Jetzt-TV Gelebte Weisheit
Jetzt-TVgelebte Weisheit!
GermanEnglish
Suche / Filter

Andreas Nothing: Sich als das unendliche Leben selbst erfahren

Interview mit Andreas Nothing, November 2020, Fragen von Martha und Devasetu.

 

Video ansehen                  Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/97

Wie fühlt Andreas sich in dieser Zeit? Es macht natürlich etwas mit Andreas, der Wellengang ist höher, als noch vor der Coronazeit, gleichzeitig wird gewusst, dass es auch noch den stillen, ruhigen Ozean gibt, der sich niemals verändert, d. h. es ist beides da: Mehr Gefühle, mehr innere Bewegung stattfindet und gleichzeitig ist diese nicht zu berührendem Stille präsent. Macht es Sinn, das näher zu beschreiben? Den letzten Shift kann man nicht beschreiben, viele beschreiben es mit unendlicher Stille, Ruhe, Frieden, aber in Wirklichkeit sind das nur Worte, nur Nebenwirkungen, wenn du sozusagen tief in Das einsinkst, was du wirklich bist, wenn du aus dieser Position, aus deiner absoluten Position heraus schaust, ist dann der positive Nebeneffekt, dass das Weltliche gleichzeitig erscheint, alle Gefühle, die bei jeden auch vorkommen und gleichzeitig ist diese unendliche Stille, ist dieser unendliche Frieden da, der sich mit den Gefühlen vermischt; sozusagen, das Sein wird mit der weltlichen Ebene verschmolzen und dann sieht man, es ist trotzdem alles perfekt, was jetzt gerade erscheint; mit perfekt meint Andreas, dass er sieht, dass der jetzige Moment nicht anders sein kann, als er sich jetzt zeigt; ...das Denken zieht uns in eine virtuelle Realität, die im Moment nicht da ist; sobald du im Denken verhaftet bist, im Denken zu Hause bist, erfährst nicht diesen Frieden, diese Freiheit, worüber Andreas immer spricht; gibt es Planen und Vorausdenken bei Andreas? Es ist immer dieses Sowohl-als-auch; gleichzeitig wird gesehen, dass es keinen absoluten Vorteil und keinen absoluten Nachteil gibt, ob z. B. Kaffee getrunken wird oder Tee getrunken wird; das ist der große Unterschied, dass du sehr wohl sagst: Ich hätte gerne einen Kaffee und du freust dich, wenn du einen Kaffee bekommst, wenn du ihn aber nicht bekommst, weißt du absolut: Okay, es kann nicht anders sein, und du bist vollkommen zufrieden und im Frieden mit dieser jetzigen Situation; ...du identifizierst dich nicht mit der Aktion, mit den Handlungen im Außen, weil du genau weißt, das, was du bist, ist in Wirklichkeit dieser stille, unendliche Raum, worin all diese Geschichten passieren; – ist Andreas mit nichts mehr identifizierst? Natürlich gibt es nach wie vor Situationen, wo nach wie vor Anhaftung, Identifikation erscheint, aber in einem hohen Prozentsatz gibt es keine Fixierung,keine Identifikation mehr; auch nicht mit einem Fußballverein? Auch das immer weniger; wenn Identifikation stattfindet, was ab und zu nach wie vor der Fall ist, dann ist auch das perfekt und kann nicht anders sein; das ist die ultimative Erkenntnis, dass du siehst, die Welt, der jetzige Moment,...#Mehr...# hier und jetzt, kann sich nur auf diese Art und Weise zeigen, wie es eben jetzt auftaucht, und damit gehst du vollkommen synchron mit dem Leben, du verschmilzt mit dem Leben selbst – und die letzte Konsequenz ist die, dass du dich als dieses unendliche Leben selbst erfährst, und als Nebeneffekt bist du angstfrei, bist du in einem Frieden, der mit Worten nicht zu beschreiben ist, erfährst diese Stille, diese Freiheit, die wir uns aus der Egoperspektive im Außen so sehnlichst wünschen und niemals beständig erreichen können. Ist Andreas noch interessiert an historischer Entwicklung…? Es ist nach wie vor da, Andreas hat sich geschichtlich immer interessiert und auch stark für die Psychologie, für die ganzen Konditionierungen, Programmierungen, wie sich das alles spielt, diese Bewegungen, es ist nach wie vor da und zusätzlich wird gesehen, dass es niemals eine Vergangenheit gegeben hat…; natürlich hat jeder Dominostein seit deinem ersten Atemzug eine Wirkung auf das Hier-und-Jetzt, so wie du jetzt im Leben dastehst, wenn wir auf der Ebene von Ursache und Wirkung sprechen; schauen wir aus unserem wahren Selbst heraus, aus der Position des Absoluten, dort wo du eins bist, mit dem Leben eins bist, mit Gott selbst, wo du dich als dieses absolute, göttliche Bewusstsein erkennst, siehst du, dass es keine Ursache und Wirkung gibt; es kommt immer drauf an, aus welcher Position wir sprechen wollen; hat Andreas die Wahl, aus welcher Postion er schaut? In Raum und Zeit gibt es keinen Handelnden, gibt es niemanden, der bewusst wählen kann, das, was hier erscheint, auch der Impuls einen freien Willen zu haben, nach A zu gehen oder nach B zu gehen, ist bereits etwas Geträumtes, und das, was du wirklich bist, ist jenseits von freien Willen und keinen freien Willen; ...aus der Erkenntnis heraus, was du wirklich bist, schaust du sozusagen deinen Lebensfilm an, der einfach an dir vorbeizieht und du bist aber mehr im Leben als je zuvor, weil du dich eben erkennst, du der Betrachter, der Beobachter und gleichzeitig der Lebensfilm selbst bist; und das ist die absolute Liebe, die Selbstliebe, dass du erkennst, es gibt nichts anderes als dich selbst, es gibt nichts Zweites, es gibt für Andreas nicht Devasetu, Martha; Andreas, sieht das Andreas, Martha, Devasetu die eine Energie ist, die sich in drei Positionen sozusagen positioniert; Gedanken können natürlich noch auftreten, aber nur für praktische Dinge, wenn sie jetzt benötigt werden, wenn sie jetzt nicht benötigt werden, gibt es so gut wie kein Denken mehr und trotzdem passieren Handlungen, da sieht man, dass Denken nicht dafür verantwortlich ist, dass Handlungen passieren; der große Unterschied ist der, dass du nicht der Denker deiner Gedanken bist, du erkennst, was das Ego wirklich ist. Das Ego ist sozusagen eine Kunstfigur, was auch wiederum die eine Energie ist, die du bist; identifiziert du dich mit dem Gedankenstrom ist die Folge, dass es ein Gefühl von Trennung gibt; – die letzte Konsequenz ist, dass sich diese Kunstfigur auflöst, auflöst, auflöst und die nächste Folge ist die, dass das Gefühl von Trennung sich auflöst, und dann ist der erste Schritt getan und dann kommst du Schritt für Schritt, umso beständiger diese Erkenntnis ist, Schritt für Schritt kommst du dann sozusagen in die absolute Perspektive, wo du wirklich zu Hause bist…, und noch weiteres Interview mit Andreas, vielen Dank.

Podiumsdiskussion mit Steffen, Andreas, Suprya und Gopal: Heilung ist dort, wo niemand mehr ist

Podiumsdiskussion beim One Spirit Festival mit Steffen Lohrer, Andreas Nothing, Suprya und Gopal, Moderation: Devasetu, August 2020.  Zum Video...

Andreas Nothing: Es gibt nur das Eine, ohne ein Zweites

Fragen und Antworten mit Andreas beim Zur WebseiteOne Spirit Festival im August 2020..  

Video ansehen                  Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/77

Worauf versucht Andreas immer wieder hinzuweisen? Dass wir das Leben selbst sind, das Leben, der Frieden, die Freude, das Glück, die Liebe, das sind wir tatsächlich. Wir sind nicht diese separat geglaubte, gefühlte Instanz, wir sind kein getrenntes Individuum, wir sind nicht in Raum und Zeit geboren und somit können wir auch nicht sterben. In dieser Erkenntnis, wenn das wirklich gesehen wird, dann ist ganz klar, dass all das was hier ohne Ursache und Wirkung stattfindet, dass es tatsächlich kein Außen und Innen gibt; wie schon gesagt, es gibt auch keine Geburt und keinen Tod und keine Zeit und keinen Raum, und wenn man es ganz kurz definieren möchte, das, was wir sind: Wir sind der absolute Träumer, das, was immer konstant ist, das, was niemals vergeht, niemals gekommen ist und niemals gehen wird, der unsichtbare Teil von uns, und auch der wahrnehmbare, sichtbare, gefühlte, gehörte, der geschmeckte, der gerochene Teil ist unser Trauminhalt; das heißt „wir“ setzen uns aus diesem absoluten Träumer und den Traum selbst zusammen, und in diesem Wissen, wenn es wirklich ganz klar gesehen wird, dann sieht man, dass es hier im Trauminhalt keine handelnde Instanz gibt, es gibt keine Person, all das ist nicht nur eine Idee, ein Konzept, sondern es ist wirklich ein Gefühl, wir fühlen uns abgekapselt von der Umwelt, wir fühlen, dass hier ein Zentrum ist, dass hier Abspaltung ist, dass wir getrennt von dem existieren, was wir wahrnehmen, und das ist die erste Illusion, das heißt in Wirklichkeit gibt es keine Trennung, alles ist Fluid, alles ist aus einem Guss, und die zweite Illusion, die die dann dadurch durchschaut wird, ist, dass das, was wahrgenommen wird. und da redet Andreas vom Universum angefangen, vom Sternenhimmel, bis zu dieser Bühne hier, bis zu diesem Raum, nicht wirklich existent ist; das heißt, tatsächlich sitzen wir nicht hier in Freudenstadt, in diesem Raum, sondern es ist nichts anderes als der Trauminhalt, der bezeugt wird, das heißt, es ist nichts anderes als ein nächtlicher Traum. Das, was wir sind, das Leben selbst, der absolute Träumer verwirklicht sich als dieser scheinbare Raum, diese scheinbare Zeit, und eine gute Frage: Was bringt mir das alles, wenn das erkannt wird? Im Endeffekt geht es uns immer um den absoluten Frieden, der auch im Tiefschlaf da ist, und in diesem Wissen bewegt sich zwar das Schauspiel des Lebens, die Bühne bewegt sich weiter, aber gleichzeitig erfährst „du“ einen Frieden, der... nicht erklärt werden kann....#Mehr...# Es folgende Fragen, Antworten, Aussagen z.B.: Leben wir in einer Parallelwelt? Wir sind doch hier in diesem Körper um Erfahrungen zu machen? Mit Absicht kann ich mein Leben so leben wie ich es möchte? Es ist nichts da, keine getrennte Struktur, die einen freien Willen hat und wenn das wirklich klar gesehen wird, ist es die pure Akzeptanz, der pure Frieden...; die ultimative Therapie, weil es dich als erfahrene, geglaubte Person nicht gibt. Was bin ich dann? Wenn dir das Wort gefällt: Gott, Bewusstsein…, Quelle; es gibt nicht Gott und dich, weil dann wären es ja wieder zwei; in Andreas Sicht sieht man, dass es nichts Zweites gibt, es gibt das Eine, ohne ein Zweites; Problematik mit der Sprache einfach, dass man nicht hundertprozentig richtig darauf hinweisen kann; wir sind unsterblich, weil wir nicht mal geboren sind, wir sind das Ungeborene; die Wahrheit muss radikal einfach sein; die Krux an der Geschichte ist halt, dass niemand da ist, der aktiv loslassen kann, wenn ist es das Leben selbst, was deine Geschichte loslässt; auch Gott selber, kann nicht wollen, was er möchte, es ist eine vollkommene Pattstellung. Gott verwirklicht sich, sprudelt aus sich heraus, aus der Quelle, ohne zu wissen oder zu wollen, was es sprudelt, und in der Raum- und Zeit-Ebene gibt es sowieso niemanden, der das, was erzeugt wird, verändern könnte; das ist der pure Frieden, da siehst du, dass im scheinbaren Fließen eine totale Unbewegtheit herrscht, es ist keine Bewegung drinnen, das ist der Hinweis, dass niemals etwas passiert. Also ist alles und nichts gleichzeitig? Genau. Sobald „du“ siehst, dass sich hier in der Bewegung in Wirklichkeit nichts verändert, dann gibt es dich als getrennte Instanz nicht mehr, und wie gesagt, die getrennte Instanz, die gibt es ja nicht wirklich. Das Ego ist in Wirklichkeit die Wurzel des Problems, weil aufgrund des Egos wird geglaubt, dass du geboren bist, dass es dich als handelnde Person, als handelndes Individuum in Zeit und Raum gibt, dass ist in Wirklichkeit die einzige Krankheit, die es gibt; sobald du glaubst du bist in Zeit und Raum geboren beginnt die ganze Sch...; dann glaubst du, du hast eine Aufgabe zu bewältigen hier, du kannst etwas gut tun, du kannst etwas schlecht machen, etwas zu leisten, irgendwelche Ziele zu haben, irgendetwas erfüllen, Versagensängste, Gefühl von Stolz, allein in diesen Worten sieht man, das hier niemals Frieden stattfinden kann, die Person kann jemals Frieden erfahren, niemals, und wenn, dann nur temporär; und Frieden ist dort, wo niemand mehr ist; dort ist der Frieden, dort ist die Liebe, dort ist Glück, und das bist du wirklich, das ist dein wahres zu Hause, das ist das, was im Tiefschlaf da ist, die Uressenz, sozusagen…; gibt Andreas Seminare? Seminare gibt er nicht, weil er tatsächlich nichts zu lehren hat…, und noch weitere Fragen und Antworten mit Andreas Nothing, vielen Dank.

Andreas: Du, ohne Anfang und Ende – das, worin alles erscheint

Dieses Live-Interview mit Andreas ist von Juni 2020, Fragen von Yvonne, Devasetu und Teilnehmern.

 

Video ansehen                  Als MP3 Audio

 

Das Video auf telegram: t.me/s/freemea/38

Der Mensch braucht einen „Frame“, eine Rahmenerzählung..., ist es bei Andreas auch so? Das, worüber Andreas spricht, ist genau die 180°-Drehung, immer wieder die Frage, wer fühlt hier Sicherheiten, wer erfährt das, wer braucht so eine Art Rahmen...? In der Erkenntnis, dass du das nicht wirklich bist, wofür du dich hältst, – sondern du bist das Leben selbst, und in dem Leben geschehen diese ununterbrochenen unendlichen Bewegungen, dann gibt es keine Probleme mehr, weil das ja das Leben selbst ist; du bist all die Fragmente ebenfalls, du bist das, was das wahrnimmt und die Fragmente; es gibt nur die eine Essenz, die du bist; ...bei Andreas ist das scheinbare Ich weggefallen, getrennt sein, dieses Gefühl von getrennt sein ist weggefallen, und somit erkennst du, dass du der jetzige Moment bist, du bist das, was den jetzigen Moment wahrnimmt, und du bist der jetzige Moment und darin erscheint der scheinbare Körper; einen Zeitpunkt kann Andreas nicht einmal sagen…, irgendwo zwischen 2015 und 2016, dieses Zeitgefühl ist tatsächlich vollkommen weg; war ein Wundern darüber? Es ist das Normalste, was es ist, weil, es ist ja du, es ist deine wahre Natur, also es muss absolut nicht spektakulär ablaufen, es ist ein Shift ein, schleichender Übergang und du erkennst: „Hey, es ist niemals etwas passiert“, das bist DU ohne Anfang und Ende und darin erscheint all das, worüber gesprochen wird, gehört wird, die ganzen Bewegungen sich ausleben; es gibt sozusagen die eine Energie, die wir sind. Nichts tun und die Person löst sich auf, kann man für dieses Nichtstun-Können etwas tun? Das ist auch schon wieder eine Geschichte; bei Andreas findet eher eine Beschreibung statt als eine Verschreibung; wenn Andreas eine Verschreibung abgeben würde, dann würde es wieder bedeuten, du bist noch nicht dort, wo ich angekommen bin; in dem Wissen, das es nur die Einheit, die Ganzheit gibt, gibt es in Wirklichkeit nichts zu unterrichten, gibt es keinen Teaching, nichts zu belehren, aber natürlich kommen bei Andreas auch oft Sätze: Sobald du quasi ein Objekt anfokussierst, konzentrierst, dann wirst du merken, dass der Denkapparat, dass der Verstand ruhiger wird...; wenn Selbsterkenntnis passiert, passiert es ohne Ursache ohne Kausalität...; warum gibt es das nicht? Weil ja jegliches Tun, jegliche Technik hier in Raum und Zeit stattfindet und das, was passiert, wenn Selbsterkenntnis da ist, dass es dann sozusagen einen Shift gibt, das erkannt wird, dass du das bist, worin Raum und Zeit stattfindet; egal was in Raum und Zeit getan wird, es hat auf das keinen Einfluss, was außerhalb von Raum und Zeit ist. Es gibt keine Instanz, die irgendetwas tun oder nicht tun kann, es gibt nur das Leben, und das Leben lebt sich, wie es sich lebt, es quillt aus sich selbst heraus, es lebt aus sich selbst heraus und im Grunde steht es auch; auf der Leinwand bewegt sich der gesamte Film und die Leinwand selber ist davon vollkommen unberührt und bewegt sich keinen Millimeter; ...die Essenz, die du bist, die tut so als gäbe es Bewegung, tut so als gäbe es Raum, tut so als gäbe es Zeit, tut so als gäbe es z. B. Yvonne in Raum und Zeit, die irgendeine Aufgabe, irgendein Ziel, irgendetwas zu erledigen hätte oder etwas zu lassen hätte; es ist alles die eine Essenz, die sich als das spielt und die sich als das formt; irgendwann fällt es weg, die Vorstellung davon tun zu müssen, zu sollen...#Mehr...# – es kann wegfallen, es kann auch nicht wegfallen; wenn es wegfällt hat niemand dadurch einen Vorteil und wenn es nicht wegfällt hat niemand dadurch einen Nachteil, weil tatsächlich niemals irgendwer da war, außer das Leben selbst, es gibt nur das Leben, es gibt nur Bewusstsein, es gibt nur dich, du kannst es formulieren, wie du es möchtest, es gibt nur Gott, das Eine ohne ein Zweites; es gibt nichts Zweite,s und somit gibt es für niemanden einen Vorteil oder ein Nachteil, und es ist alles perfekt, in sich perfekt egal was passiert, egal wie schreckliche Bilder wir sehen im Fernsehen; in der Erkenntnis, was du bist, ist das ein weiteres Stück Fragment, was wahrgenommen wird, und kann nicht anders sein; hat Andreas jetzt irgendwie einen Rundumblick oder ist es jetzt irgendwie anders? Andreas ist genauso etwas Dummes wie das Handy, was neben ihm liegt, es ist nichts anderes als Bilder, ein statisches oder ein bewegtes Bild für niemanden, also die Erkenntnis hat nicht Andreas, sondern wenn du so möchtest, das Leben erkennt sich selbst, und erkennt, dass das Leben keinen Anfang und keine Ende hat, nicht geboren wird und nicht sterben wird, dass es das Leben schon immer gegeben hat, und hier alles absolut perfekt abläuft, egal wie sich das innerhalb des Lebens präsentiert...; natürlich kann ab und zu wieder Identifikation hochkommen, dann wird halt kurz sich mit etwas identifiziert und dann geht die Identifikation wieder weg, die Frage ist, wen kümmert es? Wen kümmert es, ob De-Identifikation da ist oder Identifikation? Es ist niemals irgendwer da, der dadurch einen Benefit oder einen Nachteil hat, das ist die Message, wenn man überhaupt eine Message haben kann; wir alle glauben, dass wir als getrenntes Individuum irgendwo ankommen können, irgendein Ziel verfolgen müssen, irgendwohin kommen, wo es uns besser geht; tatsächlich trittst auch du als gefühlte Person immer auf der Stelle, du bist immer im Hamsterrad, du bewegst dich keinen Millimeter weiter weil – du bist jetzt schon angekommen, egal wo du hingehst, du bist schon dort, wo du hingehen wirst, es gibt nur die eine Essenz…, und nach weiteres Interview mit Andreas und Teilnehmern, herzlichen Dank.

Andreas: Es gibt nur die eine Energie

Interview mit Andreas von Mai 2020, Fragen von Yvonne und Devasetu.

 

 

Video ansehen                  Als MP3 Audio

 

Auf Telegram ansehen: https://t.me/freemea/25

Das, was wir alle sind, das Leben selber, wenn du so möchtest, ist unendliche Stille, unendliche Leere, unendlicher Friede; Andreas nimmt das natürlich nicht wahr, weil Andreas schon etwas Wahrgenommenes ist, das heißt ein Fragment von ihm selbst, man kann es natürlich nicht beschreiben; das Menschsein ist Teil dieses Ganzen? Menschsein ist nichts anderes, als das, was du bist, was sich als sogenannter Mensch formt, das heißt es gibt so wie wir das alle annehmen, diesen Menschen mit Fleisch und Blut, der geboren wird und irgendwann sterben wird, das gibt es nicht, das ist schon Teil der Illusion, das heißt, es gibt nichts anderes als Bewusstsein; das, was du bist, sich kontrahiert und so tut als wäre es eine Person hier und getrennt von der Umwelt; es ist und bleibt aber nichts anderes als diese eine Energie, die sich so spielt, als Menschsein oder als Person. Das, was innerhalb von Raum und Zeit stattfindet, obwohl es ja nicht einmal Raum und Zeit gibt, selbst das ist schon Illusion – alles, was in Raum und Zeit stattfindet, ist ein Traumgeschehen innerhalb von dir; die beste Metapher ist der nächtliche Traum; die eine Energie; die sich als nächtlicher Traum ausgibt; Erwachen oder Erleuchtung bedeutet der totale Verlust der Person, das heißt, du erkennst, was du tatsächlich bist, und dann gibt es keinen Unterschied mehr zwischen den nächtlichen Traum und den Tagtraum; es ist, wenn du so möchtest, ein Traum, der wahrgenommen wird, und bei Andreas gibt es keinen eigenständigen, unabhängigen Menschen, auch das ist wiederum das Bewusstsein, das, was wir sind; eine substanzlose Substanz, es gibt keine Materie...; das heißt, wenn Andreas einen Gegenstand sieht, ein Objekt, sieht er gleichzeitig die Leere, die so tut als wäre sie Materie, und was hat man von dem ganzen, wenn das wirklich gesehen wird? Du erkennst, was du nicht bist, du erkennst, dass du nicht hier ein abgespaltenes Subjekt bist, getrennt von der Umwelt, und wenn man so möchte, das Resultat ist dann dieser unendliche Friede, das unendliche Glück, die unendliche Liebe, die nur dann tatsächlich vorhanden ist, weil es keine Abhängigkeit nach außen mehr gibt, das heißt, der Schlüssel von all dem, was wir so sehnlich suchen, liegt tatsächlich in uns und nur in uns....#Mehr...# Alles, was hier gesagt wird, alles, was jemals irgendjemand gesagt hat, ist in Wirklichkeit Bullshit, weil du mit Sprache niemals das richtig erklären kannst; es gibt natürlich keine Örtlichkeit, es gibt nicht in uns, oder jenseits oder vor oder danach, aber das ist eben die Schwachstelle der Sprache, weil Sprache selber schon in Raum und Zeit stattfindet, und wie soll etwas, was in Raum und Zeit hundertprozentig richtig erklären, was nicht in Raum und Zeit erfahren wird? Die Figur Andreas verhält sich genauso, als wenn die Erkenntnis nicht da wäre, das einzige, was tatsächlich schon erkannt wird, das gewisse scheinbare Gefühlszustände wie Stolz, Neid, Schuldzuweisungen, Schuld, all das ist bei Andreas weggefallen, das erkennt das scheinbare Außen sehr wohl, dass sich bei Andreas etwas verändert hat; morgens wird keiner mehr mit wach, das Denken ist in einen natürlichen Rhythmus gefallen, Denken wird nur benutzt, wenn es auch wirklich sinnvoll ist; es gibt bei Andreas keinen Denker mehr und somit keinen Handelnden, und da ist die Erkenntnis, es gibt keinen freien Willen, somit war Andreas für nichts verantwortlich, hat natürlich keine Stolzgefühle, keine Schuldgefühle, kann mir auch keine Schuld mehr geben, weil ich auch nichts mache, fiktive Angst ist vorbei, weil das Denken zu einem hohen Prozentsatz aufgehört hat. Ja und gleichzeitig wird die Welt als nicht existent wahrgenommen, das bedeutet die Welt ist nicht gut und nicht schlecht, sie ist tatsächlich nicht existent. Aus der persönlichen Sicht sieht es aus wie die absolute Entschuldigung und Dissoziation; es gibt nur die eine Energie, wenn das ganz klar gesehen wird, dann gibt es in Wirklichkeit keine Vergebung, keine Entschuldigung, es gibt keine Ziele, es gibt keine Wünsche; wie bei einer Schneekugel, egal wie sie geschüttelt wird, es tut nur so, als würde sich alles verändern, aber es verändert sich nie irgendetwas. Es gibt nur dich, und deswegen bist du unzerstörbar, du bist die Vollkommenheit selbst. Wie ist es scheinbar dazu gekommen bei Andreas, dass es sich aufgelöst hat? Was versteht Andreas unter Selbsterforschung? Selbsterkenntnis, es gibt tatsächlich keine Kausalität, es kann passieren beim Zähneputzen, es kann passieren, wenn man am WC sitzt, es kann passieren, wenn man 40 Jahre meditiert, es kann passieren, wenn man irgendeinem Objekt reine Aufmerksamkeit schenkt, kann auch niemals passieren in diesem Leben..., das heißt, es gibt hier keinen roten Faden, es gibt keine Kausalität. Warum gibt es keine Kausalität? Selbsterkenntnis oder zur scheinbaren Therapie gegangen wird, es ist ein unpersönlicher Ablauf, niemand ist hier, der irgendetwas bestimmen kann…; die eine Energie immer, die eine Energie bleibt, ob du dich als Person erfährst oder nicht mehr als Person, es ist ihr vollkommen egal; es gibt nur scheinbare Veränderungen und darin liegt wieder der totale Frieden, es passieren Handlungen aber ohne einen Handelnden...; Lebenspläne, Lebenswünsche, Ziele, all das ist bei Andreas weggefallen; welche Ziele sollst du haben, wenn du schon am Ziel angelangt bist. Andreas liebt es, über Nonduality zu sprechen, bietet Dienste diesbezüglich an, online und vor Ort…, und noch weiteres Interview mit Andreas u. a. mit Fragen zum Determinismus, absoluten Sehen, Gefühle fühlen und ist alles Liebe? Vielen Dank.

Sharing Nonduality, Andreas: Seinsfühlung, ein Gefühl von Einheit, das ist Liebe, lebendige Vibration

Zur WebseiteSharing Nonduality-Treffen in Brixen, Mai 2019, Spontan-Interview mit Andreas. Fragen von Devasetu. Mit Malou, Helen, Andreas, Steffen Lohrer, Daniel Stötter, Marialma, Rama, Tina und Mario Hirt (v. l. n. r.), am Didgeridoo: Yashu Böhm.

 

Video ansehen                  Als MP3 Audio

 

Andreas hat als Thema „Ist Sein oder Bewusstsein in Worten auszudrücken?“ Ja und nein,... auf dieses Absolute kann man bestenfalls hinweisen, deuten. Z. B. das ist, worin alles erscheint, die Konstante ist, du bist das, was keinen Tod und keine Geburt kennt, einfach das Mysterium schlechthin, das Auge Gottes kann sich selbst nicht sehen, es verwirklicht sich dann in diesem unpersönlichen Gewahrsein, Ich bin, wo die Erscheinungswelt hier stattfindet, es einen Wahrnehmenden gibt, das Wahrnehmen und auch das Wahrgenommene. Bei Andreas gibt es eine Seinsfühlung, Gefühl von Einheit, die Liebe, Vibration kann gefühlt werden; es ist in Wirklichkeit nicht das, was du bist, schon auf der relativen Ebene, Objekthaftes. Gibt es eine Trennung zwischen diesen Ebenen? In der Natur dasselbe; es verwirklicht sich in diesem Ich bin; die Erkenntnis von Nonduality; alles, was erscheint, ist einfach unpersönlich; Menschsein ist für Andreas schon Illusion; Andreas‘ Form hat keinen Inhalt, nichts anderes als der Fußboden, die Blume ...; sieht diesen Tagesablauf genauso wie den nächtlichen Traum. Alles ist eine Wahrnehmung ohne Substanz, die Wahrnehmungen gehen von dem aus, was Andreas ist, der Fokus ist das, worin alles erscheint, was das ist, ist das Unbeschreibliche: Sein, Quelle, Absolutes, Totalität, Gott, du kannst dazu auch Pumuckl sagen oder Unterwäsche; es gibt dieses klassische Beispiel der Leinwand... Jeder, der sagt, er kennt sich..., davon spricht Andreas nicht, es ist das größte Mysterium, man kann sich selbst nicht kennen; Nichts, schon falsch. Sein Körper näher als andere? Es gibt nicht seinen Körper, der Körper ist der jetzige Moment, der aus dieser Perspektive hier erscheint; in Erscheinung der Raum, der scheinbare Raum schon Illusion; was ist keine Illusion? Das, was du bist; es braucht kein Erkennen, es braucht überhaupt nichts; es passiert das, was passiert; was ist der absolute Träumer? ...wenn eine gemalte Figur den Maler erklären möchte; du bist nicht der Körper, aber deine Fürsorge gilt an erster Stelle deinen eigenen Körper? In Andreas‘ Wahrnehmung gibt es nicht seinen Körper; dieser Traum verhält oder spielt sich genauso, wie er sich spielt; nach außen könnte es so wirken, als ob diese Form nach persönlichen Vorteilen handelt; aus Andreas‘ Perspektive passieren einfach Handlungen. Wer entscheidet, was ein persönlicher Vorteil ist und was nicht? Es entscheidet niemand; diese Aussage kommt einfach aus dem „was wir sind“, aus dem Absoluten; das ist Liebe; das ist Liebe, wenn ich keine Liebe brauche, um vollständig zu sein. Dankbarkeit kommt vor; Dankbarkeit erscheint. Mit dem Relativen ist keine Identifikation mehr vorhanden; Andreas sagt extra Form, … für Andreas ist es kein Körper; für ihn gibt es nur das, was jetzt gerade erscheint; er ist nicht etwas, was erscheint, ist etwas, eine Wahrnehmung; nicht etwas, eine Illusion, alles substanzlos, wie ein Hologramm. In den Einzel-Sessions sagt Andreas dann irgendwas anderes noch? Ist es nicht, wie jemanden in ein schwarzes Loch schmeißen? Es gibt für Andreas keine anderen; es ist kein schwarzes Loch...; Selbstgespräch; ist es immer passend und hilfreich für die Leute, kann es vielleicht auch zu viel sein? Dieses, was in den anderen, das Leben, was auch in der spielt, könnte traumatisiert sein; was du wirklich bist, kann nicht traumatisiert sein, es kennt keine Geburt und keinen Tod;...#Mehr...# wenn Therapie gespielt wird, ist es vollkommen in Ordnung, jeder Moment ist perfekt so, wie er ist, aber das, was du bist, der Leinwand ist es egal, ob ein Thriller, Erotikfilm, Komödie, Drama gespielt wird, sie wird davon nicht berührt sein, wie ein nächtlicher Traum; Gott erfährt sich so, wie er sich erfahren möchte, in sieben Milliarden Geschichten; Gott hört sich so persönlich an; das Absolute. Spontan-Interview Ende, es folgt ein Austausch dazu in der Gesamtrunde. Vielen Dank.

Sharing Nonduality: Freude, warm ums Herz

Sharing Nonduality, Mai 2019, die Begrüßungs- und Vorstelleungsrunde mit (v.l.n.r.): Malou, Helen, Daniel Stötter, Andreas, Steffen Lohrer, Gopal, Marialma, Rama, Tina und Mario Hirt.  Zum VideoZum Video...

Andreas: Wenn sich der Fokus über den ichbehafteten Traum hinaus ausweitet

Dieses Interview mit Andreas fand nach Zur WebseiteSharing Nonduality im Mai 2019 in Brixen statt. Fragen von Devasetu, Yashu, Walter, Malou, Ilka, Hildegard, Fox, Andreas und Rosa.

 

Video ansehen

 

Macht es einen Unterschied vor Ort interviewt zu werden?; den Raum gibt es für Andreas nicht; macht es einen Unterschied, ob er Tee oder Kaffee möchte?; kommt aus Wien; Kaffee; die Wahrnehmung verändert sich schon, wenn dieses scheinbare Ichgefühl wegfällt, dann wird klar, dass ich in der Erscheinung der jetzige Moment bin; Ichgefühl eine Illusion, wie alles andere auch; die Wahrnehmungen gehen vom Bewusstsein aus, dass, was ich wirklich bin; sieht es auf mehreren Ebenen; die Erkenntnis, dass im Körper nichts drinnen ist; vergleicht es mit einem nächtlichen Traum; Erscheinungen, substanzlos sind; es erscheint in dem Absoluten, unbegrenzt, unbeschreibbar; warum reden wir da drüber?; das Leben möchte sich so jetzt ausdrücken; das Leben ist das, was du bist, das Absolute, was unbeschreiblich ist, kann auch das Auge Gottes dazu sagen, die Urquelle..; egal was hier gesprochen oder wahrgenommen wird, es ist das Absolute; auch auf der praktischen Ebene; muss es überhaupt irgendwoher kommen?; egal, was erscheint, kommt aus dem, was man wirklich ist, es gibt nur Das; das, was du bist, ist unbeschreibbar; dieses Absolute verwirklicht sich in diese Verwirklichung; diese Wahrnehmenden, das Wahrnehmen und das Wahrgenommene und das ist wie ein Hologramm zu sehen; erfindet Andreas sich selber als substanzlos?; ist es immer bewusst, was Andreas ist?; im Tiefschlaf bleibt die einzige Wahrheit über; hier kann sich das Auge Gottes selbst nicht sehen; keine Wahrnehmung; das, was man wirklich ist und alles, was in der Erscheinungswelt erscheint, das bist du dann sekundär; das Subjekt, das Absolute in der Erscheinung; wie geht es Andreas gerade?; in Andreas Wahrnehmung gibt es keinen Menschen; wie definiert man einen Menschen?; es gibt nur das, was beobachtet wird, in dem Moment; in Wirklichkeit geht es um nichts, es geht auch nicht darum, die Gedanken anzuhalten; was Andreas unter „Ichauflösung“ versteht, wenn dieses kontrahierende Gefühl, das da drin wer ist, sich auflöst; Wegfall gefühltes Zentrum / Ich; Sinn vergibt ein scheinbares Ich; keine Ursache und Wirkung; Erscheinungen können sich nie berühren oder beeinflussen; Devasetu würde es als Meisterqualität sehen, dass sich durch die Resonanz zu Andreas der Raum weitet; Andreas: Hat mit mir überhaupt nichts zu tun; es wird klar gesehen, das alles nur gespielt wird; macht es einen Unterschied, ob geträumt wird ichhaft zu sein oder ob sich der Fokus weitet?; du bist und bleibst das in jedem Umstand; wenn man Andreas über Nondualität fragt, kommen Antworten raus, wenn man ihn über sein neues Auto fragt, dann kann er über das neue Auto erzählen; keine Vorliebe, ob er so oder so spricht; die Individualität geht nicht verloren; Vorlieben; Entscheidungen ohne Entscheider; es gibt keinen Zufall, es gibt nur die Story, so wie es das Absolute kreiert; sieht es wie ein Videoschnittprogramm mit mehreren Ebenen; keine Ursache und Wirkung; wo kennt Andreas sich aus?; Körpertherapie, Hauptberuf. Computer, sportliche Figur; lebt in einer Beziehung; das, was passiert; wird erkannt, dass er das alles ist; die scheinbare Beziehung; findet alles in ihm statt; eine weitere Illusion, dass es ein Raum ist; 2D; Subjekt und Objekt in der Leinwand verschmolzen; auf der relativen Ebene, vor ca. 2J ist „das Wissen“ gekommen bei Andreas; er hat das Wissen gar nicht; kann er sich an das „Vorher“ erinnern?; komplett ist es nicht weg, aber es wird klar gesehen, dass es eigentlich nie stattgefunden hat; dass es die Vergangenheit nicht gibt, alles jetzt stattfindet; Erinnerung, hier und jetzt; ein Kinderfoto passiert jetzt; das Früher gibt es nicht, Foto ansehen und das Gefühl dazu findet jetzt statt;...#Mehr...# gibt es materiellen Besitz von früher?; eigentlich alles für Andreas austauschbar; Dach über dem Kopf, Job; Geld für das Haus, Grundbedürfnisse, das bleibt, ja; Wünsche gibt es schon auch; sehr wenig geworden, weil erkannt wird, dass er die Vollkommenheit ist; es überwiegt diese innere Stille, der innere Frieden; Sehnsucht empfindet er noch; Sehnsucht, gerne duschen würde; Liebe zu einem Menschen?; Liebe, Zuneigung geschieht zu einer scheinbar anderen Form, auch Abneigung; in ihm; wird durch niemanden gemacht; wenn gestritten wird, gibt es den jetzigen Moment; das, was du in der Erscheinung bist; Streit, Wut, du bist das; ohne ein Zweites; ein Problem wird es, wenn es auf ein Zentrum bezogen wird; in Andreas Wahrnehmung gibt es kein Innen und Außen; Sehen, hören, sprechen passiert..; vor 2 Jahren es sich verändert hat, es wie ein kompletter Reset war? Vergangenheit; alles immer nur im Jetzt; tut sich schwer bei der Frage: Wie geht es dir?; es wird klar gesehen, dass es die Vergangenheit nicht gegeben hat; hat Andreas das Wegfallen der Ich-Qualität als ein Sterben, einen plötzlichen, schmerzhaften Perspektivwechsel betrachtet?; eher als unspektakulärer schleichender Prozess; natürlich ist mehr Weite als dieses gefühlte kontrahierte Zentrum, ansonsten ist es sehr unspektakulär; es ist sehr wohl noch ein Gefühl und alles da; dieses sinnliche Erfahren ist es weniger geworden?; der Filter fällt weg, dieses Fühlen ist einfach viel stärker da; Identifikation, keine Identifikation, das klassische Rein-, Rausspiel kennt Andreas auch; auf der relativen Ebene war es pure Verzweiflung für Andreas; wie hat es sich weiterentwickelt?; irgendwann gesehen wurde, dass er das ist, worin der jetzige Moment erscheint; keine Ursache und Wirkung, einfach eine Story, die sich so spielt; wenn das innere Ich wegfällt, ist ein Frieden da, eine Akzeptanz da dem Lebensverlauf gegenüber; Gefühl von Vollkommenheit, Seinsgefühl, Einheitsgefühl, das hat natürlich diese Süße; ist es nicht ein bisschen tricky darüber zu sprechen?; all das, was hier gesprochen wird, ist auch nicht die Wahrheit; über die relative Ebene kommst du nie zu Wahrheit in das Absolute, das ist alles ein Konzept, ein Umschreiben, was du wirklich bist; ist es ein Wunder, wer mit wem in Resonanz ist, „der Funke überspringt“?; alles ein großes Mysterium und ein Wunder; alles, was beschrieben werden kann, ist eine Wahrnehmung, schon eine Illusion; ..das Bewusstsein engelt, tischelt, menschelt, ängstelt es ist kein Unterschied; passiert bei Andreas Benennung?; manchmal; gerade beim Autofahren ist es stark bei Andreas wahrnehmbar, dass die wahre Natur, das, was man ist, sich keinen Millimeter bewegt; diese Veränderungen, Perspektiven Änderungen in ihm stattfindet; die Leinwand bewegt sich keinen Millimeter; der Film verändert sich; Andreas ist kein Vegetarier; Mitgefühl ist sehr wohl da; was passiert, wenn Andreas alleine spazieren geht oder im Raum sitzt?; primär ist er das, was nicht beschreibbar ist, verwirklicht sich als dieser Moment; die praktischen Gedanken sind sehr wohl da; Gedanken in einen natürlichen Rhythmus fallen; was war die Motivation 600 km zu fahren, um sich so lästigen Fragen zu stellen?; auf der relativen Ebene Interesse, er hat es jahrelang verfolgt im Internet; auf der absoluten Ebene, es ist einfach so passiert; vom Gefühl her ist die Form immer da, aber sie ist ihm nicht näher als der Sessel; es ist nicht immer Sympathie da, aber gleichzeitig wird gesehen, dass er trotzdem das ist; in dieser unpersönliche Anwesenheit, Gewahrsein kommt alles vor, auch dieses scheinbaren Menschen vor, es gibt aber keinen Beweis, dass es dieses unpersönliche Gewahrsein auch in einer anderen Form drinnen gibt; Solipsismus; diese gefühlte Anwesenheit kannst du nur aus einer Perspektive wahrnehmen; was ist anwesend?; das du bist, das Gefühl von Existenz; Seinsgefühl; wie hat sich in seine Arbeit nebenberuflich als Körpertherapeut verändert?; es wird klar gesehen, dass es niemand macht; rein von außen betrachtet verändert sich überhaupt nichts; dieses Seinsgefühl ist da und gleichzeitig dieser Frieden; nimmt er jetzt mehr wahr im Menschen?; erleben die Klienten ihn jetzt anders?; von außen gesehen sieht man überhaupt keinen Unterschied; ist das Absolute ein Wesen, hat es Eigenschaften wie Intelligenz und Liebe?; wenn er sagt, es ist charakter- und eigenschaftslos ist es schon nicht treffend; ..die Tendenz geht immer in Richtung Einheit; Systeme schaffen, ..Job, Familie, Land.., so wie es sich spielt und das ist perfekt so; aber das alles kommt wieder aus einem Gefühl der Trennung; ob das Ichgefühl da ist oder nicht, es wird sowieso vom Absoluten gespielt; kein Individuum da ist, das irgendwas machen kann; diese Seinsfühlung, die man wirklich fühlen kann, nimmt Andreas als ein energetisches Phänomen wahr, als Vollkommenheit; diese Vollkommenheit kann durchdrungen werden mit was auch immer; egal, wie sich die Form ausdrückt, aussieht, kann man keinen Rückschluss drauf ziehen, ob es erkannt wird oder nicht; spürt Andreas diese Freude, diese Lebendigkeit?; er ist all das, was im Moment erscheint; Erwartungslosigkeit; der Zustand, der sich zeigt kein Problem mehr darstellt; primär ist er das Absolute, was unbeschreiblich ist; ist da eine permanente Freude das zu sein, was du bist?; dieses Seinsgefühl ist schon dieser innere Frieden; alles, was wahrgenommen werden kann, ist Andreas in der Erscheinung; es wird gesehen, dass es keinen Tod gibt, jede Nacht im Tiefschlaf ist diese relative Anwesenheit nicht mehr da; der Tod; in Andreas Wahrnehmung ein Unterschied zwischen einem Menschen und einem Regenwurm z. B.; alles aus der Substanz, aus der auch diese Form entsteht; alles Energie; im Gegensatz zu früher gibt es bei Andreas keine Warumfragen mehr, sondern eine intuitive Erkenntnis, dass es einfach darum ist; Gefühle; z. B. der Stolz, Neid, Eifersucht ist weggefallen; im Großen und Ganzen nur praktische Gedanken da; dieser innere Friede überwiegt; ..man den Shift nicht machen kann; Andreas sieht es als abgedrehten Film für niemanden; alles findet in dem unendlichen Moment statt; determiniert; im Erkennen dieser Hilflosigkeit, dass niemand etwas machen kann, genau da liegt der innere Frieden drinnen; es gibt bei Andreas keine Botschaft und sieht sich auch nicht als Lehrer; es wird einfach über Nondualität gesprochen, über das, was man ist; vielleicht ist das die Botschaft, dass alles aus dem Sein kommt und aus Sein besteht; Regeln, sich benehmen…, es wird einfach das gespielt, was gespielt wird; von außen wieder betrachtet merkt man keinen Unterschied; es passiert das, was für das Absolute stimmig ist; unvorhersehbar; alles kommt aus dem, was du bist; du bist absolute Träumer dieses Traumes hier, aber es ist etwas Unpersönliches; auf der Zeitebene hat Andreas sich 10 Jahre lang mit dem Thema Erleuchtung beschäftigt; eine Story, die so abläuft; rückblickend wird erkannt, das es alles nur Bewusstsein ist; diese innere Akzeptanz, dieser Frieden ist dann automatisch da, wenn erkannt wird, dass es niemanden gibt, der etwas machen kann; entweder es passiert oder nicht; du bist immer das, was jetzt da ist, was ist; es gibt nichts mehr, nichts drüber hinaus; alles, was nicht wahrnehmbar ist, nicht existiert; es gibt das Beobachtete nur, wenn es einen Beobachter gibt; hat sich jahrelang mit „Realitätsgestaltung“ beschäftigt, es ist alles weggefallen; ob jetzt eine Uhr herzaubern kann oder nicht, macht mich in meiner Natur nicht mehr oder weniger in der Qualität; wie viel wird bei Andreas wahrgenommen an Emotionen?; dieser innere Frieden wird mit einer Emotion befüllt; kommt es nicht so häufig vor?; natürlich; er ist die Emotion; kommt und geht auch wieder; körperlicher Schmerz; es wird ganz klar gesehen aus Andreas Perspektive, dass es keinen Tod gibt; gar niemand da ist, der jetzt lebt; Bewusstsein nimmt sich selbst wahr; gibt es ja auch nicht im Tiefschlaf; ..er lebt nicht, er ist das Leben; Andreas nimmt die scheinbaren Reaktionen bei dem scheinbaren anderen wahr; da spielt sich der Andreas so, dass er da sehr sensibel ist. Vielen Dank.

Als MP3 Audio                                                Video über YouTube ansehen

Andreas: Einheit, die sich als Vielfalt spielt

Dieses Interview mit Andreas ist von März 2019, Fragen von Devasetu.

 

Jeder Weg ist Aufschub?; der Glaube Mensch zu sein ist schon mal Illusion; das, was man wirklich ist, ist Bewusstsein, Sein; der Mensch an sich eine Erscheinung im unendlichen Moment; was heißt Erscheinung?; phänomenal, wahrnehmbar, substanzlos, „nur“ Bewusstsein, für Andreas kein Unterschied zwischen dem nächtlichen Traum und dem Traum am Tag..; heißt es darum erwachen?; eher ein Durchschauen...

Nach Erwachen ist keiner mehr da, der erwacht ist?; erwachen oder den Traum zu durchschauen sind für Andreas zwei Punkte, die man klar sieht, alles nur aus einer Substanz entsteht und besteht das Sein, Bewusstsein, niemand da ist und dass es nichts Persönliches gibt; diese Individualität ist nur eine Geschichte; dieses scheinbare Individualität entsteht nur im Ich-Bin, im unpersönlichen Gewahrsein; es gibt doch auf der absoluten Ebene unterschiedliche Menschen?; es gibt keine Menschen; es gibt nur Erscheinungen die Menschen genannt werden; 7 Milliarden unterschiedliche Ich-Bins, was wiederum das Sein ist..; es erscheint Andreas und die Charaktereigenschaften; da gibt es Erscheinungen, denen ist es anscheinend hilfreich, das Gefühl zu haben auf dem Weg zu sein?; das Sein, der Urgrund sich in 7 Milliarden Geschichten spielt, ..so wie sich Gott, Bewusstsein, die Einheit selbst erfahren möchte; welche Thematik spielt sich bei Andreas ab?; interessiert sich für Nondualität, Satsangs, Körpertherapie, immer interessiert etwas in der Natur zu machen; bietet in Wien „Gespräche“ und auch „Zusammen Sein“ an; im Mai ist Andreas bei Sharing Nonduality dabei; es in Wirklichkeit keine Ursache und keine Wirkung geben kann; zwei Ich-Bins können sich nicht gegenseitig beeinflussen; es passiert das, was passieren soll; passieren wird; wie kann man das wahrnehmen, das keine Substanz hat?; wie im nächtlichen Traum; die Wahrnehmung passiert ganz automatisch, ohne dass wer da ist, ohne Bemühen, ohne Absicht; ..alles ein Konzept, dass es versucht irgendwie zu erklären; warum muss man es überhaupt erklären?; man muss gar nicht; es ist einfach das, was zwischen Andreas und Devasetu passiert, dieses scheinbare Interview; es passiert in Wirklichkeit auch gar nichts; es muss nicht, aber es muss auch nichts nicht; was passiert in Andreas „Gesprächen“?; es kommen Menschen, sie möchten über Nondualität, Erwachen, Erleuchtung, diese ganze Thematik sprechen; geht Andreas auf die anscheinend persönlichen Geschichten ein?; natürlich; Andreas Dienstleistung ist diese, er einfach nur auf Nondualität hinweist und auf die Wahrnehmungsveränderung, die sich einstellt, sobald sich dieses scheinbare Ichgefühl auflöst; wo drin besteht diese Veränderung?; Andreas zählt es auf…, somit werden einfach die Lebensressourcen viel besser gebündelt; Lebensenergie; die Wahrnehmung ist Richtung Frieden, Akzeptanz und die ängstlichen Gefühle sind vermindert, bzw. diese hypothetischen Ängste sind gar nicht mehr da; es gibt für Andreas kein Innen und kein Außen, aber es ist einfach nur Frieden hier, egal was sich im scheinbaren Äußeren abspielt und erklärt warum; Beziehungsstress kennt Andreas nicht mehr?; ..das Zentrum, dieses Ichgefühl nicht mehr vorhanden ist; z.B. Schuldzuweisung kann nicht mehr haften;.. es poppt kurz auf, kann nicht mehr haften, verschwindet wieder, das Ich nicht mehr da ist; dadurch entsteht dieser Friede; ..es wird gesehen, Aufregung niemanden passiert; ich bin die Aufregung im Moment; „Ich“ das Subjekt, das ist was im Moment passiert; ..alles das bin ich in Erscheinung; es ist kein gedanklicher Prozess vorhanden, dass man sagt, es ist nur Erscheinung, es passiert nichts, es ist ein tiefes Erkennen auf einer anderen Ebene, weit weg von den 5 Sinnen, die man hat; nicht beschreiben kann; dieses Erkennen ist immer präsent, sobald es durchschaut wird; die schönen Gefühle poppen auch nur ganz kurz hoch?; die schlechten, die freudigen Gefühle kommen und gehen, das, was bleibt, das ist einfach unbeschreiblich; ..ein freudiges, schönes Gefühl kann mit diesem Seinsgefühl nie mithalten; das Seinsgefühl an sich freudig ist?; es ist das, was im Moment da ist; es ist Vollkommenheit; es ist ein Erkennen, Wörter werden das nie treffen; es ist alles unpersönlich, das einzige, was es gibt, ist Sein; rund und stimmig?; es gibt niemand anderen?; jemand anderes hat auf Devasetus Google Konto zugegriffen; nur eine Geschichte verharmlost es;...#Mehr...# du nicht reagieren kannst; die Sache klären; im praktischen Leben ist es oft nötig zu reagieren, als gäbe es andere; sonst würde dieses Spiel von Dualismus nicht funktionieren; Andreas vergleicht es oft mit einem Schachspiel; die Einheit, die sich als Vielfalt spielt; ..immer nur Einheit; Gehirn ist auch nur scheinbar; alles ist scheinbar; wo ist dein Gehirn im Moment?; es gibt nur das, was du im Moment wahrnehmen kannst; Gefühle kann man nicht lokalisieren, sie kommen einfach aus dem Jetzt und verschwinden wieder; wie alles; wo ist die Welt, wenn du im Tiefschlaf bist?; im Endeffekt alles eine Erscheinungswelt ohne Substanz; ..wenn dieses Ich-Ich wieder dieses Ich-bin zurückholt, dann gibt es keine Erscheinungswelt mehr; in Wirklichkeit ist das Glas substanzlos..; ein Glas ist auch eine Erfahrung?; sinnvoll, praktisch in Ursache und Wirkung zu denken?; es ist niemand da in Wirklichkeit, der etwas versteht; die Dinge sind substanzlos, es ist das, was gerade passiert; ist das Ichgefühl nicht auch eine Brücke zum Ich-Ich, zum großen Ich, zum Ganzen?; das Ich-Ich ist im Ich-bin und in „Ich bin eine Person“ vorhanden, das ist dieses Modell Ozean, Welle, Tropfen; es gibt keine Trennung; im Endeffekt ist alles Bewusstsein; Devasetu passiert oft die Erfahrung, dass es einen großen Unterschied macht, wohin die Aufmerksamkeit geht; dieses Einheitsgefühl, der springende Punkt ist der, dass niemand da ist, der den Fokus legen kann; gibt es auch nichts, was dem förderlich sein kann?; nein, .. das, was Sein für dieses Ich definiert hat; Devasetu: Fokus, das was passiert, andereseits fühlt es sich jetzt so an, dass es hilfreich ist, wenn es passiert, also ist da auch eine bestimme Ausrichtung darauf; es gibt kein Für und kein Wider, es darf alles sein, was im Moment passiert; man muss diesen Traum nicht durchschauen, es ist nicht besser und nicht schlechter; das, was passiert, ist einfach, mehr gibt es diesbezüglich gar nicht zu sagen; ..das, was es in Wirklichkeit nur gibt, das ist Sein, durch nichts berührt, verletzt, unabhängig davon, ob man es durchschaut oder nicht..; das, was sich aber verändert, ist die Wahrnehmung, die Wahrnehmung in dem Ich-bin verändert sich, scheinbar; eigentlich ist alles in der Welt ein Trigger?;.. scheinbar; auch der Trigger ist eine Illusion; was versteht Andreas unter Trigger?; alles, was wahrgenommen wird, ist ein Hologramm, Illusion, Erscheinung; ..nur der fertig abgedrehte Film, der abläuft; die Strukturen in Menschen haben scheinbar auch Auswirkungen?; wie sieht Andreas Strukturen, die aus scheinbaren Traumata der Kindheit entstanden sind?; Familienaufstellen; aus der Perspektive der Person, dem Trennungsgefühl: Ich bin hier und der andere ist dort, gezwungen wird zu sehen, dass es Ursache und Wirkung gibt, aber sobald sich dieses Ichgefühl verabschiedet, wird eindeutig gesehen, dass diese Familienaufstellung, die Gefühle und Gedanken, die gekommen sind, keine Verbindung haben; es ist eine Familienaufstellung, ein Gedanken und es ist ein Gefühl, die drei Dinge erscheinen unabhängig voneinander jetzt; sieht es bei Andreas auch so aus, dass alles als einzelne Phänomene aufgefasst wird?; es gibt keine Verbindung zwischen vorher und nachher; rückblickend wird gesehen, dass es keine Zeit gibt, kein Raum gibt, kein Innen, kein Außen, alle diese Erkenntnisse, die man dann hat, wenn dieses scheinbare Ichgefühl wegfällt; ist ja jetzt schon rückblickend, wenn man den nächtlichen Traum analysiert zu sehen; bestimmt Andreas Gefühle, Wahrnehmungen durch Worte?; es ist nur scheinbar, das Menschen Sachen verändern?; trotzdem gibt es Referenzen, was Menschen gerne tun; ist es eine Art Trost zu sagen: das Leben will das erleben?; nur ein Konzept, wenn man es sich gedanklich analysiert; ..wenn man erkennt, dass man kein Individuum ist, sondern reines Bewusstsein, dann braucht man diesen Trost nicht, man weiß, man ist alles, was im Moment erscheint; dem Sein ist es vollkommen egal, ob Krieg ist oder einfach nur Glückseligkeit; gibt es da kein Mitgefühl drin?; natürlich kann ich auch weinen, traurig sein, aber es ist dieses Gefühl von Traurigkeit und Mitgefühl da, und gleichzeitig wird im Hintergrund gesehen, das es perfekt ist; es kann gar nicht anders sein; wie nimmt Andreas die Atmosphäre in Wien heutzutage wahr?; früher Schnittpunkt zwischen Ost und West..und heute?; ein Fluss in der Stadt; jeder Platz eine andere Energie hat?; wie empfindet Andreas das Leben in einer Großstadt?; eine Vorliebe kommt aus dem Nichts und geht in das Nichts; wie empfindet Andreas das Multikulti?; Schmerzen; selbst wenn gesehen wird, dass es eine Geschichte ist, wird versucht die Geschichte zu verändern, aber von niemanden; es macht Spaß immer wieder auf das Scheinbar hinzuweisen; was Morgen ist, Übermorgen ist?; im täglichen Leben spricht Andreas natürlich nicht darüber; spricht nicht mehr mit Freunden darüber; man spricht dann, wenn der andere dafür offen ist; macht Andreas Sport?; Thema Papaji und Cricket; es passiert das, was passiert; gibt es in Andreas Treffen auch Stillephasen?; es passiert ohne Plan; es gibt niemanden, der einen Plan haben könnte; Andreas antwortet auf Fragen; Input, Output; die Erscheinung wird gespielt; fast täglich gibt Andreas Skype-Sessions; auch direkte Begegnungen sind möglich; arbeitet auch als Applikationsbetreuer; EDV-Techniker; die ganze Aufmerksamkeit wird in den PC reingezogen?; Kunst; das Sprichwort: Ich gehe in den Dingen auf, ..die Ichillusion für kurze Zeit weg ist; ist es immer mit ein Glücksgefühl verbunden?; das, was da ist, kann nicht mehr an mir haften; der, der leidet, ist verschwunden; es ist einfach das, was jetzt passiert und gleichzeitig ist der innere Frieden und die pure Akzeptanz, dass es nicht anders sein kann; auffallend im zeitlichen Zusammenhang, dass das Ichgefühl im Zusammensein mit Menschen wegfällt, bei denen es schon weggefallen ist; auch nur eine Illusion; Resonanz, ein anderer fühlt sich vielleicht sogar belästigt; es ist nur die Geschichte; .. es ist alles substanzlos; es gibt die Reaktion oder es gibt keine Reaktion, von niemanden..; es ist alles determiniert, der Traum ist fix, fertig.. Vielen Dank.

Andreas:

Es gibt kein Ich - es gibt kein Ego - es gibt kein Du - es gibt keine Anderen - es gibt keine Trennung - es gibt nichts Persönliches - es gibt keine Seele - es gibt keine Psyche - es gibt keine Geburt - es gibt keinen Tod - es gibt keinen Denker - es gibt keinen freien Willen - es gibt keinen Handelnden - es gibt keine Ursache - es gibt keine Wirkung - es gibt keine Zeit - es gibt keinen Raum - es gibt kein Universum - es gibt keinen Schüler - es gibt keinen Lehrer - es gibt keinen Guru

​​

DU - das Leben selbst - und deine Verwirklichung, ist alles was es gibt.

DU besitzt keinen Anfang und kein Ende, unterliegst keiner Geburt, keinem Tod und keiner Veränderung, bist das Unauffindbare und liegst jenseits der phänomenalen Welt, welche aus Bewusstsein geformt wird. Innerhalb deiner selbst präsentiert sich Bewusstsein zwar in unendlicher Vielfalt, bleibt aber immer nur die eine Energie, ohne Trennung zwischen den scheinbaren Objekten und DIR.

Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Form und jedes Ereignis ist eine Traumbewegung in DIR, geträumt vom absoluten Träumer, welcher DU bist. Der Traum hat keinen Sinn oder Zweck, der über die gegenwärtige Erscheinung hinausginge und hat ohne DICH überhaupt keine eigene Existenz. Alles verläuft vollautomatisch unwillkürlich und nichts passiert wirklich - für niemanden.

Ich kann DIR nichts geben, aber auch nichts nehmen, denn DU bist die Vollkommenheit selbst. Somit beruht mein Dienst darauf, immer wieder auf deine wahre Natur hinzuweisen, damit das Falsche (Ich-bin-ein-Individuum) als falsch erkannt wird. Die Folge ist dauerhafter Frieden und pure Akzeptanz den Lebensverläufen gegenüber.

Mehr Info über Andreas Nothing:

www.andreasnothing.com

 

Webstream-Kanal für die Live-Sendungen: www.webstream.eu/es-gibt-nur-sein 

 

Letzte Aktualisierung: 24. Nev. 2020

Spenden: