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Vincenzo: Nur noch diese Vibration, spürbare Einheit

Dieses Interview mit Vincenzo ist von Mai 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Vincenzos Webseite, ohne ein Zweites; Nondualität, Wörter, die etwas zu beschreiben versuchen, was man in Wahrheit nicht beschreiben kann, Satsang, Advaita, Nichtdualität; die Lehre: Das, was ohne Zweites ist; wir haben nur die Sprache; Erkenntnis passieren kann, das klar ist, dass das, was sich scheinbar zeigt, das Gesuchte ist. Vincenzo hat eine Vorliebe für die Bezeichnung energetischer Natur: Seinsfühlung, spürbarer Frieden, Weite, Stille, Einheit. Was sich zeigt sind Wahrnehmungen, Empfindungen, das ist es? Das Ich ist nicht in der Lage es zu erkennen, auf der relativen Ebene stellt das Ich die Kontraktion da, dessen was es eigentlich sucht oder glaubt verloren zu haben. Es kann passieren, dass eine scheinbare Verschiebung stattfindet, klar ist, dass das, was man glaubt verloren zu haben, in Wahrheit ohne Zweites ist; der scheinbare Weg, die Suche, die Verzweiflung, das was sich gerade zeigt, das ist, was man glaubt verloren zu haben; es ist das Gesuchte, „spürbarer Frieden“. Das gedankliche Ich ist eine Fiktion, mit den Gedanken, den Körper, den Emotionen gleichgesetzt; nicht nur gedanklicher Natur, eine tatsächliche energetische Kontraktion. Solange das so ist, ist da Suchen; im Zustand von Spannung und Hoffnung; es kann unabhängig der Umstände passieren, dass klares Sehen passiert, ein scheinbarer Wechsel passiert zum, aha, ich sehe es gerade, aber noch eine subtile Grundidentifikation; wenn spürbar ist, was sieht, ist nur noch diese Vibration, spürbare Einheit; passiert keinem Ich; ein energetisches Erfassen aus sich selbst heraus. Scheinbar, wenn es nur das, was ohne Zweites ist gibt, kann nichts passieren; Sprache immer dualistisch ausgelegt. Das eine passiert scheinbar als zwei und bleibt dennoch eins. Das Leben, was wir aus der identifizierten Form kennen, bleibt 1 zu 1 wie es ist, nur man weiß jetzt, was das Leben ist, nichts Geteiltes, Relatives, in Wahrheit alles dasselbe ist, was sich scheinbar zeigt, das ist, was ohne Zweites ist; vom Verstand her nicht zu begreifen. Thema: Gibt es etwas, was die Einsicht und energetische Veränderung fördert? Auf der relativen Ebene scheinbar ja; die Wahrheit ist so, dass da nur das Eine ist, was als 7 Milliarden verschiedene, scheinbare Wege passiert; das Sein spürbar zu wissen ist das Sein, das Sein nicht spürbar zu wissen ist auch das Sein; das Leben ist ein Mysterium; alles, was passiert, ist so, wie es sich scheinbar entfaltet. Also gibt es nicht Förderndes? Es gibt auch nichts nicht Förderndes; man kann die Frage nicht wirklich beantworten. 14 Jahre ging bei Vincenzo eine scheinbar Suche, als sie scheinbar zu einem Ende kam, war klar, dass es nie eine Suche gab,...#Mehr...# alles, was er scheinbar getan hat, um das zu erreichen, was bereits ohne Zweites ist, war damit nichts Richtiges und nichts Falsches; wenn die Erkenntnis, dass es das schon ist, sich nicht einstellt, ist es auch das. Kontakte zu „verwirklichten“ Menschen förderlich; das, was sich bereits zeigt, solange eine Identifikation besteht, passieren viele Dinge, die förderlich sind, letztendlich alle; Unterstützung im Satsang, energetischer Natur könnte eine ausschlaggebende Unterstützung sein; so könnte es aussehen aus der identifizierten Sichtweise, ist die Verschiebung passiert, wird es nicht mehr so empfunden: Einfach nur das Unbeschreibliche, alles, was ist, war und je sein wird, ist das; eine Natürlichkeit, die so natürlich ist, nicht anders sein kann, energetischer Natur; keine Trennung mehr, nur das Unbeschreibliche spürbar. Ist die Geschichte zur Erkenntnis für Vinenzo jetzt uninteressant? Eine Klarheit, das es nichts als das Gesuchte gibt, klingt ein bisschen kühl, dieser Zustand hat nichts mit Kühle zu tun, bedingungslose Liebe, es ist das, was Liebe ist. Das ganze Leben, wie es sich entfaltet hat, war diese Liebe und irgendwann gab es scheinbar einen Punkt, wo es klar war; alles, was passiert ist, könnte man auf relativer Ebene sagen, hat dazu beigetragen, oder man könnte sagen, war bereits die Liebe. Bei Vincenzo ist kein Mir mehr und sieht auch kein Du, bei Vincenzo ist einfach nur spürbarer Frieden; da es ohne Zweites ist, ist dieser Frieden und er ist nicht, nur Das, Das kann sich auch nicht zeigen, auch nicht scheinbar, scheinbar: Kommunikationsbrücke. Vincenzo empfindet nicht, dass er erwacht ist und mal nicht erwacht war; empfindet sich nicht als ein Mensch, bei ihm ist einfach nur Vibration, nur das, was scheinbar als Mensch sein u.a. erscheint und dennoch das bleibt, was Frieden ist. Im Alltag redet man nicht so, das Eine ist das Eine, egal ob man es etwas dualer, nicht dualer ausdrückt; es gibt keine verschiedenen Lehrer, Lehren, keine besseren, keine schlechteren Wege, nur Das, bedingungslose Liebe, die einfach ist; der scheinbare Weg von Vincenzo hatte alle Nuancen drin, die er sich vorstellen kann und gibt Beispiele; er hat gedacht: Entweder er wacht auf oder sterben; Drang, eine sehr intensive Suche, Unzufriedenheit, „das kann es nicht gewesen sein.“ Jetzt nicht mehr vorstellbar, dass es etwas gibt, was nicht das Gesuchte ist, die Vorstellung selber ist Das. Das Ich ist die Kontraktion selbst, sein eigener Rückschritt; einfach nur das Gesuchte. Im Endeffekt, es gibt keine Ursache und keine Wirkung, aber auf der relativen Ebene natürlich schon und gibt Beispiele dafür; trotzdem nur Sein; das Eine bleibt; der Verstand als der Verstand passiert und doch das Eine bleibt. Wenn man weiß, was das Leben ist, dann gibt es keinen Tod mehr und kein Leben mehr; alles wird transformiert, das Wissen ist energetischer Natur, nicht denkbar. Vincenzos Veranstaltungen haben kein Schema, er passt sich den Menschen an, keine Zeremonie, keine Musik, keine Rangordnung; hat gerade mit Satsang angefangen und hat viel Spaß daran. Er ist verheiratet und hat eine Tochter, in Köln, normales Leben; wenn man weiß, was das alles ist, dann ist es immer vollkommen, kann der Verstand sich nicht vorstellen. Devasetu: Entspannend, es auch mit dem Verstand zu verstehen. Vincenzo gibt Beispiele ,wie er die Leute individuell im Satsang „abholt“, das Sein ist endlos kreativ, zu erkennen, dass der Mensch nichts braucht und schon das Gesuchte ist; das Entscheidende im Satsang, die Seinsfühlung, dieser Frieden, was bereits alles ist. Wissen ohne einen Wissenden; es gibt keinen Lehrer, keinen Vincenzo, der Leute einlädt und ihnen etwas zeigt, was sie bereits selbst schon sind. Wenn das scheinbare System hört, das es energetischer Natur ist, ist da vielleicht eine Resonanz; was übrig bleibt kann ich dir nicht sagen; unbegreiflich, es ist spürbar, energetischer Natur, nicht spürbar; einfach nicht zu benennen und gleichzeitig ohne Zweites; vielleicht der Verstand kurz aussetzt; kein Wort hat ein Standpunkt vertreten, einfach nur dies. Vincenzos Frau und Tochter waren mit in Satsangs, Retreats; Vincenzo redet normal im Alltag und scheinbar spirituell in solchen Veranstaltungen; es brauchte eine gewisse Zeit, bis sich eine Art Kommunikation über Das eingestellt hat, jedes Wort letztendlich nicht treffend; reden, schweigen sucht er sich nicht aus, bei Vincenzo ist weder ein Ich noch ein Nichtich. Wenn spürbar klar ist, was Identifikation, Interpretation, Verurteilen, Beurteilen ist, ist da nur noch das Eine, die Liebe, die scheinbar als das passiert und doch Liebe bleibt; wenn es als Mensch erscheint, braucht es Werkzeuge, wir müssen z. B. alle Gefühle in uns haben, zum Ausdruck bringen können in dieser Welt; wenn es sich nicht bewusst ist, ist Unordnung da, wenn es scheinbar sich bewusst ist, kann es als Ordnung passieren, mit Schwankungen, die je nach Charakter erscheinen, werden nicht mehr als negativ empfunden. Es gibt weder ein Ich, was einen freien Willen hat, noch ein Ich, das keinen freien Willen hat; das bleibt, was ohne Zweites ist; das Unbeschreibliche, was einfach als Leben passiert; denken ohne zu denken, leben ohne zu leben, sein ohne zu sein. Satsang findet in Köln statt, Vincenzo reist aber auch gerne. Sobald irgendein Zustand besser ist als ein anderer, sind wir wieder im Relativen; die Wahrheit ist die Konstante, alles, was sich zeigen kann, kann nicht die Wahrheit sein; diese Konstante, das Leben mit all seinen wandelnden Formen; kein Besser, kein Schlechter. Wovon Vincenzo spricht ist sitzen und stehen gleichzeitig. Für den Verstand gibt es kein Happyend hier, braucht es auch nicht, weil es ihn nicht gibt; das ganze Leid ist das, was sich scheinbar zeigt. Wie Buddha schon sagte: Wer wahrhaft versteht, verzeiht allem; spürbares Verzeihen. Vincenzos System stellt wie alles andere ein Mysterium da; das Leben auf der relativen Ebene ist unfair, wenn die Wahrheit scheinbar offensichtlich wird, ist das Leben vollkommen, das kann das Ich nicht akzeptieren.

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Vincenzo: Satsang vom 13.05.2018 aus Köln

Vincenzo: Satsang vom 14.04.2018 aus Köln

Vincenzo: Interview vom 8.04.2018 aus Köln

Vincenzo: Interview vom 7.04.2018 aus Köln

Über Vincenzo:

Vincenzo ist spiritueller Lehrer und gibt Satsangs und Non-Duality-Talks in Hürth bei Köln.

"Es gibt nur das, was sich scheinbar zeigt und das ist der spürbare Frieden, der das ist, was du bist. Somit gab es nie ein "Ich", dass einen freien Willen hatte und wählen konnte, noch gab es je ein "Ich", dass keinen freien Willen hatte und nicht wählen konnte."

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Letzte Aktualisierung: 11. Mai 2018

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