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Amrit: Etikettenverweigerer, ohne Wissen, ohne Richtung

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2018. Die von Amrit gespielten Lieder sind nicht im Video.

 

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Den Gedanken nicht das Gewicht geben, die Frage ist, gibt es sie überhaupt?; sobald du guckst, wo sind sie denn oder nicht?; sollten sie wieder zurückkommen, dann lass sie rein; dieses Mal will ich euch nicht beurteilen, verurteilen, bewerten; einfach da lassen; ..und was passiert?; die Teilnehmerin könnte es gar nicht erklären, wer will es überhaupt wissen?; das Zusammenkommen, die Menschen..alles, nichts; leise, laut; es gibt ein „Johannafeuerwerk“; eine neue Teilnehmerin auf der Couch neben Amrit möchte die Verkrampfung des Kampfes in ihr aufgeben; irgendetwas in ihr gerne kämpft; Nachbarschafts Krieg z. B.; möchte Frieden, in sich; Amrit: Was glaubst du, was übrig wäre, wenn das nicht mehr da wäre?: Frieden; wie viel?: Frieden mit dem Krieg innen; was musst du dafür tun?; Amrit: Erzähl mir etwas über jetzt, dieser Moment, beschreibe diesen Moment; Aufgeregtheit, Unruhe, vibriert, macht eng zu gleich, keine Luft, altes Muster; wie nennst du das?; Unsicherheit?; wollen wir checken, ob es Unsicherheit ist?; ohne Etikett, ohne Name, lass es so wie es ist; es sich verändert in sanfte Ängstlichkeit; auch die loslassen und nochmal loslassen; es hat keinen Namen, es braucht keinen Namen, keine Geschichte; ...nicht mal das; das Wissen ist nur zu probieren zu kontrollieren; weil sonst ist es zu groß, zu unendlich, wie wäre es, wenn du total es lassen würdest, jetzt?; nicht mal loslassen; wie ist es jetzt?; es hat sich verteilt..; eine Beklemmung da, aber weiß nicht mit was; vielleicht ist gar keine Beklemmung?; aufhören, etwas zu benennen; dann ist nichts; war nie was da, höchstens ein Gedanke und dann ein anderer Gedanken, um diesen Gedanken...; wir brauchen nichts mehr tun, es macht von selbst, je weniger du probierst zu verstehen, desto weniger gibt es zu warten; ein neuer Teilnehmer hat nur einen einzigen Wunsch, er möchte Amrit, sich selber anzuschauen..; ich würde gerne wenig denken, ..das war schon zu viel; lass es einfach alles da, so wie es ist; wir haben so viele Geschichten im Gesicht, so viele Masken; Amrit redet über sich selbst und weiß noch, wenn da irgendetwas losgelassen hat, die ganzen Geschichten, monatelang verschiedene Formen angenommen, es war so als ob sich Generationen, Ewigkeiten,.. es war so ein Fluss von Loslassen; so, lass es; du bist so schön; du auch; ..es bist du, wirklich; eine neue Teilnehmerin, stresst es heute sehr; Amrit: Nicht mal probieren es zu beschreiben, um es irgendwie zu kontrollieren, lass es hier ruhig auseinanderfallen, Morgen kommt die Reinigungskraft und..; und in der Zwischenzeit, ..es fällt sowieso auseinander, du kannst ruhig reden, wenn du willst;.. nichts zu sagen ist auch in Ordnung; manchmal denkt der Verstand, sich hier lieber nicht ausdrücken, es ist zu gefährlich, aber er wartet vor der Tür, du kannst ihn auch hier jetzt reinlassen; wenn du eine Frage hättest, welche wäre es dann?; wie kann ich da bleiben; in dieser Ruhe; sicherer Platz; wie weißt du, dass du es verloren hast?; das Körpergefühl, folgt den Gedanken; ein bisschen Angst da; wovor?; wie weißt du, dass das, was du spürst, Angst ist?; du spürst es irgendwo im Körper, wo?, da, wo man Freude spürt?; identisch, nur du machst eine Kette draus; und wenn man die Kette dann einfach umwechselt?; dann ist es weg; es kommt aber immer wieder schnell; dann wechselt man nochmal;...#Mehr...# es ist ein bisschen Arbeit; dann ist einfach Freude da; im Supermarkt, da hast du die Etiketten, die machen Namen drauf auf alles; manchmal gegen Freitag, wenn sie müde.. dann manchen sie die falschen..; nachts kommen die anderen.., die Etikettenverweigerer raus und holen sie alle weg, stell dir vor eine von diesen..; keine Etiketten mehr; der ganze Supermarkt, leer; ohne Wissen, ohne Richtung, ohne was und ohne warum, ich und drinnen und draußen und weg und wieder,.. alles weg, hier; Angst, die Kontrolle zu verlieren, die hast du nie gehabt, das ist ein riesiges Etikett, willst du das behalten?; stell dir vor, dass dieses Etikett einfach nie da war; beschreibe jetzt; unendlich weit; ganz schön weit, wenn man unbedingt ein Etikett darauf kleben sollte, könnte man es dann Freiheit nennen, totale Freiheit?; Amrit reicht der Teilnehmerin ein Taschentuch; beschreibe jetzt; es ist leicht, wie leicht?; 0, 005Gramm?; leichter; es ist immer da, in das geschieht alles, da kannst du so viele Gedanken, reinbringen, .. Frieden, Freiheit, unendliche Möglichkeit, kannst du das verlieren?; es war immer da, richtig?; wie weißes Papier, wenn wir etwas drauf schreiben, dann gucken wir was darauf steht; das Papier ist immer da, alle Geschichten sind auf diesem weißen Papier geschrieben; dann wieder...sss, ist immer da; du kannst drauf schreiben und das weiße Papier trotzdem sehen und dann fängt es an leicht zu sein; aber was ist dann, was Angst hat?; ist es überhaupt Angst, wenn du es nicht Angst nennst?; es ist einfach Energie, ja?; Amrit hat es so oft mit Leuten gemacht, ein Etikett als Angst abgenommen und gefragt, könnte es auch Liebe sein?; ja; du machst davon, was du willst; du bist der Schöpfer, tatsächlich; jede Sekunde, alles was du siehst, alles was du merkst, alles was du denkst, ist deine freie Wahl; und dann gibt es kein Besser oder Schlechter und dann gibt es ein Geschenk, du bist hier geboren, mit dieser unendlichen Möglichkeit, es ist wie Lego-Land..; wir leben alle im Lego-Land; hast du etwas aufgebaut, was du so nicht willst, kannst du es einfach weglassen; alles liegen lassen; diese Bausteine sind diese Gedanken, wie viele gibt es jetzt in diesem Moment?; keinen; okay?; 70 %; ein neuer Besucher mit einer neuen Frage?; das Theater hat schon aufgehört; Theater?; mit 6 Jahren wurde Amrit von einem Hund überfallen, Krankenhaus; öfters vom Hund überfallen; Angst vor Hunden aufgebaut; alles in Panik mit dem Fahrrad vor dem Hund weggefahren und dann.. ein Baum; der Hund, zz...weg; so, nicht probieren sie zu vermeiden; es Zeit zu sagen: Okay, ihr wollt ein Treffen?; so lade sie jetzt ein, wollen wir mal gucken, ob überhaupt jemand da ist, weil du bist immer am Rennen und Rennen, diese Hölle zu vermeiden, du hast nie mal richtig geguckt, ob es nicht nur dein eigener Schatten war, der hinter dir her rennt; ..das ist es, es ist dein Schatten; guck mal jetzt, in diesem Augenblick, wie ein Forscher; wir wollen wissen, was ist, nicht gestern oder Morgen; wie viele Gedanken gibt es jetzt, in diesem Moment; beschreibe jetzt; nichts zu beschreiben; wie weit ist dieses Nichts?; ziemlich groß?; ist da was Störendes, schau mal genau nach oder ist das ein Gedanke?; wieder nichts, so kommen wir nicht weiter; wie viele Gedanken gibt es da jetzt?; keinen; wie fühlt sich das an?; ein ungutes Gefühl ist ein Etikett, wo?; es ist die Idee da, dass der Körper es irgendwie nicht durchlässt; bist du bereit diese Idee auch durchzulassen?; dass der Körper nicht weiß, wie es tun musst und du es irgendwie herausfinden musst..; alles loslassen, einfach lassen da, das ist ohne Name, ohne Geschichte; es ist..; kein Gut, kein Schlecht; wie ist es jetzt?; dass es ganz weggehen muss, ist wieder ein Programm, es muss jetzt weggehen; es ist hier; okay; hat keinen Namen; spürt es sich so besser an; es ist, als ob es sich ausdehnt, richtig?; bist du bereit, dass es sich noch mehr ausdehnt?; bis in die Finger ausdehnt, nach Hilfe fragt jede Zelle in deinem Körper?; wie wäre das, wenn du sagst, ihr dürft alle hier zusammenarbeiten?; wie ist es jetzt?; Amrit kennt diese spirituelle Welt, wir „müssen loslassen, freies Sein, offener sein...“, und wir haben keine Idee, was das überhaupt bedeutet und dann fühlen wir uns verkehrt; Amrit kennt das so gut und irgendwann.., dann wollte Amrit einfach nur sein, was ist und das war alles eine Geschichte, und ich kann das in jedem Moment einfach gehen lassen; es sieht so aus wie jeden Moment das gehen lassen, aber es ist wirklich nur ein Moment, das gehen lassen; in dem Moment, wo ich es wirklich nicht mehr will, nicht mehr brauche, wenn es seine Zeit ausgedient hat; auf einmal siehst du, ..wo ist es, es ist weg; irgendwann weißt du, es war nie da, es war ein Schatten, ein Gedanke; du brauchst nur, immer im Hier und Jetzt das kontrollieren; keine Gedanken; ohne Gedanken, gibt es Probleme?; würdest du dich einen Moment 100 % akzeptieren so wie du bist, was würde geschehen?; wie würde es sich an spüren?; diesen Moment absolut akzeptieren würdest, was würden die Zellen zu dir sagen?; was denkst du, wie es sich an spüren würde, wenn jede Zelle in deinem Körper, wenn du in diesem Moment sagst, okay, alles ist okay, nur einmal, 4 Sekunden; diese totale Freiheit, um einfach zu sein; sehr schön; spürst du es jetzt ein bisschen?; 5 Sekunden; die Zellen; ich lasse euch absolut frei, wenn ihr auch auseinanderfallen wollt; wenn jeder von euch einfach ins Nichts springen will oder weg fliegen will; wie wäre das?; du brauchst nur die Informationen schicken; oder überhaupt gar nichts schicken; ..es gibt nichts zu sagen, da kann man stundenlang drüber reden; ..reden die tausende Jahre; eigentlich ist es der einzige Wert, überhaupt drüber zu reden, nichts zu sagen; ein neuer Besucher hat ein Vibrieren im Stirnbereich; das wird irgendwann vor übergehen, ..beim Sterben verschwindet das alles, davon ist Amrit überzeugt; Amrit hat auch Tinnitus, hat die ganze Zeit Lärm im Kopf, darum sind seine Gedanken abgehauen, sagen da ist zu viel Lärm, es hat immer ein Vorteil, wäre der Vorteil von deinem..?; da kommt nichts, das ist ein großer Vorteil; wie spürt es sich an, da kommt nichts?: dieses Nichts, es ist zu einfach?; und schaust lieber den Baufehler?; du kannst darauf aufmerksam sein und auf das, worin es erscheint; da ist auch eine Stille da, richtig?; beschreibe diese Stille; entspannt; gespürt in allen Zellen im Körper...; ich habe ein Problem, irgendwann bist du verstrickt in diese Geschichte...

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Amrit: Die Schönheit in allem, man könnte auch Liebe sagen

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2018. Die von Amrit gespielten Lieder sind nicht im Video.

 

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Traurigkeit ist okay; etwas sehr Süßes, Tiefes; eine Besucherin: Wenn sowieso alles eine Lüge ist, brauche ich auch nichts mehr klären?; es ist einfach; die Traurigkeit ist tief; Amrit: Vielleicht war das eine Lüge, das alles eine Lüge ist?; du musst Amrit einfach nicht glauben; wenn du anfängst Amrit zu glauben, ist er in Schwierigkeiten; Amrit: „Ich bin irgendwie durch einen Fehler in diese Position gekommen,“ und okay, er macht es; eine Besucherin glaubt nichts mehr; kann es sein, dass es nie glaubwürdig war?: Und jetzt kannst du irgendwie die Geschichte nicht mehr zusammenhalten?; wenn es wirklich echt war, dann wäre sie ja noch immer da; wenn es auseinanderfällt, was war dann eigentlich da?; eine Besucherin hat den Wunsch frei zu sein; Amrit weiß es nicht, ob das möglich ist; diese Geschichte mit dem „Aufwachen“, irgendwie haben wir eine spirituelle Welt, ...aber da kommt auch so viel Traurigkeit, weil alles fällt auseinander; ein Durcheinander; was ist durcheinander?; da ist jemand da: I am a worrier; eine gute Erinnerung ist: Du kommst hier sowieso nicht lebend raus; es ist alles nur eine kurze Geschichte; wir können ekstatisch sein, traurig sein..; es ist einfach nicht ewig; das Leben ist, wie es ist; dann kommt die Geschichte drauf; bei einer Besucherin war es schon so früh ein Kampf, wahrscheinlich zu überleben; Amrit: Da kannst du relaxen, das wirst du nicht schaffen; du wirst sterben; richtig gut, es ganz deutlich zu haben, nicht nur bis heute Abend… oder Übermorgen; welche Geschichte ist dann noch wichtig?; keine mehr; dann ist irgendwie mehr Platz dann, ..Urlaub oder arbeitslos, kein Projekt, das so wichtig ist und dann ist, was ist; wahrhaftig sein?; nur Lügen gefunden; wahrhaftig sein; Amrit weiß gar nicht, wie das aussehen muss, es ist nicht mehr wichtig; es war nur so befreiend, so viele Ideen, die sind einfach weggefallen, weil er hat sich daran festgehalten, dachte, er müsst so sein oder so sein; oder herzlicher, .. „Du musst mehr in dein Herz Amrit...“; wie mache ich das?; all diese...; es war schon vor dieser spirituellen Zeit kompliziert.., aber da war ja noch weiter weg; hat wirklich geguckt, wo diese Chakras sind; Amrit könnte dir so viele Unvollständigkeiten von sich auf eine Reihe, und?; Amrit ist ein kleiner Kerl; jeder hat Unvollständigkeiten; es geht nicht darum, was anders sein muss; es geht einfach um, hach.., nicht mehr besser werden zu müssen; befreiend, so zu sein, wie man ist; jetzt kommt noch immer eine alte Bewegung oder etwas, was der Vater auch hatte, aber es ist nicht mehr wichtig; ob es falsch ist oder nicht falsch ist; es wird keine Antwort geben; es ist ja nur; was ist das?; vielleicht hat Lisa die Antwort; keine Antwort; kommt keine Antwort; sieht nur Schönheit, kein Problem; in allem ist Schönheit; oder Liebe könnte man auch sagen; dann gibt es vielleicht Liebe, die weh tut oder nicht weh tut; wertet nicht, Liebe ist; was ist Liebe?; gibt kein Wort; Amrit: redet weiter, in meinem ganzen Leben war ich Gast; hier ist so okay; genau hier ist okay; sobald er etwas wissen will, dann fängt es an zu brennen oder etwas ändern will, tut weh, aber hier.. ist einfach Frieden, still, einfach, was ist, ist; hat ein großes Spiel geschenkt bekommen auf einmal, bist du in einem Körper, mit einem Kopf oben dran, anfängt Lärm zu machen..; bis du irgendwann zufällig.., einfach durch Müdesein, ein paar Tage nichts tun und dann probierst du wieder.. und irgendwann dann bleibst du da, einfach in der Mitte;...#Mehr...# ..ja, aber ich will wissen.. oh.; und wer bin ich denn?; was ist Erleuchtung?; ..wäre es besser gewesen, irgendwie anders; weiß ich nicht?; so ist es einfach; wenn ich still bin, bin ich einfach..; ist alles okay; nie was passiert, und du weißt es, es ist immer so gewesen, es wird immer so sein; du weißt nicht, wie du es weißt, es ist nicht außerhalb von dir, du kannst es nicht sehen, du bist dieses Wissen; es ist nicht ein Gedanke, du warst immer DAS, unsterblich und du kannst es nicht sehen, weil da ist kein Abstand; da ist nur diese Unendlichkeit, Unberührtheit; Unpersönlichkeit; und du weißt, ohne zu wissen, wie du es weißt, dass DAS ist überall; ich bin überall, DAS ist überall, all diese Wörter sind nicht beschreibend, weil da ist nicht dieses Gefühl, überall zu sein, nur ist diese Idee von Getrenntsein nicht mehr da; hier, in der Mitte; wie die Schmetterlinge, wenn du sie greifen willst, ist kein Schmetterling mehr da; es ist da; ..du kannst es nicht.. fangen, einen Namen geben; ich kann da nichts mit machen, warum auch?; ist das unfair?; kann sein; wir träumen alle von dieser Freiheit und endlich ist es da.., aber es ist nur Freiheit, du bist da nicht mehr; sobald dieses Ich wieder die Freiheit will, da ist diese Freiheit dann nicht; oh---, unfair okay, so ist es; sterben, bevor du stirbst; und da ist nichts mehr tragisch; keine Geschichte und du darfst..; sobald du die Tür öffnest und die Nachbarn begrüßt, bist du irgendwie am Spielen und die Töne und der Geruch und das Leben ist da draußen; kann ich da immer wahrhaftig?; wenn da nichts ist außer DAS?; Neti Neti; ..hat die Illusion von Trennung gemacht, wenn gesehen wird, dass es nur eine Illusion ist, dann indirekt kann es sich selbst nicht spüren, spüren, aber darüber nachdenken, das ist ein Graus; ..es ist ja sowieso voll mit Konzepten und Überweisungen und ist irgendwie..; ..weil du Gott bist; nur eins; total kopflos; alles verbunden; da kannst du das Telefon abschalten, wie du willst; was ist, ist, was war, war; weiter geht die Geschichte nicht; was ist, ist; ..aber.. für eine Weile… am Ende, ist vorbei; wir sind alle in die Falle rein gelaufen; liebe Damen und Herren, aufgepasst.., wenn du hier das Video noch zwei, dreimal abspielst..; dann bist du selbst verantwortlich; bist du klüger geworden?, nein, Gott sei Dank; es dauert eine gute Weile.. oh, da fehlt etwas, was ist passiert und du kannst es nicht.., es fehlt und du weißt nicht mal was; es ist deutlich nicht mehr da; aber was genau?; mit einer Idee zu tun, weiter kommen wir nicht?; es war nur eine Idee, aber wer hatte die Idee; keine Ahnung; was sieht wirklicher aus, diese Erinnerung oder der Traum nachts?; total dasselbe; die Idee, schwierig sich zu erinnern und ist nicht passiert; man kann es nicht beschreiben; Amrit kann nichts mehr lesen; ja, er kann lesen, er hat zwei Bücher mitgenommen, eines über eine Regenwasseranlage..; eine Besucherin hat alle ihre Bücher verschenkt; es bleibt nicht mehr viel übrig eigentlich; Spiel vorbei; hättest du es gerne zurück?; nein; es wäre auch nicht möglich, es wäre wie wieder an den Weihnachtsmann zu glauben, das schafft er aber nicht; ist sehr befreiend; auch wenn es unpersönlich ist, so ein riesen Geschenk, wow und dieses Staunen hört nie auf; ..in dir ist etwas, das wird niemals alt; und wird niemals sterben; und du weißt nicht mal, wie du das weißt, aber du weißt; für einkaufen ist es noch praktisch, da oben, das geht noch..; keine Idee, was passiert; eigentlich etwas verschwunden, was nie da war; wie willst du das erklären?; keine Grenze da; je stiller du wirst; je mehr du auf diesen Nullpunkt.., weil es ist einfach keine Aktivität, da wird alles still, dann sogar dieser Körper ist nicht mehr so deutlich; da und so, wie das Sofa oder der Popo; wie habe ich überhaupt so lange an diese Gedanken geglaubt, unfassbar, weil es ist ja so durchsichtig; außer Gedanken, was bleibt übrig?; hat das 100te, 1000te male von Osho gehört: No Mind; darüber nachgedacht.. total drin; das Brett vor dem Kopf ist weg; alles hinterfragen; ..wie ich meinen Lebensweg finde..; Wahnsinn; alles im Kopf; auch okay; nicht mehr als ein Traum; ..ich weiß die Antwort nicht, so eine schöne Antwort, so befreiend; früher wäre man sich so dumm vorgegkommen, jetzt bist du einfach dumm; jetzt weißt du es; hast Frieden damit gemacht, dass ist das allerbeste; es kommt jemand mit einer Geschichte und Amrit sieht die Geschichte nicht mehr, spürt es nicht mal; hat nur so eine Erinnerung von weit, weit weg; kann nur sagen, was er sagt; guck mal jetzt, wo ist es jetzt; es ist nichts da und darum, wenn wir weiter und weiter reingucken, es ist ja nichts da; je mehr wir in die Tiefe gehen, es ist aus nichts gemacht; wir sind in einem Traum; die Stille auf dem Marktplatz; fantastisch, so schön.

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Amrit: Dieser Süßigkeit, zwischen zwei Worten eine unendliche Tiefe

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2018.

 

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Amrit wurde gefragt, ob er nie lügt, im Satsang oder im Gathering lügt er die ganze Zeit; es ist wichtig, dass das klar ist, er würde so gerne die Wahrheit sprechen; vielleicht tut er es auch, aber zwischen den Wörtern; die Wörter sind nicht zum Verstehen, zum Beobachten: was fällt auseinander?; wo wird es freier?; und das, was auseinanderfällt, lass es gehen; beobachte das, was übrig bleibt; alles, was gesagt wird, nicht nur bei Amrit; egal, wer Satsang gibt, oder wie man es nennt, sind Lügen; sobald du versuchst, über das Gesagte nachzudenken, dann ist diese Lüge konkret geworden; vergiss sofort, was hier gesagt wird, nicht hören mit dem Verstand; spüre diesen Platz, der entsteht, jedes Mal wenn ein Glauben auseinanderfällt, eine Überzeugung platzt, lass es gehen; Amrit ist ein professioneller Lügner. Eine Besucherin neben Amrit auf der Couch; hat sie ein Tipp für die anderen?; es wäre eine Lüge; lügen darf man hier; die Lügerei etwas teilen; Amrit kann ihr ein Geheimnis erzählen: je mehr du über das, was nicht gesagt werden kann, redest, umso mehr wirst du geküsst von.., so ein feiner Kuss; so, auch wenn du lügst, küsst es dich, weil es weiß, du kannst nicht anders; darum lädt Amrit ein: Probiere mal über DAS zu reden und du wirst staunen, nicht immer diese Aufgabe ein paar alten Freaks überlassen; es ist Zeit für Aufgabenverteilung, tu mal einfach so, als ob das dein Gathering ist, sie sind zu dir gekommen, Amrit ist zu ihr gekommen;.. wenn Amrit eine Frage hätte, was würde er fragen?; was hat dazu geführt, uns Satsang zu geben?; sie weiß es nicht; es ist kein Witz, Amrit übergibt den Satsang an die Besucherin; hat jemand eine Frage?; kennt sie die Wahrheit?; was ist die Wahrheit?; was ist der Sinn des Lebens?; gibt es einen Sinn?; glaubst du Amrit, wenn er sagt, dass er ein Lügner ist, aber wenn er ein Lügner ist braucht man es ihm ja auch nicht zu glauben; ein geborener Lügner; glaubt schon, dass mit Worten nichts zu sagen ist; die Satsanggeberin findet keine Worte; Worte, die Gefahr in den Verstand zu gehen; macht es Sinn es zu versuchen, darüber zu sprechen?; glaubt schon, ja; Hinweise auf DAS; würde es nicht als Lüge bezeichnen, Hilfestellung; Amrit: Nur die Gefahr, dass sie es mit nachhause nehmen; Lügen besser nicht mit nachhause nehmen; schwierig, Worte zu finden, wenn es ganz still ist, wie ist es bei Amrit?; Amrit fragt: Ist es hilfreich, wenn hier gesprochen wird oder ist es besser einfach in der Stille zu sein?; die Antwort: Es ist schon hilfreich, wenn auch darüber gesprochen wird; nicht die Worte, die Energie, die die Lüge beleuchtet; alles, was kommt, was die Besucherin anschaut, sieht, ist ja eine Lüge; die Lüge loslassen, weil sie sie gesehen und benannt hat; Worte können helfen zu dekonstruieren; Geschichten über Wörter aufgebaut, über Wörter wieder auseinander.. und wenn sie auseinanderfallen, was bleibt dann übrig?; es bleibt nichts übrig; wie ist das?; kannst du darüber etwas sagen?; zu benennen, was nicht zu benennen ist;...#Mehr...# kannst du sowieso nicht, aber in der Zwischenzeit guckst du nicht auf die Gedanken; du findest nichts; über dieses Nichts sind Bücher geschrieben, Lieder gesungen.., seit 1000den Jahren; Poesien; das Unbeschreibliche; wenn du darüber redest, dann erwartet dich ein Geschenk; Amrit ist auch jedes mal überzeugt, dass er nicht kann und dann wartet er, sitzt hier, ein bisschen nervös, aber er hat schon vorher gesagt: Er ist hier, wer, was?, wenn es reden will.., Amrit ist hier und etwas redet; Amrit ist genauso erstaunt wie wir, genießt es genauso; es ist nicht du, was redet, DAS redet; es wartet nur auf die Einladung; eine Besucherin fragt: Ist es nicht auch wieder nur ein Konzept, dass es aus der Quelle sprudeln muss? Amrit: Trotzdem ist es so schön, wenn jemand singt, die Wörter fangen an zu leben, Tiefe,..; es ist fast als ob man das Nichts sehen kann; Gaditha und Amrit haben zwei Bilder an der Wand, nur der Rahmen, nichts darin; dazu können die Wörter beitragen, wenn du dich auf den Rahmen fixierst, dann siehst du nicht das Nichts, aber wenn du es akzeptierst, als eine Einladung, wow, wird irgendwie eine Tiefe, ..in der Stille; nicht dass man etwas verstehen muss, aufmerksam werden, dass in diesem Moment..., so wie in jedem Moment, immer sind wir umgeben von dieser Süßigkeit, zwischen zwei Wörtern ist ein unendliche Tiefe; es macht Spaß, in der Welt zu sein, mitten auf dem Marktplatz; ..siehst du es überall, egal zwischen welchen Wörtern, welchem Lärm, wird diese Stille noch deutlicher; dann brauchst du nichts mehr, dann bist du so voll; es hat alle Vitamine, Spurenelemente, Mineralien.., usw. es ist alles drin, da fehlt nichts; es ist immer da, es war immer da, es wird immer da sein; irgendwann sind wir fertig mit der Geschichte; aus der Stille, alles ist möglich; Musik, es ist die Stille, die die Musik so tief macht, je tiefer die Töne in die Stille bringen, umso mehr berührt es. Was ist es, was berührt?; bei einer Besucherin ist Dankbarkeit für 46 Jahre verheiratet sein; Wörter,.. sagt manchmal zu ihrem Mann: Ich hasse dich; ist das nicht schön?; sonderbar mit den Wörtern; wenn es so wunderbar ist, dann lass die Wörter reden; liebt sie die anderen auch so, dass sie sagen kann, sie hasst sie?; ist so berührt, kann nicht; interessant mit den Wörtern; Amrit, ich hasse dich; Amrit, ich liebe dich; kompliziert; probiere beide Wörter gleichzeitig; Amrit reicht ein Taschentuch; die Besucherin war immer an der Wahrheit interessiert; Amrit: Die Wahrheit ist, das alles ist eine Lüge; genau. Eine neue Besucherin neben Amrit auf der Couch: es wird immer stiller, wenn sie da sitzt; .. Amrit: Dann gibt es nichts mehr zu sagen, ohne das deine Aufmerksamkeit auf der Geschichte ist; ..Probleme, Lösungen finden, alles Geschichten, was ist zwischen zwei Geschichten? Immer der Raum, die Stille dazwischen; ..es vergessen macht dem Raum nichts aus, er hat es nicht eilig, das Tal wartet; durch Denken aussteigen ist unmöglich, wenn du es deutlich siehst, dass es unmöglich ist, dann..; nur zwischen zwei Bergen kann es ein Tal geben; zwischen den Wörtern und wir gucken immer die Wörter an; die Wörter könnte man gar nicht hören, ohne den Raum dazwischen; durch die zwei Wörter, wie der Rahmen den Raum entdecken; es spielt zusammen, Liebe und Hass; die Lieder, die Amrit spielt, aber nicht veröffentlicht werden dürfen, geben so viel; der Berg muss nicht weg; wie wäre es, wenn du nicht mehr probierst ihn loszuwerden; den Rahmen; bist du bereit, Frieden zu schließen mit deinen Gedanken?; die müssen ja auch irgendwo sein, wenn du sie wegschiebst, gehen sie sofort in einen anderen Kopf rein; in diesem Moment, gerade jetzt, wie viele Gedanken gibt es da überhaupt?; Jetzt?; in diesem Moment?; keiner; beschreibt es, wie ist es?; es ist verdammt leicht; immer leicht; kann man nichts mit machen; du brauchst wirklich nur Stopp zu machen, nichts außer das; natürlich verlierst du deine Geschichte, wahrscheinlich hast du ein Leben lang darein investiert; was bleibt von dir übrig, wenn du stoppst?; alles weg; du gehst immer wieder in die Geschichten, weil sonst besteht die Gefahr, dass du nicht weißt, wo du sie hingelegt hast, wie die Brille; hör auf, dir selbst die Geschichte: ich will die Gedanken los..; ohne die ist das Spiel vorbei, dann wird alles sinnlos, der Sinn des Lebens, das ist etwas, was du zusammenbraust, Bier; beschreibe jetzt: voller Fokus; wo sind die Gedanken?; lade sie jetzt ein, einen Gedanken: „Ich mache alles falsch“; ohne Kommentar, nur das, wie ist das?; kann es dir was machen?; Loslassen und Einladen ist auch unmöglich; wie viele Gedanken gibt es genau jetzt? Was ist übrig geblieben?; hier jetzt?; nichts; wie viel Nichts?; ist es gerade jetzt so oder war es immer so?; dieses Jetzt, ohne Worte, kann man nichts mit machen; wie wäre das, wenn es jetzt bis in alle Ewigkeit so bleibt?; willst du es dir jetzt laut so sagen, das willst du gerne so haben?; ja; brauchst du etwas dafür zu tun?, nein; kommt ein Gedanke und sofort.. eh, was?; nur darum; kommt der Gedanke; und?; so einfach; das ist der schwierige Teil, es ist so einfach; und?; überhaupt nicht langweilig; mehr brauchst du nicht wissen; und?; aufregend; und?; der Körper entspannt.

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Amrit: Alles verloren – so verdammt befreiend

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2018.

 

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Eine Besucherin neben Amrit auf der Couch ist hergekommen, weil es schön ist; Liebe; niemand bestimmtes sein zu müssen; nur darum sind wir hier, einfach um.. in DEM zu sitzen; gemeinsam; den Gedanken nicht glauben; Unterhaltung über Schule; Schulferien; Schulverweigerer; Landkinder; Amrit: Ich bin auch immer dumm geblieben, habe nichts gelernt; wusste es; Amrit erzählt von Osho, Puna zwei, der Zusammenhang: eine schöne Frau und Osho das erste Mal, ohne Filter hören können; satt davon, ein Lügner zu sein; total vergessen; Programme; gepackte Koffer der Freundin; nicht mitspielen; auseinandergefallene Geschichte in einem Augenblick; wurde so deutlich, alles waren Lügen in Amrits Kopf; eine Woche auf dem Bett, die Decke angeschaut: wer bin ich wirklich?, kam alles vorbei; alles von jemand anders, Freunde, Mutter, Vater; kopiert, alles so falsch; kein Interesse mehr zu investieren; irgendwann ist es leer geworden und sieht nichts, was wirklich ist; nichts mehr zu tun; ein Brief geschrieben: alles ist okay, ich bin hier fertig; auf ein Dach gestiegen..; auf dem Weg dahin: Ich bin wieder ein Lügner; wieder am Kopieren; nicht mal das bin ich; wieder auf das Bett gelegt, als ob alle Zellen in seinem Körper endlich frei waren; hatte alles in jeder Zelle eingespeichert; Geschichte; es war nicht mehr leer, es war still, so süß, so unglaublich einfach, unendlich zu Hause; Freiheit, frei von Geschichten; Amrit hat nur gestaunt, gestaunt, gestaunt; konnte nicht mal ein Kommentar geben; für ein paar Monate diese unglaubliche Stille; sagt es hier: egal, was du probierst, das ist es nicht, es ist eine Geschichte; keiner tut es; du bist hilflos, weil du brauchst keine Hilfe; es ist genauso lange da bis es nicht mehr nötig ist; reif ist, wie die Äpfel, irgendwann fallen die runter; Amrit war kein guter Schüler..; es ist nicht, weil er ein guter Schüler war, oder alle Chakren nacheinander geöffnet hat; er ist immer noch überzeugt, er hat keine Chakren, höchstens eins, das fühlt er aber auch nicht mehr; er hat auch mal Aura gesehen, aber das war immer, nachdem er in der Bar gewesen ist; je stiller du wirst, umso mehr verschwindet alles; je mehr siehst du, dass alles ist Licht; es ist nicht dein Tun, eine Tatsache; du brauchst nur dumm genug zu sein; wenn du alle Geschichten loslässt; auf einmal kommen die Leute und wollen eine Sitzung mit Amrit, es geht nicht um ihn, es geht um dich; herumhängen wie ein Apfel, irgendwann fällt er runter; brauchst nur gut gucken, was von dir bist du wirklich?; all die Gedanken, das bist du ja nicht; Amrit ist zu dumm, um uns irgendwie einen Prozess, einen Weg zu geben, das wäre sowieso eine Lüge, du hängst schon am Baum, irgendwann fällst du runter; auch die Geschichte von Erleuchtung, irgendwo dran festhalten; erzähl mir darüber, was deine Lüge ist; nicht deine Geschichte ist; räumt man so schnell auf; was bleibt übrig?; es geht nicht darum, dass du intelligent bist oder genug Retreats gemacht hast; irgendwann riecht es von dieser Selbstlüge; ich habe Angst vor dieser Unendlichkeit von Nichtwissen, etwas wo ich mich dran festhalten kann, das Ich spüren kann, es eine Richtung hat; das loslässt, dann fällst du auseinander; Amrit ist dieser Freundin ewig dankbar; da die Beziehung nicht mehr zu retten war, es so zu stinken angefangen hat, loslassen ging von selbst; ist da ein Gedanke, den du mit auf diese Welt gebracht hast, irgendein Gedanken, der nicht von irgendwo anders gekommen ist?; oder ist alles secondhand?; du hast es einfach als Wahrheit genommen; irgendetwas zu spüren, eine Richtung; in dem Moment, wo du dich total verliebt hast in das, was nicht eine Lüge ist; ohne dein Füttern fallen die Lügen sofort auseinander, sie sind ja gar nicht da; wo sind die Gedanken von gestern; waren sie überhaupt da?; es ist ja sinnlos; keine Sinne, keine Sinnlosigkeit, nicht mal das; frei; Freude; diese Sinnlosigkeit; keiner von uns hat es gesucht; das ist, was du kriegst; nur vom Verstand Sinnlosigkeit; im Übergang, in der Tür ist es Sinnlosigkeit und dann ist es nichts mehr; es gibt sehr wenige, die das wollen; sehr viele, die leben wollen, Freiheit, Entspannung, Liebe wollen, aber die die Wahrheit wollen, das sind verdammt wenige; nur wenn deine Lügen anfangen so zu stinken; lieber eine grausame Wahrheit als eine stinkende Lüge;...#Mehr...# es dauert eine lange Weile, bevor alles wirklich in dieser Ungültigkeit sich... einpasst; so lange war das Wissen-Wollen, Glauben da; wenn es auseinanderfällt, weil deutlich wird, dass alles Lügen sind, wird ein lange Weile... kommt nichts; irgendwann dann, nicht, dass du klüger wirst, mehr hast, im Gegenteil; du hast alles verloren; und es ist so verdammt befreiend; da wird es auch immer stiller; eine Frage stellen zu wollen, aber du riechst es schon, es hat ja kein..; dann ist nichts mit bedingungsloser Liebe?; was ist das überhaupt?; wer und wie akzeptiert alles und wie?; ist da Liebe, ohne dass du irgendwo dran denkst?; ohne dass du wo dran denkst, was bleibt übrig?; was ist bedingungslose Liebe?; ist es ein Punkt oder überall?; wäre es nicht noch viel schöner, ohne dieses Etikett „bedingungslose Liebe“?; ich weiß es nicht; es sind alles Geschichten; was ist keine Geschichte?; Osho nannte es: sterben, bevor du stirbst; weil das ist es, es ist Selbstmord; alles weg, und dann bleibt verdammt wenig von dir übrig; wie fühlt Amrit sich?; es ist so merkwürdig, er kann es nicht sagen; da draußen ist etwas, dahinter ist nichts; Amrit lacht nicht, es lacht, keine Idee; erstaunen; er weiß es nicht; der Verstand will es wissen, aber das ist nicht möglich; was fühlt der Körper?; um überhaupt den Körper zu spüren, muss da Aufmerksamkeit sein auf den Körper und so entsteht der Körper; warum spüre ich den Körper nicht, wenn ich schlafe?; ist Körper oder ist Körper nicht?; keine Idee, ist Amrit auch egal; lebt Amrit jede Minute ehrlich?; ehrlich in seiner Unehrlichkeit; was ist ehrlich, ehrlich ist auch ein Etikett; Programm läuft; der alte Amrit ist da; hat nicht so viel Kraft, weil es ist ohne ihn interessanter; Amrit ist nicht anders als du, das ist es; was ist Wissen eigentlich, außer Informationen?; frei von Rollen brauchst du ja auch nicht sein; wie wäre es, wenn du, auch nur für eine Minute, total zu 100 % alles akzeptieren würdest, was ist?; musst du dafür etwas tun, ist Loslassen ein Tun?; sehen, nutzlos es ist, sich festzuhalten; kannst du akzeptieren, dass du Akzeptieren nicht machen kannst?; mir vergeben, das ich nicht akzeptieren kann; kann ich mir vergeben, dass ich nicht verstehe?; kann ich 100 % vergeben, dass ich irgendwie den Weg verloren habe?; ich hab den Weg verloren, der nie da war, ist ja nicht so schlimm; wie wäre das, wenn du dir vergeben würdest?; am Anfang ist es arg, dass kein Weg da ist; nirgendwohin, einfach in dieser Vergebung, da; ohne irgendwohin; nur zugeben, du kannst unendlich dumm sein, in einem unendlichen Mysterium; du kannst es nicht wissen; es ist kein Puzzle, ein Mysterium; ein Geschenk, diese Süßigkeit; wenn du es einfach kommen lässt, ohne es eine Richtung, ohne es einen Namen zu geben; sobald du es versuchst zu verstehen, was Amrit sagst, dann habe ich es schon verpasst; was in dir vibriert, das ist genug; Amrit probiert es zu sagen; er kann es nicht sagen, er weiß nicht mal, was er sagen will und es kann nicht seinen Mund halten; höchstens in der Stille zwischen den Wörtern sagen; alles, was Amrit sagt, ist eine Lüge; spüre, was übrig bleibt; Amrit hat keine Idee, total erstaunt, es ist so genial, es kann in kein Konzept eingepackt werden; es kann nicht in eine Lehre umgesetzt werden, weil du bist es. Danke.

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Amrit: Nur noch diese Süßigkeit

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2018.

 

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Wenn du nicht weißt, was du sagen musst, dann bist du hier an der richtigen Stelle; die Handbremse zu ziehen, einfach stopp; Amrit wird nichts Neues sagen; keine Geschichte, nicht hier. Ich habe nichts zu sagen, ich habe keine Idee, fühlt sich so gut an; Amrit wundert sich jedes Mal, was er hier tut; es geht nicht um ihn hier, es geht um dich. Jetzt, hier Verbundenheit erfahren fühlt sich sehr gut an. Was bedeutet für Amrit die Welt? Kann in Gedanken so viele Bedeutungen entstehen lassen wie er will, wenn er still ist, weiß er gar nicht, ob sie da ist, ob hier überhaupt was ist; ein Schauspiel, Theater; alles, nichts; zu Hause?, ein Freund?; ein Mysterium, immer schwieriger es irgendwie zu füttern, ohne Füttern ist nichts da; dann ist nur diese Süßigkeit, diese unendliche Einfachheit, Vollständigkeit, Ruhe; was er will, wo dieser Wille herkommt, keine Idee; ein Freund, der dir alles zeigt, was möglich ist, unendlich, hoch und tief, dunkel und hell; alles; ist das genug? Was bedeutet die Welt für dich, fragt Amrit einen Satsangbesucher; ein großer Sandkasten, manchmal ist man so im Spiel; diese Süße, oft ist sie überlagert; sie war immer da; wer, wo ist der Besucher? Eine Geschichte, mal mehr mal weniger Identifikation mit der Geschichte, keine Ahnung; die einzige Stelle, wo du die Person finden könntest: in Gedanken? Gefühle und Gedanken; Gefühle und Gedanken passiert einfach; sehr befreiend, es nicht zu wissen; wie ist dieses Nicht-Wissen? Weder wissen noch nicht wissen; bedeutungslos; keine Ahnung; alles Wissen ist eigentlich Schmerz; Wissen bringt mir nichts mehr, befreiend, immer frisch. Es dauert eine Weile, um zuzugeben, dass du gar nicht hinter diesem Steuerrad sitzt, überhaupt du oder ich; so süß; nicht mal mehr die Gedanken suchen zu müssen. Bei einer Besucherin ist es „vom Weg abgegangen“, weil so Gedanken kamen; das freut Amrit, das auch Gedanken kommen, wäre sonst ein langer Tag; diese Geschichten, Drama, überwältigt werden, wofür sonst diese Geschichten? Wo die Fragen und Antworten sind ist in derselben Abteilung, beides Geschichten; gibt es überhaupt Fragen und Antworten, die Meinungen haben?; was würde passieren, wenn wir damit aufhören würden, was würde übrig bleiben; etwas redet und etwas hört zu, ohne Kommentar; das Nichtwissen kann man nicht wissen und trotzdem probieren, probieren, probieren wir; irgendwann ist kein Benzin mehr; dann bleibt nur dieses Nichtwissen übrig, nicht mal das; Stille und Stille und Stille und Stille, weniger und weniger und weniger; diese Idee hinkommen zu müssen, etwas erreichen, begreifen zu müssen wird immer weniger,.. es löst sich auf...dann sitzt du da, weiter ist die Geschichte nicht. Es ist total nicht wichtig, was gesagt wird; du kannst den Leuten nicht helfen, die brauchen gar keine Hilfe; nur eine Geschichte, du kannst den Menschen helfen zu sehen, dass es nur eine Geschichte ist, aber sie werden sowieso am Ende sterben; wir sind hier im Körper, um im Körper zu sein; das Theater wird richtig gut, wenn du einen Augenblick vergisst, dass du im Theater bist; es wird Amrit jeden Tag deutlicher, wir sind hier nicht um etwas zu ändern,...#Mehr...# dann gehört dazu, wenn etwas hier ist, was etwas ändern will, nicht mal das probiere ich zu ändern; was ist, ist und was nicht ist, ist nicht; alles ist da, weil es möglich ist, ohne das…; welchen Wert hätte diese Stille; wie könnte man diese Süßigkeit spüren? Was würde passieren, wenn du Verwicklung nicht mehr ändern willst; das vollständig einladen würdest?; du sagst: okay, auch wenn das Schiff jetzt untergehen muss; Amrit ist müde, von dem immer den Moment zu bekämpfen; was wäre das Schlimmste, was passieren könnte? Wenn du bist, wie du bist, so bist du einfach; dich so akzeptierst, die anderen sind ihre Geschichten, sie haben auch ihre Mittelfinger; irgendwo muss es raus; was ist wichtig für dich, ein guter Mensch zu sein oder ein ehrlicher? Es sind alles Geschichten, werden immer heftiger, wenn die Gefahr besteht, dass du es durchschaust; weil dann ist das Spiel vorbei; wer bist du? Nicht den ganzen Tag immer den Geschichten zuhören, vielleicht nur freitags 15 min; du bist der Boss, nicht er; nur Freitag, den Rest von der Woche haben wir keine Ahnung, da sind wir einfach; die Idee von „ich will es nicht mehr“, ist Teil von..wo Geschichten zustande kommen, wenn du etwas wirklich nicht mehr willst, dann gehst du zur Tür raus; Amrit spricht aus Erfahrung, er hat alles losgelassen, wenn es deutlich war; du kannst alles loslassen, wenn du willst; du kannst jeden Moment zur Tür rauslaufen, ohne Sicherheit, weil Sicherheit kommt nicht von deinem Portmonee, Regierung, Kleidung, Haus; Sicherheit kommt, weil du unsterblich bist, weil du nicht von dieser Erde bist, diese Unendlichkeit so viel Platz für dich hat; du kannst in deinem Haus bleiben, eingeschlossen, mit deiner Pension, Versicherungsprämien.., du wirst alles loslassen müssen, du stirbst sowieso, vielleicht eher, wenn es dich so kümmert; Amrit hat viele Male alles losgelassen, draußen geschlafen, kalt, Hunger gehabt und es war so gut, total frei, so frei wie man sein kann in Abhängigkeit mit einem Körper, davon werden wir auch frei, irgendwann darfst du das auch loslassen; du bist nicht da für die anderen, du bist da für dich, nicht hier um die Welt zu retten; Amrit erzählt davon wie seine Mutter ihn und seine Schwester aus dem Haus geworfen hat; ewig dankbar für jedes Drama, alles war ein Geschenk; ehrlich sein, Armit ist so, wie er ist. Irgendwann ist es alles vorbei, dann bist du einfach so müde vom Müdesein, von deinen Geschichten, bereit zu sterben; für Amrit war der Klick, als er auf die Treppe hoch ist um sich zu.., da auf einmal …........ Endstation, zu probieren, das Universum zu meinen zu machen; Amrit am Leben zu halten; ewige Energie, Verstrickung zu füttern; stell dir vor, was hier sitzt, ist Gott und da und da und da sitzt Gott, du kannst es nicht mal Gott nennen, guck das alles an, ohne die Individuellen zu sehen, weil da ist keiner dahinter, wie hinter deinen Geschichten, außer das, was übrig bleibt, alle sagen das gleiche, nichts; dieses Nichts ist verdammt groß, befreiend; ohne diese Verstrickung, was bleibt da übrig, an diesen Verstrickungen vorbeischauen, verlierst du dich in den Augen; keiner da, nur musst du es erst in dir selbst sehen; dann wird es so deutlich, was hier redet, und da zuhört ist dasselbe, aber das hat kein Platz im Verstand; Lärm wird nie Stille kennenlernen, Stille einzuladen stirbt Lärm; werden wir wieder darein fallen, dann ist es vorbei; Lärm muss sein, weil sonst wird keiner die Stille hören können, darum dieses ganze Theater; dieser Vorhang wieder hochgeht, spürst du diese unspürbare Süßigkeit. Amrit hat wirklich nichts zu geben, 1. weil du nichts brauchst, du hast schon zu viel, 2. es ist so perfekt, genauso wie es ist, es braucht nur eine Sekunde, wo du wirklich mit jeder Zelle in deinem Körper ja sagst, jetzt, diesen Augenblick, wo du einfach loslässt, von dieser Illusion, dass du es irgendwie steuern kannst, es etwas zu begreifen gibt; ohne Kommentar; ja, zu das, was ist; es ist überhaupt nicht schwierig, ich, du bist das; wir schalten den Motor ab und er bleibt noch ein wenig, du musst nichts tun, das er aufhört; nicht mehr wissen zu wollen, ohne Idee zu sein. Da ist nichts, was dir fehlt, da gibt es nichts zu wissen, es ist nur die Frage von der richtigen Erinnerung, das Sein ist schon da, du bist schon.

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Amrit: Das Unbeschreibliche einfach fließen zu lassen

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Wie ist es möglich, dass wir begraben haben, dass wir okay sind so, wie wir sind, genauso wie wir sind? Wir sind hergekommen, um ein Wunder zu besichtigen, dein Wunder, mein Wunder. Amrit sagt, er hat keine Ahnung, warum alles still steht, plötzlich in diesem Freunde-Treffen; die alte Geschichte hinter uns lassen, die Idee, das etwas anders sein muss, ich nicht gut genug bin. Amrit sieht gar nichts, unendlich viel gar nichts. Die Aufmerksamkeit darauf, es hilft uns jetzt zu sein; ein Besucher sagt, sein Herz schlägt, eine Stille, ein Dichte ist da, ohne Grenze; was ist noch? Nichts übrig geblieben, ohne Programm, ohne Person. Was spürst du? Das Herz schlägt schnell, was könnte es sein? Könnte es unendliche Freude sein, die darauf wartet herauszukommen; alles ist möglich, du kannst, damit machen was du willst, nichts damit tun ist das Allerschönste; jetzt einfach es so zu lassen. Der Besucher bemerkt, dass ein Teil seines Körpers nichts macht im unendlichen Angebot, die Arme ängstlich herunterhängen, es sich staut; Amrit fragt, was würden die Arme machen, wenn sie mitmachen würden? Gar nichts. Wir brauchen eigentlich nichts fragen, wir brauchen nur hier zu sitzen, es wird alles auf den richtigen Platz fallen. Amrit sagt, es ist so herrlich hier sitzen zu können und nichts Vernünftiges zu sagen zu haben; einfach 90 Min. weltweit verspielen, es ist einfacher, wie glücklich, herrlich. Wenn du einfach ohne Vorbereitung hier sitzen kannst, ist das Leben so süß, so einfach; vielleicht, dass nervös, unsicher sein auch Platz kriegen kann. Schön, wenn es zittert, wenn du willst, kannst du es beschreiben; lass es einfach tun, was es will und du bist da, als ein Wissenschaftler, der beschreibt; du, ohne Programm hier sitzend. Wo bist du, wo ist der Körper, wo ist das Ich nicht? Woher weißt du, das du nicht erleuchtet bist, was ist das überhaupt? Es ist nur ein Konzept, es ist immer schon so gewesen und wird immer so bleiben; was könnte passieren, wenn du ganz ohne Konzept guckst, ohne deine Geschichten? Was übrig bleibt ist unbegrenzt, kann es begrenzt werden, nur ein Gedanke, es ist unbegrenzt; unendlich nichts, es wird nicht erleuchtet, es ist immer so. Keiner wird erleuchtet, höchstens es hat jemand einen Eimer verloren. Das Ich ist nur ein Name für all diese Geschichten; nicht glauben, was Amrit sagt, guck nach. Alles, was Amrit sagt, ist eine Lüge, Das kann nicht gesagt werden, es ist eine Einladung direkt nachzuforschen; er hat das Ich nie gefunden. Kann Trennung sein, ohne Trennung zu denken? Eine Besucherin erzählt, sie fühlt, wo es nicht frei fließt; es ist okay; dieser Körper ist, wie ein Paar Schuhe, die zu klein sind; es ist die Abwesenheit von Begrenzung, was deutlich macht, wie groß es ist. Eine Besucherin fragt, wie sie länger in dem Zustand bleiben kann, wo es keine Worte für gibt; Wertungen. Wir sind nicht hier auf der Erde um Engel zu sein; wir sind hier um zu leben, dass, was wir sind;...#Mehr...# du brauchst dich nicht ärgern, dass du Ärger bist; heiße Ärger willkommen, sei mit dem Ärger. Es wird immer weniger, immer stiller, immer unpersönlicher, es dehnt sich aus wie das Universum, in alle Ewigkeit dehnt es sich aus; Armit weiß es aber nicht, wie er es weiß; verschwindet wie eine kleine Wolke, irgendwann Wolke und Himmel ist alles das Gleiche, es war immer so. Da war nie eine Welle, da war nur Meer; wenn die Schuhe so abgenommen worden sind, ist noch dieses Gefühl von Egonessless, es geht auch weg. Jedes Mal, wenn du versuchst etwas zu tun, hast du wieder ein bisschen Wellen; es ist ja nicht wichtig; es gibt einen Augenblick, dann bist du nicht mehr da als Körper; Wellen sind okay. Du kannst nur die Tür auflassen, sonst brauchst du nichts tun. Es gibt schon die Unendlichkeit, die einfach wartet, dass du nachhause kommst; es ist immer hier, immer eins, im Spiel sind es zwei; zu spielen, weil es möglich ist; es ist alles Gott, der sich selbst umarmt, küsst, liebt; wir können das Spiel nicht verderben, perfekt. Devasetu war bei so vielen Satsangs, Sharings, Talks, Darshans; Etiketten – diese Treffen, was ist, der goldene Faden, der alles durchzieht? Die Stille, das Nicht-Identifiziert-Sein; alles darf passieren und es wird nicht dran angehaftet; es wird gesehen, das einfach nur Leben ist, was passiert, Formen sind, durch die das gleiche Leben spielt. Jeder ist individuell verschieden, so verschieden sind auch die Resonanzen, so schön, dass es verschiedene Lehrer gibt; jeder Lehrer ein bisschen eine eigene Sprache hat, sich nicht verwirren lassen. Nichtwissen; Amrit sagt, er tut alles, dass er kein Konzept wird; die Wahrheit ist, Amrit ist genauso wie wir; sich auf einen Thron setzen lassen, irgendwann ist der Thron nicht mehr da. Eine konstante Herausforderung, der Mind könnte auch machen: Amrit, der ohne Thron. Wir wissen alle, wie tricki der Mind ist. Jedes Mal, wenn es stinkt, Tür auf, diese Chance hat man die ganze Zeit: Tür auf oder Tür zu. Ein großes Missverständnis, irgendwann erleuchtet, erledigt. Nein, irgendwann hast du genug, dich selbst zu verarschen; du brauchst nicht lange graben, so viele Egotrips; du kannst es nicht entscheiden, plötzlich ist es soweit und der Apfel fällt. Bist du bereit zu dir selbst zu sagen, dass du Stille bist; das Geschenk annehmen; nicht deine Stille, überall nur Stille, die mit sich selbst redet. Amrit sagt, das einzige, was Amrit hier tut, ist so wenig wie möglich in den Weg zu gehen, so wenig wie möglich es zu seinem Spiel zu machen; es hat nichts mit Amrit zu tun. So kannst du es auch und du wirst staunen, was für ein Geschenk es ist, das Unbeschreibliche einfach fließen zu lassen; es kommt durch das Nichtwissen. Manchmal schämt er sich noch immer und sieht es und liebt sich selbst. Amrit ist einfach ein Mensch und hofft, dass du den Mut hast es zu sehen und ihn nicht auf den Thron setzt, wir brauchen es nicht mehr. Was du hier siehst, spürst, bist du, es ist kein anderer hier, nur einer, du bist das, ich bin das. Wir sind fast an der Endstation, alle werden durcheinander, keiner glaubt mehr an das große Spiel.

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Amrit: Es bleibt unendlich viel Nichts übrig

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Eine Besucherin setzt sich zu Amrit und sagt, dass sie die Nase voll hat vom Theaterspielen. Amrit antwortet, es einfach sein lassen, kann auch ein Theater werden; dann wird es kompliziert, wenn Freisein ein Theater wird, wie wird man dann davon frei? Wir sind die ganze Zeit am Theater spielen, beobachte, wie viele Gedanken da sind.., sehen die mich jetzt, was denken die von mir… Lass das einfach sein, ich sollte perfekt sein, ich darf unsicher sein, Nichtwissen, keine Idee zu haben, was ich sagen muss, das darf ich; es ist so befreiend. Wenn es hier jetzt ist, was willst du mehr? Jeden Augenblick ist es eine Einladung, um einfach du selbst zu sein. „Ich will das dauerhaft“ geht nicht so, es gibt nur jetzt, es hat nie etwas anderes gegeben. Wie viele Gedanken gibt es jetzt? Ein bisschen Lärm und außer ihnen? Nichts. Ruhe, Stille, ein Staubsauger darf da auch sein, kein Problem. Gibt es überhaupt ein Problem? Nur Tatsachen, so war es immer, so wird es immer sein; sobald ich es anders will, fange ich an zu leiden. Es ist so, wie es ist. Ohne etwas zu wissen, fällt man nicht vom Stuhl, der Körper atmet weiter. Wir haben alle das Programm gekauft, wir müssen etwas werden, bekommen, besser werden, ändern; so wie ich bin sei es nicht okay. Die Meditation muss noch stiller werden, noch erleuchteter; immer etwas anderes als das, was ist. Es ist befreiend zu dem zu stehen, nicht zu wissen. Sonst ist die Anerkennung wichtiger als die Freiheit. Überleben geht sowieso nicht, du wirst sterben; das Überleben ist nicht in unseren Händen, sonst wären nicht so viele Leute gestorben; auch die Reichsten von der Welt sterben am Ende. Du lebst, weil es dir als Geschenk gegeben ist, nicht dein Tun; je weniger du dich um das Überleben kümmerst, umso deutlicher wird, dass alles zu dir kommt. Das wirst du nur entdecken, wenn du loslässt, dass das Leben ein Wunder ist. Wie wäre das, du bekommst keine Anerkennung mehr, von niemanden, jetzt. Bei diesem Nichtwissen sein, das ist mehr als genug, das ist herrlich. Freiheit und Nichtwissen sind synonym. Das, was wir Wissen nennen, ist sich einschließen in Konzepte. Lass den Gedanken einfach vorbeilaufen, du kannst ihn füttern oder nicht; es sind immer die gleichen, wir haben 5, 6 Geschichten und die drehen die ganze Zeit. Amrit sagt, er hat jetzt alles erklärt; bei ihm geht es bis da, mehr hat er nicht zu verkaufen. Willst du wirklich eine Geschichte von Satsang oder wie immer es auch heißt? Wir halten uns einander immer im Gefängnis, Ping-Pong; wenn jemand nicht mitmacht, dann?! Nur das. Das einzige, was Amrit nicht tut, ist eine Geschichte davon machen. Deine Geschichte ist so wie alle Geschichten, immer das Gleiche; wir sind noch nicht richtig müde von Müdesein. Du weißt es und du weißt auch, wenn du den Deckel vom Kopf nimmst ist die Geschichte vorbei; dann brauchst du nicht mehr kommen, dann brennt dein Feuer. Dann bist du keiner mehr. Das ist es gerade, Ich oder Das. Eine neue Besucherin beschreibt ihre Geschichte über Nichtwissen und nicht den Erwartungen der anderen zu entsprechen. Amrit sagt, auch wenn du nicht dabei bist, geschieht alles. Die Frau schildert, es braucht oft Anlässe um umzudenken. Eine andere Frau wird gefragt: „Was hat dich hier hergebracht heute?“ – Es  hat wirklich keinen Zweck hier herzukommen; man muss ja irgendwo sein. Es passt immer alles...#Mehr...# Eine andere Frau nimmt Platz, sie erklärt, sie ist hier, weil sie nichts anderes mehr hat; Amrit sagt, du hast nie etwas gehabt, du hast nur gedacht, dass du etwas hättest. Es war so eine riesige Geschichte ums Leben, so viel Zeit investiert und es fällt immer wieder auseinander und wieder etwas Neues ausdenken, sich selbst zu beweisen, dass es so ist, weil sonst bleibt ja nichts übrig. Und irgendwann hört es auf, dann sitzen die anderen im Zimmer und du bist draußen, du hast Nichts, Unendlichkeit. Kann dieses Nicht-so-gemütlich-Sein, ohne Gedanken zu sein? Der Strudel kommt und geht und etwas bleibt unberührt, kein Kommentar, Sein; nur das kann wirklich Freiheit sein, unberührt. Es ist gut, dass die Geschichten nicht mehr funktionieren, es ist ein Zeichen, dass es nicht mehr viel Hoffnung für dich gibt, am Ende, die schlimmste Geschichte: Da fehlt ja noch etwas. Es bleibt reichlich Nichts übrig! Unendlich Nichts. Wenn das Licht kommt ist es, weil du nicht mehr da bist. Es wird nie deines, das ist es, was es so wild macht, es gehört keinen; darum heißt es sterben, bevor du stirbst. Die „Geschichtenmachen-Maschine“ funktioniert nicht mehr, am Ende; du bist am Sterben, Das bleibt, es wird deutlich, wenn das Haus richtig zusammengebrochen ist. Der Widerstand tut weh, sonst tut es nicht weh; es nimmt die Zeit, die es braucht, jedes Tun ist nur noch mehr Leiden, stehenbleiben. Es war nie eine Geschichte, es ist eine Geschichte, dass da eine Geschichte war; da ist nie etwas passiert. Da war nie ein Ich, da war nur Wind und Meer. „Ich weiß nichts.“ Es war nur ein Glaube, dass du etwas gewusst hast, „du wirst nie etwas wissen“, immer mehr Staunen; endlich kann es loslassen, vorbei. Für Amrit war es monatelang als ob Geschichten von Tausenden von Jahren einfach aus dem System gehen mussten; lass es tun, was ES will. Amrit hat einen Vorschlag: Nicht drüber nachdenken, es bringt nicht Nichts!

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Amrit: Süßes Einfach-Sein

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Amrit hat immer, wenn er in den Satsang kommt, keine Idee, wie das geht. Man darf so sein, wie man ist, hier; einfach gucken was passiert. Es hat lange gedauert, bis Amrit realisiert hat, dass er einfach so sein darf, so befreiend. Alles lassen, so wie es ist, wenn etwas zittert dann einfach zittern lassen. Nicht zu wissen ist gar nicht so schlecht, eigentlich sehr gut, befreiend; es ist eine Tatsache. Sich auch die Freiheit geben, klein zu sein, unsicher zu sein. Einfach sein ist süß, oder nicht? Wenn man nie ein Paar Schuhe angezogen hat, die zu klein sind, dann wird man ja nie entdecken, dass es besser ist, es nicht zu tun. Es ist so einfach, wenn es okay ist, einfach zu sein, ohne Engel. Einfach nicht mehr zu kleine Schuhe anziehen. Eine Besucherin erzählt über ihren Drang, vollkommen werden zu wollen, es wird zum Stress. Amrit fragt, was daran nicht okay ist, unvollkommen zu sein, woher weißt du, dass es unvollkommen ist? Wenn du das nicht denkst, was bleibt dann übrig, das Problem ist nur der Gedanke / das Etikett. Wir sind einfach hier mit dem, was ist, man braucht gar nichts tun. Einfach sein. Irgendwann werden alle spirituellen Gedanken zu einem Hindernis. Osho zitiert, wenn du auf die andere Seite gekommen bist, dann lass das Boot los. Irgendwann einfach wieder sein ohne Geschichte, ohne spirituelle Geschichte. Die spirituellen Geschichten sehen so gut aus, irgendwie möchte man die nicht wegwerfen, aber es ist nicht mehr nötig. Du darfst einfach sein und da entdeckt man, es ist nie etwas passiert, wir haben nur ein paar Jahre mit einem Eimer über dem Kopf gelebt. Eine neue Besucherin sagt, es flattert, auch im Blick, es ist spitze, das Herz lebt. Es gibt nur Das, es war nie was anderes. Sind es deine Gedanken? Sie weiß nicht, was spricht, es kommt; etwas redet. Es ist ein Wunder, wie das Alles, es ist mit allem so, es kommt von irgendwo her und ist gar nicht da. Stille. Ruhig und sehr lebendig.  – Im Restaurant die Etiketten vergessen. Es ist so herrlich, nichts Vernünftiges sagen zu müssen. Die Besucherin erzählt, sie weiß überhaupt nicht, wer sie ist, da war mal was wie Stein, aber es hat mit dem, was ist, nichts zu tun; es war nie, aber es war halt so. Das, was hier ist, reicht ihr. Für eine weitere Besucherin: Es gibt keine Frage, es gibt nur Sein,..#Mehr...# einfach schön zu sein, ohne etwas tun zu müssen. So einfach. Wenn du aufhörst, ist es wirklich vorbei, das Ich ist nur der Name von dem ganzen Lärm. Es war nie da, ich habe nicht nur mich gemacht, ich habe auch die anderen gemacht. Ohne Etikette gibt es nur diese Süßigkeit, dieses Wunder, Gefühl von frischer Luft. Eine neue Besucherin berichtet davon, dass das 3D-Bild sich auflöst. Amrit sagt, es hält sich nur mit Gedanken, alles wird getrennt durch Etiketten; und trotzdem ist etwas da. Das gleiche drinnen wie draußen; Urpause, Megapause, alles ist Das. Ohne Worte, „ich weiß nicht“ hineinrelaxen lassen; es ist nicht Nicht-Wissen, es ist Wunder. Ich habe die ganze Zeit Wunder vermieden. Es gibt hier reichlich nichts zu wissen, es ist so schön, so natürlich, so einfach, so verständlich. Du brauchst nur mal kurz stoppen, dass alles zur Ruhe fallen kann und Geduld. Einfach sein. Ein Besucher fragt danach, wie man sich körperlich entspannen kann, Rückenschmerzen. Die gute Nachricht, irgendwann wirst Du sterben und dann hört es auf, das Nicht-Wollen ist am schlimmsten. Du darfst böse sein, böse sein ist eine Gabe; jeder hat seine Gabe in diesem riesigen Spiel. Es ist okay, wie du bist, absolut ja sagen. Ohne meine Etiketten, was bleibt von mir übrig? Wer atmet? Wenn du willst, kannst du diese Geschichte loslassen, wenn du willst, kannst du bis zu deinen Tod in dieser Geschichte weitergehen, du bist absolut frei. Tatsächlich ist alles Liebe, auch du. Du bist Liebe, es ist schon da, es war immer da und es ist das einzige, was übrig bleiben wird. Danke, dass du bist, genauso wie du bist. Danke, Euch allen weltweit.

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Amrit: Reichlich nichts zu wissen

Satsang mit Amrit bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Es setzt sich eine Frau zu Amrit, sie möchte einfach nur danke sagen, Amrit erwidert, das ist alles deines, er hat nichts getan. Amrit fragt, was passiert ist, dafür gibt es keine Worte, das Kopfkino ins Herz geht, einfach nur schön. Sie sagt, man muss schon kommen, neben dran in dieser Präsens sitzen. Amrit erzählt, für ihn wäre es immer ein bisschen merkwürdig zu diesen Events zu kommen, weil er keine Ahnung hat und das ist es. So erwartet nicht, dass etwas deutlicher wird, im Gegenteil, er wird alles tun, dass du das verlierst. So einfach. Das größte Hindernis, diese Erwartung auf etwas, und irgendwann wirst du davon müde und dann fällt alles weg. Ein neuer Besucher sagt, er wäre das erste Mal bei so etwas. Keine Idee, was hier los ist, was bei sich los ist, davon hat er eine Idee; Amrit sagt, das hat er auch noch nicht einmal. Ohne dein Wissen, was bleibt übrig? Direkt so spüren, hier jetzt. Nichts, von da aus reden, ohne diese Story. Energie, wo ist es drinnen, der Besucher sagt, es geht vielleicht 1,20 cm nach Draußen, was ist außerhalb? Durch Genießen findet man die Antwort, nicht durch Denken. Viel Platz außerhalb dieser 1,20 cm, wie fühlt sich das an, ein bisschen verloren, wie viel kann man sich da verlieren, ganz viel, darum läufst du zu deiner Geschichte zurück? Was willst du am liebsten, etwas wissen oder ganz verloren sein? Der Besucher sagt, er möchte etwas spüren; wenn es nicht mal Spüren wäre, wie wäre das. Was bleibt übrig, das Spüren kommt und geht, etwas ist konstant, immer, ewig. Amrit sagt, wenn es ihn gelänge, dich genug zu verwirren, dass du seinen Wörtern nicht mehr folgen kannst… – es kann nicht gesagt werden. Man kann vielleicht hinweisen, aber dann musst du nicht den Finger angucken. Er redet nicht, um irgendwas auszufüllen, sondern um ein Virus einzubringen und es zusammenbricht, – das, was übrig bleibt, alles ist, was ist...#Mehr...# Beschreibe jetzt, beschreibe das, was guckt, bei „das, was guckt“, fängt man bei null an, was ist es, noch weiter zurück. Der Besucher spricht von „mir“, wo befindet sich das Mir, was meinst du mit „Ich“, was ist das Ich? Hast du überhaupt mal richtig geguckt, ob es überhaupt ein Ich gibt? Es fühlt sich so an wie Ich, du bist derjenige der das anfühlt, Amrit redet nicht über das, was du anfühlst, sondern wer fühlt das an? Du siehst die Wand, du bist die Wand nicht, das können wir ausschließen – dann irgendwann, wenn wir so spirituell werden, dann bist du auch die Wand, das kommt morgen Nachmittag. Im Moment bin ich noch nicht die Wand, du bist nicht deine Strümpfe und du bist nicht dein Fuß oder doch? Wo bist du, wenn wir deinen Fuß abschneiden und aus dem Fenster rausschmeißen; jemand, der ohne Beine geboren wurde ist nicht 100 %? 100 %! Du bist das, was den Fuß beobachtet, okay, wenn du auch eine Tomatenpflanze geworden bist, bist du noch immer 100 %. Was bist du, du bist nicht deine Träume, du bist das, was die Träume beobachtet. Alles was du siehst, bist du nicht, alles was du hörst, bist du nicht, du bist das, was hört; sobald es eine Erfahrung gibt, weißt du, dass du das nicht bist, du bist das, was es beobachtet. Es geht nicht darum, dass du es siehst, auf einmal entdeckst du eine Tatsache, du bist nicht all das, was du dachtest zu sein. Es geht nicht darum so im Nichts drum rum..., wir müssen uns selbst füttern, selbst aufs Klo gehen, dafür brauchen wir auch die Gedanken, Einkaufsliste schreiben; wir sind hier, um Form zu spielen, das ist völlig okay. Da ist eine Idee, in der Zukunft wird man erleuchtet und da kommen nur Blumen und alles ist vorbei; nee, es ist viel schlimmer, auf einmal siehst du, wie es zusammenhängt, ein Leben lang identifiziert, es sind nur Geschichten. Das bin ich nicht und weiter geht die Geschichte nicht, der Rest bleibt ein Mysterium, unfassbar, irgendwie das, was wissen wollte, stirbt. Da gibt es reichlich nichts zu wissen. Beschreibe jetzt, außer die Gedanken, wie ist das „Nichts wissen zu müssen?“ Wie befreiend? Jemand sitzt bei Amrit, da ist keine Frage, dann können wir einfach gucken, wie es ohne Frage ist. Wie viele Gedanken gibt es gerade jetzt? Ein sehr großer Gedanke antwortet der Besucher und noch ein paar mehr gleichwertige kommen dazu, sie sind verschachtelt; probiere sie genau zu zählen jetzt, es ist gleichgültig. Es gibt auch noch Gefühle, okay, die Gefühle ohne Etikett, ohne einen Namen zu geben, was bleibt dann übrig? Wie groß ist die Emotion, wenn sie nicht in eine Schachtel eingepackt wird? Dimensionslos? Der Besucher erzählt ihn beschäftigt Einsamkeit, versucht es zu kompensieren mit Ablenken, Angst; dann gibt es Momente, wo es im positiven Sinne gleichgültig ist. Einsamkeit, sagt Amrit, versuchen wir immer zu vermeiden, aber das Wort ist interessant! Ein Sein, wie kann man alleine sein, wenn alles Eins ist? Da gibt es nur Einsamkeit, wenn du aufhörst zu rennen wirst du entdecken, das ist das Süßeste vom Süßesten. Einsamkeit, es ist nicht Einsamkeit, was so weh tut, was so leer ist, – es ist, das Nicht-Wollen, was schmerzt; in dem Moment, wo du total ja sagst, totale Übergabe, gibt es nur Eins, da bist du nicht dabei, es bleibt nur Einsamkeit. Wir tun alles, um nicht all Eine zu sein, alleine, weil dann ist deine Geschichte vorbei. Bleib so lange in deiner Geschichte wie du kannst, weil auf einmal wächst sie nicht mehr und dann kannst du nicht wieder rein, dann kannst du die Geschichte nicht mehr glauben. Halte gut an deiner Geschichte fest, leider ist es nur eine Geschichte, da hast du ein Leben lang daran gearbeitet, es bleibt nichts übrig! Es ist besser all Ein sein. Beschreibe jetzt. Ein neuer Gast setzt sich, sollen wir einfach tun, als ob du eine Frage hättest und ich tu so, als ob ich die Antwort hätte? Gerne. Der Besucher nennt Amrit einen feschen Burschen, fühlt sich gut an, okay fesch, seid ihr auch fesch? Was siehst du noch fragt Amrit, überlege dir gut, was du sagen willst, weil das kommt alles zurück. Der Besucher sagt, Kind. Du guckst in den Spiegel und siehst ein Kind, ich bin ein Kind, du bist eine Kinderüberraschung. -- Stille, so einfach, sie umarmen sich. Es ist so schön, einfach hier zu sitzen, ohne zu wissen, nicht mal diese alte LP, nicht immer das gleiche Lied; wenn ich zu faul werde, immer da zu gucken, auf einmal ist es wieder still und wir sitzen hier einfach. Wie viele Geschichten gibt es jetzt? Keine. Und trotzdem bist du nicht vom Stuhl gefallen; das Herz hat ganz schnell geschlagen, ohne zu wissen warum und du hast es überlebt. Eine Frau setzt sich, sie ist seit einer Woche da, weiß nicht genau, was es ist, aber es fühlt sich gut an; Amrit erzählt, er ist öfters dabei und weiß auch noch nicht was es ist, keine Idee, man hat ihn eingeladen und keiner hat gesagt, was zu tun ist, er wartet einfach ab, bis es vorbei ist. Sitzt hier rum mit allen, das ist es, weiter geht es nicht, so einfach, da gibt es nichts Höheres oder Spirituelles. Das ist erleichternd. Irgendwann haben wir eine Geschichte gekauft, zu uns genommen, dass etwas anders sein sollte, als wie es ist und da bleiben wir dann für eine Weile stecken. Irgendwann lassen wir das wieder los und dann sind wir wieder, wo wir immer waren; es ist so unglaublich einfach, man kann es gar nicht denken. Sein braucht man nicht tun, es ist ein unglaubliches Geschenk, sein. Kann es überhaupt weit weg sein? Was überbleibt ist hier und jetzt, dann explodiert so ein Gefühl von Dankbarkeit; ich habe es nie verloren, es war ein Gedanke, ein Traum, nie verloren, da gibt es nur Das, alles ist Das. Das kann man nicht wissen, du wirst immer weniger wissen. Das ist wirklich gut und du tust nichts, nicht mal nichts tun. Es ist gut ohne Jetzt. Das Jetzt ist ein letzter Trug vom Verstand, der sagt, jetzt, aber… Weiter draußen bei den Schuhen ändert es sich. Es ist gut! Eine Geschichte ändert nichts, es ist immer gut. Eine neue Frau sagt, sie hat ein Schmerz, der kommt und geht, der jetzt weg ist. Und, du willst ihn wieder zurück? Es ist schön, wenn er weg ist, – und es ist noch schöner, wenn er da ist und das okay ist, sagt Amrit, dann ist es noch freier; wenn nur Frieden ist, wenn er weg ist, dann ist es ja begrenzt, aber wenn auch der Schmerz da ist und die Gedanken und die Zweifel und der Ärger und all diese Geschichten, was wir Ich nennen, es ist so schön, wenn das auch da sein darf. Und es ist herrlich, wenn die Schmerzen nicht da sind. Es ist unbeschreiblich, nicht greifbar, unfassbar. Spürst du alle Zellen im Körper, die sagen, Türe auf, heute ist ein freier Tag, kein Programm, riesige Party. Ich will was sagen und es ist weg, es bleibt nichts mehr hängen. Es ist immer unglaublich, wie schön es ist zusammen zu sein, ohne Etwas, ohne Geschichte. All Eins. So unendlich süß. Danke euch.

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Amrit: Jetzt sein – ein Genuss, zusammen s e i n

Interview mit Amrit am Abend nach den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017, Fragen von Devasetu.

 

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Amrit gibt nicht oft Satsang und lebt ein einfaches Leben in Italien, arbeitet in einer Bar und kleidet Leute für Canyoning an, checkt Leute im Hotel ein. Im Satsang ist Amrit einfach hier; Satsang ist eine Zusammenarbeit; es ist oft ein Missverständnis, dass mit demjenigen, der auf dem Stuhl sitzt, etwas Außergewöhnliches ist, die Situation ist außergewöhnlich, der Stuhl ist das Geheimnis. Du setzt dich hin ohne Plan, du erlaubst dir selbst, das zu sein, was du bist, ganz einfach. Wir tun so oft als ob wir etwas wüssten. Der Name Amrit, Nektar kommt von Osho. Amrit ist wirklich ein einfacher Kerl. Osho ist ein Teil von Amrit, so wie jeder; Amrit hat eine ewige Dankbarkeit gegenüber Osho, es war das erste Mal, dass ihn jemanden wirklich gesehen hat. Es gab auch Streit mit Osho, Osho selbst hat es gesagt, irgendwann musst du den Buddha töten. Gibt es für dich nur Eins? Etwas guckt jetzt, wenn man Eins sagt, dann muss es auch zwei geben, da gibt es nicht mal Eins, es ist sinnlos darüber zu reden; einfach hier jetzt still sein. Ein Interview ohne Wörter ist aber irgendwie doof, ab und zu macht man auch doofe Sachen. Jetzt ist Amrit verliebt in Aquaponic: Fische und Pflanzen leben zusammen in einer Symbiose und Amrit möchte so eine Anlage anlegen. Amrit immer am Spielen; immer hinter sich selbst her, er hat keine andere Wahl, man kann nur tun, was man tut. Amrit hat keine Idee, was redet und das kommt nicht durch das Glas Rotwein; das Ich, was ist das, von wo kommt der Impuls zu reden? Um etwas beurteilen zu können muss man einen Punkt haben von, wo es aus geht, noch nicht mal das hat er. Du? Was meinst du damit? Wenn er Devasetu ansieht, weiß er noch nicht mal, ob er der Interviewer ist oder umgekehrt und weiß sicher, dass es das gleiche für Devasetu ist, höchstens tust du so, als ob es nicht so ist, aber wenn du ganz ehrlich bist, weißt du das; es ist ein totales Mysterium was hier passiert. Je mehr der Mut da ist, alle Ideen loszulassen, ist er immer in dem Wunder. Ist alles Gnade? Das große Dach, was letztes Jahr von Amrit in Italien gebaut wurde, ist heute nicht mehr da; es wird immer schwieriger Probleme zu machen, wo ist das Problem, es ist so befreiend, es ist eben einfach anders geworden. In diesem Moment, wo er einfach still ist, ist alles okay; um es nicht okay zu machen, muss ich erst eine Geschichte davon machen. Alles hat irgendwann ein Ende, nicht so wichtig, ob es etwas früher kommt. Es ist beides hier, er kann in eine Geschichte reingehen und beobachten, was ist außerhalb der Geschichte, einfach, weil es möglich ist. Amrit ist ein Teil einer Genossenschaft und zusammen wird ein Restaurant betreut, es wird auch Canyoning angeboten, zu Fuß, über einen Wasserfall abseilen, zusammen mit drei Alpin-Guides, es gibt ca.100 Schluchten. In den Schluchten brauchen die Menschen nicht in den Satsang, es gibt da keine Gedanken mehr, alles ist so anders da, das Wasser fließt alles weg, dein Verstand hat da nichts zu tun. Durch die Zusammenarbeit mit Schleglberg gibt es jetzt dort ein kleines Hotel, es entsteht ein Seminarraum. Man kann für Stunden oder Tage buchen, einzeln oder in der Gruppe, Amrit ist anwesend. Immer wenn die Aufmerksamkeit, auf das ist, ist immer diese gleiche Qualität, Frischheit, Stille. Amrit nennt es Treffen mit Freunden, der Begriff Satsang kam von außen. Amrit hat nichts, was du nicht hast, er ist kein Therapeut oder Guru oder Meister. Er ist einfach Amrit, der sich in das Leben verliebt hat und einfach nicht mehr anders werden will als er ist, das ist so süß. Es ist so natürlich, dies anderen auch zu sagen, die es vergessen haben, das sie okay sind. Im Schleglberghof bietet Amrit ein Retreat (27.-29.10.17) an,...#Mehr...# der Ablauf steht auf dem Papier, es ist aber völlig offen, was passiert. Am Anfang wollte er nichts haben, weil er nichts gibt, aber die andere hatten das Gefühl, dass eine offene Rechnung geblieben ist, so wird jetzt gespendet. In dem Moment, wo deine Aufmerksamkeit auf Jetzt ist, dann ist es fast unmöglich zu reden, weil alles sich auflöst, die Gedanken passen irgendwie nicht ins Jetzt. Ohne Gedanken, Konzepte, Etikette löst alles sich auf, so wie jetzt. Amrit ist ein alter Rocker, on the road wird viel gelacht, da wird das Leben nicht so ernst genommen und wenn man dann noch hineinschaut und da ist niemand, da kann man ja nur lachen; wie es immer auch geht, wir kommen hier nicht lebend raus, wie kann man das dann noch so ernst nehmen? Die Fragen und die Antworten sind nur eine Entschuldigung, um miteinander zu sein, ein bisschen Lärm machen. Spürst du, das du genau das bist, was ich bin? Da ist keiner drin und keiner draußen. Ja, und die Individualität geht nicht verloren, das macht es so lebendig, es ist Platz für alles da, auch für Canyoning. Wer erst in der Schlucht nervös wird, auf einer Linie zu hängen im Nichts, da unter ist was, im Satsang-Nichts fällt man in alle Ewigkeit, im Canyoning fällt man nur kurz; 25% Verlust in dem Sport ist die Norm. Es gibt nur Kinderpreise auch für Erwachsene. Das ganze Leben ist für Amrit immer mehr ein Spiel, wir wohnen auf so einen wunderschönen Planet, es macht ihn traurig, wenn eine ganze Gruppe es bremsen will, und freut sich und hat zur gleichen Zeit stark das Gefühl, das Spiel ist vorbei, es gibt immer mehr Leuten, die sehen, dass es ein altes Spiel ist. In kurzer Zeit können ganz viele Veränderungen entstehen, weil, wenn es richtig auseinanderfällt, können wir nicht mehr über Morgen philosophieren und wir sind alle im Hier und Jetzt. Devasetu sagt, hier und jetzt ist Fülle, Frieden, Stille und Genuss, mit dir zu sein, „gleichweis“ antwortet Amrit, ein neues Wort.

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Amrit: Flying Sofa-Satsang – einfach mit Freunden zusammen Satsang anfangen!

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt. Die TeilnehmerInnen kommen nacheinander nach vorne und nehmen Amrits Platz ein.

 

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So unvorstellbar einfach; sich vorstellen, wie schön es wäre, Frieden mit dem Verstand zu haben; was bleibt ohne unser Drama von uns übrig?; einfach sehen, so ist es; wenn die Aufmerksamkeit immer auf das Chaos ausgerichtet ist; Sein braucht nicht gewusst zu werden; wenn der Verstand immer das Beste will – aber ein bisschen dumm ist; die spirituelle Falle, dass „noch etwas kommen muss“ oder „der spirituelle Lehrer hat etwas, was ich nicht habe“; die Zustimmung der TeilnehmerInnen, dass Amrit „das Geheimnis der Satsang-Lehrer“ mit ihnen teil darf; es geht nicht um den Satsang-Lehrer, es geht um diese Position; ein totales Ja dazu, dass es nichts zu wissen gibt; sich zur Verfügung stellen, dass ein Geschenk durch uns durchfließen kann; nur ein bisschen Mut, um sich nach vorne zu setzen, der erste Satsang der TeilnehmerInnen; „es ist einfach schön“, immens kraftvoll; durch das Sich-zur-Verfügung-Stellen ist nur DAS; das Leben, ein Geschenk; danke!; nicht zu beschreiben; nicht nötig zu wissen, warum im System Aufregung ist; vor Freude herum springen – endlich keine Geschichte da; nichts zu verlieren – man kann höchstens „sterben“; der Flying Sofa-Satsang, schon seit 18 Jahren auf La Gomera von Menschen dort fortgeführt; einfach mit Freunden zusammen Satsang anfangen; sich einander anschauen – und nur Satsang bleibt übrig; okay, ich bin das; das Brunnenwasser bleibt frisch, wenn es herausgenommen und geteilt wird, einfach Mensch sein; wir brauchen es nicht zu wissen, es ist in allen unseren Zellen; nichts mehr ein Problem; was bleibt übrig? – alles und nichts; nichts fehlt, nicht soll anders sein; die Demut im Sich-zur-Verfügung-Stellen; natürlich und echt, ein Geschenk, Menschen so zu begegnen; keine spirituelle Vorbereitung nötig; das unverfälschte, echte, nackte, natürliche Sein.

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Amrit: Keine Angst vor den Gedanken!

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Warum bin ich hier? Ich weiß es nicht. Ich habe keine Idee. Du kommst zu jemand, der nichts weiß. Es geht um Hingabe an das, was ist. Was kann sterben, jetzt im Moment? Lade den Verstand ein, dazu das Gefühl und die Gedanken vom Sterben. Beobachte, was ist. Brauchen wir Angst zu haben? Die Gedanken loswerden zu wollen, funktioniert nicht. Hab keine Angst vor den Gedanken. Sie kommen und gehen. Es ist nur Theater, da ist nur Nichts. Unendliches Nichts, wir können es weiter erforschen, ohne Etikette, ohne Namen, nicht mal Nichts.... Da ist Weite, unendliche Freiheit. Es ist wie Sterben vor dem Sterben. Sterben von Wissen. Hiersein ohne etwas zu erreichen, ich verstehe nicht, wie es geht. Du meinst, als Kind hast du vieles falsch gemacht. Es fühlt sich eng an. Lass diese Idee einfach fahren wie ein kleines Boot. Wie ist das? Das ist angenehm, ein Fallen in alle Richtungen. Das ist verrückt, wie ein Sterben. Aber das war immer schon hier, und wird immer hier sein. Nur das ist. Was ist sonst noch in dir drin außer Gott und Göttlichsein? Spüre hinein... Es ist immer rein. Du kannst es nicht verschmutzen durch deine Geschichte, unmöglich. Lass doch den Verstand tun, was er tut, dann hast du die Freiheit, außerhalb zu schauen, sich das ausdehnen lassen. Ohne Geschichte bist du diese Unendlichkeit. Du siehst dich selbst in allem. Sei dankbar für deinen Weg und deine Geschichte, denn sie musste genauso sein, wie sie war, sonst säßest du nicht hier. Das ist alles okay. So wie du bist, ist es göttlich. Hier ist auch so eine Enge, ein unangenehmes Gefühl. Spüre das doch mal ganz intensiv. Wo ist diese Enge? Wie ist sie? Und nimm dann die Etiketten weg. Die Benennungen. Wie ist es jetzt? Da ist Freude. Vielleicht unendliche Freude? Das gleiche gilt für Scham, Unsicherheit und alles andere. Das ist alles Etikettenschwindel.

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Lied des Satsangs von Margarete Folie als MP3 Audio anhören

Lachsang mit Amrit

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Zur WebseiteNichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt. Es ist ein echter Lachsang, aber auch mit viel Transformation und Tiefgang.

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Wir machen alle Satsang, die ganze Zeit, da gibt es nur Satsang; die Suche nach der Wahrheit, wie soll sie kommen? Wann hört die Suche auf?; Das sind nur sich verändernde Gedanken. Fehlt da was? Wolltest du noch mehr? Wer wollte mehr? Die Aufmerksamkeit auf Gedanken lenken, oder auf das. Das ist alles. Es ist so einfach, es passiert nichts. Du bist schon, und das ist ein Geheimnis. Nicht zu verstehen. Nichtwissen ist so herrlich und einfach. Es gibt keine Erklärung, es hat keinen Zweck, so sinnlos, so einfach, banal, da fehlt „Ich“. Wir sind im Wunderland, alles ist ein Wunder, doch wir wollen noch mehr. Nicht darüber nachdenken, denn dann wird es eine Geschichte. Es gibt nichts zu erreichen. Probleme entstehen, wenn etwas sagt, es soll nicht so sein. Es ist okay, einen Kübel voller Probleme zu haben, kein Richtig oder Falsch. Alles passt ins Spiel, auch Gedanken. Es ist nicht das oder das, es ist alles... Jetzt, Sein ist immer genug. Sein ist so unendlich süß, einfach Sein, es ist immer hier. Guck nach, was dir geschenkt ist, du staunst nur, wie ist das möglich? Du bist, was willst du mehr? Ohne Gedanken fällt alles auseinander. Du bist.

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Amrit: Jeder ist das, jeder ist immer zu Hause

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Etwas redet; es redet; man kann nichts tun, aber das kann man – nichts tun kann man; wenn du Frieden haben kannst mit totaler Bewölkung; dann will man nichts mehr ändern, das, was ist, ist perfekt; man muss bereit sein nichts zu wissen, man kann es nicht wissen; das Nicht-Wissen zeigt wieder sein Gesicht; noch süßer; ein Traum von Trennung; jeder ist das, jeder ist immer zu Hause; sodass wir einander in die Augen gucken können und sich selbst wiedersehen; Satsang ist da draußen; außer Gedanken, was bleibt übrig?; du bist das; außerhalb Gedanken und außerhalb Herzklopfen, was bleibt übrig?; wenn ein Programm auseinanderfällt, das ist normal im Satsang; und auf einmal ist es still geworden.

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Amrit: Einfach sein, ohne zu wissen

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Es passieren große Dinge in der Welt und wir können das benutzen, um uns zu erinnern, dass es nur diesen Moment gibt; die Einladung, das zu sein, was du bist; du brauchst nichts zu wissen und keinen Plan zu haben; Bewegung, Atmung, der ganze Körper funktioniert, ohne dass du darüber nachdenken musst; du bist schon angekommen, du warst nie weg; über das Gefühl der Nervosität; das Gefühl nicht benennen; früher oder später müssen wir loslassen; Hingabe, sterben ist gar nicht so schlimm; du hast die Wahl, die Aufmerksamkeit auf die Angst oder auf den Frieden zu richten; einfach genießen, ohne Plan, ohne zu sprechen; das passieren lassen, was passieren will, dann entsteht Harmonie; alles wird getan, du darfst hier sein, ohne zu wissen, was du tun musst; enttäuschte Erwartungen; Erwartungen, Gedanken und deine Geschichte loslassen; egal was passiert, du kommst hier nicht lebend aus der Welt raus; du bist frei; Kontrolle aufgeben, alles loslassen, dann passiert Erleichterung; zu sein, was du bist, ist mehr als genug.

 

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Amrit: Gelerntes vergessen und im Nicht-Wissen verweilen

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Es gibt keinen Unterschied zwischen dem, der Satsang gibt und dem, der den Satsang besucht; die Freiheit, nichts zu wissen; Nicht-Wissen und Wundern sind identisch; über den Umgang mit Schmerz; du bist frei und kannst tun, was du willst; nicht das Loslassen ist schwer, sondern festzuhalten ist schwer und anstrengend; außerhalb der Geschichte ist der Schmerz nicht vorhanden; Schmerz als Identitätsstifter; alles passieren lassen; über das Gefühl von Unruhe; das Gefühl erleben, ohne es zu benennen; Gesangseinlage; über die Angst vor Menschen zu reden; Satsang ist wie ein Feuer; alles, was wir gelernt haben, loslassen und im Nicht-Wissen verweilen; sei das, was du bist, du brauchst nichts zu tun; über den Umgang mit der Angst; je weniger wir versuchen zu verstehen, desto schneller geschieht die Transformation; ein Wunder kann man nicht verstehen, sondern nur genießen; über Krankheit und den Umgang damit; die ganze Aufmerksamkeit auf das richten, was in dir gesund ist; mit dem, was ist, auch mit Krankheit, kreativ umgehen; die Zukunft hat noch nie jemand gesehen, das ewige Jetzt; wenn du dich für die Zukunft vorbereiten willst, dann lerne jetzt zu leben.

 

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Amrit: Der Raum und die Freiheit außerhalb der Gedanken

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Gemeinsam die Zeit anhalten; sich selbst so sein lassen, wie man ist; sich selbst mit all seinen Merkwürdigkeiten annehmen; die Gedanken ihre Arbeit tun lassen, nicht sie weg haben wollen; Gedanken einfach nicht so ernst nehmen; Denken ist kein Problem; nicht irgend eine persönliche Situation ist das Problem, sondern die nicht Akzeptanz der momentanen Situation; nicht nur die Gedanken sehen, sondern sich zurücklehnen und auch alles das wahrnehmen, was in diesem Moment außer den Gedanken auch noch da ist; je mehr Aufmerksamkeit wir den Gedanken schenken, desto wichtiger scheinen sie zu werden; außerhalb der Gedanken gibt es viel Raum und Freiheit; das Leben ist ein Spiel und wir Menschen haben es geschafft, es ernst zu nehmen; wenn wir uns Sorgen machen, sind die Frequenzen niedriger und die Natur hilft uns, die Frequenzen wieder zu erhöhen; gute ätherische Öle können auch die Frequenz erhöhen; alles, was wir brauchen, ist die Bereitschaft zu sterben; wenn die Gedanken wie ein Strudel sind, nicht versuchen, sich nach oben aus dem Strudel raus zu kämpfen, denn der Ausgang ist ganz unten; sich ohne Widerstand und mit der Bereitschaft zu sterben in den Strudel hineinziehen lassen; sehen, was bleibt außerhalb deiner Gedanken übrig; außerhalb der Gedanken ist nichts zu finden; die Bereitschaft zu sein, ohne etwas haben zu wollen, an dem du dich festhalten kannst; wenn du wissen willst, wer du bist, dann gehe durch die Tür, die du Angst nennst; die Bereitschaft zu sterben, bevor du stirbst; sterben um zu sein; über den Umgang mit Schmerzen; die Schmerzen nicht weg haben wollen, wenn du die Schmerzen nicht akzeptierst, dann werden sie nur noch schlimmer; alles, was wir wirklich brauchen um zu überleben: Sauerstoff, Wasser und Nahrung, all das können wir nicht machen, wir bekommen es geschenkt; es ist die größte Illusion zu glauben, du seist derjenige, der dich am Leben hält.

 

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Amrit: Das Wunder des Nicht-Wissens

Dieser Satsang mit Amrit fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Nicht zu wissen ist der schönste Zustand; wenn alles zusammenfällt und nur Nicht-Wissen übrig bleibt; wenn man sich ins Nicht-Wissen hinein entspannt, taucht ein Wissen auf, welches nicht von dir kommt; sich dem unendlichen See von Nicht-Wissen hingeben; über das Gefühl von Traurigkeit; nicht mehr das ändern wollen, was jetzt ist; Sein brauchen wir nicht zu tun, das geschieht von selbst; was bleibt außerhalb der Geschichte übrig?; Probleme existieren nur in unseren Gedanken; wir können uns erzählen, „Ich bin erleuchtet“ oder „Ich bin nicht erleuchtet“, beides ist eine Geschichte; nicht zu wissen ist ein Wunder; wir versuchen im Wissen einen Weg zu finden und gehen dabei mehr und mehr verloren; dich selbst so sein lassen, wie du bist, nicht wie du denkst, dass du sein solltest; nicht wissen wo „mein Platz“ ist, du brauchst keinen Platz; einfach sein, ohne Grund, wie eine Blume; du bist perfekt, genauso wie du bist; das Leid entspringt dem Wunsch anders zu sein; in uns ist irgendwo noch die Illusion, dass es nicht okay ist, so wie es ist; die Geschichte von dem Eimer auf dem Kopf und dem verloren geglaubten Paradies; du kannst nichts falsch machen, wir sind einfach hier, um ein Spiel zu erleben; wir sind schon alle angekommen, weil wir nie weg waren; Begrenzungen finden nur in Gedanken statt.

 

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Amrit: Aller Frieden der Welt, bereits hier

Dieser Satsang mit Amrit fand beim Int. Satsang Festival Wien 2015 satt.

 

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In Englisch, damit der Übersetzer beschäftigt ist; die Herausforderung über Nichts zu sprechen; das Ende des Glaubens, dass irgendetwas fehlt, dass etwas zu bekommen wäre, dass sich etwas ändern müsste; keiner muss perfekt sein, um im Satsang eine Frage zu stellen; Satsang ist keine Beerdigung, es darf auch lustig sein; keiner ist vorbereitet im Satsang; wahrnehmen, was jetzt ist; alles – was neben den Gedanken existiert; die Gedanken einfach da sein lassen und wahrnehmen, was jenseits der Gedanken ist; der Raum neben den Gedanken, mit diesem sein; die Unbegrenztheit des Raumes, in dem alles erscheint - sich dort total hineinschmeißen;  der Versuch, das Unbeschreibare aus der direkten Erfahrung zu beschreiben; Etiketten für das Namenslose; das, was wir unser ganzes Leben lang begehrt haben; das, jenseits der Gedanken - ist es Frieden?; die Schrift auf dem weißen Papier - die Gedanken in dem, worin sie erscheinen; aller Frieden der Welt, bereits hier; sich zurücklehnen und wahrnehmen, dass da nicht nur Gedanken sind; das Nichts, das alles ist - immer bereits hier; die Geschichte vom Meister, der seinen Schülern den Sack über ihrem Kopf wegnehmen wollte; nicht mehr daran glauben, dass sich etwas ändern müsste; in das Mysterium verschmelzen - ohne ein Verstehen davon; sich zurücklehnen und genießen; keine Fragen und keine Antworten; wenn Ruhe da ist, damit sein, ohne nach etwas anderem zu fragen; einen Blick auf das Nichts mit seinen verschieden Geschmacksrichtungen werfen; sich vom Nichts umarmen lassen; das Ewige - nur die Gedanken werden alt; die SatsangslehrerInnen nicht nach Erleuchtung klassifizieren oder über sie urteilen, sondern die Zeit für sich nutzen; aus der Schüler-Meister-Geschichte herauskommen; es ist nicht die Person, die Satsang ausmacht, es ist der Stuhl, auf dem man vorne im Satsang sitzt; uns erinnern, dass wir sind, jenseits von Begriffen.

 

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Satsang mit Amrit

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Loslassen, Gedanken, Besitz, Alleinsein, Du bist schon angelangt, Ich bin, Du bist okay

 

 

 

 

Amrit

Amrit kommt aus Dänemark und ist die meiste Zeit seines Lebens gereist. Momentan lebt er in Italien, in Friaul. Er hat dort ein Restaurant und bietet Trekking und Canyoning an.

Die deutsche Sprache ist nicht seine Muttersprache, sondern Amrit spricht mit dänisch-englischem Akzent, findet damit oft unkonventionelle, aber absolut passende Worte, ganz einfach und kristallklar, um ES auszudrücken, was nicht in Worte zu fassen ist. Humor und seine lebendigen Gesten unterstützen seine Ausdrucksweise. Da alles ein Spiel ist, „spielt“ er mal Rocker, mal Guru, mal Charmeur, so das ALLES mit einbezogen ist. Amrit: „Du musst nichts mehr greifen, nichts be-greifen. Genieße das Wunder zu sein, nichts zu wissen, zu entspannen.“

Letzte Aktualisierung: 3. April 2019

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