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Gaia-TV bei Ustream.tv

Wenn nicht online, ist hier auf dem Monitor der letzte Live-Video-Chat mit Gaia abrufbar. Weitere Aufzeichnungen von ihm sind durch den Link weiter unten abrufbar. 



Gaia: Über Heilung und Erwachen

Gaia beantwortet die Fragen von Mira, März 2017. Danke an Markus R. fürs Filmen und Bearbeiten des Videos.                        Video ansehen

Gaia: Die Aufmerksamkeit auf das lenken, was sich nie verändert

Dieser Satsang mit Gaia fand beim Int. Satsang Festival Köln im November 2015 statt.

 

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Mit der Aufmerksamkeit hier ankommen und den Kontakt des Körpers zum Boden spüren; die Erkenntnis, dass das, was wahr ist, du selber jetzt schon bist; es gibt nichts zu tun, du brauchst keine Leistung zu vollbringen, um jetzt und hier schon das zu sein, was du bist; über den Umgang mit dem Thema Krieg, welches in dieser Zeit immer wieder von außen an uns herangetragen wird; du bist der Raum für alles, was ist; der erste Schritt Frieden zu teilen ist, Frieden zu erleben; über den Umgang mit dem Gefühl der Bedürftigkeit des Körpers, auch in Bezug auf Sexualität; Kontakt mit dem grundlos freudigen und vibrierenden Raum aufnehmen; der menschliche Organismus hat naturgemäß Bedürfnisse, das, was du bist, ist frei von Bedürfnissen; das, was du bist, ist immer da, auch wenn es nicht bemerkt wird; über das Gefühl, nicht ganz anwesend zu sein; dem, was auftaucht, unmittelbar, hier und jetzt, Aufmerksamkeit schenken; das, was sich nie verändert, was immer bleibt, das ist der Raum; wenn das, was sich nicht verändert, Aufmerksamkeit bekommt, das ist Satsang; über die Schwierigkeit mit Begrifflichkeiten umzugehen; die Idee, immer diesem freien Raum verweilen zu wollen, verursacht innerlichen Stress; erkennen, dass wir bereits frei sind, das ist Erwachen; erkennen, dass du nicht das bist, womit du dich identifizierst; die Begegnung mit dir selbst.

 

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Gaia: Reines Wahrnehmen, ohne Bewertung

Diese Satsangs mit Gaia sind von Frühjahr 2015.  

 

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Über das Zuhören und richtiges und falsches Verstehen; wir neigen dazu, Aussagen anderer zu interpretieren; alles ist Ausdruck des Einen, das ist die Bedeutung von Advaita; dem Bewusstsein ist es egal, welche Information gerade da ist, unser Nervensystem ist es nicht egal; wenn die Aufmerksamkeit abgelenkt ist, merken wir eventuell gar nicht, dass wir nicht zuhören; über die wahren Hintergründe des sich Verletzt-Fühlens; die Suche nach einer Abkürzung aus dem Dilemma; wer oder was ist es, was Leid erlebt; das, was wahrnimmt, unterscheidet sich von dem, was wahrgenommen wird; mit den Herausforderungen präsent sein; die Kostbarkeit des Momentes; im Satsang gibt es keine Aufgaben und auch nichts zu tun; ohne Bewertung, einfach wahrnehmen, wie es in diesem Moment hier ist; bei sich zu sein bedeutet nicht, sich in eine eigene Welt zu dissoziieren; es ist nicht möglich, vom Sein getrennt zu sein; immer wieder überprüfen, gibt es hier etwas, in diesem Moment, was mir wirklich gefährlich werden kann?; jeder Liebeskummer ist eine Art von Retraumatisierung; das Nervensystem versucht, den in der Vergangenheit erlebten Schmerz zu vermeiden; über die Frage nach Gerechtigkeit; kein Mensch hat jemals eine freie Wahl; die Idee von Gerechtigkeit kann viel Stress verursachen; sich nicht an Prinzipien festklammern; jeder Moment hat so viele Facetten, wir können den Moment nicht beschreiben; der Verlust der Mutter und des Arbeitsplatzes.

 

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Gaia: Form- und zeitloses Sein ist alles, was existiert

Dieser Satsang mit Gaia ist von August 2015.

 

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Die Aufmerksamkeit wie den Strahl einer Taschenlampe ausrichten; das, was du bist, ist absolutes Sein; das Gefühl von Trennung ist der Urschmerz; die Sehnsucht nach dem, was mit allem verbunden ist; emotionaler Schmerz; Verletzbarkeit; alles, was auftaucht, wird vom System bemerkt, Anspannung, Entspannung, Freude, Trauer, Verletzung und Schmerz etc.; schauen, wer oder was ist es, der all diese Tendenzen bemerkt; wenn der Schmerz mehr Raum bekommt, fühlt es sich leichter an; sich daran erinnern, dass die Präsenz immer da ist; Grenzenlosigkeit, in der sich alles auflöst; die Essenz hinter den Dingen wahrnehmen; mitten im Leben zu erforschen, wer oder was du bist; das, was du bist, ist form- und zeitlos und das ist alles, was existiert; bemerken, was gerade stattfindet, ohne zu analysieren; wir haben keine Wahl; bemerken, dass da keiner ist, der handelt; absichtsloses Schauen; wir können in jedem Moment sofort Zugang haben zu dem, was wir sind.

 

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Gaia: Nicht die Prägungen können wir verändern, nur den Umgang mit ihnen

Dieser Satsang mit Gaia ist von August 2015.

 

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Sich Zeit nehmen anzukommen; den Boden spüren und in diesen Moment hineinlauschen; wir müssen nicht versuchen, etwas zu erreichen, es ist alles schon hier; wenn die Suche nach Erleuchtung aufhört; es muss nichts weggeräumt werden, alles hat seine Berechtigung; nur dieser Moment ist das einzige, was da ist; je mehr wir die Stille bemerken, desto deutlicher bemerken wir auch Strukturen, die sich im Organismus zeigen; nichts kann uns von „hier“ wegbringen, wir sind immer da; Balance zwischen Rückzug und dem Wunsch nach Kontakten; du kannst nicht irgendwo hinkommen, wo du schon bist; es ist alles schon da, dazu braucht es nicht unsere Akzeptanz; einfach nur sein, wir können weder die Vergangenheit, noch die Zukunft verändern; über das scheinbare Dilemma von Loslassen und Übernahme von Verantwortung; hier sein ist kein Zustand; alles geschieht, in dem, was du bist; Verstandesaktivität und reines Sein kann gleichzeitig auftauchen; über Scham, das Gefühl der Wertlosigkeit und Ekel; an den Prägungen kann und muss nichts verändert werden, was sich verändern kann, ist der Umgang mit Prägungen; das, was du bist, ist immer hier und nicht verwickelt in das, was du wahrnimmst; die Erkenntnis aus sich selbst heraus; das Sein, das wir sind, ist immer und überall und unsere Aufmerksamkeit ist oft auf Dinge gerichtet.

 

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Gaia: Das, was permanent anwesend ist

Dieser Satsang mit Gaia fand im Valle Gran Rey auf La Gomera im Dezember 2015 statt.

 

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Besinnung für Gaias Freund, der gerade um sein Leben kämpft; einleitende Aufmerksamkeitsübung; die Aufmerksamkeit auf den Kontakt zum Boden richten; Satsang ist die Einladung, mit dem in Kontakt zu kommen, was permanent anwesend ist; was permanent anwesend ist, ist das, was übrig bleibt, wenn die Aufmerksamkeit nicht ständig zu den Gedanken und Gefühlen abschweift; die Augen öffnen und dabei das innere Gewahrsein beibehalten; über den Unterschied von Bewusstsein und innerem Gewahrsein; das Bewusstsein ist überall gleich und alles, was erscheint, das erscheint im Bewusstsein; sehen, dass das, womit ich mich identifiziere, nicht das ist, was ich bin; der Unterschied zwischen Bewusstsein und Bewusstheit; Bewusstheit über das, was ich bin, erzeugt Glückseligkeit; das Maß der Bewusstheit bestimmt, welche Erfahrung gerade da ist; Bewusstsein ist immer gleichbleibend da und die Bewusstheit verändert sich; Bewusstheit hat den Charakter von Handlung und Bewegung, während Bewusstsein das nicht hat; Bewusstsein ist zeitlos; sich angenommen fühlen; Raum für Schmerz und Trauer kann sich zeigen, wenn sich die Anspannung löst; die Grenzen des Anderen respektieren; eine Erfahrung kann nicht von Dauer sein; die Aufmerksamkeit auf das lenken, was von Dauer ist, dann löst sich alles auf; das Erleben von Schmerz ist, im Vergleich zu dem, was immer hier ist, nur eine Erfahrung; bewusste Wertschätzung für die Wahrheit; nach dem Erleben unbändiger Freude und Ekstase folgt oft so etwas wie ein Absturz; wichtig für die Integration, ist die Erdung; über den Unterschied zwischen Gelassenheit und Gleichgültigkeit.

 

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Gaia: In der freundlichen, friedvollen Stille ruhen

Dieser Satsang mit Gaia fand beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin statt.

 

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Die Frage danach, wer erleuchtet werden könnte; hier ankommen in den Empfindungen, die gerade hier sind; vom Denken wieder die Aufmerksamkeit auf die körperlichen Empfindungen lenken; die Anwesenheit bemerken, die sich über das Wissen „ich bin hier“ bewusst ist – das ist Satsang; in der freundlichen, friedvollen Stille ruhen – und die Prozesse im Nervensystem, die uns davon abhalten können wie „ich muss hier weg“, auch diese respektieren und würdigen und mit den Sinnesorganen überprüfen, ob hier jetzt wirklich eine Gefahr besteht; die Frage, wer entscheiden könnte, ob jemand erwacht ist oder nicht; Gaia kennt keinen „Erwachten“, weil da niemand zu finden ist, der erwacht sein könnte; was wir sind ist immer absolut wach; das, was bleibt, wenn wir die Gedanken, Gefühle und Empfindungen außer Acht lassen, ist nicht in Worte zu fassen; für den nächsten Atemzug ist kein Entscheider nötig, ob er gemacht wird oder nicht, er passiert einfach so, wie alles andere im Leben auch – dies nicht glauben, sondern selbst nachprüfen; den Mechanismus, alles „in Kontrolle zu halten“ laufen ab und sein dürfen lassen; kann irgendetwas außerhalb von Hier und Jetzt stattfinden?; „nachnähren“, nicht was wir sind, weil dies braucht dies nicht, aber Defizite in unserem Nervensystem; durch das Abchecken: „Ist hier gerade etwas bedrohlich?“ sich viel mehr hier fühlen; etwas verändern wollen, was mal war oder vermieden wollen, was kommen könnte, das ist Leiden; mit der Aufmerksamkeit mehr und mehr ins Jetzt kommen und bemerken, dass wir alles, was wir an Traumatas erlebt haben, „geschafft“, also überlebt haben; erkennen, dass wir nicht mehr hilflos sind oder besser, niemals waren, weil wir haben ja überlebt; die Schmerzen fühlen im Rahmen der Kapazität dafür, die gerade geben ist; wirklich mit dem in Frieden sein, wie es gerade ist – oder auch nicht; Nachnähren als heilendes Mittel benutzen.

 

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Gaia und Edgar: Der wahre Friede ist ewig und bedingungslos

Dieses Interview mit Gaia und Edgar OWK Hofer führte Devasetu mit ihnen im Dez. 2015 auf La Gomera.

 

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Natur ist eine Ressource, die uns an unsere Lebendigkeit erinnert; in der Natur herrscht Gedankenstille, im Gegensatz zur Mind-Energie in der Stadt; jede Stadt hat ihr eigenes Schwingungsfeld; über inneren und äußeren Frieden; der eigentliche Frieden ist von innen und außen unabhängig, unbedingter Frieden, der ewig ist; der absolute Friede ist unabhängig von Zuständen; jegliche Hoffnung, in den Frieden zu kommen, nährt die Illusion, dass man davon weg wäre; wenn der wegfällt, der den Frieden sucht, bleibt nur Friede; über äußeren Frieden; wenn wir bewusst mit dem Frieden in Kontakt sind, scheint sich die äußere Welt zu verändern; wenn die Menschen mehr und mehr in der Lage wären, ihren Traumata zu begegnen, so das Heilung stattfinden kann, dann könnte gar kein äußerer Krieg geschehen; die Erfahrung von Transformation, die sich auch im Körper ausdrückt; wenn viele den Frieden in sich finden, dann hat das auch eine Feldwirkung; über den Ausgangspunkt zu akzeptieren, nichts zu wissen; über geopolitische Themen und Geldpolitik; wir können nichts wissen, weil wir nicht wirklich verifizieren können, was in der Welt passiert; wir können nicht wissen, z.B. wer JFK wirklich ermordet hat, wir können im Internet recherchieren, aber wissen können wir es nicht, weil wir nicht dabei waren; nicht die Details, sondern die große Illusion durchschauen; die wahre Verschwörung des Glaubens an die Getrenntheit in uns selbst aufzudecken, das ist ein spiritueller Akt; die Wahrheit ist nicht außerhalb von uns, sondern in uns; über Sexualität und die Verbindung zu Aggression; über die Rolle der Frau in Bezug auf Auseinandersetzungen und Krieg; die weibliche Energie kann eher als wohlwollend und kreativ erlebt werden; über Jugendliche und Sexualität; das Leben selbst ist es, das sich frei entfaltet.

 

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Gaia: Die Aufmerksamkeit auf das richten, was absolut still und frei

Dieses Interview mit Gaia fand im Dezember 2015 im Valle Gran Rey auf Gomera statt, Fragen von Devasetu.

 

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Der Friede und die Stille ist schon immer hier, dafür gibt es nichts zu tun, das kann man nur erkennen; Bewusstsein über das, was bleibt und das, was ewig ist, das ist Glückseligkeit; über Somatic Experiencing; jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens Traumata, das fängt mit dem Geburtstrauma an; diese Traumata können immer wieder hochkommen, dann erlebt das System Gefahr und geht in den Kampf- oder Fluchtmodus, wenn beides nicht geht, dann stellt es sich tot; wieder zurück in dem Moment, kann das System bemerken, dass hier in diesem Moment keine Bedrohung da ist; nicht das, was ich bin ist traumatisiert, sondern der Organismus; das, was du bist ist völlig frei von Identifikation; es geht nicht um bestimmte Erfahrungen, wie z.B. Glückseligkeit; Erfahrungen kommen und gehen, nicht an bestimmten Erfahrungen festhalten oder ihnen hinterherlaufen; von der Gefahr, sich zu distanzieren vom Körper und der Dissozierung in eine Art Pseudobewusstsein; Erfahrung ist Illusion, das was ich wirklich bin, ist vollkommen frei von Erfahrung; über Ängste; Angst ist immer zukunftsorientiert und wenn die Aufmerksamkeit dann wieder hier zu der direkten Erfahrung zurückkehrt, kann gesehen werden, dass hier keine Gefahr vorhanden ist; über den Umgang mit der Flüchtlingskrise; Ausrichtung der Aufmerksamkeit, die Aufmerksamkeit auf das richten, was absolut still und frei ist, direkt in diesem Moment; die Essenz ist das, was jede Energie durchdringt; Essenz und das, was wir sind, ist dasselbe; alles ist von der Essenz durchdrungen, es ist unmöglich, sich von der Essenz zu entfernen; über Gaias Reise nach Rumänien; über Gaias Umzug.

 

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Gaia: Wachheit ist das, was wir sind

Dieses Interview mit Gaia führte Andreas Hegewald alias ANdy im Oktober 2015.

 

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Das, wonach wir uns sehnen, ist jetzt schon hier; wir können nicht erreichen, was bereits erreicht ist; Menschen sind oft gefangen in der Idee, jemand zu sein, der noch besser oder anders werden muss; das, was die Welt bemerkt, verändert sich nicht mit der Welt; bevor wir erwachen, ist schon Wachheit da und das ist, das was wir sind; wenn wir mit unserer Aufmerksamkeit erforschen, dass da etwas ist, noch bevor da überhaupt etwas ist, dann können wir entdecken, dass da die Erfüllung der Sehnsucht liegt; von der Idee, in den Moment kommen zu müssen zu der Erkenntnis, schon im Moment zu sein; über die Bedeutung des Namens „Gaia“; die Wortbedeutung des Namens lautet Erde; die Geschichte von Gaias spirituellen Werdegang; über Gaias Meister Isaac Shapiro; das Ende der Suche Gaias; über die ersten Satsangs von Gaia; Gefahren, die aus der Meister-Schülerbeziehung entstehen können; Abhängigkeiten zwischen Meister und Schüler; Begriffserklärung des Wortes „Essenzheilung“; Heilung geschieht durch Essenz, der Heiler ist die Kontaktperson, er heilt nicht; über Somatic Experiencing mit Gaia; traumatische Erfahrungen sind in unserem Nervensystem gespeichert; alles erscheint in dem, was wir sind, dennoch gibt es menschliche Eigenschaften und da kann Verletzung passieren; über feinstoffliche Sprays, nähere Auskünfte darüber gibt es im direkten Gespräch mit Gaia über seinen Kontakt; Paarcoaching mit Gaia; der Einfluss von Advaita im Paarcoaching; sehen, dass es da nicht zwei individuell Handelnde gibt, sondern, dass da automatische Verhaltensmuster ablaufen; über Retreats, Retreat bedeutet Rückzug; im Retreat vertieft sich der Satsang; über Meditation, wenn ich meditiere, um erleuchtet zu werden oder zu erwachen, wird das nicht funktionieren; Meditation kann die Verstandestätigkeit runterfahren und das kann für manche Leute hilfreich sein; eigentlich heißt Meditation gewahr zu sein, wer ich bin und das kann man immer in jeder Situation erfahren; Leid ist nicht zwingend notwendig, um zu erwachen, aber extremes Leid kann auch zum Erwachen führen; verzweifelte Menschen, die Hilfe suchen, dazu einladen zu entdecken, was hier in dem Moment schon ist.

 

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Gaia: Das, was du bist, ist niemals abwesend

Dieser Satsang mit Gaia fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Anstrengungsloses Lauschen nach innen; sich immer wieder erlauben, hier anzukommen; alles, was du siehst und erlebst, ist direkt in dir; die Freiheit, die du suchst, ist direkt hier; die Sehnsucht nach Befreiung; wenn die Trennung nicht mehr spürbar ist; die Suche nach Sicherheit; jetzt hier sein und das bemerken, das ist die einzige Sicherheit, die es gibt; das, was du bist, ist niemals abwesend; wenn alles da sein darf; das, was bleibt, wenn alles wegfällt; Glaube ist ein Nährboden für Zweifel; du kannst nichts falsch machen; über den Verstand; innere lebendige Ruhe; das, was du bist, ist von Traumata, die in der Kindheit entstanden sind, vollkommen unberührt; dem Sein ist es egal, wenn du mit dem Kopf gegen die Wand rennst, aber in der Erfahrung ist es schmerzhaft; die Lösung eines Traumas kann nur in diesem Moment stattfinden, die Geschichte, die das Trauma ausgelöst hat, spielt überhaupt keine Rolle; über den Impuls zu flüchten; absolut sicher ist es nur jetzt hier in diesem Moment.

 

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Gaia: Reine Selbsterforschung ohne spirituelle Konzepte

Dieser Satsang mit Gaia fand beim Int. Satsang Festival Wien 2015 satt.

 

 

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Eine Aufmerksamkeitsübung zu Beginn; mittels des Tastsinns die Aufmerksamkeit ausrichten; den Boden spüren und in Kontakt kommen; den stillen Raum in sich wahrnehmen; sich des Gewahrseins gewahr sein; die Information dieses Momentes nutzen; die Aufmerksamkeit auf das richten, was wahrnimmt; Alltag ist entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft, daher kann man Gewahrsein nicht in den Alltag integrieren; wann beginnt die Zukunft und wann hat die Vergangenheit aufgehört?; reine Selbsterforschung ohne spirituelle Konzepte; Meditation heißt, Erforschen von dem, was hier ist; wenn der Überlebensdrang in uns so stark ist, nützt uns das Wissen darüber, der Raum, das Bewusstsein und endloser Friede zu sein, nichts; bemerken, wie die Energie immer mehr nach unten, bis ins Becken sackt; mit der Unruhe sein können, ohne etwas damit zu tun; immer mehr lernen zu sein mit dem, was ist; erkennen, dass man immer schon geliebt ist; über das Phänomen der Zeit; in der Erfahrung im Jetzt scheint sich die Zeit aufzulösen; Annahme in Gelassenheit, das ist der einfachste Weg; erforschen, was das Wesentliche ist; wir sind nicht unsere Sinnesempfindungen und auch nicht unser Gedanken; wer ist es, der empfindet; das, was bemerkt und das, was bemerkt wird, ist nicht dasselbe; Gedanken und Gefühle kommen und gehen, das aber, was bleibt, das lohnt sich zu erforschen; das, was bleibt, ist die Essenz; Erfahrungen können beschrieben werden, aber das, was die Erfahrung wahrnimmt, ist außerhalb von dieser Erfahrungswelt und dennoch das Einzige, was wirklich existiert; erforschen, was ist in der Pause zwischen zwei Gedanken; in unserer frühen Kindheit erfahren wir unsere wahre Natur, dann erlernen wir Konzepte und diese überdecken unseren natürlichen Zustand; es muss nichts erlernt werden, sondern es geht darum, die Abdeckung durch Konzepte loszulassen; unser natürlicher Zustand hat kein Anfang und kein Ende; die wirkliche Meditation findet direkt im Leben statt; die Aufmerksamkeit darauf lenken, was wirklich ist und nicht darauf, was sein könnte.

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Multi-Satsang: Das, was bleibt und frei ist

Dieser Multi-Satsang mit Nishkàma, Nabala, Gaia, Suprya und Premdas fand beim One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt statt.   Zum Video...

 

Gaia: Die Stille kann nicht bezweifelt werden

Dieser Satsang mit Gaia fand beim Int. Satsang Festival in Stuttgart im September 2014 statt.

 

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Nicht versuchen Gedanken und Gefühle loszulassen, sondern schauen was bleibt, wenn diese keine Aufmerksamkeit bekommen; das Nichts erforschen; die absolute Wahrheit kann niemand beurteilen; Erwachen ist ein blödsinniges Konzept; die Stille, die bleibt, ist das, was du bist; das, was bleibt, kann nicht bezweifelt werden; das Ende der Suche nach ekstatischen Erlebnissen; das, was bleibt, kann nicht verstanden werden; Verstehen zu wollen um zu wissen ist eine Konditionierung; Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen; familiäre Turbulenzen und der Umgang damit; alles, was geschieht, Gedanken, Gefühle und Empfindungen, geschieht von selbst; Burnout als Aufforderung eine Weile zu pausieren; „Sat“ ist das, was bleibt, die Wahrheit, „sang“ ist die Begegnung; die Stille kann nicht aufrecht erhalten werden, Stille ist immer; in der schmerzhaften Erfahrung anwesend bleiben; wenn sich für uns etwas bedrohlich anfühlt, schaltet unser biologisches System auf Kampf oder Flucht; über die Angst vor dem Alleinsein; das, was bleibt, wenn die Welt weg ist, das ist das Wesentliche; alles, was erscheint, vergeht auch wieder; hier und jetzt ist alles gut.

 

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Gaia: Das tiefe Gefühl im Jetzt, in diesem Moment zu sein

Dieser Satsang mit Gaia fand beim Int. Satsang Festival in Karlsruhe im September 2014 statt.

 

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Die Auswirkungen von Worten bzw. der Bedeutung, die wir ihnen geben für das Erleben, Empfinden und das Erkennen; den Reset-Knopf drücken und alles vergessen; zwischen uns und dem Raum gibt es keinen Unterschied; wenn sich die Glückseligkeit mit der dunklen Emotionswelle vermischen darf; wenn der Raum, in dem Schmerz auftaucht, weiter wird, dann wird auch der Schmerz weiter; den Stuhl auf, dem man sitzt, und den Boden unter den Füßen bewusst spüren; die Auswirkung des gesprochenen Wortes auf die Menschen bzw. auf das Feld; den Körper in das, was ist, mit einbeziehen; das, wonach wir uns sehnen, die Erfüllung und die Erleuchtung, wird nicht passieren, wenn der Körper nicht mit einbezogen wird; der Körper ist durchdrungen von der Essenz, die ich wirklich bin; in den Körper hinein spüren; den Raum öffnen, damit die Energie fließen kann; sich erforschen, wie es ist, auch ohne Frage, einfach hier zu sein; das tiefe Gefühl im Jetzt, in diesem Moment zu sein; wenn die Aufmerksamkeit voll im Moment ist, dann verschwindet das Ich; über die Überlebensstrategien; im Raum von Nichtwissen verweilen, auch wenn Gedanken auftauchen; es gibt nichts zu tun.

 

 

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Gaia und Sugata: Gefährliche Intimität

Ein Gespräch zwischen Gaia Michael Zipf und Sugata Wolf Schneider im Connectionhaus, am 4. November 2014.

 

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Gaia: Erwachen ist ein spirituelles Konzept

Danke an Gaia, der uns dieses Video zum Verlinken im Nov. 2014 zur Verfügung gestellt hat.                                                 Video über YouTube ansehen

Gaia: Heilsames Zusammen-SEIN

Der Satsang mit Gaia u. Sabine u. Jeet vom 12.11.2014 ist jetzt hier abrufbar. 

 

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Gaia: Satsang mit Jeet-TV

Der Satsang mit Gaia u. Sabine u. Jeet vom 10.11.2014 ist jetzt hier abrufbar. 

 

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Intuitions-Konferenz mit Edgar OWK Hofer und Gaia

Intuitions-Konferenz mit Edgar OWK Hofer und Gaia von Freitag, den 7.11. mit Jeet und Sabine von Jeet-TV.

 

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Int. Satsang-Festival Wien 2014, Aktu, Nabala, Gaia: Das Besondere ist schon da, in jedem Moment

Dieses Video zeigt die Begrüßung beim Int. Satsang-Festival in Wien im Mai 2014 durch Aktu und Lesungen aus dem Buch zum Festival von Nabala und Gaia mit anschließendem Satsang.

 

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Im Satsang lösen sich alle Programme auf; Lesung von Nabala aus dem Buch zum Festival; Gleich-gültigkeit, wenn alles gleich gültig ist; es kann niemanden geben, der in der Nondualität lebt; sehen, dass nie etwas verloren war; sich selbst verschenken in jedem Moment; das pulsierende Leben, das sich als alles und nichts erfährt; das Feuer des Absoluten, das alles verbrennt; das Besondere ist schon da, in jedem Moment; die sehende Aufmerksamkeit ist immer hier; Empfindungen, die erst in ihrer Beschreibung zu Dingen werden; das Zusehen von niemandem, das sich selbst schaut und die Hingabe selbst ist; Lesung von Gaia aus dem Buch zum Festival; Nondualität lässt sich in unserer dualen Sprache nicht beschreiben; wenn an Konzepte geglaubt wird, gibt es keine Freiheit; die Idee, in einer permanenten Bewusstheit sein zu müssen, erzeugt Stress; eine Vorstellung ist das, was sich vor uns stellt; die Idee etwas nicht zu erreichen verursacht Leid.

 

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Aktu, Edgar, Gaia und Gerd Valentinelli über Hingabe

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Aktu, Edgar, Gaia und Gerd Valentinelli zum Thema "Was bedeutet Hingabe? Aufgabe und hin-Gabe, (ich gebe mich meine Gaben hin)" in der Reihe „Satsang-Lehrer des Int. Satsang Festivals Wien“ von Jeet-TV ist hier anklickbar.

 

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Gaia: Heilt Erwachen erlebte Traumata? (Teil 2)

Die Aufzeichnung des Live-Interviews von Jeet-TV mit Gaia, Fragen von Sabine und Jeet ist jetzt anklickbar.                                 Video über YouTube ansehen

 

Gaia: Heilt Erwachen erlebte Traumata?

Die Aufzeichnung des Live-Interviews von Jeet-TV mit Gaia, Fragen von Sabine und Jeet ist jetzt anklickbar.                                

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Der Körper speichert alle Erfahrungen; der Raum, in dem wir eins sind, ist frei von Traumata;  Erkennen statt heilen; Entwicklung von Strategien, die uns es ermöglichen, traumatische Erlebnisse zu überleben; erste Traumata schon im Mutterleib; sich bei der Bewältigung von Traumata von anderen Menschen unterstützen lassen; Kindheitstraumata machen unsere Person auch aus; in der Kindheit können wir in bedrohlichen Situationen nicht präsent bleiben und entwickeln als Überlebensstrategie die Strategie uns abzuwenden; die Möglichkeit, von der eigenen Traumatisierung nichts zu wissen; fast alle körperlichen Erkrankungen hängen auch mit Traumata zusammen; wieder in den Lebensfluss kommen und spüren, wie es ist, im Hier und Jetzt da zu sein; ressourcenorientierte Traumaarbeit;  Satsang als Einladung zu erkennen, wer du bist; wir sind nicht die Person, die denkt, fühlt und spricht; wir sind nicht der Körper, wir dürfen aber voll in diesem Körper anwesend sein; sich dem Schmerz mit Interesse zuwenden; Trauma ist keine Krankheit, kann aber Krankheit aktivieren; Trauma geschieht, wenn wir überwältigt sind; mit der Flucht ins Absolute verlieren wir den Kontakt zur Welt; selbst spirituelle Meister haben ihre Aktivierungen; Perfektion als Fixierung; es gibt keinen, der erwacht ist; Erwachen ist das Erkennen, dass das, was ich bin, nicht diese Erfahrung hier ist; erwacht kann man nicht sein, aber das Erwachen kann erlebt werden; mit früheren Verletzungen im Hier und Jetzt umgehen; Wut als kraftvolle und lebensbejahende Energie; Glaubenssätze und Bewertungen von Emotionen trennen; Traumata sind nicht im Geist, sondern auf der Körperebene gespeichert; innere Sicherheit durch unsere Ressourcen; Entscheidungen werden nicht getroffen, sie geschehen einfach aus unseren Erfahrungen und aus bis zu diesem Zeitpunkt gesammelten Informationen; die Angst, Überlebensstrategien, die zu einem früheren Zeitpunkt notwendig waren, loszulassen.

 

Gaia: Satsang beim Int. Satsang-Festival 2013 in Wien

Dieser Satsang mit Gaia fand beim Internationale Satsang-Festival 2013 in Wien statt.                                                        Video über YouTube ansehen        

 

Gaia und Edgar: Erwachendes Bewusstsein

Dieses Interview führte Devasetu am Abend vor dem ersten Tag des Forum Erleuchtung Kongresses im August 2013.

 

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Bestandsaufnahme zwei Stunden vor dem Beginn des Forum Erleuchtung 2013 in Berlin - Stimmungen und Erwartungen; Umgang mit Erwartungen generell; Entwicklung der Freundschaft zwischen Edgar und Gaia; die Liebe zu Gomera; gegenseitige Ergänzung von Edgar und Gaia im gemeinsamen Satsang; Fragen zum Thema: „Erwachendes Bewusstsein, Visionen neuer Lebensweisen“; was ist erwachendes Bewusstsein?; Bewusstsein ist schon immer da, es kann nicht erwachen sondern nur erkannt werden; zu sehen, dass Bewusstsein ewig wach da ist; Bedingungslosigkeit des Bewusstseins; Identifikation muss nicht wegfallen, zu bemerken, dass Identifikation da ist, schafft schon Distanz zur Gefangenschaft; alles geschieht von selbst, es ist keiner da, der was machen kann; das Thema Schutz; es gibt keine Regel, auch Ablehnung und Schutz ist okay, keiner lässt die Hand auf der heißen Herdplatte bis sie verbrennt; Frieden ist möglich; es gibt nichts zu tun, Friede ist permanent; wenn sich das, was als Unfrieden erscheint als Frieden offenbart; der persönliche Umgang mit dem „Abhörskandal“ der NSA; politische Wahlen; über die Arbeit Gaias in Tschechien.

 

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Gaia: Trauma und Spiritualität

Dieses Video hat uns Gaia zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!

 

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Anfangsmeditation; Ankommen; in den Körper hineinfühlen; hier sein und sich sicher fühlen; Frage: Umgang mit einem frühkindlichen Trauma; Heilssuche in der Spiritualität; bemerken dass das Heil schon da ist; das, was ich wirklich bin, ist das, was heil ist; der Segen zu bemerken, dass du heil bist; es existieren zwei Ebenen – das, was ich bin und das was erscheint in dem, was ich bin; Erlebnisse vorher gehender Generationen werden über den Informationsträger Wasser (Körperwasser) schon dem Embryo im Mutterleib übertragen; die Durchtrennung der Nabelschnur als Trauma; traumatische Erlebnisse im Kleinkindalter; Überlebensstrategien des Nervensystems; Meditation funktioniert nur wenn wir uns sicher fühlen; Dissoziation um von der Bedrohung wegzukommen; Informationen die uns in frühen Entwicklungsphasen fehlte, kann im Hier und Jetzt hinzugefügt werden; Wertungen entkoppeln; it dem Trauma in Kontakt kommen und das Thema im Hier und jetzt neu verhandeln; Heilung des Nervensystems.                          Video über YouTube ansehen

Gaia: Somatic Experiencing

Dieses Interview führte Reinhold mit Gaia im März 2013.

 

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Nutzen des Somatic Experiencing: durch Traumata verursachte Aktivierungen des Nervensystems regulieren können; Beispiel für Desregulierung; gebundene Information während eines Unfalls; Gefühle von Bedrohung aufgrund vergangener Situationen;  Fallbeispiel Verlustangst; Aufmerksamkeit hin zu Ressourcen einladen und dadurch regulierten Zustand herstellen; Aktivierungen spiegeln; in das innere Empfinden gehen; Unterschiede zwischen Anspannung und Entspannung spüren; 

Erkennen von aktuellen Themen, die gerade dran sind; Wachheit und Empathie des Therapeuten; sich nicht die Geschichte erzählen lassen; Tanz der Wachsamkeit; Resonanz von Therapeut und Klient; Kopplungsdynamiken erkennen z.B. diejenige sich selbst die Schuld zuzuweisen; Entspannung des Systems durch Entkopplung; die Arbeit immer darauf ausrichten, was hier im Moment ist; die Erfahrung machen lassen: „Die traumatische Situation ist vorbei.“; die Bedeutung von Körper und Körpersprache; Spiegelung der körperlichen Reaktionen; das Nervensystem verhält sich manchmal so, als wären wir im Kleinkindalter; Wertschätzung der Schutzmechanismen; die Erfahrung von Not noch bevor die Vorstellung von „Ich“ ausgebildet ist; Dissoziieren (d.h. nicht spüren) war für viele Menschen notwendig; es kann für Menschen angenehmer sein dissoziiert zu sein, als den Körper zu spüren; Heilung ist möglich, egal wie schlimm die Erfahrung war; sehen der Macht von Vorstellungen; auch tiefes Atmen kann für ein System schon zu viel sein; Job des Somatic Experiencing Therapeuten ist immer nur das Spiegeln dessen, was im Klienten gerade jetzt geschieht; Sensibilität des Lehrers; die Rolle von Spiritualität und Erwachen; der Aspekt des Verbalisierens als Chance der Vertiefung des inneren Empfindens; nichts wissen müssen; die Natur von Aktivierung und Entspannung im Nervensystem; bei Panik bewusst werden: „Ich habe es überstanden, ich bin hier.“; Ressourcen entdecken; der Nutzen einer Begleitung; mögliche Verbindung mit Kontemplation und Franz Jalics.

 

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Gaia: Genau das hier, diese Erfahrung

Dieser Satsang mit Gaia fand im Dezember 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera statt.


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Das, was sich über alles bewusst ist; die Frage, was die Wahrheit ist; wach sein, um der Täuschung durch die Benennungen der Wahrnehmung zu entgehen; bemerken, dass Wahrnehmung da ist und das bemerken, was sich der Wahrnehmung bewusst ist; die Täuschung, der Idee zu glauben, ich bin jemand, dem etwas fehlt; die Gnade, wachsam zu sein und sich zu erinnern, mit dem Fokus bei der Bewusstheit zu bleiben; die Welt der Erscheinungen hier sein lassen und sie nicht berühren; Schweigen und Stille im Alltag; anschauen, was im Geben und Unterstützen von Menschen anstrengend erscheint; eine Gästehaus führen, ohne sich dabei zu verausgaben; über Beinlängenunterschied und Erdung; die richtige Balance finden; viel arbeiten – ohne angestrengt dabei zu sein; jede Bewertung eine Täuschung – mit der oft folgenden Ent-täuschung, also die Täuschung wird weggenommen, die Wahrheit bleibt, alles aus Gnade; (in Englisch) die deutsche Konditionierung mit dem Drang zur Perfektion, aus amerikanischer Sicht; die weite Sicht im amerikanischen Denken; zurückkommen und fühlen, was hier ist; Herausforderungen durch die deutsche Konditionierung; die ursprüngliche amerikanische Idealvorstellung, „sein eigenes Ding“ zu machen und damit allen zu nützen; wenn die Erfahrung da ist, dass die Form keine große Rolle mehr spielt; Widerstände in Form von alten Gedankenmustern: „Ich“ als jemand; Handlung ohne die Idee „ich mache etwas“; die Frage nach der Reaktion, wenn man in der Öffentlichkeit Gewalt gegen jemand Schwächeren beobachtet; einverstanden sein mit dem Nicht-Einverstanden sein, wie Menschen sich verhalten; soviel mehr Weichheit; bemerken, ich kann hier genießen; immer schon hier sein; keine Ahnung haben, wie es ist; wenn die Idee da ist, man müsste aktiver sein; auch Phasen des Rückzuges wertschätzen; nicht den Gedanken glauben, anders, aktiver oder weniger aktiv sein zu müssen als man ist; nicht zu bewerten, was am Ende einer Entwicklung stehen könnte; wenn das Gefühl da ist, nicht auf der Welt sein zu dürfen; der einzige Sinn des Lebens: genau das hier, diese Erfahrung.

 

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Gaia und Edgar: Ins Nicht-Verstehen einsinken

Dieser Satsang mit Gaia und Edgar fand im Dezember 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera statt.

 

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Du musst überhaupt nichts erfüllen, keine Bedingung; ich sitz auch nur so da, weil es bequem für mich ist; unliebsame Mitmenschen; das, was man zum Fenster raus wirft, kommt oft zur Tür wieder rein; sich mit Idioten auseinanderzusetzen, der Wahnsinn der Menschheit; was mit dir nichts zu tun hat; Ärger verändert die Situation nicht; Aussteiger, Sendungsbewusstsein, ökologische Plastiktüten; Bewertungen und Urteile sind Dinge, die wir irgendwo gelernt haben und noch nicht hinterfragt haben; das Gefühl, unverstanden zu sein, wie oft verstehe ich nicht, ich verstehe mich manchmal selber nicht und mögliche Verletzungen daraus; ins Nicht-Verstehen einsinken; die Riesenfreude gesehen zu werden; was ist jetzt schlecht an dieser Art von Egoismus?; die Dringlichkeit aus dem Herzen heraus; Freiwilligkeit als Begegnungsraum; Wechselbad; es weist immer wieder auf meine eigene Abwesenheit hin; es ist nicht mal ein Weg, Gehen geschieht; wie Edgar und Gaia zum Satsang-Halten kamen; Mitgefühl und das Menschsein neu lernen; der Drang zu missionieren hat sich totgelaufen; Isaac; die Idee, dass ich das wollte, starb dann so vor sich hin; wir sitzen hier und sprechen das, was uns berührt; Wahrheit: Weiß ich überhaupt nicht, was das ist; Hinweis auf das, was immer da ist, und das BIST du, das ist für mich Satsang; das Nichtvorhandensein von etwas ist noch kein Defizit; mystische Zustände, Entrückung; Identifikation mit dem Einen als Zustand; was es heißt Mensch zu sein: dafür braucht es Herz; Illusion, Advaita-Zombie; der Körper: Tempel; der Körper ist gewissermaßen der Bezugspunkt; die Wahrnehmung selbst, nicht der Inhalt der Wahrnehmung, denn der ist komplett austauschbar; das einzige, was permanent ist, ist diese Zehntausendstelsekunde; Einheit ist das, was übrig bleibt, wenn der Glaube, das Gefühl der Trennung wegfällt; das Gefühl von Einheit gibt es nicht, es gibt nur das Gefühl von Trennung, Einheit ist immer da; Zivilcourage; Mitgefühl mit sich selber; ich gestehe mir zu, dass ich Mensch bin; sich selber verurteilen und es bemerken; Namaste!

 

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Gaia: Traumawirbel in der Waschmaschine

Dieser Satsang mit Gaia fand auf La Gomera im Valle Gran Rey im November 2012 statt.

 

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Sich unterstützt fühlen vom Boden, der uns trägt; nichts zu leisten für den nächsten Atemzug; es geht im Satsang nicht um Meinungen, sondern um direktes Erleben; das Sich-bewusst-Sein, das, was wir sind; das Interesse, „vollnährend“ hier zu sein; in Behutsamkeit sich leichter dem öffnen, was hier ist; Satsang als äußerer Rahmen, die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken; wenn ES nicht erreichbar erscheint; über den Ablauf von Traumaaktivierungen, wenn das Nervensystem das Signal Kampf oder Flucht gibt, ohne dass bekannt ist wovor, und ein Einfrieren passiert; sich bewusst werden, ob wirklich Gefahr besteht oder eine Erinnerung an ein altes Trauma aktiviert wurde; Trauer, die als Gefahr wahrgenommen werden kann; Beispiel für die Entstehung eines Traumas in der Kindheit; das Bewusstsein, das wir sind, wird von keiner Erfahrung berührt; sich immer wieder an diesen Moment erinnern, immer wieder anhalten; Trennung durch den Ich-Gedanken; genau hinschauen: „Wer bin ich?“; sich selber fragen, ob man ein Ich-Gedanke ist, der sich ständig verändert; sehen, dass wir das sind, was sich über die Gefühle, Gedanken und Wahrnehmungen bewusst ist; immer wieder in den Körper zurück kommen, indem man z.B. beim Sitzen spürt, worauf man sitzt, wie man gehalten wird; die Verbundenheit mit allem, nicht als Konzept, sondern tatsächlich; sich daran erinnern, den Raum zu sein, indem sich alle Erfahrungen ereignen; mit der unangenehmen Empfindung einer Aktivierung durch das Nervensystem einfach sein, bis sie von alleine wieder verschwindet; der Aktivierung viel Raum geben, indem man sich klar wird, dass keine aktuelle Bedrohung besteht und sich erden, die Füße auf dem Boden spüren; beim Erscheinen einer unangenehmen Empfindung, sich auf das ausrichten, was in dem Moment als angenehm erlebt wird, ohne das Unangenehme wegzudrücken; keine Verantwortung dafür, wenn bei einem anderen Menschen Aktivierung aus dem Nervensystem ausgelöst wird; über den Unterschied zwischen in Stille sein und Apathie; finden, was im Augenblick nährend ist und da die Aufmerksamkeit hin lenken – und das Heilende dabei spüren; Traumawirbel in der Waschmaschine.

 

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Forum Erleuchtung, Padma und Torsten und Gaia: Glücklich sein in der Bereitwilligkeit, nicht glücklich zu sein

Dieser Satsang mit Padma und Torsten und Gaia fand im Anschluss nach dem Vortrag von Torsten mit dem Thema „Advaita Freiheit / Advaita Falle“ beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

 

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Das Einzige, was wir haben, die Erfahrung hier jetzt; die Frage nach der Existenz der Seele und was sie ist; ein Bewusstsein, das Ich-Bin, formloses Sein, ohne Ende; Seele als individuelle Seele oder als das Eine, das wir alle sind; absolute Wirklichkeit, diese eine Seele, was uns alle verbindet; Individuation in dem Einem; das abgegrenzte Ich, nicht zu finden; mehr Interesse von Padma an praxisorientierter Fragen als an philosophischen Fragen; die Ehrlichkeit, die Frustration zu sehen, wenn im Wegfallen von allem der Gedanke kommt: „Ich hab es, das ist die Erleuchtung“ – und damit das Ego wieder da ist; das „fortgeschrittene“ spirituelle Leiden, das Ego loswerden zu wollen; leidvolle Erfahrungen als „heiße“ Spur zum Nachforschen verwenden; der Schmerz zu sehen, wenn Arroganz da ist; wenn die Präsenz des Einen in den Augen anderer Menschen gesehen wird – und eine Herzensbegegnung möglich ist, ohne die Geschichte des anderen zu wissen; Offenheit des Herzens, wenn nicht abgewehrt und nicht gebraucht werden muss; wenn die Suche vorbei ist, das Gesuchte einfach hier, anwesend – und sich in sich selbst erfüllte Fülle zeigt; die ansteckende Wirkung auf andere Menschen, wenn kein Abwehren und kein Brauchen mehr da ist; in sozialer Arbeit aus einer Haltung der Stille für seine Patienten und Klienten da sein können; wenn das Idealbild von Erleuchtung projektiert und zum Hindernis wird; Gaias Frage: „Was ist Erleuchtung?“, und wie er von dieser Frage profitiert hat; hier ist schon alles da – still und voller Leben; das Glückseligste – in diesem Moment wir selbst sein; untersuchen, was Vergleichen im Geiste bewirkt; die Qualität meditativer Tiefe im täglichen Leben im Handeln; mit dem hier sein, was auch immer hier, auch wenn es total schmerzhaft ist; Glückseligkeit kann kommen, muss aber nicht gesucht werden; glücklich sein in der Bereitwilligkeit, nicht glücklich zu sein; sich auch der Leere überlassen, wenn da kein Gefühl ist; reine Sehnsucht nach Frieden als Eingangstor; den Körper spüren, wie er sich jetzt anfühlt – hier jetzt die freundliche Energie fühlen; die Geschichte der Warum?-Frage des Geistes; wenn die grundsätzliche „Ich-schaffs-nicht-Verzweiflung“ auftaucht – und die Bereitschaft diese Verzweiflung einfach zu spüren; Ich-schaffs-nicht als Hingabe; sich erlauben, das zu erleben und Mitgefühl dafür zu haben, für das, was man gerade erlebt, was immer es ist; die einfachen Dinge des Leben spüren, wie der Stuhl, auf dem wir sitzen, wie der nächste Atemzug… – alles Erwachen hier.

 

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Gaia und Edgar: Mehr Freiheit und Erleuchtung als jetzt hier ist, gibt es nicht

Dieser Satsang mit Edgar OKW Hofer und Gaia fand im Rahmen eines Satsang-Retreats mit Edgar im Dezember 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera statt. Das Hintergrundrauschen kommt nach starken Regenfällen vom Wildbach nahe dem Haus.

 

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Die Frage nach der Hingabe an Gott; keinem und nichts glauben, sondern selber genau hinschauen; der Körper, eine Erfahrung, die wir wahrnehmen; die eigene Anwesenheit überprüfen; wenn Verwirrung als Fortschritt gesehen werden kann; die Erfahrung, immer hier zu sein – als das, was alles wahrnimmt, nämlich Bewusstsein; Verwirrung durch den Begriff „Bewusstsein“; wissen, wer man ist, aber es nicht verstehen; Anerkennung, die sich grundsätzlich gut anfühlt, aber auch als Aufblitzen des Egos wahrgenommen werden kann; Anerkennung als Ersatz für Selbstliebe, die darum nicht wirklich nähren kann; alles, was wir sind und was Gott ist, ist hier; immer schon hingegeben sein; die Problematik des mit Ideen beladenen Begriffes „Gott“; wenn die Trennung „ich hier und Gott da“ nicht mehr haltbar ist; 

Gott – die Form und das Nichts hinter der Form; alles und alle gleich gültig; die Schwierigkeit, Nondualismus mit der dualistischen Sprache zu erklären; Eckerhardt Tolles Ausspruch: „Gottes Sprache ist die Stille und alles andere eine schlechte Übersetzung“;  nichts falsch, auch nicht an Ideen; die Schönheit von Mitgefühl, das nicht mehr persönlich ist; Weisheit in der Sprache; Bewusstsein, immer im Singular, also immer ein Bewusstsein, und Bewusstheit als Zugang zum Bewusstsein, auch im Plural möglich; Sein – mit und ohne „bewusst“; die Frage, was Bewusstsein ist; wenn es weh tut, Bewusstsein verstehen zu wollen; die Gewohnheit des Verstandes, Unfrieden schaffen zu wollen und verstehen zu wollen, auch DAS, was nicht verstanden werden kann; die Stille im Hintergrund jenseits von Verstehen; wenn es unmöglich erscheint, etwas fühlen zu können, aber wenn man es dann fühlt, überhaupt nicht „schlimm“ ist; nichts ist falsch, auch nicht Vermeidungstaktiken; nichts zu verpassen, weil alles, was gefühlt werden will, wieder anklopft; Entwicklung als Auswicklung und in der Mitte ist nichts; mit körperlichen Schmerzen sein, egal wie man damit umgeht; die natürliche Tendenz, Schmerz vermeiden zu wollen; kein richtiger Weg, mit dem zu sein, was auftaucht, wie z.B. mit Schmerz; wenn weltlicher und spiritueller Erfolg als Ziel gesehen werden; die Möglichkeit zu erkennen, dass das spirituelle Ziel schon immer erreicht ist; wenn alles schon da, die Verstandesprogrammierung aber immer mehr will; mehr Freiheit und Erleuchtung als hier ist, gibt es nicht; jetzt – das Einzige, was wir haben; jetzt – die Seligkeit, die immer da ist und alles erfährt, auch Unseligkeit; immer bei allem die gleiche Wertigkeit; Erkennen der Wahrheit immer nur jetzt, jenseits des Verstandes; Lachen, womit alles gesagt ist; wenn alle Überzeugungen wegfallen und viel Raum für alles da ist; auch Loslassen und Annehmen können wir nicht machen; das Paradox, dass Sein und Nicht-Sein dasselbe ist; Veränderung geschieht, ohne jemanden, dem sie geschieht, von selbst, was als Prozess gesehen werden kann – und gleichzeitig gibt es nur das Jetzt; der Versuch ins Hier-und-Jetzt zukommen, eigentlich ein Versuch, davon wegzukommen; der Glaube, etwas erreichen zu können; in Frieden mit Unfrieden sein und das Bewerten nicht bewerten; keinen Wert aufs Gurusein legen; der, die, das Eine; aus Edgars Geschichte, wie ihm eine Zeitlang der Begriff „Satsang“ suspekt erschien; Essenz von Satsang, es ist okay, wie es ist.

 

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Gaia und Edgar: Mut zum reinen Nichts

Dieses Interview führte Devasetu mit Edgar OWK Hofer und Gaia im November 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera.

 

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Die Situation auf Gomera nach den Waldbränden im Sommer 2012 und bei den Menschen die z.T. gomeratypische Art der Verarbeitung davon; wenn es sich bedrohlich anfühlt, wenn die Wohnung und alles Hab und Gut verbrannt sind; Gaias und Edgars Erfahrungen mit Wohnungsbränden; das Gefühl von Unfreiheit durch materiellen Besitz; Bindung durch Materie, wenn man das Gefühl hat, jemand zu sein, dem etwas gehört – auch wenn in Wirklichkeit niemand da ist, der unfrei sein könnte; die Neutralität von Geld; wirkliche Freiheit hat nichts mit Geld zu tun; Ausübung von Macht durch Geld; spannende und wertvolle Erfahrungen und Begegnungen von Edgar und Gaia beim Forum Erleuchtung Kongress; von Gaia und Edgar keine Konkurrenz zu anderen Satsanglehrern zu sehen; mögliche Verwirrung durch den unterschiedlichen Gebrauch von Sprache und Begriffen bei den unterschiedlichen Satsanglehrer(innen); Gaia beim Berlin Kongress Erleuchtung 2013; Gaias Botschaft, dass es keinen Erleuchteten und keinen Unerleuchteten und keinen Lehrer und keinen Schüler gibt; Ende der Suche durch die Frage von Isaac Shapiro: „Was will ich eigentlich wirklich?“; über Edgar Sommertour 2012 – viele, schöne Begegnungen, Satsangs, Retreats; Gaias Erfahrungen fast immer „on the road“, für Satsang unterwegs zu sein; Edgars Funktion als Satsang- und Tantralehrer; auch im Tantra die Lehre der Non-Dualität wie im Satsang und Advaita, dass alles eins ist; die Verschmelzung mit dem Einen – im Tantra wie im Satsang; die Suche, immer getrieben sein, sich selbst, die Einheit, zu finden – die immer schon da ist; die nackte Wahrheit im Satsang – oft provokativ und konfrontativ wirkend; im Satsang alles, was jetzt ist – immer, unabhängig von formellen Satsang; wenn es nicht mehr darum geht, den Traum schöner zu machen; Mut für das reine Nichts – wenn auch keine Ekstase mehr gesucht wird; Satsang, die Einladung des Selbst an das Selbst, sich zu erkennen; die Einladung, das ES bemerkt werden kann; bemerken, wie Satsang geschieht, ohne dass jemand etwas tut; die Magie von Satsang; Satsang-Lehrer, der einfachste „Beruf“, weil man nichts können muss; Gaias Dankbarkeit, dass er zum Satsang-„Geben“ eingeladen wird; über Gaias Erfahrungen mit Satsang in Tschechien, auch an neuen Orten 2013; Edgars Pläne für eine kleinere Sommertour 2013 und für seinen Umzug nach Teneriffa im Frühjahr 2013 und was ihn nach Teneriffa zieht; Grüße an den gemeinsamen Freund von Edgar und Gaia, an Subhash (www.subhash.at).  

 

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Gaia: Der Frieden, immer still, immer da, unabhängig von allem

Dieses Interview führte Roman Banerjee vom Forum Erleuchtung mit Gaia im Juni 2011. Vielen Dank an Manik Reuters, dass er dieses Interview Jetzt-TV zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat. Zu den Videos auf der Seite von Forum Erleuchtung...

 

Gaia: Nur da sein, so einfach

Dieses Interview führte Reinhold mit Gaia im Juni 2011.

 

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Der Vorteil, wenn im Satsang die Fragensteller vorne bei Gaia sitzen; verschiedene Mentalitäten in verschiedenen Ländern; im Satsang die Suche beenden und Genießen lernen ohne Genussmittel; die Qualität des Ewigen erkennen; der Hochgenuss der Freude, des Tanzes der Zellen des Körpers; sogar die Traurigkeit genießen; das tiefe Wissen, dass immer alles perfekt ist und dass nichts zum Genießen gebraucht wird; das Ich als Bewegung gegen das, was ist; sogar Schmerz und Spannung im Körper genießen in der direkten Erforschung ohne Benennung; wenn Leiden geschieht, heraus finden, wer leidet; das direkte Erleben, hier jetzt im Moment – was aus Gnade passiert; der Genuss, mit Menschen zusammen zu sein, die nichts mehr brauchen; sanft präsent sein, auch in schmerzhaften Situationen; Kontrolle aufgeben, die man nie gehabt hat; bewusst keine andere Möglichkeit als Hingabe – die sowieso schon immer passiert; Hingabe nicht als Ertragen und Erdulden von allem, sondern Hingabe als ganz sein mit dem, was ist.

 

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Auch im Geschäftsleben einfach sein, das Persönliche heraus nehmen und Entspannung passiert; die Geschichte, was der Name Gaia bedeutet und wie Gaia an den Namen gekommen ist; Gaias Leben damals auf La Gomera und der Beginn der Suche nach Erleuchtung in Indien; Gaia Merlin, der Erdmagier; Pleadische Channelings; Gaia Michel; die Problematik der neuen Namen durch einen spirituellen Lehrer; Bindung zum Lehrer – gleichzeitig eine Trennung; die weibliche Energie durch den Namen Gaia; Nirsagadattas Aussage: „Zu wissen, dass ich nichts bin ist Weisheit – die männliche Energie, zu wissen, dass ich alles bin ist Liebe – die weibliche Energie, zwischen diesen Polen bewegt sich das Leben“; nur da sein, so einfach; der Problemlöser Verstand.

 

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Die Konditionierung zu bewerten – und sehen, dass dies nichts mit uns zu tun hat und Heilung passiert von alleine; die Dienlichkeit der Konditionierungen in der Kindheit, als sie entstanden; das Super-Werkzeug Verstand, der aber nicht für alles dienlich ist; Verwirrung durch das Konzept „Erleuchtung“; Gaia im Satsang bei Isaac Shapiro und seine Sehnsucht nach Frieden mit dem, was ist – nur jetzt möglich; das erkennen, hier ist der Frieden – unabhängig davon, wo die Aufmerksamkeit ist und unabhängig von jeder Bedingung, für jeden jederzeit möglich; das Konzept von einem Gott außerhalb von uns; die Idee des „freien Willens“ – dadurch werden die Menschen manipulierbar; das Leiden sehen, auch in einem Gewalttäter; Therapie und Zuwendung für Kriminelle, die frei von Schuld sind, weil sie nicht anders handeln können als sie es tun; Schutz der anderen Menschen vor Gewalttäter; wertschätzen ohne Gewalt aufgewachsen zu sein; Grenzerfahrungen, die Mitfühlen mit Gewalttätern auslösen können.

 

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Schmerzauslösende Situationen in Zweierbeziehungen; in die Natur gehen, um das Nervensystem zu beruhigen, entspannen und wieder in Kontakt gehen; sich trennen, wenn nur noch Anspannung mit dem Partner möglich ist, ohne Schuldzuweisung und im Bewusstsein, dass da keiner ist, der Täter ist; durch Vermeidung von Schuldzuweisungen neuen Raum in einer Beziehung schaffen; der Ausspruch und das Buch: „Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest“; im Kennen der Essenz die bedingungslose Liebe sehen; wenn Bedrohung erscheint schauen, ob das Leben wirklich bedroht ist; den Frieden in dem Moment entdecken und daraus im Alltag agieren; Bewusstsein ist immer anwesend; sich erlauben in der Ruhe zu sein – Frieden, Hochgenuss; der natürliche Fluss von der Dynamik zur Ruhe; Ramana Maharshi ein Künstler des Nicht-Sprechens; die stille Präsenz – die einzige Realität; die Kraft der Stille – auch in der christlichen Kontemplation; die Stille als Einladung zum klaren Sehen; äußere Situationen, wie ein Gefängnisaufenthalt in Isolation, die die innere Dynamik sichtbar machen.

 

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Gaia: Wenn das Hiersein in die Bewusstheit kommt

Dieser Satsang mit Gaia fand im März 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera statt.

 

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Das, was hier ist, uns zu unterstützen, um hier zu sein; viele Kleinigkeiten, die bemerkt werden können und die das Hiersein erleichtern; wenn das Hiersein in die Bewusstheit kommt; wenn etwas getriggert wird, wenn das System sich bedroht fühlt; mit Gewalt reagieren und man tut sich auch selbst etwas an.

 

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Waffen und Gewalt; Gewalt und Hilflosigkeit; Prägungen und die Umwelt; Therapien und innere Erkenntnis; Wut- und Zornesmuster; Ressourcen finden; die Möglichkeit über Gefühle zu sprechen.

 

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Emotionen, Gespräche, sich zur Verfügung stellen; das Gegenüber und die Resonanz; die Überlebensstrategie; wenn wir alle könnten, würden wir ständig lieben; spirituelle Konzepte und Missbrauch; Liebe kann nein sagen; Liebe ist bedingungslos; der Verstand ist die Kapazität zu trennen; Ärger und Kapazitäten; Lebensenergie kann man auch ohne Ärger spüren.

 

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Gaia: Bewusste Wahrnehmung ist ein Genuss

Dieses Interiew führte Devasetu mit Gaia im März 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera.

 

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Die Energie von Valle Gran Rey auf Gomera; Satsangs und Essenzheilungen mit Urlaub kombinieren; Wollen, Denken und Empfindungen geschehen ohne Besitzer; auch Hirnforschung findet keine Zentrale, der alles gehört; Abläufe finden statt, aber sie sind nicht persönlich; die Frage des Akzeptierens fällt weg; kein Fehler identifiziert zu sein; Identifikation unterstützt bestimmte Dinge hinzukriegen; alles hat mit mir zu tun, alles ist nichts; Benennungen kommen erst in der Bewertung danach; keine Sicherheit bezüglich Abgrenzungen; Bedürfnisse geschehen ohne Abgrenzungen; es ist eine Kunst, in Frieden zu sein, wenn die Bedürfnisse nicht erfüllt werden; Bewusstsein von dem Raum, der bedürfnislos ist; zum Genießen muss ich mich nicht gut fühlen; Entfaltung und Weiterentwicklung als Naturprozesse führen dazu, dass das freie Sein leichter für junge Leute zugänglich ist; die Angst nicht dazuzugehören.

 

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Wenn Bewusstsein bewusst wahrnimmt ist es ein Genuss; Widerstände verlieren in der bewussten Wahrnehmung ihre Schrecken; Satsang mit Übungen in den Alltag bringen; Tipps und Ratschläge können in den Alltag integriert werden; schauen, wo gerade die Aufmerksamkeit ist; immer wieder auf diesen Moment hinweisen; dem, was hier auftaucht Raum geben; sehen, wie die Abläufe sind – auch wenn Erregung im Nervensystem ist; es gibt nie Täter und Opfer; schmerzhafte zwischenmenschliche Beziehungen als Einladung zu erwachen; Welt als Erfahrung wahrnehmen; Welt als Gehirnprozess; nicht um Sinn oder die Sinnlosigkeit wissen; Satsangs in Luzern, Gomera; Traumaarbeit mit dem Körper; Spiegelung von Verhalten und Bewegungen der Menschen; Arbeit im Hier und Jetzt, nicht auf der mentalen Ebene.

 

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Gaia: Bleibe im Satsang

Dieser Satsang mit Gaia fand im März 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera statt.

 

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Satsang und Erkennen; der Raum, der Alltag und mein Leben; nichts gehört mir, nichts gehört dir; nicht irgendwelche spirituellen Konzepte übernehmen, nichts glauben; wenn das, was ewig ist, in die Aufmerksamkeit kommt; erkennen, wie weit der Raum ist, wie weit die Sicht ist; die Weite bemerken; anstrengungslos, ein Genuss; herrlich befreiend, wenn sich die Grenzen auflösen; es passiert ohne Absicht; der Verstand tut so, als wäre es immer eng, immer ein Problem; was ist „immer“?

 

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Die Aussage „Bleibe im Satsang“ und der Filter des Verstandes; das, was schon hier ist; das, was uns so leiden lässt; jede Anspannung, jeder Schmerz ist eine Einladung, hinzuschauen; dem begegnen, was den Schmerz verursacht; Hingabe ist nichts Machbares, ist keine Handlung; Tanz in Hingabe; es macht Spaß und kann auch richtig weh tun; mentale und verkörperte Erleuchtung.

 

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Sprechen und das Herz wird berührt; Gaia und die Menschen und Prozesse um die Geschichte der Person; der Fokus auf „das hier“ ist so kraftvoll – überall, auch im sog. Alltag; wir lieben zu lieben; es gibt keinen Moment, wo du nicht bist; Ungeduld und die Idee, dass ich irgendetwas lernen könnte; du kannst nicht lernen zu sein, es ist einfach gegeben.

 

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Die Art und Weise zu sprechen; hier kann klar gesehen werden, was das Leiden verursacht; Abläufe, die geschehen und hier ist niemand da, der etwas tut; die Sichtweise des Verstandes und „Mein und Dein“; für unsere Bedürfnisse einstehen; menschliche Bedürfnisse; Bewusstsein selbst ist in sich selbst erfüllt.

 

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Gaia: Das, was wir sind, ist jetzt schon frei

Dieser Satsang mit Gaia fand im Dezember 2011 im Valle Gran Rey auf Gomera statt.

 

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Die Wahrnehmungen und das Bewusstsein darüber; wenn ich in Frieden sein will und ich denke es geht nicht; Erinnerung ist nichts Objektives; die Essenz, das Wesentliche, das wo Frieden, Stille, Freiheit zu finden ist; es kann erkannt werden oder nicht; Bewusstsein ist immer anwesend – ohne das würde nichts wahrgenommen werden; die meisten sind trainiert, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was auftaucht; der Raum, in dem alles stattfindet; das Training, den Moment wahrzunehmen; wir können nicht so sein, wie wir nicht sind; das, was du bist, bist du ohne Anstrengung; das Training, die Konditionierung; es ist entspannend, wenn das „Werden“ weg fällt.

 

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Keine Kontrolle über die Erfahrung hier; wenn du etwas werden willst, was du nicht bist; Stresserfahrung; Frieden ist immer da, nur ab und zu ist die Aufmerksamkeit woanders gewesen; ändern, was noch nicht hier ist oder nicht mehr da ist, ist ein hoffnungsloses Unterfangen; die Idee: „Ich“ brauche etwas anderes; acht Worte für das Eine, das du bist; was brauche ich? Was will ich? Sobald ich mein Glück abhängig mache von irgendetwas in der Welt; das einfachste: man verliebt sich in sich selbst; erkennen, welche Bedürfnisse erfüllt werden können und welche nicht.

 

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Identifikation wird gelernt; wenn die Aufmerksamkeit auf das geht, was sich bewusst ist; Frieden, ein Hochgenuss – das hat uns keiner beigebracht; müssen wir besser sein, als wir sind? Das Sein kann man nicht lernen; das, was du bist, bist du schon immer; es ist schon da, ich kann es einfach genießen; alles, was anders sein soll, als es ist, ist anstrengend; wenn Stress da ist; wenn du Spaß hast und in deiner Kraft bist; wie oft sind wir angespannt, obwohl wir es gar nicht müssten? Wenn bemerkt wird, dass Anspannung da ist.

 

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Wenn das, was wahrnimmt die Aufmerksamkeit bekommt; Bewusstsein und Wahrnehmung; das, was wahrnimmt; wir sind das; es ist immer anwesend und immer gleich; der Verstand und die Aktivität des Denkens, des Verstehens; eine objektive Wirklichkeit gibt es nicht; das, was du bist, ist Bewusstsein; das einzige, was objektiv ist, ist Bewusstsein; Bewusstsein – formloses Sein; der Körper auf der essentiellen Ebene; das, was wir sind, ist jetzt schon frei.

 

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Gaia: Einfach genießen. Einfach sein. Frieden

Dieses Video hat uns Gaia selber zur Veröffentlichung angeboten. Danke dafür!

 



Gaia: Alles findet in dir statt

Dieser Satsang mit Gaia fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Das Nervensystem, das bei Schmerz anspannt; es gibt kein Patentrezept; Erfahrung und das, was sich dessen bewusst ist; Bewusstheit, eine Bewegung und Bewusstsein, das, was immer da ist, was nie kommt und geht; Bewusstsein, das, was wir nie beschreiben können; bewusst sein über Bewusstsein ist Glückseligkeit; Bewusstheit über Anspannung und ich kümmere mich darum, dass es entspannen kann; alles, was ich nicht bin; die Wahrnehmungen, der Körper und die Erfahrung des Körpers; wer bin ich? Etwas, was der Verstand nie lösen kann; das, was ich bin und die enorme Entspannung im System; wenn wir schauen, wie es ist.

 

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Bewusstsein, reines Sein, das ist immer hier; vergessen und wieder erinnert; Einladungen, die mich entdecken ließen; wer bin ich? Sein, Präsenz, Anwesenheit; es ist alles; wenn jemand heraus kommen will aus einer Erfahrung; Anspannung des Nervensystems und Wachheit stoppt das; gut zu wissen, was wir suchen; Erleuchtung suchen, macht keinen Sinn; Frieden, frei sein von Kämpfen; wir suchen immer nur uns selbst und das war noch nie nicht hier.

  

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Momente des Glückes und Momente des Haben-Wollens; wie ist die Erfahrung, die ich nicht will? Genau das, was du suchst; das was man nicht will, das hat man und das, was man will, hat man nicht; erforschen, wenn das Nervensystem entspannt ist; Glückseligkeit, wenn das, was dein Ego, dein Mind will, dasselbe ist, wie das, was ist; die Möglichkeit zu erforschen, was ich nicht will; der Referenzpunkt für „immer“ ist die Vergangenheit; moralische Konzepte, die wir gelernt haben; es gibt keinen, der das loslassen könnte; hier ist nichts deins; „mein“ Körper, „meine“ Gedanken, „meine“ Muster – aber wem gehört das alles? Anwesenheit unverändert, immer gleich; das, was wir sind; der Verstand und das Greifbare; die Wahrheit, das, was hier ist und sich nicht ändert.

 

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Das, was die Erfahrung erlebt, ändert sich nicht; es gibt keine objektive Realität; alles findet in dir statt; in dem, was du bist – das reine Sein; es ist ganz einfach; der Spruch: „Wenn‘s so wäre, wie‘s ist, wär‘s ja toll“; der Urschmerz; die Trennung ist gedacht, ist gefühlt; ist sie wahr? Das, was aus den Augen schaut; wer ist sich der Erfahrung bewusst? Endlos weit, endlos still, absoluter Frieden; das gilt es immer wieder frisch zu entdecken; wie ist es jetzt? Es gibt keine Möglichkeit, nicht im Moment zu sein; wir sind so trainiert, dem Denken die größte Aufmerksamkeit zu schenken; Denken, eine Fähigkeit, die nicht immer nützlich ist; Körperfunktionen passieren auch einfach so, wie ein Gedanke; das schmerzhafte Sich-Beziehen auf die Vergangenheit und die Idee der Entwicklung.

 

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Gaia: Erleuchtende Gespräche

Dieser Satsang mit Gaia fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Die Aufmerksamkeit zu dem, was wahrnimmt; das ist das Sein; das absolut Perfekte ist in dieser Welt nicht zu finden; Defizitäres und die Gedankenmaschine; der Fokus zu dem, was du wirklich bist; da ist Stille, da ist Frieden, da ist Sicherheit; ist das, was wahrnimmt gerade hier? Es ist nicht getrennt, es durchdringt alles; wir haben wirklich gar nichts gemacht, wir haben es so gelassen, wie es ist; die Entspannung fängt an; Stress und sobald wir bewusst werden, stoppt es; hier ist keine eigene Kraft; hier gibt es keine Fehler; Überlebensstrategien von deinem Nervensystem.

 

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Kann es anders sein, als es jetzt gerade ist? Nachspüren, wo ist der Fehler? Unzufriedenheit, lass uns das einfach nur erleben – in der direkten Erfahrung; es gibt wirklich nur hier; gesegnete Erfahrung, so zu sein, wie wir sind; die Sehnsucht zieht uns immer wieder dahin, wir wollen einfach Frieden sein; wenn wir beginnen, präsent zu sein; ja oder nein, keine Wahl, Impulse; das System, das sich bedroht fühlt; der moralische Zeigefinger; Kommunikation auf einer anderen Ebene; das Hiersein genießen, wie es gerade ist.

  

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Keine Freiheit und die Idee des Werdens; Handlungsmacht; derjenige, der entscheidet, der ist nicht zu finden; wie kann ich in Frieden sein, mit dem, was ist? Das, was es zu erreichen gibt, ist bereits hier; wenn das System anspannt; was ist denn schon jetzt in Frieden? Dem System die Möglichkeit geben, zu entspannen.

 

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Gaia: Die Essenz ist immer heil

Dieses Gespräch zwischen Reinhold und Gaia fand im Juni 2011 stand. In den beiden ersten Teilen sind die Nebengeräusche, wie das Vogelgwitscher sehr laut, im dritten Teil sind Gaia und Reinhold leichter zu verstehen.

 

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Das Wesen der Essenz: das, was wahrnimmt, Bewusstsein, Sein – nicht beschreibbar; Essenzheilung; die Entstehung von Leiden; Krankheit aus der Idee, dass etwas nicht stimmt; Bewertungen als Ausgangspunkt für das Drama; bewerten engt ein; keine absolute Maßstäbe; die perfekte, überall und immer präsente Essenz; Anspannung nicht durch den Gedanken, sondern durch das Glauben an den Gedanken.

 

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Gedanken und der natürliche Zustand; geschäftlicher Erfolg unter Einbeziehung des natürlichen Zustandes; Egoismus als Teil des Spiels; Anstrengungslosigkeit des Sich-bewusst-Seins; Gewohnheiten sich anzustrengen bleiben; Entspannung geschieht durch liebevolle Aufmerksamkeit auf die Spannung; Spannungen verstärken sich, wenn man sie weghaben will; Freude am Erforschen, das nie aufhört; unangenehme Erfahrungen sind besonders interessant; Beziehungen als Guru; die Rolle der Eltern-Kind Beziehungen; Wahrnehmung von sich ausspielenden Mustern; die Tendenz eine andere Erfahrung machen zu wollen als die aktuelle; Meditation als absichtloses Sein mit dem, was gerade ist; bewegende Erfahrungen werden innen erzeugt; Bewertungen und die Illusion es gäbe einen „Bewerter“; friedliches Sich-dem-Schicksal-Hingeben.

 

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Im Satsang durch unangenehme Situationen in die Präsenz gezwungen werden; Umgang mit Angriffen; Einbeziehung des Umfeldes; Nutzen von Präsenz für das ganze Universum; Übertragung von kosmischer „Nahrung“; das Fehlen von Mangelgefühl und Wünschen; Yoga-Zauberstücke als Ablenkung vom Wesentlichen; Befreiung eines Yogi durch Papaji; jeden Moment spielerisch genießen; in Gegenwart von unbewussten Menschen wird Präsenz anstrengend.

 

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Gaia: Das Gewahrsein der Anwesenheit

Dieses Satsang mit Gaia war Teil des 17. Rainbow Spirit Festivals 2010, des ersten Rainbow Festivals in Berlin, im November 2010.

 

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Genau hier jetzt frei sein; die erlernte Religion des Werdens; es gibt nur das Jetzt; der Name Gaia, keine weitere Bedeutung; die Aufmerksamkeit genau hier, jetzt in diesem Moment; kein Streben nach einem Ziel mehr; der gesuchte Erleuchtung: genau das, hier jetzt; die Präsenz ist immer anwesend – das einzige, was Substanz hat; Ärger und Wut – und keiner da, der sie hat oder annehmen könnte; der Gedanke, es sollte anders sein als es ist; das Gewahrsein der Anwesenheit; es gibt kein Nicht-Sein; kein spirituelles Zuckerchen; keiner da – das Leben lebt sich selbst; der Verstand nimmt nie an; menschliche Erfahrungen und keiner hat sie; die Ich-Software und wenn sie sich verabschiedet; die Advaita-Sprache; wo kommen die Wahrnehmungen zusammen – schwer zu lokalisieren; hier ist niemand, nur Wahrnehmen. 

 

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Das Sein und das scheinbare Werden; wenn wir genau hinsehen: Sein ist immer da – und nur auf der scheinbaren Ebene gibt es ein Jemand; die Freude an der scheinbaren Entwicklung hin zum Erkennen des Seins, in dem es keine Entwicklung gibt; Entwicklung – eine Benennung des Verstandes; sich dessen gewahr sein, was nicht an Entwicklung gebunden ist; aus dem Programm des Entwickelns kein Frieden zu finden, weil der Frieden schon hier ist; Gaia spricht scheinbar mit Joe – tatsächlich spricht das Sein mit dem Sein; Traum und Träumer – Bilder um zu kommunizieren, was nicht kommuniziert werden kann; die Begrenzungen des Verstandes; Liebe und Mitgefühl – sie sind da oder nicht.

 

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Mitgefühl – das Wissen, dass es keinen individuell Handelnden gibt; der Koan des Klatschen mit der einen Hand; das scheinbare Machen von Praktiken wie Beten, Meditieren usw., aber in Wirklichkeit ist niemand da, der etwas machen könnte; Erleuchtung – das Gewahrsein über das, was wir wirklich sind, dabei gibt es keine Entwicklung; Bewusstheit über das Sein kommt und geht und es gibt keinen, der das machen kann; die Sprache des Bewusstseins: Stille; keine Lehre und kein Lehrer; Hiersein ist keine Hypothese und nicht vermittelbar, nicht von Ken Wilber und nicht von Gaia; keine Zusammenhang zwischen Vorleben und Erwachen, weil niemand da ist, der erwacht oder nicht erwacht sein könnte, nur der Verstand kreiert Zusammenhänge und Abhängigkeiten; die Illusion von Schüler und Lehrer; das Gefühl, dass jemand hier ist der Recht hat und jemand, der nicht Recht hat – auch diese Erfahrung darf da sein.

 

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Gaia: Alles ein Akt reiner Liebe

Gaia im Gespräch mit Devasetu am 16.3.11 auf Gomera über die Katastrophe in Japan, über Atomenergie und über Veränderungen in der Gesellschaft und in uns.

 

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Gaias Dankbarkeit für die Chance zum Aufwachen und sein Mitgefühl für alle; alles ein Akt reiner Liebe; der Fokus auf dem, was wir sind; die Verantwortungslosigkeit, Atomkraftwerke in Erdbebengebiete zu bauen – es gab keine Wahlmöglichkeit dazu, darum ist auch das ein Akt der Liebe; Gier als unerwachte Form der Liebe; nichts könnte anders sein als es ist – auch nicht das Verhalten von Politikern; lernen durch Einsicht oder durch Leid; verbesserte Informationsmöglichkeiten als zu Zeiten von Tschernobyl; Gier als Akt der Unbewusstheit – aber nicht Akt der Nicht-Liebe; Berührung durch die Bilder aus Japan, wie hingebungsvoll die Menschen dort die Situation hinnehmen, aber der Konsum von TV und Internet nicht zu weit ausdehnen; die Hilfslosigkeit spüren, ohne einen Schuldigen zu suchen; keiner da, der schuld sein könnte – alles einfach nur eine Folge des Urknalls; auch Proteste und Entrüstung ein Akt der Liebe; lieber eine Welt ohne Atomkraft; Impulse setzen, auch wenn die Menschen in Machtposition anscheinend nicht darauf reagieren; neue Spielregeln für unser Zusammenleben; beginnen, angstfrei zu leben und das zu tun, was wir wirklich wollen; das Ideal der Schenkungsgesellschaft – nicht warten, sonder einfach so leben, was gerade für viele Menschen so passiert.

 

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Wie schmerzhaft es ist, wenn wir nur danach schauen, dass es uns alleine gut geht; kein Leiden mehr, wenn gesehen wird, dass alles Handeln von selbst ohne Täter passiert; wenn Denkmuster, der Verstand, uns Gründe liefert, zu leiden und nicht glücklich zu sein – und dies nicht nur theoretisch sehen, sondern in uns erforschen; keiner da, der bewusster sein oder erwachen könnte; alles als Einladung aufzuwachen; Bewusstheit um sich zu informieren, wieweit man sich vor radioaktiver Strahlung schützen muss und kann; die Möglichkeit, das Geld ganz abzuschaffen; wesentlich mehr Satsangs, wenn dafür kein Geld mehr aufgewendet werden müsste; das Vertrauen, dass auch ohne Geld für alles gesorgt würde; erst der (finanzielle) Zusammenbruch, bevor eine Gesellschaft ohne Geld möglich wäre; jeden Menschen mit Gleichheit erleben und wertschätzen, unabhängig ob reich oder arm; immer mehr Menschen, die vom Egotrip weg zum höheren Ganzen erwachen; die enorme Heilkapazität der Erde; Gaias Bereitschaft und Dankbarkeit Fragen zu beantworten.

 

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Gaia: Alles findet im Sein statt – ohne Handelnden

Diesen Satsang gab Gaia beim 16. Rainbow Spirit Festival 2010 in Baden-Baden. Es filmte Devasetu.

 

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Hier, jetzt erleben, dass wir Stille sind; mit der Aufmerksamkeit im Moment kannst du den, der etwas braucht, nicht mehr finden; Erwachen braucht nichts; Satsang zum Klären von Fragen zum Erwachen; Vergangenheit oder Zukunft existieren jetzt nicht; die Bedeutung des Verstandes; Erleuchtung als Miniverschiebung der Aufmerksamkeit; Aufwachen und Erleuchtung; Erleuchtung ist kein Zustand; Kontrollbedürfnis und Frieden; Frieden nur hier und jetzt; das leidende Ich aus der Vergangenheit sucht die friedvolle Zukunft, die es nicht gibt; was es zu tun gäbe, passiert von selbst; die Idee, dass alles einen Sinn machen müsste; „Warum nicht?“; „Wer will es wissen?“ statt „Warum?“; Frieden geschieht nicht nach irgendetwas, sondern hier jetzt.

 

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Die Unveränderlichkeit dessen, was wahrnimmt; was du wirklich bist, hat mit dem, was du wahrnimmst, nichts zu tun; Wahrnehmung geht weit über die Sinne hinaus; der Mechanismus des Fragens; alles findet im Sein statt; frei sein von Fragen; die verwirrende Sprache; das Selbst, das die Fragen wahrnimmt, hat keine Fragen; wenn das wahrnehmende Selbst den Fokus hat, stoppt die Fragerei; Bewusstsein ist schon jetzt, es kann nicht gelernt werden; kein Feuer kann dich vernichten – nur die Idee von dir kann vernichtet werden; Bewusstsein ist überall; Versöhnung mit der Vergangenheit im Erkennen, dass alles von selbst abläuft und kein individuell Handelnder da ist; hier jetzt untersuchen, ob es einen Handelnden gibt; keine Wahl über Gefühle und Gedanken – auch für die Menschen nicht, die wir anklagen, darum: Wie können wir anklagen, wenn die Handlungen von selbst passieren? Alles nur Reaktionen, die geschehen; mit der Idee des freien Willens entstehen Schuld und Angst; Konditionierungen bei Kindern geschehen nicht nur durch die Eltern.

 

Gaia: Der Raum mit der Kapazität zu wissen

Diesen Satsang mit Gaia filmte Devasetu im Dezember 2009 im Valle Gran Rey auf Gomera. Die Tonqualität ist leider eingeschränkt, weil das Brummen einer Kühlmaschine aus dem angrenzenden Raum u Geräusche von draußen zu hören waren. 

 

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Bewusst das sein, was wir sind; klar ist „ich bin“; was ist „ich“? Wir haben gelernt, was wir sind; Körper und Körpererfahrung; Erforschung von Erfahrungen; Fokus auf das, was wahrnimmt; Bewusstsein sein; entspannter Raum; was nimmt wahr? Schwierigkeit zu beschreiben, was wir sind; jenseits dessen, was versucht herauszufinden, wer ich bin; jetzt! Jederzeit die Möglichkeit immer wieder aufzuwachen; stille Gegenwärtigkeit; es geht darum, dass Du das, was du gerade ganz von selbst lebst, bist; Alternativen für Beurteilen; über Schwierigkeiten im Alltag, in der stillen Gegenwärtigkeit zu verweilen; wo hört die Präsenz auf? Könnte das Bewusstsein irgendwo hin gehen? Versöhnung mit der Vergangenheit; was nicht gehen kann, braucht nicht gehalten zu werden; Orientierung an Ergebnissen, nicht an Tätigkeiten.

 

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Streben nach guten Erfahrungen erzeugt Leiden; das Ende des Leidens; die Perfektion dessen, was ist; die Vergangenheit abgeben; Traurigkeit zulassen; es sind nur Erfahrungen; Konzept von Erleuchtung; immer bewusst sein – anstrengungslos; des beste Moment ist jetzt; ohne Bewertungen; ohne Erwartungen; ohne Suche nach Anerkennung und Liebe.

 

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Lehnt Bewusstsein irgendetwas ab? Nur Muster lehnen ab; Bewusstsein ist bedingungslose Annahme; es kann aufhören zu stören, ohne dass es weggeht; Muster; keiner, der etwas macht; alles, was passiert sind Einladungen zum Erwachen; leidvolles Denken; Glückseligkeit ist es, das zu erforschen, was immer stimmt; wenn du im Frieden bist, gibt es keinen Frieden, den du suchen kannst; Gedanken ziehen lassen; Urknall und Wissenschaft; jenseits des Sprechens; nichts Greifbares; der Raum mit der Kapazität zu wissen.
 

 

Gaia: Keiner erleuchtet – keiner unerleuchtet

Dieses Interview mit Gaia führte Devasetu im Dezember 2009 auf Gomera. Gaia spricht darin über seine Zeit auf der Insel, als er dort lebte, über auch Satsang heute und dass es ihm ein Anliegen ist, dass die Menschen die Rollenverteilung „du bist der Erleuchtete und ich nicht“ aufgeben.
Da starker Wind herrschte, ist die Tonqualität in diesem Interview leider durch Windgeräusche beeinträchtigt. Wir bitten dies zu entschuldigen.

 

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Gaias Gefühl zur Insel Gomera; starke strukturelle Veränderungen auf Gomera in den letzten Jahren; die Menschen in ihren Geschichten; die Magie Gomeras: eine kraftvolle und kindliche Energie; aus Gaias Zeit auf Gomera: wie er seinen Lebensunterhalt als Strandverkäufer und mit Körperarbeit bestritten hat; Spaß in dienenden Berufen und wie Gaia auch das Angebot von Satsang als Dienen erlebt; die oft im Satsang und bei der Essenzheilung vor sich gehende Befreiung von Menschen; wie Gaia Satsang und Essenzheilung als totalen Spaß erlebt und genießt; die Intension in Satsang zu sein; Gaias Interesse, dass jeder sieht, dass er schon frei ist; die Rolle von Gaias Partnerin Venu als Organisatorin und im Satsang; Musik vor und nach dem Satsang; Entspannung oder verspannt sein im Satsang; im formellen Satsang die Einladung, immer in Satsang zu sein; einbeziehen, was hier und jetzt bewusst ist, im täglichen Leben – so passiert Satsang auch ohne formellen Satsang; Gaias Anliegen: das Auflösen der Struktur im formellen Satsang, dass „Unerleuchtete“ zu einem „Erleuchteten“ in den Satsang gehen.

 

 

 

 

 

Gaia: Willkommen zur Essenzheilung

Gaia bietet neben Satsang auch Essenzheilung an, zusammen mit seiner Partnerin Venu. In Berlin hatte Maren Roloff Gelegenheit an einer Essenzheilung mit den beiden teilzunehmen und für Jetzt-TV zu filmen.

 

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Willkommen zur Essenzheilung; Entspannen – es gibt nichts zu tun; alles ist vollkommen in Ordnung, nichts muss weggedrückt werden; sei dir bewusst, dass du jetzt hier bist; alles kann entspannen; hier liegen und ruhen; die Arbeit hier macht der Boden, die Erde hier, die trägt; die Präsenz, die alles wahrnimmt, ist ganz anstrengungslos hier – einfach verschmelzen mit dieser Erfahrung hier jetzt.

 

Gaia: Everything Just Happens – No Doer

Diese Video mit Gaia entstand im Oktober 2009 in Bad Wildungen. Die Fragen stellte Devasetu. Das Video ist in Englisch ohne deutsche Übersetzung, darum nur auf der englischen Seite von Gaia anklickbar.

 

Zu den Videos...

 

 

Gaia: Das, was du bist

Diesen Satsang mit Gaia filmte Maren von Jetzt-TV Anfang Oktober 2009 in Berlin auf dem "Wochenende der Einheit - Zeit für neues Bewusst-Sein"

 

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Still und bewusst sein, dass wir hier sind. Oft warten wir auf eine Erfahrung – das Bemerken der automatisch stattfindenden Mechanismen und irgendwas ist absolut befriedigend, absolut still, egal was hier ist. Der Wunsch danach, alles erleben zu können, voll lebendig zu sein und im tiefsten Herzen keinen Stress damit zu haben; wenn das viele Denken nervt – wer bemerkt diese Gedanken? Wo ist das Ende von dir? Wir glauben Ideen und Vorstellungen so lange, bis wir sie hinterfragen; ich bin hier und hier wird wahrgenommen; unser Denken setzt die Grenzen; gibt es da irgendetwas, was du verstehen musst, um hier zu sein? Was musst du klar haben, um hier zu sein? Wir brauchen nichts zu verstehen. 

 

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Wenn du Frieden oder Existenz verstehen willst, scheint es immer noch etwas zu tun zu geben; das, was wahrnimmt ist schon längst in Frieden; das, was wahrnimmt ist hier. Die Idee, dass ich diese Person bin, und das Gefühl von Trennung. Das, was ich bin, ist überhaupt keine Erfahrung; gibt es ein Problem damit, nichts zu verstehen? Ich bin hier, du bist schon hier, jetzt – da gibt es nirgendwo hinzukommen; die Gewohnheit, den Gedanken zu glauben; das, was die Gedanken wahrnimmt, ist vollkommen in Frieden, in Freiheit; das Universum sein; das Wahrnehmen des Selbst ändert sich nicht – das ist es, was du bist. Das was den Körper wahrnimmt, das ist außerhalb davon – alles ist darin enthalten; die Neigung zu schauen, wie es sich anfühlt und die Neigung zu schauen wie das ist, was wahrnimmt. 

 

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Es ist nicht notwendig, das was wir wirklich wissen, um zu verstehen; warum tauchen Gefühle auf? Sie hindern uns an gar nichts; das Gefühl, der Gedanke und das, was sich bewusst ist, ist hier – alles ist hier; wenn das Bewusstsein deine Aufmerksamkeit bekommt, treten Gefühle und Gedanken in den Hintergrund; das, was wahrnimmt ist ruhig – überall wo wir uns treffen; es ist ruhig, frei; Bewusstsein muss nicht aufrecht erhalten werden, es ist hier – es ändert sich nicht, es ist immer so, das einzige, worauf du dich verlassen kannst – es ist das, was du bist, wenn du darauf deinen Fokus richtest; wir haben nur gelernt, den Gedanken und Gefühlen Aufmerksamkeit zu geben. Das Bewusstsein ist heil; Gefühle und Gedanken sind nicht die Wahrheit; Bewusstsein ist die Liebe und unsterblich – es braucht keine Liebe und muss nicht überleben; grenzenlose Absolutheit darf in deinen Körperzellen angstfrei, körperfrei und ohne Grund schwingen; uns genießen und glücklich sein ohne Bedingung; alle wollen glücklich sein. In diesem Bewusstsein geschieht so viel Heilung; wir können nicht erzwingen, dass unsere Aufmerksamkeit dahin geht; was wir feststellen könnten ist, wenn unsere Aufmerksamkeit da hin geht, taucht ein Zustand auf, der sehr angenehm ist – ganz spielerisch. 

 

Interview mit Gaia über Essenzheilung

Gaia bietet seit einiger Zeit Essenzheilung in Einzelsitzungen und als Workshops an. Während der Naturheiltage in Oberhausen im Juli 2008 führte Maitri dieses Interview mit ihm zur Fragestellung „Was ist Essenzheilung, was kann man sich darunter vorstellen?" Im Video-Teil 3 befragt sie zwei Teilnehmerinnen, die die Essenzheilung als Einzelsession und im Workshop erfahren haben, nach ihren Eindrücken.

 

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Der "technische" Ablauf mit Tiefenentspannung und "Mindmusik" mit Tönen aus dem „Hara"; die Unterschiede zwischen Essenzheilung und Satsang; von Erfahrungen, die den Klienten fast in die Präsenz zwingen, weil der Mind sich sonst zu Tode langweilen würde; die Kapazität, für Heilung zur Verfügung zu stehen, die in jedem ist; jeder ist in seinem "Nichts-Besonderes-Sein" etwas "ganz Besonderes", was im Workshop erfahren wird; vom präsent sein auch beim TV-Sehen und sogar unter Einfluss von Alkohol; vom "Nicht-Präsent-Sein" unter Alkoholeinfluss und beim Sex, wenn insbesondere Männer in Phantasien gehen müssen, um der Vorstellung ihrer Potenz zu entsprechen; von Frauen, die impotente Männer durchaus genießen können, solange diese Männer „präsent" sind; von einfacher Präsenz ohne jegliche Anstrengung, die jederzeit möglich ist – auch beim Biertrinken; Gaia als „Zwischending zwischen Satsanglehrer und Heiler", sein Weg zur Essenzheilung; Erfahrungen mit seinen Klienten, deren Geschichte er nicht braucht

 

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Von starken Gefühlen, die nur schwer zuzuordnen sind, wem sie gehören und die weggehen sollen und bei dieser Fokussierung genau deshalb bleiben; von dem Wunderbaren, was auf den Workshops geschieht – Spüren, Fühlen, Lieben, was ist – in einem Feld der Liebe; warum eine Gradeinteilung von Essenzheilung wie beim Reiki nicht möglich ist; die Essenz als Meistergrad; von Gaias Buch, das er nicht veröffentlichen kann, weil es sich immer ändert und von der Essenz, die sich nie ändert und über die es nichts zu sagen gibt; wunschlos glücklich, was nie langweilig ist – und das Ego, das genau das nicht aushält; die Idee, die Menschen antreibt, dass „es" noch nicht perfekt ist; das Viele, was auf der materiellen Ebene noch zu tun ist; vom Göttlichen, das perfekt ist ohne Entwicklung und vom Ausdruck des Göttlichen, wo Entwicklung stattfindet in Materie, Mind, Zeit und Raum; wenn Fragen aufhören

 

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Die eigene Tiefe berühren; totale Entspannung; einfach nur Dasein dürfen, wie die Ente auf dem Teich; Musik, die an Mönchsgesang erinnert, die nicht verstanden werden muss, wenn man wie in einer Wolke schwebt; Gruppenenergie, die gut tut; vom Nichtstun, wenn ganz viel passiert; das Gegenteil von dem, was andere Heiler anbieten; wenn der Dialog aufhört, wenn etwas wach bleibt und den Schlaf begleitet, wenn Phasen der Stille immer anziehender werden; wenn man schaut und nichts mehr da ist; wenn die Präsenz da ist und die Jagd nach Erleuchtung und dem großen Hype aufhört; wenn auch hier die Fragen wieder aufhören und es auch dabei bleiben darf; wenn Entladen, Abwerfen und Weglassen schöner wird, als etwas zu bekommen, wenn selbst Ziele nicht mehr wichtig sind und die Einladungen des Tages ausreichen, wenn Leben geschieht und die Ruhe auch im Miteinander

 

Satsang mit Gaia

Die sich direkt in diesem Moment erfüllende Sehnsucht

 

Dieser Satsang fand im Juli 2008 im Rahmen des Kongresses und der Messe: „Die Naturheiltage“ in Oberhausen statt. Daher geht es bei den Fragen und Antworten oft um die Themen Krankheit, Schmerzen und Heilung.

 

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Den Moment genießen ohne Genussmittel, Satsang: Zusammensein in Wahrheit, die Frage nach dem Wahrnehmenden, die einzige echte Erfahrung: die Erfahrung jetzt, vom Widerstand gegen die Erfahrung, das Nein zu der unangenehmen Erfahrung von starken Schmerzen, die Erfahrung die Mutter zu hassen

 

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Das absolut Stille in der Wahrnehmung, eine Frage zu Braco (einem der Heiler beim gleichen Festival), einfach genießen ohne Gedanken – mit geschlossenen oder offenen Augen, die sich direkt in diesem Moment erfüllende Sehnsucht, die Frage wie Heilung passiert, die falsche Grundannahme: „Ich bin jemand und muss und brauche etwas“, die Faktoren Ernährung und Umwelt in Bezug auf Krankheit und Gesundheit

 

Padma, Torsten, Gaia und Venu im Gespräch

Zusammen durch diesen Moment schreiten


Padma, Torsten, Gaia und Venu im Gespräch zu Themen wie Liebe und Partnerschaft, Heirat und Kinderwunsch und sich wandelnden Rollenvorstellungen. Dieses Gespräch fand während der „Naturheiltage“ in Oberhausen im Juli 2008 statt. Die Fragen stellte Devasetu.

 

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Das offene Geheimnis um das Glücklichsein mit und ohne Partner, verzweifelte Versuche in Beziehung Glück zu finden, Muster von Selbsthass, Beziehungssucht, wenn Liebe als Bedrohung aufgefasst wird, in der Liebe das Ende von „Ich“ und „mir“ und „meine Geschichte“, der Versuch über die Beziehung glücklich zu werden, unbewusste Muster in der Beziehung, das Glück im Ich-bin, Liebe unabhängig von der Person, in einem Feld von Liebe sein unabhängig vom Partner, die von allem unabhängige Glückseligkeit in uns, der Geschmack von Nachhausekommen, der Bonus von Freude in der Partnerschaft, das Lernprogramm in der Beziehung: alte Muster erkennen, Intimität zu Menschen ohne etwas haben zu wollen, der Rausch begehrt zu sein, durch das Nicht-Ausagieren alter Muster Freiheit entdecken, die Freiheit in Schmerz und Enttäuschung

 

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Keine „feste“ Beziehung, das gedankliche Schwelgen in der Beziehungs-Idee, zusammen durch diesen Moment schreiten, Heirat am Küchentisch, die Heirat mit dem innersten Kern, Kinder in die Welt setzen, Überbevölkerung, der Wunsch nach Kinder bei Frauen über vierzig und der Eltern nach Enkelkinder, der männliche und weibliche Aspekt von Bewusstsein, Glaubensmuster und männliche und weibliche Rollenerwartungen und deren ständige Veränderung, die Bürde für die Frauen durch der Frauenbilder in verschiedenen Teile der Welt

 

Live-Interview mit Gaia und Venu

Beim Live-Interview mit Gaia und Venu am 6.8.08 über Zaplive zum Thema "Glücklich sein" war der Ton ab ca. 29:00 Min. streckenweise nicht zu hören.

 

Hier ist jetzt dieser Teil des Videos zu sehen:

 

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Interview mit Gaia

Im Raum der Einfachheit des Seins

 

Gaia erzählt von seinem jüngsten Aufenthalt in Tiruvannamalai in Südindien, über Gomera, Veränderungen nach dem Indienaufenthalt, die Krise der Staatsverschuldung und die Bedrohung des Egos durch die bevorstehende Krise. Krise aber auch als Chance für eine neue Zwischenmenschlichkeit. 

 

Das Interview führte Devasetu im Mai 2008 in Köln in einem Raum der Ergotherapie-Praxis von Heiner Sieglohr, in dem auch Satsang stattfindet.

 

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In Tiruvannamalai am Arunachala in Südindien hier sein, an den Plätzen von Ramana, Meetings unterm Baldachin, in der Präsenz von Swamis, Arunachala: das Zuhause von jedermann, berührt im Meditationsraum von Ramana, hinduistisch beprägte Rituale, auf sich selbst zurückgeworfen in Indien, angezogen vom Arunachala, bei Shiva Shakti, meditativ die Stille genießen, angenehmes indisches Klima und vegetarisches Essen, Veränderungen im Valle Gran Rey auf Gomera

 

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Im Raum der Einfachheit des Seins, die Gewohnheit mit der Aufmerksamkeit bei den Wahrnehmungen zu sein, die Heilung in der Einfachheit, kein anderes Interesse als das Aufwachen, das direkte Gefühl erforschen; vom Leben gezwungen, das Ich aufzugeben; im Wissen, wer ich wirklich bin, jede Situation einfach anzunehmen; der Geldfluss von den Armen zu den Reichen, der unabwendbare wirtschaftliche Crash, der Wertverlust des Geldes, kein Interesse der Mächtigen die Strukturen zu verändern, die Angst vor Knappheit und Hunger und Gewalt, Angst körperlich spüren ohne Geschichte dazu, das Gefühl im innersten Kern, die Freiheit in der Angst, die Loslösung von dem genetischen Programm überleben zu müssen, mögliche Vorsorge vor der Krise, übers Motorradfahren, Mitschwimmen im Straßenverkehr in Indien

 

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Krise als Chance, Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen ohne Mitgefühl für die Menschen, die Angst der Wirtschaftsbosse und Politiker, die Bedrohung des Egos durch die bevorstehende Krise, die Präsenz und das Glück der einfachen und armen Menschen in Indien, Dank an Jetzt-TV

 

Gaia: Freiheit mit und ohne Verstand

Der Satsang hat folgende Themen zum Inhalt: Sehnsucht, die Größe des Verstands, Neid und Eifersucht, Erwartungen in Kontakten, Willensfreiheit

 

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Stille im explodierenden Raum, das absurde Spiel, das Wissen um das Einssein, die Süße der Sehnsucht, Freiheit mit und ohne Verstand, durch das Leiden im Alptraum zum Aufwachen, Befreiung ohne Leiden 

 

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Die Stille in der Eifersucht, das Gefühl fühlen ohne Story, Ausdehnung im inneren Raum; die Einladung in allem, was wir vermeiden wollen; sich im Satsang zurückhalten

 

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Das Empfinden anderer Menschen in uns, das Drama: „Es sollte anders sein, als es ist!“, Erwartungen in Kontakten, Versöhnung mit den Empfindungen und Erfahrungen, die Kraft von Jetzt, die Wut über die Eltern, Ablehnung von Empfindungen

 

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Die Frage der Wahlfreiheit über Gedanken, Gefühle und Empfindungen; Entscheidungen als Reaktionen auf Gedanken, Gefühle und Empfindungen; die Ausrichtung auf bestimmte Empfindungen oder nicht, die Schönheit im tiefen Fühlen, das Glück in der Erforschung des Bewusstseins, die Möglichkeit des Missbrauchs des Konzeptes über die Abwesenheit eines freien Willens

 

Die ganze Menschheit als Wohlfühlprogramm

Spirituell leben und soziales und politisches Engagement – Wie passt das zusammen?

 

Gesprächsrunde mit dem spirituellen Lehrer und Heiler Gaia, mit Annette Weber von den Violetten und mit Niren, aktiver Teilnehmer an Pyar's Bodhitree-Projekt.

  

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Begegnung mit Gaia im August 2007

Der Juice der Stille

 

 

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Das einfache Sein, der Juice der Stille, Subjekt und Objekt auf der Empfindungsebene, das alles durch dringende Bewusstsein, „ich“ im Sinne von Urgrund und Quelle, die Frage nach der Trennung zwischen ich und Bewusstsein, der Anspruch der Psychotherapie auf Veränderung, die statische und unnatürliche Stille und Enge bei Anwesendheit eines persönlichen Egos, die Unvollkommenheit der Sprache, die Frage nach dem Ursprung der Impulse

 

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Mitgefühl so einfach hier, vorgeburtliche Traumata und Abwehr, Traumata-Therapie einbezogen in Selbsterforschung und Satsang, die Kapazität präsent zu sein, die Sinnlosigkeit der „Warum?“-Frage

 

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Empfinden ohne ein Festhalten, Erwartungen als Anklage und die Abwehr dagegen, Heilung im natürlichen Sein-Zustand der Erleuchtung, Versöhnung mit den Eltern, Heilung durch das Hier-Sein

 

Gaia im Interview mit Devasetu

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Segenslinie, Freund oder Meister, Erleuchtung, Prozesse, Sehnsucht nach Freiheit, Selbsterforschung, Hiersein, ich bin, Angst

 

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Identifikation, Essensheilung, Präsenz, jetzt, Satsang

 

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Unpersönliches Erwachen, Wiedergeburt, Erwachte in psychiatrischen Anstalten, Heilung durch Stille

 

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Bedingungsloses Grundeinkommen, Zusammenbruch des Wirtschaftssystems, das Leben will leben, Verstand, Vermeidung von Gefühlen

 

Fragen an Gaia

Satsang als direkte Erfahrung von Gott

 

Gaia spricht vom Satsang als direkte Erfahrung von Gott. Für ihn ist Erwachen immer jetzt und hier. Ich bin - ohne Trennung. Dabei ist die Einfachheit des Seins unabhängig von jeglicher Technik. Es geht immer nur um diesen Moment.

 

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Zu Gaias Geschichte: Allein auf der Insel, meditieren in Indien, Erleuchtung jetzt, im Satsang mit Isaac Shapiro, das hier ist es, Erleuchtung als Konzept, die Idee vom Jemand, Erwachen immer jetzt hier, der Verstand als Benennender und Unterscheidender, mit der Aufmerksamkeit in den Moment

 

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Ungetrenntes Bewusstsein ohne Darstellung der Meister der Traditionslinie, mit Hilfe von Byron Katie aus der Falle der Verdrängung von Gefühlen, kein Glück von außen, Satsang als direkte Erfahrung von Gott, Trennung durch Benennung, Religion und direkte Erfahrung, Wahrheit als das Unbeschreibbare und Unveränderliche immer hier: Ich bin, ohne Trennung

 

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Satsang als Nicht-Lehre in der Einfachheit des Seins unabhängig von jeglicher Technik, alles nur in diesem Moment, im Satsang offen für den Schmerz, Freiheit immer hier jetzt, Essenzheilung als Satsang in anderer Form, Persönlichkeit als Ansammlung von Verhaltensmustern zur Schmerzvermeidung, Liebe zum Moment in der reinen Schmerzempfindung ohne Geschichte dazu

 

Satsang mit Gaia 2007

Die Illusion der Person

 

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Antworten als Resonanzen, der angelernte Jemand, die Freude in allen Gefühlen, die Illusion der Person

 

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Die Unterscheidung in dem, was keine Unterscheidung trifft; die Wahrheit immer hier, Anwesenheit keine Theorie, das angelernte Ausblenden des Unveränderlichen, die „Methode“ der Bewusstseinserweiterung, den Denkprozess zulassen, Gefühle jetzt fühlen

Gaia im Gespräch mit Rohita und Lakshmi Devi

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Partnerschaft, Verschmelzen, Empfindungen, die praktische Seite von Partnerschaft, Eifersucht

 

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Innere Bilder, Erfahrungen, Vorstellungen, Abgrenzung als Sicherheit für den Verstand

 

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Aktivitäten, Freiheit, freier Wille

 

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Deeksha, Übertragung von Erleuchtung, direkte Erfahrung hier, Hingabe, Verstand

 

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Wünsche, Verstand, Hiersein, Ängste, Vorstellungen, Schmerzen

 

Geld und Spiritualität

Eramo und Gaia im Gespräch mit Devasetu

 

Warum werden die Reicher immer reicher und die Armen immer ärmer? Warum hat man so leicht das Gefühl, man hat zu wenig oder könnte zu wenig Geld haben? Warum verhungern Menschen oder leben in Not, wo doch rein vom Materiellen her genug für alle da wäre? – Eramo und Gaia brechen das Geldtabu und sprechen über ein Thema, das uns alle betrifft.       zu den Videos...

 

Gaia

Gaia, mit bürgerlichem Namen Michael Zipf, geboren 1959, wanderte nach Abitur, Zivildienst, Karriere als Hotelkaufmann, Heirat, Krebsdiagnose und Begegnung mit verschiedenen Heilern mit Frau und Kindern auf die Kanareninsel La Gomera aus, von wo aus ihn seine innere Suche unter anderem nach Indien führte. 1996, zurückgekehrt aus Indien, traf er auf Isaac Shapiro. Bei ihm endete seine Suche im Erkennen seiner wahren Natur.

 

In der Begegnung mit Gaia trifft man nicht auf einen Lehrer, der eine Lehre vermittelt, und auch nicht auf den Vertreter einer bestimmten spirituellen Tradition. Gaia begegnet den Menschen als heilsamer Freund und unterstützt sie einfühlsam, humorvoll und kompromisslos dabei, das, was die Weisen über Jahrhunderte Wahrheit, Bewusstsein, bedingungslose Liebe, Gott oder die Essenz von Allem genannt haben, direkt im Moment zu erfahren und zu verkörpern. In diesem direkten Erkennen endet die Suche nach innerem Frieden, und die Muster, die scheinbar von diesem Erleben abgehalten haben, dürfen sanft nach Hause kommen.

 

 

Viele Menschen erfahren die Begegnung mit Gaia als sehr heilsam und heilend, man könnte ihn auch als Heiler bezeichnen. Gaia wohnt in Niedenstein bei Kassel und steht dort auch für Einzelgespräche oder Heilsitzungen zur Verfügung. Diese Möglichkeit bietet Gaia auch in den Städten an, die er für die öffentlichen Satsangs bereist.

 

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Letzte Aktualisierung: 13. März 2017

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