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Marlon: Dem Herzen erlauben, in DAS hinein zu lächeln

Dieser Satsang mit Marlon fand beim Zur WebseiteOne Spirit Festival im Juni 2019 statt.

 

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Immer schön, wenn wir Satsang teilen können, dann ist es wirklich nur in uns allen als eins, was Satsang ist; wenn wir die Idee, die wir von uns haben, im Gemeinschaft tritt mit dem, was wir wirklich sind, mit unserer ureigensten Natur; das Thema der Lounge „Heilung durch Selbstergründung“, stellt sich die Frage, wer wird geheilt, ist es der Körper, ist es der Geist oder ist es das Bewusstsein selbst und braucht Bewusstsein, Sein, braucht es Heilung? Was ist es, das erwacht, ist es der Körper, der Geist oder ist es Wachheit, Bewusstsein, was bereits hier ist? Zu erkennen, dass du immer still bist, das bedeutet still sein, in diesem Stillhalten, in diesem Erkennen, dass du immer schon still warst, bevor die Idee, die du hast von dir, gekommen ist, warst du still, während die Idee spielt und die Identität baut und verteidigt und in Reibung geht mit scheinbaren anderen Identitäten, die es sich selbst erschafft, bist du auch still, und wenn sie wieder geht, bist du immer noch still; so ist es wahrhaftig immer Stille zu finden, das, was immer wach ist, das, das sieht, in dem es gesehen ist. So sollte die Idee, die wir haben von uns, erlauben, dass alles in diesem Sehen steht und klärt die Idee, es beendet die Zeit, denn das Selbst ist nicht in Zeit, es ist zeitlos hier und jetzt, im Herzen und allem; so sollten wir die Sinnesorgane dieser Stille hingeben; ..sie wird uns nicht in die Verwirrung führen, sie wird uns mehr und mehr zurück zu unserer wahren Natur führen; so ist es gut, wenn wir, was wir unsere Aufmerksamkeit nennen, immer tief verankert halten in dieser Stille; Klarheit, Gegenwertigkeit ohne Grenzen, in dem das ganze Spiel des Scheins tanzt, wie auch der Weg von der Idee, die wir von uns haben, zurück ins Herz der Stille, so ist es wirklich nichts, was uns jemand geben kann, denn es ist bereits hier, in uns; wir müssen diesen zeitlosen Moment Achtung schenken, je mehr Achtung wir ihm schenken, desto mehr wird er uns aufnehmen, sogar uns verschlingen, und das ist eine große Freude, verschlungen zu werden von diesem Moment, ein großer Segen und dieser Segen ist immer hier, er hängt nicht von irgendeinem Ort ab oder von irgendeiner Person; die Idee, die du hast, von dir hast ist in ihm, in dem was du wirklich bist und wenn dann in diesem Moment der Stille Gedanken oder Bilder hervorkommen, dann können wir fragen, zu wem kommt diese Idee, zu wem kommen diese Gedanken, zu wem kommt der Fluss des Geistes, der Gedankenstrom und unweigerlich kommen wir immer zu der Antwort, ja das kommt zu mir und hier können wir dann weiter fragen, wer oder was ist dieses Ich, wo ist dieses Ich-Zentrum hergekommen, was ist wirklich, wer bin ich? Und dann kommt vielleicht auch mal etwas Schwierigkeit und dann können wir fragen, zum wem kommen diese Schwierigkeiten?; ja, sie kommt wohl zu mir, aber wer oder was ist dieses Ich, wo bin ich hergekommen, wer bin ich wirklich, wer sieht andere Körper, andere Menschen, wer sieht ein Ego, ja, das muss mein Ich sein, aber wer oder was ist dieses Ich, wo ist dieses Ich-Zentrum hergekommen, wer bin ich?...#Mehr...# Dann können wir vielleicht auch bemerken, dass da ein scheinbarer Widerstand ist, dieser Art der Ergründung gegenüber, dann können wir wieder fragen, wer hat Widerstand, zu wem kommt dieser Widerstand? Ja, das muss wohl ich sein, wer oder was ist dieses Ich, wir können keine Antwort geben, wenn wir sehen, dass da eine Antwort gegeben wird, dann können wir fragen, wer gibt eine Antwort, wer weiß, wer hat Wissen? Ja, dass muss wohl Ich sein, aber wer oder was ist dieses Ich und wo ist dieses Ich-Zentrum hergekommen? So das, was du bist, du kannst es nicht besitzen, du kannst es auch nicht werden, denn du bist es bereits, ich bin nicht Marlon, ein Körper, der hier vor den Augen sitzt, Sinnesorgane; die Sinnesorgane, wir sollten sie am besten hingeben, diesem zeitlosen Moment; dann werden sie auf gute Art und Weise leiten und dann können wir vielleicht Bewegungen wahrnehmen, Bewegungen im Geist, dann können wir fragen, zu wem kommen diese Bewegungen des Geistes? Das muss wohl ich sein, wer oder was ist dieses Ich, wo bin ich hergekommen, wer bin ich? Und dann dürfen wir auch den Körper erlauben, wir dürfen ihn erlauben, in diesem Moment hinein zu entspannen; hier kommt der Weg der Ergründung zusammen mit der Heilung von Body-Mind, wenn wir erlauben den Körper in diesen Moment, der nicht ein Moment in Zeit ist, in diesen Moment der Zeitlosigkeit, in dem Zeit spielt und Zeit tanzt, hinein zu entspannen, denn hängt das, was du bist, nicht vom Körper ab, der Körper er wandelt sich immer, er ist nicht konstant..; so bist du nicht der Körper, der Körper wird nicht erwachen, auch nicht Gedanken, Gedanken tragen nichts bei zum Erwachen, wir können Jahrtausende nachdenken über Erwachen, das wird uns nicht zum Erwachen führen, das wird uns im besten Fall dazu führen, wenn wir intellektuelles Verstehen haben, von dem, was ist, dass wir beginnen zu ergründen, was wirklich ist, hier und jetzt, dann dürfen wir auch dem Herzen erlauben, in das hinein zu lächeln; und immer, wenn wir in Satang eintreten und ins Herz wahrnehmen, spüren, dann kommen von dort manchmal Worte der Vergangenheit hoch, das hat Vergangenheit so an sich, sie ist vergangen, somit nicht mehr aktuell…, und wenn wir in diesen Moment eintauchen, was wirklich Satsang ist, diesen Moment, ohne Grenzen und tief in diesen Moment verankert sind, was wir tun sollten, immer; wir sollten Satsang nie verlassen und manchmal beginnt dann diese tote Vergangenheit hochzusteigen und wenn sie in den Kopf zu steigen beginnt, dann können wir wieder fragen; wir können erlauben loszulassen, es ist nie ein Tun, es ist viel mehr ein Erlauben, so sollten wir immer erlauben, dass all die Idee, die wir von uns haben, in diesem Sehen dieses Moments steht, denn das ist deine Kraft, sie ist in dir, die Idee, die du hast von dir, auch der Körper, alles ist in dir, ihr und dir und ich ist wirklich ein und dasselbe, das ist nur die Idee, die wir haben von uns, die anderes erzeugt… – und noch weiteren Satsang mit Marlon, vielen Dank.

Marlon: Größte Hingabe in der Ergründung aus tiefsten Herzen, wer bin ich?

Dieser Satsang mit Marlon fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2018 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

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Wir beginnen jeden Satsang mit dreimal drei OM; Bhajan singen hilft uns..diese Geist-Körper-Sphäre mehr.., klarer wird, sie mehr und mehr in einen Zustand kommt, wo sie erlauben kann, von dem alles durchdringenden Bewusstsein oder wie auch immer wir das nennen wollen, nennen wir es mal Bhagwan, aufgenommen zu werden, das ist der Segen der immer da ist, diese Gnade, diese Liebe, die alles durchströmt und wenn wir mit Hingabe aus unserem tiefen Herzen singen, mit Hingabe an diese Pure Awareness, diese ultimative Einheit, die weder dual noch nondual ist, wenn wir mit dieser Hingabe singen, dann wird es uns immer mehr und tiefer in das Herz Arunachala.., das mehr und mehr Klarheit kommt und all der menschliche Schmerz gehen darf, wenn er klar gesehen wird, was er ist, was seine Aufgabe ist; dich, uns oder mich, wie immer wir das nennen wollen, aufzuwecken, daran zu erinnern, wer du bist; dann wird uns mehr und mehr klar, dass dieser Schmerz in sich unschuldig ist, genauso transparent und klar und insubstanziell, wie du selbst, auch das tut nur seine Aufgabe, in diesem Spiel des Scheins; so ist immer auch eine Art von Freude durchdrungen, weil das erfüllt seine Aufgabe im, nennen wir es, göttlichen Spiel, Leela; je mehr wir diese alles durchdringende Freude erkennen, desto freier und transparenter wird alles; es ist der Weg der Hingabe, ein wesentlicher Bestandteil, und die größte Hingabe ist die Ergründung und so fließt der Weg der Ergründung und der Hingabe zusammen; weil, wenn ich klar und unmittelbar frage: Wer bin ich, ist es ein bisschen, als wenn ich mich auf dem Opferstock Gottes lege oder den Opferstock von mir Selbst, wenn wir das Wort Gottes nicht so gerne..; und dann beginnt das Herz aufzubrechen, mehr und mehr zu erblühen, aufzugehen in dem Herzen, das ich bin, natürlich niemals die Person; ab dem einen Moment, wo wir wirklich einmal einen Moment opfern, voll und ganz..; ein Bruchteil von einem Moment, für diesen Moment, der ist nicht ein Moment in Zeit; dieser Moment in dem Zeit scheint zu sein; dies ist der Moment wo wir in den Ofen steigen, den wir Satsang nennen, dies ist der unmittelbarste Weg der, nenne wir es mal, spirituelle Entwicklung, Entfaltung; und wenn wir uns im Satsang befinden und es kommen dann doch irgendwelche Gedanken, wir sehen Objekte, dann sollten wir fragen, zu wem kommt das?; wer genau ist das?; meistens kommt die Antwort: Ich und dann fragen wir, wer oder was ist dieses Ich, wo kam es her, kann ich es finden, wo genau?; hat es irgendeine Substanz in sich selbst; kann es existieren ohne mich; kann ich existieren ohne ihn?; wir denken nicht nach; weil der Geist, der ein Bündel von Gedanken ist, das wir Geist nennen, ist endlich und er wird nie das Unendliche erfassen können; der Fisch oder der Wassertropfen, ist er getrennt von dem Ozean?; wie ein kleiner Wassertropfen im Ozean die Spannung hält, besonders wenn wir in den Satsang gehen, er hält Spannung: „Ich bin ein Tropfen, ich bin nicht der Ozean!“; so kann das Endliche sich nur dem Unendlichen hingeben; Surrender; sich aufgeben, auflösen, im Christentum: Erlösung, so irgendwie;...#Mehr...#  die größte Hingabe ist, wenn wir aus tiefsten Herzen ergründen, wer bin ich?; die Demut führt uns in die Hingabe und die Hingabe führt uns in Surrender; weil das was wir vielleicht Realisierung oder Erlösung nennen, das ist nicht etwas ,was ich der Person zufügen kann; dadurch werde ich nicht mehr; es ist viel mehr das Loslassen von all dem, was ich glaubte zu sein, inklusive den Jahrtausende alte, festsitzenden Glaubenssätzen; die Sinnesorgane sind wahrscheinlich eines der größten Hürden; so geben wir ihnen nicht so großartige Bedeutung, dann wird das Geistspiel schon langsam, mehr und mehr versiegen und dem Geistspiel geben wir auch keine Bedeutung, wir bleiben, wer wir sind, in einem Bruchteil von einem Moment, das ist Hingabe; das heißt auch, jegliche Sicherheit, Kontrolle, jegliches Kommando abzugeben, an die Kraft, die den Weg kennt; das Hier ist wegloses Land; das nennen wir Satsang, so sind wir im Satsang; das, was wir glauben, was wir sind, schmilzt in dem, was wir sind; und wenn dann all dieser Druck, ..zeigt auf den Körper, weg ist, das Herz leer, wenn es leer ist, können sich all seine natürlichen Qualitäten entfalten; weil da Raum geschaffen ist; so verwenden wir das Bhagansingen als eine Methode, wie wir das Herz leeren; mit der Zeit wird der Raum immer klarer; wenn er klarer wird, werden wir früher und früher erkennen, wie sich die Muster die Vasanas, die Gewohnheiten beginnen zu formen und Gedanken herbringen – je früher wir erkennen, desto leichter fällt das Loslassen; je mehr wir loslassen, desto mehr Spacesness ist da; wenn wir mit einem Lehrer gehen, sollten wir darauf achten, ob sich etwas sehr angezogen fühlt vom Lehrer und irgendetwas anderes sehr, sehr unwohl fühlt, dass sollte sein, wenn wir zu einem Lehrer gehen, weil da bringen wir im Regelfall etwas mit, was wir loswerden wollen und das sollte sich unwohl fühlen; und dieser tiefe Wusch nach Freiheit, meistens in uns schon irgendwie entsprungen ist, wenn wir auf der Suche sind, was wir hier in diesem Rahmen Nondualität nennen; dieser tiefe Wunsch sollte sich angezogen fühlen; bei einem Lehrer können wir meistens wachsen, mehr und mehr in uns selbst hinein, weil der Lehrer ist nichts anderes als eine Reflexion, die wir erzeugen, das, was wir glauben, das wir es sind; der Lehrer ist immer in uns; ..und es ist keine Person, Ort oder Ding, es ist der Eine ohne einen anderen; in dir selbst ist niemand anderer; das ist Guru; und gleichzeitig jeder Ort, jede Person und jedes Ding; das ist in Indien wohl der Grund, warum so viele Gottheiten existieren, weil jeder Stein an der Ecke ist ein Gott; jeder Mensch ist ein Gott, alles was wir sehen ist heilig, es ist in uns, um uns an unsere eigene Heiligkeit zu erinnern, die eins ist; es können Fragen gestellt werden, die ergründen was uns davon abhält zu sein, was wir sind..; und wir dürfen uns auch erlauben Dies zu genießen; so ist Leere nie etwas Totes, es ist nicht das Konzept, das wir haben von Leere, es ist Arunachala...; Aruna: das was lebendig ist, durchdrungen ist von Lebendigkeit von Liebe, Freude, Glückseligkeit; nachala: das, was sich nicht bewegt, unveränderlich ist; Arunachala ist immer hier und jetzt; kein Ort; eine kleine Übung, um das, was ohne hin schon da ist, ein bisschen genauer zu sehen,..; unseren Geist in eine Tasche packen und draußen lassen, bevor wir in diesen Raum eintreten; für eine kurze Weile durchaus abgeben..; Geschichten; ..auch die Zukunft; wie die Welt sein soll; ..selbst den Wunsch nach Freiheit; für einen Moment; wir brauchen keine Angst haben, das wir etwas verlieren, das uns sehr wertvoll ist; um hier und jetzt anzukommen, in diesem Moment; und bitte noch in die Tasche: die Idee, das Konzept, das wir haben von dem, was wir sind; Reißverschluss zu, an der Gardrobe lassen und eintreten; leer, leer, leer, alles raus; alles raus; jetzt nehmen wir die Wände weg, die Decke den Boden; bist du noch da?; ist noch was da?.. das, was jetzt da ist, wir versuchen immer, es nicht zu benennen, und doch benennen wir es, es ist gar nicht so wichtig eigentlich; hat es irgendeine Hautfarbe, Rassenzugehörigkeit, gehört es irgendeiner Nation an, hat es eine Religion, hat es einen Glauben, kann es eine Gruppe besitzen und eine andere nicht?; wir können von hier antworten, wir brauchen diese Fragen nicht den Geist zu geben, wir können ganz klare Antworten geben, die wir tief in uns spüren, immer schon gekannt haben..; selbst das, was wir wahrnehmen, lassen wir für einen Moment weg; das was hier ist, hat es ein Geschlecht?; ist es von irgendwoher gekommen, kann es wieder verschwinden, kann es irgendwohin gehen; kann es an einem Ort sein und an einem anderen nicht; ..es hier ist und dort nicht; ist es je geboren worden; kann es sterben?; hat es irgendeine Distanz; irgendeine bestimmte Form, Farbe; wie weit entfernt bist du von dem?.. Und noch weiter Satsang mit Marlon, vielen Dank.

 

 

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Die Lieder des Satsangs:

Marlon: Schmelzprozess in der Gegenwärtigkeit

Dieser Satsang mit Marlon fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2018 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

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Namaste; wir beginnen jeden Satsang mit dreimal drei Om, die wir gemeinsam singen; Stille; es ist immer da; um in Satsang einzutreten ist das einzige, was wir tun müssen, unsere Aufmerksamkeit tief in diese Stille zu verankern, tief zu verankern in pure Awareness; dann sind wir im Satsang, wo auch immer wir sind, körperlich gesehen; Satsang ist nicht an einen Ort oder eine Person gebunden; Satsang ist Zusammensein mit sich selbst; der wahren, eigenen, ureigenen Natur, der eigenen Essenz und alles, was uns davon abhalten kann, in dieser Gemeinschaft, sozusagen zu sein, ist ein Gedanke, ein Gedanke der Aufmerksamkeit und Identität bekommt; verankern; diese Gegenwertigkeit, die wir mit so vielen Bezeichnungen benennen, manchmal nennen wir es Jetzt, Gegenwertigkeit, Bewusstsein, manchmal nennen wir es Gott, Allah, Shiva, Counciousness oder Heart; Sat heißt wörtlich übersetzt: Wahrheit oder Sein, Sangh oder Sangha: Gemeinschaft, und wenn wir in Satsang eintreten, was wir immer nur hier und jetzt tun können, dann entsteht schon langsam eine Art Schmelzprozess, eine Art Ausscheidungsprozess; das beste, was wir tun können, wenn wir im Satsang sind, ist loszulassen, immer loszulassen; wir nicht festhalten, weder im Geist, noch im Körper, besonders nicht in der Atmung; denn wir Menschen sind leider auf der Suche, wir suchen nach irgendetwas, manchmal nennen wir es Glück, manchmal Liebe; unsere Angewohnheit ist in Objekten zu suchen; und wenn dann eines dieser Objekte, nach denen wir streben, Begierden genannt, in Erfüllung geht, dann ist es für eine kurze Weile still und wir erfreuen uns in dieser Stille, der Geist hält endlich seine Klappe; und dieses versuchen wir vielleicht eine Zeitlang, bis wir vielleicht irgendwann zu den Punkt kommen, wo wir erkennen, dass die Stille das einzige ist, nachdem wir streben sollten; wenn wir diesen permanenten Fluss, dieses permanente Strömen der Liebe oder Freude, oder vielleicht können wir es auch Gnade nennen, Segen zu empfangen, dann beginnen wir verschiedene Übungen zu probieren, um in diese Stille einzutauchen; und alle haben ihre Qualität, die Stille kommt, war wieder ein Zeit; es schaut so aus, als ob sie wieder verschwindet; wenn der Geist wieder hochkommt; bzw. weil die Aufmerksamkeit zu dem Geist geht, zu den Objekten, die er vorschlägt; können wir unsere Aufmerksamkeit tief in pure Awareness verankern, es ist das Substratum, immer hier und jetzt, was nicht hauptsächlich ein Moment in Zeit ist; Stille, unendlicher Raum und meistens kommen dann irgendwelche Gedanken, zuerst sehr subtil, ganz leise, oft verborgen, um alltäglichen Tätigkeiten oder alltäglichen Gedanken und wenn sie dann Aufmerksamkeit erhalten, werden sie laut; gehen nicht unbedingt gleich wieder; wir können sie nehmen und hingeben, Mutter Natur, unsere ureigenste Natur, pure Awareness, als ob wir ein Geschenk geben an Mutter Natur; wenn wir es tun, sollten wir es mit ganzen Herzen tun; wir geben es der Kraft, die den Weg kennt; es ist der Kraft ihr Problem, nicht mehr meins, so kann ich von diesen Haufen, der angehäuft ist, den wir vielleicht manchmal Karma nennen, Stück für Stück zurückgeben, an Mutter Natur, pure Awareness;...#Mehr...# Emptiness untouched, was passiert, wenn du etwas in die unendliche Leere gibst, es wird zur unendlichen Leere, dies nenne wir Hingabe oder Bhakti Yoga; surrender, Weg der Selbstaufgabe; wie ein Gefäß, ein Gefäß von einem Haufen von Konditonierungen, Konzepten, Wissen, Beziehungen, Gewohnheiten, Begierden, wenn wir vielleicht das gesamte Gefäß hingeben können, nur für einen Moment, dann ist alles erledigt, ein Bruchteil von einer Sekunde; die Erscheinung wird ihren Weg laufen und dann eine Entscheidung treffen und dann an dieser Entscheidung festhalten, bis diese entscheidungslos wird und nicht zweifeln, verstehen wollen und keiner Ablenkung nachgehen, dies ist der Weg der Hingabe; so seht ihr, dass der Weg fast dasselbe ist, wie der Weg der Ergründung, der Weg der Weisheit Jnana Yoga; das eine geht scheinbar über das Herz, das andere scheinbar über den Verstand, aber es endet in diesem Moment, diesen Bruchteil von einer Sekunde; diesen Moment außerhalb von Zeit, diesen Moment in dem Zeit erscheint, sich bewegt, die Geburt hervorbringt, Wachstum, den Höhepunkt, das Ausbalancieren, das Zusammenziehen und den Tod und wieder die Geburt, in all ihren Erscheinungsformen; und das ist nicht so wichtig, wie sich der Körper fühlt, den können wir lassen, der geht seinen eigenen Prozess, das beste, was der Körper tun kann, ist immer loslassen; weil die Erscheinung, das, was wir Materie nennen, das, was hier über die Sinnesorgane so wahrnehmbar ist.., das wandelt sich am langsamsten, die Ebene der Emotionen wandelt sich schon etwas schneller, die des Geistes ist sehr fluktual; aber du, du, der sieht, ist immer da, von nirgends gekommen, wo soll er hingehen; so finden wir in dieser Ergründung, dass das, was wir glauben, das wir sind, ein Konstrukt ist, von Konditionierungen, Konzepten, Gewohnheiten, Begierden, Vergangenheit und Zukunft sozusagen, das Gedanken erzeugt; ..was ist der erste Gedanke?; I, Ich; dann fragen wir, was oder wer ist dieses Ich, das ist der Weg der Ergründung.., der Weg der Weisheit und wir geben keine Antwort; ega,l was wir für eine Antwort geben, ist wieder nur eine Erscheinung,.. in dem, was sieht, in dem, was ist, so suchen wir nicht nach einem Objekt, wir suchen denjenigen, der sieht und wenn wir diese Frage stellen, dann halten wir fest an diesen Ich, bis alles geht, was nicht es ist und dieses Ich allein bleibt übrig, nenn es Ich oder irgendeinen anderen Namen; es ist nicht der Name, es ist nicht das Wort, das Wort ist nur eine Erscheinung.. und noch weiter 1,5 h Satsang mit Marlon..; Ich alleine bleibt übrig, das ist nicht dieses kleine Ich; wer nimmt wahr, hat das irgendwelche Grenzen, wie sieht es mit innen und außen aus?; wo geschieht all dies?; Satsang ist niemals eine intellektuelle Diskussion oder eine philosophische Runde oder ein Vortrag oder Predigt oder sowas, Satsang ist immer die Ergründung des Selbst..; wer ist es, der sieht, das wir uns erinnern?; keine Erfahrung; alles, was mit einem Objekt zu tun hat, ist eine Erfahrung, eine Erfahrung in Zeit; die Person ist die Erscheinung; auf diesen Weg gibt es vielerlei spirituelle Erfahrungen; all dies ist nur Schein; du kannst es eigentlich nicht realisieren, weil du es schon bist, nur das, was du glaubst, was du bist, das darf gehen, wenn das gegangen ist, dann ist das Selbst realisiert; das Selbst ist wegloses Land, für die Person gibt es einen Weg; findet es für euch selbst heraus, das würde Marlon uns wünschen, wenn ihr diesen starken Wunsch, dieses starke Bedürfnis im Herzen spürt nach Freiheit oder den Frieden, den Frieden. der keinen Konflikt als Gegenteil hat; wenn wir es wirklich herausfinden wollen, dann würde Marlon ein ernsthafte Sadhana, eine ernsthafte spirituelle Kultivierung heranlegen, ganz nahe ans Herz oder total „Surrender“, hier und jetzt in diesen Moment, und dann ist alles aus; dann ist immer dieser Moment und der wird euch nie wieder verlassen, dann sind wir permanent im Satsang bis nichts mehr da ist, komplett geschmolzen ist; da ist nur Ramana, da ist niemand anderer...

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Die Lieder des Satsangs:

Marlon: Das Versinken des Ich-Gedankens ins große Herz

Dieser Satsang mit Marlon fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2018 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

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Wenn der Liebe und der Geliebte eins werden; keine besitztbare Liebe; uns der immer anwesenden Gnade öffnen; über 7 Milliarden kleine selbst produzierte Welten; der Lehrer ist bereits in uns, auch sein Körper; nichts außerhalb von uns; Begrenztheit durch Festhalten am Konzept „ich bin der Körper“; kein Innen, kein Außen, keine Grenze; alles, auch das Leidvolle, einen Zweck: uns daran erinnern, wer wir sind; war übrig bleibt: Liebe – unendlich klein u. unendlich groß, aber nicht das Konzept von Liebe, wie nicht das Konzept von Leere oder von Nichts; alles darf gehen, alle tote Vergangenheit; im Moment der Gegenwärtigkeit, Reinigung passiert; der Klärungsprozess des Geistes, wie wenn einem laufenden Ventilator der Strom abgedreht wird; ergründen, ob im Leid eine Substanz zu finden ist; wenn das Leid-„Feld“ oder die Leid-Energie an Dichte abnimmt; im Leid u. in der Beengung den Atem weiter fließen lassen; die Hingabe, das Leid abzugeben; Frage: Zu wem kommt das Leid, zu wem kommen die Gedanken? – Zu  mir. – Wer bin ich?;  die fünf Schichten des Körpers: der physische, der emotionale, der Energiekörper, der intellektuelle u. der Körper der Glückseligkeit – alles Schein!; in der absoluten Stille verweilen; Lesung aus einem Lao Tzu-Buch (in Englisch); Jesus: „Der Frieden, der jedes Verständnis übertrifft“; von der Person zur Gegenwärtigkeit, von der Gegenwärtigkeit zur Unbenennbarkeit (komplette Auflösung); der Weg der Hingabe u. der Weg der Selbstergründung – zwei Schwingen eines in die Freiheit fliegenden Vogels; mögliche Beschleunigung des Reinigungsprozesses durch den Kontakt mit dem Lehrer; im offenem Herzen spüren, was hier passiert; Zeit für die eigne Praxis an einem Platz der Stille; um die Realisierung bitten; auf dem Weg der Hingabe möglich, ein Mantra zu rezitieren oder mit Hingabe singen; die Frage „Wer bin ich?“ („Wer macht diese Sadhana?“) mit einbeziehen; ausführliche Schilderung von Papajis Sadhana, wie er zu Ramana gezogen wurde u. ihm begegnete; nicht nach Objekten suchen, sondern nach dem Seher; Ramana: „Schau nicht nach dem, was kommt u. geht, sondern nach dem, was immer hier ist!“; Papajis Realisation, das Versinken des Ich-Gedankens ins große Herz; wenn das „Gefäß“ im Wunsch nach Freiheit mit einem mal ausgeleert wird; an der Entscheidung zur Freiheit festhalten, bis es entscheidungslos wird; Erklärung von Sadhana im Bild des Gefäßes; aus Papajis Geschichte aus seiner Kindheit; zur Frage, ob alles schon festgelegt ist; die persönliche Geschichte schon geschrieben, immer mit der höchsten Chance, hier u. jetzt aufzuwachen, kein Moment in Raum u. Zeit; der Wunsch nach Freiheit wie ein Boot, um den Ozean der Illusion zu queren.

Die Lieder des Satsangs:

Marlon: Das Eine ohne etwas anderen, das die Finsternis zerstreut

Dieser Satsang mit Marlon fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2018 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt.

 

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Marlon beginnt den Satsang mit drei mal drei Om gemeinsam singen; es ist die Stille, in der der Klang erscheint, die den Klang durchdringt und den Klang umgibt, die das beständige, unveränderliche Substratum ist; wenn wir in Satsang eintreten, dann können wir die Aufmerksamkeit tief in diese Stille geben..; dann befinden wir uns im Satsang, in Gemeinschaft mit unserer ureigensten Essenz, unserer eigenen Natur; alles das, was wir glauben, was wir sind, befindet sich in Gemeinschaft mit sich selbst. Sat: Wahrheit, reines Sein, Sangha: in Gemeinschaft sein; Satsang nicht an eine Person oder einen Ort gebunden, es ist immer hier und jetzt; die Wahrheit, die übrig bleibt, wenn wir alles mal weglassen, was wir glauben zu sein; wie ein bisschen, wenn wir den Strom umkehren und in die Quelle zurückleiten und dann entsteht eine Art Auflösungsprozess.., all der toten Vergangenheit, es beginnt sich zu lösen und wir können mehr und mehr loslassen; je mehr wir loslassen können, umso mehr Raum entsteht, dieser Raum wird von diesem selbstscheinenden Sein oder der Realität, Urnatur, Leichtigkeit erfüllt; ohnehin immer hier; wir müssen es nur achten, hoch schätzen; für eine gewisse Zeit nennen wir es vielleicht Gott, oder wie wir es bezeichnen wollen, bis uns immer mehr klar wird, es ist das, was sieht und das was sieht, wo soll es sein, wenn nicht in uns; so ist das, was wir glauben zu sein, eine Erscheinung in mir, Formation in mir, dieser Glaube an den ersten Gedanken, Jahrtausende kultiviert, er bringt Gott und die Welt hervor, der Fokalpunkt von allen anderen Gedanken; wenn wir lernen, unsere Gedanken zu beobachten; Meditation, Praxis, religiöse Praxis oder irgendeine Art Kunst vielleicht, eine große Hingabe an die Natur, dann werden wir mit der Zeit mehr und mehr Stille in uns finden, wenn wir mehr Stille in uns finden steigt unser Gewahrsein, Gegenwärtigkeit, dann nehmen wir schon mehr und mehr den Gedankenstrom wahr und dann können wir vielleicht beobachten, dass all diese Gedanken, immer zu mir kommen, dann können wir uns die Frage stellen: Wer oder was genau ist dieses Ich, wo kam es her, was ist seine Quelle, hat es irgendeine Substanz in sich selbst, oder ist es auch nur ein Gedanke; so stoßen wir schon auf den Weg der Ergründung; Jnana Yoga; Bhakti Marga, der Weg der Hingabe an einen persönlichen Gott, vielleicht Christus, Allah, die Natur, Krishna, Guru;...#Mehr...# Guru zwiespältig angesehen im Westen und erklärt warum, es bezieht sich nicht auf einen Menschen, es ist das Eine ohne etwas anderen, das die Finsternis zerstreut; keine Objekte sieht und ohne Objekte kann das Subjekt auch nicht existieren, das, was übrig bleibt, wie wollen wir es benennen; wir haben eine Auswahl an verschieden Worten, dennoch können wir nicht darüber sprechen; ein Wegweiser, ein Finger, der auf etwas zeigt, versucht auf sich selbst zu zeigen; wenn wir uns wirklich ergründen wollen, dann müssen wir nach dem schauen, was nicht kommt und geht, was immer hier ist; alles andere kommt und geht und spricht über den Ichgedanken; was wir am besten immer hier und jetzt tun, die Aufmerksamkeit zurückbringen zur Quelle.., weil dann können vielleicht irgendwelche Emotionsfelder und Konzepte, Konditionierungen hochkommen; nicht geglaubt sind; sie werden langsam an Kraft verlieren; so ergründen wir nicht die einzelne Geschichte, Emotion, Vergangenheit oder Traumata,.., sondern wir ergründen zum wem kommt das Trauma, die Emotion? Wer oder was ist dieses Ich; wir geben keine Antwort, weil wenn wir eine Antwort geben, es ist wieder eine Erscheinung; es ist hier und jetzt, immer nur hier und jetzt, dieses Hier-und-Jetzt ist kein Moment in Zeit; auch der Tod eine Erscheinung in dir; wenn wir Bhajan singen oder Mantras, dann singen wir mit Hingabe, an das ,was ist, was nicht kommt und geht; was wirklich ist, real, um real zu sein, muss es immer hier und jetzt sein und es muss selbstscheinend sein; Singen, eine Art von Reinigungsprozess; die tote Vergangenheit; die Vergangenheit kreiert die Zukunft, das ist was wir Karma nennen, der Inhalt des Gefäßes; wenn das Gefäß eine gewisse Klärung erreicht hat, dann können wir vielleicht irgendwann zulassen; der Guru, das Gefäß zertrümmert, ob er von innen oder von außen kommt, macht keinen großen Unterschied, weil wenn es zertrümmert ist, gibt es kein innen und außen mehr, gibt es ohnehin nicht; mehr oder weniger dasselbe Spiel; wir registrieren nicht mehr, dass das Gedanken sind, weil sie so intensiv geglaubt sind; wenn es deine Gedanken sind, dann kannst du sie auch jederzeit komplett anhalten; aber wir wachen auf am Morgen und der Gedanke schießt in den Kopf, ich ..putze mir die Zähne; Self-Enquiry können wir leicht üben, wenn wir morgens aufstehen; Hingabe, mit den Problemen ist es dasselbe, sie kommen zu mir, wir geben das Problem vollständig dieser Gottheit, geben sie hin der Kraft, die den Weg kennt; vom Herzen her, nicht nur als Idee; mit der Zeit geklärter und geklärter; natürlich sprechen wir nur von dem, was wir glauben, was wir sind; wenn die Realisierung kommt ist ja klar, da ist gedankenfreier Raum, sehr klar, wie transparent, wie eine unendliche Leinwand, 3D; die Bilder verschwinden nicht, aber sie können einen nicht länger verarschen; die direkteste Methode ist hier und jetzt, in den Bruchteil von einem Moment, der nicht in Zeit ist zu springen; die zweitbeste Variante, sich für diesen Bruchteil von einem Moment zu entscheiden und an dieser Entscheidung so permanent festzuhalten, dass man Satsang nie wieder verlässt; dies kann man verbinden mit der Enquiry; also die beste Methode ist in Satsang zu sein; die zweitbeste wahrscheinlich Enquiry mit Hingabe, sonst schießt die Arroganz hervor; sich auf „das Höchste“ ausrichten, dasselbe wie in Satsang sein, wir haben viele Worte dafür; die Sinneswahrnehmungen sind der Spiegel, die Erscheinungen; „das Höchste“ hat keine Form, keinen Namen. Marlon lädt zu einer „Übung“ ein, unser Gepäck (die Geschichte dieser Person, auch die Vergangenheit der Welt, die wir glauben zu kennen; auch die Zukunft, alles, was wir wünschen) für einen Moment außerhalb des Raumes lassen, in den wir eintreten möchten, „den Geist“ draußen lassen, es ist gar nicht so kompliziert, es wartet auch auf uns; um hier und jetzt anzukommen; und bittet auch die Idee, das Konzept von dem, was wir glauben zu sein, auch in diesen Rucksack zu geben; eintreten; jetzt nimmt Marlon die Wände weg, die Decke und den Boden. Das, was jetzt da ist, benennen wir es mal nicht, hat es keine bestimmte Form, gehört es irgendeiner Religion an, Gruppe, Nationalität?; nein; so kann es auch nicht gegen etwas verwendet werden; hat es ein Geschlecht, Hautfarbe, Rassenzugehörigkeit?; ist es von irgendwoher gekommen, kann es verschwinden?; ist es je geboren worden, kann es sterben?; kann es hier sein und an einen anderen Ort nicht?; ist da irgendeine Distanz? Erleben wir es auch alle gleich? Wer erlebt?; Es ist schon zu viel. Wen siehst du, wenn du um dich herum blickst? Alles dasselbe, was sehen die Sinnesorgane; es ist nicht mal ein Sehen, vielleicht, könnte man sagen, wenn keine Gedanken da sind, was sieht es? .. Wir müssen lernen zu unterscheiden zwischen dem, was wirklich ist und dem, was nur scheint zu sein und dann uns tief in dem verankern, was wirklich ist...

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Marlon: Liebe zu Ramana

Dieses Interview mit Marlon ist von Sept. 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Ramana bedeutet für Marlon, das, was wir nicht mit Worte beschreiben können; wenn Marlon dich oder andere anblickt, sieht er Ramana, eigentlich sieht Ramana sich selbst; nie getrennt von Ramana, was soll außerhalb von Ramana passieren? Ramana, wir können die Wörter austauschen; unzählige Wörter, dies zu benennen, keiner dieser Benennungen wird es erfassen können. Ramana war für Marlon kein Mensch, so hat er keine bestimmte Ausstrahlung gehabt; in der Erscheinung, jeder Mensch hat eine Art von Ausstrahlung, eine Art von Aura oder Energiekörper, bestimmte Schwingung; schlussendlich ist der Master oder Sages immer nur eines; Ramana vermutlich das Purste, was Marlon so gesehen hat, die Leute, die er so angezogen hat, wie ein Magnet; viele Devotis in totale Auflösung gegangen sind; er war wie ein immenses spirituelles Feuer; Ramana ist nirgends hingegangen; in bin hier; unvergänglich, die ureigenste Essenz von dir, deine eigene Natur. Das vielen Menschen nicht bewusst ist oder scheint es nur so? Es kommt darauf an, was du siehst; was siehst du, wenn du die Menschen ansiehst? Sich selbst; wenn du den ganzen Weg gehen willst sozusagen, musst du aufhören Egos zu sehen. Die Form ist auch schon das Selbst, das Leben oder Ramana? Auch die Form; du kannst entweder sagen: alles bin ich oder nichts bin ich; ein und dasselbe; kein Wort würde es je benennen können; keiner wird je darüber sprechen. Trotzdem hat es einen gewissen Reiz darüber zu sprechen; Hinweise; manchmal; nicht darüber sprechen, es zeigt sich immer spontan; es hat mit der Resonanz zu tun, wie es sich zeigt. Manchmal spricht man mit dem Nachbarn über das Wetter; die beste Kommunikation ist die Stille, die Stille ist nicht die Abwesenheit von akustischen Geräuschen. Besonderes an der Stille, sie ist rein, unberührt, klar, nicht beschreibbar, unergründlich, wie ein unendlicher Ozean ohne Grund. „Die Sprache Gottes ist Stille, alles andere ist eine schlechte Übersetzung.“ Wenn Marlon im Satsang nicht spricht, fangen die Menschen an zu denken oder fallen in eine Art Nebel; Stille ist nie: ich falle in eine Art Dämmerzustand; ich fühle mich wohl, wegschlafen im Satsang, auch das hat Platz; das beste, was du im Satsang machen kannst, in diesen Moment springen, der nicht in Raum und Zeit, viel mehr ein Moment von wachsamer Gegenwärtigkeit und keine Grenzen hat. Marlon hat im Satsang eine Methode angewandt; den Geist wie Gepäck abzugeben; Papaji es wohl immer wieder angewandt hat; Mooji; warum das Springen in die Zukunft verschieben; spring und bleib und entscheide dich, bis es entscheidungslos wird; es funktioniert immer, es ist sehr einfach, wir alle kennen diesen Platz; es ist unsere Natur; Ramana ist nirgendwo hergekommen und geht nirgendwo hin; die Grenzen brechen weg, die Sinnesorgane können einen nicht mehr weiter vereinnahmen; „der ganze Raum ist ausgefüllt“, es ist nicht limitiert auf den Raum; bewusst, dass es immer und überall ist; keine Eigenschaften, in einer gewissen Weise können wir sagen, es ist unendlich tief, unendlich weit, unendlich klein, unendlich groß; wenn wir wieder versuchen mit Worten zu spielen, wie das schon vor Tausenden von Jahren in alten Texten gemacht wurde; sehr dienlich, etwas genauer die Arbeit von durch Ramana zu ergründen;...#Mehr...# seine Gnade ist immer noch hier; wenn du die Texte liest und vor allem zwischen, hinter, durch die Worte hindurchsiehst und das Blatt ansiehst, nicht bewertest und interpretierst, die Stille spürst, die durch ihn strömt, die Verbindung; es ist nicht möglich, dies geistig nachzuvollziehen oder zu erfassen; wenn alle Vorstellung geht, dann kommt die Wahrheit, die selbst scheinend ist hervor; Marlon empfiehlt auch die Frage: „Wer bin ich?“. Immer diese Frage dabeihaben; Sadhanas, irgendwann dann frage ich: wer genau meditiert? Meditation ist deine ureigenste Natur; es gibt so viele Arten der Meditation, da gibt es so viele Methoden. Osho dasselbe wie Mooji und Ramana und du, nur nie das, was man denkt; kein einziger Gedanke, der dich das Selbst realisieren lässt; es gibt einen Gedanken, der dich sehr solide und ganz klar näher und näher bringen wird, tiefer und tiefer in Satsang tauchen wird, was dich früher oder später ins Herz untergehen oder auflösen lässt, der Gedanke: ich will Freiheit; den Frieden, der keinen Konflikt als Gegenteil hat; den Frieden, der jedes Verständnis übersteigt; nicht von irgendeinen Objekt abhängig ist, der in dir ist, deine ureigenste Natur; wer bin ich, wer genau? Absolut Mind, was sonst oft Consciousness genannt wird; Mind in sich ist unberührt, unschuldig, klar; nur meistens wird Mind als Bündel von Gedanken bezeichnet, bündelt sich um den Fokuspunkt, dieser Fokuspunkt ist der erste Gedanken: Ich. In Marlons Satsang wird auch gesungen; vom Herzen singen, in Hingabe (in Ramana), hilft, das Geist-Körper-System mehr und mehr zu klären; dann wird es stärker und stärker durch diese Erscheinung scheinen. Hingegeben wird - Ich, mit all dem, was dranhängt; es passiert, aber nur wenn es ansteht? Hingabe ist bedingungslos und dann mit Erfolgsgarantie; wer hat Erfolg? Genuss, die „Schönheit“ selbst ist; Satsang mit Marlon, keine Idee, was dabei rauskommt; spricht mit sich selbst und hört sich selbst zu; Augenkontakt passiert.., es hat eine Wirkung. Für Devasetu: es macht die Stille greifbar; obwohl man sie nicht greifen braucht. Geschichten in Marlons Satsangs sind nicht so wichtig; Geschichten gehen meistens nicht in Satsangs, manchmal passiert es auch; in Regelfall wird es schnell beendet, sonst zieht es die ganze Gruppe in die Geschichtenwelt; von wem oder was wird es beendet; unergründlich; (Ramana). Mit Marlon gibt es auch Retreats, Schwerpunkt Satsang und weiter der Schwerpunkt auf Chi Gong, Tai-Chi oder beides; Marlon ist auch offen dafür, von Menschen eingeladen zu werden; Satsang hört nie auf, ist immer hier und jetzt; Sat ist Ramana, Sangha heißt in Gemeinschaft sein, wer ist in Gemeinschaft mit Ramana? ..das, was ich glaube, dass ich bin, schmilzt es schön langsam in Ramana; Marlon trägt eine Mala, geschenkt bekommen und er erklärt die Bedeutung einer Mala. Gibt es etwas bei Marlon, was er als seinen Willen bezeichnen könnte? In Wirklichkeit, wenn wir von Realität sprechen würden, dann gibt es überhaupt, auch nicht in dir oder sonst jemand den freien Willen; aber es kann trotzdem ein bestimmtes Brennen für etwas geben? Solang eine Begierde da ist, ist die sicherste Begierde der Wunsch nach Freiheit, wie ein Boot, das dich über den Ozean bringt der Welt, Samsara, Leela, Maya oder wie wir es nennen wollen. Aber wenn das Leben etwas Bestimmtes ausdrücken will, wie für ein Projekt zu arbeiten, dann tut es das; etwas, was fließen will, unheimlich viel Energie für da; je mehr die Aufmerksamkeit nicht mehr nur in das Gedankenspiel, Geschichten, Gewohnheiten, Konzepten und Ideen reingeht, desto mehr ist freigesetzt; nicht mehr versiegt. Jemanden, weil er zu sehr vom Trauma überflutet ist, zu einem Traumatherapeuten zu schicken, kann für Marlon durchaus möglich sein; Marlons Erfahrung, wenn Menschen zu ihm kommen und nicht bereit sind, sind sie sehr schnell wieder weg.

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E-Mail-Kontakt zu Marlon: info@arunachala-satsang.com

Letzte Aktualisierung: 24. Juni 2019

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