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Rainbow Spirit Festival

16. Rainbow-Spirit-Festival 21. bis 24 Mai 2010
Rainbow-Spirit-Festival 12. bis 14. November 2010 in Berlin mit Muni.

Fotos mit Kristallen von Muni:

Live-Sendungen und Aufzeichnungen

Muni: Identisch sein mit dem, was erkannt ist

Diesen Satsang filmte Maren im Juli 2010 in Berlin. 

 

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Warum ist es so schwer, sich selbst zu entdecken oder das Selbst zu entdecken oder das, was wir wirklich sind? Das, was sich auf allen Ebenen entzieht und einfach ist und einfach ist; der laute, gefüllte Raum und die Basis von all dem; offensichtlich ist das, was wir nicht sind; das Sich, was jenseits von dem Ich ist; das Sein, was wir immer schon sind; das steht an, was jetzt da ist; nicht versuchen, die Mauer, den Druck, diese Angst weg zu bekommen; aus dem Kampf aussteigen; sich dem öffnen, von dem du weißt, dass es die Erlaubnis ist, für alles, was da ist; das verletzte Kind – ein Teil des Körper- und Geist-Mechanismus, der zwangsläufig auftauchen muss, aber der du nicht bist; klug ist es, zu schauen, wo kommt das her, was mich mein Leben lang beschäftigt; Prägungen, Resonanzen, Verletzungen und Muster; das Tückische ist die Idee, es soll sich etwas verändern; nichts weg wünschen; jede Idee ist erlösbar; frei sein von jeder Prägung; identisch sein mit dem, was erkannt ist; das Schlaraffenland – sich dem widmen, was man wirklich ist; wirklich frei sein.

 

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Sich im Kreis drehen; wie entwickelst du dich? Die Idee, wenn man das Unangenehme aussperrt, bleibt nur das Angenehme; was heißt für dich offen sein? Der Schmerz, wenn es nicht weiter geht; die Angst vor der Idee der Leere; eine wirkliche Leere gibt es nicht, es gibt nur die mit „h“; die Idee von Befreiung ist die Lehre von der Leere; warum willst du an etwas festhalten, was dich unglücklich macht? Entschlossenheit, tiefe Öffnung und dieses sanfte Gefühl von Liebe in dir.

Muni: Sei was du bist

Dieses Interview führte Sabina im Juli 2010 mit Muni in Berlin.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1 

Ich bin das, was alles ermöglicht, was dann die Basis ist für das, was passieren kann und das ist das, was auch du bist; die Frage: „Wer bin ich?“; die Basis für das Erforschen für das, was ich wirklich bin; Advaita und die Illusion der Dualität; beziehungsloses Sein; es ist möglich, aber nicht notwendig Advaita zu sein; unsere Natur; Erwachen und Advaita; sich in Stille begegnen; das wirkliche Verstehen jenseits des Denkens; Verwirklichung: das Erkennen jenseits jeder Reaktion, auf das, was von außen kommt; vorgeben, was wir nie sind und das innere Wissen, wir sind es immer schon; Resonanz; Energie, die du immer schon bist; die totale Erlaubnis dafür, dass das geschehen kann; jenseits von Wollen – das, was unserer Natur entspricht.

 

Initiates file downloadTeil 2  

Der Hinweis auf das, was nicht zufrieden macht und der Wunsch, wirklich zufrieden sein zu wollen; hat dieser Wunsch Energie? Sich der Stille widmen, tief in sich eintauchen; erkenne dich selbst – hinter den Ebenen, als die man ich selbst definiert; oft öffnet man sich aufgrund einer Notlage; die Einsicht in die Notwendigkeit, für sich tiefer zu schauen; Dankbarkeit ist ein Ausdruck von Liebe, wenn ich berührt bin von Liebe; Freiheit, Zweifel und Gott; Meditation; die Ebene von Vertrauen, die unerschütterlich ist; Gott ist Liebe; was ist der Mensch, wenn Erziehung, Traditionen, Einstellungen wegfallen? Prinzipiell frei sein wollen; nichts setzt sich um, was keine Kraft, keine Energie hat; nichts anderes treibt uns, als Liebe - nichts anderes treibt uns, als Wahrheit; Entfaltung der Eigenschaften, Prägungen, Qualitäten und die Öffnung, die einfach geschieht; der Fokus ändert sich; Befreiung, ohne, dass ich dafür die Welt verändern muss; es gibt Menschen, die diese Qualität haben und absolut frei sind von allem; es wird nichts Neues geben, als die drei Grundqualitäten: Karma Yoga, Bhakti Yoga und Jnani Yoga; einfach nur sein, sich öffnen und nichts erreichen wollen; sich immer wieder erinnern, was deine Natur ist, was Frieden ist.

 

 

Muni: Du bist das, was sieht

Diesen Satsang gab Muni beim 16. Rainbow Spirit Festival 2010 in Baden-Baden. Es filmte Maren.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1 

Das Leben geschieht – auch ohne Pläne zu machen; anstrengungsloses Schauen; die Stille ist ein verlässlicher Partner; keiner hat die Chance, etwas falsch oder etwas richtig zu machen; das Leben und der Tod der Ideen; der Verstand ist derjenige, der darüber in Zweifel kommt, was energetisch in dir passiert; die Öffnung in einen anderen Bereich, der du bereits bist; wenn du siehst, dass du gedacht wirst, dann ist es klug, aus den Gedanken auszusteigen; lass die Gedanken einfach laufen; du bist der Zeuge, du bist die Qualität, die einfach sieht; anstrengungsloses Beobachten von allem – geh einfach in die Beobachterrolle; nicht du schaust - ES schaut; immer achtsam sein und bewusst schauen, wann das Denken einsetzt, wann du den Gedanken folgst; sehen, wenn du in Frieden bist.   

 

Initiates file downloadTeil 2 

Mit dem Herzen sehen, den Zeugen nicht konstruieren; die Qualität des Sehens; sich dem Herz, der Freiheit öffnen – das hat nie nicht funktioniert, es war nie nicht da; wenn du dich dir selber in dieser Weise öffnest, wird sich dir das offenbaren; du kannst nur sehen, dass du Liebe bist; wenn du in deinem Denken bist, kannst du nicht sehen, dass du schon Liebe bist; die Priorität des Interessanten; die persönlichen Aspekte müssen erst zum Ausdruck kommen; die Entscheidung für das, was für dich wesentlich ist; die innere Anhaftung an das, was dich davon abhält, ein glückliches Leben zu führen; unangenehme Gefühle zeigen sich in der Stille und das Geheimnis der Erlaubnis, sie zu betrachten; damit in der Beobachterrolle der Gefühle bleiben; du bist das, was sieht, dass diese Dinge gerade auftauchen; wir sind das, was wahrnimmt; das, was wir wahrnehmen können, sind wir nicht; finde es für dich heraus. 

 

Initiates file downloadTeil 3 

Du bist das, was Bewusstsein sieht, du bist nicht nur Bewusstsein; deine Natur; die Zeugenqualität; zu sein scheinen; das, was du wirklich bist, kannst du nicht wahrnehmen; Aspekte tauchen auf, die du nicht bist; die Totalität des Ganzen als Mensch; kein Körper kann uns begrenzen; sehen, dass das Ich keine Relevanz hat für dich; das Ich – eine Anhäufung von Ideen, eine Funktion des Körpers, zu der du dann Ich sagst; das Dilemma des Ich; das Leben tobt durch uns hindurch in Form von Frieden; Es gibt sich sich selber hin; achtsam sein, nicht mit dem Wunsch, dass die Welt oder man selbst anders sein sollte, als sie ist oder du es bist; wir sind schon das, was erwacht ist; sich dem stellen, was in uns nicht in Frieden ist; das annehmen, was gerade ist; Aspekte, die auftauchen, um sich zu befreien; was geschieht, wenn die Dinge einfach da sein können? Dann gibt es kein Interesse mehr an Angst, keine Möglichkeiten mehr dafür, keinen Raum mehr dafür.

 

Muni: Langeweile ist verkannter Frieden

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2010.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1 

Wie ist es möglich, dass wir uns immer wieder verwickeln? Der Glaube, das zu sein, was Aufregung liebt; die Identifikation mit allem, was auftaucht; die Qualität der Identifikation nutzen, um aus dem Zentrum der Stille heraus zu leben; lernen, was uns zufrieden macht; Wunschlosigkeit ist Frieden; Langeweile ist verkannter Frieden; Frieden ist unsere Natur; in Frieden sein in Frieden und in Unfrieden; Leben heißt, sich dem zu öffnen, was gerade ist; spontan sein und nicht das leben, was gerade nicht da ist; sich dem widmen, was immer hier ist; uns sein lassen; mit schwerer Krankheit sich auch dem widmen, was immer heil und frei davon ist; du selbst kannst nicht krank sein, es sei denn du glaubst, dass du reduziert bist auf deinen Körper; was gönnst du dir nicht?; was wir auf andere beziehen ist in uns selbst; dein Unwertgefühl spiegelt dir jemand anders im Außen; nicht versuchen, etwas in uns zu ändern, damit sich etwas im anderen ändert; es für dich ändern wollen; Gefühlen erlauben, da zu sein, auch wenn sie unangenehm sind; du kommst damit in deine Kraft; öffne dir den Raum, in dem du mit allem sein kannst – fünf Minuten Stille am Tag sind wertvoll; Affirmation ist kein Frieden, es ist der Versuch, etwas anders zu haben als es ist; ist mir der Frieden wichtiger oder ist es mir wichtiger, mich Dingen zu widmen, die mich aus einer Erfahrung herausziehen?   

 

Initiates file downloadTeil 2 

„Ich kapier gar nix“ – wir können hier einfach sitzen, Spaß haben und lachen, du musst gar nichts verstehen; Krankheit und Kampf; nicht um das Leben kämpfen, sich dem Unbekannten öffnen, was Leben ist; in jedem Moment kosten, was gerade ist; erlauben, was ist und mit sich in Frieden kommen; die wahre Stille, in der alles sein darf, die uns in sich hinein zieht und aus der heraus alles geschieht; alle Formen von Bewegtheit dürfen in dieser Stille sein; die Stille kann davon nicht berührt werden, aber man ist berührt von der Stille; die Erkenntnis jenseits des Traums, jenseits des Wachzustands, völlig jenseits der Idee von einer Person; sich der unpersönlichen Qualität widmen, die frei ist; wir wissen, ob wir authentisch und unserer Natur treu sind; allen Aspekten von sich Ausdruck geben und sich der Ebene öffnen, die frei von Aspekten ist; der äußere Meister und der innere Meister; egal welche Ideen wir haben, das Leben drückt aus, was wir wirklich wollen.

 

 

Muni: Sich dem Gewahrsein öffnen

Die Aufnahmen zu diesem Video stammen aus einem Satsang beim Rainbow Spirit Festival 2009 Baden-Baden. Herzlichen Dank an die Organisatoren des Festival für die Erlaubnis, dort für Jetzt-TV filmen zu können.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1:

Die Geste „Namaste“ als Harmonisierung unserer Handlungs- und Sinnesorgane; über das Selbst und Selbstverwirklichung; Verschiebung der Perspektive; kein Zugang über Tun; sich Dem widmen, indem wir uns Nichts widmen; die Qualität in uns, die einfach nur ist und beobachtet; sich dem Gewahrsein öffnen; über Anstrengungslosigkeit ungetrennt von Zufriedenheit; über Traum und Realität; über Gedanken, die einfach auftauchen; Prägungen und Resonanz zu Gedankenmustern; ein Gedanke ist nicht denkbar; über höhere Intuition und Wissen aus dem Nichts; über die Identifikation mit einem Ich; Ungetrenntheit als Freiheit vom Ich; das nähren, was zufrieden macht.

 

Initiates file downloadTeil 2:

Über das Ich als Idee; es gibt nur das Eine, unterschiedslos, in dem Objekte auftauchen; Information für die höhere Intuition im Satsang; über die Quelle von Fragen; über Erfahrungen frei vom Ich; unsere Natur ist Unwissenheit; Präsenz ist immer hier; die Frage: „Wer hat diese Gefühle?“; über die Schwierigkeit, aus etwas raus kommen zu wollen; in sich den freien Raum entdecken, der friedlich ist.

 

Initiates file downloadTeil 3:

Über die Lehren vom Wünschen, die aus der Ich-Idee kommen, und über deren Grenzen; du hast den Gedanken, weil das im Universum nun ansteht; die Prägung der Menschheit ist in Einklang mit dem, was passiert; niemand verunreinigt die Welt – auch ein Diktator ist ein Ausdruck dessen, was das gesamte Universum jetzt im Moment lebt; keine Wahl, was geschieht; einfacher, sich dem zu öffnen, was gerade ansteht; wenn du dich deiner Essenz öffnest und sie lebst, haben andere es leichter; über Gnade und Dankbarkeit; kein freier Willen, Entscheidungen entstehen, und durch dich geschieht Wählen; frei sein von Bedingungen, die wir an das Leben stellen; andere frei lassen, auch im Nichtwissen; der Frieden lässt sich nicht stören.

 

Interview mit Muni

Dieses Interview wurde im Februar 2009 geführt. Die Fragen stellte Devasetu.

 

Video Teil 1:

Muni, dem Harmonie und Wahrhaftigkeit wichtig sind und der sich begeistert für die Dinge, die ihm am Herzen liegen; wer sind wir und was ist es, das sich durch uns ausdrückt; wie Muni sich selbst wahrnimmt und empfindet; über Munis Arbeit mit Schülern und seine Gespräche mit den Eltern der Schüler; zur Frage, was Satsang ist und was dort geschieht; zum Begriff des Selbstes; wie es dazu kam, dass Muni begann Satsang anzubieten; über (Vor-)Bilder und Meisterlinien und Munis eigene, authentische Art, Satsang zu geben; Betrachtungen zu Willensfreiheit, Prägungen und Nutzen von Psychotherapie; den Fokus auf die Befreiung richten als bester Weg; von erwacht sein und nicht erwacht sein; was der Mensch tun kann, um frei zu werden; warum viele nach Glück suchen, doch nur wenige wirklich frei sein wollen; Gedanken zur Gerechtigkeit.

 

Teil 2:

Im Frieden sein mit Leid; über Munis Leben mit und ohne Partnerin; Begegnungen auch mit bekannten Menschen immer wieder frisch und neu; über Munis Satsang-Angebote und seinen Eindrücken vom Rainbow Spirit Festival; über die Resonanz zwischen den verschiedenen Menschen und spirituellen Lehrern; plaudern beim Essen mit Muni zwischen den Satsangs; über Munis Freundschaft zu Renate Busam; sich unterhalten mit Menschen, die auf einer Wellenlänge liegen; über Munis Zeit bei Papaji, von dem er seinen Namen erhielt; in Berührung kommen mit der Essenz ist Gnade; den Fokus auf den Ursprung der Sehnsucht, auf den Wunsch nach Befreiung ausrichten; wie Muni Indien erlebte und nochmal zu Papaji.

 

Teil 3:

Über Buddha-Felder und deren Wirkung auf Menschen mit verschiedener Ausrichtung; von Ramanas wunderbarer Präsenz; Satsang als kein Begriff, sondern als Prinzip, das gelebt werden will; das Absolute als Dach der Spiritualität, welches alle anderen spirituellen Aspekte und Annäherungen an DAS beherbergt; ohne Stütze und jegliche Beziehung - das ist die Essenz von Advaita und allem; vom unbewegten Beweger und Ungetrenntheit; Advaita wirklich verstehen und erleben; vom falschen Ansatz, Spiritualität in das Weltliche integrieren zu wollen; Advaita braucht nicht die Welt, sie ist die Akzeptanz, die keine Akzeptanz braucht, ist die Freiheit von allem, ohne Dafür oder Dagegen; Advaita als Lebensanschauung und radikaler Wechsel in der Ausrichtung; über den Wert von Erfahrungen; wie Muni sich nach essentiellen Erfahrungen dem Studium der spirituellen Lehren widmete; Praxis ist wichtiger als Theorie; Worte als Brücke zu den Menschen; von der transzendierenden Kraft der Mantras; Musik, Stille und Atmosphäre in Munis Satsang; wie Muni andere Menschen liest und sie auf ihr inneres Wissen verweist; Muni als Heiler und Öffner.

 

Satsang mit Muni

Video Teil 1:

In einem einleitenden Vortrag spricht Muni über Wachen und Träumen, Wirklichkeit und Illusion, dem reinem Sein jenseits aller Zustände, welches wir nicht werden können, sondern nur erkennen, da wir dies schon sind. Das anschließende Gespräch mit den Anwesenden dreht sich um folgende Themen: die Schwierigkeit der Vorstellung, sich als reines Bewußtsein zu erfahren ohne einem Objekt; warum existieren wir und die Welt der Erscheinungen; über Gefühle der Leere und Loslösung und die subtile Ahnung einer tieferen Wirklichkeit

 

Teil 2:

Weitere im Verlaufe des Gesprächs aufgeworfene Fragen und Gedanken: vom distanzierten Beobachten autonomer, unbeeinflußbarer Abläufe und dem gleichzeitigen Empfinden eines unberührten inneren Ruhepols; vom feinen Frieden als Grundfrequenz und Widerspiegelung unserer Natur und von der Stille, in der sich Bewegung vollzieht; die Frage nach der Willensfreiheit; von der Leere, die leicht als Nichts mißverstanden wird; über Auslöschung und Tod und dem, was nie sterben kann; von der Unterschiedlichkeit spiritueller Konzepte; Leben ist Lernen und Entwicklung - doch benötigt es keinerlei Anstrengung zur Veränderung, um zu sein; über die Undenkbarkeit einer auschließlich guten Welt; wie Satsang Menschen liebevoller und mitfühlender macht

 

 

Muni: Den Fokus auf Befreiung

 

Dieses Interview mit Muni führte Joe Schraube.

 

Video Teil 1

Wenn alles okay ist, wie es ist; die Frage nach dem Karma, Bewusstsein und die Identifikation mit der Form, die Erfahrung von Sein, aus Munis Geschichte: der Weg zum Satsanggeben, die Gnade der Begegnung mir Samarpan, von Papaji den Namen „Muni" gleich „Weiser", bei Mikael Michael Barnett, durch Madhukar zu Advaita, durch Gaia die Illusion der Person verloren, keine Identifikation mehr mit den Prägungen und Muster, Befreiung und die Verwirklichung der Befreiung

 

Teil 2 

Der Fokus auf Befreiung, in Satsang in Stille sein, der Wunsch nach vollkommener Befreiung oder nach mehr Lebensqualität, Wünsche, Glück unabhängig von Umständen, Freiheit – unsere höchste Natur, die Frage nach dem freien Willen und der Moral, die höchste Moral: die Unmittelbarkeit von Handlung, Motivation: Das stimmt jetzt für mich

 

 

Muni:

Seine starke Sehnsucht und intensives und konsequentes Streben nach der endgültigen Wahrheit führten Muni zu vielen Lehrern und Meistern. Maßgeblichen Einfluss auf ihn hatten Osho (nach dessen Samadhi), Sri Mataji Nirmala Devi, Samarpan, H. W. L. Poonja („Papaji") – der ihm den Namen Muni („Weiser") gegeben hat, Prem Rawat, Michael Barnett, Gaia, Mata Amritananda May Ma und Raphael.

Seit mehreren Jahren gibt Muni selber Satsangs, die für viele Menschen eine Quelle der Inspiration, Einfachheit, Klarheit, Kraft und Gnade sind.

 

Intuitiv spürt Muni, was der eigentliche energetische Hintergrund der Fragen der Menschen ist und unterstützt sie darin, Vorstellungen und Spiele aus dem Weg zu räumen, die sie daran hindern, die eigene wahre Natur zu erkennen.
Munis tiefe, stille Präsenz hilft bei der Erkenntnis, dass regelmäßige Hinwendung, regelmäßige Erinnerung und Fokussierung auf das Selbst absolut notwendig sind, um sich in seinem Zentrum zu stabilisieren. Er verweist auf das, was wir bereits jetzt sind und nicht werden können: reines ungeteiltes Gewahrsein.

Für Muni ist nicht die Kenntnis von advaitischen Prinzipien wesentlich, sondern die praktische Umsetzung davon, die Verwirklichung.

 

Muni: „Wir müssen es leben, das Wissen allein ist nichts wert."

 

  

Mehr Info über Muni:

www.muni-satsang.de

 

Termine im Veranstaltungskalender

                          Letzte Aktualisierung: 3. September 2010