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Andreas: Einheit, die sich als Vielfalt spielt

Dieses Interview mit Andreas ist von März 2019, Fragen von Devasetu.

 

Jeder Weg ist Aufschub?; der Glaube Mensch zu sein ist schon mal Illusion; das, was man wirklich ist, ist Bewusstsein, Sein; der Mensch an sich eine Erscheinung im unendlichen Moment; was heißt Erscheinung?; phänomenal, wahrnehmbar, substanzlos, „nur“ Bewusstsein, für Andreas kein Unterschied zwischen dem nächtlichen Traum und dem Traum am Tag..; heißt es darum erwachen?; eher ein Durchschauen...

Nach Erwachen ist keiner mehr da, der erwacht ist?; erwachen oder den Traum zu durchschauen sind für Andreas zwei Punkte, die man klar sieht, alles nur aus einer Substanz entsteht und besteht das Sein, Bewusstsein, niemand da ist und dass es nichts Persönliches gibt; diese Individualität ist nur eine Geschichte; dieses scheinbare Individualität entsteht nur im Ich-Bin, im unpersönlichen Gewahrsein; es gibt doch auf der absoluten Ebene unterschiedliche Menschen?; es gibt keine Menschen; es gibt nur Erscheinungen die Menschen genannt werden; 7 Milliarden unterschiedliche Ich-Bins, was wiederum das Sein ist..; es erscheint Andreas und die Charaktereigenschaften; da gibt es Erscheinungen, denen ist es anscheinend hilfreich, das Gefühl zu haben auf dem Weg zu sein?; das Sein, der Urgrund sich in 7 Milliarden Geschichten spielt, ..so wie sich Gott, Bewusstsein, die Einheit selbst erfahren möchte; welche Thematik spielt sich bei Andreas ab?; interessiert sich für Nondualität, Satsangs, Körpertherapie, immer interessiert etwas in der Natur zu machen; bietet in Wien „Gespräche“ und auch „Zusammen Sein“ an; im Mai ist Andreas bei Sharing Nonduality dabei; es in Wirklichkeit keine Ursache und keine Wirkung geben kann; zwei Ich-Bins können sich nicht gegenseitig beeinflussen; es passiert das, was passieren soll; passieren wird; wie kann man das wahrnehmen, das keine Substanz hat?; wie im nächtlichen Traum; die Wahrnehmung passiert ganz automatisch, ohne dass wer da ist, ohne Bemühen, ohne Absicht; ..alles ein Konzept, dass es versucht irgendwie zu erklären; warum muss man es überhaupt erklären?; man muss gar nicht; es ist einfach das, was zwischen Andreas und Devasetu passiert, dieses scheinbare Interview; es passiert in Wirklichkeit auch gar nichts; es muss nicht, aber es muss auch nichts nicht; was passiert in Andreas „Gesprächen“?; es kommen Menschen, sie möchten über Nondualität, Erwachen, Erleuchtung, diese ganze Thematik sprechen; geht Andreas auf die anscheinend persönlichen Geschichten ein?; natürlich; Andreas Dienstleistung ist diese, er einfach nur auf Nondualität hinweist und auf die Wahrnehmungsveränderung, die sich einstellt, sobald sich dieses scheinbare Ichgefühl auflöst; wo drin besteht diese Veränderung?; Andreas zählt es auf…, somit werden einfach die Lebensressourcen viel besser gebündelt; Lebensenergie; die Wahrnehmung ist Richtung Frieden, Akzeptanz und die ängstlichen Gefühle sind vermindert, bzw. diese hypothetischen Ängste sind gar nicht mehr da; es gibt für Andreas kein Innen und kein Außen, aber es ist einfach nur Frieden hier, egal was sich im scheinbaren Äußeren abspielt und erklärt warum; Beziehungsstress kennt Andreas nicht mehr?; ..das Zentrum, dieses Ichgefühl nicht mehr vorhanden ist; z.B. Schuldzuweisung kann nicht mehr haften;.. es poppt kurz auf, kann nicht mehr haften, verschwindet wieder, das Ich nicht mehr da ist; dadurch entsteht dieser Friede; ..es wird gesehen, Aufregung niemanden passiert; ich bin die Aufregung im Moment; „Ich“ das Subjekt, das ist was im Moment passiert; ..alles das bin ich in Erscheinung; es ist kein gedanklicher Prozess vorhanden, dass man sagt, es ist nur Erscheinung, es passiert nichts, es ist ein tiefes Erkennen auf einer anderen Ebene, weit weg von den 5 Sinnen, die man hat; nicht beschreiben kann; dieses Erkennen ist immer präsent, sobald es durchschaut wird; die schönen Gefühle poppen auch nur ganz kurz hoch?; die schlechten, die freudigen Gefühle kommen und gehen, das, was bleibt, das ist einfach unbeschreiblich; ..ein freudiges, schönes Gefühl kann mit diesem Seinsgefühl nie mithalten; das Seinsgefühl an sich freudig ist?; es ist das, was im Moment da ist; es ist Vollkommenheit; es ist ein Erkennen, Wörter werden das nie treffen; es ist alles unpersönlich, das einzige, was es gibt, ist Sein; rund und stimmig?; es gibt niemand anderen?; jemand anderes hat auf Devasetus Google Konto zugegriffen; nur eine Geschichte verharmlost es;...#Mehr...# du nicht reagieren kannst; die Sache klären; im praktischen Leben ist es oft nötig zu reagieren, als gäbe es andere; sonst würde dieses Spiel von Dualismus nicht funktionieren; Andreas vergleicht es oft mit einem Schachspiel; die Einheit, die sich als Vielfalt spielt; ..immer nur Einheit; Gehirn ist auch nur scheinbar; alles ist scheinbar; wo ist dein Gehirn im Moment?; es gibt nur das, was du im Moment wahrnehmen kannst; Gefühle kann man nicht lokalisieren, sie kommen einfach aus dem Jetzt und verschwinden wieder; wie alles; wo ist die Welt, wenn du im Tiefschlaf bist?; im Endeffekt alles eine Erscheinungswelt ohne Substanz; ..wenn dieses Ich-Ich wieder dieses Ich-bin zurückholt, dann gibt es keine Erscheinungswelt mehr; in Wirklichkeit ist das Glas substanzlos..; ein Glas ist auch eine Erfahrung?; sinnvoll, praktisch in Ursache und Wirkung zu denken?; es ist niemand da in Wirklichkeit, der etwas versteht; die Dinge sind substanzlos, es ist das, was gerade passiert; ist das Ichgefühl nicht auch eine Brücke zum Ich-Ich, zum großen Ich, zum Ganzen?; das Ich-Ich ist im Ich-bin und in „Ich bin eine Person“ vorhanden, das ist dieses Modell Ozean, Welle, Tropfen; es gibt keine Trennung; im Endeffekt ist alles Bewusstsein; Devasetu passiert oft die Erfahrung, dass es einen großen Unterschied macht, wohin die Aufmerksamkeit geht; dieses Einheitsgefühl, der springende Punkt ist der, dass niemand da ist, der den Fokus legen kann; gibt es auch nichts, was dem förderlich sein kann?; nein, .. das, was Sein für dieses Ich definiert hat; Devasetu: Fokus, das was passiert, andereseits fühlt es sich jetzt so an, dass es hilfreich ist, wenn es passiert, also ist da auch eine bestimme Ausrichtung darauf; es gibt kein Für und kein Wider, es darf alles sein, was im Moment passiert; man muss diesen Traum nicht durchschauen, es ist nicht besser und nicht schlechter; das, was passiert, ist einfach, mehr gibt es diesbezüglich gar nicht zu sagen; ..das, was es in Wirklichkeit nur gibt, das ist Sein, durch nichts berührt, verletzt, unabhängig davon, ob man es durchschaut oder nicht..; das, was sich aber verändert, ist die Wahrnehmung, die Wahrnehmung in dem Ich-bin verändert sich, scheinbar; eigentlich ist alles in der Welt ein Trigger?;.. scheinbar; auch der Trigger ist eine Illusion; was versteht Andreas unter Trigger?; alles, was wahrgenommen wird, ist ein Hologramm, Illusion, Erscheinung; ..nur der fertig abgedrehte Film, der abläuft; die Strukturen in Menschen haben scheinbar auch Auswirkungen?; wie sieht Andreas Strukturen, die aus scheinbaren Traumata der Kindheit entstanden sind?; Familienaufstellen; aus der Perspektive der Person, dem Trennungsgefühl: Ich bin hier und der andere ist dort, gezwungen wird zu sehen, dass es Ursache und Wirkung gibt, aber sobald sich dieses Ichgefühl verabschiedet, wird eindeutig gesehen, dass diese Familienaufstellung, die Gefühle und Gedanken, die gekommen sind, keine Verbindung haben; es ist eine Familienaufstellung, ein Gedanken und es ist ein Gefühl, die drei Dinge erscheinen unabhängig voneinander jetzt; sieht es bei Andreas auch so aus, dass alles als einzelne Phänomene aufgefasst wird?; es gibt keine Verbindung zwischen vorher und nachher; rückblickend wird gesehen, dass es keine Zeit gibt, kein Raum gibt, kein Innen, kein Außen, alle diese Erkenntnisse, die man dann hat, wenn dieses scheinbare Ichgefühl wegfällt; ist ja jetzt schon rückblickend, wenn man den nächtlichen Traum analysiert zu sehen; bestimmt Andreas Gefühle, Wahrnehmungen durch Worte?; es ist nur scheinbar, das Menschen Sachen verändern?; trotzdem gibt es Referenzen, was Menschen gerne tun; ist es eine Art Trost zu sagen: das Leben will das erleben?; nur ein Konzept, wenn man es sich gedanklich analysiert; ..wenn man erkennt, dass man kein Individuum ist, sondern reines Bewusstsein, dann braucht man diesen Trost nicht, man weiß, man ist alles, was im Moment erscheint; dem Sein ist es vollkommen egal, ob Krieg ist oder einfach nur Glückseligkeit; gibt es da kein Mitgefühl drin?; natürlich kann ich auch weinen, traurig sein, aber es ist dieses Gefühl von Traurigkeit und Mitgefühl da, und gleichzeitig wird im Hintergrund gesehen, das es perfekt ist; es kann gar nicht anders sein; wie nimmt Andreas die Atmosphäre in Wien heutzutage wahr?; früher Schnittpunkt zwischen Ost und West..und heute?; ein Fluss in der Stadt; jeder Platz eine andere Energie hat?; wie empfindet Andreas das Leben in einer Großstadt?; eine Vorliebe kommt aus dem Nichts und geht in das Nichts; wie empfindet Andreas das Multikulti?; Schmerzen; selbst wenn gesehen wird, dass es eine Geschichte ist, wird versucht die Geschichte zu verändern, aber von niemanden; es macht Spaß immer wieder auf das Scheinbar hinzuweisen; was Morgen ist, Übermorgen ist?; im täglichen Leben spricht Andreas natürlich nicht darüber; spricht nicht mehr mit Freunden darüber; man spricht dann, wenn der andere dafür offen ist; macht Andreas Sport?; Thema Papaji und Cricket; es passiert das, was passiert; gibt es in Andreas Treffen auch Stillephasen?; es passiert ohne Plan; es gibt niemanden, der einen Plan haben könnte; Andreas antwortet auf Fragen; Input, Output; die Erscheinung wird gespielt; fast täglich gibt Andreas Skype-Sessions; auch direkte Begegnungen sind möglich; arbeitet auch als Applikationsbetreuer; EDV-Techniker; die ganze Aufmerksamkeit wird in den PC reingezogen?; Kunst; das Sprichwort: Ich gehe in den Dingen auf, ..die Ichillusion für kurze Zeit weg ist; ist es immer mit ein Glücksgefühl verbunden?; das, was da ist, kann nicht mehr an mir haften; der, der leidet, ist verschwunden; es ist einfach das, was jetzt passiert und gleichzeitig ist der innere Frieden und die pure Akzeptanz, dass es nicht anders sein kann; auffallend im zeitlichen Zusammenhang, dass das Ichgefühl im Zusammensein mit Menschen wegfällt, bei denen es schon weggefallen ist; auch nur eine Illusion; Resonanz, ein anderer fühlt sich vielleicht sogar belästigt; es ist nur die Geschichte; .. es ist alles substanzlos; es gibt die Reaktion oder es gibt keine Reaktion, von niemanden..; es ist alles determiniert, der Traum ist fix, fertig.. Vielen Dank.

Andreas:

Alles geschieht automatisch und nichts passiert wirklich - für Niemanden.

Wird dies klar erkannt, so ist der Vorhang der illusorischen Trennung gefallen. Was bleibt, ist grenzenloses Sein. Es gibt nichts ausser Bewusstsein.

Das Ziel meiner Tätigkeit ist, Dich im Rahmen Deiner Selbsterforschung  zu unterstützen und zu begleiten.

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Letzte Aktualisierung: 25. April 2019

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