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Mari: Öffnung und Entfaltung der Nondualität in eine offene Seins-Vibration

Dieses Interview mit Mari ist von Juli 2019, Fragen von Devasetu.

 

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Die Vertiefungen der letzten Jahre; der tiefe Kern, das alles Öffnende; die Shakti, die Eroberung der Welt, die „Menschwerdung Gottes“;  Öffnung und Entfaltung der Nondualität in eine offene Seins-Vibration; wie kommt es, dass Menschen leiden?; Traumaarbeit, individuell und kollektiv; der systemische, kollektive Ursprung der Gewalt; die Gnade des Aufwachens; Brüche zw. nondualem und dualem Erleben; ist da jemand, der erwachen könnte?; niemand da, kein Schüler, kein Lehrer; wenn Aufwachen von niemanden für niemanden erkannt wird; loslassen, es ist alles da; eine nonduale, zeitlose Bewegung von sensorischen, emotionalem Vorhandensein; das schwingende Sein, das vibrierende Vorhandensein des physischen Seins, bis zum Feinstofflichen umfassend; das Hütchenspiel der Rückkehr zur Fixierung, damit zur Struktur, was zum Leid führt; auch lichtvolle Stille kann zum Gefängnis werden; Verliebtheit als Beispiel für eine starke Energiebewegung und  Fixierung, auch ohne Identifikation damit; wenn über Ekstase ein „Besitzer“ davon entsteht; wie durch die Frage „Wer bin ich?“ die Aufspaltung wegfällt; wie kann das Selbstverständnis so geöffnet werden, dass es sich auflöst?; das Unmittelbare, das Neti Neti; die neue Formierung durch einen kleinen Hebel, durch eine zarte Bewegung, „haaaa!“, im Bruchteil einer Nicht-Zeit; was ist der innere Satguru?; ein zarter Stoß, durch einen Blick ausgelöst; gemeinsames Schauen, hier, jetzt; alles vermählt sich zusammen; die wunderbare Fähigkeit des Menschen da zu sein; über Identifikation; ES zentriert, auch ohne Ich; Gotteserfahrung, vielfach eine Subjekterfahrung von unzentriertem Sein; die natürliche Zentrierung des Organismus im nondualem Erlebnisraum in einer faszinierenden Form von Entfaltung; der wunderschöne komplexe Vorgang der Orientierung; die unmittelbare Seins-Intelligenz; Erblühen jenseits vom „nur“ Überleben-Wollen; das kollektive Trauma des Lebenswesen Mensch, die „Vertreibung aus dem Paradies“; der Überlebensdrang in der Tierwelt – ein Projektion?; das unschuldige Zittern des Tieres nach einer Gefahrensituation; die unmittelbare, nonduale Demut von den Pflanzen, Tiere, der Erde lernen; das gekünstelte Selbstverständnis der Macht-„Eliten“, alles „am Laufen halten“ und bestimmen zu müssen, ohne die Entspannung, dass das Leben für sich selbst sorgt; Macht – die extreme Verschiebung von Ressourcen; die krankhafte Fixierung auf Macht, eine enorme Verschwendung von Lebensentfaltung; „das Kollektiv ist der neue Buddha“; Beispiel Permakultur; im Erwachen in Mit-Liebe sein; ein kleiner zärtlicher Funken – wieder ein kleiner Hebel; sich auf die Entfaltung freuen – wir werden sie nicht kennen, die Überraschung und Schönheit wird klarer Weise wunderbar sein; nichts muss mehr notwendiger Weise so, in einer bestimme Weise sein; die unendlichen Möglichkeiten in der Komplexität des Seins; die praktische Intelligenz, getragen von der unmittelbaren Seins-Intelligenz; was in dem „Nichts-Passiert“ passiert; über Ursache und Wirkung; auch die Wirkung kann die Abfolge öffnen; über die Entstehung eines Ortes für Körperarbeit in Italien; die Stille im Satsang, auch im Sprechen; die enorme Kraft, für sich und für einander da zu sein; gemeinsames Sein, Arbeiten, Sangha…, wie eine Schwarmintelligenz; gemeinsames Lernen, auch für Mari; im Rollenverlust des „Leher-Spieles“ wieder in die Öffnung zu den anderen zurückgekommen; wenn die Sangha alles spiegelt, in einem Tanz, der alle betrifft; Wut als Äußerung von Lebensenergie; die Angebote von Mari; Intensive zu „Grenze, Wut, Freiheit“; körperorientierte Energiearbeit; innere Kindarbeit; Dankbarkeit im Leben von Mari, ein Seinsmodus.

Satsang mit Mari und HO

Vielen Dank an Manik, der diesen Satsang mit Mari und HO im Mai 2013 filmte und uns zur Verlinkung zur Verfügung stellte.

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Mari: Das Direkte, wenn die Schleier wegfallen

Dieses Interview führte Devasetu mit Mari im September 2012 nach dem 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung.

 

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Die Frage: Wer bin ich, jetzt? – Und immer wieder jetzt; die gestapelte Zeit: jetzt – jetzt – jetzt…; wenn alles da ist, offen; Ich-bin, das Sein ohne Inhalt; klick – klick – klick… – der Tresor öffnet sich zu allem hin; das unterschiedliche Verständnis von Ich-bin; die Frage nach dem Namen „Mari“; die Energie Das-da, immer schon da; vom Nullpunkt zur Fülle; der  1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung als Theater von Spannung und Schwingung und Entfaltung von Wunder von Begegnung; der Höhepunkt, das Aufwallen der Energie am letzten Abend des Kongresses; Berührtheit, das Direkte, wenn die Schleier weg sind, die Herzenergie; wie das Spiel zwischen „Lehrer“ und „Schüler“ spielt; die Liebesbeziehung zwischen Lehrer und Schüler, die es als getrennte Wesen eigentlich gar gibt; in das Leben rein pulsieren; die Körperreaktion Widerstand; Berührung, auch im Widerstand im unendlich großem Ganzen; vom Körpergewahrsein zu energetischem Erleben – Raum, Zeit, Weite.

 

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Wenn der Körper sich ausdehnt, das Ganze zum Körper wird und sich in sich selber auflöst; all DAS ist das Ich-bin; ja sagen auch zum Ich-will-nicht; die feinen Momente dazwischen; die Angebote von Mari im Mariposa wie sonntags klassischer Satsang; Probleme aus der Bauch- und Herzebene angehen; wenn anstatt in die Stille des Ganzen in Festhalten im Körper gegangen wird; erkennen, wo komme ich in meine Geschichte und was macht das auf der Körperebene, also in der Energie, im Fühlen; Bewegungen zu Ende gehen lassen; die Hierarchie umdrehen, den Körper voraus sein lassen vor dem Verstehen; den Gedankenfilz sich entflechten lassen; ES schwingen lassen, auch beim Sitzen vor dem Computer; die Unmittelbarkeit von unten, jetzt, das; die vertikale Bewegung in die Stille, in das absolut Erfahrungslose; nicht in die Zeit gedehnt, sondern: da!; arbeiten an der inneren Muskulatur, die in unserer Kultur fast aus dem Bewusstsein verdrängt ist; das Ah-ich-bin-da erleben; wenn Menschen kulturell „weggeprügelt“ sind von der Unmittelbarkeit; die Resonanz, dass sich Menschen gegenseitig nicht liegen; sich eingestehen, wenn man zu einem Menschen die Resonanz hat, nicht mit ihm sein zu wollen; die Bereitschaft der Menschen, Anziehung bei sich zu platzieren und Abneigung dem anderen zuzuschieben; Abgestoßen-Sein zulassen, ohne etwas falsch dabei zu finden; die Vorurteilsfreiheit des Körpers, wie das Tier sie hat.

 

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Das Spiel der Kräfte von Anziehung und Abstoßung in Bezug auf Lehrer und Schüler; keine Konkurrenz unter spirituellen Lehrern; wundervolles Ausatmen im Punkt der Stille; die Notwendigkeit des Lehrers, auch Schüler zu sein; das Leben, die Lehrerin, der Satguru; für jeden die perfekte Einladung, genauso; das Ah in dem deutschen Wort „Wahrheit“, die Einladung; das Wunder des Schwingens und Seins; das Erwachen, der Sturz, der Riss – die erste Flamme; die Welt, die Schwingung sein – die zweite Flamme, das Intim-Werden mit der Welt; die Herausforderung, das ES immer frisch bleiben muss; die Lokomotive in sich reinfahren lassen; Energieprozesse einfach durch sich durchlaufen lassen; Moving-Satsangs, Intensives am Wochenende und längere Stadt-Intensives und Retreats und Einzeltreffen auf Spendenbasis; die Eigenverantwortung im Spendengeben; in das Gewahrsein fallen.

 

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Mari: Interview auf dem Kongress

Interview von Romen Banerjee mit Mari im Rahmen des 1. Kongresses "Forum Erleuchtung" in Berlin im September 2012.

 

Mari:

Es ist schön, dass das, was bislang doch noch in vieler Hinsicht Gegenstand spirituell und religiös isolierter Zirkel war, aus dieser Isolation heraustreten darf und Anlass einer Konferenz wird zum gegenseitigen Austausch, Klärung und Bereicherung. Ich wünsche uns allen tiefe und friedvolle Begegnungen.

 

Oh Bio – no Bio

 

Da ist tiefe Dankbarkeit für all die wundervollen Menschen, die mir begegnet sind und das Verschwinden des „Ich“ aufzeigten, und die meine Fragen in geduldiger Erwiderung zum Austrocknen brachten. – Dankbarkeit für ein Leben, das als der unermüdliche Satguru schließlich aufhörte, eine vereinzelte Welle auf dem Ozean zu sein und zum Ozean wurde.

 

kein Ich, keine Biografie, keine Religion, kein Staat.

Mehr Info über Mari:

Letzte Aktualisierung: 13. August 2019

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