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Marlon: Liebe zu Ramana

Dieses Interview mit Marlon ist von Sept. 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Ramana bedeutet für Marlon, das, was wir nicht mit Worte beschreiben können; wenn Marlon dich oder andere anblickt, sieht er Ramana, eigentlich sieht Ramana sich selbst; nie getrennt von Ramana, was soll außerhalb von Ramana passieren? Ramana, wir können die Wörter austauschen; unzählige Wörter, dies zu benennen, keiner dieser Benennungen wird es erfassen können. Ramana war für Marlon kein Mensch, so hat er keine bestimmte Ausstrahlung gehabt; in der Erscheinung, jeder Mensch hat eine Art von Ausstrahlung, eine Art von Aura oder Energiekörper, bestimmte Schwingung; schlussendlich ist der Master oder Sages immer nur eines; Ramana vermutlich das Purste, was Marlon so gesehen hat, die Leute, die er so angezogen hat, wie ein Magnet; viele Devotis in totale Auflösung gegangen sind; er war wie ein immenses spirituelles Feuer; Ramana ist nirgends hingegangen; in bin hier; unvergänglich, die ureigenste Essenz von dir, deine eigene Natur. Das vielen Menschen nicht bewusst ist oder scheint es nur so? Es kommt darauf an, was du siehst; was siehst du, wenn du die Menschen ansiehst? Sich selbst; wenn du den ganzen Weg gehen willst sozusagen, musst du aufhören Egos zu sehen. Die Form ist auch schon das Selbst, das Leben oder Ramana? Auch die Form; du kannst entweder sagen: alles bin ich oder nichts bin ich; ein und dasselbe; kein Wort würde es je benennen können; keiner wird je darüber sprechen. Trotzdem hat es einen gewissen Reiz darüber zu sprechen; Hinweise; manchmal; nicht darüber sprechen, es zeigt sich immer spontan; es hat mit der Resonanz zu tun, wie es sich zeigt. Manchmal spricht man mit dem Nachbarn über das Wetter; die beste Kommunikation ist die Stille, die Stille ist nicht die Abwesenheit von akustischen Geräuschen. Besonderes an der Stille, sie ist rein, unberührt, klar, nicht beschreibbar, unergründlich, wie ein unendlicher Ozean ohne Grund. „Die Sprache Gottes ist Stille, alles andere ist eine schlechte Übersetzung.“ Wenn Marlon im Satsang nicht spricht, fangen die Menschen an zu denken oder fallen in eine Art Nebel; Stille ist nie: ich falle in eine Art Dämmerzustand; ich fühle mich wohl, wegschlafen im Satsang, auch das hat Platz; das beste, was du im Satsang machen kannst, in diesen Moment springen, der nicht in Raum und Zeit, viel mehr ein Moment von wachsamer Gegenwärtigkeit und keine Grenzen hat. Marlon hat im Satsang eine Methode angewandt; den Geist wie Gepäck abzugeben; Papaji es wohl immer wieder angewandt hat; Mooji; warum das Springen in die Zukunft verschieben; spring und bleib und entscheide dich, bis es entscheidungslos wird; es funktioniert immer, es ist sehr einfach, wir alle kennen diesen Platz; es ist unsere Natur; Ramana ist nirgendwo hergekommen und geht nirgendwo hin; die Grenzen brechen weg, die Sinnesorgane können einen nicht mehr weiter vereinnahmen; „der ganze Raum ist ausgefüllt“, es ist nicht limitiert auf den Raum; bewusst, dass es immer und überall ist; keine Eigenschaften, in einer gewissen Weise können wir sagen, es ist unendlich tief, unendlich weit, unendlich klein, unendlich groß; wenn wir wieder versuchen mit Worten zu spielen, wie das schon vor Tausenden von Jahren in alten Texten gemacht wurde; sehr dienlich, etwas genauer die Arbeit von durch Ramana zu ergründen;...#Mehr...# seine Gnade ist immer noch hier; wenn du die Texte liest und vor allem zwischen, hinter, durch die Worte hindurchsiehst und das Blatt ansiehst, nicht bewertest und interpretierst, die Stille spürst, die durch ihn strömt, die Verbindung; es ist nicht möglich, dies geistig nachzuvollziehen oder zu erfassen; wenn alle Vorstellung geht, dann kommt die Wahrheit, die selbst scheinend ist hervor; Marlon empfiehlt auch die Frage: „Wer bin ich?“. Immer diese Frage dabeihaben; Sadhanas, irgendwann dann frage ich: wer genau meditiert? Meditation ist deine ureigenste Natur; es gibt so viele Arten der Meditation, da gibt es so viele Methoden. Osho dasselbe wie Mooji und Ramana und du, nur nie das, was man denkt; kein einziger Gedanke, der dich das Selbst realisieren lässt; es gibt einen Gedanken, der dich sehr solide und ganz klar näher und näher bringen wird, tiefer und tiefer in Satsang tauchen wird, was dich früher oder später ins Herz untergehen oder auflösen lässt, der Gedanke: ich will Freiheit; den Frieden, der keinen Konflikt als Gegenteil hat; den Frieden, der jedes Verständnis übersteigt; nicht von irgendeinen Objekt abhängig ist, der in dir ist, deine ureigenste Natur; wer bin ich, wer genau? Absolut Mind, was sonst oft Consciousness genannt wird; Mind in sich ist unberührt, unschuldig, klar; nur meistens wird Mind als Bündel von Gedanken bezeichnet, bündelt sich um den Fokuspunkt, dieser Fokuspunkt ist der erste Gedanken: Ich. In Marlons Satsang wird auch gesungen; vom Herzen singen, in Hingabe (in Ramana), hilft, das Geist-Körper-System mehr und mehr zu klären; dann wird es stärker und stärker durch diese Erscheinung scheinen. Hingegeben wird - Ich, mit all dem, was dranhängt; es passiert, aber nur wenn es ansteht? Hingabe ist bedingungslos und dann mit Erfolgsgarantie; wer hat Erfolg? Genuss, die „Schönheit“ selbst ist; Satsang mit Marlon, keine Idee, was dabei rauskommt; spricht mit sich selbst und hört sich selbst zu; Augenkontakt passiert.., es hat eine Wirkung. Für Devasetu: es macht die Stille greifbar; obwohl man sie nicht greifen braucht. Geschichten in Marlons Satsangs sind nicht so wichtig; Geschichten gehen meistens nicht in Satsangs, manchmal passiert es auch; in Regelfall wird es schnell beendet, sonst zieht es die ganze Gruppe in die Geschichtenwelt; von wem oder was wird es beendet; unergründlich; (Ramana). Mit Marlon gibt es auch Retreats, Schwerpunkt Satsang und weiter der Schwerpunkt auf Chi Gong, Tai-Chi oder beides; Marlon ist auch offen dafür, von Menschen eingeladen zu werden; Satsang hört nie auf, ist immer hier und jetzt; Sat ist Ramana, Sangha heißt in Gemeinschaft sein, wer ist in Gemeinschaft mit Ramana? ..das, was ich glaube, dass ich bin, schmilzt es schön langsam in Ramana; Marlon trägt eine Mala, geschenkt bekommen und er erklärt die Bedeutung einer Mala. Gibt es etwas bei Marlon, was er als seinen Willen bezeichnen könnte? In Wirklichkeit, wenn wir von Realität sprechen würden, dann gibt es überhaupt, auch nicht in dir oder sonst jemand den freien Willen; aber es kann trotzdem ein bestimmtes Brennen für etwas geben? Solang eine Begierde da ist, ist die sicherste Begierde der Wunsch nach Freiheit, wie ein Boot, das dich über den Ozean bringt der Welt, Samsara, Leela, Maya oder wie wir es nennen wollen. Aber wenn das Leben etwas Bestimmtes ausdrücken will, wie für ein Projekt zu arbeiten, dann tut es das; etwas, was fließen will, unheimlich viel Energie für da; je mehr die Aufmerksamkeit nicht mehr nur in das Gedankenspiel, Geschichten, Gewohnheiten, Konzepten und Ideen reingeht, desto mehr ist freigesetzt; nicht mehr versiegt. Jemanden, weil er zu sehr vom Trauma überflutet ist, zu einem Traumatherapeuten zu schicken, kann für Marlon durchaus möglich sein; Marlons Erfahrung, wenn Menschen zu ihm kommen und nicht bereit sind, sind sie sehr schnell wieder weg.

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Marlon:

 

 

Oh what an awakening, when the Lover and the Beloved is realized to be One.

 

Within the One Heart, One Love All there Is.

The Lover (Jiva, the individual Soul) is merged in the Beloved (Shiva, God, Self, Silence

 

the Satguru within the Heart of every living Being) when this is seen within the Heart.

Mehr Info über Marlon:

...per E-Mail an ihn: 00001@gmx.at

 

Zu seinen Veranstaltungen: https://www.facebook.com/events/338975416849546/ 

Letzte Aktualisierung: 28. Sept. 2018

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