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Live Chat mit Vincenzo


Vincenzo: Bedingungslose Liebe, die vor sich hin vibriert

Dieser Satsang mit Vincenzo ist von Oktober 2018.

 

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Hier ist etwas, was man nicht beschreiben kann, manche nennen dies Erleuchtung, Einssein, Frieden, Stille, Weite; es gibt viele Namen, die versuchen Dies anzudeuten, aber keins kann Das treffen; das, was keinen Namen hat; gleichzeitig sind alle Namen, die es nicht treffen können Das; denn es gibt nur Das; man könnte sagen, es ist das Unbennenbare, was gleichzeitig ohne Zweites ist; Vincenzo nennt es gerne Frieden, dieser spürbare Frieden; man könnte sagen, ca. ab dem 3. Lebensjahr entsteht eine energetische Kontraktion im Menschen und das Gefühl, ein Ich zu sein; das Sein tritt scheinbar in den Hintergrund und ist scheinbar nicht mehr zu spüren; man glaube ein Gedanke zu sein; energetische Ladung; Glaube ein Körper zu sein; schreibt sich Gefühle zu, Handlungen, dann passiert so etwas wie Erfahrungen, auf einmal hat man das Gefühl am Leben zu sein; das Gefühl: ich bin geboren, ich muss diese Welt meistern, irgendetwas schaffen, ich fühle mich irgendwie nicht wirklich glücklich; das Ich beginnt sich im Leben durchzusetzen; vielleicht schafft es alles, was es glaubt, was es braucht, um glücklich sein; tragisches Schicksal, solange man nicht alles erreicht hat.., besteht ja noch Hoffnung; vielleicht brauche ich eine Rakete, immer noch eine Steigerung; wenn man alles geschafft hat ist es ein Albtraum..; bei den meisten passiert vorher im Leben eine Ahnung..; egal was kommt, es wird es auch nicht wirklich sein und dann kann es passieren, das der Mensch anfängt, sich mit Spiritualität zu beschäftigen; zufällig äußere Faktoren auf einen zukommen, die sich nach innen richten lassen; irgendwie wird das Leben, wenn schon eine Resonanz da ist, die Umstände präsentieren..; dann ist das Ich auf einem spirituellen Weg; so viele Milliarden Menschen, die es gibt, so viele unterschiedlichen Wege gibt es; die Stille, den Frieden spüren; und Vincenzo erzählt weiter, wie so ein Weg aussehen könnte; ..das Ich ist diese kontrahierte Energie, aber das Ich kann sich selbst nicht ausschalten, aber im Laufe dieses Prozesses, der sich vielleicht über Jahre ausgestreckt hat..; das Wahrnehmen kann man selbst nicht wahrnehmen; das Sehen selbst, kann sich nicht sehen, das Ich könnte stehen bleiben und sage: Ich bin das klare Sehen..; dann kommt der Tiefschlaf, da ist keine Wahrnehmung mehr, also kann ich nicht das klare Sehen sein; wer oder was bin ich? Da kommt dann keine Antwort mehr; alles, was man wahrnehmen konnte, hat man ausgeschlossen, selbst was Wahrnehmung ist musste man in dem Beispiel ausschließen, was bleibt übrig? Nichts? Ist nur ein Gedanke. Tja, da kann es passieren..einfach so..man kann es nicht benennen, man könnte es Friede, Einheit, nichts nennen; aus sich selbst heraus erkennen; kein Ichgedanke, der erkannt hat;...#Mehr...# „Seinsfühlung“, das, was schon immer da war, ohne Zweites ist; einfach nur dies; aus sich selbst heraus klar, die ganze Story, dass das bereits das ist, was aus sich selbst heraus passiert; das einfach ist, nur diese Frieden ist; das, was ihr glaubt zu spüren, das spürt ihr nicht, ihr habt das nicht, ihr seit es auch nicht, das ist einfach und das passiert dann scheinbar als Ich, spüre, bin, teile das, ich gebe Satsang oder höre nur zu, ich vertiefe das Sein; hier ist nur DAS, nennen wir es Sein; das gedankliche Ich hat dazu keinen Zugang; man kann sich nicht den Gedanken vorstellen, den man nicht denken kann; gleichzeitig sind all die Gedanken das, was man sich nicht vorstellen kann..; da ist nur das Gesuchte; wenn das klar ist, aus sich selbst heraus, und dafür kann man weder etwas tun, noch nicht tun, dann ist einfach nur diese Liebe und dieses Sein, kann sich als alles mögliche zeigen..; aber es wird stets klar sein, was Lachen, Weinen.., all das ist, aber nicht für ein Ich; das bedeutet auf dieser sogenannten relativen Ebene, solange Identifikation besteht, wird Suchen da sein, weltliche oder spirituelle Ebene; ist da einfach dieses Loch, es lässt sich durch nichts füllen; wenn klar ist, was die Natur von allen ist, dann ist da nur Glück und Liebe; bedingungslose Liebe heißt, das, was ist ..ist das Gesuchte; Kontraktion, Identifikation ist auch das; dies geschieht scheinbar als Identifikation und scheinbar als wieder Ausweiten und klar sein; es bleibt einfach kein Ich übrig, was erleuchtet sein wird; in Wahrheit gibt es nur das; somit gibt es kein Weg zum Glück; immer mehr Menschen aufwachen, ohne einen spirituellen Weg gehabt zu haben, einfach so; das, was alles, ohne Zweites ist, das hat keine Spielregeln; es kann als alles passieren, muss aber nicht; vielleicht geht einer einmal zum Satsang und Ende, ein anderer viele Jahre und ist immer noch am suchen; es ist ein Mysterium, Gott sei Dank gibt es keinen „Knopf“ dafür; totale Freiheit; Jesus sagte: „Sammelt eure Schätze nicht dort, wo Motten und Rost sie zerfressen können.“; es ist nicht etwas, was auf der sogenannten relativen Ebene zu finden ist; wenn das scheinbar klar ist, aus sich selbst heraus klar ist, ..dann ist da nur noch Frieden; es ist nichts gekommen, dir ist nichts genommen und du hast vorher keinen Weg gehabt; nichts erreicht, einfach nur Friede, Ekstase, wie du es nennen willst; die Konstante ist die Welt, mit all den wandelnden Formen; dann gibt es kein Leben und keinen Tod mehr, auch keine Wiedergeburt mehr; wie sollte es das geben? Bei Vincenzo ist nicht das Gefühl, das er ein Mensch ist und Satsang gibt und das Sein spürt, vorher gelitten hat, auf dem Weg war und irgendwas erreicht hat und es jetzt teilt, überhaupt nicht; bei Vincenzo ist nur diese Vibration, und das andere ist auch da, aber als Das; wenn man eine Goldmasse nimmt und stellt sie als das Sein, das Höchste da, da kann man alles mögliche formen, da ist nur die Goldmasse, die Form annimmt ..was zum Beispiel als Haus geformt ist, aber nur Das ist; hier ist nur dieser Frieden, du bist Das, ist schon zu viel gesagt; da ist nur dieser Frieden, der hier vibriert; der ist du, Menschsein, Weltsein, Wandel, ist Tod, der ist Wiedergeburt, einfach anders herum gesagt die Worte; in beiden Fällen kommt dasselbe raus: nichts ist je passiert; es gibt keinen Suchenden und keinen Findenden, es gibt nur Sein, das scheinbar als Suchender und Finder passiert; es gibt nur das Eine, was scheinbar als zwei passiert; es gibt nur dasselbe, was scheinbar als verschieden passiert; der Verstand mag das nicht hören, er will hören: „okay, es gibt plötzliches Erwachen, es ist dir gerade noch nicht passiert, okay, setz dich hin, geh nach innen und übe und irgendwann wird der Frieden immer tiefer und tiefer und tiefer und auf einmal macht es peng und du bist erleuchtet, dann kannst du in Ewigkeit glückselig sein, dann gibt es für dich kein Leben und kein Tod mehr...dann hast du es geschafft“; das will der Verstand hören, weil so kann er funktionieren; zwei Hirnhälften, polar; entzweit; ohne ein Zweites kennt er nicht; deswegen ist es hier nichts für ein Ich; hier wird scheinbar etwas gesagt, in Wahrheit ist hier nur das Gesuchte und das Gesuchte, kann scheinbar mit sich selbst in Resonanz gehen; bis zum letzten Moment.. „ich spüre diesen Frieden und werde irgendwann erleuchten“; wenn aus diesem Herzen klar ist, nur dies, dann ist augenblicklich klar, Verstand und Herz ist dasselbe, es gibt nur dasselbe; dann ist das hier, relativ gesprochen, eine Feier, ein Paradies; augenblicklich ins Paradies, du kommst nicht mehr ins Paradies; Menschsein ist Paradies sein, Tod, Geburt, Wiedergeburt; auf der relativen Ebene kann das scheinbar alles passieren; alle Wellen, die je waren und sein werden, liegen schon in der Stille da, der See repräsentiert diesen spürbaren Frieden hier; somit kann auf dieser Oberfläche alles mögliche sein, aber es gibt nur das Eine; wenn es scheinbar klar wird; es ist das natürlichste, es ist die Natur aller Dinge...Hier ist nur bedingungslose Liebe, die vor sich hin vibriert, die als diese wundervollen Menschen hier passieren, hier ist nur noch das Gesuchte, als die Menschen, als der Raum, das wieder beruhigte Kind; alles ist Liebe, alles ist das Gesuchte, alles ist das, was hier scheinbar vibriert, und alle Wege sind die besten… – und noch weitere 1,5 Std. dasselbe (Frieden, Stille, Einheit, Liebe..), was als Satsang mit Vincenzo scheinbar passiert.

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Vincenzo: Das, was ohne Zweites ist

Dieses Interview mit Vincenzo ist von Okt. 2018, Fragen von Mira und Devasetu.

 

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Das Interview ist entstanden nach einem Wochenende mit Talks oder Satsangs mit Vincenzo. Vincenzos Motivation mit seiner Familie quer durch Deutschland zu reisen ist: Auf der relativen Ebene liebt er es einfach, seine Natur; letztendlich ist natürlich das Wissen, dass das alles DAS ist, das Gesuchte, das, was man Einheit, Stille, Weite nennen könnte, was hier „spürbar“ ist; es passiert scheinbar so. Es gibt nur das Gesuchte, was genau meinst du damit eigentlich? Das gedankliche Ich, der Suchende hat dazu keinen wirklichen Zugang; wenn auf einer Ebene klar ist, die nicht gedanklicher Natur ist..; ein Wissen, was nicht konzeptuell ist, das es nur das gibt und somit nichts je passiert ist, weil dies ohne Zweites ist, dann ist alles, was ist, das Gesuchte, d. h. dieser Frieden, dieses Sein, diese Einheit passiert, manifestiert sich nicht als der Tisch, sondern ist der Tisch; das Sein ist einfach all das, was ist; man könnte sagen, das, was ohne Zweites ist passiert nicht mehr, damit etwas passieren kann, braucht es mindestens zwei; es passiert scheinbar als die Welt, das Leben, die Suche und die scheinbare Erkenntnis; wenn das, was Erkenntnis ist, scheinbar passiert, wird augenblicklich klar, das nichts je passiert ist; da ist nur noch der natürliche Zustand, der einfach ist, wo es dann keinen mehr gibt, der sagen kann: Ich war auf der Suche und jetzt habe ich es endlich geschafft; nein: Da ist nur noch Das. Wie kann es geschehen, dass diese Konzepte wegfallen und nur noch das Gesuchte übrig bleibt; viele haben ja diese Sehnsucht und erleben es ganz anders; das, was ohne Zweites ist, passiert als energetische Kontraktion, ca. ab dem 3. Lebensjahr und in dem Moment ist das Sein kontrahiert und nicht mehr spürbar, dadurch wird dieser Ichgedanke auf energetischer Ebene so geladen, dass man das Gefühl hat, ich bin dieses Ich.., mein Körper, meine Gedanken, meine Gefühle.. ich lebe in einer Welt, von der ich getrennt zu sein scheine; 100 % so erfahren und in diesem Moment beginnt die Suche,.. „dies ist es noch nicht.“; innerhalb dieses Prozesses, Weges kann man natürliche verschiedene Dinge machen, meditieren, Yoga, Ashram, spirituelle Lehrer besuchen..die das fördern könnten; bei dem Einen wird es von Tag zu Tag besser z. B. durch Meditieren, bei dem anderen nicht; das Sein stellt in dem Sinn ein Mysterium da, kann als alles sich zeigen, muss es aber nicht; somit gibt es da keine Spielregeln, Richtlinien, es gibt keine Versicherung, Garantie; solange diese energetische Kontraktion besteht und man glaubt, man ist ein Ich, ich bin der Erfahrende und kann etwas tun oder nichts tun, freien Willen, keinen freien Willen, usw.; sollte ein Prozess irgendwann mal Richtung „Ende“ kommen, wird bis zum letzten Augenblick das Gefühl sein.. ich bin auf diesen Weg, dieser Weg fühlt sich immer besser an; bis zum letzten Moment die Empfindung Ich.., dieses Gefühl von Zentrum, bis zum letzten Moment glaubt man an Leben und Tod, Geburt, Wiedergeburt, man glaubt an verschiedene Zustände;...#Mehr...# Das hier, es gibt da für keinen Namen.., jedenfalls dieser Frieden, bis zum letzten Moment glaubt man, „ich habs, ich vertiefe es.“ und dann kann es passieren, dann ist klar, auf einer nicht konzeptuellen Ebene, man kann es nicht beschreiben, aus dem Nichts, aus sich selbst heraus..; dieser Frieden aus sich selbst heraus offenbart, dass es nur Das gibt, nichts je passiert ist; das alles, was je war, also die ganze Suche, Prozess, alles, was ist, ist Das hier und alles. was sein wird, das Gesuchte ist, das Unbeschreibliche, was Vincenzo Frieden oder spürbare Einheit nennt; dann ist da einfach nur bedingungslose Liebe die, das ist, was ist; da ist kein Ich übrig.., „ich gebe jetzt Satsang und werde die Menschheit erlösen“, nein, da ist nur noch Liebe, die vollkommen ist und nicht mehr wird, die einfach ist, das ist das Lehren ohne zu lehren, Sein ohne zu Sein, teilen ohne zu teilen; es ist einfach. Kann Vincenzo eine Empfehlung geben, jetzt den spürbaren Frieden zu spüren, sein? Es gibt nur das; eine Lehre, eine Empfehlung generell gibt es nicht; die Lehre fürs Volk gibt es nicht, immer individuell verschieden; in einer Gruppe auf eine mystische Weise spricht man automatisch so, dass jeder was davon hat oder mit einer Person spricht, aber das ist die relative Ebene, in Wahrheit bist du schon das oder genauer gesagt, es gibt nur das und da es nur das gibt, passierst du scheinbar, als das, aber es gibt nur Das, Das ist bereits vollkommen; all die Empfehlungen und Lehren, Impulse sind schon das Gesuchte, was Erleuchtung ist; vielleicht durch bloßes, stilles Schauen, kann es spürbar sein; dieser Frieden wieder in die Kontraktion geht und nicht mehr spürbar ist, .. dann könnte man eine kleine scheinbare Übung machen, die in Wahrheit schon das ist; die Aufmerksamkeit z.B. auf ein ganz feines Geräusch lenken, brauchst du 100 % Aufmerksamkeit, haben die Gedanken mit ihren emotionalen Entladungen auf den Körper keinen Saft, Energie mehr, ohne Energie kollabieren sie, gleichzeitig kann in dem Moment es wieder spürbar sein; das wäre eine Möglichkeit, um damit wieder in Berührung zu kommen; es geht alles mögliche; das ist aber jetzt die halbe Miete, man könnte dies Flickschusterei nennen.., weil man etwas macht, um etwas anderes erst mal wegzuschieben, ganzheitliche Heilung ist natürlich das, was ohne Zweites ist; wenn der Geist in dem Sinne gestärkt ist, durch solche scheinbaren Übungen, er kann sich aus sich selbst oder anderes stärken, dadurch entsteht nachher die Möglichkeit, wenn diese Gedankenflut kommt, und die emotionalen Ladungen dazu, dass genug Kraft da ist, einfach nur Zeuge zu bleiben, in dem Moment, wo man es neutral betrachten kann, ohne sich davon mitreißen zu lassen, aus diesem klaren Schauen kann spürbar werden, was klares Schauen ist, was das Geschaute ist, was man glaubte loswerden zu müssen, dann kann es passieren, dass diese Zustände immer tiefer, tiefer werden und sich mehr ausweiten und an Tagen, wo es mal schwierig ist, kann man wieder irgendeine Technik anwenden; es kann irgendwann ein Punkt kommen, scheinbar, wo auf einmal so was wie eine Verschiebung stattfindet, könnte man sagen; das klar wird, .. da ist nur dieser Frieden, der nichts und alles ist, ohne Zweites ist; dann ist es auf der Ebene vorbei und da bleibt kein Ich übrig, das sagen kann: Ich habe es geschafft; da wird erkannt, die Welt ist die Erlösung; der Weg war schon die Erleuchtung, die Meditation, Übungen, Gedanken, Gefühle, die man loswerden wollte, um sein zu können, was bereits ohne Zweites ist, das war alles schon das, und das ist dann klar, ohne klar zu sein; alles dasselbe ist, und scheinbar als zwei passiert und doch dasselbe ist und bleibt. Müssen bestimmte Schritte gegangen werden, um es so sehen zu können? Wenn du weißt, was alle Techniken sind, alle Wege, was Identifikation, der Glaube ist nicht erwacht zu sein, weißt, was alles ist, dann weißt du, wer oder was du bist, was ist, was ohne Zweites ist, dann sind wir immer wieder bei Dem hier und da gibt es keine Flickschusterei, tun um zu werden, Ursachen, keine Wirkung; da ist einfach nur das Gesuchte. Mira erzählt eine Situation aus ihrem Leben; der Wunsch Emotionen halten zu können. Vincenzo: der Wunsch, das es doch gehalten werden sollte, ist auch das und geht näher darauf ein, Bewusstheit schon da war; manchmal passiert es trotzdem; desto mehr das Sein spürbar wird, desto mehr hinterfragt sich auch das Ich selber; hätte ich, hätte ich nicht, es bleibt bis zum letzten Moment, das Ich kann sich nicht vorstellen, ein Zustand, der keiner ist; das hier ist alles das, was Tiefschlaf ist; jede Erfahrung braucht ein Zentrum, Das hier ist ohne ein Zentrum; ein Wissen aus sich selbst heraus, das es ohne Zweites ist; das, was du gerade glaubst zu spüren ist das, was ohne Zweites ist; alle Lehrer, die es je gab, gibt und geben wird, sind das hier; über die Wahrheit kann man nicht diskutierten und selbst wenn man über sie diskutiert, diskutiert man nicht; Vinvenzo empfindet sich nicht als Mensch, ..hier ist nur dieses .. Unbeschreibliche, trotzdem ist da noch ein Wissen, dass das hier alles trotzdem ist, aber als Das, einfach nur Das; gibt auch Methoden, jeder Umstand kann scheinbar genutzt werden, weil jeder Umstand das ist, was das Gesuchte ist; ein spiritueller Lehrer stellt für Vincenzo die höchstmögliche Unterstützung da und erklärt, warum das so ist; spirituelle Übungen nur dazu da sind um zu scheitern? Kann die Auseinandersetzung mit dem Tod hilfreich sein? Das hier hat nichts mit verdienen, nicht verdienen zu tun, hierfür gibt es kein Weg, keine Übung und kein Ziel; es ist ein Mysterium; wenn Aufwachen passiert ist, dann weiß man, dass es nicht passiert ist, schon immer das war; das Natürlichste überhaupt ist; wenn Erwachen passiert ist, ist dann die Bereitschaft da jederzeit zu sterben? Das hier kennt keine Geburt und kein Tod; es gibt keinen Tod; Wiedergeburt; es ist ohne Zweites; es gibt nur Das hier; bedingungslose Liebe; und erzählt das Paradox dazu, null Angst vor dem Tod, er würde alles tun, um so alt wie möglich zu werden; es gibt immer noch Vorlieben und Abneigungen; Leben und Tod dasselbe, das gedanklich Ich hat keinen Zugang dazu; wenn mehr Öffnung, mehr Toleranz für solche Impulse; jeder Mensch will nur glücklich sein, glücklich sein kann man nicht, solange man glaubt, man ist ein Zentrum. Egal welche Form man aus Gold kreiert, da ist nur Gold; das Gold steht für Das hier; da ist nur Sein; wie ist das bei Kindern, wird erst nur das Gold gesehen? Unterscheidung; Verstand, ein Werkzeug um Mensch sein zu können, funktionieren zu können. Kinder sollten auf jeden Fall gefördert werden, den Kontakt zum Gold zu behalten, die Kinder haben den Zugang ganz natürlich; ganz natürlich, die Identifikation findet irgendwann statt, aber es muss nicht so vollständig stattfinden; man kann mit einem Kind spielerisch dafür sorgen, dass dieser Zugang lange offen bleibt oder sogar geöffnet bleibt; als Erwachsener ständig damit in Kontakt bleibt oder es leichter ist, da reinzukommen; mit seiner Tochter macht er spielerisch Übungen und erzählt, welche; Vincenzo weiß, dass die ganzen Systeme Kindergarten, Schule nicht darauf ausgerichtet sind, sie dienen dazu den Menschen funktionstüchtig und brauchbar zu machen; wichtig, Eltern unterstützen; dieser Zugang solange wie möglich „offen“ bleibt; aber Vincenzos Eltern hatten diesen Zugang nicht und es nicht so praktiziert und dann kam es Anfang 20 J. von selber; selbst, wenn es nicht ist, ist es, weil es ja ohne Zweites ist; was nützt es, u.a., wenn das Kind später alles erreicht hat und trotzdem sagt, nicht genug, nicht genug; deswegen, in dem Sinne findet Vincenzo es toll, wenn man das seinen Kindern vermitteln kann; falls Eltern denken, was haben sie alles falsch gemacht; man kann in der bedingungslosen Liebe nichts richtig und nichts falsch machen, das hat nichts mit einem Freischein zu tun; damit es ein Freischein geben kann, muss es ein Ich geben, das etwas tun kann oder nichts tun kann; wo es kein Ich gibt.. gibt es auch keinen Freischein; gibt es nur das, bedingungslose Liebe, wenn klar wird, aus sich selbst heraus, dann weiß man, was das Ich ist, bedingungslose Liebe und dann ist die Sache erledigt, für nichts und niemanden, da ist nur noch der natürliche Zustand und automatisch will der natürliche Zustand, der weiter als dieses Menschsein passiert, nur das beste, für alle. Freie Schulen, die Kinder freier hält? Die Schulpflicht ist eigentlich ein Verbrechen.. ; es gibt Länder, wo das nicht der Fall ist; dann gibt es hier natürlich Alternativen, auch wieder ein zweischneidiges Schwert; es gibt kein Rezept für jeden; normale Schulen Schüler geformt, um später ein guter Steuerzahler zu werden; es muss natürlich eine Struktur geben, wo die Menschen lesen und schreiben lernen..; man kann es aber auch anders einem Kind beibringen, kindgerechter und besser später noch funktionieren, nur ob es dann noch so ein guter Steuerzahler wird, das ist die Frage; Vincenzo ist für alternative Schulformen..; man könnte Vincenzo als ein „Alternativmann“ bezeichnen, Thema Heilung, Schule, in allem, kennt kaum etwas mainstream-mäßiges, was gut ist, aus Vincenzos Perspektive; alternative Schulformen, ..es kommt auf das Kind an; normale Schule und trotzdem.. später erkennt, es gibt nur Liebe ohne Ursache, es bleibt weiterhin ein Mysterium; es gibt nicht den Weg zum Glück, zur Heilung; es gibt nur das, was Glück und Heilung ist; alles und nichts; rät: wenn man Augen hat, dann soll man sehen, wenn man Ohren hat, dann soll man hören; mit dieser Bewusstwerdung wird man automatisch anfangen, alternative Wege auf allen Ebenen; alles hinterfragen; selbst wie die Struktur innerhalb der Maya aufgebaut ist, ist schon seltsam. Kann man die Übung, die Vincenzo mit seinem Kind macht, auch seinem Kind vermitteln, wenn Erwachen nicht stattgefunden hat? Das, was du bist, selbst wenn es leichte Kontraktion gibt, Unsicherheiten, ich bin das, ich bin das nicht; kannst mit deinem Kind diese Übungen machen oder irgendwas anderes, ..nicht so nondualistisch, spielerisch..,; Kinder haben keine Wahl, kommen als leer hierher und sie kopieren dich; ...Zustände erklären, wie fühlt es sich..; einen kleineren Kind würde er den „Eingang“ anders vermitteln als einen Teenager, bei einem Erwachsenen eben der Satsang; da abholen, wo er ist, Vincenzo ist nicht in seine Lehre verliebt, die er gar nicht hat, wirft Vaita und Advaita zusammen und mischt das; eine scheinbare Möglichkeit, ein neuer scheinbarer Weg zu erkennen, das es nur dasselbe gibt… Dann sind wir wieder hier, Seinsfühlung, Nichts angekommen, wie wir es nennen wollen. Hat Vincenzo noch Stress, wie geht er damit um? ...Und noch weitere interessante Themen...

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Vincenzo: Das hier – das Gesuchte

Dieses Interview mit Vincenzo ist von Sept. 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Vincenzo gibt Talks und Livechats; was Vincenzo vermitteln möchte, dass das hier, was sich gerade zeigt, das Gesuchte ist; das ist, wonach sich jeder sehnt, manche nennen es Erleuchtung, Einheit, Stille, Nichts, Weite, .., bedingungslose Liebe, Frieden, es gibt viele Namen für all dies hier; aber wenn klar ist, ohne klar zu sein, aus sich selbst heraus „spürbar“, dann heben sich all diese Konzepte auf, ob Vincenzo sich mehr als Lehrer, Berater, als Nonduallehrer sieht, dann ist da nur noch das Gesuchte und das ist, was man nicht benennen kann, und gleichzeitig das ist. Auf der sogenannten relativen Ebene passiert so etwas wie Identifikation, nicht nur gedanklicher, sondern energetischer Natur; es bedeutet, dieser „spürbare Frieden“, scheinbar kontrahiert, geht in den Hintergrund, nicht mehr spürbar; dann empfindet sich der Mensch als etwas Getrenntes; dann ist da wieder diese Suche, nach dem, was in Wahrheit ohne Zweites ist. Auf dieser Suche kann es unendliche Möglichkeiten geben, wie das scheinbar wieder in den Vordergrund treten kann; verschieden sich gestalten, kann es zu jedem Zeitpunkt „Peng“ und dann ist dieser Frieden spürbar und klar: nichts ist je passiert; nur das Gesuchte; alles ist dieser Frieden, alles das Sein, das Gesuchte; es ist eine „spürbare, energetische Erkenntnis“; sie kann plötzlich oder nach und nach kommen. Das Leben bleibt exakt so wie es ist, nur das wir jetzt wissen; ohne wir; ein Wissen, was das alles ist; gar nichts Zweites gibt als das Gesuchte: „spürbarer Frieden oder spürbare Einheit“; das klares Sehen passiert, Teil des Lebensspiels. Das, was sich gerade zeigt, zeigt sich nur „scheinbar“, in Wahrheit passiert nichts, da ist nur diese Liebe, dieser Friede; und erklärt „scheinbar“ anhand eines Goldrings; einfach nur Gold; die Form ist Illusion; nimmt keine Form an, dieser Frieden ist einfach; das menschliche Gehirn funktioniert polar, es kann das nicht verstehen; man merkt, da ist irgendwie ein Loch, irgendwas fehlt, macht alles mögliche; natürlich sucht das gedankliche Ich immer, das Hindernis selbst; wie so ein Kreis, es dreht sich immer weiter; was passieren kann, (durch einen Weg oder Unfall oder wie auch immer) einfach klar ist: da ist dieser Frieden, hier ist er. Kein Ich mehr, das sagt: wow, das ist es, ich bin erleuchtet und gebe jetzt Satsang; nein, einfach nur Dies und das ist schon zu viel gesagt; natürlicher als natürlich; diese Kontraktion sich auflöst, dann ist dieses Wissen einfach da; da ist kein Zentrum, kein Ich mehr, nur noch ein scheinbares Ich; dieser Frieden nimmt die Form von Vincenzo an, scheinbar; Frieden wird nicht mehr oder weniger; einfach nur Frieden, Liebe, das Gesuchte. Das Ich kann benutzt werden, um da weiter zu kommen, Meditation, Ausrichtung; das Ich wird aber wiederum die Suche verstärken und aufrechterhalten, weil das Ich ist die Illusion; DAS hier, dieser Frieden, kann nicht erleuchten; alles DAS schon gewesen. Als bei Vincenzo die mysteriöse Suche anfing, hat er auch gedacht, okay, was kann ich tun, Bücher, meditieren und täglich wurde es besser und stabiler und stabiler und irgendwann kam der Gedanke: wer macht das denn alles eigentlich? Irgendwann die ganzen Konzepte abfielen; es war noch ein Ich da, was gewahr war und irgendwann geschah der sogenannte Unfall des Ichs, das Ich will gar nicht erleuchten, es wäre das Ende; es gibt keine erleuchte Person; auf einmal aus sich selbst heraus erkannt: einfach nur Dies; alles, was bisher war, Yoga, auf Bäume klettern.., exakt so wie es war, es war bedingungslose Liebe, wir können nichts richtig, falsch machen; Liebe, die vor Lebendigkeit vibriert; die das ist, was sich „scheinbar“ zeigt; nur Gold; alles, was man anschaut, ist das, was man ist, da ist kein Happyend, klar, das es nur Happyend gab; scheinbar als verschiedene Lehren passiert, dann verliebt man sich in den Mensch und Vincenzo guckt: was braucht er; jeder hat seinen Weg und muss sein Lehrer oder Umfeld finden;...#Mehr...# Vincenzo ist in keinen Stil verliebt; relativ gesprochen; hier ist nur Frieden, mich gibt es nicht, Vincenzo hat nicht das Gefühl am Leben zu sein, irgendwann sterben zu müssen, hier ist nur Vibration; Liebe, spürbar Einheit. Vincenzo gibt keine Empfehlungen, einfach nur Frieden, der scheinbar als Interview passiert; scheinbare Empfehlungen, die Worte kommen aus dem Nichts. Bei „Vincenzo“ ein Prozess von 14 Jahre, er hatte das Gefühl, so eine ganze Bandbreite; das Gefühl alles ist in mir, dann wieder, ich bin in allem und dann wieder: wow, hier ist der Frieden; Frieden wiederhaben wollen, verschiedene Techniken passiert; Perspektivwechsel, ganz viele Meditationsbücher gelesen, Osho; nachts kaum geschlafen, wie im Himalaya gelebt, abgeschirmt; Bewusstseinswechsel haben alle ihren Platz, Qualität, aber das Suchen hört nicht auf, kein Zustand hält auf ewig; Ramana Maharashi: es geht um die Konstante. Die Konstante; dieser Friede; das gedankliche Ich, was nur kennt: polar; kann der Verstand nicht erfassen, wenn dann gesagt wird: dieser Frieden, der ohne Zweites ist, ist die Konstante; das wandelnde Universum ist die Konstante; das Sein ist Sitzen und Stehen gleichzeitig; der Verstand kann das nicht verstehen; ein Wissen ohne ein Wissen; solange es kontrahiert ist, ist es nur erahnbar. „DAS hier, nichts ist je passiert, dann ist es das natürlichste auf der Welt“; Form Leere, Leere Form ist; wenn das klar ist, ist klar, dass Verstand und Herz dasselbe ist; Ende. Ramana Maharashi: das Sein zu spüren ist das Sein zu sein. Vincenzo: das Sein nicht zu spüren ist auch das Sein zu sein; es kann nichts außerhalb von dem passieren, was alles ist, also ist alles, was ist, alles was ist; wenn das immer mehr seiner selbst bewusst wird oder „spürbar“ ist, wird auch der Verstand, das Denken immer intelligenter funktionieren; sitzen und stehen, gleichzeitig, kann mehr annehmen; wenn Energie erstarrt ist auch das Denken erstarrt; wie innen so außen, sagte Jesus, dann ist klar, was die Welt ist; Goethe: die Welt war nicht, bevor ich sie erschuf. Nur das Sein; solange Identifikation besteht, weiß man es nicht zu schätzen, sagt, die Couch ist langweilig, jetzt will ich den Ferrari, das Nächste, das Nächste; wenn das klar ist, ist da nur das Gesuchte; dann kann man das genießen, was ist; einfach nur Liebe, Frieden, das Leben gut, wie es ist. Vincenzo hat einen normalen Beruf; das Geheimnis für eine glückliche Beziehung ist zu wissen, wer oder was man ist, alles andere funktioniert nicht; und spricht über Beziehungen vor und während seines Prozesses; im Außen nach Erfüllung suchen war immer zum Scheitern verurteilt; das Glück ist „innen“, nicht außen, kann man viel besser in einer Beziehung sein; diese Unabhängigkeit entsteht; das, was man sich vom Liebsein vom anderen verspricht, ist man schon; alles Um-Zu bin ich schon, das Gesuchte, Hier; kein Krieg mehr, sondern bedingungslose Liebe, Annahme; der Partner muss automatisch sich mitentwickeln, weil er kriegt nicht mehr diesen Spiegel, kein Brennstoff mehr; so hat die Beziehung eine viel größere Chance zu gedeihen; das sogenannte „spirituelle Erwachen“ nicht nur der Sinn des Lebens, das, was das Leben ist, es ist sogar scheinbar auf der relativen Ebene das Einzige Mittel um wirklich glücklich zu sein; das ist das, was Heilung ist; schade, dass den kleinen Kindern, sie sind so offen dafür, es nicht beigebracht wird; das, was alles ist, ist das Heilmittel; du bist das. Partnerschaften unbewusste Strukturen ans Tageslicht bringt; man zieht das an, womit man in Resonanz ist; innen wie außen; der Mensch ist sich der Wechselwirkung nicht bewusst; das Äußere als eine Art Spiegel nimmt, irgendwann besteht die Möglichkeit, direkt nach innen zu schauen; Wut z. B. zulassen, zulassen. Fällt man zurück ins klare Sehen; Sehen als solches; als Konstante immer da, im Alltag; ein anderes Wort für Zulassen, nur schauen, wahrnehmen; irgendwann klappt es zurück; so wie: was dem Licht ausgesetzt wird, wird selbst zu Licht. Sobald dieser Frieden da ist, hat sich alles erledigt; und trotzdem, es kann auch alles mögliche passieren; die Vorstellung Supermensch ist die Konditionierung der Kindheit; wenn das hier klar, ist klar, es gibt keine Perfektion, da ist nur Perfektion, ohne die Vorstellung eines Ich wie Perfektion zu sein hat; gleichzeitig wird Vincenzos System, das scheinbare Werden und Verbessern, ..Reifen, das bleibt; es kann sein, dass sich das Leben verbessert, so bleibt oder sich ändert, es ist alles offen; das Leben als solches mit den Gesetzmäßigkeiten bleibt. Goethe: der Charakter bleibt, aber er wird milder. Es geht hier um bedingungslose Liebe, danach alles passieren kann; es ist natürlich sehr wahrscheinlich, das danach voll Liebe pulsiert, Dinge tut für den Menschen, nicht mehr in den Krieg ziehen möchte; der See wandelt nicht, da ist nur Wasser. Der Mensch sucht nach sich selbst und wenn der Mensch weiß, wer oder was er ist, alles ist; wenn klar ist, was alles und Nichts ist, dann ist da nur Frieden, Liebe, Glück, Unabhängigkeit, dann ist man kein Bettler mehr; ein König, der zu geben hat, man will dann kein Partner mehr haben, der einen erfüllt; dann liebt man den Partner; liebt das Leben und das Leben sagt ja zu dir. Die Erfüllung ist das, was Heilung ist, was Heilung ist, ist bereits das Leben; Liebe, die scheinbar als Couch, als Mensch, Leben, spirituelles Interview passiert, aber hier ist nur Vibration; da ist nur Glücklichsein, unter einer Brücke oder im Penthouse; Liebe, das Leben so wie es ist; heute so, morgen so. Es gibt keine Lehrer auf der Welt, keine Spirituellen, keine Schüler, keine Meister, Gurus, es gibt nur das Gesuchte; scheinbar steckt Vincenzo die Menschen an, die zu ihm kommen; das, was gespürt wird, geht nicht von Vincenzo aus, das ist das, was man Hier nennt. 2 Jahre ist Vincenzo intensiv zu unterschiedlichen Lehrern gegangen; irgendwann war aus sich selbst heraus klar: hier ist nur Das, da vorne ist gar kein spiritueller Lehrer, das ist ein Körper genau wie seiner, nichts Besseres, dasselbe, nicht das gleiche; nach dem Satsang war vor dem Satsang, irgendwann hebte sich alles auf, den letzten Satsang hat er aus Gewohnheit besucht, alle Personen waren der Lehrer, nur Liebe, nur Glück; zu Hause, auf der Arbeit, Familie, alles dieselbe Qualität; es gibt nur alles, was alles ist. Irgendwann muss bei Vincenzo ein Moment passiert sein, den er nicht bemerken konnte, weil niemand mehr da war, kein plötzliches Erwachen, ein Übergang, der kaum noch Übergang hatte. Es gibt weder ein Ich, noch ein Nicht-Ich; wurde bei Vincenzo nicht mehr darüber nachgedacht, ein Lehrer sein zu wollen, es zu teilen; aber dann kamen die Impulse von außen, auf einer Hochzeit, wo über ganz andere Dinge gesprochen wurden, Satsang; der Selbstläufer. Es gibt den Spruch: zwei Maler sollten nicht eine Wand streichen; auf der relativen Ebene; jeder spirituelle Lehrer weiß, dass da keiner ist; jeder Lehrer hat seine Worte und meint Das hier; das Wort Beobachter ist ein sehr dualistisches Wort; „zurückgehen“ bleibe ich als klares Sehen, Beobachter, da ist noch ein Gewahrsein, was man wahrnimmt; bleibt immer noch eine Existenz als Wahrnehmung als solche; das Sehen kann sich selbst nicht Sehen, trotzdem ist da noch eine „Glaswandtrennung“, Trennung; Hinterfragen mit Tiefschlaf; das gedankliche Ich, was sich alles heimlich zuschreibt, dann kann aber immer wieder, wenn man zurückfällt zum reinen Sehen, der Frieden spürbar werden; der Frieden ist letztlich die Chance auf der relativen Ebene, daraus entsteht das Wissen ohne Wissen, aus sich selbst heraus, dass da nur Frieden ist, dann hat sich das philosophische Problem erledigt; kein Seher, kein Beobachter mehr; kein: der Seher ist nicht das Gesehene, keine Welt, kein Weg, kein Ziel mehr, dann ist nur noch das, was man spürt, diese Liebe, bedingungslose; dann hat es sich erledigt, man kann nicht sagen, dass es einen Vorteil oder Nachteil hat, weil es gibt Menschen, die arbeiten so; kommen täglich aus den Schichten vorne zurück; sie kommen scheinbar weiter; es gibt aber auch Menschen, die gar nichts davon wissen und Peng, einfach so, sie hatten keine Lehrer und haben nicht mit dem Beobachter experimentiert; es gibt keinen Weg zu dem; keinen Fortschritt, Rückschritt, es gibt nur das, was schon ist und nicht mehr wird, ohne Zweites; Liebe. Vielleicht nicht mehr in Worten kramen: Peng; Gehmeditation oder die ganze Energie in Sport verausgabt, wurde als Beispiel und dann auf einmal: hier tickt eine Uhr: wumm; so viele scheinbare Wege und Prozesse gibt es. Vincenzo: ich kann einfach niemals behaupten, dass ein System, Impuls schlecht sei; irgendein Lehrer besser ist als der andere, es einen Weg gibt, der vorteilhafter ist; niemals sagen der nondualistische Weg ist besser als der dualistische, weil das alles Quatsch ist, da ist nur dasselbe, das scheinbar als zwei passiert; das Ich, was Erleuchtung sucht, ist das Gesuchte. Man kann nicht das Ich überlisten, in dem man es meidet und einen Zustand findet, was Erleuchtung heißt, alles ausgedachtes Hauskino; meide nichts, fördere nichts, das, was passiert, das ist es; keinen Vorteil kann es geben; Es ist Identifikation, Es ist wieder Ausweitung; das bedingt nichts, interessiert sich für nichts, Es ist; zu Hause sein, fernsehen, zum Satsang gehen.. hier..; alles, was du willst, gibt es, scheinbar; nichts ist je passiert, scheinbar ist schon zu viel, scheinbar ist auch scheinbar, da ist nur Gold und Ende; hier ist einfach nur vibrierender Friede, kein Vinzenzo, der geboren ist, nur Das; alle Wege, die je waren und sein werden, alle spirituellen Lehrer, die kreuz und quer was anderes erzählen sind dasselbe; im Verstand niemals zu akzeptieren; Herz und Verstand dasselbe; du spürst es nicht, du bist es. Vincenzos Verstand ist manchmal still; beim Zen das Beispiel: am Schluss waren Berge und Flüsse wieder Berge und Flüsse. Ramana: ...um später festzustellen, dass wir doch das alles sind. Gleichzeitig ist schon zu spät, es ist noch schneller als gleichzeitig; zu Hause sitzen, reden; hier ist nur Vibration, Liebe; sieht aber von außen so aus wie früher; nachher sind die Gedanken das Sein, die Probleme das Sein spüren; Lehrer, ganz normale Menschen; das Ich hat immer die Vorstellung: Superman mit Heiligenschein; DAS da passiert als diese Welt, mit diesen Nachrichten. Glaubt Vincenzo seinen Gedanken?... Übersetzt mit einer Kommunikationsbrücke würde er sagen: hier ist nur spürbare Einheit, die scheinbar als Gedanken, Gefühle, Körper passiert. Somit stellt sich nicht mehr die Frage identifizierst, glaubst du deinen Gedanken; es gibt keine Gedanken in Wahrheit, nur was ohne Zweites ist, bedingungslose Liebe; in Wahrheit ist es weder Liebe, noch Energie, noch Nichts, Einheit, die Quelle oder wie auch immer; in Wahrheit ist es das Unbeschreibliche, gleichzeitig; all die Worte sind das, weil es nur Das gibt; die Worte dürfen auch als Hinweise passieren; alles, was Vincenzo sagt, sind Impulse, die etwas wecken können; die Impulse: Das hier; das Leben ist vollkommen. Dann hat man keine Gedanken, Körper mehr, spürt man nicht mehr die Einheit als Frequenzhalter und überträgt sie auf seine Schüler, damit sie erleuchten können, das gibt es dann alles nicht mehr, es wird energetisch nicht mehr so gehalten, intellektuell nicht mehr so geglaubt und wahrgenommen, dann ist wirklich nur noch das, was man sich nicht vorstellen kann; der Frieden weiß nicht, dass er hier redet, Form annimmt; der Frieden kennt sich selbst nicht mal, weil er ohne Zweites ist; innerhalb der relativen Ebene, sich selbst in anderen lieben und erkennen. Jesus: du musst dieses Leben aufgeben, um das wahre Leben zu leben. Arm vor Gott; arm im Geiste, mit den Vorstellungen, was Erleuchtung ist..; alles, was getrennt ist, wird vergehen, was eins mit allem ist, kann nicht vergehen; alles, was man anschaut vibriert; Liebe, das ewige Leben; das aufgegebene Leben ist das; Bewusstsein; die Vögel; alles ist das; das eine Gold, was scheinbar als NLP, Reinigung, Familienaufstellung, ..passiert; es gibt nur Erleuchtung, Erleuchtung ist ohne Zweites; gibt Vincenzo die Empfehlung immer zu sehen, dass es das ist? Jein; Zauberei mit der Sprache; hier ist nur das, was du gerade glaubst zu spüren, in Wahrheit bist du das und es gibt nichts Zweites, das ist wundervoll. Auf der relativen Ebene muss es Polarität geben als Ausgleich, auf der absoluten Ebene gibt es keine Polarität;.. wenn man weiß, was die Gegensätze sind, gibt es sie und gibt es sie nicht. Einheit ist Trennung, Trennung ist Einheit; Verstehen, was man nicht verstehen kann, der Gedanke, den man nicht denken kann, der in Wahrheit ohne Zweites ist... Muss Krieg passieren? Das, was alles ist, kann als alles sein, muss aber nicht sein; nichts bedingt mehr. Polarität ist Einheit, die scheinbar als Polarität passiert; es kann sich alles zeigen, muss aber nicht; wie ein Pendel schlägt mal mehr nach rechts oder links aus; den Frieden zu sein und auszustrahlen ist der größte Beitrag für Heilung, im Körper, im Umfeld, für den Weltfrieden; das ist das, was Heilung ist; desto mehr Menschen „aufwachen“, diesen Frieden ausstrahlen, desto milder können die Nachrichten werden; jeder bringt selbst in die Welt, was er in der Welt sehen will; Liebe, Frieden, Einheit. Die Welt ist das Spiegelbild des Kollektivs; das Sein muss nicht sein, um zu sein, es ist; Osho: wenn man erleuchtet ist, will man kein Politiker werden. Devasetu: wäre schön, wenn es weise Menschen in der Politik gäbe. Desto wacher ein Mensch ist..; dem kann man nichts mehr vormachen, sieht ohne zu sehen, ..er selber dann das, was Experte sein ist. Trachtet nur nach dem Höchsten, alles andere wird euch dazu gegeben; automatisch zum Wohle aller. Es ist bedingungslose Liebe, das Gesuchte, das, was man sich im identifizierten Zustand aus all den Formen erhofft; erkennt, man ist dieses Glücklichsein. Vincenzo gibt in unterschiedlichen Städten Satsang, die Reise ist das Ziel; auch schon in der Natur, den Frieden spüren; Einzelsessions über Skype oder vor Ort; auf relativer Ebene würde Vincenzo sagen: er liebt das – in Wahrheit ist da nur Liebe.

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Vincenzo: Satsang aus Hannover 2018 So. Teil 1

Vincenzo: Satsang aus Hannover 2018 So. Teil 2

Vincenzo: Satsang aus Hannover 2018 Freitag

Vincenzo: Satsang am Bodensee 2018 Teil 1

Vincenzo: Satsang am Bodensee 2018 Teil 2

Vincenzo: Satsang am Bodensee 2018 Teil 3

Vincenzo: Einssein in Beziehungen - Köln 01.07.2018 - Teil 1

Vincenzo: Einssein in Beziehungen - Köln 01.07.2018 - Teil 2

Vincenzo: Bedingungslose Liebe - Bern 11.06.2018

Vincenzo: Die Apokalypse vom ich - Teil 1 - 27.05.2018 Köln

Vincenzo: Die Apokalypse vom ich - Teil 2 - 27.05.2018 Köln

Vincenzo: Nur noch diese Vibration, spürbare Einheit

Dieses Interview mit Vincenzo ist von Mai 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Vincenzos Webseite, ohne ein Zweites; Nondualität, Wörter, die etwas zu beschreiben versuchen, was man in Wahrheit nicht beschreiben kann, Satsang, Advaita, Nichtdualität; die Lehre: Das, was ohne Zweites ist; wir haben nur die Sprache; Erkenntnis passieren kann, das klar ist, dass das, was sich scheinbar zeigt, das Gesuchte ist. Vincenzo hat eine Vorliebe für die Bezeichnung energetischer Natur: Seinsfühlung, spürbarer Frieden, Weite, Stille, Einheit. Was sich zeigt sind Wahrnehmungen, Empfindungen, das ist es? Das Ich ist nicht in der Lage es zu erkennen, auf der relativen Ebene stellt das Ich die Kontraktion da, dessen was es eigentlich sucht oder glaubt verloren zu haben. Es kann passieren, dass eine scheinbare Verschiebung stattfindet, klar ist, dass das, was man glaubt verloren zu haben, in Wahrheit ohne Zweites ist; der scheinbare Weg, die Suche, die Verzweiflung, das was sich gerade zeigt, das ist, was man glaubt verloren zu haben; es ist das Gesuchte, „spürbarer Frieden“. Das gedankliche Ich ist eine Fiktion, mit den Gedanken, den Körper, den Emotionen gleichgesetzt; nicht nur gedanklicher Natur, eine tatsächliche energetische Kontraktion. Solange das so ist, ist da Suchen; im Zustand von Spannung und Hoffnung; es kann unabhängig der Umstände passieren, dass klares Sehen passiert, ein scheinbarer Wechsel passiert zum, aha, ich sehe es gerade, aber noch eine subtile Grundidentifikation; wenn spürbar ist, was sieht, ist nur noch diese Vibration, spürbare Einheit; passiert keinem Ich; ein energetisches Erfassen aus sich selbst heraus. Scheinbar, wenn es nur das, was ohne Zweites ist gibt, kann nichts passieren; Sprache immer dualistisch ausgelegt. Das eine passiert scheinbar als zwei und bleibt dennoch eins. Das Leben, was wir aus der identifizierten Form kennen, bleibt 1 zu 1 wie es ist, nur man weiß jetzt, was das Leben ist, nichts Geteiltes, Relatives, in Wahrheit alles dasselbe ist, was sich scheinbar zeigt, das ist, was ohne Zweites ist; vom Verstand her nicht zu begreifen. Thema: Gibt es etwas, was die Einsicht und energetische Veränderung fördert? Auf der relativen Ebene scheinbar ja; die Wahrheit ist so, dass da nur das Eine ist, was als 7 Milliarden verschiedene, scheinbare Wege passiert; das Sein spürbar zu wissen ist das Sein, das Sein nicht spürbar zu wissen ist auch das Sein; das Leben ist ein Mysterium; alles, was passiert, ist so, wie es sich scheinbar entfaltet. Also gibt es nicht Förderndes? Es gibt auch nichts nicht Förderndes; man kann die Frage nicht wirklich beantworten. 14 Jahre ging bei Vincenzo eine scheinbar Suche, als sie scheinbar zu einem Ende kam, war klar, dass es nie eine Suche gab,...#Mehr...# alles, was er scheinbar getan hat, um das zu erreichen, was bereits ohne Zweites ist, war damit nichts Richtiges und nichts Falsches; wenn die Erkenntnis, dass es das schon ist, sich nicht einstellt, ist es auch das. Kontakte zu „verwirklichten“ Menschen förderlich; das, was sich bereits zeigt, solange eine Identifikation besteht, passieren viele Dinge, die förderlich sind, letztendlich alle; Unterstützung im Satsang, energetischer Natur könnte eine ausschlaggebende Unterstützung sein; so könnte es aussehen aus der identifizierten Sichtweise, ist die Verschiebung passiert, wird es nicht mehr so empfunden: Einfach nur das Unbeschreibliche, alles, was ist, war und je sein wird, ist das; eine Natürlichkeit, die so natürlich ist, nicht anders sein kann, energetischer Natur; keine Trennung mehr, nur das Unbeschreibliche spürbar. Ist die Geschichte zur Erkenntnis für Vinenzo jetzt uninteressant? Eine Klarheit, das es nichts als das Gesuchte gibt, klingt ein bisschen kühl, dieser Zustand hat nichts mit Kühle zu tun, bedingungslose Liebe, es ist das, was Liebe ist. Das ganze Leben, wie es sich entfaltet hat, war diese Liebe und irgendwann gab es scheinbar einen Punkt, wo es klar war; alles, was passiert ist, könnte man auf relativer Ebene sagen, hat dazu beigetragen, oder man könnte sagen, war bereits die Liebe. Bei Vincenzo ist kein Mir mehr und sieht auch kein Du, bei Vincenzo ist einfach nur spürbarer Frieden; da es ohne Zweites ist, ist dieser Frieden und er ist nicht, nur Das, Das kann sich auch nicht zeigen, auch nicht scheinbar, scheinbar: Kommunikationsbrücke. Vincenzo empfindet nicht, dass er erwacht ist und mal nicht erwacht war; empfindet sich nicht als ein Mensch, bei ihm ist einfach nur Vibration, nur das, was scheinbar als Mensch sein u.a. erscheint und dennoch das bleibt, was Frieden ist. Im Alltag redet man nicht so, das Eine ist das Eine, egal ob man es etwas dualer, nicht dualer ausdrückt; es gibt keine verschiedenen Lehrer, Lehren, keine besseren, keine schlechteren Wege, nur Das, bedingungslose Liebe, die einfach ist; der scheinbare Weg von Vincenzo hatte alle Nuancen drin, die er sich vorstellen kann und gibt Beispiele; er hat gedacht: Entweder er wacht auf oder sterben; Drang, eine sehr intensive Suche, Unzufriedenheit, „das kann es nicht gewesen sein.“ Jetzt nicht mehr vorstellbar, dass es etwas gibt, was nicht das Gesuchte ist, die Vorstellung selber ist Das. Das Ich ist die Kontraktion selbst, sein eigener Rückschritt; einfach nur das Gesuchte. Im Endeffekt, es gibt keine Ursache und keine Wirkung, aber auf der relativen Ebene natürlich schon und gibt Beispiele dafür; trotzdem nur Sein; das Eine bleibt; der Verstand als der Verstand passiert und doch das Eine bleibt. Wenn man weiß, was das Leben ist, dann gibt es keinen Tod mehr und kein Leben mehr; alles wird transformiert, das Wissen ist energetischer Natur, nicht denkbar. Vincenzos Veranstaltungen haben kein Schema, er passt sich den Menschen an, keine Zeremonie, keine Musik, keine Rangordnung; hat gerade mit Satsang angefangen und hat viel Spaß daran. Er ist verheiratet und hat eine Tochter, in Köln, normales Leben; wenn man weiß, was das alles ist, dann ist es immer vollkommen, kann der Verstand sich nicht vorstellen. Devasetu: Entspannend, es auch mit dem Verstand zu verstehen. Vincenzo gibt Beispiele ,wie er die Leute individuell im Satsang „abholt“, das Sein ist endlos kreativ, zu erkennen, dass der Mensch nichts braucht und schon das Gesuchte ist; das Entscheidende im Satsang, die Seinsfühlung, dieser Frieden, was bereits alles ist. Wissen ohne einen Wissenden; es gibt keinen Lehrer, keinen Vincenzo, der Leute einlädt und ihnen etwas zeigt, was sie bereits selbst schon sind. Wenn das scheinbare System hört, das es energetischer Natur ist, ist da vielleicht eine Resonanz; was übrig bleibt kann ich dir nicht sagen; unbegreiflich, es ist spürbar, energetischer Natur, nicht spürbar; einfach nicht zu benennen und gleichzeitig ohne Zweites; vielleicht der Verstand kurz aussetzt; kein Wort hat ein Standpunkt vertreten, einfach nur dies. Vincenzos Frau und Tochter waren mit in Satsangs, Retreats; Vincenzo redet normal im Alltag und scheinbar spirituell in solchen Veranstaltungen; es brauchte eine gewisse Zeit, bis sich eine Art Kommunikation über Das eingestellt hat, jedes Wort letztendlich nicht treffend; reden, schweigen sucht er sich nicht aus, bei Vincenzo ist weder ein Ich noch ein Nichtich. Wenn spürbar klar ist, was Identifikation, Interpretation, Verurteilen, Beurteilen ist, ist da nur noch das Eine, die Liebe, die scheinbar als das passiert und doch Liebe bleibt; wenn es als Mensch erscheint, braucht es Werkzeuge, wir müssen z. B. alle Gefühle in uns haben, zum Ausdruck bringen können in dieser Welt; wenn es sich nicht bewusst ist, ist Unordnung da, wenn es scheinbar sich bewusst ist, kann es als Ordnung passieren, mit Schwankungen, die je nach Charakter erscheinen, werden nicht mehr als negativ empfunden. Es gibt weder ein Ich, was einen freien Willen hat, noch ein Ich, das keinen freien Willen hat; das bleibt, was ohne Zweites ist; das Unbeschreibliche, was einfach als Leben passiert; denken ohne zu denken, leben ohne zu leben, sein ohne zu sein. Satsang findet in Köln statt, Vincenzo reist aber auch gerne. Sobald irgendein Zustand besser ist als ein anderer, sind wir wieder im Relativen; die Wahrheit ist die Konstante, alles, was sich zeigen kann, kann nicht die Wahrheit sein; diese Konstante, das Leben mit all seinen wandelnden Formen; kein Besser, kein Schlechter. Wovon Vincenzo spricht ist sitzen und stehen gleichzeitig. Für den Verstand gibt es kein Happyend hier, braucht es auch nicht, weil es ihn nicht gibt; das ganze Leid ist das, was sich scheinbar zeigt. Wie Buddha schon sagte: Wer wahrhaft versteht, verzeiht allem; spürbares Verzeihen. Vincenzos System stellt wie alles andere ein Mysterium da; das Leben auf der relativen Ebene ist unfair, wenn die Wahrheit scheinbar offensichtlich wird, ist das Leben vollkommen, das kann das Ich nicht akzeptieren.

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Vincenzo: Satsang vom 13.05.2018 aus Köln

Vincenzo: Satsang vom 14.04.2018 aus Köln

Vincenzo: Interview vom 8.04.2018 aus Köln

Vincenzo: Interview vom 7.04.2018 aus Köln

Über Vincenzo:

Vincenzo ist spiritueller Lehrer und gibt Satsangs und Non-Duality-Talks in Hürth bei Köln.

"Es gibt nur das, was sich scheinbar zeigt und das ist der spürbare Frieden, der das ist, was du bist. Somit gab es nie ein "Ich", dass einen freien Willen hatte und wählen konnte, noch gab es je ein "Ich", dass keinen freien Willen hatte und nicht wählen konnte."

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                                                          Letzte Aktualisierung: 13. Nov. 2018

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