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Malou organisiert 2020 diese große Event mit vielen bekannten Meistern:

Malou: In liebevoller Achtsamkeit in das entspannen, was sowieso immer da ist

Zur WebseiteSharing Nonduality-Treffen in Brixen, Mai 2019, Spontan-Vortrag mit Malou. Mit Malou, Helen, Andreas, Steffen Lohrer, Marialma, Daniel Stötter, Rama, Tina und Mario Hirt (v. l. n. r.).

 

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Malou beginnt mit einem selbst verfassten Gedicht; möchte etwas über Heilung erzählen und wie Heilung in Dualität stattfindet, ein prozesshafter Vorgang, wie wachsen oder lernen, wie das zusammenhängt mit Nondualität?; dabei geht es auch viel um Berührung, Berührung wesentlich; gedanklich, körperlich; da scheinen wir zu sein, wo Berührung stattfindet; ein wirkliches Berührtsein; verbunden, wenn Berührung stattfindet; das, was wir, wir alle sind, das ist das ewig Eine und aus dem treten diese Formen hervor, auf dieser Formenebene, dieser relativen Ebene scheint es so zu sein, das Lernen stattfinden kann, Heilung stattfinden kann, so wie der Körper wächst; ...was Malou in den vielen Jahren, seitdem sie mit Menschen arbeitet, beobachtet, findet Heilung statt, wenn wir zur Seite treten, wenn wir nicht dazwischen stehen, und was sie damit meint erklärt sie im Folgen noch mehr; das, was sich da ausdrückt, ohne Ichhaftigkeit, ist unglaublich scheu; ...wenn sich das Ichhafte mehr und mehr auflöst, ist es sehr intim mit den Menschen; wenn sie arbeitet, entsteht eine sehr große Intimität, mitunter magisch, für sie eine heilige Arbeit, deshalb sieht man von ihr auch nie Videos im Netz, höchstens mal ein Interview, gibt auch kein Satsang, macht SAT TOUCH, eine direkte Eins-zu-eins-Arbeit, wurde noch nie gefilmt, weil diese Wahrheit, die sich da zeigt, ist für Malou in diesem Moment die absolute Wahrheit; … Heilung, was immer wieder geschieht in der Begegnung mit Menschen; kein Tun und auch nichts, was geheilt werden muss, auch kein Wollen; Malou beobachtet es wie das Wachsen einer Blume; jede Blume wächst ins Licht, hat ihr keiner gesagt, wie es geht, macht es einfach, jede Pflanze ganz von selbst; so bezeugt Malou Heilungsprozesse, wenn sie mit Menschen ganz, ganz intim in Kontakt kommt; wie hängt das Heilen in der relativen Ebene mit dem Absoluten zusammen?; ihre Arbeit ist Meditation für Malou, nur wenn sie irgendein Problem hat, in Form von Leidensdruck da ist, ...entsteht immer, wenn viel Ichhaftigkeit sich plötzlich so irgendwie entwickelt hat, irgendwas, was nicht will, dann setzt sie sich hin…, einen Schleier der Illusion nach dem anderen sich durch-, aufzulösen, bis das wieder übrig bleibt, dass es von selbst alles macht, und ist und das da keiner da ist, der eine Wertung hat oder aktiv handeln will, und das machen ja viele Leute, und das ist ein sehr direkter Weg; nur Malou hat beobachtet, dass es vielen Menschen nicht wirklich hilft, in dieses …. ichlose Sein, wo alles von selbst geht, ohne eine Person, die da dazwischen steht zu fallen, es gelingt vielen nicht einfach so und ich meditiere mal, wie man es mir gezeigt hat und an der Stelle setzt dieses Sat Touch an, weil wir so viele blinde Flecken haben, wir kriegen es einfach nicht mit, wo wir festhalten, wo Identifikation sich aufgebaut hat, so schwer oft, alleine schon im Körper..., mental, Gefühle nicht richtig gefühlt werden; … wo Anhaftung geschieht oder auch Vermeidung,...#Mehr...# es ist uns oft nicht bewusst, an welcher Stelle es geschieht und da, wenn Malou mit Menschen zusammenkommt, dann ist es ein bisschen so, wenn sie die Einladung dazu bekommt…, nimmt den Menschen auf vielen Ebenen wahr; … ein bisschen wie Musik, wie Wellenbewegungen durch den Körper gehen, und irgendwo ist da so eine Blockade und wenn sie jetzt mit ihrer Aufmerksamkeit bei dieser Stelle ist, es kann ein Gedankenmuster sein, emotionales Muster, aber auch eine Stelle im Körper und der Einfachheit halber spricht sie jetzt nur von Körper, dann berührt sie die, ohne was zu wollen, zu tun, wegzumachen, einfach mit der Aufmerksamkeit da, wie so ein Würdigen dessen, was sich da zeigt...; gleichzeitig geschieht so etwas, wie bewusst werden in dem Menschen; Identifikation hängt; das Interessante ist, worüber sie immer wieder staunen kann, dass sich das von selbst, vollkommen von selbst auflöst, für sich sorgt, nimmt, was es braucht, entspannt, loslässt, abgibt, was auch immer, ohne es muss oder will, ohne das irgendjemand etwas tut, und das nennt sie Heilung, weil dann etwas geschieht, was mehr Raum macht oder freier sich anfühlt; es gibt ein Phänomen, das nennt sie das Schnurren der Katze, ...Gefühlsebenen, die sich so aufgestaut haben, sich so durchfühlt…, irgendwann bleibt dann so rrrrr, so ein Rraum, auf der körperlichen Ebene fühlt sich das so an wie eine schnurrende Katze, lebendig, präsent, nicht genau abgegrenzt, Energie fließt, und dieses Phänomen, das gibt es auch auf allen anderen Ebenen, diese Art von Körperarbeit, die macht Malou nicht mit Menschen, damit sie wieder zu ihr kommen, sondern zeigt es jeden, das er es selbst kann; sich selbst mit so einer liebevollen Achtsamkeit begegnen, dass man sich hinein entspannen kann in das, was sowieso schon ist, immer da ist, und das ist sehr erfüllend, so viel zur Heilung; … es folgt eine Übung zu zweit, einer seine Hand / Hände leiht…, und noch weiteren Austausch in der Sharing-Nonduality-Runde; auch Malous „persönlicher Weg“. Vielen Dank.

Malou:

Meine Lehrer und Wegbereiter

Die heilige Stätte meiner Jugend was das Burgtheater mit ihren Göttern: Peter Handke, Goethe, Shakespeare, Claus Peymann, Gerd Voss, Botho Strauß und vielen anderen. Dorthin ging ich wie andere in die Kirche. Selbst war ich Mitglied einer Theatergruppe, die Dr. Hilde Weinberer leitete, eine Grand Dame, die damals schon contact improvisation unterrichtete, ohne dass sie je diesen Namen benutzte.

Nach der Zeit, wo ich Gott nur in der Kunst fand, begenete mir mein erster wirklicher spiritueller Lehrer, Friedl Roggenbruck, Yogi, Musiker, Vipassanalehrer und großartiger Astrologe. 10 Jahre habe ich bei ihm Astrodrama gelernt (eine Mischung aus Astrologie, Theaterimprovisation, Aufstellungsarbeit, Meditation, Yoga u.v.m.). Zu der Zeit machte ich auch die Ausbildung in Gestalttherapie und Psychodrama. Noch heute fließen viele Elemente der Gestalttherapie in meine Arbeit ein. Sehr wichtig war für mich und meine später von mir begründete körpertheapeutische Methode, „The Loving Touch“, auch contact improvisation, als Tanzform lange Zeit von mir praktiziert.

Wegweisend war auch Baghwan, durch seine Bücher und Videos, aber noch mehr durch die Menschen, die ihm nah standen und auf meinen Reisen überall auf der Welt zu finden waren. Als ich mit dreißig Jahren länger in Kalifornien war, gab es gleich zwei sehr wichtige Einflüsse (neben dem barfood boogie in San Francisco ;-)). Der eine war Jack Kornfield, dessen Monday Talks ich über alles liebte, und der zweite Harbin Hot Springs, eine spirituelle Community, in der ich Heilmassagen und andere köpertherapeutische Methoden kennenlernte. Als literarische Einflüsse möchte ich Deepak Chopra stellvertretend erwähnen für viele Bücher, die ich gelesen habe über Intuition und Spititualität.

Doch das Aufwachen bzw. das (vorübergehende) vollkommene Loslassen jeglicher Identifikation mit der Person war nur möglich mit und durch Eckhart Tolle, der durch seine Lehre der allerwichtigste Impulsgeber überhaupt war. „The power of now“ ist heute noch „meine Bibel“.

Bei Joao de Deus ließ ich mich zum Medium ausbilden, was meine Heilungsarbeit ebenfalls beeinflusst hat.

Sehr wichtig war für mich auch der Buddhismus. Viele Jahre habe ich diese Lehre eingesogen und ihre Übungen befolgt und sehr viel dabei gelernt. Hier möchte ich explizit Pema Chödrön anführen, deren Bücher ich sehr liebe.

In jüngster Vergangenheit war dann noch das halbe Jahr in Auroville, das mir sehr gut getan hat und eine sehr wichtige Zeit für mich war. Ich habe zutiefst begriffen, was Sri Aurobindo mit „realisation“ meinte.

Zur Zeit wachse ich mit und an meiner Aufgabe das Forum Enlightenment zu leiten. Im von mir gegründeten Theater des Augenblicks ist nun das Leben selbst mein Lehrer und ich versuche, allen Teilnehmern diesen Zugang zu erschließen.

Lebenslauf

• Aufgewachsen in Wien

• Nach dem Abitur, Schauspielschule (Konservatorium der Stadt Wien)

• Als Schauspielerin in GE, Hof, Berlin am Theater, Film, Fernsehen

• Arbeit als Theaterpädagogin (währenddessen Ausbildung in Gestalt u Psychodrama)

• Gestalttherapeutin (z. B. beim DRK in Hessen)

• Weitere Ausbildungen: Klassische, Kalifornische und Thai Massage

• Masseurin (z.B. im ELIXIA und im GRAND HYATT)

• Kurse, Workshops und Seminare belegt in:

• Astrodrama (Archetypenarbeit), Reiki, Bioenergetik, Tibetan Pulsing, spirituelle Therapie (nach Ch.Meyer), psychic reading, usw…

• Meditation, Yoga, contact-improvisation mache ich für mich

• Viele Bücher waren mir zusätzlich Lehrer (von Eckhart Tolle, D. Chopra, Shakti Gawain,…)

• Aus all dem hat sich über die Jahre ein eigenes Programm, bzw eine eigene Arbeitsweise  herauskristallisiert und diese Arbeit nenne ich  „the loving touch“.

• Eigene Praxis seit 2008

Mehr Info zu Malou:

Letzte Aktualisierung: 23. Dez. 2019

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