zu erwirtschaften; die eigene Struktur durchschauen und sich der eigenen Natur widmen; was vollkommen durchschaut ist, fällt von alleine weg; es zeigt sich nur, was ansteht sich zu zeigen; Erlösung durch die Bereitschaft, das zu sehen, was wahr ist; das Prinzip unserer Natur ist Liebe; wenn Liebe da ist, wenn wir nicht versuchen, sie zu bekommen; die Heilmöglichkeit, sich der Liebe zu öffnen; kein Moment, in dem wir nicht unsere Natur sind; sich dem Selbst öffnen und schauen, ob es da ist; schau – das Selbst ist; üben, die Aufmerksamkeit nirgendwo hin wandern zu lassen; die Praxis der Frage: Wer bin ich?; in einer bewussten Qualität leben; unsere Muster und unsere Natur kennen; die Wahrheit tut einfach gut; wenn die Vaterproblematik auf Muni übertragen wird; den männlichen und den weiblichen Aspekt in uns integrieren; die Gefühlen bewusst wahrnehmen, ohne sie zu benennen und etwas mit ihnen zu machen; der Umgang mit Angst; herausfinden, was wir damit erwirtschaften wollen, dass es uns nicht gutgeht; komplett aus dem Anders-Machen-Wollen einer Situation herausgehen; verstehen, ohne es verstehen zu wollen; im Schauen automatisch die Erlaubnis, dass das, was da ist, da sein darf; das Nicht-Involviert-Sein passiert von allein; Lied von Margarete Folie.

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Muni: Erforschen, wer oder was bin ich, um dem treu zu sein

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2017.

 

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Unsere Natur, Wahrheit, eine Qualität, die immer ist, jenseits von Ewigkeit; getrennte Individuen lösen sich auf, Wahrheit bleibt; die essentielle Qualität, sich selbst auf tiefer Ebene treu sein; sich die eigene, Leid verursachende Persönlichkeit anschauen; die Frage nach dem Sinn des Lebens: das ausdrücken, was im Moment stimmig ist; wissen, was in uns an Qualität ist und dafür gehen; keine eigene Entscheidung, was sich durch diese Form ausdrückt; tun wir etwas oder passiert alles einfach nur?; das Wissen, nicht der Handelnde zu sein nicht jemanden aufzwingen, jeder muss es für sich selber herausfinden; wenn man glaubt, etwas machen zu können, danach leben; wenn man paradoxer Weise aus dem Wissen, dass man nichts machen kann, das beste machen will; nichts und niemanden als Maßstab nehmen, sonder schauen, wie unser System funktioniert und sich selbst erforschen; was verhindert, dass ich nicht sehe, dass ich immer schon frei bin?; die Ausrichtung auf das Höchste scheint zu helfen; kein Auf und Ab mehr bei Muni; Öffnung in das, was man ist; wichtig zu wissen, was für uns das Zentrale im Leben ist; was gibt es uns, uns selber nicht treu zu sein?; Definition von Liebe: wenn man jemanden so lassen kann, wie er ist; der innere Krieg in uns, den wir scheinbar mit anderen haben; Mutter-„Problematik“; Teil der Heilung: dem anderen gegenüber unser Defizit ausdrücken; Angst, die garantiert kommt, wenn man sie nicht da haben will; wenn wir von dem fasziniert sind, was uns nicht gut tut; erforschen, wer oder was bin ich, um dem treu sein zu können; durch Sein verstehen wir; der Wahrheit treu sein, indem man sie sieht; ohne es zu wissen in Schönheit vertieft sein; wenn begriffen wird, dass es so einfach ist; Verstehen ohne den Mechanismus des Denkens; unsere Natur ist Stille; sich der Bewusstheit öffnen, warum etwas abgelehnt wird, was sich zeigt; in der Öffnung zu dem, was wir sind, verschwindet die Scheinidentität, die wir nie wirklich waren; was verspricht sich unser System davon, wenn es irgendetwas immer wieder ausdrückt?; auch ein andauerndes Nein zu etwas bindet uns genau daran; Vertrauen ist, wenn sich selbstverständlich umsetzt, was als nächstes dran ist; nur Liebe kann Angst vertreiben; keine Sicherheit in Bezug auf Dinge, die passieren können; wenn Angst da ist, von der Angst überwältigt zu werden; erforschen, welche Affinitäten unser System hat.

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Muni: Die starke Kraft der Ausrichtung auf den Frieden selbst

Dieses Interview mit Muni aus der Interview-Reihe „Innerer und äußerer Frieden in Europa“ führte Devasetu im April 2017.

 

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Frieden, im Inneren mit uns selbst; der Raum in uns, der immer still und friedlich ist; die größte „Herein“-Forderung, in sich selbst hereinzukommen und mit dieser Form in Frieden sein; wenn sich Nicht-Frieden bzw. Krieg bzw. Kriegen-Wollen beruhigt und sich die Qualität der Stille zeigt; die eigene Erfahrung, was man in sich spürt, das Entscheidende; unser Zentrum, unsere wahre Natur ist Stille und Frieden; die Offenheit für und der Wunsch nach innerem Frieden; Harmoniebedürfnis; die starke Kraft der Ausrichtung auf den Frieden selbst; die unterschiedlichen Ausdrucksformen von Frieden in den Menschen; sich für sich selbst auf das Höchste ausrichten, was natürlicher Weise nicht konstant sein wird; das Durch-Schauen der uns nicht dienlichen persönlichen Struktur; die Argumente, sich auf das Höchste auszurichten: das Leid leid sein und / oder die Qualität im Blick haben, die das Leid bei weitem übertrifft; sich dem Selbst, unserer Natur öffnen; die „eigene“ Geschichte im Unterschied zu dem, wie wir ticken; wenn innere Unruhe den inneren Frieden nicht spüren lässt und bei anderen Menschen Reaktionen auslöst; sich selbst erforschen, nicht von sich selbst fortlaufen, um Frieden zu fühlen; der Hinweis, welche Form von Bedürftigkeit im System ist; die zwei Grundtendenzen des Menschen, die von der Annahme herrühren, eine getrenntes Wesen zu sein: Angst und Minderwert; die Tendenz in Deutschland, sich mehr der Individualität zu widmen, also eine Ich-Identität zu sein – als Kompensation unserer Geschichte im letzten Jahrhundert; sich auf sich besinnen – aber nicht prinzipiell in der Abgrenzung zu anderen, sondern um sich zu kennen; die Kraft durch das innere Ausrichten auf den Frieden; die Umwälzungen von Kriegs- und Friedensphasen, am Beispiel der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland; die große Gnade der langen Friedenszeit in Europa; die Gewalt auf den Straßen in Deutschland; die führenden Politiker als Ausdruck der Energie der Menschen eines Landes; die Tendenz, dass die Meinungsfreiheit durch die Politik immer mehr eingeschränkt wird; die Funktion der Nachrichtensendungen einzuschüchtern, zu verschrecken, einzuschränken; nicht glauben, was in den Medien gesagt wird!; das Bestreben der großen Mächte, die Menschen zu dominieren; die Liebe Munis, Satsang zu „geben“; keine Gedanken, wo anders hinzugehen; die Bedrohung durch den Truppenaufmarsch der NATO an der Grenze zu Russland; zu den diesjährigen Wahlen; der Einfluss durch das Wählen der einzigen Partei, die gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr ist, als Der Linken; das Interesse der Politiker nicht an den Menschen, sondern an der Macht; über die Veränderung der Partei Die Grünen, die auch Kriegseinsätze mitgetragen haben; der Frieden kommt nie von außen; für den Frieden zu wählen ist prima; im anderen Menschen zuerst das Göttliche sehen, unabhängig von seiner politischen Einstellung; die Grundtendenz für alle Menschen im Moment, dass ganz tiefe Themen hochkochen; sich selbst und die eigene Motivation sehen; über die Komplexität der Flüchtlingsproblematik weltweit; die größere, unpersönliche Kraft, die alles bestimmt; die Zeitqualität zu kommunizieren, zwischen Menschen und Ländern und Kontinenten; die Unmöglichkeit, Politik und Spiritualität zu trennen; Verstehen und Liebe und nicht der Versuch, dem anderen die eigene Sichtweise aufzudrängen; Berührung, weil keine Distanz da ist; die Übereinstimmung, dass Frieden gut ist und der Mensch von seiner wahren Natur her Frieden ist; immer mal wieder ein paar Min. aus dem Hamsterrad des Erwerbens, Bekommen- oder Vermeiden-Wollens aussteigen; das Kämpfen in sich anschauen; Transparenz des Körpers, um die subtile Energie des Friedens fühlen zu können; dem natürlichen Bewegungsdrang des Körper entsprechen; die Möglichkeit, mit Muni Tennis zu spielen.

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Muni: Das, was wir sind, ist nicht erreichbar! Weil es immer schon da ist!

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Was bleibt über, wenn die Form und deren Inhalt aus unserem Gewahrsein verschwindet?; bewusste Anwesenheit sein – und die Abwesenheit von Anwesenheit, jenseits von Bewusstsein; das, was wir sind, die absolute Bewusstheit; wir sind nicht die Form, auch wenn diese die tiefste Stille ist; klug, sich an das zu halten, was wir sind; unglaublich wertvoll zu wissen, was wahr ist; wir sind nicht der Faktor, der bestimmt, was passiert; das ewig frisch Sein, was nie langweilig wird; nichts tun ist ganz leicht, keine Anstrengung nötig; nur offen für uns selbst zu sein genügt; die Person – eine lebendige Frage; die Selbstverständlichkeit, dass ohne Zweifel getan wird, was ansteht; Ausdruck, ohne Einhacken einer persönlichen Struktur; Liebe, aber keine Verbundenheit, weil Liebe keine Trennung kennt, die Verbundenheit brauchen würde; wenn wir auch um uns herum keine Trennung, sondern nur unterschiedliche Formen des Einen sehen; sich nicht gegen das sperren, was für das Leben ansteht; Liebe – akzeptieren, wie sich unser System ausdrückt, auch wenn dies uns nicht gefällt; Dankbarkeit für das, was sich in uns selbst als Schönheit empfindet; in der Begegnung mit „anderen“ zeigt sich Liebe als Zuneigung; in der Kenntnis der absoluten Liebe Ablösung von der Thematik des bedürftigen Kleinkindes; nichts ist zu bekommen, auch nicht hier im Satsang; die Stille, die wir im Satsang empfinden, hat nur mit uns zu tun; ES ist es nur, wenn es bleibt – aber wir sind auch nie entfernt davon; Freiheit heißt nicht, frei entscheiden zu können, sonder frei von der Entscheidung zu sein; Entgrenzung durch Auflösen der persönlichen Prägungen; das, was ich bin, nicht erreichbar!; die Gnade, dass sich enthüllt, was wir sind; die Lebensphase, in der man glaubt, etwas tun zu können, damit sich unsere wahre Natur offenbart; Leid ist nicht real; erkennen, was wir uns versprechen von einer Struktur zu bekommen, die uns daran hindert, klar zu sehen; sich auf das Höchste ausrichten, weil dies alles auflöst, was nicht das Höchste ist; den tiefsten Punkt unserer Prägung im Blick haben; die Hilfe zu wissen, dass es immer gut ist, wach zu sein; danke für die Möglichkeit eines Selbstgespräches – danke für Satsang!

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Muni: Die Qualität seiner selbst kennen – doch niemand ist frei, das zu tun oder nicht zu tun

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Alles was geschieht und erscheint, ist Bewusstsein in jeder Form, als jede Form. Wir nennen es Maya, Trennung, die es nicht gibt. Es ist eine große Täuschung, eine große Aufregung, eine Person, die diese Prägung perfekt ausdrückt. Stress z.B. kann einfach da sein. Du brauchst nicht zu funktionieren. Wir suchen ständig nach etwas, was scheinbar Halt gibt. Jedoch gibt nichts wirklich Halt. Erlaube dir, still zu sein, dich selbst zu sein. Wenn es für dich wahrnehmbar ist, dass alles nur geschieht, dann ist das so. Die Energie geht raus aus der Identifikation. Nicht die persönlichen Tendenzen hofieren, nicht nach außen orientieren. Es ist sinnlos, sich anzustrengen um das zu werden, was ich schon bin. Wenn eine ruhige Zufriedenheit da ist, das hier zu tun, was zu tun ist. Die meisten Menschen kommen nicht zur Ruhe, das kommt einem langweilig vor, es fehlt die Aufregung, Impulse und Action. Wenn man sich jedoch durch Aufregung im Außen finden will, verliert man sich. Es gilt, die Qualität seiner selbst zu kennen. Doch niemand ist frei, das zu tun oder nicht zu tun. Es geschieht, oder auch nicht. Es gibt einfach kein persönliches Ich. Ich habe noch nie etwas gemacht, also habe ich auch keine Schuld an irgendetwas. Jeder sollte da abgeholt werden, wo er steht, deshalb widerspreche ich mir manchmal. Was für den einen richtig ist, ist es für den anderen nicht. Es geschieht nur, wenn es geschieht. Keine Chance.... Namaste.

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Muni: Es gibt nichts Persönliches in diesem Universum

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Deine Aufmerksamkeit geht nirgendwo hin. Noch nicht mal nirgendwo hin. Niemand da, keine Trennung, keine Idee, keine Gefangenschaft, das nennen wir Sein. Auch im Tiefschlaf ist niemand da. Niemand kann sich entscheiden, alles geschieht von selbst. Wenn Sein geschieht, geschieht das nicht als persönliche Struktur. Es gibt nichts Persönliches in diesem Universum. Wer oder was nimmt etwas persönlich? In dem, was du bist, gibt es keinen Impuls, irgendwo hin zu gehen. Wie viele Defizite musst du ausräumen, wie viel Anstrengung aufwenden, um anstrengungslos zu sein? Das sind die Programme, die laufen. Ist es sinnvoll, den Fokus auf den Körper und Gefühle zu richten? Es ist nicht nötig, bestimmte Anstrengungen zu unternehmen. Es geht darum, zu erkennen, dass wir nicht der Körper sind. Persönlichkeit ist nur ein Gedanke. In Bezug auf Freiheit ist nichts zu tun. Wir sind nicht frei aus freien Stücken. Es geschieht oder auch nicht. Wenn du alles bist, was kann dann noch fehlen? Der Vorteil des Erwachens ist, dass alle Identifikation wegfällt. Aber Wahrheit kann man weder tun noch lassen. Das Scheitern ist total wertvoll, doch einen Person will nicht scheitern.

 

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Muni: Spirituelle Ausrichtung auf das Höchste

Dieses Interview mit Muni zum Thema „Spirituelle Ausrichtung“ ist von Januar 2017. Die Fragen stellte Devasetu übers Internet.

 

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Was ist spirituelle Ausrichtung?

eine Richtung existiert

Konzentration, Focus, Lösen von Materiellem, Lösen von der Persona

Entscheidungen unwillentlich, schwankend, dabei auch regressiv

Aufmerksamkeit richtet sich aus, kann konstant bleiben

Methoden anwenden

Ausgerichtet bleiben ist Freiheit

Woran merkt man, das es das Höchste ist und keine Phantasie? (00:06:30)

das Höchste ist immer formlos

das Höchste kann aber über eine Form als Hinweisschild in Resonanz erfahren werden

Engel, Götterbilder, Musik u.a. können helfen, weil das Absolute, das Abstrakte noch nicht geöffnet werden kann

Wer bin ich?  (00:13:40)

die Basisfrage für jede spirituelle Ausrichtung

Angst, Minderwert, Defizite wollen nicht gespürt werden und formen Begierden, erzeugen Schmerzen und den Wunsch zu Handeln, sich neu auszurichten

Die Energie der Begierde zu verbrennen erschafft die Freiheit zu sehen, das alles schon ist

Hat Muni gar keine Konzepte mehr?   (00:20:00)

Ausrichtung kann anhalten

Mittel nutzen, mit einem ausgerichteten Meister sein

Daran erkennt man einen Meister 

Meisterschaft transzendieren

Resonanz   (00:27:00)

ein essenzieller Punkt: Was ziehe ich an?

involviert in das Persönliche, Geschwister, Eltern

Aspekte und Verhaltensweisen anderer an sich selbst sehen

Wie hilfreich ist ein Satsang-Lehrer bei einem Trauma? (00:31:38)

Satsang ist kein Trauma-Therapieersatz

Drei Ausrichtungen: Karma Yoga, Die Liebe für das Schöne, Nada Yoga   (00:35:55)

absichtsloses Handeln

Loslassen, Hingeben

Freisein (von persönlicher Struktur)

Gnade erleben

Was ist der Unterschied zwischen Begierde und Bedürfnis? (00:50:40)

Begierde entsteht aus einem Defizit 

Bedürfnisse entstehen aus einem Moment 

Das Kleinkind-Bewusstsein (00:53:00)

Besteht eine Echtzeit-Verbindung zu dem Zuschauer dies Interviews? (00:54:55)

Ja,  Menschen sind schon ab der Interview-Aufnahme dabei

jenseits der Zeit ist alles schon

das Wirken im Voraus, Ursache und Wirkung fraglich

Ausrichtung ist eine Gnade   (00:57:20)

niemand bestimmt die Ausrichtung

Ausrichtung taucht auf, nicht konstant 

Verantwortung für die persönliche Struktur

Kontaktmöglichkeit zu Muni   (01:02:05)

Telefon, Chat, per Skype, per Mail

im Satsang oder persönlich in Einzelsitzungen

Irrealität von der Realität unterscheiden (01:03:40)

Ausrichtung auf das Höchste

Bezug auf das Weltliche reduzieren

Real ist, was niemals nicht ist, unveränderlich ist die Basis 

alles andere ist Veränderung, keine Realität

Direkte Ausrichtung auf das Höchste   (01:06:10)

das Höchste ist formlos

Ausrichtung schwierig ohne Hilfsmittel

die Form kann ein Hilfsmittel sein

Ausrichtung auf Meister, Bhakti

Bilder von Meistern im Satsang

Ausrichtung der Qualität wegen (01:18:25)

nicht um seiner selbst willen

ohne Zweck, ohne persönlichen Vorteil

Wunschlosigkeit

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Muni: Frieden mit mir selbst, wie ich bin

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2016.

 

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Das Ich ist nicht wirklich da, es kann deshalb keine Sicherheit geben, keinen Halt. Sogar Sich-Zerstören-Wollen ist eine Form von Halt suchen. Die Kindheit auf den Friedhof tragen, in Ruhe lassen. Erst wenn es gelingt, Probleme da sein zu lassen, verändern sie sich. Jedes System hat eine Prägung, die durchschaut werden kann, sonst wird sie sehr intensiv und wird geglaubt. Durchschauen der Geschichte und sie als nicht bedeutend erkennen. Alles, wirklich alles im Leben drängt sich auf. Unpersönliches wird personifiziert. Jeder hat eine männliche und weibliche Seite, die genau anzuschauen sind. Beide tragen zur inneren Balance bei. Da kann Angst vor der Wahrheit sein, ganz hindurchgehen, das Thema anschauen. Wofür gehe ich im Leben? Hat das eine reelle Chance? Welche Motivation habe ich? Wenn die persönliche Struktur nicht mehr bedient wird, kommt das wahre Sein zum Vorschein. Man öffnet sich dem, was ist. Was nicht ist, ist flüchtig, kommt und geht. Jedoch kann das niemand machen, es kann geschehen.Wissen, nicht im Denken verhaftet zu sein. Was ist mein Anteil an der Prägung? Es sind sowohl Defizite als auch Qualitäten in der Prägung. Anfangen, Frieden mit mir selbst zu schließen, so wie ich bin.

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Muni: Wach sein! Und offen für die Wahrheit!

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2016.

 

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Nichts richtig, nichts falsch, alles ist, nichts muss anders sein; auch Bewertungen sind richtig, auch die Persönlichkeitsstruktur; früh in der Kindheit die Entfaltung der Persönlichkeitsstruktur und die Idee, dass man diese ist; die grundlegenden Themen für alle Angst und Minderwert; empfundene scheinbare Trennung, genau das Gegenteil davon, was wir wirklich sind; die Ich-Idee nicht mehr bedienen – wenn wir dies denn können, weil es für das Leben in seiner Gesamtheit ansteht; das Bestreben nach Zufriedenheit; sich bestätigen als das, was man ist, Selbst genannt; bei sich bleiben und nichts tun in Bezug auf Zufriedenheit; wenn Innen-Sein ist, dann verbrennt das Feuer des Selbst alles, was wir nicht sind; jede Identifikation verursacht Leid; wenn in anderen Menschen Aspekte von mir selbst gesehen werden, was unter schützend für uns ist; wir begegnen immer nur uns selbst; die Prinzipien der Resonanz kennen; die Hilfe durch den Meister als Resonanzspiegel; immer alles richtig, nichts kann falsch sein – auch Impulse, etwas zu beenden oder zu verändern; alles ist ein Gesamtereignis, mit allen Resonanzen darin, die absolut unpersönlich sind; das einzige, was ist, ist das Selbst und das ist solide; keine Notwendigkeit, sich zu erkennen, weil man mit dem Glauben, sich erkennen zu müssen, man seine Trennung bestätigen würde, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt; alles ein Geschehen, dass ansteht zu geschehen; jederzeit zeigt sich, was wir sind, wird aber oft übersehen; die Ich-Identität hält alles aufrecht, was uns leiden lässt; die Unterscheidung, ob ein Impuls aus der befreiten Perspektive oder aus der Ich-Identität kommt; die Struktur der eigenen Persönlichkeit beobachten; jederzeit kann körperlicher Schmerz auftauchen, unabhängig von psychischen Geschehen; das eigene System verstehen, worauf es zu läuft; wach sein und offen für die Wahrheit sein – ohne zu wissen, was dabei heraus kommt; klug, nicht „wegzugehen“, wenn unangenehme Dinge hochsteigen; was sich zeigen darf, kann sich erlösen; die eigene Struktur aus der persönlichen Warte anschauen, ohne sie persönlich zu nehmen; wenn das Leben so erlebt wird, dass „es nicht gut ist, hier zu sein“; die Aufmerksamkeit dahin lenken, wo das Höchste ist; die Unterscheidung, was dient mir und was nicht; wenn es darum geht, grundsätzlich die eigene Vaterbeziehung zu verstehen, wenn darin Faszination und Bedrohung ganz nah bei einander liegen und auch die Anziehung zum Göttlichen davon beeinflusst wird; wenn die eigene männliche Seite Angst macht und dies äußerlich durch Männer gespiegelt wird – und die Sehnsucht da ist, dies bewusst zu sehen.

 

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Muni: Wirkliche Demut, ich bin nicht der Handelnde

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2016.

 

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Die Erkenntnis, dass es das Ich nicht gibt – kann eine frustrierende Einsicht sein; das Machertum der Ich-Identität, darum sie schauen lassen, um sie zu beschäftigen, ob man wirklich existiert; sich selbst in Frage stellen; zum Ursprung der Ich-Identität gehen durch die essentielle Frage: „Wer bin ich?“, auf die es keine Antwort gibt, die aber doch Klarheit bringt; der Schmerz etwas zu leben, was man nicht ist, wie die Ich-Identität; unsere wahre Natur löst  Zufriedenheit aus, darum ist Leid so schwer zu ertragen; der Maßstab ist immer die Qualität, die wir wirklich sind; sich auf das besinnen, was absolut still ist; der Selbsterhaltungsdrang des Ichs; das Ich als nicht existent erkennen; sich auf das Höchste besinnen; die Ich-Identität, ein sich durch Wiederholung bestätigendes Mantra; die Aufmerksamkeit von dem abziehen, was Leid produziert; sich nicht mit der Auflösung der Ich-Identität beschäftigen, weil es die Ich-Identität in Wirklichkeit gar nicht gibt; Umgang mit Stresssituationen; den Pegel der Präsenz hochhalten; wie die Momente würdigen, wenn nichts passiert und es still ist?; Gnade – die Unmöglichkeit, es für uns zu richten, sensibel genug für die Stille zu sein; die Qualität von Demut, wirkliche Demut, ich bin nicht der Handelnde; alles im Leben ist Gnade, auch was uns unangenehm erscheint; der Ausdruck des Universums, dass im Satsang verschiedenartige Öffnungen passieren oder auch nicht; nichts zu tun, weil es klug ist, nichts zu tun für etwas, für das man nichts tun kann; die Qualität, im Satsang nichts zu verstehen; vom Universum arrangiert, passiert genau das, was ansteht zu passieren; die Einbildung, jemand zu sein; die göttliche Position: kein Nein und kein Ja zu dem, was ist, sondern genau dazwischen, keine Meinung dazu; sich nicht in den Jas und Neins verlieren; innere Ablösung, die mit außen nichts zu tun hat und ohne Anstrengung passiert; Lösgelöstheit von allem, was ist; die Klugheit, nicht zu werten.

 

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Muni: Sei, was du bist, das ist immer still

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2016.

 

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Die Unmöglichkeit, mit der Vorstellung, ein Ich zu sein, zufrieden zu sein; wenn man versucht, etwas, das nicht da ist, nämlich ein Ich, zu kompensieren oder dagegen anzukämpfen; wenn die persönliche Struktur nicht mehr bedient wird; die ständige Beschäftigung des Ichs: kämpfen für Verbesserung; wie lange hält die Zufriedenheit an, wenn ein Wunsch erfüllt ist?; sich der Nicht-Existenz des Ichs bewusst sein; wenn erkannt wird, dass absolut nichts zu tun ist, kann sich das Ego auflösen; die Idee der Ich-Struktur, dass alles zu kontrollieren wäre; wenn das automatische Denken, ein Ich zu sein, nicht bewusst wahrgenommen wird; auf sich achten, in einer guten Energie zu sein; sehen, was nicht stimmig für einen selber ist; es braucht nicht viel um zu denken, die ganze Welt retten zu müssen und zu können; Ideen – ein durchlaufender Posten, auf den man sich nicht verlassen sollte; wenn gesehen wird, dass jegliche Bemühung ein Teil dessen ist, was jetzt ansteht; was ist, wenn Nicht-Machbarkeit ist?; wenn versucht wird, auch das Nicht-Tun zu tun; die Lösung zu sehen, es gibt keinen Ausweg, und wenn dann auch keine Energie mehr da ist, um etwas zu tun – Freiheit; „tja“ – klingt gut!; wenn man den Ausgang aus einem Käfig sucht, der nicht existiert; wenn die Anhaftung an das Drama nicht aufgegeben werden will; um unsere wahre Natur zu sein muss nicht gekämpft werden und sie braucht keine Bestätigung; Kampf verschafft Aufregung und die Idee Kontrolle zu haben; über die Möglichkeiten, wie Kampf wegfallen kann; sich in der Bestätigung wissen von dem, was gerade ist; die Ich-Idee ist die Aufrechterhaltung der Trennung; wenn das Ich auch noch in der Freiheit dabei sein will; das höchste Teaching: sei still! – in dem Sinn: sei, was du bist, das ist immer still; über die Qualität der Stille im Satsang; keinerlei Anstrengung – und keinerlei Nicht-Anstrengung – führt zu irgendetwas.

 

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Muni: Es geht um nichts – und dann kann alles sein

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2016.

 

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Ein Gesamtereignis; die Energie führt die Regie; es gibt kein Ich und demnach gibt es auch kein Wir; alles geschieht nach einer bestimmten Ordnung, die niemand festgelegt hat; die Lösung liegt im Unscheinbaren; nicht mehr damit beschäftigt sein, das Universum umzuorganisieren; bestimmte Ausdrucksformen, die einen Tanz ausführen, den sie selber nicht verstehen; es geht um nichts – und dann kann alles sein; kein Kampf mehr gegen das, was passiert; das, was einem Freude macht, das kann man meistens gut; mach das, was dir Spaß macht; Berührtheit ist, wenn du dich selber siehst; das, was ansteht, passiert; wenn sich in dem Schauen die Unterschiede aufheben, dann ist Frieden und Freude; die selbe Erfahrung kommt nie wieder; nicht nach einer Erfahrung gieren; die Frage – wer sieht das jetzt?; jegliche Erfahrung gilt es zu transzendieren.

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Muni: Diese essentiellen Momente, in denen nichts passiert

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2016.

 

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Leben ist das, was ewig ist; man muss radikal sein gegenüber der Täuschung; Leiden ist etwas, was nicht stimmt; es ist gut alle Ideen zu lassen; Zitat aus der Überlieferung Vivekacudamani: Wir sind Gegenstand des Genusses von anderen; Loslassen geschieht; die falsche Annahme, dass das Fühlen ein von uns aktiver Vorgang wäre; Fühlen ist das Sehen davon, dass im System Bewegung ist; der Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen; jedes Trauma hat seine Folge; die Struktur bestimmt mehr, ob Bewusstheit ist, als wir das glauben; es geht nicht darum, dass wir ein Detektor werden für Schmerz im Körper; eine klare Folge der Thematik Angst ist die Kontrolle; die Lösung für das Thema Angst ist Liebe; niemand wird bestraft, aber das, was im System ist, kann sich als Strafe anfühlen; die Vergänglichkeit der Anhaftung; die Unfreiheit ist flüchtig – die Freiheit nicht; sich von dieser Objektwelt lösen; im Krieg gibts keinen Frieden, schauen welche Tendenz man hat wohin; wir haben die Tendenz in die Qualität von Aufregung zu gehen; die Herausforderung ist für uns die Hereinforderung – dass wir uns dazu auffordern, herein zu kommen und nicht irgendwohin zu wandern; diese Momente, in denen nichts passiert, das sind die essentiellen in unserem Leben, sie sind die Öffnung in das, was wir sind; aus all dem Machen aussteigen; alles ein Gesamtereignis; keine Rituale im Advaita; als Muni zum ersten Mal einen Namen vergeben hat.

 

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Muni: Wenn wir von – das Selbst – sprechen, sprechen wir von uns

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2016.

 

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Praktische Übung: beschließen, dass die Aufmerksamkeit nirgendwo hingeht; Nicht-Meditation; zu wissen, dass es jederzeit möglich ist, die Maske abzulegen; unsere Natur enthüllt sich, wenn wir nichts unternehmen; Angst und Minderwert; auf andere etwas projizieren; etwas herbeisehnen, was noch nicht hier ist, bedeutet im Mangel zu sein; der Wunsch sich zu kennen; Ignoranz; das Auftauchen einer Form ist schon eine Täuschung; wenn auftauchender Schmerz mit einer Geschichte verbunden wird; allein sein ist die Rettung; die Idee sterblich zu sein; das ruhige Wesen von Glückseligkeit; wenn wir von – das Selbst – sprechen, sprechen wir von uns; das Erleben der eigenen Stimme beim Anhören einer Satsang Aufzeichnung; Dank fürs Filmen.

 

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Muni: Satsangs in München, Juli 2016

Danke an Markus R. fürs Filmen und auf Youtube-Stellen dieser Satsangs mit Muni.

 

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Muni: Sich auf das beziehen, was völlig beziehungslos ist

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2016.

 

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Wenn man nur noch sich selbst sieht und in sich verliebt ist und sich als das sieht, was man sich denkt; sich in das öffnen, was frei ist von dir; wir spiegeln unsere Unzufriedenheit und nennen es „Welt“; sich auf unsere wahre Natur beziehen; der Wahnsinn, irgendwo einen Halt finden zu wollen; sich unserer Natur öffnen – unglaublich einfach; es kann nichts besseres passieren, als unterzugehen; von der Verliebtheit zu dem Bild, was wir von uns haben, zur Verliebtheit zu dem, was wir wirklich sind; uns zugestehen, zu genießen und einfach nur zu sein; wenn wir wissen, nicht die Handelnden zu sein, können wir alles tun; einfach nur sehen, was ist – und in diesem Sehen bleiben, ohne etwas persönlich zu nehmen; Schwere, weil wir etwas erreichen wollen, was wir schon sind; sehen, was in unserem System läuft; im Beobachten sehen, in wieweit wir selber bestimmen, was wir tun; wenn wir unseren „Lieblings-Frust“ verlieren; der Erfolg des fast totalen Versagens; wenn wir uns noch in der Position des Handeln sehen, dann handeln, nämlich sich auf die Freiheit besinnen; Unbewusstheit ist Bewusstheit, die sich anteilig versteckt; Dummheit – Bewusstheit, die sich dumm stellt; die Frage: Unterstützt mich, was ich gerade denke, um glücklich zu sein?; die Gedanken entlarven, die uns leiden lassen; der Deal mit uns selbst, wofür geben wir unsere Authentizität auf, was haben wir davon?; die Entlastung und Entspannung, wenn wir die Wahrheit ausdrücken; uns als Liebe erkennen, das, was wir wirklich sind; sehen, was unsere Bedürftigkeit wirklich will, was dahinter steckt; Bewusstheit ist die Fähigkeit zu sehen, was wirklich ist; eine Entspannung für die Welt, wenn ein Mensch seine persönlichen Aspekte nicht weiter ausdrückt und nicht weiter an sich herum basteln; sich jetzt im Moment dem öffnen, was wir wirklich sind – ganz einfach, wenn einen Moment das Tun aufhört; die Unschuld des Nicht-Wissens; über den männlichen und weiblichen Anteil in uns; über Bauchgefühl und höhere Intuition; Schlaflosigkeit – warum wir uns den Schlaf nicht gönnen?; der größte Liebesdienst für die Menschheit – unsere Themen erlösen; auf die Persönlichkeitsstruktur beharren ist ein Widerstand gegen das, was wir wirklich sind; immer wieder sich auf das ausrichten, was wahr ist; wenn für uns klar ist, dass Glückseligkeit das ist, was wir wollen, dann sie nicht mehr aus den Augen lassen; schauen, wer das Glücklichsein mit uns teilen will; Alleinsein, unsere Natur, das einzige, was ist, weil wir und die anderen nur in unserer Vorstellung existieren; der Gedanke, es kann nicht so einfach sein; in der Vermeidung davon, was uns Angst macht, ziehen wir genau das in unser Leben; den absoluten Wert von uns sehen, nämlich unsere wahre Natur, weil Wahrheit immer den größten Wert hat; was ist meine Wahrheit in jedem Moment?; die Qualität, hier zu sein; wir können machen, was wir wollen, wir sind immer hier; das Leben auf diesem Planeten ist gnadenlos gut.

 

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Muni: Von der Komplexität der Ideen zur Einfachheit des Seins

Dieses Interview mit Muni führte Mira im Juli 2016.

 

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Sich im Satsang der Wahrheit öffnen und die Wahrheit als Spiegel sehen und mit jemanden sein, der sie verwirklicht hat; Wahrheit ist das, was immer schon ist, was nie nicht sein kann – unsere wahre Natur; die Unterschiede zwischen Wahrheit und Glauben und Wissenschaft; die Erforschung, was wahr ist; die Maxime in der Spiritualität: Sei was du bist; verwirklichen, das erkennen, was wir wirklichen sind; von der Komplexität der Ideen zur Einfachheit des Seins übergehen, was ohne Tun passiert; Leiden dadurch, dass wir uns als jemand begrenzten sehen, nämlich die Form sehen, die vergänglich ist; Begegnungen von Energiesystemen – im Satsang reduziert von der Aufregung, mehr in Stille, die tiefst möglichste Kommunikation; Öffnung in Vertrauen und Aufgehobensein im Satsang; wenn im Satsang die Stille als bedrohlich empfunden wird, obwohl die Stille unsere Natur ist; die beste Annäherung an uns selbst: in Stille sein; Frieden, wenn wir nicht auf Ideen aufspringen; über stilles Sitzen, vorzugsweise direkt nach dem Aufwachen und direkt vor dem Schlafengehen – nichts erreichen wollen, nichts tun dabei, einfach sein; es ist nicht dienlich in der Meditation auf Gedanken „aufzuspringen“; absichtslos meditieren und nichts mit dem machen, was auftaucht; die Perspektive des Schauens, der Nicht-Identifikation; Nicht-Anhaftung, auch an das, was als Tun erscheint; als Beispiel, wenn Eifersucht auftaucht – anerkennen, was ist und die Aspekte in uns selber sehen wie Minderwert, wodurch sie ausgelöst wird; über Akzeptieren; die Rolle die Lehrers bei der Selbsterforschung als Spiegel; das Kriterium der Stimmigkeit mit einem Lehrer, einer Lehrerin; das Vertrauen, gesehen zu werden; über die Frage der Bodenhaftung und möglicher Arroganz eines Lehrers; Lehrer, in denen noch Begrenzungen wirken, was für die Menschen, die zu ihnen hinkommen, hilfreich sein kann; auf den Lehrer treffen, der den Grad an Freiheit verwirklicht hat, wie es für denjenigen stimmig ist; wo immer wir sind, ist es richtig; alles kann potentiell dafür genutzt werden, um frei zu sein, was aber nicht immer passiert; über den positiven Aspekt von Zweifeln; wenn aus Angst vor dem Tod sich nicht dem geöffnet werden kann, was wir lebendig wirklich sind; in Verwirklichung uns als das erkennen, was wir wirklich sind; die Hilfe des Meisters nach dem Aufwachen; den Wert des Selbst, der eignen Natur wertschätzen lernen; kein Bild vor sich hertragen, wie Befreiung auszusehen hat; die Momente, wo nichts passiert, würdigen.

 

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Muni: Sich der Qualität des Nichtwissens öffnen

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Der Worte bedarf es nur dann, wenn man die Stille nicht lesen kann; es gibt nur eine Wahrheit und das ist das, was absolut Still ist, unsere wahre Natur; „ich bin“, das ist das einzige, was wir wissen können; eine praktische Übung, die Frage danach, wer ich bin; die Auflösung des Ichs; sich direkt in diesem Moment der Liebe öffnen; sich dahin orientieren, wo Freiheit von der Idee der Person ist; sich mit dem beschäftigen, was wesentlich ist; sich aus der Individualität in die Ebene öffnen, die unpersönlich ist; Liebe ist keine Emotion, Liebe ist der subtile Frieden, der identisch ist mit dem, was du bist; über das Leiden und das dem Leiden zu Grunde liegende Programm; wir lieben Programme, von denen wir glauben, einen Vorteil zu haben, den wir aber nie bekommen; wenn auf der psychischen Ebene eine Abwehr ist gegen das, was ist, entsteht Leid; wenn kein Fragen mehr bleiben; über das Gefühl, sich nicht zu trauen, Angst zu haben, für dumm gehalten zu werden und sich minderwertig zu fühlen; sich wohl fühlen in der Qualität, keine Ahnung zu haben; die Nicht-Dualität-Tage im Rückblick; ein Gefühl der Vertrautheit, schon bei der ersten Begegnung; die Realisation der Unterschiedslosigkeit in der Begegnung; Freiheit von der Idee, dass im Satsang etwas „passieren“ muss.

 

 

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Muni: Sich von allen Vorstellungen befreien, du bist der Ursprung von allem, was ist

Dieser Satsang von Muni ist von August 2015.

 

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Authentisch zu sein ist spirituell; dich selbst zu schätzen und alles, womit du in Kontakt bist; wahrhaftig ist das in dir, was du nicht in Zweifel ziehst; über Ursache und Wirkung; jeder Moment ist neu geboren; über die Synchronizität der Ereignisse; wir sind nicht diejenigen, die entscheiden; die Gewöhnlichkeit  des normalen Seins ist bereits das Besondere; Erkenntnis können wir nicht „machen“; der Wunsch nach Freiheit ist kein persönlicher Impuls; Freiheit ist die Erkenntnis, dass wir keine Wahl haben; als persönliche Identität sind wir ständig damit beschäftigt, irgendetwas hinzubekommen oder besser zu machen; das Leben passiert einfach und wir sind mittendrin; die ganze Welt, alles, was erscheint, ist ein Gedanke; du bist der Ursprung von allem, sich von allen Vorstellungen verabschieden; sich dem öffnen, was du bist; über Verletzlichkeit und Offenheit, die innere Tür offen halten; in der Stille ist eine Klarheit, die man auf der Ebene des Denkens nicht erreichen kann; sich vom Denken loslösen; keinen Konzepten, sondern dem Herzen folgen; einfach nicht zu wissen; vertrauen können wir nur mit dem Herzen, nicht mit dem Denken; du kannst nichts falsch machen; darauf vertrauen, dass das Leben dir das präsentiert, was für dich stimmt.

 

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Muni: Freiheit von der Idee, jemand zu sein

Dieser Satsang von Muni ist von August 2015.

 

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Sich im Satsang von sich selbst berühren lassen; sich der Berührtheit fügen; die Stille ist das Instrument der Erforschung deiner Natur; sich auf die Qualität der Stille konzentrieren; alles worauf du dich ausrichtest, wird potenziert; über Liebe und Weisheit; Gott ist das Prinzip jenseits jedweder Dualität; sich auf die Qualität konzentrieren, die nicht involviert ist, die frei ist, von dem, was passiert; die Bereitschaft sich zu lösen, und sich dem Unbekannten in sich selbst öffnen; die Quelle ist still und ereignislos; wenn sich die Prägungen gelöst haben, taucht Stille und Freude auf; die Freiheit ist frei von allen Attributen; mit der Idee des Todes Frieden schließen; du bist das, was immer ist; über die Angst, nicht mehr zu sein; die Auseinandersetzung mit der Mystik; das, was real ist, kann mit den Augen nicht gesehen werden; Gedanken und Gefühle sind Energien, die auftauchen und auch wieder abtauchen; nichts steht still, alles ist Bewegung pur; das Ich ist die Identifikation mit der Prägung; wenn der Blick auf der absoluten Realität ruht, dann ist der Faktor Angst kein Thema; ohne Ich-Identität keine Angst; das, was Angst macht, ist die Idee, jemand zu sein; sich dahin orientieren, wo Freiheit vom selbst ist; wenn du nichts mehr willst, dann ist Frieden; Bekommen-Wollen ist eine Form von Krieg; total da sein, wach und anwesend; das, was wir wissen, können wir nicht immer sofort umsetzen.

 

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Muni: Du musst nicht perfekt sein, sei das total, was du im Moment bist

Dieser Satsang von Muni ist von August 2015. - Link zu einem weiteren Interview mit Muni.

 

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Wenn keine Hoffnung mehr besteht, erfüllt sich das, was wir uns erträumen; sich dem Nicht-Wissen hingeben und dem, was du bist; das Sein können wir nicht werden, wir sind es bereits; nicht versuchen, auf der persönlichen Ebene irgendwo hinzukommen; Hoffnung aufgeben geschieht, wenn du dich deiner Natur widmest; im Satsang wird die Existenzgrundlage, die man nicht hat, freiwillig entzogen; das Gefühl der Erleichterung; nur das, was auftaucht, kann sich erlösen, nicht das, wonach man in sich sucht, um es auszugraben; wenn in deinem System die Ausrichtung nach Frieden ist, dann taucht Frieden auf; der Körper ist eine festere Form des Geistes; Bewusstheit, die über den Körper hinaus geht; der Frieden, den du wahrnimmst, ist nicht das Selbst, sondern dessen Wirkung; es ist nicht einfach, die Aspekte von Hoffnung und Leid loszulassen; nicht kämpfen und sich nicht verweigern; du musst nicht perfekt sein, sei das total, was du im Moment bist; es gibt nichts Wertvolleres als uns selbst; nichts im Leben einer Scheinperson ist wirklich persönlich; sich am Ziel der Sehnsucht nach Freiheit orientieren; das Selbst hat keine Sehnsucht zu erwachen; die freie Form von Bewusstsein ist zu sehen, was passiert; beobachten, was durch deine Form geschieht; was durch deine Form passiert, das passiert, du kannst es nicht bestimmen; neutral zu schauen ist Verstehen auf höchster Ebene; über Verantwortung, absolut gesehen hat niemand Verantwortung, dennoch übernehmen wir Verantwortung innerhalb dessen, was ansteht; wenn du total authentisch bist, stellt sich nicht die Frage nah Verantwortung.

 

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Muni: Was uns wirklich fasziniert, unsere wahre Natur, die wir sind

Dieses Interview über spirituellen Techniken mit Muni führten Mira und Devasetu im Februar 2016 übers Internet mit ihm. 

 

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Über spirituelle Techniken; Sinn und Zweck spiritueller Techniken ist es, die Persönlichkeitsstruktur aufzulösen; totale Entspannung ist gleichzusetzen mit Freiheit; über den Begriff der Selbsterforschung; sich darauf besinnen, was das Bewusstsein in einer Essenz ist; entschleunigen, die innere Langsamkeit; erkennen, dass Tun geschieht; das Einzige, was uns wirklich fasziniert, ist unsere Natur, die wir sind; über das Glücklichsein, auch in der Welt; die höchste Technik ist die, keine Technik zu nutzen; Meditation ist, da zu sein, ohne die Erwartung, Zustände zu erlangen; einfach da sein, um der Qualität wegen, da zu sein; über den richtigen Zeitpunkt, mit einer Technik aufzuhören; wenn der Moment gekommen ist, aufzuhören, dann hört es einfach von selbst auf; Sinn und Zweck von Techniken ist, dass sie aufhören; über die Abhängigkeit von Techniken; das Unpersönliche nutzt keine Techniken; auch die Ausrichtung auf einen spirituellen Lehrer ist eine Technik; sich selbst der Meister sein; über die Bedeutung von Munis spirituellen Namen; Lehrer und Meister, ein spiritueller Meister ist immer dann auch ein Lehrer, wenn er lehren kann; die höchste Lehre ist, einfach nur zu sein, ohne was zu sagen; der spirituelle Lehrer (Leerer) mit zwei „e“, der da ist um die Menschen auszuleeren; das sein, was man lehrt, das ist das, was den Meister ausmacht; das Leben spiegelt dir das, was du bist, in allen Facetten und jederzeit; Freiheit bedeutet, dass du erkennst, dass das, was jetzt ist, stimmig ist; Vertrauen als der Impuls, sich dem Leben zu öffnen; Hingabe ist nichts, was die persönliche Struktur tut, sondern Hingabe geschieht; über die Dimension der Liebe zwischen Meister und Schüler. 

 

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Muni: Die Qualität des Friedens, der subtil immer da ist

Dieser Satsang von Muni ist von August 2015.

 

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Der Wunsch danach, glücklich zu sein; sich von Ängsten und Erwartungen verabschieden; Freiheit bedeutet nicht Freiheit von äußeren Umständen, sondern Freiheit von der Idee, die du von dir hast; Ideen ohne Wahrheitsgehalt loslassen; du bist das, was in der Form stattfindet und nicht die Form; wir können nichts bewahren; die Qualität des Friedens, der subtil immer da ist; sich auf das besinnen, was ewig ist, die Aufmerksamkeit darauf richten, wo die Qualität ist; es ist eine Qualität zu schätzen, was schon ist; die unscheinbaren Momente, in denen keine Gedanken sind, sind frei von Leid; die Idee, die Form zu sein, die man nicht ist, daran hängen alle Themen; sehen, du bist nicht die Prägung; aus Begierde und Angst setzt sich das zusammen, was wir Persönlichkeit nennen; sich um der Wahrheit willen zu widersprechen, kann situationsbedingt absolut notwendig sein; das Ende der Fragen; über die verrückte Tendenz in uns, dass wir Dinge bewahren wollen, die uns nicht mehr dienen; Hoffnung ist tödlich für Liebe; sich klein zu machen ist in Wahrheit der Versuch sich groß zu machen; dich immer wieder auf deine Natur besinnen; die Wirkung von dem, dass du dich auf das besinnst, was du bist, ist Frieden; das Prinzip von der Öffnung in Advaita ist, dass man das, was man nicht ist, nicht mehr ausdrückt; das Selbst ist alles, aber das, was nicht das Selbst ist, das ist auch da und ist integriert; es ist nur Bewusstsein am Werk und alles ist miteinander verbunden; auch durch Dramen kann Bewusstheit geschaffen werden; die Wachheit sehen, wie das Leben durch die Form spielt; das Empfinden ist unser Schlüssel für alles; wenn wir die Strategien erkennen, die den Frieden zurückweisen, und diese nicht mehr bedienen, dann ist Frieden.

 

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Muni: Alles ist in dir, Beziehungen sind nur ein Spiegel

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Über die Idee, die Form, der Körper zu sein; Angst und Minderwert als Folge der Identifikation; wir begegnen immer nur uns selbst; aus Nondualität kann keine Dualität entstehen; es gibt keine Beziehung, alles ist in dir; Befreiung von der Idee der Person; es gibt keine Kontrolle; existieren zu wollen als Anhaftung; du kannst weder kommen noch gehen; Gewohnheiten und Überzeugungen können dem Wunsch nach Freiheit nicht widerstehen; Intensität zulassen; wir können nur das übernehmen, was ohnehin schon in uns ist; der Wert der Treue zu sich selbst; wenn die Prägungen sich auflösen, dann taucht Freiheit auf; Freiheit ist total; Schöpfen führt zur Erschöpfung; Begeisterung als Anhaftung an die Persönlichkeit; wenn die Sehnsucht total ist, dann verfolgt dich deine Natur; über das kosmische Gesetz von Identität; über Partnerbeziehungen und die Bedeutung der Beziehung zum Vater; die Klarheit darüber, dass Wahrheit ist; Freiheit kann man mit dem Willen nicht erreichen; nichts ablehnen und nichts haben wollen, zwischen den Polen ist die Freiheit; einfach nur sein; die Qualität von Satsang auch nach dem Satsang aufrecht erhalten; Gefühle da sein lassen, dann lösen sie sich auf; innere Verträge auflösen.

 

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Muni: Mit der Aufmerksamkeit in der Freiheit können die alten Mechanismen der Unfreiheit nicht mehr bedient werden

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Freiheit und Tiefschlaf; im Tiefschlaf ist keine Kenntnis von einer Person oder irgendeiner Identität;  im Tiefschlaf erfahren wir kein Leid und wachen danach frisch auf; im Wachzustand verweilen, ohne die Erkenntnis einer Person; die Mechanismen der Person nicht mehr bedienen; die Bereitschaft, für die Freiheit zu sterben; nur die Person kann sterben; das totale Vergessen dessen, was du zu sein scheinst; in jedem Moment ist es möglich, alles gehen zu lassen, für den absoluten Wert; Freiheit ist ein Tauschgeschäft; das, was schon immer jenseits von allem ist, das kennt keine Zeit; nichts passiert wirklich so, wie wir es denken;  freier Fluss von Energie, ohne Kontrolle und ohne Ängste; wann immer die Aspekte der Persönlichkeit zurücktreten, taucht die Möglichkeit auf, dass da ein bewussteres Verhalten passiert ist; das Bewusstsein, das in uns wirkt, setzt bestimmte Tendenzen in Gang, du als Zuschauer bist dabei und die Person glaubt, dass sie das macht; wenn deine Aufmerksamkeit da ist, wo Freiheit ist, kannst du nicht gleichzeitig die Unfreiheit, also den alten Mechanismus, bedienen; was willst du, und was bist du bereit dafür zu geben?; in uns kann nur das passieren, was in uns angelegt ist, es gibt es keine Wahl, das in irgendeiner Weise zu verändern; ein persönlicher Faktor, der zu einhundert Prozent in uns wirkt, kennt keine Demut, sondern nur Arroganz; wenn wir die Faszination an dem, was wir nicht sind, lassen können, taucht das auf, was Freiheit selbst ist; die Lösung liegt nicht in dem, es anders tun zu wollen, sondern im Nicht-Tun; wir suchen immer nur uns selbst; wenn etwas gesehen wird, was vorher nicht klar war, verändern sich die Möglichkeiten der Ausdrucksvielfalt; wenn eine Frage eine absolute Intensität hat, dann erscheint auch eine Antwort; im gesamten Universum wirkt das Gesetz der Resonanz, wenn du einen starken Wunsch nach Freiheit hast, dann muss die Freiheit sich dir enthüllen; für sich total zu gehen, hat eine ungeheure Kraft; alles zu geben, für das, was für dich wahr und wahrhaftig ist und stimmt; über die Faszination des Übersinnlichen; wenn du offen bist, dann kannst du alles wissen, was jemals geschehen ist und auch was noch geschieht; in der Relation zur Wahrheit ist alles andere eine Täuschung.

 

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Muni: Ungewissheit ist die Mutter der Wunschlosigkeit

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2015.

 

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Das Mantra der meisten Menschen lautet: „Ich will glücklich und zufrieden sein“; Glück und Zufriedenheit können nicht erreicht werden, weil sie immer da sind, wir können nur erkennen, was Glück und Zufriedenheit im Wege steht; das Tun, das sich darauf ausrichtet, das Tun zu lassen; solange du versuchst, irgendwo hin zu gelangen, kann sich dir Frieden nicht enthüllen; absolute Wunschlosigkeit ist absolute Stille oder umgekehrt, die absolute Stille ist die Unmöglichkeit, sich etwas anderes zu wünschen; in der Stille kann Tun passieren, aber du bist dann in das Tun nicht involviert; niemand erbt irgendwas von seinen Eltern oder übernimmt irgendwas von irgendjemanden, wir sind ein autonomes System; wir brauchen keine Eltern, um die Idee zu haben, das man geboren ist; wenn Konzepte auftauchen, dann tiefer und immer tiefer schauen, in die Unendlichkeit des Nullpunktes; Erfahrung ist das Vehikel, das dazu dient, sich von sich abzulenken; über die Problematik von Erfahrung und die Anhaftung daran; jede Erfahrung ist nicht das, was wir sind; die Kunst besteht darin, jenseits jeder Vorstellung zu sein und jenseits jeglicher Tendenz etwas zu managen; natürlich sind Erfahrungen in bestimmten Phasen auch ganz wichtig; beim Satsang bleibt kein Stein auf dem anderen; total für das gehen, von dem du weißt, dass es für dich stimmt; Ungewissheit ist die Mutter der Wunschlosigkeit; wenn du nicht wählst, dann wirst du sehen, dass Wählen geschieht; die Geschichte von der erschöpften, hingebungsvollen Taube; die eigenen inneren Verträge anschauen; wenn wir mit allen Fasern unseres Seins an Geschichten hängen; wir kommen nicht von unseren Eltern, aber wir sehen uns selbst durch unsere Eltern; wenn wir den Vorteil in uns finden, der durch unser Tun oder Lassen entsteht, dann können wir alles lösen; über Avatare, die göttlich Gesandten, die auf der Erde ein spezielles spirituelles Konzept verkörpern, wie Liebe oder Mitgefühl; wir haben immer einen Deal mit unseren Konzepten, der uns wichtiger ist als die Erlösung von unserem Leid; das meiste dessen, was in uns passiert, passiert auf der unbewussten Ebene; das Bewusste und das Unterbewusste muss zusammenkommen; wenn man glaubt, man ist das, was mit sich selbst und in der Form passiert, dann entwickelt sich eine Scheinpersönlichkeit, die diese Struktur beibehält; das Wertschätzen dessen, was uns so weh tut, ist die Problematik; die Person ist ein Vorteilsmechanismus, der aus der Bedürftigkeit heraus immer etwas haben will – das ist immer ein Deal, der durschaut werden muss; die Angst vor dem Erkennen, was uns bewogen hat, uns zu schützen.

 

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Muni: Gleichbleibende Selbstverständlichkeit von Zufriedenheit

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Es gibt für dich keinen Halt, weder in der Form, noch außerhalb der Form, nicht in der Vergangenheit und auch nicht in der Zukunft und noch nicht einmal im Jetzt; die Idee, dass da jemand ist, der in der Zeit etwas bewerkstelligen könnte, ist Illusion; wenn kein Impuls mehr kommt, dass irgendetwas anders werden sollte, dann IST einfach; das, was du bist, kann sich nicht identifizieren, das einzige, was sich identifizieren kann, ist die Idee einer Persönlichkeit und nur das kann auch versuchen, frei zu werden; Präsenz taucht dann auf, wenn die Wahrnehmung der Form sich auf das Höchste besinnt; in dir taucht niemals Präsenz auf, denn du bist das, was jenseits von jeder Präsenz ist; Präsenz ist schon ein Gefühl, du bist kein Gefühl; alles, was in irgend einer Weise mit der Form zusammenhängen kann, bist nicht du; du kannst keine Erleuchtung bekommen, weil Erleuchtung bereits ist; wenn das System andere Interessen hat, kann Erleuchtung nicht gesehen werden; über Realität: Die Form, die in der Täuschung auftaucht, glaubt, dass sie real ist; du bist nicht die Form, du bist die Essenz der Form; Freiheit von der Idee jemand zu sein, der etwas bewirken kann; Sehen ohne zu interpretieren und Nichteinmischung ist ein Ausdruck von Freiheit; das Sehen von dem, was passiert, geschieht und Einmischung ist nicht möglich und auch nicht nötig; wenn im System keine Begrenzung ist, dann reduziert sich die Begrenzung der persönlichen Anteile; das einzige, was ist, ist immer identisch mit sich selbst und unabhängig von allem anderen; das, was wir sind, ist bedingungslos glücklich, kein Umstand kann Glück bewirken; wenn wir Probleme weg haben wollen, sind wir ständig mit Problemen beschäftigt; das Sehen ist frei von dem, was gesehen wird, sonst könnte nicht gesehen werden; wir sind alle Erfüllungsgehilfen für den Ausdruck dessen, was im Universum passiert; alles Streben und alle Anstrengung führt nicht zu dem, was du bist; nicht nach Zuständen gieren, das, was wir sind, ist nicht ein ekstatischer Zustand, sondern gleichbleibende Selbstverständlichkeit von Zufriedenheit; das, was übrig bleibt, ist das reine Sehen, begleitet von Frieden und ein Focus, der davon nicht mehr weggeht.

 

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Muni: Liebe können wir weder geben noch nehmen, wir können nur Liebe sein

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2015.

 

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Über das Denken, Denken findet nicht wirklich statt; Informationen, Energien tauchen auf und darauf geschieht eine Reaktion des Systems, in Bezug auf das, was da auftaucht; es gibt keine Gefangenschaft und auch keine Befreiung und auch niemanden, der leidet; es gibt die Vorstellung von Leid und der Ausdruck dessen auf vielen Ebenen, aber tatsächlich findet nichts davon statt; das ganze Universum hat keine Essenz, wie ein Traum, der am Morgen zerplatzt; die Freude zu sein, ohne dass es dafür eine Begründung geben muss; nicht das, was vergänglich ist zählt, sondern das, was unter allen Umständen ist; Freiheit ist dann, wenn es keine Notwendigkeiten mehr gibt; der ewige Tanz von Konzepten und Ideen; wenn man einfach mit dem ist, was ist, befindet man sich in keiner Not und alles wendet sich selbsttätig; alles ist wie es ist, mehr gibt es nicht; letzten Endes gibt es kein Außen und kein Innen, sondern nur Bewusstsein; sich selbst zu kennen bedeutet, sich selbst zu verstehen und damit versteht man jeden anderen; im Universum gibt es keinen Stillstand, es geht immer weiter; in den Momenten, in denen es so aussieht, als wäre man nicht bei sich oder identifiziert, ist es wichtig zu wissen, dass man niemals das ist, was sich da als Drama vor einem abspielt; der Mensch ist Bewusstsein, ein unpersönlicher Ausdruck von Bewegung und Identifikation, mit der Möglichkeit sich zu erkennen als das, was jenseits von jeder Form und Identifikation ist; das, was du wirklich bist, ist die maximale Unbewegtheit in einer Form, also totaler Stillstand; das, was du wirklich bist, ist nicht in der Lage, sich mit irgendetwas zu identifizieren; es gibt keine Freiheit und es gibt auch keine Unfreiheit; die Person nicht mehr bedienen; es geht darum, dich zu reduzieren, wenn du weniger wirst, geht es zurück ins Mehr; man kann Liebe weder geben, noch nehmen, wir können nur Liebe sein; die Erkenntnis, Liebe zu sein, und sie somit nicht mehr zu brauchen, das ist die Erfüllung; es gibt kein Innen und kein Außen, es gibt nur dich selbst.

 

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Muni: Nichts zu wissen, das ist absolute Freiheit

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2015.

 

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Die Wahrheit ist sich selbst genug; das, was gesagt wird, kann niemals das berühren, was man ist; der Wunsch nach Wahrheit drückt sich individuell in jeder Form anders aus, es gibt keine allgemeingültige Strategie; keine Kenntnis von irgendwas zu haben, das ist absolute Freiheit; wenn Frieden ist, verschwindet die Idee von Frieden; der Grundimpuls von Bewusstsein ist Bewegung; das Bewusstsein in seiner reinsten Form ist das Sehen, was passiert; einfach nur sein, gibt dem, was nicht ist, keinen Raum; in der reinen Beobachtung tauchen Gefühle und Gedanken auf, ganz ohne Anhaftung; Freiheit von der persönlichen Identität; sich ohne Erwartung auf das Höchste ausrichten; wenn alles da sein darf und du damit nichts verbindest, dann kann auch Einmischung passieren; es ist eine Herausforderung etwas zu tun, ohne sich etwas davon zu versprechen; die Fähigkeit, sich nicht zu involvieren ist das Höchste; die Persönlichkeit nicht verdammen sondern integrieren; über Vertrauen, du kannst nicht bewirken, dass du vertraust oder nicht; in uns fließen Energien, sammeln sich an und entladen sich gemäß unserer Konditionierungen; wir haben darauf keinen Einfluss, das zu sehen und einfach nur zu beobachten, dann geben wir den Energien nicht noch zusätzlich Kraft, dann laufen sie aus und wir werden frei davon; wenn der Körper Signale sendet, wie Unwohlsein oder Kontraktion, und der Umgang damit; wenn du dich selbst erkennst, dann kennst du dich und bist dir treu; Freiheit heißt nicht, dass man alles mit sich machen lässt; sich zugestehen, dass man ein gutes Leben frei von Leiden hat; im Wunsch nach Freiheit zeigt sich mehr und mehr, was dir im Weg steht, die Thematik dahinter und die Auflösung derselben; Freiheit heißt, alles ausdrücken zu können, was der Moment erfordert; wenn du dem folgst, was du in dem jeweiligen Moment für richtig hältst, kommt Qualität in dein Leben.

 

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Muni: Präsenz ist ein Ausdruck von Liebe

Dieses Interview mit Muni fand am Vorabend der Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Über Munis Auswahlkriterien für die Örtlichkeiten, an denen Satsang mit ihm stattfindet; über den Umgang mit Emotionen und Gedanken im Alltag, z.B. beim Autofahren; je mehr man versucht sich zu schützen, desto mehr fühlt man sich bedrängt; Herausforderungen müssen nicht gesucht werden, die Herausforderungen stellt das Leben selbsttätig bereit; nichts persönlich nehmen, unpersönlich zu sein bedeutet, in der Position zu sein, zu beobachten, was in der entsprechenden Situation im System passiert; in Wahrheit haben wir keine Wahl, etwas persönlich oder unpersönlich zu nehmen, das entscheidet das Leben; der Wille ist eine neutrale Kraft, die entweder davon gefärbt ist, dass man glaubt, dass man den Willen persönlich hat, oder davon, dass sich einfach nur eine bestimmte Energie ausdrückt, die in eine bestimmte Richtung geht; Dinge passieren nicht nur im Detail, sondern stehen in größeren Zusammenhängen; das, was passiert, wird dadurch bestimmt, was im Universum ansteht und nicht dadurch, was im persönlichen Bereich ansteht; sich von den Details lösen und den großen Zusammenhang erkennen; das, was auftaucht kann nicht anders sein, als es ist, weil es ja schon fertig so auftaucht, „die Welt ist ein Fertigprodukt“; das, was man gibt loslassen; wenn man für das, was man gibt, nichts haben will, dann kommt immer, meist unerwartet, etwas zurück; das ist die Fülle des Lebens, die sich auf diese Weise ausdrückt; ein Lehrer hat nichts zu geben, ein Lehrer nimmt allenfalls die Täuschung weg; Präsenz ist ein Ausdruck von Liebe; wenn du nichts erwartest, ist alles da; niemand entscheidet sich wirklich persönlich in den Satsang zu kommen, denn Satsang ist ja das tödlichste Event überhaupt, denn, wenn du total im Satsang bist, sterben all deine Ideen und Vorstellungen; über die Verarbeitung von Geburtstraumen; Hinwendung zum Höchsten; der bei der Geburt verstorbene Zwillingsbruder; Träume und Traumata beinhalten immer die Möglichkeit zu sehen, was ist; wahre Dankbarkeit heftet sich an keine Umstände, wahre Dankbarkeit ist Liebe und vollkommen grundlos; die Liebe zum Höchsten bringt die Liebe in dir zum Vorschein; über den Missbrauch zwischen Lehrer und Schüler; alles, was passiert, ist ein Akt der Liebe, Wertungen tauchen nur im Persönlichen auf; auf der absoluten Ebene gibt es keinen Missbrauch, sondern nur eine Resonanz zu bestimmten Themen, die beide Beteiligten an dem jeweiligen Geschehen haben; wenn wir nicht in Resonanz sind, sind wir im Auge des Sturms; Losgelöstheit von den äußeren Turbulenzen; grundsätzlich ist es nicht leicht, sich von seiner Biographie, seinen Vorstellungen und Erfahrungen zu lösen, die Kunst besteht darin, eine Position einzunehmen, die nicht von sich behauptet, dass sie weiß, was richtig ist; alles so stehen lassen können, wie es ist.

 

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Muni: In der Sehnsucht ist die Erfüllung der Sehnsucht schon enthalten

Dieser Satsang mit Muni fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Über die Stille; kaum ein Mensch auf dem Planeten ist vollkommen präsent; wenn es nicht mehr geschieht, dass dich irgendwas irgendwohin zieht, dann ist da Freiheit; wenn es wirklich still wird, dann laufen die Mechanismen nicht mehr ab; in der Suche kann nichts gefunden werden, denn wenn du suchst, dann sucht das Ich; was ist es, das übrig bleibt, wenn die Idee von ich nicht mehr wirkt?

Im Sehen verschmilzt der Vorgang, der gesehen wird und der, der da scheinbar sieht; das Wissen darum, dass Handlung einfach geschieht und du dies nicht beeinflussen kannst, ist sehr wertvoll; wenn wir keinerlei Anstrengungen unternehmen ist da Freiheit, und Aktion, die aus der Freiheit kommt, ist anstrengungslos; du kommst aus dem Raster nicht raus, ohne dass das Raster schon anfängt in sich zusammenzufallen; die Angst, sich dem Unbekannten zu öffnen; in der Sehnsucht ist die Erfüllung der Sehnsucht schon enthalten; wenn du den Versuch unternimmst frei zu werden, obwohl du ja schon frei bist, dann ist das eine Einschränkung; schau, was dir im Leben wirklich etwas bedeutet; wenn wir uns schützen, werden wir angegriffen; die Angst in dir vor dem, was passieren könnte, zieht genau das an, vor dem du Angst hast; der Kampf für die Freiheit führt nicht zur Freiheit; Sinn und Zweck der Meditation ist es nicht, irgendwo hinkommen zu wollen, Meditation ist eine Bestätigung dessen, was du bist; sich seiner Natur widmen, einfach da sein; die Gnade, die eigene Natur zu erkennen; zu der Wahrheit stehen, die du bist, auch wenn der Partner das nicht verstehen kann; wenn du dich besinnst, auf das, was du bist, dann brauchst du keine Hilfe; Lösungen müssen nicht gefunden werden, die Lösungen kommen von selbst; die Menschen schätzen dich, wenn du dir treu bist; das Geschenk, dass es in dieser Illusion hier die Erkenntnis von Wahrheit gibt; Liebe ist den Anderen zu nehmen, wie er ist, aber ich muss ihn nicht so nehmen wie er ist, wenn er nicht zu mir passt, dann geschieht möglicherweise Trennung.

 

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Muni: Auf der Ebene der Wahrheit gibt es keinen Unterschied

Dieses Interview mit Muni führte Helen Noah im Juli 2015.

 

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Über dem Unterschied zwischen einen Interview und einem Satsang; das Setting ist ein anderes, aber auf der Ebene der Wahrheit gibt es keinen Unterschied; über die Intension Munis, sich auf die Wahrheit auszurichten; der erste Impuls schon in der Kindheit; die tiefe spirituelle Erfahrung im Alter von 18 Jahren; die fünf Tibeter als Initialzündung; das Potential in sich entdecken; das Potential ist in jedem Menschen vorhanden und das Erkennen ist nur die Realisation von dem, was immer schon ist; die totale Begeisterung für die Möglichkeiten, die es für uns als Mensch gibt; über die Bedeutung der Sehnsucht; über die Frage, ob bewusstseinserweiternde Drogen auf dem Weg zur Selbstfindung hilfreich sein können; der Unterschied zwischen Aufwachen und erwacht sein; nach dem Erwachen, der Verwirklichung, findet ein spontaner Ausdruck statt, dessen, was gerade ist; in der Struktur der Person wird immer kontrolliert, was man sagt und ausdrückt; der Ausdruck der Wahrheit vertieft sich stetig; über die Wahrnehmung des Körpers und die Wertschätzung dessen; über den Umgang miteinander in der Partnerschaft mit Respekt und Liebe; den Anderen so nehmen, wie er ist, und ihn darin unterstützen; nach der Verwirklichung lassen sich keine „Knöpfe“ mehr drücken; über Engel, aufgestiegene Meister, Einhörner und ähnliche Phänomene, die im System mancher Menschen aufsteigen; es gibt nicht zwei, es gibt nur das Eine, alles andere ist eine Täuschung.

 

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Muni: Die Liebe erkennen, die du bist

Dieser Satsang mit Muni fand im März 2014 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Der Umgang mit Gedanken; wir leben in einem Pool von Gedanken, in dem wir ständig rumrühren; wenn wir einmal den Kreislauf der Muster durchbrochen haben, die uns in „Haft“ haben, dann kann sich ein anderes Verhalten einstellen; nicht mehr perfekt sein wollen; das zu tun, was ansteht, ohne identifiziert zu sein, das ist Freiheit; die Freude, einfach nur da zu sein; die Stille als Geschmack der Freiheit; von der Idee etwas brauchen zu müssen; wenn wirklich der Wunsch nach Freiheit da ist, dann hat man keine Erwartung; Aufwachen ist grundsätzlich immer möglich; der Antrieb für das meiste, was wir tun oder nicht tun, ist Angst; die Angst durchschauen; Angst ist kein Problem, aber die Angst vor der Angst schon; solange wir denken, wir sind jemand, haben wir Angst; Öffnung kann immer für jeden geschehen; Angst kann auch ein Geschenk sein; über Möglichkeiten des Umgangs mit der Angst; nicht mehr vor der Angst davonlaufen; du bist für dich das größte Geschenk; über das Gefühl von Scham und Beschämung; Liebe kann man nicht bekommen, man kann sich nur als Liebe erkennen, die man ist; sich seiner Natur widmen; den Gedanken nicht mehr folgen; mit der Angst, die aktuell da ist, sein; Angst nicht unterdrücken; über die Grundangst, nicht mehr zu sein; der Glaube, dass der nächste Moment besser sein sollte als dieser; nur das, was sich uns als uns selbst gezeigt hat, können wir authentisch ausdrücken; von allen äußeren Aspekten frei zu sein, das ist wahre Freiheit.

 

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Muni: Freiheit von der Idee jemand zu sein

Dieser Satsang mit Muni fand im März 2014 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Die Form ist ein Beziehungsinstrument, so wie das ganze Universum ein Beziehungsinstrument ist; die Qualität, die wir als Mensch bezeichnen, ist eine gedankliche Projektion, in der ein bestimmtes Muster abläuft; fixierte Sinne – wenn wir einen Film sehen, schauen wir die ganze Zeit auf eine Leinwand, wir sehen aber nicht die Leinwand; sich der Ebene öffnen, die still ist und die sich auf nichts und niemanden beziehen kann; wir sind ein Ausdruck einer Idee und eine Idee kann als solche erkannt werden; wenn das Leben vorbei ist, ist die Idee gelebt und ebenfalls vorbei; Freiheit von der Idee jemand zu sein; unbewusste und bewusste Machtlosigkeit; Meditation um des Meditierens willen, ohne etwas zu wollen; wenn wir in unserer Mitte sind, dann ist das bereits Meditation, dabei können wir alles machen; der Unterschied zwischen Lieben und Verlieben; den Fokus dahin richten, wo es keine Zweifel gibt; Fragen stellen, ohne eine Antwort zu erwarten; Widerstände und die Idee von „Ich“ nicht mehr bedienen; die Idee einer Person versucht sich immer auf etwas zu beziehen, was ihr einen Vorteil verschafft; auf der Ebene der Idee von Vorteilen gibt es keine Vorteile; kein Mensch kann von sich selbst entfernt sein, es gibt keine Notwendigkeit und auch keine Möglichkeit, irgendwo hinzukommen; Lauschen ist die Qualität, bei der du nichts willst, bei der du alles lassen kannst; das, was wir tun, ist nicht das, was unser Wille ist, daher gibt es keine Schuld; Machtlosigkeit ist ein Etikett, welches den Wunsch beinhaltet Macht zu haben; alles, was sich von dem Focus löst auf das, was relativ ist, hin zu dem, was wirklich und wahr ist, ist wertvoll; wenn sich das Relative relativiert; den Fokus im Herzen haben; Vertrauen in die Existenz; über Anstrengung, Milde und Mitgefühl; der Friede kann nicht von außen kommen, wir müssen den Frieden in uns finden.

 

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Muni: Chaos und Verlust der Kontrolle sind ein Geschenk

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Innere Stille, einfach hier sein; Satsang ist das, was wir wirklich sind; wenn wir nach außen schauen, sehen wir die Vielfalt und die Trennung, bei der Schau nach innen sehen wir, was wirklich ist; Liebe ist so sein zu können, wie man wirklich ist, ohne dass die Idee aufkommt, dass etwas fehlt oder etwas anders sein müsste; wir selbst sind Liebe, Liebe können wir von niemandem bekommen; niemand bekommt jemals irgendetwas von jemandem;  Liebe ist nichts, was man braucht, Liebe ist das was wir sind; sich ohne Vorstellungen sich der Qualität der Liebe öffnen; alles ist so wie es ist, unabhängig was wir davon halten; es gibt nicht zu holen, im besten Falle fällt etwas weg, das ist die „spirituelle Rente“; die Gedanken leben von der Aufmerksamkeit, die wir ihnen geben; wenn sich andere Qualitäten in uns zeigen, als die Anhaftung an die Persönlichkeit, empfinden wir das als Gnade; es gibt faktisch kein Aufwachen, Aufwachen ist immer schon; nur die unbewussten Aspekte regieren uns; Freiheit ist unpersönlich; unangenehme Aspekte, die in uns auftauchen, bergen immer das Potential der Erlösung; Thematiken, z.B. aus der Kindheit, durchschauen und nicht auf Andere projizieren; eigene Motivationen durchschauen; Unterbewusstsein ist in Wahrheit bewusst weggepacktes Bewusstsein; Chaos und Verlust der Kontrolle ist ein Geschenk; die Stille arbeitet auf ihre eigene Weise; wenn man bereit ist, sich die Angst anzuschauen, verschwindet sie; es lohnt sich dem zu stellen, was ist.                                   Als MP3 Audio                                               

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Muni: Ausrichtung auf die stille Präsenz

Dieses Interview mit Muni führte Nabala im Januar 2015 übers Internet.

 

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Über Munis Heilarbeit; wenn das, was unsere Essenz ist, mehr und mehr sichtbar wird; der Unterschied zwischen Meister und Lehrer; ein Lehrer ist noch lange kein Meister, ein Meister ist aber immer auch ein Lehrer; die eigene Grundstruktur kennenlernen und die Themen erkennen, die bewirken, dass man sich nicht öffnen kann; der Zeitpunkt, wann sich in einem System etwas auflösen kann, ist nicht frei bestimmbar, sondern angelegt; statt sich mit den Geschichten und Mustern zu beschäftigen, die Ausrichtung auf die stille Präsenz lenken; jeder muss für sich selbst eine Form entwickeln, wie er sich seiner Natur widmet; es gibt nicht viele Menschen, deren Ziel es ist, ihre Natur zu erkennen; die meisten Menschen streben nur eine Verbesserung ihrer Umstände an; bei der Heilarbeit einfach nur Werkzeug sein; Fragen entgegennehmen im Vertrauen, dass die Antwort bereits hier ist; sich immer an dem Selbst ausrichten; sich dem Selbst öffnen; den Fokus abziehen von dem, was dich als das definiert, was Leid erfährt; die Funktion eines Meisters ist die Präsenz; über Selbsterforschung; Selbsterforschung bedeutet, die Person als Grundlage zu nehmen und immer zu deren Ursprung zurückzukehren; die Person zur Quelle tragen; mit der persönlichen Sichtweise kann man das Persönliche nicht auflösen; über den Wunsch zu erwachen; kein Interesse mehr an der Vergangenheit; solange eine Person da ist, kann die Freiheit nicht gesehen werden; nicht wissen, was man will, bedeutet Orientierungslosigkeit; das eigene Menschsein annehmen; einfach sein und keine Bedeutung haben; jeden Moment sich selbst widmen; die eigene Bedeutungslosigkeit ist reine Schönheit. 

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Muni: Wenn in der vergänglichen Form das Unvergängliche bewusst und sichtbar wird

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Nicht zwei, sondern nur das Eine; es gibt Dualität – und es gibt keine Dualität, das ist eine Frage der Perspektive; Satsang bedeutet auch genau hinzuschauen; das, was still ist, das ist der Grund für die Substanz, die hier auftaucht; die Idee jemand zu sein ist ursächlich für unseren Lebenskampf; wenn Dualität wegfällt erscheint Zufriedenheit; wenn wir unseren Schatten verneinen, dann geben wir dem Schatten Kraft, verleihen ihm Existenz; nicht versuchen, die Probleme zu lösen, sondern die Essenz dessen, was ist, sehen; die Zufriedenheit ist immer da zu finden, wo wir selber sind; Zufriedenheit ist einfach und jeder Versuch zufrieden zu sein verhindert Zufriedenheit; der Verstand ist nur ein Mechanismus in der Funktion unseres Systems; wenn der Gedanke in den Ursprung, aus dem er entsteht, zurückfällt, in das Meer von Frieden; die Stille beantwortet alle Fragen; sich der Gedankenfreiheit, der Stille zuwenden; ein ständiger Fokus auf das, was ist; jeden Gedanken zu seinem Ursprung zurückverfolgen und der Ursprung von Allem ist das, was absolut still ist; wenn sich der Frieden einstellt, den wir nicht „machen“ können; Überlagerungen, die uns nicht sehen lassen, was ist, durchschauen; jeder Wunsch, auch der nach Freiheit, ist Gefangenschaft; Wunschfreiheit selbst ist das, was wir sind; nicht die Erfüllung der Wünsche befreit, sondern wunschfrei zu sein ist die Freiheit; das Erwachen ist ein komplexer Vorgang, den das gesamte System betrifft; Verwirklichung ist eine Qualität, die sich nicht mehr verändert; wir alle sind erwacht, es geht nur darum, sich bewusst zu machen, dass es so ist; wenn die „Ich-Qualität“ schläft ist da die bewusste Qualität der Wahrnehmung von Freiheit, im Wachzustand; das, was wir bei anderen bewerten, ist das, was wir selber tun; wir können immer etwas finden, was wir kritisieren können; Bewerten bedeutet, einen anderen abzuwerten und mich selbst dadurch aufgewertet zu fühlen; niemand macht DAS und dennoch ist alles hier so, wie es ist; es gibt nur das Eine, was keinen Unterschied kennt und dennoch entsteht diese Vielfalt; Spiritualität und Welt sind nicht voneinander unterschieden; das klare, grundlose Ja in sich kennenlernen; in der vergänglichen Form kann das Unvergängliche bewusst und sichtbar werden; wenn Erinnerung geschieht an das, was wir sind, dann hat das eine Auswirkung; wie es ist, wenn man nichts weiß, wenn man keine Ahnung hat; Entspanntheit ist unser natürlicher Zustand.

 

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Muni: Der Wunsch nach Freiheit ist schon Schönheit an sich

Dieser Satsang mit Muni fand im März 2014 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Energie fließt immer, sie ist ständig in Bewegung und wir werden von ihr bewegt, sozusagen ein bewegendes Schachspiel; das Erwachen der Feuergöttin; alle Regeln, Gebote und Verbote einfach mal für einen Tag nicht beachten; nur das tun, was begeistert – total leben; schauen, was man wirklich braucht und dann danach leben; die Lebendigkeit ist in jedem von uns; die neutrale Quelle von allem, die wir selber sind, sprudelt vor Energie und belebt alles; lernen wie ein kleines Kind; für alles das richtige Maß finden; über das „Taolaufen“, sich einfach bewegen lassen; Impulsen folgen, die von innen kommen; Bodyflow; wenn wir mit Kraft etwas in unser Leben rufen, dann taucht es auch darin auf, das ist ein kosmisches Gesetz; den Fokus auf das lenken, was in einem passiert; das Thema mit dem Vater; unter der Trauer sitzt oft der Ärger; sich seinen Ausdruck erlauben und ihn leben; auf der Ebene von Beziehung gibt es keine Einbahnstraße; auch unbewusste Neigungen oder eine Verweigerung wirken sich auf Beziehungen aus; denken etwas zu wissen und auch etwas wissen zu müssen, damit man seinen und den Ansprüchen anderer genügt, ist total penetrant; sich wirklich zugestehen, nichts zu wissen; das Wesentliche ist, sich in dem zu bestätigen, was man ist und zu erkennen, dass man dies nicht durch Tun erreichen kann; das ungewohnte Gefühl nichts zu wollen; wir sind nicht getrennt von dem, was keinen Anfang und kein Ende hat; wir sind das, was übrig bleibt, wenn alles andere nicht mehr ist; wir selbst sind unser größtes Geschenk; das Selbst strebt nicht nach sich selbst; der Wunsch nach Freiheit ist schon Schönheit an sich; über den notwendigen Ablösungsprozess, der auch erst einmal ernüchternd sein kann; wenn das Interesse etwas zu tun wegfällt, öffnet sich der Raum; wir hängen an all dem, was uns weh tut, auch wenn wir es nicht wahr haben wollen – sich davon lösen; das, was jetzt gerade ist, das ist entscheidend und wir sind die Qualität dessen; über den Umgang mit Anspannung; Angst verursacht Anspannung und Anspannung verursacht Angst; wir können nicht verhindern, dass sich gewisse Aktivitäten durch uns ausdrücken und auch ausdrücken müssen; das, was ist, anerkennen und nicht „wegdrücken“ und von sich schieben, darin liegt die Freiheit.

 

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Muni: Die Leerheit von uns selbst ist Freiheit

Dieser Satsang mit Muni fand im März 2014 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass es nichts zu verlieren gibt; wir sind oft innerlich unglücklich und halten daran fest, weil wir nicht wissen, dass es noch etwas anderes gibt; die Freiheit ist, man kann sie nicht verlieren; wir sind Freiheit, wofür brauchen wir da noch Gnade?; die Kontinuität in uns ist die ständige Veränderung; kein Stein bleibt auf dem anderen; die Leerheit von uns selbst ist Freiheit; Tun geschieht, das Universum bewegt sich und wir bewegen uns mit; erst wenn die Frucht reif ist, fällt sie vom Baum; den Gedanken keinen Raum geben, es ist so wie es ist; über die Sucht nach Aufregung; sich die Zeit für Stille nehmen, zu jeder Zeit, auch im Alltag; die in uns wirkenden Aspekte sehen; was für unsere Kinder wirklich gut ist, können wir nicht sehen; Vertrauen, der Tausch der Gewissheit gegen die Ungewissheit; alles was passiert hat mit uns zu tun; nichts nervt uns so viel wie wir uns selbst; den Chaosgedanken keine Aufmerksamkeit schenken; über nützliche und unnütze Gedanken; zur Aufrechterhaltung der Idee in uns, etwas zu sein, existiert ein permanenter Gedankenstrom in uns; Handlungen gehen Gedanken voraus; Muster tauchen in der Stille auf; Aktivismus als Vermeidungsstrategie; den Fokus darauf lenken, wo die Ewigkeit selbst ist; nicht zwei, es gibt nur das Eine, das außerhalb von sich nichts kennt; den Widerstand anschauen; alles, was wir in uns sich selbst überlassen, verlässt früher oder später unser System; alles hat seine Berechtigung, wir brauchen nichts zu wissen.

 

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Muni: Aus dem Tun aussteigen und sich dem Leben überlassen

Dieser Satsang mit Muni fand im März 2014 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Die Idee etwas brauchen zu müssen kreiert eine Trennung – jemand, der etwas braucht und jemand, der bekommen kann, was er zu brauchen meint; wir können nichts bekommen; es gibt nichts zu tun; sich der Qualität öffnen, die vorurteilsfrei und neutral sieht, was ist; niemand hat je etwas bekommen; die Gefangenschaft der Idee von Trennung aufheben; blockierte Energie in unserem System beeinflusst die Seinsqualität; die Idee, jemand zu sein kann jederzeit wegfallen; durch unser Denken können wir nichts bewirken; egal, was wir denken, es geschieht nur das, was ohnehin ansteht; losgelöst sein von dem, was passiert – Ebbe und Flut, Regen und Sonnenschein; das pure Leben; Bewusstsein kann sich nicht entwickeln, weil es ist; die Qualität anerkennen, die wir sind; Gewissheit ist jenseits des Denkens; die erkannte Wahrheit setzt sich durch in unserem System; sich daran erinnern, dass wir in Wahrheit keine Rolle spielen; unsere Zustände sind nicht das, was wir sind; aus dem Tun aussteigen und sich dem Leben überlassen; sich dem zur Verfügung stellen, was auftaucht oder nicht auftaucht; wir sind Freiheit und Leben selbst, dafür müssen wir nichts tun; über den Versuch einer Person zu überleben, indem sie sich einsam fühlt; sich seiner Natur widmen, damit sich die Einsamkeit in All-Ein-Sein verwandelt; das Gefühl von Einsamkeit ist in Wahrheit Ausdruck einer Bedürftigkeit; der Idee von unwert sein oder Angst nicht mehr glauben; wir wissen nicht, wie tief der Stachel der Persönlichkeit in uns sitzt; die Grundthemen müssen aufgelöst werden, sonst kann sich die Bewusstheit nicht zeigen; komplett aus dem Programm aussteigen; du kannst nicht verstehen, es genügt du zu sein; das Interesse an dem, was wir nicht haben wollen, hält genau das am Leben; jedes Tun ist eine Einschränkung der Qualität, die einfach nur sieht, was ist; wir können nichts manipulieren oder beeinflussen; etwas haben zu können ist nur eine Idee; die Idee, etwas bekommen zu können, dass das Leben besser machen könnte, ist Leiden; aus dem Blickwinkel der Freiheit vom Körper sehen, was ist; das, was wir sind, ist kein Zustand; nicht versuchen, irgendwo hin zu kommen, sondern zu wissen, was jetzt ist – einfach sein. 

 

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Muni: Der spirituelle Lehrer ist nicht nur Menschenfischer, er ist auch Köder und der Fischfang selber

Die Aufzeichnung des Live-Chats und -Interviews mit Muni, mit Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV und von Devasetu, ist jetzt anklickbar. 

 

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Muni: Immer und überall im Satsang bleiben

Dieser Satsang mit Muni fand beim 21. Rainbow Spirit Festival im Dezember 2013 statt.

 

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Die höchste Wahrheit ist: Es gibt keine Gefangenschaft und es gibt auch keine Befreiung; die Idee frei werden zu müssen kann nur jemand glauben, der sich nicht kennt; du bist die Wahrheit selbst; das Vakuum in uns und der Versuch dieses zu füllen; das anerkennen, was ist; du kannst und sollst nicht alles verstehen; Probleme als Geschichten aus der Vergangenheit; das, was wir sind, sieht keine Unterschiede, ist nicht bedürftig und hat auch keine Angst vor dem Tod – es ist einfach; es kann nichts passieren, was nicht sowieso passiert; alles, was geschieht, hat nichts Persönliches; du bist ein Teil des Ausdrucks dieser Welt; die Idee, eine Person zu sein braucht Bedeutung, weil eine Person nicht erkennen kann, dass sie Fülle ist, die nichts braucht; wenn es kein Bedürftigkeit und keine Unterscheidung mehr gibt, dann schenkt dir das Universum die Fülle als sich selbst; lernen mit dem zu sein, was ist und sich nicht einmischen; die einzige Aufgabe ist die Aufgabe aufzugeben; solange wir denken jemand zu sein, der handelt, haben wir mit Handlung ein Problem und auch damit nicht zu handeln; nicht die Entscheidungsbefugnis zu haben macht uns frei; dich als die Grundlage von dem sehen, was dich entscheidet; Karma ist unpersönlich, wird aber persönlich genommen; es gibt kein Karma, keine Seele und auch kein ewiges Leben, das sich immer wieder inkarniert; es gibt keinen Weg; wenn du keinen Widerstand mehr gegen Gedanken hast, haben die Gedanken auch kein Interesse mehr an dir; immer und überall im Satsang bleiben – du bist der Satsang selbst; die Idee, alles verändern zu wollen, schafft Probleme; du kannst nur die Frage stellen, deren Antwort du bereits in dir trägst; freier Wille bedeutet frei vom Willen zu sein; Handlung geschieht einfach durch die Form; Umgang mit Wut und Eifersucht; den Geschichten die Aufmerksamkeit entziehen; Widerstand aufgeben –  die Person ist der Widerstand gegen die eigene Natur; die Kostbarkeit dieses Momentes, der nie vergeht; die Wahrheit ist ein scharfes Schwert.

 

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Muni: Wie real ist das, was wir als Ich verleben?, Interview mit Jeet-TV u. Devasetu

Die Aufzeichnung des Live-Interviews und Live-Chats mit Muni ist jetzt auf hier anklickbar. 

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Muni: Die Einfachheit, die jedes Denken und jede Vorstellung sprengt

Dieser Satsang mit Muni fand beim 21. Rainbow Spirit Festival im Dezember 2013 statt.

 

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In Stille verweilen und ankommen; nicht mehr irgendwo hinkommen wollen; der Versuch, jemand zu sein und das reine Sein; einfach nur wissen, dass du existierst; Freiheit von Geschichten; die Freiheit von der Idee vom Ich; der Ausdruck der Wahrheit; die Qualität jenseits der Prägung; die Qualität, die nicht sterben kann; der Unterschied zwischen einer spirituellen Erfahrung und dem wirklichen Erkennen; über die Bedeutung der Stille; nichts zu brauchen, um sein zu können; die Bewusstheit der Liebe in der stillen Betrachtung; Liebe ist zu sein was man ist; die Umkehrung der Idee, dass man ständig etwas braucht; die Unbegrenztheit, die nicht unterscheidet; vom Ende der Angst zu existieren; du bist die Ewigkeit selbst, die keine Eigenschaft hat; dem Vergänglichen die Aufmerksamkeit entziehen; die Einfachheit, die jedes Denken und jede Vorstellung sprengt; sich dem widmen, was Glückseligkeit ist; man muss im Äußeren nichts aufgeben; Wegfall der Anspannung durch die Öffnung für das, was ist; Angst ist immer begründet in der Grundangst nicht mehr zu sein; es ist nicht möglich jemanden zu überzeugen; erkennen, das alles immer einfach nur so passiert, bewirkt eine Loslösung vom persönlichen Leben; die Bewusstheit regiert über dem Bewusstsein; wir können nicht frei werden, sondern nur erkennen, dass wir frei sind; das Unpersönliche ist immer mit sich selbst identisch; es gibt kein freies Ich; der Stille vertrauen; man kann nicht meditieren, um frei zu werden; das Leben ist Veränderung in der Form – nicht mehr die Form sein; mit einer Vorstellung von dem, wie es sein sollte, können wir nicht mit dem sein, was ist; von der Schönheit in dem, was ist verschwinden; Freiheit drückt sich aus durch die Form, aber da ist keiner, der frei ist; es gibt nur Freiheit, die kein Bedürfnis nach Freiheit kennt; das, was Du bist, ist nie entstanden; frei zu sein bedeutet nicht, dass Du nichts mehr wahrnimmst; sich der unpersönlichen Zeugenqualität bewusst sein; der Impuls kommt immer von der persönlichen Ebene und der öffnet sich dann dem Unpersönlichen; Kontrolle aufzugeben führt zu Gefühl, von der Welt nicht kontrolliert zu werden; Selbsterforschung – Mechanismen erkennen; der Ausdruck der höchsten Bewusstheit in uns ist, dass wir ständig unpersönlich beobachten; der Wunsch, hier zu sein und nirgendwo hin gehen zu müssen, genügt; im Sterben offenbaren sich befreiende Aspekte, die der Lebende nicht kennt.  

 

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Muni: In seinem inneren Satsang bleiben

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Es braucht nicht viel zur Befreiung; sich selbst beobachten und bemerken, dass da keiner ist, der handelt; das Prinzip ist immer simpel; über die Angst die Kontrolle zu verlieren; einfach da sein mit dem, was gerade auftaucht; die Qualität sein, die einfach nur sieht, was ist; nur sehen ohne zu bewerten; über die Angst vor dem Tod und der Todessehnsucht; nicht zu wissen, wie es weitergeht; wenn Mutlosigkeit da sein darf, dann taucht auch der Mut auf; „Weg-haben-Wollen“ funktioniert nicht; in seinem inneren Satsang bleiben; Konzepte transzendieren, ohne sich damit zu beschäftigen; Satsang als Erholung von der Idee jemand zu sein; Umgang mit dem Thema Kirche und Schuld; alles, was passiert, dient der Bewusstwerdung; es allen recht machen wollen, sich selbst nicht den Raum geben; im Sein geht es nur darum zu sein und das ist Lebensqualität; wenn keiner da, ist gibt es kein Problem;  immer wieder in alte Verhaltensweisen zurückfallen; der innere Guru ist in jedem Menschen und dieser unterscheidet sich nicht von dem äußeren Guru; wenn Du Dich nicht lieben kannst, dann hasse Dich; seinem Denken misstrauen; alles, was wir im Anderen sehen, ist auch in uns; Beziehungen als Katalysator für die Erkenntnis dessen, was in allen Facetten in uns ist.

 

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Muni: Das reine Sehen ist die Zeugenqualität ohne Beurteilung

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Die Welt existiert, während das, was die Qualität des Selbst ist, einfach nur ist; die Wiederspiegelung des Ursprungs ist Liebe; Liebe braucht nichts, sie ist einfach; Verwechslung zwischen Liebe und verliebt sein; „dement“ werden in Bezug auf sich selbst; sich der Angst stellen können; sich dem angstfreien Selbst widmen und sich der Angst stellen; Sein ist die Befreiung von Bewusstsein; wenn man nichts mehr haben will, „hat“ man es; es gibt Verschiedenheit, die nicht verschieden ist; die Angst vor der Freiheit; das reine Sehen ist die Zeugenqualität ohne Beurteilung;  das, was man ist, das ist die Bewusstheit von Allem; wenn plötzlich alles da ist; die Angst sein lassen; es geschieht das, was ist; das, was angelegt ist, passiert, weil es nicht anders sein kann; die wesentlichen Dinge passieren von allein und das ist alles; die Idee vom Ich ist das absolute Defizit; wir können nicht „ins Herz“ kommen, weil wir schon da sind; man kann keine Probleme lösen; sich die Lösungen zukommen lassen;  im Glauben etwas tun zu müssen liegt die Schwere; sich raushalten, geschehen lassen; sich dem, was ist, als Beobachter widmen; scheinbar schwach zu sein ist in Wahrheit Stärke.

 

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Muni: Die grundsätzliche Einfachheit des Lebens

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Das Leben ist grundsätzlich einfach; sich nicht in der Vielfalt verlieren; mit der Einfachheit des reinen Seins zufrieden sein; 

es gibt nur zwei Möglichkeiten zu leben – in der Vielfalt oder in der Einheit; herauszufinden, was ich bin; zu sehen, was schon da ist; es gibt nur „Das“; man kann „Das“ nicht verstehen; Befreiung ist keine persönliche Geschichte; jemand sein zu wollen schließt Freiheit aus; sich der (Todes)-Angst stellen; die Angst nicht mehr zu sein bedingt die Überzeugung Jemand zu sein; dem, was IST, keinen Widerstand entgegensetzen; sich ausrichten auf die Enthüllung der eigenen Natur; erkennen, das „man“ nicht glücklich werden kann – das Glück ist bereits da; ohne Bedürftigkeit Leben; unerfüllte Wünsche erfüllen, um zu durchschauen, dass sie dem Wunsch nach Freiheit nicht dienlich sind; die Erfüllung der Wünsche ist nur ein fader Geschmack der eigenen Natur; die Schönheit in allem sehen, die man selber ist; aus der Idee jemand zu sein entsteht die getrennte Welt; eine individuelle Person hat es nie gegeben; innerlich frei sein von den Handlungen, die das Leben von uns verlangt; das scheinbar Schlimmste ist auch eine Hilfe; in allen Situationen bei mir bleiben; unsere Eistellungen zu revidieren ändert alles; die Blüte erwächst im Zulassen der Fülle.

 

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Muni: Sehen ohne Überlagerung von persönlichen Aspekten

Dieser Satsang mit Muni fand beim 20. Rainbow Spirit Festival  im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

 

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Schon angekommen; Zufriedenheit unter allen Umständen; Gedanken als Begierden; aus dem Denken aussteigen; verweilen in dem, was sieht; Gedanken zum Ursprung zurückverfolgen; Bewegungslosigkeit; sich als das erkennen, was immer still ist; die Idee des Entscheiders; authentisches Leben; Klärung der Wahrheit; Wunsch sich zu erkennen; Abfallen der Begierde; Leiden und Vorstellungen; nur was wir wirklich sind kann uns glücklich machen; was wir sind hat keine Eigenschaften; das Selbst zeigt sich nie; Wegfallen der Idee sich zu verbessern; nichts ist so, wie es deiner Ansicht nach ist; alles genießen können; Aufwachen und wieder Einschlafen; Wegfallen von Aspekten der Individualität; Freiheit wird erst dann sichtbar, wenn die Kontrolle wegfällt; den Verstand verwirren; Aspekte des „Ichs“; Selbsterforschung und das wahre „Ich“; das „Ich-bin“; bevor die Ideen auftauchen ist man einfach; die innere Stille; kein Widerstand gegen das, was ist; die Stille als Diamant in dir selbst; es braucht nicht mal ein Wort; Hunger und die Idee von Hunger; Sehen ohne Überlagerung von persönlichen Aspekten lässt uns bewusst sein; in der Zeugenqualität verharren; die Leichtigkeit des Lebens erkennen, wenn Du außen vor bist; Bewusstheit ist immer außen vor; auf nichts ist mehr Verlass als auf das, was immer schon da ist, an jedem Ort; für das Erkennen, was man ist, kann und sollte man nichts tun.

 

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Muni: Die Fülle dessen, was du bist

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Danke an Martha fürs Filmen.


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Das alle Rollen spielende Bewusstsein, das auf sich selbst hereinfällt; Bewusstsein als Mittel still zu sein; bei dem Unbewegten bleiben; Hautprobleme als Ausdruck von Rückzug auf der Beziehungsebene; Wunsch nach Erkenntnis; sich der eigenen Natur zuwenden und geschehen lassen, was geschieht; Symptome als Ausdruck des nicht Gelebten; Depression und Unzufriedenheit; mit Bewusstheit bei sich sein; das nicht kennen, das Probleme hat; das Sein als Brücke zu Identifikation und Befreiung davon; mit dir selbst sein; sich nichts mehr vormachen; sich selbst das eigene Scheitern einzugestehen als Chance; sich nicht mehr glauben; keine Anforderungen an sich zu haben, darin liegt die Chance für totale Befreiung; frei sein von dir; die Vorwürfe anderer als Spiegelungen deiner selbst; Erkenntnis der eigenen Narkose; niemand hat jemals etwas geschafft; nicht verantwortlich sein für das Leben anderer; sich totales Scheitern eingestehen – ohne jede Hoffnung; Trauer als Wissen, nicht die Wahrheit zu leben; Wunschlosigkeit als Befreiung; die Fülle dessen, was du bist; sich der Weisheit widmen; das, was wirkt ist, nicht das, was gesagt wird; das, was wirkt, ist das, was weise ist in dir; tiefe Dunkelheit und Schmerz ohne ein Thema zu sehen als möglicher Ausdruck einer Öffnung; man ist immer nur mit sich selbst; Freude und Dankbarkeit ohne Grund und Verständnis warum; Angst vor Nicht-Wissen; auch schwere Zeiten nicht so besonders ernst nehmen; das Leben nehmen, wie es gerade ist.

 

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Muni: Sich dem Nichts zur Verfügung stellen

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Über die höhere Intuition in uns; sich dem öffnen in uns, was weiß, ohne Gedanken dazu haben zu müssen; sich nicht mehr dadurch definieren, was wir wissen und denken; wenn wahres Wissen da ist, besteht kein Zweifel daran, dass es wahres Wissen ist; Frieden gibt Gewissheit, dass wir Frieden sind; den Widerstand gegen das, was ist, aufgeben; sich auf das Sein ausrichten; die Fragen in uns haben – und immer auch die Antworten; solange man etwas tun kann, kann man alles tun; Glaube – ohne Zweifel nicht möglich, weil es kein Wissen ist; sich der Sehnsucht, was für uns stimmig ist, widmen; immer nur von dem ausgehen, wo wir sind; den Fokus von dem, was uns von uns wegführt, abziehen und auf das, was immer frei ist, lenken; erkennen, dass man die Bewusstheit ist, in der alles geschieht, auch alle Handlungen; wenn nichts getan wird, aber Handlung trotzdem geschieht; auch das Nicht-Machen kann man nicht machen; sich dem widmen, was jetzt ist; über den „Besserwisser“ in uns – und wie er leiser wird; wenn die Idee im Weg steht, dass noch viel im Weg steht; in Bezug auf unsere wahre Natur immer schon perfekt sein; was wir sind, von keinen Umständen abhängig; sich dem öffnen, was Satsang in uns auslöst, auch wenn wir nicht im formellen Satsang sind; einfach sehen, was ist – und in dem bleiben; unpersönliches Sehen, das passiert und nicht zu machen ist; wenn man beim scheinbaren Nichts bleiben kann, ohne es zu machen; sich dem Nichts zur Verfügung stellen; Muni nach einem Namen fragen, aber nur wenn die Kraft dafür sehr intensiv ist; ausprobieren, vom Nichts aus zu leben; Bedenken vor der Augenoperation wegen Grauen Stars; mit dem sein, auch mit dem, was Angst auslöst, ohne Angst auslösende Situationen extra zu suchen; der ultimative Zeuge, der wahrnimmt, das wahrgenommen wird; wenn die Tendenz da ist, gegen Satsanglehrer anzukämpfen – und Liebe aufsteigt und der Kampf von alleine aufhört; schauen, wann und woher kommt der nächste Gedanken, wodurch mehr Raum für das Sein da ist; Konfliktauflösung zwischen Meditierern zum Thema Konkurrenz; Problematik in Bezug auf Autoritäten aufgrund von Kindheitsgeschichten; in Frieden damit kommen, was einen in Beziehungen behindert; wenn durch Rückzug Konflikten ausgewichen wird; Liebe zum Satsanglehrer, die sich im Gefühl, angenommen zu sein äußert.

 

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Muni: Unsere wahre Natur, das Allheilmittel für alles

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Vielen Dank an Martha fürs Filmen!

 

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Die Problematik, wenn Freunde den neuen spirituellen Namen nicht benutzen wollen; sich selbst zugestehen, dass man Wert drauf legt, mit dem neuen Namen angesprochen zu werden; mit dem neuen Namen Veränderung dokumentieren; total zum neuen Namen stehen; es gibt immer Menschen, die den neuen Namen einfach nicht akzeptieren; die eigenen scheinbaren, menschlichen Unzulänglichkeiten integrieren; auch mit dem, was man nicht ist, in Frieden kommen – aus der Sicht der Freiheit heraus, nicht aus der Sicht der eigenen Filter, wie man sich und die Welt sieht; aus der Sicht, was wir sind, nur Perfektion sehen; unsere wahre Natur, das Allheilmittel für alles; viele Fragen, nur eine Antwort im Satsang: „Sei, was Du bist!“; wenn man im Außen all das sieht, was man als Bild von sich selbst hat; die Illusion, einen freien Willen zu haben; Abhängigkeit der Bewusstheit vom eigenen System mit den Prägungen; die Möglichkeit, dass sich in Bewusstheit, also innerer Klarheit, Prägungen ganz auflösen oder zwar noch da sind, aber kein Gewicht mehr haben; nur ein Guru, der innere und der äußere, der Satguru; klare Ausrichtung dadurch, dass man sich die Frage stellt: „Was will ich wirklich?“; der Reiz eines neuen Namens; die heilsame Energie von Sanskritnamen; wenn es zur Behinderung wird, durch den Gebutsnamen immer wieder an das Alte, was man nicht mehr ist, erinnert zu werden; aus Munis Geschichte mit seinen Namen; sehen, wenn es für Muni stimmt, jemanden einen neuen Namen zu geben und wann nicht; die Möglichkeit, sich selbst in einer neuen Phase einen neuen Namen zu geben; die Stimmigkeit der Geburtsnamen, die die Eltern gegeben haben.

 

 

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Muni: Stiller Frieden, der zufrieden macht

Dieses Interview führte Martha mit Muni im September 2012.

 

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Über Wahrheit, Bewusstsein und Glückseligkeit – die Qualitäten unserer eigenen Natur, drei Begriffe für das Eine; das eine Probleme, Grundlage aller Probleme, dass wir denken, wir sind jemand, diese Vorstellung in so viel verschiedenen Facetten bei unterschiedliche Menschen im Satsang; immer wieder frisch und neu unsere wahre Natur; die Frische im Satsang; einfach mit den Menschen sein, total annehmend wie sie sind, ein Ausdruck von Liebe, die nichts von dem anderen will; wenn plötzlich im Satsang der Unterschied zwischen den scheinbar getrennten Menschen aufgehoben ist;

 

Trennungsschmerz, wenn jemand geht, aber ohne Identifikation damit; auch mit Verlusten in Frieden bleiben; bewusst gehenlassen, was etwas wert war; das Training von Loslassen; einfach stehen lassen können, was andere sagen, auch wenn das nicht der eigenen Wahrheit entspricht; lernen, dass Menschen kommen und gehen; kein Richtig, kein Falsch – jeder ist, wo er ist; keine Wahl zu gehen oder nicht zu gehen; Verluste auch als Verluste spüren; wenn das Idealbild von frei zu sein von Vorstellungen geprägt ist und das zum Hindernis wird; in wirklicher Freiheit sind Abhängigkeiten nicht mehr möglich; wenn mit dem Wunsch nach Glückseligkeit dem entkommen werden will, was gerade da ist, und wenn Glückseligkeit mit leidenschaftlicher Euphorie verwechselt wird; stiller Frieden, der zufrieden macht; sich dem Unbewegtem öffnen, sich der Nicht-Erfahrung widmen, in der scheinbar nichts passiert; die kleinen Momente der Wahrnehmung des Seins sich ausdehnen lassen; Anhaftung an die Idee, jemand zu sein; wenige Menschen, die alles dafür geben frei zu sein; in der Hoffnungslosigkeit niemand mehr da, der eine Hoffnung haben könnte; wenn Menschen ins Leiden und in Opfermentalität verliebt sind; wenn man sich scheinbar identifizieren muss, weil das Bewusstsein diese Rollen spielt; die Verwechslung zwischen Verliebtsein und Liebe; Bewusstheit kommt immer von innen; keine Bewusstseinssprung in eine neue Ebene sichtbar, sondern eher mehr Konkurrenz und Gnadenlosigkeit unter den Menschen zu beobachten; der Mechanismus, eine alte unerfüllte Hoffnung zu vergessen und direkt zu einer neuen Hoffnung überzugeben; das Paradies sind wir immer schon selber; in dem Traum Welt noch einen Traum von einer besseren Welt träumen; Leiden durch den Gedanken, jemand zu sein; im Satsang mit Menschen sein und wissen, was genau dann ansteht – ein Ausdruck von Liebe; sich die Qualität von Nicht-Wissen zugestehen; Schönheit in der Ungetrenntheit; wenn im Tod von Erwachen die Ideen sterben; über die Ideen von Karma und Wiedergeburt – der Hoffnung vom Weiterleben; in diesem Leben sich erforschen, wer man ist; Angstfreiheit ohne die Identität mit der Person; die Bereitschaft mit allem zu sein, auch mit Schmerz; Berührtsein vom Sein und Dankbarkeit dafür.    

 

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Muni: Satsang verändert alle Beteiligten

Dieses Interview führte Joe mit Muni beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München.

 

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Veränderungen der Menschen durch Satsang; Vertiefung der Liebe und Wahrnehmung, mehr Sein und Stille; kein Satsang-Geber, sondern Satsang passiert und verändert alle Beteiligten, auch den sog. Satsang-Geber; Satsang auf Energieebene; Liebe zu den Menschen im Satsang; Menschen auf der Ebene, auf der sie sind, abholen und Hilfe für die Menschen auf dem „letzten Schritt“; Tao ohne Worte – beschrieben mit Millionen von Worten; da ist keiner, der etwas macht und die Frage: Was bedeutet dies in der Praxis?; Entgrenzung; in jedem Moment aussteigen aus dieser Idee von „ich“; es gibt nur das Eine – Verzweiflung oder Öffnung als Reaktion auf diese Aussage; Metzinger in der modernen Philosophie des Bewusstseins: „Das Ich ist eine Software, die sich morgens beim Aufstehen aktiviert“; keine „Meinigkeit“; die Position, dass Erleuchtung nötig ist, damit die Menschheit überlebt; die Kanäle der Wahrheit und der vorgegebene Ablauf des Universums; sich dem Ewigen widmen, von vornerein; selber schauen und nicht nach Kompetenzen suchen; das Mysteriöse des Ursprungs der Gedanken; Palmblattbibliotheken; das Wesentliche: Wir haben keinen freien Wille; sich der Ebene öffnen, die wir sind, jenseits aller Begrenzungen, wie es das Ich eine Begrenzung ist; individuelle Zugänge, die es ermöglichen, Ereignisse vorherzusagen; Verstehen im Satsang ohne Nachdenken.

 

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Die Frage nach der Motivation und nach Mitgefühl, wenn ich nichts entscheiden kann und deswegen aller Sinn wegfällt; wir sind alle ein spezieller Ausdruck des Lebens und können dem nicht entkommen, z.B. ein großes umweltschädigendes Auto zu fahren; Mitgefühl trotz Wahllosigkeit; keine Wahl für den „eigenen Weg“; Opfer- und Täterproblematik; wenn jegliche Ideologie wegfällt; Mitgefühl – auch für die Erde, aber nicht Mitleid; nicht sentimental reagieren, weil in Leben auch immer Sterben mit angelegt ist; bewusst und sparsam mit Ressourcen umgehen; die Welt – nur vom Innern der Menschen aus zu verändern, nicht von außen, was bei jedem selber passieren muss; im Außen begegnen, was in uns innen ist, bezogen auf einzelne Menschen, aber auch auf Länder, Erdteile, der ganzen Welt; Satsang als Notwendigkeit für einen leidenden Menschen, aber auch für die Menschheit; Bewusstheit kann nur von innen kommen, nicht durch Ausrufe und Apelle geweckt werden.

 

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Muni: Willkommen zu Euch

Dieser Satsang mit Muni fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Nur hier sein und in der Stille schauen, was ist; „es“ tun lassen; willkommen zu Euch, zu Satsang; die völlige Beziehungslosigkeit sein; Stille, die man nicht machen kann und die nicht von uns getrennt ist und die, wenn als Kraft erkannt, uns in sich hineinzieht; jenseits jeden Versuchs, irgendwohin zu kommen; Beziehung – wenn an jedem Ende einer zieht; immer völlig entgrenzt sein; das Leben als die Unbegrenztheit sehen, die wir selber sind; wenn die anderen Menschen nur nach dem eigenem Bild gesehen werden; immer tiefer in die Erforschung von uns selbst gehen; klar sein bedeutet, auch mit der Unklarheit zu sein, nicht zu wissen, wo es hin geht; sich immer wieder neu der Klarheit öffnen; alles ist stimmig, nicht richtig oder falsch; nichts mitzunehmen – denn wir sind es bereits; wenn man frei ist von Visionen, aber meint, man sollte Visionen haben; mit dem sein, was ist und nach nichts anderem streben; wirklich essential wissen, dass man nichts weiß; wenn sich das Herz von alleine weitet und damit in Frieden sein; sich selber in seiner Andersartigkeit akzeptieren und den eigenen Ausdruck finden; das Leben als unberechenbar akzeptieren; das einzige hilfreiche Verlangen: das Verlangen zu erkennen, wer man wirklich ist.

 

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Frieden und die Baustellen im Leben; Baustellen aufräumen – die Idee dahinter: Es müsste etwas anders sein als es ist und man wüsste, wie es zu sein hat; die Ideen liegenlassen, wie es sein sollte und wirklich mit dem Leben sein; einfach nur sein und sich nicht einmischen; wenn man sich dadurch definiert, „seine Baustellen aufzuräumen“; sich in sich selbst zur Ruhe setzten; mit dem Muster sich selbst zu überfordern aufhören; die Baustellen denen Menschen abgeben, die Baustellen lieben; wenn sich durch die vielen Vorstellungen, was ich jenseits der Freiheit wäre, die Freiheit nicht enthüllt; man kann nur der Ausdruck von sich selbst sein, nichts anderes; wenn die Einsicht auftaucht: „Es ist etwas vorbei“; aus den Ideen aussteigen – ein sehr wirksames Mittel; dem tiefsten Impuls folgen, was will sich durch mich ausdrücken? Frei zu sein kann nur jetzt sein; das Kämpfen einstellen; Freiheit wollen und gleichzeitig dagegen ankämpfen – die Strategie des Egos; die Ebenen auflösen, die ständig den Impuls geben, man wäre nicht frei; warten ohne zu warten; immer weiter – Advaita – da ist kein Zweiter.

 

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Muni: Einfach nur sein ist genug

Dieser Satsang mit Muni fand im Dezember 2011 statt.

 

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Das, was du bist; dich dem öffnen, dafür musst du nichts mehr tun; einfach nur Sein ist genug; alle Vorstellungen begraben, was immer das ist; dann erst können wir uns richtig begegnen; die Verwirklichung der eigenen Natur; das, was du bist, ist nicht verschieden von dir und darum nicht zu wissen; Wissen reicht überhaupt nicht aus; die absolute Ungetrenntheit zu sein; mehr als das, was man sich vorstellen oder vormachen kann; die schwierigste Vorstellung, bis zu dem Moment, wo das wirklich erkannt wird, was du bist; niemand kann wissen, wer man ist, man kann es nur sein.

 

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Was dich scheinbar sein lässt, was du sowieso bist; die Schwierigkeit, dass man Dinge tut oder nicht tut, um Das zu erreichen; sich seiner Natur so widmen, als wäre man nicht da und könnte davon nicht profitieren – das ist das Geheimnis; tun um des Tuns willens, dann verschwindest du darin; sich seiner Natur widmen, weil es einfach so cool ist; das Werkzeug, das deinen Ausdruck darstellt, ohne zu meinen, dass man das selber macht; Aktivität, um der Neutralität zu entkommen – die Definition über Aktivität und deine Bedürftigkeit; das, was eigenschaftslos und ereignislos ist; man kann Angst nicht weg erklären und man kann sich seine Natur nicht hin erklären; was willst du mit Aktivität erreichen und was willst du mit Aktivität vermeiden? Das Fluchtthema und das absolute Verdrängen; in deinem Innersten bleiben; durchdringen, was gesehen wird.

 

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Die Sichtweise auf das, was passiert; Prem und der Impuls, dass du meinst, dass du es machst; die Ungeduld genießen, die sich jetzt zeigt; durchdringen, betrachten aus der neutralen Perspektive; das Sehen und reines Beobachten; in der Ungeduld, so geduldig wie möglich sein; ein plötzliches Ja und du kannst nicht sagen, wo es her kommt; ohne Ahnung sein; Astrologen können auch nicht anders; lernen auf sich zu vertrauen; Bilder, die man sich macht, müssen alle verschwinden; sehen, was wirklich ist und niemanden verherrlichen; man kann nur das leben, was man ist und nichts anderes.

 

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Muni: Erkenntnis ist nichts, was mit uns zu tun hat

Dieser Satsang mit Muni fand im Dezember 2011 statt.

 

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Die absolute Unbewegtheit und das, was darin auftaucht; die absolute Bewegungslosigkeit, unsere Natur, ohne persönliche Qualität; Eigenschaften, mit denen wir auf die Welt kommen; was uns regiert, sind die Muster in uns, mit denen wir uns identifiziert haben; wir entscheiden nicht, es wird entschieden; wenn wir mit uns in Frieden kommen möchten; das Eine jenseits von Menschsein; Erkenntnis seiner selbst, Befreiung; es braucht eine Motivation; bis wir erkennen, wir sind das, was niemals hier inkarniert hat; gleich gültig, die Körperebene und das, was als Einziges ist; Ablehnung ist nicht dienlich; es gibt keine Wunder, es gibt auch nichts, was nicht göttlich ist; Bewusstheit taucht auf, wenn diese Stadien durchlaufen sind.

 

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Einfach tun, was getan werden muss; nicht mehr identifiziert sein damit, was durch einen selbst geschieht; sich nicht mehr durch Wissen und auch nicht mehr durch Erfahrung definieren; das kann man nicht machen, nur weil man es weiß; Erkenntnis ist nichts, was mit uns zu tun hat; die große Gnade, wenn dich Menschen verlassen; die Anstrengung, Gedanken zu denken und sich damit zu identifizieren; das Sein mit so wenig wie möglich; immer wieder da zu sein; immer mehr das sein, auf das du dich ausrichtest; ein innerer Wunsch, der sich für dich ausdrückt; wenn wir an unsere Grenzen kommen in Bezug auf unsere Überzeugung; Bewusstheit und Erkenntnis, die auftaucht; das schätzen, was wahr und wirklich ist und nicht, was man sich erträumt; die eigenen Anteile sehen von dem, was im Leben passiert; das, was wir sind, ohne Trennung und ohne Bedürftigkeit.

 

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Neustrukturierung unserer Sinne, ein Korrektiv auf andere Bewusstheit; ein ganz anderes Sich begegnen auf einer anderen Ebene; Phänomene, große Ängste und die Befreiung; nicht mehr identifiziert sein, Abgründe und Verwirrung; keinerlei Halt - nichts, was dir vorher eine Idee von Identität gegeben hat; die absolute Sicherheit; das, was man vermeidet, ist eine Einladung für das, was man vermeiden will; du bist das, was Widerstand sieht; die Zeugenqualität; die Einmischung und das, was von alleine läuft; reines Betrachten heißt frei vom Betrachter; dass du dich nicht mehr findest, die Ebene von Befreiung; filigrane Muster und die Ereignislosigkeit, wenn du dich nicht mehr einmischen kannst; was auch immer geschieht ist göttlich; begrüße die Zweifel, beobachte; das Bewusstsein macht es perfekt; keinerlei Bedeutung für das, was einfach sieht; Machen geschieht.

 

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Muni: Vollkommenheit, ein Wimpernschlag jenseits jeder Prägung

Dieser Satsang mit Muni fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Stille, die wir sind; Satsang und die Ausdrucksform unserer Ideen, die nichts mit uns zu tun haben; keine Theorie, das, was wir sind; um praktisch hier zu sein, müssen wir gar nichts tun; uns unserer Natur öffnen; das, was wir sind, ist die Fülle; Gedanken sind Werkzeug, nicht das, was wir sind; jenseits jeder Idee; Demut, ich weiß nicht wirklich; eine Entscheidung liegt zwischen Zufriedenheit und Leid; Ernüchterung und das Wesentliche jenseits jedes Dings; alles, was dir vorher etwas versprochen hat, fällt weg; dich dem Diamant widmen, der du bist; leidenschaftliche Aspekte und der Absturz; leidenschaftslos werden; wenn du siehst, dass du das Beste schon bist.

 

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Das, was wir sind, identisch mit unserem Sein; das Herz, der Faktor des Vertrauens; das Sein in jedem Moment; Aspekte des Seins und unsere Natur, die wirklich konstant ist; persönliche Reaktionen auf das Leben, die uns versklavt haben; das, was das Leben selbst ist, das kann nie enden; Vollkommenheit, ein Wimpernschlag jenseits jeder Prägung; ichlos und vollkommen ohne Eigenschaft, ohne Körper; jenseits von Bewusstsein, jenseits der Qualität des Beobachtens; Aspekte, die wir hinter uns lassen müssen; es ist so einfach; Enttäuschung, ein Ende der Täuschung; Leidenschaftslosigkeit, eine Vorraussetzung für Frieden; ohne jeden Begriff, ohne Vorstellung; in dem Moment, wo der Kampf aufhört; die Antwort in dir, reines Sein; für den, der will, der muss; keine Wahl; Worte, Träger von Energie.

 

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Jenseits von der Idee von „Ich“; die Idee, diese Form zu sein und das Entgrenzte, Formlose; Ausdruck und das, was das System erlaubt; die Idee von Person und sich dem widmen, was du wirklich bist; tiefe Stille, meine Natur, Sein in Harmonie; die Basis, die eine, einzige Natur; Formen, Erscheinungen ohne Relevanz; die Möglichkeit, damit zu spielen und sich zu identifizieren; ein zufriedenes Leben führen; nicht mehr Gefangener des Spiels; tiefe, stille Freude; wenn die Idee verschwindet, wie das Leben sein soll, dann kehrt Frieden ein.

 

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Muni: Die Öffnung als Frieden zu Frieden

Dieser Satsang mit Muni ist von Juli 2011.

 

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Sich auf das ausrichten, was Frieden ist; wir sind das; die Öffnung als Frieden zu Frieden; sich dem öffnen, was nicht kämpft; es ist einfach, so einfach; Frieden verlangt nichts; man kann ihn nicht machen; wir sind Frieden und Freiheit; ohne eine Idee, unsere Natur; von da aus kann das Leben gelebt werden; wenn wir uns von uns verabschieden, in dem Moment ist Frieden da; wir werden für Frieden nicht benötigt; es rentiert sich nicht in diese Person zu investieren.

 

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Musik kann auch gefangen nehmen; das, was du wirklich schätzt, bist du selber; Öffnung in die Fülle; keine Werte-Thema-Problematik mehr; wirklicher Ausdruck, der zum jeweiligen Zeitpunkt im Leben möglich ist; Öffnung zu den höheren Ebenen, die Klarheit haben; die Entfaltung von dem, was angelegt ist und die Qualität des einfachen Beobachtens von dem, was ist; die ganze Menschheit ist die Fülle und lebt in Armut; die Arroganz, man wüsste, wie das Universum funktionieren soll; Krieg mitten im Frieden als Frieden; das Thema: „Ich werde vor allem durch Leid bewusst“; Freiheit setzt nicht Leiden voraus; ein klares Ja zu dem, wie es ist und das Nein.

 

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„Frei“ kann nur von allem sein, was dich begrenzen könnte; Kontrollieren heißt Abwehr; die Basis des Ausdrucks von Leben kommt ganz automatisch; die Realität und die Idee; Resonanz; körperliche Erscheinungen; die Dynamik zu Hause; das beste Beispiel sein, sich durch die Gedanken nicht verrückt zu machen.

 

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Starke Gefühle, die nach oben kommen; mittendrin sein und die reine Zeugenqualität; wenn du die unangenehmen Gefühle aussperrst, sperrst du all die anderen auch aus; lerne es, all das zu schätzen, was nach oben kommt; beobachte einfach all das, was sich daraus entwickelt; dich in das öffnen, was ohne Kontrolle ist; Frieden spüren; der Impuls, etwas machen, das Prinzip von Frieden und das Anschieben des Universums.

 

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Muni: Die Stille sein

Dieses Interview mit Muni führte Reinhold im Juli 2011.

 

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Die Stille sein; Stille und Zeugenqualität, Unbewegtheit; das, was wir sind, nimmt gar nichts wahr; das Einzige, was wirklich ist; jede Form, die wir sehen, ist eine Täuschung; das, was jenseits jeder Form ist; die Zeugenqualität, sich nicht als das Spiel sehen; „Ich“ – eine Ansammlung von Gedanken; Muster und wer hält daran fest? Prägungen, die sich in uns ausdrücken; keine eigene Wahl; keine Möglichkeiten von Spielraum; es gibt nur Bewusstheit, die sich als scheinbare Unbewusstheit ausdrückt; Klarheit bewirken; was die Stille bewirkt; in den Satsang kommt man, um sich kennenzulernen.

 

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Wo habe ich meine Aufmerksamkeit? Die Muster sind die Anhaftung; Einmischung ist Identifikation; Öffnung und die Entfaltung einer gemeinsamen Qualität; sich in die Augen schauen; jenseits von allem; macht das Sinn in die Täuschung zu investieren? Gut zu wissen, man ist gar nicht hier, auch wenn es so aussieht; für viele nicht nachvollziehbar; im Satsang die Konzepte zerstören, wenn es ansteht; Erkenntnisfetzen, die den Raum durchströmen; nichts Wichtigeres als das, was wir jenseits all dessen sind; Natur und Wissenschaft; Revolutionen und wirkliche Veränderungen von innen heraus; Intellekt und Erkenntnis; Erkenntnis, nur dann leben wir es; dann haben die Muster keine Chance; was muss sich erlösen, wenn du weißt, wer du bist?

 

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Tiefere Aspekte, die sich bemerkbar machen; der günstigste Weg, der, der gerade passiert; was zu dem Erwachen führt, ist nicht greifbar; es passiert, was passiert; ein einfacher Vorgang des Sich-Entfaltens; Entgrenzung, sich dem Unbekannten öffnen, was man selber ist; Person, Idee, Illusion; wenn sich Bewusstsein enthüllt; das Erkennen der Unwissenheit; Aufmerksamkeit auf die eigene Natur; den Automatismus sehen, gepaart mit Bewusstheit; Einschlafen und Muster geschehen; nicht greifbar, nicht zu besitzen, ein Mysterium; Denken und Unzufriedenheit; sich dem öffnen, was einfach nur sieht, was geschieht; ohne alles sein; es ist so einfach; einfach zu sein.

 

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Muni: Alles das sehen, was gerade ist

Dieser Satsang mit Muni ist von Juli 2011.

 

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Wo immer wir hinschauen ist nur das, was ich bin; das, was als Einziges existiert; was ist Form? Die elementare Angst, zu verschwinden; das Vergängliche und das Ewige; der Versuch, sich festzuhalten; sich der Qualität öffnen, die völlig unbewegt ist; durch die Mittel der Aspekte der Person; wir können es nicht werden, wir können es nur sein; erst dann, wenn wir das Ganze sind, dann werden wir demütig; jenseits von Arroganz, frei und in Frieden; die Öffnung ist die Angst verschwinden zu müssen; die Bewusstheit an sich übernimmt alles; damit sein, auch mit der tiefen Angst sein; frei von all dem sein, Beobachter sein.

 

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Das reine Beobachten, die Zeugenqualität; alles, das sehen, was gerade ist; Persönliches und Unpersönliches; unpersönliches Betrachten, das Betrachten selbst; Tendenzen, die auftauchen; der Versuch, die Ewigkeit aufzubewahren; die Person ist eine Sinneswahrnehmung; lass dich nicht mehr täuschen durch die Täuschung.

 

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Immer schon da; der Faktor Raum und Zeit; keine Möglichkeit der Veränderung; Ideen des „Ichs“; der Unterschied, zu praktizieren und zu sein; der größte Gewinner, der nicht versucht, einen Gewinn zu haben; Unwissenheit führt zu Unglück, Unzufriedenheit, Unbehagen, Untiefen; Enttäuschung, das Ende der Täuschung; die Wahrheit, der Ursprung von Täuschung; keinerlei Bedingung für das, was geschieht; das Eine schließt das Andere nicht aus; die freie Sicht über die Umstände; die Bereitschaft, damit zu sein, auch mit dem Schmerz darüber zu sein; wenn du siehst, du kannst es nicht steuern; Einverstanden sein, jenseits der Polarität; Unvermögen und Fassungsvermögen; hören jenseits des verstehenden Denkens.

 

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Muni: Dem Herz als Wesentlichem vertrauen

Dieser Satsang mit Muni fand beim 16. Rainbow Spirit Festival 2010 in Baden-Baden statt.

 

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Satsang und was er bewirkt; uns den Ebenen widmen, die nichts brauchen, die ewig sind; die Ebenen, die die Angst nicht kennen, Mensch zu sein; die Sphäre von Vorstellungen und alle Versuche, uns als Mensch zu verwirklichen, scheitern; die Ebene von Wahrheit erlaubt als einzige, uns als Mensch anzuerkennen; keine Gedanken, keine Gefühle; frei von Vorstellungen; Frieden und Langeweile; in Frieden kommen, die einzige Freiheit, die wir haben können; Frieden, und was den Frieden verhindern könnte; uns nicht mehr manipulieren; die Anerkennung leben, deren Qualität in uns ist; wirklicher Frieden in der Unterschiedslosigkeit; die Erlaubnis für alles, was geschieht; mein Herz ist das Wesentliche und ich kann dem vertrauen.
 

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Jeder ist an einem anderen Punkt; was muss heil werden? Niemand kann jemand anderen heilen; die Unterstützung durch jemanden im Außen erfahren; das, was du bist, das ist immer schon heil; alles kann sich so entfalten, wie es in dir angelegt ist; das Wirkliche vom Unwirklichen unterscheiden; eine Qualität, die all das enthält, was ich mir wünsche; ein anderer Blickwinkel auf dasselbe; wissen, wer man ist; wenn sich zeigt, was nicht Frieden ist; begrüßen, was da auftaucht; Aspekte, die noch nicht frei sind; wesentlich ist, die Erinnerung an das, was du bist, zu stärken; die Zeugenqualität; aus dem Tun aussteigen; sich dem Aspekt widmen, der einfach nur sieht; wo ist mein Fokus? Das Wesentliche und unsere Muster; die Stille als die Fülle kennen; das Wertvollste, was existiert; wenn wir wirklich da sind.

 

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Alte Muster und das Thema von Schuld; das Auflösen von allem durch das Sehen davon; sehen, was du wirklich bist; eine Größe, die nicht reduzier bar ist; die Dinge an den jeweiligen Platz stellen; ihnen die Energie entziehen, die sie am Laufen halten; wie ist die Welt richtig, wenn sie richtig ist? Dem, was dir am wichtigsten ist treu sein; niemand kann irgendetwas anders machen, als er es jetzt gerade macht; in Frieden kommen mit all den Mustern; Stille und das Einverständnis mit allem, was ist; Frieden und wir, ungetrennt; immer schon.

 

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Muni: Die Freiheit will frei sein

Diesen Satsang filmte Maren bei einem Intensive mit Muni im Sommer 2010 in Berlin. 

 

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Der Gedanke Freiheit; die Idee von unserer Nichtfreiheit; Freiheit setzt sich durch, durch uns; ein Ego hat bloß Interesse an Gefangenschaft; die Freiheit sucht die Freiheit; Freiheit von allem, auch von Idee von Freiheit; wo Freiheit ist, ist Dankbarkeit, die sich durch Liebe ausdrückt; Ereignisse im Außen; wenn du bei dir bleibst; Annahme, das größte Geschenk; Leid und Mitgefühl; Liebe, Frieden und Schönheit; die Sehnsucht nach der Freiheit; die Ideen aufgeben, die der Meinung sind, dass es schwer ist; nichts mehr greifen wollen; was ist dann, wenn kein Leid mehr da ist?

 

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Wo Liebe ist, verbrennt alles, was nicht Liebe ist – in dem ist jede Trennung aufgehoben; der Wunsch, ein schönes Leben zu haben; Advaita, die Welt und das, was man ist, ist ungetrennt; das ist Freiheit und das ist ein gutes Leben; sich in Wünschen verlieren, kann dann nicht mehr passieren; dann gibt es keine unerlösten Versprechen mehr; verliebt in das Leid als Sprungbrett zur Freude; Geschenke ohne Wünschen; das Staunen über das, was da ist, das ist Freiheit; sich rausnehmen aus der Idee von Leben; widme dich dem, was losgelassen ist; leben wollen heißt: Ich lebe jetzt nicht; Kampf bedeutet für jeden, sich das Leben zu nehmen.

 

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Freiheit heißt frei von jeder Begrenzung von Idee; wenn du frei sein willst; schauen, was dich bedrängt; nur wenn du dir selbst das Wichtigste bist, gibt es eine Möglichkeit für dich; Egoismus ist in Bezug auf Frieden total angebracht; jeder beschenkt sich einfach mit Liebe; Bedürftigkeit will niemand geschenkt haben; gesteh dir Frieden zu; die Öffnung in dir, dass du Frieden bist; Muster laufen aus, wenn wir nicht glauben, so bleiben zu müssen, wie wir sind; nichts bleibt, wie es ist; angepasst sein ist nicht Freiheit.

  

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Wie wichtig es ist, bei sich zu bleiben; dahin abtauchen; völlig anstrengungslos; anstrengungsloses Ruhen in sich; die Idee von einem strafenden Gott, unabhängig davon, ob man christlich erzogen ist; die höchste Autorität; die Angst vor dem Tod, die Grundangst in jedem von uns; in dem bleiben, was ist; ich bin das, was frei ist von all dem; an dem Reagieren keinen persönlichen Anteil haben; alles anschauen, vor dem man Respekt hat; ein Selbstwertthema; überwältigt von Traurigkeit; die Qualität von Tiefe und von Präsenz in Trauer; annehmen von dem, was gerade ist, ist auch immer die Freiheit von dem, was gerade ist.

 

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Muni: Identisch sein mit dem, was erkannt ist

Diesen Satsang filmte Maren im Juli 2010 in Berlin. 

 

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Warum ist es so schwer, sich selbst zu entdecken oder das Selbst zu entdecken oder das, was wir wirklich sind? Das, was sich auf allen Ebenen entzieht und einfach ist und einfach ist; der laute, gefüllte Raum und die Basis von all dem; offensichtlich ist das, was wir nicht sind; das Sich, was jenseits von dem Ich ist; das Sein, was wir immer schon sind; das steht an, was jetzt da ist; nicht versuchen, die Mauer, den Druck, diese Angst weg zu bekommen; aus dem Kampf aussteigen; sich dem öffnen, von dem du weißt, dass es die Erlaubnis ist, für alles, was da ist; das verletzte Kind – ein Teil des Körper- und Geist-Mechanismus, der zwangsläufig auftauchen muss, aber der du nicht bist; klug ist es, zu schauen, wo kommt das her, was mich mein Leben lang beschäftigt; Prägungen, Resonanzen, Verletzungen und Muster; das Tückische ist die Idee, es soll sich etwas verändern; nichts weg wünschen; jede Idee ist erlösbar; frei sein von jeder Prägung; identisch sein mit dem, was erkannt ist; das Schlaraffenland – sich dem widmen, was man wirklich ist; wirklich frei sein.

 

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Sich im Kreis drehen; wie entwickelst du dich? Die Idee, wenn man das Unangenehme aussperrt, bleibt nur das Angenehme; was heißt für dich offen sein? Der Schmerz, wenn es nicht weiter geht; die Angst vor der Idee der Leere; eine wirkliche Leere gibt es nicht, es gibt nur die mit „h“; die Idee von Befreiung ist die Lehre von der Leere; warum willst du an etwas festhalten, was dich unglücklich macht? Entschlossenheit, tiefe Öffnung und dieses sanfte Gefühl von Liebe in dir.

 

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Muni: Sei was du bist

Dieses Interview führte Sabina im Juli 2010 mit Muni in Berlin.

 

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Ich bin das, was alles ermöglicht, was dann die Basis ist für das, was passieren kann und das ist das, was auch du bist; die Frage: „Wer bin ich?“; die Basis für das Erforschen für das, was ich wirklich bin; Advaita und die Illusion der Dualität; beziehungsloses Sein; es ist möglich, aber nicht notwendig Advaita zu sein; unsere Natur; Erwachen und Advaita; sich in Stille begegnen; das wirkliche Verstehen jenseits des Denkens; Verwirklichung: das Erkennen jenseits jeder Reaktion, auf das, was von außen kommt; vorgeben, was wir nie sind und das innere Wissen, wir sind es immer schon; Resonanz; Energie, die du immer schon bist; die totale Erlaubnis dafür, dass das geschehen kann; jenseits von Wollen – das, was unserer Natur entspricht.

 

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Der Hinweis auf das, was nicht zufrieden macht und der Wunsch, wirklich zufrieden sein zu wollen; hat dieser Wunsch Energie? Sich der Stille widmen, tief in sich eintauchen; erkenne dich selbst – hinter den Ebenen, als die man ich selbst definiert; oft öffnet man sich aufgrund einer Notlage; die Einsicht in die Notwendigkeit, für sich tiefer zu schauen; Dankbarkeit ist ein Ausdruck von Liebe, wenn ich berührt bin von Liebe; Freiheit, Zweifel und Gott; Meditation; die Ebene von Vertrauen, die unerschütterlich ist; Gott ist Liebe; was ist der Mensch, wenn Erziehung, Traditionen, Einstellungen wegfallen? Prinzipiell frei sein wollen; nichts setzt sich um, was keine Kraft, keine Energie hat; nichts anderes treibt uns, als Liebe - nichts anderes treibt uns, als Wahrheit; Entfaltung der Eigenschaften, Prägungen, Qualitäten und die Öffnung, die einfach geschieht; der Fokus ändert sich; Befreiung, ohne, dass ich dafür die Welt verändern muss; es gibt Menschen, die diese Qualität haben und absolut frei sind von allem; es wird nichts Neues geben, als die drei Grundqualitäten: Karma Yoga, Bhakti Yoga und Jnani Yoga; einfach nur sein, sich öffnen und nichts erreichen wollen; sich immer wieder erinnern, was deine Natur ist, was Frieden ist.

 

Muni: Du bist das, was sieht

Diesen Satsang gab Muni beim 16. Rainbow Spirit Festival 2010 in Baden-Baden. Es filmte Maren.

 

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Das Leben geschieht – auch ohne Pläne zu machen; anstrengungsloses Schauen; die Stille ist ein verlässlicher Partner; keiner hat die Chance, etwas falsch oder etwas richtig zu machen; das Leben und der Tod der Ideen; der Verstand ist derjenige, der darüber in Zweifel kommt, was energetisch in dir passiert; die Öffnung in einen anderen Bereich, der du bereits bist; wenn du siehst, dass du gedacht wirst, dann ist es klug, aus den Gedanken auszusteigen; lass die Gedanken einfach laufen; du bist der Zeuge, du bist die Qualität, die einfach sieht; anstrengungsloses Beobachten von allem – geh einfach in die Beobachterrolle; nicht du schaust - ES schaut; immer achtsam sein und bewusst schauen, wann das Denken einsetzt, wann du den Gedanken folgst; sehen, wenn du in Frieden bist.   

 

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Mit dem Herzen sehen, den Zeugen nicht konstruieren; die Qualität des Sehens; sich dem Herz, der Freiheit öffnen – das hat nie nicht funktioniert, es war nie nicht da; wenn du dich dir selber in dieser Weise öffnest, wird sich dir das offenbaren; du kannst nur sehen, dass du Liebe bist; wenn du in deinem Denken bist, kannst du nicht sehen, dass du schon Liebe bist; die Priorität des Interessanten; die persönlichen Aspekte müssen erst zum Ausdruck kommen; die Entscheidung für das, was für dich wesentlich ist; die innere Anhaftung an das, was dich davon abhält, ein glückliches Leben zu führen; unangenehme Gefühle zeigen sich in der Stille und das Geheimnis der Erlaubnis, sie zu betrachten; damit in der Beobachterrolle der Gefühle bleiben; du bist das, was sieht, dass diese Dinge gerade auftauchen; wir sind das, was wahrnimmt; das, was wir wahrnehmen können, sind wir nicht; finde es für dich heraus. 

 

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Du bist das, was Bewusstsein sieht, du bist nicht nur Bewusstsein; deine Natur; die Zeugenqualität; zu sein scheinen; das, was du wirklich bist, kannst du nicht wahrnehmen; Aspekte tauchen auf, die du nicht bist; die Totalität des Ganzen als Mensch; kein Körper kann uns begrenzen; sehen, dass das Ich keine Relevanz hat für dich; das Ich – eine Anhäufung von Ideen, eine Funktion des Körpers, zu der du dann Ich sagst; das Dilemma des Ich; das Leben tobt durch uns hindurch in Form von Frieden; Es gibt sich sich selber hin; achtsam sein, nicht mit dem Wunsch, dass die Welt oder man selbst anders sein sollte, als sie ist oder du es bist; wir sind schon das, was erwacht ist; sich dem stellen, was in uns nicht in Frieden ist; das annehmen, was gerade ist; Aspekte, die auftauchen, um sich zu befreien; was geschieht, wenn die Dinge einfach da sein können? Dann gibt es kein Interesse mehr an Angst, keine Möglichkeiten mehr dafür, keinen Raum mehr dafür.

 

Muni: Langeweile ist verkannter Frieden

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2010.

 

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Wie ist es möglich, dass wir uns immer wieder verwickeln? Der Glaube, das zu sein, was Aufregung liebt; die Identifikation mit allem, was auftaucht; die Qualität der Identifikation nutzen, um aus dem Zentrum der Stille heraus zu leben; lernen, was uns zufrieden macht; Wunschlosigkeit ist Frieden; Langeweile ist verkannter Frieden; Frieden ist unsere Natur; in Frieden sein in Frieden und in Unfrieden; Leben heißt, sich dem zu öffnen, was gerade ist; spontan sein und nicht das leben, was gerade nicht da ist; sich dem widmen, was immer hier ist; uns sein lassen; mit schwerer Krankheit sich auch dem widmen, was immer heil und frei davon ist; du selbst kannst nicht krank sein, es sei denn du glaubst, dass du reduziert bist auf deinen Körper; was gönnst du dir nicht?; was wir auf andere beziehen ist in uns selbst; dein Unwertgefühl spiegelt dir jemand anders im Außen; nicht versuchen, etwas in uns zu ändern, damit sich etwas im anderen ändert; es für dich ändern wollen; Gefühlen erlauben, da zu sein, auch wenn sie unangenehm sind; du kommst damit in deine Kraft; öffne dir den Raum, in dem du mit allem sein kannst – fünf Minuten Stille am Tag sind wertvoll; Affirmation ist kein Frieden, es ist der Versuch, etwas anders zu haben als es ist; ist mir der Frieden wichtiger oder ist es mir wichtiger, mich Dingen zu widmen, die mich aus einer Erfahrung herausziehen?   

 

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„Ich kapier gar nix“ – wir können hier einfach sitzen, Spaß haben und lachen, du musst gar nichts verstehen; Krankheit und Kampf; nicht um das Leben kämpfen, sich dem Unbekannten öffnen, was Leben ist; in jedem Moment kosten, was gerade ist; erlauben, was ist und mit sich in Frieden kommen; die wahre Stille, in der alles sein darf, die uns in sich hinein zieht und aus der heraus alles geschieht; alle Formen von Bewegtheit dürfen in dieser Stille sein; die Stille kann davon nicht berührt werden, aber man ist berührt von der Stille; die Erkenntnis jenseits des Traums, jenseits des Wachzustands, völlig jenseits der Idee von einer Person; sich der unpersönlichen Qualität widmen, die frei ist; wir wissen, ob wir authentisch und unserer Natur treu sind; allen Aspekten von sich Ausdruck geben und sich der Ebene öffnen, die frei von Aspekten ist; der äußere Meister und der innere Meister; egal welche Ideen wir haben, das Leben drückt aus, was wir wirklich wollen.

 

Muni: Sich dem Gewahrsein öffnen

Die Aufnahmen zu diesem Video stammen aus einem Satsang beim Rainbow Spirit Festival 2009 Baden-Baden. Herzlichen Dank an die Organisatoren des Festival für die Erlaubnis, dort für Jetzt-TV filmen zu können.

 

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Die Geste „Namaste“ als Harmonisierung unserer Handlungs- und Sinnesorgane; über das Selbst und Selbstverwirklichung; Verschiebung der Perspektive; kein Zugang über Tun; sich Dem widmen, indem wir uns Nichts widmen; die Qualität in uns, die einfach nur ist und beobachtet; sich dem Gewahrsein öffnen; über Anstrengungslosigkeit ungetrennt von Zufriedenheit; über Traum und Realität; über Gedanken, die einfach auftauchen; Prägungen und Resonanz zu Gedankenmustern; ein Gedanke ist nicht denkbar; über höhere Intuition und Wissen aus dem Nichts; über die Identifikation mit einem Ich; Ungetrenntheit als Freiheit vom Ich; das nähren, was zufrieden macht.

 

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Über das Ich als Idee; es gibt nur das Eine, unterschiedslos, in dem Objekte auftauchen; Information für die höhere Intuition im Satsang; über die Quelle von Fragen; über Erfahrungen frei vom Ich; unsere Natur ist Unwissenheit; Präsenz ist immer hier; die Frage: „Wer hat diese Gefühle?“; über die Schwierigkeit, aus etwas raus kommen zu wollen; in sich den freien Raum entdecken, der friedlich ist.

 

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Über die Lehren vom Wünschen, die aus der Ich-Idee kommen, und über deren Grenzen; du hast den Gedanken, weil das im Universum nun ansteht; die Prägung der Menschheit ist in Einklang mit dem, was passiert; niemand verunreinigt die Welt – auch ein Diktator ist ein Ausdruck dessen, was das gesamte Universum jetzt im Moment lebt; keine Wahl, was geschieht; einfacher, sich dem zu öffnen, was gerade ansteht; wenn du dich deiner Essenz öffnest und sie lebst, haben andere es leichter; über Gnade und Dankbarkeit; kein freier Willen, Entscheidungen entstehen, und durch dich geschieht Wählen; frei sein von Bedingungen, die wir an das Leben stellen; andere frei lassen, auch im Nichtwissen; der Frieden lässt sich nicht stören.

 

Interview mit Muni

Dieses Interview wurde im Februar 2009 geführt. Die Fragen stellte Devasetu.

 

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Muni, dem Harmonie und Wahrhaftigkeit wichtig sind und der sich begeistert für die Dinge, die ihm am Herzen liegen; wer sind wir und was ist es, das sich durch uns ausdrückt; wie Muni sich selbst wahrnimmt und empfindet; über Munis Arbeit mit Schülern und seine Gespräche mit den Eltern der Schüler; zur Frage, was Satsang ist und was dort geschieht; zum Begriff des Selbstes; wie es dazu kam, dass Muni begann Satsang anzubieten; über (Vor-)Bilder und Meisterlinien und Munis eigene, authentische Art, Satsang zu geben; Betrachtungen zu Willensfreiheit, Prägungen und Nutzen von Psychotherapie; den Fokus auf die Befreiung richten als bester Weg; von erwacht sein und nicht erwacht sein; was der Mensch tun kann, um frei zu werden; warum viele nach Glück suchen, doch nur wenige wirklich frei sein wollen; Gedanken zur Gerechtigkeit.

 

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Im Frieden sein mit Leid; über Munis Leben mit und ohne Partnerin; Begegnungen auch mit bekannten Menschen immer wieder frisch und neu; über Munis Satsang-Angebote und seinen Eindrücken vom Rainbow Spirit Festival; über die Resonanz zwischen den verschiedenen Menschen und spirituellen Lehrern; plaudern beim Essen mit Muni zwischen den Satsangs; über Munis Freundschaft zu Renate Busam; sich unterhalten mit Menschen, die auf einer Wellenlänge liegen; über Munis Zeit bei Papaji, von dem er seinen Namen erhielt; in Berührung kommen mit der Essenz ist Gnade; den Fokus auf den Ursprung der Sehnsucht, auf den Wunsch nach Befreiung ausrichten; wie Muni Indien erlebte und nochmal zu Papaji.

 

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Über Buddha-Felder und deren Wirkung auf Menschen mit verschiedener Ausrichtung; von Ramanas wunderbarer Präsenz; Satsang als kein Begriff, sondern als Prinzip, das gelebt werden will; das Absolute als Dach der Spiritualität, welches alle anderen spirituellen Aspekte und Annäherungen an DAS beherbergt; ohne Stütze und jegliche Beziehung - das ist die Essenz von Advaita und allem; vom unbewegten Beweger und Ungetrenntheit; Advaita wirklich verstehen und erleben; vom falschen Ansatz, Spiritualität in das Weltliche integrieren zu wollen; Advaita braucht nicht die Welt, sie ist die Akzeptanz, die keine Akzeptanz braucht, ist die Freiheit von allem, ohne Dafür oder Dagegen; Advaita als Lebensanschauung und radikaler Wechsel in der Ausrichtung; über den Wert von Erfahrungen; wie Muni sich nach essentiellen Erfahrungen dem Studium der spirituellen Lehren widmete; Praxis ist wichtiger als Theorie; Worte als Brücke zu den Menschen; von der transzendierenden Kraft der Mantras; Musik, Stille und Atmosphäre in Munis Satsang; wie Muni andere Menschen liest und sie auf ihr inneres Wissen verweist; Muni als Heiler und Öffner.

 

Satsang mit Muni

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In einem einleitenden Vortrag spricht Muni über Wachen und Träumen, Wirklichkeit und Illusion, dem reinem Sein jenseits aller Zustände, welches wir nicht werden können, sondern nur erkennen, da wir dies schon sind. Das anschließende Gespräch mit den Anwesenden dreht sich um folgende Themen: die Schwierigkeit der Vorstellung, sich als reines Bewußtsein zu erfahren ohne einem Objekt; warum existieren wir und die Welt der Erscheinungen; über Gefühle der Leere und Loslösung und die subtile Ahnung einer tieferen Wirklichkeit

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Weitere im Verlaufe des Gesprächs aufgeworfene Fragen und Gedanken: vom distanzierten Beobachten autonomer, unbeeinflußbarer Abläufe und dem gleichzeitigen Empfinden eines unberührten inneren Ruhepols; vom feinen Frieden als Grundfrequenz und Widerspiegelung unserer Natur und von der Stille, in der sich Bewegung vollzieht; die Frage nach der Willensfreiheit; von der Leere, die leicht als Nichts mißverstanden wird; über Auslöschung und Tod und dem, was nie sterben kann; von der Unterschiedlichkeit spiritueller Konzepte; Leben ist Lernen und Entwicklung - doch benötigt es keinerlei Anstrengung zur Veränderung, um zu sein; über die Undenkbarkeit einer auschließlich guten Welt; wie Satsang Menschen liebevoller und mitfühlender macht

Muni: Den Fokus auf Befreiung

 

Dieses Interview mit Muni führte Joe Schraube.

 

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Wenn alles okay ist, wie es ist; die Frage nach dem Karma, Bewusstsein und die Identifikation mit der Form, die Erfahrung von Sein, aus Munis Geschichte: der Weg zum Satsanggeben, die Gnade der Begegnung mir Samarpan, von Papaji den Namen „Muni" gleich „Weiser", bei Mikael Michael Barnett, durch Madhukar zu Advaita, durch Gaia die Illusion der Person verloren, keine Identifikation mehr mit den Prägungen und Muster, Befreiung und die Verwirklichung der Befreiung

 

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Der Fokus auf Befreiung, in Satsang in Stille sein, der Wunsch nach vollkommener Befreiung oder nach mehr Lebensqualität, Wünsche, Glück unabhängig von Umständen, Freiheit – unsere höchste Natur, die Frage nach dem freien Willen und der Moral, die höchste Moral: die Unmittelbarkeit von Handlung, Motivation: Das stimmt jetzt für mich

Muni

Seine starke Sehnsucht und intensives und konsequentes Streben nach der endgültigen Wahrheit führten Muni zu vielen Lehrern und Meistern. Maßgeblichen Einfluss auf ihn hatten Osho (nach dessen Samadhi), Sri Mataji Nirmala Devi, Samarpan, H. W. L. Poonja („Papaji") – der ihm den Namen Muni („Weiser") gegeben hat, Prem Rawat, Michael Barnett, Gaia, Mata Amritananda May Ma und Raphael.

Seit mehreren Jahren gibt Muni selber Satsangs, die für viele Menschen eine Quelle der Inspiration, Einfachheit, Klarheit, Kraft und Gnade sind.

 

Intuitiv spürt Muni, was der eigentliche energetische Hintergrund der Fragen der Menschen ist und unterstützt sie darin, Vorstellungen und Spiele aus dem Weg zu räumen, die sie daran hindern, die eigene wahre Natur zu erkennen.
Munis tiefe, stille Präsenz hilft bei der Erkenntnis, dass regelmäßige Hinwendung, regelmäßige Erinnerung und Fokussierung auf das Selbst absolut notwendig sind, um sich in seinem Zentrum zu stabilisieren. Er verweist auf das, was wir bereits jetzt sind und nicht werden können: reines ungeteiltes Gewahrsein.

Für Muni ist nicht die Kenntnis von advaitischen Prinzipien wesentlich, sondern die praktische Umsetzung davon, die Verwirklichung.

 

Muni: „Wir müssen es leben, das Wissen allein ist nichts wert."

 

  

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Letzte Aktualisierung: 4. August 2017

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