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Muni-TV bei Ustream.tv

Wenn nicht online, ist hier auf dem Monitor der letzte Live-Video-Chat mit Muni abrufbar. Aufgezeichnete Live-Sendungen sind durch den Link unterhalb des Monitors abrufbar. 



Wie man bei Ustream am Chat teilnimmt.

(Der Chat ist nur während der Livesendung aktiv!):
1. Tippe deine Frage ein. 2. Geh auf den Button Send, es öffnet sich ein neues Fenster. 3. Wenn du das erste Mal am Chat teilnimmst, dann klicke einfach auf den Button Sign up und folge der Anleitung, wähle aber für Deinen Namen keine Sonderzeichen wie - _ ...etc, sondern nur Buchstaben und Zahlen. Beim nächsten Mal füllst du Username und Password aus und klickst auf Login.

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Mit der Installation eines Werbeblockers können die Live-Chats ohne Werbung angesehen werden.  Infos dazu haben wir auf der Hilfeseite zusammengestellt.

 

 

Muni: Die Fülle dessen, was du bist

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Danke an Martha fürs Filmen.


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Das alle Rollen spielende Bewusstsein, das auf sich selbst hereinfällt; Bewusstsein als Mittel still zu sein; bei dem Unbewegten bleiben; Hautprobleme als Ausdruck von Rückzug auf der Beziehungsebene; Wunsch nach Erkenntnis; sich der eigenen Natur zuwenden und geschehen lassen, was geschieht; Symptome als Ausdruck des nicht Gelebten; Depression und Unzufriedenheit; mit Bewusstheit bei sich sein; das nicht kennen, das Probleme hat; das Sein als Brücke zu Identifikation und Befreiung davon; mit dir selbst sein; sich nichts mehr vormachen; sich selbst das eigene Scheitern einzugestehen als Chance; sich nicht mehr glauben; keine Anforderungen an sich zu haben, darin liegt die Chance für totale Befreiung; frei sein von dir; die Vorwürfe anderer als Spiegelungen deiner selbst; Erkenntnis der eigenen Narkose; niemand hat jemals etwas geschafft; nicht verantwortlich sein für das Leben anderer; sich totales Scheitern eingestehen – ohne jede Hoffnung; Trauer als Wissen, nicht die Wahrheit zu leben; Wunschlosigkeit als Befreiung; die Fülle dessen, was du bist; sich der Weisheit widmen; das, was wirkt ist, nicht das, was gesagt wird; das, was wirkt, ist das, was weise ist in dir; tiefe Dunkelheit und Schmerz ohne ein Thema zu sehen als möglicher Ausdruck einer Öffnung; man ist immer nur mit sich selbst; Freude und Dankbarkeit ohne Grund und Verständnis warum; Angst vor Nicht-Wissen; auch schwere Zeiten nicht so besonders ernst nehmen; das Leben nehmen, wie es gerade ist.

 

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Muni: Sich dem Nichts zur Verfügung stellen

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Über die höhere Intuition in uns; sich dem öffnen in uns, was weiß, ohne Gedanken dazu haben zu müssen; sich nicht mehr dadurch definieren, was wir wissen und denken; wenn wahres Wissen da ist, besteht kein Zweifel daran, dass es wahres Wissen ist; Frieden gibt Gewissheit, dass wir Frieden sind; den Widerstand gegen das, was ist, aufgeben; sich auf das Sein ausrichten; die Fragen in uns haben – und immer auch die Antworten; solange man etwas tun kann, kann man alles tun; Glaube – ohne Zweifel nicht möglich, weil es kein Wissen ist; sich der Sehnsucht, was für uns stimmig ist, widmen; immer nur von dem ausgehen, wo wir sind; den Fokus von dem, was uns von uns wegführt, abziehen und auf das, was immer frei ist, lenken; erkennen, dass man die Bewusstheit ist, in der alles geschieht, auch alle Handlungen; wenn nichts getan wird, aber Handlung trotzdem geschieht; auch das Nicht-Machen kann man nicht machen; sich dem widmen, was jetzt ist; über den „Besserwisser“ in uns – und wie er leiser wird; wenn die Idee im Weg steht, dass noch viel im Weg steht; in Bezug auf unsere wahre Natur immer schon perfekt sein; was wir sind, von keinen Umständen abhängig; sich dem öffnen, was Satsang in uns auslöst, auch wenn wir nicht im formellen Satsang sind; einfach sehen, was ist – und in dem bleiben; unpersönliches Sehen, das passiert und nicht zu machen ist; wenn man beim scheinbaren Nichts bleiben kann, ohne es zu machen; sich dem Nichts zur Verfügung stellen; Muni nach einem Namen fragen, aber nur wenn die Kraft dafür sehr intensiv ist; ausprobieren, vom Nichts aus zu leben; Bedenken vor der Augenoperation wegen Grauen Stars; mit dem sein, auch mit dem, was Angst auslöst, ohne Angst auslösende Situationen extra zu suchen; der ultimative Zeuge, der wahrnimmt, das wahrgenommen wird; wenn die Tendenz da ist, gegen Satsanglehrer anzukämpfen – und Liebe aufsteigt und der Kampf von alleine aufhört; schauen, wann und woher kommt der nächste Gedanken, wodurch mehr Raum für das Sein da ist; Konfliktauflösung zwischen Meditierern zum Thema Konkurrenz; Problematik in Bezug auf Autoritäten aufgrund von Kindheitsgeschichten; in Frieden damit kommen, was einen in Beziehungen behindert; wenn durch Rückzug Konflikten ausgewichen wird; Liebe zum Satsanglehrer, die sich im Gefühl, angenommen zu sein äußert.

 

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Muni: Unsere wahre Natur, das Allheilmittel für alles

Dieser Satsang mit Muni fand im Oktober 2012 statt. Vielen Dank an Martha fürs Filmen!

 

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Die Problematik, wenn Freunde den neuen spirituellen Namen nicht benutzen wollen; sich selbst zugestehen, dass man Wert drauf legt, mit dem neuen Namen angesprochen zu werden; mit dem neuen Namen Veränderung dokumentieren; total zum neuen Namen stehen; es gibt immer Menschen, die den neuen Namen einfach nicht akzeptieren; die eigenen scheinbaren, menschlichen Unzulänglichkeiten integrieren; auch mit dem, was man nicht ist, in Frieden kommen – aus der Sicht der Freiheit heraus, nicht aus der Sicht der eigenen Filter, wie man sich und die Welt sieht; aus der Sicht, was wir sind, nur Perfektion sehen; unsere wahre Natur, das Allheilmittel für alles; viele Fragen, nur eine Antwort im Satsang: „Sei, was Du bist!“; wenn man im Außen all das sieht, was man als Bild von sich selbst hat; die Illusion, einen freien Willen zu haben; Abhängigkeit der Bewusstheit vom eigenen System mit den Prägungen; die Möglichkeit, dass sich in Bewusstheit, also innerer Klarheit, Prägungen ganz auflösen oder zwar noch da sind, aber kein Gewicht mehr haben; nur ein Guru, der innere und der äußere, der Satguru; klare Ausrichtung dadurch, dass man sich die Frage stellt: „Was will ich wirklich?“; der Reiz eines neuen Namens; die heilsame Energie von Sanskritnamen; wenn es zur Behinderung wird, durch den Gebutsnamen immer wieder an das Alte, was man nicht mehr ist, erinnert zu werden; aus Munis Geschichte mit seinen Namen; sehen, wenn es für Muni stimmt, jemanden einen neuen Namen zu geben und wann nicht; die Möglichkeit, sich selbst in einer neuen Phase einen neuen Namen zu geben; die Stimmigkeit der Geburtsnamen, die die Eltern gegeben haben.

 

 

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Muni: Stiller Frieden, der zufrieden macht

Dieses Interview führte Martha mit Muni im September 2012.

 

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Über Wahrheit, Bewusstsein und Glückseligkeit – die Qualitäten unserer eigenen Natur, drei Begriffe für das Eine; das eine Probleme, Grundlage aller Probleme, dass wir denken, wir sind jemand, diese Vorstellung in so viel verschiedenen Facetten bei unterschiedliche Menschen im Satsang; immer wieder frisch und neu unsere wahre Natur; die Frische im Satsang; einfach mit den Menschen sein, total annehmend wie sie sind, ein Ausdruck von Liebe, die nichts von dem anderen will; wenn plötzlich im Satsang der Unterschied zwischen den scheinbar getrennten Menschen aufgehoben ist;

 

Trennungsschmerz, wenn jemand geht, aber ohne Identifikation damit; auch mit Verlusten in Frieden bleiben; bewusst gehenlassen, was etwas wert war; das Training von Loslassen; einfach stehen lassen können, was andere sagen, auch wenn das nicht der eigenen Wahrheit entspricht; lernen, dass Menschen kommen und gehen; kein Richtig, kein Falsch – jeder ist, wo er ist; keine Wahl zu gehen oder nicht zu gehen; Verluste auch als Verluste spüren; wenn das Idealbild von frei zu sein von Vorstellungen geprägt ist und das zum Hindernis wird; in wirklicher Freiheit sind Abhängigkeiten nicht mehr möglich; wenn mit dem Wunsch nach Glückseligkeit dem entkommen werden will, was gerade da ist, und wenn Glückseligkeit mit leidenschaftlicher Euphorie verwechselt wird; stiller Frieden, der zufrieden macht; sich dem Unbewegtem öffnen, sich der Nicht-Erfahrung widmen, in der scheinbar nichts passiert; die kleinen Momente der Wahrnehmung des Seins sich ausdehnen lassen; Anhaftung an die Idee, jemand zu sein; wenige Menschen, die alles dafür geben frei zu sein; in der Hoffnungslosigkeit niemand mehr da, der eine Hoffnung haben könnte; wenn Menschen ins Leiden und in Opfermentalität verliebt sind; wenn man sich scheinbar identifizieren muss, weil das Bewusstsein diese Rollen spielt; die Verwechslung zwischen Verliebtsein und Liebe; Bewusstheit kommt immer von innen; keine Bewusstseinssprung in eine neue Ebene sichtbar, sondern eher mehr Konkurrenz und Gnadenlosigkeit unter den Menschen zu beobachten; der Mechanismus, eine alte unerfüllte Hoffnung zu vergessen und direkt zu einer neuen Hoffnung überzugeben; das Paradies sind wir immer schon selber; in dem Traum Welt noch einen Traum von einer besseren Welt träumen; Leiden durch den Gedanken, jemand zu sein; im Satsang mit Menschen sein und wissen, was genau dann ansteht – ein Ausdruck von Liebe; sich die Qualität von Nicht-Wissen zugestehen; Schönheit in der Ungetrenntheit; wenn im Tod von Erwachen die Ideen sterben; über die Ideen von Karma und Wiedergeburt – der Hoffnung vom Weiterleben; in diesem Leben sich erforschen, wer man ist; Angstfreiheit ohne die Identität mit der Person; die Bereitschaft mit allem zu sein, auch mit Schmerz; Berührtsein vom Sein und Dankbarkeit dafür.    

 

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Muni: Satsang verändert alle Beteiligten

Dieses Interview führte Joe mit Muni beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München.

 

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Veränderungen der Menschen durch Satsang; Vertiefung der Liebe und Wahrnehmung, mehr Sein und Stille; kein Satsang-Geber, sondern Satsang passiert und verändert alle Beteiligten, auch den sog. Satsang-Geber; Satsang auf Energieebene; Liebe zu den Menschen im Satsang; Menschen auf der Ebene, auf der sie sind, abholen und Hilfe für die Menschen auf dem „letzten Schritt“; Tao ohne Worte – beschrieben mit Millionen von Worten; da ist keiner, der etwas macht und die Frage: Was bedeutet dies in der Praxis?; Entgrenzung; in jedem Moment aussteigen aus dieser Idee von „ich“; es gibt nur das Eine – Verzweiflung oder Öffnung als Reaktion auf diese Aussage; Metzinger in der modernen Philosophie des Bewusstseins: „Das Ich ist eine Software, die sich morgens beim Aufstehen aktiviert“; keine „Meinigkeit“; die Position, dass Erleuchtung nötig ist, damit die Menschheit überlebt; die Kanäle der Wahrheit und der vorgegebene Ablauf des Universums; sich dem Ewigen widmen, von vornerein; selber schauen und nicht nach Kompetenzen suchen; das Mysteriöse des Ursprungs der Gedanken; Palmblattbibliotheken; das Wesentliche: Wir haben keinen freien Wille; sich der Ebene öffnen, die wir sind, jenseits aller Begrenzungen, wie es das Ich eine Begrenzung ist; individuelle Zugänge, die es ermöglichen, Ereignisse vorherzusagen; Verstehen im Satsang ohne Nachdenken.

 

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Die Frage nach der Motivation und nach Mitgefühl, wenn ich nichts entscheiden kann und deswegen aller Sinn wegfällt; wir sind alle ein spezieller Ausdruck des Lebens und können dem nicht entkommen, z.B. ein großes umweltschädigendes Auto zu fahren; Mitgefühl trotz Wahllosigkeit; keine Wahl für den „eigenen Weg“; Opfer- und Täterproblematik; wenn jegliche Ideologie wegfällt; Mitgefühl – auch für die Erde, aber nicht Mitleid; nicht sentimental reagieren, weil in Leben auch immer Sterben mit angelegt ist; bewusst und sparsam mit Ressourcen umgehen; die Welt – nur vom Innern der Menschen aus zu verändern, nicht von außen, was bei jedem selber passieren muss; im Außen begegnen, was in uns innen ist, bezogen auf einzelne Menschen, aber auch auf Länder, Erdteile, der ganzen Welt; Satsang als Notwendigkeit für einen leidenden Menschen, aber auch für die Menschheit; Bewusstheit kann nur von innen kommen, nicht durch Ausrufe und Apelle geweckt werden.

 

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Muni: Willkommen zu Euch

Dieser Satsang mit Muni fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Nur hier sein und in der Stille schauen, was ist; „es“ tun lassen; willkommen zu Euch, zu Satsang; die völlige Beziehungslosigkeit sein; Stille, die man nicht machen kann und die nicht von uns getrennt ist und die, wenn als Kraft erkannt, uns in sich hineinzieht; jenseits jeden Versuchs, irgendwohin zu kommen; Beziehung – wenn an jedem Ende einer zieht; immer völlig entgrenzt sein; das Leben als die Unbegrenztheit sehen, die wir selber sind; wenn die anderen Menschen nur nach dem eigenem Bild gesehen werden; immer tiefer in die Erforschung von uns selbst gehen; klar sein bedeutet, auch mit der Unklarheit zu sein, nicht zu wissen, wo es hin geht; sich immer wieder neu der Klarheit öffnen; alles ist stimmig, nicht richtig oder falsch; nichts mitzunehmen – denn wir sind es bereits; wenn man frei ist von Visionen, aber meint, man sollte Visionen haben; mit dem sein, was ist und nach nichts anderem streben; wirklich essential wissen, dass man nichts weiß; wenn sich das Herz von alleine weitet und damit in Frieden sein; sich selber in seiner Andersartigkeit akzeptieren und den eigenen Ausdruck finden; das Leben als unberechenbar akzeptieren; das einzige hilfreiche Verlangen: das Verlangen zu erkennen, wer man wirklich ist.

 

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Frieden und die Baustellen im Leben; Baustellen aufräumen – die Idee dahinter: Es müsste etwas anders sein als es ist und man wüsste, wie es zu sein hat; die Ideen liegenlassen, wie es sein sollte und wirklich mit dem Leben sein; einfach nur sein und sich nicht einmischen; wenn man sich dadurch definiert, „seine Baustellen aufzuräumen“; sich in sich selbst zur Ruhe setzten; mit dem Muster sich selbst zu überfordern aufhören; die Baustellen denen Menschen abgeben, die Baustellen lieben; wenn sich durch die vielen Vorstellungen, was ich jenseits der Freiheit wäre, die Freiheit nicht enthüllt; man kann nur der Ausdruck von sich selbst sein, nichts anderes; wenn die Einsicht auftaucht: „Es ist etwas vorbei“; aus den Ideen aussteigen – ein sehr wirksames Mittel; dem tiefsten Impuls folgen, was will sich durch mich ausdrücken? Frei zu sein kann nur jetzt sein; das Kämpfen einstellen; Freiheit wollen und gleichzeitig dagegen ankämpfen – die Strategie des Egos; die Ebenen auflösen, die ständig den Impuls geben, man wäre nicht frei; warten ohne zu warten; immer weiter – Advaita – da ist kein Zweiter.

 

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Muni: Einfach nur sein ist genug

Dieser Satsang mit Muni fand im Dezember 2011 statt.

 

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Das, was du bist; dich dem öffnen, dafür musst du nichts mehr tun; einfach nur Sein ist genug; alle Vorstellungen begraben, was immer das ist; dann erst können wir uns richtig begegnen; die Verwirklichung der eigenen Natur; das, was du bist, ist nicht verschieden von dir und darum nicht zu wissen; Wissen reicht überhaupt nicht aus; die absolute Ungetrenntheit zu sein; mehr als das, was man sich vorstellen oder vormachen kann; die schwierigste Vorstellung, bis zu dem Moment, wo das wirklich erkannt wird, was du bist; niemand kann wissen, wer man ist, man kann es nur sein.

 

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Was dich scheinbar sein lässt, was du sowieso bist; die Schwierigkeit, dass man Dinge tut oder nicht tut, um Das zu erreichen; sich seiner Natur so widmen, als wäre man nicht da und könnte davon nicht profitieren – das ist das Geheimnis; tun um des Tuns willens, dann verschwindest du darin; sich seiner Natur widmen, weil es einfach so cool ist; das Werkzeug, das deinen Ausdruck darstellt, ohne zu meinen, dass man das selber macht; Aktivität, um der Neutralität zu entkommen – die Definition über Aktivität und deine Bedürftigkeit; das, was eigenschaftslos und ereignislos ist; man kann Angst nicht weg erklären und man kann sich seine Natur nicht hin erklären; was willst du mit Aktivität erreichen und was willst du mit Aktivität vermeiden? Das Fluchtthema und das absolute Verdrängen; in deinem Innersten bleiben; durchdringen, was gesehen wird.

 

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Die Sichtweise auf das, was passiert; Prem und der Impuls, dass du meinst, dass du es machst; die Ungeduld genießen, die sich jetzt zeigt; durchdringen, betrachten aus der neutralen Perspektive; das Sehen und reines Beobachten; in der Ungeduld, so geduldig wie möglich sein; ein plötzliches Ja und du kannst nicht sagen, wo es her kommt; ohne Ahnung sein; Astrologen können auch nicht anders; lernen auf sich zu vertrauen; Bilder, die man sich macht, müssen alle verschwinden; sehen, was wirklich ist und niemanden verherrlichen; man kann nur das leben, was man ist und nichts anderes.

 

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Muni: Erkenntnis ist nichts, was mit uns zu tun hat

Dieser Satsang mit Muni fand im Dezember 2011 statt.

 

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Die absolute Unbewegtheit und das, was darin auftaucht; die absolute Bewegungslosigkeit, unsere Natur, ohne persönliche Qualität; Eigenschaften, mit denen wir auf die Welt kommen; was uns regiert, sind die Muster in uns, mit denen wir uns identifiziert haben; wir entscheiden nicht, es wird entschieden; wenn wir mit uns in Frieden kommen möchten; das Eine jenseits von Menschsein; Erkenntnis seiner selbst, Befreiung; es braucht eine Motivation; bis wir erkennen, wir sind das, was niemals hier inkarniert hat; gleich gültig, die Körperebene und das, was als Einziges ist; Ablehnung ist nicht dienlich; es gibt keine Wunder, es gibt auch nichts, was nicht göttlich ist; Bewusstheit taucht auf, wenn diese Stadien durchlaufen sind.

 

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Einfach tun, was getan werden muss; nicht mehr identifiziert sein damit, was durch einen selbst geschieht; sich nicht mehr durch Wissen und auch nicht mehr durch Erfahrung definieren; das kann man nicht machen, nur weil man es weiß; Erkenntnis ist nichts, was mit uns zu tun hat; die große Gnade, wenn dich Menschen verlassen; die Anstrengung, Gedanken zu denken und sich damit zu identifizieren; das Sein mit so wenig wie möglich; immer wieder da zu sein; immer mehr das sein, auf das du dich ausrichtest; ein innerer Wunsch, der sich für dich ausdrückt; wenn wir an unsere Grenzen kommen in Bezug auf unsere Überzeugung; Bewusstheit und Erkenntnis, die auftaucht; das schätzen, was wahr und wirklich ist und nicht, was man sich erträumt; die eigenen Anteile sehen von dem, was im Leben passiert; das, was wir sind, ohne Trennung und ohne Bedürftigkeit.

 

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Neustrukturierung unserer Sinne, ein Korrektiv auf andere Bewusstheit; ein ganz anderes Sich begegnen auf einer anderen Ebene; Phänomene, große Ängste und die Befreiung; nicht mehr identifiziert sein, Abgründe und Verwirrung; keinerlei Halt - nichts, was dir vorher eine Idee von Identität gegeben hat; die absolute Sicherheit; das, was man vermeidet, ist eine Einladung für das, was man vermeiden will; du bist das, was Widerstand sieht; die Zeugenqualität; die Einmischung und das, was von alleine läuft; reines Betrachten heißt frei vom Betrachter; dass du dich nicht mehr findest, die Ebene von Befreiung; filigrane Muster und die Ereignislosigkeit, wenn du dich nicht mehr einmischen kannst; was auch immer geschieht ist göttlich; begrüße die Zweifel, beobachte; das Bewusstsein macht es perfekt; keinerlei Bedeutung für das, was einfach sieht; Machen geschieht.

 

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Muni: Vollkommenheit, ein Wimpernschlag jenseits jeder Prägung

Dieser Satsang mit Muni fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Stille, die wir sind; Satsang und die Ausdrucksform unserer Ideen, die nichts mit uns zu tun haben; keine Theorie, das, was wir sind; um praktisch hier zu sein, müssen wir gar nichts tun; uns unserer Natur öffnen; das, was wir sind, ist die Fülle; Gedanken sind Werkzeug, nicht das, was wir sind; jenseits jeder Idee; Demut, ich weiß nicht wirklich; eine Entscheidung liegt zwischen Zufriedenheit und Leid; Ernüchterung und das Wesentliche jenseits jedes Dings; alles, was dir vorher etwas versprochen hat, fällt weg; dich dem Diamant widmen, der du bist; leidenschaftliche Aspekte und der Absturz; leidenschaftslos werden; wenn du siehst, dass du das Beste schon bist.

 

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Das, was wir sind, identisch mit unserem Sein; das Herz, der Faktor des Vertrauens; das Sein in jedem Moment; Aspekte des Seins und unsere Natur, die wirklich konstant ist; persönliche Reaktionen auf das Leben, die uns versklavt haben; das, was das Leben selbst ist, das kann nie enden; Vollkommenheit, ein Wimpernschlag jenseits jeder Prägung; ichlos und vollkommen ohne Eigenschaft, ohne Körper; jenseits von Bewusstsein, jenseits der Qualität des Beobachtens; Aspekte, die wir hinter uns lassen müssen; es ist so einfach; Enttäuschung, ein Ende der Täuschung; Leidenschaftslosigkeit, eine Vorraussetzung für Frieden; ohne jeden Begriff, ohne Vorstellung; in dem Moment, wo der Kampf aufhört; die Antwort in dir, reines Sein; für den, der will, der muss; keine Wahl; Worte, Träger von Energie.

 

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Jenseits von der Idee von „Ich“; die Idee, diese Form zu sein und das Entgrenzte, Formlose; Ausdruck und das, was das System erlaubt; die Idee von Person und sich dem widmen, was du wirklich bist; tiefe Stille, meine Natur, Sein in Harmonie; die Basis, die eine, einzige Natur; Formen, Erscheinungen ohne Relevanz; die Möglichkeit, damit zu spielen und sich zu identifizieren; ein zufriedenes Leben führen; nicht mehr Gefangener des Spiels; tiefe, stille Freude; wenn die Idee verschwindet, wie das Leben sein soll, dann kehrt Frieden ein.

 

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Muni: Die Öffnung als Frieden zu Frieden

Dieser Satsang mit Muni ist von Juli 2011.

 

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Sich auf das ausrichten, was Frieden ist; wir sind das; die Öffnung als Frieden zu Frieden; sich dem öffnen, was nicht kämpft; es ist einfach, so einfach; Frieden verlangt nichts; man kann ihn nicht machen; wir sind Frieden und Freiheit; ohne eine Idee, unsere Natur; von da aus kann das Leben gelebt werden; wenn wir uns von uns verabschieden, in dem Moment ist Frieden da; wir werden für Frieden nicht benötigt; es rentiert sich nicht in diese Person zu investieren.

 

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Musik kann auch gefangen nehmen; das, was du wirklich schätzt, bist du selber; Öffnung in die Fülle; keine Werte-Thema-Problematik mehr; wirklicher Ausdruck, der zum jeweiligen Zeitpunkt im Leben möglich ist; Öffnung zu den höheren Ebenen, die Klarheit haben; die Entfaltung von dem, was angelegt ist und die Qualität des einfachen Beobachtens von dem, was ist; die ganze Menschheit ist die Fülle und lebt in Armut; die Arroganz, man wüsste, wie das Universum funktionieren soll; Krieg mitten im Frieden als Frieden; das Thema: „Ich werde vor allem durch Leid bewusst“; Freiheit setzt nicht Leiden voraus; ein klares Ja zu dem, wie es ist und das Nein.

 

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„Frei“ kann nur von allem sein, was dich begrenzen könnte; Kontrollieren heißt Abwehr; die Basis des Ausdrucks von Leben kommt ganz automatisch; die Realität und die Idee; Resonanz; körperliche Erscheinungen; die Dynamik zu Hause; das beste Beispiel sein, sich durch die Gedanken nicht verrückt zu machen.

 

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Starke Gefühle, die nach oben kommen; mittendrin sein und die reine Zeugenqualität; wenn du die unangenehmen Gefühle aussperrst, sperrst du all die anderen auch aus; lerne es, all das zu schätzen, was nach oben kommt; beobachte einfach all das, was sich daraus entwickelt; dich in das öffnen, was ohne Kontrolle ist; Frieden spüren; der Impuls, etwas machen, das Prinzip von Frieden und das Anschieben des Universums.

 

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Muni: Die Stille sein

Dieses Interview mit Muni führte Reinhold im Juli 2011.

 

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Die Stille sein; Stille und Zeugenqualität, Unbewegtheit; das, was wir sind, nimmt gar nichts wahr; das Einzige, was wirklich ist; jede Form, die wir sehen, ist eine Täuschung; das, was jenseits jeder Form ist; die Zeugenqualität, sich nicht als das Spiel sehen; „Ich“ – eine Ansammlung von Gedanken; Muster und wer hält daran fest? Prägungen, die sich in uns ausdrücken; keine eigene Wahl; keine Möglichkeiten von Spielraum; es gibt nur Bewusstheit, die sich als scheinbare Unbewusstheit ausdrückt; Klarheit bewirken; was die Stille bewirkt; in den Satsang kommt man, um sich kennenzulernen.

 

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Wo habe ich meine Aufmerksamkeit? Die Muster sind die Anhaftung; Einmischung ist Identifikation; Öffnung und die Entfaltung einer gemeinsamen Qualität; sich in die Augen schauen; jenseits von allem; macht das Sinn in die Täuschung zu investieren? Gut zu wissen, man ist gar nicht hier, auch wenn es so aussieht; für viele nicht nachvollziehbar; im Satsang die Konzepte zerstören, wenn es ansteht; Erkenntnisfetzen, die den Raum durchströmen; nichts Wichtigeres als das, was wir jenseits all dessen sind; Natur und Wissenschaft; Revolutionen und wirkliche Veränderungen von innen heraus; Intellekt und Erkenntnis; Erkenntnis, nur dann leben wir es; dann haben die Muster keine Chance; was muss sich erlösen, wenn du weißt, wer du bist?

 

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Tiefere Aspekte, die sich bemerkbar machen; der günstigste Weg, der, der gerade passiert; was zu dem Erwachen führt, ist nicht greifbar; es passiert, was passiert; ein einfacher Vorgang des Sich-Entfaltens; Entgrenzung, sich dem Unbekannten öffnen, was man selber ist; Person, Idee, Illusion; wenn sich Bewusstsein enthüllt; das Erkennen der Unwissenheit; Aufmerksamkeit auf die eigene Natur; den Automatismus sehen, gepaart mit Bewusstheit; Einschlafen und Muster geschehen; nicht greifbar, nicht zu besitzen, ein Mysterium; Denken und Unzufriedenheit; sich dem öffnen, was einfach nur sieht, was geschieht; ohne alles sein; es ist so einfach; einfach zu sein.

 

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