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Dieser Satsang mit Gaia fand im Dezember 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera statt.
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Das, was sich über alles bewusst ist; die Frage, was die Wahrheit ist; wach sein, um der Täuschung durch die Benennungen der Wahrnehmung zu entgehen; bemerken, dass Wahrnehmung da ist und das bemerken, was sich der Wahrnehmung bewusst ist; die Täuschung, der Idee zu glauben, ich bin jemand, dem etwas fehlt; die Gnade, wachsam zu sein und sich zu erinnern, mit dem Fokus bei der Bewusstheit zu bleiben; die Welt der Erscheinungen hier sein lassen und sie nicht berühren; Schweigen und Stille im Alltag; anschauen, was im Geben und Unterstützen von Menschen anstrengend erscheint; eine Gästehaus führen, ohne sich dabei zu verausgaben; über Beinlängenunterschied und Erdung; die richtige Balance finden; viel arbeiten – ohne angestrengt dabei zu sein; jede Bewertung eine Täuschung – mit der oft folgenden Ent-täuschung, also die Täuschung wird weggenommen, die Wahrheit bleibt, alles aus Gnade; (in Englisch) die deutsche Konditionierung mit dem Drang zur Perfektion, aus amerikanischer Sicht; die weite Sicht im amerikanischen Denken; zurückkommen und fühlen, was hier ist; Herausforderungen durch die deutsche Konditionierung; die ursprüngliche amerikanische Idealvorstellung, „sein eigenes Ding“ zu machen und damit allen zu nützen; wenn die Erfahrung da ist, dass die Form keine große Rolle mehr spielt; Widerstände in Form von alten Gedankenmustern: „Ich“ als jemand; Handlung ohne die Idee „ich mache etwas“; die Frage nach der Reaktion, wenn man in der Öffentlichkeit Gewalt gegen jemand Schwächeren beobachtet; einverstanden sein mit dem Nicht-Einverstanden sein, wie Menschen sich verhalten; soviel mehr Weichheit; bemerken, ich kann hier genießen; immer schon hier sein; keine Ahnung haben, wie es ist; wenn die Idee da ist, man müsste aktiver sein; auch Phasen des Rückzuges wertschätzen; nicht den Gedanken glauben, anders, aktiver oder weniger aktiv sein zu müssen als man ist; nicht zu bewerten, was am Ende einer Entwicklung stehen könnte; wenn das Gefühl da ist, nicht auf der Welt sein zu dürfen; der einzige Sinn des Lebens: genau das hier, diese Erfahrung.
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Dieser Satsang mit Gaia und Edgar fand im Dezember 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera statt.
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Du musst überhaupt nichts erfüllen, keine Bedingung; ich sitz auch nur so da, weil es bequem für mich ist; unliebsame Mitmenschen; das, was man zum Fenster raus wirft, kommt oft zur Tür wieder rein; sich mit Idioten auseinanderzusetzen, der Wahnsinn der Menschheit; was mit dir nichts zu tun hat; Ärger verändert die Situation nicht; Aussteiger, Sendungsbewusstsein, ökologische Plastiktüten; Bewertungen und Urteile sind Dinge, die wir irgendwo gelernt haben und noch nicht hinterfragt haben; das Gefühl, unverstanden zu sein, wie oft verstehe ich nicht, ich verstehe mich manchmal selber nicht und mögliche Verletzungen daraus; ins Nicht-Verstehen einsinken; die Riesenfreude gesehen zu werden; was ist jetzt schlecht an dieser Art von Egoismus?; die Dringlichkeit aus dem Herzen heraus; Freiwilligkeit als Begegnungsraum; Wechselbad; es weist immer wieder auf meine eigene Abwesenheit hin; es ist nicht mal ein Weg, Gehen geschieht; wie Edgar und Gaia zum Satsang-Halten kamen; Mitgefühl und das Menschsein neu lernen; der Drang zu missionieren hat sich totgelaufen; Isaac; die Idee, dass ich das wollte, starb dann so vor sich hin; wir sitzen hier und sprechen das, was uns berührt; Wahrheit: Weiß ich überhaupt nicht, was das ist; Hinweis auf das, was immer da ist, und das BIST du, das ist für mich Satsang; das Nichtvorhandensein von etwas ist noch kein Defizit; mystische Zustände, Entrückung; Identifikation mit dem Einen als Zustand; was es heißt Mensch zu sein: dafür braucht es Herz; Illusion, Advaita-Zombie; der Körper: Tempel; der Körper ist gewissermaßen der Bezugspunkt; die Wahrnehmung selbst, nicht der Inhalt der Wahrnehmung, denn der ist komplett austauschbar; das einzige, was permanent ist, ist diese Zehntausendstelsekunde; Einheit ist das, was übrig bleibt, wenn der Glaube, das Gefühl der Trennung wegfällt; das Gefühl von Einheit gibt es nicht, es gibt nur das Gefühl von Trennung, Einheit ist immer da; Zivilcourage; Mitgefühl mit sich selber; ich gestehe mir zu, dass ich Mensch bin; sich selber verurteilen und es bemerken; Namaste!
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Dieser Satsang mit Gaia fand auf La Gomera im Valle Gran Rey im November 2012 statt.
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Sich unterstützt fühlen vom Boden, der uns trägt; nichts zu leisten für den nächsten Atemzug; es geht im Satsang nicht um Meinungen, sondern um direktes Erleben; das Sich-bewusst-Sein, das, was wir sind; das Interesse, „vollnährend“ hier zu sein; in Behutsamkeit sich leichter dem öffnen, was hier ist; Satsang als äußerer Rahmen, die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken; wenn ES nicht erreichbar erscheint; über den Ablauf von Traumaaktivierungen, wenn das Nervensystem das Signal Kampf oder Flucht gibt, ohne dass bekannt ist wovor, und ein Einfrieren passiert; sich bewusst werden, ob wirklich Gefahr besteht oder eine Erinnerung an ein altes Trauma aktiviert wurde; Trauer, die als Gefahr wahrgenommen werden kann; Beispiel für die Entstehung eines Traumas in der Kindheit; das Bewusstsein, das wir sind, wird von keiner Erfahrung berührt; sich immer wieder an diesen Moment erinnern, immer wieder anhalten; Trennung durch den Ich-Gedanken; genau hinschauen: „Wer bin ich?“; sich selber fragen, ob man ein Ich-Gedanke ist, der sich ständig verändert; sehen, dass wir das sind, was sich über die Gefühle, Gedanken und Wahrnehmungen bewusst ist; immer wieder in den Körper zurück kommen, indem man z.B. beim Sitzen spürt, worauf man sitzt, wie man gehalten wird; die Verbundenheit mit allem, nicht als Konzept, sondern tatsächlich; sich daran erinnern, den Raum zu sein, indem sich alle Erfahrungen ereignen; mit der unangenehmen Empfindung einer Aktivierung durch das Nervensystem einfach sein, bis sie von alleine wieder verschwindet; der Aktivierung viel Raum geben, indem man sich klar wird, dass keine aktuelle Bedrohung besteht und sich erden, die Füße auf dem Boden spüren; beim Erscheinen einer unangenehmen Empfindung, sich auf das ausrichten, was in dem Moment als angenehm erlebt wird, ohne das Unangenehme wegzudrücken; keine Verantwortung dafür, wenn bei einem anderen Menschen Aktivierung aus dem Nervensystem ausgelöst wird; über den Unterschied zwischen in Stille sein und Apathie; finden, was im Augenblick nährend ist und da die Aufmerksamkeit hin lenken – und das Heilende dabei spüren; Traumawirbel in der Waschmaschine.
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Dieser Satsang mit Padma und Torsten und Gaia fand im Anschluss nach dem Vortrag von Torsten mit dem Thema „Advaita Freiheit / Advaita Falle“ beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.
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Das Einzige, was wir haben, die Erfahrung hier jetzt; die Frage nach der Existenz der Seele und was sie ist; ein Bewusstsein, das Ich-Bin, formloses Sein, ohne Ende; Seele als individuelle Seele oder als das Eine, das wir alle sind; absolute Wirklichkeit, diese eine Seele, was uns alle verbindet; Individuation in dem Einem; das abgegrenzte Ich, nicht zu finden; mehr Interesse von Padma an praxisorientierter Fragen als an philosophischen Fragen; die Ehrlichkeit, die Frustration zu sehen, wenn im Wegfallen von allem der Gedanke kommt: „Ich hab es, das ist die Erleuchtung“ – und damit das Ego wieder da ist; das „fortgeschrittene“ spirituelle Leiden, das Ego loswerden zu wollen; leidvolle Erfahrungen als „heiße“ Spur zum Nachforschen verwenden; der Schmerz zu sehen, wenn Arroganz da ist; wenn die Präsenz des Einen in den Augen anderer Menschen gesehen wird – und eine Herzensbegegnung möglich ist, ohne die Geschichte des anderen zu wissen; Offenheit des Herzens, wenn nicht abgewehrt und nicht gebraucht werden muss; wenn die Suche vorbei ist, das Gesuchte einfach hier, anwesend – und sich in sich selbst erfüllte Fülle zeigt; die ansteckende Wirkung auf andere Menschen, wenn kein Abwehren und kein Brauchen mehr da ist; in sozialer Arbeit aus einer Haltung der Stille für seine Patienten und Klienten da sein können; wenn das Idealbild von Erleuchtung projektiert und zum Hindernis wird; Gaias Frage: „Was ist Erleuchtung?“, und wie er von dieser Frage profitiert hat; hier ist schon alles da – still und voller Leben; das Glückseligste – in diesem Moment wir selbst sein; untersuchen, was Vergleichen im Geiste bewirkt; die Qualität meditativer Tiefe im täglichen Leben im Handeln; mit dem hier sein, was auch immer hier, auch wenn es total schmerzhaft ist; Glückseligkeit kann kommen, muss aber nicht gesucht werden; glücklich sein in der Bereitwilligkeit, nicht glücklich zu sein; sich auch der Leere überlassen, wenn da kein Gefühl ist; reine Sehnsucht nach Frieden als Eingangstor; den Körper spüren, wie er sich jetzt anfühlt – hier jetzt die freundliche Energie fühlen; die Geschichte der Warum?-Frage des Geistes; wenn die grundsätzliche „Ich-schaffs-nicht-Verzweiflung“ auftaucht – und die Bereitschaft diese Verzweiflung einfach zu spüren; Ich-schaffs-nicht als Hingabe; sich erlauben, das zu erleben und Mitgefühl dafür zu haben, für das, was man gerade erlebt, was immer es ist; die einfachen Dinge des Leben spüren, wie der Stuhl, auf dem wir sitzen, wie der nächste Atemzug… – alles Erwachen hier.
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Dieser Satsang mit Edgar OKW Hofer und Gaia fand im Rahmen eines Satsang-Retreats mit Edgar im Dezember 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera statt. Das Hintergrundrauschen kommt nach starken Regenfällen vom Wildbach nahe dem Haus.
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Die Frage nach der Hingabe an Gott; keinem und nichts glauben, sondern selber genau hinschauen; der Körper, eine Erfahrung, die wir wahrnehmen; die eigene Anwesenheit überprüfen; wenn Verwirrung als Fortschritt gesehen werden kann; die Erfahrung, immer hier zu sein – als das, was alles wahrnimmt, nämlich Bewusstsein; Verwirrung durch den Begriff „Bewusstsein“; wissen, wer man ist, aber es nicht verstehen; Anerkennung, die sich grundsätzlich gut anfühlt, aber auch als Aufblitzen des Egos wahrgenommen werden kann; Anerkennung als Ersatz für Selbstliebe, die darum nicht wirklich nähren kann; alles, was wir sind und was Gott ist, ist hier; immer schon hingegeben sein; die Problematik des mit Ideen beladenen Begriffes „Gott“; wenn die Trennung „ich hier und Gott da“ nicht mehr haltbar ist;
Gott – die Form und das Nichts hinter der Form; alles und alle gleich gültig; die Schwierigkeit, Nondualismus mit der dualistischen Sprache zu erklären; Eckerhardt Tolles Ausspruch: „Gottes Sprache ist die Stille und alles andere eine schlechte Übersetzung“; nichts falsch, auch nicht an Ideen; die Schönheit von Mitgefühl, das nicht mehr persönlich ist; Weisheit in der Sprache; Bewusstsein, immer im Singular, also immer ein Bewusstsein, und Bewusstheit als Zugang zum Bewusstsein, auch im Plural möglich; Sein – mit und ohne „bewusst“; die Frage, was Bewusstsein ist; wenn es weh tut, Bewusstsein verstehen zu wollen; die Gewohnheit des Verstandes, Unfrieden schaffen zu wollen und verstehen zu wollen, auch DAS, was nicht verstanden werden kann; die Stille im Hintergrund jenseits von Verstehen; wenn es unmöglich erscheint, etwas fühlen zu können, aber wenn man es dann fühlt, überhaupt nicht „schlimm“ ist; nichts ist falsch, auch nicht Vermeidungstaktiken; nichts zu verpassen, weil alles, was gefühlt werden will, wieder anklopft; Entwicklung als Auswicklung und in der Mitte ist nichts; mit körperlichen Schmerzen sein, egal wie man damit umgeht; die natürliche Tendenz, Schmerz vermeiden zu wollen; kein richtiger Weg, mit dem zu sein, was auftaucht, wie z.B. mit Schmerz; wenn weltlicher und spiritueller Erfolg als Ziel gesehen werden; die Möglichkeit zu erkennen, dass das spirituelle Ziel schon immer erreicht ist; wenn alles schon da, die Verstandesprogrammierung aber immer mehr will; mehr Freiheit und Erleuchtung als hier ist, gibt es nicht; jetzt – das Einzige, was wir haben; jetzt – die Seligkeit, die immer da ist und alles erfährt, auch Unseligkeit; immer bei allem die gleiche Wertigkeit; Erkennen der Wahrheit immer nur jetzt, jenseits des Verstandes; Lachen, womit alles gesagt ist; wenn alle Überzeugungen wegfallen und viel Raum für alles da ist; auch Loslassen und Annehmen können wir nicht machen; das Paradox, dass Sein und Nicht-Sein dasselbe ist; Veränderung geschieht, ohne jemanden, dem sie geschieht, von selbst, was als Prozess gesehen werden kann – und gleichzeitig gibt es nur das Jetzt; der Versuch ins Hier-und-Jetzt zukommen, eigentlich ein Versuch, davon wegzukommen; der Glaube, etwas erreichen zu können; in Frieden mit Unfrieden sein und das Bewerten nicht bewerten; keinen Wert aufs Gurusein legen; der, die, das Eine; aus Edgars Geschichte, wie ihm eine Zeitlang der Begriff „Satsang“ suspekt erschien; Essenz von Satsang, es ist okay, wie es ist.
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 - 2013 Karlsruhe u. München
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