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Sharing Nonduality, Darshan mit HO: So viele verschiedene Ebenen von Liebesöffnung

Sharing Nonduality, Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit Darshan mit HO. Musik: YashuZur Webseitewww.heil-verzeichnis.de/dideridoo .

 

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Dieses elementare Geschenk der Resonanzwirkung des zerbrochenen Spiegels wird dann zugänglich, wenn dieses einfache Erkennen, wer du bist und dieses völlige Leersein...; dieses Erkennen klar ist, dann stellt sich keine Frage und dann ist dieser Führungsmodus, diese Modalität, des sich Ausdrucksbezeugens natürlich da; auch wenn es vielleicht so scheint, motivisch irgendwie belastet sein könnte, was gesprochen wird, spielt es keine Rolle, es ist einfach ein sich ereignendes Sprechen; klar ist, dass der Mystiker nicht weiß, wie er tut; diese Erklärung einfach wegfällt, wenn die Erklärung wegfällt, ist die Organismik nicht anders als bei der Fotosynthese der Pflanzen, wie tun die es, weil sie einfach verbunden sind im Sein; alle Lebensbereiche des pragmatischen Alltags aus der Natur dann, sozusagen besetzt werden und dazwischen gibt es so was wie den Führungswechsel; ein natürlicher Prozess; Selbstorganisation, an die sich das Leben erinnert, wie es in der Natur ganz üblich ist; die Geburt des Menschseins, es ist einfach Natur; es fällt der Aspekt der Kontrolle weg und dennoch gibt es die ganze Bandbreite der Modi; obwohl du schon längst weißt, dass du das nicht bist, im Erkennen; sich schrittweise auch löst in das, was immer leer ist; bis der Führungswechsel durch jede Faser sich selbst, ohne das du wissen musst, wie es geht, sozusagen bewerkstelligt; die Werkzeuge, die Energiekörper, die da sitzen in dem Raum, so scheint es, diese nicht getrennt sind; diese Aussage von Jesus, Ich bin mitten unter Euch, wenn mehrere in meinem Namen versammelt sind, bezieht sich auf die Energieresonanz der Orchesterstimmung, wenn ein Instrument gestimmt wird, dann ist es der Impuls von daher aus der Resonanz, die tiefer geht als die Spiegelresonanz; von daher, wo das Leben es frei lässt, welche Gestaltungsform es durch dich annehmen möchte; eine Freischaltung in der nondualen Verkörperung; diese Einzigartigkeit des Ausdrucks, die durch dich in der Welligkeit zum Ausdruck kommen möchte im ozeanischen Feld oder miteinander; wenn es still ist; das muss die Zuordnung nicht zwingenderweise, ist immer noch mein Körper, dann stellt sich das nicht; nicht zuordenbar, es ist meine Projektion, die ich in mich zurücknehmen muss oder es ist deine Projektion, sozusagen eine Projektion, die nicht zugeordnet wird; transpersonales Erleben, was schwer erklärbar ist, sonst stillschweigend, immer diese Ich-, Du-Zuordnung, sehr polarisierend das Spiel und wenn es klar gesehen wird, dann ist es das Liebesfeld, in dem es erscheint; und wenn es irgendwo sich justiert; den Hauch von daher auch, den Impuls, die Stimmung des Instrumentes, wie ein Orchester; es wird gestimmt, aber jedes spielt den unverwechselbaren Part; loslösen, natürlich durch Schichten vom Lernschrecken, Traumatisierungen und und und was alles wertvoll ist; nicht die Frage entwederoder, so oder so, sondern sei im Respekt mit dem unmittelbaren Erleben, was dienlich ist total; das Erleben, das es nicht anders sein kann, wie es in diesem Moment zugänglich scheint auf der Bühne der Maya, genauso...#Mehr...# So wie es in der Natur alle Geschöpfe, der Frosch quakt und singt kein Lied; wenn du Schlagzeug spielen willst aus dieser Willenskraft, die da frei wird aus der Einsicht, dann wirst du Schlagzeug spielen; du wirst alle Vögel, die fliegen wollen einfach in Respekt immer mehr sozusagen fliegen lassen, weil einfach von innen korreliert und ausschließlich in dir die Autorität ist, die dann in der Vernetzung im Miteinander gestaltet; lass es einfach darein sinken, je tiefer es darein sinkt, eintaucht in dieses Nichtwissenmüssen, umso schöpferischer kann es sich von daher erheben und bewerkstelligen. Der Mystiker sich Gott hingibt und gar nicht weiß; nicht wissen muss, weil Gott es bewerkstelligt, die Natur; theologisch, philosophische Ideen auch absaufen zu lassen; dann ist es so ein Wunder einfach, dieser Wert, diese Liebe; das Leben sich noch tiefer verneigt, wenn es merkt, dass die Berührung, es geht nur um die Berührung; verneigt es sich noch tiefer; diese Hingabe; du kannst keinen Kuhhandel machen; diese Resonanz, die tiefer ist als das Verstehen. Je feiner es justiert wird in diese Liebesabsorption des Herzens, umso klarer kann es verwendet werden von daher; kann es auferstehen, sich erheben; die Liebe möchte es sehen und verkosten, ist neugierig drauf, wie es sich „durch dich“ in deiner augenblicklichen Welligkeit zum Ausdruck kommt, das Staunen; die Justierung hat zu tun mit Schärfe und Weichheit, zurückgeworfen auf die innere Autorität, die total in dir ist und im Herzen jedes Geschöpfes; selbst das Lehrer-Schüler- Spiel ist Übergriffigkeit. Es feiner, sauberer wird in dem, was niemals befleckbar ist; es ist ein Prozess, es ist nie zu Ende; es ist in diesem Moment beendet und es ist in der Verfeinerung und Verifizierung ein endloser Prozess; einen Millimeter noch tiefer gehst in dieser Hingabe; in der Liebesbegegnung mit sich selbst; folgt die Phase, wo es subtiler eintaucht, wo es nach dem ersten Hurra; eine Ausnüchterung in der Ekstase, die aber noch ein feiner Qualität subtileren und subtileren reift; alles kann da nochmal durch den Kakao; das ist grade, was das Wunder der Liebe ist, das wirklich in dieser Nacktheit, in dem die Hosenrunterlassen vor Publikum, das Geschenk, was der Liebende einfach nicht scheuen wird; immer feiner und feiner dahinein geht; immer feiner in die Demut und in das Erkennen einfach zu gehen. In der Bibel: Und Gott sah, dass es gut war; ja, diese Bezeugung eines sich offenbarenden Ausdrucks im Feld der Erscheinung; es einfach sein darf, bis sich überhaupt keine Frage stellt diesbezüglich, die Natur arbeitet so. In der Justierung Potenziale plötzlich aufbricht; das ist, was wirklich total interessant macht; um nirgendwohin zu gehen, immer weniger von zu Hause wegzugehen; Sinn und Zweck sind Ideen, Gedankenformen, aber es gibt natürliche Funktionalität, die das Leben sich erarbeitet; die Richtung ist offen, aber die Anbindung ist im ewigen Moment; die ewigen Kinderaugen. So ein Wunder, so viele verschiedene Ebenen von Liebesöffnung; alle nebeneinander sich öffnen und wechseln, alle gewürdigt werden können; damit eine Möglichkeit in Himmel und Hölle zu bleiben, wo du immer bist; alle Bewusstseinszustände als Wetterlage stehen zur Verfügung; es wechselt einfach so; die Bedingtheitserwartungen werden feiner gesehen und lösen sich darin; genauso wie es erlebt wird; wenn die Geistbewegung still steht, ist klar zu sehen, woher es sich sozusagen entscheidet. Die Justierung ist die Religio, klar; die Religio ist die Möglichkeit, das Fahrzeug wirklich für Heilungsprozesse, Transformationsprozesse; keine Welle ist näher an dem; Mutter Natur kann von innen her alle Wellen bewegen, sie gibt es nicht vor, wie es sich bewegt; du weißt, du kannst dich niemals bewegen, da kannst du dich auch bewegen, wie du willst; alles zugänglich, wie es sich bewegen möchte, dann werden all die Vögel, die wo abgewinkt wurden, warum auch immer,.. kommen wieder in Bewegung; vielleicht diese Kindheitsträume, vielleicht fliegen wollen und dürfen, weil du es nicht mehr mit Erwartungen einschränken musst, offen zulässt. Ein Geschenk im Feldcharakter zu fließen, das Wunder, das ist auch, was HO so juckt an solchen Zusammenkünften; wo plötzlich niemand mehr genau weiß, einfach dies, was natürlich ist; plötzlich so Teamwork ist in einem von vielen, da wird es interessant; es spielt keine Rolle von, wo der Zündfunke immer wieder kommt, in „mitten unter Euch“; wow…, und plötzlich entsteht was Neues; was einfach nicht zu denken ist der Schatz, der gehoben wird aus der Autorität des Ozeanischen, über das Herz und das Hirn dann in die Ausdrucksbewegung sich gebären möchte; die grundlose Ermutigung der inneren Sonne; gegenseitig in der Welligkeit, in der lebendigen Anbindung im Einen; inspirieren miteinander. Du kannst nichts tun, außer dass du in der Bezeugung bist und die Aktion freigeschaltet wird, die das Leben wagt oder zögert; wie auch immer es sich bewerkstelligen möchte; niemand wird behaupten, das habe ich gemacht, ich habe meine DNA abgelesen, die Organe an die richtigen Orte gestellt; wer auch immer es bewerkstelligt; sei still und siehe, höre, spüre, fühle; es ist offensichtlich, in dem Moment, wo ein Konzept geglaubt wird, ist sofort die Haarspalterei als Angebot wieder möglich. So viele Augen, so viele Ohren, so viele Herzen in einem Feldkörper des Organismischen; wie Rumi es mal formuliert hat, wovor sollte ich mich verneigen, in alle Richtungen, überall; die Betrachtung mikro-, makrokosmisch; die Menschheitsgeburt, da wird es erst gefährlich interessant; zu sehen, was ist verwendbar und dem Leben dienlich; die Schnecke weiß auch nichts vom Schneckenhaus; das Bezeugungsgewahrsein ist nicht ein Kontrollgewahrsein; dann ist es freier Schamanismus, wo es sich lebt und erfährt; danke für das Wunder, das es sieht, das es sich sieht; Goethe: Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnte es nie erblicken; nonduales Liebesspiel in Dualität oder wie auch immer; alle Spielarten der Offenbarung haben da ihren Platz, Spiel des Seins. Je tiefer du ausschließlich in dir bist, umso näher bist du bei HO; die Paradoxität, weil es ganz total in dir, bei dir eintauchst, diese totale Nähe überall; Freiheit und die Verbindung, völlig noch tiefer, allein, völlig in dir losgelöst justiert und noch mehr mit allem in Berührung, auf alles fließend zubewegen in alle Richtungen, totale Respekt vor der Autorität der Liebe im Herzen, in dir in mir, in einem Selbst. Das Ohr, das vernimmt und das, was spricht, nicht getrennt ist; die eine Wahrheit in allen Ausdrucksbewegungen; manchmal geschieht dieser Ruck, so dass es wieder dahin gerückt ist, wo es sich in dieser Ruckbewegung einfach klarer sieht; so ins Licht rückt, dass es sich klarer spüren kann und sehen kann, das Geheimnis der Mikrofone die, sozusagen...; Wunder. Die Liebe lehrt auch in der Dysfunktionalität, der vermeidlichen, um zu zeigen, dass gerade das ist, was dieses Ich, noch..., die Beharrung lockert; der Ruck, der doch gewisse Weichheit und Öffnung in diese starren Erwartungshaltungen bringen kann, gewisse Schrauben, die schon fallen wollen, ein totales Geschenk in der Community, der gelockerten Schrauben; auch die spirituellen Schrauben. Die Neuronen freuen sich über die Erlaubnis mehr und mehr spielerischer Plastizität, mit allen Neurotransmitter Communitys; Organismischer Community oder von Quantenliebesspiel der Elektronen, welche Liebesbetrachtungsebene du gerade wählst in der Schau, du findest diesen Aspekt der Beziehung des Lebens zu sich selbst überall; die heiligen Füße sind ja eh immer im Himmel geblieben; 100000 Liebesbeziehungen, die alle nebeneinander in dem Einen zur Verfügung stehen; zölibatär ist still, einfach leer. Dieser natürliche Prozess der Absorption, im spirituellen Herzen absäuft; dann ist es leer; natürlich ist es ein Prozess immer wieder, dass die Vasanas, die Neigungen immer wieder auftauchen und auftauchen, das war das, was auch Poonjaji an Ramana so geschätzt hat, die Vasanas völlig abgesoffen sind; die Latenz, dass das auftaucht und sich zeigt immer möglich ist; bewegen in dem Ruhen, in dem nondualen freien Gewahrsein im Verlernen der Vasanas in Bezeugung, in immer feineren; HO kann nicht behaupten, dass die Latenz erstorben ist, in der Freischaltung ist es erst mal, dass es sich in aller Penetranz sich zeigen kann; wer sollte sich vor wem verstecken; in dem völligen Seinlassen, in dem klaren Erkennen der Freiheit spielt es ja keine Rolle; die Reinheit des bewölkten Himmels. Immer feiner und tiefer ausschließlich in Dir selbst. Woher HO spricht, woher organisiert sich das Leben in der Form der Erscheinung, ausschließlich daher; es organisiert sich zellulär, es regnet, es weint, es spricht; die Stille, die Leere; unveränderlich, ständig neu; faustdick hinter den Ohren in frecher natürlicher Unschuld; Didgeridoo, so ein Geschenk, mit dem dritten Auge in den Boden, Wahnsinn, Shiva.

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Sharing Nonduality, Josef und Sebastian: Einfach da sein in Friedfertigkeit

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Nishta mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-BorckSebastian Neumüller, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at  Zum VideoZum Video...

HO: Die Gnade der geistfreien Lücke

Darshan mit HO von 2017.

 

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Die Geschichte der Menschheit ist auch gezeichnet von der Suche der verlorenen Heimat, dem heiligen Land; alle Völker; endlos ist die Suche und es gibt nur eine wahre Heimat, die Heimat im spirituellen Herzen, hier, jetzt, in dir; die Heimat, wo es sich rasten und tiefer eintauchen lässt; der verlorene Sohn, die verlorene Tochter, die Vertriebenen, Flüchtlinge, alle die; diese Heimat, die es ermöglicht den offenen Raum zu gewähren, der weder innen noch außen ist; wenn der Blick des dritten Auges da durch sich bewegt in dem Licht seiner selbst, dann wird es sichtbar, dass aus der sogenannten festen Materie und fixierten Energieform, die so stabil scheint, es sich hinein erschwingendes vibrierendes Lichtklangfeld sozusagen verwandelt; ein Schwingungsraum der verschiedenen Frequenzüberlappungen, wenn der Blick noch klarer wird, dann verschwindet plötzlich in den Zwischenräumen zwischen den Vibrationen dieses Welleteilchentanzes plötzlich sozusagen die Substanz, da ist überhaupt nichts, das was im Blick des dritten Auges sich immer mehr in die Richtung bewegt, von der auch die Quantenphysiker sprechen, die Atomphysiker; dieser Forscher, der das untersucht, ist natürlich auch genauso mittendrin; dennoch, du kannst es auseinandernehmen immer noch tiefer erforschen; was kannst du denn finden, außer das, was überall ist; was ist eine Frage oder bringt eine Frage, was würdest Du wirklich wissen? Vergessen wurde, wo die Heimat ist; das natürlich ein Geschenk ist für jede Community, Gesellschaft, wenn ein Mensch urplötzlich in Inneren ruht für einen Moment, das Angebot der Gnade, wo du nicht weißt, was da los ist, wenn du einfach einen stillen Menschen begegnest; was sich anrührt, die Resonanzanregung im Innersten einfach geschieht, weil du bist auch das stille Herz; wenn das stille Herz mit dem stillen Herz in Kommunion tritt, dann geschieht dieses Anklopfen; für einen Moment etwas von dem erspüren lässt, was die eigentliche Heimat ist, hier, jetzt, in Dir. Es schwingt einfach in der Gebärde, beim Geschirr abwaschen, genauso wie beim Spazieren gehen, dieser Moment, wo es in dieser Justierung der Anbindung der inneren Heimat sich ausdrückt, das Wunder einfach; wenn es für einen Moment zu Hause ist; in der Religio; je tiefer es verbunden ist, umso weiter und freier kann der Quell des Lebens sprudeln, der in den Adern fließt, sich ausdrückt und sich dann im Resonanzspiel des Miteinander in einer Community als magisches Fließen und im Liebesfeld miteinander ausdrücken...#Mehr...# und plötzlich einfach in größeren Dimensionen von Gemeinschaften plötzlich auftritt, sodass es wie ein Organismus im spezifischen Ausdruck der verschiedenen Parts, die alle sozusagen lebendige Nahrung beziehen, ohne dass es eine billige Gleichmacherei gibt, nicht dieses drüber gelegte Erinnerungsfeld ist, sondern wo einfach in diesem Moment das Buddhafeld durch die verschiedenen Pflanzen, die auf der Wiese wachsen, sozusagen von daher sich ganz in ihrer Einzigartigkeit zeigen; einfach das Urbild der Natur, woher es schon heißt: Du sollst Dir kein Bild machen. Dieses Buddhafeld, was gepflegt und kultiviert werden darf; wo man einfach sieht, wie viel dann brachliegt und das Land kann neu bewirtschaftet werden; unter den Blickwinkel von Entwicklung und Perspektiven schaut das Ganze ganz anders aus als schon wieder in der Polarität von Falsch und Richtig, getrennt und eins, sondern einfach als Möglichkeit, als Potenzial zur Verfügung steht, wenn in einem Moment, das ewige Auge sozusagen in der Verbindung, die diese Möglichkeiten einfach einmal erkennen kann, weil es still ist, erstmals sieht; der Funke der Wandlung, der Veränderung, der Erneuerung drinnen liegt, dieser Zugang im Führungswechsel; es gibt keinen Unterschied zwischen Spiritualität und alltäglichen Leben; es ist vielmehr die Unterwanderung, die HO interessiert, das es konstruktiv in dem Feldcharakter bleibt; wie lässt es sich plastisch weiter öffnen, sehr wohl die natürliche Zeit und Wandlungsordnung respektiert; es kann auch sein, ein bisschen überall, die Pflänzchen so dazwischen, durch den Asphalt, die Liebesunterhöhler sind ja schon an vielen Orten überall; gewisse Liebesunterwanderung zwischen den Gitterstäben sichtbar wird; die Heimat ist genau immer mittendrin; sehen, wie der Frosch in den Teich, der Sprung des Geistes ins Herz; energetisches auf dem Sprung und dann plötzlich... ; dieser Unterbrechungslink; der überraschte Blick, aufbrechen, eine Offenheit ist, wo du nicht weißt, dieser Liebesmoment des Sich-Nicht-Auskennens; da muss es reinfallen, von innen; eine Satsangfrage, wovon der Sucher überhaupt nichts hat; wie bringt HO einen Menschen dazu, den roten Faden zu verlieren? Ich trat ein, wusste nicht wo; die mentale Vinylschallplatte bleibt hängen, die Chance; plötzlich fehlt alles und ist ein Moment von Aufgehobenheit und Frieden der unerklärlich ist; das übersehen wir, was der Wert ist der Unterbrechung des konditionierten Affenspiels; du erfährst einen Blick und bist irritiert, kennst dich nicht aus, was für ein Geschenk, die Sicherungen wackeln, die Heimat ruft, plötzlich weißt du nicht mehr, was man dir beigebracht hat; sondern wer du bist, nicht wie du genannt wirst; die Gnade der geistfreien Lücke, dann ist es diese Liebesbegegnung, unausgesprochen: Lass uns doch gemeinsam den Raum zwischen den Gedanken noch etwas ausweiten; wenn die Starre willkommen ist, wagt die Starre auch ein klein wenig, wenn sie spürt, dass sie geliebt wird, ein bisschen, sich gleich mehr zu bewegen, das ist der Schlüssel, nicht wenn der Vorschlaghammer kommt; das Respektieren, das Sehen; nur die Heimat kann Heilung verursachen; Vertrauen in sich erspürt; die Resonanzverbindung, was im Satsang im Darshan, ein Mensch in der Stille verkörpert, diese Verbindung; da du nicht getrennt bist, plötzlich ist die Verbindung in dir gespürt; Ramana Maharashi hat es verkörpert; die reine Okayness, das du sein darfst, wie du bist; natürlich ist es justierte Präsenz; der innere Guru, der im Menschen als der Funke leuchtet, genauso in dir; gezündet, dieses Liebesfeuer, was lodert; alles drängt ins Licht, die natürliche Ursehnsucht, weil du einfach hier bist, um die Liebe zu verkörpern; du bist einfach hier willkommen, sonst wärst du nicht hier in Fleisch und Blut und Farbe und Form; wenn du still bist, hörst du auf die Stimme des Wesens und nicht auf die von Onkeln und Tanten; Generationen durch irgendwelche Jahrhunderte; wird auch die Willenskraft wieder frei zugänglich, spürst, wo das Leben sich hinbewegen möchte durch Dich, in der Körperlichkeit spürbar; erspüren, viel tiefer geht als das Verstehen. Horch auf die Stimme, die immer still ist, Allroundhören. Dieser Ausdruck über die Musik oder Kunst, so wunderbare Tore, das, was innen ist in dieses Seinsfeld auszudrücken, das Wunder des Verbunden-Seins; das Erklingen und öffnen der Blüten, von innen her, hörbar, spürbar werden; Herzen hören, dieser Kommunion des Lebens mit sich selbst, Ausdruck des Spirit; welches Ausdrucksmedium das Leben auch nutzt; diese Essenz überfließen zu lassen ist der Sinn des Lebens ganz pragmatisch, dafür bist Du hier, das ist das, was Du wirklich liebst. Selbstleuchtend erlebt es sich aus dem Innersten und flutet den ganzen Seinsraum, das ist das Geheimnis der Entfaltung des Lebens, genau hier. Die Verbindung zu dir ist die einzig wahre und primäre Verbindung; Religio genannt oder absorbiert im Sein, der göttliche Funke, das Selbst, Natur oder im Herzen gegenwärtig, der einfache, direkte Ort der Ergebung, all der Verehrungsangebote, Kriege, Wünsche, Hoffnungen, verzweifelte Rückstaubewegungen, Versuche es irgendwie auf die Reihe zu bekommen; wenn es sich im Ursprung neu besinnend, erspürend, ertastet dann ist das Leben im ersten Moment völlig neu und frisch, jetzt hier in dir zugänglich; die Liebesverbindung des Lebens mit sich selbst; kannst du mit allem wie immer es dir beliebt in Kontakt treten, ohne wegzugehen von der Liebe, der Liebe, die du bist; dieses Licht, das einfach immer wieder geteilt wird; wenn es ganz neu gesehen wird dieses Flämmchen, die Flamme zu hüten, zu bewahren, in der Achtsamkeit, immer wieder neu zu erspüren, in allen Herausforderungen; so ein Wunder, weil es in uns allen, ohne Unterschied einfach nutzbar ist; dieses Lichtermeer sich ausbreitet; das Lebenslicht, das Licht, das immer leuchtet, Bewusstseinslicht, das Licht das ermöglicht zu sehen, seiner selbst gewahr zu sein, ermöglicht zu unterscheiden, feiner hinzuspüren, zu reifen, sich auszudrücken, mitzuteilen, zu vernetzen, zu beflügeln, inspirieren, sich Freude zu bereiten gegenseitig, zu bestärken, ermutigen, einfach im Ausdruck der Soheit, diese Kraft einfach im Spiegel zu zeigen, die in dir ist und noch tiefer entdeckt werden möchte; dieses Vorbild, vor allen Bildern, wie immer es erscheint; der Liebende hütet sich vor der Verurteilung, der Interpretation, verweilend in Dem; das Buddhafeld, es meint alle Geschöpfe; es drängt, es sprießt; genauso will es einfach in dieser Menschwerdung Das repräsentieren. Geh in den ewigen Augenblick, eins mit dem: geh in den Raum und Zeit als Mensch; dieses Gewahrsein, jenseits von Wissen und nicht wissen, seiner selbst gewahr, gegenwärtig; genau da kannst du tun, was du willst, ein Millimeter daneben bist Du in Trennung und Leiden; daher heißt es: findet erst das Reich Gottes, alles andere wird Euch dazugegeben. In diesem einen Inne sein selbst, bist du verwurzelt, wenn du gehst im Spiele der Welt, dann bist du nicht mehr hin und her geworfen von Gedanken und Emotionen, Wünschen und wollen, sondern verbunden in der natürlichen Achtsamkeit gegenwärtig im Spiele der Welt, immer wieder neu justiert es sich, dann ist die äußere Hülle wirklich nutzbar; da kann es sich entspannen, weil es so einfach ist, total verrückt, aber es ist praktisch; immer wieder neu diese Möglichkeit, in dir neu auszuruhen; der Ort wo alles verdaut werden kann, die gesamte Vergangenheit völlig verstoffwechselt werden kann in diesem Moment, der Klarheit dieses Momentes, der wirkliche Ort von dem Rumi gesprochen hat und so viele Mystiker, wo du dir selbst begegnest und wir uns als Menschen, ein und derselbe Ort, wo du nicht getrennt bist von Dir selbst und den anderen fühlenden Wesen; manche haben es formuliert: ich bin die Stimme in dir, DAS ist im Herzen jedes Geschöpfes; Ramana ist keine Person, Ramana ist der Ort des Herzens. Ein totales Geschenk, dieses Sein; danke, vollkommen sein zu dürfen als du selbst, jeden Moment neu. Diese Geburtswehen finden sich auch in der Symphonic gerade bei Bruckner; das Ringen um die letzte Wahrheit und die Stille zwischen den Blöcken. Total schön, wenn Darshan sozusagen nicht im formellen Rahmen von Veranstaltungen bleibt, sondern Darshan überall; dieser Ort wo es auch sein kann, das man einmal total ausrastet und das Verdauen geschehen lässt, wirklich sich setzen lassen; alle diese Kräfte und Energien die Einladung spüren, dass das der Ort ist, wo alles transformiert wird, geheilt, gefühlt werden kann; die Verdauung auch aller Menschen die dir jemals begegnet sind und begegnen, dieser eine Ort; die ganze Reihe der Ahnen, Frauen und Männer, ebenfalls ihre Zuflucht finden, die fühlende Wandlung möglich ist. Das was Gott genannt wurde und bevor es irgendwie gedanklich, vom Fühlen abgespalten ist ist es das was du bist; das Bewusstsein im Alltagsliebesaktion, das ist Gott, der Mensch in der Welt, das Wunder, das es möglich ist; an diesem Ort ist die Zeit nicht relevant, die Zeit einfach gegeben wird in Raum und Zeit bis alles verdaut ist. Möge sich das Leiden aller fühlender Wesen in diesem einen Ort auflösen. Danke für Darshan.

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Sharing Nonduality, Nishta: Freude ist Gott

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Nishta mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-BorckSebastian Neumüller, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Samuel: Der unbegrenzte Raum, unfassbar und unbeschreiblich

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Samuel Hassan, mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-BorckSebastian Neumüller, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at   Zum VideoZum Video...

HO: Kritischer Verstand und offenes Herz – kein Widerspruch!

Darshan mit HO bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Ein freier Mensch, der letztendliche Lehrer hat kein Interesse in irgendeiner Rolle, irgendjemanden irgendetwas zu lehren, es ist eine Spielart, so wie alle Spielarten; die Quelle ist in allen Ausdrucksformen; alle Ausdrucksformen sind Werbung für die Quelle. Das Bewusstsein, das in sich selbst im Zurückgeworfensein auf diese ursprüngliche Natur seiner selbst gewahr, im einfältigen Auge des einfachen Sehens hat das Interesse verloren, das Interesse: dazwischen zu sein; je feiner es sich justiert in der Nondualität des Erlebens, umso klarer kann diese Justierung, sozusagen, einfach überspringen, weil ich bin, wer du bist; so wie es in der Bhagavad Gita heißt; praktische, unmittelbare Essenz zu erschmecken, zu erkennen und das Leben von daher, noch feiner, noch klarer zu genießen. Es geht nur über dieses Zurückgeworfensein in dich selbst. Der Kuhhandel ist nicht nötig, du bist die Quelle, ich bin die Quelle; so klar in HO, ins spirituelle Herz hineinentspannt, überall zu sehen; dich auf dich selbst zurückzuwerfen, das Einzige was HO anbieten kann; dieses Zurückwerfen ist die Religio; wer du wirklich bist, während alles hier gesprochen und energetisch sich gebärdet oder wie auch immer. Nie war die Zeit, wo ich nicht war, und nie war es anders, als es im Erleben in der Erscheinungswelt erlebt wurde; warum nicht gleich respektieren wie auch immer es erlebt wird? Der Deckungszugang des Momentes es ermöglicht, 100%; von hier aus ist es wieder möglich, die Plastizität feiner durch die Energieformen zu schauen. Was möchtest du mehr, frei im Advaitischen sich bewegen, im Flow des Lebens, in Deckung, das ist noch nicht das Transzendieren dessen; im Traum erwachen; oder grundsätzlich den göttlichen Traum erkennen, erkennen wer du wirklich bist? HO steht einfach zur Verfügung; es gibt sowieso keine Wahl; erleichternd, diese Diskrepanz, dass es anders sein könnte; diese spirituelle Hingabe ist auch nur in der Tragweite zugänglich, wie es zugänglich ist; da kannst du dich ja gleich entspannen. Wenn der Geist in der Quelle absorbiert einfach still zu sein, mittendrin; wenn eines dieser Werkzeuge justiert ist, bin ich mitten unter euch, es macht es den anderen Werkzeugen auch leicht. Noch tiefer und feiner in dir, der Guru ist innen, Ramana, bedeutet das Herz; zurück in dich selbst; nichts muss in irgendeine Richtung suggeriert werden; dann kann alles auftauchen, was auftauchen will; der Raum ist so weit, dass es keine Enge gibt...#Mehr...# Einstimmung in die eine Wahrheit, unausgesprochen, bevor; ich bin, ohne Zuordnung, eine göttliche Seinserfahrungspräsenz im Lichte seiner selbst. HO oder der Gerhard kann nicht anders als einfach der Natur folgen; die Diskrepanz ist nicht glaubwürdig; es ist immer Sri, Sri, Sri. Ein freier Mensch auf dem Marktplatz ist ganz normal; es kann sehr komisch aussehen, egolastig; einfach ein Geschenk; seiner Selbst gewahren Spielmodus des Lebens. Unter dem Bodhibaum ewig verweilend und gleichzeitig der Beginn des transpersonalen Schamanismus, wo das ganze Universum als Spielerlebnisfeld der Erscheinung zur Verfügung steht; es beginnt mit der Berührtheit; Yana und genauso Bhakti, diese totale Möglichkeit der Menschheitsgeburt, weil göttlich bist du sowieso. HO weiß, dass die Bhakti, die vollendete Empathie des Selbst mit sich selbst erreicht ist, wenn er bereit wäre mit jedem fühlenden Wesen augenblicklich biografisch zu tauschen, da ist er noch lange nicht; daher, ein Lernender auf dem Weg und dennoch stabilisiert im Bewusstsein seiner selbst und legt sich frei. HO sieht das immer wieder eine Entwicklung stattfindet; dennoch verweilt am ewigen Ort; wenn der Körper geht, du nicht irgendwohin gehst, sondern wie der Maharashi gesagt hat: Ich bin hier. Noch tiefer in die Demut gehen; subtilere Bereiche der Reifung; es ist alles die Natur, wo der Borkenkäfer auch nicht weniger wert ist. Ständig in neuen Ufern unterwegs im ewigen Hier und jetzt und es ist immer leer; Herz-Sutra, das da Nichts ist und sich als Etwas in der Erscheinung gebärdet; sich als Nichts zu erkennen über das Etwas; überall Shiva in allem; der Gottesbeweis sitzt hier überall herum. Nicht endlos darauf warten, dass dir von außen jemand sagt, wie du zur Erleuchtung kommst, sondern jetzt; du kommst dir nicht aus, der brennende Dornenbusch ist hier. Der heilige Berg Arunachala ruht in sich, aber innen brodelt es ganz schön; der Maharashi in seiner ruhenden Pose des verweilenden Schauens; von innen zu schauen, wenn es möglich ist, dann merkst du wie es vibrierend; bei Nisargadatta die letzten Talks, dieses vibrierende Leben, diese Radikalität. Du weißt es ja, weil du es bist, du willst es ja wissen, sonst wärst du nicht auf diese Bühne getreten, die das Weltenspiel genannt wird. Wer ist es denn, es ist doch nicht das komische gedachte Ich, was das bewerkstelligt; was ist es, wer ist, wer bin ich, wer ist es wirklich? Sei still und wisse, ich bin. Eine Gnade, wie es so scheint, dass du bereit bist für einen Moment innezuhalten; mitten in den Erledigungsläufen plötzlich dir Zeit nimmst für dich selbst. Ständig ist es wieder neu; Justierungsentspannung auf dem heißen Stuhl; es gibt immer wieder neue Sachen, die das tiefste innere Kind erfreuen. Die Stille hat nichts mit akustischen Phänomenen zu tun; es schließt alles ein; eine große Herausforderung. Seinsdeckung; mit 95% kannst du den Traum nicht transzendieren; das Fallen der Instanz, wo du plötzlich erstaunt bist, dass es dich nicht gibt; Programme sind nicht verschwunden, wenn das Erkennen geschieht; dann spult es sich ab, dann zeigt es sich voll; ein freigeschaltetes Ich, ganz was anderes; wie auch immer, nicht vor und nicht zurück – um das geht es; scharfstellen, Instrument stimmen, einstellen. Dieses Element, wo die tiefste Autorität in dir in Resonanz tritt; sozusagen das Gefäß wird bereitet, um reinen Wein einzuschenken; du kannst ein bisschen mithelfen, in dem du die Gedanken, die auftauchen, augenblicklich rausschmeißt; du kannst ja so tun, als ob es möglich wäre. Jede erlebbare Energetik ist das Tor auf den einen immer gegenwärtigen primären Seher, alle Sinne sind Fingerzeige. Das einfältige Auge ist voller Licht, es ist der Lichtraum selbst, in dem die Phänomenonalität sich abspult; die Bhakti im Herzen des fühlenden Wesen ist das Tor selbst, am Altar des Seins vor dem Göttlichen sich zu verneigen und neugeboren zu erstehen und es zu feiern; in jedem Geschöpf ist dieses Ramana, dieses Herz. Das Leben im Ausdruck und das ewige Leben eins, im Ausdruck dieses lebendigen Momentes; die Weisen verweilen im ewige Moment. Bevor du es verstehst, weißt du; ich bin gewahr, im Lichte meiner selbst bin ich einfach; ich bin, Punkt. Was HO immer fasziniert hat, ist diese natürliche Wissenschaft, wo alle gewonnen Philosophin und die moderne Neurobiologie, Quantenphysik, Kosmologie, all dies wieder völlig eins ist und kein Widerspruch. Die einfache spirituelle Erfahrung einfach in die Erforschung des lebendigen Ausdrucks der Phänomenaliotät, aber auch der lebendigen Erfahrung, das einschließt ist für HO wirkliche Wissenschaft, da gibt es nicht Wissenschaft und Religion, nur eines wieder; der kritische Verstand und das offene Herz kein Widerspruch ist. Eine ziemliche Herausforderung, nicht fremdbestimmt sein zu müssen, sondern für einen Moment, ... ohne; so einfach unter dem Bodhibaum, mir nichts, dir nichts, im Lichte deiner selbst. So tiefer du in dir verbunden bist, umso tiefer kannst du in Verfeinerung mit allen Mitgeschöpfen in Kontakt treten, dann ist auch die sogenannte Willenskraft zugänglich. Da brauchst du gar nicht zum Arunachala zu fliegen; in dir ist immer der richtige Ort; die Erforschung hängt nicht vom Filmsetup des Momentes ab; die Soheit mit allen Fassetten zu akzeptieren; Ehrlichkeit der Soheit; Loslassen ist vollständig erleben dürfen. Leichter als eine Feder; wie auch immer es scheint; dann kann es passieren, niemand weiß, wann der Apfel fällt. Sei still, einfach mittendrin; auch das Buddhafeld will aus sich selbst kultiviert werden; wenn der Organismus es lernt, es viel natürlicher ist, geschehen zu lassen in Bezeugung; das Reifen, des neu von daher Gehens; zu sehen, wer ich bin, noch niemals sich bewegt hat. Letztendlich ist es nur Überprüfung, dass es immer still ist, egal was geschieht, das ist, was die Verifizierung ist; Freiheit respektiert alle Spielarten, umso tiefer es in sich ruht, umso mehr tut es, was es will; das große Leben schert sich nicht darum, dass ich es gerne hinkriegen möchte; hingelegt am göttlichen Altar, neu verwendet werden. Du hast immer geglaubt, es hängt von den Zuständen ab und plötzlich kommst du drauf, das es gar nicht von diesen abhängt; der Friede immer ist; ich bin frei und es darf sich einfach so gebärden; einen Schritt tiefer in dich zurücktrittst; im immer stillen Seinsraums; in dem plötzlich niemand findest, der es beanstanden könnte. Alle Spielarten können gar nicht anders sein, es ist immer diese Liebe, die sich selbst erkennen möchte, in allen Geschöpfen; dieses Leiden zu transzendieren. Ein Besucher fragt nach Tipps für den Beruf des Lehrers im Schulalltag; dieses Mittendrin immer wieder neu – still verweilst; es gibt kein Rezept; sei still, sei vollkommen bei dir, jeden Moment, geh nicht weg, die Versuchung ist sehr groß, sonst werden Seiten raus gerissen; die bewusste Sammlung. Zu lernen, diesen Ort nicht zu verlassen, immer mehr, auch im Dschungel des Wahnsinns; es gibt keinen Trick, lass dich nicht dich aus dich herauslocken; die Verbindung mit dir ist die Verbindung mit den Schülern. Mittendrin in etablierten Berufen, überall, wo dieser frische Wind weht; die Erneuerung von innen, total wertvoll. Immer „Hallo“, jetzt in mir. Überall wird es gebraucht, diese Erneuerung des Buddhafeldes. Danke für Hiersein.

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Sharing Nonduality, Suprya: Pulsieren in dem einen Einzigartigen

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Suprya, mit von links nach rechts im Video Zum VideoJosef SchönbergerSebastian Neumüller, Samuel Hassan, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Nishta und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at . Zusätzlich ein kurzes Video der Begrüßungsrunde.   Zum VideoZu den Videos...

Sharing Nonduality: Nicht wissend, fehlende Worte und Freude

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit der Abschluss-Sharing-Runde, mit von links nach rechts im Video) Samuel Hassan, Marialma, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Rama, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Suprya, Nishta und Patrick. Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied u. Yashu Böhm: www.heil-verzeichnis.de/dideridoo .   Zum VideoZum Video...

HO: Wahrheit – vor einer Konzeptualisierung durch den Geist

Darshan mit HO bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Der Tod des Ich ist nichts anderes als das Ersterben der Interpretationen; es geht immer um jemanden, der etwas muss oder nicht; wenn es still ist, dann ereignet es sich in der Bezeugung. Das grundlegende Geschenk von Ramana Mahrashi ist die Verkörperung des stillen Seins; diese Verkörperung des stillen Seins weiß bevor es etwas verstehen muss um das Einsseins, das grundlos ist, was nicht in der Interpretation irgendeines Zustandes hängt, und es ist ausschließlich praktisch; Himmel und Erde sind eins, wenn du für einen Moment keine Möglichkeit hast diese Zwischenfunkerei der Bewertung über Gedankenformen zu nutzen. Es ist im freien Sein ein totales Geschenk, den Geist und die Intellektualität zu nutzen, aber es ist erst dann wirklich ein Wunder, wenn es sich stabilisiert hat in dem Frieden, der in der Erkenntnis sich anbietet und in dem es sich immer tiefer justiert, dann ist es total verwendbar, alle Ebenen. In dieser Identifikation ist es ein Getriebensein für die meisten, ein Leiden; das Prarabdha Karma von Programmatik ist in der völligen Freischaltung der Stabilisierung der Erkenntnis ja nicht weg, es ist noch viel penetranter nach dem Erwachen, weil niemand ist, der eine Zensur herbeiführt; die Lehrerrolle transzendiert; einfach Bewusstsein in der natürlichen Präsens und Bezeugung; es werden alle Spielarten des Geistes auf die Bühne gebeten, in die völligen Ausreizung der Bezeugungsauflösung. Es ist so ein Wunder, weil immer weniger und weniger, immer feiner und feiner wird; das Leben gewinnt so an Tiefe, an völlig grundlose Sinnlichkeit; immer weniger und weniger von dem, was es regeln müsst, es immer mehr verblasst und das Leben immer zugänglicher, direkter und.. so ein Geschenk, wunderbar. Versuche es nicht mit dem Verstand im Satsang, es justiert sich von selbst; es ist einfach eine Resonanzwirkung; Mind kann sich nicht selbst auslöschen; die Arbeit wird aus der Natur getan, ausschließlich; das Werkzeug ist niemals befähigt es zu bewerkstelligen. Es ist ausschließlich praktisch, es funktioniert, weil es keinen Anspruch gibt, das irgendwas zu funktionieren hätte; in der reinen pragmatischen Verkörperung des Seins selbst gibt es auch keine Intention den Geist zu überlisten; es ist so, dass Körper-Geist-Fahrzeuge einfach justiert werden wie Instrumente eines Orchesters; übers Verstehen können wir nachher reden; völlig irrelevant, da wo ich verbunden bin, ist die Quelle selbst und mich kümmert die ganz Mindaffentätigkeit überhaupt nicht; es kann nicht erklärt werden; frag die Schultern, frag die Augen, frag die Knie..., die Antwort ist eindeutig; sodass der Querulant, der Geist auch hineingenommen wird in das Herz der Familie. Grundloses Deckungsgewahrsein; die Quelle als die Quelle kramt nicht im Geist, sie ruht in sich selbst und im Ausdruck dessen, wie auch immer es im Erleben erscheint; im Respekt genau wie es in diesem Moment erlebt wird, im Wissen um die Autorität deiner selbst, in dir, in mir, bevor es sich zu einer Meinungsbildung sich anstachelt; von daher kann das ganze Setup neu verwendet werden; du bist immer am ewigen Ort, aber du denkst, du wärst woanders; die Fäden des Wahnsinns des Wünschens und Wollens, wohin denn? Ich bin hier. In dieser natürlichen Justierung in dir selbst ist das Frage- und Antwortspiel für einen Moment außer Kraft gesetzt. Transbiografisches Gewahrsein, von daher kann der Organismus in seiner konditionierten Dynamik und Energetik neu verwendet werden; Vertiefung des Lebens, diese Vertiefung ist genau, dann das ist das Geschenk, wenn du den ewigen Ort nicht verlässt, während du sozusagen im Spiel der Welt erlebst und genießt; entscheidend ist die Quelle selbst; es gibt keine geistigen Hierarchien. Aber... einen Moment, grundlos in der Gnade angehalten; Nondualität, sich in jeden Moment im Deckungsgewahrsein bezeugend, bewegend, organsisierend. Wenn HO von Erwachen spricht, meint er nicht das Freispiel der Nondualtität in der Bezeugung, das völlig klare, pragmatische Auskosten des Lebens, sondern auch die Transzendierung hinter den Kulissen;...#Mehr...# beides zusammen ist es, was es dann ermöglicht, nicht von dieser Welt das Leben zu genießen als einfacher Mensch. Im Alltag, man hat immer die Möglichkeit „halt“, immer wieder Justieren; im Gewahrsein des bewussten ins Fettnäpfchentretens, ist es immer wieder weniger zwingend; „Stopp“, das Geschenk es zu sehen und aus; lebendiges, lernendes Bezeugen. Eine Besucherin sagt, sie kann mit Tiefe und Unendlichkeit nicht umgehen und muss bitterlich weinen. HO antwortet, das ist ganz wunderbar, weil diese Ichkontrollinstanz, viel davon gefallen ist, sodass es einfach nicht mehr sagbar ist, nunmehr ein staundendes, tiefes Berührtsein und ein Sich-dem-einfach-ergeben-Müssen; dieses Fließen, dieses Zittern, dieses Beben, in diesen Raum der Liebe ist eben genau das, weil es sich löst von der Kontrollinstanz; etwas damit machen zu müssen, genau das glaubt diese Ich-Instanz. Die Berührbarkeit, Verletzlichkeit zuzulassen; Bloßstellung, ein totales Geschenk. Sehr wichtig zu unterscheiden zwischen der Ichinstanz und einer konditionierten Ichprogrammatik des Organismus; Enttäuschung ist ein Geschenk. Du bist genau, da 100 %ig, wo du jetzt bist; nicht die Diskrepanz, dass irgendwas anders sein müsste, das Durchbrechen geht nur im Deckungsgewahrsein; das Gesamtpaket will respektiert werden. Der freie Wille und die Vorherbestimmung sind ein und dasselbe; wenn das Bewusstsein in sich ruht ist klar, dass das Leben aus der Tiefe navigierend, organismisch sich entfaltet; völlig in den Zeitplan und dennoch frei; verrückt, nicht wählen zu müssen ist die Freiheit. Wage es wirklich dich der Autorität des Selbst zu stellen in dir. Das Leben will aus erster Hand leben; Soheit des Deckungsgewahrseins; es ist gerade die Möglichkeit des kindlichen Erforschens; das Leben aus dem Ursaft heraus; zu wagen, nicht aus dem Strickmuster einer Vorstellung, der Trance, auch der spirituellen Trance heraus es zu wagen, neu zu sein; selig, die es wagen in der Armut des Geistes einen Moment zu verweilen, die inneren Vögel wieder fliegen zu lassen. Der Witz ist, das Ego ist ein Bündel von Gedanken. Es ist schwer erklärbar, wie es möglich ist, das Gedanken frei so viel gesprochen wird; HO tut nichts, es sprudelt genauso, wie es regnet; ein gebärdender Ausdruck, nicht anders als in der Natur; wer bewerkstelligt es da, geht es wieder auf die Frage: „Wer bin ich?“, Das Wunder ist hier, es sitzt in Fleisch und Blut auf den Sesseln, ein Wahnsinn, dass es das gibt; die totale Sinnlichkeit, der totale Spirit, total offensichtlich, wenn die ganzen komischen Konzepte.., so schau Dich doch um, das ist es doch; mitten von innen heraus, wer hat denn das gemacht? In diesem Ort der Einlösung kann es sich auch unterhalten, es ist sich seiner selbst gewahr; im Lichte seiner selbst, erkennendes Gewahrsein. Jetzt renn ich nicht mehr herum, ich setze mich unter den Baum, die Suche ist jetzt hier beendet; entschlackt vom Plusminusspiel, kann es im Lichte seiner selbst konstruktiv reifend sich bezeugen und neu orientieren. Je tiefer du ganz ausschließlich in dir bist, umso feiner kannst du mit allem in Beziehung treten, ohne das zu verlassen, wo du immer bist, tiefer noch abtauchst in die Absorption ins spirituelle Herz. Der Himmel ist bewölkt, der Himmel ist mit strahlender Sonne, der Himmel ist immer der Himmel und will immer wieder neu gegessen werden; in jedem Atemzug neu, verstoffwechselt werden; nach dem Erwachen wird es erst interessant, das ist der totale Alltag; Satsang, Darhan ist 24h Alltag; in dem Wissen, dass du reines Bewusstsein bist, was niemals wirklich inkarniert ist; obwohl du natürlich nicht getrennt bist. Die Sprachenergetik wird so verwendet, wie es organismisch aus Dem sich gebärden möchte, nicht spirituell korrekt sein möchte; was immer gesprochen wird, der Prozess dahinter ist das, was das Leben interessiert; eine Loslösung von Begriffen in das, was sich erspürt. Die Vögel fangen nicht an zu quaken und die Frösche fangen nicht an zu singen; ganz aus dem ureigenen Saft heraus und nur wir Menschen versuchen irgendwie nicht der inneren Führung, sondern übergestülpten Leitbildern zu folgen; zu wagen, das freie, das Unbekannte, was wirklich leben möchte aus dem Spirit heraus. Die Körperlichkeit ist unser Tempel, Geschenk mit dem wir für vorübergehende Zeit in diesem göttlichen Gemälde herumspazieren können; der Urspirit, vor Konfession. Wahrheit, vor einer Konzeptualisierung des Geistes. Du bist Dir dessen gewahr, ich bin, Punkt. Die Leere und die Form sind eins; indirekt sichtbar in der Erscheinung. Ganz natürliche Sinnlichkeit in Losgelöstheit ohne den Zugriff dieser Ichinstanz; in dem Moment, wo es mal still ist, in Ruhe betrachtet wird, muss nicht mehr zwingend dieser zwingenden Bewertung, sondern es kann einfach ein konstruktives Erforschen gesehen werden. Es geht um Verantwortung, es geht aber auch um freie Plastizität; es geht nicht um Schuld und Sühne, es geht um jetzt, augenblicklich, um Reifung in der Verantwortung, im klaren Bezeugen, Sehen; die Urinstanz ist immer vorhanden und die Überlagerung ist mehr oder weniger, sie kann gesehen werden, sodass eine neue Plastizität möglich ist; je stiller, desto klarer ist Sehen möglich; wie es heißt: „wenn Ihr in meinem Namen versammelt seit, bin ich mitten unter Euch“, kannst Du nicht anders als im Resonanzfeld des Lebens selbst Dich auch aufzuhalten; von daher sich nähert, was Du in Wirklichkeit bereits bist; in Dir vibrierend die Verbindung stärker spürbar wird; weil Du es bereits bist, es zeigt sich dann immer mehr; wenn es klar geswitcht ist, spielt es keine Rolle mehr, dann ist es übergeben; der Guru ist ausschließlich innen, Ramana bedeutet das Selbst, das Herz; übergib das ganze System einmal der Natur. Bei HO der Switch war ein totaler Schock, 2001, das gesamte Weltbild ist zusammengebrochen in einem Moment, es bricht dann ein Lern- und Reifungsprozess auf, ohne Zutun, wie in der Natur; immer mehr aus Dem aus erster Hand sich mitteilt und ausdrückt. In der Schule, im Unterricht lässt HO einfach sich überraschen, dem Leben fällt einfach etwas ein; in dem Moment, wo es in Dir verbunden ist, ist es auf der Beziehungsebene verbunden. In dieser Justierung des Momentes ist auch eine gewisse Erdung; für HO ist es mitten in der Gesellschaft, liebesanarchische Unterhöhlung der alten Vernetzungen. Es ist sofort jetzt, aber der Prozess braucht Zeit, das Leben braucht es, bis es verdaut wird; du kannst nur in dieser Bhakti in dieser Hingabe, im Respekt einfach, nicht an irgendjemand anders orientieren. Wenn Du lebendig hier bist, wo auch immer Du bist, dann bist Du mit frischen Saft dort mittendrin im Geschehen, du bist erstens wirklich hier, dann ist selbst eine neuronale Vernetzung, die immer wieder begangen wurde gar nicht so abgestanden. In diesem Seinraum, da gibt es keine Hierarchie, der Liebesspace, in dem sich alles ereignet; Freiheit und Verantwortung sind für HO ein und dasselbe; lebendiges Navigieren im ewigen Augen. Ein freier Mensch wird dann im fühlenden, verstehenden Verständnis reifen; der größte Wahnsinn ist auch verständlich. Die Auswelzung des Wahnsinns auf der Erde und gleichzeitig auch viel mehr subtilere Bewegungen, beides geschieht nebeneinander; ein globales Pulverfass und gleichzeitig gibt es globale Möglichkeit mit Menschen, die auch tiefer.. gegenüber sich zu vernetzen rund um den Erdball; das sind die morphogenetischen Netzwerke; alles nebeneinander verfügbar. Wenn es wirklich switcht, dann bist du völlig alleine, dann ist auch die Tradition durchbrochen; transbiografisch; der Spirit ist die Natur, das Leben selbst; wo alle Geschöpfe aus Dem kommen und auch wir Menschen gehören da genauso dazu, außer wir erzählen uns eine Geschichte; bis es irgendwann zusammenbricht und sich selbst erkennt. Du musst nicht mehr alles glauben, was sich als Gedanken sozusagen anbietet; du kannst es nicht aussuchen, es tritt auf und okay. In dieser Justierung bist du mit der Autorität verbunden, keine Ahnung; da ist, was niemals verloren gehen kann, der Moment, wo die Strukturen kurz still sind; tiefer als Verstehen. Du kannst die Achtsamkeit nicht erzwingen, es ist dieses ständige „Hallo, hier.“ Es gibt die verschiedensten Modi des Erlebens, Achtsamkeit wird zum Begriff, auch wieder zum Gefängnis; frisches Navigieren mitten drin; die Leinwand hat sich nie bewegt und alle Filme werden gezeigt. Im Sex haben wir beide Fassetten sehr stark, sich wieder ganz in Wünschen und wollen verrennt; da ist die jungfräuliche Justierung, immer feineres, subtiler, lustvoller, reifender, völlig in sich selbst absorbiert, in der Bewegung völlig losgelöst und völlige Hingabe, das ist so paradox, weil da die Versuchung durch diese starken Kräfte sehr stark ist, „das will ich“; fein justieren im Tanz des Miteinander; einer der spannendsten Ortung für pragmatischen Meditation; „gewollt wird“, Beziehungen, Sexualität, eine ganz große Herausforderung in der Jungfräulichkeit noch feiner sich im Erspüren im Miteinander. Es beginnt mitten drin in diesen ersten Moment, einfach still, das gilt für alle Lebensbereiche. Enttäuschung, ins Fettnäpfchen treten, sind unglaublich Modi, die das Leben zur Verfügung stellt; enorme Spiegelwirkungen; plastisches, lebendiges Lernen, immer wieder neu ,es wagt, neu erstmals hinzufühlen, hinzuspüren; die Gedanken immer wieder neu hingegeben werden, „in Deine Hände lege ich diesen Geist immer wieder neu.“ Das Bewusstsein ist weder hell, noch dunkel, es ist einfach das Bewusstsein, danke für Darshan.

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Sharing Nonduality, Daniel Stötter: Scheitern in die Gewöhnlichkeit

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und (von links nach rechts im Video) Rama, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Daniel Stötter, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Nishta, Suprya und Marcus. Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied . Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Nishta: Nicht endende Liebe

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Nishta und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Nishta, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marcus und Suprya.

Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied . Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Ellen: Die erleuchtete Haltung, ja zu sagen zu dem, was ist, was ich fühle

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Ellen Kalwait-Borck und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Suprya, Samuel Hassan, Gopal, Marcus und NishtaMusik: Duana www.facebook.com/duanadaslied/ Yashu Böhm,Zur Webseite www.heil-verzeichnis.de/didgeridooZur Webseite. Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, HO: Die Vibration des Lebens in dir selbst, in allen Geschöpfen

Sharing Nonduality, Juni 2017, Darshan mit HO und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Nishta und MarialmaMusik: Yashu Böhm,Zur Webseite www.heil-verzeichnis.de/didgeridooZur Webseite. Zum VideoZum Video...

HO: In Silence No Wrong and No Right

This interview with HO Gerhard Strauss is from December 2017, questions by ANdy Hegewald.

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HO: Für den Moment ist auch der Moment der Bedingtheit Teil des Gesamtpaketes

Darshan mit HO von April 2017, danke an Horuk-Produktion für das Bereitstellen des Videos.

 

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Es gibt in dieser Entwicklung des Bewusstseins Phasen der Entwicklung, der Erfahrung und es gibt Momente des Erkennens. Der wesentliche Moment des Erkennens ist das, worauf Sri Ramana Maharashi Poonjaji hingewiesen hat, die Möglichkeit aus dem Traum des Lebens, des persönlichen Lebens, selbst des göttlichen Lebens zu erwachen. Dieser Moment des Erkennens geht meistens die Phase der Erfahrung von Wackeln, vorübergehende Phasen von Nondualität, durchaus etablierte längere Abschnitte von freier Bewegung in Nondualität voraus. Ganz sicher ist das der Moment des Erkennens in einen Augenblick von klarer losgelöster Nondualität passiert. Und diese Erkenntnis des übernommen Seins kann ein Moment sein und dann zu erkennen, wie es geht im Nicht-Tun, es sich ausdrücken zu lassen, was wiederum etwas ist, was ein Prozess ist. Dieser Prozess muss nicht getrennt sein, vom Erkennen oder der Nondualität übernommen werden. Genauso, wie der Moment des Erschreckens oder der Freude verschwunden zu sein, kann sich decken mit dem Moment, wo du erkennst, wer du bist, wo du plötzlich schockiert bist, das es dich nicht gibt, dass es dich in dieser wie auch immer geglaubten Art niemals gegeben hat. Dass es sozusagen niemanden gibt, wenn du vollständig hier bist. HO ist noch keinen Menschen begegnet, der alle Vasanas glaubwürdig wirklich transzendiert hat. Unsere Natur spielt mit sich selbst und es offenbart sich in den verschiedensten Erlebnismodalitäten, Erscheinungsmodalitäten, das ist einfach dieser Ablauf, er geschieht einfach von innen. Auch diese Fragmentierung des Sich-Erlebens-Spiels ist einer der Aspekte von Menschwerdung und die Möglichkeit sich virtuell in verschiedenen Zuständen sozusagen aus dem Sein abzuspalten. Der Schlüssel damit umzugehen ist umgehen lassen, wie es sich gerade damit umgehen möchte und einfach damit in dem Respekt der Soheit verweilen, wie immer es sich gerade in diesem Moment gebärdet. Das heißt, ob Trennung oder Deckung oder Nondualität oder wie auch immer es sich anfühlt oder sich zeigt, die Soheit unter dem Buddhibaum in diesem Moment ist der Respekt genauso mit allen Ebenen, gehört alles dazu, wie auch immer es sich gerade bewerkstelligt...#Mehr...# Im heißen Auge des Seins, im kühlen Auge des Seins, wie auch immer es sich energetisch anfühlt, Respekt gegenüber der Soheit, der Autorität des Erlebens in dir. Der Ball wird nicht einfach woanders abgegeben, hier jetzt in dir, ausschließlich. Das Geschenk der Spiegelwirkung, der Spiegel im sogenannten anderen, da spiegelt das Leben, sich sieht im Spiegel, bis der Spiegel zerbrochen wird und der Spiegel ganz in sich zurückgenommen wird. Weil es natürlich nur das ewige Leben gibt, die ewige Gegenwart, hier und jetzt, was nichts zu tun hat mit jedweder konzeptualisierten Vorstellung von Hier und Jetzt. Wenn es in der Klarheit erstirbt, dann ist der nächste Schritt von unbekannter Hand geführt, die Spielhölle der Maya verwandelt sich, von innen, im ureigensten Ausdruck. Das ist dann das Wunder, im Atem der Natur sich einfach auszudrücken, im klaren Wissen wer, innewohnende Natur. Das Leben selbst, das sich erkennt und auch in diesem Erkennen ist es nicht der letzte Sprung, es ist einfach die Horizontalität zu Ende; genauso vertikal reift und lernt und ohne Ende. Das größte Wunder, das es sich zeigt, das es erscheint. Jedwedes energetisches Material ist wertvoll, alles was im Bewusstsein zugänglich ist, will genutzt werden für diesen elementaren Killer Shiva, um da hinein, vollständig, hier, jetzt, hinterrücks, in der Religio zu implodieren. Die Würdigung schließt alles ein. Für den Moment ist auch der Moment der Bedingtheit Teil des Gesamtpaketes. Einfach still. Genau zwischen dem Woher und dem Wohin vibriert das Leben. Bleib einfach da am ewigen göttlichen Schnuller und verweile da. Die Intention kann ruhig fallen, wenn es in diesem Moment in der Energetik vorgesehen ist. Erhoffe dir keine Erläuterung, geh dir nicht auf den Leim mit deiner Vorstellung. Aus einem Grund irgendetwas zu machen, wenn diese Gründe alle erforscht werden, dann bleibt nur der Grund, bevor ein Gedanke aufgegriffen wird, der Grund, auf dem der Allerwerteste ruht und sich des Lebens, dessen gewahr ist; wie unten so oben. Es hält einfach inne, „weil“ ist ein lineares Konzept von Ursache, Wirkung; wenn es fällt und bebt, dann hat es mehr von diesem innewohnenden Feuer des Lebens. Der Gedanke ist nicht glaubwürdig, weil er kommt und geht, kneif dich ins Knie, da bist du viel näher dran. Wir sind Das, alles ist Das, du kannst tun, was du willst, du kannst Das nicht verlassen. Die Justierung im Seinsraum selbst, die Justierung im Leinwandigkeitsgewahrseinsraum. Vielleicht erlaubst du es dir, du selbst sein zu dürfen ein kleines bisschen mehr. Keinen äußeren Kälbern nachlaufen, sondern ausschließlich das innere Lamm. Die Hingabe ist der Verzicht auf jede Vorgabe, verstehen führt nirgendwo hin. Der ständige lebendige Austausch der Energieformen – aber es ist nicht zwingend notwendig, dass du dich als ein Ich irgendwo festmachen musst in Raum und Zeit, – es kann auch offen gelassen werden. Bevor du weißt, wer du bist, bist du es längst, du weißt auch, dass jedes Konzeptualisierungspickel künstlich aufgesetzt ist. Du kannst, wenn du immer noch kleiner hineinschaust, immer noch kleiner hinspürst, du kannst immer nur das Große finden in noch kleinerer Bezeugung; da wird es spannend. Du kannst dir selbst nicht entkommen. Es wird Zeit, dass sich Darhan überall hin ausbreitet, die Praxis des Lauffeuers des Lebens überall in den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft; das sich Menschen finden in der Liebesunterhöhlung von Grund auf sich ausdrücken. Das Leben sich sozusagen an den Geschmack des Lebens sich erinnert. Auch gut zu sehen, dass wenn Rückschläge passieren, es in Wirklichkeit keine Rückschläge gibt. Lass das Kind aus dem Innersten hörbar werden über die Stimme eines Erwachsenen. 24 Stunden grundlose Justierung, auf 0, 0, 0; die Auflockerung und Justierung geht Hand in Hand. Wenn dieser Übergriff eines jemand von einem anderen jemand etwas möchte, wenn es zurückfällt, gibt es sozusagen diese Justierungsqualität, aus dem Innen zu erblühen beiträgt. Es ist in der Natur immer so, dass das, was sich ausdrückt, immer Neuland ist, warum sollte das Menschlich-Sein irgendwie eine Ausnahme sein, es ist immer ein gate gate paragate. In der Verbindung ist es Evolution. Der Sinn von Farbe und Form, das Ausdrucksexperiment, Gewahrseins- und Ausdrucksexperiment, – Leben. Aus der reinen Potenzialität der Nullpunktenergie in die Manifestation. Diese komische Trennung zwischen Biologie und Theologie, die einfach Unsinn ist, das ist ja offensichtlich, schau dich doch um, überall. Ein toleranter radikal Anarcho Gnostizismus oder wie auch immer, dreh einfach das Ohr rundherum und schau, was passiert. Die Verliebtheit in die Geistformen hat dazu geführt, dass Kriege geführt werden, alles das, gesehen zu sein, neu Verwendung zu finden. Diese Idee von Spiritualität, die löst sich auf; der Spirit hat sicher nichts dagegen alle Spiritualitätsspiele zu begraben. Es lässt sich einfach nicht herabwürdigen, weil es immer ist, nicht abhängig von irgendwelchen Bezirzungsversuchen. Ohne Umschweife, Justierung 0; das Leben verliert den roten Faden nie, höchstens der Geist. Der Weckruf des Lebens aus dem Inneren ist einfach: trau dich, pfeife auf die alten Hüte, köpfe die Meister in der Tradition, sie werden sich freuen. Aus der inneren Freude wird es auch in Kauf nehmen, dass der Funke des sich Freuens das Risiko eingeht, auch für wie auch immer behandelt zu werden, ein Zwischenspiel der Erneuerung; wenn die Liebe dich erfasst hat, wirst du nicht zurückschrecken. Einfach immer wieder nur, dass diese innere Zeit stehen bleibt, die Raum-Zeit-Ausdrucks-Energetik geht einfach weiter, diese innere Zeit bleibt im Anfängergewahrsein; wenn du da bleibst, wie könntest du dir da ein Bild machen. Es kommt einfach keine Zeit für Geister.

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Sharing Nonduality, Gopal: Referat über Traumaheilung

Sharing Nonduality, Juni 2017, Referat von Gopal Norbert Klein mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.   Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Suprya: Der Guru wird verschwinden, denn die Liebe ist frei

Sharing Nonduality, Juni 2017, Spontan-Vortrag von Suprya mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.   Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Was immer frei und heil ist

Sharing Nonduality, Juni 2017, Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und NishtaZum VideoZum Video...

HO: Es ist ein Geschenk als Welle im Gewahrsein DEM zu dienen

Darshan mit HO bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Es setzt sich ein Jemand zusammen, der etwas verstehen möchte und die Unterbrechung dieses bestimmten Flows, der dann sozusagen als mein Leben herhalten muss und es ist wirklich immer wieder ein Geschenk, immer wieder neu; die erwarteten Resultate, wenn die ausbleiben, es sich in irgendeiner Form anders gebärdet, ist es ein Geschenk; dass es vollständig zu sich selbst zurückgeworfen ist und dieser Moment kann ziemlich unangenehm sein für ein Ich, dieser Moment kommt irgendwann bestimmt, dieses ganz Dunkle, einfach nur ein Tor. In allen Zuständen, dass das Bewusstsein in allen Spielarten sich selbst als das Auge des Seins, sozusagen seiner Selbst gewahr ist. Die Verifizierung mit allen Mitgefühl, zielt darauf ab, dass es keinen Moment gibt, wenn du wirklich, da bist und ich bin nicht da, sondern ich bin natürlich da aber nicht in der tiefe dessen, mit jeden beliebigen, fühlenden Wesen auf Erden augenblicklich zu tauschen, in jeder Situation, das wäre die transzendierte, universelle Mitgefühl vollkommener Bhakti, wer wäre wirklich dazu bereit? Das erwachte Bewusstsein, dieser Seinsraum, in dem immer alles erscheint usw., es geht ganz weit darüber hinaus, das ist das nonduale Ich, was das Leben in diesen Flow, wie ein freies, ein advaitisches Ich, ein nonduales Sich-Bewegen, das universale Mitgefühl ist eine Dimension. Da sieht HO sich wie ein Kind, zu Füßen dessen, im klaren Stabilisierten verankert sein, in der freien Nondualität, sozusagen; diesbezüglich auch als natürlicher Spiegel, als Katalysator, noch weniger, noch weniger dir zeigen zu wollen. In dem Wissen, das es kein Lehrer gibt und keine Schüler, noch weniger und noch weniger, so dass es einfach in sich gefordert ist, vollkommen aus dir in dir herauszukommen, völlig neu zu entstehen, das ist das, was das Freisein einfach möchte. Es gibt diesen freien Deckungsidentifikations-Schamanismus pragmatischer Nutzung und es gibt dieses Element von Berühtheit und Hingebung, sozusagen die Reifung der Empathie, die auch nicht ausbleibt. Still zu sein, einfach justiert in Neutralität, es wird dann immer leichter;...#Mehr...# weil diese Aufbäumung jemand sein zu wollen, das ist das Anstrengendste; es sich zeigt, dass der natürliche Zustand am ökonomischsten, am einfachsten ist, unnötiger Widerstand, sich in sich selbst erbarmendes, sich in sich zurückfallen lässt. In diesem Resonanzfeld, jetzt gerade miteinander, muss HO auch noch das Geschenk der göttlichen Irritation ein bisschen nutzen, es muss auch noch ein bisschen aufwühlen, die Möglichkeiten der Destabilisierung, des Gefühlshaushaltes, muss diese Chance aus dem Herzen jetzt einfach genutzt werden, dieses Fühlen im Irritierten, dieser Aspekt des Ringens, dass es nicht in rein advaitischen Samadhi-Sitzen, völlig Verklärten stehen bleiben kann, dass die Shivaenergie durch alle Schichten und Chakren fließt; es ist auch immer wieder eine gute Überprüfung. Man kann leicht über den Tiger sprechen und wenn dann der Tiger reinkommt und hungrig sich umblickt ist es einfach ein bisschen näher an der Verifizierung dessen, dass diese Spielbühne ein bisschen delikater wird im Bezug auf die Praxis. Ein Gast sagt, es blitzt immer auf und dann kommt so viel Angst noch irgendwas tun zu müssen. HO antwortet, Shiva steht für die totale Zerstörung und die Möglichkeit Widerstand zu leisten, ist dann vielleicht auch etwas, was völlig zusammenbricht; der brennende Dornenbusch, sodass es einfach nicht mehr möglich ist, etwas zu bewerkstelligen. Was auch immer geschieht, das Auge des Bewusstseins ruht auf sich Selbst. Das, was nicht zusammenbrechen kann, das bleibt ja immer, Shiva steht für den unmanifestierten Aspekt, wenn alle Illusion zusammenbricht; was dann bleibt, die füllige Neuerstehung der Kräfte von da her. Wenn irgendeine Idee auftaucht, die Frage „wer bin ich“, jede mögliche Assoziation dazu herausgeschmissen; jede Gedankenform, die sich anbietet herausschmeißen, da tauchst du ein. Die Frage „wer bin ich“ zielt nicht auf das, was kommt und geht, denn was kommt und geht war ja das, was den Maharashi zerstreut hat. Jesus nennt es das ewige Leben, was immer auftaucht, schmeiß es raus; was auch immer erscheint. Ist die Existenz jemals gefährdet durch die Gedankenspiele, lass sie einfach so tun, wenn sie so viele werden, dann kommst du einfach nicht mehr mit und dann bricht das alles zusammen oder auch nicht. Wie es 2001 bei HO geswitcht ist auf der Schwalbenalm, zwischen zwei Darshans, in der Pause, da war eine Heerschar der Gedankenform so intensiv, dass es keine Möglichkeit mehr gab, da irgendwo mitzumischen. In dem Space, wo es sich sozusagen selbst zeigt oder offenbart, gibt es nichts festzuhalten. „Wohin sollte ich denn gehen?“, waren die Worte des Maharashi bevor sein Körper hingegeben wurde. „Ich bin hier!“ Jede Idee, jede Gedankenform, jedes Verständnis – Rausschmiss! Sodass du den Space erspürst, der immer … ist. Die Aussage des Jesus, des ewigen Lebens ist sehr treffend, unglaublich praktisch gut. Indem es sich erfährt und es erfährt sich vorübergehend in der Erscheinung dieses Organismus, der für eine bestimmte Zeit verfügbar ist, schmeiß alles raus, was auftaucht und verweile. Es ist keine Anfängerübung, es ist wirklich die ur-, ur-, ur-ewige Anfängerübung, nichts aufzugreifen. Die Frage, wer du wirklich bist, bevor du Gedanken folgst; die Frage ist nötig, bevor sie auch wieder rausgeschmissen wird, natürlich kann sie auch bestehe bleiben. Darin erscheint mein Leben, darin erscheint unser aller Leben, in dem. Es geht um Mitgefühl mit dem und kein Mitgefühl mit den Gedanken. Die Frage „wer bin ich“ wird beantwortet, bevor das Spiel der Gedanken beansprucht wird. Bis du so leer, wirst wie der Berg des Lichts selbst, bis du so leer bist wie der Maharashi selbst, das Selbst selbst. Ganz im Urgrund des einen Schöpfers, der einen Urmutter aufzugehen und neu zu erstehen. Der Gedanke, der auftaucht wird sofort hingegeben im Rachen der göttlichen Mutter, was nicht kommt und geht, immer deutlicher als die Präsens selbst sich erspürt. Sich immer wieder neu auf den Boden hinschmeißen kann hilfreich sein, vor dem, was immer ist. Wer immer hier ist. Die biografischen Vernetzungen kommen und gehen, die Stimmungen kommen und gehen, im Spiel von Berührung und Entfernung. Wer ist immer hier? Es ist ein Geschenk als Welle im Gewahrsein, dem zu dienen, wo ich als Welle gewahr bin, dass ich von diesem Ozean nicht getrennt bin. Absaufen und fließen als der Ozean selbst. Alles, was Mutter Kali hingegeben werden kann, ist nur gedacht, es ist kein Verlust. Was zur Verfügung steht oder nicht zur Verfügung steht bestimmt das Leben selbst. Das grundsätzliche Erkennen hilft dir im Spiel der Erscheinungen nicht weiter, aber es verändert völlig diese Möglichkeit im Lichte dessen einfach zu sehen. Dieses Licht, in dem es erscheint, verändert alles, ohne dass es leicht und schwer oder anders ist, es ist einfach die Respektive des göttlichen Traumes. Still und leer gibt es nichts zu verstehen, kein Ding, es ist das. Das Namenlose hat tausende Namen.

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Sharing Nonduality: Nackte Purheit im Unbenennbaren

Sharing Nonduality-Treffen, Juni 2017, erste Session mit den LehrerInnen mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta; mit einem Spontanvortrag von Samuel Hassan, Gesang: Ellen Kalwait- Borck. Zum VideoZum Video...

HO: Mach, was du liebst

Darshan mit HO bei den Nicht-Dualität-Tagen im Schleglbergseminarhof in Oberösterreich im Sept. 2017.

 

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Das Geschenk dieser Berührung, dieser Begegnung, dass es sich niemals wiederholt, es kann niemals fade werden, außer es gibt eine bestimmte Vorstellung. Wenn es eine Vorstellung gibt, ist es total wertvoll, wenn sie enttäuscht wird. Wenn das kleine, engstirnige Ich bekommt, was es erwartet, dann freut es sich vorübergehend, im nächsten Moment läuft es wieder in eine andere Richtung. Im Deckungsgewahrsein verweilen und dieses Deckungsgewahrsein beginnt mit der Justierung, im ersten Moment, mitten drin: still; es ist ausschließlich praktisch. Es ist das Leben selbst, was einlädt plötzlich mitten drin vom Leben selbst übernommen zu sein. Wie die blühende Wiese, wo es nicht die Leitblume gibt, die den anderen zu sagen hätte, wie die Gebärdung stattfinden müsste; aus dem Innersten heraus wissen wir im Felde einfach, ohne das es ein Ich geben müsste. Plötzlich mitten drin neu verwendbar erscheinend, dieses Ablegen, dieses Loslassen, dieses Sein-lassen, wie am Altar des Seins plötzlich es einfach zu sehen und hinzugeben und neu von innen heraus neu verwenden zu dürfen; aus dem Selbst, aus der Autorität deiner selbst. Die Auferstehung auch in der Erneuerung des Körper-Geist- Fahrzeugsystems, zu bezeugen und es neu zu verwenden. Resonanz, Präsens in Freiheit und keine Idee, wie auch immer es geschehen müsste. Es beginnt immer wieder im Alpha Omega unter dem Buddhibaum, Christus am Kreuz, der Moment des Innehaltens. Das Leben sich in dir einfach besinnt auf die Quelle, auf den Ursprung auf die Autorität, in dir selbst, die einzige wahre Autorität, die nicht von Außen kommt. Es fällt leichter, wenn der Mensch im freien Gewahrsein einfach hier ist, einfach im freien Sein sich bezeugend gebärdet. Wer auch immer es ist, der aus dem innersten Kontakt in Kontakt ist mit allen Geschöpfen. Noch tiefer in die Fokussierung und Justierung eintauchen, Absorption ins spirituelle Herz, erlöschen der Vasanas, neu sich von Angesicht zu Angesicht begegnen, als fühlendes Wesen in dieser Menschheitsgeburt und zu schauen. Noch feiner und tiefer in dir, je weniger und weniger von diesem Macher Ich, umso feiner verästelbarer ist diese Verbindung spürbar, umso klarer sind die Tools, der natürliche Bewegungswille des Lebens, Ausdrucks-, Gestaltungs-, Erfahrungswille. Dieses Selbsterkennen, aha, ich bin mir gewahr, dass ich bin, aha ich bin dieses Bewusstsein, vital, erkennend, erlebend, reflektierend, gebärdend, horchend, spürend, das bewusste Bezeugen. Nondualität ist Deckungsgewahrsein. Die Bestandsaufnahme der Soheit, grundlose Okayness, jenseits von Zustimmung und Ablehnung, Bewertung und Interpretation. Der natürliche Zustand ist auch der einfachste und ökonomischte. Im Lichte deiner Selbst zu sehen, was kann wieder verlernt werden, das ist nur möglich, wenn es still ist, das ist auch nur die einzige Möglichkeit zu erwachen, wann immer der Apfel fällt. 24 Stunden grundlose Meditation in jedem Atemzug, in jedem Stoffwechselprozess, in jeder Begegnung; justiertes Deckungsgewahsein, sich ereignend, das ist einfach die Natur. Wir stehen mitten im Wasser und suchen nach Wasser. Die Bestandsaufnahme dieses Momentes, womit wir beginnen. Erkennen, dass die Leerheit und die Erscheinung ein und dasselbe ist, göttlich, dass es das ist, was sich offenbart, im Spiele der Maya, welche Intelligenz, welches Wunder. Wer ist es denn, warum diese Zweispaltung? Zeitschnitt, um es zu erforschen. Wie kann es sein, dass 99,9 % der Menschen glauben, was sie denken, das hat solche Konsequenzen, der Ich-Gedanke, es ist der Wahnsinn und hat extremste Konsequenzen. Die Gnade einen Moment nicht glauben zu müssen, wie der Maharashi gesagt hat, ein Bündel von Gedankenformen dieses Ich, die Autosuggestion; wer wagt es für einen Moment in der Autorität deiner Selbst innezuhalten, ohne wissen zu müssen, wie und wo es langgeht. Mitten drinnen zusehen, ich weiß, dass ich nichts weiß, die Möglichkeit da einzutauchen, im bewussten Gewahrsein deiner Selbst, in der Mitte, das Grundsätzliche, im Lichte seiner Selbst gewahr, als das Leben selbst, das Verstehen vor dem Verstehen, kein Ding. Es ist das Geburtsrecht aller Menschen ohne Unterschied. Schau, dass es in sich selbst zurückgenommen werden kann. Solange es noch die Rolle gibt, gibt es die Schüler. Jeder freie Mensch weiß, dass der Schatz in dir vorhanden ist, völlig ohne Unterschied, das Vorbild ist, was vor allen Bildern liegt. Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre, im Herzen still auch wirklich wertschätzend, still jungfräulich sehen, im Lichte deiner Selbst ganz neu verwendbar...#Mehr...# Das Wunder ist allgegenwärtig, ich will dich sehen in deiner Einzigartigkeit, wie die Lilien auf dem Felde, als Ausdrucks des einen Unsichtbaren, wer noch niemals gesehen ward und dennoch überall sichtbar ist, weil es alles ist. In dem einfachen Ruhen, was sich niemals bewegt hat und sich niemals bewegen kann, die Feuerstühle können es nicht verbrennen, die Wasserfluten können es nicht überfluten. Wo bin ich zu Hause, wieweit bin ich weg? Ein graduellen Reifung- und Entwicklungsprozess, aber und es gibt einen Moment des klaren Erkennens; ein Entwicklungsprozess vom Wissen, dass da niemand ist, bis zum Wirklich, dass da niemand ist, immer weniger und weniger, die wirkliche Geburt des Menschseins, im Spiele der Welt. Alltagsleben ist gleich Gottesdienst, gleich Gewahrseinserleben und Verfeinerung. Solange das Seil für eine Schlange gehalten wird, solange ist es bedrohlich und wenn dann gesehen wird, es ist nur ein Seil, verändert es sich von innen, das ist auch der Schlüssel. Der Raum der Gelassenheit ist das, was uns trägt, die Nüchternheit der Stille, die ewige Heimat, es ist unabänderlich und lässt sich durch nichts tangieren. Es ist der lebendige vibrierende Friede, der immer ist und sich sprachlich so bei HO ausdrückt, es reißt ihn nirgendwo hin und ruht in sich selbst, es ist immer, es ist einfach ein Geschenk, natürlich ein miteinander in der Begegnung im Austausch möglich, jede Ebene der Betrachtung zu wählen, obwohl es in Wirklichkeit keine verschiedenen Ebenen gibt. Es ist wunderschön einfach in Samadhi zu sitzen, nicht zu sprechen, totales Loslassen, dass das ganze System von Licht durchstrahlt ist. Die göttliche Führung weiß, warum dass Betriebssystem so ist, es hat einen Sinn, Stresshormone, Belohnungssysteme.., wenn es regnet, wird der Schirm aufgespannt...., die lebendige Antwort des Lebens, es reduziert sich immer mehr auf die Biologie, den reinen Spirit, die freie Furcht etwas ganz Natürliches, es reduziert sich immer mehr auf ein griffiges Basissetup des Lebens. Du wirst nicht in jeder Situation im Samadhi sein; die grundlegende Ekstase ist immer nüchterner und nüchterner und noch feiner nüchterner und jungfräulicher. Innehalten, da sein, spüren, den ganzen Körper da hinein zu spüren, sich erleben, mitten drinnen sich erlauben feiner spüren, dann taucht natürlich alles Verdrängte, Unterdrückte ins Bewusstsein; die Enttäuschung, ein Geschenk und dennoch ist es in diesem Moment beendet, weil es kein Anfang und kein Ende gibt. Rübe ab, still, jetzt hier mitten drinnen und darin die Verfeinerung. Niemand zwingt dich zur Reifung und trotzdem: warum nicht das auch zu nutzen? Nur mal schauen, es gibt nichts zu tun, es lässt sich nur bezeugen und dann schaltet es sich frei und gebärdet sich. Tauche einmal ein, um wirklich zu wissen, was du willst, wenn du nicht weißt, wer du bist, woher sollst du dies denn wissen? Es geht um das Respektieren dieser einzigartigen Abstimmung, was ist adäquat, die Frösche quaken, die Vögel singen und quaken nicht, nur wir Menschen können uns irgendwas überstülpen; je mehr ich justiert bin um so mehr kann ich wieder spüren, wie ich angelegt bin. Drücke aus und mach, was du liebst. Was ist da in dem Moment, bis du drauf kommst, hey, da ist was, das habe ich überhaupt gar nicht mehr gemerkt, dass die göttliche Anbindung wieder gespürt wird, was und wer auch immer das ist, was das trägt. Dieser Ursprünglichkeit bevor es wieder konfessionalisiert wird, plötzlich erinnert es sich in dir. Dass, worum es geht, ist immer noch genauso, bevor wir begonnen haben, immer wieder der erste Moment, frisch, neu, lebendig.

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HO: Das immerwährende Verneigen vor dem Innersten

Dieser Darshan mit HO ist von April 2017.

 

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Forever here, der wichtigste Pointer: Sei vollständig bei dir, geh nirgendwo hin. Kümmer dich einen Scheißdreck um die Anderen, kümmere dich einen Scheißdreck um dich selbst, lass keinen Gedanken über die Nasenspitze hinaus. Diese Radikalität des ernsthaften Suchers, die sich zuspitzt, bis zum Koste-es-was-es-wolle, das ist relativ einfach – bis es sich in die große weite des freien Raumes hinein entspannt. Diese Einfachheit, die den Geistesbewegungen vorraus geht ist ein großes Geschenk, sie kann nicht gehabt werden von einem ich. Die Wanderung der verlorenen Söhne und Töchter, Umkehrbewegung, es urplötzlich implodiert, wo du in der Erfahrung verschwunden bist und nicht in der Idee, dass da niemand ist, vor dem Innersten sich verneigen. Die augenblickliche radikale Antwort, die sich von nichts irgendwie tangieren lässt, erfordert, den pragmatischen Durchbruch zu erlauben. Dieses Punktum ist die einzige, wahre Beziehung; dann kann die Liebe mit allem in Beziehung treten. Das grundlegendste aller Geschenke, sich erlauben es zu empfangen, da ist keine Zeit für wie auch immer. Lass es genauso, wie es sich webt im Außen, im Bewusstseinsraums und sei im Punkt des ewigen Anfangs, stirb hinein in den Punkt. Dieses Nadelöhr, von dem Jesus gesprochen hat. Im Punkt ist auch die Aussage Eins überflüssig. Die Konzepte spielen nicht die geringste Rolle, sei, ganz, hier, 100%ig!!! Diese Freiheit, sich um kein Thema zu scheren, jetzt ist die Chance, Themen sind ausschließlich Gedanken. Bleib in dir, lass dich nicht abbringen. Kein Fortschritt, kein Rückschritt, immer Punkt, Punktum. Danke für elementares Hier sein. Die reine Energetik ist es, die den Durchbruch macht, nicht die wie immer geartete Fragestellung, doch auch das Mentale gehört dazu! Selig die Sucher, die ertrinken im Ozean. Sich selbst abtastender, erschmeckender Bewusstseinsraum. Das Wer und das Was säuft im Hier ab. Die Maya verwandelt sich in Leela, die kosmische Unterhaltung im vollkommenen Respekt – damit sein, wie das kleine Kind. Hier und jetzt ist niemals festzumachen, ein Konstrukt des Geistes...#Mehr...# Der absolute Nullpunkt existiert nicht wirklich, es gibt nur Shiva, es gibt keinen Stillstand, schöpferisches Theater der Liebe. Die wirkliche Geburt, die Aha-Werdung, dieser Moment, wo es sich nicht bewegt, ist der Moment der Gnade, dann weiß es, dass es sich nie bewegt, obwohl es sich ständig bewegt, ganz einfach. Kein Objekt, kein Subjekt, in der Ungerichtetheit des Seinsraums justiert. Immer hier, das ewige Leben. Die gedachten Polaritäten sind aufgehoben. Es ist so, – ich bin, die Deckungsantwort des Lebens an sich selbst. Der Begriff des Leidens oder der Begriff des Friedens macht auch keinen Sinn mehr. Natürliches Samadhi, unsinnig von negativ oder positiv zu sprechen. Es geht ausschließlich darum, still zu verweilen, so heftig, ohne Trennung mittendrin zu sein, im brennenden Dornenbusch, das innere Lachen, es gibt keinen Weg vorbei. Mittendrin ist es nicht mehr möglich zu kontrollieren. ES bleibt als das, was sich nicht bewegt. Das Buddhafeld, wo wir uns treffen, ist zeitlos, raumlos, das Leben begegnet sich jetzt, hier. Am Anfang wird geglaubt, wir sind die Energiekörper. Das Immer-Hier ist kein Objekt, nur Bewusstsein; je tiefer du eintauchst, umso wetterfühliger wirst du, um so weniger Rolle spielt aber dieses Wetter, es verliert nicht an Intensität, vollkommen da und vollkommen durchlässig. So heiß es erscheint, im Inneren ist es nicht heiß, dass weiß man nicht vorher. Das göttliche Gewebe ist selbst schöpferisch, nicht starr, interne Raum-Zeit-Dynamik. Alles sind Träume im großen göttlichen Traum. Diese Unmittelbarkeit ist einfach das Geschenk, dieselben Wörter sind nie gleich. Es kann nicht wählen. In der Wahlmöglichkeit ist das Gefängnis, Shiva ist immer die reine Zerstörung des Alten. Du liegst und du schaust so, die Einzigartigkeit der Form des Ausdrucks des Momentes; barfuß durch die Wiese und es geht um überhaupt nichts, genießen, eine Handbewegung, die sich nie wiederholen kann, ohne Gewinn, das offene Geheimnis. Liebe in dem Raucherhusten von Nisargadatta, dann ist es alles, es lässt sich nicht konservieren. Wohin es jeden Moment neu führt. Du kannst nie etwas verpassen, du kannst nur denken, dass du es verpasst und das ist genauso vorgesehen. Ich will keine Resultate sehen, wenn du mir mit Resultaten kommst, dann reiße ich dir die Ohren aus. Fernentspannung gibt es nicht, du kannst dich nur mitten drinnen entspannen. Jeder Moment des Lebens ist die Praxis, ES will in den ganz normalen Alltag.

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Sharing Nonduality: Vom Leben genommen ohne Entkommen

Dies ist die Begrüßung und Vorstellungsrunde beim Sharing Nonduality-Treffen in Juni 2017 in Brixen mit: Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta.   Musikalische Begleitung von Yashu Böhmwww.heil-verzeichnis.de/didgeridoo   Zum VideoZum Video...

HO: Die Herausforderung der Liebesbegegnung

Dieser Darshan mit HO ist von 2015.

 

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Einfaches, klares, gerechtes Mensch-Sein; einfache pragmatische Präsenz des Hierseins; das Geschenk des Mensch-Seins; es spricht sich, wie es sich regnet und weint und plätschert im Bach und…; Intelligenz der Natur ohne Einmischung der Gedankenformen; in diesen ewigen Moment hinein entspannen; Verfeinerung im Raum-Zeit-Energie-Spiel; wenn der ewige Ort nicht mehr verlassen werden muss; im Frieden auf den Geschmack des Lebens kommen; in dem, was immer hier ist und immer still ist; keine Spaltung zwischen Spirituellem und Profanem; das Eine, Göttliche, Morphogenetische, das sich erlebend erforscht; keine Trennung zwischen Wissenschaft und Religion; die Demut des Menschseins inmitten der Vergänglichkeit; immer feiner Reifung in die Demut hinein; die Herausforderung der Liebesbgegnung; das praktische, menschliche Leben in der modernen Welt, genauso getragen von DEM, wie alles andere auch im Ausdrucksspiel der Natur; die offene Weite des freien Seinsraumes; das Wiederanschließen des Urkindlichen; wenn alles in der Quelle ertrinkt und ES sich einfach erlebt; die Schönheit des Nicht-Wissens; die Schärfe des Stillseins und Innehaltens; wo sonst, wenn nicht hier?; in der Griffigkeit des offenen Raumes ES tiefer erleben; das Wunder des Miteinanders; wenn auch im Bekannten etwas Frisches entdeckt wird und gewürdigt werden kann.

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Sharing Nonduality: Es darf total so sein, wie es

Dies ist die Abschlussrund bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.    Zum VideoZum Video...

 

Sharing Nonduality, Anssi: In der Stille und Hingabe das Leben schmecken

Dies ist die sechste Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Anssi und mit den weiteren LeherInnen HODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.   Zum VideoZum Video...

HO: Das Durchbrechen des einen Momentes, jetzt hier!

Dieser Darshan mit HO ist von August 2015.

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Die Spaltung von Körper und dem höchsten Selbst ist nicht nötig, wenn es sich in die Präsenz einschwingt, ist es eine Einladung, die niemand macht. Es ist ein natürlicher Prozess, wo es keine Rolle spielt, ob es Körper, Leben oder Tod ist. Im frei Losgelösten, frei Personalen ist es weder persönlich noch unpersönlich. Der Fokus ist bei mir immer bei der göttlichen Autorität. Ich bin getragen von dieser Energie, nichts kann passieren, außer dass dieser Organismus stirbt, wie alles kommt und stirbt. Wen kümmerts? Sei still und lasse alles wie es ist. Es ist alles enthalten in der Stille, Helles, Dunkles, dies und jenes, einfach alles. Wo ist denn Gott nicht? Es ist klar, dass es genauso sein soll, wie es ist. Es kann gesehen werden, dass der Prozess, der hierhin geführt hat, gut ist, und nicht anders sein konnte. Du hast nichts zu verlieren oder zu gewinnen. Wenn es frei ist von Gedanken, ist das Denken herrlich. Doch das geschieht von selbst. Es denkt sich selbst, so wie es sich atmet, kreislauft, stoffwechselt, und so weiter. Es ist ein totales Loslassen und totales Zulassen. Das macht niemand. Jeder bekommt genau das, was er braucht. Das Leben fördert alles.

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HO: Totales Fühlen – Urlaub vom Geist!

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Das energetische Vibrieren; das Selbst allein ist; die Gedankenspiele sind in der Totalität nicht ausgeschlossen; aus dem Spiel in Raum und Zeit heraustreten; das Geheimnis des einen Momentes; die Plastizität der Totalität des Deckungsgewahrseins; wenn das, was immer still ist, bewusst still ist; „da ist jemand da“ oder „da ist niemand“ – alles Konzepte  des Geistspieles; die verschiedenen Erscheinungsagenten auf der Bühne der Erscheinungen; genau die Mitte zwischen keiner Absicht und einer Absicht; der Friede, der sich in der Entfaltung ausdrückt; das Bild des brennenden Dornbusches für die Totalität; keine Trickkiste, nur die einfache Ehrlichkeit; in die Autorität unserer selbst schauen; im Stillstehen kann es sich erkennen; die Reinheit der Wolken am Himmel; wenn das Leben sich in der feineren Gebärdereifung zeigen kann; wenn die Ur-Hingabe ganz ist…; „der Apfel fällt vom Baum, wenn er vom Baum fällt“; in der Losgelöstheit ist die Buntheit der Erscheinungen lustig; wenn die Funktionalität in einem neuen Rahmen wieder zurückkehrt; auch ganz heftige Freude kann erschrecken; Bezeugungsarbeit aus der Stille heraus; in der Mitte der Balance, in der Schärfe der Achtsamkeit; eine dem Leben dienende, pragmatische Nutzung; die Tiefe der Unmittelbarkeit der Einsicht; das grundlose Okay; das Geschenk des Segens-Schocks; die Autorität ist in uns; wenn Macht nicht persönlich in Beschlag genommen wird, sondern als Kraft des Lebens verfügbar wird; wenn der Frieden auch in einem sich unangenehm anfühlenden Zustand gesehen werden kann; das Erkennen des Selbst ist kein Zustand, darum kann es nicht verlorengehen; klare Handlung im Nicht-Tun; keine Möglichkeit, der Befreiung zu entkommen; Erneuerung im Verbrennen unter dem Bodhibaum; totales Fühlen – Urlaub vom Geist!; die Süße im Rachen des Tigers; (mehrere Musikstücke, die HO spielte, sind aus Copyright-Gründen nicht im Video wiedergegeben).

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Sharing Nonduality, Narada: Was ist mit jetzt?

Dies ist die fünfte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Narada und den weiteren LeherInnen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von Margarete Folie und von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality 2016, mARTina Gallmetzer: Hingabe an den Moment

Dies ist die vierte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Martina Gallmetzer und den weiteren LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

HO: Völlig losgelöst im Repertoire des Seins

Dieser Darshan mit HO fand bei den Zur WebseiteNichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

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Das Selbst ist sich selbst, so frisch und elementar, konkretes, erdiges Menschsein; es offenbart sich genauso wie vorher, so feinkörnig; offene Weite, sich hineinsausen lassen; ein Wunder, was sich alles zeigt; Gefühle wie Wut und Agressivität dürfen sich offenbaren, bevor sie sich verabschieden; das Wunder der Reinheit des bewölkten Himmels; Switchen geschieht von selbst; diese lebendige Erfrischung jedes Moments; wie ein schlaftrunkenes Kind sein ohne Erinnerung; wenn der Geist von der Quelle absorbiert ist; es ist gesund, wenn die Wut hochkommt und erfahren wird; wie auch immer sich das Leben ausdrückt, die Wellenbewegungen sind nicht getrennt vom Ozean; der Moment des Erkennens ist der, dass erkannt wird, von niemand, dass du nicht das Ich bist; das Leben regelt alles, so und nicht anders kann es erscheinen in seiner Soheit, mit allem; selbst grüßt Selbst; im göttlichen Gemälde umsehen, lieben, streiten, Wahnsinn, Spektakel der Liebe, du bist dann neugeboren, das elementare Kind bleibt; völlig losgelöst im Repertoire des Seins.

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HO und Kerstin Landwehr: Dem, was sich niemals bewegt, wird alles hingegeben

Dieser Darshan mit HO und Kerstin Landwehr fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Dieses Wunder, die Vernetzung einfach geschehen zu lassen; alles darf endlich da sein; es tut so gut, wenn alles zusammenbrechen darf; freier Schamanismus, freier Naturschamanismus des Lebens; darum sitzen wir hier – die Justierungsresonanz; die Kraft, die frei wird, wenn der Geist erstirbt; der Herzschlag geht von allein; dieses Zusammensitzen, das Resonanzsitzen in Nondualität; die Angst jetzt da sein lassen, das Herz hilft; das Seinsfeuer der Gnade frisst alle Begriffe; diese Resonanzjustierungspräsenz ist hilfreich; das, was sich niemals bewegt, dem wird alles hingegeben; jetzt-hier ist keine Zeit für eine Geschichte; raus aus der Biographie; was für eine Ergebenheit; Resonanzöffnungslockerungsorganismik; the spirit, the body – ein und das Selbe; die Entlarvung hört nicht auf mit dem Aufwachen, Abenteuer Leben; diese absurde Spaltung von Sinnlichkeit, von Feinmotorik, und Spirit; was für ein Liebesfeuer; dieses Loslassen bewirkt so eine unglaubliche Revitalisierung, auch des ganzen Energiesystems; so viel Shakti wird frei; immer mehr und immer tiefer wird die Autorität in dir gespürt; die einzige Autorität ist die Autorität in dir; die Menschen, wo die Resonanz am stärksten ist, verstehen unmittelbar ohne Worte; ein Wunder, dass da nichts dazwischen ist in Wirklichkeit; diese Trennung ist nicht wirklich; das Herz weiß alles; bevor du dir irgendetwas ausdenkst, bist du Zuhause; wärst du nicht selbst das Selbst, wie könntest du das Selbst erblicken?

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Sharing Nonduality 2016, Kerstin Landwehr: Die Liebe und das Unbenennbare, größer als alles andere

Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr und den LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality 2016, Daniel Stötter: Der Körper ist die Ganzheit

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und den LeherInnen AnssiHOKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg. Zum VideoZum Video...

 

HO: Die Last des Kopfes zu den heiligen Füssen ablegen dürfen

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Klar erkennen, wer wir sind; die Reife der Verfeinerung und Unterscheidung; die grundlegende, einfache Autorität des ewigen Ortes: Das, was sich niemals bewegt; das Erkennen, was du wirklich bist; der Geschmack des ewigen Momentes; die Anbindung an das Leben und die staunende Wahrnehmung bewusst erfahren; das Liebestaunen des Lebens selbst; im spirituellen Herz die organismischeVerbundenheit fühlen; Meister Eckhart: „Um Gott zu finden, muss Du auch Gott loslassen“; sich mitten in der Trauminszenierung erkennen; der natürliche Zustand, wie Jesus es formuliert hat: „Der Vater und ich sind eins“; hier in unserer göttlichen Natur sein; „ich bin das“ – was natürlich für jeden Menschen gilt; einer freier Mensch hat nichts zu geben; die urkindliche Neugierde; Heilungsschübe im Resonanzgeschenk; die totale Unmittelbarkeit des Lebens; Meister-Schüler, eine vorübergehende Hilfsvereinbarung; die Verfeinerungs-Reifung; Leinwand und Film; Stille als Antwort auf alle Fragen; die Überlistung des eingefahrenen Mechanismus der nervlichen Verknüpfungen; immer mehr die Autorität in uns selber würdigen; nicht zwingend nötig, in den Meinungspositions-Spielen mitzuspielen; die verbundene Losgelöstheit; der grundlegende Friede; wenn auch die Maske der traditionellen Lehrerrolle wegfällt; im stillen Nicht-Wissen ohne Erwartung verweilen; im wirklichen Erkennen aus allen Traditionen herausgesprungen; die Liebesunterwanderung der Gesellschaft; Resonanz-Justierung im Zusammen-Sitzen; die Entsagung der Interpretationen der Geistspiele; das erfüllte Leben als Nebeneffekt der Entsagung von all den Gedankenspielen; die Auflösung des Glauben-und-Zweifel-Spiels und des Spieles der Guten und Bösen; die Schönheit des einfach nur Schauens, ohne etwas zu wollen; wenn der Glaube auftaucht: „Jetzt habe ich es verloren“ – was in Wirklichkeit nicht möglich ist; mittendrin damit sein, wie es genau jetzt gerade ist; die Last des Kopfes zu den heiligen Füssen ablegen dürfen.

 

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Sharing Nonduality, HO: Das Selbst allein ist

Dies ist die erste Session nach der Vorstellung am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von HO und den LeherInnen AnssiDaniel StötterKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Liebe für die Vielfalt im Einem

Dies ist die Vorstellungsrunde am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit den LeherInnen AnssiDaniel Stötter, HO, Kerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

HO: Wie auch immer, genau so, jetzt hier

Dieser Darshan mit HO ist von Sommer 2015.

 

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Sich in das grundlose Verweilen hinein entspannen, dahin, wo sich alles erhebt und wieder hin zurückfällt; die radikale einfache Präsenz in allen Zuständen; die freie Losgelöstheit des Seinsraums selbst; das Ego – ein Bündel von Konzepten, die geglaubt werden; Ich-bin, vor jedem Verstehen; das offene, weite Buddhafeld; die Unverwechselbarkeit des einzigartigen Ausdrucks; die Nondualität des Hierseins; ein menschlicher Organismus, eine vorübergehende Leihgabe des höchsten Selbst an sich selbst; wenn sich die Ich-Perspektive in eine unpersönliche Perspektive erweitert und sich die Spekulationsspiele des Geistes entspannen und die Leerheit des Lebens offensichtlicher wird; jeder Konzept ist Beiwerk; Auflösung des Ich-Du-Spieles; die Leerheit des Geistes; anstrengungslose Präsenz in immer verfeinerter Wachheit; die sich ausdrückende Wirkkraft des Seins selbst – Tun aus dem Nicht-Tun, Wirken ohne Werken; Satsang-Momente im Zoo, im Blick in die Augen des Orang Utans; die enorme Zugkraft des Innersten; wenn die Last jeder Kontrolle wegfällt; nichts zu verteilen, nichts zu empfangen; immer hier und ständig unterwegs zu neuen Ufern; nicht wissen können, wenn sich die Welle dem Ozean ganz anvertraut; die Pfiffigkeit des höchsten Seins vertraut sich kopfüber dem Fluss des Lebens an im Öffnungsspiel der Kreatur; der ewige Ort ist von den Zuständen nicht betroffen; wie auch immer, genau so, jetzt hier, hurra!; das Deckungsgewahrsein der Verkostung des lebendigen Momentes; die Kräfte der Selbstregulation spielen lassen; im leeren, offenem Raum in der Würdigung und im Genussresonanzfeld verweilen; wenn die Krieger das Kriegsspiel als Last erkennen und ihre Waffen ablegen; das offene Sein ist Loslassen, hier – Loslassen ist radikale Hingabe; jede Idee einer getrennten Vorstellung unserer selbst aufgeben; kosmisches Surfen im Ozean des Seins; die totale, grundlose Öffnung in die Liebe deiner selbst; das unendliche Wunder, dass Gott Mensch wird, Welt wird – und sich darin als DAS erkennt; das höchste Selbst will in allen Geschöpfen zum Ausdruck kommen; Liebesstrukturen, die die Machtstrukturen des Establishments unterhöhlen können im gemeinsamem „Freischwimmen“; die Illusion, dass das Leben sicherer wird, wenn die Gefährlichen in Käfigen weggesperrt werden; auf den Geschmack kommen, nichts wissen zu müssen; das Wagnis des freien Schwimmens im Ozeanischem; das Geschenk der Schärfe der Klarheit des Momentes.

 

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HO: Entspannung in der Schärfe des Momentes

Dieser Darshan mit HO fand beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt statt.

 

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Die Nutzung der Verkörperungspräsenz des Hier-Seins; das Reifen in subtilere Modi des Erlebens und Ausdrückens; sich in der Schärfe des Momentes entspannen; staunen über die Intelligenz, die überall wirkt; die Plastizität des Urkindlichen in uns, die das Leben neu und verfeinert erfahren möchte; sich lösen von allen Klischees, Spiritualität und Rollenspielen, wie Lehrer Schülerspiel; es gibt keinen Unterschied zwischen Energiearbeit und Erkenntnis; die Idee von Körper und Geist kann losgelassen werden, im spürenden Gewahrsein des Lichtes deiner selbst; die Soheit als grundloses Deckungsgewahrsein, jenseits von okay und nicht okay; sich immer wieder erinnern, dass es das göttliche Bewusstsein selbst ist, welches dieses Spiel spielt; immer feiner im freien Navigieren verweilen; die Autorität ist in dir, die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen für das freie Dasein in der Präsenz; die Nondualität des Hier-Seins; Körpergewahrsein – da beginnen, wo die Sensorik, die Sinnlichkeit und die Spiritualität noch nicht zweigeteilt sind; über die liebevolle Unterhöhlung der Meister-Schüler-Trance; das Wunder der organismischen Reifung des menschlichen Seins, im Ausdruck; dass Sein ist absolut durchlässig und kann nicht tangiert werden; die elementare und griffige Nutzung des Energiegeschenkes; die Schmackhaftmachung des Entzuges der Illusion; das Schöpferische hält sich selbst zum Narren, um sich im Spiel der Verkleidung wieder als die schöpferische Urinstanz zu erkennen.

 

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Mayonah Bliss, Padma Wolff, Renate Busam und HO Gerd Strauss: Gibt es (sexuellen) Missbrauch in der Spiritualität?

Diese Podiumsdiskussion beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt moderierte Devasetu.   Zum Video Zum Video...

 

HO: Wir wissen bereits, bevor wir verstehen

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Freies, offenes Präsenzgewahrsein; die Radikalität der Hingabe; die Erkenntnis des einfachen Einen in pragmatischer Klarheit; wenn der Alltag und die spirituelle Praxis wieder zusammenfinden; das neuronale Spiel von Menschen miteinander; über Projektion und Spiegelung und Spiegelresonanz; der letztendliche Wert liegt in der Verkörperung des Selbst; sich dem, was auftaucht, unmittelbar stellen; das endlose Spiel in der Erscheinung, von Phänomen zu Phänomen, von Zustand zu Zustand; wenn sich das Erwachen ins spirituelle Herz gesenkt hat; über die Plastizität der Mitte; an der Hingabe gibt es keinen Weg vorbei; Resonanzjustierung im Gewahrsein; Urlaub nehmen von Ansprüchen, die du selber an dich stellst, mit denen du dich quälst; freie, grundlose Energiearbeit, die einfach geschieht, die niemand machen kann; wenn das System auf null gestellt ist, ist es frei verwendbar, trotz einer gewissen Programmierung; sich der Natur des Selbst und des Seins anvertrauen; die Plastizität der Hemisphärennutzung; die transpersonale Kommunion; die Liebe zwingt nie, alles in der Soheit lassen; die Transzentrierung im nondualen Gewahrsein; die Begegnung mit sich selbst; der Lebensplan läuft ab, alles geschieht so, wie sie zu geschehen hat, du kannst es nicht verhindern; die Gnade des Gestoppt-Werdens; Deckungsgewahrsein, ohne Befindlichkeiten, ohne Gefühle, ohne Gedanken; du weißt bereits, bevor du verstehst; das Geschenk der Liebe des Selbst, an sich selbst.

 

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HO: Das Wesen aller Erscheinungen ist die Stille

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Freigeschaltetes Lernen in der Nutzung der verfeinerten Energetik im spirituellen Herzen; Verweilen im Ausdruck der Freiheit; weil du nicht getrennt bist, ist die Resonanz des Ozeans überall; offenes, berührbares Innehalten in der Autorität deiner selbst; leere Schau, reine Mystik; pure jungfräuliche Sinnlichkeit; das reine Selbst ist durchlässig und bietet nicht viele Möglichkeiten für Projektionsflächen; das Licht deiner selbst kann nicht verlassen werden, außer du glaubst den Gedankenformen; radikale Entspannungsjustierung; die Stille ist das Wesen aller Erscheinungen; die Karotte der Wunscherfüllung hält dich in der Schleife des Geistes gefangen; im freien Zusammensein, im gegenwärtigen Licht des Selbst, geschieht Reifung und alles tritt an die Oberfläche; gäbe es einen Schöpfer, dann würde er eingreifen, der Schöpfer ist nicht getrennt; die Reifung in der Berührbarkeit und Verwundbarkeit; die Erscheinung des Unsichtbaren, in menschlicher Ausdrucksgestalt; das Ende der Trennung und Sektiererei; das Wunder der grundlosen Kontemplation; wenn sich der persönliche Traum löst und erweitert, in die Plastizität des göttlichen Traumes; die Verfeinerung der Gewahrseinsbezeugung, die nirgendwo hin geht; handeln aus dem Nichttun; die Inspiration des Lebens mit sich selbst; das Leben lässt sich nicht aufhalten; die Kontemplation ist ohne Anfang und ohne Ende; das ungerichtete Licht des Seinsraumes ist immer unbefleckt; die Nondualität, die sich selbst transzendiert; jedes Krishnakind wird gewiegt, in den Armen des Einen; Shakti und Shiva sind nicht zwei.

 

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HO: In der Intelligenz der Leerheit des reinen Lichtes offenbart sich alles selbst

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Der Weg, der jenseits aller Wege, jeden Moment zu Ende ist; die freie, losgelöste Kraft des einen Selbst; die Ich-Du-Beziehung zwischen Meister und Schüler hat sich aufgelöst; wenn keine Gedanken mehr irgendwohin verfolgt werden müssen und kein Konzept mehr schmackhaft ist; Konzepte werden verwendet, es muss aber nicht an sie geglaubt werden; die Selbstorganisation der Natur arbeitet in allen Geschöpfen; die Frische der einfachen Schau ist losgelöst, von allen Geschmacksrichtungen; das immer feinere Loslassen, mentaler und emotionaler Fixierungen; die Gewalt des Ratschlags löst sich auf, wenn sich pragmatisch Nondualität zeigt und ausdrückt; du kannst nichts falsch und auch nichts richtig machen; du gebärdest dich, so wie du dich gebärdest, weil es genauso sich ausdrücken will, um sich selbst klarer und feiner zu sehen; die Schärfe der Zwanglosigkeit, die Zwanghaftigkeit lockert; die Justierungsmöglichkeit der Nutzung des grundlosen Verweilens; das Leben in der Selbstorganisation weiß den Weg; im ewigen Sein ruhend, Bewegungen geschehen lassen; ob du wirklich weißt, wer du bist, zeigt sich im Spiel des anscheinend Erscheinenden; wenn die Suchbewegung nach Vervollkommnung der Gegenwart erkannt und jetzt und hier willkommen geheißen wird; etwas verändern wollen bedeutet Leid, im Deckungsgewahrsein eröffnet und verändert es sich von selbst; die Intelligenz der Leerheit des reinen Lichts, in dem sich alles selbst offenbart; wenn das Unsichtbare, sichtbar wird; in der Unmittelbarkeit ist keine Zeit für Vorstellungen und Erwartungen; in die Liebe „hinein sterben“.

 

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HO: Nichts wissen, die Ausnüchterung des Gedankenwahnsinns

Dieser Satsang mit HO fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Der kosmische Humor des lebendigen Seins sorgt immer wieder für Überraschungen; verweilen im Lichte deiner selbst; immer wieder neu ins Fettnäpfchen treten, woraus sich immer wieder neues Lernen eröffnet; totale pragmatische Sinnlichkeit; immer tiefer und tiefer, in immer subtilere Bereiche des Gewahrseins seiner selbst sinken; du bist es immer gewesen und du wirst es immer sein; absichtslose Selbstentfaltung; die Justierung der Wachsamkeit geht irgendwann ganz von selbst; das Leben möchte, dass die Einzigartigkeit des Ausdrucks, die sich durch dich entfalten möchte, auch zeigt; du musst nichts wissen, nur hier sein; die Ausnüchterung des Gedankenwahnsinns; solange du noch hoffst, solange gibt es Freude und Traurigkeit und Hoffnung und Resignation, Hoffnung, Resignation… usw.; Justierung in der Schärfe des Gewahrseins, jetzt und hier; das Wunder der Begegnung von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz; um Gott zu finden, muss die Gottesvorstellung in den Müllsack; wenn dieses ständige Bewertende und Urteilende gesehen wird und sich dann in Plastizität und Weichheit entspannen kann; was auch immer die Worte zu suggerieren scheinen, muss nicht geglaubt werden; Befindlichkeitswetterberichte nicht für bare Münze nehmen; atmendes Gewahrsein erlauben; das menschliche Geschenk des Gewahrseins in Farbe und Form; die Erneuerung und Verfeinerung der Plastizität; dieser einzige Moment ist der ewige Moment; Darshan ist Alltag, jeden Moment neu.

 

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HO: Die Hingabe an die Plastizität des Lebens

Dieser Darshan mit HO war Teil der Friedensgespräche in Berlin im August 2015. Er fand im Rahmen einer Aufteilung in kleine Gruppen am dritten Tag statt.

 

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Die universelle Energetik des höchsten Selbst ist unglaublich; das Spielkabinett-Spiel der Bühne des Menschseins; das Wunder, das nicht in der Falle der Polarität des Geistes hängen bleibt, zwischen hell und dunkel, spirituell und profan; die radikale Unterbrechung des roten Fadens;

ES plätschert sich als der göttliche Bach und du bist mitten drin, du bist der Regisseur, der  Zeuge, der Spieler und der Hörer; heraustreten aus der Falle von Bewertungen, Beurteilungen und von dem Befindlichkeitswetter; raus aus der Interpretation von Befindlichkeiten und Zuständen, als „meine“ Zustände und „meine“ Befindlichkeiten; die Trance des wohligen Gemeinsamkeitsgefühls; dieses ständige Vergleichen mit einem ausgedachten oder gespeicherten Erwartungsprofil; dieser ständige Vergleich mit einem Projektionsideal, das nie zu erreichen ist; das Aha-Erlebnis des ewig staunenden Kindes; wenn die Chemie der Gedanken sich in die Körperlichkeit hinein entspannt; es gibt keine Schuld, sondern allenfalls Verantwortung; es gibt auch keine Wiedergutmachung, es ist jetzt alles hier; die Feinkörnigkeit der Justierung der Energetik des sich Erlebens und Gestaltens; reine pure Sinnlichkeit; wenn du bereit bist, dass es sich niemals ändert, dann ist das die Hingabe an die Plastizität des Lebens, das Leben geschieht; sich der Heilung der Transformation hingeben, die kein Ich machen kann; das Leben möchte gestalterisch dem göttlichen Strom Ausdruck verleihen, im Spiel der Welt; der Wert, der nicht gemacht, nicht aufgesetzt werden kann und der jenseits von jeglicher Sinngebung ist, also jenseits der Polarität; die Essenz des Lebens in der Sinnlichkeit; „das schlaftrunkene Kind“, egal wo du bist, du bist immer zuhause; in dem Prozess des Erkennens und neuen Nutzens und Gestaltens ganz bewusst reifen; es gibt niemanden, der erwacht, sondern das Leben selbst wacht auf und erkennt, dass es keine getrennten Entitäten gibt; die Liebe, die hier ist in menschlicher Ausdrucksform, die Liebe, die sich selbst beschenkt; aus der Potentialität in die wirklich griffige Offenbarung, Konkretisierung und freien Nutzung des Geschenks, des Geheimnisses deiner selbst; das Selbst kennt keinen Zustand, das Selbst kann sich in allen Zuständen vibrieren, ausdrücken und erkennen; es kann auch total genossen werden, wenn nicht gesprochen wird, der Genuss einfach hier zu sein; das Wünschen und Wollen loslassen; erst wenn das Rennen für und gegen unsichtbare Wände endet, dann ist es möglich, klarer zu schauen, klarer zu spüren und zu fühlen; nicht reale Luftschlösser und nicht reale Gedankenblasen werden eingesammelt und „gefressen“; die Möglichkeiten sehen, die das Leben anbietet; alle Vorstellungen und Ideen loslassen und sich nicht mehr darum kümmern.

 

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HO: Aus der Horizontalität des Unterwegs-seins in die Vertikalität des Gewahrseins

Dieser Satsang mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt. Danke an Mira für die Fragen.

 

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Die äußere Erscheinungsform ist völlig irrelevant, wenn du weißt, wer du bist; Maya ist die Liebesbeziehung des selbst in allen Ausdrucksformen seiner selbst; selig die, die Leidenskompensation zunehmend nicht mehr beanspruchen müssen; wenn in der Würdigung der Soheit nicht mehr irgendetwas aufgefüllt oder weggenommen werden muss; Gott liebt dich so wie du bist und nicht wie du denkst, dass du sein müsstest; der grundlose Wert zu sein, der nicht gedacht ist; der universelle, moderne Schamanismus, der sich als Bewusstsein erkennt und sich in menschlicher Ausdrucksform erlebend, in Nondualität als transpersonales Spiel von Mensch-Sein erkennt und erfährt; die Liebesbeziehung des Bewusstseins zu sich selbst; es ist unglaublich, was in diesem transpersonalen Erleben, diesem transpersonalen Spiel, möglich ist; die Plastizität des Bewusstseins; du bist das, was sich erforscht, du hast das Setup zur Verfügung; die unendliche Verfeinerung des Erlebens; die Ekstase der Nüchternheit; die tiefste radikalste Sehnsucht von Realisation; in Liebe sein – wir sind hier, weil es ausschließlich darum geht; das Übungsfeld der Liebe in der Begegnung mit sich selbst; diese Liebesresonanz des Menschseins kann alle Facetten öffnen, am Puls des Lebendigen zu navigieren; in der Freiheit ist jede Form von sich als etwas Besonderes darzustellen eine Last; Mitgefühl mit allen Varianten des Kompensationsspiels des Leidens; aus der Horizontalität des Unterwegs-seins in die Vertikalität des Gewahrseins; keine Abgrenzung, keine Positionierung und keine Notwendigkeit einen Standpunkt zu verteidigen; die Bezeugung des Lebens, das sich gebärdet und gestaltet; im Zeuge sein, in allen Zuständen verweilend; der Perspektivwechsel, du bist nicht der Film, sondern die Leinwand; es gibt in Wirklichkeit keine getrennten Individuen.

 

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HO: Die griffige Autorität der Klarheit des ewigen Momentes

Dieser Darshan mit HO war Teil der Friedensgespräche in Berlin im August 2015. Mit dem Musik-Introitus, siehe erstes Video, wurden die Friedensgespräche eröffnet.

 

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...mit den Musikern: Daniel Schröteler, Schlagzeug; Johannes Schleiermacher , Saxophon; Tobias Christl, Gesang; Kristian Doratsch, Klavier.

 

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Die transformative Kraft der Musik, die Himmel und Hölle mit einschließt; in dem einen Frieden wirken ohne zu werken; alle Mystiker, die je gewirkt haben, tun nichts, sondern sind reine Verkörperung; nein, es kann eindeutig keinen Frieden in dieser Welt geben und wenn dieses Nein durch jede Faser hindurch Energie in Bewegung bringt und Widerstand, Wut, Tränen und Freude und Hin-und-Hergerissen-Sein, dann wandelt sich dieses Nein in ein unausgesprochenes Ja; totale Sehnsucht und grundlose Hingabe; auch das Spiel des Geistes über Konzepte, Bemühen, Erreichen-wollen, Tun, Nicht-tun usw. ist neuronale psychophysiologische Projektionsorganismik, als Teil der Reifung der Frucht; es ist dem Leben immanent, dass es sich in Selbstorganisation gestaltet; der Mensch ist ein programmatisch konditionierter Organismus, der in jedem Moment in Verfeinerung neu verwendet wird; alles, was erscheint und wieder verschwindet, ist nicht real; Stimmungen, Freude, Leid, Schmerz kein Schmerz, Befindlichkeitswetter muss nicht unbedingt weiterhin für eine Ichpositionierung herhalten; wenn das Leben dich von innen in die Justierung begleitet; integrative Neujustierung und damit ein erneutes Aufblühen aus dem Schoss von Mutter Natur; wenn die Last des Wünschens und Wollens wegfällt; dem Gestaltungswillen des innersten Kindes folgen; freie Menschen haben keine Feinde; freies direktes Lernen, im Lichte deiner Selbst; die Schärfe des Momentes und die Weichheit der Öffnung; der Raum der kooperativen Selbstorganisation; das Trennungsspiel ist ein organismisches Ereignis, welches uns getrennt, dual und gespalten erscheint, bis es sich integrativ in neuer Klarheit erkennt; unweigerlich muss alles aus den Gruften deiner Tiefe auftauchen, damit es im Lichte deiner Selbst gesehen wird; das Nicht-tun ist die freigeschaltete Aktivität; die griffige Autorität der Klarheit des ewigen Momentes; das freie Sein erlaubt jede Spielart; wenn der Gedanke nicht zwingend geglaubt wird, dann gibt es keine Kategorisierung, keine Verurteilung, sondern die Berührung des Lebens mit sich selbst, in radikaler, unberechenbarer Unmittelbarkeit; der Respekt des Lebens mit sich selbst; sich das verrücktspielende Reifen erlauben, im verstehenden Miteinander; solange die Suche des Verständnisses sich im Geiste bewegt, muss es auch ein sogenanntes Missverständnis geben; ein freier Mensch erwartet keinen Respekt; die Last der Erwartung von spiritueller Haltung; jede spirituelle Haltung ist aufgesetzt; der Tritt ins „Fettnäpfchen“, als sich HO fast auf das Kunstwerk auf dem Boden gesetzt hätte; über die persönliche Liebe.

 

Musik-Introitus als MP3 Audio 

 

Darshan mit HO als MP3 Audio                                               

 

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HO: Die Liebe aller Meister, aller Zeiten, steht immer und jederzeit zur Verfügung

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Mit der Schärfe der Präsenzenergetik, im einfachen Mitgefühl des Seinsraumes mit sich selbst, in allem, was gefühlt und erlebt wird, erstirbt das Interesse an Objekten; den Schmerz und die Befindlichkeiten ganz fühlen, ohne Kommentierung; der Ruf, der in jedem Menschen da ist; jener Ruf, aus der tiefsten Radikalität des vollständigen Ersterbens; durch den Schmerz und das Leiden hindurch wissen wollen, worum es hier eigentlich geht, warum wir eigentlich in dieser Welt sind; die Liebe aller Meister aller Zeiten steht immer zur Verfügung; wenn die Angebote des zweifelnden Geistes nicht angenommen werden, ist das wie ein Geschenk; die Religio ist die grundlose Stärkung von innen, inmitten des Schmerzes; in der Schärfe des Momentes entspannen; niemand kann etwas geben oder empfangen; die organismische Organisation im Seinsfeld; die Beseeltheit des Seins ist überall zu finden; je einfacher wir hier sind, desto mehr merken wir, wie verwandt sich alles anfühlt und wie wir alle kennen, die da auftauchen; es ist paradox, einerseits ist alles absolut neu und unbekannt und andererseits total familiär; selig die, die dem Energiefluss der Worte folgen können, ohne verstehen zu müssen; über Heilungsprozesse und therapeutische Ansätze; sobald der Heiler oder Therapeut im Seinsflow abgesoffen ist, dann ist das Buddhafeld frei für wirklich ganzheitliche Heilungsbewegungen; sich von der Last der Wucht der Gedanken lösen; der Freiseinsraum, das freie Bhuddhafeld, die Weite, ist immer frei von biografischen Anmerkungen; jeder freie Mensch verneigt sich vor denen, die arm im Geiste sind, vor den „Hohlköpfen“ und den heiligen Narren, die der Last der Gedanken nicht mehr zwanghaft folgen müssen; das Spiel geschieht so, wie es im Plan des sich entwickelnden, öffnenden Gestaltens zu geschehen hat; das Licht des Selbstes, das an allen Orten leuchtet und alles ans Licht bringt, um im Gewahrsein gesehen, gefühlt und gespürt zu werden; alles, was erscheint, ist völlig neu und immer schon da gewesen; es ist ein Geschenk, dass es keine getrennten Organismen gibt; alles wird besprochen, da wo es besprochen wird, das Sein weiß Bescheid und das Sein hat den Überblick über alles.

 

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HO: Der bewusste, lebendige Moment im Hier und Jetzt

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Über die Versuchung des Menschen, dem Geschenk eines Zustandes vollkommenen Friedens anzuhängen; das Anhängen an einen Zustand hat Leid zur Folge; es ist unmöglich etwas zu verlieren, was nicht gewonnen werden kann; die wahre Natur kann nicht verloren gehen; wenn die Gedanken nicht mehr zwingend geglaubt werden müssen; alles was Auftaucht, ist willkommen; Worte sind nur Beiwerk, das entscheidende ist die Präsenz im nondualen Verweilen; die Sokratische Einsicht „Ich weiß, dass ich nichts weiß“; es gibt keinen Unterschied zwischen Zähne putzen und Samadhi; Zukunft ist Leiden; im Lichte seiner selbst gewahr sein; das Leben benutzt die programmierte Energetik; der bewusste, lebendige Moment im Hier und Jetzt; die Kräfte des organismischen Gestaltens in der Stille freischalten; es muss nicht zwingend jeder Gedankenbewegung geglaubt werden; jede Verschleierung einer Vorstellung verfärbt das Erleben; den Wert des Lebens zu spüren und zu verkosten; die Würdigung des Lichtes deiner selbst; jetzt hier ankommen und dir dessen gewahr sein; die verfeinerte Nutzung des verfügbaren energetischen Lebensausdrucks im Spiel von Raum und Zeit; die Führung kommt nicht von den Gedanken, sondern von dem, was dem Gedanken vorausgeht; der unverwechselbare Duft der Existenz, der durch dich zum Ausdruck kommen möchte; der natürliche Flow, der alles zulässt; die Autorität der klaren Schau des lebendigen hier seins; du kannst dem Licht deines Seins und dem Strom des Lebens, der in allen Adern und allen Wellen pulsiert, nicht entkommen; das was nie angefangen hat und nie vergeht, während es sich in der Form ereignet.

 

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HO: Das Erkennen der einen Wahrheit aller Buddhas

Dieses Interview mit HO führte und filmte Andreas Hegewald alias ANdy im Mai 2015.

 

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Die Bedeutung von Advaita; freies Leben im natürlichen Ausdruck, frei von Gedankenformen; in der radikalen Absorption ereignet sich das Denken wie das Atmen; das Erkennen der einen Wahrheit aller Buddhas; jede Kategorisierung ist nur erdacht; es geht ausschließlich um das „Zurückklappen in den natürlichen Zustand“; radikale, grundlose Stille; die Soheit des sich Erlebens; das imaginativ Schöpferische ist in ständiger Anbindung; das kindlich Visionäre in jedem Moment, das Staunen und die Begeisterung des reinen Momentes; pure Lust am Lebensgeist; im freien einfachen Sein verändert sich alles; das Leben selbst ist es, das sich erschmeckt; das Sein findet Wege jenseits von Gedanken, in der Unmittelbarkeit; sich von der Frische des Momentes wachküssen lassen; eine herzliche Umarmung kann viele Gedanken und Worte zu Fall bringen, ohne dass es jemanden gibt, der eine Absicht verfolgt; jede Idee, jeder Gedanke, der geglaubt wird, ist wie eine Wolke am Himmel des freien Hierseins; die Entwaffnung geschieht einfach aus sich selbst heraus; die Bewertung ist ein Projektionsmittel des Geistes; das Leben lernt von sich selbst in allen Geschöpfen; es ist ein Wunder, dass es um nichts geht und doch so unendlich wertvoll ist; der Geschmack des Lebens kann auf den Punkt gebracht werden; die schönsten Interviews geschehen im völligen Schweigen; Satsang und Darshan; die Reifung der Empathie des Hierseins ist ein Geschenk.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Nichts ist klar, nur das Nichts ist klar

Dies ist das Video der dritten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Maria Anna Groß zum den Thema: „Nondualer Mensch“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.                           Zum Video...

HO Gerhard Strauss: Darshan in Berlin, Mai 2015

Erleuchtung – Gesundheit – Lebensfreude - die Neuordnung der Erlebnis- und
Ausdrucks-Energetik.

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Video des 3. Darshans von Sonntag ansehen

 

 

HO: Darshan in Berlin im Mai 2015

Die Aufzeichnungen der Darshans mit HO im Mai 2015 sind jetzt hier anklickbar. Danke an Manik fürs Filmen!

 

 

Video des 1. Darshans samtags ansehen

 

Video des 2. Darshans samtags ansehen

 

Video des 3. Darshans samtags ansehen

 

Themen: Erleuchtung – Gesundheit – Lebensfreude - die Neuordnung der Erlebnis-und Ausdrucks-Energetik - Enlightenment – Health – Joy of Life - the Reorganization of the Energetics of Experience and Expression.

Forum Erleuchtung: Den Mentalaffen in Urlaub schicken

Dies ist die erste Session am zweiten Tag beim Forum Erleuchtung Berlin Kongress im August 2014 in Berlin, beginnend mit dem Spontanvortrag von HO.

 

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Es geht ausschließlich um dieses freie, absorbierte, ewige Sein, das alle Spielarten der Erscheinung nutzt, um sich selbst das Geschenk der Offenbarung zu machen; sich freuen und staunen, dass dieses Wunder geworden ist; auch das Trennungsspiel ist göttliches Spiel; die Tragik der Erfahrung des Leidensspieles; die Last der Besonderung ablegen; das Geschenk, sich nicht auskennen zu müssen; die Resonanzjustierung in der Interaktion des Erlebens; hier wird nichts gefordert, es gibt keine Positionierung, keine Belehrung oder Bekehrung, nur freier Raum; totale Offenbarung und gleichzeitige totale Hingabe; im Lichte deiner selbst bist du deiner selbst gewahr; das Leben managt auch die Mentalaspekte, „ich weiß, dass ich nichts weiß“; genießen zu sein; die Zukunft ist eine Karotte in der Vorstellung dieses Mentalaffen, der Mentalaffe will immer irgendwo hin; ja zum Leben, das gesamte Repertoire Nutzen, welches zur Verfügung steht; ohne die totale Ernsthaftigkeit, ist der Humor völlig wertlos; jetzt ist immer der erste Moment; auch die Dramatik der Polarisierung hat ihren Platz; die Autorität wartet darauf, genutzt zu werden; das Selbst arbeitet in Feinjustierung der Energetik; erweiterte transpersonale Gestaltungsmodi in der Plastizität des unendlichen Potentials; der freie Wille will es so wie es geschieht; den Mentalaffen in Urlaub schicken; eine fast schon unerträgliche Direktheit; einfach Mensch sein können, mit unseren Schwächen, Fehlern, mit Schmerz und Traurigkeit; sich nicht mehr verbiegen müssen; nicht mehr anders oder Jemand sein müssen; Hoffnungslosigkeit ist der Samen der Freiheit.

 

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HO: Vor dem Erkennen, dass ich bin, bin ich

Dieser Satsang mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Solange es eine Identifikation gibt mit der Phänomenalität der Erscheinung, solange gibt es Leiden; die grundlegende Unterscheidung zwischen dem, der du bist und der Erscheinung; halbe Erkenntnis ist nicht möglich; der Flow des Lebens in der Resonanzwirkung des Hierseins ist viel interessanter als der mentale Verständnisaspekt; Befreiung von der Last des Wünschens und Wollens; der Ausdruck der Freude freien Lebens; das Geschenk nichts Besonderes sein zu müssen, frei von jeder Art von Ideenwelten; den Wert des Seins im Spiel der Welt des Ausdrucks würdigen; das vibrierende Spannungsfeld, das wir Leben nennen; das radikale, vollständige Ja, welches jenseits von Zustimmung oder Ablehnung ist; wenn du still bist, geschieht sehr viel Regeneration in sich selbst, weil die Energie nicht durch Wünschen und Wollen blockiert wird; Revitalisierung als Nebeneffekt des Loslassens; wenn es still ist, wenn es erkannt ist und im spirituellen Herzen absorbiert ist, dann ist die Vertiefung ohne Ende; immer feinere Facetten des Sich-in-der-Energetik-Erlebens; das Nicht-Tun des Geistes ermöglicht klare Handlung; wenn den Gedanken nicht mehr zwingend geglaubt wird, dann ist der Wert offensichtlich; die Seins-Existenz kann nicht geleugnet werden; jeder Mensch ist Ausdruck des göttlichen Seins; die radikale Schärfe des Momentes, die totale Radikalität; Darshan ist ein Feiern des Ertränkens im Seinsflow; sich von der Energetik mitreißen lassen; das Geschenk, sich nicht auskennen zu müssen; wer du bist, kann nicht durch Zustände beeinträchtigt werden; vor dem Erkennen, dass ich bin, bin ich; der Alltag ist der Tag des All-Einen; die Maya ist das Gewand des Höchsten; das Feuer des Lebens, das in allen Zellen vibriert; in die Gegenwärtigkeit des Momentes hinein verbrennen; das Ich ist nie gut genug, du kannst es niemals schaffen; auch die Trennungsfrage wird genutzt im Sein, nichts wird ausgeschlossen; je stiller du bist, desto mehr kannst du wissen, was du willst; es gibt nichts zu glauben und nichts zu bezweifeln, es gibt nur etwas zu erspüren.

 

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HO: Sich ohne Gedanken im reinen Erschmecken des Lebens laben

Dieser Satsang mit HO fand beim Int. Satsang Festival in Stuttgart im September 2014 statt.

 

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Alle Worte, alle Zeitspiele und alle Dramen, erscheinen als Ausdruck des einen unveränderlichen, ewigen Ortes; vollkommene Leere, Transparenz, offene Weite und das Spiel von Farbe und Form; keine Bedingung, wie die Spiritualität gelebt werden müsste; das Farb- und Formspiel auf der ewigen Leinwand des Bewusstseinsraumes, als das Leben selbst; der immerwährende erste Moment, aus dem heraus gebündelte Kraft und Energie konkret und ohne Wenn und Aber verwendbar ist; kein Wohin, kein Woher, kein Warum; das Leben erlebt sich; die Absorption im spirituellen Herzen ist die grundlose Stabilisierung der einfachen Erkenntnis; es ist ein Geschenk, den inneren Schweinehund bloßzustellen; wenn Reifung in der Nutzung der Energetik freigeschaltet wird; das spirituelle Herz ist kein Ort; die sanften und die wilden Kräfte dürfen einfach sein; aktiv im Nicht-Tun, im Weltgeschehen zu gestalten; das eine, ewige Wissen trägt alle Spiele der Kinder des Seins; Satsang bzw. Darshan findet rund um die Uhr statt, es ist das Leben selbst; die Intimität vom Selbst zum Selbst ist nicht abhängig von physischen Erscheinungsformen in diesem Raum; das Wunder der Einzigartigkeit grundloser Normalität; Seins-Labung wird in der Schärfe des ersten Momentes erfahrbar; die offene Weite und dennoch dieses Präzisionsinstrument, der Organismus; jedes Brauchen, Wünschen und Wollen ist Kompensation; die Seinsfühlung ist vor jedem Gedanken in sich erfüllt; das eine ewig Vertraute steht immer zur Verfügung und es ist kein Gedanke; wenn eine Blume ihren Duft verströmt, dann werden ihr bald viele folgen; im Geschmack des Duftes wird es möglich, die Trennungsgedanken und die Waffen als Folge der Trennungsgedanken abzulegen; selig die Sinnlichen, die im reinen Erschmecken sich laben, ohne Gedanken; wenn sich die Träume und Schäume in der konkreten Labung der Seinsverkostung auflösen; die natürliche Mitte, die Auspendelung zwischen „her damit!“  und Zurückweisung; Armut im Geiste ist pure Sinnlichkeit; sich frei im Bewusstsein vom Klang des Momentes ablenken lassen; die Natur des Friedens, der immer hier ist und der nicht erreicht werden kann; in der Schärfe des Gewahrseins können sich konditionierte  Energiebewegungen lockern; das reine Wissen, das nicht erworben werden kann, kann auch nicht verloren werden; alles geschieht von selbst in Resonanz des Lebens mit sich selbst;  die letztendliche Autorität steht in keinem Zusammenhang, die letztendliche Autorität ist das Sein selbst.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Die zeitlose und grenzenlose Schönheit der Entfaltung

Dies ist die zweite Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von mARTina Gallmetzer zu den Themen: „Karma und Erlösung; Kreation geschieht von Moment zu Moment; gibt es eine Co-Kreation?“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.              Zum Video...

HO: Im lebendigem Sein gibt es nichts zu bekommen und nichts zu verlieren

Dieser Darshan mit HO fand am Fuße des Arunchala in Tiruvannamalai in Südindien im Februar 2015 statt.

 

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Der Weg, der nie beginnt und auch niemals endet; einfaches Verweilen im ewigen Innersten; die Liebe der Sonne, die Liebe der Bäume, der Steine und der Blüten; der Seher hat niemals gesehen; freier Ausdruck des einen Lebens; Dank an Mutter Natur für all die Geschenke, die Vibration und die Freude; das Geschenk lebendig zu sein; wenn du den Atem und den Herzschlag spürst, dann spürst du die helfenden Hände, die überall sind; wirkliche Hingabe, kein Kämpfen; vibrierende Bewegung im ewig Unbeweglichen; sich mit allen Sinnen erfreuen; nichts zu bekommen und nichts zu verlieren; das höchste Selbst in sich als Bewusstsein erfahren; Wissen vor dem Wissen; Befreiung für alle Menschen und alle Kreaturen; das Leben ist kein Gedanke, es ist wirklich; reines Gewahrsein, Samadhi ist etwas sehr praktisches; die Stille weiß Bescheid.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unaussprechliche, reine Gewahrsein, auf das nur verwiesen werden kann

Dies ist das Video der ersten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Romen Banerjee: „Zur Natur der Erscheinungen“ mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.     Zum Video...

HO: Die grundlose radikale Ausnüchterung des Geistes

Dieser Darshan mit HO fand im Januar 2015 in Tiruvannamallai am Fuße des Arunachala in Südindien statt, wo Ramana gelebt und gewirkt hat.

 

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Die Stille selbst hat niemals gesprochen; der Weg, die Wahrheit und das Leben; die Stille erfährt sich im reinen Handeln selbst; der Genuss, im Nektar der Implosion immer wieder abzusaufen; wenn das Leben sich seiner selbst erbarmt und die Suche aufgibt; es ist wertvoll mit einem Menschen, der sich bis in den Hohlkopf entspannt hat, zusammenzusitzen – bis du selbst ganz Hohlkopf bist; die Entschlackung von Bildern und Gedanken; wer ist es denn, wenn die gedankliche Zuordnung im Seinsraum und die Ordnung des Hintereinanders als Zeit unterbleibt? Die grundlose radikale Ausnüchterung des Geistes; der kosmische Implosionsstaubsauger der Gedankenformen; alle Hamster im Hamsterrad sehnen sich danach, dass Shiva ihnen das Genick bricht; mentales Verständnis ist peripheres Beiwerk; die Freude darüber, dass der Traum Gottes in Erfüllung geht, im Spiel in sich selbst, mit so vielen Formen und Farben; die Einladung der Natur ist überall; so wie eine Krähe, so sind auch wir Menschenkinder Ausdruck des höchsten Selbst; im Nicht-Tun ist die Handlung freigeschaltet und es ist niemand da um es zu verhindern; sich in den natürlich, ökonomisch einfachen Zustand nondualer Ganzheit hinein entspannen; in die reine Körperlichkeit hinein entspannen; die Intelligenz des heiligen Hinterns, der immer in Frieden ruht, ist unwiderstehlich; wer bin ich, wenn ich keine Erklärung mehr abgebe?; die Autorität des Wesens in jedem Geschöpf wieder anerkennen; wenn du ganz allein bist, dann spürst du, dass du verbunden bist; um sich in diesem Moment gewahr zu sein, braucht es keine Leitsätze des Mentalaffen; auch der Verstand ist eines der Kinder des Repertoires der Nutzung des Selbst, im Spiel der Welt; selig sind die, die für den Genickbruch reif sind (s.o.); alle Geister müssen ins Licht; die Exekution der Illusion ist unausweichlich, die Täuschung muss sterben; die kindliche Neuentdeckung des Sensoriums; das Sein sieht sich selbst; das Wetter einer guten Befindlichkeit ist nur das Gewand des Friedens; die wirkliche Autorität ist kein Leitsatz, den du entweder glauben oder bekämpfen müsstest; du kannst es nicht werden, weil du es bist; die nonduale Verkörperung gibt keine Belehrungen.

 

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HO: Das Jetzt und Hier in uns, der ewige Ort

Dieser Darshan mit HO ist von Juli 2014.

 

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Wenn die Krone der Schöpfung so schnell unterwegs ist, wird so viel übersehen; das Leben entschleunigen; die Krönung der Entschleunigung ist jenseits von Raum und Zeit; der Egoüberlebens- und Profilierungsrausch von dem „Nach-Vorne-Stürmen“ und von Produktivität und Leistung; die Krönung ist die Kreuzigung des Raum-Zeit-Profils; die neue Langsamkeit; die Rückbesinnung im energetischen Kontinuum auf das Jetzt und Hier in dir, den ewigen Ort; mal stehen bleiben und nicht wissen, wo es lang geht; unspektakulär hier sein; da, wo du bist, da führt kein Weg hin; wir sitzen jetzt bereits alle an dem „gedeckten Tisch des Herrn“; Kreativität ist ohne bewussten Leerlauf nicht möglich; der Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt; Herr erlöse mich von der Last meiner selbst…, wenn man sich nicht mehr tragen kann; gute Gedanken, schlechte Gedanken, überhaupt keine Gedanken; im Herzen wissen wir alle, wer wir sind; vor dem konzeptualisierten Wissen liegt eine Erfahrung; bezüglich der Erleuchtung geht die Kosten-Nutzenrechnung des Egos nicht auf, denn das Ego kann Erleuchtung nicht erfahren; diese grobe Vitalitätsbeweihräucherung und der Körperkult gehören zum Feld der Kompensation; die Subtilität kann nur verkostet werden, wenn sich das Selbst feiner einschwingt; die tiefste Sehnsucht des Menschen ist die nach der Urheimat; wer sind wir, ohne die ganzen „Abers“?; den Energiekörper wahrnehmen in seiner transpersonalen Geräumigkeit; sich nichts ausreden und sich auch nichts einreden lassen; wenn sich der Geist ins Herz hinein entspannt; wenn Glaube und Zweifel immer wieder erneut absaufen; „Das Tao, das man denken kann, ist nicht das wahre Tao“ (Lao Tse, Tao Te King); bestehende, ständige und grundlose Stabilisation; es geht um Freiheit und Transparenz im natürlichen Schwingungsfeld; das ewige Leben, im Lichte dessen alles geschieht.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das Nichts, welches ein scheinbares Etwas inszeniert

Dies ist die 3. Session der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von HO: „Ego-Ich-Selbst-Nichtselbst… - die Entwirrung der Begriffe“ mit Daniel Stötter, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nondualitywieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.                                        Zum Video...

 

 

 

HO: Einfaches Sein, das ist die Essenz des Buddhas

Dieser Darshan mit HO ist von Dezember 2014.

 

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Die beständige Selbstorganisation der Organismik in allen Spielarten und Facetten; der Weise, der Buddha ist ein einfacher Mensch, der die Besonderung, die durch Konditionierung und Lernprozesse entstanden ist, aufgegeben hat; jenseits von Vergangenheit und Zukunft, frei von Absichten, Wünschen und Wollen; ein radikales Erkennen einer Möglichkeit ES neu zu nutzen und ein schrittweises Verlernen der Konditionierungen; im natürlichen Zustand gibt es nichts zu geben und nichts zu nehmen; Freiheit vom altruistischen oder egoistischen Mind; der Blitz regt sich nicht auf über das Blitzen und der Apfelbaum beschwert sich nicht, wenn der Sturm so heftig ist; mit dem Sensorium des Menschseins die Einzigartigkeit jedes Augenblicks immer noch feiner erleben; grundlos hier alles so sein lassen; das kollektive Spiel von ich und du, wir versuchen ständig die Kausalität durchzuboxen; wenn die Organismik arbeiten darf, dann verändert sich alles aus dem angebunden sein der Organismik selbst heraus; die soziale Transformation kann nur von innen organismisch geschehen; Wissenschaft und Religion ist natürlich ein und dasselbe; die Essenz des Buddha ist, einfach nur zu sein; die Birke belehrt dich nicht, dennoch kann ihre Schönheit genossen werden; wenn das Gedankenspiel aufhört, sich selbst durchboxen zu müssen; egal was du denkst, noch bevor der Gedanke zu Ende gedacht ist bist du es schon; der innere Meister kann dich führen durch den Wirkwillen des Seins; grundloses Loslassen; der Spirit spielt mit sich selbst und braucht keine Spiritualisierung; spüren, wie die Organismik sich durch dich gebären möchte; staunendes Hiersein, dann ist der Wert des Lebens offensichtlich; neue Spielarten neuronaler Vernetzungen, wenn begrenzte Strukturen sich erweitern; ein freier Mensch ist frei von Gedanken; die ganze Welt hängt am Schnuller des Gedankens; Gewahrsein des Seinsraumes, die Stille ohne Erscheinungen; den Wert jeder törichten Handlung unmittelbar in der Situation erkennen; erkennen, dass der Gedanke nie der Meister ist; Selbstliebe ist vollständiges Losgelassensein im Raum des Hier und Jetzt; die Freude und der radikale Ernst des Momentes ist ein- und dasselbe; zu sein ist keine Errungenschaft, sondern ein Geschenk; die Unmittelbarkeit des Berührt-Seins, die Liebe ist radikal; man kann nicht sagen, was man täte wenn…., man kann nur aus der totalen Dynamik des Momentes bezeugen, was sich ereignet; die Dynamik und die frische Erlebnislust des spielenden Kindes; die Verkörperung des Hierseins und des absorbierten bewussten Gewahrseins; das Missverständnis der Verhärtung und des Bösen; vorbegriffliche Intelligenz ist offensichtlich, der Gottesbeweis ist überall zu sehen; irgendwann wird auch der aufbegehrende „Mentalaffe“ sich fügen und an der Gnade teilhaben.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Würdigung der Ganzheit dieses Momentes

Dies ist das Video der zweiten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.

2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.              Zum Video...

HO: Liebe ist und sie stellt keine Bedingungen

Dieser Darshan mit HO ist von Juli 2014.

 

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Totale pure Sinnlichkeit; wenn im Feuer des Lebens das spürbar wird, was nicht verbrennt; das Erkennen selbst ist es, was sich erkennt; elementare Raumkraft; die Freude sein, danke für Darshan; das Gefäß ist immer groß genug um alles auszudrücken, es ist unendlich viel weiter als jeder Gedanke und jede Vorstellung; der Kopf kann so viel denken, die Zunge kann sehr viel sprechen, die Liebe aber ist ausschließlich an der Stärkung der Tiefe des Seins interessiert; die Liebe ist radikal und die Liebe kümmert das ganze „Drumherum“ überhaupt nicht; all die Ideen und Gedanken, wie etwas sein sollte oder sein könnte oder wie es gedacht oder gemeint war, all das verschwindet in der Mitte des Seins, wo die Liebe in dir erspürt wird;  die Liebe muss nicht gedacht werden, sie meldet sich ohnehin in dir; die radikale Kraft des Mitten-drin; die einfache Führung, die nichts will und nichts bezweckt; wenn die Gefühle sich von dem Kopfspiel trennen; in diesem Liebesfluss des einfachen Ausdrucks lässt sich nichts halten; die Liebe hat niemand gepachtet, sie kann von einem anderen auch nicht gegeben werden, man kann allerdings auf die Quelle hinweisen, die allen Menschen zur Verfügung steht; sich so gebärden wie es in diesem Moment aus der Liebe heraus angemessen erscheint; die Liebe stellt keine Bedingungen; über verklärte Vorstellungen von Liebe; das, was du aus tiefstem Herzen lebst, zu dem wirst du; den Geist in die Hingabe hinein entspannen; über Begrifflichkeiten: Begriffe sind Kunstprodukte des Mentalkörpers; natürliches Sehen, ohne mit Begrifflichkeiten herumzuhantieren; alle Worte haben eine biographische Konditionierung; die Liebe ist unabhängig von allen Wünschen und Vorstellungen; für unser Glück ist es völlig irrelevant, ob wir einen Partner haben oder nicht; über das Geschenk, keine Wünsche mehr zu haben; der Mind ist die Inszenierung von Gedanken, die nicht erfahrbar sind; über den Blick in die Augen eines Menschen; die Fülle der Geschenke im großen Geschenkkorb des Seins; die grundlegende Fülle des Seins kennt keine Probleme.

 

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HO: Einfach sein – es gibt keine Möglichkeit, der Realität deines Lichtes zu entrinnen

Dieser Darshan mit HO fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt.

 

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Jenseits jeder Betrachtungsweise bist du ein menschlicher Organismus in der Aktion; wo auch immer du glaubst dich zu befinden, wirst du dich als Subjekt verstehen; Verkörperung als die einzige Möglichkeit den Spiegel, der nie existiert hat, zu transzendieren; das Wesentliche geschieht ohnehin, daher sollten wir die Dialoge oder dem Monolog nicht so ernst nehmen; das zu erkennen ist der Beginn der Selbsterforschung und das bedeutet das Ende des Kampfes; die Maya, das Wellenspiel und die Energetik nutzen; das Leben verwenden und die Wunder dieses Mayaspiels verköstigen; die Selbstverkostung des Lebens im Spiel der Welt; wie können wir wissen, was wir wollen, solange wir glauben, dass es ein Objekt gibt, das Erlösung bringen könnte; keiner dieser Projektionsgedanken dieses „Mentalaffens“ muss geglaubt werden; unbeschreibliche Dankbarkeit, nicht weil es so ist, wie es ist, sondern weil es einfach ist; die Wurzel der Autorität ist nicht im Äußeren in der Projektion an den vermeintlichen Lehrer zu finden; den Lehrer nicht zum Götzen machen; nicht mehr glauben müssen, was wir denken; das Wunder besteht nicht darin, auf dem Wasser zu gehen, sondern auf der Erde; das dynamische Erforschen des Seins erproben und schmecken; die volle Dynamik der Energetik, die sich vibrierend erlebt und einfach geschieht; eine andere Lebenssphäre schaffen, in der es nicht darum geht Kriege zu führen, Ressourcen zu plündern und den Planeten zu verpesten; wenn sich die Lebensqualität im freien Ausdruck eröffnet; jeder möchte im Grunde gut sein, es gibt im Prinzip keine bösen Menschen; tiefes Mitgefühl mit Menschen, die tief verstrickt sind in ihren Gedanken; die verschiedenen Spielarten der Verkörperung des Selbst; vom Hampelmann der Konditionierung zum bewussten Hampelmann der Konditionierung; der transpersonale Erforschungsprozess des Selbst ist weder persönlich noch unpersönlich, er ist intim; die Stabilisation im Spirituellen Herz; es wird immer sinnlicher, die vielen immer feineren unterschiedlichen Facetten des Verkostens; wenn der unsinnige Widerspruch zwischen der geistigen und der materiellen Welt verschwindet; Geschenke des Seins, die im Sein sich verwenden, ohne dass es ein Ego gibt, das verzichtet oder dem hinterher jagt; sehen, dass es keine Vorgabe gibt, dann ist die Einzigartigkeit jeden Ausdrucks freigeschaltet und kann sich feiner erforschen; jeder Austausch von Erklärungen, das Frage- und Antwortspiel, braucht Zeit und hält dich damit in der Polarität; die Hingabe und das Wunder des nicht Bescheid wissen zu müssen; sehen, dass das Mentale sehr begrenzt ist; kein Grund mehr, etwas in die Trennung zu verbannen; niemand wird der Befreiung entkommen können; du wirst zu dem, was du lebst; lebst du in der Hingabe, dann wirst du zu Hingabe; das Gehirn als physiologisches Werkzeug ist ein spannendes Spielzeug; der Zeuge, der nicht nur irgendein Phänomen bezeugt, sondern das Leben selbst; alle Phänomene im kollektiven Unbewussten, in der Akasha Chronik, können geschmeckt und erforscht werden, ohne die Vorstellung jemand zu sein; egal ob aufgearbeitet oder nicht, die Realität deiner selbst in diesem Moment ist nicht zu leugnen; einfach hier sein; es gibt keine Möglichkeit dem Licht deiner selbst zu entrinnen; der Wert des Lebens liegt jenseits jeglicher Information und Bewertungsprojektion des Geistes und kann somit nicht erkannt werden; die Entdeckung aller Potentiale des Daseins; Freiheit ist auch ein ultimatives Eintauchen in das Wunder des Normalen; bevor die Reise beginnt, ist sie schon zu Ende, drum gehe nicht auf die Reise, sondern sei einfach.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unfassbare Wunder gerade jetzt und hier zusammen zu sein

Dies ist das Video der ersten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit der Vorstellung der zwölf teilnehmenden LehrerInnen, mit HO.                           Zum Video...

HO: Grundlos jetzt und hier in der Schärfe des Momentes entspannen

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Der Satguru gibt nichts und er lehrt auch nichts, er bewegt sich frei und natürlich im Raum; das Verweilen im höchsten Sein und gleichzeitig ganz gewöhnliches Mensch-sein; die Präsenz ist noch vor der Stille und Bildern; die göttliche Seinsverkörperung auf der Bühne, die wir Welt nennen; grundlos jetzt und hier, in der Schärfe des Momentes entspannen; jede Idee ist Ego; das totale aktive „Nichttun“, das sich jeden Moment kraftvoll in der Welt ausdrückt; es geht um nichts; das stille Okay, jenseits von Bejahung und Widerspruch; sogar der Gedankenmüll gehört zum Paket dieses Momentes; es gibt keine Möglichkeit das Jetzt zu verlassen – das ewige Leben kann nicht verlassen werden; den Organismus als Resonanzwerkzeug nutzen;  es spielt keine Rolle, ob Gedanken da sind oder nicht; die Musikalität des lebendigen Seins; die Absorption im spirituellen Herzen; der Reifungsprozess des Verweilens im erwachten Sein; das querulantische Trennungsdenken fallen lassen; die Entlastung vom Geist verändert die reelle Qualität; die Verkörperung der potentiellen Qualität; der kreative Reduktionismus im praktischen Leben; Leiden ist Wünschen und Wollen; auch das Projektionsspiel der Trennung ist göttliches Spiel; der Versuch kontrolliert zu lenken führt nicht zur Freiheit; wie ein Kind sein dürfen; loslassen heißt im Moment innehalten; der Urlaub vom persönlichen Mindfuck ist jetzt möglich; eine Wolke kann die Sonne nicht verfinstern und die Sonne geht auch nicht unter; Energiearbeit geschieht von selbst und ausschließlich von innen; Samadi ist nur ein Nebeneffekt; die Berührung im Blick von Mensch zu Mensch; die feineren Facetten des Menschseins erleben; das Geschenk des Lebens an sich selbst; dieser eine Moment, der keine Zeit braucht – immer wieder neu; zu sehen, dass es Entscheidung gar nicht gibt – das Sein fällt die Entscheidung; der Bewusstseinswandel ist entscheidend, nicht die Änderung der Lebenssituation; auch das Denken und die mentalen Fähigkeiten sind Teil des Spieles; den Grundwert des Seins kann man nicht erarbeiten oder machen; der Geschmack des Lebens anstatt einer mentalen Speisekarte.

 

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HO: Die farblose Transparenz, die allen Farben Formen und Klängen zugrunde liegt

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Das höchste Sein kümmert es nicht, ob eine Ichprojektion stadtfindet; die Glückseligkeit als reiner Nebeneffekt; die reifende Vertiefung des Erwachens; das vor dem Geist Seiende erlebt sich unter Nutzung der Energetik immer feiner im Geschmack des Lebens;

es gibt nichts zu verstehen; in der Klarheit auftauchende Gedanken; wir sehen das Spiel der Farben, nicht aber die reine zeitlose und farblose Transparenz, die allen Farben, Formen und Klängen zugrunde liegt; nichts muss aufrecht erhalten werden; lebendiges Schauen der Schönheit, in der dieses Leben zum Ausdruck kommt; der grundlose Friede z.B. im Tiefschlaf; ein lebendiges, verfeinertes Verweilen im Erkennen, Schmecken und Gewahrsein; das Aufblitzen der Potentionalität, die ich bin; es geschieht das, was das Leben vor hat; wenn das Ich still ist, gibt es weder etwas zu gewinnen noch zu verlieren; im Loslassen wird eine Neuverknüpfung der Neutronen möglich; wer ist es, der alle diese Spielarten der Manifestation bewerkstelligt?; das göttliche Selbst, das sich im Staunen erfahren möchte; es ist Zeit für die Mündigkeit und das Flüggewerden der Menschen; die Transzendierung des sektiererischen Anhaftens; freies Samadhi ohne das Beharren darauf, sich gut fühlen zu müssen; die Erleichterung zu sehen, dass man in einer gedachten Vergangenheit oder Zukunft nichts ausrichten kann; das Wesen des Lichtes und des Seins liegt in Dir – es genügt der eine Moment des reinen Gewahrseins; Freiheit von Projektionsspielen des Wissens und nicht Wissens; wenn Du weißt, wer du bist, musst Du nicht gegen oder für etwas kämpfen; die Idee des Profanen und des Spirituellen fällt zusammen; mit voller Kraft in dieser Welt gestalten; das Potential der lebendigen Entfaltung; das Erkennen des Lichtes deiner selbst in der Vertiefung einer Wahrnehmung; das Feuer des Wesens ist ansteckend; die neue Vernetzungsqualität des Seins; die bewusste Heimkehr im Spiel.

 

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HO: Satsang beim Int. Satsang-Festival 2013 in Wien

Dieser Darshan mit HO fand beim Internationale Satsang-Festival 2013 in Wien statt.                                                        Video über YouTube ansehen        

 

HO: Wenn die Spiegelwirkung des Erwartungsspiels von Ich und Du sich verflüchtigt in der Schärfe der Gegenwärtigkeit

Dieser Darshan mit HO fand bei den Nichtdualität-Tagen im September 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

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Ideenwelten nicht so ernst nehmen; der Raum der Liebe, in dem alles geschieht, ist unkorrumpierbar; unser Körper-Geist-Werkzeug als Resonanzwerkzeug verwenden; 

das klare blitzartige Realisieren, dass es nie eine Trennung gab; das Gewahrseinswergzeug, das wir sind, klappt in die Justierung des freien Bezeugens dessen, was schon immer hier ist; die Erleichterung zu sehen, dass es passt wie es ist und nicht wie es sein sollte; wenn die Spiegelwirkung des Erwartungsspiels von Ich und Du sich verflüchtigt in der Schärfe der Gegenwärtigkeit; die Sinnlichkeit, die keine Bedürftigkeit nach einem Objekt ist; die Goldregenausschüttung der Neurotransmitter als Nebeneffekt; Vorstellungen werden nicht gebraucht und Verbegrifflichungen sind nicht schmackhaft; die Kausalitätprojektions-Versuchung muss nicht geglaubt werden; jedwedes intellektuelle Verständnis ist ein Hilfskonstrukt; Trennung als Idee oder Bewertung dessen, was gerade zum Teil gespürt wird; niemand da, der sich mit der Idee erleuchtet zu sein schmücken könnte; im Genuss des grundlosen Geschenks verweilen; jeder geglaubte Gedanke färbt als Schleier das Erleben; die reine intuitive Intelligenz des Verweilens hat keine Richtung; Denken und Sprechen kann nicht gemacht werden, es ereignet sich; das Ego ist ein Bündel von Gedanken; die drastische Frische des Sehens, sich nicht auskennen zu müssen; man muss nicht alles glauben, was erscheint; die autosuggestive Färbung durch Gedanken, denen geglaubt wird; die Antwort ist schon vor der Frage; das Selbst, der Raum der Liebe spielt keine Rollen; die Totalität des So-Sein-Lassens ohne Zensur; die Erleichterung nichts darstellen zu müssen.

 

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HO: Die Herausforderung eine Krawatte zu knoten

Dieses Interview führte Devasetu mit HO im Oktober 2013 in dessen Wohnung in Wilhering bei Linz in Oberösterreich.

 

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Die Essenz jenseits von Worten; die Entscheidung des Lebens, was gesprochen wird; Hingabe an das große Leben; der eine Wille Gottes; die Spielart des Lebens, anscheinend persönliche Entscheidung erscheinen zulassen; aufgehen im einen Spiel ohne das Trennungspiel des Ichs; Entfaltungsprozess in Bezeugung; der nur bloße Anschein eines persönlichen Körpers und Geistes; das Spiel der Ausdrucksform schärft sich in die Unverwechselbarkeit der Frische des Momentes; nicht endende Verfeinerung – aber auch großer, grober Brocken: hurra! Und Verfeinerung ade; HOs Wahl der Grünen bei der gerade stattgefundenen Nationalrats Wahl in Österreich; Wirken der transpersonalen Intelligenz ohne persönliche Entscheidung HOs; intuitive Entfaltungsintelligenz; Oshos Witz über die Politiker und sein Spiel mit den Rolls-Royce; Osho, ein kosmischer Hallodri und seine Verbindung zu Ramana Maharshi und Oshos Inszenierung nach Amerika zu gehen; die Angst der Regierenden vor Osho, als er im Flugzeug über Europa geflogen ist; wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche Machtpositionen, die nicht aus der Autorität des Seins kommen, sondern aus der Autorität von Leitbildern, Identifikationen, Ideen und Fixierungen; die Reife der radikalen Abkehr; das Feuer nach Wahrheit in jedem Menschen; die Ahah-Erlebnisse, wenn das Leben frei fließen darf; die unterschiedlichen Spielarten der Transformation; der Eindruck der äußeren Verliebtheit dem spirituellen Lehrer gegenüber – ein Seiteneffekt ohne weitere Bedeutung; sich als normaler Mensch, sich frei bewegend, in der Non-Dualität zeigen; die Lösung in der vollständigen Abwendung für einen Moment; ein neu vernetzter Umgang mit Geld und eine neue Wirtschaftsform; Ego, ein Bündel von Gedanken; der Moment des Nicht-Wissen-Müssen; das ausdrücken, was durch uns auszudrücken ist; alles im Leben ist ein Geschenk – auch das ein dualistisches Konzept; keine Notwendigkeit, Zusammenhänge zu formulieren; das Eintauchen ins spirituelle Herz; leben ohne ein In-Worte-Fassen; das Ich-Bin-Gewahrsein jenseits der Formen; die Bedeutung von Maya; erwachen ohne das Bühnendrama; wenn die Feier des Momentes zur Feier des ewigen Momentes wird; die Worte des Seins von Ramana, aufgeschrieben von einem seiner Schüler – keine Zuordnung nach Personen nötig; die Entwaffnung von „Gescheit“ und „Dumm“; in jedem Agenten spricht die göttliche Kraft; sich trauen, sich nackt als Mensch ohne Maskierung zu zeigen – wenn das Sein es grundlos und zwecklos erlaubt; jede Sinnsuche wunderbar sinnlos; Erfüllung bevor irgendetwas erfüllt werden kann; einfach sein, grund- und zwecklos; die Schönheit der total klaren Entfaltungsdynamik; wer ist es, der das Leben in seinem unendlichen Intelligenz geschehen lässt? – die Urfrage von Ramana „Wer bin ich?“; das, was gerade erscheint, ohne Grund und Sinn und Zweck und es muss für nichts herhalten, nicht als Erlebnisfutter des Ichs; leben in der Realität, genauso, wie es sich anfühlt; die Frage, ob (Schul-) Lehrer Agenten der Gesellschaft sind; lernen durch Entfaltung von innen anstatt das Hineinpressen eines Leitbildes von außen – unterstützt durch das Hiersein von HO, unabhängig von der Schulform; der Sog und das Wohlfühen, der von einem grundlosen Okay ausgeht; der Wunsch jedes Menschen, glücklich und frei zu sein; die Liebe lässt auch Aufbegehren zu; HOs biederes Auftreten bei offiziellen Auftritten als Lehrer und bei Behörden; die Herausforderung eine Krawatte zu knoten; die Spielart, mit anderen Lehrern zusammen Satsang zu geben; der ehrliche Herzensimpuls, mit anderen Satsanglehrern etwas zu gestalten; HOs Funktion als energetischer Kristallisationspunkt bei Satsangs mit mehreren Lehrern; die Erprobung des freien Miteinander beim Forum Erleuchtung Kongress in Berlin in Loyalität von innen; keine Leidbildorientierung wie in vielen Ashrams; die heilsame Unterwanderung aus der Liebe heraus; das Leben, jeden Moment frisch hier; die Präsenz von Lehrern wie Ramana Maharsha, auch nachdem sie ihren Körper verlassen haben; Zusammen-Sein mit HO in Tiruvanamalai; endlose Frühstücks-Satsangs bis in den Abend hinein mit HO in der Deutschen Bäckerei in Tiru; HO im Ashram in Tiru an den Energie-Hotspots; der Untersberg bei Salzburg; wenn alle Orte zu Orten des Lichts werden; jeder Platz ist der richtige Platz; von HO angebotene Veranstaltungen bis Mitte 2014; gemeinsame Satsangs von HO und Ronny Hiess; das Angebot, bei mehrtätigen Veranstaltungen mit HO zu schweigen. 

 

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Forum Erleuchtung mit Aktu, Abol und HO Gerhard Strauß: Das Nicht-Wissen weiß, wie es geht

Diese Satsang mit Aktu, Abol und HO Gerhard Strauß fand am dritten Tag des 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung als Abschlussveranstaltung des Kongresses im Sept. 2012 statt. HO war der Energieschnitt- und Kristallisationspunkt in diesem Satsang, der mit einer Energietransformation für alle Teilnehmer endete. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Stille zu Beginn; Abols Erfahrung mit Osho in seinem Herzen; Hilfe durch das Enneagramm; ja sagen zur Aufregung, die als Spannung wahrgenommen wird; verliebt in Osho; HO: keine Motivation mehr, vollkommender Frieden; Satsanggeben und Geldverdienen; das Nicht-Wissen weiß, wie es geht; im völligen Aufgeben der Gedankenprojektionen die klare Kraft, die alles regelt; HOs Arbeit als Lehrer, aus dem Nicht-Wissen; alles so einfach, weil es jeden Moment so geschieht, wie es zu geschehen hat; der Schlüssel ist der Innehalt vor jeder Geistreise; HO: einfach nur sein, nichts übertragen – tut so gut; grundlos, einfach hier; immer feinere Wahrnehmung und Ausdrucksbewegung; jedweder identifizierter Gedanken wirkt autosuggestiv; die Energetik der Gedanken und Gefühle darf sich ausspinnen im freien Raum; das natürliche Vertrauen des Seinsraumes; erst die Erfahrung, dann das Gespräch; nicht die Karotte, dass etwas erreicht werden sollte, weitergeben; im reinen Absorbiertsein kein Handeln, nur Geschehen; es fließt aus dem Unbekannten, ewig Vertrauten; sprechen, wenn zu sprechen ist – schweigen, wenn zu schweigen ist; nicht anwesend und vollkommen hier sein – ist völlig gleich; der ewige Seins-Mistkübel; alles darf vollkommen erlebt werden; wenn im Satsang innerlich sehr viel passiert, auch wenn der Sinn der Worte nicht verstanden wird; wenn Lehrer und Schüler verschmelzen; die Freude und die Intensität des Erlebens vertiefen sich; Ausdruck der freien Spiels – Freude; jedes Warum eine Trennung; der Spaß am Spiel die Folge radikaler Ernsthaftigkeit; die Frische der Entspannung ewig neu; das Direkte, Natürliche, Einfache in HO von Maria Anna Groß gesehen; verliebt in das, was wir sind; im Seinsraum vertieft sich die Fokussierung; die Seinsresonanz des natürlichen Leerseins; die Liebe, nie durch Worte auszudrücken.

 

 

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Satsang mit Mari und HO

Vielen Dank an Manik, der diesen Satsang mit Mari und HO im Mai 2013 filmte und uns zur Verlinkung zur Verfügung stellte.

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HO: Sein – wie das Leben dich meint

Dieser Darshan mit HO fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Switch in die Non-Dualität; was auch immer zu geschehen hat, wird geschehen, und du kannst es nicht verhindern; was nicht geschehen soll, wird nicht geschehen und du kannst es nicht herbeiführen; das Interesse des Geistes an Problemlösungen fällt zurück in die anstrengungslose Praxis; die vollkommene, natürliche Intimität; das Göttliche erscheint in der Form und erkennt sich als das Göttliche; das Missverständnis, dass Problemlösung Freiheit bedeutet verschwindet;

 

Die Illusion eine Identität haben zu müssen ist die primäre Trennung; bevor du dir etwas ausdenkst, bist du zuhause: geh nicht fort; die Absurdität, es mit der Trennung zu versuchen, in die Einheit zu gelangen; die Pendelbewegung; Wollen ist immer in Diskrepanz zum Ist; wie es sein müsste und was nicht sein sollte: die unendliche Liste des Quälgeistes, den du dir ausgedacht hast; grundlose Dankbarkeit; das Leidensspiel ist das Ringen um eine Bedienungsanleitung, und irgendwann erkennst du, dass du von selber funktionierst; das natürliche Umklappen geschieht bereits; zurückfallen in das Staunen über die Vielfältigkeit das Ausdrucks; die Freischaltung des Unbekannten im tiefsten Vertrauten; die primäre Religio; ständig damit beschäftigt sein mit dem, was nicht passt und dabei das Leben verpassen; die Spaltung, die immer neu gemacht wird, wenn dem Gedanken der Infragestellung geglaubt wird; so sein, wie das Leben dich meint; mentales, selbst-erfüllendes Projektionsgefängnis; Leidbild und Leitbild; Staunen, dass dieser Schritt der Geburt des Nichts im Ausdruck des Menschen geschehen ist: ohne Grund; hängenbleiben in dem Spannungsfeld dieses Moments und immer tiefer eintauchen; diese beständige Evolution von dem, was nie begonnen hat und nie aufhört; morphogenetische Felder; der Wert der verfeinerten Fleischwerdung des Höchsten im Spiel der Formen; die Feinde verschwinden, wenn die Projektion der Erwartung verschwindet; die immerwährende Meditation; wenn die Raum- Zeit-Gefüge zu wackeln beginnen; im Resonanzfeld des Okay, der Liebe auflösen; es ist so schön, dass Erwartungen immer wieder enttäuscht werden, so zeigt sich der Geist, dass er nicht das Werkzeug ist, um den Frieden zu realisieren; das Probierspiel bis der Switch geschehen ist; wenn die Sinn-Suche sich auflöst in dem alles durchdringenden Wert des Seins, das Geschenk, dass es sich erfährt; zuhause sein, unabhängig davon, ob dieser Körper- Geist-Mechanismus sich bewegt in Raum und Zeit; die Transzendierung aller Zustände; das Selbst, das du bist, ist vor allen Zuständen, in allen Zuständen; erst im Nicht-Tun ist vollkommenes, klares Tun möglich; in Dankbarkeit da verweilen, wo ohne Grund der Trennungsaspekt nicht vorhanden ist; wer bist du vor dem Verstehen? – vor dem Ich-Bin; das Einzige, das im Weg ist, ist eine Bedingung: Es sollte nicht so sein, wie es ist, es soll so sein, wie ich es möchte; Lasten, die gelassen hingegeben werden, weil sie gefühlt wurden; nichts muss versteckt werden; die Aufweichung der Verhärtung einer Bedingtheit dieses Ichs; das natürliche Resonanzfeld, das das Geburtsrecht jedes Menschen ist; Freischaltung von innen, so wie das Leben sich durch dich ausdrücken möchte; was du wirklich im tiefsten Herzen ausdrücken willst in dieser Welt; für den Geist ist der Friede nie genug; pfeif drauf und sei hier; die Suche aus Gewöhnung fortführen; auch wenn du dich für unerleuchtet hältst, bist du im Lichte des Seins; feiner und klarer das Leben erleben; willkommen im Darshan!

 

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HO: Das Geschenk des Wagnisses des Göttlichen, sich in der Form auszudrücken

Dieses Interview führte Sabina mit HO im August 2012, einen Tag vor dem 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung.

 

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Über den Namen HO – ohne Bedeutungsgebung, die Stille vor der Stille; keine Trennung zwischen Nichts und Etwas – nur das eine Selbst, das eine Leben; keine Erfahrung wirklich in Worte zu fassen; die Gotteserfahrung sein, bevor sie verstanden werden kann; Hinweis auf das spirituelle Herz, aus dem sich alles Leben erscheint; Geste als Hinweis auf „Halt!“; nicht möglich, sich vor der Erleuchtung zu verstecken; die bewusste Erfahrung von Einssein; sein – und sich gewahr sein zu sein; das immer währende Sein; wenn die Trennung wegfällt und erkannt wird, dass es nie eine Trennung gab; jeder Moment, erfüllt von Frieden; Worte wie Wolken am Himmel, die auftauchen; das Sein trifft die Entscheidung, dann kommt erst der Ich-Gedanke „ich scheide mich so“; in der Stille dem Impuls folgen, wie das Leben sich durch uns bewegen möchte; auch ein Streitgespräch über einen freien Will inszeniert das Leben, indem es sich in dieser Weise durch die beteiligten Menschen so ausdrückt; keine Möglichkeit, aus dem großen Spiel des Lebens auszusteigen; das Spiel des Lebens mit dem Widerstand gehen Gedanken, dass es keinen freien Willen gibt; Nicht-Okay ist Trennung; wenn das Ego als trennende Gedankenkonstruktion verschwindet; die primäre Erkenntnis, wer wir sind; das Hindernis der Versuch zu verstehen; Frieden – auch in der Hektik; die Süße des Friedens – auch im Schmerz; Erfahrungen, ohne Vorstellungsschleier des Geistes; Trennung durch die Frage „Warum?“; Satsang – ein anderer Ausdruck für das Leben und für die Liebe; alles Ausdruck der Liebe, alles gleich göttlich; die Möglichkeit, in der Hölle das Einssein zu erfahren; in der Stille verschwindet jede Geschichte; das Geschenk des Wagnis des Göttlichen, sich in der Form auszudrücken; wenn gerade in Extremsituationen die Schleier fallen; den Wert des unmittelbaren Momentes sehen; die autosuggestive Färbung der Erfahrungen; die nur eine, ungeteilte Schöpferkraft; die zentrale Frage von Ramana Maharshi: „Wer bin ich?“; alle Konzepte müssen enttäuscht werden; der Wert liegt überall in diesem Moment; die gestalterische Intelligenz des Nichts; das größte Wunder, dass sich das Nichts in Form offenbart; das Formlose, das sich in den Formen begegnet; keine Erklärung jemals ausreichend; von HOs Arbeit als Berufschullehrer; auch Trennung ist göttliches Spiel; die unendlich vielen Möglichkeiten im Sein, anders als die limitierten Möglichkeiten aus dem Ego heraus; HOs spontane Handlungen aus der intuitiven Intelligenz des Momentes; Absorption im Spirituellen Herzen nach Ramana; glückliches Leben nur aus der Stille heraus möglich; aus dem Wissen heraus, dass es keinen Handelnden gibt, aktiv und gestalterisch leben; die unsichtbare Urqualität des Seins; unbefleckte Empfängnis, unbefleckt von Gedankenprojektionserwartungen; die Realität des Spiels mit der Illusion; im Lassen zurückfallen in die eine Führung; die Frage, wer ist es, der sich auf der Bühne des Seins in jeder Spielart ausdrückt; wer wir sind, vor allem Wissen und Nicht-Wissen; bewusst sein, ohne jemand Bestimmter zu sein, vor jeder Vorstellung; Liebe ohne gedankliche Vorstellung von Liebe.

 

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HO: Ständiges Verweilen im Innehalten

Dieser Darshan mit HO fand am Morgen nach dem 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Besonders der letzte, vierte Teil ist sehr energetisch.

 

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Rund herum okay; die Absorption im spirituellen Herzen; in vollkommender Stille klares Denken und klares Handeln; die So-heit des ewigen Momentes; einfaches, klares, normales Menschsein; das Ego, der Räuber, der sich als Polizist verkleidet und vorgibt, den Räuber zu fangen; der Kontrollanspruch des Egos; erst Stille, dann im Raum des Gewahrsein alles aufsteigen lassen; autosuggestive Züge im Sprechen vermeiden; das Vertrauen in die Führung; aus HOs Geschichte, seine Suche in alle Richtungen und Traditionen; Erkennen im Retreat mit OM; das Erleben gefärbt durch Erwartungshaltungen; keine Zensur im Sein und im natürlichem Verständnis keine Feinde möglich; Hinweise durch Pointer in schriftlicher Form; Vibration, Lebendigkeit, die immer feiner erlebt wird; zuerst: Hände weg von Verständnis – später geschieht Verständnis von alleine; jede Absicht hingeben; die Last des Geistes loslassen; es reicht! – in jeder Beziehung, alles ist reichlich; der Geschmack von Unmittelbarkeit; immer wieder neue Werkzeuge im Sein; keine Tradition, nur eine Nachfolge: die Entfaltung des Lebens; immer die göttliche So-heit; sich wiedersprechende Konzepte verschiedener Meister; die natürliche Neugier von Kindern, die göttliche Entfaltung der Existenz nach zu vollziehen; wenn therapeutisches Bewertungstheater passiert; der reinste Genuss, wenn kein Programm im Geist verfügbar ist; im Raum des Gewahrseins das Urvertrauen des Raums spüren und in den natürlichen Zustand entspannen; grundlose schlichte Präsenz; ehrliches Verständnis; die Lösung – zu einfachen für den Verstand; Leiden im Wünschen und Wollen.

 

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Das wohltuende Gefühl, so sein zu dürfen, wie man ist; im Urraum des Vertrauens sein; wenn Widerstand, dann Widerstand, der sein darf; das grundlose ultimative Okay zu allen Okays und Nicht-Okays; das Ich-bin, in der erlebten Energetik bewusst sein; das höchste Sein erkennt sich in jedem Menschen; die Möglichkeit totaler Action im Nicht-Tun des Geistes; reine Klarheit, das Ende der Mystifizierung; die Schönheit, die Energetik in allen Schwingungsformen zu benutzen; der Nektar des Seins mit seinen glücklich machenden Nebenwirkungen; wenn das Leben jede Energiebewegung im Moment entscheidet; das Gewahrsein der Entfaltung des Lebens; die Freiheit, es ist so und nicht anders; verschiedene Begegnungen im Seinsraum, auch auf feinstofflicher Ebene; das Leben genießen und es lassen; Mitgefühl mit sich selbst haben; eine Autorität, aus der alles geschieht – ohne unser Zutun; die Plastizität der Bespielbarkeit der Energetik; die Freude des Lebens zu staunen, sich selbst in allen Ausdruckformen zu sehen.

 

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Integrierte Transpersonalität aus dem Einssein; wenn man die Kehrseite von dem bekommt, was man sich wünscht – das Spiel der Reifung; immer im Spannungsfeld des Moments sein – und es zeigt sich das gerade Passende; wenn alle Hilfsmittel hingegeben sind; der Geist, ein Junkie, der immer Denkfutter und Fühlfutter braucht; mit der Energie des Raumes spielen; das Geschenk, als Mensch inkarniert zu sein mit den dazu gehörigen Kapazitäten; wenn die Illusion des Aber und Warum gefallen ist; Nicht-Tun als Hingabe an das Inhalte, das im Moment möglich ist; aufstehen und machen, was man immer schon tun wollte; ständiges Verweilen im Innehalten; die Kraft im natürlichen Willen, wie das Leben fließen will; die natürliche Authenzität; lieber ehrlich sein als zu versuchen, authentisch zu sein; der Freiraum, dass sich zu rechten Zeit das Richtige ausdrücken will; im Stillsein kein Wollen und kein Nicht-Wollen; die autosuggestive Wirkung der Wünsche und Vorstellungen; DAS, jenseits von Raum und Zeit, erkennbar im Kostümtheater auf der Bühne des Seins; in der Fokussierung des Präsent-Seins die Erfahrung der Energetik des Menschseins; immer der erste Moment; zu neuen Ufern im Ewigen, das ich niemals verändert.

 

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Göttliche Offenbarung beim Zähneputzen; wenn die ewig kritisierende Instanz, das Ego, still ist – jedes Geräusch ein Genuss und eine Offenbarung; die Verfeinerung der Sinneswahrnehmungen; der ganz normale Mensch sein, der das Göttliche sein will; das Missverständnis von „Kundalini-Highlife“; den Buddha immer wieder neu köpfen, d.h. darüber hinaus gehen; Kompensation-Spuk; im stillen Sein Konzentration auf das, was schon da ist; die Kraft, die den Weg kennt; in der Absorption vollkommen am Puls des Gewahrseins sein; der Alltag als konkretes Samadhi, jeden Moment neu; das Feuer des Lebens – Stille; sich in die Kraft der Mitte hinein entspannen; wie der Tiger vor dem Sprung; danke für Hiersein. 
 

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HO: Jede Loyalität zu einer Erscheinungsform ist sektiererisch

Dieser Satsang mit HO fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Der Geist kein adäquates Werkzeug zur vollständigen Begegnung; das Räuber-Gendarm-Spiel des Geistes; vor jedem Geistspiel sein; das Spiel des Geistes, in einen erleuchteten Zustand gelangen zu wollen; vor jedem Versuch zu verstehen zuhause sein; das offene Resonanzfeld bewusst machen; einfach hier sein, ohne zu versuchen, irgendetwas zu erreichen; wer ich bin – wie könnte der zerstört werden? Ausdruckformen im Maya, im Spiel der Welt; als Mensch die Möglichkeit, sich in etwas anderes zu denken, als was hier ist; jeder Grund ist Mind; durch den Versuch zu verstehen verpassen; der Narren-Gedanken von einem Grund – Erfüllung ist immer grundlos; in Stille keine gedankliche Vorstellung; wenn nur Raumenergetik und Erscheinung passiert; jenseits der Polarität von frei oder gebunden sein; im ewigen Anfang, jeden Moment; gestoppt sein, mittendrin; nicht möglich, aus dem Sein herauszufallen – auch wenn als Mensch das Trennungsspiel möglich ist; jeden Moment lebendige Energetik zwischen den Ausdrucksformen des göttlichen Spiels; der natürliche Respekt vor jeder Erscheinungsform, ES in Form; erleuchtet, nicht erleuchtet – blablabla; Gewahrsein vor jeder projektierten Gedankenform; die Bedingtheit des Geistes; der Genuss zu sein; das multidimensionale Spiel, das wir Leben nennen; Bewusstsein, die Essenz von allem; die Leere, die sich in Form und Nicht-Form ausdrückt; wenn der Geist der Bedingtheit grundlos zurückfällt; radikale Offenheit, ohne dazwischen funkende Geschichte; Eintauchen in das spirituelle Herz; im Gestoppt-Sein feiner fühlen und schauen; die bewusste Seins-Erfahrung: Ich bin; vor jedem Verständnis von Sein; geistfreies Denken in der Stille; immer angebunden sein in der Existenz, auch im Schmerz, weil keine Bewertung da ist; jede Loyalität zu einer Erscheinungsform sektiererisch.

 

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Alle Ideen von Könnte, Sollte, Müsste loslassen; der primäre Geschmack, von keiner Speise abhängig; Respekt aus dem natürlichem Verbunden-Sein; der Genuss der Normalität des Menschseins; der Nektarismus des einfachen Hier-seins; nicht mit den Gedanken mitgehen; ohne Trennungs-Geist-Mechanismus geschieht klares Denken; im Fluss der Entfaltung ohne hindernde Identifikation mit Gedankenformen; kein Konzept eines Jemands oder Niemands; in Stille ohne Erklärungen; Mind-Stopper-Werkzeuge; in der völligen Freischaltung des Unbekannten, in der jeder Moment einzigartig ist; die Intimität von allem; das immer feinere Relaxen in der Schärfe des Momentes; die unsichtbare Achse des ewigen Hier-Jetzt; kein Abstand zum Sein möglich; die Ent-Täuschung, dass alles, was entsteht, auch wieder vergeht; als wahrer Genießer das Erleben jeden Moment neu schmecken; Sein jenseits von Zweifel und Glauben; die Schönheit der natürlichen Unschuld jeden Menschen; aus dem Urvertrauen der natürlichen Anbindung immer feinere Facetten entdecken; Entfaltung im Schnittpunkt von hier jetzt; der nicht handelnde Handelnde; das ewige leere Sein; die Welt neugestalten, ohne Bedingungen; der Wunsch aller Menschen glücklich und frei zu leben.

 

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Ein neue Qualität von Fühlen und Gewahrsein; der große Organismus des Weltenspiels als Ausdrucksform der Schöpfung; in der Stille spüren, wo es hingeht, nur ein Wille, nicht zwei Willen, der Wille Gottes und „meiner“; in Fragestellung immer Trennung; im natürlichen So-Sein des Momentes sein; sprechen, bevor der Geist eine Strategie gestalten kann, darum selbst von den eigenen Worten überrascht sein; die antrainierten Tendenzen des Geistes spielen sich aus, weil sie da sein dürfen; das Verrücktspielen des Geistes als Phase; die Feinvibration der Leere in totaler Einfachheit; die Berührung im Tiefsten unserer selbst, weit über jedes Begreifen herausgehend; die immer feinere Erfahrung des Einen; kein gedachter Jemand, sondern das Leben begegnet sich selbst; keine Möglichkeit, das immer währende Hierjetzt zu verlassen; das Gesicht vor unserer Geburt; die Feinvibration des Selbst und die beständige Reifung im Lernen als Mensch; das unabänderliche Geburtsrecht jeden Menschen von erleuchtetem Sein; der Resonanzgenuss einfach Mensch zu sein; wirken ohne zu werken; ins spirituelle Herz eintauchen; jeder Mensch als Ausdrucksform des Göttlichen; wenn der Geistaffe zusammenklauben und für die Zukunft mitnehmen will; das Hindernis der Konzeptionierung von Erleuchtung; die erleuchtete Identität wie jede andere Identität eine Versuchung der Verkleidung; nichts jemals falsch oder richtig; sich vollkommen im Sein in der Einzigartigkeit jeden Momentes zeigen; die faustische Versuchung, der Pakt mit den Gedanken; in der Mitte das Leben ohne Wahl erfahren; kein Abstand zum Sein.

 

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HO: Sein vor dem Erkennen und Ausdrücken des Seins

Dieser Darshan mit HO fand im Januar 2012 in Österreich statt. Danke an HO für die Möglichkeit, diese Videos zu veröffentlichen.

 

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Nur ein einziger Zweck im Leben: wach werden in diesem ewigen Moment; jede persönliche Biographie los lassen; kein Grund für irgendetwas; vollständige Freiheit – sofort, ohne Umschweife und Grund; Gewahrsein im Nicht-Wissen; das Ende auf irgendetwas zu warten, auch nicht mehr auf Erleuchtung; Sein vor dem Erkennen und Ausdrücken des Seins; einfach Leben; keine Fragmentierung im Geist; alles ist ein Ausdruck des Eins-Seins – auch der Ego-Affe; die Inhalte der Gedankenformen müssen nicht geglaubt werden; das Licht des ewigen Seins vor den Geistspielen, es drückt sich in jeder Form aus; Bewusstsein selbst sein; die Süße des Seins; das ständige Spiel der sich wandelnden Formen, in denen sich das Potential des Ganzen ausdrückt; die Stille des Bezeugens; gedankenfreier Genuss; reine Freude ohne eine Idee; eine Lufthauch, der alle Gedankenformen wegbläst.

 

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Freiheit von allem; wirkliches Denken geschieht aus sich selbst, ohne Zweck und Grund; Glücklichsein ohne Grund, daher wirkliches Glücklichsein; das Ende des Krieges im Geist; Frieden jenseits von Erwartungen und Enttäuschungen; der Duft der unberührten Blume, die Schönheit des Nichts; Körper als leere Formen und Ausdruck von Ramana, dem stillem Herzen, der Quelle von allem; die höchste Wahrheit – das Einfachste; Gedanken oder keine Gedanken, es spielt keine Rolle; das Spiel im Verstand, sich als irgendeine Definition zu denken; die Verschleierung auch nur ein Spielmodus im Spiel des Bewusstseins; den Traum einer persönlichen Geschichte loslassen; wenn noch ein subtiler Geist passiert, der sich beobachtet; der Verstand, ein Werkzeug, für Erleuchtung ungeeignet, auch wenn er ganz subtil wird; verweilen in der Stille – wer sind wir dann?

 

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Stille, unausgesprochene Gegenwärtigkeit; vollständige Entspannung; Geschehen des Einsseins; Fragen und Antworten – auch ein Ausdruck des Einsseins; Antworten können nicht wirklich nähren; das Bemühen, die Essenz unserer selbst zu sein – dabei sind wir es bereits; immer loslassen, alle Ideen, alle Gedankenverklebungen – in Frieden sein; das Spiel von Vergnügen und Schmerz; der Teil des Filmes, Probleme zu lösen; Bezeugung in Wahrheit durch den Satguru; das Erscheinen und Verschwinden von Problemen – nichts muss gelöst werden; die ewige, schon immer beantwortete Fragen: Wer bin ich?; die Stille jenseits aller Konzepte des Geistes; keine Bedingung, dass da keine Gedankenformen sein sollten; nicht versuchen, eine getrennte Identität zu erlangen; Leben passiert, auch ohne Identitäten; die Frage: „Wer bin ich?“ nicht beantworten, sondern nur stellen und loslassen; vor dem Fragen sein; auf keine Gedankenform aufspringen; gedankenlos, ohne eine Idee von Gedankenlosigkeit; Verstehen einfach nur als Unterhaltung; die ewige Erfülltheit von Sein.

 

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Das Erleben im gedankenfreien, bedingungslosen Gewahrsein; die Glaubenssätze nicht mehr glauben; die Flöte Krishnas; totales Loslassen ist Genießen; das sich selbstlebende und entschleiernde Leben im offenem Fokus; reines Bezeugen der Erscheinungswelt; Leben, der offene Raum; Loslassen von Konzepten und in dem Raum des sich selbst bezeugenden Erscheinungsspieles sein; wenn das Verbundensein sich verbinden möchte; alles in der Gegenwärtigkeit verwenden; sich selbst als das Eine erforschen; Achtsamkeit – radikale Entspannung.

 

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HO: Jetzt hier am Ziel steht der Öffnung nichts im Wege

Dieser Satsang mit HO fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Abgeholt zu werden, einfach da wo ich bin; was erscheint, das kommt und geht; du bist hier, wo du immer bist; kein Prozess kann es erreichen; die Platte, die du immer gespielt hast und mittendrin bist du einfach hier; Sehen geschieht; lass dich nicht vom wissen umgarnen; lass dich nicht von der Idee des Nichtwissens umgarnen; Abholung geschieht von der anderen Seite; du bist am Ziel und du denkst dich irgendwo hin; warum in diese Schlaufe? In Wahrheit zu sein, keine Zeit, kein Prozess, zu Ende; Einssein; im freien Bewusstsein deiner Selbst; völlig neue Dimensionen im morphogenetischen Feld, Resonanzentfaltung; Resonanztransformation.

 

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Wenn du die Autorität wirken lässt, erkennst du in der Schärfe des Momentes; von da her gibt es einfach keinen Zugriff auf „ich“ oder „du“; die Stille ist vor jeder Gedankenform; weil es spinnen darf, darf es ausspinnen; dieses ultimative "Ja"; jetzt hier am Ziel steht der Öffnung nichts im Wege; was losgelassen ist, darf verwendet werden; Innehalten ist Loslassen, ist die Freigabe des Ausspinnens; hier verweilend geschieht Wandlung; die Heilung kommt nicht aus dem Geist, sondern aus dem Sein; Gnade = vollständiges Loslassen = Autorität; du bist Liebe; Liebe kann fließen; es darf so sein, wie es ist; Religio, Auferstehung; dieser Ausdruck in dieser Form; das primäre Wissen ist unzerstörbar; es genügt, zu erkennen, wer du bist; die Rolle darf genossen werden.

 

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Vom ehrlichen Ist-Zustand aus, ist es möglich, dass Veränderung geschieht; wer du wirklich bist, während Kostümierungsspiele ablaufen; wie weit willst du den Raum frei schalten? Die Energie will sich frei ausdrücken; der Satguru ist immer zugegen, es kann nicht passieren; in dieser Freiheit darf alles passieren; die primäre Ebene ist immer entspannt; wenn Menschen Kriege führen mit sich selbst; jeder Moment in der Dramaturgie ist eine Chance, dass es umklappt; völlig unabhängig von dem Spiegelkabinett; Energetik im entspannten Raum deiner selbst; nicht von dieser Welt ist vollkommen erfüllt in dieser Welt; alles geschieht im richtigen Moment; lass Dramaturgie geschehen und sei hier.

 

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HO: Sei still und erlebe, dass es wertvoll ist, zu sein, jetzt hier

Dieses Filmmaterial stellte uns HO G. Strauß selbst zur Veröffentlichung zur Verfügung. Vielen Dank dafür! 

 

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Sannidhi, heilende Gegenwart des Seins; das heilende Energiefeld, verweilen im spirituellen Herzen als ewige Raststätte; unberührt von Zeit und Raum; im ewigen Wandel; keine Möglichkeit, es zu finden; es hier jetzt erkennen; klares Erkennen in der Stille, bevor Gedankenformen aufsteigen; zu sein, nichts sonst, nicht zwei; was ist eine Frage? Was ist eine Antwort? Das Beste ist, in dieser Hingabe, diesem Loslassen zu verweilen, still und leer; was kannst du tun? Jenseits von Handlung und Nichthandlung geschieht in der Stille Handlung; nichts tun; der illusionäre Geist; lass es gehen; die Kraft der Heilung; das Ego ist nicht mehr der Kapitän; alles loslassen; der eigentliche Wert und was für einen Sinn hat dieses Leben? Lassen wir die Ideen sich verflüchtigen und den Wert sich entfalten; sei still und erlebe, dass es wertvoll ist, zu sein, jetzt hier; die Quelle selbst frei geben.

 

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In Samadhi, in Stille eintauchen; einen Moment in der Präsens zu sein; einfach gestoppt; verweilen im Gestopptsein; immer frisch und immer in Veränderung; die wahre Natur ändert sich niemals; wenn du es lässt, kann es sich wirklich entfalten; alles geschieht, wie es geschehen will; du kannst den Wert realisieren; still sein; in der Stille; gewahr sein, zu sein; Befreiung; ungeteilte Einfachheit; das Selbst allein ist; alles ist das; viele Wellen bewegen sich in diesem Ozean; erkennen, dass du nicht eine fragmentierte Welle bist im Ozean; realisieren vor jedem Konzept; die Frequenz jenseits aller Frequenzen; eine wirkliche Frage; der evolutionäre Schritt des Bewusstseins; das Sein zu sein und es genießen, dass du bist; in Gottes Spiel; erleben und genießen.

 

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Wenn es zu Ende ist, dann kann es beginnen; in der Eröffnung der Blüte des Lebens; Liebe ist ohne Gedankenform; der natürliche Zustand des Seins; keine Projektion ist notwendig; die Kraft der Liebe und Entfaltung; das morphogenetische Feld der Leere; Samadhi ist grundlos; die wirkliche Schöpferkraft ist jenseits aller Vorstellungen; Bhakti; der Geist kann es nicht erhaschen; entspann dich in der Schärfe des ewigen Moments; ohne Fixierung der Vorstellung über mich; wahrer Frieden; der heilige Gesang des Seins; was für ein Wunder, zu sein; die Idee, etwas verändern zu wollen, kann immer mehr noch tiefer fallen; den Ausdruck des Seins frei erleben; gestoppt sein, Stille ändert sich niemals; halte dich nicht zum Narren, indem du das glaubst, was du denkst.

 

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Schönheit von innen strahlt immer mehr, je stiller du bist; im Resonanzfeld der Kerze des Lichts; das Herz, der wirkliche Schatz ist in allen Menschen; es will in der Form gesehen werden; das Geschenk des niemals endenden Erstaunens; die Schönheit der Unschuld des Nichtwissens; Friede ohne Bedingung, der nicht zwingt, nicht gewalttätig ist, kann jedes Herz öffnen; wenn die Projektion zurück genommen wird, benötigt es keiner Verteidigung, keines Schutzes mehr; 24 Stunden des Tages verweilen im Selbst, unbewegt und still; nichts muss sich jemals ändern; die Kraft der heilenden Präsenz der Gegenwart des Seins; willkommen im Sein; es besteht weiterhin keine Notwendigkeit, das zu glauben, was du denkst.

 

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Die Stille ist immer; sie wird erkannt, bevor die Reise, der Geist beginnt; jenseits von Zweifel und Glauben; sei; versteck dich nicht und sei ganz hier; Autorität der Intelligenz; alles ist der eine Lehrer; ein Geschmack – so viele Facetten; die Idee des „Ichs“ war eine Illusion; wenn alles jetzt zu Ende ist; zu Hause in der Stille, nicht zu Hause in der Konditionierung; was nicht real ist, muss sich nicht auflösen; im spirituellen Herzen verweilen, in der Frische, hier jetzt in dir; Sannidhi ist die Berührung im Sein vor allem Verstehen müssen; natürliche Re-ligio; du hast es immer gewusst; die Neugeburt des Erkennens, wer du wirklich bist; wenn der Ernst des Spiels erkannt ist, dann kann das Spiel genossen werden; das, was ist; die unveränderliche Natur des Einsseins immer feiner realisieren.

 

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HO: Die Illusion des Erreichens

Dieses Filmmaterial stellte uns Ho G. Strauß selbst zur Veröffentlichung zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

 

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Einmal wirklich gestoppt, immer gestoppt; im Innigsein des ewigen Hier-Jetzt braucht der „Ich“-Gedanke nicht zu irgendeiner Quelle zurück verfolgt werden; Soheit ist die Deckung, dass es sein darf, wie es ist; in Gewahrsein dessen ist die Trennung verschwunden; 24 Stunden in einem erleuchteten Leben verweilen; nicht tun, jetzt-hier, ist gleich still; die Faktizität, dass du bist; erkennen geschieht hier, jetzt in dir; wohin solltest du gehen? Die unsichtbare Suchbewegung taucht zurück in das, was immer still ist; nicht von dieser Welt, in dieser Welt; das ewige Jetzt-Hier; Gewahrseinsbewusstsein in Raum und Zeit; zu lassen ist der natürliche Zustand; fühlen, erspüren und auf alle Leidenskriege der Gedankenprojektionen verzichten; das Vor-Bild vor dem „Ich bin“; die Offenbarung des einen Baumes; wissen, ohne zu wissen; Werte von innen in der Entfaltung; Deckung mit der Kraft, die den Weg kennt.

 

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Wenn alle Fragen in DAS zurück fallen, dann bleibt nur die Antwort; Erklärung ist Illusion; Sein bedarf keiner Rechtfertigung; wer sieht wen? DAS, was unzählige Namen erhalten hat in der Geschichte der Menschheit; nichts, das es zu sagen gibt und, dass es zu sagen ist; nichts zu wissen und dieses erfahren; weil es nicht gebraucht wird, darf es genossen werden; in der Schärfe der Entspannung; das vorübergehende Körper-Geist-Gefährt und das Gewahrsein, wer der große Wagenlenker ist; wer in Erscheinung tritt in dieser Welt, ohne irgendeine Welt je betreten zu haben.

 

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Das bewusste Erfahren in dieser Energetik, immer feiner im Einssein; dass Spirit und Materie nicht zwei sind; Vibration der Elektronen bis zum Tanz der Galaxien; nichts Profanes und nichts Spirituelles, alles; Alles ist Alles; Zeitalter des Umschwungs und des Missverständnisses des Werkzeuges der neuen Möglichkeiten von Bewusstseinsgewahrsein; was erkannt wird, wenn die vielschichtigen Vorstellungen, wie es zu händeln wäre, aufgegeben werden; die Illusion des Erreichens; unbeirrt von Gedankenprojektionen wohnt die Kraft der Stille; innen sein, unmittelbar; den Schatz, die Quelle erfahren, in Erleben bezeugt; Heimkehr, erkennen, zurück auf den Marktplatz dieser Welt; Ausdruck des Inneseins, neu gehen in dieser Welt; das verletzliche Pflänzchen und die große Plastikblume.

 

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HO: Das Buddha-Land des reinen Bildschirms

Dieses Filmmaterial stellte uns Ho G. Strauß selbst zur Veröffentlichung zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

 

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Das Sein kann nicht erreicht werden, weil du es bist; im Verweilen darin ist das Staunen jeden Moment neu; Welt geschieht nebenbei; das Sein ist das, in dem alle Zustände sich ereignen; die Freigabe der Entfaltung; die Jungfräulichkeit der Soheit; der ewige Aufenthaltsort; ich bin der ich bin, während Form erscheint; wenn der Mind verschwunden ist; nur die Stille ermöglicht klares Denken; der Working-Mind, das natürliche Potenzial; frei von jeder Idee; wie es hier wirklich ist; frei von jedem Programm; nichts steht der Arbeit mit vollen Kräften im Wege; die Energetik, die dir zur Verfügung steht; alles ist alles; innen ist gleich außen, ist gleich hier, ist gleich das; je stiller du bist; im lassenden Gewahrsein durchlässig verweilen; das Sein steht für alle Menschen offen; Religio; die Essenz der einen grundlegenden Wahrheit, die jeder Konfession voraus geht.

 

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Die Schönheit der Wahrheit der Seele; der Ausdruck dieser Schönheit, dieser Duft ist ansteckend und die Ermutigung für alle Menschen; Liebe, angenommen sein; Freiheit aus der Kraft der Stille; das Buddha-Land des reinen Bildschirms; der Wert des Seins mitten in jedem Werden; im beständig, lebendigen Wandel erscheint das Eine, Unveränderliche; das spirituelle Herz; die Last der Gedanken, die Essenz der Liebe darf in die Verkrampfung einfließen; Rückkehr in die offene Weite.

  

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Ausdruck des Einen im Gewande der Welt; die Illusion des Umweges; Pointer auf das, was als Schatz zur Verfügung steht; die reine Essenz; die Wahrheit ist einfach, der Geist gebärdet sich im komplexen Verwirrspiel; der Working-Mind ist Ausdruck des Einsseins in Entfaltung; alles bewegt sich, wenn der Geist zu Hause, in der Absolution des Herzens ruht; schmeckbar, erlebbar, kostbar; das Buddha-Land ist kein Standpunkt, keine Sichtweise, sondern zu Hause; Befreiung ist grundlos; jede Erfahrung dient dem und wird dem hingegeben.

 

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HO: Die Kraft, die den Weg kennt

Dieses Interview führten Devasetu und Abhilasha mit HO in dessen Wohnung nahe Linz in Österreich im August 2011.

 

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Einkehr, lass die Welt und sei gefunden in dir; lass die Fokussierung der natürlichen Leere einfach geschehen mit dir; jenseits von allem Wissen und Nichtwissen bist du; das, was jedem Konzept voraus geht; verweile hier, bis dieses Verweilen vollkommen stabil ist; es gibt nichts aufzugeben, vor allen Verstandeskonzepten bin ich; alles freigeschaltet im Ausdruck, egal wie es abläuft; vor jedem Konzept vollkommen erfüllt; es gibt nur Darshan – Lebensausdruck in Freiheit; Worte können nichts teilen außer den Diskrepanz-Gedanken; ohne Absicht sein; die offene Absicht ohne Vorwegnahme eines Ergebnis; Einordnung in die große, einfache Ordnung; „Ideal und perfekt“ ist eine Illusion; Entfaltungsdeckung; an der Heilung des Planeten mitwirken; Absorption, das beständige Verweilen im natürlichen Zustand; keine Notwendigkeit, den Film des Ausdrucks zu korrigieren; im freien Zeuge-Sein verweilen; vollkommen anwesend.

 

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In der Schärfe der Weite entspannen; was willst du von diesem Quälgeist, der vorgibt, dich ins Verstehen zu führen? Jede Erlebnisqualität, die in diesem Moment erlebt wird, kann ein Tor sein; der Schmerz und der vollkommen unabhängige Frieden; alle Zustände als Ausdruck des Einen wertschätzen; die Vision, dass die Illusion des Leidens für alle Menschen zu Ende geht; die ganz natürliche Vision, weil das Jetzt hier vollkommen erfüllt ist; alles in der Natur hat seinen Platz; Spiel des freien Lebens; der Wertungsmechanismus, eine projizierte Struktur des Geistes; in der Absorption lösen sich diese Strukturen auf; die Kunst des Menschseins; wenn der trennende Aspekt des Geistes gefallen ist; weil ich Eins bin, bist du eins.

 

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Der funktionelle Geist steht zur Verfügung; der Spuk fällt weg; es ist Zeit für die freie Normalität des Menschseins; das Sein wählt den Modus jeden Moment neu, das Sein kennt den Weg; bewusst erfahren, ohne die Schleier der Absonderung; das Trennungsspiel und die Potentiale der erkennenden Klarheit; im freien Spiel das Repertoire neu erforschen; das verfügbare Sensorium in diesem Lassen zu nutzen; unterschiedliche Ausprägungen des Seins-Gewahrseins; Schmerz, Körper, Energetik und Ernährung; Befreiung und eine Zusatzschleife in Rosen gebettet; das Bühnenspiel in Freiheit erleben; die Kraft, die den Weg kennt.

 

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Die Ausrichtung und der Energiekörper in der offenen Weite; die Entdeckungsreise des Bewusstseins in Form; Teil des Entfaltungsspiels; Namen; wer du bist ist vor allen anderen Begriffen; die Stille vor dem Konzept der Stille; Nonduality-Konferenz in Amerika; ein neues morphogenetisches Feld ist in der Gestaltung unterwegs; das Geschenk, endlich normal Mensch sein zu dürfen, darf um die Welt gehen; die unendliche Kreativität, Gestalt inmitten der Altlasten; es geht um mehr als korrekten sprachlichen Ausdruck; es ist so erleichternd, wenn kein Geistfutter mehr gebraucht wird.

 

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HO: Zeit für radikale Entspannung

Dieser Satsang mit HO fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Der unendliche Raum ist immer entspannt; wenn die Trennungsillusion gefallen ist, kann Entfaltung nicht behindert werden; frei und unbeweglich wie der Arunachala; alles verbrennt im Feuer; wer du bist, kann nicht verbrennen; wenn alles Erreichen aufgegeben ist, bist du am Ziel; Zeit für radikale Entspannung; in der radikalen Entspannung ist es vollbracht; Radikalentlastung; Hände weg vom Geist; Darshan ist der ultimative Geistentzug; vollkommene Ausnüchterung aus dem Rausch der Begierden, der Erwartungen, der Vorstellungen, der Wünsche; Verzicht auf alle Hirngespinste, auf alles Wissen; Absaugung nach innen.

 

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Nichts Entspannenderes als vollkommene Wachheit; dieser Körper darf verwendet werden, um das, was du bist, auszudrücken und die Identifikation mit der Idee verschwindet; vollkommen sein; gestoppt zu werden ohne Grund, Heimkehr, Einkehr; Denkkapazität in geklärter Form; jetzt wird wirklich frei gesprochen; die ganze Palette steht klar zur Verfügung; loslassen ist sein lassen; durchdringendes Erspüren; im göttlichen Plan dazwischen zu funken, ist nicht mehr notwendig; auch wir Menschen haben Anspruch auf das Paradies hier, jetzt.

  

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Sei gescheit, sei arm im Geiste; alles darf fallen; wenn der Moment vollkommen realisiert ist; wer vor allem ist; konstruktives Erlernen ohne Zwischenfunken; Ho – Ende ohne Bedeutung; fühlendes Erleben durch alle Ebenen ohne Geschichte; Leben kann nicht kontrolliert werden; vollkommen präsent, anwesend, mittendrin; zu Hause bevor es beginnt im Geiste; vor allen Gedankenprojektionen bin ich; Herz offen, Verstand frei geschaltet; angeschlossen und verfügbar; die Reifung der morphogenetischen Felder.

 

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Mitten im Getriebe der Gedankenformen innehalten, jeden Moment neu; in der Resonazentfaltung; Insider-Genuss-Meeting; in der Stille hört das Herz; das Vor-Bild der Stille ist vor allen Bildern; vor allen Bildern bin ich; was vollkommen hier sein darf, wird sich entspannen; die Möglichkeiten der Nutzung des Gehirns weiten sich aus; alle Projektionen sind erlaubt; der Spiegel ist zerbrochen; Freiheit ist der Verzicht auf Rezepte; die Frische, zu leben; das Leben aus der Liebe; die Nutzbarkeit des Verstands im natürlichen Sein.

 

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Ho: Die natürliche Verrücktheit des Naturells

Dieses Interwiev mit HO war eine öffentliche Veranstaltung in der Jetzt-TV-Lounge beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München.

 

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Biografisches von Ho; Erforschung und Entfachen; das Sein wählt immer den Modus; die Bereitschaft zu sterben und die Freiheit; der Moment der klaren Realisation ist der Beginn der Integration der Struktur; inmitten der Ganzheit geschieht Lösung von selbst; Ansätze von Disfunktionalität, Ego- und Umschichtungsfunktionalität; es muss mitten in der Gesellschaft passieren; Ho in seiner Lehrtätigkeit an einer Schule; die Nullpunktenergie des reinen Bewusstseins, die sich in allen Frequenzen ausdrückt; kein Innen und kein Außen; erste Veranstaltungen und die unkonventionelle, natürliche Verrücktheit des Naturells.

 

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Die Abholung da, wo sich der Mensch befindet; absolute oder relative Perspektive, es gibt keine Trennung; natürliche Motivation, keine Kontrolle, es darf alles erlaubt sein; Impulse, kein Leitbild, freier menschlicher Ausdruck in seiner Vielfalt; die Praxis besteht im Verweilen und Einssein; Darshan ist das ganze Leben; Working-Mind und Ego-Mind, vollkommen leer und geläutert; Denken geschieht; Stille ist vollkommen losgelöst von allem; die Liebe überall in allem genießen; Partnerschaft und Projektionen, die nicht angenommen werden; feinere Aspekte der Begegnung; es ist nur im Innen zu sehen, ob es im Einssein geschieht.

 

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Klare, freie Vision ohne Erwartungen; in sich selbst erkennen und sich freuen, dem Ausdruck zu verleihen; in der Freiheit darf alles geschehen; in der Absorption geschieht alles in der natürlichen Mitte; in der Wahrheit zu verweilen, ist die einzige mögliche Art, glücklich zu sein; innere Führung; in dieser Freude, den Ozean zu sehen; natürlich frei von Motiven; Verfeinerung, Vertiefung; das ist weggefallen, was künstlich zu dieser Leidenstrennung führt – die Illusion der Trennung; jedes Knowhow wird erst aus der Freiheit wirklich verwendbar; in der Natürlichkeit verweilen; Liebe, Freude, Sehen, Einssein.
 

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Ho: Bewusstsein im Abenteuer des Gewahrseins

Dieses Filmmaterial stellte uns Ho G. Strauß selbst zur Veröffentlichung zur Verfügung. Oberösterreich, November 2010. Vielen Dank dafür!

 

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Ohne Bedingtheit ist Frieden; im fühlenden Gewahrsein anwesend sein; psychophysisches Gefährt; Verweilen in der Durchlässigkeit in angenehmen und unangenehmen Zuständen; Wert des Menschseins; Feinabstimmung des Menscheins ist unendlich vertiefbar, beginnt hier und jetzt; reines Bewusstsein im Ausdruck über die Form in Raum und Zeit; Verfeinerung im Spüren; in der Weichheit verweilen; Leerkopfbuddha; Reifung in die vollkommene Weite; es kann nicht anders sein, als es in diesem Moment ist; alles Ausdruck des Einen in jedem Moment; die vergängliche Form lernt von der ewigen Form; offene Weite; immer tiefer bezeugen dürfen, wer du bist, ohne dass es gebraucht würde; im klaren Wissen, nicht von dieser Welt zu sein, in dieser Welt sein; wem geschehen Ereignisse? Glück meist gebunden an Bedingungen.

 

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Gnade der praktischen Bezeugung des wahren Wesens mit einem mehr oder weniger gereiften Gefährt in Raum und Zeit; der ewige Buddha erprobt eine Spiel-Ausdrucksform in Raum und Zeit; die Realität des Seins kann nicht durch Unwissen getrübt oder Einsichten verbessert werden; Gewahrsein dessen, was du bist im Erspüren der Energetik; „Wer bin ich?“ statt: „Wie geht es dem Fahrzeug?“; Buddhas Eigenschaften; Bewusstsein im Abenteuer des Gewahrseins; Realisierung im Sehen des unsichtbaren, ewigen Seins; im Erkennen zu sich selbst erwachen; Glücklichsein ist nicht notwendig für den Frieden deiner selbst; Liebe bedeutet das psychophysische Gefährt so, wie es ist, voll anzunehmen.

 

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In der Weichheit, Offenheit reinigt sich alles selbst; die Nachfolge; in der Präsenz des Gewahrseins geschieht Entwicklung; kein Aufstieg zum Göttlichen; Gestaltwerdung im Bewusstseinsgewahrsein; immer neu im Hier-Jetzt; Darshan ist immer, Leiden ist vergänglich; Bewusstseinsexkursion in Raum und Zeit; den Entfaltungsmodus immer tiefer frei schalten; durch den einen Pointer: „Wer bin ich?“ hinter die Kulissen blicken.

 

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Ho: Ganz sein vor jeder Idee

Dieses Filmmaterial stellte uns Ho G. Strauß selbst zur Veröffentlichung zur Verfügung. Linz, 25. September 2010. Vielen Dank dafür!

 

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Das unendlich Feine ist ohne Frequenz; es darf realisiert werden jeden Moment; angesichts der Dualität erscheint auch die Dualität des Lehrers und des Schülers; navigieren mit dem psychophysischen Gefährt in Raum und Zeit; in Freiheit; das, was nicht ist, darf fallen; die Essenz, die unvorstellbare, unerklärbare Nahrung; du bist, bevor das konzeptuelle Begreifen geschieht; außer in der Vorstellung kann dieser ewige Ort nicht verlassen werden; verlockende Tendenzen und das Schwert der Achtsamkeit; freies Handeln in dieser Welt; Tun durch Nicht-Tun aus dem Gewahrsein jenseits von Verstehen; die Idee der Kontrolle von Sein.

 

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Stille, Transparenz, Durchlässigkeit; Eins-Werdung im vollständigen Raum des Seins; kein Frieden in der Illusion der suggerierten Gedankenform; phantasieren im virtuellen Gefilde; die Ausdrucks-Sorgen-Trance, die Schock- und Befürchtungsdateien; Samadhi in westlich konditioniertem Setup; im Fokus autosuggestiver Erwartungen; die Grund-Ur-Stimmigkeit inmitten jeder Stimmung erspüren; Essen in der Unschuld; Gewahrseinsschatz, der gekostet wird; im Moment des Nicht-Wissens; Vorstellungen fallen in die Nacktheit vor dem Ich-bin; in der Schärfe der Geist-Stoppung geschieht freie Handlung ohne Trennungsidee; Energieausdruck in Raum und Zeit; ganz sein vor jeder Idee.

 

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Ho: Das Feuer der grundlegenden Toleranz

Dieses Filmmaterial stellte uns Ho G. Strauß selbst zur Veröffentlichung zur Verfügung. Oberösterreich Ende März 2010.

 

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Nicht zurück in die alte Welt des Geistes, durch das große Tor gehen; Loslassen ist gleich sich zeigen dürfen im Bewusstsein ohne die Verschleierung der Gedankenformen; höre vor dem Ich-bin; der, der da sitzt auf dem ewigen Kissen; nichts wie weg; was du nicht mehr brauchst, kann in Freiheit, in die Entfaltung; lass dich nirgendwo hinreißen; einzige Anbindung in re-ligio, hier jetzt in dir; Welt ist gleich: The Show must go on – Spiritualität: das Spiel ist zu Ende.  

 

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Einfalt ist höchste Weisheit; es gibt keine Theorie, Theorie ist Illusion; Gedankenformen sind Realität; es gibt nur die Realität; vollkommen anwesend sein; gibt es irgendetwas außerhalb? Entschleierung des Vorweggenommenen; Kosmo-Bingo; erlauben; das Feuer der grundlegenden Toleranz; ausgespinnt und entwirrt; reine Energie ohne Geschichte erspüren, egal wie es sich anfühlt; jedes Energiephänomen ist ein direkter Pointer auf höchste Erkenntnis; Wachheit ist der Schlüssel; die einzige wesentliche Erfahrung, die wirklich vor dem Wert ist, die jederzeit zugänglich ist.

 

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Ho Gerhard Strauß

"Der wahrhaft Liebende liebt Gott in allem und findet Gott in allem" (Meister Eckehart)

 

HO ist kein Name, keine Person.
HO ist der Schlag des Zen-Meisters auf den Kopf des vermeintlichen Schülers und der Aufschrei desselben im blitzartigen Erkennen der EINEN Wahrheit aller Buddhas.

HO lehrt unkonventionell, liebevoll, bissig-sanft, etwas schrullig, verrückt im besten Sinne (jenseits der Sinne, damit alles wieder ins rechte
Licht gerückt wird und du frei sein kannst ).

Wenn Dein Herz Dich ruft, dann sei bereit, dich von der Liebe
berühren zu lassen!

 

Ho (Gerhard Strauß), geboren am 13.10.1960 in Linz/Österreich, 1979-1984 Studium Biologie und Erdwissenschaften in Salzburg, in den frühen 90-iger-Jahren Ausbildung zum Psychologischen Astrologen (bei Hermann Meyer) und zum Reiki-Meister/Lehrer, therapeutische Weiterbildungen bei verschiedenen Lehrern (zB. Tachyon-Energie bei David Wagner und Andreas Jell), Kriya-Yoga bei Hariharananda, christliche Meditation im Stile des Zen, im Satsang bei OM, Gangaji, Eli etc., Realisation des Selbst am 20.8. 2001 bei OM C. Parkin auf der Schweibenalp, seitdem Vertiefung.

 

Allgemeine Ziele:

1. Menschen auf die Chance hinzuweisen, dass es für jeden ernsthaft interessierten Sucher möglich ist, Gott zu erfahren und ein Leben in Liebe und Wahrheit zu führen.

2. Menschen therapeutisch durch die Bewusstmachung und Transformation des Leidens zu ganzheitlicher Heilung von Körper-Geist-Seele und zu innerem Frieden zu begleiten.

Wichtig: Ich habe dir nichts zu geben. Alles geschieht durch DAS.

 

Bücher von Ho Gerd Strauß:
1) Der brennende Dornbusch - Darshan mit dir selbst,
178 Seiten, Verlag Denkmayr, ISBN 3-902488-62-X

2) Radikale Normalitäten,

70 Seiten, Verlag Denkmayr, ISBN 3-902488-76-X

Mehr Informationen zu Ho:

Letzte Aktualisierung: 9. Juli 2018

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