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Video-Clips von Muni auf YouTube

Alle weiteren Jetzt-TV-Live-Chats mit Muni 2024

Alle weiteren Jetzt-TV-Live-Chats mit Muni 2024: Mi 1.5., Mi 15.5., Mi 29.5., Mi 12.6., Mi 26.6., Mi 10.7., Mi 7.8., Mi 14.8., Mi 4.9., Mi 25.9., Mi 16.10., Mi 30.10., Mi 6.11., Mi 20.11., Mi 27.11., Mi 11.12., Mi 18.12 und Mi 25.12.,  jeweils 20 bis 21.30 Uhr. 

Jetzt-TV-Live-Chat mit Muni Mi 1.5., Mi 15.5. u. Mi 29.5. jeweils 20 bis 21.30 Uhr.

Muni online live über YouTube erleben u. ihm Fragen stellen. Mehr Info unter diesem Link. Spenden erwünscht an Muni u./oder an Jetzt-TV. Wer keinen YouTube-Account hat u. deshalb nicht in den Chat schreiben kann, bitte Fragen per E-Mail während des Live-Chats an: dwu(ÄT)jetzt-tv.net. Zum Live-Chat über den YouTube-Kanal von Jetzt-TV hier klicken...

 

Live-Chat mit Muni auf Webstream.eu (andere Live-Chats siehe weiter unten)

Für die Aufzeichnungen von Live-Chats mit Muni auf Webstream.eu bitte hier klicken.

 

Aufgezeichnete Live-Chats von Muni auf Youtube ansehen

Für aufgezeichnete Live-Chats mit Muni auf YouTube bitte hier klicken.

Muni: Freiheit ist und in der Freiheit ist niemand frei

Live-Chat-Satsang mit Muni von April 2024, herzlichen Dank dafür. Aus dem Inhalt: Wenn du absolut still bist und da keine Anstrengung ist, keine Ideen von irgendwas anderem, dann ist sofort Freiheit, d.h. sie ist sowieso die ganze Zeit, aber dann ist sie für dich nachvollziehbar. Themen u.a.: Du kannst der Illusion nicht entkommen, aber du kannst schauen, womit du identifiziert bist; in der Illusion die Wahrheit auszudrücken, das ist das Besondere am Menschsein, dass dies möglich ist; Partnerschaft und Trennungen; unsere Energiefelder bestimmen, was sich durch uns ausgedrückt; wenn Schmerz hochkommt, der ohnehin schon in uns war. Das Geheimnis ist, das für eine Person, die nicht da ist, am Ende nichts herauskommt; Konzepte, das Gefühle nicht aushaltbar sind und überprüfen, ob das wahr ist; probieren sich der Liebe zu öffnen, ist nicht so bedrohlich. Opfer und Täter sein und das Verbot in der Kraft zu sein. Ist es gut, so oft wie möglich beim Meister im Satsang zu sein? Sofern noch etwas der Freiheit im Weg ist, wird sich das auch zeigen. Für das, was du bist, braucht es keine Qualifikation.

 

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Muni: Von der Idee jemand zu sein zur Gewissheit, was wirklich ist - so ein Segen

Live-Chat-Satsang mit Muni von April 2024, vielen Dank (Jetzt-TV, Muni Zoom25). Aus dem Inhalt: In Wirklichkeit ist alles Illusion, auch wenn es sich noch so aufdrängt und so aussieht, als wäre es real. Wir sind heute hier, um zu schauen, wie man seine Perspektive erweitern kann, von der Idee jemand zu sein zu dem Wissen oder der Gewissheit, was wirklich ist. Muni behauptet, im bewussten Kontakt zu sein, mit dem, was wir sind, ist ein Segen und es ist an uns, das auszuprobieren. Da, wo wir gerade sind, ist auch das, was wir sind und interessanterweise auch darüber hinaus, weil es die Form transzendiert und das gilt es erst zu entdecken... Dass wir ein Geschmack daran finden und der Wunsch danach ist, dass es sich als dauerhaft erweisen möge.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/2159

 

Muni: Alles ist im Sein, in dem alles stattfindet. damit ist nichts getrennt von etwas anderem

Live-Chat-Satsang mit Muni von März 2024, herzlichen Dank dafür. Aus dem Inhalt des Videos: Willkommen zu der Wahrheit selbst, die wir gerne übersehen. Der Hinweis ist der, dass es wirklich wichtig ist, bei sich zu sein und mit einer anderen Qualität am Leben teilzunehmen, als immer nach außen orientiert zu sein. Alles ist in dem Sein, in dem findet alles statt und damit ist nichts wirklich davon getrennt, aber es ist jetzt nicht wirklich Ausdruck des Seins, sondern ein Ausdruck des Bewusstseins. Trittst du hinter die Wahrnehmung, bist du bei dir, darum geht es, die ganzen Ebenen hinter sich zu lassen, die uns an die Illusionen binden. Reines Gewahrsein sieht was ist und ist auch der höchste Ausdruck von dir als Freiheit; Freiheit ist die Freiheit vom Bestimmer, vom Handelnden. Im Satsang bist du auf dich selbst zurückgeworfen, weil es um dich geht, um die Erkenntnis, von dir selbst, als das, was DU BIST, komplett anders als in einer Therapie. Sei hier, mach dir eine gute Zeit und dann tauchen die Fragen auch nicht mehr auf, nachdem was irgendwann mal kommt...

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/2123

 

Muni: Du bist das, was keine Ahnung hat, keinen Schimmer - es ist unschuldiges Nichtwissen

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung von Sept. 2023 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich, herzlichen Dank dafür. Aus de Inhalt: Es ist absurd; du sagst, du bist nicht frei, dabei bist du die Freiheit selbst. Wir kehren jetzt dahin zurück, wo es keine Ahnung gibt von dir selbst. Du gibst dem, was ist , die Erlaubnis, ohne, dass du Ja oder Nein sagst. Wirklich ist, was unter allen Umständen mit sich selbst identisch ist. Du musst dich für das, was ist, nicht qualifizieren, du bist ES schon. Du musst nur das gehen lassen, was du nicht bist - also alles, was dich nervt. Jemand zu sein, der du nicht bist, das nervt. Durch Wollen kannst du nicht sein, was du bist - du bist es ja schon. Wenn das Wollen jetzt wegfallen würde, muss sich das enthüllen, was du bist. Der Erkenntnis ist nur die Idee im Weg, dass du das bist, was du nicht bist. Wenn du bist, wo alles still ist, interessiert dich glücklich sein nicht und Leid auch nicht. Wenn du bei dir bist, ist es mehr als genug, denn es ist die Wahrheit. Wenn alle Anstrengungen wegfallen, dann fängst du an zu leben. Bist du auf der Suche nach Erfüllung oder der Vermeidung der Nichterfüllung, bist du nicht anwesend; bist auf der Flucht, auf der Jagd, unterwegs, eben nicht bei dir.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/2106

 

Muni: Sich die Freiheit bestätigen, nennt man Verwirklichung

Live-Chat-Satsang mit Muni von Feb. 2024, herzlichen Dank dafür. Weiteres aus dem Inhalt des Videos: Freiheit ist, wenn wir nicht irgendwas unternehmen, was sie verhindert – jeder hat da so seine geliebten Anteile... Bist du wirklich an Freiheit interessiert? Meinst du es ernst, glaubst du es dir? Oder ist das Interesse an alle möglichen anderen Dingen stärker? Die Wahrheit zu ehren und dich als sie zu erkennen, heißt dich zu ehren.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/2069

 

Muni: Ein Sinnbild für die Wahrheit, für die Wirklichkeit, der Berg Arunachala im Süden von Indien

Live-Chat-Satsang mit Muni von Feb. 2024, herzlichen Dank dafür. Aus dem Inhalt des Videos: Still werden von dem lauten Gerede, dem Geplapper des Verstandes. Hingabe passiert in dem Moment, wo Verwirklichung passiert, die aber nicht in unserer Macht ist. In dem Versuch sich zu finden, feststellen, dass niemand gefunden werden kann. Am Berg Arunachala anstrengungslos mitten im Herzen, durchtränkt von deiner wahren Identität.dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/2032

 

Muni: Bist du geöffnet in das, was du bist und ist das deine Priorität, dann bist du begnadet

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung von Sept. 2023 im Schleglberg-Seminarhof in Oberösterreich, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1951

 

Muni: Sich erkennen als das, was du bist und was von nichts und niemanden getrennt ist

Live-Chat-Satsang mit Muni von Jan. 2024, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1928

 

Muni: In Stille verweilen - wenn es Euch nicht zu sehr belästigt ;-)

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung von Sept. 2023 im Schleglberg-Seminarhof in Oberösterreich, herzlichen Dank dafür.  

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1901

 

Muni: Wir sind das, was keine Erfahrungen hat noch kennt u. kürzer u. präsenter ist als der Moment

Live-Chat-Satsang mit Muni von Dez. 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1884

 

Muni: Es ist ein Segen sich als das zu kennen, was nicht gesegnet werden muss

Live-Chat-Satsang mit Muni von Dez. 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1849

 

Muni: Die Stille ist immer da, das ist der Garant für Frieden und Zufriedenheit und Gelassenheit

Live-Chat-Satsang mit Muni von Nov. 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1823

 

Muni: Du kannst nicht etwas machen, was schon ist, wie die Erkenntnis geschieht, ist ein Mysterium

Satsang mit Muni von August 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1805

 

Muni: Wenn Freiheit sich zeigt, dann heißt es, dass totale Identifikation mit Freiheit ist

Live-Chat-Satsang mit Muni von Nov. 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1790

 

Muni: Unsere Aufmerksamkeit auf unsere wahre Identität richten, der Rest passiert dann von alleine

Live-Chat-Satsang mit Muni von Okt. 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1754

 

Muni: Freiheit, entweder jetzt oder nie, die Freiheit anerkennen u. wie kannst du sie anerkennen?

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung von Sept. 2023 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1732

 

Muni: Sich selbst erkennen, eigentlich die einzige Freude, die es auf diesen Planeten gibt

Live-Chat-Satsang mit Muni von Okt. 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1705

 

Muni: Freiheit heißt in letzter Konsequenz, identifiziert zu sein, mit Freiheit selbst

Live-Chat-Satsang mit Muni von Sept. 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1694

 

Muni: Da sein bevor ein Gedanke auftaucht und bevor irgendwas ist

Satsang mit Muni von August 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1669

 

Muni: Die Wahrheit ist das Wichtigste, das Wesentliche, was ein Leben ausmacht, diese Qualität von Erfülltsein

Live-Chat-Satsang mit Muni von August 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1644

 

Muni: Alles passiert einfach nur, das ist die höchste Erkenntnis

Live-Chat-Satsang mit Muni von August 2023, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1616

 

Muni: Das Prinzip, was Leben selbst ist, ist wunschlos glücklich

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung von Sept. 2022 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1588

 

Muni: Was das ist, was du bist, durchdringt alles - jederzeit und überall

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung von Sept. 2022 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich, herzlichen Dank dafür

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1584

 

Muni: Satsang und Meditation als Bestätigung unserer wahren Identität

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung von Sept. 2022, herzlichen Dank dafür.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1556

 

Muni: Wahrheit ist das, was sich nicht verändern kann und wozu wir immer Zugang haben  - wir sind es

Live-Chat-Satsang mit Muni von Juni 2023.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1521

 

Muni: Wo sonst, soll oder kann man ankommen, außer bei sich selbst

Live-Chat Satsang mit Muni von Juni 2023, herzlichen Dank.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1500

 

Muni: Der Segen, sich selbst zu erkennen

Satsang mit Muni von Juni 2022, herzlichen Dank.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1487

 

Muni: Das, was wir wirklich sind, ist nicht wahrnehmbar

Live-Chat Satsang mit Muni von Mai 2023, herzlichen Dank.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1475

 

Muni: Sich im Satsang immer mehr oder plötzlich als Wahrheit erkennen, dann ist unabhängige Freude da

Live-Chat Satsang mit Muni von Mai 2023.

 

Wenn Freiheit ist, wird nichts mehr persönlich genommen und die falsche Idee, ein Jemand unter Jemanden zu sein und alles mögliche anders haben zu wollen als es ist, hat sich aufgelöst. Einfach da zu sein und zu schauen, was auftaucht, und auch das einfach da sein zu lassen, hilft der Unterscheidung, um die falsche Ich-Idee als solche zu erkennen. Satsang ist hilfreich, denn deine Energien ändern sich, wenn du dich mit der Wahrheit beschäftigst. Wenn du dich als das Unpersönliche in einem unpersönlichen Ganzen erkennst, erkennst du dich als nicht getrennt. Du erkennst das Ganze, das du bist. Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1448

 

Muni: Deine wahre Identität ist direkt bei dir - jenseits von Formen und Formlosigkeit

Live-Chat Satsang mit Muni von April 2023.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Es ist nicht dein Gedanke, der aufgetaucht ist, denn wissend, dass wir nicht diejenigen sind, die bestimmen, müssen wir uns ja auch nicht um das kümmern, was da aufgetaucht ist. Aber leider ist es so, dass wir gewohnt sind, uns auf das zu beziehen, was auftaucht, um dann zu denken, dass das etwas ist, was mit uns zu tun hat, dabei hat alles, was auftaucht, eigentlich nichts mit uns zu tun. Natürlich auch die Form, der Körper und alles, was darin passiert, hat nichts mit uns zu tun, denn wir sind nicht der Körper… Weiter Themen im Chat u. a.: Frieden und Stille spüren und von Lärm getriggert zu sein; sich nicht selbst entscheiden können und sich entscheiden, den Fokus zu halten; Minderwertigkeit, Angst und sich nicht offen zeigen können; sollen wir nach Freude streben? Bei sich zu sein und sich entscheiden müssen entweder ich oder die Verbindung mit anderen? »Fremdenergien« und Resonanzen. Die Qualität, die alles durchringt. Deine wahre Identität ist direkt bei dir. Wir sind jenseits von Formen und Formlosigkeit. Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1414

 

Muni: Immer mehr wach sein - du kannst es nicht machen, aber sehen, ob es in die Richtung geht

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschg von Sept. 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Der Unterschied von zu glauben, man sei gefangen und wirklich frei zu sein ist der, dass die Aufmerksamkeit immer bei dir ist und dass du sie nicht versuchen musst zu halten, sie ist dann immer da, sie kann nicht mehr weggehen, und das sagt dann auch automatisch aus, was die Anstrengung, wenn solch eine denn erfolgen muss, sein sollte: immer mehr wach zu sein. Ja, machen kannst du es nicht, aber du kannst sehen, ob es in die Richtung geht oder nicht und zwischendurch wirst du immer wieder denken, ich muss es machen oder du hast keine Lust es zu machen, "ich bin das ja schon", aber wenn es für dich deine Wahrheit nicht ist, wird es dich nicht glücklich machen und das ist ja für dich dein Anliegen..., und noch weiteren Satsang mit Muni, mit Themen u.a.: sich von einer Sucht etwas versprechen; sich nicht gesehen fühlen und die Lösung davon; sich über den Klimawandel Sorgen machen und sich nicht versorgt fühlen usw., herzlichen Dank.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1396

 

Muni: Sich von der Idee trennen jemand zu sein

Live-Chat-Satsang mit Muni von April 2023.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Herzlich willkommen zu der Möglichkeit, sich mit der Wahrheit zusammenzusetzen. Denn wir setzen uns eigentlich immer mit ihr auseinander u. beim Auseinandersetzen ist es ja so, dass man sich voneinander trennt, wovon müssen wir uns trennen? Von der Idee, dass wir jemand sind, der wir nicht sind, nämlich von der Idee, dass wir der Körper sind und übersehen dabei die Wirklichkeit. Im Satsang schauen wir, was die Wahrheit ist und was nicht. Fragen und Themen im Chat u. a.: Das Bewusstsein schafft die Formen, die Formen kann man sehen, kann man das Bewusstsein auch sehen? In Hinblick darauf, dass es kein Ich gibt, nützen Informationen oder Affirmationen, magische Affirmationen etwas oder Rituale? Gute Gefühle forcieren und der Kontrast dazu und Verdrängung als eingespeiste Energie, die uns an einer Öffnung hindert; ist Frieden ein Gefühl und Unzufriedenheit? Was immer hilft ist: wach sein, wach sein, wach sein...., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1383

 

Muni: Es geht um diese beständige Qualität, die immer verlässlich ist

Live-Chat-Satsang mit Muni von März 2023.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Um die Wahrheit soll es gehen, um das, was beständig ist und nicht das, was sich beständig verändert. Diese beständige Qualität, uns interessiert hier das, was verlässlich ist. Genau das sind wir, was immer ist, nicht vergehen kann, niemals aufgetaucht ist, weil es immer schon war. Nur eines, ein Einziges, wie ein ganzer Kuchen… Fragen, Themen im Chat u. a.: Ist es gut, auf das Herz zu hören? Hier geschieht Bewusstsein im Körper, wie kann es dann überall sein? Kann Verwirklichung, Erkenntnis nach und nach geschehen, sehen nicht der Handelnde zu sein? Was meint Muni damit Kontakte zu lösen? Wie geht es „zu sich zu stehen“? Wie unterscheidet man Intuition und Mind? Gibt es Karma nach dem advaitischen Prinzip? Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1352

 

Muni: Am besten einfach nur anwesend sein, präsent sein und betrachten, was ist

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung von September 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Es gibt nur Vollkommenheit, es gibt keinen Mangel, also es gibt keinen Mangel an Freude, an Perfektion...; das Beste ist einfach nur anwesend zu sein, präsent zu sein und zu betrachten, was ist. Denn das Leben hat seinen eigenen Rhythmus und wie auch immer du darüber denkst, lebt es diesen Rhythmus. Du kannst dich dem nicht entziehen, aber du kannst es genießen aus der Perspektive des Betrachtens, und das ist unsere zentrale Position, des Gewahrseins; auch dein Widerstand gegen irgendwas in diesem Räderwerk, gehört auch zu dem Räderwerk dazu. In Freiheit entfällst du als die Idee, dass du etwas tun, etwas bestimmen könntest. Die wahren Qualitäten zu leben und erstmal zu sehen..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.
 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1328

 

Muni: Öffne dich für das, was von jenseits der Einschränkungen durch die persönlichen Tendenzen ist

Live-Chat-Satsang mit Muni von März 2023.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Wenn Wahrheit ist, taucht all das auf, was nicht Wahrheit ist. Alles, was wegfällt, ist das, was wir nicht sind. Fragen/Themen im Video u. a.: Ist das, was wir sind hinter dem Bewusstsein? Was bedeutet Kunst für Muni? Gibt es Sünde? Es wartet so viel auf der anderen Seite der persönlichen Tendenzen, insofern öffne dich für das, was jenseits von diesen Einschränkungen ist und tauche in das Leben ein, es ist ein guter Zeitpunkt, das Alte hinter sich zu lassen. Sind Chakren und Chakren-Farben wichtig? Bedeutet ein starkes sexuelles Verlangen eine große Bedürftigkeit oder kann man auch sagen, dass man einfach eine große Libido hat? Sind wir in einem dunklen Zeitalter? Und mag Muni etwas über Jesus sagen? Und noch weiterer Satsang mit Muni, herzlichen Dank..

 

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Muni: Jeder erfährt für sich, was die Qualität von Wahrheit mit ihm macht

Satsang mit Muni von August 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Heilung besteht darin, sich dem zu öffnen und von dem alles zu verlangen, auf das Verlass ist. Jeder erfährt für sich, was die Qualität von Wahrheit mit ihm macht, sie macht dich präsent und anwesend. In der Täuschung zu Hause zu sein heißt eigentlich zu schlafen. Die Menschheit schläft, auch wenn sie glaubt, dass sie wach ist. Sich selbst nicht zu kennen heißt im Grunde genommen zu schlafen, also ist es wichtig aufzuwachen und dazu dient uns die Wahrheit. Im Genuss der Wahrheit zu sein. Weitere Themen im Satsang u. a.: Du bist Wahrheit, bevor du geboren bist, bist du das schon. Zu schauen, was dir wirklich dient. Bist du der Körper? Brennstoff, der in dem Begehren frei zu sein Ausdruck findet. Es kann auch einen sanften Übergang geben. In der Öffnung sich die Illusionen anschauen..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzichen Dank.

 

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Muni: Lebst du das, was du bist, musst du zwangsläufig glücklich sein

Live-Chat Satsang mit Muni von Feb. 2023.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Was ist wirklich? Nur dies zu wissen allein ist nicht genug, kannst du danach leben? Lebst du das, was du bist, musst du zwangsläufig glücklich sein. Fragen und Themen u. a.: Was ist ein Polsprung und ein Lichtkörperprozess? Und mit der Verwirklichung die Möglichkeit, mit dem sein zu können, was ist. Eine persönliche Identität lebt nach Vorlieben und Abneigungen, Bewertungen, Kommentieren, es dürfen nur bestimmte Dinge sein, wie sie sind und andere nicht. Bin ich das, was wahrnimmt? Ist das, was wahrnimmt, schon Teil der Dualität? Gibt es nichts, was ich nicht bin? All das, was du siehst, bist du nicht. Jenseits von allen Erscheinungen, du durchdringst die Welt, als das, was du bist; eine tiefe Qualität von Stimmigkeit, ein In-sich-selber-Ruhen, das gilt es zu potenzieren..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank!

 

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Muni: Das Gewahrsein gibt dir einen Aufschluss darüber, was deine wahre Realität oder Identität ist

Satsang mit Muni von August 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Was ist es, was uns im Satsang interessiert? Wenn diese Welt hier ein Traum ist, dann bist du auch schon ein Traum, dann ist die Frage: Von wem, wer träumt? Der Träumer empfindet diesen Traum als real, man kann dann nicht wissen, dass man nicht das ist, was der Traum ist, sondern die Realität selbst: Wenn du den Träumer untersuchst und versuchst zu finden, dann wirst du feststellen, dass er nicht zu finden ist, dass es keinen Träumer wirklich gibt. Finde jemanden, der diese Welt träumt. Das Gewahrsein gibt dir einen Aufschluss darüber, was deine wahre Realität oder Identität ist, und die wahre Identität von dir ist dasselbe, wie die Realität selbst. Die Realität ist eine, eine einzige; und inwieweit dient dir die Welt?... Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank

 

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Muni: Wir sind immer mitten drin in der Wahrheit, jetzt, unmittelbar und immer schon

Live-Chat Satsang mit Muni von Feb. 2023. 

 

us dem Inhalt des Videos: Unser Thema ist wie immer die Wahrheit, das, was als einziges beständig wirklich ist, denn das ist das einzige, worauf dann auch Verlass ist, also was uns nie verlassen kann, aber von unserer Seite aus so aussehen könnte, als würden wir es verlassen, während ja auch das nicht möglich ist. Wir sind immer mitten drin in der Wahrheit; jetzt, unmittelbar und immer schon. Wir schauen mit Muni zusammen, was uns im Wege steht, dass die Wahrheit sich durch uns ausdrücken kann. Mit Themen und Fragen u. a.: traumloser Tiefschlaf und die hochfrequente Ausstrahlung unserer wahren Identität; warum ist es so viel leichter im Satsang „bei sich zu sein“? Über Narzissmus und Selbstverliebt sein oder die andere Möglichkeit sich unwert zu fühlen; wir eigentlich immer jenseits von dieser Welt sind; Siddhis, die binden an den, der glaubt, dass er sie hat..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1232

 

Muni: Am besten ist unsere Aufmerksamkeit da, wo wir sind, dann ist das Glück schon

Interview mit Muni im Jan. 2023 mit Fragen von Isabella Wirth von Spirit Talks.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Wo ist unsere Aufmerksamkeit? Am besten da, wo wir sind, dann ist alles gut, weil das Glück dann nicht nur erst noch kommen muss, sondern schon ist. Über das Hin und Her im Satsang zwischen der persönlichen Ebene und der Ebene, wo man sich direkt der Weisheit und Wahrheit widmet und drüber, dass man die persönlichen Probleme nur gelöst bekommt, wenn man in der Wahrheit zu Hause ist und dadurch einen anderen Blickwinkel bekommt. Das Unglück der Menschen rührt daher, dass sie nicht wissen, wer sie sind. Munis Bestreben, die persönlichen Themen mit der Wahrheit zu verbinden, damit die Brücke zur wirklichen Lösung geschlagen ist. Und noch viele weitere Fragen und Themen und Antworten im Interview. Vielen Dank Muni und Isabella dafür!

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1216

 

Muni: Die Freude zu sein und die Schönheit der Stille

Live-Chat-Satsang mit Muni von Jan. 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Das Geschenk von Wahrheit, was in uns ist, dass wir uns an ihr erfreuen. Die Wahrheit nur zu erwähnen ist eine Freude, es ist einfach schön und berührt. Warum berührt es? Weil das Gesetz ist, dass das, was wir sind, uns berührt und sonst nichts, klingt vielleicht ernüchternd, aber es ist die Wahrheit, schau es dir an. Was ist es, was dich wirklich berührt? Ob es äußere Umstände sind oder ob diese Berührung, die für uns so wesentlich ist, nicht in uns oder in dir ist? Weitere Themen und Fragen im Satsang u.a.: Denken ist das reine Unglück? Hat Muni einen Tipp, um mit dem Rauchen aufzuhören? Wie lösen sich Muster auf, wann fallen sie ab? Die Freude zu sein, steht heute Abend im Mittelpunkt; die Schönheit der Stille, dass alle Zwänge darin aufhören, herzlichen Dank.

 

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Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/1197

 

Muni: Total sein, total hin zu schauen

Satsang mit Muni von Juni 2022. Zeitweise ist im Video ein Standbild mit weiterlaufendem Ton.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Vorboten für das Erwachen sind spirituelle Meister: Es ist nicht möglich, sich wirklich zu ergeben, weil das ist ja das, was passiert und man es nicht machen kann. Es braucht die Bereitschaft des Hinsehens und dann wird alles aufgedeckt. Kann es wirklich so einfach sein, einfach zu schauen, was ist? Die Herausforderung: alles sein lassen zu können. Die Geschichten des Erwachens von anderen hilft nur bedingt. Es geht für jeden, wie es geht und nicht wie es für jemand anders geht. Trotzdem gibt es Grundprinzipien für das Erwachen, z.B. total zu sein, total hin zu schauen. Freiheit von sich selbst wird benötigt für ein erfülltes Leben..., und noch weiteren Satsang mit Muni, u. a. über die Einfachheit und das System, das in Not ist, herzlichen Dank.

 

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Muni: Unsere wahre Identität ist unser Geburtsrecht

Live-Chat-Satsang mit Muni von Jan. 2023.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Es geht hier um die Wahrheit, um uns, intimer kann es nicht kommen. Unsere wahre Identität ist unser Geburtsrecht. Die Wahrheit ist eine unpersönliche Qualität. Unsere wahre Identität ist Eines, ungetrennt. Wenn wir das ungetrennte Eine erkennen, wissen wir, dass es keine Vielzahl gibt. Weitere Themen: mit der Aufmerksamkeit bei sich selber bleiben, auch im Kontakt; ist da jemand, der bestimmt, was passiert? Und die eigene Anspannung u. die aller Menschen...., und noch viele weitere Fragen u. Antworten von Muni, vielen Dank an ihn dafür.

 

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Muni: Außer dir als das Eine gibt es kein Zweites

Satsang mit Muni von Juli 2021.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Dieser Satsang beginnt mit einer Meditation, – wir öffnen uns der einzigen, wahren Identität. Außer dir als das Eine gibt es kein Zweites; das Bewusstsein ist der Fahrer und wir sind das Auto; zu wissen man ist nicht in dem Spiel, so kann man es genießen und darum geht es uns, das bedeutet grundlos glücklich zu sein. Es ist einfach und dann ist es einfach. Die Situation eines sogenannten Lehrers, Gurus, Sadhus, Weisen: Selber verwaist, verweist er auf die Wahrheit und dass niemand etwas tut, alle eingeschlossen und „alle“ ist zu viel, es hat niemals Einen gegeben, also gibt es auch nicht Alle; alles Weitere spricht für sich. Das, was wir sind, verfolgt uns auf Schritt und Tritt. Einmal geschmeckt lässt es dich nicht mehr los; es ist die freudige Begegnung mit dem Rachen des Tigers, dass sich darin die falsche Idee von "selbst jemand zu sein" erlöst. Wenn das dein Wunsch ist, wird es geschehen, wenn es nicht deiner ist, wird es auch geschehen, dass es nicht geschieht. Aber es kann sein, dass es dir nicht bewusst ist, dass es dein Wunsch ist und dann wird es sich dir eines Tages enthüllen, einfach so, ungefragt, so wie du hier ungefragt aufgetaucht bist..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Die Selbstverständlichkeit das zu sein, was du bist

Live-Chat Satsang mit Muni, Dez. 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Am liebsten zusammensetzen oder mitten rein in das, was keinerlei Eigenschaften hat. Einen Geschmack von sich selbst zu bekommen, das ist es, worum es im Satsang geht. Der Geschmack ist eine Widerspiegelung von uns, unsere Identität selbst, die kann man nicht schmecken. Das ist das Optimale schlechthin, dass du von dem, was du bist, verspeist wirst, d. h. das verschwindet, was du nicht bist, und noch weiteren Satsang mit Muni, mit Fragen z. B.: Wie ist Munis Erwachen geschehen? Hat sich Munis Leben nach dem Aufwachen verändert? Können Rituale helfen, tiefer in die Wahrheit zu finden? Fühlt sich Muni als ein Nichts, fühlt er sich überhaupt irgendwie, wie fühlt sich der Zustand an, in dem er ist? Was ist Energie? Herzlichen Dank

 

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Muni: Da was wir sind, keine Eigenschaften hat, kann man es nicht spüren, aber die Wirkung davon

Live-Chat-Satsang mit Muni von Dez. 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Es gibt keinen Ort, wo du nicht bist als das, was deine Wirklichkeit ist. Wenn du sagst: Ich öffne mich dem, was ich bin, das ist schon alles, dann findet schon Eintauchen statt. Da es keine Eigenschaften hat, was wir sind, kann man es nicht spüren, aber die Wirkung davon. In jeder Öffnung in das, was wir sind, kannst du ein Sich-Öffnen spüren in Stille hinein, denn das, was wir sind, ist eben sehr still, im besten Sinne des Wortes. Und sind wir in das wirklich vorbehaltlos geöffnet, wird es in uns auch wirklich still und versuchen wir nicht, der Stille zu entkommen, ist das die Qualität, die unser Leben zu dem Leben macht, was ein gutes Leben ist..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Der Faktor der Schönheit ist in uns präsent, es ist unsere eigene Schönheit

Satsang mit Muni von Juli 2021.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Der Faktor der Schönheit ist in uns präsent, es ist unsere eigene Schönheit. Wir finden in uns, was uns glücklich macht. Schaue, wie es ist bei dir zu sein - grundlos glücklich. Die Enttäuschung ist, dass du es nicht machen kannst, aber das Schöne daran ist ja eigentlich, dass du es nicht nur nicht machen kannst, sondern dass es auch schon so da ist und das Machen nicht erforderlich ist. Aber eine Ich-Idee gibt sich damit nicht zufrieden, weil sie immer etwas tuen will. - Jetzt schauen, für welche Werte gehe ich? Was ist es, was mich wirklich nährt? Von innen heraus erfüllt und nicht in der Not, dass jemand von außen es bedienen muss oder kann..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Sich verwirklichen heißt, man lässt die Finger von dem, was man nicht ist

Live-Chat-Satsang mit Muni von November 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Der „innere heilige Raum“ kann nicht verletzt werden. Das, was man wirklich ist, ist das Wirkliche, was nie nicht sein kann. Denn Wirklichkeit heißt ja, sie ist nicht vergänglich, nicht zu verändern, immer mit sich selbst identisch. Und wenn du dich als das erkennst, dann fällst du nicht mehr in die Versuchung, dich für etwas zu halten, was du nicht bist, nämlich das, was sich beständig verändert, also, was nicht wirklich ist... Was muss man tun, um sich selbst zu sein? Sich verwirklichen heißt, man lässt die Finger von dem, was man nicht ist... , und noch weiteren Satsang mit Muni, mit Fragen, z. B.: Wie ist es dazu gekommen, dass wir unsere Wirklichkeit nicht mehr wahrnehmen? Was passiert, wenn zwei Menschen in einem Bett schlafen? Wie lerne ich, dass ich das Leben nicht kontrollieren kann? Wenn ich mit dem System nicht klarkomme, heißt es, dass ich mit mir nicht klarkomme? Was ist die Wahrheit des Lebens konkret gesagt? Herzlichen Dank.

 

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Muni: Das Prinzip von Meditation ist, den zu schwächen, der meditiert, bis keiner mehr da ist

Live-Chat-Satsang mit Muni von Okt. 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Der Wunsch nach Freiheit kommt aus dem Herzen. Befreiung an sich oder unsere wahre Existenz existiert ja schon, sie ist nur vernebelt oder verdeckt. Man kann mit keinem Mittel die Befreiung erreichen, aber ohne Mittel auch nicht. Das Prinzip von Meditation ist, den zu schwächen, der meditiert, dann ist am Ende niemand mehr da, der meditiert, aber Meditation an sich, das ist cool. Wir brauchen die Begierde nach Befreiung, da wir sonst im Chaos versinken..., und noch weiteren Live-Chat-Satsang mit Muni, mit Fragen rund um unsere Befreiung, herzlichen Dank.

 

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Muni: Wenn es Dir um die Wahrheit geht, dann bist Du hier im Satsang richtig

Satsang mit Muni von Juli 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Wenn du dich als das, was du bist, erkennst, und das ist nicht Menschsein, kannst du erst Mensch sein; erst wenn du dich erkennst, als das, was nicht kommt und geht, sich nicht verändern kann, bist du wirklich bei dir oder dann bist du du, davor bist du es auch, aber du bist dir dessen nicht bewusst, und Menschsein ist die Qualität, die dir das bewusst machen kann... Als diese wahnsinnige unfassbare Dimension, in einem Körper gepresst zu sein, dies ist nicht aushaltbar, ist nicht machbar, für niemanden; also erst, wenn du anfängst aufzuhören Mensch zu sein, wirst du frei sein davon und kannst dann als Menschsein leben – das ist die Möglichkeit, die Satsang bietet, weil es da um die Wahrheit geht und nichts als die Wahrheit: Und wenn es dir darum geht, dann bist du hier richtig, d. h. in der Praxis ungeschminkt das zu sehen, was du als dieser menschliche Ausdruck nicht bist..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Sich dem öffnen, was wir wirklich sind und sich die Fülle zugestehen

Satsang mit Muni von November 2021.

 

Aus dem Inhalt des Videos: U. a. über die Idee ein guter Mensch sein zu müssen und Grenzsetzung und ein Ja zu sich; und Lachen und nicht mehr lachen können und Traurigkeit und dem Glauben, nicht okay zu sein. Und die Angst ausgelacht zu werden und die Frage, wie Bewusstheit vertieft werden kann, und dem Praktizieren, sich dem zu öffnen, was wir wirklich sind; und die Überprüfung von Selbstkritik und sich die Fülle zuzugestehen..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Die Wahrheit, so nah, dass man ihr nicht näher rücken kann, aber sie in den Fokus rücken

Live-Chat-Satang mit Muni von Sept. 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Willkommen zu dem Versuch, der Wahrheit etwas näherzukommen, die ja so nah ist, dass man ihr nicht näher kommen kann, aber zumindest in den Fokus zu rücken, was im Leben am wichtigsten ist. Das ist nun mal die Wahrheit, und die Wahrheit ist deswegen wichtig, weil wir das sind..., und Muni beantwortet Fragen aus dem Chat u.a. zu Themen: viel im Kopf sein und Schwindel; bei sich sein, still sein und Smalltalks; herausfinden, wie es ist, sich der wahren Identität zu öffnen und wenn einen die Wahrheit am wichtigsten ist, wie viel Zeit sollte man dann noch dem Erwerbsleben widmen? Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Die zentralen Fragen "Wer bin ich?" oder "Was ist die oder meine Wirklichkeit?"

Muni Satsang von Nov. 2021.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Satsang mit Muni mit der Frage: Wer bin ich? - In all den Fragen, die sich die Menschen stellen, ist in der Regel diese Frage nicht dabei und dabei ist es die zentrale Frage; sie taucht irgendwann mal auf, wenn die anderen Fragen nicht zur Erfüllung geführt haben. Man könnte auch als Fragen nutzen: Was ist meine Wirklichkeit oder was ist die Wirklichkeit? Denn die -Wirklichkeit und die sogenannte "meine Wirklichkeit" sind ein und dasselbe, und das bezieht sich niemals auf etwas, das kommt und geht..., und noch weiterer Satsang mit Muni, mit Themen wie z. B.: jede tiefe Erfahrung hat eine Auswirkung auf das System als unterstützende Funktion; körperliche Schmerzen und Meditation; Munis Energiefeld erstmal nicht aushalten können..., herzlichen Dank.

 

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Muni: Herzlich willkommen zu uns selbst, darum geht es hier

Live-Chat-Satsang mit Muni, von August 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Muni begrüßt uns ganz herzlich zu uns selbst, denn darum geht es ja in jedem Satsang, um dich, also um das wahre Du oder das wahre Ich; und Muni beantwortet viele Fragen, z. B.: Was heißt es "bei sich zu sein"? Wie sieht ein idealer Tagesablauf von jemanden aus, der sich verwirklichen möchte? Wie schaffen Menschen es in Isolationshaft zu überstehen? Gibt es ein Vorteil am Leben zu sein...? Und Aussagen von Muni, z. B.: Je mehr du für dich selbst vollständig bist, desto weniger bist du auf andere Menschen angewiesen und in guter Form bei dir. Unsere wahre Natur manifestiert sich nicht, sondern das Bewusstsein, das die Basis ist für die Täuschung, manifestiert sich als die verschiedensten Formen. Bewusstsein ist die ganze Zeit in Bewegung, während unsere wahre Identität es nicht ist, auch wenn sie sich hochfrequent bewegt, aber nirgendwohin, sie hat eine starke Ausstrahlung, die man spüren kann, wenn man sich ihr öffnet. Alles, was wir verdrängen, kommt zu anderer Gelegenheit, wenn wir gerade mal nicht darauf achten, doch heraus, insofern ist es wichtig, die Dinge, die in uns auftauchen, da sein zu lassen. Das ist dann auch die Erlaubnis, die wir haben müssen, zu uns selbst, zu unserem Ausdruck, der uns ja nicht immer gefällt, aber es ist wichtig dazu auch ein Ja zu haben..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Uns da aufhalten, wo unser wahres Zuhause ist

Satsang mit Muni von November 2021.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Da nicht jede Meditation sofort zur Verwirklichung führt, braucht es dann sowas wie Geduld mit sich selbst und dem, was scheinbar alles managt, und man braucht für sich die richtige Methode oder die richtige Praxis, die für dich leicht ist und die für dich immer ein Antrieb ist, weil die Qualität, die darin auftaucht, dir sofort vermittelt, wie wertvoll es ist, dich da aufzuhalten, wo dein wahres Zuhause ist; und auch zu der Frage: "Wer bin ich?“ Sind immer wieder Fragen notwendig; es gibt nichts Vertrauteres für uns, als das, was wir sind und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Die ganze Bandbreite unseres Ausdrucks erfassen und akzeptieren, was stimmt davon für mich?

Live-Chat-Satsang mit Muni, August 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Faszinierend, die Reise des sich Erkennens. Wir sind immer nur mit uns selbst zusammen, egal wie viele um uns herum oder anwesend sein mögen. Es geht darum, die ganze Bandbreite unseres Ausdrucks zu erfassen, zu sehen, zu akzeptieren auch, dass es so ist und zu schauen: Was stimmt jetzt davon für mich? Und über die Angst, nicht mehr zu sein und die Beantwortung der Frage, z. B.: Wie verhalte ich mich am besten direkt nach der Meditation?... Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank

 

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Muni: Die Qualität, die dich so sein lassen kann, wie du bist, das ist die Liebe

Satsang mit Muni von Sept. 2021 bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung.

 

Aus dem Inhalt des Videos: So wie der Ausdruck ist, ist er okay, das ist die Kunst, das zu sehen und dann ist es keine Schwierigkeit offen zu sein, wenn man Kontakt hat zu dieser Qualität, die Qualität, die dich so sein lassen kann, wie du bist, das ist die Liebe. Zeigen kann sich immer nur, was schon in uns ist; mit der Einstellung im Satsang zu sein, mit dem Motto: Ich bin jetzt hier und schau mal, was sich jetzt präsentiert, was jetzt passiert, das ist ideal, einfach nur da zu sein, ohne eine Erwartung, ohne eine Idee zu haben, das ist die Einladung. Man landet immer im Herzen, bei allem, was man auflöst..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Mit einer guten Sadhana in die Orientierung weg von den Geschichten.

Satsang mit Muni von November 2021.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Denken gibt es nicht wirklich, es sind herum vagabundierende Informationen. Es gibt nur Mechanismen, Automatismen; in einem durch und durch unpersönlichen Universum finden wir keine Person, aber finde es heraus, dies ist eines von den westlichen Fragen, ob es dich gibt? Schau nach am besten in der Meditation, was übrig bleibt... Wenn wir nur einen Ausschnitt von Leben leben wollen, leben wir nur einen Teil von Leben..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Das, was wir sind, ist das Unveränderliche, es scheint nur so, als gebe es eine Dualität

Live-Chat-Satsang mit Muni, Juni 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Sich auf die Wahrheit fokussieren, dann ist da einfach Sein. Das, was wir sind, ist das Unveränderliche; es scheint nur so, als gebe es eine Dualität, aber tatsächlich gibt es sie nicht, es gibt nur das Eine. Satsang heißt, mit der Wahrheit sein, die Wahrheit sein und auch sie zu verwirklichen; durch das Gehenlassen des Materiellen mehr zu sich selber finden..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Die Verhaftungen mit der persönlichen Identität loslassen, uns auf uns selbst fokussieren

Live-Chat-Satsang mit Muni von Juni 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Ohne uns alle fließt alles ganz prima, das ist das Beste, was passieren könnte, dann wäre die Welt ein wirkliches Paradies für alle. Wir brauchen ja nur von unserer wahren Identität zu sprechen, dann ändert sich die Energie sofort, und das tut sie ja auch, wenn du dich damit auseinandersetzt, damit beschäftigst. Wenn du dich dieser Qualität öffnest ist Schönheit schon präsent, es geht immer nur darum, wie groß ist dein Interesse daran? Und kannst du die Verhaftungen mit deiner persönlichen Identität beiseite lassen und dich auf das Wichtige, auf dich selbst fokussieren? Das ist das, was es braucht, dann ist das immer so..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Die ganze Existenz ist ein spontanes Ereignis

Satsang mit Muni von Mai 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Man wird eher geleert als das Hingabe passiert; das Leben selbst oder die Existenz spielt nichts, also es spielt nicht nur nichts, sondern spielt nichts, es kann ja auch nichts wollen, das ist ja auch der Hinweis auf unsere wahre Identität. Es geschieht einfach, es ist ein spontanes Ereignis, die ganze Existenz ist ein spontanes Ereignis. Klingt verrückt, aber du bist hier nicht anwesend, aber Anwesenheit ist, das ist, was du bist, aber du bist hier nicht anwesend. Immer, ewig, die ganze Zeit präsent, jenseits der Zeit; ewig, Ewigkeit ist die absolute Zeitlosigkeit..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank

 

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Muni: Ungetrenntheit ist nichts anderes als Liebe

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung, Sept. 2021.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Das Spiel der Öffnung; über Satsang als eine Qualität von Begegnung, und die beste Qualität von Begegnung ist die Nicht-Begegnung, so wie jede Form von Beziehung, die Nicht-Beziehung die beste, weil freiste Form von Beziehung oder Nicht-Beziehung ist; Menschsein bedeutet in Begegnung zu sein; es geht darum: Kann ich mich öffnen in einer Begegnung oder kann ich es nicht und wenn ich mich öffne, kann ich offen bleiben? Muni findet es mit uns heraus. Wenn nichts da ist, dann ist auch keine Trennung da; eingeschlossen in dem, was Liebe ist, dann ist da kein Raum mehr für das, was nicht Liebe ist..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Da ist kein persönlicher Jemand, nur unpersönliches Bewusstsein

Live-Chat Satsang mit Muni von Mai 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Bewusstsein ist da, glaubt aber als ein Jemand da zu sein, aber dieser Ausdruck, der du zu sein scheinst, ist ein unpersönlicher Ausdruck. Ganz allgemein gesagt ist jede Krise ein Hinweis auf das Bewusstsein der Menschheit und wenn es eine globale Krise ist, dann um so mehr, d.h. wir bekommen gespiegelt, wo wir gerade stehen mit unserem Bewusstsein. Schau in der Meditation nach, ob da jemand ist der meditiert. Du tust gar nichts, es passiert alles..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Das große Wunder, das wir sind

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung, Sept 2021.

Aus dem Inhalt des Videos: Es ist gut sich diese unschuldige Haltung zu bewahren, wissen zu wollen, auch nicht zu wissen, wie es geht, sondern sich einfach zu öffnen, da zu sein für dieses große Wunder, was wir ja sind. Sich einfach eine Pause von sich selbst zu nehmen, endet meistens in Glückseligkeit; schau, ob du das bist, indem das auftaucht, was sich dir präsentiert..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Uns als das erkennen, dem es an nichts fehlt - die Fülle, innerer Reichtum

Live-Chat-Satsang mit Muni von Mai 2022.

 

Aus dem Inhalt des Videos: Wer reich ist, dem fehlt es an nichts und darum geht es uns doch, dass wir uns als das erkennen, dem es an nichts fehlt und das kann ja nur Fülle sein, innerer Reichtum und dem muss man sich erstmal zugestehen. Das Leben bietet alles. Den inneren Reichtum zu sehen, danach zu leben und sich etwas zu gönnen, es heißt nicht, dass man deswegen daran anhaftet..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Jeder ist ein bestimmter Ausdruck u. dieselbe Wahrheit drückt sich durch jede Form anders aus

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung, Sept. 2022.

Aus dem Inhalt des Videos: Meditation findet ohne uns statt; wirklich wissen heißt nichts zu wissen. Jeder ist ein bestimmter Ausdruck und Wahrheit drückt sich durch jede Form anders aus, obwohl es immer dieselbe Wahrheit ist. Wenn wir nur an uns selber Freude haben, dann wäre es doch gut, bei sich zu sein. Das ist das Prinzip von Spiritualität: Bleibe bei dir und schau, was auftaucht, was dich davon abhält bei dir zu bleiben, erlöse das und fertig, Ende, aus, vorbei mit deiner falschen Identität..., und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Die Kunst sich eine gute Zeit zu machen

Live-Chat-Satsang mit Muni von April 2022.

Aus dem Inhalt des Videos: Die Kunst in diesen Zeiten und immer schon ist, sich eine gute Zeit zu machen, das, was passiert zu ignorieren, ohne sich davon zu distanzieren, sich dem zu stellen, was es in uns auslöst. Die Wahrheit jetzt ist, du bist allein und das, was allein ist, ist nicht der persönliche Aspekt, sondern deine wahre Identität, und das erfährst du mehr und mehr in der Meditation beispielsweise. Bei sich sein heißt, man ist überall und das ist nicht so übel, nicht mehr begrenzt von diesem scheinbar persönlichen Ausdruck. Und noch weiteren Satsang-Chat mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Unsere wahre Identität ist kein Gefühl und hat keine für uns wahrnehmbare Qualität

Live-Chat Satsang mit Muni, von März 2022.

Aus dem Inhalt des Videos: Ein unglaublicher Verlust von Energie, zu glauben, dass man jemand ist. Meditation ist eigentlich Entspannung von dir selbst, die Folge von Befreiung ist totale Entspannung im System; es ist nicht so, dass du dich dem Ego widmest in der Frage „Wer bin ich?“. Wie erkenne ich die „wahre Identität“? Indem du sie bist und sie verwirklichst, das geschieht schrittweise in der immer wiederkehrenden Öffnung in das, was deine wahre Identität ist; du kannst es nur indirekt für dich am Anfang sehen oder wahrnehmen, und das Erkennen ist dann die endgültige Umwandlung oder Ablösung von der falschen Ich-Identität. Etwas sehen zu wollen, egal wie angenehm oder unangenehm es ist, ist schon der Beginn von Heilung..., und noch viele weitere Fragen, Antworten und Aussagen im Video, herzlichen Dank.

 

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Muni: Sich zugestehen glücklich zu sein

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung, Sept. 2021.

Aus dem Inhalt des Videos: "Wir" gibt es nicht in dem, was eins ist. Ist das, was sich durch mich ausdrückt, von mir entschieden? Es gibt Geschenke, die Anwesenheit von Qualität sind, und das sind wir einfach, das ist in uns, das bekommen wir von niemanden. Es ist nicht arrogant oder anmaßend, sich eine Qualität von Leben zu ermöglichen oder für möglich zu halten oder zu wollen, sich das zuzugestehen glücklich zu sein. In Fülle zu leben, nichts weniger ist genug. Alle streben nach Glück, weil ihre Essenz immer Glücklichsein ist, bei jedem ist das so. Und wie stellt man sich die Frage "Wer bin ich?" richtig?... - Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

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Muni: Es kann uns nur das nähren, was wir wirklich sind und was auch immer zur Verfügung steht

Live-Chat mit Muni von März 2022.

Inhalt des Videos u. a., über Bewusstsein, eigentlich ein ständiger Unruheherd und über unsere wahre Identität; und wir sprechen über Krieg und über einen neuen Zyklus, in dem sich alles global ändert und wir sind Zeugen davon und das ist nicht immer lustig und über die äußere Welt als Spiegel. Jede Minute sich unserer wahren Natur widmen zahlt sich aus; wir haben die Tendenz, und das wird uns durch die Vielfalt im Außen gespiegelt, dass wir mit einer Ablenkung nicht genug haben, es muss Zigmillionen Filme, Spiele, Drogen, Partner geben...; konstant ist das, was wir sind; es kann uns nur das nähren, was wir wirklich sind und das auch immer zur Verfügung steht..., und über Depressionen und noch nicht richtig gelebt haben und über die Überlebenstaktik als ganz kleines Kind nicht richtig versorgt wurden zu sein, und noch viele weitere Fragen und Antworten im Satsang, herzlichen Dank.

 

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Muni: Diese wahre Identität, die wir sind, ist Leben selbst, ein ständiges Pulsieren von einer hochschwingenden Qualität

Live-Satsang mit Muni, März 2022. 
Inhalt des Videos u. a.: Der Fokus ist nicht in der Täuschung, er ist in der Wahrheit; nicht in einer anderen Ebene, total hier präsent in der Täuschung. Satsang heißt total präsent sein hier, im Zen sagt man: Du trinkst deine Tasse Tee und fertig. (Du hängst da keine Bedeutung dran, die da nicht hingehört.) Die wahre Identität, die Wahrheit ist das, was alles durchdringt und kann nicht nirgendwo nicht sein, sonst wäre sie nicht diese konstante Qualität. Es ist leer von der Persönlichkeit, was man ist, ist Fülle; diese wahre Identität, die wir sind, ist Leben selbst, ein ständiges Pulsieren von einer hochschwingenden Qualität, ..und noch viele weitere Fragen und Antworten, herzlichen Dank.
 

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Muni: Die Wahrheit zählt, das Allheilmittel

Satsang mit Muni von Dezember 2021.
Aus dem Inhalt: Über Spiritualität und den Bonus von guter Beziehung. Liebe in sich hineinnehmen ist ein Nachvollziehen, dass sie da schon ist, dass sie in einem selber ist. Wir müssen alles nehmen, wie es kommt und nutzen es auch…, und über das Gefühl nicht dazu zuzugehören und tiefer Enttäuschung. Viele Aspekte des Körpers transzendieren sich einfach in der Erlaubnis da zu sein. Die Wahrheit zählt, das Allheilmittel…, und woran erkenne ich das: wirkliches Bei-mir-Sein? Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.  

 

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Muni: Reines Gewahrsein ist, was du bist als maximal menschlicher Ausdruck

Live-Chat mit Muni von Februar 2022.
Aus dem Inhalt des Videos: Die Wahrheit wartet immer auf uns, weil sie das einzige ist, was immer präsent ist. Wir sind ja immer unterwegs, aber die Wahrheit ist uns treu. So treu kann kein Mensch sein, sich nicht von der Stelle bewegen, nirgendwohin gehen, immer mit sich selbst identisch, konstant, ja, aber das ist, was wir sind. Alles andere, was wir irgendwie benennen, bezeichnen, sehen, wahrnehmen können, worüber wir sprechen können, sind wir nicht. Also, suchst du dich in den Bereichen von Phänomenen, Erfahrungen usw. wirst du dich nicht finden, und versuchst du dich zu finden, wirst du dich sowieso nicht finden…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.  

 

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Muni: Endgültiges Ankommen, was sich immer weiter vertieft

Satsang mit Muni von Dezember 2021.

 

 

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Über „dunkle Wände“, die sich auflösen und wieder kommen; Überlagerungen und durchlaufende Posten und das Verstehen-Wollen, warum es auftaucht und Uraltes. Es kümmert nur den, der einen Vertrag mit dem Kummer hat; Wiederholungen sind immer schal; über die Taktiken zu bleiben, wie man ist, als Ich. Wenn das Objekt verschwindet, verschwindet auch das Ich, daher ist es so wichtig, das Interesse an den Objekten zu verlieren, damit verliert man gleichzeitig das Interesse an sich selbst, fühlt sich für viele dann erst einmal schrecklich an, aber besser kann es nicht gehen; ein Ich nicht zu wollen ist schon ein Ich, das es nicht will; erst wenn kein Trost mehr hilft, gibt es eine Chance. Und über die Versuche sich zu verstecken, um sicher zu sein und Todesangst und Rastlosigkeit und plötzliche Aufgabe und ein süßer Tanz und körperlicher Schmerz, der in Angst bringt; wenn es ansteht ist Hingabe an Das; Hingabe ist nicht wirklich Hingabe, sie passiert und wir nehmen es dann persönlich. Nisargadatta hat gesagt: „Ich habe dir jetzt alles Mögliche gesagt, jetzt kannst du gehen“, also er hatte nie das Gefühl, er musste jemanden überzeugen, sondern legt die Wahrheit da und wenn jemand sie nimmt, nimmt er sie und wenn er sie nicht nimmt, nimmt er sie nicht, hat er sie einmal gehört reicht es und dann kann er gehen; also man kann niemanden von der Wahrheit überzeugen mit anderen Worten, das ist unmöglich; letzten Endes kommt es alles aus einem selbst, man nimmt nur das, was man ist, sonst kann man nichts nehmen oder davon überzeugt sein. Es ist trotzdem so, dass die Schichten der Persönlichkeit das freigeben, wenn es denn so ist, sie geben es frei und legen dann das frei, was eigentlich immer schon alles durchdringt; es ist das paradoxe, wir suchen die Wahrheit hier und da und dort, mit weltlichen Mitteln und sie ist immer schon, sie ist einfach immer schon; gibt es in Munis Erfahrung ein letztendliches Ankommen?...#Mehr...# Ein endgültiges Ankommen was sich immer weiter vertieft; Freiheit nicht von Umständen, nicht von Gedanken, nicht von Gefühlen, nicht von unangenehmen Situationen im Leben oder Begegnungen, sondern es ist die Freiheit von sich selbst, also dieser Idee jemand zu sein, das ist die Freiheit, um die es geht, wie sich das dann im Einzelnen ausdrückt und wie und ob es sich dann vertieft, das ist eine andere Frage, aber in dem Moment, wo dieser Faktor weg ist, ist unveränderliche Qualität der Freiheit eben von der Einmischung von irgendeinem Anwalt, der die ganzen Fälle gewinnen will, aber den schwimmen die Felle davon…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

 

Muni: Öffne dich deiner wahren Identität, dann musst du nichts verstehen

Live-Chat-Satsang mit Muni im Jan. 2022.

Themen u.v.a. im Live-Chat: Öffne dich deiner wahren Identität, dann musst du nichts verstehen, das ist der große Meister, der durch Stille spricht, das ist unsere wahre Identität. Wichtig in dieser Zeit, die Medizin oder die Unterstützung für alle Ebenen, sich seiner wahren Identität zu widmen, sogar nicht nur für uns selbst und unsere Gesundheit und für unsere geistige Gesundheit und unsere Herzqualität, sondern natürlich auch insgesamt für die gesamte Existenz. Und der Hinweis: Lasst es euch gut gehen!…, und viele, viele weitere Themen in diesem Live-Chat. Danke für Satsang.  

Das Video auf Vimeo an sehen...                         Als MP3 Audio

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Muni: Heilung, Fernheilung und Transformation

Interview mit Muni zum Thema "Heilen und Fernheilen" von Januar 2022. Die Fragen stellen Corinna, Yvonne, Annelene und Devasetu.

 

 

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Herzlich willkommen zum Interview, über Heilung vor Ort bei Muni und über Fernheilung, für sich selbst oder Familienangehörige, Kinder, Kleinkinder. Fragen und Aussagen im Video u. a.: Wie geschieht die Heilung, braucht Muni ein aktuelles Foto, Themen, die Lebensgeschichte? Heilung braucht eine Öffnung für Heilung, von demjenigen, der zu Muni kommt; wie bemerkt er das? Wenn die Energie fließt, wenn gar nichts passiert und alles dicht ist, dann ist klar, da geht nicht viel, aber das hatte Muni in der Form noch nie erlebt; wie und ob es der andere wahrnimmt ist nicht gesagt; wenn es ankommt, wirkt es sich immer aus. Könnte Muni theoretisch auch fremde Personen des öffentlichen Lebens, Politiker eine Heilung geben? Muni ist ein Hilfsmittel für das, was in demjenigen der Heilung passieren möchte oder wo es ansteht, bei demjenigen, der praktisch offen ist dafür in seiner Entfaltung, Muni kann niemanden dazu zwingen, sich für Heilung zu öffnen; Muni hat in seiner Vergangenheit ganz viel Heilung selber bekommen, bzw. ausgetauscht mit einer guten Freundin und das hat ihn sehr unterstützt, weiß um die Wirkung davon; ist es hilfreich / sinnvoll regelmäßig eine Heilung zu machen, zu bekommen? Wie genau öffnet Muni sich für die Person, die Heilung möchte, wie wird die Entfernung überbrückt? Ist die Heilenergie, die von Muni ausgeht, immer gleichmäßig stark? Hat eine Heilung Auswirkungen auf Munis System? Bemerkt es Muni, wenn sich jemand auf ihn einstimmt? Es ist alles in uns schon angelegt, wir enthüllen es nur, das ist nicht nur in der Heilung so, es ist im Satsang auch so und grundsätzlich bei jeden Menschen; gibt Muni im Satsang auch Heilimpulse oder sind das verschiedene Bereiche? Wenn eine Transformation im Satsang, eine Öffnung z.B. geschieht, ist das die gleiche Heilenergie, die durch Munis Öffnung geschieht? Es ist da natürlich ein bisschen komplexer, weil da ja nicht nur ein Mensch anwesend ist, sondern viele und die Grundenergie, die alle miteinander teilen, ist die zentrale Energie, die auch wirkt und die Menschen, die da sind, sind ja nicht zufällig da,...#Mehr...# sondern sind nur da, weil sie in Resonanz zu allem anderen ebenso sind, d. h. das da bestimmte Energiefrequenzen wirken; Muni versucht nicht irgendwelche Heilungen zu machen oder ganz bewusst auf irgendwas einzugehen, aber er bekommt es natürlich mit, was in den Menschen passiert; gibt es so was wie Energieräuber? Immer dienstags um 20 Uhr in der Meditation mit Muni gelten dieselben Gesetze wie in der Heilung auch…, und noch weiteres Interview mit Muni mit vielen weiteren Fragen z.B auch über kollektive Heilung auf gesellschaftlicher Ebene, herzlichen Dank.

 

Muni: Die Wahrheit, was nicht kommt und geht und nicht vergeht, und immer mit sich selbst identisch ist

Live-Chat mit Muni von Januar 2022.

 

 

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Ganz herzlich willkommen beim Live-Chat bei Jetzt TV; 1,5 Std. Zeit für die Wahrheit, für das, was nicht kommt und geht und auch nicht vergeht, immer mit sich selbst identisch ist. Nicht nur immer mit sich selbst identisch ist, sondern aus sich heraus existiert, sozusagen, ohne die Einwirkung von irgendetwas anderem, ist also nicht beeinflussbar, aber die Qualität, die uns oder diese Welt hier durch ständige Präsenz beeinflusst, durch die Höhe der Schwingung und der Möglichkeit sich dieser Qualität zu öffnen aus der Sphäre der von Bewusstsein heraus, sich dem, was eine Illusion ist, aus dem zu öffnen, weil es keine Täuschung ist und die Realität ist die einzige Realität. Es kann nur eines die einzige Realität sein, sonst wäre sie keine Realität, wenn es mehrere Realitäten gäbe, hätten wir wiederum keine Realität, dann müsste es eine Ebene dahinter geben, die real ist; so, wenn also das, was wir wirklich sind, real ist und dann alles andere nicht, dann heißt es: Die Welt ist alles andere und ist nicht real, sie ist also eine Täuschung, also sie ist die Illusion davon, dass es so aussieht als wäre sie wahr, ist aber nicht; daher hat sie auch den Namen im Sanskrit Maya und Maya heißt das, was nicht ist, damit haben wir klar definiert, dass es nicht all zu viel Sinn ergibt, sich ständig im Bereich der Täuschung zu verbessern, sondern die Qualität anzustreben bzw. sich ihr zu öffnen, die nicht die Notwendigkeit hat, sich überhaupt um irgendwas Sorgen zu machen oder sich in irgendwas anderes entwickeln zu müssen, weil sie mit sich selber nicht klarkommt, das ist ja unser weltlicher Zustand aus der Sicht der Person, dass die Person eigentlich mit ihrem Personsein nicht klarkommt und sich dann in andere Sphären versucht zu retten, in Traum-Sphären oder Drogen-Alkohols-Sphären, zumindest Ablenkungs-Spären; eine Flucht vor dir selbst ist das eigentlich, also vor dem, als das du dich definierst und d. h. das sogenannte persönliche Menschsein; also auf der Ebene unserer wahren Identität gibt es keine Idee, der entkommen zu wollen, wenn die sich in dir ausdrückt bzw. wenn sie realisiert wird, dann wird gesehen, dass Menschsein prinzipiell als eine Qualität gelebt werden kann, die man nicht vermeiden muss, vor der man nicht flüchten muss, mit der man nicht, nicht zurechtkommt....#Mehr...# Ja, und darum geht es uns im Satsang, dass man im Menschsein, durch dieses beständig offene Tor unserer wahren Identität die Qualität lebt und ausdrückt, die wir wirklich sind, deshalb können wir sagen: Willkommen zu uns; das ist, was Satsang ist, zu uns kommen, das, was wir wirklich sind, und wenn es darum geht, dies zu verwirklichen, bedeutet dass wir möglicherweise herausfinden müssen, was uns daran hindert, das zu sein, was wir immer eigentlich schon sind...; leben wir das nicht, sind wir immer auf der Flucht vor uns und unglücklich, das ist die Folge davon und unglücklich sein kann niemand aushalten, warum nicht? Weil Glücklichsein unsere wahre Natur ist, bzw. sich so ausdrückt als unsere wahre Natur, unsere wahre Natur ist natürlich nicht Glücklichsein, sondern das, was man mit Worten und Gefühlen nicht beschreiben kann, aber die Wirkung, die es auf uns hat, ist, dass sich Zufriedenheit einstellt, als Minimum und darüber hinaus auch in Glückseligkeit sich erweiternd, immer wieder und ganz subtil permanent. Im Folgenden beginnt Muni die Fragen aus dem Chat zu beantworten, herzlichen Dank!

 

 

Muni: Mit der Begeisterungsfähigkeit eines Kleinkinds von unserer wahren Identität fasziniert sein

Satsang mit Muni von Dezember 2021. 

 

 

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Alle, die hier sind, sind hier, weil sie versuchen den Schmerz zu entkommen Mensch zu sein und das darin befindliche Paket, der Idee jemand zu sein und darüber hinaus natürlich nicht nur das nicht zu sein, sondern auch das zu sein und glückselig zu sein und beides zusammen ist schwierig, beides zusammen geht nicht; eine persönliche Identität zu sein und glücklich zu sein ist ein Widerspruch in sich und ja, wir können ja hier auch sehen, wie viel Schmerz das bewirkt, das zu sein und wie schwer es ist, das zu nehmen und den Wunsch treu zu bleiben frei zu sein, denn in dem Wunsch taucht natürlich genau das auf, was man als persönliche Identität zu vermeiden versucht, genau das, dem man immer versucht zu entkommen ist das, auf was man geradewegs zugeht und wenn man das dann als eine Verhinderung versteht, dann wird es schwierig, was Verwirklichung anbetrifft, wenn man das aber als eine Möglichkeit sieht, dann ist dies die notwendige Erkenntnis dafür, dass sich alles erlösen kann, denn das, was wo auch immer unterdrückt im Verborgenen lauert, dient nicht gerade der Verwirklichung; also, sobald irgendwas auftaucht, was du immer versucht hast zu vermeiden, ist es am besten, sich genau dem jetzt was auftaucht zu stellen, besser kann es nicht laufen aus Sicht von Freiheit, die freut sich auf alle, die sich dem stellen, was man als Mensch kaum auszuhalten glaubt…; Themen im Satsang, u. a.: In Probleme vernarrt sein als Haltepunkte? Du musst von dir selbst fasziniert sein, von deiner wahren Identität, dafür braucht es sogar die Begeisterungsfähigkeit, die ein Kleinkind hat, was ja eine bindende Funktion ist; in dem Moment, wo das Anhaften an Problemen nicht mehr besteht, taucht das auf, was dich anzieht und Probleme überwinden lässt; Bewusstsein ist eine relative Wahrheit, aber ist nicht wirklich, damit ist es eine Fata Moorgana, und die ist in keiner Weise aus dem Selbst entsprungen und hat auch in keiner Weise Eigenschaften unserer wahren Identität; das Eine ist das, was wir wirklich sind und das Bewusstsein ist eines im Sinne von:...#Mehr...# Es ist die Nummer eins und daraus folgt die Unendlichkeit von Ausdrucksmöglichkeiten, das ist der grundlegende Unterschied zu unserer wahren Identität, eines und keine Fassetten innerhalb dieses Einem; das Ich gibt es nicht? Sinnvoll ist nachzuschauen, ob es wirklich ein Ich gibt in dir und ob es lokalisierbar ist? Ist es keine reine Einbildung? Es gilt zu schauen, ob das Universum bevölkert ist, ob da wirklich jemand ist; das ganze Universum ist leer von Persönlichkeit. aber es ist voll von dem, was wir wirklich sind und auch angefüllt mit Bewusstsein; können wir etwas bestimmen? ...Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Du bist die Wahrheit selbst

Live-Chat mit Muni von Januar 2022.

 

 

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Herzlich willkommen zum Live-Satsang; wichtig zu wissen, wer man ist, denn es fangen alle Schwierigkeiten, die man im Leben haben kann, damit an, dass man glaubt, dass man jemand ist, der man nicht ist und auf der anderen Seite hören alle Schwierigkeiten auf, bzw. haben das Potenzial, die Möglichkeit aufzuhören, wenn du das korrigierst und das lebst, was du wirklich bist, deine wahre Identität und dafür muss man in irgendeiner Form, wenn man es bisher nicht im Blick hatte, in Kontakt kommen mit sich selbst, was sehr witzig klingt, weil, muss man mit sich selbst in Kontakt kommen? Man ist es ja schon, aber es geht darum, mit einer Qualität in Kontakt zu kommen...; hat man das nicht im Blick ist man natürlich total verloren in einer Scheinidentität, d.h. wir werden aufgrund der Mechanismen, die in uns sind, gezwungen, eine Identität zu leben, die uns immer wieder unglücklich macht, das ist das einzige, was uns unglücklich macht, die äußeren Umstände sind es nicht; die meisten Menschen glauben ja, das Außen ist das, was die Ursache dafür ist, dass es mir nicht gut geht oder auch dann gut geht, aber das ist nicht der Fall, sodass die Maxime ist: Alles ist innen, sowohl die Qualität als auch die Defizite. Qualität wird eigentlich dann erst sichtbar, wenn du dich an dem Wesentlichen orientierst, also an der Wahrheit, an dem, was wir wirklich sind, denn das behauptet Muni jetzt einfach mal, am Start dieses Satsangs: Du bist die Wahrheit selbst; d. h. du bist unzerstörbar, du bist niemals aufgetaucht, die Wahrheit ist immer das, was unter allen Umständen ist, unabhängig von allen anderen, ungetrennt, frei von jeder Idee von Trennung und das bist du; also, jede Idee von Verschiedenheit gehört nicht zu dir, jede Idee von: Es kommt etwas und es geht wieder und du bist das, bist nicht du, aber erschließe dir selbst dieser Möglichkeiten, öffnest du dich dem, was du wirklich bist und mehr braucht es eigentlich gar nicht, es braucht nur ein bewusstes sich sich selber öffnen; Muni beginnt die Fragen aus dem Chat zu beantworten; z.b. was ist besonders hilfreich, um tief oder tiefer in die Wer-bin-ich-Meditation zu kommen?..#Mehr...# Wie kann ich erkennen, dass eine Meditation tiefer wird? Im Grunde ist Ich-bin auch Illusion, wenn keiner ist, ist keiner da, der wahrnimmt? Woher kommt es, sich innerlich blockiert fühlen, zu keiner Handlung fähig sein, Energielosigkeit? Warum haben Männer Angst vor dominante Frauen? Nach der Wer-bin-Ich oder Wahnehmungsübung kam ein Angstzustand, ist es normal das solche Zustände kommen?... Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Die Kunst, sich auf das zu besinnen, was jenseits der Vielfalt ist

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2021 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

 

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Es passiert nur, was ansteht; keiner weiß, warum wir hier sind; was versprechen wir uns davon, hier zu sein, Freude empfinden, lebendig sein? Hier mit verschiedenen Lehrern sein, unterschiedlichen Ausdrucksweisen von dem, was wir sind, die alle das Eine vermitteln; in der Qualität, die wir sind, wo es keine Einzelnen, nichts verschiedenes gibt, darin die „falsche“ Identität transformieren; die Kunst, sich auf das zu besinnen, was jenseits der Vielfalt ist; Kunst heißt nicht, wir können das machen, sondern da ist eine andere Kraft, die es tut; wir werden „gekonnt“ oder „wollen gemusst“; das Leben, jeder Moment eine Überraschung; sich auf der Position des Nicht-Wissens ausruhen, welche Freiheit! Uns einen Moment gönnen zu schauen, nichts zu wollen und nichts zu müssen, kein Bestreben, dass irgendetwas anders sein müsste; „wir“ und „die anderen“ lösen sich auf, weil sie nicht anders sein müssen; wenn nur noch da ist, was keine Unterschiede kennt; entzweit, ohne Zwei – Advaita; anerkennen was wahr ist, nicht ist von irgendwas getrennt; entzweien oder enteinen? Das Resultat von nicht Zwei: Ungetrenntheit oder das Eine, ohne das jemand das Eine ist, die totale Identifikation mit dem Einen; in der Erkenntnis von sich selbst, von nicht zwei löst sich das, was das Eine zu sein scheint, auf; der Urschmerz als Mensch, sich nicht zu kennen und der Glaube, einer oder eine zu sein…, und noch weiterer Satsang mit Muni mit Fragen und Antworten, vielen Dank.

Muni: Unsere wahre Identität bestätigen

Live-Chat mit Muni von Dezember 2021.

 

 

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Herzlich willkommen; wir so ganz neue Dinge erfahren, was so weltweit möglich ist und wir uns so nicht hätten träumen lassen können; ...die Paradiesqualität als auch die Höllenqualität ist am gleichen Ort vorhanden, je nachdem wie es dir geht oder welche Perspektive du hast, und hast du die Perspektive aus der rein menschlichen Sicht wird es eng; ...alles, was uns betrifft, hat nichts mit der Form zu tun, hat nichts mit Materie zu tun, sondern ist jenseits davon, nichts was man erfahren könnte aber was, wenn man es verwirklicht, das Leben aus der Hölle in ein Paradies verwandelt und nirgendwo sonst kann es sich gut leben, außer im Paradies, ja und auch im Paradies ist es angenehmer, wenn es mehr gibt, die sich dafür einsetzen bzw. das leben und der Spaßfaktor wird einfach größer, auch im Paradies gibt es noch eine Skala von Qualitätswahrnehmung oder Befindlichkeiten, die sich darin ausdrücken. Gut, worum geht es uns essenziell? Unsere wahre Identität zu bestätigen und nicht etwas zu leben, was wir nicht sind, also hängst du dich an den Körper fest, identifizierst du dich mit der Form und entsprechenden Inhalten, lebst du nicht das, was du wirklich bist und es ist so eingerichtet, das, obwohl wir nicht der Körper sind, wir trotzdem durch den Körper hindurch für uns wahrnehmen können, was für uns stimmt und was nicht stimmt und was die Scheinrealität ist, was die Täuschung ist, also die Welt und das, was die Realität ist, also unsere wahre Identität; das ist schon faszinierend das innerhalb der Täuschung sich Freiheit zeigen kann und das man überhaupt eine Kenntnis davon haben kann und dass sie sich sogar ausdrücken kann und es ist ganz wichtig zu wissen: Freiheit findet nicht irgendwo, irgendwann mal, auch nicht in irgendeinem weit entfernten Paradies statt, sondern hier, hier in dieser Szenerie von Täuschung ist es möglich frei zu sein von sich selbst, das ist, was Freiheit ist... Im weiteren Satsang beantwortet Muni u. a. Fragen aus dem Chat, z.B.: Kann das sein, dass das Thema Ohnmacht darauf hinweist, dass man sich was von Leid verspricht?...#Mehr...# Freiheit auch durch die Sinne erfahren, ...gehört, gesehen, gefühlt? Ist es richtig, dass unsere wahre Identität nur die reine Wahrnehmung ist? Wenn das erkannt wird, wer oder was will danach noch etwas erreichen? Wie erkenne ich Halbherzigkeit an mir? Wie ist das mit der energetischen Resonanz? Kann man sagen, wenn man sich mit einer Eigenschaft identifiziert, dass man automatisch mit der Gegenseite in Resonanz geht? Ich fühle mich im Moment hilflos, was alles passiert und ich komme mit dem Gedanken, alles ist eine Illusion, überhaupt nicht klar. Hat Muni eine Idee wie man zur „Wahrheit“ gelangt? Kann man, außer sich seiner Natur zu widmen, noch weiteres beachten, was günstig wirkt? Was genau sind Aspekte? Gibt es einen Seelenplan, der vorher schon feststeht? Ist lang anhaltende Trauer um gestorbene Lieben nicht wirklich nötig bzw. stimmig ist, wenn wir wissen, wer wir sind? Es kann ruhig alles passieren, weil nichts passiert? Nach zwei schwierigen Beziehungen, was kann ich tun? Kann die Depersonalisierung nicht gefährlich sein, dass man psychotisch wird? Was ist wahre Liebe?… Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Die Wahrheit selber sein und sie als sich ausdrücken, was zufrieden macht

Satsang mit Muni von August 2021.

 

 

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Die Wahrheit ist das, was immer mit sich identisch sein muss und niemals nicht mit sich identisch sein kann, unmöglich; das bedeutet, das, was du bist, muss permanent sein, also alles andere, was nicht permanent ist, was auftaucht und wieder abtaucht, kannst du nicht sein, d. h. du kannst die Form nicht sein, du kannst das, was scheinbar geboren ist, nicht sein; die Wahrheit ist immer vorhanden, ob du sie siehst oder nicht spielt gar keine Rolle, gilt es darum sie freizulegen, für dich sichtbar zu haben, erleben können, dass wir sie nicht sind, aber wir können uns dahinein geöffnet haben, natürlich als Resonanz in uns diese Qualität spüren, die der Ausdruck ist, von uns, in der Öffnung in das, was wir sind, und das ist bei jedem verschieden, bei dem einen ist es vielleicht Berührtheit, bei dem anderen ist es Klarheit, Bewusstheit, Stille, Frieden, es gibt noch viel mehr Attribute...; da wir die Tendenz haben, uns auf der persönlichen Ebene dauerhaft zu machen, was sich darin ausdrückt, dass man nicht sterben will, besteht für diese falsche Ich-Identität die Notwendigkeit, sich als das zu kennen, was nicht kommt und nicht geht, also nicht vergänglich, nicht veränderlich ist und die Öffnung dahinein nennt man Satsang, d. h. man will mit der Wahrheit sein, bzw. die Wahrheit selber sein und sich als sie ausdrücken, nichts weniger kann uns zufrieden machen, alles andere sind nur irgendwelche äußeren Faktoren, die nur temporär sind; so, hast du dich als das erkannt, hast du kein Problem mehr damit, dass die Form nicht mehr ist, denn du bist ja nicht die Form, geschweigedenn die Inhalte davon. Nun geht es darum, natürlich Kenntnis davon zu haben oder wie geht es, das freizulegen, was man ja wirklich ist; die einfachste Form ist einfach da zu sein...; kannst du wirklich mit dir sein, weißt du sofort, wer du bist; total bei dir, kann man nicht lokal irgendwo verorten, sondern es ist eine Qualität, die, wo auch immer du bist, auch schon bist; du bist immer schon da, aber ohne dass es ein Zweites dafür geben muss oder kann... Im weiteren Satsang geht es u.a. über die Bindungsnot und den verschiedenen Yoga-Wegen und in dem Zusammenhang, das Prinzip, was dem allen unterliegt, sich als das Dauerhafte zu erkennen und zu müssen, ist natürlich ganz einfach diese Frage: Wer bin ich?...#Mehr...# Weitere Themen u. a.: Sich in der Weite auflösen wollen; ein Ich, was sich weg haben will hat es dicke mit sich; jeder hat so einen Aspekt, der für sich selbst die größte Bedrohung darstellt oder die größte Einschränkung von Liebe oder Weite; und Muni spricht über das, was die Kirche Erbsünde nennt, und darüber, die Gedanken zurück an ihre Wurzel zu schicken und da zu ruhen, herzlichen Dank.

Muni: Zur Wahrheit zu stehen als Priorität in unserem Leben

Live-Chat mit Muni von Dezember 2021.

 

 

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Ganz herzlich willkommen zum Live-Chat bei Jetzt TV; wie immer leben wir auch jetzt in schweren Zeiten, was den Zugang zur Wahrheit betrifft, es war schon immer problematisch zu sich zu stehen, es war immer schon problematisch zur Wahrheit zu stehen und die konsequent zu leben und das als Priorität zu setzten, als das Wesentliche in unserem Leben, war immer schon bedeutet, egal wie die Umstände im Außen waren, sie waren immer so, dass da ein scheinbarer Jemand war, der darunter gelitten hat, dass er nicht wusste, wer er ist; also das ist das Zentrale, egal wie die Umstände sind, führt immer alles zu demselben Resultat – wenn da noch jemand ist, der glaubt, dass er etwas ist, was er nicht ist und diese Unwahrheit lebt, wird er unglücklich sein; so, und dafür haben wir Satsang, dass die Möglichkeit besteht, sich dahin zu orientieren, von wo aus man seiner Wahrheit treu sein wird oder treu sein muss, weil man nicht anders kann, weil man sieht, welche Qualität es ist, aus dem persönlichen Dilemma auszusteigen, dazu heißt Muni uns ganz herzlich willkommen, also zu uns selbst und dieser Notwendigkeit, uns treu zu sein unter allen Umständen; Muni beantwortet die Fragen, was zentral ist in unserem Leben, zentral ist es auch für die, die glauben sie wüssten nichts davon, die aber deswegen unglücklich sind, weil sie nichts davon wissen, zu glauben zumindest nichts davon zu wissen, denn tatsächlich weiß jeder, wer er ist, ganz tief drinnen, meist vergraben, aber nicht unerreichbar, und es geht darum ein wenig zu graben, ein wenig zu schauen, nach der Qualität, die Leben wirklich bietet und dir das dann auch nicht verbieten zu lassen, von niemanden, das ist ganz zentral, das ist die Kunst zur Wahrheit zu stehen und damit auch zu sich selbst,...#Mehr...# denn wir selbst sind ja die Wahrheit… Fragen, Kommentare aus dem Chat, z.B.: Psychopharmaka, Impfungen können die Selbsterforschung verhindern? Ich habe kriminelle Tendenzen, mein „Ich“ hat natürlich schon versucht zu analysieren, warum und weshalb und auch Antworten bekommen (Minderwert und Angst). Da ich weiß, dass mein „Ich“ eine Illusion ist, lass ich es laufen. Kann Muni etwas dazu sagen? Und über die Begegnung mit dem früheren Ich im Satang. Fragen zur Herz-Meditation:...#Mehr...# Leid einatmen, Liebe ausatmen, muss man nicht wirklich wissen, wie es funktioniert, oder? Muni hat einmal gesagt, eine hohe Meditation ist einfach nichts zu machen? Was ist, wenn dabei Gedanken auftauchen? Sie von alleine auslaufen lassen oder sich auf Nichts-Tun zurückbesinnen? Es gibt keinen Täter nur Taten, kann Muni etwas dazu etwas sagen? Was kann Muni zur spirituellen Stagnation/Depression sagen? Vergeht diese von alleine, wenn man den spirituellen Weg einfach weitergeht? Wie kann man eigentlich die Energie der Grenzüberschreitungen lösen, bzw. was ist es, warum Menschen dazu einladen, dass andere über ihre Grenzen gehen? Vergehen Satsangfelder schnell wieder oder woran liegt das Empfinden?... Und noch weiteren Online-Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Wofür es sich lohnt zu leben, für die Wahrheit!

Satsang mit Muni von August 2021.

 

 

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Wir haben gesehen, wie wichtig es ist zu wissen, dass man eigentlich keine falsche Ich-Identität ist, dass die eigentlich für sich steht und selbst das ist, was jenseits davon ist, jenseits von jeglicher Erscheinung, jeglicher Idee, jeglicher Form und jeglicher Einschränkung und auch fern von Werden und Vergehen; dann haben wir uns angeschaut, wie wichtig es ist für sich zu wissen, was läuft, dazu das Mittel dann natürlich das Gewahrsein und das Wissen-Wollen und das Umsetzen, aber das Wissen-Müssen, um zu sich zu stehen und herauszufinden, was ist essenziell? Was ist für mich meine Motivation? Oder wo finde ich den Aspekt in mir? Dass ich zu dem stehen kann und mein Leben in der Art und Weise erfülle, wie es in mir angelegt ist, denn das ist die einzige Stimmigkeit, die es für uns in unserem Leben gibt; dass sich das entfaltet, was in uns ist und wir dazu stehen, weißt du nicht, was es ist, dann kannst du nicht dazu stehen und dann ist natürlich noch entscheidend, dass und wie du zu dir stehst; deine Autoritätskonflikte darin erlöst, dass du für dich deine wahre Autorität reklamierst; natürlich braucht man dafür ein Argument das leben, ausdrücken zu können, ja und dann gilt es natürlich, wenn dir an der Wahrheit gelegen ist, der treu zu sein und das ist natürlich aus Munis Sicht das Höchste, das Notwendigste eigentlich, um alles in Balance zu bringen, so wie die Perlen sich an einer Perlenkette aufreihen, so dann nach und nach zu seiner Essenz zu finden und alle Mittel, die man dazu braucht, sind in uns; natürlich wissen wir auch, dass da niemand da ist, der bestimmen kann, was passiert; dann haben wir uns angeschaut, dass Gedanken keine Gedanken sind, sondern es eigentlich nur Informationen sind, die mit Gedanken verwechselt werden...; Wahrheit steht für Muni für die Freiheit, die Freiheit von einer falschen Identität, die kann man nur anstreben, wenn man sich selbst als falsch empfindet, also brauchen wir dafür den Minderwert, könnten wir sagen, das ist die eine Seite..., hin zur Wahrheit orientieren, die ja den Minderwert besiegt, weil die Idee eines Minderwerts taucht deswegen auf, weil man für sich die Wahrheit nicht kennt und lebt; ...in einem Moment der Nicht-Achtsamkeit kann es sein, dass die Ich-Idee einen großen Schritt...#Mehr...# weit zurücktritt und dann plötzlich sichtbar wird, wofür es sich lohnt zu leben, für die Wahrheit und hast du es nur andeutungsweise einmal für dich gesehen, dann ist es ein Argument; ...alles deutet eigentlich darauf hin, dass es darum geht erfüllt zu werden; wir können uns jetzt der Stille widmen, aber wir können auch schauen, was dem im Wege steht oder es potenziert, dies können wir schauen im weiteren Satsang mit Muni, mit Fragen und Antworten und berührenden Sharings, herzlichen Dank.

Muni: Die Frage stellen, wer wir sind und dann mit diesem „Ich“ sein

Live-Chat mit Muni von November 2021.

 

 

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Das Wesentliche, was wir wirklich sind; die Frage stellen, wer wir sind und dann mit diesem „Ich“ sein; das Ich-Gefühl fühlen, ein Ganzkörpergefühl, und den feinstofflichen Körper fühlen, der um den Körper herum ist als Teil des Ichs; die Identifikation mit dem Körper gleich „Ich“ im Blick haben, die sich dann auflöst und der „Kleber“ der Ich-Idee löst sich – ein Hinweis, dass wir nicht die Form sein können; all das auflösen, was die Aufmerksamkeit von uns bindet und uns von uns selber ablenkt; uns auf unsere wahre Identität besinnen. Oder sich auf das Ich selbst besinnen mit der Frage, wer bin ich?; bestimmte Tendenzen auflösen, sodass wir nicht haltlos sind und eine bestimmte Stabilität haben, um uns dem Ich (oder was wir dafür halten) zuwenden zu können; wahres Wissen ist immer frisch; wenn Verwirklichung ist, erkennen wir sie, also müssen wir unbewusst schon immer wissen, wie sie ist, ohne sie im Einzelnen zu kennen, wie sie sich bei uns darstellen wird; Meditation als Nichteinmischung in das, was passiert; das Gefühl bei der Selbsterforschung, dass das Leben mehr durch uns hindurchläuft; aus unserem Leben ein Fest machen, dass wir feiern; wie schnell vergeht ein Tag für Muni?; jedes Trauma, jede Verletzung ist eine Möglichkeit, schonungslos hinzuschauen, die Themen in Angriff zu nehmen und so aus dem Trauma auszusteigen; die Zweifel des Verstandes als Hindernisse für die Öffnung in das, was wir wirklich sind – darum ist die Gewissheit in die Wirksamkeit der Selbsterforschung hilfreich…, und noch weitere Fragen im Chat an und Antworten von Muni, vielen Dank.

Muni: Was wir sind, ist keine Geschichte, sondern ist das, was sich durch uns immer frisch ausdrückt

Live-Chat mit Muni von Oktober 2021.

 

 

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Hallo und ganz herzlich willkommen zum Live-Chat-Satsang bei Jetzt TV; über das Thema Warten und erwarten und Erwartung an andere Menschen und möglicherweise auch an dich; die Kunst zu leben besteht darin, dass du für das offen bist, was gerade passiert und nicht was du erwartest, was passiert könnte, sollte oder nicht sollte, d. h. du bist dann in jedem Moment frisch und nicht aus der Konserve; die meisten wiederholen Menschen immer nur das, was sie immer schon gelebt haben, entweder aus Verzweiflung oder weil sie meinen, das ist so gut, dass sie es immer wiederholen müssen, aber jede Wiederholung ist eigentlich schal, d. h. da das, was wir sind, immer frisch ist, obwohl es die Ewigkeit selbst ist, ist dann natürlich alles andere, was wir nicht sind, unsere Tendenzen, unsere Verhaltensweisen, unsere Vorlieben usw. nicht frisch, denn die kommen alle aus den Schlüssen hervorgegangen aus den Erlebnissen, die wir hatten..., darum jetzt gar nicht mehr aktuell sind, d. h. also, wenn du aus der Konserve lebst, lebst du nicht wirklich, denn da Leben immer frisch ist, lebst du an ihm vorbei, so und das ist diese Haltung, die es eigentlich braucht, dieses Warten darauf, dass du entspannt einfach da bist, das ist nicht das übliche Warten auf etwas, sondern das ist einfach bereit sein, also statt warten sagen wir besser bereit sein, bereit sein für das, was jetzt kommt und dann frisch zu schauen: Wie nehme ich das jetzt, was jetzt kommt und dann sehe ich, dass wenn ich nicht voreingenommen bin, ich möglicherweise in ganz anderer Weise dem Leben gegenüber stehe als mit den Geschichten, die wir angesammelt haben, und das, was wir sind, ist keine Geschichte, sondern ist das, was sich durch uns immer frisch ausdrückt; also willst du frisch bleiben, dann widme dich deiner wahren Identität und alles ist gut. Muni beginnt nun die Fragen aus dem Chat zu beantworten, z.B.: Das Gefühl von einem inneren Feuer zu haben; ist Bewusstsein nicht unser wahres Wesen, sondern noch eine Stufe davor? Es geht nur um das, was wir nicht sind, das, was uns verhindert, was uns nicht sehen lässt, was wir sind; unsere wahre Natur durchdringt das Bewusstsein, es ist nicht dahinter, es durchdringt alles; kein Zweites ist,...#Mehr...# was unsere wahre Identität ist, es ist kein Zweites, daher haben wir alle dieselbe Identität; über die Begriffe: Bewusstheit, Bewusstsein und unsere wahre Natur, der Welt und persönliches Bewusstsein; und über das Thema, das Erdendasein annehmen zu können; und über Engel, ob sie eingebildet sind? Kann ich als identifizierte Person etwas tun oder lassen, um das wahre Sein zu erkennen und wenn ja, was sollte ich tun oder lassen? Verändert sich der Körper auf dem spirituellen Weg? Menschen reagieren abweisend auf Präsenz? Gelebte Authentizität kann Angst machen? Wie weit geht die Aura? Welche Wirkung hat Satsang? Geschieht alles nur und die Vorstellung, dass ich etwas mache, ist eine Einbildung? Wirken positive Affirmationen?… Und noch weiteren Live-Chat-Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Es muss nichts dafür getan werden, für das, was wir sind

Satsang mit Muni von August 2021.

 

 

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Eine von den Möglichkeiten des Nicht-Tuns ist die, natürlich wieder zurück in der Mutterleib, da bist du versorgt, das ist nur aufgrund deiner Größe möglicherweise etwas problematisch, die andere ist, sich in des Lehrers oder MeisterIns Schoss zu begeben, also im Satsang zu sein, das ist die beste Methode, Nicht-Methode und auch noch praktikabel, d. h. du kannst einfach da sein, du musst nicht zuhören, du kannst schlafen, musst nichts verstehen, nichts tun und es passiert trotzdem, das, was dadurch passieren kann, und wenn man die Tendenz, die Resonanz dazu hat, dann macht man das. Niemand muss hier im Satsang irgendwas sagen oder machen oder leisten, außer Muni :-); also kein Stress machen, es ist die empfohlenste Methode, die wirksamste auch. Erschließt sich daraus, dass alles Tun, was durch diese Ich-Identität passiert, natürlich von der Ich-Identität gefärbt ist, die natürlich nicht wirkliches Interesse hat, sich aufzulösen oder dass kein Resultat dabei rauskommt, also, wenn sie sich nur vorstellt, sie ist im Satsang und es kommt nichts dabei heraus, ist das die absolute Katastrophe, aber genau das ist es, weshalb es die beste Methode ist, dass etwas passiert durch Nicht-Eingreifen, was natürlich auch passiert, wenn wir ehrlich sind, wenn wir nicht im Satsang sind, unser System ist ja in ständiger Veränderung…; im weiteren Satsang-Verlauf u. a.: Wie ist das, wenn man nichts leisten muss? Dieser Stress, endlich bin ich okay, wenn ich nur wüsste, wie es ginge, dass ich okay wäre, dann wäre ich okay; die ganze Menschheit ist ja unter diesem Druck, etwas richtigzumachen, endlich richtig zu sein, warum? Weil die Idee da ist, dass man jemand ist, der man nicht ist, der an sich vorbei lebt, an der wahren Qualität und das, was wir Satsang nennen, ist das Korrekturpotential für die irrige Idee: Ich bin jemand, der bestimmt, was passiert; also, bist du niemand, der bestimmt, bist du auch niemand, der geboren ist, es ist auch niemand da, der lebt und auch niemand, der sterben kann, das ist diese 3-G-Regelung: geboren, gelebt, gestorben;...#Mehr...# ja und all das passiert nicht wirklich, also in deiner Einbildung passiert es, aber es ist noch nicht mal deine eigene Einbildung, es ist die des Bewusstseins, was durch alles hindurch wirkt und sich ausdrückt und von daher ist eigentlich ständiger Urlaub angesagt, nur ist auch nicht die Idee, dass man es merkt, dass man im Urlaub ist...; Urlaub von sich selbst, sich das wünschen, wir wissen das ja alle, irgendwo weiß es jeder, dass das eigene Dilemma das ist, was man als etwas Eigenes bezeichnet; aber es ist auch okay, trotzdem noch da zu sein, wenn es noch gut ist oder obwohl; ob es wohl dem Wohl dient? Ist noch Hoffnung da, dass es noch etwas wird mit dem Urlaub oder Verzweiflung? Nichts dafür getan werden muss, für das, was wir sind; ...du wolltest wissen, wie es ist ohne dich, die Nebenschauplätze abfallen, die dich davon abhalten, dich dir einfach total widmen zu können, viel mehr einfach nur da sein zu können, ohne dass etwas anderes auftaucht; und das Thema: Stützen, die begrenzen können, du denkst, du brauchst sie und tatsächlich behindern sie dich…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Niemand da, der gefangen sein könnte

Live-Chat mit Muni von Oktober 2021.

 

 

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Herzlich willkommen zum Live-Chat; die meisten Menschen nehmen sich als gefangen wahr und daraus startet dann der Versuch, sich aus dem Gefängnis in das nächst größere Gefängnis zu begeben und immer ist die Idee da, dass es besser ist als davor, aber mit der Zeit wird gesehen, auch das reicht eigentlich nie, anstatt zu sehen, dass da eigentlich niemand ist, der gefangen ist oder sein könnte und für den dann die Notwendigkeit besteht, sich aus dem Gefängnis zu befreien; das ist die Botschaft von Advaita oder von Satsang oder von der Wahrheit, die Wahrheit zu sehen, ist da wirklich jemand? Ist jemand in dieser Form anwesend, der in Not ist, weil er in der Form ist? Und ja, müssen wir sagen, jemand, der glaubt, dass er in der Form ist, obwohl er es nicht ist, ist in Not, und zwar in falscher Not, also lebt man, wenn man sich als jemand sieht, der innen ist und gefangen ist, ist man oder lebt man in einer Notsituation oder in einer Leidsituation, je nachdem wie du es gerne hättest; so, jetzt steht die Behauptung im Raum, vielfach vielleicht schon gehört, aber die Praxis sieht so aus, dass du für dich schauen musst, ob du wirklich innen bist, ob da innen jemand ist oder du als ein jemand bist, der bestimmt, was passiert; leben kannst du nur danach, was deine direkte Erfahrung ist, also all das, was wir jetzt hier gesagt haben dient nur dem Anreiz für dich, das für dich selbst zu erforschen, ansonsten hat es keinen Wert, weil du kannst nicht irgendetwas imitieren, etwas nachmachen, nur weil du es gehört hast; also wir müssen das, von dem wir wissen, das ist die Wahrheit, für uns verinnerlichen und das geschieht nur durch den Wunsch sehen zu wollen, den Wunsch die Wahrheit zu wissen und dann besteht die Möglichkeit danach zu leben, davor nicht, also schaust du noch heraus, von innen heraus und hast das Gefühl, alles andere ist außerhalb von dir, dann überprüfe das, ob das der Wahrheit entspricht, denn Muni behauptet, du bist sowohl innen, als auch außen und damit haben wir weder ein Innen, noch ein Außen, sondern ein Überall von dir, d. h. du bist überall, kaum zu glauben, weil die Form ja so eng aussieht und begrenzt ist und sich auch so anfühlt; aber Tatsache ist, wenn du schaust, sieht du, du bist nirgendwo nicht; du bist dann im Grunde genommen nicht im Gefängnis,...#Mehr...# obwohl du es glauben magst, d. h. du brauchst kein Schlüssel für raus, du brauchst keine Anstrengung zu unternehmen, irgendwo heraus zu kommen, wenn du gar nicht drinnen bist. So, und das ist unsere Lebensaufgabe, viele fragen ja nach dem Sinn des Lebens, aber sinnvoll ist es herauszufinden, wer du wirklich bist und welche Möglichkeiten des Ausdrucks sich in dir befinden, sodass du dann danach total stimmig leben kannst; hast du das nicht für dich erforscht, dann lebst du ein Stellvertreter-Leben, dann lebst du nach dem, was anderer dir vorkauen oder was du empfunden hast, aber nicht der Wahrheit entspricht; vieles von dem, was wir empfinden, ist nicht wahr, weil es durch die Brille der persönlichen Struktur gesehen und dann entsprechend konditioniert wird, d. h. du kannst nicht immer nach dem Gefühl gehen, das Gefühl gibt dir nicht als einzige Möglichkeit zu wissen, was wahr ist. Das, wonach du leben kannst und auch musst ist die Wahrheit, die du für dich selbst entdeckst; es folgt das Beantworten der Fragen aus dem Chat, z. B.: Wie kommt man damit klar, mit dem nichts zu wissen…? Ich hab früher oft versucht Wissen anzusammeln, weil ich damit nicht klargekommen bin; Thema Geld, wenn man eine Vorstellung davon hat, wie Geld ins Leben kommen sollte, also man muss hart arbeiten dafür, dann verschließt man sich auch oder? Wie kann mein Überall-Sein in mein häusliches Bewusstsein kommen? Jetzt? Kann Muni etwas zur häufig genannten geistigen Welt sagen, gibt es so etwas seiner Ansicht nach? Ist „Erwachen“ eine Hirnfunktion? Irgendwo muss es ja wahrgenommen werden. Das geht ja nicht außerhalb einer Person? Ist diese sogenannte geistige Welt mit den Vorstellungen von früheren Leben verbunden? Also wer soll denn da leben, wenn es keine persönliche Seele gibt? Gibt es eine Seele oder ist das wieder eine Egoidee? Meine Identifikation mit meinen Gedanken ist sehr stark, hat Muni eine gute Übung um etwas Abstand dazuzugewinnen? Wenn mich zum Beispiel laute Geräusche von einer anderen Person stören, wie könnte ich dann schauen und herausfinden, was das mit mir zu tun hat?… Und noch weitere Fragen und Antworten im Chat mit Muni, danke.

Muni: Die Stille als Qualität anerkennen und als das, was wir sind

Satsang mit Muni von August 2021.

 

 

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Eigentlich ist es ein Verbrechen aus der Stille herauszukommen und dann etwas zu sagen oder überhaupt aus der Stille herauszukommen, aber da doch so viele die Wichtigkeit davon vergessen, sind dann doch wiedermal Worte nötig, und bezüglich des Vergessens ist da ja niemand ausgenommen; alle vergessen es, wir können sagen alle vergessen sich immer wieder, und selbst wenn sie die Erfahrung haben, wie wertvoll es ist, was Stille ist und bewirkt, führt dies trotzdem nicht dazu, dass es möglich ist, sich dauernd daran zu erinnern; dauernd wäre unsere wahre Identität, also die Verwirklichung von der Kenntnis davon, wie wertvoll Stille ist, dauerhaft sie zu sein, also nicht in ihr zu ruhen, sich nicht als verschieden von ihr zu sehen, sondern als identisch damit; damit ruhst du noch nicht mal in ihr, obwohl es aus menschlicher Sicht so erscheinen mag; sondern du bist still, jetzt können wir eigentlich aufhören, etwas zu sagen. Bist du wirklich still, dann kann es ruhig auch laut sein, also in dir wieder laut werden; Muni will nicht sagen, das berührt uns dann nicht mehr, weil das klingt immer so nüchtern und abstrakt und unmenschlich, aber es reißt dich dann nicht mehr aus der Stille, also aus dir selbst heraus. Jeder hat so seine eigene Motivation sich dem zu widmen, was er ist, aber die Hauptmotivation ist die, das man sich vergisst, also du musst dich ja nur der Stille widmen, wenn sie für dich jetzt gerade nicht ist, also du es gerade nicht bist, d. h. man widmet sich der Stille, weil sie gerade nicht ist, für dich, also sie ist ja die ganze Zeit, das ist ja das Merkmal von Stille, sie ist die ganze Zeit, aber du bist nicht da mit deiner Aufmerksamkeit, wo die Qualität von Stille ist, d. h. also du widmest dich der Stille in der Regel aus einem Defizit heraus, dass sie dir fehlt, dass sie nicht da ist oder wenn sie dir nicht fehlt, dir nicht bewusst ist, dass sie dir fehlt, dann weil du zu viel mit anderen Dingen beschäftigt bist, die eben nicht still sind oder nicht bewirken, dass es dazu kommt, das du dann still bist, ja, und ist menschliches Leben nur Stille? Nein, denn dieses Universum hier besteht ja aus Bewegung, also darin ist nichts still, also du als menschlicher Ausdruck bist niemals still, aber du kannst alles tun, was auch immer das sein mag, wenn du weißt, dass es nichts mehr zu erreichen gibt im Sinne von: Ich muss irgendwas tun, um still zu werden oder ich muss irgendwas lassen, um still zu sein oder still zu bleiben, und aus dieser Qualität heraus ist es eigentlich der Start ins Leben,...#Mehr...# davor immer schon am Leben vorbei, mit Volldampf; dahinein investieren die meisten Menschen, in das, was vergänglich ist, was kommt und geht und so schnell wieder weg ist, dass man es nicht greifen kann. Muss man irgendwas in die Stille investieren? Nein, Stille ist ja schon, aber sie anzuerkennen als Qualität, als das, was du bist, das ist das Entscheidende, nicht immer aus dem Defizit heraus: Ich bin noch nicht da – ich weiß Stille bedeutet für mich..., Ende von Gefangen-sein in verschwindenden Phänomenen, ja und für die, die glauben, dass sie nicht das sind oder nicht da das sind, gibt es natürlich diverse verschiedene Wege, grob gesagt dieser Bhakti-Weg, der Weg der Erkenntnis (Jnana-Weg) und der des Karma-Yogas, jeder findet sich da irgendwo wieder, meistens in einer Mischung von allem; der Weg der Erkenntnis ist der direkteste, weil er jedes Machen ausschließt und dir gleich vermittelt: Du bist das und Ende; also kein Tun, kein Weg, keine Zeitdauer, kein Sich-Bemühen, sondern das Fallenlassen von Bemühen, aber wer jetzt glaubt, dass das der beste Weg ist für jeden, liegt daneben, denn die Äußerung von Ramana: Bhakti ist die Mutter von Jnana; das Yoga der Zuneigung ist die Mutter der Erkenntnis; also, was sagt uns das? Es ist natürlich auch die Mutter von Karma-Yoga, die Mutter schlecht hin, viele haben ja Probleme mit ihrer Mutter, wenn sie sie noch nicht erledigt haben, haben damit natürlich auch Schwierigkeiten; das besagt, das Entscheidende ist, inwieweit du berührt bist von dem Wunsch in dir wissen zu wollen, anders gesagt, von der Wahrheit berührt bist, also wissen willst, also nicht von Erkenntnis, wie was funktioniert, das ist uninteressant, interessant ist nur, ob es in dir diese Ebene gibt, die für die Wahrheit geht und ist sie in dir, musst du dir überhaupt keine Gedanken über irgendwas machen, aber machst du dir Gedanken, wie das aussehen sollte und wofür du sie dann brauchst, dann liegst du daneben, also das, was scheinbar das Unscheinbarste ist und scheinbar nicht direkt zur Erkenntnis von Wahrheit führt, ist das Wesentliche und damit kommen wir zum Wesentlichen; denn das Wesentliche selbst, die Wahrheit ist einfach; einfacher geht es nicht, und das für dich wissen zu wollen, was du wirklich bist und das zu leben und es auszudrücken, ist auch einfach, dafür muss man nichts weiter wissen; so, und dann bist du im Fahrwasser der Vollendung, du musst es nur wollen und nur, im Idealfall, berührt sein davon und alles andere arrangiert sich drumherum; muss sich um nichts sorgen, bist du mit der Wahrheit verheiratet, musst du dich um nichts mehr sorgen, du brauchst keinen Partner im Form von Objekten oder was auch immer im Außen, d. h. nicht, dass du nicht einen Partner haben solltest oder könntest dann, darum geht es nicht, aber dass du jemanden brauchst für den Zweck deines Unglücklichseins oder irgendwas im Außen, das hört auf zu existieren, wenn du dich wahrhaft dieser Quelle, dieser Qualität in dir widmest; von daher ist die Stille das beste Mittel für die Wahrheit oder für Vermittlung von Wahrheit oder das Öffnen von uns in die Wahrheit, weil es so einfach ist und tja, stimmt es mit dir überein, mit deiner Öffnung, mit deinem Wunsch danach, dann kann es nicht anders sein, als dass es auch passiert…; Muni hat jetzt eine Woche Motivationstraining gemacht für den Start in den Satsang, auch mal was Positives zu sagen, weil wir sonst immer sagen, dass alles im Weg ist, kehren wir es von jetzt an um, es wird nur noch was Positives gesagt ;-) – wenn wir eine Sache ausschließen, sie praktisch einladen, willkommen zum weiteren Satsang, herzlichen Dank.

Muni: Die Wahrheit, die unveränderliche Qualität, die von niemanden getrennt ist

Live-Chat mit Muni von August 2021.

 

 

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Herzlich willkommen; eine weitere Gelegenheit sich selbst, wenn es denn auch die Wahrheit ist, treu zu sein; viele Menschen sind allen möglichen treu, haben alle möglichen Ideen und Vorstellungen und Ausdrucksformen denen sie treu sind, die aber sie selber und alle anderen unglücklich machen und das, was uns alle glücklich machen kann, auf der Ebene jenseits von den äußeren Aspekten, ist natürlich das, was wir wirklich sind, also die Wahrheit, die unveränderliche Qualität, die von niemanden getrennt ist, im Gegenteil, wir sie selber sind, also: Du bist selber die Wahrheit, und dann gilt es zu wissen, wie sieht es dann aus für mich, diese Wahrheit? Um ihr treu sein zu können; es gilt zu erforschen, wer oder was diese Wahrheit ist oder wer oder was du bist, und dann ergibt sich automatisch, dass du dich nicht verrätst; die meisten Menschen sind sich nicht treu und versuchen ihr Verhalten, ihre Art zu sein, den anderen anzupassen, um bestimmte Zwecke zu erreichen, das ist nicht produktiv, nicht sinnvoll; d.h., weißt du nicht wie es geht dir treu zu sein, wirst du dich immer verraten; also ist ein Weg oder eine Öffnung bezüglich der Wahrheit zu wissen, inwieweit man sich selbst verrät; und jeder tut es auf irgendeine Weise, das ist natürlich ernüchternd, wenn man sich das vor Augen führt, dass das der Fall ist, aber besser eine nüchterne Wahrheit als eine aufregende Lüge zu leben, also, Muni heißt uns ganz herzlich willkommen die Wahrheit zu leben; Wahrheit zu leben heißt nicht, dass man alles, was sich durch einen selber ausdrückt, ausdrücken sollte, weil es jetzt das ist, was gerade passiert, das ist zwar das höchste Teaching, dass man nach dem lebt, was gerade ist, aber wenn es etwas Schräges ist, heißt es nicht, dass man dem treu sein soll und das als seine Wahrheit...#Mehr...# verkauft und gegenüber anderen vertritt, also unkontrolliert sich auszudrücken, ist das, was manche tun oder viele sogar, aber das hat mit der Wahrheit nichts zu tun, die kannst du erst leben, wenn du dich weitestgehend reflektierst und weitestgehend heilst, weitestgehend Kontakt hast zu dem, was du bist, und das, was du bist, braucht keine Heilung, ist immer schon perfekt, aber solange du selber glaubst, dass du nicht die Wahrheit bist, wirst du immer das Gefühl haben, dass du nicht perfekt bist, im Gegenteil, ein Defizit ausdrückst und immer danach suchst, das in irgendeiner Form zu überwinden; aber ein gutes Leben besteht nicht daraus, irgendwas Unangenehmes zu überwinden, sondern aus einer Qualität heraus zu leben, daher legt Muni uns die Wahrheit ans Herz; es beginnt das Beantworten der Fragen aus dem Chat, z.B.: Ramana vergleicht unser Leben mit einem Traum, wenn ich morgens aufwache, scheint mir ein Traum nicht mehr wichtig zu, wie ist es im Vergleich dazu mit der Verwirklichung? Es kann dir nur das Äußere nicht mehr wichtig sein, wenn dir dein Inneres wichtiger ist; das, was du selber bist, ist das, was dir am wichtigsten ist, ohne das du es zu deinem Wichtigsten machen musst; Verwirklichung heißt, dass das so ist und du nichts mehr dafür tun musst, dass es so ist. So dann ist die Welt zwar nicht wichtig, aber du wirst sie trotzdem so erleben, dass du dich nicht so verhältst, als wäre sie dir nicht wichtig; diese Idee haben ja auch viele, die sich mit Advaita auseinandersetzen und damit ziemlich naiv in Kontakt kommen und glauben: Ich weiß, ja es gibt nicht zwei und es gibt nur das Eine und das andere ist alles ein Traum und ich kann mit dem Traum machen, was ich will; das ist nicht so, zum Glück ist es nicht so...; geschieht für den scheinbaren Menschen nach der Absorption ins Absolute noch eine Entwicklung und eine Läuterung seiner Persönlichkeit? Ja, es ist immer so, dass es immer tiefer geht, egal wer, wie weit verwirklicht ist, es geht immer tiefer, es gibt immer neuer Ebenen, die es noch zu entdecken gibt, an Wissen, Weisheit und Vertiefung der Stille oder der Ausstrahlung, das hört nie auf, denn das Leben steht ja nicht still durch die Form, es bewegt sich immer weiter und löst all das auf, was nicht das Leben selbst ist; das nennt man dann auch das Altern, d. h. die Energie, unserer wahren Identität oder der Ewigkeit, die zerrt sozusagen an uns und lässt uns altern, das kommt durch die Energie zustande, die die ganze Zeit durch uns wirkt; es ist natürlich nicht so, dass danach noch ein Verhalten ist, was man normalerweise nur bei einer falschen Identität, also bei einem scheinbaren Ich vorfindet…, und noch weiteren Live-Chat-Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Freiheit ist immer schon

Live-Chat mit Muni von August 2021.

 

 

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Die Erleuchtung brauchen wir nicht gewinnen, denn Erleuchtung kann man nicht bekommen oder man kann auch nicht erleuchtet werden, man ist es aber auch noch nicht, man muss nur erkennen, dass Freiheit schon ist. Erleuchtung passiert ja eigentlich gar nicht, da passiert nichts, was nicht vorher auch schon wäre oder war; wir fangen mit der Stille an, das, was passiert, ist das, was uns diktiert, was gerade passieren soll, und wenn nichts passiert, ist gerade das, was jetzt dran ist. Im weiteren Verlauf des Chats: Beim Satsang bleiben oft alle Fragen weg; da könnte man schon fast sagen wir können uns den Satsang schenken, kann man aber auch nicht einfach so, denn dann sind ja wieder die Fragen da, die man dann im Satsang nicht stellen könnte, das ist natürlich ein tödlicher Kreislauf, damit wird nichts geklärt, ist das so? Nur auf der Verstandesebene ist das so, tatsächlich klärt Satsang ja vieles, ohne dass ein Wort gesprochen werden muss oder gar kann; die meisten Menschen leben in der Vergangenheit und glauben, dass das ihre Gegenwart ist, was nicht der Fall ist, und es ist wichtig zu merken, dass das ein Horror ist und dass die Möglichkeit besteht, dass du irgendwann einmal damit aufhören kannst und dafür braucht es auch eine Entscheidung, es braucht eine klare Entscheidung gegen die Vergangenheit, nicht dass man versucht, die Vergangenheit zu verdrängen, darum geht es nicht, aber dass man nicht irgendwelche Mechanismen überträgt aus der Vergangenheit und damit den jetzigen Aspekt, das Jetzige übersieht; das ist ja der Fall, dass wir das Jetzige übersehen, weil wir in eben der Vergangenheit leben; Fragen zur mystischen Kabala, die Kabala ist der Einweihungsweg der jüdischen Gemeinde, klar definierte Schritte zu gehen, die natürlich auch das Ziel der absoluten Freiheit haben,...#Mehr...# als oberstes Prinzip; wichtig ist, dass es dich berührt, dass du spürst, dass da für dich Öffnungen passieren, dass du damit in Resonanz bist und sich in dir und deinem Alltag dies entsprechend ausdrückt, dann spielt überhaupt keine Rolle, was oder wie du irgendwas anfängst, Hauptsache es hat für dich die entsprechende Wirkung; alle sind herzlich willkommen, Fragen und Mitteilungen sind herzlich willkommen, am besten zur Wahrheit, denn darum geht es uns hier; die Beantwortung der Frage: Kann man bestimmte Themen zur rechten und linken Körperhälfte zuordnen? Und das Thema: Fühlen; nicht fühlen können? Nachspüren können; sich erden, den Kontakt zum Boden zu spüren, zu visualisieren, dass Energie von dir aus als Wurzel in die Erde geht und sich da in der Tiefe der Erde, am besten im Zentrum der Erde verankert, und du kannst dann dies mit dem Atmen unterstützen, …; und die Fragen: Was ist die Wahrheit über diese Zeitepoche, warum sind wir gerade in dieser Zeit hier? Welche Wahl hat man prinzipiell? Selber gar keine, man muss schauen, was sich als Wahl in einem selber entfaltet; und was geschieht nach dem körperlichen Ableben?… Und noch weiteren Satsang-Chat mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Die Selbstverständlichkeit, die man selber ist

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2020 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

 

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Muni beginnt mit einer angeleiteten Meditation, wir öffnen uns unserer wahren Identität; willkommen zum Satsang, es ist die größte Schwierigkeit im Universum, die größte wirklich überhaupt existente Schwierigkeit ist die Selbstverständlichkeit zu vermitteln, die man selber ist, dafür muss man das gesamte Universum kreieren, die ganzen Unterschiede und die Distanzen und die Möglichkeiten sich zu identifizieren mit etwas, was man nicht ist, um es dann wieder zu desidentifizieren und dann zu erklären, wie es dazu kommen konnte, das es eine Idee gibt, dass man nicht das ist, was man ist und dass man das lebt und vertritt und dafür stirbt und diese Selbstverständlichkeit zu sein, und selbst das ist schon zu viel, man kann vielleicht sagen Selbstverständlichkeit, langes Wort, aber erklärt es vielleicht am besten, weil das, was das ist, was du bist, das ist das, was sich selbst versteht oder weiß, ohne es zu verstehen, und wenn man sagt Sein-Zustand, dann hängt da schon alles Mögliche dran, was am Sein dranhängt; im Grund genommen trifft es das nicht, es trifft eigentlich gar nichts, was wir sind, weil es so selbstverständlich ist, dass wir das sind und es keine Distanz dazu gibt, jemals gab; keine Schwierigkeit Atome zu spalten, aber etwas zu vermitteln, was nicht vermittelbar ist, ist die größte Schwierigkeit, und da sind wir jetzt schon am Ende angekommen, deswegen hat Muni etwas mitgebracht zum Vorlesen aus seinem Buch; weiter im Satsang: Den Zugang, den Schlüssel von Freiheit, den gilt es zu finden, aber wer findet ihn letzten Endes? Das Universum auch nicht bestimmt, was es tut oder was in ihm als Nächstes auftaucht, so ist es mit uns auch, wir wissen es nicht, also alles geschieht einfach; für Gedanken braucht es jemand, der sie hat, also der sie denken kann, es gibt aber niemanden im ganzen Universum, der ist und der etwas tut; lieber die Wahrheit, auch wenn sie ungeschminkt ist, aber auf der Ebene kannst du schauen, dass durch dich verdaut, was das Universum als Nächstes ausdrücken muss; was kann Satsang uns denn liefern?...#Mehr...# Ein Beschleuniger und natürlich auch ein Mittel zum Anheben der Energie; Munis Erfahrung ist, ist man in die Freiheit investiert, dann hast du das Gefühlt oder spürst, dass das Leben auf deiner Seite ist, das ist einfach so, bist du immer wieder in der Schwingung merkst du, dass sich die Dinge auflösen, die nicht stimmen; tatsächlich ist das, was das Wesentliche ist, das, was mich nährt, und tatsächlich tut es dies die ganze Zeit; ohne das würdest du auch nicht existieren, wärst du nicht durchdrungen von Lebensenergie und trotzdem endet das Leben irgendwann, trotz dieser Lebensenergie, insgesamt wird sie nie weniger; in dir ist einfach ein spezieller Ausdruck, der einer Dauer entspricht und wenn die Dauer am Ende abgelaufen ist, dann ist das Leben nicht vorbei, aber die Form nicht mehr das, und es geht darum, das verkraften zu können; also du glaubst, du bist die Form, irgendwann bist du nicht mehr da und darum bist du dein ganzes Leben in Angst und versuchst, diese Form zu kontrollieren, dabei weißt du, dass du das nicht bist; fällt dies weg, bedeutet es eigentlich bedeutet, dass du dann erst anfangen kannst zu leben; so entscheidend, dass wir nicht mit dem Leben zurechtkommen müssen, sondern mit uns selbst, und selbst als diese Idee, ein Ich zu sein, ein mickriges Ich, so und das ist nicht wahr, also zwangsläufig ergibt sich zu schauen, was ist wahr?... Und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank!

Muni: Näher kann man sich nicht sein, als dass man ist, was man ist

Live-Chat-Satsang mit Muni im Juli 2021.

 

 

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Herzlich willkommen; es gibt nichts besseres, als im Satang zu sein, also mit sich selbst letzten Endes zu sein, Satsang ist nur die äußere Entschuldigung dafür, dass man jetzt Zeit mit sich selber verbringt, und zwar mit der wahren Qualität, die man ja immer ist, jenseits der Idee, die irgendwann aufgekommen ist, dass man glaubt, dass man der Körper ist und alles, was darin passiert und so sehr man sich auch anstrengt, dass zu sein und es immer versucht zu bestätigen, es dennoch nie wird und man ja auch nie frei wird, denn das, was glaubt, dass es frei wird, ist dann ja weg, wenn Freiheit ist und Freiheit ist ja sowieso immer, in Bezug auf das, was unsere wahre Identität ist, ist sie ja immer schon da, nicht irgendwie getrennt von uns und wir sind es immer schon, und d.h. wir sind noch lange nicht deswegen erleuchtet oder verwirklicht, das gilt es eben noch zu tun, das ist unser Job hier als Mensch, das umzusetzen, dich auch als das, was du bist, zu bestätigen, mit anderen Worten ja zu sagen zu dem, was du wirklich bist und dich damit anzuerkennen als das, was das einzige tatsächlich ist, nämlich du, d.h. man ist nicht schon verwirklicht, sondern man ist schon immer Das, was trotzdem noch eine Anerkennung bzw. Verwirklichung braucht, um es zu leben; ja und mit Schweigen kommt man dem natürlich am nächsten; das, was wir wirklich sind, kann nicht sprechen, hat keine Sinne, kein Bewusstsein, kann sich nicht mitteilen, kann nicht aktiv oder passiv werden, es ist im Prinzip immer still, immer die gleiche Qualität und sogar dieselbe, nicht nur die Gleiche, wenn wir also still werden, sind wir dem am „nächsten“, denn näher kann man sich nicht sein, als das man ist, was man ist; die Wirkung der Stille, da wird man sozusagen sprachlos, genial ist natürlich, wenn man für immer sprachlos bleibt und das ist dann möglich, wenn du immer mehr eintauchst, in das, was still ist, dann hast du auch außerhalb des Satsangs keine Fragen; es beginnt das Beantworten der Fragen und der Austausch im Chat, z.B. einen inneren Druck bemerken...#Mehr...# und immer etwas machen müssen, Unruhe; Gefühle sich im Körper ausbreiten lassen, dass diese sich erlösen? Sich nicht mehr mit dem Körper identifizieren ist fein? Muni erklärt, wie Meditation geht; und was löst die Angst vorm Alleine-sein? Und über Defizite, und was sind positive Defizite? Frühe Traumata im Sein hochkommen? So viel getan und immer noch nicht erwacht, was fehlt da noch?…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank!

Muni: Bist du bedeutungslos, dann fängt das Leben erst an

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2020 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

 

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Zu Anfang leitet Muni eine Meditation an; wir öffnen uns der Frage, die immer in uns ist: Wer bin ich? Im Herzraum, wer bin ich? Und sofort taucht die Frage auf, auch wenn es dir nicht bewusst wird. Indem du das nutzt, was sich nicht ändert, ändert sich das, was sich ändert in einer ganz anderen Dimension, es gleicht sich dem an, was das ist, was sich nicht ändert, d. h. das, was sich nicht ändert, ist ja das, was alles durchdringt, auch das, was sich ändert, und ist es im Gewahrsein dieses Ausdrucks eines Menschen präsent, dann gibt diese Qualität, die sich ständig ändert den Raum frei für das, was sich nicht ändert, und damit sieht es so aus, als würde es dann werden, was sich nicht ändern kann, also was deine Identität ist; denn wenn in dir, in dem sich alles ändert, das auftaucht, was sich nicht ändert, dann brauchst du nicht mehr, das sich ändert; für bestimmte Funktionen von dir, für die Notwendigkeitein im Leben zu überleben, braucht es Gewahrsein von dem Funktionieren und dem Sich-verändern, aber prinzipiell nicht fü dein Sein, für dein Wohlbefinden, für deinen Ausdruck braucht es dich nicht, denn es gibt ja auch kein Ich, was in dem Sinne gebraucht werden könnte, es gibt kein Ich, was gefragt wird, wenn Entscheidungen passieren, auch wenn die Idee in dieser Ich-Identität auftauchen mag, dass es in seiner Entscheidung gebeten wird oder sie verlangt wird, aber es gibt keine Entscheidungsfreiheit und es gibt auch kein Ich, das sie haben könnte, damit sind wir zurückgeworfen auf das, was sich nicht verändert, wir könnten auch sagen: vorgeworfen, nicht zurückgeworfen, weil es ein Vorteil ist, nicht ein Nachteil, das zu sein, was sich nicht ändert; weil in dieser Realisation von dem, dass sich das, was du bist, sich nicht ändert, fällt ja alles andere weg, aber das, was wegfällt ist nichts, was da ist, insofern vermisst es auch niemand, also dich wird niemand vermissen; es gibt noch nicht mal ein Jemand,...#Mehr...# der eine Vermisstenanzeige aufgeben könnte: Willkommen zum Satsang! Wer will schon das wiederhaben, was ihm nicht gehört oder was er nicht ist? Es ist wie Feuer, das dich verbrennt; jetzt ist Raum für jede Menge Fragen und Antworten und Aussagen u. a.: Für eine Idee, die glaubt, dass sie einen Sinn hat und braucht und glaubt sich dadurch zu bestätigen, dass sie anwesend ist und existiert, gibt es keinen Jemand, der dich vermisst, weil es gibt weder dich als einen Jemand, noch jemand, der dich vermissen könnte; bist du bedeutungslos,fängt das Leben erst an; eine Lösung zu finden für einen nicht vorhandene Not ist schwierig; die Not bindet sich an die Idee jemand zu sein, daran hält man fest und das, was die Idee ist, hält sich an der Not fest, von der sie glaubt, wenn sie nicht mehr ist, ist sie selber nicht mehr; finde den, der anhaften kann, dann hast du Klarheit, den nur für diesen Anteil gibt es eine vermeidliche Bedeutung, durch das Anhaften; ist niemand da, gibt es keinen Versuch sich zu bewahren, es geht nur durch eine Identifikation mit etwas, was nicht real ist, was befürchten muss, dass es nicht mehr ist, aber in der Furcht ist dieser Anteil die ganze Zeit, vom Beginn des Lebens an; ist wirklich bewusstes Sein da, dann ist Werden-Wollen und Lösungen-Finden-Wollen, Probleme mit sich rumschleppen, in Not zu sein, alles dies nicht mehr da; du bist praktisch schon mit einem Bein im Grabe, mit dieser Art zu leben, aber aus deiner Sicht, kannst du gar nicht wissen, wie es ist, wenn du ein Ja zum Leben hast…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank!

Muni: Was auftaucht, ohne dass wir darauf einsteigen, löst sich, das ist der Sinn von Meditation

Live-Chat mit Muni von Juni 2021.

 

 

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Unbewusst die erste Verletzung anstreben? Einen Retter suchen? Gott, Eltern, Lehrer, spirituelle Lehrer usw.; was versprichst du dir davon, dass du Verletzungen aufrechterhält? Wenn du irgendwann die Verletzung nicht mehr hast, aber mit der Strategie funktioniert das nicht, denn niemand kann uns die Verletzung, die wir auch in uns tragen, von außen dann heilen, also die Verletzung, die wir haben, die müssen sich immer von innen heilen, bzw. innen geheilt werden, da kann uns nur bedingt jemand von außen helfen oder unterstützen; es folgen u. a. die Beantwortung der Fragen, die höchste Meditation ist, die gar nichts zu machen, inwiefern unterscheidet sich die Wirkung von der „Wer-bin-ich-Mediation“? Die Idee nicht zurechtzukommen mit dem, was ist, woher kommt die? Einfach nur da zu sein, heißt sich nicht einzumischen und noch nicht mal zu versuchen zu beobachten, aber Tatsache ist, wenn Nicht-Einmischen ist, passiert von Natur aus nur Beobachten und kein Beobachter, das ist schon einmal gut, daher ist dann die Qualität des sich Nicht-Einmischens aufrechterhalten; so, es wird aber nicht immer gelingen, einfach nur da zu sein oder sich nicht einzumischen, das ist gut es auch zu wissen, denn wir wissen ja, wir können nicht bestimmen, was wir tun…; das, was auftaucht, ohne dass wir drauf einsteigen, löst sich, das ist Sinn der Meditation, in ein anderes Level von Schwingung zu kommen, und das möglichst länger aufrechtzuerhalten, und das Level der höheren Schwingung geschieht dadurch, dass sich niedere Schwingungen, die das verhindern, auflösen, dadurch ergibt sich eine höhere Schwingung, höhere Bewusstheit und eher die Möglichkeit bei dir zu sein, gelassen zu sein, und dann taucht auch die Freude am Dasein auf, am reinen Dasein, ohne das etwas Besonderes passieren muss; die Beantwortung der Fragen: Wie würde Muni die Dreieinigkeit beschreiben „Gewahrsein, Bewusstsein und Glück“, gibt es eine Dreieinigkeit? Muss man in ein tiefes Loch fallen, um aufzuwachen oder reicht es auch die Gedanken zu erkennen? Und u. a. über das Weggegeben-worden-sein von der Mutter; Widerstand mit der momentanen Gesamtgeschehen und die eigenen Anteile daran; wie ist es mit den nicht erlösten Energien nach dem physischen Tod, gibt es Wiedergeburten? Und noch weitere Fragen und Antworten von Muni im Chat, herzlichen Dank.

Muni: Der Schlüssel ist das Gewahrsein, die Qualität von einfach anwesend sein

Satsang mit Muni, danke an Bija, der filmte.

 

 

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Der Laden ist wieder geöffnet, Bestellungen können eingehen; wo ist der Unterschied zwischen Misstrauen und Skepsis? Die Öffnungen in das, was wir sind, ist ja ein Misstrauensantrag an uns, weil wir unsere Natur ja immer verraten, wir sind ja immer bei der Lüge; wenn man alles mitbekommen will, heißt es ja, dass man kontrollieren will, Kontrolle ist die Folge von Angst, also könnte Angst die Basis dafür sein; über Neugierde und Interesse, die Neugier kann durchaus auch zu Misstrauen gehören, ist nicht frei davon; es erforschen wollen, das wäre es, herausfinden wollen, grundsätzlich die Haltung zu haben: Ich habe keine Ahnung, also schauen wir mal, was sich bietet, wenn du sagst: Du weißt, kommt nichts Spannendes hinzu, außer zu sein wie eine Kuh, weil mein Leben wiederkäut und dann ist nichts neu; und der Schlüssel ist das Gewahrsein, die Qualität von einfach anwesend sein, zu schauen, was ist und dann weiß man, sieht man, spürt man, hört man; all das, es braucht ja nicht viel, damit kann und muss man nichts bewahren, sondern ist einfach offen; ist man offen, ist man von sich selbst besoffen, was anderes hat sich da nicht gereimt, was schöner klingen würde, Goethe würde es natürlich total zerreißen, gut, dass er es nicht mehr kann; warum sollte er es zerreißen? Unter seiner Würde; Schönheit liegt im Auge des Betrachters; des Weiteren das Thema, wie kommt es zur Meinungsbildung und der gesellschaftlichen Lage im Moment und in der Vergangenheit und über Schuldgefühle ein Deutscher zu sein; ...zu meditieren ist ein Wahnsinns-Service, verändert das Feld,...#Mehr...# viel mehr als ein Argument das kann, gerade wenn man weiß, dass die Energie der ausschlaggebende Faktor ist, je mehr es tun, umso besser und je mehr dann auch noch sich nicht nur der Energie öffnen, sondern ihre Themen erledigen, so dass sich das immer mehr potenziert, dann ist ja irgendwann nur noch möglich, dass sich Freiheit ausdrückt, geht ja gar nicht anders; das Potenzial ist ja da; wenn man Mensch ist, trägt man nicht nur das, was gerade mit einem selbst zu tun hat, sondern die Resonanzen, die man hat, die mit Krieg zu tun haben, mit dem inneren Krieg von dir, also mit den Jas und Neins, gerade mit Neins, aber auch mit den Jas..., hast du den Krieg in dir nicht erledigt „vererbst“ du ihn auch weiter…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Wir haben die Ungetrenntheit nie verlassen

Live-Chat mit Muni von Juni 2021.

 

Muni: Weil du das bist, was du bist, bist du glücklich

Satsang mit Muni – Fragen  im Interview-Teil von Bija, der auch filmte, vielen Dank dafür!

 

 

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Über Sokrates und den Giftbecher, dabei hat er für uns etwas demonstriert, nämlich diese bewusste Präsenz, die Anwesenheit von wie du stirbst...; bewusst wahrzunehmen, was von uns sterben kann; es stirbt die ganze Zeit etwas von uns, die Idee, die wir sind, der Glauben zu sein, stirbt in jedem Moment und erneuert sich neu und du hast neue Facetten, Annäherungen an die Wahrheit, die du vorher nicht hattest, und Freiheit bedeutet, dass das sterben muss, was nicht lebt; wenn wir uns an diesen Dingen festhalten, die nicht real sind; Sokrates hat noch etwas anderes demonstriert, nämlich zur Wahrheit zu stehen, total zu Wahrheit, koste es, was es wolle, und es kostet immer die Idee von deinem Leben, in seinem Falle das Leben selbst,... und weiter im Satsang über die Treue zu dem, was für dich wirklich oder wahrhaftig wesentlich ist; Befreiung heißt befreit zu sein von der Idee, dass man glaubt, dass man jemand ist, der bestimmt, was man ausdrückt, was man lebt; das nimmt natürlich jedem Sucher die scheinbare Freiheit sich zu befreien, aber wenn es wahr ist, was Muni sagt, dann bedeutet das ja, wenn du für die Freiheit gehst und sie ansteht, wird sie passieren, unabhängig davon, was an Ideen in dir auftaucht, inwieweit du bestimmst, dass du frei bist und was du dafür tust und lassen kannst; was ist das Zentrale? Was unterscheidet die Freiheit von Gefangenschaft? Wie erwähnt ist es die Identifikation mit einem Ich, was nicht existiert; der Körper, die Form existiert, aber ein Ich da drin, das unabhängig oder autonomen entscheidet, das existiert nicht werklich, aber das ist für jeden selbst die Aufgabe herauszufinden: Ist das wahr oder was ist meine Wahrheit? Und danach zu leben, egal was es ist und wie es ist; auch das sollte unser Forschungsprojekt sein, zu schauen, entscheide ich das, was sich durch mich ausdrückt? Wenn du das erforschst, weißt du das von ganz alleine, da muss dich niemand versuchen zu überreden, dass du für die Wahrheit gehst oder was die Wahrheit überhaupt ist, und dann für sie zu gehen,...#Mehr...# eine andere Aufgabe gibt es eigentlich nicht, zu schauen, was ist wahr? Das ist schon alles: Willkommen zum Satang mit Interview-Teil mit 10 Fragen, Austausch, Fragen, Antworten z. B.: Steht Freiheit an oder das Leben total leben?  Du bist nicht in der Position, dass du frei sein musst, Freiheit ist ja immer, die ist auch in dir, nur der Unterschied macht der Fokus, wo ist deine Aufmerksamkeit? Die Wahrheit ist näher als nah; hier bleiben heißt, du bleibst bei dir, total bei dir, und das wäre die einfachste für jeden prinzipiell machbare Qualität, ohne dass du irgendein spirituelles Wissen haben musst...; bei dir sein heißt, dass die Aufmerksamkeit nicht von dir weggeht; du musst niemanden beweisen, dass du frei sein willst, wenn dann dir selbst; wie kann sich ein Unbewusster verraten? Indem er alles persönlich nimmt; egal, ob man sich seiner Wahrheit widmet oder nicht, es ist immer eine Auseinandersetzung mit Glücklichsein und nicht Glücklichsein, nach dem Motto: Nach dem Maßstab, der in mir ist, bin ich nicht glücklich, also mit anderen Worten ist diese Wahrheit in uns selbst Maßstab für uns, wie wir Leben bewerten, ob ein Ja dazu ist und wie große es ist oder ein Nein dazu und wie groß es ist; wer kann schon sagen, ohne dass irgendwas getan werden muss oder passieren muss, dass er glücklich sei? Wie ist es mit Annahme? Ist Befreiung die einzige Möglichkeit glücklich zu sein? Auch noch über Jesus und „den Tempel stören“; wie kann man sich mit einer Ich-Idee Freiheit zutrauen? Entscheidend ist eigentlich diese Sehnsucht…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Das Leben pur in seiner Nichtwissbarkeit

Live-Chat mit Muni von Mai 2021.

 

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Was tun bei Antriebslosigkeit? Der Zug zu Antrieb, wenn nicht durch Antrieb, dann durch Meditation, sich dem öffnen, was scheinbar energielos ist, uns aber dennoch durchdringen kann; über den Kontrast, was in „heiligen Schriften“ steht, und was Muni lehrt, die Fehlerquelle der Mund-zu-Mund-Wiedergabe; für sich selbst überprüfen, schauen, was ist wahr, bezüglich der absoluten und der relativen Wahrheit; die Selbsterforschung durch die Frage „Wer bin ich?“ als ultimative Qualität, damit sich selbst erforschen; danach leben, was unser spezieller Ausdruck ist, unsere Interpretation, unsere Sichtweise, unsere Art zu leben ist – das ist das Zentrale; über die Lösung der Ablehnung zur männlichen Seite; die männliche Seite im Außen spiegelt die eigene männliche Seite wieder, sich selber studieren, wie man dazu steht; wenn wir die Wahrheit dahin verbiegen, was wir noch ertragen können; sehen, in welchem Dilemma man war oder ist und welche Defizite sich dadurch ergeben haben und evtl. noch bestehen; beim Chat dabei sein, auch wenn man „nicht mehr suchen will“ – aus Freude daran, was wahr ist, keine Suche, sondern eine Bestätigung der Wahrheit – das Leben pur in seiner Nichtwissbarkeit; auch ein Ja zu einer Geschlechtsrollen-Irritation haben…, und noch viele weitere Fragen und Antworten im Chat an Muni, danke.

Muni: Loslösung vom mit der Ich-Identität identifizierten Bewusstsein

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2020 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

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Muni leitet zuerst eine Meditation an; der Herzraum antwortet im Fokus auf das Ich-Gefühl; wer bin ich? Die Idee „nicht frei zu sein“, es gibt ja niemanden, der nicht Freiheit ist; die Ich-Idee in Not ist, den Notausgang sucht, wir hätten mit Unfreiheit kein Problem, wenn wir uns nicht gefangen fühlen würden, also, obwohl du nicht gefangen bist, fühlst du dich gefangen und das ist schon schräg, aber damit haben wir es zu tun, wenn wir es mit einem Ich zu tun haben, und das Ich ist letzten Endes eine Energie, die sich ansammelt, aufgrund der Reaktionen von dir auf das, was passiert und die Reaktionen sind häufig nicht aushaltbar, es gibt aber auch Aspekte davon, die ein totales Ja von dir dazu haben und das sind die angenehmen Gefühle, die du immer wieder haben willst und für die du alles gibst und in dem du die nur haben willst und die anderen verdrängst, hast du eigentlich am Ende nichts, sondern nur noch die unangenehmen Erfahrungen, also, wann immer man mit dem Ich zu tun hat ist es eher eine befleckte Empfängnis als eine unbefleckte, also du empfängst etwas von außen, reagierst darauf und versuchst dann anschließend, dass die Reaktionen, die in dir passieren, nicht wieder passieren, d. h. du bist in Angst und bist auch in Minderwert, weil du nicht verstehst, warum dir das alles passiert...; damit bist du in der Zange von Angst und Minderwert, das ist, was eine Person ausmacht, und die Energien, die dieses Nein sind zum Leben eigentlich, also zu dem, was gerade auftaucht, schlagen sich als ein Gefühl im System nieder;, auflösen tust du es, in dem du Kontakt zu dem Gefühl hast und dich fragst: Wer bin ich? Und bei dem Fokus dieser Energie dieses Ichs bleibst; wenn man seine Thematik offen legt oder präsentiert, dann ist die Hälfte eigentlich schon von diesem Problem erledigt, ...verändert sich im Anschauen, daher ist das Ich ein gutes Anschauungsmaterial, und wenn du es aus der Qualität heraus tust, fragen willst, wer oder was Ich ist und bist mit deinem Fokus da, dann bist du geöffnet in Gewahrsein; Gewahrsein ist herausgehalten aus diesem persönlichen Ich, bist losgelöst in dieser Frage von den Tendenzen dieser Ich-Identität, und das ist die Art und Weise, wie du, neben der Meditation natürlich, diese Energiezusammensetzung auflöst; so,...#Mehr...# damit ist es prinzipiell nicht verkehrt, mit Gefühlen zu sein, aber es geht nicht darum Gefühle anzustreben, weil man glaubt das ist der Ausgang, weil das ist immer noch aus der Not geboren...; das Grundprinzip ist natürlich ein Okay zu finden zu dem System, auch bevor es sich aufgelöst hat; es muss eine Loslösung passieren von dem Bewusstsein, dass sich mit dieser Ich-Identität identifiziert hat, sodass dann in dir das Gewahrsein wirkt, und gesehen werden kann. was ist und dazu braucht es keine Impulse aus der Vergangenheit und keine Interpretationen aus der Vergangenheit, sondern es braucht die Fähigkeit, jetzt hier zu sehen, was ist; aber Gewahrsein kannst du nicht machen, du kannst nicht sagen: „O, ich bin jetzt gewahr; in dem Moment, wo du das sagst, bist du schon gewahr, das ist auch so etwas wie unsere Natur, die immer ist, die man nicht machen kann; du auch das Gewahrsein nicht machen, aber Gewahrsein ist immer präsent, du kannst es für dich nutzen; indem du dich dem öffnest, was du bist, passiert automatisch eine Loslösung von dir selbst, denn du willst in dem Moment für dich keinen persönlichen Vorteil, sondern du willst dich öffnen in das, was du bist, d. h. du löst dich schon von dir, und in der Orientierung hin zu deiner wahren Natur zeigt sich dir oder wirkt das Gewahrsein; wirkt in dir das Gewahrsein, dann kannst du eigentlich sehen, was der stimmige Part von Freiheit ist, nämlich das ist einfach da zu sein, und bist du einfach nur da und nicht mit irgendwas anderem beschäftigt, bist du ein Ausdruck von Gewahrsein, und Gewahrsein heißt, das ist eine Qualität, die sich nicht identifizieren kann, d. h. du bist raus aus dem Spiel, darum geht es…, es beginnen die Fragen und Antworten, Austausch, herzlichen Dank für Satsang.

Muni: Beständig in uns selber ruhen als das, was wir immer ungetrennt identisch mit uns sind

Live-Chat mit Muni von Mai 2021.

 

Willkommen zur Wahrheit; auf nichts ist Verlass in der permanenten Veränderung; wo drauf immer Verlass ist, was immer präsent ist, was sich nicht ändern kann, in jeglicher Form von Existenz präsent, nicht zu vernichten, immer mit sich selbst identisch, hält sich immer aus allem raus, friedlich, friedfertig, macht uns vor, was wir sind – also das, was konstant ist, also Du, für Dich, deswegen sind wir hier, weil wir ein Interesse an der Wahrheit haben; über Arroganz, wie sie entsteht aus der falschen Bewertung unserer selbst; über die dunkle und lichte Seite des Menschen; was wird bei mir ausgelöst, wo bin ich im Inneren noch nicht frei? Schön, dass ihr dabei seit; sind wir Bewusstsein oder Licht? Geöffnet sich in das, was wir sind; Verwirklichung ist ein Passieren; über Verletzungen; Verwirklichen heißt, dass man weiß, wer man ist; die Ich-Identifikation ist der Antrieb, frei sein zu wollen, weil zu versuchen jemand zu sein, der man nicht ist, immer so leidvoll ist, dass irgendwann mal das System kippt und sich zur Befreiung von sich selber hin orientiert; nie jemand da, der verwirklicht ist – aber auch nie jemand da, der nicht verwirklicht ist; nur die Idee verschwindet, dass da jemals ein Jemand war – im ganzen Universum; in Verwirklichung taucht keine Ich-Struktur mehr auf; Aufwachen im Vergleich zur Verwirklichung; beständig in uns selber ruhen als das, was wir immer ungetrennt identisch mit uns sind…, und noch viele weitere Fragen und Antworten von Muni im Chat, vielen Dank.

 

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Muni: Die treibende Kraft, die Liebe zur Wahrheit und zu unserer wahren Natur

Live-Chat mit Muni von April 2021.

 

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Die treibende Kraft, die Liebe zur Wahrheit und zu unserer wahren Natur; was ist es, dass das Leben lebenswert macht? Und was nicht? Was wir sind, ist keine Polarität, nur „die Welt“ ist ein Kontrastprogramm. Bei uns bleiben, nicht mehr zwischen den Polaritäten hin und her geworfen sein; wenn im Auftauchen unserer Verletzungen bewusst werden und unser System verlassen können; unsere Fragen..., bis sie sich durch die Verwirklichung aufgelöst haben; wie es gelingt bei uns zu bleiben, auch wenn wir mit anderen sind; Meditation, das totale Bei-uns-sein; wenn wir alleine sind, üben bei uns zu sein; unsere wahre Identität, losgelöst von allem, aber doch alles durchdringend, aber kein Objekt und mit nichts identifiziert; der Segen in der Öffnung zu unserer wahren Natur, weil wir uns dann mit dieser identifizieren und alle anderen Identifikationen wegfallen und unsere Schwingung sich erhöht, sodass wir eine andere Perspektive einnehmen in Bezug zu dem, wo wir noch identifiziert sind; wenn einfach nur Präsenz da ist, die sich nichts bewusst ist, nur in der Anwesenheit unseres Daseins, ohne, dass wir etwas tun müssen – das ist Meditation; zum Thema „Not und Liebe“; unsere persönlichen Geschichten „erledigen“; die schöne Qualität, unsere Zuneigungen Kund zu tun…, und noch viele weitere Fragen an und Antworten von Muni, vielen Dank!

Nachrichten u. Fragen im Chat:

L
Herzliche Grüße an alle, L.

N. H.
hallo Muni:-)

D. B.
hallo, ich bin da, mit der Anmeldung hat es funktioniert.

A. E. S.
Aruna E.Sal...

RB. K.
Lieber Muni wie gelingt es bei mir zu bleiben wenn ich mit anderen bin

F. S.
ist das wahre Sein völlig losgelöst von allen Aspekten der aufsteigenden,inneren Objektenund erkennt sich als das absulute Nichts .das sich unbewusst identifiziert hat. Danke!

L
Drücken die Begriffe Bewusstsein und Illusion dasselbe aus L. ...#Mehr...# a. r.
liebe grüsse...
D. Baumgartner
ich war auf deiner Website, anstatt auf YouTube, früher war da ein Chatfenster, was beim letzten Mal nicht mehr da war, dh. ich hab das mit YouTube erst später realisiert
R.B. K.
Okay also erstmal uben bei mir zu bleiben wenn ich alleine bin(zB. Meditation) Wenn ich mit anderen bin genau hinsehen, wenn mich was triggert. Dieses dann zutranszendieren.P.
Lieber Muni, Raphael schreibt das er eine Meditationen frühestens ab ca. 40 Minuten als tief ansieht. Wodurch zeichnet sich eine tiefe (Wer bin ich-) Meditation aus
D. B.
nun zu meiner Frage... Zum Thema Not und liebe... Was genau liebe ist Und warum das System das mit Aufmerksamkeit verwechselt Und warum das System glaubt, dass die Aufmerksamkeit liebe ist
N. H.
woran liegt es, dass einige spirituelle Lehrer einen ansprechen und andreen kann man nicht lange zuhören,obwohl sie alle von der wahren Natur sprechen
G. R.
ist es vorstellbar, dass ich mit bestimmten Charaktereigenschaften bereits auf die Welt kam
G. R.
....oder besser gesagt mit einer bestimmten Geisteshaltung
P. B.
Wie kann ich meine Antriebslosigkeit und Depression überwinden/ heilen/ umwandeln in Leichtigkeit, Kraft und Freude Danke, bea
P.
Vielen Dank Muni
E. P.
Guten Abend miteinander.
D. B.
danke ja, ist alles beantwortet... kannst du vl. noch auf den Rest meiner E-Mail eingehen, ich kann leider den Text nicht zur Gänze kopieren, da es hier scheinbar nur eine begrenzte Textanzahl gibt...
B. M.
Hallo möchte mich herzlich bedanken, für das wunderschöne zusammentreffen hier.
N. H.
Danke
G. R.
Danke für die Bestätigung. Ich war schon immer eher Kopflastig und philosophiere gern.
R. K.
Erstmal Danke fur die Antwort. Gefällt mir sehr gut. Habe Resonanz dazu. Kannst du bitte, ein wenig uber deine Spirituelle Reise erzählen in diesem Leben
U.
Lieber Muni, in dem Buch "Reise ins Nichts" beschreibt Pyar Troll Ihre Ichlosen Zustände als Leere und Öde und warum ziehen sich Verwirklichte manchmal erstmal zurück
U.
Kannst du dazu etwas sagen
M. L.
Nach meinem Empfinden schwinge ich recht hoch. Diese Resonanzen finde ich selten bei Menschen. Kann das sein und wie gehe ich damit um Auch hier bei mir in meiner Schwingung bleiben
N. H.
im zusammenhang mit sexuellem Missbrauch gibt es im Familienstellen den Ansatz, dass die Mutter sich entzieht und das Kind sich dann ersatzweise anbietet. Was denkst Du darüber
N. H.
Nicht ,dass jemand schuld wäre sondern , dass eine Art Ausgleich stattfindet...
R. K.
Also gab es ein Ereignis, das dich bewegte auf die Suche zu gehen Welche Lehrer hattest du Wann war der Punkt an dem die Suche gestoppt hat und es klar war Fragen uber Fragen
B. M.
Lieber Muni, was ist die Essenz von Sehnsucht  Wie kann es sein, dass ich sich sogar Jahre danach, eine anziehende Wirkung verspüre, zur dieser Frau.
D. B.
wenn Bewusstheit nicht erreicht werden kann, sich auf das Bewusstsein auswirkt... ich tu mir schwer zu erkennen, wie es sein kann, das man gut genug ist, wenn das Bewusstsein sich ständig verändert
U.
Herzlichen Dank für die Antwort!
M. L.
Danke, lieber Muni. Das hat mir geholfen.
S.
Lieber Muni kannst du was zur aktuellen Situation sagen... Was können wir für uns tun um nicht bei dem Wahnsinn voll drin zu sein. es gibt so viel schlimme Voraussagen und wenig Menschenkontakt.
N. H.
ich meinte es eher aus der absoluten Sicht mit der Schuld
b. M.
Was bedeutet wahre Männlichkeit für dich, welche Essenzen würdest du nennen
D. B. kann man tibetan pulsing auch selber machen oder braucht man da jemand anderes
D. B.
für was gibt es Erinnerungen
J. H. 58
Lieber Muni, im Schlaf sind wir Nichts ohne Wahrnehmung und am Tag sind wir auch Nichts, nur mit Wahrnehmung in einer Form. Werden wir quasi gelebt
P.
Lieber Muni, Du hast gerade gesagt, das es wichtig ist nach dem Aufwachen den Focus bei sich zu behalten. Wie sieht dieses Focus halten in der Praxis aus
N. H.
Du hattest vorhin etwas über die Ablehnung der männlichen Anteile gesagt kann es sein, dass Menschen sich "Gott " der jeweiligen Vorstellung entsprechend unterwerfen und ein "frommes" Leben führen
R. K.
Mega inspierend vielen vielen Dank. Sehr bereichernd. Sehr lebendig und interessant. Gibt es einen Unterschied zwischen einem Ich Gefuhl und einer Ich Idee
N. H.
Ihre eigenen männlichen Anteile aber ablehnen also auch nicht leben und durch Ihr "frömmigkeit bzw. Gehorsam" verzweifelt versuchen Gott bzw den vater zu erreichen
L. B.
Hallo lieber Muni. So schön dich zu hören zu sehen zu fühlen.
D. B.
wie ist das eigl. mit einer Namensänderung... kann das helfen, sich mehr mit der Wahrheit auseinander zu setzen
s.
Danke für die Anrwort, ja die Wahrheit ist wichtig. Kann man sich vorbereiten Lebensmittel, Stromlos Leben Auswandern Mein Kopf kann von diesen Fragen nicht loslassen.
J. H. 58
Ich lege mich Mittags immer 1 Std. auf den Boden in der Stille. Oft ist dann alles im Licht und der Körper ist Licht und auch bewegende Lichtformen in den Augen. Was ist das für ein Zustand
D. B.
wenn wir Freiheit sind, will dann der Automatismus frei werden
P.
Vielen Dank Muni
s.
Danke, Danke Danke
G. R.
Wie kommt es, dass sich einige Personen in verschiedenen Bereichen, etwa bei mir Philosophie, Tanz, Musik genau das ausdrücken, was in mir ist, ich jedoch zu diesen keinen Zugang zu haben scheine
N. H.
Ist Neid mit dem Minderwert verbunden
b. M.
Ein herzliches Dankeschön , freue mich auf das nächste zusammentreffen.
N. H.
Vielel, vIelen Dank für Deine wertvolle Arbeit
RB. K.
Deine Worte gehen sehr Tief bzw deine Schwingung. Vielen Dank
a. r.
danke für die lehrreichen worte....
L
 Lieben Dank, L.

Muni: Herzlich willkommen zur Auseinandersetzung mit der Wahrheit

Live-Chat mit Muni von April 2021.

 

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Sich zu kennen ist das Entscheidende; unsere menschliche Qualität als Ausdruck von Leben; sich nicht einmischen in das, was der persönliche Ausdruck ist; den Filter „Es ist okay oder es ist nicht okay“ weglassen; ein Ja dazu haben, was Leben ist, was passiert; wir sind nicht, was passiert; keine Aktien haben in dem, was wir tun; das, was wir nicht sind, transzendieren, indem wir uns dem öffnen, was sich nicht verändert, was immer mit sich selbst identisch ist, was das tanzt, was unsere Form ist; die Form immer mehr transparent machen, damit das, was wir wirklich sind, immer mehr durch scheint und durch uns wirken kann, das, was letztendlich alles ist; Freiheit drückt sich durch uns aus, wenn wir uns nicht von anderen abgrenzen und schützen müssen; herzlich willkommen zur Auseinandersetzung mit der Wahrheit; es folgenden Fragen und Antworten; uns scheiden lassen von dem, was die Form ist; die Aufmerksamkeit bei uns lassen; Abschied von dem Glauben, dass man vergänglich ist und damit von der Angst weg, hin zur Seinsqualität, zur Liebe, und vom Minderwert zum Wert; über die Idee der Wiedergeburt; uns von uns selbst berühren lassen, und noch viele Fragen an und Antworten von Muni, herzlichen Dank.

Muni: Glücklich bist du, wenn Du Dich kennst, wer oder was Du wirklich bist

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2020 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt. 

 

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Satsang mit Muni im Sept. 2020 bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung und Selbsterforschung. Willkommen zum Satsang, wir verbleiben einfach mal ein paar Minuten in Stille; und Muni leitet eine Meditation in unsere wahre Natur an; wer bin ich?... Die Praxis ist das einzige, was zählt, alles andere sind Hilfsmittel, was auch immer du wissen kannst, und es hat keine Verbindung zur Praxis, hat keine Wirkung, dient dir nicht; also, was auch immer wir hier jetzt machen, wenn es uns gelingt, mit unserem Fokus auf dem Ich im Herzen zu verweilen, genial, und die Ablenkung sind groß, geht ganz schnell, plötzlich ist man woanders; aber eigentlich geht es, wenn man sich verwirklichen, wenn man sich kennen will, darum sich zu kennen und dann muss irgendwas in der Praxis passieren, dass sich das umsetzt; ...wenn dich das wirklich interessiert, dann geht es um nichts anderes, als um eine Wirkung zu finden oder eine Methode, die die Wirkung auf dich hat, dass du da ruhen kannst, denn es entspricht unserer Natur, dass die Aufmerksamkeit da schon ist, sie ist schon da, aber was wir tun müssen, dass sie ganz bewusst dahin geht, so das wir mit anderen Worten nachvollziehen, was schon ist; das ist, was in Richtung Freiheit ist, wir vollziehen nach, was schon ist, denn wir kreieren ja keine Freiheit, wir kreieren ja nicht unsere wahre Natur oder unsere Identität, das kann niemand; Leben ist kurz, Umwege zu gehen dienen niemanden, viele glauben, wenn man sich auf sein persönliches Ich besinnt, das ist das Ende von Spiritualität, aber es ist eigentlich der Anfang, denn in dem Fokus darauf, in dem reinen Betrachten davon, in dem es Objekt deiner Aufmerksamkeit ist, löst sich im Grunde genomen alles auf; also wir müssen, wenn man das übersetzt, nur lange genug uns anschauen und der andere gegenüber löst sich dann auf, vor allen dann und das stimmt auch, wenn du nicht versuchst ihn aufzulösen, sondern wenn du einfach nur präsent bist, und weshalb passiert das dann? Weil das Gewahrsein diese Wirkung hat; das Gewahrsein öffnet in das, was ich bin, in der Frage: „Wer bin ich?“, und in dem Festhalten von diesem Ich im Herzen löst dieses Ich sich auf; das ist der direkte Nicht-Weg, also nicht weg von dir, das ist der Nicht-Weg, darum geht es. Ja, und Beschäftigung außerhalb dessen ist nur nötig, wenn du da nicht sein kannst..., mit anderen Worten, wenn dir das andere, was du nicht bist, wertvoller ist als das, was du bist und das ist schon ganz schön schräg, ganz schön heftig, denn nur wenn wir in Kontakt sind mit uns, mit unserer Essenz, ist es möglich, ein stimmiges Leben zu leben, nur dann, sonst nicht; ja, das heißt, willst du das?...#Mehr...#Abschied von dir selbst; denn hast du das Ich im Fokus, löst es sich auf, und das ist, was du glaubst zu sein, gebunden an die Form, aber du wirst es nie, wie auch immer intensiv du es glaubst oder glaubst es dir vormachen zu müssen oder andere dich dazu animieren, das zu sein, was sie selber ja nicht sind, dann wird es schwierig für Zufriedenheit, und Zufriedenheit ist eigentlich nur die Basis für Glücklichsein, es geht nicht um Zufriedenheit, das ist eigentlich der Normalzustand von uns, es geht eigentlich um Glücklichsein, und glücklich bist du, wenn du dich kennst, ganz einfach, aber was heißt dich zu kennen? Das heißt nicht, irgendwas oder irgendjemanden zu kennen, obwohl es so gesagt wird, weil wir es vielleicht sonst nicht verstehen könnten, wenn wir darüber sprechen, d. h. dass da eigentlich nicht nichts ist, aber das es so aussieht, wenn du dich kennst, dass von dem, was du glaubst zu sein, nichts mehr übrig ist, dann ist aber das übrig, was du bist, wenn du dafür etwas übrig hast. Dann herzlich willkommen zum Satsang..., das, was du bist, ist immer da und das ist kein Nichts, es ist auch kein Etwas, es ist einfach unterschiedslos das, was du bist, und Muni bezeichnet es als eine subtile, hoch schwingende Frequenz, die so hoch schwingend ist, dass niemand sie wahrnehmen kann, aber die Wirkung davon kannst du wahrnehmen, fragst du dich: Wer bin ich? Nimmst du die Wirkung davon wahr, viele glauben ja das ist, was du bist, nein, das ist nicht, was du bist, auch nicht, was ich bin, da gibt es ja keinen Unterschied; also verwechsel nicht die Wirkung mit der Ursache; hast du deinen Fokus da, wo du bist, ist das die Ursache, und die Wirkung ist dann, je nachdem wie dein System gerade funktioniert Zufriedenheit, Frieden, Glückseligkeit, Klarheit, Gelassenheit, was auch immer gerade eben sich durch dich ausdrückt, aber niemals eine Qualität, zu der du sagen kannst, das ist, was ich bin, das gibt es nicht, du kannst dich nicht wahrnehmen; wie kannst du dich wahrnehmen, wenn du das selber bist und es keinen Unterschied, keine Distanz gibt? Also, deine Natur kannst du nicht wahrnehmen, aber verwirkliche sie doch, was willst du da groß wahrnehmen? Vollkommen uninteressant, irgendwas wahrzunehmen, das zu sein, das ist es! Darum geht es, und dich dran zu gewöhnen, dass du bist, als du ruhst, nicht in dir, da ist schon wieder jemand, der in sich selbst ruht, da haben wir schon wieder zwei; haben wir zwei, haben wir ein Problem, aber du willst dich doch loswerden, die Ursache aller Probleme, oder? Aber wenn es darum geht, so jetzt lassen wir alles hinter uns, wir öffnen uns dem, was wir sind, dann kommt erst einmal ein Räuspern, Husten, verzweifeltes Ringen um das Am-leben-Bleiben, so sieht das aus, denn: Hättest du nichts gegen Freiheit, wärst du jetzt sofort Freiheit, das ist die Wahrheit, vergiss alles andere, was wir gesagt haben hier, aber hättest du nichts dagegen, wärst du sofort frei; also musst du was dagegen haben, dann musst du schauen, aber kannst du den Fokus da halten, hast du nichts dagegen…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzichen Dank.

Muni: Die Zeichen der Zeit richtig lesen und verstehen

Live-Chat-Satsang mit Muni von März 2021.  

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Muni: Das Risiko eingehen sich nicht zu schützen, sondern wirklich offen zu sein für alles, was auftaucht

Satsang mit Muni im August 2020.

 

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Muni schlägt eine Klangschale an, erstaunlich wie lange, die nachklingt, sie tut es, obwohl sie voll ist mit Rosenblättern. Umso mehr drin ist, um so höher ist die Schwingung wahrscheinlich, der Schale gehts wie uns, richtig angeschlagen schwingt sie ewig nach, und wir sitzen einfach hier und sind angeschlagen von unserer Persönlichkeitsstruktur, und nach einer Weile des Sitzens hier stellt sich Erholung ein, und das ist so der Hinweis eigentlich an uns, auch wenn du dich hinsetzen magst und merkst, heute ist eigentlich nicht die Zeit dafür, heute sitze ich besser nicht, aber du sitzt einfach eine Weile und sitzt eine Weile…, und dann lösen sich immer mehr Aspekte von dir, und irgendwann sitzt du nur noch da, und wenn wir das jetzt länger gemacht hätten, und deswegen hat Muni es auch unterbrochen, dann hätte Devasetu nichts mehr auf seinem Film gehabt, außer einem leeren Wohnzimmer und das wollte Muni natürlich nicht; aber das ist, was passiert, dich immer mehr dem auszusetzen, was du selber bist, das erlöst das, was du nicht bist, das ist das Geheimnis; das erlöst in der Öffnung in das, was du bist, was du nicht bist, das macht ja niemand, aber es passiert einfach, du musst dich noch nicht mal auf das ausrichten, manche haben ja die Frage: Wie soll ich das machen? Oder ich kann mich nicht ausrichten? Oder es vergessen wird, und, und…; das Sitzen heißt, du musst dich noch nicht mal auf irgendwas ausrichten, weil, wenn du einfach nur da bist und nichts anderes tust als da zu sein, kannst du nicht dort sein, wo die Aspekte bedient werden, die du nicht bist, also, so simpel ist das. Das heißt, es braucht keine Qualifikation, vielleicht außer der eben, wenn da noch zu viel auftaucht und du es nicht aushältst, was auftaucht, dass du dich dann darum kümmerst, dass es nicht mehr auftaucht, also dass es erlöst wird und das ist letzten Endes der einzige Job, den man leisten oder man machen muss, dass das Energiesystem sich verändern kann, aber das tut es in dem du einfach hier sitzt, auch wenn niemand von uns hier sonst anwesend ist, einfach so; also es gibt nichts Einfacheres als uns; keine komplizierte Methode ist nötig, um sich dem zu öffnen, das zu verwirklichen, aber hast du nicht gesehen, dass es diese Wirkung hat, wir können auch sagen, sitzt du nicht lange genug, bist du nicht lange genug Häftling in deinem eigenen Haus, dann merkst du es möglicherweise nicht, also, oft braucht es diesen Punkt zu überwinden, okay, ich sitze hier eine Weile, weil, wir wissen ja, alles ändert sich in diesem Universum, also auch die Tendenzen, du nicht, aber die Tendenzen ändern sich, also musst du nur lange genug warten, dann tauchen andere auf,...#Mehr...# wenn du gerne welche hättest, weil du ohne sie nicht sein kannst oder es taucht keine mehr auf, nichts mehr und du bist dann immer noch da; viele haben ja das Gefühl, sie entschwinden sich selbst, sind nicht mehr da und müssen Angst haben, dass sie nicht mehr da sind, aber wenn man nicht mehr da ist, wie viel Angst muss man davor haben, dass man nicht mehr da ist? Oder anders gesagt, da man sowieso nie da ist, wie viel Angst muss man davor haben, dass man nicht mehr da ist? Also, es ist alles ganz einfach, das hören manche nicht gerne; das Prinzip ist einfach, aber die Widerstände sind groß, der Selbsterhaltungstrieb ist total groß, die Bedeutung, die man haben will, wenn man glaubt man ist bedeutungslos und das nicht aushält, die verlangt auch eben einiges und die Angst auch, damit kriegt man eigentlich jeden, mit Minderwert und Angst kriegt man jeden. So und auch das ist einfach, es gibt nur zwei Themen, du kannst sagen, ich hab ein Problem mit dem Partner, ich habe ein Problem mit keiner Partnerschaft, ich hab ein Problem mit meinem Beruf…, mit mir, mit meinem Hund, Haus, Hof und Grasmücke, aber letzten Endes hast du nur ein Problem mit deinem Wert oder mit der Angst davor nicht mehr zu sein; niemand, der nicht da ist, muss Angst davor haben, nicht mehr zu sein, also schau, ob du überhaupt da bist? Wenn es schwierig zu sein scheint, dann nur deswegen, weil dein Energiesystem das noch nicht hergibt, was einfach ist, so einfach Anwesenheit oder dieser Nicht-Moment, und ja, dann gilt es, dein System zu transformieren, also dich einer Energie zu öffnen, die es kann, das schafft das zu transformieren, was du glaubst zu sein, was du dauernd bedienst. Wir bedienen das, wir drücken das aus, was die Energie in uns in Verbindung zu dem, was scheinbar außerhalb von uns ist, also im Universum, verlangt, nichts sonst, und ist die Energie verändert oder kann sie sich nicht mehr einfangen lassen oder umlenken lassen in uns selbst, dann läuft sie einfach durch und dann hast du kein Gewahrsein davon, dass hier irgendwas ist, was dich irritieren könnte und d. h. das Energiesystem muss sich ändern, das ist das Zentrale. Ja und wie kannst du es machen, ja machen kannst du es zwar nicht, aber wenn du in bestimmten oder guten Umständen dich wiederfindest, wie im Satsang oder zu Hause in deiner Hütte und dich der Stille öffnest und widmest, dann passiert das und es passiert auch, wenn in dir der Impuls auftaucht, dich öffnen zu wollen, weil es muss sich ja nur etwas ändern, wenn du nicht wirklich offen bist, also das Risiko einzugehen, dich nicht zu schützen, sondern wirklich offen zu sein für alles, was auftaucht und dann bist du genau in der Position, die durchlaufen lässt, was im System auftaucht, denn dafür eine Erlaubnis zu finden, ist nicht möglich, das System will sich immer schützen, es lässt nichts durchlaufen und freiwillig schon gar nicht; mit anderen Worten, es muss einfach passieren, also, wenn es deine Erlaubnis braucht, ist sie nicht da, selbst wenn du glaubst, du hast sie…; dein Lieblingsthema taucht auf, dein Lieblingsproblem, dein Lieblingsleitthema und schon war es das mit der Offenheit; ist schon nicht mehr einfach, kommt immer mehr zusammen, aber das, was da zusammenkommt oder immer mehr wird, ist nur eine Folge davon, dass das Grundprinzip nicht stimmt, also, dass du glaubst, du bist jemand, das ist das und dafür kann niemand etwas, dass sie oder er dies glauben und dann gibts ja noch das dritte Gender jetzt, aber da steigen wir nicht mehr drauf ein, das lassen einfach. Okay, das alleine sehen zu können, dass du nichts dafür kannst, wie du bist, ist total erleichternd, weil du damit auch alle anderen erleichterst, denen gegenüber du möglicherweise Vorwürfe haben könntest...; also, niemand kann was dafür, ist ja niemand da, damit gibt es keine Schuldzuweisungen, du bist nicht falsch, dann hätten wir schon mal das Thema Minderwert erledigt; wenn niemand da ist, wer kann dann Angst haben? So, haben wir das auch erledigt, so einfach ist das; beinahe hätte Muni gesagt: so machen wir es, dann hätten wir ja wieder einen Macher gehabt, aber sagt er jetzt auf keinen Fall; es beginnen die Themen und Fragen und Austausch im Satsang, herzlichen Dank.

Muni: In der Nicht-Einmischung lebt die Freude, also im totalen Da-Sein

Satsang mit Muni im August 2020.  Zum Video...

 

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Die eigentliche Bedeutung von unserem Zusammensein von Satsang ist die Erforschung von dem auf der relativen Ebenen Existierenden als wahr und nicht wahr, die Erforschung von Wahrheit selbst; ein anderer Begriff dafür, den Muni in letzter Zeit häufiger oder fast nur noch benutzt, ist Leben selbst, herausfinden für uns, was Leben selbst ist, so dass es eine Orientierung bietet; das Interessante dabei ist natürlich, wenn man genau hinschaut, Leben immer Leben selbst ist und es niemanden braucht, es braucht uns nicht und das Spannende ist, wenn du genau hinschaust, dann siehst du, dass du dich selber auch nicht brauchst, als das, was eigentlich immer die Tendenz hat Probleme zu suchen, wo es eigentlich nur Lösungen gibt, und Satsang ist eben genau der Unterschied, keine Probleme darin zu sehen, sondern nur Lösungen, und wenn ein Problem existiert, dann bist du es – das ist doch eine nette Erkenntnis oder? Wenn du dich natürlich nicht als Problem sehen willst, grundsätzlich, sondern der Ansicht bist, dass die Umwelt oder das Leben selbst um dich herum dir die Probleme serviert, die du dann nicht lösen kannst und das als unfair empfindest oder als nicht genügend ausgestattet oder nicht okay, nicht in der Lage damit umzugehen, dann richtest du dich an die Beschwerdestelle, die es für dich, für jeden eigentlich gibt, entweder sind es dann die Eltern oder die Gesellschaft oder Stellvertreter, dann gibt es die Instanzen, die scheinbar noch da drüber existieren, wie göttliche Sphären usw.; das Gute ist, das sie nicht wirklich existieren, so dass du die Beschwerdestelle nicht mehr anrufen musst, sondern mehr und mehr sehen musst, dass, wenn es Grund für Beschwerde gibt, dann eben das Aspekte in dir sind; die du aber nicht verantwortest, damit erledigt sich dann auch wieder der Grund für die Beschwerde, denn wenn du sie nicht verantwortest und niemand anders auch, dann hast du gar kein Problem, und Satsang ist eben der Hinweis darauf, das es eigentlich gar keine gibt; so, warum gibt es keine? Weil es niemanden gibt, der Probleme hätte, also, wir müssen jemanden finden, der sie hätte, finden wir niemanden, dann müssen wir sagen, es verändert sich ja alles und das Leben managt alle sogenannten Probleme, die aber für das Leben selbst gar kein Problem darstellen, also, wenn wir genau nachschauen, gibt es eigentlich für niemanden ein Problem, also ein Niemand, der nicht existiert, hat kein Problem und Leben selbst, das nicht als ein Jemand existiert, hat auch kein Problem, so, haben wir dann überhaupt Probleme? Nein, wir haben Satsang; Satsang ist die Möglichkeit, das zu durchschauen und dann nicht nur die Erklärung für nicht existente Probleme zu liefern, sondern auch die Lösung, und die Lösung ist eben zu sehen, dass du nicht jemand bist, der sich um seine eigenen, sogenannten scheinbaren Probleme kümmern muss und dass du es auch gar nicht kannst, also, weil in dir auch niemand ist, wie in all den anderen auch, der Probleme hätte und sie auch bewältigen könnte,...#Mehr...# also sind wir wieder dabei, dass das Leben das alles machen muss, nicht du. Kommst du zu dieser Haltung, dann taucht in dir Entspannung auf, Frieden auf, Gelassenheit auf, und plötzlich siehst du: Ah, ich lebe ja, eigentlich, davor hast du nicht gelebt, bist du ständig damit beschäftigt, irgendwas aus dem Weg zu räumen oder das um dich herum als dein Feind zu sehen; all das ist nicht wirklich wahr, die Möglichkeit besteht, aber auch nur, wenn du dazu bereit bist, das zu sehen; es kann nicht jeder sehen, es gibt Momente, da sieht es so aus, als wenn man es schon es gesehen hat, als wäre es nicht wahr, weil sich eben in uns immer wieder Ebenen zeigen, die uns veranlassen zu glauben, dass wir jemand sind, dass wir uns mit Problemen identifizieren, aber wenn du dann wieder eine Weile wartest, siehst du, dass das Problem auch durch das Leben wieder gemanagt wird, also was wäre dann für ein Jemand, der noch glaubt er, er wäre eine Jemand, die beste Haltung? Sich herauszuhalten aus sich selbst und es gelingt in manchen Momenten und es gelingt in anderen wieder nicht, und das ist auch das, was das Leben verantwortet, denn all das hier hat einen bestimmten Rhythmus, der von alleine läuft, den niemand bedient, niemand bestimmt, es gibt nicht nur in dir niemanden, sondern auch in dem Antrieb für das, was hier im Universum passiert, gibt es keine Anwesenheit von irgendjemanden, der genau bestimmt, was jetzt oder als nächstes passiert. Glaubst du, du bist ein jemand, dann trägst du mit dir selbst eine schwere Last, nämlich die der Vergangenheit von deinen vergangenen Interpretationen von Leben, was wir eben versucht haben zu sagen, mit Leben eigentlich nichts zu tun hat, sondern mit der Interpretation davon und der Suche nach Problemen; wenn du siehst, dass du darin verstrickt bist, gibt es in den Momenten, wo das so für dich auftaucht, keine Lösung, es gibt für dich nicht die Möglichkeit da auszusteigen, weil du nicht Bestimmerin oder Bestimmer bist von dem, was auftaucht, kannst auch nicht bestimmen, dass es nicht auftaucht oder dass es jetzt abtaucht, trotzdem ist es gut, immer abgetaucht zu sein; aber du bist als Jemand, der glaubt, dass er ein Jemand ist, eine Ansammlung aus gelebten Erfahrungen aus der Vergangenheit, und das ist die bindende Qualität, die dich immer aus diesem Blickwinkel sehen lässt, daher wäre, Muni sagt nicht, dass es machbar ist jetzt, oder das wir es machen können, aber es kann passieren, in dem Verständnis davon und in der Öffnung von dir dahinein, dass du sehen kannst, es wäre wertvoll, einfach nur das zu sein, wenn es doch nicht deine Verantwortung ist, was in dir passiert und du niemand bist, der da eingreifen oder das ändern könnte, was gerade passiert, denn sonst müsstest oder könntest du von dir verlangen, dass du das Universum verändern kannst; welche Arroganz, das kann niemand, aber es sieht immer wieder so aus; also die beste Haltung wäre einfach nur da zu sein, also präsent zu sein, in jedem sogenannten Moment, den es nicht gibt, aber nennen wir es einfach mal so, dieser Zeitraum, der keiner ist, zwischen Vergangenheit und eingebildeter Zukunft oder der Erinnerung von Vergangenheit und eingebildeter Zukunft, aufgrund der eingebildeten Vergangenheit, denn Vergangenheit ist in diesem Zeitraum, der keiner ist ja nicht; Vergangenheit ist nicht, es ist nur in Form einer Idee in dir, aber du lebst danach und das ist deine Realität, d. h. du überlagerst diesen scheinbaren Moment; Muni nennt es jetzt Nicht-Moment, damit es klar ist, mit Aspekten aus der Vergangenheit, die dich in der Vergangenheit sein lassen, obwohl du da gar nicht drin bist, ...eine Fiktion, nicht real; und Leben selbst zeigst sich dir als Qualität, wenn du einfach in diesem Nicht-Moment bist, nicht Moment, keine Dauer; ...das ist der schmale Rahmen von Nicht-Zeit, der für dich übrig geblieben ist, als stimmiger Ausdruck von dir, d. h. es ist eigentlich nichts übrig für dich, das ist die Wahrheit: Es ist eigentlich nichts übrig für dich; so, dann ist aber das Verrückte, dass sich dann dem Gewahrsein, was nicht in diesem Moment ist, also ein Nicht-Moment ist, in dem Gewahrsein was in dir ist, was dir alles möglich im Leben vermittelt, auch die Idee von Vergangenheit und Zukunft, dass du da plötzlich anwesend bist, nicht als ein Jemand, sondern als die Erlaubnis für das, was da sein darf oder ist und es ist es sowieso, ob es die Erlaubnis von dir dazu gibt, oder nicht; wenn es passiert ist es genial, dann bekommst du eine Ahnung von dir, und wie gesagt es braucht dafür noch nicht mal einen Moment, also der Nicht-Moment ist der entscheidende, aber wir machen auch aus einem Nicht-Moment wieder ein Moment, den wir nutzen wollen, also, willst du für dich nichts nutzen, dann nutzt dir alles, willkommen zum Satsang. Was ergibt sich daraus? Wie ist dein Leben? Leben ist das, was passiert, wenn sich niemand einmischt; Themen, Aussagen im Satsang, z.B.: präsent sein, hier auf der Erde; die Bedeutung fällt weg, die du glaubst zu haben, es ist die Entspannung, um die es geht; das Universum geht dich nichts an, du selbst gehst dich schon gar nichts an, aber wer will das schon hören? Das ist die Tragik von Menschsein, die Hoffnung, dass es irgendwann besser wird, durch dein Tun oder Nicht-Tun, aber es ist einfach so, wie es ist, und der nächste Impuls kommt und der nächste Impuls kommt und der nächste Impuls kommt, das ist, was Leben ist und es hört nie auf, es geht immer weiter, aber du hörst irgendwann auf, als dieser Ausdruck, irgendwann, wenn du das verstehst, hört es schon vorher auf, dass du aufhörst..., kannst es schon vorher sehen, in der Nicht-Einmischung lebt die Freude, also im totalen Da-Sein bist du nicht mit anderen Dingen beschäftigt, bist du total da, bist du total da, gibt es nichts, was dich irgendwie imitieren kann, also kaum ein Mensch ist wirklich hier präsent auf der Erde; hast du eine Ahnung von dir, weißt klar, wer du bist, bist du total präsent, dann willst du nirgendwohin; immer der Hinweis: Öffne dich deiner Natur, öffne dich deiner Natur, öffne dich deiner Natur, und wenn du es nicht kannst, dann widme dich deiner Natur oder sei dauernd Das, was du sowieso bist, es ist doch so selbstverständlich, eigentlich, oder?... und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Das Wegfallen des „Ichs“ im Sehen, dass alles okay ist, wie es ist

Satsang mit Muni von Sept. 2020.

 

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Dieser Satang ist in einem Intensiv Wochenende mit Muni entstanden. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit nach vorne zu gehen, mit der einzigen Bedingung, dass sie sich ihrer Natur öffnen. Unsere wahre Natur wie ein riesiges Krokodil, das alles in sich hinein verschlingt.... Ist es noch dabei zu verschlingen oder ist es schon verschlungen? Es ist noch dabei zu verschlingen, riesige Mengen...; es mag das, es mag auch das grausige Zeug, lach, es mag eigentlich alles; Muni: Man liest es in der Bhagavad Gita als Arjuna seine Feinde nicht töten wollte...; die Begierde ist da sehr gut aufgehoben in diesen Schlund; es ist ein Perspektivenwechsel und gleichzeitig auch nicht. Eine weitere Teilnehmerin: Viel Sein, viel Stille, aber es toben auch Dinge; Muni: Schau mal was ist, wenn du das Toben beiseite lässt, wenn da weder Kopf noch Herz ist und keine Idee von Freiheit und keine Kenntnis von Freiheit; ...und wenn du diesen Faktor beiseite lässt, der Freude hat; wo bist du gerade mit deinem Fokus? Wo bist du jetzt mit deiner Aufmerksamkeit? Jetzt komm ich wieder zu mir; es ist ein starker Sog, es ist eine starke Stille, aber die Irritation-Ebene ist auch da, beides; der Versuch, diese Irritation zu verhindern oder zu verändern oder zu verdrängen, das führt zu mehr Verhinderung, zu mehr Aktivität auf der Ebene, es wird immer dichter da oben, von daher ist es gut die Aufmerksamkeit weiter nach unten zu verlagern, um zumindest dem einmal zu entkommen und dann zu schauen, wo du dann landest; schau mal dahin, wo Sein ist und kein Bemühen, kein Tun, der Punkt, wo du Ruhe findest in dir...; kein Bemühen, keine Anstrengung. Legitim die Sadhana anzuwenden...; also, man muss immer schauen, wo man steht und dann schauen, dass man das transzendiert, wenn es irgendwie geht und wenn nicht, dann einfach mit dem sein, was aufgetaucht. Nicht von sich verlangen, dass man schon da ist, wo man noch nicht ist, das da sein darf; das ist, was ist, und der Versuch es weg haben zu wollen geht genau in die Gegenrichtung; es ist die Bemühung des Universums, dass man in der Bemühung landet oder wo auch immer. Es ist alles perfekt, so wie es ist, es geht bei uns ja nicht um das Werden, sondern um das Ist, was jeweils ist, und in der Anerkennung davon oder im Geschenk des Sehens davon, dass es okay ist, was ist und egal was ist, fällst du weg; schau noch mal, wie es ist, wenn das ist, was ist... Aspekte, die versuchen es irgendwie hinzukriegen,...#Mehr...# es ist wie es ist; enttäuscht wird man, nur wenn man eine Idee hat, wie es irgendwie sein sollte und es nicht so ist, durch dieses so starke Wollen teilst du dir natürlich die ganze Zeit mit, es ist noch nicht okay; aber es ist eine Phase, wo es auch nicht anders geht; ...die Energie muss sich dahin selber auswringen, sozusagen; von daher ist es da gut investiert, in das Wollen von Freiheit, aber ein Switch machen in Hinblick darauf, dass du alles nutzt, um frei zu sein, aber nicht in einer aktiven Weise, also nicht zu aktiv, weil du sonst immer in der Macherin bleibst und die gilt es ja zu erlegen. Dafür brauchen wir den Arjuna, der ist ja Bogenschütze, der seine Feinde erlegt und das ist ja symbolisch, das, was dieser Krieg ist, in dem Arjuna sich mithilfe von Krishna befindet, symbolisiert seine inneren Verhinderungen, die es zu erlösen gilt... Die nächste Teilnehmerin spürt ihren Körper, geerdet sehr stark; Muni: Bist du der Körper? Nein, er ist mein Vehikel, ohne dem bin ich gar nicht da, hier; ...wenn dir der Körper nicht dazu dient, das Wesentliche zum Vorschein zu bringen in dir, dann nützt dir der Körper auch nichts, daher ist es das Wesentliche, um was es geht, das, was sich des Körpers bedient; dann sollte das an erster Stelle stehen, und wenn das im Blick ist, also sich selber sehen, bedeutet das, dann orientiert sich der Körper da; was sehe ich denn da, wenn ich mich selber sehe? Das ist die Frage, das sollten wir jetzt ausprobieren…, und noch weiteren Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Wenn dein System sich immer weiter entgrenzt

Satsang mit Muni von Sept. 2020. 

 

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Es erfolgt eine Einleitung in Stille, in unsere wahre Identität, dem, was wir wirklich sind, jenseits jeder Form, jeder Einschränkung, jeder Idee; wir lassen die Frage auftauchen: Wer bin ich? Muni liest aus seinem noch nicht erschienen Buch „Eins nach dem anderen“ vor; in der Frage „Wer bin ich?“ geht es nicht um das Verstehen; den Verstand in Gang zu setzen ist für eine Entgrenzung tödlich; du kannst diese Frage natürlich auch tagsüber so oft wie es geht nutzen, aber die creme de la creme des Seins damit geschieht in der Praxis des Sitzes, in dem du siehst, dass dein System sich immer weiter entgrenzt; du gehst durch Schichten hindurch, in denen sich das System möglicherweise auch gegen die Entgrenzung wehrt, in denen diese Neins und alle möglichen Aspekte von dir auftauchen; aber dein System sinkt immer tiefer und tiefer und tiefer, bis du auf einer tiefen Ebene der Loslösung von dieser Ich-Identität bist, und dafür muss man manchmal wirklich ein paar Stunden sitzen. Wenn man wirklich frei sein will, muss man sich immer wieder die Zeit nehmen tief einzusinken, denn vor allem dadurch ist die Veränderung deines Energiesystems möglich. Sich die Frage während seiner Beschäftigungen, Tätigkeiten und Wahrnehmungen zu stellen ist hilfreich, aber ganz mit dieser Frage zu sein erfordert volle Konzentration, aber eins nach dem anderen und keinen Stress machen. Es gilt, ohne dich mit dir klarzukommen, und in der Meditation gewöhnst du dich daran, ohne dich zu sein und damit prima klarzukommen; kommst du in der Meditation mit dir klar, kommst du überall mit dir klar. – Heute ist die Einladung, bei Muni im Satsang vorne zu sein, dich deiner Natur zu präsentieren, in deine Öffnung, in das, was deine Natur oder du bist; wir schauen auf das, was vollkommen ist und auf das, was vielleicht noch fehlt in der Öffnung von dir in dich, auf Hilfestellung, die du brauchst. Oder vielleicht passiert es gar keine Ahnung zu haben, was es ist, was meine Öffnung in das ist, was ich bin oder kein Vertrauen dahinein, weil das ist das Zentrale, d.h. ohne das eine Orientierung passiert in diese Öffnung geht nichts, auch wenn du natürlich nicht bestimmst, ob du die Öffnung hast und welche du wählst oder ob es überhaupt für dich interessant ist, aber wenn, dann…, also, will man ein Ziel erreichen, dann muss man sich ihm widmen,...#Mehr...# das ist nun mal auf dem Planeten so angelegt, und daran kannst du selber dann auch sehen, wenn du darin nichts investierst, ist es für dich auch nicht interessant; es ist eine Qualität, die sich natürlich auszahlt, das ist immer so, geht nicht anders. Es beginnen die einzelnen Teilnehmer zu Muni nach vorne zu kommen, um sich ihrer wahren Natur zu widmen; ...je freier der Raum wird, umso mehr wird sichtbar, was in ihm passiert. Man versucht immer, dieser „unaushaltbare“, sogenannte Leere zu füllen, mit irgendwas, das ist so die Tendenz, daraus entsteht die Ich-Identität, die aber eigentlich nur ein Konstrukt ist und nicht real; wir müssen uns auch nicht damit beschäftigen, also beschäftigen wir uns mit dem, was real ist; das Nicht-Reale ist für dich nicht mehr interessant, es wird aber auch nicht ignoriert, sondern es wird nur an die richtige Stelle gerückt. Und noch weiterer Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Nutzen, was ich wirklich bin, um total bei mir zu sein

Satsang mit Muni von Sept. 2020.

 

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Dies ist der zweite Satsang eines Wochenend-Satsang-Intensivs und die Fortsetzung des Satsangs vom Morgen des gleichen Tages. Es geht darum: sehen und gesehen werden. Besser gesagt andersrum, gesehen werden und dann sehen, und ansteht, dass jemand nach vorne kommt und einfach da ist, so, wie sie, er ist und die anderen schauen, wie es auf sie wirkt, welche Wirkung es hat und was sie in ihm, ihr jeweils sehen, und dann möglichst in sich auch sehen oder wahrnehmen, was auch immer da ist; der sehnlichste Wunsch gesehen zu werden, als das, was du bist. Ab jetzt setzen sich die Teilnehmer, nacheinander nach vorne, auch Muni gibt Impulse dazu. Ab min. 41 die Fortsetzung des Satsangs nach den ersten Sharings: Schönheit ist, wenn man das wahrnehmen kann, wie jemand ist und es nicht anders haben will. Die Kunst ist einfach mit sich und mit allem zu sein, einfach zu fließen, also wie mit so einem Surfboard, surfst du ja auch nicht unterhalb des Wassers, sondern oben drüber und alles, was sich da auftürmt oder auch das Tal der Wellen, dem du folgst, tangiert dich dann nicht, aber es ist eine Freude damit zu sein, mit allem. Und die Ausdrucksformen, die sich auf dem Planeten gebildet haben, sind nun mal eben ein Ausdruck von einer Energie, die auch einfach durchs Weltall surft, mehr ist es nicht, und wir sind ein Teil davon, und zum Teil sind wir die Wellen auf, denen andere surfen, zum Teil surfen wir auf den Wellen anderer und auf den Tendenzen anderer auch und dem Energiefeld anderer; interessanterweise muss man, um das zu können, sich ein Stück weit selber erkennen und auch anerkennen, und sich auch nicht beeindrucken lassen von dem, was andere zu einem sagen, aus den verschiedenen Ausdrucksformen, die sich zum Teil widersprechen. Da trotzdem zu schauen, zu dem Ausdruck, der du jetzt gerade bist, egal wie er ist, wie schräg er ist oder sein könnte, ein Ja zu haben, das ist, was Leben ausmacht und was Freiheit eigentlich ist, sonst nichts. Freiheit von Bewertung, weil, solange jemand da ist, bewertet man sich und andere, wenn niemand mehr da ist, kann man nicht mehr bewerten, aber man kann Bewertung vornehmen, im Sinne von … diese Wirkung hat das, oder diese Wirkung hat jenes, und ist es angenehm oder ist es unangenehm, und man kann entsprechende Haltung dazu einnehmen, aber es ist dann keine Haltung, die ständig im Widerspruch ist zu dem, was gerade aufgetaucht ist; so, und wir sehen uns ja auch immer wieder bestätigt, indem wir glauben, dass wir nicht okay sind, durch Bewertung oder durch das Sehen von anderen und auch durch das Interpretieren davon, wie wir glauben, dass andere uns sehen und das sind alles keine Fakten, sondern es sind alles Glaubenssätze oder Glaubens-Nicht-Qualitäten, weil, wie ist es wirklich? Wie ist das, was wir heute gesehen und zu anderen gesagt haben wirklich, wie ist es wirklich? Ist es wirklich so? Das ist ja auch die Schwierigkeit für sich herauszufinden: Was für ein Ausdruck bin ich denn?...#Mehr...# Wie gehe ich damit um? Was ist es, was mich erfüllt als dieser Ausdruck, ist es etwas, was sich noch nicht enthüllt hat oder ist es schon längst präsent und ich sehe es einfach nicht? Konnten wir heute auch sehen, große Unterschiede in der Selbstwahrnehmung und wie andere uns sehen, und wonach sehnen wir uns eigentlich? Wir sehnen uns eigentlich danach, dass man uns so sieht, wie wir sind, aber darin verkappt ist natürlich, dass wir uns auch sehen wollen, wie wir sind, nur wir sollten es nicht auf andere übertragen und uns dann nach dem richten, wie andere uns sehen oder wie wir glauben, dass andere uns sehen, … da sind so viele Variable drin, dass irgendwann keine Kenntnis mehr von uns übrig bleibt, wenn wir danach leben, also gilt es für uns zu erforschen, wie es ist, wenn ich bei mir bin und wie ich das nutze, was ich wirklich bin, um total bei mir sein zu können .Wonach lebst du? Doch nach dem, wozu du ein eigentlich ein totales Ja in dir hast oder solltest du, dann ist es ein Leben, der Rest ist eigentlich nicht Leben, also nur zu funktionieren oder nur jemanden zu entsprechen. Lernen zu dir zu stehen, und das scheint schwierig zu sein, aber wir haben sonst nichts, also wir haben sonst keine Orientierung, außer der: geöffnet in das, was wir sind; aber wie wir sein sollten, dazu haben wir keine Orientierung von außen wirklich, sondern nur von innen, auch als dieser persönliche Ausdruck, der wir eigentlich nicht sind, aber der uns, wenn wir danach leben, an ihn bindet, und das ist, was wir verlassen wollen… Das ist, was eine Ich-Idee auflöst oder letzten Endes zerstört, nichts mehr, was sie definiert, keinen Halt…, und noch weiteren Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: In der Position von reinem Gewahrsein sein

Satsang mit Muni von Sept. 2020.

 

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Beginnend mit Stille; viele Menschen fragen sich: Warum bin ich hier? Oder, was ist es, was ein Ich ist? Oder, was ist es, was mich zwingt hier zu sein? Wie drückt sich das aus, was ich bin? Und, wir sind jetzt hier, weil du glaubst, dass du ein Ich bist, dass mit den Wirs nicht klarkommt, und Wirs gibt es nicht, es gibt kein Wir, es ist aber die Idee da, aufgrund der Idee, dass du glaubst, dass du ein Ich bist, sind auch alle anderen Erscheinungen, die als Mensch auftauchen, für dich auch eine Verkörperung von einem Ich. Was bedeutet das? Es bedeutet, das es dir schwerfällt mit der Verschiedenheit der vermeidlichen Ichs klar zu kommen und damit natürlich mit dir selbst, denn du bist auch ein verschiedener Ausdruck aus der Sicht der anderen. Es ist immer wieder erstaunlich, welche verschiedenen Ausdrucksformen es gibt, aus der einen Qualität von Bewusstsein heraus, und die einzelnen Aspekte von Bewusstsein heraus ihren Ursprung nicht mehr kennen als Bewusstsein, also als dieser gemeinsame Faktor, der keine Trennung bedeutet, wenn man sich als dasselbe sieht, ist man nicht verschieden davon…; also, schaust du nur auf der Ebene der Unterschiede, wirst du auch immer im Konflikt sein und wirst immer dich darum bemühen müssen sie zu überwinden, also dich zu überwinden, weil du eine spezielle Sichtweise hast, zu der die Sichtweise der anderen nicht passt, und das geht ja so weit, dass man sich wünscht, dass alle gleich sind und das auch „Befreite“ alle gleich sind, alle denselben Ausdruck haben, dieselbe Energie haben, dieselben Tendenzen, dasselbe Verhalten, also Zombies, das ist nicht der Fall; die Verschiedenheit regiert hier. Und so sind alle Erscheinungen, auch auf der Ebene der Erfahrung, die man mit anderen Menschen macht, gemeinsam und gesellschaftlich, natürlich basierend auf einer Energie, die sich durch alle ausdrückt, nicht verschieden ist von uns, aber Verschiedenheit zum Ausdruck kommt, – worauf will Muni eigentlich hinaus?...#Mehr...# Er will darauf hinaus, dass es unerträglich ist für eine Ich-idee, dass es andere Ich-Ideen gibt, zunächst mal und außerdem noch nicht einmal dieselbe Einstellung, nicht dasselbe Verhalten, nicht dieselben Tendenzen, nicht dieselben Gefühle usw. haben wie du; also versuchst du mit allen Mitteln, dir die anderen gleichzumachen – so sieht es auf der Partnersuche aus, so sieht es im Job aus, in den Freizeitaktivitäten aus, grundsätzlich ist es so, das du nicht mit dem sein kannst, das andere nicht so sind wie du. Es basiert natürlich darauf, ...in unserer Essenz, da gibt es diese Unterschiede nicht, da es gibt keine Ich-Idee, die Unterschiede machen könnte, oder einen haben könnte, oder sich selbst als anders sehen könnte. Da gibt es nur eine, tja, noch nicht mal vorhandene Akzeptanz, weil die nicht nötig ist auf dieser Ebene, für Akzeptanz braucht es ja immer jemanden, der sie hat, aber auf der Ebene gibt es das nicht; – auf der Ebene, wo die Unterschiede sind, wirst du die Unterschiede nie überwinden, aber auf der Ebenen, wo sie nicht existieren, sind sie schon überwunden. Sich da aufzuhalten, macht es möglich, mit dem zu sein, was sich im Außen alles als Unterschiede präsentiert, das ist, was wir Leben nennen, das ist das mit dem klarzukommen, was uns begegnet, wie unser System es filtert, die Anschauung, die es hat, die Verhaltensweisen, die dazukommen, die Gefühle, die auftauchen, die Konzepte und die Erwartungen, die entstehen,… das ist ganz schön komplex, was sich daraus ergibt, dass sich Verschiedenheit so ausdrückt. Jetzt kann man natürlich versuchen das zu verdrängen und sagen: So, wir sind ja alle letzten Endes die Freiheit, die keine Unterschiede kennt und dann muss ich mich mit den Unterschieden ja gar nicht abgeben; das ist nicht so, so geht Leben nicht; das würde bedeuten, dass du verdrängst, was dich bedrängt; also muss man lernen, was man nicht kann, mit den Unterschieden klar zu kommen, d. h. in der Position zu sein von reinen Gewahrsein, dass eine Qualität in uns ist, die nicht unterscheidet, und dann zu sehen, wie es aus dieser Perspektive ist, wenn du in dieser Position bist, und das Gute im Satsang ist, dass man da näher an sich dran ist, könnten wir sagen…; das heißt, wir können hier dieses Setting dafür nutzen, um zu schauen wie es ist, mit den Unterschieden anders umzugehen, und daher machen wir das im Satsang heute mal ganz anders als sonst: Neben Muni ist ein freier Platz und jeder setzt sich dort einmal hin; jeder will einmal wirklich gesehen werden, das ist das Defizit, indem die meisten Menschen sind; es ist eine Herausforderung, dass man sich dem stellt, was man eigentlich immer schon will; man will eigentlich nur gesehen werden, das heißt man will sich selber eigentlich sehen, als das, was man ist, aber durch andere, und entscheidend ist, dass du das für dich kannst, aber hier wirst du natürlich auch betrachtet von anderen. Nacheinander setzten die Satsangteilnehmer sich auf einem Stuhl vorne und die anderen „tunen“ sich auf die Person ein, wie sie ist energetisch, es geht nicht darum, im Äußeren zu bewerten, sondern höchstens Äußerungen erlauben, die beschreiben, nicht kritisch, sondern energetisch kritisch, vielleicht, was die Person in einem auslöst, wenn sie einfach nur da sitzt..., und weiteren Satsang in der beschriebenen Art mit Muni.

Muni: Uns von der Stille verführen lassen

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung u. Selbsterforung 2020 im Zur WebseiteSeminarhof Schleglberg in Oberösterreich.

 

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Willkommen zum Satsang, wir schauen, ob wir erlauben können, dass die Stille uns umhüllt und wir in sie eintauchen können, es unterliegt ja nicht unserer Entscheidung, ob das passiert aber ideal, wenn es passiert und wenn keine Instanz da ist, die versucht das zu machen, also lasst euch einfach von der Stille verführen, das ist, was sie kann. Muni liest als Einstieg eine Passage aus seinem neuen Buch vor über die Ur-Begegnung mit unseren Tendenzen, die sind schon Bestandteil der Zeugung, wir könnten sagen, da hängt eine Energiewolke oder Glocke in der Luft...; Muni sieht Ursache und Wirkung so, dass das, was ansteht zu passieren, das anzieht, was dann davor passieren wird oder muss, daher gibt es eine Verbindung von dem, was scheinbar die Zukunft ist zu dem, was scheinbar die Gegenwart oder Vergangenheit ist, aber die gibt es ja nicht, alles ist jenseits der Zeit, und das ist auch nur ein Hinweis darauf, wie sehr wir in unserer Wahrnehmung daneben liegen, wir liegen ja grundsätzlich daneben...; es ist nicht, dass man etwas für sich haben kann, nur für sich selbst, das gibt es nicht, es gibt ja keine Trennung von uns zur irgendwas anderem, von daher, weißt du, wofür du was tust? Du wirst es nicht wissen, es erscheint manchmal so, aber tatsächlich ist es nicht so und so ist unsere Wahrnehmung auch in Bezug auf diese Ich-Identität, diese Idee jemand zu sein, die sich ja ganz früh in unserem Leben ausdrückt als Jas und Neins, also mit bestimmten Energien kann ich nicht, das wehre ich ab und mit anderen will ich unbedingt und das ganze Spektrum dazwischen nennen wir dann als Identifikation mit bestimmten Verhaltensweisen Ich, beziehen es auf den Körper, und dann sind alle Inhalte dieses Thema; aber dieses Ich ist zum Glück nur eine Idee und daher nicht beständig, und wir wissen ja aus eigener Erfahrung, im Wachzustand sieht es so aus, so überzeugend, als gäbe es das, im Traumzustand ebenso, aber im Tiefschlaf findest du es nicht; du findest dich nicht im Tiefschlaf, nicht als Ich, du findest dich aber als das, was du bist, noch nicht verwirklicht, aber es ist eine Qualität von Hinweis für dich selbst, so das du sehen kannst: Ah, ich bin auch da wenn das, was ich glaube zu sein nicht da ist, und was ist das, was da ist, wenn du eben als das, was du nicht bist, nicht da bist, das ist die Frage, das gilt es herauszufinden...; das ist Anwesenheit pur, es ist Gewahrsein von Anwesenheit, das ist, was wir sind, als Ausdruck in dieser menschlichen Form; wir sind nicht irgendein Gefühl, an dem wir uns immer festmachen können und auf das wir uns beziehen…; wir sind genau genommen unbestimmt, also bestimmt, indem wir unbestimmt sind, ...was wir nicht greifen können, weil es sich uns entzieht, weil wir es eigentlich sind, die in dem, was das ist, was wir sind auftauchen; also wir tauchen in dem, was auch im Tiefschlaf ist, im Wachzustand auf, wir tauchen auch im Traumzustand auf in dem und es ist reines Gewahrsein, das von nichts anderem abhängig ist, außer dem Bewusstsein, in dem es auftaucht; ohne menschliche Form gibt es keinen Gewahrsein, wenn du nicht mehr bist, gibt es das auch nicht; also es ist tatsächlich etwas, was über die Form hinaus geht, weil es eine Widerspiegelung ist von dem, was wir wirklich sind,...#Mehr...# aber es überlebt uns nicht, also, sobald die Form aufgelöst ist, ist auch kein Gewahrsein mehr da, das heißt Gewahrsein ist ein Mittel, dass das Bewusstsein, was uns ausdrückt, dafür nutzt, um überhaupt Informationen zu haben um zu funktionieren und natürlich auch um diese Funktionen, wenn sie nicht stimmen, aufzuheben, also sich dahin zu orientieren, wo Freiheit ist; wenn das klar ist, dann weißt du, dass es eigentlich darum geht im Leben, obwohl du den Drang hast die Form auszudrücken, die Inhalte davon und da auch nichts dagegen unternehmen kannst und trotzdem kannst du wissen oder sehen, es ist das Klügste, einfach nur da zu sein, einfach nur anwesend zu sein, das heißt also Einfachheit die das ist, was wir sind; unsere Natur kann sich nur für uns enthüllen,sind wir auch einfach, das heißt Zugang über die komplexen Ebenen des vermeintlichen Verstandes ist nicht möglich, darüber diskutieren können wir, wir können auch darüber sprechen, es sind ja alles auch Inhalte auf dieser Ebene, aber verwirklichen können wir es nicht; wir können damit diese Ebene nicht erreichen, wir können, wie gesagt nur bestimmte Haltungen diesbezüglich haben, aber keinen Einfluss ausüben; man sagt, wenn dieser Verstand auftaucht, dann taucht auch die Welt auf, und das ist der Hinweis für uns im Grunde genommen, denn wir sind das, was seine eigene Welt erschafft, also wir sehen die Welt, wie wir sie sehen und nicht wie jemand anders, das heißt jeder trägt seine eigene Welt vor sich her oder um sich herum und in dem Moment, wo dieses Mittel des Verstandes nicht mehr bedient wird, entfällt für dich die Welt, also das wäre das einfachste: Verstand weg, Welt weg, und so ist es ja im Tiefschlaf, es ist nur ein Hinweis darauf, was uns diese verschiedenen Zustände, wenn wir sie uns anschauen geben oder vermitteln können, darin liegt schon das ganze Wissen, über das, was uns betrifft und auch die Öffnung oder Annäherung an das, was wir sind; so, siehst du das dich das, was du glaubst, zu sein einschränkt, ja, wirst du auf die Idee kommen, dass zu hinterfragen, und wir sind ja schon einen Schritt weiter, wir sind im Satsang, das heißt wir beschäftigen uns hier mit der Wahrheit, und beschäftigst du dich mit der Wahrheit, durchdringt sie die Illusion, das ist das geniale, und was ist die Hauptbeschäftigung mit der Wahrheit? Im Gewahrsein zu sein, also anders gesagt als simpler Ausdruck davon in der Praxis mit dem zu sein, was ist, es einfach anzuschauen oder eben Wahrheit wissen zu wollen und in dieser Neugierde dafür einfach offen zu sein, dass in dem Wunsch es zu wissen, du es auch wissen willst, und du es auch wirst; Muni sagt, du wirst es auch, wenn du es total willst; Es und du stimmt natürlich nicht, weil niemand es wollen kann, was er will, sondern nur das ausdrückt, was er wollen muss, im Sinne von: Niemand bestimmt, was er tut; warum nicht? Weil es ja nicht wirklich ein Ich gibt, es ist ja eine Täuschung, es ist ja eine Idee, dass da eine Qualität ist, die unabhängig von allem anderen bestimmen kann, was ihr wohl oder unwohl ist, das ist nicht der Fall, das heißt Unfreiheit und Freiheit sind ein- und dasselbe, wenn man das versteht, in beiden ist die „Unfreiheit“, Muni bezeichnet es als Freiheit, die Unfreiheit die, dass man nicht entscheiden kann, was man entscheidet also nicht bestimmt, was man entscheidet…; wir haben es hier mit einem Dilemma zu tun, dass der Glaube an etwas existiert, was nicht existiert, und das zu glauben ist die Tragik darin, weil was kannst du mit dem Glauben anfangen? Glauben heißt, du übernimmst etwas von irgendjemanden anderen, der scheinbar etwas weiß, aber selber auch nur glaubt und von daher wäre es wichtig wissen zu wollen; also Befreiung fängt da an, wo du wissen willst, wirklich wissen willst, auch das wissen willst, was die Schattenseiten sind, von dem, was dann auftauchen wird, willst du wirklich hinschauen; also zusammengefasst: Die Zentrale ist, die Bereitschaft zu haben da zu sein, hinzuschauen und das dem zu überlassen, was sowieso alles macht, so dann bist du nicht machtlos, sondern eben freudvoll entlastet, das ist ein anderes Wort für Freiheit: freudvoll entlastet…; es folgen die Satsang-Themen, u. a. mit Rauchen aufhören können; die Auflösung der Ich-Idee; die eigene Wahrheit auszudrücken und auch die unterschiedlichen Reaktionen auf die momentane Zeitqualität, z. T. Einschränkungen, Herausforderungen, danke für Satsang.

Muni: Die höchste Form der Hingabe ist die Selbstverwirklichung

Interview mit Muni von August 2020, Fragen von Devasetu und TeilnehmerInnen. .

 

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Fragen von Devasetu und TeilnehmerInnen. Wie hängt Minderwert und Dienen, zum Beispiel einem Lehrer zu dienen, zusammen? Muni: Viele Menschen definieren sich dadurch, das sie eben dienen oder den Anspruch zumindest haben, sie sind selbstlos, das ist natürlich ein Widerspruch; eine Ich-Idee ist niemals selbstlos, primär um ihr Überleben kämpft, Anerkennung u.s.w auf seinen Speisezettel hat, von daher ist es eigentlich nicht wirklich möglich selbstlos zu dienen; man will etwas davon, dass man dient; dennoch ist es, und das ist ja nicht im Widerspruch, ein Vorteil, wenn man das tut, für einen Meister/in da ist, weil man ja das in den Fällen dann auch für sich profitiert, einfach die Anwesenheit schon ein Vorteil ist, was Tun, dass man die Aufmerksamkeit des anderen bekommmt oder einfach nur die Aufmerksamkeit noch nicht mal bekommt, sondern einfach auch sich zu öffnen in das „Für jemand etwas tun wollen“, darin liegt dann das, was Muni als Ausrichtung bezeichnet, also dass man seine Orientierung da hat, wo man das Ziel sieht, das ist der Vorteil von Dienen, und letztendes natürlich in der Idee, die dann damit verbunden ist, dass man sich sozusagen aufgibt im Dienst für andere; aber die Färbung ist immer mit dabei, dass es nicht selbstlos ist und dennoch ist es hilfreich für beide Seiten; wie war es für denjenigen, der ganz viel dazu beigetragen hat, das die Bücher von Muni existieren? Da war ja eine bestimmte Motivation dahinter, war es die: Ich diene der Wahrheit oder war es die, ich diene mir oder war es die, ich diene dem Muni? Ganz frei ist es nie von den persönlichen Aspekten, aber wenn es nur persönlich ist, ist es schwierig, und wenn es ganz abstrakt ist, kann man nicht von jemanden verlangen, der eben noch nicht an dem Punkt ist, dass er sagen kann: Ich bin frei und kann dann beanspruchen, dass etwas aus einer Qualität kommt, die nicht Ego behaftet ist. Devasetu weiß von Muni, dass er früher bei Raphael war und dort auch mitgearbeitet hat, z.B. in der Landwirtschaft, wie hat Muni das erlebt, war das auch eine Art für jemand etwas tun? Für andere und für sich; sie brauchten da Hilfe, waren dankbar für jede Hilfe und er hat auch gemerkt, dass es auch guttut, nicht nur den ganzen Tag zu meditieren, sondern auch etwas zu tun, im Sinne von Unterstützung bieten und in dem Feld sein; also eine Mischung aus „für mich einen Vorteil erwirtschaften und für andere gleichzeitig etwas zu tun“; gibt es in Munis Sangha noch etwas zu tun? Weiter über das Dienen, Karma Yoga und auch Ausrichten auf das Höchste; Muni: Man muss da ansetzen, wo man steht, was anderes geht nicht, sich etwas zuzumuten, was nicht geht, ist natürlich immer schwierig und Muni versucht immer darauf hinzuweisen nichts zu tun, was nicht funktioniert; das, was man als Methode anpreist oder versucht auszudrücken ist immer eine Wirkung davon, dass man eben in seiner Natur verankert ist, und als Folge davon passiert dann absichtsloses Handeln,...#Mehr...# und dann versucht man absichtslos zu handeln, obwohl man jemand ist, der alles mit einer Absicht macht; da sind wir wieder bei der Defintion einer Ich- Idee, weil die ist es ja, die frei sein will und sich auch einen Vorteil davon verspricht; also das sind Widersprüche in sich, die man durch das Tun dann natürlich auch nicht auflösen kann; aber das kann natürlich passieren, dass in Gegenwart von jemanden oder im Energiefeld jeweils dann, dass ein Switch passiert und plötzlich diese Aspekte der Ich-Idee nicht so stark wirken wie sonst. Bhakti Yoga ist ein schwieriger Weg und gleichzeitig eine Chance der Heilung? Es ist eine Chance der Heilung jemanden zu lieben, der einen nicht enttäuscht oder auch jemanden zu finden, der einen enttäuscht, beides, je nachdem, was ansteht; Karma Yoga, Bhakti Yoga, letztendlich sind diese Methoden nicht wirklich von einander verschieden, auch das „Sich seiner Natur widmen“ ist ja auch eine Hingabe; es ist für Muni die höchste Form der Hingabe, sich einfach nur zu öffnen in das, was man ist; es ist die höchste Form der Hingabe, weil du sagst, ich mache nichts in dem Moment, weil bei Bhakti machst du noch was, bei Karma Yoga machst du etwas, da geht es um Machen, ohne Ende, aber in der sogenannten Hingabe ,ohne das man sich hingibt, es noch nicht kann, aber sich einfach dafür öffnen, dass die Natur jetzt da ist oder präsent ist und man dann einfach nach dem Motto: Ich schau mal, was jetzt als nächste passiert, mehr nicht – das ist für Muni die höchste Form; wenn man davon ausgeht man könnte, so etwas zu machen und sich hinzugeben oder zu dienen, wem oder was dient man letzten Endes, ist jemand da? Ist niemand da, wer muss wem dienen? Aber trotzdem, es ist in dieser Täuschung ja so, hier passiert Dienen, Nicht-Dienen, hier passiert Freiheit, Nicht-Freiheit, alles passiert ja in dieser Dimension, nicht außerhalb davon; weiter im Interview: über die Beziehung zum Lehrer; immer eine Form von Beziehung, die bei den meisten ungeheilt ist, deshalb ist man auch mit einem Lehrer und braucht einen Lehrer, damit das zu einer Heilung führen kann…, überhaupt was das Schwierigste ist im Leben, Beziehungsgeschichten, das hatten wir heute auch im Satsang, das ist das Thema Nummer eins für alle, und nach mehr zum Thema Dienen als Ausrichtung auf das große Ganze; jeder, der will das die Welt anders ist, will ja auch, dass sie anders ist, weil er denkt, wenn sie dann anders ist, dann ist es für ihn selbst auch anders; das sind die Aspekte von Dienen, in denen man sich dann auch etwas vormacht, von wegen man macht es immer nur für die anderen. Was bedeutet das Wort „stimmig“ eigentlich ganz genau?... Muni lässt gerne den Begriff der Intuition weg, weil er einfach sehr irreführend ist, viele Konzepte wieder bedient, und Aspekte Einmischung von Emotionen und Gefühlen und Tendenzen, die man hat; ...man könnte auch sagen, es ist ein großes Ja, das ist Stimmigkeit. Weitere Themen und Aussagen im Interview u.a.: Kann für einen Lehrer etwas tun auch Missbrauch werden? Die höchste Form der Hingabe ist die Selbstverwirklichung; das Selbst muss nicht bedient werden, es merkt ja gar nichts davon; was ist dienlich in diesem Buddhafeld? Hat Muni ein Meditationsrhytmus; genaugenommen ist Muni immer in Meditation, setzt sich morgens aber hin, auch abends, das System will meditieren; ...und noch weitere Interview mit Muni, vielen Dank.

Muni: Wenn abfällt, was wir nicht sind

Satsang mit Muni von Nov. 2019.

 

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Wenn das Setting irgendwo stimmt, man sich im entsprechenden Raum, in entsprechender Energie aufhält, dann verändern sich die Strukturen von uns, das heißt es fällt das ab, was wir nicht sind und das ist ja, worum es uns letzten Endes geht. Es geht darum, dass wir einfach dem Raum geben für was hinter den Erscheinungen ist, hinter dem, was sich ständig verändern kann; in den zwei Tagen Satsang jetzt in der Stille eine ganze andere Tiefe; wenn in zwei Tagen so viel möglich ist, ist noch mehr möglich, wenn da eine Öffnung ist, in diese Ebenen jenseits von der Materie, oder von dem, was wir als die Form zu sein scheinen, ja und was sind wir als diese Form? In jedem Fall ein Konstrukt, was uns nicht glücklich oder zufrieden sein lässt, das ist schon mal kla; aber wir sind eigentlich auf dieser Ebene eine Zusammenfassung von verschiedenen Erfahrungen, die wir machen und der Verarbeitung davon, wie wir also mit den Erfahrungen, die wir machen, umgehen und letzten Endes eine Zusammenfassung von den Erfahrungen, die wir machen; in der Interpretation daraus entsteht dann ein scheinbares Wesen, das für sich steht, für sich sagt: „Ich bin dieser Körper und bin diese ganzen Ereignisse, die darin stattfinden und bin die Reaktionen darauf, der Ausdruck, der dem folgt und bin auch die Vermeidung von dem, was mir nicht guttut“ und so weiter, also das ganze Paket; das heißt es entsteht eine Instanz, die eigentlich gar keine Verantwortung wirklich hat für das, was passiert ist, denn all das ist ja schon vorher passiert, bevor die Instanz aufgetaucht ist in uns, das heißt also, dass es überhaupt zu dieser Instanz gekommen ist, verantwortet die Instanz also nicht, diese Ich-Identität; es passiert alles in den Zeiten: das Interpretieren, das Einordnen, von dem, was passiert; wenn das Verständnis davon nicht möglich ist, weil diese Ebenen in uns noch nicht aktiv sind, aber die Reaktionen auf das, was passiert, die sind natürlich da, und die werden dann danach auf der mentalen Ebene interpretiert, und so kommt es dann zu einer Mischung aus Gefühlen und Gedanken insgesamt, so oder so umgehen, und daraus entsteht dann eine scheinbare Identität; im Gegensatz zur Therapie, eine andere Richtung...; hier im Satsang schauen wir, dass wir das Ich destabilisieren, ohne es so zu destabilisieren, dass man sich in einem ständigen instabilen Zustand befindet, aber wir schauen, dass wir Anteile dieser Ich-Identität, die wir nun mal nicht sind, wieder aus dieser Zusammenfassung sozusagen isolieren und abgeben oder auflösen;wenn das Bewusstsein sich nicht mehr auf die Objekte fokussieren kann, ist es wie ein Sumpf, der dann trocken gelegt wird; dann ist die Aufmerksamkeit nicht mehr dahin orientiert, und so ist es auch jetzt hier in diesen Tagen, solange wir hier miteinander sind und die Basis für unser Zusammensein Stille ist, also nicht die persönlichen Tendenzen bedient und wir auch lange in Stille sitzen, werden die persönlichen Tendenzen nicht bedient, sie reduzieren sich und dadurch entsteht eine andere Qualität, als Schönheit die auftaucht, die innen ist, aber die dann ins Gewahrsein kommen kann und dann auch nach außen abstrahlt; so hat diese Aufmerksamkeit keine Möglichkeit, sich auf irgendwas zu beziehen, dann gibt es auch keine Möglichkeit eine Scheinidentität aufrechtzuerhalten, das ist das Grundprinzip von Erlösung dieser Scheinidentität,...#Mehr...# eine Energie, die es aufzulösen gilt; diese Scheinidentität in uns ist genau das, was in uns Leid verursacht, weil es eben ein Schein ist und nicht die Wahrheit, und leben wir einen Schein und nicht unsere Wahrheit, leiden wir darunter; ja, das ist der Hinweis, für Muni jedenfalls, wenn man etwas lebt, was nicht stimmt, was Leid verursacht; nicht wir sind, was wir leben, mal abgesehen davon gilt natürlich das Gesetz Nummer eins, dass du nicht der Handelnde bist und von daher kannst du es nicht bestimmen, aber es ist eine Erklärung, wie das Prinzip funktioniert, grundsätzlich, was dafür notwendig ist, dass sich diese Identität, in der wir leben, die für uns nicht stimmt, auflösen kann; ja, was bleibt dann übrig? Es bleibt dann letzten Endes, wenn alles aufgelöst ist, also die Aufmerksamkeit nicht wieder ständig irgendwohin wandert, sondern in sich ruht, ja, dann zeigt sich die ganze Qualität von dir, die wirklich dort ist, die in jedem von uns ist, jenseits von diesen Tendenzen, die man nicht sein kann, das heißt man ist nicht prinzipiell im Widerstand gegen Leben, man ist nicht dagegen, dass da ein Körper ist, in dem das Bewusstsein tanzt, sondern man ist präsent und mit dem, was ist, ohne ständig in einer Auseinandersetzung damit zu sein, und es taucht das auf, was man mit Schönheit bezeichnen werden kann, das ist für jeden eine etwas andere Qualität, aber im Grunde genommen für jeden dasselbe Prinzip, dass dann die Fluchttendenzen, die man ansonsten hat, nicht mehr möglich sind; im Gegenteil, es ist die Freude hier zu sein... ; wichtig, dass man sich selbst als das Leben willkommen heißt; passiert das, ist das Leben vollkommen anders als zuvor; vorstellen kann man sich nicht, wie es dann ist und ist es ja auch nicht wichtig, aber zu wissen, dass in einem selbst eine Qualität ist, die Jenseits von diesen Tendenzen ist, die uns leiden lässt, ist wesentlich und wenn sie in dir schon an die Oberfläche gekommen ist und seine Wirkung in dir hinterlassen hat, dann weißt du es ja, dann gilt es einfach so wie es wahrscheinlich bei den Goldgräbern der Fall war, dass ein Stückchen geglänzt hat und da ist möglicherweise noch mehr, und dies uns animiert, weiter und tiefer zu schauen, herzlich willkommen da zu. Es folgen die Lösungsprozesse mit Muni, Themen, Aussagen u. a..: Umgang mit Wut; traumatische Erlebnisse; wegmentalisieren, tatsächlich bleibt es auf der Energie-Ebene ein Problem; mit Angst sein, nicht versuchen sie wegzudrängen oder sich gewahr sein, dass unter Umständen auch Wegdrängen passiert; dieser Körper ist ja ein Aspekt von Bewusstsein, das macht so viel selbständig, wenn wir ihm die Chance geben, es verarbeitet unglaublich viel von uns, sodass wir nachts nicht mehr wach sein müssen, um es zu verarbeiten, sondern wir können auch schlafen zwischendurch mal, und in den Träumen verarbeiten wir ja viel, das macht das System genial...; lebst du total, dann ist kein Problem zu gehen, weil mehr als total geht ja nicht, da ist kein Raum für diese Idee, dass irgendwas aufhören könnte…, und noch weiteren Satsang mit Muni, herzlichen Dank.

Muni: Die Anerkennung der Qualität in uns vollziehen

Satsang mit Muni von Nov. 2019.

 

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Ja, uns geht es um Wahrheit oder Wirklichkeit, man könnte auch ein anderes Wort nehmen: Dauerhaftigkeit, etwas was dauert und sich nicht verändert, und das ist worum es im Satsang letzten Endes geht; viele Menschen sind eher nicht im Satsang, daher könnte man sagen, sie haben scheinbar kein Interesse daran, aber das stimmt nicht, sie leben das Interesse daran oder das tiefe Wissen, was in jedem von uns ist, nur in einer anderen Form aus, das heißt versuchen, es in der Form, durch die Form und durch die Beziehungen, die nun mal passieren, wenn man sich als Form ansieht, und andere auch als Form, versucht man natürlich da Dauer zu erwirtschaften, also dauerhaft zu existieren, dauerhaft geliebt zu werden, dauerhaft total high zu sein, dauerhaft total gesund, also alles Dinge, die nicht gehen, und das ist natürlich nicht gerade angenehm, wenn man es nur auf der Ebene versuchen kann, weil die anderen Ebenen in uns, die ja in jedem von uns sind, nicht für die Wahrheit selbst geöffnet sind und dann verstehen können mit der Zeit, ah, das ist auf diesem Level oder auf dieser Ebene nicht machbar, was ich da anstrebe, also entweder geht’s dann gar nicht oder es gibt eine andere Ebene und diese andere Ebene ist das, was wir im Satsang letzten Endes bedienen, was diese Dauer ist, denn ansonsten befinden wir uns immer in dem Defizit, in dem Versuch, irgendwas zu überbrücken oder Menschen dazu zu bringen, dass sie das in uns überbrücken, was wir nicht zu überbrücken können scheinen, und berührt zu werden von anderen und so weiter; das heißt also du machst dich abhängig von Ebenen, von denen du niemals versorgt wirst, die einzige Ebene, von der du versorgt wirst, ist die von der ausgeht, wo es ganz klar ist, dass es keine Versorgung gibt für dich, weil es keine Not gibt, in der du bist; das ist die einzige Ebene, mit der wir eigentlich im Leben klarkommen können; wenn Sie uns nicht bekannt ist, nicht ein Begriff ist, dann verlieren wir uns in den Enttäuschungen, in den Erwartungen, in den Hoffnungen, die wir haben, in Bezug auf die Vergänglichkeit also, von der Vergänglichkeit; mit anderen Worten, um es zusammenzufassen, Dauerhaftigkeit zu erwarten ist verrückt, aber das ist so wie Menschen leben, daher haben wir das Desaster heutzutage, dass Menschen immer unglücklicher sind, immer mehr leiden und sich darin praktisch verausgaben in dem Versuch, etwas hinzubekommen, was man niemals hinbekommt; die Lösung ist natürlich all diese Anstrengung nicht zu unternehmen, aber so sind wir nicht gestrickt; wir sind so gestrickt, dass wir in diese Qualität hineingeboren werden, dass wir uns mit der Form identifizieren und dann auch mit den Inhalten und dann praktisch mit der Zeit zum Sklave der Inhalte und des Ausdrucks davon geworden sind, und dann befinden wir uns hier im Satsang,...#Mehr...# hier hörst du dann, du bist das alles nicht; entweder wirst du das Abwehren und sagen ich bin das schon, weil so viel, was ich da investiert habe und ich als ein Jemand existiere ja, das ist ja offensichtlich, das kann ja nicht nicht wahr sein, und für andere ist das eine Erlösung, dass das aufhören kann, sich für etwas anzustrengen, was kein Resultat bringt, und das ist zum Glück eine Eigenschaft, die eine Person hat, dass sie nur für Resultate geht, das ist natürlich nachteilig, wenn sie für Resultate auf den Ebenen von Beziehung-Strukturen geht, aber vorteilhaft, wenn es darum geht, sich seiner Natur zu öffnen, und um unsere Natur geht es, das hat Muni jetzt noch verheimlicht: Eigentlich geht es darum, dass diese Wirklichkeit ein Synonym oder eine Entsprechung als Ausdruck ist für das, was wir wirklich sind; also natürlich kannst du nicht zufrieden sein, nicht dauerhaft sein, nicht ungetrennt sein, wenn du dich auf der Ebene der Beziehung-Struktur beziehst oder da deine Versuche unternimmst, sondern du kannst es nur da sein, wo diese Qualitäten sind, und diese Qualitäten sind da in dir und es wird niemand anderes das hinbekommen, dich darauf hinzuweisen, sondern du musst das selber für dich sehen; wir sehen, nicht dass es darum geht, uns komplett aufzugeben, sondern wir begeben uns in die Hände von unseren Eltern und Stellvertretern für unsere Eltern dann im Verlauf unseres Lebens, und dann erwarten wir von außen die „Seligmachung“ sozusagen, was nicht funktioniert; das heißt also du musst dich selbst ermächtigen, du selbst musst dir das „nicht geben oder geben“, je nachdem wie du es siehst, was du bist, denn das kann dir ja niemand geben und du kannst es dir auch nicht geben, weil es ist nicht entfernt von dir, es ist ja identisch mit dir; also du oder es muss diese Anerkennung in dir vollziehen, von außen wird das nicht kommen, niemals, und wenn es von außen zu kommen scheint dann nur, weil sich dein Inneres sich jetzt dafür geöffnet hat und es darin ansteht, dass es sich zeigt, dann findest du im Außen die entsprechende Unterstützung; im Satsang bekommst du Hinweise auf anderen Ebenen: Okay, zieh mal die Brille ab, die dich hat blind sein lassen, schau mal hin, und das ist, was wir eigentlich hier machen im Satsang; schau einfach mal, was wahr ist, also was das ist, was sich nicht verändert und was dieses Ungetrennt an sich ist, diese Dauer ist und diese Zufriedenheit, die die Folge davon dann ist; also tauchen Ebenen in dir auf, die dir das vermitteln; dann weißt du es ist nicht von Umständen abhängig, sondern es ist einfach gegeben und abhängig davon, ob du eine Öffnung hast dafür und die entsprechenden Werte schätzt und auch dementsprechend dann natürlich lebst; das ist, was erforderlich ist, damit ist nicht gesagt, du sollst das machen oder du kannst das machen, ja, es ist ja nicht im Bereich des Machens, es ist schon gar nicht im Bereich dessen, dass du es machen könntest, weil du nicht jemand bist, der etwas entscheidet, entscheiden kann, aber es ist das, was passieren muss; solange du aber glaubst, dass du es machst, wirst du jetzt dann versuchen: Wie mache ich es? Und das ist auch nicht falsch, aber dann die Empfehlung mach das ein bisschen, dass du einfach die Aufmerksamkeit abziehst von den Aspekten, die ständige Veränderungen sind, halt dich da komplett raus, das ist das maximale Machen, und damit kann man, denkt Muni, klarkommen und dann bist du praktisch dem überlassen, was du selber bist; also du überlässt dich nichts Fremden von dir, sondern überlässt dich dir, und das ist diese Kleinigkeit, die es eigentlich braucht, um dich zu erkennen und zu sehen, dass es keinen Sinn macht, in Ebenen zu investieren, die die Natur nicht haben von dem, was du brauchst,  willkommen zum Satsang. Es kann also hier nur gesagt werden was wir von Muni verlangen oder von anderen, die was sagen oder nicht sagen; das ist keine ein Mann-Show hier, sondern das ist ein Energiefeld, was insgesamt in seinem Ausdruck das verlangt, was hier passiert, und das ist die Schönheit davon; also niemand kann über deine Grenzen gehen, es kann sich nur das öffnen, was für dich jetzt stimmt und für alle anderen auch, auch wenn es jetzt schräg wäre, was hier abgeht, gehört es auch dazu, betrifft alle; also für Muni ist Satsang immer ein Ereignis, was die Möglichkeit bietet, dass sich in einem selbst Ebenen öffnen, denen man sich so alleine nicht öffnen kann, weil es entweder noch nicht dran ist zeitlich oder das Feld nicht da ist, dass es möglich macht oder bestimmte Energien in Gang gekommen sein müssen, egal welcher Natur; ob es viele Gedanken sind oder keine oder viele Gefühle oder keine, die dann Raum machen oder Platz machen für die Qualität, die dahinter ist, und manchmal ist es auch eine nicht angenehme Qualität, aber es muss sein, weil das, was nicht angenehm ist in unserem System, was wir in falsche Ebenen investiert haben, muss in irgendeiner Form aus diesem System raus, und es ist so, dass wir die Tendenzen nicht hier im Kopf haben und als die Denker das alles produzieren, sondern ist es nur ein Umschaltmechanismus von Informationen, die in diesem System sind und die sich dann da uns auf diese Weise präsentieren, sodass wir glauben, wir denken jetzt gerade, aber niemand kann ja denken, haben wir gestern deutlich versucht klar zu machen, und somit ist die Information von uns selbst und von dem, was die Wahrheit ist, in all unseren Zellen, in jeder einzelnen Zelle ist alles enthalten von dir, nicht nur von dir, von allem, was überhaupt existiert, von allem, was jemals war, und Muni will nicht sagen von dem, was noch kommen wird, aber selbst das auch noch und insofern ist das sich von dem lösen, was man bisher gelebt hat, nicht leicht und es braucht meist so ein Setting wie hier; für Muni liegt eigentlich der Segen darin, dass genau diese Dinge auftauchen, die man nicht hat sehen wollen, weil das die Verhinderungen in uns sind, die uns davon abhalten, dass wir gewahr sind, was wir eigentlich sind; dass man sich freut, wenn was auftaucht, und an der roten Linie entlang von den beiden Themen, die wir als Menschen haben, das ist Angst und Minderwert; das Geschick liegt darin sozusagen im Nacken deine Wahrheit sitzen zu haben, in dir selbst diese Wahrheit zu registrieren und von da aus dann zu sehen, was da noch läuft, eventuell aber nicht darauf aus zu sein, dass jetzt ständig immer wieder eine Beschäftigung damit passiert; aber die Bereitschaft und möglicherweise auch den Wunsch, dass sich das dir präsentiert, was dich davon abhält, dass Freiheit ist, denn Freiheit ist immer; es ist die einzige Erfüllung, die es eigentlich wirklich gibt; letzten Endes alles andere sind so paar Mosaiksteine davon, die man so erfährt, die man oft nicht einordnen kann; aber die Kenntnis von sich selbst und das Ehren von sich selbst und das Leben davon ist das einzige, was uns als Mensch letzten Endes anfängt zu ruhen oder ruhen zu lassen in uns selbst, dass du da nicht mehr danach suchst, was dich erfüllt und auch nicht das, was dich nicht erfüllt, darum geht’s also; Themen im Satsang: Du bist verliebt in das Drama, weil es dir vermittelt, dass du lebendig bist, dass du existierst, dass es etwas Aufregendes noch gibt auf diesem Planeten und du mit totaler Langeweile nicht sein kannst; die Qualität spricht für sich, aber wenn du nicht gehört hast, zu hören grundsätzlich, man hört ja nicht, was andere sagen, verdreht es ja, damit es in das eigene System passt; aber ist man gewohnt zu hören ohne Vorstellungen von dem, was gesagt wird, ist einfach nur Da-Sein, dann hört man sich selbst in der Stille als die Qualität, die da ist; hören ohne sich direkt zu verbinden mit dem Hören, sondern Empfänglichkeit dafür; es braucht eine Empfänglichkeit, ein grobes System kann das nicht für sich erkennen, und dann braucht es einfach eine Weile sich dem auszusetzen, dem zu öffnen, was man ist…; es folgt der Austausch und Lösung vorne mit Muni zusammen. Vielen Dank

Muni: Es gibt niemanden, der frei ist – und niemanden, der gefangen ist

Dieser Satsang mit Muni ist von November 2019.

 

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Es ist keine freiwillige Veranstaltung hier heute, also niemand ist freiwillig hier, und Muni hofft, da wir nun schon hier sind, dass wir gerne hier sind…; niemand da der filmt, niemand da der gefilmt wird und es ist auch niemand da, der es betrachtet, also ein unpersönliches Universum; ob es uns gefällt oder nicht, das ist auch das, was mit Freiheit zusammenhängt; sowie keiner freiwillig hier ist, natürlich auch keiner frei sein kann, also es gibt niemanden, der frei ist, es gibt niemanden der gefangen ist; es gibt also auch keine Notwendigkeit sich zu befreien, und es gibt keinen Vorteil für irgendjemanden, was in Bezug auf Befreiung so erhofft und erwartet wird, sondern derjenige, der alles Mögliche erwartet, ist derjenig,e der erstens nicht existiert, zweitens scheinbar wegfallen soll, weil er glaubt, dass er existiert; wenn man aber weiß, dass man nicht existiert, dann muss er noch nicht mal wegfallen, also das ist die Lage hier und überall sonst auch, das heißt also, wenn wir nicht bestimmen, dass wir hier sind und es möglicherweise auch dann die Schlussfolgerung zulässt, dass du nie etwas bestimmst, wirst du bestimmt, das heißt also, du aus deiner Sicht, kannst dann zu dir nicht mehr sagen, ich habe etwas richtig gemacht oder ich habe etwas falsch gemacht oder irgendjemand scheinbar anderes hätte etwas richtig gemacht oder falsch gemacht; das heißt die Geschichte mit der Schuldzuweisung entfällt, und das ist ein wesentlicher Faktor in Bezug auf Lebensqualität; es gibt Menschen, die sich für falsch halten, schuldig fühlen und haben ein großes Problem, es ist kaum zu überwinden, also insofern wäre dieser Haltung gut, nur kann man von sich aus nicht sagen, ich bin niemand, glaubt aber nicht dran, das ist leider was sehr häufig passiert, auch in den Satsangs, dass viele das sagen, sie höre das und glauben die Wiederholung davon wäre dann schon Freiheit; nein, Freiheit ist immer die von dem, der glaubt, dass er frei ist oder frei sein muss; das ist nicht das, was man gerne hört, weil man natürlich auch gerne Aspekte von sich selbst behält, und sich selbst auch erhalten will, aber wenn man dann hört, um den Wegfall, von den sogenannten den, den es nicht gibt, geht es hier, dann ist mal eventuell schon mal in der Psychiatrie; aber hier sind wir sowieso, weil keiner weiß, wer er ist, was total schräg ist und nur uns betrifft als Menschen, obwohl wir glauben, wir sind die Krone der Schöpfung wir überhaupt keine Ahnung haben von uns selbst, und so versuchen wir dann im Außen Ahnung von allen möglichen zu haben, um das zu kompensieren, aber das macht uns auch nicht glücklicher; also es ist gut zu wissen, dass es allen so geht; was es braucht ist die Umwandlung dieses Energiesystems, durch das sich Leben ausdrückt und das uns auch gezwungen hat, heute hier zu sein, ist etwas, was ein vollkommen anderer Ausdruck sein muss,...#Mehr...# damit sich Freiheit ausdrücken kann, eben Freiheit von der Person und, sodass eben diese Einmischung von einer Instanz, die nicht wirklich existiert, aber energetisch da ist, nicht mehr diese Rolle spielen kann als Vermittler;die Idee jemand zu sein, ist wie der Papst, die Vermittlung zwischen der Freiheit selbst und dem Ausdruck von Freiheit, das heißt es mischt sich immer jemand ein, der sagt Freiheit sieht so aus oder Unfreiheit sieht so aus, und wenn du das machst dann…; das ist, was Freiheit ist, letzten Endes, dass da keine Instanz auftaucht kann, die sich in irgendeiner Form einmischt; du bist ein Filter von Energien und die drücken sich dann eben zwangsläufig so aus, dass du hier sein musst; für die meisten Menschen ist es nicht direkt nachvollziehbar, aber indirekt schon, weil es kaum jemanden gibt, der von sich wirklich behaupten kann, dass er zufrieden ist oder sogar glücklich und das kommt daher, weil diese Nichtkenntnis von sich selbst als ein Niemand nicht vorhanden ist, also das ist ein entscheidender Faktor, dass man eben sehen kann, es fehlt etwas Entscheidendes in meinem Ausdruck; wenn ich glaube, ich bin ein jemand, der ja immer auch nur halbherzig entscheidet oder unzufrieden ist mit seinen eigenen Entscheidungen, ständig im Zweifel ist, ob das, was ich lebe, es überhaupt das Richtige ist, vor allem sind es ja die Selbstzweifel, die da sind, und auch Angst davor, nicht mehr zu sein, was die Folge davon ist, dass man glaubt, dass man jemand ist, und das zu überwinden versuchen natürlich viele Menschen, indem sie sich nach außen orientieren oder sich auf andere Menschen beziehen und von denen dann etwas wollen, was sie glauben, was ihnen fehlt, dem Menschsein in der Empfindung, das immer etwas fehlt, und dann sieht man sich selber als einen Fehler. und diesen Fehler hofft man natürlich durch äußere Umstände zu korrigieren und vergisst, übersieht dabei in Bezug auf Freiheit, dass es eine innere Qualität ist, die nicht zum Körper gehört in dem Sinne, die innen ist jenseits der Form und gleichzeitig außen ist, sodass es kein Innen und auch kein Außen gibt, aber für viele oder fast alle ist es so, dass sie in diesem Mangel dies versuchen zu kompensieren, in dem sich auf alles Mögliche im Außen beziehen, Dinge die einen dann Zufriedenheit geben sollen für einen kurzen Moment, weil sie die Erwartungshaltung haben, dass es so sein wird; das bedeutet dann, dass das Bewusstsein mit seinen Energie nach außen geht; um eine Beziehung herzustellen, gehst du immer mit deiner Aufmerksamkeit, und damit auch mit deiner Energie, nach außen und versuchst, wie gesagt etwas zu bekommen, und letzten Endes ist es gut zu sehen, dass man mit den vielen Versuchen, etwas zu bekommen, für den Fall, dass man es überhaupt merkt, dass man es versucht, manche merken es gar nicht, sind mit ihrer Energie irgendwo, aber merken nicht, dass sie das bereits sind; wichtig ist, dass man mit der Zeit zieht, dass es fruchtlos ist und man woanders schauen muss; es ist genial, wenn man es dann gesehen hat oder vielleicht einen guten Lehrer hat, der darauf hinweist, dass man mit seiner Energie bei sich sein muss, um sich dann zu entgrenzen; in dir ist die Qualität, die du bist, und das ist schon entscheidend, aber trotzdem entsteht dann natürlich immer noch, existiert immer noch das Bewusstsein: Aha, da ist jetzt jemand, der ist mit seiner Energie bei sich, aber das bist du deswegen noch lange nicht, aber wenn du anfängst, bei dir zu sein und nicht versuchst, irgendwo anders Unterstützung zu bekommen oder Kompensation, dann fängst du an anwesend zu sein, also dann bist du überhaupt erst einmal energetisch präsent in dir selbst; von da aus kannst du dann diese Entgrenzung für dich anfangen zu leben, dass du schaust, wer oder was bin ich denn, und in der Frage von dir selbst, du vielleicht an dem Punkt kommst, dass du siehst das, was ich bin, ist gar nicht an die Form gebunden, es geht darüber hinaus, sagen wir es mal grob oder fein unendliche Weite, nicht auf irgendeine Form begrenzt und nicht in Beziehung zu irgendwas; du bist niemals in Beziehung zu irgendwas und auch nicht in der Lage, irgendwelche Entscheidung zu treffen, dann bist du der Sache näher, und dann wirst du es sehen, wenn sich das für dich öffnet, dass es so etwas wie innen und außen gar nicht gibt, du weder innen noch außen bist, aber auch nicht nicht innen und nicht nicht außen, eigentlich überall mit anderen Worten, hätten wir auch gleich sagen können; also das, was du eigentlich bist, ist das, was wirklich nirgendwo nicht ist und was letzten Endes entgrenzt ist von der Form, und nicht in der Lage ist, irgendwelche Entscheidungen zu treffen; bist du aber in das hinein geöffnet, dann drückt sich diese Qualität von Freiheit, des Nicht-Müssens und so weiter aber Freiheit ausdrücken Müssens so aus, dass sogar die Form für dich eine Qualität ist, also die ganzen Tendenzen, die du hast, dass die aufhören, die Schmerzen, die du in der Regel auch hast, bis auf wenige Ausnahmen, wo es nicht aufhört, hören eigentlich auf; und die Tendenz Leid zu erschaffen, um Aufmerksamkeit zu bekommen, hört auch auf; also ganz vieles verlässt einfach ganz selbstverständlich dein System, sobald der Fokus von dir da ist, wo das ist, was du wirklich bist, was deine wahre Natur ist, und das ist nicht die Form; aber die Qualität zu erleben für das Bewusstsein ist an die Form gebunden, das heißt du kannst es eigentlich nur durch die Form leben oder erleben, und von daher muss man der Form auch eine bestimmte Qualität von Aufmerksamkeit widmen, weil es gibt viele, die sagen, ich bin nicht die Form und lassen sie dann sozusagen ungesund zurück oder kümmern sich nicht um sie; es ist also wichtig ist, das zu tun, aber nur bis zu einem bestimmten Grad, denn letzten Endes, wenn dein Hauptfokus bei dir ist, bei dem, was du bist, dann sorgt es sowieso für alles, was du im Leben brauchst, und dann bist du im Kontakt mit dieser entgrenzen Qualität, also mit dir selbst und dabei ist der Begriff Kontakt auch schon zu viel, dann bist du nicht mehr eingeschränkt durch die persönlichen Tendenzen, sondern dir steht die Vielfalt von den Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung, die sich durch deine Form ausdrücken können, die du aber als freier Ausdruck nicht selbst bestimmst; von daher ist freier Ausdruck nicht, „ich habe die Freiheit zu bestimmen“, sondern ich bin frei von jeder Entscheidungsnotwendigkeit; Leben drückt sich durch mich aus in der Form wie das in der Form Angelegte, das sozusagen in die Welt bringt oder in den Ausdruck bringt, herzlich willkommen zum Satsang… – und noch weiterer Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Es hat niemals eine Beziehung gegeben

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung u. Selbsterforung 2019 im Zur WebseiteSeminarhof Schleglberg in Oberösterreich.

 

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Für die meisten Menschen ist das größte Problem, dass sie nicht wissen, wer sie sind, und aus diesem Defizit heraus sich getrennt von sich selbst zu erfahren…; sich selber nicht genügt und dann von außen etwas bekommen will oder manchmal will und gleichzeitig sogar verweigert, also nicht will, so dass es nicht zu dem kommt, was man sich von der Idee von Beziehung erhofft, aber überhaupt in Beziehung zu sein heißt, du bist total verloren, das heißt du machst dich abhängig von Aspekten oder Ideen oder Menschen, Situationen im Außen; aber so sehr du glauben magst, dass du dann in Beziehung bist, du bist niemals in Beziehung, aber du glaubst es; es gibt überhaupt keine Beziehung; hast du Zugang zu dieser Ebene, die du selber bist, siehst du, dass da überhaupt keine Form von Trennung ist, dass da nichts als ein Objekt auftaucht, sondern die absolute Weite, die durch nichts begrenzt ist und keine Andersartigkeit, also nichts außer ihr existiert, also auf dieser Ebene gibt es so etwas wie Beziehung nicht, weil es ist niemand da, der eine haben könnte; schaust du aber oder weißt du, wer du bist, weißt du, dass auch in der Form, in der es so aussieht, als gäbe es ein jemand, keine Beziehung stattfindet, weil es da nur so aussieht, als gebe es ein jemanden, tatsächlich gibt es auch da kein Jemand; aber aus der Idee des Glaubens, dass man jemand ist, ist man in dieser Abhängigkeit von Beziehung, übersieht aber auch, dass selbst da in der Täuschung, in der Idee von Beziehung niemals jemand sein kann. Weil man immer nur mit sich selbst in Kontakt ist. Wir sind ja primär ein Energiesystem, was sich in Resonanz zu scheinbar anderen Energiesystemen ausdrückt, und dieses System hat bestimmte Formen von Ausdruck, das heißt diese Form von Ausdruck ist immer in Resonanz oder in Bezug zu sich selbst; Resonanz heißt es schwingt mit, das, was jetzt gerade als Energie da ist, schwingt mit einer Qualität mit, die die dasselbe ist oder identisch damit ist, aber scheinbar außerhalb von mir; das heißt ich bin immer nur in Kontakt mit mir...#Mehr...# selbst;... im Grunde genommen sind die Begegnungen, die dann stattfinden, immer nur Resonanz zu Resonanz, immer mit der identischen Resonanz zu der, die dort im scheinbaren Außen existiert. Du selbst, in all dem, was du glaubst, oder wozu du glaubst in Beziehung zu sein, bist immer nur du. Das heißt auf der Ebene dessen, was du bist, gibt es keine Beziehung; auf der Ebene dessen, in der du so tust, als wärst du jemand gibt es auch keine, also es gibt nirgendwo eine; kannst du das tief verstehen und dich hinein sinken lassen in diese Qualität, musst du dich mit den Dramen und Trauma usw. all den Folgen davon nicht beschäftigen, weil Trauma, Dramen usw. sind nur auf der Ebene der Idee jemand zu sein, der in sich nicht vollständig ist; das kannst du ein ganzes Leben lang machen, machen ja die meisten Menschen, aber es ist damit erledigt, wenn du das realisierst für dich, was du bist; das heißt nicht mehr diese Ebenen der Idee bedienst, dass du jemand bist, der Beziehung haben muss oder in Bezug zu etwas sein muss, weil er eben einfach sonst in Not ist...; diese Abhängigkeit, die da ist, die wir als Mensch erfahren, weil wir uns nicht selbst versorgen können, wenn wir geboren werden, keine Chance und natürlich davor auch nicht...; wir lange brauchen wir bis wir uns selbstständig versorgen können; da wir dummerweise diesen Verstand haben, interpretieren wir dann diese Abhängigkeit als eine Notwendigkeit für uns, um in einer einigermaßen brauchbaren Weise mit dem, was Leben ist, zurechtzukommen, aber es ist nur eine einigermaßen brauchbare Form und nicht wirklich eine Stimmigkeit im Leben; nachdem man sich dann als ein Beziehungskonstrukt gesehen hat, was man nicht ist, muss man dann auf der Ebene des Beziehungskonstrukts die Beziehung wieder aufheben, das ist das Dilemma, das, was man aufgebaut hat, muss man wieder abbauen...; das heißt, dass es eine angelegte Qualität im System, die dann irgendwann genug hat mit dem Ausdruck oder nicht Stimmigkeit des Ausdrucks und dann alternativ nach dem sucht, was die Ergänzung ist, und das, was Ergänzung ist, ist eigentlich das Eliminieren der Idee jemand zu sein, der in Beziehung ist; es gibt keine Beziehung, es hat niemals eine Beziehung gegeben, willkommen zum Satsang, mit wem auch immer, was auch immer, ein Willkommen an das, was keine Trennung kennt und keine Not und kein Sich-verkaufen; ...was tun, welche Notwendigkeit besteht, was zu tun, also was muss überbrückt werden, was jetzt noch nicht ist; das ist ja, was die Idee von Beziehung ist, muss ja etwas überbrücken, irgendwohin gelangen…; was es braucht ist eine stimmige Sadhana, eine stimmige Öffnung in das, was du bist, drückt schon ein Stück weit aus, was du bist, sodass du dann in der Öffnung da hinein schon in der Zufriedenheit bist; nennen wir es einfach mal ganz banal Zufriedenheit bist oder dass dir nichts fehlt, sodass du nicht ständig das Gefühl hast, ich brauche noch was, weil, wenn du das ständig hast, dann bist du ja nie präsent, das zu sein, was du bist; ist ja einfach total präsent zu sein, mehr ja nicht, mit keiner Idee, dass da jemand ist, der etwas braucht oder das irgendwo anders etwas ist, was ja eigentlich schon da ist; daher sagte Muni gerade, guck nicht nach der Erleuchtung; also zu wissen, ich orientiere mich dahin, wo die Befreiung von dem Drama oder in Beziehung zu sein ist, das ist wertvoll zu sagen, okay, das möchte ich nicht weiter bedienen; aber ständig zu sehen, ich bin nicht frei heißt du bist die ganze Zeit im Dilemma, da kommst du nicht raus, du bestätigst dir damit deine Gefangenschaft...; dich dem zur Verfügung stellen, was Präsenz ist, denn machen können wir es ja nicht, es ist ja unser natürlicher Zustand, du bist ja schon da, du bist ja die ganze Zeit präsent…, und noch weitere Themen, Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Der Zugang ist einfach nur zu sein

Satsang mit Muni bei den Nicht-Dualität-Tagen, Heilung u. Selbsterforung 2019 im Zur WebseiteSeminarhof Schleglberg in Oberösterreich.

 

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Wir sind zwar nicht in „Haus Einkehr“, aber wir kehren uns jetzt nach innen. Diese Qualität des Gewahrseins ist das Mittel für dich, so nah oder identisch zu sein mit dem, was du tatsächlich bist; identisch bist du immer mit dem, was du bist, aber das Mittel, was daraus für dich entsteht, ist das Gewahrsein und damit kannst du alles durchdringen, was du nicht bist, was du zu sein scheinst und dass durch diese fantastische Qualität dieser reinen Form von Anwesenheit, die sich nicht durch Tun in irgendeiner Form, durch irgendwelche Themen hindurch arbeiten muss, sondern die sich dessen gewahr ist, was ist. Ist also in dir diese Bereitschaft da gewahr zu sein, hast du Zugang zu allem und das ist für die Menschen, die glauben, dass sie bestimmen, was sie tun und handeln, ausdrücken, kaum vorstellbar, dass es so einfach gehen kann, und das heißt du richtest deine Aufmerksamkeit auf irgendetwas, was du wissen willst, ohne dich damit thematisch über den Verstand damit auseinanderzusetzen und bist einfach nur anwesend und schaust und das genügt. Das genügt. Je mehr du dich einfach in dem aufhältst, geht es bei dir nicht mehr um mehr oder weniger oder anders, sondern es geht dabei um nichts, also nicht um irgendwelche „Etwas-se“, mit denen du sonst beschäftigt bist, die du aus der Not heraus, dass du dich als unvollständig siehst, eben anstrebst, oder mit den du in Kontakt gehst oder in Beziehung gehst, weil du eben glaubst, dass du so, wie du bist, nicht vollständig bist; aber bist du in diese Ebenen geöffnet, strebst du nicht mehr danach dich zu vervollständigen, denn die Vollständigkeit kann sich nicht mehr vervollständigen, also wenn es für dich nichts mehr zu erreichen gibt, hast du alles erreicht, mehr ist für einen menschlichen Ausdrucks nicht möglich, außer natürlich in Bezug auf Tätigkeiten, die dem dann entspringen; aber in Bezug auf die Vervollständigung von dir, ist nichts mehr nötig; die Frage ist nur, wie stehst dazu, ist es etwas, was du weißt, was du bist und lebst danach; oder du bezweifelst es, weil du deinen Fokus da hast, wo oder wie das Leben durch dich pulsiert, was es in dir auslöst, wie deine Reaktionen sind und die Konzepte, die dann daraus entstehen; wenn das dein Hauptgewicht ist, dann hast du keinen Zugang zu diesen Ebenen, du bist dann in der komplexen Form deines Ausdrucks gefangen, während der Zugang, zu dem, was das erlöst, was nicht stimmt, der aller einfachste ist überhaupt; der Zugang ist einfach nur zu sein, einfach nur da zu sein. Ja, willkommen zum Dasein. Es ist sogar so, dass einmal da sein nicht mehr möglich ist, nicht mehr da zu sein, also einmal da sein heißt, es gibt keine Umkehr,...#Mehr...# alles andere davor sind Einsichten, Erfahrungen, aber nicht das totale Dasein; totales Dasein heißt die Identität mit dir, einmal identisch mit dir, ist es irreversible, also nicht umkehrbar, und das ist wonach wir alle prinzipiell streben, dass es unumkehrbar ist, also diese Tendenzen von sich bemühen und alles zu investieren und nicht zu wissen, wie es geht, etwas zu investieren oder was es für Mühen ist oder was es verhindert, all das entfällt und das ist das, wonach sich im Prinzip jeder sehnt, dass all die Anstrengung, die man unternimmt um okay zu sein oder sich zu verbessern oder dass das Leben besser wird und so weiter, dass das aufhören kann; im Prinzip strebt jedes System danach, endlich zur Ruhe zu kommen, wie auch immer, jeder hat ja so seine Tendenzen; manche streben an extrem aktiv zu sein, weil dann in der Erschöpfung diese Ruhe eintritt…, und wer will sich gerne von den Mühen, die man investiert hat, in die persönliche Struktur verabschieden; es ist wie ein Investment in eine Aktie, die nichts wert ist, aber die Hoffnung ist, dass was dich an das bindet, was eigentlich dir nicht dient und Hoffnung heißt, die Idee, dass es anders werden kann, aber die Ungewissheit, die damit verbunden ist und eigentlich auch die darin enthaltene schon Verzweiflung, dass es sich nicht erfüllt, und darin kann man nicht gut leben, im Grunde genommen gar nicht. Das Spannende ist ja, dass in dieser Existenz überhaupt nichts still steht, gar nichts, noch nicht mal die Essenz dafür; also es gibt nicht diese Qualität von leer oder absoluter Stille, sondern auch Stille ist noch Bewegung, wenn auch extrem subtil und daraus ergibt sich, dass nichts so bleibt wie es ist, also bist du mal verzweifelt, weil du meinst, es geht nicht weiter, warte eine Weile, geh nicht in die Verzweiflung, sondern warte einfach eine Weile, sei einfach da und warte; wenn man auf etwas Bestimmtes wartet, ist ein sehr gutes Warten, weil man darin die Möglichkeit sieht, dass sich etwas ändert, das ist etwas anderes wie Hoffnung, warten im Sinne von – da sein, präsent sein, denn die Art und Weise wie wir glauben, wie Leben funktioniert und wie wir es leben müssen, ist ja immer, dass wir eine Idee haben in Bezug zu dem, was passieren muss, aber wir haben keine Idee in Bezug dessen, dass Unglücke wertvoll sind für uns, weil sie uns auf bestimmte Dinge hinweisen, die wir sonst nicht sehen würden; unangenehme Gefühle wertvoll sind, weil sie eine Erlösung sind von Aspekten in uns, die in uns als Energie wirken und uns behindern; so streben wir dann immer nur nach diesen angenehmen und positiven Aspekten und übersehen dabei, dass das Universum polar ist, das heißt jeder Mensch hat beide Aspekte und sieht man nur den einen, will man den einen haben, hat man den anderen auch, denn die Polaritäten sind immer dieselbe Energie, die von einem Ende zum anderen hin und her pendelt. Bist du also involviert in die Dualität und damit dann auch in die Polaritäten also in diese Welt hier, dann bist du diesem Hin-und-Her ausgesetzt und dann lebst du das relativ früh in deinem Leben, in Form von Verweigerung von unangenehmen Aspekten oder Unglücken, und so weiter. Muni sagt damit nicht, man soll Unglücke anstreben, aber wenn sie schon mal da sind, sie dann nicht unterbuttern, also nicht verdrängen und selbst wenn sie verdrängt sind, dann immer dafür offen bleiben, wie Leben eigentlich ist, dass es hier in dieser Form diese Existenz immer beide Seiten präsentiert; die Lösung mit allem sein zu können ist, dass man weiß, man ist im Grunde genommen keine von beiden Seiten, sondern ist eben diese Qualität, die nirgendwo nicht ist und die formlos ist oder jenseits von Form- und Formlosigkeit, alles umfasst und bist du darin gesettlet, deswegen die Meditation am Anfang, dann spielt deine Aufmerksamkeit nicht dieses Spiel der Sinne, das heißt sie geht nicht nach außen, nicht nach innen; in Hinblick auf oder in Bezug zu bestimmten Gefühlen, die auftauchen, die man entweder haben oder nicht haben will, die Aufmerksamkeit geht dann irgendwo hin, es ist also das, was das Resultat von Verwirklichung ist, die Aufmerksamkeit geht irgendwohin. Nirgendwo, aber die Qualität des Gewahrseins, die in dir wirkt, die ist praktisch überall, daher muss sie auch nirgendwo hingehen... Die Aufmerksamkeit ist ein persönlicher Faktor, ein Ausdruck persönlicher Strukturen und Vorlieben oder eine Anziehungskraft von Objekten, der sie folgt, aber das Gewahrsein folgt keinen Impuls, sondern ist einfach allumfassend sehend, wahrnehmend, da seiend, das klingt immer so wenig, so wenig aufregend, aber es ist so erfüllend, dass keine Aufregung gebraucht wird, die anstelle dessen sein muss, was du ansonsten lebst…, und noch weiteren Satsang mit Muni, Fragen, Antworten, Austausch, vielen Dank.

Muni: Daheim bleiben, bei unserer wahren Natur

Interview mit Muni von April 2020, Fragen von Devasetu und Yvonne.

 

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In Zeiten wie diesen wird Angst, könnte man allgemein sagen, getriggert, alte Traumata können hochkommen, die Angst die Person könnte nicht mehr sein? Man glaubt, da ist jemand, der sterblich ist, wie entsteht die Illusion jemand zu sein?... Essenziell sind wir diese Unterschiedslosigkeit; „ich, ich, ich“ sagen ist eigentlich keine Meditation, sondern ein Notfallprogramm...; sich von der falschen Identifikation lösen, wir beschäftigen uns mit dem, was nicht die falsche Identifikation ist, das wäre dann eine spirituelle Übung oder eine Öffnung in die Qualität, die wir wirklich sind; eine davon ist „Wer bin ich“ zu sagen oder zu fragen und dann den Fokus bei dem Ich zu halten in dem Wunsch zu wissen, wer oder was das Ich eigentlich ist. Was passiert bei Muni, wenn er meditiert? Die Stille vertieft sich und vertieft sich und vertieft sich...; es immer weiter geht in der Vertiefung von Stille und Qualität und Frieden und Liebesfähigkeit, nennen wir es jetzt einfach mal so; Stille ist eine powervolle, in extrem hoher Schwingung befindliche Prägung oder Qualität, eine Intensität, die da drin ist, aber die ist so subtil...; unsere Natur also das, was wir gemeinsam sind, ist eine hohe Intensität von subtilster Qualität von Schwingung und das ist die Qualität, die auch auf diese Dimension von Welt und Erscheinung eine Auswirkung hat…; es gibt eigentlich nichts, was immer still steht… Ist es immer möglich, auch unter widrigen Umständen darin gegründet zu sein? Der einzige Faktor, der es verhindert ist deine Nicht-Stille...; kann Muni uns noch eine Technik mitgeben? Eine vielfältige Frage, für jeden ist eine andere Technik stimmig, das ist, was unser individueller Ausdruck von uns verlangt: Was ist es, womit wir dann in uns ruhen können, also welche Art und Weise ist es, die uns überhaupt animiert, uns dahin zu orientieren; es ist ja möglicherweise weniger Faszination als in der Aufregung jemand zu sein, und dafür muss man erstmal eine Öffnung haben, also es muss mehr faszinieren, dass es mehr still ist, als dass es laut ist, und da gibt es verschiedene Möglichkeiten und Muni gibt Beispiele dafür. Auf den Atem achten, Herzraum, die Frage: „Wer bin ich?“...; natürlich gibt es auch die Möglichkeit, einen Meister im Blick zu haben und dem gegenüber Liebe zu empfinden und sich dem zu öffnen, hinzugeben; es gibt verschiedenste Formen auch Mantren…, und natürlich einfach zu sein. Im Prinzip das, was wir sind, ist das Einfachste, aber da wir so komplex geworden sind, ist es für uns das Schwierigste. Und Gefühle ganz ausfühlen, bringt es uns auch in das Sein? ...Die hohe Schule von Spiritualität ist, dass man so wenig wie möglich tut; ... dieses Ich, in Zusammensetzung eigentlich ein Gefühlskörper, könnten wir sagen…, und der muss sich auflösen, damit Freiheit sichtbar werden kann, und wir wissen ah, das bin ich; das Erlösen von Gefühle sollte nebenbei geschehen; die Öffnung oder das, was wir sind, ist nicht triggerbar?...#Mehr...# Wenn du total offen sein kannst, dann kann dich gar nichts aus der Balance bringen, hast du noch Aspekte, die in Resonanz kommen können zu den äußeren Umständen oder inneren, je nachdem, Gefühle, dann bist du nicht ganz offen, auch wenn du das glaubst...; ist doch dann auch eine Chance, wenn das passiert? Es ist immer eine Chance, Leben ist eine einzige Chance…, und noch weitere Fragen und Antworten. Muni bietet in dieser Zeit, wo wir uns nicht direkt begegnen können Onlinechats, Stillemediationen und Satsangs übers Internet an. Vielen Dank.

Muni: Frei von der Idee, dass du bestimmst, was du tust

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2019 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

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Herzlich willkommen zum Satsang; beginnend mit einer Stille Phase; es geht nicht darum, still zu sein, einfach nur da; die meisten Menschen verwechseln Satsang oder das, was wir wirklich sind, oder das, was nondual ist, damit, dass sie glauben, dass es darum geht, bestimmte Lebensumstände zu verändern, oder sich ein Stück weit zu verändern, damit das Leben lebenswerter ist, oder angenehmer, oder stimmiger, oder nicht mehr so schmerzhaft; aber es hat damit gar nichts zu tun, es hat nichts mit Spiritualität zu tun, dass man glaubt, dass wenn sich die Umstände verbessern, andere sich verbessern um uns herum, dass dann alles besser wird, aber das wird es nicht; wahre Spiritualität und auch Satsang oder das Nonduale hat nichts mit der Form zu tun, es hat etwas mit dem zu tun, was nicht die Form ist, was jenseits der Form ist zu tun, das, was nicht Materie ist, also sich dafür zu öffnen. Für das, was nicht Materie ist, und das ist für jemanden, der glaubt, dass er Materie ist, ein Fremdwort oder nicht nachzuvollziehen und das sind Ebenen, die natürlich nicht zugänglich sind für die Tendenzen. die wir in uns haben, oder für die Ausdrucksformen, die wir in uns haben, also die sich durch die Sinne z. B. zeigen und sind auch nicht zugänglich durch das Denken, aber sie sind zugänglich, wenn du dich dafür öffnest, ganz einfach, also die Einfachheit, die immer für sich spricht, ist das einzige Mittel, was zur Verfügung steht, weil es nicht dabei darum geht, dass du etwas tust, außer dich zur Verfügung zu stellen oder verfügbar zu sein, für das, was du bist, nicht für irgendwas von außen oder was dir fremd ist, sondern für das, was du bist; Entscheidung einfach durch die Form passieren, was sich im Universum ausdrückt und nicht durch einen einzelnen Faktor, sondern einem Gesamtereignis ist von den Energien, und du bist ein Teil davon in einer bestimmten Resonanz zu dem, was im sogenannten Universum passiert, aber du bist keine selbst bestimmende Qualität; das kannst du nicht in der Form schauen, das kannst du nur in der Qualität, die frei von diesen Tendenzen ist; in der einfachen Öffnung da hinein kannst du sehen, dass du da bist oder das bist; wenn du dich dem zur Verfügung stehst, lassen die Tendenzen in dir dich auf die Materie reduzieren nach, und das gilt es irgendwie hinzubekommen, wenn du wirklich ein Leben führen willst in Freiheit; Freiheit heißt: Freiheit von dir, auch frei von der Idee,...#Mehr...# dass du bestimmst, was du tust, aber das ist für die meisten Menschen schwer zu verdauen, weil sie wollen ja doch daran glauben, dass sie es irgendwann mal besser machen können; aber niemand kann es von sich aus einfach so besser machen, außer es passiert etwas auch auf der Ebene von Materie, sich die Grundenergie in deinem System auf die Weise ändert, dass plötzlich andere Verhaltensweisen möglich sind, eine andere Bewusstheit für dich präsent sein kann; ein unpersönliches Ereignis, was wir ja als Universum bezeichnen und wir sind ein Teil davon; wir müssen beinahe sagen, es ist ein unverursachtes Universum, und du bist auch ein und unverursachtes Universum oder scheinbare eine Folge davon, dass das Universum unverursacht ist; das heißt in dir ist auch kein Denker, also du hast niemals jemals gedacht; natürlich kann die Tendenz oder die Idee auftauchen, ich bin ja total machtlos, was soll das hier und überhaupt?; eine Ebene in uns, die neutral ist, neutral umgehen kann mit uns selbst ist total genial, dann wird keine Bewertung auftauchen, die sagt, ich bin nicht okay; es wird kein Versuch auftauchen, daraus etwas Besonderes zu machen, oder noch mehr Drama, weil es ja auch eine besondere Tendenz in uns ist; also es gibt diese Ebene in uns und daraus zu leben ist fantastisch; gut, und wie kriegen wir das hin?... und noch weiteren Satsang mit Muni, vielen Dank.

Das Lied dieses Satsangs: