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Live-Satsang

Live-Satsang mit Andreas 3x im Monat immer Donnerstags 19.30 bis 21.00 Uhr.
Aufzeichnungen auf Webstream unter Zur Webseitewebstream.eu/es-gibt-nur-sein

Sharing Nonduality, Andreas: Seinsfühlung, ein Gefühl von Einheit, das ist Liebe, lebendige Vibration

Zur WebseiteSharing Nonduality-Treffen in Brixen, Mai 2019, Spontan-Interview mit Andreas. Fragen von Devasetu. Mit Malou, Helen, Andreas, Steffen Lohrer, Daniel Stötter, Marialma, Rama, Tina und Mario Hirt (v. l. n. r.), am Didgeridoo: Yashu Böhm.

 

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Andreas hat als Thema „Ist Sein oder Bewusstsein in Worten auszudrücken?“ Ja und nein,... auf dieses Absolute kann man bestenfalls hinweisen, deuten. Z. B. das ist, worin alles erscheint, die Konstante ist, du bist das, was keinen Tod und keine Geburt kennt, einfach das Mysterium schlechthin, das Auge Gottes kann sich selbst nicht sehen, es verwirklicht sich dann in diesem unpersönlichen Gewahrsein, Ich bin, wo die Erscheinungswelt hier stattfindet, es einen Wahrnehmenden gibt, das Wahrnehmen und auch das Wahrgenommene. Bei Andreas gibt es eine Seinsfühlung, Gefühl von Einheit, die Liebe, Vibration kann gefühlt werden; es ist in Wirklichkeit nicht das, was du bist, schon auf der relativen Ebene, Objekthaftes. Gibt es eine Trennung zwischen diesen Ebenen? In der Natur dasselbe; es verwirklicht sich in diesem Ich bin; die Erkenntnis von Nonduality; alles, was erscheint, ist einfach unpersönlich; Menschsein ist für Andreas schon Illusion; Andreas‘ Form hat keinen Inhalt, nichts anderes als der Fußboden, die Blume ...; sieht diesen Tagesablauf genauso wie den nächtlichen Traum. Alles ist eine Wahrnehmung ohne Substanz, die Wahrnehmungen gehen von dem aus, was Andreas ist, der Fokus ist das, worin alles erscheint, was das ist, ist das Unbeschreibliche: Sein, Quelle, Absolutes, Totalität, Gott, du kannst dazu auch Pumuckl sagen oder Unterwäsche; es gibt dieses klassische Beispiel der Leinwand... Jeder, der sagt, er kennt sich..., davon spricht Andreas nicht, es ist das größte Mysterium, man kann sich selbst nicht kennen; Nichts, schon falsch. Sein Körper näher als andere? Es gibt nicht seinen Körper, der Körper ist der jetzige Moment, der aus dieser Perspektive hier erscheint; in Erscheinung der Raum, der scheinbare Raum schon Illusion; was ist keine Illusion? Das, was du bist; es braucht kein Erkennen, es braucht überhaupt nichts; es passiert das, was passiert; was ist der absolute Träumer? ...wenn eine gemalte Figur den Maler erklären möchte; du bist nicht der Körper, aber deine Fürsorge gilt an erster Stelle deinen eigenen Körper? In Andreas‘ Wahrnehmung gibt es nicht seinen Körper; dieser Traum verhält oder spielt sich genauso, wie er sich spielt; nach außen könnte es so wirken, als ob diese Form nach persönlichen Vorteilen handelt; aus Andreas‘ Perspektive passieren einfach Handlungen. Wer entscheidet, was ein persönlicher Vorteil ist und was nicht? Es entscheidet niemand; diese Aussage kommt einfach aus dem „was wir sind“, aus dem Absoluten; das ist Liebe; das ist Liebe, wenn ich keine Liebe brauche, um vollständig zu sein. Dankbarkeit kommt vor; Dankbarkeit erscheint. Mit dem Relativen ist keine Identifikation mehr vorhanden; Andreas sagt extra Form, … für Andreas ist es kein Körper; für ihn gibt es nur das, was jetzt gerade erscheint; er ist nicht etwas, was erscheint, ist etwas, eine Wahrnehmung; nicht etwas, eine Illusion, alles substanzlos, wie ein Hologramm. In den Einzel-Sessions sagt Andreas dann irgendwas anderes noch? Ist es nicht, wie jemanden in ein schwarzes Loch schmeißen? Es gibt für Andreas keine anderen; es ist kein schwarzes Loch...; Selbstgespräch; ist es immer passend und hilfreich für die Leute, kann es vielleicht auch zu viel sein? Dieses, was in den anderen, das Leben, was auch in der spielt, könnte traumatisiert sein; was du wirklich bist, kann nicht traumatisiert sein, es kennt keine Geburt und keinen Tod;...#Mehr...# wenn Therapie gespielt wird, ist es vollkommen in Ordnung, jeder Moment ist perfekt so, wie er ist, aber das, was du bist, der Leinwand ist es egal, ob ein Thriller, Erotikfilm, Komödie, Drama gespielt wird, sie wird davon nicht berührt sein, wie ein nächtlicher Traum; Gott erfährt sich so, wie er sich erfahren möchte, in sieben Milliarden Geschichten; Gott hört sich so persönlich an; das Absolute. Spontan-Interview Ende, es folgt ein Austausch dazu in der Gesamtrunde. Vielen Dank.

Sharing Nonduality: Freude, warm ums Herz

Sharing Nonduality, Mai 2019, die Begrüßungs- und Vorstelleungsrunde mit (v.l.n.r.): Malou, Helen, Daniel Stötter, Andreas, Steffen Lohrer, Gopal, Marialma, Rama, Tina und Mario Hirt.  Zum VideoZum Video...

Andreas: Wenn sich der Fokus über den ichbehafteten Traum hinaus ausweitet

Dieses Interview mit Andreas fand nach Zur WebseiteSharing Nonduality im Mai 2019 in Brixen statt. Fragen von Devasetu, Yashu, Walter, Malou, Ilka, Hildegard, Fox, Andreas und Rosa.

 

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Macht es einen Unterschied vor Ort interviewt zu werden?; den Raum gibt es für Andreas nicht; macht es einen Unterschied, ob er Tee oder Kaffee möchte?; kommt aus Wien; Kaffee; die Wahrnehmung verändert sich schon, wenn dieses scheinbare Ichgefühl wegfällt, dann wird klar, dass ich in der Erscheinung der jetzige Moment bin; Ichgefühl eine Illusion, wie alles andere auch; die Wahrnehmungen gehen vom Bewusstsein aus, dass, was ich wirklich bin; sieht es auf mehreren Ebenen; die Erkenntnis, dass im Körper nichts drinnen ist; vergleicht es mit einem nächtlichen Traum; Erscheinungen, substanzlos sind; es erscheint in dem Absoluten, unbegrenzt, unbeschreibbar; warum reden wir da drüber?; das Leben möchte sich so jetzt ausdrücken; das Leben ist das, was du bist, das Absolute, was unbeschreiblich ist, kann auch das Auge Gottes dazu sagen, die Urquelle..; egal was hier gesprochen oder wahrgenommen wird, es ist das Absolute; auch auf der praktischen Ebene; muss es überhaupt irgendwoher kommen?; egal, was erscheint, kommt aus dem, was man wirklich ist, es gibt nur Das; das, was du bist, ist unbeschreibbar; dieses Absolute verwirklicht sich in diese Verwirklichung; diese Wahrnehmenden, das Wahrnehmen und das Wahrgenommene und das ist wie ein Hologramm zu sehen; erfindet Andreas sich selber als substanzlos?; ist es immer bewusst, was Andreas ist?; im Tiefschlaf bleibt die einzige Wahrheit über; hier kann sich das Auge Gottes selbst nicht sehen; keine Wahrnehmung; das, was man wirklich ist und alles, was in der Erscheinungswelt erscheint, das bist du dann sekundär; das Subjekt, das Absolute in der Erscheinung; wie geht es Andreas gerade?; in Andreas Wahrnehmung gibt es keinen Menschen; wie definiert man einen Menschen?; es gibt nur das, was beobachtet wird, in dem Moment; in Wirklichkeit geht es um nichts, es geht auch nicht darum, die Gedanken anzuhalten; was Andreas unter „Ichauflösung“ versteht, wenn dieses kontrahierende Gefühl, das da drin wer ist, sich auflöst; Wegfall gefühltes Zentrum / Ich; Sinn vergibt ein scheinbares Ich; keine Ursache und Wirkung; Erscheinungen können sich nie berühren oder beeinflussen; Devasetu würde es als Meisterqualität sehen, dass sich durch die Resonanz zu Andreas der Raum weitet; Andreas: Hat mit mir überhaupt nichts zu tun; es wird klar gesehen, das alles nur gespielt wird; macht es einen Unterschied, ob geträumt wird ichhaft zu sein oder ob sich der Fokus weitet?; du bist und bleibst das in jedem Umstand; wenn man Andreas über Nondualität fragt, kommen Antworten raus, wenn man ihn über sein neues Auto fragt, dann kann er über das neue Auto erzählen; keine Vorliebe, ob er so oder so spricht; die Individualität geht nicht verloren; Vorlieben; Entscheidungen ohne Entscheider; es gibt keinen Zufall, es gibt nur die Story, so wie es das Absolute kreiert; sieht es wie ein Videoschnittprogramm mit mehreren Ebenen; keine Ursache und Wirkung; wo kennt Andreas sich aus?; Körpertherapie, Hauptberuf. Computer, sportliche Figur; lebt in einer Beziehung; das, was passiert; wird erkannt, dass er das alles ist; die scheinbare Beziehung; findet alles in ihm statt; eine weitere Illusion, dass es ein Raum ist; 2D; Subjekt und Objekt in der Leinwand verschmolzen; auf der relativen Ebene, vor ca. 2J ist „das Wissen“ gekommen bei Andreas; er hat das Wissen gar nicht; kann er sich an das „Vorher“ erinnern?; komplett ist es nicht weg, aber es wird klar gesehen, dass es eigentlich nie stattgefunden hat; dass es die Vergangenheit nicht gibt, alles jetzt stattfindet; Erinnerung, hier und jetzt; ein Kinderfoto passiert jetzt; das Früher gibt es nicht, Foto ansehen und das Gefühl dazu findet jetzt statt;...#Mehr...# gibt es materiellen Besitz von früher?; eigentlich alles für Andreas austauschbar; Dach über dem Kopf, Job; Geld für das Haus, Grundbedürfnisse, das bleibt, ja; Wünsche gibt es schon auch; sehr wenig geworden, weil erkannt wird, dass er die Vollkommenheit ist; es überwiegt diese innere Stille, der innere Frieden; Sehnsucht empfindet er noch; Sehnsucht, gerne duschen würde; Liebe zu einem Menschen?; Liebe, Zuneigung geschieht zu einer scheinbar anderen Form, auch Abneigung; in ihm; wird durch niemanden gemacht; wenn gestritten wird, gibt es den jetzigen Moment; das, was du in der Erscheinung bist; Streit, Wut, du bist das; ohne ein Zweites; ein Problem wird es, wenn es auf ein Zentrum bezogen wird; in Andreas Wahrnehmung gibt es kein Innen und Außen; Sehen, hören, sprechen passiert..; vor 2 Jahren es sich verändert hat, es wie ein kompletter Reset war? Vergangenheit; alles immer nur im Jetzt; tut sich schwer bei der Frage: Wie geht es dir?; es wird klar gesehen, dass es die Vergangenheit nicht gegeben hat; hat Andreas das Wegfallen der Ich-Qualität als ein Sterben, einen plötzlichen, schmerzhaften Perspektivwechsel betrachtet?; eher als unspektakulärer schleichender Prozess; natürlich ist mehr Weite als dieses gefühlte kontrahierte Zentrum, ansonsten ist es sehr unspektakulär; es ist sehr wohl noch ein Gefühl und alles da; dieses sinnliche Erfahren ist es weniger geworden?; der Filter fällt weg, dieses Fühlen ist einfach viel stärker da; Identifikation, keine Identifikation, das klassische Rein-, Rausspiel kennt Andreas auch; auf der relativen Ebene war es pure Verzweiflung für Andreas; wie hat es sich weiterentwickelt?; irgendwann gesehen wurde, dass er das ist, worin der jetzige Moment erscheint; keine Ursache und Wirkung, einfach eine Story, die sich so spielt; wenn das innere Ich wegfällt, ist ein Frieden da, eine Akzeptanz da dem Lebensverlauf gegenüber; Gefühl von Vollkommenheit, Seinsgefühl, Einheitsgefühl, das hat natürlich diese Süße; ist es nicht ein bisschen tricky darüber zu sprechen?; all das, was hier gesprochen wird, ist auch nicht die Wahrheit; über die relative Ebene kommst du nie zu Wahrheit in das Absolute, das ist alles ein Konzept, ein Umschreiben, was du wirklich bist; ist es ein Wunder, wer mit wem in Resonanz ist, „der Funke überspringt“?; alles ein großes Mysterium und ein Wunder; alles, was beschrieben werden kann, ist eine Wahrnehmung, schon eine Illusion; ..das Bewusstsein engelt, tischelt, menschelt, ängstelt es ist kein Unterschied; passiert bei Andreas Benennung?; manchmal; gerade beim Autofahren ist es stark bei Andreas wahrnehmbar, dass die wahre Natur, das, was man ist, sich keinen Millimeter bewegt; diese Veränderungen, Perspektiven Änderungen in ihm stattfindet; die Leinwand bewegt sich keinen Millimeter; der Film verändert sich; Andreas ist kein Vegetarier; Mitgefühl ist sehr wohl da; was passiert, wenn Andreas alleine spazieren geht oder im Raum sitzt?; primär ist er das, was nicht beschreibbar ist, verwirklicht sich als dieser Moment; die praktischen Gedanken sind sehr wohl da; Gedanken in einen natürlichen Rhythmus fallen; was war die Motivation 600 km zu fahren, um sich so lästigen Fragen zu stellen?; auf der relativen Ebene Interesse, er hat es jahrelang verfolgt im Internet; auf der absoluten Ebene, es ist einfach so passiert; vom Gefühl her ist die Form immer da, aber sie ist ihm nicht näher als der Sessel; es ist nicht immer Sympathie da, aber gleichzeitig wird gesehen, dass er trotzdem das ist; in dieser unpersönliche Anwesenheit, Gewahrsein kommt alles vor, auch dieses scheinbaren Menschen vor, es gibt aber keinen Beweis, dass es dieses unpersönliche Gewahrsein auch in einer anderen Form drinnen gibt; Solipsismus; diese gefühlte Anwesenheit kannst du nur aus einer Perspektive wahrnehmen; was ist anwesend?; das du bist, das Gefühl von Existenz; Seinsgefühl; wie hat sich in seine Arbeit nebenberuflich als Körpertherapeut verändert?; es wird klar gesehen, dass es niemand macht; rein von außen betrachtet verändert sich überhaupt nichts; dieses Seinsgefühl ist da und gleichzeitig dieser Frieden; nimmt er jetzt mehr wahr im Menschen?; erleben die Klienten ihn jetzt anders?; von außen gesehen sieht man überhaupt keinen Unterschied; ist das Absolute ein Wesen, hat es Eigenschaften wie Intelligenz und Liebe?; wenn er sagt, es ist charakter- und eigenschaftslos ist es schon nicht treffend; ..die Tendenz geht immer in Richtung Einheit; Systeme schaffen, ..Job, Familie, Land.., so wie es sich spielt und das ist perfekt so; aber das alles kommt wieder aus einem Gefühl der Trennung; ob das Ichgefühl da ist oder nicht, es wird sowieso vom Absoluten gespielt; kein Individuum da ist, das irgendwas machen kann; diese Seinsfühlung, die man wirklich fühlen kann, nimmt Andreas als ein energetisches Phänomen wahr, als Vollkommenheit; diese Vollkommenheit kann durchdrungen werden mit was auch immer; egal, wie sich die Form ausdrückt, aussieht, kann man keinen Rückschluss drauf ziehen, ob es erkannt wird oder nicht; spürt Andreas diese Freude, diese Lebendigkeit?; er ist all das, was im Moment erscheint; Erwartungslosigkeit; der Zustand, der sich zeigt kein Problem mehr darstellt; primär ist er das Absolute, was unbeschreiblich ist; ist da eine permanente Freude das zu sein, was du bist?; dieses Seinsgefühl ist schon dieser innere Frieden; alles, was wahrgenommen werden kann, ist Andreas in der Erscheinung; es wird gesehen, dass es keinen Tod gibt, jede Nacht im Tiefschlaf ist diese relative Anwesenheit nicht mehr da; der Tod; in Andreas Wahrnehmung ein Unterschied zwischen einem Menschen und einem Regenwurm z. B.; alles aus der Substanz, aus der auch diese Form entsteht; alles Energie; im Gegensatz zu früher gibt es bei Andreas keine Warumfragen mehr, sondern eine intuitive Erkenntnis, dass es einfach darum ist; Gefühle; z. B. der Stolz, Neid, Eifersucht ist weggefallen; im Großen und Ganzen nur praktische Gedanken da; dieser innere Friede überwiegt; ..man den Shift nicht machen kann; Andreas sieht es als abgedrehten Film für niemanden; alles findet in dem unendlichen Moment statt; determiniert; im Erkennen dieser Hilflosigkeit, dass niemand etwas machen kann, genau da liegt der innere Frieden drinnen; es gibt bei Andreas keine Botschaft und sieht sich auch nicht als Lehrer; es wird einfach über Nondualität gesprochen, über das, was man ist; vielleicht ist das die Botschaft, dass alles aus dem Sein kommt und aus Sein besteht; Regeln, sich benehmen…, es wird einfach das gespielt, was gespielt wird; von außen wieder betrachtet merkt man keinen Unterschied; es passiert das, was für das Absolute stimmig ist; unvorhersehbar; alles kommt aus dem, was du bist; du bist absolute Träumer dieses Traumes hier, aber es ist etwas Unpersönliches; auf der Zeitebene hat Andreas sich 10 Jahre lang mit dem Thema Erleuchtung beschäftigt; eine Story, die so abläuft; rückblickend wird erkannt, das es alles nur Bewusstsein ist; diese innere Akzeptanz, dieser Frieden ist dann automatisch da, wenn erkannt wird, dass es niemanden gibt, der etwas machen kann; entweder es passiert oder nicht; du bist immer das, was jetzt da ist, was ist; es gibt nichts mehr, nichts drüber hinaus; alles, was nicht wahrnehmbar ist, nicht existiert; es gibt das Beobachtete nur, wenn es einen Beobachter gibt; hat sich jahrelang mit „Realitätsgestaltung“ beschäftigt, es ist alles weggefallen; ob jetzt eine Uhr herzaubern kann oder nicht, macht mich in meiner Natur nicht mehr oder weniger in der Qualität; wie viel wird bei Andreas wahrgenommen an Emotionen?; dieser innere Frieden wird mit einer Emotion befüllt; kommt es nicht so häufig vor?; natürlich; er ist die Emotion; kommt und geht auch wieder; körperlicher Schmerz; es wird ganz klar gesehen aus Andreas Perspektive, dass es keinen Tod gibt; gar niemand da ist, der jetzt lebt; Bewusstsein nimmt sich selbst wahr; gibt es ja auch nicht im Tiefschlaf; ..er lebt nicht, er ist das Leben; Andreas nimmt die scheinbaren Reaktionen bei dem scheinbaren anderen wahr; da spielt sich der Andreas so, dass er da sehr sensibel ist. Vielen Dank.

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Andreas: Einheit, die sich als Vielfalt spielt

Dieses Interview mit Andreas ist von März 2019, Fragen von Devasetu.

 

Jeder Weg ist Aufschub?; der Glaube Mensch zu sein ist schon mal Illusion; das, was man wirklich ist, ist Bewusstsein, Sein; der Mensch an sich eine Erscheinung im unendlichen Moment; was heißt Erscheinung?; phänomenal, wahrnehmbar, substanzlos, „nur“ Bewusstsein, für Andreas kein Unterschied zwischen dem nächtlichen Traum und dem Traum am Tag..; heißt es darum erwachen?; eher ein Durchschauen...

Nach Erwachen ist keiner mehr da, der erwacht ist?; erwachen oder den Traum zu durchschauen sind für Andreas zwei Punkte, die man klar sieht, alles nur aus einer Substanz entsteht und besteht das Sein, Bewusstsein, niemand da ist und dass es nichts Persönliches gibt; diese Individualität ist nur eine Geschichte; dieses scheinbare Individualität entsteht nur im Ich-Bin, im unpersönlichen Gewahrsein; es gibt doch auf der absoluten Ebene unterschiedliche Menschen?; es gibt keine Menschen; es gibt nur Erscheinungen die Menschen genannt werden; 7 Milliarden unterschiedliche Ich-Bins, was wiederum das Sein ist..; es erscheint Andreas und die Charaktereigenschaften; da gibt es Erscheinungen, denen ist es anscheinend hilfreich, das Gefühl zu haben auf dem Weg zu sein?; das Sein, der Urgrund sich in 7 Milliarden Geschichten spielt, ..so wie sich Gott, Bewusstsein, die Einheit selbst erfahren möchte; welche Thematik spielt sich bei Andreas ab?; interessiert sich für Nondualität, Satsangs, Körpertherapie, immer interessiert etwas in der Natur zu machen; bietet in Wien „Gespräche“ und auch „Zusammen Sein“ an; im Mai ist Andreas bei Sharing Nonduality dabei; es in Wirklichkeit keine Ursache und keine Wirkung geben kann; zwei Ich-Bins können sich nicht gegenseitig beeinflussen; es passiert das, was passieren soll; passieren wird; wie kann man das wahrnehmen, das keine Substanz hat?; wie im nächtlichen Traum; die Wahrnehmung passiert ganz automatisch, ohne dass wer da ist, ohne Bemühen, ohne Absicht; ..alles ein Konzept, dass es versucht irgendwie zu erklären; warum muss man es überhaupt erklären?; man muss gar nicht; es ist einfach das, was zwischen Andreas und Devasetu passiert, dieses scheinbare Interview; es passiert in Wirklichkeit auch gar nichts; es muss nicht, aber es muss auch nichts nicht; was passiert in Andreas „Gesprächen“?; es kommen Menschen, sie möchten über Nondualität, Erwachen, Erleuchtung, diese ganze Thematik sprechen; geht Andreas auf die anscheinend persönlichen Geschichten ein?; natürlich; Andreas Dienstleistung ist diese, er einfach nur auf Nondualität hinweist und auf die Wahrnehmungsveränderung, die sich einstellt, sobald sich dieses scheinbare Ichgefühl auflöst; wo drin besteht diese Veränderung?; Andreas zählt es auf…, somit werden einfach die Lebensressourcen viel besser gebündelt; Lebensenergie; die Wahrnehmung ist Richtung Frieden, Akzeptanz und die ängstlichen Gefühle sind vermindert, bzw. diese hypothetischen Ängste sind gar nicht mehr da; es gibt für Andreas kein Innen und kein Außen, aber es ist einfach nur Frieden hier, egal was sich im scheinbaren Äußeren abspielt und erklärt warum; Beziehungsstress kennt Andreas nicht mehr?; ..das Zentrum, dieses Ichgefühl nicht mehr vorhanden ist; z.B. Schuldzuweisung kann nicht mehr haften;.. es poppt kurz auf, kann nicht mehr haften, verschwindet wieder, das Ich nicht mehr da ist; dadurch entsteht dieser Friede; ..es wird gesehen, Aufregung niemanden passiert; ich bin die Aufregung im Moment; „Ich“ das Subjekt, das ist was im Moment passiert; ..alles das bin ich in Erscheinung; es ist kein gedanklicher Prozess vorhanden, dass man sagt, es ist nur Erscheinung, es passiert nichts, es ist ein tiefes Erkennen auf einer anderen Ebene, weit weg von den 5 Sinnen, die man hat; nicht beschreiben kann; dieses Erkennen ist immer präsent, sobald es durchschaut wird; die schönen Gefühle poppen auch nur ganz kurz hoch?; die schlechten, die freudigen Gefühle kommen und gehen, das, was bleibt, das ist einfach unbeschreiblich; ..ein freudiges, schönes Gefühl kann mit diesem Seinsgefühl nie mithalten; das Seinsgefühl an sich freudig ist?; es ist das, was im Moment da ist; es ist Vollkommenheit; es ist ein Erkennen, Wörter werden das nie treffen; es ist alles unpersönlich, das einzige, was es gibt, ist Sein; rund und stimmig?; es gibt niemand anderen?; jemand anderes hat auf Devasetus Google Konto zugegriffen; nur eine Geschichte verharmlost es;...#Mehr...# du nicht reagieren kannst; die Sache klären; im praktischen Leben ist es oft nötig zu reagieren, als gäbe es andere; sonst würde dieses Spiel von Dualismus nicht funktionieren; Andreas vergleicht es oft mit einem Schachspiel; die Einheit, die sich als Vielfalt spielt; ..immer nur Einheit; Gehirn ist auch nur scheinbar; alles ist scheinbar; wo ist dein Gehirn im Moment?; es gibt nur das, was du im Moment wahrnehmen kannst; Gefühle kann man nicht lokalisieren, sie kommen einfach aus dem Jetzt und verschwinden wieder; wie alles; wo ist die Welt, wenn du im Tiefschlaf bist?; im Endeffekt alles eine Erscheinungswelt ohne Substanz; ..wenn dieses Ich-Ich wieder dieses Ich-bin zurückholt, dann gibt es keine Erscheinungswelt mehr; in Wirklichkeit ist das Glas substanzlos..; ein Glas ist auch eine Erfahrung?; sinnvoll, praktisch in Ursache und Wirkung zu denken?; es ist niemand da in Wirklichkeit, der etwas versteht; die Dinge sind substanzlos, es ist das, was gerade passiert; ist das Ichgefühl nicht auch eine Brücke zum Ich-Ich, zum großen Ich, zum Ganzen?; das Ich-Ich ist im Ich-bin und in „Ich bin eine Person“ vorhanden, das ist dieses Modell Ozean, Welle, Tropfen; es gibt keine Trennung; im Endeffekt ist alles Bewusstsein; Devasetu passiert oft die Erfahrung, dass es einen großen Unterschied macht, wohin die Aufmerksamkeit geht; dieses Einheitsgefühl, der springende Punkt ist der, dass niemand da ist, der den Fokus legen kann; gibt es auch nichts, was dem förderlich sein kann?; nein, .. das, was Sein für dieses Ich definiert hat; Devasetu: Fokus, das was passiert, andereseits fühlt es sich jetzt so an, dass es hilfreich ist, wenn es passiert, also ist da auch eine bestimme Ausrichtung darauf; es gibt kein Für und kein Wider, es darf alles sein, was im Moment passiert; man muss diesen Traum nicht durchschauen, es ist nicht besser und nicht schlechter; das, was passiert, ist einfach, mehr gibt es diesbezüglich gar nicht zu sagen; ..das, was es in Wirklichkeit nur gibt, das ist Sein, durch nichts berührt, verletzt, unabhängig davon, ob man es durchschaut oder nicht..; das, was sich aber verändert, ist die Wahrnehmung, die Wahrnehmung in dem Ich-bin verändert sich, scheinbar; eigentlich ist alles in der Welt ein Trigger?;.. scheinbar; auch der Trigger ist eine Illusion; was versteht Andreas unter Trigger?; alles, was wahrgenommen wird, ist ein Hologramm, Illusion, Erscheinung; ..nur der fertig abgedrehte Film, der abläuft; die Strukturen in Menschen haben scheinbar auch Auswirkungen?; wie sieht Andreas Strukturen, die aus scheinbaren Traumata der Kindheit entstanden sind?; Familienaufstellen; aus der Perspektive der Person, dem Trennungsgefühl: Ich bin hier und der andere ist dort, gezwungen wird zu sehen, dass es Ursache und Wirkung gibt, aber sobald sich dieses Ichgefühl verabschiedet, wird eindeutig gesehen, dass diese Familienaufstellung, die Gefühle und Gedanken, die gekommen sind, keine Verbindung haben; es ist eine Familienaufstellung, ein Gedanken und es ist ein Gefühl, die drei Dinge erscheinen unabhängig voneinander jetzt; sieht es bei Andreas auch so aus, dass alles als einzelne Phänomene aufgefasst wird?; es gibt keine Verbindung zwischen vorher und nachher; rückblickend wird gesehen, dass es keine Zeit gibt, kein Raum gibt, kein Innen, kein Außen, alle diese Erkenntnisse, die man dann hat, wenn dieses scheinbare Ichgefühl wegfällt; ist ja jetzt schon rückblickend, wenn man den nächtlichen Traum analysiert zu sehen; bestimmt Andreas Gefühle, Wahrnehmungen durch Worte?; es ist nur scheinbar, das Menschen Sachen verändern?; trotzdem gibt es Referenzen, was Menschen gerne tun; ist es eine Art Trost zu sagen: das Leben will das erleben?; nur ein Konzept, wenn man es sich gedanklich analysiert; ..wenn man erkennt, dass man kein Individuum ist, sondern reines Bewusstsein, dann braucht man diesen Trost nicht, man weiß, man ist alles, was im Moment erscheint; dem Sein ist es vollkommen egal, ob Krieg ist oder einfach nur Glückseligkeit; gibt es da kein Mitgefühl drin?; natürlich kann ich auch weinen, traurig sein, aber es ist dieses Gefühl von Traurigkeit und Mitgefühl da, und gleichzeitig wird im Hintergrund gesehen, das es perfekt ist; es kann gar nicht anders sein; wie nimmt Andreas die Atmosphäre in Wien heutzutage wahr?; früher Schnittpunkt zwischen Ost und West..und heute?; ein Fluss in der Stadt; jeder Platz eine andere Energie hat?; wie empfindet Andreas das Leben in einer Großstadt?; eine Vorliebe kommt aus dem Nichts und geht in das Nichts; wie empfindet Andreas das Multikulti?; Schmerzen; selbst wenn gesehen wird, dass es eine Geschichte ist, wird versucht die Geschichte zu verändern, aber von niemanden; es macht Spaß immer wieder auf das Scheinbar hinzuweisen; was Morgen ist, Übermorgen ist?; im täglichen Leben spricht Andreas natürlich nicht darüber; spricht nicht mehr mit Freunden darüber; man spricht dann, wenn der andere dafür offen ist; macht Andreas Sport?; Thema Papaji und Cricket; es passiert das, was passiert; gibt es in Andreas Treffen auch Stillephasen?; es passiert ohne Plan; es gibt niemanden, der einen Plan haben könnte; Andreas antwortet auf Fragen; Input, Output; die Erscheinung wird gespielt; fast täglich gibt Andreas Skype-Sessions; auch direkte Begegnungen sind möglich; arbeitet auch als Applikationsbetreuer; EDV-Techniker; die ganze Aufmerksamkeit wird in den PC reingezogen?; Kunst; das Sprichwort: Ich gehe in den Dingen auf, ..die Ichillusion für kurze Zeit weg ist; ist es immer mit ein Glücksgefühl verbunden?; das, was da ist, kann nicht mehr an mir haften; der, der leidet, ist verschwunden; es ist einfach das, was jetzt passiert und gleichzeitig ist der innere Frieden und die pure Akzeptanz, dass es nicht anders sein kann; auffallend im zeitlichen Zusammenhang, dass das Ichgefühl im Zusammensein mit Menschen wegfällt, bei denen es schon weggefallen ist; auch nur eine Illusion; Resonanz, ein anderer fühlt sich vielleicht sogar belästigt; es ist nur die Geschichte; .. es ist alles substanzlos; es gibt die Reaktion oder es gibt keine Reaktion, von niemanden..; es ist alles determiniert, der Traum ist fix, fertig.. Vielen Dank.

Andreas:

Es gibt kein Ich - es gibt kein Ego - es gibt kein Du - es gibt keine Anderen - es gibt keine Trennung - es gibt nichts Persönliches - es gibt keine Seele - es gibt keine Psyche - es gibt keine Geburt - es gibt keinen Tod - es gibt keinen Denker - es gibt keinen freien Willen - es gibt keinen Handelnden - es gibt keine Ursache - es gibt keine Wirkung - es gibt keine Zeit - es gibt keinen Raum - es gibt kein Universum - es gibt keinen Schüler - es gibt keinen Lehrer - es gibt keinen Guru

​​

DU - das Leben selbst - und deine Verwirklichung, ist alles was es gibt.

DU besitzt keinen Anfang und kein Ende, unterliegst keiner Geburt, keinem Tod und keiner Veränderung, bist das Unauffindbare und liegst jenseits der phänomenalen Welt, welche aus Bewusstsein geformt wird. Innerhalb deiner selbst präsentiert sich Bewusstsein zwar in unendlicher Vielfalt, bleibt aber immer nur die eine Energie, ohne Trennung zwischen den scheinbaren Objekten und DIR.

Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Form und jedes Ereignis ist eine Traumbewegung in DIR, geträumt vom absoluten Träumer, welcher DU bist. Der Traum hat keinen Sinn oder Zweck, der über die gegenwärtige Erscheinung hinausginge und hat ohne DICH überhaupt keine eigene Existenz. Alles verläuft vollautomatisch unwillkürlich und nichts passiert wirklich - für niemanden.

Ich kann DIR nichts geben, aber auch nichts nehmen, denn DU bist die Vollkommenheit selbst. Somit beruht mein Dienst darauf, immer wieder auf deine wahre Natur hinzuweisen, damit das Falsche (Ich-bin-ein-Individuum) als falsch erkannt wird. Die Folge ist dauerhafter Frieden und pure Akzeptanz den Lebensverläufen gegenüber.

Mehr Info über Andreas Nothing:

www.andreasnothing.com

 

Webstream-Kanal für die Live-Sendungen: www.webstream.eu/es-gibt-nur-sein 

Letzte Aktualisierung: 27. Juni 2019

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