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Live-Chat mit Muni auf Webstream.eu (andere Live-Chats siehe weiter unten)

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Muni: Sich dem öffnen, was man ist, mehr gibt es nicht zu erreichen

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2019.

 

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Wir sind gleich beim Thema, das Thema ist das Leben und das Leben versorgt uns, wer sonst; oft nutzt es Personen, weil es das alleine ja nicht hinbekommen kann, außer energetisch, aber kann das Leben dir Wasser servieren? Das klappt nicht, also braucht es dann jemand, der es dann macht, also so gut ist für uns gesorgt, unglaublich, sogar doppelt; ja, Leben ist, was wir sind, das ist, was unsere Natur ist und was bedeutet das für uns, das zu wissen?; es bedeutet, dass wir nicht sterben können, das ist doch eine gute Nachricht, oder?; wohin dann mit der Angst vorm Tod?; dann bist du beschäftigungslos, wenn es Leben gibt, kann es keinen Tod geben, perse, weil Leben ja nie angefangen hat und nie aufhört; nicht deswegen, weil wir sagen, es ist eine Täuschung, hat es nie gegeben, hat nie angefangen und hört dann nie auf, sondern, weil nie angefangen und nie aufhört, heißt mit anderen Worten, es gab nie einen Moment, wo Leben nicht war, d. h. aber, wenn Leben das ist, was wir sind und was ist, was machen wir dann mit dem Tod; der Tod hat da keinen Raum, es kann entweder nur Leben oder Tod geben, das sind beides extreme Widersprüche, beides zusammen geht schon mal gar nicht; Tod heißt, es kann kein Leben sein, Leben heißt, es kann keinen Tod geben; ein absoluter Widerspruch, aber wir leben das, warum leben wir das und glauben, dass es das gibt für uns?; weil wir mit dem identifiziert sind, was nicht Leben ist; aus dem Leben entsteht mit den Tendenzen, mit der Idee jemand zu sein, mit der Form identifiziert zu sein, heißt du bist mit allem anderen auch identifiziert, was damit zusammenhängt, was eine Form betrifft, und von der nimmst du ja wahr, dass sie vergeht, das sie anfängt, auch aufhört, das sie sich verändert, älter wird usw., damit ist für dich das Leben dann gar nicht im Blick, dabei ist es eigentlich das einzige, was existiert; das es einen Tod gibt ist nur eine Idee, das gibt es für diese Form, aber da du Leben bist, kannst du nicht die Form sein und du kannst auch nicht sterben, du kannst also nur leben; es ist die Frage, was machst du jetzt damit, du musst dich dann möglicherweise damit auseinandersetzen, dass du nicht aufhörst zu sein und dann geht es darum, wie lebe ich denn mein Leben, mache ich was draus oder mach ich nichts draus, oder wo ist mein Fokus, ist er da, wo der Tod ist, obwohl ich ja lebe und Leben bin, oder ist er da, wo das Leben ist?; mit anderen Worten bist du empfänglich für das, was das Leben ist oder bist du einfach involviert in das, was für dich der Tod zu sein scheint oder bedeutet?; es geht sogar so weit, dass die Menschen ohne die Angst vorm Tod gar nicht sein können, denn nimmt man ihnen die Angst vorm Tod, haben sie nichts mehr und das ist die Hauptbeschäftigung der meisten Menschen, daher sind sie unzufrieden, weil sie ständig von den Schatten des Todes in ihnen selbst verfolgt werden; in ihnen selbst, nicht im außen, also braucht es diese Rezeptivität für Leben, um wahrzunehmen, was es ist, und sind wir in diese Qualität geöffnet, bekommen wir das mit; wir wissen es gibt dafür kein Anfang, es hat nie angefangen, weil es immer ist und bleibt und es kann nicht aufhören, keine Chance, und merkst du dann in dieser Öffnung, in dieser Empfänglichkeit, dass es keinen Unterschied gibt von dir und dem Leben, ist es vorbei mit der Angst und vorbei mit der Idee von jemand, der ein begrenztes Leben führt;...#Mehr...# willkommen zum Satsang, auch an alle, die das Video gucken müssen, dürfen, können; das ist die Frage, entscheidest du dich für das Leben, dann hast du eine gute Zeit, glaubst du, du musst sterben, hast du ein Problem, ist es vorbei mit der guten Zeit; jemand hier, der sich für den Tod entscheidet, so verrückt kann man ja nicht sein, etwas zu glauben, was nicht wahr ist und was jeden Moment so einfärbt, dass du nicht mehr wirklich leben kannst; trotzdem lebt etwas in dir, das ist wahr, die ganze Zeit und über dich hinaus und vor dir usw.; ja, Satsang heißt, die Idee vom Tod zu überwinden und wirklich zu leben, leben heißt nicht nur zu existieren, schauen, wie drückt sich Leben aus, durch das, was unsere Form zu sein scheint aus, welche Weg findet es, oder geht es da, womit identifiziert sich die Form dann, wo sind die Potenziale, die Möglichkeiten, denn jeder ist das absolute Potenzial von Leben, und hat darüber hinaus noch auf der ganz rein menschlichen Ebene Möglichkeiten sich so auszudrücken, dass das Leben eine Qualität ist, es gilt nur dafür offen, empfänglich zu sein; dafür gibt es nichts zu tun, außer empfänglich zu sein, wenn du wirklich was tun willst, dann öffne dich einfach dem Leben und wie viel Tun ist das?; ja, was fängst du jetzt mit dem Leben an, wenn du dich vorher nur mit Angst beschäftigt hast, und du hast jetzt keine mehr, da hast du wirklich ein Problem, wie definierst du dich dann?; ist es dann wirklich ein Problem, weißt du nicht, also gilt es offen zu sein und zu schauen, was man ist, wenn das andere, mit dem du dich sonst beschäftigst, hast nicht ist, ganz einfach; es ist ganz einfach es herauszufinden, es spricht für sich; bist du Leben, merkst du, dass du Leben bist, wenn du dich ihm öffnest, wie sonst, es kann niemand anders für dich tun, unmöglich; dich drauf hinweisen, ja, aber öffnen wirst du dich dem nur, empfänglich wirst du dafür nur sein, wenn du es gerade bist; es folgen weitere Themen, wie: zwischendurch wieder einschlafen; schau, dass du einfach immer wach bleibst; es gibt keinen Gott, der dir irgendwas servieren könnte; wenn man an so eine Instanz glaubt, hält man daran fest, auch wenn das Resultat negativ ist; es gibt kaum einen Menschen, der nicht eine Vorstellung hat, wie das ist, was unsere Natur ist, und das ist schon mal das Hindernis selbst; deshalb empfiehlt Muni die Einfachheit zu nutzen, sich dem zu öffnen, was man ist, mehr gibt es nicht zu erreichen, hast du Ideen, dass es paradiesisch ist oder wie auch immer, wie es dann aussehen mag, geht das fehl; es gilt sich als das Leben zu erkennen, das nicht die Form ist, aber nicht getrennt von der Form, sie durchdringt, und dass es keinen Ort gibt, wo sie nicht ist, dann haben sich alle Probleme gelöst, die du glaubtest zu haben; du hast nicht wirklich ein Problem, als das, was du bist, als das Leben; du kannst kein Problem haben, es geht gar nicht, schon gar nicht das Problem von Befreiung, Aufwachen oder Erleuchtung, was auch immer; durch Tun bestätigen wir uns, was wir nicht sind; ein minimales Tun ist erforderlich, das Ausrichten ist erforderlich, und mag sein, dass es immer wieder erforderlich ist, weil es dir entgleitet; es sei denn, du willst etwas anderes als du bist, dann strebe nach, was auch immer; es ist genial angelegt, total intelligent, dass das System, ist man nicht im Widerstand gegen das, was im System ist, ganz prima alles balanciert und erlöst; in dem Moment, wo du strebst, kannst du nicht mit dem sein, was ist, unmöglich; Ich-bin; in dem Sein verweilen, aber nichts Besonderes erwarten; eigentlich ist das Prinzip ja, das Ich-bin ist eigentlich eine Ebene, die frei ist von dieser Ich-Idee, bist du damit einfach mit dem Fokus auf Sein, ist nicht Werden oder Veränderung oder Angst vor Veränderung, all die Geschichten; die Qualität von Sein: Frieden; Muni würde wirklich empfehlen, jeder Praxis Zeit zu geben, um zu sehen, welche Wirkung, welchen Effekt es wirklich hat; wenn du wirklich ein totales Ja dazu hast, ist es das Richtige; das beste ist für jeden, wenn es ihn oder ihr entspricht; für Muni ist das Universum ein unverursachtes Geschehen, d. h. also, obwohl es eine Wirkung hat, ist aber niemand da, der ein Anfang gesetzt hat, in irgendeiner Form, den hat es nie gegeben, und das ist für den Verstand nicht nachvollziehbar; also, das Leben hat keine Intention, trotzdem entwickeln sich alle möglichen Fassetten in uns und allen, aber wir können nicht wissen, wo es herkommt und warum und noch weiteren Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Das, was wir sind, ist eine absolut neutrale Qualität

Dieser Satsang mit Muni fand beim Zur WebseiteOne Spirit Festival im Juni 2019 statt.

 

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Wir beginnen mit einer kurzen Stillephase; wir halten die Augen geschlossen, vielleicht nimmst du jetzt wahr, wie das reine Bewusstsein sich in dir sich selbst öffnet; dieses reine Bewusstsein ist dir näher als nah, es ist, was du bist; in seiner Anwesenheit können Gedanken, die in dir auftauchen, sich nicht halten, daher verlässt jetzt das Denken dein System; in der Anwesenheit des reinen Bewusstseins verlassen auch die Gefühle dein System, auch sie können sich nicht halten, vielleicht wirst du dir jetzt dessen gewahr, was jetzt ist, wenn Gedanken und Gefühle nicht sind; dies ist Anwesenheit mit dem Faktor, der der Ansicht ist, das er anwesend ist, aber auch dieser Faktor, diese Idee jemand zu sein, verlässt jetzt dein System, so das jetzt die Abwesenheit der Anwesenheit dieser Ich-Identität ist und vielleicht nimmt dein Bewusstsein wahr, was jetzt ist, wenn diese Ich-Identität zusammen mit ihrer Eigenschaft von fühlen und denken nicht mehr hier auftaucht, und vielleicht kannst du sehen, was ist, wenn auch das nicht mehr ist; sei ganz herzlich willkommen zum Satsang, mit Aussagen / Themen wie: Es gibt keinen Moment, wo deine Natur nicht ist; das, was wir sind, ist kein Gefühl und auch kein Zustand und es ist nicht greifbar; es ist die Freiheit von der Tendenz oder der Notwendigkeit, sich auf irgendwas zu beziehen, das ist alles; es ist nur da, wenn es schön ist?; es ist da unter allen Umständen; … es ist nicht als permanenter Ausdruck immer nur Schönheit, sondern es ist die Freiheit von dem, was nicht schön ist, in dir und das ist diese Ich-Identität, es ist die Freiheit davon; es ist nicht die Freiheit von unangenehmen Gefühlen; unangenehme Gefühle tauchen auf, angenehme tauchen auch auf, und wenn du in dieser Qualität lebst, weißt du, dass beides eigentlich gleichwertig ist, und nicht das eine dem anderen vorzuziehen ist; suchst du gute Gefühle, hast du auch die andere Seite davon, wir leben in der Polarität; wichtig zu wissen, das, was wir sind, eine neutrale Qualität ist, absolut neutral, so selbstverständlich, weil sie ja immer ist...; hast du diese gleichbleibende Qualität, kommt diese Tendenz nicht auf, von hoch und runter und das ist Freiheit; das ist nicht so übel, das ist nicht total leer oder da ist nichts; eine Person ist eine Variable, keine Konstante..., aber du kannst eine Öffnung in dich haben, eine permanente Öffnung in das, was konstante Qualität ist, also dieses Bewusstsein; aber diese Konstante, von diesem Bewusstsein, ist immer noch Bewegung, wenn auch äußerst subtil; es steht nicht still, daher eine Konstante, die wir erleben können gibt es nicht; gäbe es eine, wärst du tot; erlebst du ein Stillstand, steht das System still, dann ist nichts mehr mit Freude, Friede,...#Mehr...# dem ganzen Eierkuchen, gar nichts, keine Chance; ...der Frieden entgeht dir die ganze Zeit, weil eben dein System die Tendenz hat, sich auf Aufregung zu beziehen, oder besinnen und auf den Fortbestand von sich selbst; es bedeutet sich damit zu konfrontieren, dass in einem selber eigentlich immer Angst ist, nicht mehr zu sein, und alle Tendenzen versuchen das zu unterdrücken; willst du das in dir erlösen, musst du es gewahr sein und dich damit konfrontieren, damit es dein System verlassen kann; verlässt das, was nicht stimmt, dein System, liegt das offen, wahrnehmbar für dich, was deine Natur ist, deine Qualität; im Satsang funktioniert das auch; wir sitzen hier eine Weile in Stille und die Tendenzen beruhigen sich, warum?; weil deine Aufmerksamkeit dann da ruht, wo dieser Frieden ist, der nicht die Tendenzen im Blick hat, automatisch, das ist die Schönheit von Satsang; die Intelligenz des Universums ist so gnadenlos unerreicht, das wir uns da wiederfinden, wozu wir eine Resonanz haben; aber es kann sein, dass wir es nicht merken oder kann sein, dass du es in 10Jahren merkst, wo du hier gewesen bist; hier geht es um die Entgrenzung der Person; zu schauen, was ist denn wirklich bedeutend im Leben; der Hinweis ist hier, dass es so etwas gibt in jedem von uns, das, wenn wir uns dem öffnen, es in uns die Schönheit zum Vorschein bringt, die wir in anderen Dingen nie sehen könne, im Außen nie finden können, nirgendwo, niemals, die keiner uns von außen geben kann, aber die einfach da sind und brach liegen, weil wir sie nicht im Blick haben; was wir hier machen, wir schauen, dass wir die im Blick nehmen, also das wir gewahr sind: Meine Güte, es gibt ja doch noch etwas anderes, als das wie ich denke, wie funktioniere ich usw.; Muni versteht es so, so intelligent wie das Universum ist, niemand ist hier ,der nicht hier sein darf oder der falsch ist, oder für den das unbekannt ist; denn wovon sprechen, wir sprechen von dem, was Menschsein ist, das geht jeden an und jeder ist an dem Punkt, wo es jederzeit möglich ist, dass das bewusst wird; ... mein Gott, wie hab ich vorher gelebt, wir konnte mir das entgehen?; also Muni vertraut darauf, dass du hier richtig bist; was versprichst du dir vom Leben oder von Festival, das ist dasselbe; dir muss ja irgendwas fehlen, weil sonst würdest du ja nicht auf so ein Festival gehen, weil da ist ja angeblich alles, was dir fehlt; hier geht es darum, dass diese Spontanität im Leben, die sich auch als Freude ausdrückt zum Vorschein kommt, darum geht es hier; ... wir sind unsere Natur und die ist niemals getrennt von uns und es geht primär darum, uns dessen bewusst zu werden; wir sagen hier im Grunde genommen, schau dahin, wo die Perfektion schon ist, diese Qualität schon ist, denn das ist, was du bist... und noch weiteren Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Total leben, das ist, was Leben ausmacht

Dieser Satsang mit Muni fand beim Zur WebseiteOne Spirit Festival im Juni 2019 statt.

 

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Herzlich willkommen zum Satsang, beginnend mit einer Stillephase; gestern wurde über Problematik Menschsein gesprochen, die beiden Themen, die der Mensch hat; wenn du glaubst, du hast jede Menge Probleme, du hast maximal zwei, das war der Stand gestern; das eine ist, dass du dir deinen Wert nicht zugestehst, dass er dir nicht bewusst oder nicht gewahr ist, du dann aus einer „Qualität“ von Mangel heraus lebst, und der andere Begriff oder das andere Thema ist eben Angst, die Angst, die jeder Mensch nun mal hat, wenn er glaubt, dass er existiert, als das, was er glaubt zu sein, dann die Angst vor dem Tod, eben nicht mehr zu sein; das sind die beiden grundlegenden Themen, aber all das durchzieht eigentlich das Netz von der Tendenz Beziehung zu leben; glaubst, du bist in Beziehung, brauchst du etwas von Beziehung, denn Menschsein, der sich seiner selbst als Wert nicht bewusst ist, braucht immer etwas; das ist ja, was den Unwert uns immer spiegelt, das Unvermögen meistens oder die Versuche damit klarzukommen, das irgendwie nicht wahrzunehmen, dass dieser Wert in deinem Leben nicht auftaucht; also das Dilemma ist Beziehung; wir verstellen uns in Beziehung, wir wollen etwas, wir verweigern Beziehung, wenn wir glauben, wir haben sie nicht bekommen, ganz früh, d. h. wir sind ständig damit beschäftigt in Beziehung zu sein; es entsteht aus der Idee heraus, das du glaubst, du bist ein jemand, der etwas brauchen könnte oder müsste; wenn du schaust, was wirklich Wahrheit oder deine Natur ist, wirst du sehen, es gibt kein Jemand, sondern es gibt nur das reine Bewusstsein und das reine Bewusstsein ist als Qualität, die du bist, ungetrennt, d. h. es gibt nichts außer dem, als Das, und erkennst du dich als Das, wirst du sehen, dass die Tendenz, in Beziehung gehen zu wollen oder zu müssen in dir ja gar nicht mehr aufkommt, im Gegenteil, du wirst jede Irritation davon, wenn die Tendenz beginnt, spüren, und wirst dich mit Grausen davon abwenden, also deine Natur ist ungetrenntes Bewusstsein, d. h. es gibt, wie eben erwähnt, kein Zweites, d. h. es gibt keine Dualität im Sinne davon, dass reine Bewusstsein existiert und außerhalb von dem noch etwas, sondern, so wie Muni es versteht, ist das, was wir hier sehen, nicht verschieden vom reinen Bewusstsein, aber reines Bewusstsein ist jetzt nicht ein Stuhl, sondern es ist ein Stuhl, aber dabei durchdrungen von reinem Bewusstsein, und so ist es auch mit uns, wir sind durchdrungen von reinem Bewusstsein, und dass wir glauben, dass wir ein Jemand sind, entsteht durch die Idee, dass wir alles, was wir empfinden oder uns gewahr wird auf diese Form beziehen, und in der Form dann ein Mechanismus aus dem einen scheinbaren Jemand macht, der all diese verschiedenen Beziehungsfäden zusammen bündelnd und dann als ein scheinbares Etwas, als ein Sklavenhalter im Anschluss in dir funktioniert, und es gilt nicht diesen Sklavenhalter loszuwerden, denn er existiert ja nicht wirklich, denn was wirklich existiert ist das reine Bewusstsein; wird dir das bewusst, dass das eigentlich überhaupt keine Kraft hat, sondern nur daraus eine Kraft erwirtschaftet, dass du ihm Aufmerksamkeit gibst, hörst du auf,...#Mehr...# dem Aufmerksamkeit zu geben, d. h. du entziehst dieser Idee, die in dir auftaucht und die glaubt, dass sie ein Etwas ist, was bestimmt, was sie tut, und wenn das verstanden ist, dann lebst du aus dieser Qualität heraus, die frei ist, von jeder Idee, ein Jemand oder ein Etwas zu sein, dann kennst du nichts außerhalb von dir; das ist die Basis für Befreiung, dann wirst du dich auch nicht auf das, was außerhalb von dir ist, besinnen können; das ist das simple Rezept, also einfach einzutauchen in das, was das reine Bewusstsein ist oder deine Natur, das ist dasselbe, und dann kannst du für dich selber sehen, kannst du für dich selber erforschen, ob dieses Konstrukt, was dich vorher dominiert hat, dich dann noch dominiert; wir sitzen auch nicht ohne Grund zu Beginn des Satsangs einige Minuten in Stille und wenn Muni normalerweise Satsang gibt, dann bis zu einer Stunde, bis wir dann anfangen zu sprechen, warum machen wir das?; weil wir dann eintauchen in dieses sogenannte Meer, in dieses reine Bewusstsein, und dieses Bewusstsein reduziert die Tendenzen der persönlichen Struktur, d. h. dein System wird ruhig und das machen wir hier auf dem Festival auch, obwohl wir hier nicht so lange Satsang geben können; weil natürlich dann das Hören von dem, was gesagt wird, und auch das Sagen von Muni, aus einer anderen Ebene kommt – woanders her, nicht aus deinen gewohnten erinnerten Strukturen, also nicht aus der Vergangenheit heraus, sondern aus dem, was gerade ist, d. h. du kannst plötzlich hören; nicht das, was du aus dem machst, was gesagt wird, das ist ja die Tendenz, das wir auf Grund dessen, wie wir die Welt und uns sehen, alles so sehen, wie wir es unserem Bild entspricht; du kannst nur das für dich nehmen oder dafür offen sein, was deinem System entspricht, dann kommt diese Ebene hinzu oder durchdringt diese Ebene vom reinen Bewusstsein dich, weil du dein Gewahrsein da hast, dann ist es möglich, das plötzlich ein Verstehen ist jenseits der Ebene, der vergangenen Erinnerungen und Erfahrungen, und daraus entstehenden Erwartungen; auf dem Festival ein großes Durcheinander von Energien auf verschiedensten Levels, d.h. das ist eigentlich das Szenario, was dir im Alltag begegnet, wenn du dich veräußerlichst, nach außen gehst oder arbeiten gehst oder deinen Tätigkeiten nachgehst, d.h. also dann nicht mehr in Meditation bist, davor eben da zu sein, in diesem Raum, der frei ist von diesen Tendenzen, Aufregung und diesen verschiedenen Energien, es settelt dich, es lässt dich runterkommen und all das, was dann anschließend auf dich zukommt, dem ganz anders zu begegnen; daher die Stille so wertvoll, nicht nur morgens, auch abends, mittags und zwischen morgens und mittags und zwischen mittags und abends und zwischen...; willst du Freiheit, willst du wirklich dich kennen als das, was du wirklich bist, musst du in dich total eintauchen; es ist Dauerhaftigkeit, und in dieser Qualität von Dauerhaftigkeit kommt die Idee von Mangel nicht auf, es kommt auch die Idee von Sterben-können nicht auf, und dann bist du fein raus, raus aus deiner Struktur, also rein... und nicht mehr raus, willkommen zum Satsang mit Themen wie: in welcher Beziehung bist du, woran ziehst du? B-ziehung, d. h. die zweite Wahl, eine A-ziehung wäre die Erste, B ist die zweite Wahl, welche Wahl triffst du für dich?; man kann sein Ego nicht aufgeben oder es ist nicht sinnvoll es zu versuchen, es ist gar nicht möglich, wenn man so verhaftet ist in seinen Strukturen; setz dich an erster Stelle; niemand kann für andere etwas tun, der dafür nicht qualifiziert ist; wenn berührt, dann von dir selber, diese Berührung macht dich ehrfürchtig, sie macht dich nicht arrogant, sie macht die ehrig; erweise dir die Ehre, in jedem ist diese Schönheit; würdest du wissen wollen, wer du bist und das total, dann wüsstest du es sofort; auf welchen Tendenzen beharrst du, die dich reduzieren auf die Form und dich nicht diese Qualität von alles durchdringen Bewusstsein im Blick haben lässt, schau wo ist deine Aufmerksamkeit gebunden?; Freiheit ist einfach; weshalb Muni ja auch darauf hinweist sich zu erforschen, eine lebendige Frage; das Wesentliche ist diese eine entscheidende Frage herauszufinden, welche Frage habe ich an das Leben oder an mich selbst; hast du sie dann, dann dafür zu gehen; gehst du dann dafür, lebst du total, das ist, was Leben ausmacht; sich ungehindert ausdrücken kann, was da ist, was auch immer das ist; eine persönliche Struktur nicht bestimmen kann, was sie als Struktur ausdrückt; kannst du das sehen, kannst du auch sehen, das es nicht sinnvoll ist, dich dafür schuldig oder falsch zu fühlen oder andere als besser oder schlechter zu bewerten, sondern zu sehen: Es ist einfach so und es geschieht; wenn wir etwas putzen kommt, auch der Schmutz mit hoch oder raus, das ist immer so, dann wringst du eben den Lappen aus und dann ist gut; natürlich bedeutet dies ein Auf und Ab in uns; für Muni entscheidend ist das Prinzip von Freiheit; Freiheit ist, wenn das nicht mehr ist, was nicht Freiheit ist; Freiheit kann sich nur zeigen, wenn das Gebilde oder Gebäude zusammenfällt; die Wahrheit ist, dass alles durch dich hindurch geschieht und du es nicht bestimmst, natürlich weist Muni auch auf die Qualität hin; …darauf, wenn diese Tendenzen nicht bedient werden, dann diese Qualität von Freiheit für dich scheint, so wie, wenn die Wolken nicht mehr vor der Sonne sind, die Sonne dann sichtbar wird; es hat nie eine Beziehung gegeben, auch die Idee jemand zu sein, ist die Täuschung; vielen Dank für Satsang.

Muni: Das, was neutral, gleichmäßig, still ist

Dieser Satsang mit Muni fand beim Zur WebseiteOne Spirit Festival im Juni 2019 statt.

 

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Herzlich willkommen zum Satsang bei Jetzt TV und Muni hofft, dass wir wissen, weshalb wir hier sind; ...erstmal ein paar Minuten in Stille verbringen, das System herunterfahren, ankommen, da sein und den Stuhl spüren und die Idee vom Körper auch spüren und alles, was so auftaucht durchziehen lassen, wenn es denn gelingt; vielen Dank für das einfache Eintauchen, was Muni für wesentlich hält, nämlich einfach zu sein; Muni hat natürlich nicht die Wahrheit gesagt, obwohl es im Satsang um die Wahrheit geht, er hat verschwiegen, dass es doch nicht so ist, das wir einfach so davonkommen, wenn wir hier im Satsang sind, nach dem Motto: Es passiert nichts, das ist nicht die Wahrheit, weil, auch wenn kein Satsang ist, es passiert immer etwas, das Universum steht nicht still und es drängt in uns zum Ausdruck von dem, was als Nächstes ansteht; …die Wahrheit ist ja das, was Thema ist; von der Selbsttäuschung zur Selbsterkenntnis, mit anderen Worten, die Wahrheit zu erkennen, das wäre das Selbst, und wenn du dich selbst erkennst, dann musst du die Wahrheit sein; d. h. also, du bist die Wahrheit, du bist die unveränderliche Qualität, die über all das hinausgeht, was in ständiger Bewegung und Veränderung ist, also jenseits von all dem Auf und Ab, also das ist, was du bist...; die Wahrheit selbst ist an sich total neutral, von daher hängt es immer davon ab, wie dein System das, was wahr ist, und Wahrheit selbst umsetzt, verarbeitet oder wie es damit klar kommt, könnten wir auch sagen, oder inwieweit sich da Begeisterung zeigt sogar, für das, was wahr ist, für das, was neutral ist; was heißt es denn neutral, das könnte der erste Grund für eine Täuschung sein, wenn ich sage, die Wahrheit ist neutral; wen kümmert schon Neutralität, wer will das schon, wir wollen alle, dass das nicht ist, was gerade ist, sonst würden wir nicht nach Freiheit streben; …Freiheit, die muss irgendwie sein und die muss natürlich irgendwie besser sein, als das gerade ist und das ist natürlich ein tolles Gefühl, die Abwesenheit vom Denken, Schönheit pur, einen tollen Partner, ein Haus, ein Auto und all das, was jeder andere auch will, also ist es da noch nicht; die Frage ist, wenn du sagst oder denkst, du möchtest die Wahrheit, ist es das, was du willst, dass du dich damit auseinandersetzt, dass das möglicherweise neural ist, also keine Aufregung bewirkend, kein ständiges High, kein ständiges ekstatisches Glücklichsein, könnte es sein, dass das Wahrheit ist?; Wahrheit unveränderlich ist, dass, was diese Ekstase, diese extremen Aufs und Abs sind, hat mit Wahrheit nichts zu tun, es hat mit der Täuschung zu tun, dass du dich dadurch definierst, dass du meinst, eines vom beiden wäre besser als das andere; aber woher kannst du wissen, was besser ist als das andere, wenn doch es wichtig ist, dass die Aspekte, die wir ablehnen, vor denen wir davonlaufen, die wir versuchen zu vermeiden und zu kompensieren, entscheidend sind im Auftauchen von ihnen gesehen zu werden, …den Raum bekommen, den sie vorher nie haben konnten, weil du an einem Punkt warst, wo du damit vielleicht nicht umgehen konntest; also es hat alles seinen Wert, seinen eigenen Wert, es ist nicht eins besser als das andere, könntest du das sehen, wäre dein Leben jetzt schon fantastisch und danach leben natürlich, weil du in den Mechanismen, in denen du jetzt bist, nicht mehr bleiben kannst; und darum gilt es zu schauen, was ist denn diese Qualität, die wahrhaftig das ist, was ich bin und Muni behauptet das ist nur das, was ich bin, das ist, was mich zufrieden machen kann; also wenn Neutralität, unpersönliche Neutralität,...#Mehr...# die Qualität der Wahrheit ist und du die Wahrheit bist, also dann bist du dieses unpersönliche Neutrale..; oh, mein Gott, wo bleibt dann die Hoffnung und dieses Eintreffen von den Momenten, wo du gesehen hast, es ist alles gigantisch und total bewegend und wow, Hyperaktion in dir; würdest du in diesen Zuständen bleiben, würde es dich umbringen, es kann kein Nervensystem verkraften; das, was es verkraftet ist, das, was neutral, gleichmäßig, still ist, still, nicht als ein Stillstehen, sondern als eine subtile Form von Bewegung, die ein Aussteigen ist, von deinen Tendenzen und darum geht es, wenn du das nur verstanden hast und daraus leben kannst, heißt es, dein Leben bekommt eine andere Qualität, einfach nur dadurch, ohne das du sagen musst: Ich bin jetzt aufgewacht, ich bin jetzt verwirklicht, ich bin jetzt dies, ich bin jetzt das, einfach so; willkommen zum Satsang mit Themen wie: Die Achterbahn von Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt; zu schauen, was dir dient; Erklärung von Ekstase und Momente von tiefer Versenkung; Momente machen dich nicht glücklich, es macht dich glücklich, dass du weißt, wer du bist und das sich das durch dich die ganze Zeit hindurch präsentiert; das Dilemma von der Idee eine Person zu sein; dass immer die Idee da ist, es fehlt etwas, nämlich alles, die Kenntnis von sich selbst, das ist, was fehlt; das Resultat ist wirklich, dass diese Ichidee nicht mehr auftaucht, diese persönliche Befindlichkeit verschwindet, das ist, was den Unterschied macht, nicht ein gutes Gefühl, Gedanken tauchen nach wie vor auf, wenn auch total reduziert, wenn sie auftauchen stören sie nicht, Gefühle stören nicht, nichts davon stört, nichts, was auftaucht, stört, weil der Störfaktor nicht mehr ist, das ist das Entscheidende, darum geht es in der Verwirklichung oder in der Kenntnis seiner Natur; du hast nie etwas bestimmt, was du tust, es hat auch noch nie jemanden gegeben; wie kommt man dann zu dieser Hingabe?; ...du trocknest den Sumpf aus, was bleibt dann übrig?; Schönheit; wann immer es für dich ansteht, für dich als Freiheit, wirst du dich damit auseinandersetzen, wirst vielleicht auch das Gefühl haben, ich hab das jetzt gemacht; es ist möglich, aber nicht machbar; es ist möglich für jeden, weil jeder ja nichts anderes ist als DAS; das Gebäude der Persönlichkeit ist ja ein illusionäres Gebäude, es ist nicht das, was wir sind; nur das, was wir sind, macht uns zufrieden; das grundsätzliche Rezept ist bei dir zu sein; die Öffnung in das, was wir sind, geschieht nicht über das Denken; wenn du den Impuls hast, frei sein zu wollen, dann schau, dass du dich an Orten aufhältst, wo die Energie hoch ist, im Satsang, möglichst mit nicht schlafenden Lehrern; es gibt viele Orte auf der Erde, wo die Energie hoch ist und das fördert und schau, dass du dich in Szenerien aufhältst, auf der persönlichen Ebene-Schiene, wo du eben nicht an Energie verlierst, also wo du nicht in die Tendenzen kommst oder wenn, dann durchschaue sie, und öffne dich deiner Natur, öffne dich deiner Natur, öffne dich deiner Natur, hab den Fokus da, das verändert die Frequenzen im System; und wenn es noch darüber hinausgehen soll und die Freiheit unbedingt her muss, dann kannst du Körperarbeit machen, weil dieses Werkzeug hier, ein fantastisches Werkzeug, das muss sich umwandeln oder umgewandelt werden, entweder von innen oder von außen oder beides, damit Freiheit sich ausdrücken kann in der Form, wenn diese Energie nicht mehr ist, die die Persönlichkeit hochholt, wo bleibt sie dann, und je weniger davon da ist, umso leichter ist es, die Tendenzen zu durchschauen und sie auch nicht mehr zu bedienen, und dann ist es ein sogenannter „Selbstläufer“, ein nicht Selbstläufer, aber ein Läufer und ein Läufer ist so lang wie das Universum, mindestens; jede Struktur, die in uns wirkt, ob unbewusst oder bewusst, ist der Versuch, einen Vorteil zu erringen; wenn du den herausgefunden hast, dann ist viel passiert, dann kannst du sagen: okay, das ist meine Grundtendenz, die sehe ich überall, und zu sehen, dient es mir auf Dauer oder dient es mir nicht, wenn du das Argument hast, dass es dir nicht dient, kann es sein, dass es wegfällt, aber nur, weil die Energie schon so weit ausgelaufen ist, dass du es überhaupt infrage stellst; Muni hat drei Punkte oder drei Gesetze: 1. du bestimmst nicht, was du tust, 2. es ist, wie es ist, 3. es passiert nur das, was ansteht; wir brauchen das große Ja, zu uns selbst … und noch weiteren Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Dahin schauen, wo unser Wert jetzt schon ist

Dieser Satsang mit Muni fand beim Zur WebseiteOne Spirit Festival im Juni 2019 statt.

 

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Herzlich willkommen zum Satsang in der Jetzt TV-Lounge, gesponsert von der Steffen Lohrer-Stiftung, vielen Dank dafür. Das Thema ist von der Selbsttäuschung zur Selbsterkenntnis; eigentlich müsste es anders lauten: von der Nicht-Selbsttäuschung zur Nicht-Selbsterkenntnis, denn niemand ist da als ein Jemand, der von irgendwas getäuscht werden könnte; zu glauben, dass man jemand ist, der in dieser Form als ein Etwas regiert und bestimmt, ist die absolute Selbsttäuschung, nur ist niemand da, der wirklich getäuscht werden könnte; kein Handelnder da; Handlung passiert, aber es ist niemand da, der es reklamieren könnte; der Selbsttäuschung erliegt nur eine Struktur, die der Täuschung selbst unterliegt, das heißt also, wenn du dich als das, was wahr ist, erkennst, dann kann es keine Täuschung mehr geben, das wäre dann die Erkenntnis, aber auch nicht die Selbsterkenntnis; Selbsterkenntnis bedeutet, du hast eine Erkenntnis, aber eine Erkenntnis ist etwas, was sich dir bemächtigt; Erkennen geschieht ohne deinen Einfluss, das ist die Schönheit von Erkennen, dass man darin auch sehen kann, dass man es selber nicht gemacht hat und das ist ein Element, das dazu hilft, dass man sieht: Oh, ich bin einer Täuschung unterlegen, nämlich dass ich dachte, das Wesentliche in meinen Leben, was ich für mich reklamieren kann, wodurch ich mich vielleicht als jemand, der besonders ist, darstellen kann, ist eigentlich gar nicht meins; spätestens dann könnte es passieren, wenn es in dir angelegt ist, dass du dich dann damit auseinandersetzt, wer oder was du wirklich bist, und das wird relativ schnell kritisch, wenn du diese Erkenntnis von dir, dass du eigentlich das nicht tust, was durch dich passiert, verstanden hast, dann musst du eigentlich im Grunde genommen dich als Selbsttäuschung sofort entlarven oder es wird entlarvt..; wenn Tun nicht ist und du nicht selbst bestimmst, was ist es, was dann noch ist, das ist interessant; dann kommen wir in den Bereich, wo du dann sehen wirst, ich würde es gerne für mich erforschen, aber möglicherweise kann ich es gar nicht, weil ich so damit beschäftigt bin, diese Scheinidentität aufrechtzuerhalten, dass ich gar kein Interesse daran habe wirklich das zu erforschen, von dem ich denke, es wäre möglicherweise interessant, und das ist die Position, in der viele hier auch sind, im Satsang; Munis Erfahrung entsprechend ist es so, dass viele Menschen glauben, sie wollen frei sein, aber wenn es dann darum geht sie davor zurückschrecken, weil es darum geht, die vermeidlich sichere Position des Handelnden aufzugeben und sich in ein Terrain zu begeben, wo nicht gewusst ist, was als nächstes passiert; warum nicht? Weil die Vergangenheit nicht mehr präsent ist, aus der heraus du dich schöpfst, als ein Scheinwesen; mit anderen Worten, du müsstest deine Vergangenheit aufgeben, schon jemand gemacht?; dann wärst du ein gemachter Mann / Frau, wäre es so; es ist ja so, du bist gemacht, insofern, wenn du dich darein entspannen könntest, das immer nur das passiert, was sowieso in dir angelegt ist, also du nicht tust, was eine geniale Position ist, dann wäre es möglich einfach zu schauen, wie Leben sich durch dich hindurch entwickelt oder entfaltet, und dann kannst du sehen, dass das, was sich durch dich entfaltet, nicht anders sein kann, als es ist; die Position zu versuchen, dass es anders ist, entfällt oder dass es besser werden muss oder könnte entfällt, mit anderen Worten: Du entfällst, bist dann kein schwerer Fall mehr oder hoffentlich gefallen und wenn du dann Gefallen findest, relativ früh, dann wirst du es unternehmen, dieses Abenteuer dich zu erforschen, darum geht es eigentlich. Wir wollen natürlich bei unserer Erforschung das Endresultat sofort präsentiert haben, es ist immer eine Frage der Geduld, dass man solange dabei bleibt bis sich das Resultat der Selbsterkenntnis enthüllt; wie lange bleibst du dabei oder wie stark ist deine Sehnsucht das wissen zu wollen; abgesehen davon ist es total verrückt, das wissen zu wollen, weil wir sind ja dabei von den Täuschungen zu sprechen;...#Mehr...# zu versuchen, es wissen zu wollen ist schon verrückt, weil, das bedeutet, dass du es eben nicht weißt, also damit gestehst du dir zu, dass du in einem Dilemma bist, nämlich wissen zu müssen, werden zu müssen oder selbst erkennen zu müssen oder frei sein zu müssen oder verwirklichen zu müssen, das ist ein absolutes Drama; ohne die Idee eines Vergleichs von: Jetzt ist nicht okay und irgendwann wird es okay oder hoffentlich wird es irgendwann mal okay – das ist das Dilemma der Menschheit. So damit ist natürlich, wenn Muni jetzt hier ein Versprechen gibt, hier Freiheit winkt und mach nur, dann wirst du frei sein, ist absoluter Horror, aber das ist, was Menschsein ausmacht, leider, wodurch mal als Menschsein ausgemacht wird; in der wahren Bedeutung von Menschsein, sich seines Wertes bewusst zu sein, d. h. nicht ständig daran herumzuschrauben, wie man die Position des Wertes erlangen kann, sondern da hinzuschauen, wo dieser Wert ist, und zwar nicht irgendwann mal, sondern jetzt, und das würde das Dilemma beheben, aber was heißt das mit diesem Jetzt? Nichts wertvoller als das, wo dann die Frage auftaucht: So, hm, ist ja kein Weg dahin, keine Möglichkeit es von mir aus zu bewerkstelligen, so was mach ich jetzt?; was kannst du denn da machen, alleine diese kurze Pause von 3 Sekunden bis Muni wieder was gesagt hat, ist total wertvoll, weil du ja nicht wusstest, was kommt und weil nichts ansteht und das ist dann der Moment für uns, wo wir dann Leben lauschen; was taucht denn auf, wenn ich nichts mache; herzlich willkommen zum Satsang; wenn ist, was ist, interessiert dann was war?; wenn es für dich nicht möglich ist, dass das Ist sein kann, und du gefangen bist in der Sklaverei von dieser Struktur, dann ist wichtig, das herauszufinden, weshalb hängst du in dieser Struktur; was versprichst du dir davon, um dann zu sehen: Okay, verspreche mir das und das davon und in der Praxis nachvollziehen, passiert es denn, was ich mir verspreche, tritt es ein; wenn dir dann die Rechnung oder das Resultat nicht gefällt, dann lässt du es, aber es muss schon relativ heftig sein, damit die Tendenz, diese Struktur aufrechtzuerhalten, erschüttert werden kann. Keine Erfahrung, die du machst, wird jemals dem entsprechen, was wirklich Freiheit ist, ist unmöglich und was bleibt? Ist; du willst ja übrig bleiben, also musst du dich als das erkennen, was übrig bleibt; was bleibt denn übrig, was bleibt dir anderes übrig, als zu sehen, was übrig bleibt; Muni würde es nicht definieren, einfach schauen, einfach offen sein dafür. Es ist nicht wertvoll, wenn man in der Struktur gefangen ist, zu versuchen dauernd zu erforschen, wo man noch hängt; dann bestätigst du dir nur dein Defizit, und es macht dich unglücklich; wenn ich aus der Identifikation raus bin, dann fehlt mir was, ..dann weiß ich nicht mehr, wer ich bin?; das ist nicht wahr, du weißt dann nicht mehr, was du dachtest, was du möglicherweise bist, aber du kommst dem viel näher zu wissen, was du bist, wenn die Struktur für einen Momente oder längere Phasen einfach nicht präsent ist; alles, was in uns auftaucht ist auch das, was in uns ist, d. h entweder es enthüllt sich oder es enthüllt sich nicht; heißt, Freiheit wenn sie da ist und zum Vorschein kommen kann, dann muss sie es, kannst du gar nichts machen; aber alles, was passiert, wenn Freiheit als Qualität vorhanden ist, sich enthüllen muss, hat dann eine Bedeutung gehabt, weil nichts kann anders sein als es ist, und alle Faktoren, die in uns sind, auch die von dem Bemühen um Freiheit, auch wenn es niemals deswegen so wird, sind nie vergebens, weil sie müssen sich ausdrücken, weil sie in dieser Form oder diesem System vorhanden sind als Energie; sie müssen sich ausdrücken und damit gehen sie aus dem System und geben dann Raum für das, was danach kommt; insofern macht alles, was passiert, einen Sinn; also es ist nicht sinnlos, aber natürlich, wenn du jetzt hörst, du musst alles hinter dir lassen, jegliche Idee von dir usw. jemand zu sein, dann denkst du natürlich: Okay, wofür hab ich 30, 40, 50, 60 Jahre jetzt hier all das veranstaltet, wenn es doch zu nichts führt?; könnte man aus der Perspektive sagen, und das ist auch die Enttäuschung, die passiert, wenn man das sieht; die Ernüchterung ist eigentlich genau das und ist nötig; es ist nötig, dass das System erkennt, es ist vor die Wand gefahren, es wird niemals das Resultat bringen, was man sich erhofft; wenn das nicht passiert, bleibt das System dabei, also ist eine Enttäuschung, eine Muni hätte beinahe gesagt Gnade, also Schönheit pur, könnte Muni schon fast sagen, es wäre fast gut, Enttäuschung anzustreben, aber wer macht das?; aber es ist wichtig, das zu wissen, wie wertvoll das ist, weil dir das die Möglichkeit präsentiert, dass du reflektieren kannst oder anschauen kannst, was läuft in mir und will ich das eigentlich oder mach ich es mir einfach und öffne mich einfach dem, was ich bin und hab da den Fokus und lass alles andere sein, denn, wenn das im Vordergrund steht und du das bedienen kannst, siehst du auch, wie das Leben einfach aus sich heraus läuft und sich durch dich hindurch manifestiert, du eigentlich nur betrachten kannst, was passiert und Eingreifen nur so aussieht, als wäre es deiner Bestimmung folgend und das ist schon Schönheit pur, kann man kaum toppen, dann braucht es keine Struktur. Es gibt kein Nirvana, es gibt kein Paradies, es gibt kein Gott, es gibt auch kein Selbst, es gibt nur das, was ist und das ist Leben pur, und hast du deinen Blick, aber darauf, was Leben pur ist und nicht auf den Erscheinungen, den Tendenzen, auf den Objekten, dann erscheint es so, als wäre es ein Nirvana, aber es ist nur die Freiheit von der Tendenz, etwas zu bedienen, was man nicht ist, und wenn das aufhört zu bedienen, was man nicht ist, dann taucht das auf, was man ist; alles, was auftaucht, geht, wenn wir es nicht haben wollen, oder es haben wollen, dann bleibt es; also Meditation ist nicht zu versuchen, ruhig zu werden oder nicht zu denken oder keine Gefühle zu haben, sondern einfach da sein, da sein; wer kann das schon; also wir könnten auch sagen, niemand kann wirklich meditieren, weil Meditation ist einfach ohne dem, der glaubt, dass er meditiert; da kann man sehen, wie bedeutungsvoll Leben ist, wenn man nicht dabei ist, aber wer will das schon, alle wollen dabei sein, wenn gefeiert wird im Nirvana. Es wird auch nichts nützen es zu wollen? Doch, es ist absolut notwendig, aber dann eben möglichst zu verstehen, dass Wollen keinen Sinn macht, aber das Wollen muss da sein, weil das gesamte menschliche Wesen ist ein Produkt von Wollen; wir könnten auch sagen Begierde, weil alles ist ein Ausdruck von Wollen, auch wenn man sagen kann, durch mich passiert Freiheit, oder Freiheit ist, es ist immer ein Wollen, es ist nur ein unpersönliches Wollen, es ist nicht, dass dann jemand was will, aber die ganze Existenz ist ein Wollen, ein Sich-Entfalten, ein Sich-Verändern, ein Hoch und Runter und umgekehrt; es muss auch der Wunsch nach Freiheit da sein, sonst passiert gar nichts; es bedeutet eigentlich, dass diese Energie da ist für Freiheit, wenn der Wunsch danach stark ist, es ist ein Indiz dafür, dass es möglicherweise ansteht; du musst es erst persönlich wollen; es fällt irgendwann die Idee zu wollen weg, warum?; weil die Qualität von Sein ist, dann fällt es weg, aber zu bestimmen, ich weiß, ich sollte nicht wollen, ist ein Wollen und führt nicht zum nicht wollen; du bist schon voll auf der Landebahn und willst landen, das ist unsere Position; es geht nur darum, die Täuschung zu beseitigen, dass du noch nicht gelandet bist; für Muni steht Spiritualität und Sadhana, spirituelle Übung darin, sich zu bestätigen was man ist und da die Energie hinein zu investieren, so viel wie man hat, bis keine mehr da ist und dann ist gut; also nicht irgendwo hinkommen zu wollen und zu sagen: „So, das ist das Selbst usw. und das ist alles göttlich“ – das ist der Wahnsinn, das kriegst du nie hin; aufgrund der Prägung in uns, die Jahrmillionen schon laufen, die uns bestätigen, wir sind klein und es gibt ein Schöpfer von uns, und das regiert in unseren Zellen, das hat eine Kraft, das ist unfassbar… und noch weiterer Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Die Essenz in uns

Satsang mit Muni, Nov. 2018.

 

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Mit Themen wie: es ist viel in Bewegung, viel in Gang gekommen; erst durcheinanderbringen und dann neu aufbauen; „Hab Vertrauen!“, sagt Muni jetzt mal. Ich möchte mit Menschen zusammen sein. Es geht ohne „Du“ viel besser. Wir sind mit allem vernetzt; der Wunsch wie Kinder sich das unschuldige Lieben zu bewahren; das Verstehen von anderen ist nichts anderes als Liebe, mit ihnen zusammen zu sein, in der Unterschiedslosigkeit, in der inneren Freude und Qualität. Unterscheiden können, von dem ich weiß, es ist nicht real, was ich bediene und was nicht; warum bedienst du nicht die Liebe die ganze Zeit und fängst mit dir an? Liebe dich wie verrückt und geh nicht dauernd in die Ebenen, wo du dich verteidigen musst oder andere angreifen um dich zu verteidigen und all das; du musst erst mal diesen Moment erleben, wo das andere weg ist und dann kannst du wieder damit sein, aber in anderer Weise; was bleibt, was wahr ist, ist natürlich die Unterschiedslosigkeit, die sich als Liebe dokumentiert; alles was nicht stimmt, muss hochkommen, weil es muss einfach gesehen werden, dass es nicht relevant ist für dich; schauen, wo du Anhaftungen hast, die dir immer wieder Leid präsentieren; schauen, was ist der Kampf in dir, warum du kämpfst; wo hast du Widerstände, möglicherweise Aspekte von mir selbst, dahin zu schauen, es geht eigentlich relativ leicht; wenn man in misslichen Umständen ist, ist es auch etwas, was man sich selber antut, dann heißt es, man will damit was bewirken, es ist eigentlich … ein Schrei nach endlich wahrem Kontakt, endlich gesehen werden, endlich so sein können, wie man ist, also diese Mechanismen zu durchschauen und dann wirst du nichts mehr gegen „das Abstrakte“ sagen; unsere Essenz ist „abstrakt“, aber sie ist nicht etwas, was welt- und lebensfeindlich ist, sondern im Gegenteil; es ist das, was den Kampf in uns beendet, die Notwendigkeiten, die Bedürftigkeiten in uns beendet usw. und es ist sehr praktisch, weil das, was Advaita ist und was dann so klingt nach weltfremd und so, ist ein Hinweis für die Menschen, dass dann eine Öffnung passiert, die gar nicht das Wissen auf der Wissensebene erreicht, sondern jenseits davon, das erreicht uns, weil es wahr ist, was da steht. Für Muni ist, was man so als Advaita bezeichnet das, was am lebensnähesten ist von allen anderen Weisheiten oder Wahrheiten; wenn es angelegt ist, wird es eine Wirkung auf dich haben; ...sich die Wogen der anderen glätten, du musst bei dir anfangen, es ist nicht egoistisch, es ist notwendig; das Projizieren ist eine ganz große Gefahr; darauf zu achten, wo das Kompensieren ist und der Schmerz darunter, der nicht gesehen werden kann; sich schämen beim Schmerz zeigen, wirklich wichtig zu überwinden, weil es ist auch etwas, was andere berührt; dem Schmerz der anderen erlaubt da zu sein, berührt sein passieren kann, weil wer ist nicht verletzt? Es gibt ja keinen, der als Buddha..., die wenigsten Buddhas sind gleichzeitig hier, wenn überhaupt, einer; das zu ehren und dem auch erlauben Raum zu geben und zu wissen, dass du da auch den Raum hast, aber du musst ihn dir geben; es geht ja darum, wie bin ich in einer guten Weise, wie kann ich das leben oder ist es noch eingeschränkt, gut aus dem Schrank rauszukommen; … dabei bleiben. ...die Objekte im Außen die Aufmerksamkeit nicht mehr so beanspruchen,... es dadurch automatisch mehr nach innen geht;...#Mehr...# die Frage, ob es ein alter Rückzug ist, die Distanzierung, die jetzt gespürt wird oder eine natürliche Entwicklung? Es kann beides sein; zu schauen, ob es bekannte Phänomene sind... mit denselben Empfindungen verbunden sind, sich rausziehen, zurückziehen oder sich schützen müssen oder abgrenzen oder ob es einfach diese natürliche Distanz ist, die man eine Weile haben kann in der Erlösung von der alten Struktur und dann ist es aber letzten Endes nicht so, dass man sich in Distanz fühlt zu anderen, das ist aufgehoben. Nicht mehr aufspringen auf die eigenen Themen, das ist das Entscheidende dabei in Bezug zu den sogenannten anderen, … spiegeln uns ja unsere eigenen Trips. Themen in Bezug zum Meister... schauen wie weit es noch ausgelöst wird; … in der Projektion Autoritätskonflikte auftauchen oder eben nicht. Die Wahrheit nach Hause nehmen können?Sie ist nicht transportabel. In Munis Buch steht: man kann es nicht beschreiben, aber wenn es ist, dann weiß ich es; eine Qualität, die noch jenseits ist von den anderen, auch von dem, was still ist, es ist aber nichts, wovor du Angst haben musst oder was du vermeiden musst, weil es so nüchtern ist oder abstrakt, dass man es nicht aushalten kann; wir sind absolut abstrakt und wenn wir uns als Das erkennen, hört die Nüchternheit auf und die Suche über das Nüchterne hinauszugehen hört auch auf; es ist eigentlich eher eine Abwesenheit von bestimmten Eigenschaften; wir sind uns selbst nicht unbekannt, aber wir haben es nicht im Alltagsbewusstsein auf dem Schirm; es bleibt unbekannt, bis diese Ich-Idee nicht mehr wirklich bedient werden kann; Wahrheit entspricht nicht einer Vorstellung, niemals. Das Leben zeigt, was tatsächlich dran ist, der Spiegel kann schon ganz schön drastisch werden; sich drauf einzulassen ist eine gute Voraussetzung, dann musst du dir nicht Gedanken machen, ist es jetzt für Erwachen oder nicht; es passiert das, was angelegt ist, es lohnt sich nicht sich damit anzulegen. Muni ist dem auch einfach nur gefolgt, dass der Impuls war durch das Sehen oder Registrieren davon, wie es ist, wenn man Dinge durchschaut und diese sich erlösen durch bestimmte Prozesse, du kommst in bestimmte Zustände auch, die jenseits von den persönlichen Befindlichkeiten sind oder den leidvollen und dann ja, entweder ist es dann so angelegt, dass das System dann dafür geht oder es geht nicht dafür und Munis ging dann dafür und fand immer, je mehr er auflösen konnte, je mehr er anschauen konnte, je mehr er jetzt da rausnahm aus dem System, umso freier, umso besser ist es und hat sich nie Gedanken gemacht darum ob es dahin gehen könnte, dass da Aufwachen ist, niemals dachte er das, es hat ihn total überrascht und das ist cool, du bist dann unvoreingenommen und hast nicht da ständig irgendeine Vorstellung davon, die du vor dir herträgst und hast einen Maßstab, wie das alles sein sollte,... ist es das schon oder ist es das nicht und und und, sondern danach gehen, wohin der Zug geht und dem vertrauen und dem folgen und sehen, ja, das hat die und die Wirkung und dafür gehe ich, du kannst dich dann auch nicht so verlaufen.. und noch eine weitere Stunde Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Das Leben selbst ist eine Erforschung

Satsang mit Muni, Nov. 2018.

 

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Zu Beginn unseres Lebens sind wir undercover, keiner hat eine Ahnung, was im eigenen System läuft, wie man gestrickt ist und daher besteht die Notwendigkeit herauszufinden: Was ist in dieser Form, was drückt sich aus, wie gehe ich damit um, wie erforsche ich es? Das Leben selbst ist ja eine Erforschung, alleine die Zeit, der Ablauf, wie sich das dann in uns ausdrückt, steht ja schon praktisch geschrieben in den Strukturen dieses Systems, in den Genen wäre zu reduziert; wir sind eigentlich relativ unbeteiligt daran, obwohl wir das glauben, dass wir es sind, im Grunde nur das Betrachten davon, wie sich Leben, durch diese Form hier ausdrückt; aber was relativ schnell passiert ist, dass wir eine Sehnsucht entwickeln oder dass wir uns dessen gewahr werden, dass die in uns ist, weil die Basis für Sehnsucht ist ja immer, es fehlt was; also das, was eigentlich sein müsste aus unserem Blickwinkel, passiert nicht, ist nicht da, wir können es vielleicht auch nicht benennen, wir wissen nicht genau, was es ist; wir wissen natürlich hier inzwischen was fehlt ...; die Tendenz ist, dass die Sehnsucht sich in der Weise ausdrückt, dass wir das Gefährt einfach registrieren als einen Sinnes-Apparat, der sich mit dem auseinandersetzt, was ist und dann in dem Fehlen von etwas oder dem Wesentlichen in uns besinnen wir uns dann auf alle möglichen Aspekte im Außen, irgendwelche Objekte oder Umstände, Menschen und schauen, dass die uns in einem Zustand versetzen, wo uns nichts fehlt, das ist die Tendenz von Sehnsucht auf der weltlichen Ebene, das bedeutet, du bist immer darauf fixiert, das irgendein Umstand sein muss, zu dem du dann sagen kannst, okay, hier fehlt nichts; erfüllt kann man davon nicht sein, weil es sind immer Hilfsmittel im Außen, irgendwelche Objekte, Beziehung dazu erfüllt uns niemals, was auch immer das sein mag; und wenn du dann über diese Phase hinweg bist, deine Versuche die Sehnsucht zu stillen gelingen nicht, weil du einfach da suchst oder dich da bemühst, wo es niemals zu einer Erfüllung davon kommt und es in dir angelegt ist oder ansteht, dann wirst du dich natürlich umschauen und schauen, welche Möglichkeiten bestehen, denn die Sehnsucht bleibt und Sehnsucht ist in uns eine Kraft, die sich erfüllt, sie erfüllt sich, im Sinne von sie strebt das an, was die Tendenzen sind, zunächst mal gefiltert durch das System und dann später nicht mehr gefiltert dadurch,  dass man schaut, wo ist denn wirklich die Erfüllung oder was verhindert die Erfüllung in mir oder dass die Erfüllung in mir auftauchen kann und dann, ja, beginnt vielleicht die Öffnung in dir, indem du in einem Setting bist wie hier im Satsang oder es dich überkommt, was Wahrheit ist, eine Öffnung in dir, ein Lichtblick, dass du plötzlich siehst, aha, das ist das, was wirklich eine Möglichkeit ist diese Sehnsucht zu stillen,...#Mehr...# also das Fehlen von etwas zu stillen; wann immer du dich dann entgrenzt und nicht mehr auf Objekte besinnst, sondern auf die Essenz von dir auf das, was wirklich Erfüllung bewirkt, nur das, was wirklich identisch mit uns ist, kann das bewirken, nichts anderes; dann bedeutet, dass du anfängst in dir dein Nervensystem umzustrukturieren, also die Nervenbahnen, die ansonsten die alte Geschichte transportieren, die Anhaftung an Umstände und die Idee, es gibt mir etwas und die Enttäuschungen darüber werden sozusagen mehr und mehr stillgelegt, weil sie nicht mehr bedient werden und du bedienst die Öffnung in das, was wirklich Erfüllung ist, deine wahre Natur als Folge davon den Frieden, Glückseligkeit, Liebe, Gelassenheit usw.; so nennen wir das ja, aber wir können auch ganz simpel sagen, du bist geöffnet in das, wo nichts fehlt und es ist entscheidend, dass durch die Wiederholung davon dein Nervensystem, das dir liefert und Muni erzählt ein Beispiel dazu; so ist es mit allen Aspekten in uns, die wir dauernd bedienen, die bekommen eine Energie, eine Qualität, eine Kraft im Nervensystem und tauchen dann irgendwann mal auf; Gewohnheiten sind ja Wiederholungen, d.h. du schaffst energetische Momente, die dann beliebig irgendwann mal in deinem Gewahrsein auftauchen und das sind häufig nicht nur die angenehmen Dinge, weil wir sind mehr damit beschäftigt zu vermeiden, weil es uns nicht gut geht, zu unterdrücken was auftaucht und genau diese Punkte sind es, die immer wieder die größte Kraft in uns haben und dann auch immer wieder auftauchen und zwar nicht, wenn wir wollen, dass sie auftauchen, sondern beliebig; auch im Erlösen von ihnen selbst tauchen sie auf, nämlich genau als das, wo sie da in das Nervensystem eingelagert wurden; am Beispiel von Minderwert, er wird ein ständiger Gast sein, den du eingeladen hast; mit anderen Worten, lade das nicht ein, was dich ansonsten die ganze Zeit belästigt...; zu verstehen, dass es nicht darum geht, dass die Umstände anders sein müssen oder das, was dir widerfährt oder das, was in dir auftaucht, nicht sein sollte, sondern was nicht sein sollte, du bist, in deiner Art und Weise auf das einzusteigen, was sich dir präsentiert; das du dich rausziehst aus dem, was geschieht. Wie kannst du dich rausziehen? Indem du dich da aufhälst, was sich in nichts einmischt. Was mischt sich in nichts ein? Es ist unsere Natur, das Selbst, absolut still, eigenschaftslos und da keine Anwesenheit von einem Jemand oder Etwas ist, das irgendeine Bestimmung ausdrückt, sich einmischt, irgendwas bewirken könnte ...; das Selbst ist nicht ein Faktor, der eingreift, dir etwas serviert und jemand anderem nicht; das ist die landläufige Vorstellung von einem personifizierten Gott, den es ja nicht gibt; Wahrheit ist, wenn du wirklich innen bist, wenn du wirklich mit deiner Aufmerksamkeit diese ganzen Strukturen nicht bedienst, die dich nachher heimsuchen, bist du im Grunde genommen am Ziel dieser Sehnsucht angekommen und das schöne ist, diese Sehnsucht sucht sich selbst; also hast du die Sehnsucht auf der oberflächlichen Ebene für dich abgehakt, weil du siehst es tauchen immer wieder die Dinge auf, die du gar nicht willst und gerade deswegen, weil du sie nicht willst, dann besinnst du dich darauf, dass du dich auf nichts mehr besinnst, bzw. dich nicht mehr verlierst in dieser Tendenz irgendwo im Außen Erfüllung oder den Wegfall von dem, dass etwas in dir fehlt, zu bedienen; herzlich willkommen zum Satsang; Freiheit drückt sich natürlich auch im Bewusstsein aus, wie sonst; immer losgelöst davon, Freiheit von allem; die ganzen Widersprüche heben sich auf in das, was Freiheit ist, ...du erlebst dich als das, was alles durchdringt und in dem alles stattfindet; wir sind ein Beziehungsinstrument, so wie das ganze Bewusstsein ein Beziehungsinstrument ist; die bewusste Anwesenheit, um die es geht, die gilt es zu es verwirklichen, diese ganz simple Qualität; hier fehlt nichts, das ist, was unsere Natur ist oder anders gesagt hier ist absolute Fülle, nichts von beiden wirst du sagen, wenn Freiheit ist, du bist einfach; der Fokus sich verlagert und da ruht, was das ist, was wir selber sind; der Fokus ist immer schon da; wir registrieren als Freiheit nur, dass Freiheit schon ist, wir machen sie nicht; wenn ich mich nicht einmische, ist ja schon die Vollkommenheit; ein Jemand ist nie frei; du musst das machen, was das Universum oder das Bewusstsein von dir verlangt, das ist deine Freiheit; was bindet dich an die Unfreiheit, was versprichst du dir davon? Das, was du bist, ist überall; es muss sich dir jetzt enthüllen, wenn da nichts dagegen spricht; wenn es nicht geht, dann schau, was auftaucht, warum es nicht geht; nach innen begeben und sich der Qualität öffnen, von der wir sagen, es ist deine Natur; es geht auch nicht um Suchen, es geht im Anerkennen von der Qualität, die immer schon das ist, was du bist, deine Identität, es geht um deine Identität; identisch; ohne Distanz; ohne einen Unterschied zwischen dir und dem; es gibt keinen Unterschied, zwischen dem Ich-suche-es und dir selbst; Identität heißt es gibt keine Verschiedenheit ...und noch weiteren Satsang mit Muni, vielen Dank.

Muni: Sich bestätigen, was man wirklich ist

Dieser Satsang mit Muni ist von Nov. 2018.

 

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Selbst wenn man etwas weiß oder meint etwas zu wissen, es noch lange nicht bedeutet, dass man es anderen vermitteln kann oder andere überhaupt dafür geöffnet sind; ..wer kann uns schon deckungsgleich sehen oder verstehen, oder kann man es auch erreichen, so wie er ist, die Tendenz, die wir haben, versuchen andere zu erreichen, um darüber hinwegzukommen, uns zu sehen als jemand, der andere braucht, nicht unbedingt die Wertschätzung erfahren hat, die man braucht, wenn man jung ist oder das Aufgehobensein nicht erfahren hat, dann haben wir gesehen, es ist nicht einfach, sich selbst richtig einzuschätzen, da wo man spirituell steht, was man erlebt für einen selbst schon die Wahrheit ist oder inwieweit das Erfahrungen sind, die man macht, die ein Hinweis darauf sind auf das, was Wahrheit ist, aber noch nicht die Wahrheit selbst und das unerledigte Themen auf der persönlichen Ebene auch eine Auswirkung haben, natürlich auf den spirituellen Bereich, und man dann tendenziell versucht, mit spirituellen Begriffen und der Distanz zum Persönlichen, das Problem zu lösen, so das man es sich nicht anschauen muss, es dann doch wieder auftaucht; weil das, was nicht erledigt ist, nun mal auf uns wirkt, und wir sind nicht eine Person und dann im Spirituellen etwas anderes, sondern wir sind immer das, was die Ganzheit davon ist, im persönlichen und im sogenannten spirituellen Ausdruck; also die Art und Weise, wie du bist, wie deine Tendenzen sind, drücken sich auch in den Bereichen aus; es geht kein Weg dran vorbei, das aufzulösen, was nicht stimmt für uns oder was wir nicht sind; wir müssen es interessanterweise genau auf der Ebene auflösen, wo es sich uns gezeigt oder demonstriert hat und wir schauen mussten, wie kommen wir damit klar; andererseits können wir es mit den Mitteln von der Ebene, wo die Probleme sind und wo wir sie auflösen nicht auflösen, wir können es nur mit der Ebene, die jenseits davon ist, die frei ist von der persönlichen Sichtweise und die andere Mittel hat als das Tun oder die Handlung der persönlichen Struktur; und heute Morgen hatten wir auch das Auftauchen der persönlichen Struktur, die sich darin wiederfand, dass plötzlich eine Nebelwand aufgezogen ist und was bedeutet hat, dass da die Sicherheitsleine ein Stück weit greift, die dann sichtbar wird oder werden kann, wenn es eng wird im System; es gut ist, dann zu lernen, die Automatismen, die man sonst lebt, nicht immer weiter produziert, sondern eine andere Verhaltensweise ausprobiert und schaut, wie es ist, wenn ich mal nicht auf das einsteige oder wenn ich mal nicht flüchte, wie sich das anfühlt, also einfach mal lernen, mit dem zu sein, was auftaucht und zu sehen, ob es überhaupt diese Befürchtung rechtfertigt; es total wertvoll ist, sich sehr früh daran zu gewöhnen, dass wir nun mal leben und dass das nicht immer so ist, wie es unseren Vorstellungen entspricht; es gut ist zu lernen, mit dem zu sein, ohne es ständig korrigieren, anders haben zu wollen, denn wenn wir das tun, tun wir das immer aus der einschränkenden Perspektive, die eigentlich hart gesagt keine Ahnung hat von sich selbst, und wenn eine Struktur oder eine Tendenz sich durch sie ausdrückt, immer das bestätigt, was schon war, gegenüber dem Neuen oder dem anderen eigentlich nicht offen ist; das war eigentlich der Abriss des vormittags…, das reicht eigentlich für eine ganze Woche oder ein ganzes Leben, dies zu verstehen und zu integrieren, aber so viel Zeit haben wir nicht; wir geben im Satsang gerne etwas Gas, dass es schneller vorangeht; ..im Satsang geht das alles etwas schneller; sich nicht mit der Lösung von all möglichen Problemen aufzuhalten, sondern gleich zum Ziel,...#Mehr...# gleich sich in das zu öffnen, was wir sind und das ist ein weiterer Punkt, was am Morgen gesagt wurde; das, was wir sind, das, was viele schon 1000 Mal gehört haben und trotzdem wahr ist, es nicht zu erreichen ist und es auch keinen Sinn macht, es außerhalb von sich zu sehen und es dann erwirtschaften zu wollen, sondern spirituelles Leben eigentlich bedeutet, das man sich das bestätigt, was man wirklich ist; und wenn wir sagen müssen, was wir wirklich sind, heißt es ja, dass es eine Tendenz gibt etwas zu leben, was man nicht ist, sonst müsste man sich ja nicht damit beschäftigen: Ich möchte jetzt gerne wissen, wer ich bin; es geht ja nur, wenn du sagen kannst, ich lebe etwas, was ich nicht bin und dann haben wir noch gesehen, außerhalb davon oder nebenbei die Idee ein Ich, ein Jemand zu sein, was auch nicht real ist und wir es deshalb auch nicht auflösen müssen, denn was nicht real oder nicht ist, muss man auch nicht auflösen; aber die Energie in uns trotzdem diese Struktur aufrechterhält und es gut ist, sich schon mit seinem Bewusstsein davon zu lösen, dass es möglicherweise nicht wahr ist, dass wir ein Jemand sind, der alles, was er erlebt, auch bestimmt und dann auch selber ausdrücken muss; es ist meistens so der Knackpunkt, bin ich der oder die Handelnde oder nicht; wer oder was bin ich, was drückt sich durch mich aus, was kann ich beeinflussen, was nicht, was ist, wenn ich es beeinflussen kann, mein Problem, Schuldzuweisung zu mir selbst, wenn ich es nicht hinbekomme, aber der Ansicht bin, ich tue es, bestimme es und muss es hinbekommen..; das ist und wird wahrscheinlich ein Streitpunkt bleiben auf der Ebene für viele; was hilft ist bei all dem, was wir eben erwähnt haben, speziell bei dem letzten Punkt: für sich selber zu schauen, sich nicht auf das zu verlassen, was andere sagen, wirklich sich selbst erforschen, das ist das wertvolle aus erster Hand; aus erster Bewusstheit, dann wirklich weißt und das ist, was zählt und danach können wir leben; das, was uns entspricht, das zu leben hat Kraft, das, was wir nicht sind, hat nicht wirklich Kraft; ein Leben aus der Kraft heraus, dessen von dem du sagen kannst, das ist, was ich bin und daraus, darin investiere ich, das hat Wert, also zu schauen, was ist dir wert, das ist richtig wertvoll; was ist der Wert in dem, worum geht es dir wirklich?; nicht in dem Versuch, das zu überlagern, womit du nicht sein kannst oder was dir scheinbar nicht möglich war zu erleben und krampfhaft versuchst es zu erleben, es zu erwirtschaften, all das; sondern wertvoll ist die Qualität im Blick zu haben, die du bist und dich davon nicht mehr zu lösen dann; also bei all der Unterschiedlichkeit von Erfahrungen und dem Wechsel, von dem, was auftaucht und wieder abtauchen muss; dann wirklich eine Konstante zu sein ist das, was dich mit all dem sein lässt, was unwegbar ist und sich ständig verändert; wer das im Blick haben kann möglichst ständig.., das ist genial; also mit anderen Worten, wenn Leben keine Vermeidung ist von bestimmten Umständen, dann bleibt nur noch Qualität übrig und das ist nicht so übel; es ist gut zu wissen, das man nicht ständig schaut, wo die eigenen Defizite sind, sondern das man schaut, was ist meine Grundstruktur, weshalb ich in dem Dilemma bin, das ich glaube, ich habe Defizite und diese Grundstruktur zu kennen und zu verstehen und die Sinnlosigkeit davon zu sehen und sie dann gehen zu lassen und dann dich nur noch da aufzuhalten, wo eben sich in dir die Qualität, die du bist, widerspiegelt; das ist die Kunst, weil in der Vermeidung von dem, womit wir nicht sein konnten, bedeutet, wir ziehen genau das, was wir meinen, was wir damit vermeiden können, immer wieder in unser Leben; warum, weil das dann soviel Energie von uns bekommt, diese Energie genau das in unser Leben zurückspült; so ist die Welt ein Indiz für uns selbst und nicht wirklich fremd; so wie wir uns sehen, so ist die Welt für uns; immer wieder ein Wunder, das es möglich ist, dass in einer sich immer wieder sich selbst bestätigende persönliche Struktur dann irgendwann der Impuls auftaucht, die zu hinterfragen oder zu bezweifeln oder sich von ihr sogar abzuwenden, zumindest zu versuchen sie zu durchschauen; dass es möglich ist, ist nicht dein Verdienst, nichts ist dein Verdienst, auch nicht dein Drama; und noch weiteren Satsang mit Muni mit Themen wie: Jedes Opfer ist auch Täter und umgekehrt; totaler Schrei in Kontakt zu kommen egal wie, Hauptsache das; Erziehung ist im Grunde etwas anderes als wir darunter verstehen; jeder hat seine eigene individuelle Ausdrucksform; jemand tief zu verstehen, wie er eigentlich ist, ist wirklich sehr, sehr schwer, aber das ist eigentlich nötig, das man zumindest die Anstrengung unternimmt, dann kommen wir den Begriff näher Liebe, das ist jemanden wirklich zu verstehen; es geschieht immer das, was ansteht, sonst nichts; Freude, Verletzlichkeit; eine Öffnung und gleichzeitig ist das andere da; je geöffneter wir sind, desto subtiler, feinfühliger wird das System, es taucht schneller auf, was in uns ist noch, von früher noch da ist; schützt du dich nicht, musst du dich auch nicht schützen; wir schützen das, was mal war, weil wir nicht mehr an diese Wunde ran wollen; zu schauen, was ist es gerade, in welcher Bedrohung bin ich gerade; sich nicht qualifizieren zu müssen vorne zu sitzen; die Berechtigung ist schon gegeben, wenn man es sich wert ist vorne zu sitzen; was wäre ein Leben für dich ohne Machen; vor welcher Ohnmacht musst du dich schützen; Angst bewirkt Kontrolle; was ist, was mir wirklich Angst macht; Kindheit; Anfangs ist die Verletzlichkeit sehr stark, da braucht es nicht viel, um sich ohnmächtig ausgeliefert oder nicht gesehen zu fühlen; keinen Halt, die Grundangst des Menschen?; Angst und Minderwert; uns die Öffnung in das Selbst fehlt; Angst ist eine Fiktion; es läuft immer automatisch ab, muss es denn wirklich sein; wach, präsent, geerdet zu sein; entscheidend ist, dass das, was du lebst dich nicht aus der Mitte reißt; wirkliche Askese bedeutet, dass man sich innerlich nicht abhängig macht von äußeren Umständen; innere Zensor; sich etwas verbieten und anderen etwas verbieten; wütend; zuzugestehen, dich total zu vertreten; sich klein fühlen; da sein lassen; du musst nicht irgendwie sein; die Anhaftung an eine bestimmte Rolle aufgeben; wir bekommen immer uns selbst serviert; es braucht Menschen, die hinschauen und ihre Themen auflösen; Gefühle da sein dürfen. Vielen Dank.

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Muni: Nicht Aufwachen, sondern totales Einschlafen – der persönlichen Struktur

Dieser Satsang mit Muni ist von Nov. 2018.

 

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Für ein System in dem es so eingerichtet ist, dass Aufwachen passieren kann, gibt es unendlich viele Möglichkeiten aufzuwachen, eine davon ist natürlich der Satsang, prädestiniert dafür, dass die Ebenen, aus denen heraus man aufwachen muss, nicht mehr bedient werden und das kann dazu führen, dass, wenn die Decke nur noch dünn ist hin zu dem, was du wirklich bist, sie dann zerreißt und sich dir die Wahrheit enthüllt, die du bist; ansonsten ist es so, dass natürlich weil die Notwendigkeit besteht aufzuwachen, wir sagen müssen, die Menschheit schläft; es ist wahr, praktisch die ganze Menschheit schläft, damit muss sie dann erwachen, für den Fall, dass sie sich in der Not sieht, dass sie mit dem Schlafzustand nicht zurechtkommt, aber wir kommen scheinbar mit diesen relativen Schlafzuständen zurecht, denn wir wachen ja auch auf aus dem Tiefschlaf, wachen auf aus dem Traum und jeweils haben das Gefühl, wir sind dann wach, aber das ist nur eine nebulöse Form von Anwesenheit, d.h. also nicht wirkliches Wachsein, Wachsein nach den Definitionen wie du dich siehst, wie du die Welt siehst, und das bedeutet, dass du die Wahrheit immer beugst, d. h. nach deinen Empfindungen, Überzeugungen, den Informationen, die du von der Wahrheit bekommst, die immer neutral sind, entsprechend filterst; somit können wir dann sagen, das ist deine, das ist meine Wahrheit, das ist aber nicht die Wahrheit, um die es im Satsang geht, sondern es geht um die Wahrheit, die keine Unterscheidung macht, so dass es nicht einen gibt, der in Bezug auf die Wahrheit es so sehen kann, wie er es gerne möchte, sondern wie es ist; möchten geht nicht mehr, wenn Wahrheit ist, das ist natürlich was viele gerne vermeiden wollen..; wir stehen immer ohne alles da und interessanterweise ist es ja so, dass die Wahrheit sich uns allen ständig präsentiert, es gibt ja keine Abwesenheit von Wahrheit, von dieser absoluten Wahrheit, auch nicht in jemanden, der glaubt, dass sie gar nicht existiert..; sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie niemals nicht sein kann, das ist was Wahrheit ist, sie kann niemals nicht sein, sie ist immer; es gibt auch keinen Ort, wo sie nicht ist, eine andere Konstante haben wir nicht; wir können auch sagen, das ist unsere Natur oder das was Liebe ist, das was das Göttliche ist, es ist nicht wirklich ein Unterschied; die Frage ist wie gehen wir mit Wahrheit um, sind wir bereit, uns dieser absoluten Wahrheit zu öffnen, die die relative Wahrheit dann in ein Licht rückt, aus dem wir dann sehen könne, dient uns das, was wir als relative Wahrheit leben?; wenn die Bereitschaft da ist, ist ja das Tor schon offen, wir könnten auch andersrum sagen, dass nicht Aufwachen passieren muss, sondern Einschlafen, das totale Einschlafen, der persönlichen Struktur; wenn die schläft, das ist der Zustand von Freiheit, nicht mehr aufwachen kann, in ständiger Vollnarkose ist, dann zeigt sich die Wahrheit, dann zeigt sich die Freiheit; das ist das einzige, was die Freiheit oder die Wahrheit überlagern kann, was dieser Schlafzustand ist; schlafen heißt nicht zu wissen, was wahr ist; also da die Wahrheit immer anwesend ist und du vermeidlich nicht, wenn du nicht weißt, das du die Wahrheit bist und sie leben kannst, bedeutet das natürlich einfach gar nicht viel für uns, weil in Hinblick auf wie realisieren wir unsere Wahrheit, dafür nichts zu tun ist, denn das, was ja gegeben ist, muss man und kann man ja nicht mehr machen; man kann keine Wahrheit machen, man kann sie nur anerkennen, ihr Ausdruck verleihen, oder wir können sagen, wir können uns dafür öffnen, dass sie durch uns durch wirken kann, so dass wir nicht einen Filter darstellen, der die Wahrheit entsprechend unserer Vorstellungen, Erfahrungen, Verletzungen, Verwundungen und Kompensationen versucht zu verändern, nachdem wie wir es gerne hätten, und Freiheit bedeutet nun mal, dass du keine Freiheit hast, wäre das okay?;...#Mehr...# niemals eine Entscheidung trifft, bzw. sie nicht bestimmt, sie aber durch dich, durch die Form passiert; das ist die Freiheit, dass du nicht mehr entscheiden musst, Freiheit ist immer Freiheit von..; das muss man erst einmal sacken lassen, tief verstehen, was das bedeutet, es bedeutet ja nicht, dass du nicht mehr existierst..; du nicht wirklich eine Person bist; die persönlichen Einschränkungen wegfallen müssen, fallen sie nicht weg, lebst du in einem ständigen Zustand von Schlaf; bestimmte Anteile von uns, die uns nicht bewusst sind, letzten Endes bestimmen, wie wir sind, uns ausdrücken; der größere Anteil von uns selbst im Unterbewussten verankert ist, daraus dann eben die Energie auftaucht, die bestimmte Entscheidungen beeinflusst, somit ist es schwer zu widerlegen, dass man schläft, man schläft einfach; d. h. es drückt sich so aus, du möchtest etwas und glaubst, dass du es auch total möchtest, aber es passiert nie; weil es auf der anderen Seite eben dieser größere Prozentsatz des Schlafes, der Unbewusstheit in dir einfach zu viele Argumente dagegen gibt; das Grundprinzip von Freiheit oder nicht Freiheit, wo ist deine Aufmerksamkeit, ist sie da, wo die einschränkenden Faktoren sind, dann erlebst du dich als unfrei…, oder ist sie da, wo Freiheit oder Wahrheit selbst ist, dann bist du wach; es ist nicht schwer wach zu sein, es ist viel schwerer zu schlafen..; also musst du dich leider damit auseinandersetzen, dass es diese Anteile gibt und sie erforschen, ..die unbewussten Anteile gesehen werden, wodurch werden sie gesehen, durch den Faktor in dir, der Wahrheit ist, Wahrheit heißt, du bist präsent und hast keine Meinung in dem Sinne, also kein Mein und Dein..; also Wahrheit heißt einfach da zu sein, und dann ist es so, dass sich die Wahrheit in uns erschließt, also nicht nur die absolute Wahrheit, sondern auch die sogenannte persönliche Struktur, die nicht stimmt, die taucht im Angesicht der Wahrheit auf; bewusste Anwesenheit ist ein Ausdruck für Freiheit; willkommen zum Satsang mit Themen wie: zu sehen wie tief man geschlafen hat; jemand, der schläft will nicht hinsehen, so einfach, warum willst du nicht hinsehen, weil es dir wehtut; jeder hat irgendwo ein Drama versteckt; das zu übergehen geht nicht; alle Ebenen haben ihren Wert, tatsächlich haben sogar die Ebenen, die man bereit ist sich anzuschauen, den größeren Wert; ..müde werden im Satsang, heißt es auch ich schaue nicht hin?; Ebenen von Verwirrung; die Wirkung von Satsang, dass er in uns hochholt, was noch eingelagert ist; Ebenen von nicht greifen können; Verzweiflung; stilles Aufgeben, Grundenergie von früher; hinschauen wollen und dann vernebelt es sich; Nebelwand, die Tendenz, sich relativ früh hinter einem Vorhang zurückgezogen zu haben; Grundthema, nichts machen können; anhalten, schauen, was ist da eigentlich, kippt das Programm; wir brauchen dieses einfache Anwesendsein; auf der Gefühlsebene schauen, wir laufen nicht vor Konzepten davon, wir laufen vor Gefühlen davon; das, was unangenehm ist, besser nicht auftauchen sollte, ist Muni absolut anderer Meinung, möge das auftauchen, was du nicht hast anschauen wollen, das ermöglicht die Erlösung davon; anerkennen von dem, was ist, wir ehren, wir würdigen es, indem wir es sehen und dem den Raum geben, das konnten wir nicht in der Zeit, wo wir ganz klein waren; ..wenn gar nichts auftaucht, bist du praktisch mit einem Fuß in der Wahrheit; das Leben ist ein Experimentieren mit uns selbst; die Wahrheit im Blick, Freude und Dankbarkeit; in Euphorie gehen, eine Qualität der Anhaftung?; Kompensation aus einer Not heraus, aus der alle Übertreibungen kommen, sowohl die Depression als auch die Euphorie; aus dem Minderwert; Euphorie extreme Form von Aufregung; ..die Stille, die große Ruhe, die dann ist, das ist das Endresultat von Freiheit, als Ausdruck in uns; wir wissen ja, auch Glückseligkeit ist eine Qualität, die es noch zu transzendieren gilt, dass es wirklich still wird; die Freude, die einfach auftaucht, weil man ist was man ist, nicht wegen Umständen; wenn Verwirklichung wäre, kämen gar nicht die Gedanken, dass es langweilig sein kann; Erfahrungen, die wir machen, die Hinweise sind auf das, was wir sind, aber sie sind nicht das; was eine Persönlichkeit ausmacht, dass sie immer darauf aus ist, dass etwas passiert, das scheinbar nichts passieren möge, aber das ist auch wieder ein Aspekt von Aufregung; die essenzielle Öffnung in uns sein kann, da zu sein, wo es ganz still ist; sich gar nichts tut, das Tor in uns, das Tor zur Wahrheit; unsere Natur ist das, was ganz still ist; genau da zu verweilen, wo die Persönlichkeit nicht sein will, mehr braucht es nicht; ..die Stille reduziert das, was wir glauben zu sein; jegliches Auftauchen von uns, egal was es ist, Glückseligkeit oder egal wie wir es jetzt nennen, empfinden, tiefer Frieden, Freude, Gelassenheit.. sind alle nicht die Verwirklichung; die Verwirklichung ist, wenn diese Qualität, die dann auftaucht, sich nicht mehr verändert; ich habe das Selbst gesehen, das sagen viele, niemand sieht jemals das Selbst, das sind wir einfach; das Selbst selbst ist niemals ein Zustand, niemals; wenn es nicht bleibt, war es das nicht; trotzdem nicht verleugnen; die Fährte wieder aufnimmt und sich wieder öffnet; sich auf diese Weise die persönliche Struktur weiter erlöst; es ist niemals das, was man meint als Erfahrung für sich erlebt zu haben; zu schauen, was ist die Wahrheit von den Zuständen, in denen ich gerade bin oder war; das System kann Erfahrungen produzieren, hinter denen es dann hinterherläuft; es kann diverse Dinge auf der Astralebene präsentieren, die du für wahr hältst, sogar dass Meister neben dir sitzen, die den Segen geben; Projektionen von uns selbst; d. h., wir gehen dann an die Essenz vorbei, um die es eigentlich geht; d. h., wir sind immer in einer bleibenden Frage bis nicht diese Ich-Idee verschwindet, das dann die Antwort ist, die dann erscheint; solange bleiben wir in der Frage; ..dahin, wo es still ist, noch stiller als still, da zu sein, das ist die Kunst; wer sieht das jetzt gerade?, zu der Position des Sehens zurückkehrst und nicht zu der Erfahrung ..oder in wem taucht das jetzt auf?; das, was wir schauen müssen, dass wir die persönliche Introvertiertheit aus dem System nehmen, nach und nach; für jeden die Kunst zu sehen, wo sind meine Fallstricke; wir sind als Freiheit frei von jeglicher Notwendigkeit..; in deiner Essenz, in dem, was du wirklich bist, bist du die absolute Schönheit und Perfektion, nichts was drin fehlt, gar nichts und noch weiteren 40min. Satsang mit Muni, vielen Dank.

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Muni: Selber zur Gewissheit werden, das Ultimative!

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2018.

 

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Ein anderer Ausdruck für die scheinbare Persönlichkeit, die wir sind, ist Ungewissheit und Zweifel, Unklarheit, und das kommt natürlich daher, dass diese Scheinpersönlichkeit eigentlich eine Täuschung ist und eine Täuschung kann nur Zweifel und Unsicherheit bewirken und Ungewissheit natürlich, aber genau diese Qualität von Täuschung ist auf Gewissheit angewiesen, also auf Wahrheit, und was ist die einzige Gewissheit die existiert?Dass es das Selbst gibt und dass es darum geht, das man es schafft, in sich diesen Aspekt hervorzubringen oder ins Bewusstsein zu rücken, der eben Gewissheit ist und witzigerweise ist ja die Essenz von einer Scheinpersönlichkeit die Essenz von allem und die absolute Gewissheit, aber sie hat keinen Zugang dazu, da ihr das Wesentliche fehlt, und wenn die Gnade es so will, im Sinne, wenn es ansteht, im System dann taucht Sehnsucht auf nach Gewissheit, anders gesagt, es taucht die Bereitschaft oder der Mut auf, sich mit der Ungewissheit auseinanderzusetzen, den Aspekten in einem selbst, die laufen und von denen man nicht weiß, wo sie herkommen und was man damit anfangen soll. Also eigentlich bleibt für diese Scheinpersönlichkeit nur eines, sich auf das zu besinnen, was Gewissheit ist und es ist gut, wenn es das dann weiß, dass die Ausrichtung auf Gewissheit und auf das, was die eigene Essenz ist, im Grunde genommen alles andere, was Ungewissheit ist, vertreibt; bist du aber, man könnte beinahe sagen, verankert in der Ungewissheit, bist du involviert in das Auf und Ab dieser Erscheinungen hier, also den Aspekten von Bewusstsein und was ist Bewusstsein, es ist eine Qualität, die sich ständig recycelt und das, was gerade auftaucht, ist in dem Moment, wo es aufgetaucht, sich schon wieder in etwas Neues umwandelt, also in dem Bereich wirst du niemals irgendeine Form von Gewissheit haben, abgesehen vom Wetterbericht…; es am nächsten Tag schon wieder widerrufen wird, also so ist es auch mit allen anderen Geschichten in uns, wir glauben, wir können uns auf bestimmte Umstände, auf jemand verlassen oder gar auf uns selbst und einen scheinbaren existierenden Gott, all das wirst du sehen, dass das fehlschlägt und das im Grunde genommen Gnade, wenn das worauf du dich bisher gestützt hast, und was nicht wahr ist, nicht stimmt, sich nicht ausdrückt, dass das eben passiert, dass es sich nicht ausdrückt, das ist eine große Gnade, das eben genau das passiert, was du nicht willst, abgesehen davon, wenn du dann Freiheit willst, wäre es natürlich gut, es würde sich enthüllen, aber auch das kann es nur, wenn in dir dieser Wunsch so stark ist, dass der Wunsch, dass es die Anziehung an die relative Existenz an Bewusstsein reduziert oder komplett eliminiert, und ja, wie wir inzwischen wissen, wenn diese Ungewissheiten aus unserem Leben gehen, aus unserem Blickwinkel sich verabschieden, dann tauchen diese Gewissheiten automatisch auf, das ist nichts, was wir machen können,...#Mehr...#  wir können uns ihr nur zur Verfügung stehen, sofern es ansteht, nichts, was wir bestimmen, es geschieht; also wir sind sozusagen angewiesen, es ist nicht leicht zu nehmen, auf die Ungewissheit des Ausdrucks von Bewusstsein, denn wenn es nicht ansteht als insgesamter Ausdruck von Bewusstsein, dass in dir dieser Wunsch nach Gewissheit auftaucht, wird es nicht passieren, du wirst niemals aus dir selbst heraus die Idee gebären können, dass du plötzlich Gewissheit willst, es ist etwas, was geschieht, in dir angelegt ist und immer in Resonanz ist zu dem, was das gesamte im Universum ist, das Gesamtgeschehen, du bist nicht ein Teil, der davon getrennt ist oder sich herausnehmen könnte und bestimmen könnte, dass da du oder das Universum anders wäre als es ansteht; wäre das möglich, würde das ganze Universum als dieses Konstrukt von Bewusstsein zusammenfallen, ja und das tut es auch irgendwann, es tut es, Vernichtung ist nicht aufzuhalten und das ist auch ein Aspekt in uns, der nicht aushaltbar ist, nämlich dass gewusst wird, wenn wir uns auf die Form besinnen und glauben sie zu sein, dann gibt es irgendwann ein Ende dieser Form,ein Ende dieser Existenz und ja, dann ergeben sich daraus natürlich viele Möglichkeiten, eine davon ist vielleicht zu resignieren, eine andere ist möglicherweise zu sehen, wie nutze ich das Leben am besten, was ist Sinn und Zweck des Lebens; es ist ja das was viele sich fragen, was kann Leben mir bieten, was ist in mir, was sich ausdrücken kann und vielleicht muss, und ich dazu sagen kann, das, was in mir passiert ist, wow, dafür habe ich totales Ja und wenn es vorbei ist, habe ich kein Nein mehr dafür, das es vorbei ist, das ist ein gelebtes Leben; hast du es nicht gelebt, wirst du dem immer nachhängen und wirst dich vielleicht sogar danach sehnen, dass dein Leben früher endet, als es an für sich ansteht für dich, weil du es nicht aushalten kannst, wie es ist; also sein Leben total zu leben bedeutet auch ein Ja zu haben für den Tod, das ist untrennbar miteinander verbunden, und wenn es so untrennbar miteinander verbunden ist, bedeutet es ja auch, dass der Tod nicht verschieden ist vom Leben und umgekehrt, also wie bedrohlich kann der Tod dann noch sein, wenn er eigentlich nicht verschieden ist vom Leben oder wie bedrohlich kann das Leben sein?; was für viele ja das Schwierige überhaupt ist, das Leben eigentlich bedrohlicher ist als der Tod... Die Wartezeit kannst du dir verkürzen, in dem du dir Gewissheit verschaffst, was Leben lebenswert macht und ja, dich auf die Gewissheit besinnen ist der Clou, der Schlüssel für alles; was ist das Resultat davon, sich auf die Gewissheit zu besinnen, dass du selber zur Gewissheit wirst und wenn du das bist, was Gewissheit ist, kann sie dir nicht mehr fehlen, dann sehnst du dich weder nach dem Leben, noch nach dem Tod, das ist das Ultimative, kann man nicht toppen; willkommen zum Satsang. Mit Themen wie: unter einer „Nebelbank“ Freude; Angst von Freude überschwemmt zu sein, nicht mehr dirigieren zu können; den Dirigenten entlassen; die Erforschung davon, was ist, wenn Freude ist; kleines Mädchen; hinschauen, woran es liegen könnte; es geht um den roten Faden der Geschichten, die Gemeinsamkeiten; eine Mauer; Schutz; Zugang zum Herzen, haben wir nicht von außen; von innen im Herzen ruhen, mit der Aufmerksamkeit da sein; in einer Verletzung ist man im Grunde, wenn sie nicht aufgelöst ist, immer; man ist immer damit beschäftigt, dass man sie nicht wahrnehmen will..; die einzige Lösung besteht darin, wirklich diese Energie dafür aufzubringen hinzuschauen; es geht nicht ums Nachdenken, es geht um die Öffnung in die Qualität, die jenseits von Nachdenken ein Blick darauf haben kann, was das Bewusstsein so veranstaltet, also herausgenommen aus der Struktur; einen anderen Blickwinkel einzunehmen; im Satsang ist alles möglich, energetische Hilfe; die gesamte Energiequalität, die mehr bestimmt als ein einzelner hier; Abwertung durch den Vater, Abwertung der Sexualität; Rückzug, sich unerreichbar machen aus Angst in Kontakt zu gehen und gleichzeitig taucht dann die Eifersucht auf; Übergriffe; nur auf der virtuellen Ebene Begegnung möglich ist, weil sie real zu gefährlich ist; Verwirrung; gut ist zu wissen, dass es Ebenen sind, die uns nicht dienen; in der virtuellen Welt bleibt das Defizit bestehen; Scheinwelt; die eigenen Anteile heilen, die von anderen kann man nicht heilen; die Struktur durchschauen; Missbrauch; die Kunst sich auf die Fakten zu beziehen, auf das, was wirklich läuft; es ist wichtiger als immer davor zu fliehen; Bedürftigkeit; sich immer wieder dahin begeben, wo Freiheit ist von der Struktur; eine gewisse Stabilität haben um sich wieder entgrenzen zu können; stabile Persönlichkeit; Klarheit haben über die Struktur, es nicht dienlich ist; Minderwerts Falle; du musst ein perfektes Ego sein, um ein spiritueller Sucher zu sein; wenn wir glauben, wir sind minderwertig, sehen wir ihn überall um uns herum; dich, auf das besinnst, was für dich real ist und nicht, was du übernommen hast von der Idee von anderen; Menschen, die sich als Opfer zurechtbasteln, finden einen Täter; von dem Höchsten die Ebene des Ichs heilen; man muss auf der Ebene von Ichidentität Klarheit schaffen, dass es keine Gefangenschaft gibt und dann entfällt die Ichidentität; in die Abgründe der Struktur hinabsteigen, um zu sehen, dass es Abgründe sind und dann die Finger davon lassen; in den heiligen Raum gehen, bedeutet nicht gleich abschotten; offenzubleiben und schauen können, was läuft; Dissoziation macht instabil; es geht darum, dass man diesen Standpunkt versteht, man ist jetzt erwachsen, den Strampler hinter sich zu lassen; das bedeutet, die Struktur nicht mehr zu bedienen, die aus der Kleinkindperspektive notwendig war, um sich irgendwie zu schützen; damit aufzuhören... ; Muni weist darauf hin, was nicht Freiheit ist, damit Freiheit sein kann und selber als Freiheit es vermitteln kann; Muni schaut in die Menschen rein und schaut, wie kann er, das für die Müllabfuhr, die nach dem Satsang kommt vorsortieren.. lesen und lösen, was einschränkt und noch weitere 30min Satsang mit Muni, vielen Dank.

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Muni: Entgrenzt in die Verwirklichung

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2018.

 

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Hat das Höchste oder das Absolute ein Referenzpunkt auch im Körper?; in der Biografie von Papaji steht, dass er einer Schülerin eine Meditation gegeben hat, sich auf das spirituelle Herzen auszurichten..; da scheiden sich die Geister, wo es jetzt wirklich liegt und Muni zeigt den Referenzpunkt; ein Zugang in das, was das Herz ist, aber nicht wirklich ein Zentrum hat; ein scheinbarer Zugang; ..was Muni gesehen hat für sich, wenn Freiheit auftaucht, gesehen wird, dass der Fokus immer schon da ruht, man kann es auch nicht genau lokalisieren; es funktioniert total, wenn man vielleicht das Vertrauen hat, das es funktioniert; ..das, was wir im Zentrum anvisieren, ist genauso auch hier.., nirgendwo nicht; ..für sich im Grunde genommen auch erst die Öffnung haben muss, in die Qualität, die man ist, in sich selbst in der Form; die Empfindung in der Form wahrnehme, das ist im Prinzip jetzt frei von der persönlichen Struktur, da zeigt sich jetzt Atman und wenn das weiter entgrenzt in die Verwirklichung hinein dann ist, klar, dann kann man nicht mehr von sich sagen, ich bin jetzt der Körper oder im Körper ist jetzt Atman als Freiheit, sondern es gibt keine Grenze von Innen und Außen und das ist, was Brahman ist; die Essenz unserer Natur ist, die absolut reine Qualität, die sich auf keine Form und nichts mehr bezieht und wir sind; also wir könnten auch anfangen damit, dass wir gar nicht versuchen, ein Zentrum anzuvisieren; ..für den, wo die Geräusche der Struktur vielleicht noch zu laut sind in der Person, für den ist es vielleicht besser zu sagen, ich fokussiere mich auf das Zentrum des Herzens und hat möglicherweise gleich ein Gespür dafür, was es bedeutet, sich dahinein zu öffnen und der Vorteil davon ist natürlich, man ist mehr präsent, wenn man im Herzen ist und vermeidet die Ebene des Denkens, in die man ja relativ schnell wieder rein gleitet, sodass es gesund ist, den Fokus dazuhaben, für viele viel einfacher. Steiß-, Herz-, Kronen-Chakra, die körperlich die Aufmerksamkeit anziehen; wir sind miteinander verknüpft; Kundalinienergie; ein ständiger Kreislauf in sich selbst, der aber geöffnet ist in die ganzen oberen Zentren.., unbegrenzt; so befreit sich das System von sich selbst, könnten wir sagen und anschließend ist es nicht mehr wahrnehmbar als ein begrenztes System, einfach Offenheit dann; muss dabei auf körperlicher Ebene alles okay sein?; Verkrümmung der Wirbelsäule kann Hindernisse geben; trotzdem ist Freiheit immer jenseits der Form; daher ist es auch wichtig, eine gute Sitzhaltung zu haben, grundsätzlich; dem Energiefluss nichts entgegenzusetzen, auch im Satsang; sich angewöhnt, relativ gerade zu sitzen und wenn das nicht möglich ist zu liegen; ..eine ganz simple Übung, sich in der Erde zu verankern; ..wir haben alle irgendwo die Tendenz, uns in bestimmte Strukturen hin zu orientieren und damit nicht präsent, bei uns zu sein; und ganz bewusst den Fokus zu haben, dass man anwesend ist, ist im Grunde genommen das Resultat von Freiheit, was ja totale Anwesenheit ist, keine Notwendigkeit sich zu erden..oder in die Heimat meines Außeridisch-Seins; es gibt eine Meditation zum Erden auf CD, ganz wichtig; einerseits die Entgrenzung, andererseits das Hiersein; eine wichtige Voraussetzung um Freiheit ausdrücken zu können, wirklich hier zu sein; die Notwendigkeit, sich die Grundstruktur wirklich anzuschauen, um da nicht mehr die Tendenz zu haben zu flüchten, um sich dann einfach dem Leben offen zu präsentieren; die Hilfe ist natürlich zu wissen, was passiert im System, wenn jetzt Meditation geschieht, also eine Ausrichtung ist..; es passiert dann, dass natürlich Zustände kommen, die jenseits von der persönlichen Erfahrung sind, es passiert auch, dass ganz viel hochkommt,...#Mehr...# was total der persönlichen Erfahrung entspricht und was man nicht sehen will; es wird durch die Öffnung, in das, was man ist, das ausgeräumt, was man nicht ist, in irgendeiner Form muss es ja das System verlassen, um Raum zu geben für die neue Qualität..; das geschieht insgesamt natürlich durch das System und vor allem durch die Handflächen und Füße, man weiß ja in Bezug auf Gurus, dass die Hauptenergie durch die Füße rauskommt, es Entsprechungen gibt in der Fußwaschung oder Anbetung; Verehrung von Füssen und auch sich zu Füssen werfen, hat genau diesen Effekt, wo man sozusagen an der Quelle sitzt; es tritt bei Meistern die Energie aus, die nährend ist und bei noch nicht Meistern die Energie, die nicht nährend ist; meditieren, lieber auf dem Stuhl zu sitzen und die Füße auf dem Boden zu haben; gut ein energetisches Bewusstsein zu haben und danach zu leben; Thema: Angst während des Blickkontakts; Bedrohung; zu glauben nicht okay zu sein; zu viel zu sein; die Lebendigkeit begraben, früh eingebremst; Lebendigkeit wieder hervorholen; du bist okay, so wie du bist, passiert das automatisch; Wertschätzung; der eigene Wert muss von innen kommen, wie alles andere auch; Ängste, Nachkriegszeit; wieder da, wird aus dem System hochgespült; der Konflikt von was kriegen wollen, müssen und gleichzeitig davor Angst; es sind immer innere Umstände, die wir auf äußere Szenarien projizieren; alle Themen haben zwei Seiten, auch der Krieg; gegen wen führen wir Krieg, gegen uns selbst; die Lösung ist immer hier; außen ist immer innen; die Färbung von innen, die man nach außen projiziert; anders gesagt, du begegnest dir in allem, was immer das sein mag; weil wir alleine kein Spiel gestalten können, erfinden wir ein paar andere; ..wenn wir es so sehen, können wir wieder drüber lachen, über die Verrücktheiten; das Ganze hier ist ein Bewusstsein sich vormachen; weil es einfach nicht Ruhe gibt, es kann nicht in Ruhe sein; Mitgefühl ist eine Qualität von Liebe, kann nicht genug davon da sein; für alles; es gibt genug Gründe sich in Liebe aufzuhalten; ..wenn im Außen alle alles besser machen, dann geht es mir gut, das ist ja nicht der Fall, das passiert nicht; der Wunsch ist ja nicht falsch, fein, er kommt aber meistens aus dem eigenen Defizit heraus, von daher wäre es gut, den Wunsch zu haben selber frei zu sein oder selber nicht belastet zu sein von Geschichten aus der Vergangenheit; eine Gewähr haben wir, wenn wir vor allem bei uns selber schauen, was ist schräg und ist möglich zu korrigieren oder zumindest zu verstehen; zu Hause auch schon verboten: mir darf es nicht gut gehen, wenn es den anderen nicht gut geht. Vielen Dank.

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Muni: Freiheit von der Idee eine Person zu sein

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2018.

 

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Muni verdeutlicht nochmal das Prinzip von Bewusstheit und Bewusstsein; Bewusstheit, das Selbst, unsere Natur oder das Höchste; niemand kann ein Ausdruck von dem Absoluten sein, wenn wir das wären, wären wir sofort tot; ein Zustand, der sich seiner Selbst nicht bewusst ist, obwohl es heißt absolute Bewusstheit; in seiner Essenz hat es absolute Bewusstheit und diese absolute Bewusstheit drückt sich in uns durch Bewusstsein als ein Zugang zu einer Qualität jenseits von Bewusstsein, für uns die Ebene, in der wir Zugang bekommen zu dem, was wir wirklich sind; wir sind wirklich das absolute Abstrakte, aber haben in uns die Fähigkeit als Bewusstsein, dieses Bewusstsein zu abstrahieren sozusagen, uns daraus zu ziehen, losgelöst davon zu sein, aber gleichzeitig alles zu durchdringen; das ist das Mittel für uns, was uns Klarheit verschafft uns herauszieht aus den Verstrickungen der persönliche Geschichte, letzten Endes die einzige Möglichkeit für uns, die Erkenntnis davon gibt in uns, wir sind nicht das Bewusstsein, sondern absolute Bewusstheit; ..Bewusstsein identifiziert mit sich selbst bedeutet Gefangenschaft und leiden und geöffnet in die Bewusstheit bedeutet es, dass Bewusstsein gefärbt ist davon und sich dahin orientiert, wo Freiheit ist; tatsächlich ist es so, wenn wir den Blick haben auf das Selbst oder als das Selbst; wenn Erkenntnis stattgefunden hat, dass wir Freiheit selber sind, dann ist der Blick auf was auch immer gefärbt von diesem Durchdrungensein von Bewusstheit und dann existiert auf eine bestimmte Weise diese Existenz, diese Welt hier nicht; bist du aber involviert in die persönliche Struktur, also im Bewusstsein und damit total identifiziert, dann existiert für dich diese Welt und ist real und das andere existiert nicht; das eine schließt letzten Endes immer das andere aus; daher kommt dann auch dieser Ausdruck: Die Welt existiert nicht oder ist nicht wirklich, weil sie keinen Bestand hat; Bewusstsein ist als Qualität, aus Munis Sicht immer vorhanden, selbst diese eingeschränkte Qualität, aber in ständiger Veränderung..; Bewusstsein kann alles darstellen, ermöglichen, in der unbeschränkten Kreativität und Fantasie von Bewusstsein ist nichts auszuschließen; dennoch hat es nie angefangen; ..es kann nicht sein, dass das, was die Welt ist hier, aus dem Selbst entstanden ist, was ja viele sagen; nach Munis Beobachtung ist Bewusstsein immer anwesend schon; Bewusstsein selbst ist nicht etwas, was sich selbst bestimmt; ..das Ich bestimmt nicht, was es tut, aber auch das Bewusstsein, was sich als Ich ausdrückt, bestimmt nicht, was es tut; es gibt also im ganzen Universum keinen Bestimmer, kein jemand; Bewusstsein ist auch ein ausführendes Organ, das keine Befehle von irgendjemanden annimmt; das ist das Mysterium, das ist das einzige, was wirklich nicht erklärbar ist; aus Munis Sicht, niemand wissen kann, wie Bewusstsein entstanden sein könnte oder damit die ganze Welt; Wissenschaftler versuchen es ja;...#Mehr...# ..Urknall vielleicht, aber diesbezüglich haben sie vielleicht ein Knall; sicherlich Veränderungen von Bewusstsein immer wieder in neuen Zyklen und neuen Erscheinungsformen, so wie diese Welt jetzt eine von vielen Erscheinungsformen ist; Bewusstsein alle Rollen spielt, aber nicht bestimmt, welches es spielt; damit finden wir ein total unpersönliches Universum vor und das ist in der Vorstellung vieler ein absoluter Graus; Freiheit von der Idee eine Person zu sein oder auch Bewusstsein zu sein, liegt darin, sich als das zu erkennen, was frei ist von jeder Idee von Persönlichkeit von Bewusstsein oder von Ich, sondern in der Erkenntnis dessen, dass man eigentlich in seiner Essenz das ist, was immer absolut unpersönlich ist; weil das, was sich noch nicht mal in irgendeiner Form bewegen kann, keine Eigenschaften hat, wie kann das persönlich sein?; da Bewusstsein sich als uns als letzten Endes Bewusstheit erkennt ist es ein Hinweis darauf, dass eigentlich das, was Bewusstsein ist, nicht existiert, weil tatsächlich bist du ja nicht das Bewusstsein, tatsächlich bist du das Selbst; ein dezenter Hinweis darauf, dass es wahr ist, dass die Welt nicht wirklich ist; ...und Tatsache ist natürlich, du kannst es alles vergessen, was gesagt wurde, wenn es dir gelingt, einfach in dir zu ruhen und dich nichts daraus zieht, brauchst du das alles nicht wissen, wen kümmerts?; aber solange du dich noch fragst, was ist es, was in mir passiert und wo kommt es her, wo geh ich hin, was passiert mit mir, wenn ich nicht mehr bin, bin ich dann noch?; was ist Leben, was ist Tod; ist Leben nicht vielleicht der Tod und der Tod nicht vielleicht das Leben?; im Tod bin ich ja nicht mehr als irgendwas, als persönliche Struktur präsent, sondern?; kann ja nicht weg sein, wenn ich tatsächlich das Selbst bin, kann ich ja niemals dem entkommen, was die absolute Existenz ist, nur bin ich mir dessen dann noch bewusst?; wenn die Form nicht mehr existiert, was passiert mit dem Bewusstsein, mit den Inhalten, usw., usw, gibt es Anknüpfungspunkte, möglich Reinkarnationen, weil Überbleibsel sind..?; so viele Fragen, die hat eigentlich fast jeder, ..sie gären im System eines jeder, wir sind ein lebendiges Fragezeichen; ..Theorie als Basis dafür zu verstehen und ...sie wirklich hinter sich zu lassen; zu verstehen lernt und Ad Acta legt und sich dann dem Wesentlichen widmet und ist, was absolut still ist, das Verrückte, dass das, was absolut still ist, in uns Zufriedenheit bewirkt und Glückseligkeit, warum, weil wir natürlich ein Aspekt von Bewusstsein sind, dass eben ständig in Bewegung ist, hier gibt es kein Anhalten in dieser Form; dieses große, sogenannte scheinbare Nichts bewirkt in uns, dass wir wirklich wissen, was wertvoll ist; das Selbst im Blick zu haben, weil es in uns eine subtile Bewegung bewirkt, die Glückseligkeit in einem, in anderen Frieden, Freude, Stille, Gelassenheit usw., usw. oder eine Mischung aus mehreren Fassetten davon; nichts sonst kann das; aufhören von jeglichen Versuchen, das zu erreichen, was sich von alleine, durch ein scheinbareres Nichts oder durch die Öffnung dahinein einstellt, das ist sehr klug; wenn es still wird, fängt der Segen an; davor ist es mehr Regen, wobei Regen auch, je nachdem auch ein Segen sein kann; weitere Satsangthemen: Herzrasen, Angst; mit dem sein; sich nicht in den Weg stellen; die Grundstruktur; „Boykott“; sich keine Qualität zugestehen; durch die Taktik und Strategien, gar nicht richtig da sein können; wenn die Gnade ist, zu erkennen, dass das, was man gelebt hat, eine komplette Lüge ist; diese Verhaltensweisen herauszunehmen; aufzuhören, darum geht es; Angst vor Verlust der Taktik; Öffnung in das Selbst; das, was du in Bezug auf das Selbst siehst, wie wesentlich diese Öffnung, das gilt dann zu übertragen auf die Ebenen von dieser relativen Bezugsqualität von eben hier; da auch offenzubleiben und den Wert anzusteuern; was man in einem Bereich kann, das kann man in allen anderen Bereichen auch; zu schauen, was es verhindert, dass ich es kann; die Struktur zu durchschauen; den Fokus dorthin wendet, wo Freiheit davon ist, das geht nur dann, wenn sich das Instrument, was den Fokus nutzt, sich nicht zu viel von der Geschichte verspricht; zu schauen, was will die Struktur mit dem Leid sogar, wenn wir es nicht wissen, erwirtschaftet es das Drama weiter; eine Gnade überhaupt, dass es diese andere Qualität in dir gibt, wo du frei bist oder Ruhe hast..; die Frage: Wer denkt überhaupt?; dann hört es auf; die Wirkung davon siehst du nicht unmittelbar, die Wirkung ist trotzdem da, wirkt auf das System ein; die Idee nicht richtig zu sein; wer macht es nicht richtig?; es geht nur darum, sich komplett herauszuziehen, aus der Struktur; okay ist, wie es ist; die Struktur zu bezweifeln; wir dürfen dem Drama keine Sekunde Aufmerksamkeit schenken, dann erledigen wir es; wodurch lernen wir? Durch try and error; wenn man den Wahnsinn sieht, kann man aussteigen, wenn nicht ist es normal, wahnsinnig zu sein; das Prinzip schlag mich, dann bin ich wenigstens in Kontakt mit dir, in Bezug zu jemanden; weil es sonst Bezugslosigkeit gibt, mit der man als kleines Ding nicht sein kann; die Ebene zu durchschauen; in negativer Form Kontakt brauchen; erwachsen kannst du sehen, es macht ja keinen Sinn; ehre innerlich, was du schon weißt, damit kann man wirklich was anfangen, kann das kippen; ...in dem zu Ruhen, heißt du bist Fülle selbst; ein Ausdruck als Persönlichkeit ist immer der letzten Endes eine Einschränkung zu leben; die Öffnung in Fülle ist dann erst gegeben, wenn sich die Freiheit in dir zeigt, trotzdem kannst du vorher versorgt sein; es geht darum, die innere Anhaftung loszulassen, nicht das Äußere; viele haben, weil sie das glauben, schon ganz viel weggeben, haben aber nichts damit erreicht..; das Prinzip über viele Zeitalter gelebt wurde, dass man dann, wenn man sich dem Gott widmet, alles hinter sich lässt; in Indien hat es ja auch Tradition; das ist in der Kirche so, von daher eine starke Energie, aber die muss man sich nicht zu eigenen machen..; es keine Instanz gibt, die verurteilt, wenn Besitz da ist; es sich im Grunde genommen zu gönnen, dass es einen gut geht, aber auch zu wissen, wie schmerzhaft es sein kann, wenn man an etwas anhaftet, weil das Leben es dir irgendwann nimmt; es ist gut das zu wissen; dann kannst du im Reichtum leben und wenn er nicht ist, ist es auch okay; wir sind ja sowieso alle ein bisschen verrückt, warum den Wunsch nach Freiheit nicht die Energie zu geben?; total dafür zu gehen und sich nicht darum zu kümmern, was das Resultat davon ist; eine sehr gesunde Art, so verrückt zu sein; verrückt nach Wahrheit...; das ist, was das andere, was immer es auch sein mag besiegt, ..dieser starke Wunsch..; Muni: Dann erholt euch gut, von der Bedeutungslosigkeit der persönlichen Struktur, Amen; es ist ja nichts passiert, weil ihr seit ja immer noch das, was ihr immer schon wart.

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Muni: Unser unverstellbarer natürlicher Zustand

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2018.

 

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Unser natürlicher Zustand ist im Grunde genommen unvorstellbar, sogar unverstellbar, was auch immer in ihm auftaucht, ist nichts. was diese Ebenen in irgendeine Form tangiert, berühren oder sie somit verändern könnte, dennoch kann in ihr alles mögliche auftauchen und das tut es ja auch, aber das, was wir sind, ist diese Metaebene; die metaphysische Ebene hat seinen Ursprung in der Definition von Aristoteles, der eben neben seinen Physikbüchern die Bücher, Schriften hatte, die jenseits von der Physik sind, die sich auf das beziehen, was wir wirklich sind, das ist Metaphysik, daher kommt dieser Begriff und das ist, was wir sind; wir sind jenseits jeder Form und nicht Form, damit jeder Vorstellung, auf der Ebene, auf der wir funktionieren, funktioniert alles auf der Ebene der Vorstellungen der Begriffe, der Erfahrungen, Zeit und Raum, Bewegungen, Erscheinungen; Zeit und nicht Zeit, Raum und nicht Raum und es ist natürlich kaum vorstellbar, dass das Selbst als einziges ist, weil für uns unsere Vorstellungen da enden, wo wir denken, naja, wenn das Selbst als einziges ist, dann ist das so wie ein großer Teil, den man irgendwo sehen, definieren, der irgendwo endet, es ist aber nicht der Fall, und damit sprengt es schon jede Vorstellung in Bezug auf die Ausdehnung, die das, was wir sind, als einziges ist, es gibt dafür keine Grenzen und dennoch ist es einziges, und es ist in seiner Qualität nicht veränderbar, es kann sich nicht bewegen, es kann sich nicht beziehen, es kann hier auf dieser Dimension von Erscheinung nicht eingreifen, du selbst bist das, was letzenendes nicht eingreifen kann, und wenn du das überträgst auf diese Ebene hier, wo ständiges Eingreifen ist, und in dem Sinne dann die Basis dafür ist, dass Sich-Beziehen passiert, bist du dann in einer Sphäre, in der du eigentlich gar nicht zuhause bist; in der Ebene der Beziehung bist du nicht Zuhause, du bist da Zuhause, wo sich absolut nichts bewegt und absolut nichts passiert und damit kommen wir zur Stille, dem, was wir sind, am nächsten und das ist schon zu viel gesagt, dass wir sind, dem können wir nicht näher sein oder weiter davon entfernt; diese Qualität, die total bewegungslos ist, regelt im Grunde genommen unser Leben, unsere Einstellung zum Leben; die Möglichkeit, dass wir als nicht stimmig leben, als nicht stimmig erkennen können, basiert auf der Tatsache, dass wir im Hintergrund unseres Daseins letzten Endes wissen, es gibt eine Qualität, nämlich wir, die jenseits von all dem ist und die, wenn sie nicht gelebt wird, nicht gelebt wird, geschieht ein Bezug von Bewusstsein auf etwas, was auch immer das ist, was immer ein Anteil von Bewusstsein selber ist, bezieht sich immer auf sich selbst; dann bedeutet es, das man sich von der Ebene, auf der man eigentlich zuhause ist, entfernt und das ist das, was in uns Leid bewirkt; es aber nie wirklich tun, es gibt nur das als einziges, und das ist überall und wenn du das bist, wie willst du dich dem, was als einziges ist, entfernen oder dem auch annähern können, verstehst du das wirklich, bedeutet, dass das jeglicher Versuch sich dich, dem was man ist, anzunähern oder aus dem Leid heraus zu sagen, so jetzt beziehe ich mich mal auf das, was nicht Leid ist, an sich auch schon schräg ist, d.h. jeder Versuch sich zu kennen, sich zu finden, sich zu suchen, um dann in Frieden zu kommen, ist eigentlich total daneben,...#Mehr...# dennoch haben wir nichts anderes, solange das System damit beschäftigt ist, sich als gefangen zu sehen oder als irgendwie definiert oder in Bezug ist, sodass diese Ebene gar nicht zur Verfügung steht, weil eine Energie dieses Systems immer wieder dazu antreibt, sich auf alles mögliche zu beziehen, bezieht es sich auf alles mögliche, ist es unmöglich, sich als sich selbst zu erkennen, und in dem Zusammenhang können wir jetzt auch etwas genauer definieren oder klären, was es bedeutet, was ist die Form und was ist der Ursprung der Form und wir dann dementsprechend oder anders gesagt ist, weil es ja nur das Göttliche gibt, jetzt alles, was wir hier jetzt sehen, also die Form und die Nichtform, der Raum dazwischen, ist das auch göttlich? Und tatsächlich ist es so, das anstelle dessen, was wir hier sehen, an jeder Form, das, was Einziges ist, ist und sonst eigentlich nichts auf dieser Ebene jedenfalls auf der Metaebene, auf dieser Ebene der Erscheinungen ist das, was hier auftaucht; ein Ausdruck von Bewusstsein, d. h. alles ist durchdrungen von Bewusstsein; die Basis dafür ist Bewusstsein und alle Ausdrucksformen innerhalb von Bewusstsein sind eigentlich Widerspiegelungen von Bewusstsein und einen Bezug von Bewusstsein auf sich selbst, und damit können wir sagen, ja, auf dieser Ebene, dieser Erscheinungen hier, sind Bewusstsein, die Basis von allem und es durchdringend alles; es ist nicht nur das, was alles durchdringt, es ist auch die Form, Bewusstsein; auf diese relative Ebene bezogen ist das, was manche glauben, dass die Form das Göttliche ist, niemals das Göttliche, sondern es ist das Bewusstsein; das Bewusstsein ist ein Beziehungsinstrument, es ist niemals das Göttliche selbst, aber es ist durchdrungen davon und damit ist eigentlich deutlich, wenn Menschen glauben, dass ein Objekt göttlich ist, letzten Endes eine Verwechslung der Ebenen von Bewusstheit; dieser absoluten Ebene, die sich auf nichts beziehen kann und eigenschaftslos ist, mit der Ebene von Beziehung; das göttliche Selbst kreiert niemals eine Form, denn es ist in seiner Eigenschaft bewegungsunfähig; die einzige Chance für uns, dass wir uns an eine Ebene orientieren können, die eine Konstante ist, das ist wonach wir streben; alles andere, was nicht konstant ist, ist der Vergänglichkeit, dem Verderben unterworfen und damit kann man als Mensch, als Ausdruck von Bewusstsein nicht sein, dass Selbst selbst kann damit ganz locker sein, weil es sich nicht für das interessiert, was hier am werden und vergehen ist; das Bewusstsein ist damit beschäftigt, sich als Defizit zu sehen und zu versuchen, sich dann wieder herauszumanövrieren in Form von irgendeiner Bedeutung und das geht immer nur über die Beziehungsebenen; das Selbst selbst kennt keine Beziehungsebene, dann bedeutet es dann, auch dass Freiheit sich ausdrückt als eine Nichtbeziehung, d. h. nicht dass du nicht in Beziehung gehen kannst im Außen, aber innerlich bist du nicht bezogen, das ist vollkommen unmöglich, weil du bist das, was das Absolute ist, aber nicht als die Form, das ist die Falle; was soll man dann noch sagen, herzlich willkommen zum Satsang; mit Themen wie: Wenn Objekte uns glücklich machen könnten, würden sie das tun; sich auf das Wesentliche beziehen; das Bewusstsein selbst wird niemals das Selbst; es transzendiert sich selbst, durch seine Abwesenheit; durch die Abwesenheit von Bewusstsein taucht Bewusstheit auf, füllt sozusagen den Raum; nur was du bist, macht dich glücklich, heiter und total unabhängig; das scheinbar Nichts durchdrungen ist von unserer Natur, auf die ist verlass; Freiheit sich als die Qualität zu erkennen; jenseits aller Ideale und Schrecken, die wir haben; Freiheit von Bewusstsein; bis auf dieser kleine Rest von Bewusstsein, der übrig bleiben muss, weil sonst sich die Form verabschieden muss; bewusstes anwesend, präsent Sein; Beziehungsstrukturen und die Möglichkeit, frei davon zu sein; genaugenommen noch nicht mal das Selbst, das Auswirkungen in uns hat, sondern eher die Abwesenheit von Bewusstsein als Identifikation; in der Identifikation liegt immer ein Wunsch; der Mangel nicht aushaltbar ist; Sehnsucht; die nützlichen Dinge bleiben; der beste Deal, dass sich am Ende die Schönheit zeigt, die wir sind; auch zwischendurch; Beziehungen, sinnvolle, nicht sinnvolle; Resonanz; Täter-Opfer; nach und nach die Struktur erkennt, in der man funktioniert ist; die Person versucht sich immer zu bestätigen; erstaunlich, wie man tiefe Erfahrungen machen kann, sehr bewusst ist auf vielen Ebenen, aber letzten Endes Ebenen wie abgespalten sind, dafür braucht man eigentlich einen Lehrer/in; zu einer freien Position gehört nicht, dass man andere überzeugen will; das gibt es in allen Religionen, auch im Satsang; scheinbar gut gemeint; projizieren, es gibt so viele Geschichten; Persönlichkeit ist das Spiel von Macht und Ohnmacht; wenn man sieht, dass man nichts macht, hört Macht und Ohnmacht auf; Paarbeziehungen; Ideen; Defizit in uns; klares Sehen geschieht nur aus der Ebene von Bewusstheit und es ist ein gewisser Abstand, der aber besagt, dass man aus dem Abstand heraus alles durchdringt, also nicht wirklich Abstand hat; geöffnet in das, was ist; Unterschiedslosigkeit.. und noch 30min. Satsang mit Muni, vielen Dank.

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Muni: Wir sind das, was immer schon absolut still ist

Satsang mit Muni, August 2018.

 

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Die meist gestellte Frage grundsätzlich, wie schaffe ich es, dann den Unterschied zwischen dem, was im Satsang oder Retreats sein kann, und dem im Alltag; im Prinzip weißt du es schon, es geht darum, auf der einen Seite den Fokus immer wieder dazuhaben, um nicht die Persönlichkeit zu bedienen, auf der anderen Seite zu sehen, welche Hindernisse sind es, was löst es in mir aus und dann zu lernen, nicht mehr drauf einzusteigen und wenn man dem persönlichen Konstrukt die Energie entzieht, dann ist es irgendwann kaum noch möglich, dass es das möglich macht, das du nicht mehr da ruhst, wo Stille ist; das ist das Prinzip und das bedeutet auch zu versuchen natürlich tagsüber auch den Fokus zu halten; mehr und mehr; ..Termindruck, Stress, das würde bedeuten, wenn du merkst, dass es dir zu schnell wird oder zu viel, überfordert wirst durch Anforderungen von außen, dass du entsprechend langsamer machst, dass die Anforderung nicht so groß ist; eine Möglichkeit; die andere, ist es unmöglich im Herzen zu sein und gleichzeitig Arbeit zu erledigen oder auch zu denken?; wir denken ja nicht wirklich, es ist ja ein Vorgang, der einfach passiert; vielleicht nimmst du da den Stress ein bisschen raus, in dem du mal beobachtest, ob du wirklich denkst und wenn du feststellst, dass die Gedanken einfach kommen und du sie nur aussprichst, ..sie ausgesprochen werden, weil sie anstehen; dann kannst du vielleicht sehen, dass du dich nicht bemühen musst zu denken, weil die Gedanken, die du brauchst, kommen sowieso, und dann ist das Ganze vielleicht entspannt und du merkst, es ist keine Schwierigkeit; es sind immer nur ganz spezielle Situationen, in denen wir da rausgeschleudert werden; immer dann, wenn uns irgendwas triggert, was in uns noch nicht erledigt ist; wo wir immer irgendwas wollen oder in Abwehr sind, mehr gibt es nicht; es gibt wirklich nur zwei Möglichkeiten, was total cool ist; Angst, Minderwert; Thema: Arbeitssituation; Arbeitskollegin mit Dramen; Dramen, spiegeln, vermeiden; die Herausforderungen; auf der anderen Seite natürlich der Hinweis für dich, wo du hängst, wenn du hereinfällst auf das; die Menschen werfen Köder aus und schauen, ob jemand anbeißt; im grundegenommen, immer wieder zu versuchen, im Herzen zu sein oder, wenn du merkst, du bist darausgezogen, zurückzukehren, dementsprechend für dich zu schauen, wie spürst du dich, bist du wach, bist du präsent in deinem Körper, bist du da oder bist du nicht da, weil, wenn du nicht wirklich total präsent bist, geht es viel leichter, dass man dich rausziehen kann, weil du gar kein Gewahrsein davon hast, wo du jetzt bist und was der Unterschied dann ist, wenn du dich dann involvierst in die Geschichten und dann sofort umzusetzen: Ich weiß, ich muss ins Herz gehen; am besten, morgens schon anzufangen im Herzen zu sein, das irgendwie zu halten, die Chancen dann zu nutzen, zwischendurch, auf Toilette, beim Friseur.., erdest dich oder zentrierst du dich, gehst ins Herz, diese Auszeiten zu nutzen, kurz rauszugehen, aus dem Raum, wenn die Kollegin z. B. da massiv ist oder nicht auszuhalten; sich wieder fangen; ..schau, wo der Grund dafür sein mag, wo du deine Kollegin wiedererkennst, in welchem Setting von früher, Zuhause;...#Mehr...#  schaust in welchen Befindlichkeiten du da warst, welche Maßnahmen du eigentlich ergreifen müsstest, aber nicht tust; wo du das vielleicht einschränken könntest; Ähnlichkeiten; die Tendenz haben eigentlich alle Menschen, dass sie eine Taktik brauchen, um andere Menschen zu erreichen, wenn sie das Gefühl haben, sie werden sonst nicht gesehen; massiv zu sein, total emotional zu sein oder raumeinnehmend zu sein,.. zu polarisieren; zu schauen, wo deine eigene Bedürftigkeiten sind; vereinnahmen: Schau, wo du selber die Tendenz hast oder dich dahin zurücknimmst; es geht immer um den Nutzen, ob wir in das „Negative“ oder Positive gehen, spielt gar keine Rolle, wir haben immer von allem etwas, was wir ausdrücken, die Idee, dass es einen Nutzen bringt, zu sehen, dass es keinen bringt, das ist die Erlösung davon, ganz einfach; Meditation gelingt immer, nur wenn du die Idee hast, du dürftest keine Gedanken, keine Gefühle haben, du dürftest dich nicht ablenken lassen, dann kann man die Idee haben, das es falsch ist, aber das Universum macht immer alles richtig, weil es genau das macht, was du dann ausdrückst..; wenn das ansteht, dass was mit hochgeschwemmt wird, in dem du da still sitzt, dann ist das, was ansteht und stimmt; nicht falsch; es lohnt sich immer, dazusitzen, einfach nur bereit zu sein, zu schauen, dass es klug ist, nichts zu erwarten, was dann passiert; weil in dem Moment, wo dass du tust, das du was erwartest, bist du aktiv als jemand beteiligt an der Meditation; Meditation heißt eigentlich ohne dich; ohne dich heißt: Du sitzt da und schaust und fertig, strebst nichts an; wenn du nichts anstrebst, wird es von alleine ruhiger, da kannst du gar nichts machen, dein System nicht bedienst..; das, was Meditation ist, nicht mehr in sich selber einzusteigen; das soll „bewirken“, dass die Struktur, die sich immer wieder selbst bestätigt, dann sich mit der Zeit auflöst, weil sie nicht bedient wird, und die Struktur selbst sieht, es gibt eine andere Möglichkeit zu sein, ohne ständig diesen Raum, der eigentlich leer ist, mit allen möglichen zu füllen, was die Persönlichkeit ausdrücken muss;bei einer Besucherin ist „ein schwarzes Loch“; es brennt; lassen wir es einfach weiter brennen; eine Besucherin liest ein Gedicht vor; man kann nur nachempfindend sein, wenn man auch kreativ ist..; das Thema von einem Besucher: hadern mit unruhigen, wenigen Schlaf; früher mit dem Beruf in Verbindung gebracht; Medikamente gingen „schief“; du weißt, wenn man auf einer Festplatte Dateien speichert, dass man sie wieder löschen muss, wenn man sie nicht mehr haben will oder sie einem nicht mehr dienen..; ein Körper ist ein Speicher von Energie und er gibt sie in einem bestimmten Rhythmus wieder ab und so mehr wir diese Energie weiter füttern, umso weniger gibt er ab, lagert er, aber das System muss es trotzdem verarbeiten..; diese Chance hat es im Schlaf; da kommt die ganze Unruhe raus und Sorgen und Beschäftigung, die damit verknüpft sind, unerfüllte Wünsche, Begierden, was auch immer, insofern ginge es darum, da sind wir wieder im Satsang oder in der Befreiung, von uns selbst die Themen zu erlösen, die dich dazu zwingen, dass du dein System immer wieder mit irgendwelchen Energien oder Daten füttern musst; es geht darum, aus seinem eigenen System letzten Endes auszusteigen, es nicht mehr zu bedienen und zu erkennen, was ist der Grund, weshalb das läuft, ob es sinnvoll ist oder nicht; unterstützt wird es immer durch den anderen Fokus, den wir haben, Meditation beispielsweise, tagsüber aufrechterhalten von Meditation dann, diese Struktur nicht füttern, das reduzieren, letzten Endes; Ansprüche stellen an Meditation; Meditation hat immer eine Wirkung; es kann sein, dass man es noch nicht wahrnehmen kann, wenn das System noch zu laut ist, zu beschäftigt ist, Intensität noch drin ist..; nicht leicht, sich von sich selbst zu entwöhnen, aber darum geht es eigentlich; wir sind in der Gewohnheit, bestimmte Strukturen zu bedienen und es ist wichtig, dass man irgendwann an den Punkt kommt, sie dienen mir ja gar nicht, davor ist es eigentlich schwierig, sich davon zu verabschieden, sich zu entwöhnen oder sich selbst zu „entsüchtigen“, ..die Struktur, tut nur etwas, wenn sie was dafür bekommt, das ist, was Ichstruktur ist, sie geht nicht für das Wohl anderer; „Wohltäter“, der Haupteffekt ist, dass man selbst ein guter Mensch ist..; das ist das Prinzip einer Ichstruktur, sie tut nur was, wenn es ihr dient und jetzt muss eine Ichstrukur erkennen, dass ihr was anderes liegt, sonst geht sie dafür nicht, daher der Hinweis, wenn du dann siehst, es wird total still und ich kannte das noch nicht, das ist ja eine ganz andere Dimension, das will ich, wenn du das nicht hast, hast du auch nicht die Motivation dafür zu gehen... , dann bräuchte es eigentlich eine Sehnsucht, die dich dahin drängt und von der du weißt, es ist eigentlich wichtig, aber du weißt noch nicht wie, trotzdem bist du diese Qualität schon in dir und was es jetzt noch bräuchte wäre eine Öffnung eben in diese Sphären; ..wenn du dich dem auch zur Verfügung stellst, das Göttliche kann dich nicht bedienen, wenn du mit anderen Dingen beschäftigt bist, mit anderen Worten, ..das Vertrauteste überhaupt für uns, das sind wir selber und was sind wir selber?, wir sind nicht diese Veränderungen, wir sind nicht die Strukturen, die kontrollieren oder die ein Ja oder Nein haben, sondern wir sind das, was absolut still ist, immer schon und das ist, was wir uns eigentlich bestätigen, das ist Satsang; es gibt eigentlich nichts zu machen, wir sind still ..und noch 30min Satsang mit Muni, vielen Dank.

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Muni: Im Körper total geerdet sein und wissen, nicht der Körper zu sein

Satsang mit Muni von August 2018.

 

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Das Leitmotiv für diese beiden Tage in Weimar ist ja, von der Liebe verweht; viele leiden darunter, dass sie letztendlich zwar glauben Liebe zu wollen, aber tatsächlich eigentlich liebesresistent sind, ohne es zu wissen, weil wir natürlich unterscheiden zwischen den Aspekten, die uns bestimmen, das ist einerseits die bewusste Ebene, also die von Bewusstheit und andererseits die vom Unterbewusstsein; wenn das Unterbewusstsein deine Idee, die du von Liebe hast, torpediert, dann wirst du dein Ziel nicht erreichen können, in der Vorstellung von dir und in dem, was tatsächlich Liebe ist, ruhen zu können, oder sich als das zu erkennen; im Grunde genommen ist jedes scheinbare Ich ein Widerstand gegen Liebe, weil es genau die Gegensätze oder den Gegensatz davon bedient, nämlich sich selbst zu behaupten und sich zusammenzusetzen aus verschiedensten Sinneseindrücken, die dazu führen, dass sich das Bewusstsein auf diese Sinneseindrücke fokussiert, also sich damit dann auch identifiziert, und dann auch diese ganzen Bruchstücke zusammensetzt, als ein vermeidliches Ganzes, zu dem es aber nie wird, weil eine Ichidee besteht immer aus Bruchstücken, daher auch die Gefahr natürlich aus der Sicht der Ichstruktur, dass das Gebäude, was mühsam durch das Bewusstsein zusammengehalten ist, irgendwann mal auch zusammenfallen muss, und das tut es, spätestens beim Ableben, aber es ist in ständiger Gefahr, dass das passiert, dass die Liebe diese Bruchstücke verweht und dafür braucht es nur einen sanften Hauch genaugenommen; es ist nur von einer Idee zusammengehalten, und eine Idee kann jederzeit durch eine andere Idee ersetzt werden oder durch das Wegfallen jeglicher Ideen; diese Ichidee ist das Aufrechterhalten einer Trennung und damit auch Leid und Liebe hebt das auf; Liebe ist der totale Kontrast zu dieser Idee, sich auf einen Punkt zu fokussieren, während das, was Liebe ist, keinen Punkt kennt, keinen Ort genaugenommen, weil es „ortsfrei“ ist oder ortsungebunden, es gibt keinen Ort für die Liebe, es gibt keine Trennung darin; Liebe selbst bestimmt sich nicht als etwas; sie hat diese Wirkung, dass wenn sie in dieser Form dieses Ichs auftaucht, diese Ichidee sich auflöst, und zwar von innen, nicht von außen, weil in der Essenz von allen, auch in jedem einzelnen Bruchstück, scheinbaren Bruchstück des Universums ist ja das, was Liebe ist, und diese Ungetrenntheit vorhanden, von daher wirkt diese Qualität ständig auf uns ein von innen und auch dem vermeidlichen Außen; für die Ichidee gibt es sowas wie ein Innen und ein Außen, für das, was Liebe ist, gibt es das nicht, keine Trennung in dem Sinne; jeder ja letzten Endes in seiner Essenz das ist, was Liebe ist; es gibt nichts und niemand, der da anwesend wäre als ein Bestimmenden, sondern es sind alles Mechanismen, die sich in Form dieser scheinbaren Ichstruktur zusammensetzten,...#Mehr...# von daher ist im Grunde genommen, wenn die Liebe da wirklich Einzug hält, dieser Moment da ist, wo das möglich ist, ist eigentlich der Zerfall dieser Ichidee vorprogrammiert, nicht aufzuhalten; Muni würde nicht sagen, er wünscht es allen, weil viele das ja gar nicht wollen; willkommen zum Satsang; weitere Themen: liebestoll zu sein ist eine gute Vorraussetzung für die Möglichkeit, dass sich Freiheit im System ausdrückt, ein anderes Wort für Sehnsucht, liebestoll, Liebeswahn, davon so angetan ist, dass man das nicht mehr lassen kann; ruhen in sich selbst ist eine Folge davon, dass man seine Geschichten erledigt hat; du wirst merken, wenn du wirklich nur Liebe im Sinn hast, dann passiert auch Ruhen; man glaubt, man ist jemand, der bestimmte Defizite hat, die sich erfüllen müssen; im Spiel von außen und innen; wenn es kein Innen gibt, gibt es auch kein Außen; Sehnsucht; in der Struktur sein: Du wartest auf Hilfe; im Unglück baden, damit andere sehen, in welchem Unglück ich bin; die Ichidee so schräg ist, dass sie sich sogar in Not begibt, in der sie eigentlich weiß, immer schon, da werde ich nicht gerettet, und da will ich auch gar nicht gerettet werden, weil sonst habe ich ja nichts mehr, das ist meine einzige Struktur, durch die ich mich bestätige und glaube, ich bin ein jemand und habe einen vermeidlichen Halt; es könnte ein Risiko sein hier zu sein, du könntest plötzlich verstehen, was du sowieso schon weißt; die Struktur verstehen; was ist das Defizit in mir?; die Essenz bedienen, nicht die persönliche Struktur; am Leid hängen; ein Ich kann man nicht vervollkommnen; es ist nicht heilbar; die Gesundung einer Ichidee besteht darin, dass man es als nicht existent erkennt, dann ist es vermeidlich gesund, aber es ist nicht mehr da; es ist wichtig im Körper zu sein, geerdet zu sein, aber klar zu wissen, ich bin nicht der Körper, das vereint sich sehr gut; die Stabilität besteht darin, erst mal überhaupt anwesend zu sein, sich nicht durch Meditation wegzubeamen, auch nicht ständig alles mögliche potenziert hochzuholen; nicht abdriften in die Ebenen, wo du ja gar nicht deine Themen lösen kannst; es braucht zum Verstehen unserer Thematik auch den Zugang zum Herzen, oder dieser Öffnung in uns, die Bewusstheit bewirkt; über Denken kommen wir nicht an die Punkte, die uns ermöglichen das aufzulösen, was nicht stimmt; über Bewusstheit; Kindheitsgeschichte; sich aus der Umwelt zurückgezogen, das Mittel genutzt zu dissoziieren; Vater; innere männliche Struktur; die „Solltest“ heilen; etwas leisten müssen; vernebelt sein, nicht verstehen können; sich in der Struktur unter Wert verkaufen; sich unerreichbar machen; vergangene Übergriffe; Probleme, die wir haben, kommen immer aus der Kindheit; ändern kann sich das; Angst, Angstvermeidung, wenn das System das versteht, dass es mit dieser Struktur nichts erwirtschaftet..; das klar wird irgendwann, fällt das System total in sich zusammen, von jetzt auf gleich; schau, ob du den Schmerz liebst, hin- und hergerissen; Macht, Machtlosigkeit; das Leid höher stellen als die Glückseligkeit; sich bewerten; zu schauen, was tue, was bewirke ich gerade; was ist meine Tendenz, Reaktion auf das, was gerade passiert; kommt, wenn ich mich in die Struktur begebe, wirklich etwas dabei heraus?; mehr als sich meiner Natur zu widmen? Weitere Themen: Tinnitus; Muster beim Partner erkennen; energetisch spiegeln; Wechselwirkung; man kann den anderen nicht zu etwas zwingen, wozu er nicht in der Lage ist und nicht will; schwierig; Zweifel, zu viel sein zu können und deswegen die Menschen weggehen; es ist immer so, dass wenn man glaubt, das man nicht okay ist, das man versucht, die anderen okay zu machen, damit man den eigenen Schmerz nicht spürt; wenn man sich davon gelöst hat, dann kann man den anderen darin lassen; oder man muss sich eben trennen, wenn es gar nicht geht; es ist selten aushaltbar für uns zu sehen, dass jemand total unter seinem Niveau lebt; zu sehen, welche Aspekte sind es, die mir der andere spiegelt; Ohnmacht, die Verzweiflung darüber, die Macht nicht ausüben zu können; die Tendenz Macht auszuüben; einen Partner anziehen, der entsprechend schwach ist; Arbeit erfolgreich machen und das Gefühl es „hängt“ noch wo; warum sollte ich da hingehen, wo es mir Energie entzieht?; Zweifel, nicht gut genug zu sein; Zweifel ausräumen; zu schauen, wo sind meine Befürchtungen, das ist der Hinweis, dann wo es hängen könnte; Mangel an Urvertrauen durch die Kindheit; das Urvertrauen ist, wenn du dich total in das öffnen kannst, was du bist; sich dem Meer und dem mehr zu öffnen; eine Besucherin wurde vor Jahren nach Weimar geweht, von der Liebe und trägt noch ein persisches Gedicht vor. Vielen Dank.

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Muni: Die Freiheit nicht zu wissen

Satsang mit Muni im August 2018.

 

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Du weißt einfach gar nichts, es würde bedeuten du kannst neu anfangen; was wäre es für ein cooles Leben, wenn wir total unvorbelastet hierherkommen würden, auch in dem Land und in dem Ort und in der Familie nichts wäre, was dich irgendwie an irgendwas bindet, was für ein geniales Leben; du könntest dich dann nicht in schon vorgegebene Strukturen hinein entwickeln, dem du dann folgen musst; es könnte eine Form des Ausdrucks von allem möglichen sein, spontan, nicht festgelegt, in dem Sinne..; könntest du nicht, wenn du jetzt an dem Punkt bist, dass du dein wesentliches Thema verstanden hast und hinter dir lassen könntest, könntest du dich dann nicht an dem Punkt befinden und geöffnet sein in das, was man ist, wenn sich das total ausdrückt ist es ja so, wie ein neues Leben; wo die alten Themen nicht mehr greifen, nicht wirken können, Leben einfach durch dich hindurch pulsiert; deswegen sind wir auch hier; das, was total erfolglos war, letzte Endes zu sehen, dass es so war und dies dann hinter sich zu lassen; das ist erst mal ernüchternd, gibt es auch keine neue Richtung anfangs; das ist die Freiheit, dass man nicht weiß, eigentlich, was aber natürlich für die Idee ein Ich zu sein, eine Katastrophe ist, nicht zu wissen, es muss sich ja immer irgendwo absichern, immer unterwegs zu einem imaginären rettenden Ufer; aber natürlich ist die Frage für dich noch offen, was mach ich überhaupt hier auf den Planeten; es fängt schon damit an, dass es Planet heißt und ist noch nicht mal plan, sondern rund, da muss man planlos sein, also planlos, weil es rund ist, also den Plan ist man los und das es Plan ist, ist man auch los, dann kann es losgehen: klingt verlockend; weil kein altes Drama darin vorkommt; die Kunst ist, nicht mehr darauf einzusteigen, auf was man vorher eingestiegen ist, das ist nicht leicht hinzukriegen von jetzt auf gleich, aber wenn die Ernüchterung eingetreten ist, ist die Chance groß, sonst hat dein System kein Argument dafür, das zu tun; wir könnten es auch abkürzen: Besinne dich auf deine Natur und alles andere, kümmere dich nicht drum; wenn es so einfach ginge; prinzipiell ja, bis auf ein paar Aspekte, die es vielleicht nicht erlauben, dass es passiert;...#Mehr...# an für sich ist es einfach, man fixiert sich auf seine Natur und wenn man merkt, man kann sich nicht mehr fixieren, dann schaut man warum nicht, wenn man das geklärt hat ,fixiert man sich wieder auf seine Natur; das Prinzip ist sehr einfach; solange du noch dabei bist was zu erledigen, bist du noch nicht angekommen. Thema: konditioniert sein, was weder Rülpsen noch Pupsen noch Gähnen angeht; gesellschaftlich nicht als Rüpel oder schlecht erzogen dasteht; im Satsang; im Stille-Retreat, still sein?; laut Lachen; Weinen; der Spagat, nicht einfach zu differenzieren; wie kann man es machen, dass man nicht seinen ganz natürlichen Fluss unterdrückt?; schauen, wo es über die Grenzen von anderen geht; es gibt ein paar Ausdrucksformen, die andere stört, da ist es gut, achtsam zu sein, grundsätzlich; es geht letzten Endes darum sich anzuschauen: Welche Beweggründe sind es; auf sich aufmerksam machen oder ein spontaner Ausdruck?; im Prinzip darf alles sein, es geht nur darum, dass man kein Prinzip draus macht. Gelassenheit ist ein natürlicher Ausdruck, wenn die Anhaftungen nicht mehr sind; die persönliche Betroffenheit nicht mehr ist, man muss nicht ein Gelassenheitstraining machen, es würde nicht funktionieren; Muni erzählt von seiner Schulzeit, Umgang mit Lehrer; über die Grenzen gehen; einen Revoluzergeist kriegt man nicht so schnell klein, was auch immer passiert, aber man lernt mit der Zeit dann, diplomatischer zu protestieren; protestieren bleibt eigentlich immer, als innere Haltung auch immer zu schauen, wo ist die Gegenseite zu dem, das hat sich in Muni etabliert; der Protest erst dagegen und dann im Inneren zu schauen, wo ist dann die andere Seite von dem; es gibt immer drei Prinzipien; wo ist die eine, wo ist die andere Seite und wo ist die Wahrheit; die Mitte, das Wahre; es hilft Muni nach wie vor klarer zu sehen und es wird weiter da eingestiegen; es immer auch eine Grauzone gibt, eine Überschneidung von beiden Zonen; die Komplexität beleuchten; natürlich gibt es ganz viel Betroffenheiten für eine Thematik. Thema: Schnelles Verletztsein der erwachsenen Kindern, des Sohnes; wie kann man es deeskalieren?; letzten Endes die Ebene wechseln, wenn du im Herzen bist und nicht in derselben Energie wie dein Gegenüber, dann ist es eher möglich, dass das passieren kann; bei erwachsenen Kindern, auf die erwachsene Ebene; zu schauen, wo ich den anderen nicht verletze und wo muss ich es riskieren, weil ich einfach klar sagen muss, was für mich stimmt und nicht stimmt, es ist immer ein Risiko, man kann sich mit jeden überwerfen, wenn es ansteht; wahrhaftig zu sein ist total wichtig; mit manchen Menschen geht es auch nicht, auf einen Konsens zu kommen; wenn es Feind ist, wird man niemals Freund, da hilft auch nicht zu sagen: Wir sind doch dasselbe Selbst; wenn beide etwas wollen oder einer vor allem nur will, nicht nachgeben kann; Geben und Nehmen gehört einfach dazu, in jeder Beziehung, und Liebe ist für Muni wirklich jemanden zu verstehen..; immer auch ein Lernprozess für jeden in jeden Moment, in jeder Begegnung, dass diese Möglichkeit, die Fähigkeit andere zu sehen und nicht auf seine Meinung zu beharren zu erweitern, auszudehnen, das ist die Kunst.. ; Liebe, den anderen so lassen kann wie er ist; Thema: Töchter nicht mehr mit der Mutter sprechen; weiblicher Anteil; die Mutter gespiegelt was deine Ansichten über dich selbst sind; Eigenanteil; Mütter retten wollen; keine liebevolle Mutter gewesen?; wir vergessen unseren eigenen Anteil; wir leben in der Polarität .. Und noch weitere 40 Minuten Satsang mit Muni.

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Muni: Keiner hat im Blick, was das Universum hier als nächstes veranstaltet

Satsang mit Muni von August 2018.

 

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Warum in Weimar?; nichts passiert, ohne dass es irgendeinen Grund gibt; alles, was man tut, letzten Endes eine Wirkung hat; wir sind hier, weil es hier eine Wirkung gibt oder eine Ursache gibt, die auf uns einwirkt; eine Ansammlung von Kreativität, dafür steht Weimar; da immer beides zusammenkommt, nicht nur eine Seite eine Wirkung hat; deswegen machen wir hier Satsang, als Energieausgleich könnten wir sagen; weshalb sind wir jetzt hier, was brauchen wir von Weimar?; natürlich sind wir ein Teil eines kreativen Produkts, was ja die Welt an sich ist; insofern kann uns Kreativität oder ein bisschen mehr davon nicht schaden, im Gegenteil; u. a. Schiller, Goethe, Bach, Liszt war in Weimar, viele kreative Freunde; dieser Ort schwingt relativ hoch und auch kreativ, natürlich zieht dieser Ort solche Menschen an und auch uns; aber die, die hier angezogen wurden, haben auch ihren Beitrag energetisch geleistet, dass der Ort eine andere Schwingung bekommen hat; die Menschen, die hier herkommen, holen sich diese Schwingung ab; die Menschen, die in den Satsang gehen, sind meistens energiebewusste Menschen oder werden es dann; und Muni spricht von der hohen Energie des Hauses, wo Schiller gelebt hat, die Qualität, die er mal gelebt hat, sie ist noch präsent; die Energie hält sich und sich immer wieder aufbaut; dasselbe bei Goethe; Carl August; Fürsten; das spannende ist, dass man sich diese Energien dort abholen kann; zu schauen, wie weit ist man in Resonanz dazu; es hat eine Wirkung auf jeden Menschen; Liszt, auch göttliche Kreativität und auch Power, hohe Schwingung; und Muni spricht mehr über Liszts Leben; ein Virtuose am Klavier; ein sehr spiritueller Mensch, eine Seite, die in der Kreativität, immer auch vorhanden ist; die Öffnung in das Besondere, Außergewöhnliche; wir sind jetzt nicht ohne Grund in diesem Feld von Satsang, wo auch das genau nach denselben Gesetzen funktioniert, hier ist eine Grundenergie von Stille und Präsenz und Wachheit, in die man sich öffnet, und die in jedem Menschen entsprechend seiner Resonanz, das öffnen kann, was als Potenzial vorhanden ist; Muni weiß es aus vielerlei Erfahrung; Munis Mutter in dem Elternhaus gelebt hat, wo früher Brahms gelebt hat; auch da dieses Prinzip von dieser Grundenergie; die sich auch durch Munis Mutter ausgedrückt hat; total genial war, Kreativität ausgedrückt hat, musizierte, literarisch auch sehr beschlagen war; von daher kennt Muni die Wirkung, die dies hat; und hat es jetzt nachvollzogen, nachdem er bei Schiller war und gemerkt hat, da ist eine hohe Energie, wollte Muni natürlich schauen, was ist mit Liszt?..; gut ist, sich an Menschen zu orientieren, an einem Umfeld zu orientieren, und auch natürlich in Bezug dazu auch an dem, was die höchste Wahrheit ist, sich an dem Göttlichen zu orientieren und sich dafür zu öffnen, weil es in uns die höchste Resonanz freisetzt von den Möglichkeiten des Ausdrucks von uns selbst; wir leisten, auch wenn es arrogant klingt, einen Beitrag für Weimar; das Schöne von dieser Qualität von Satsang ist ja, man nicht irgendwohin gehen muss, um sich der höchsten Qualität, die man selber ist, zu öffnen, das kann man auch im Ort tun, von jedem Ort aus; natürlich auch schön hier zu sein, die Würze, den Ausdruck von außen, die Wirkung von dieser Qualität im Außen zu spüren, Kreativität; herzlich willkommen zum Satsang. Muni vergibt an einem Satsangteilnehmer einen neuen Namen..;...#Mehr...# gut ist, es in sich selbst bequem einzurichten, genial, und diesen Ort des inneren „Komfort“ nicht zu verlassen, dann können uns die äußeren Aspekte nicht mehr wirklich unterkriegen, darum geht es, letzten Endes; Namen sind zwar Schall und Rauch, aber sie haben eine Bedeutung, auch. Eine neue Besucherin setzt sich zu Muni; sie ist offen für die Wahrheit; durch eine Partnerschaft retraumatisiert; Psychiatrie; Symptome; gut wieder rausgekommen; nicht mehr richtig sehen können; alte Muster; die Bereitschaft wirklich zu schauen, was auch die unangenehmsten Dinge sind; Trauma; das ist ja die Lösung für uns; wünscht sich, die Wahrheit mehr sehen zu wollen; können wir nichts falsch machen; Thema Abnehmen; auch Dinge tun, um den Körper abzuwirtschaften, um auf uns aufmerksam zu machen; Aufmerksamkeit; Partnerschaft; Traumatherapie; Ohnmacht; Scheinliebe von anderen bekommen; Stopp gesetzt; mit der Energie an der falschen Stelle untergraben; Leben selbst keine Beziehung ist; auf der tieferen Ebene keine Unterschiede gibt, gar keine; sich dieser Ebene anzunähern, sich der zu öffnen; Unterscheidungslosigkeit oder Ungetrenntheit, Ununterschiedenheit, das im Blick zu haben; manchmal muss man es eine Weile hören; wir haben eine innere Wahrnehmung, wenn wir uns der Stille öffnen, dann ist kein Objekt, was darin auftaucht. Du dich so fühlst, dass du keine Sättigung brauchst im Außen; dieses Sattsein dir wichtiger ist als alles andere, Satsang; der Gesang des Sattseins; Sat- Wahrheit, sich der Essenz, die man selber ist, zu öffnen, das ist eigentlich alles; das ist total nah, weil wir es selber sind; alles andere ist der Versuch, irgendwas herzustellen, was unserer Seinsrealität gar nicht entspricht; das ist, was wir versuchen in einer Beziehung, aber eine Beziehung kann nicht schaden, wenn du gesättigt bist, dann ist es ein Bonus; aber du brauchst es nicht mehr, weil du selbst der Bonus bist. Das ist die Lösung für alle Probleme, weil wir haben nur Beziehungsprobleme, sonst gibt es keine; wenn wir wirklich für uns einstehen, ist niemand wirklich dagegen, geht gar nicht; die zwei Punkte: Erstens die Wahrheit wissen und zweitens für sie einstehen; das setzt jede Menge Energie in dir frei; das Universum revanchiert sich immer, auf die ein oder andere Art. Eine neue Besucherin hat seit 3 Wochen eine tränende Bindehautentzündung; tiefer Schmerz; Leere überall, getrennt davon; sich dem verweigern; Freiheit ist nur eine Anerkennung davon, dass Freiheit immer ist; dafür kämpfen ist eine Verschleierung von der Qualität; schauen, wofür oder wogegen kämpfe ich denn?; Spiritualität ist das Gegenteil von Willen, ein Sich-Öffnen; sich dem Göttlichen zu widmen heißt: Den Kampf gegen alles mögliche aufzugeben; die Idee, ein Ich zu sein, ist der Kampf gegen seine wahre Natur; die Ichidee macht nur Dummheiten im Grund-genommen, weil sie nur Dinge macht, die sie von ihrer Natur trennen; Kampf ist Trennung; es gibt unterschiedliche Gründe zu kämpfen und diese werden erforscht; letzten Endes sind wir nicht mit uns versöhnt ist; Partner; jeder ist immer mit sich selbst zusammen, jeder muss nur die Gegenseite sehen; es geht immer um Kriegen, wenn man kämpft; es braucht nur einer auszusteigen aus dem Spiel, dann kann es schon aufhören; Kindheit; Aufmerksamkeit bekommen, von jemanden, der wahrscheinlich nicht mehr lebt; vielleicht hast du nicht gesehen, in welcher Not du da warst; rettungslos verloren; Überlebenskampf; in irgendeiner Form musst du es heute auch noch so praktizieren; schau, wie es ist, wenn du nicht kämpfst; wunderschön; wer nicht kämpft, darf auch „schwach“ sein; vom Leben gehalten; aufgefangen sein; immer, wenn da die Tendenz angelegt ist, dass das System sich „aus sich selbst heraus befreit“, dann ist alles zum Wohl dieses Systems, dass es eben genau das schafft; „das Timing“ alles macht; Kontrolle nicht mehr notwendig, hinderlich; Keiner hat im Blick, was das Universum hier als nächstes veranstaltet.

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Muni: Bewusstheit, unsere wahre Natur

Satsang mit Muni von August 2018.

 

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Herzlich willkommen; die Aufgabe von Devasetu, das unter die Leute zu bringen, was die Leute von ihm fordern, ohne es zu wissen, auch Interviews..; Devasetu fragt immer sich selbst, warum, weil er die Antworten kennt oder vielleicht glaubt, dass er sie nicht kennt, aber er bekommt immer nur die Antworten, die er selber weiß, so ist es mit uns auch, in der Erforschung von uns selbst, wir sind ja ein Erforschungsprojekt, wir sind eigentlich dazu gehalten uns zu fragen, was wirklich der Ausdruck dieser Form ist, was läuft, was der Sinn davon ist, also herauszufinden, was sind die Prägungen, die Wirkungen davon, weshalb bin ich so, wie ich bin und bin ich das, was ich bin, ..um dann bei der Frage zu landen: Wer bin ich eigentlich?; auch das ist eine Frage, die man an sich selbst richtet, weil man irgendwo weiß, es gibt darauf eine Antwort; du hast eine Ahnung davon, dass es auf einer bestimmten tieferen Ebene eine Antwort darauf gibt, die dir sagt, wer du bist; es ist nicht immer so eindeutig, woher die Frage kommt und die Antwort..; ob die Antwort die Frage stellt oder die Frage; insofern stellen wir hier in Frage Ursache und Wirkung; ist es nicht möglicherweise so, dass die, die das Video später zu sehen bekommen, nicht diejenigen sind, die der Anlass dafür sind, dass wir hier sitzen und Satsang machen müssen und Devasetu fragen muss, ob wir Satang anbieten können; ihr seht, wie klar ist es, wenn jemand von sich behauptet, er entscheidet, was er tut und was ist die Wirklichkeit, keiner weiß es, aber klar ist, man kann nicht wissen woher das kommt, was durch einen hindurch wirkt oder was man glaubt zu fragen oder zu wissen, was auch immer; was die Ursachen davon sind, dass es in einem selber auftaucht; also, wir sind und bleiben ein Rätsel, selbst wenn du weißt, wer du bist; von daher wäre es eine gute Haltung sich damit nicht all zu sehr abzugeben, sondern sich auf das zu besinnen, was ist und was wirklich klar ist, nämlich das, was du bist, sich darauf zu besinnen, aber wo der Impuls herkommt, das kannst du nicht wissen. Themen: sich etwas vorstellen, es auch ins Leben ruft?; Wünsche ans Universum; Manipulationen?; was ansteht; totale Energie unterstützt vom Universum; sich positive Gedanken machen, falsch?; es macht nicht viel Sinn, das, was als unangenehm erscheint, wegzudrücken; was ist die Wahrheit dahinter?; es sich auflöst; gut ist, sich die Dinge anzuschauen; dann weißt du auch den Wert davon zu schätzen, dass etwas auftaucht, was dir nicht angenehm ist; löst mehr auf, befreist dich mehr von den Aspekten, die in dir sind, die Freiheit verhindern; viele Menschen müssen erst durch andere Ebenen hindurch; ein Experimentierfeld, dieses Leben auf der Erde hier; Scheinwelt Internet; Manipulation; Täuschung; in welche Welt träumst du dich hinein?; wo versuchst du dich positiv darzustellen, wo du es nur deshalb machen musst, weil du dich nicht so positiv siehst, usw.;...#Mehr...# Hinweise von uns, an uns; so wie wir eingefärbt sind, so sehen wir das um uns herum auch und werden das auch, das ist ja auch die Möglichkeit hinter unsere Struktur, hinter unsere Verhaltensweisen zu kommen; zu jeder Verhaltensweise auch eine polare Verhaltensweise gibt; zu wie viel 100% will ich es wissen?; tatsächlich bestimmen wir es gar nicht; kann es trotzdem passieren zu sagen: Das finde ich jetzt aber nicht in Ordnung?; vieles ist nicht in Ordnung, entscheidend ist die Anhaftung daran und die Wertung; wichtig, Unterscheidungen zu treffen im Leben, was dient mir, was nicht, was tut mir gut, vertrage ich..; Ärger; intensives Nein, dem Ausdruck zu verleihen ist nicht verkehrt; Ärger ist noch sehr persönlich gebunden an die Idee, jemand zu sein; aber ein klares Nein, ja, natürlich, es kann noch viel klarer ausfallen als vorher; wenn du Angst davor hast, was die Folgen sein könnten, kannst du keine Klarheit ausdrücken; warum ärgert mich was?; Emotionen, sich persönlich betroffen, involviert, enttäuscht fühlen; aus einem Defizit heraus; total in Ordnung, Stellung zu beziehen, das gehört im Universum auch dazu..; die nächste Veränderung ist im Gang, da ist Eingreifen auch eine Form, wie das Universum weiter geht; niemand kann irgendwas anders machen, insofern kann man ja auch sagen, es ist alles richtig, wie es ist; es gibt nichts Richtiges und nichts Falsches; jeder erfüllt seinen Part, egal wie schräg er ist; emotionale Grundstruktur; bestimmtes Level von Aufregung hat, dann kannst du den Unterschied nicht wahrnehmen zu noch mehr Aufregung, wenn du total involviert bist; da bin ich noch involviert, welches Thema ist es denn? Sehe ich mich primär als Opfer, das zu untersuchen; um nicht immer wieder in so einer Situation zu landen und aus der Mitte heraus gerissen; die leichteste Form zu unterscheiden, wenn du siehst, dein System gerät in Aufregung, Unruhe und will da unbedingt was, die ganzen Geschichten auf der Ebene des Denkens, meistens ein Paket; Emotionen nicht so wahrnehmen; Aufregung, wenn es stiller wird; zu schauen, wofür brauche ich Aufregung; die Antwort wissen zu wollen, das ist gut; Grundstruktur auf die Schliche kommen; unsere Natur eigentlich keine Aufregung ist und auch nicht wirklich Aufregung bewirkt; still, als einziges bewegungslos sozusagen verharrt; Grundangst, nicht mehr zu sein; verschiedene Levels; versteht, warum man so ist, wie man ist; das absolut Wesentliche ist das, was wir wirklich sind, wenn wir diese Ebene in uns öffnen, dann haben wir auch leichter Zugang zu den anderen Ebenen; es gibt eigentlich keinen Unterschied; wenn sich das durch dich zeigt ist das Fülle und Liebe und in der Liebe hat man Verständnis für alle und alles, in der unpersönlichen Liebe; erfülltes Leben heißt, dass du niemanden was missgönnen wirst; kannst du aus der Qualität leben, reduzieren sich die ganzen Ungewissheiten und vermeindlich schrägen Verhaltensweisen total, leider können wir nicht immer gleich so anfangen; oft müssen wir dann erst mal schauen, was läuft auf der persönlichen Ebene schräg, wenn das durchschaut ist und wegfällt, dann ist Raum für Bewusstheit und dann ist es ein Selbstläufer, dann taucht immer wieder was auf, was einem nicht bewusst war und wenn es durchschaut wurde, ist es bewusst ist, kann es dich nicht mehr tangieren oder reduzieren und mehr und mehr ist dann nur noch Bewusstheit und das ist cool; das Ziel aller Fragen ist ja, dass keine mehr auftauchen; Freiheit ist, wenn die Idee nicht mehr da ist, das man bestimmt, etwas zu tut; nach Munis Beobachtung genial, wie Leben sich entfaltet, auch Freiheit sich entfaltet; über das Verhältnis von hoher Energie und Bewusstheit; Bewusstheit entsteht dann, wenn bestimmte Dinge gelassen werden; Wechselwirkung; Bewusstheit kann das Unbewusste nicht verdrängen, Freiheit zeigt sich dadurch, dass die unbewussten Anteile wegfallen; wie kann das Unbewusste wegfallen?; ausdrücken davon; wenn das System den Höhepunkt überschritten hat, von dem Ausdruck was angelegt ist, dann nutzt sich das ab; mehr Raum für Bewusstheit; im Satsang mehr Bewusstheit, es taucht mehr Frieden auf..; persönliche Strukturen mehr und mehr in sich zusammenfallen; du kannst nie etwas für Bewusstheit tun; Bewusstheit ist deine wahre Natur; geht es mehr darum, die persönliche Struktur zu reduzieren; Sadhana, den Fokus da haben, wo Bewusstheit ist; wenn totale Bewusstheit ist, ist immer auch hohe Energie; Kundalini; Glücksmomente; es passiert sowieso alles von alleine; den Fokus auf das Höchste, auch das passiert; schon Gnade, das in einem recht unbewussten Zustand von Ichidentität der Wunsch nach Freiheit aufkommt; normalerweise ist die Tendenz, sich immer selbst zu bestätigen.., natürlich zu überleben; es gibt in jedem Menschen tendenziell, prinzipiell einen weisen Aspekt, der eben dann auftauchen kann, wenn das in der persönlichen Struktur angelegt ist, in Form von zunächst mal Sehnsucht; da ist immer schon der Anteil dabei, der weise oder bewusst ist; die Qualität von Freiheit ist die, das keine Unbewusstheit mehr ist; der Wunsch nach Freiheit in der Person aufkommt; Enttäuschung, ein Teil davon; es ist immer die Person, die enttäuscht ist; selbst von sich enttäuscht; Sehnsucht; es muss eine Basis von einer guten Qualität geben; es Menschen gibt, die haben viel mehr Unglück auch in ihrem Erleben und haben nie diese Öffnung; das ist ein bisschen ungerecht vermeidlich, es sind Gründe, die wir nicht durchschauen, manche sage ja, es gibt so was wie frühere Leben, und er ist selbst schuld sozusagen, aber wie hilft es jemanden, wenn er nicht mehr weiß, wofür er schuldig ist; wirklich nachvollziehen kann man es nicht, warum man jetzt an dem Punkt ist, dass man da jetzt durch muss; nicht ein persönlicher Verdienst, dass Freiheit aufkommt; ohne die Anlage gibt es keine Chance; was ist angesagt, Dankbarkeit; Dankbarkeit ein Ausdruck und Widerspiegelung von Liebe und das ist gar nicht so übel; plötzlich viele Umstände, für die man dankbar sein kann; nicht mehr in der Abwehr von dem, was sich als Leben präsentiert; kein Grund mehr zu klagen; im Gegenteil; Dankbarkeit ein Geschenk, das auftaucht, oder nicht; du wirst sogar, was scheinbar gegen dich ist, als positiv ansehen, weil du eine Chance hast es zu erkennen und aufzulösen, und dann noch mehr Zufriedenheit ist und weniger Grund, gegen irgendwas ärgerlich, unzufrieden zu sein; die Bereitschaft hinzuschauen, wach zu sein; sich dem stellen, was ist, unverstellt; alleine zu wissen, dass hinter jedem vermeindlichen Stolperstein..., dahinter eigentlich eine Qualität steht; es gibt eigentlich keine Worte für die Gnade der Erlösung, von dem, wo man sich ein Leben lang versucht hat zu drücken, was einen eigentlich rund um die Uhr beschäftigt; das ist die jeweilige Grundstruktur eines Menschen, solange sie nicht durchschaut ist; meistens an die Angst geknüpft nicht mehr zu sein; in Verbindung damit auch ein Mangel; ständig damit beschäftigt, es nicht aushalten zu können, was sich präsentiert; schaut man wirklich hin, dann hört diese Anspannung, die im System ist, um etwas zu vermeiden, was sich die ganze Zeit aufdrängt, in dem man es nicht haben will; erlöst sich das, fällt die Anspannung weg; Freiheit ein anderer Ausdruck für Entspannung; geht auf in dem, was sich als Erleben gerade präsentiert; interessiertes Wachsein; eine Person, die sich als solche präsentiert und ausdrückt, schläft; wenn auch kein Tiefschlaf; Mitgefühl, Liebe für andere; Schicksal anderer, ich kann es verstehen, so ging es mir auch oder zum Teil noch so; natürlich ist es schön, wenn alle offen dafür sein könnten, sich das anschauen zu können, was ja in Wirklichkeit nicht so dramatisch ist, wie es aus der Vergangenheit dann erinnert wurde; durch den Versuch, das zu verdrängen potenziert sich die Energie immer und die Angst davor wird immer größer; es kann nicht jeder sich das anschauen; den Widerstand spiegeln mir die anderen; Resonanz; niemand daran schuld; warum habe ich nicht schon früher hingeschaut, solche Gedanken können auftauchen, es macht nicht viel Sinn; es braucht wirklich unglaublich viel, für das Ganze, für die Idee jemand zu sein, wie auch für die Auflösung davon; wenn man sich als eine Person sieht, sieht man nicht immer die Genialität des Universums; ein Spiel hier; genial und auf der anderen Seite nicht genial, weil es ganz viel Schmerz bewirkt; könnten sich alle eine gute Zeit machen – es gibt keine alle und es gibt auch den nicht, der das hier gestaltet hat; niemals angefangen hat, weil es immer schon lief; was ein Ausdruck von Liebe ist, weil es genaugenommen nicht eingreift, es sein kann, wie es ist, die Erlaubnis auch in Partnerschaft oder überhaupt irgendeiner Beziehung; den anderen nicht verschieden von sich selbst sieht und nicht anders haben will; das würde ER ja hinkriegen, der uns seinen Sohn geschickt hat, der für uns gelitten hat am Kreuze, ..ein gutes Gefühl für die Menschheit, dass sich jemand für sie Opfern musste, weil sie es selbst nicht hingekriegt haben.., überhaupt ein schräges Konzept, wer auch immer es geschrieben hat; niemand ist schuld; viele Niemande, die kein Jemand sind; total gut, Mitgefühl zu haben mit Menschen; eine Öffnung für alle; die eigene Natur im Blick ist das Wertvollste; es selbst erkennen muss, dass man dieser ultimative Wert ist, der ja nicht der eigene ist, den man einfach ist; der sich ausdrückt durch den Wegfall von eben Ablehnung und Begierde. Thema Schlafapnoe; den Impuls immer an den Rand zu gehen; risikohaft, Todessehnsucht, Wunsch nicht geboren zu sein; sich wegmachen wollen; Friede, Freude; deutlicher ins Gewahrsein kommt, was läuft, der Körper hilft auch; vielleicht im Unterbewusstsein noch die alten Strukturen laufen; es gilt, die bewusst zu machen und zu durchschauen und ad acta zu legen; die Strukturen kommen aus der Kleinkindphase, das ist ja nichts Neues. Danke für Satsang.

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Muni: Unterschiedslosigkeit heilt und ist Übereinstimmung und ist Schönheit

Dieses Interview mit Muni ist von November 2018, Fragen von Mira, Devasetu und Besuchern. Im letzten Teil geht es auch um Zur WebseiteMunis Buch "Muni - Über das Wesentliche". Dieser Teil ist auch als separates Video ansehbar.

 

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Video ansehen kurzer Ausschnitt nur zu Munis Buch

 

Thema: in Kontakt zu sein; in wirklichen Kontakt zu sein; ein guter Kontakt ist nur möglich, wenn es keine Unterschiede gibt; jemanden abholen, wo er steht; man will eigentlich im Kontakt sein, um verstanden zu werden; auch in Bezug auf Gott; Muni lehrt auch, dass man sich dies wert sein muss, wenn man sich es wert ist, ist man praktisch schon auf der Ebene und dann ist gar kein Kontakt mehr; man könnte sagen, man strebt Kontakt an, dass die Unterschiede aufgehoben sind; gesehen werden, berührt davon, von sich selbst; die Sehnsucht nach Kontakt und gleichzeitig die Angst davor, ich bin wieder da, wo ich nicht in Kontakt sein kann, verzweifelt. Toll, wenn jemand zur Heilung das bekommt, Muttergefühle, von der Mutter gesehen; erwachsen Kind sein; die Anerkennung bekommt von dem, was heile ist; geheiltes Kind; wer war schon wirklich total in Kontakt mit seinen Eltern, wer war da total aufgehoben?; die Kinder meistens dieselben Themen aufgedrückt bekommen, die die Eltern haben; Heilung heißt, dass das, was heile ist, gesehen wird; wir müssen immer an eine Verletzung eine Heilqualität setzen; transzendiert, durchdrungen, aufgelöst; in Bezug zu anderen wird es eher ausgelöst und die Verletzung kann sich zeigen; Thema Meditation, was ist Meditation; Meditation holt es letzten Endes auch hoch; im Alltag eine Möglichkeit besteht, dich dahin wieder zurückzubesinnen, Abstand haben kannst; weicht sich die Struktur der Persönlichkeit immer mehr auf; im Grunde genommen will man in einer Begegnung sich selbst, sucht auch im Partner, in allem sucht man sich selbst; Ununterschiedenheit, das ist die Erlösung; aus der Sicht von Hierarchie löst sich nichts; Unterschiedslosigkeit heilt und ist Übereinstimmung und ist Schönheit und erlaubt den Schmerz, dass er da sein kann, ohne das man darin untergeht; wir können sagen, jedes Thema im Satsang, egal was es ist, tangiert jeden; Thema: Satsang optimal nutzen; lösen kann man wirklich nur etwas, wenn man sieht, da ist eigentlich nichts, was gelöst werden muss; aus der Sicht von Freiheit das zu sehen; wenn es niemanden gibt, der ein Problem hat, welches Problem muss man dann auflösen, das ist die absolute Wahrheit und ein Teil von Satsang; das ist, was unsere Menschlichkeit ausmacht, mit dem gehst, was energetisch jetzt stimmt und ein spontaner Ausdruck ist von dir selbst, dann auch in Bezug auf andere, das kannst du nicht aus der persönlichen Warte; es klingt für viele so abstrakt, aber es ist sehr praktisch. Thema: Angst und Minderwert, die uns davon abhalten in Kontakt zu sein; der Beginn von Angst und Minderwert ist, dass wir nicht wissen, wer wir sind;...#Mehr...# es ist nur möglich, es total aufzulösen, wenn Befreiung passiert; vieles kann man so weit erlösen, dass es nicht mehr weiter tangiert, das kann man auch, wenn man nicht an der Ichauflösung interessiert ist; zu schauen, was drücke ich denn hier aus; Muni geht es um das Destabilisieren einer Scheinperson; den Zustand der Wahrheit herzustellen, dass es keine Person gibt; stabil ist nur das, was keine Person ist; ein instabiles Ich, scheinbar erst stabilisiert werden muss, um die Entgrenzung aushalten zu können, im Satsang noch nicht richtig, sagt Muni den Menschen auch; im Satsang geht es um Freiheit von der Person; wenn es ansteht, geschieht diese Veränderung, auf verschiedenste Weisen. Thema: sterben, Auseinandersetzung mit dem Tod, wie viel Angst muss vor dem Tod sein, wenn das Leben gelebt wurde?; es gibt nichts, was man tut, was nicht das Innere auch widerspiegelt; sich der Angst vor dem Tod stellen; lebe das, von dem du weißt, das ist total wichtig für dich, riskiere was, wenn es ein Risiko bedeutet; lebe danach, sei authentisch; individuell; die beste Vorbereitung für ein Tod ist schon zu sterben, das tun wir dann im spirituellen Kontext, wenn wir die persönlichen Dilemmas einfach aus dem System nehmen; unserer selbst nicht bewusst zu sein, ist der eigentliche Tod, das ist nach dem sogenannten Leben der Fall, dann ist diese Ewigkeit, die nicht vergehen kann, von daher ist Leben das, was nicht vergehen kann und Tod das, was ständig vergeht; wenn man das versteht, dann ehrt man das Leben und die Ewigkeit und hält den Kontakt; „Keep in touch with eternity“; bei Muni ist diese „Einbahnstraße“ auch gestorben, der Fokus ist da, wo die Ewigkeit ist..; generell ist es Leichtigkeit, die sich durch die Form ausdrückt; mehr Kreativität; Natürlichkeit von dir selbst; total vertraut; für Muni war sofort klar: Das bin ich, das war ich immer schon und ihn war es auch bewusst; in jedem präsent; wenn jemand zu Muni kommt und fragt, ob er frei ist, weiß er natürlich sofort, dass es nicht der Fall ist, alleine aufgrund der Fragestellung; unsere Natur ist uns total selbstverständlich; Thema in Kontakt sein mit Kindern; verschiedene Ebenen; Erwachsen berührt; wir haben diese Kindqualität immer in uns; diese Schönheit, Natürlichkeit, spontaner Ausdruck. Bei Muni ist die Identifikation weggefallen; spielt Muni als Satsanglehrer um die Menschen zu verstehen im Grunde auch die Sicht aus dem Ego noch zu haben? Hat Muni bestimmte Vorlieben, was er im Satsang sagt?; einerseits auf die Probleme einzugehen; Minderwert und Angst z. B. und andererseits auf DAS einfach nur hinzuweisen? Muni erfährt sich eher als ein Ausdruck von einer großen Bandbreite von Möglichkeiten, sich auf jemanden zu beziehen und auch da zu schauen, wo die Unterstützung stattfinden kann auf welcher Ebene; schaut, was ansteht, was geschieht; was bedeutet, was schon ansteht, schon in der Pipeline ist? ; Zeit nicht wirklich existiert; manche Menschen haben da total entwickelte Fähigkeiten; manchmal kann es Muni sehen, was als Nächstes kommt; diese globale Perspektive hast du, wenn Einfachheit ist, totales präsent Sein, total mit dem sein, was gerade ist, aber nicht involviert, dann enthüllt sich dir einfach vieles von alleine; Muni vermischt nicht gerne die Ebenen im Satsang? Auch Minderwert und Angst ist DAS? Nein, das könnte er nicht sagen, das entspricht nicht der Wahrheit; dann wäre auch das Glas Wasser das Selbst; Thema: das Selbst durchdringt alles, aber es ist nicht die Form; eine wesentliche Unterscheidung, die zu treffen ist, die Form niemals das Selbst ist; das Sein, das Selbst ist eine Konstante; aus dem Selbst kommt nichts; der Raum, in dem es erscheinen kann; nicht der Verursacher, wie manche es sagen; eine Verwechslung; dem, was hier ist, vermeidlichen Halt gibt; Thema: schnell Ebenen wechseln im Satsang, klare Hinweise. Thema: „Erziehung“, wie würde Muni einen optimalen Umgang mit Kindern beschreiben?..selbst gereinigt sein von seinen Erziehungsspuren, um überhaupt sehen zu können, wie ist denn das Kind..; Empathie; Einfühlungsvermögen total wichtig; uns selbst widergespiegelt als Kind in den Kindern, die wir haben, die Ebenen werden wieder hervorgeholt; die Eltern nicht ein Resultat von Erziehung erzielen, es kann so aussehen..; wie ist es mit Institutionen? Du bist immer da, wo du hingehörst, niemand ist am falschen Ort im Universum, weil es sich immer reguliert aufgrund der Resonanzen in uns selbst; wo auch immer du bist, bist du richtig; du hast auch immer die richtigen Eltern, die vielleicht versuchen, dir was aufzudrücken, weil du auch damit ein Thema hast; die eigene Struktur sich widerspiegelt. Thema: Freie Schulen empfehlen?; machen die Unterschiede die Institutionen; Schulpflicht ein Verbrechen? Resonanzen; verschiedene Ausdrucksformen; Dilemma; aus der Liebe heraus, dass man eben sieht, dass die Schönheit, die da ist, gar nicht gelebt werden kann, weil die Umstände einfach so sind, wie sie sind..; schau lieber nach innen erst mal, bevor du im Außen versuchst alles zu verändern, du dich im Außen total verlierst und es dir noch schlechter geht, da muss man schauen, aus welcher Ecke kommen die Ideen, die man hat im Bezug auf Verbesserung des Universums; toll, wenn Menschen darin Erfolg haben; kann man wirklich an den Sternen sehen, was anliegt, vorbestimmt ist? – Ist ein Ja, eine Resonanz zu Muni auch eine Art Hinwendung zum Höchsten? Muss ja so sein; natürlich ist es so, sonst würden die Menschen nicht kommen, es in ihnen, ein Teil dessen widerspiegeln, was sie in sich selbst kennen als Wahrheit. Das empfindet Muni als auch die Schönheit im Satsang.. Muni wartet, solange bis was kommt; es ist nicht gezwungen, dass irgendwas sein muss unbedingt; es genügt einfach hier zu sein; die Satsangs und Stille-Retreats haben die höchste Intensität, so ist Munis Erfahrung und erklärt, warum das so ist. Vor ein paar Tagen ist Munis erstes Buch herausgekommen „Muni – Über das Wesentliche“; transkribierte Texte aus seinen Satsangs, Talks; Muni, über das ; Muni würde dieses Buch jeden empfehlen; jemand, der gar nichts mit Spiritualität zu tun hat, könnte schwierig sein, aber Muni hat schon darauf geachtet, dass man es lesen und verstehen kann, auch wenn man nicht wirklich absolut abstrakt denken kann; bisher ist es bei Muni selbst zu beziehen; es sind noch zwei andere Bücher in der „Pipeline“; so ein Buch ist auch eine Brücke um sich mit Muni (Munis Energie) zu verbinden (muss jeder für sich schauen). Was Muni wirklich berührt, immer wieder die Menschen, die in den Satsang kommen, dass da so schnell eine Vertrautheit ist, die auch nicht vergeht; die auch unter den Menschen ist, die sich wieder begegnen im Satsang; die nicht nur einmal auftauchen, sondern immer wieder mal, erlebt Muni als unglaublich konfliktfrei, friedlich und nährend und sehr schön; öffnet einfach vieles, ohne das man das thematisieren muss; eine Heilung, die passiert; was in den Feldern immer wieder passiert, in denen Muni Satsang gibt, und das findet er total wertvoll. Munis Tendenz ist es nicht, einen Ashram aufzumachen; wenn Menschen zusammenziehen wollen, die sich gerne in dem Feld aufhalten wollen, da hat er nichts dagegen; es wohnen Menschen, die zu ihm kommen, in seiner Nähe; es ist kein Ashram, es ist nicht sein Ausdruck, das zu leben; vielleicht später mal, im Moment nicht. Thema: Meister, (spiritueller Weg), und Kinder haben oder keine Kinder haben; hat ein Meister auch Freude an Kindern? Muni hat auch Freude an Kindern, aber nicht die Tendenz eines aufzuziehen.

Muni: Innere Verwirklichung von der Qualität, die wir sind

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2018.

 

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Über Neid, Eifersucht, Eltern, Liebe, nicht erfahrene Liebe von den Eltern; Partnerschaft; Beziehung; Eifersucht, sich selbst nicht gönnen, was die anderen haben, Minderwertsthema; nicht ungewöhnlich, dass der Sohn die Mutter begehrt oder die Tochter den Vater; nach dem Kennenlernen von einem neuen Mann, das System ständig mit dem Menschen beschäftigt und sich nicht der wahren Natur widmen können; am Anfang normal, vielleicht verliebt sogar, eigentlich neben der Liebe herlaufen; nicht mehr wirklich bei sich, nur noch in dem Wunsch, dass sich irgendwas erfüllen möge; der Mann meldet sich nicht mehr, es vielleicht zu nah wird; es gibt auch Phasen, wo es nicht darum geht, das Beziehungen lange dauern, sondern dass es darum geht, dass du bestimmte Aspekt von dir lebst; nach einiger Zeit das berauschende Gefühl nachlässt, der Alltag kommt und dann kommen natürlich die Themen hoch, die man hat; der Partner immer die Spiegelung von uns; schauen, ob eine Beziehung nährt oder aus Zwängen handeln; gut zu schauen, welche Beziehung zu dem Vater; Verletzungen; durch Partnerschaften immer wieder verletzt; früh genug nein sagen; Verletzung durch jemand anderes auch Selbstverletzung; weshalb passiert uns das, was uns passiert, es hat mit unserer Struktur zu tun; Verletzung, es auch irgendwo einladen; Täter-Opfer-Prinzip; zu schauen, dass es nicht nur eine Verletzung gibt im außen; zur männlichen Seite stehen, vertrauen; in derselben Situation wie als Kleinkind, total hilflos; Bedürftigkeit; die Sehnsucht sich selbst zu lieben; was will ich gewinnen, in dem ich mich verliere; die Resonanz in uns schafft immer das, was uns im Außen begegnet; wenn in dir Liebe ist, musst du entsprechend auch jemanden treffen, der es ausdrücken kann; zu analysieren, was das System anstrebt; sich auf sich zu besinnen, zu schauen, was drückt das System aus; bei sich zu sein, natürlich ist es nicht einfach; das ist essenziell, weil woher wissen wir was uns guttut, wenn wir nicht bei uns sind; sonst leben wir ein Konzept; Vergebung passiert eigentlich dann, wenn das Thema erledigt ist, vorher kann man nicht vergeben; wir binden uns manchmal an unsere Vorstellung, an die Idee, ein Mann oder eine Frau uns die Liebe geben kann, die wir so nicht finden oder denken, es ist noch nicht genug; vielleicht sogar drauf fixiert, dass man einen Partner dafür braucht;...#Mehr...# sich erden und dann ins Herz gehen, zentrieren; wenn wir es wirklich anschauen wollen, löst sich irgendwas. Es gibt keine Ich-Idee ohne Beziehung; sehen uns im Unterschied zu dem, was passiert und als ein jemand; wir binden uns dann an alles mögliche, Konzepte von uns, Erlebnisse, die wir haben, Energien und Gefühle.., wir sind da wirklich in diesem Niemandsland, nicht leicht es zu entwirren; die Tendenz einer Ich-Idee ist immer, sich auf irgendwas zu beziehen, koste es, was es wolle.., Hauptsache es gibt so etwas wie Halt, Sicherheit, nicht vergänglich zu sein, nicht sterben zu können, das ist das größte Prinzip von Mensch sein, Beziehung; interessanterweise müssen wir dann wieder mit einer Beziehung beginnen, damit wir die Beziehung auflösen; sich mit der Aufmerksamkeit wieder auf das Höchste besinnen, um sich von diesen ganzen Spielchen und Anhaftungen an Objekte zu lösen; die Freiheit ist die, aus jeder Beziehung rauszugehen, innerlich, die Anhaftung; wenn ich nirgendwo anders hingehe ist es das Ende jeglicher Anhaftung und jeglicher Dramen in uns. Tatsächlich sind wir nie in Beziehung; was sehen wir in Beziehung; uns selber als den vermeidlich von uns verschiedenen Partner; dann gilt es die Aspekte auseinander zu definieren und zu schauen, welche Anteile sind es, mit denen ich im Krieg bin, oder sogar im Frieden..; es bin immer ich, egal wo ich hinschaue; der Switch von Beziehungen in nicht Beziehung; das, was ich da sehe, bin immer ich,.. als das, was die Form durchdringt, eine innere Verwirklichung von der Qualität, die wir sind; nicht mit der Aufmerksamkeit woanders hin marschieren, dann bist du überall.., es braucht eigentlich nur diesen kleinen Switch; aber daran ist so viel gekoppelt, wie im Zirkus, diese Auffangseile.., unglaublich viele; wenn wir merken, dass sie gar nicht dienlich sind, hören sie auf zu existieren; wenn sie an Bedeutung verlieren, hören die Anhaftungen auf. ..In der Natur sein; nicht der Bereich des Denkens, der sich offenbart in uns; eher Freiheit vom Denken und mehr sein. Man könnte sagen, es offenbaren sich in einer Beziehung mit irgendwas die Aspekte von dir, auf eine ganz bestimmte Weise; wenn man mit jemanden versucht in Frieden zu kommen, das klappt nicht; der Frieden ist immer schon da; wann immer man versucht von jemanden etwas zu bekommen, wird es schräg. Muni hat gerade ein Gefühl vom Körper, nicht vom Körper selbst, aber was darin passiert; die Empfindsamkeit im Körper für Energien oder Gefühle nehmen total zu; je mehr du dich löst von den Geschichten, umso mehr lösen sich in dir auch Schichten, damit bist du transparenter; spürst alles viel mehr, daher kannst du auch nicht mehr über deine Themen hinwegsehen; damit du sie erlöst. Losgelöstheit vom Körper, Samadhi; spürst die Lüfte, die da hin durchschwingen. Ein Jesus Zitat: „Nach deinem Glauben geschieht dir.“; tatsächlich ist der Glaube ja auch nur eine Bestätigung für das, was im System sowieso ist. Körperliche Heilung, auch nebenbei möglich im Satsang; sich außerhalb vom Satsang Unterstützung für körperliche Heilung zu holen, kann nicht schaden; du kannst dir auch selbst die Hand auf legen; sich an den Heilstrom anbinden, sich dem öffnen und durch das Herz in die Hände fließen lassen; um Heilung zu bitten; der Glaube, es funktioniert. Thema: Beziehung zu Gott; sich vielleicht ein Stück weit einlassen, aber nicht mehr, vielleicht wütend; aus der Sicht eines Kleinkindes ist es total ernst; selbst wenn man denkt, Gott war nicht relevant, ..in unserem Kulturkreis alleine, hier geboren zu werden, reicht aus; Energiefeld; auf der unbewussten Ebene wird es bedient; ab einem bestimmten Level musst du praktisch das erlösen, was Männlichkeit ist für alle Männer und auch das, was Weiblichkeit ist, auch als Mann und du musst das Massenbewusstsein,.. auch transzendieren, woran alle glauben, sich halten oder wogegen sie wütend sind; diese Resonanz hat man auch, zu allem, wir sind durchdrungen von allem; glauben, wir haben die Aspekte gar nicht in unserem Leben. Wenn du dich fallen lässt in tiefe Meditation, bist du wieder verletzlich, möglicherweise; Verletzungen passieren meistens, wenn wir in dieser Unschuldsenergie sind, ganz früh, so fängt es an; wenn wir Verletzungen anziehen, ziehen wir sie nicht erst an, wenn wir erwachsen sind; ich finde keinen persönlichen Gott, wenn ich schaue; als man klein war hatte man keinen Zugang auf dieser Ebene und dann ist alles persönlich; Liebe vom Vater bekommen zu wollen, als Ersatz. Ein Besucher erzählt von der Hingabe an Jesus, diese Liebe, die da fließt; sieht in Jesus den Lehrer; oder hingebungsvoll musizieren. Muni: Sich auf das Höchste zu beziehen ist die höchste Form der Hingabe; personifiziert ist eine Stufe darunter, wenn du darin die Essenz siehst, ist es fein; Thema hingebungsvolles Singen; immer noch etwas Begrenztes, so wie jede Beziehung einfach eine Begrenzung darstellt; Mantren auch; es gibt andere Formen von spiritueller Übung, die sinnvoller zu praktizieren sind, diese Ichstruktur auflösen; sich z. B. seiner Natur zu öffnen, sich auf das Selbst zu fokussieren oder die Frage „Wer bin ich?“ zu nutzen; sich der auflöst, der die Sadhana macht, das ist, was Freiheit ist; Mantren und Chanten ist okay, natürlich alles, es kommt drauf an, wo du stehst; OM ist ja auch nicht irgendwas, der Klang des Universums.., trotzdem musst du dir am Ende die Frage stellen: „Wer bin ich?“. Jesus, ein spiritueller Meister, Qualität von Liebe, man kann sich auch heute noch auf diesen Aspekt besinnen und es hat seine Wirkung, trotzdem es ist anders, wenn du jemanden hast, der es verkörpert, ..auf dich eingehen kann. Spezifische Ausdrucksformen der Formen; Meister; z. B. Ramana: absolute Bewusstheit, Stille und auch Liebe; auch Shankara; man findet sich in Resonanz dazu wieder oder wo man gerade steht; Munis Qualitäten kommen beim Besucher so an: Wertschätzung, Klarheit, Bewusstheit, Liebe, Weisheit, Wahrheit. Zu schauen, was es in uns nährt; Muni ist auch in Resonanz mit uns. Der Besucher: Er geht für die Wahrheit, ..Liebe, viel mehr im Vordergrund, eine Quelle, aus der er schöpft, trinkt. Bei einer Besucherin ist ganz viel Dankbarkeit gegenüber Muni, Thema Kinder im Satsang, während der Meditation, die scheinbar stören; ein Nutzen draus zu ziehen; Muni sieht die Erwachsenen auch immer als Kinder, von daher macht er keine großen Unterschiede; Thema Mutter-Kind-Beziehung, ablehnen, Verletzung; Mutter-Tochter-Beziehung, „im Regen stehen gelassen“; in „Rollen“ verfallen; Konzepte; Hingabe, sich hinzugeben an das, was ist, alles aufzugeben dafür, der Name einer Besucherin, der Drang das leben zu wollen. (Und noch weitere intensive 20min. Satsang mit Muni.)

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Muni: Offen für die Ebenen frei von Geschichten

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2018.

 

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Dieser Satsang beginnt mit einer geführten Mediation, ...wir öffnen uns der Qualität bewusster Anwesenheit, der Qualität von Präsenz; Samadhi in der Qualität von Brahman; du musst dafür nicht wissen, was Samadhi ist, dein System teilt es dir mit; wir öffnen uns dem Samadhi als Frieden, in der Qualität von Stille; Samadhi als Stille; in der Qualität von Gelassenheit; Samadhi als Gelassenheit; in der Qualität von Glückseligkeit; wir öffnen uns der Qualität von Samadhi in Freude; Samadhi als Freude..; Samadhi in Klarheit; in der Qualität von bedingungsloser Liebe; in der Qualität der tiefen, großen Ruhe; wir öffnen uns den Samadhi ohne Körperwahrnehmung..Willkommen zum Satsang. In dem Samadhi tauchen alle Fragen und Probleme ab, weil du in dich selber eintauchst; Samadhi eine Öffnung, in das, was wir wirklich sind; da gibt es viele Facetten davon, was wir uns angeschaut haben war nur ein Bruchteil davon; ein Samadhi kommt nie zustande durch irgendwelche äußeren Einflüsse, es ist immer ein inneres sich öffnen; Qualität, die über das spirituelle Herz geht und die dann auch viele Facetten ausdrücken kann; essenziel ist natürlich eigentlich das, was darunter liegt und Samadhi ausmacht, die Ebene, die frei von der Persönlichkeit ist und das führt natürlich dazu, dass keinerlei Fragen mehr auftauchen können, damit ist der Tag sozusagen jetzt schon beendet; das Ziel natürlich, dass keine Aspekte, Attribute mehr auftauchen, die nicht reines Du sind; am Ende wirklich die Farblosigkeit übrig bleibt, aber diese Farblosigkeit ermöglicht dir alle Facetten von Ausdruck, auch in Bezug auf das sich Mitteilen deiner Essenz durch dein Energiesystem; andere nehmen sich daraus, was sie brauchen oder öffnen sich in Resonanz dazu, sie nehmen es ja nicht wirklich, dass wir hier nur das Wort erwähnen Glückseligkeit oder Samadhi öffnet in dir, dann was gesagt wird, wer das versteht, kann auch eine Ahnung davon bekommen, wie wertvoll es ist, welche Gedanken in einem System anwesend sind, dir entsprechend dienen, weil alle Gedanken, die in dir auftauchen, haben eine Bedeutung und eine Energie, demnach, was auftaucht und du dem Bewusstsein folgst, bist du auf dem Level, was da aufgetaucht ist, von daher wäre es gut, permanent Samadhi im Sinn zu haben oder das, was du als das Höchste ansiehst; auf ein anderes Level hievt; eine Qualität, die sich immer mehr vertieft oder erhöht, je nachdem wie du es sehen möchtest, so das es nie ein Ende gibt; das nennt man dann Leben, alles andere ist Bewältigung von der Idee dich bewahren zu müssen. Was versteht Muni unter Mahasamadhi? Das Ende eines jeden Samadhis, weil du da eintauchst in die sogenannte Ewigkeit, wenn dein Bewusstsein sich vom Körper löst, dann ist „Ende Gelände“,...#Mehr...# Tod; Samadhi, der Tod der persönlichen Aspekte in uns; geöffnet zu sein in das, was wir sind und Mahasamdhi ist die große Öffnung, in das was wir sind, alles was wir zu sein scheinen darin verschwindet; das schwarze Loch der Persönlichkeit; Maha, der große endgültige Befreiungsschlag; ohne das Gewahrsein davon; das Gute am Menschsein ist, das man Gewahrsein hat; niemand braucht es wirklich; niemand, der was brauchen könnte; die Idee erscheint und die hat halt Kraft und muss sich ausdrücken, bis man in den großen Samadhi eingeht; die ganze Existenz ist nicht dafür da, das jemand einen Vorteil davon hat; ist einfach da und nicht da. Hat die Natur einen Nachteil davon, das es Menschen gibt? ..Irgendwann kommt es natürlich zu dem sogenannten Schlimmsten, wenn die Sonne anfängt die Erde zu umschlingen. Gut sich dem zu öffnen, in dem es diese Notwendigkeit nicht gibt, dann noch nicht mal die Notwendigkeit zu existieren, weil das ist ja das größte Drama für uns, was wir immer versuchen zu vermeiden, wir keine Zeit haben für Samadhi; mit den Überlagerungen beschäftigt; Samadhi, irgendeine Form von Ausdruck findet immer noch statt, aber die Losgelöstheit davon; Sahaja Samadhi, unser natürlicher Ausdruck; Leben, was sich ausdrückt. Thema: der eigenen Wahrnehmung nicht vertrauen/ vertrauen können, was ist real; Unterscheidung davon. Was dich nie verlässt, eine Instanz, die immer da ist, die der bewussten Anwesenheit; die Unterscheidung gilt es zu tun auf welcher Ebene ist diese Wirklichkeit, der Identifikation, Selbsterhaltungsprogramms; der Aspekt, der sieht, der frei ist davon, den gilt es zu bedienen, dann zu schauen, das kannst du nicht von dir verlangen, etwas, was geschieht, wenn der Fokus da ist, was jenseits von jeder Beurteilung ist, im Samadhi oder im Höchsten verankert, darauf fokussiert, kannst du dann in die Position kommen, wo diese Unterscheidung klarer wird von dem, was real ist und was nicht; Neti Neti; bedienst das Nicht-Wahre nicht mehr; so das du dich in der Welt nicht mehr mit dem Bewusstsein aufhältst, sondern jenseits davon, aber nicht getrennt davon, das ist ja das Ziel; das ist der scheinbare Vorteil von Mensch sein, dass wir die Möglichkeit haben, uns davon zu lösen, was immer interpretiert und eigentlich keinen Schimmer hat, weil es in Zwängen ist und nicht in Bewusstheit; das ein scheinbarer Jemand sich als ein Niemand erkennen kann und deswegen (nur) glücklich ist, schon cool; „Weltuntergangsgefühl“, es lebt von der Aufmerksamkeit und den ständigen Wiederholungen; es gilt, das bewusst zu machen, dass es so ist und dem System nicht dient; okay, das ist nicht real, das stimmt nicht, ich investiere jetzt die Energie in was anderes; wir gesehen haben, Bewusstsein macht nur das, wo es sich einen Vorteil von verspricht; es kommt nichts dabei raus, noch nicht mal Weltuntergang; wenn die Totalität von Verhaftung an bestimmte Aspekte in uns auftaucht ist keine Bewusstheit möglich; da ist niemand, der es anders machen kann, so wie immer auf das System regiert, was in ihm auftaucht; von den Bahnen deiner Nervenzentren. Wenn ich mich einmal der Gefahr stelle (Weltuntergangsgefühl) und merke, da ist keine Gefahr, vielleicht habe ich dann weniger Probleme?; immer nur dann, wenn das Ereignis dich nicht total übermannt; natürlich geht es darum, andere Formen von Erfahrungen zu machen, die dann möglich sind, wenn das Thema nicht so stark ist, so, das noch Bewusstheit sein kann; dann passiert nicht Einsteigen und entsteht eine neue Struktur in dir; du bist fern- oder nah gesteuert von deinem System; wichtig primär zu sehen: okay, welche Aspekt dienen mir in meinem Leben, welche nicht; das im bewussten Zustand und dann im bewussten Zustand dich den Ebenen zu öffnen, die immer frei sind von allen Geschichten, das etabliert in dir einfach ganz natürliche Distanz zu allem, was auftaucht, beispielhaft in der Meditation, das zu etablieren und dann in dem Auftauchen von persönlichen Aspekten zu sehen, was ist dann, wenn du in einer tiefen Versenkung bist, Samadhirichtung unterwegs bist, dich dann kaum noch was kriegen kann; das ist, was wahre Spiritualität ist, das der Fokus da bleiben kann; es einzufärben durch Bewusstheit, das ist, worum es geht und das geht dann, wenn der Fokus auf Bewusstheit ist; daher muss es einen Einfluss geben, aus „höherer Warte“, der dann das Bewusstsein dazu animiert, es anders zu machen, alles das ist immer nur ein Mechanismus; was wir in der Spiritualität machen, eine Erweiterung von Mechanismen; stimmige Autobahn, die immer zum Herz führen und darüber hinaus; wir kreieren neue Nervenbahnen im System; sich als Bewusstheit ausdrücken kann.

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Muni: Das allerbeste Geschäftsmodell, sich auf das Höchste zu besinnen

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2018.

 

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Da diese Ichidee, die wir zu sein scheinen, ein Geschäftsmodell ist, können wir sicher sein, das wir davon ausgehen können, das alles, was sich in Laufe des Lebens, der Zeit entwickelt, egal wo wir da landen, das ist, was diese Ichidee anstrebt; sei es bewusst oder unbewusst; bei allen Versuchen dieser Ichidee sich auszudrücken, etwas zu erwirtschaften, eigentlich nichts erwirtschaftet wird, im Sinne von, dass das Drama, was sie mal erlebt hat, auf die Weise verschwindet oder nicht bewältigt werden muss; sondern im Gegenteil sich dadurch verstärkt und deutlicher sichtbar wird; die Ichidee irgendwann mal die Chance ha,t das zu durchschauen, dann besteht die Chance, es nicht mehr zu bedienen und dann geht die Ichidee solange noch vorhanden für das nächste Geschäftsmodell; das Geschäftsmodell idealerweise wäre natürlich unsere Natur, also sich dafür zu begeistern, dafür zu investieren, ohne damit irgendwelche Fluchtgedanken zu verbinden oder irgendwelche Vorteilsgedanken, die noch außerhalb der Idee von Freiheit damit verknüpft sein könnten; also wirklich in dem starken Wunsch, dieser starken Sehnsucht, die frei ist von diesen Defiziten aus der Vergangenheit für die Freiheit zu gehen, das ist die ideale Position für die Ichidee, sich dann in diesem Wunsch, in dieser Ausrichtung auf das Höchste dann auch aufzulösen, denn das muss passieren, ansonsten bleibt es bei der Idee, Geschäftsmodelle zu verfolgen, welche auch immer; dieses Geschäftsmodell sich auf das Höchste zu besinnen, ist das allerbeste; Freiheit nicht mehr in Beziehung zu gehen, bei sich zu bleiben, ganz einfach ausgedrückt; darum geht es, das es gelingt, bei sich zu bleiben. Das ist natürlich in der Phase, wo immer noch die Aufregung im System ist, in Verbindung damit, dass das System was will, nicht möglich; wie befriedet das System sich selbst? Aus sich selbst heraus kann es es nicht, es muss passieren, das eine Öffnung geschieht; die Möglichkeit überhaupt besteht, das es sich auf etwas anderes beziehen kann als auf sich selbst; und das Besinnen dann, auf das höchste Selbst; nicht im Sinne von: erst ich und dann kommt der Rest der Welt. Unpersönlich zu ehren, dass du die Befreiung, nicht mal mehr anstrebst für dich selbst, sondern für die Qualität an sich; wer will das schon?...#Mehr...# Ein Verteidigungsmechanismus, der das Verteidigen aufgibt, tut das nicht von alleine; primär was diese Ichidee will, die ja, da sie nur fiktiv ist, immer die Tendenz hat, sich zu bestätigen oder zu überleben; das Irre ist einfach, das in dieser Ichidee auch diese Qualität auftauchen kann, die dann das für verrückt ansehen oder verstehen kann und sich dann davon löst, wer muss es dann bedienen, die Loslösung; sie selbst; ein Mysterium; Mittel, die einen da wieder rausziehen, die Aufmerksamkeit, sich auf das zu beziehen, was frei ist von der Ichidee, befreit von der Ichidee. Die Klärung dafür, gesund zu sein, ist die sich auf seine Natur zu besinnen und das primär im Blick zu haben, das braucht natürlich eine Weile, weil es über viele Jahre ja auch vernachlässigt wurde, bzw. sehr viel Energie darauf verwandt wurde, sich zu versklaven; das Dilemma, in dem wir uns immer wieder befinden, Menschen Themen bedienen, von denen sie selbst keine Ahnung zu haben scheinen, aber letzten Endes doch, im Unterbewusstsein gelagert; es geht nicht immer sofort, warum nicht, weil wir nicht bestimmen können, was sich wann enthüllt; das, was du ausdrückst, ist umgekehrt, was du anstrebst, ob du es glaubst oder nicht, das ist der Hinweis; den Ausdruck, den man jetzt zu sein scheint, analysieren; so kommen wir dann darauf, dass wir Defizite und auch Leid bedienen, bestimmte Formen von Vorteilen für uns versprechen; das Grundprinzip von uns selbst ist immer sehr einfach, zu schauen wie kämpfst du ums Überleben, bestimmte Gefühle nicht haben zu wollen, das du sie wirklich nicht hast, verdrängst oder kämpfst du sogar dafür, dass du sie sogar potenzierst; Drama bekämpfst oder ständig potenzierst; das Resultat davon ist, das was uns hier und jetzt heute präsentiert und das ist genauso wie früher schon als Kleinkind; im Grundgenommen in den Kühlschrank der Verdrängung begeben, in dem man heute nach wie vor noch genauso ist; die Dramen gut erhalten, im Gegenteil sogar ausgebaut, alles investiert, die ganzen Taktiken, die möglich sind; was am meisten wehtut in den Safe zu tun und die Kombination wegzuwerfen, glücklicherweise gibt es in vielen System die Umkehrung und der Wunsch nach Freiheit, um dann dahinter kommen zu wollen. Weitere Satsangthemen, einen kleinen inneren Boykotteur zu haben, Protest, unbewusst; Selbstdarstellung, gesehen zu werden; sich geliebt fühlen von sich selbst; interessant, wie das Außen es spiegelt, es gibt kein Außen; wenn es ansteht, kann man nicht entkommen, vor allem nicht sich. Wenn man wirklich hinschauen will, dann ist plötzlich was da so bedrohlich schien oder so stark gewirkt hat, plötzlich gar nicht mehr relevant oder nicht mehr präsent, existent. Wenn das Bewusstsein nicht mehr da hingehen will, wo die Verletzung ist; im Grundegenommen die Loslösung von der Thematik von sich selbst. Was mir dient, ist die Öffnung in das, was ich tatsächlich bin; in dem du immer weiter meditierst, immer weiter meditierst ist zwar sehr gut, aber dadurch alleine erlösen sich die Themen eben nicht, d. h. es muss irgendwann diesen Moment geben, wo man sich dem stellt; Gnade pur, dass man das sehen kann, was passiert, wenn man aufhört, das zu bedienen. Es ist wahr, es ist eigentlich verrückt, dem Ich zu sagen, mache es anders, aber da das Ich schon seit vielen Jahrzehnten genauso funktioniert und sonst keine Motivation hat, wenn es nicht für irgendwas geht, wovon es glaubt, dass es ihn einen Vorteil bringt, geht es für gar nichts und dann geht es in die Passivität und das ist nicht die Position, in der man sich erlaubt zu schauen was ist, sondern das ist eher Regression und das ist nicht dienlich. Thema Opferrolle, Resignation, Passivität, Depression, „ich kann eh nichts machen“. Wer ist denn im Satsang, alle, die schon essentiell natürlich in ihrer Essenz frei sind, klar, aber welche, die sich dem ja öffnen wollen und wissen wollen, wie geht es, wann und wie bin ich endlich frei? Das ist die Position, selbst wenn man sagt, ja, ich habe ja gesehen, im Grunde genommen passiert ja alles, ja, das ist wahr, dennoch kommt auch das alles aus der Ichidee. Wer geht für die Befreiung, geht es selbst für die Befreiung? Immer dieser Faktor, der glaubt, dass er davon einen Vorteil hat; wenn er aufhört für einen Vorteil zu gehen, ist er in der Passivität. Passivität, letztendlich sich suhlen in der Negativität, Verzweiflung, Aufgabe, sich aufgeben. Da kann das Bewusstsein nicht mehr für die Möglichkeit für Befreiung gehen und es kann, aber auch nicht mehr den Frieden finden, in dem was sowieso der Unfrieden ist, wo ist man dann? In der Ausrichtung auf das Höchste habe ich die Kraft oder Klarheit, die Dinge, die hochkommen wirklich anzuschauen und zu erlösen? Ja, wenn es eine totale Ausrichtung ist. Gestärkt durch die Frage: Wer bin ich?. Natürlich hat nie jemand was getan; niemand selbst wirklich bestimmt, was getan wird, aber es drückt sich durch die Form aus, die Idee ist da, dass man es selber tut, auf der Ebene muss man schauen, das man da für sich Beweggründe findet, wohin man sich orientiert, anders wird es nicht gehen und es bleibt trotzdem unpersönlich; auf keinen Fall ausreichend zu sagen, eigentlich passiert ja gar nichts und dann ist es nicht relevant; die Probleme, die man hat, versucht wegzudrücken, sie bleiben ja dennoch da; wenn du vom Tod bedrohst wird, das nimmst du schon ganz schön persönlich. Letzten Endes spielt es keine Rolle, für wen oder was, aber auf eine Ebene der Fiktion spielt es eine Rolle, in der Realität nicht; eine Ichidee ist auf dieser fiktiven Ebene ständig damit beschäftigt bestimmte Aspekte von sich fernzuhalten und andere ins Leben zu ziehen, deswegen müssen wir so etwas haben wie Satsang hier; die Welt wäre okay, niemand würde sich beklagen, schau wie die Welt ist, eine einzige Klage, ausgedrückt durch die Menschheit und das, was sie tut. Es geht immer nur um die Selbsterhaltung und daher ist es wichtig das System zu transzendieren, besonders die unteren Energiezentren (Chakren), in denen genau dieses Muster läuft, vom 1. bis zum 3.; Reflex.; alleine in dem wir das Energiesystem erden; Präsens heißt bewusste Anwesenheit. Was passiert, wenn du mit dem bist, was ist? Keine Bewegung in die eine oder andere Richtung, ein riesiges Geschenk, wenn es da sein darf. Für einen Besucher, das erste Mal dass er die Freiheit hinter allen Attributen gesehen hat; wie Heimat; wenn es auftaucht, wissen wir genau, was es ist, davor nicht; wie ein Perspektivwechsel bei einem 3D-Bild; darum geht es, das was nicht real ist, dem Blick entschwindet; die eine Qualität, die jenseits von Attributen ist, kann nicht mehrere Aspekte haben, ein einziger alleine existenter Nichtaspekt; wenn Freiheit ist, ist es nicht ohne Liebe möglich; Liebe ist nicht aufgeregt sein; wenn keine Angst ist, ist Liebe; diese wirkliche wahre Freiheit, bist du selber diese Freiheit und sie kann dir nicht mehr entgleiten, davor sind es kurze Einblicke, ein Hinweis darauf, wie es sein könnte, dann gilt es zurücktreten von den Strukturen; von Angesicht zu Angesicht, kein Angesicht mehr da, vorbei mit den Beziehungsgeschichten, es bleibt; Aufwachen ist immer nur ein bestimmter Grad von Freiheit, die sich zeigt, die Verwirklichung ist nochmal ein anderer Schritt, die Ichidee gar nicht mehr präsent; Verwirklichung irreversibles Wachsein. Wie wird der Schritt vom Erwachen zum Verwirklichen irreversibel? Wie alles andere, was wir meinen tun zu können nicht machbar; es geschieht und kann sehr unscheinbar sein, etwas Sanftes; nicht dazwischen plötzlich da; kein unbewusster Vorgang; im Schritt, wo die Persönlichkeit abhandenkommt, passiert das; nichts wofür es eine Anleitung gebe; es braucht keinen Anlass; ganz selten, dass es alleine passiert; wenn nichts mehr von der Struktur existiert, ist automatisch Verwirklichung; kein neuer Zustand, auch jetzt voll verwirklicht; die Qualität, die wir Aufmerksamkeit nennen ist da, (Ichidee) in Geschichten involviert, die etwas bestätigen, erhalten wollen, was nicht real ist, das ist alles. Es gibt immer bezüglich der Ichidee, die bis zum letzten Moment kämpft ums Überleben, die kann sich von sich aus nicht selber erledigen, da muss es eine Energie geben, die sozusagen den letzten Rest auflöst; wenn du Glück hast und es ist ein Meister in deiner Nähe, kommt sie von dort; wenn Befreiung ansteht, kann das passieren; Satsang, das Energielevel wird angehoben, das ist, was passiert und dadurch passieren entsprechende Öffnungen, wenn das System da bereit ist. Das Ich kommt: „Ich bin erwacht“, ein Widerspruch in sich. Die sogenannte Kunst, die dazugehört; dieses Level von Bewusstheit, Freiheit, Frieden, was immer das ist, aufrecht zu erhalten, das gehört dazu, das man seinen Beitrag dazu leistet, wer tut es, die Ichidee wiedermal, bis sie komplett wegfällt, ist sie total nützlich, sich diesen Ebenen immer wieder öffnet, die jenseits von ihr sind; wenn es Richtung Freiheit marschiert, wird diese Ichidee zu einer Motte, sie muss irgendwann zum Licht fliegen; der Tod der Ichidee, eigentlich vollkommen uninteressant, davor ist es das größte Drama, dabei ist es die größte Erlösung, für das Bewusstsein, das sich als Ichidee getarnt hat; ist eigentlich nichts passiert, die Tarnkappe ist weggefallen. Totales präsent sein, wach sein, mehr ist es nicht, einfach eben.

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Muni: In Liebe sein ohne Zeitbegriff

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2018.

 

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Das Motto dieses Wochenendes lautet: Sein oder nicht sein; eine Besucherin hat sich an eine Entsprechung erinnert, alles oder nichts; da alles im Wandel ist, verändern wir es jetzt nochmal: alles ist nichts; alles sich auf das bezieht, was hier der Ausdruck ist; zu sagen, alles ist nichts, eine gewisse Provokation, aber es hat alles keine Bedeutung, weil es flüchtig ist, in ständiger Veränderung, von daher gibt es dir nicht das, was du als Persönlichkeit ja anstrebst; was strebst du als Persönlichkeit an, immer weiter zu existieren, hängst du dich jetzt an diese Aspekte von allem, alles, dann hängst du dich an die Verderblichkeit; d.h. du steuert geradewegs während des sogenannten Lebens schon auf deinen Tod zu, in dem du dich, an dem festhältst, was vergänglich ist, das ist total unklug, daher ist alles nichts. Willst du also die Ewigkeit, musst du dich an das hängen, was die Ewigkeit ist oder musst dich ihr in dir selber öffnen; hast du sie nicht in dir, wirst du sie nie erringen, sie ist ja niemals außerhalb von dir; d.h. du musst dir nur selber bestätigen, dass du dieses essenzielle sogenannte Ewige oder Nicht-Vergängliche bist. Bist du beschäftigt mit allem, kannst du nicht mehr mit der Einfachheit selbst in Kontakt oder in Frieden sein, nämlich mit dem Frieden selbst, die unsere Natur in uns hat, wenn wir uns auf sie besinnen, dass dann Frieden auftaucht in uns; damit ist die Person, die mit allem beschäftigt ist ein Friedensentferner; nur das, was du bist, ist selbst Frieden oder gibt dir Frieden, alles andere ist Unfrieden; in dem Bemühen zu überleben und überall Halt zu finden, hängst du dich an das Vergängliche, erreichst genau das Gegenteil, von dem was du vermeidlich anstrebst; das ist die essenzielle Umkehrung daher ist alles Nichts, in dem Sinne. Alles ist in dem Sinne natürlich nicht ein Nichts, es überhaupt nicht existent ist, ist ja da, deswegen können wir darüber sprechen; nur auf einer absoluten Ebene existiert es überhaupt nicht, für das Gewahrsein deiner selbst oder im tiefen Samadhi existiert für dich nichts, noch nicht mal du als die Form, sondern nur du als Anwesenheit; keine Anwesenheit für dich von einer Welt, andererseits ohne sogenannte Welt gibt es für dich keine Möglichkeit, dich davon zu distanzieren; das ist das Paradoxe in dem wir leben; dennoch ist es nur möglich in einer Qualität, die nicht real ist, das Reale für sich zu erkennen und auszudrücken, zu verwirklichen. D.h. also, obwohl es hier als Alles Nichts ist, müsstest du trotzdem in dir eine Ebene finden, in der du das schätzt, was dieses vermeidliche Alles oder als Nichts ist und das ist die Kunst; wir hängen uns zwar an alles mögliche, aber es tut uns ja nicht gut und wir sagen auch, von Aspekten von uns selber, wir wollen es eigentlich gar nicht, damit versagst du dir eigentlich eine Öffnung, in das, was du bist, wenn du in einer prinzipiellen Struktur von Ablehnung bist, dir selbst gegenüber; bist du dir selbst gegenüber in Ablehnung, bist du auch dann in Ablehnung, von dem, was dich umgibt, was eine totale Reflexion von dir selber ist, du bist dann auch in Ablehnung deiner Essenz. Was heißt Ewigkeit;...#Mehr...# in diesem Leben nicht in Angst zu sein, nicht in Angst zu sein heißt, in Liebe zu sein; in Liebe sein heißt, dass du keinerlei Zeitbegriff hast. Dann findest du dich hier auf einen Planten wieder, zu dem du Widerstand hast, weil du den Widerstand gegen dich selber lebst; was passiert durch die Weigerung, wirklich sich selbst zu leben? In Welten zu flüchten, die nicht real sind, d.h. du lebst in einer nicht realen Welt und flüchtest aus der noch in eine weitere nicht reale Welt, dass ist das, aus dem heraus Persönlichkeiten lebt; wirst du die Form ablehnen, wirst du das Leben ablehnen und du hast natürlich überhaupt kein Zugang zu der absoluten Wahrheit; wie kommt es, das man in diese Träume gerät? Weil die Tendenz da ist, sich aus dem Körper herausziehen zu wollen; das Bewusstsein will nicht mehr in Verbindung mit dieser Form sein; es zieht sich raus, es zieht sich, dann weil der Wille bei uns im dritten Auge sitzt nach oben und befindet sich dann in der Region, wo dann die Konzepte auftauchen, du dich in Ebenen begibst, die Astral sind und extreme Polaritäten sind, immer eine absolute Getrenntheit, die noch stärker ist, als hier auf der Erde; d.h. also je mehr du versuchst, dich dem nicht zu stellen, umso mehr wirst du eigentlich damit konfrontiert, dich dem zu stellen, weil umso mehr du versuchst dich herauszuziehen, umso unangenehmer und unwirklicher wird deine Existenz; der Vorteil davon ist, hast du noch irgendwo Zugriff zu deiner Bewusstheit, wirst du dich davon verabschieden und irgendwann feststellen, es tut mir überhaupt nicht gut, ich zieh mich aus dem Herausziehen noch raus, viele schaffen das dann nicht mehr und leben in dieser Welt und sind auch verloren. Worauf Muni hinaus will ist, die Tendenz ist die, so zu tun als wäre man nicht im Körper, als wäre man das alles nicht; versucht sich dann herauszuziehen und es nicht klug ist, im Gegenteil; es umkehren; genau darein in die Ebenen, die wir versuchen zu vermeiden; primär Anwesenheit im Körper; bist du in deinem Gehirn tätig und dann in Verbindung mit deinem dritten Auge, bist du nicht anwesend; somit ist es eine Täuschung, Selbsttäuschung. Es geht darum, wirklich hier zu sein und sich, dem stellen zu können, wovor du davon läufst; zunächst einmal in den Körper zu kommen, ganz simpel; das ist was Muni in letzter Zeit so aufgefallen ist, dass die meisten Menschen überhaupt nicht präsent sind; man merkt, das sie nicht präsent sind, ein bestimmtes Gewahrsein für sie selbst gar nicht vorhanden ist; gar nicht wissen, was ist es eigentlich, was mir Qualität vermittelt in mir selbst; ein Zugang haben zu Bewusstheit oder subtilen Energien, der von tiefen Frieden; erst mal ein Gewahrsein haben von Anwesenheit, das ist ein ganz einfaches Prinzip, dich einfach bewusst energetisch erdest; ein bewusstes Gewahrsein davon, anwesend zu sein, haben die wenigstens Menschen; das Resultat von Befreiung ist ja, dass man total anwesend ist, es keine Chance mehr gibt, in irgendwelche Traumwelten zu flüchten, keine Möglichkeit; wenn du das erste Mal präsent bist, wirst du merken, welche Qualität es alleine durch Anwesenheit in dir auslöst, das spricht dann für sich; dein System als das Bewusstsein, nicht du persönlich muss sich immer wieder entscheiden zwischen: lebe ich die Wahrheit oder lebe ich die Unwahrheit, Lüge; gut, dann bist du schon mal hier; jetzt schaue ich mal, wie es ist in dieser Form; solange du nicht das Menschsein als ein Geschenk empfindest, wirst du unglücklich sein; das bedeutet, dass du die Gnade, die da in dir anwesend ist, nicht schätzen kannst. Anwesend zu sein bedeutet dann nicht mehr involviert zu sein in das, was passiert, sondern ein anderes Gewahrsein zu haben von dem, was passiert oder nicht passiert und dann zu sehen, wie ist überhaupt die Befindlichkeit, welche Strukturen laufen da; von da aus wirst du sehen, dass du das Gefühl hast, das alles in deinem Sinne läuft, nicht aus der persönlichen Perspektive, in Bezug auf Stimmigkeit, in dem du weißt, es ist total wahr; solange du nichts in deinem Leben hast, wofür du wirklich gehen kannst, nämlich dich selbst, dann lebst du eigentlich nicht, du bist nicht hier, nicht anwesend. Das ist die Einladung, in der Möglichkeit im Körper zu sein, der nicht real ist, in einer Realität, die real zu sein scheint, die nicht real ist; sich aus all dem herauszuziehen, in dem du reingehst; sich von alldem zu lösen, ohne dich zu distanzieren; in totalen Kontakt damit zu sein, weil wenn du präsent bist, das bist, da gibt es keine Getrenntheit, von da aus dann in einer guten Weise den Aspekten in dir stellen kannst, vor denen du immer davon gelaufen bist. Willkommen zum Satsang. Sogar das Tal ist Gnade, taucht das Tal nicht auf, hast du kein Gewahrsein davon, was in dir noch nicht stimmt; durch die Höhen der Wellen heißt es noch lange nicht, dass sich dadurch unsere Themen erlösen; Gnade nicht existent, weil sowieso alles, was passiert Gnade ist, aber es zu schätzen ist wirklich gut, was auch immer, weil das kannst du nur, wenn du verankert bist als Präsenz; Präsenz Ausdruck von Bewusstheit als Widerspiegelung der höchsten Bewusstheit; man empfindet es als eine starke Kraft; Präsenz scheint sich zu potenzieren, je mehr die Aufmerksamkeit da ist; genaugenommen durch den Wegfall von dem, was man nicht ist; anwesend sein und seine Themen klären, weil es die Themen sind, die herausziehen; und das Interesse an den Aspekten, die nicht real sind, muss sich einfach reduzieren und die Aufmerksamkeit dahin richten, wo das Schauspiel nicht ist. Du kommst eigentlich nie in die Präsenz, du bist selbst Präsenz; wenn es gelingt, einfach nur da zu sein ist Präsenz, das wäre dann Meditation, ohne was erreichen zu wollen; weil es schon gegeben ist; bist du auf das Höchste ausgerichtet, reflektiert es sich in dir auch als Präsenz, sofern das System nichts anderes bedient nebenher; gegenwärtig sein; wie kannst du Anwesenheit machen, du bist immer anwesend. Die Gedanken sind nur eine Wirkung von interpretierten oder nicht aushaltbaren Gefühlen; Gefühle signalisieren uns, dass wir eine Irritation erfahren im System, zu der wir Ablehnung haben, daraus entwickeln sich mit der Zeit bestimmte Konzepte; sonst müsste man ja sagen, die ersten Jahre, wo du nicht denken kannst, bist du nicht anwesend, was ja nicht stimmt; wenn es nicht erledigt ist, leben wir nach wie vor in derselben Struktur, immer noch in der unbewussten Kindheitsstruktur; sobald gewisse Gefühle auftauchen, flippt das System aus und versucht zu flüchten; wenn man als Mensch auf der Erde ist, macht es ja auch Sinn es zu leben und nicht als Flucht vorm Menschsein, auf die Idee würde kein Tier kommen; wenn jemand flüchtet, dann flüchtet er immer vor sich selbst. Es geht ja darum, sich möglichst früh im Leben von den Inhalten der Form und sich somit auch von der Form zu verabschieden, damit du nicht glaubst, du wärst sterblich; den Tod sozusagen schnell hinter dich bringst, damit man anfangen kann zu leben, sonst machst du es 2 Tage vor deinem Tod; in der Präsenz zu sein heißt, es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft; das merkst du je tiefer du dich öffnest in das, was du bist. Ein Gefühl taucht auf und es gibt eine Chance es zu erlösen, da gilt es nicht davon zu laufen; der Versuch zu entkommen, da hat jeder so seine Taktik; bereit es anzuschauen, egal wie unangenehm es ist; die meisten Menschen sind im Thema Minderwert extrem oder Angst und produzieren ständig Angst; als Kleinkind bist du in der Not, wenn niemand für dich da ist; transportiert die Not durch sein ganzes Leben, in der Unerfülltheit dieses Themas gerettet werden zu müssen, ein total legitimes Mittel, Schmerz, Drama, Krankheiten, nicht funktionieren können bis hin zu Schizophrenie; die Tendenzen, die man haben kann; wir sind alle schizophren, solange wir ein Schauspiel abziehen, eine Rolle, für die wir noch nicht mal bezahlt werden, im Gegenteil leiden, aber wir immer versuchen sie durchzusetzen; da leben wir alle drin. Wir haben nicht wirklich Angst vor dem,, was wir sind, nur vor der Idee die wir haben, wenn wir nicht mehr sind. Ein grausiges Gefühl als Schutz gegen das Nicht-mehr-leben-Können; wenn ich das nicht mehr habe, habe ich keine Hoffnung mehr, das Rettung kommt; ein Halt zu suchen in einer Scheinrealität und in einer Möglichkeit von Erlösung, der wesentlichste Halt ist, der zu überleben; welches Interesse ist daran, dass ein ungutes Gefühl generiert wird; wie macht ein kleines Kind, was nicht mal sprechen kann auf sich aufmerksam? Wie intensiv kann man sich noch davon lösen, was unaushaltbar ist; das totale Vergessen, total abschneiden davon; das Verdrängen ersetzt wird durch den Wunsch es aufzudecken; die Ereignisse, die stattfinden, sind nur die Bestätigung für unsere Struktur; sie aufzulösen in Hinblick auf Befreiung. In einer unerfüllten Not, eine Begierde, die dadurch entstanden ist, gerettet zu werden oder nicht in Todesangst zu sein. Die meisten Persönlichkeiten sind ein Liebesverschluss, wo die Liebe nicht fließen kann, für sich selbst nicht oder in Ablehnung von sich selbst, kann nicht Liebe für andere sein; in Mangel verknüpft mit Angst, das ist die Basis für die meisten Menschen, für Liebe ist da nicht viel Raum; wäre es so, wäre die Welt ganz anders, eine andere Form von Begegnung; wir müssten uns nicht als spirituell deklarieren und andere als nicht spirituell; die Unterschiede gäbe es gar nicht und es wäre eine natürliche Hinwendung an die Liebe; jeder hat das Potenzial von absoluter Freiheit in sich. Wenn du dich in Sanftheit ausdrücken würdest, wie verletzlich wärest du dann, möglicherweise? Unser System kann sich erinnern, selbst wenn nichts Konkretes da ist; wann immer man sich einen Thema, was noch nicht erlöst ist, stellt, gibt es eine Vertiefung; eine neue Sichtweise. Bewusstsein geht immer nur für etwas, wovon es sich etwas verspricht; mit Wegkriegen-Wollen, das ist ja die Tendenz, die die meisten haben ist, ist überhaupt nichts erledigt, immer nur temporär; wir können auch sagen, es ist gut, nicht versuchen wieder abzureisen, bevor du angekommen bist; das ist, was die meisten Menschen tun auf dem Planeten; wie viel Sinn macht das. „Viel im Kopf gerade“, dann erde dich erst mal, erst mal hier total ankommen; vielleicht wird auch gar nichts gesagt; das Einfache, man kann es nicht machen, aber es ist alles; diese Istheit. Über den Körper an Themen kommen, sonst hätten wir vielleicht keinen, bräuchten ihn nicht für solche Dinge. So ist das Leben gut zu uns und führt uns immer dahin, wo unsere Themen sitzen, ob wir wollen oder nicht; wenn wir dann wollen, umso mehr; toll es nutzen zu können. Muni hakt immer da ein, wo er merkt, dass Begriffe nicht das ausdrücken, was sie ausdrücken sollen, wenn man zu dem Selbst Alles sagt, ist es ein Begriff, der nicht stimmig ist. Muni sagt zu einer Satsangbesucherin: Du musst dir die Erlaubnis geben dafür, das es sein darf, du glückselig sein darfst, ohne irgendeinen Grund; ohne das du irgendwie sein musst, wie andere es erwarten, dass du sein sollst; solange du letzten Endes nicht vergeben hast, deinen Eltern oder deiner Mutter, bleibt es bei dem Muster; zu schauen, wo du noch etwas von deiner Mutter noch willst.

 

 

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Muni: Befreiung, Frieden, losgelöst von der Idee, diese Form zu sein

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2018.

 

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Das ganze Leben stellt sich uns als eine Erforschung da, zu Beginn ist es auf unpersönlicher Ebene das Gewahrsein, was registriert, was in der Form passiert, die schon mit bestimmten Narben gekommen ist oder Blockaden im Nervensystem, was auch immer der Grund dafür sein mag; ein Ausdruck von Vielfalt; entwickelt sich das System so langsam in eine Qualität, die versucht, dass sie das Unangenehme vermeidet und das Angenehme anstrebt; entwickelt sich die Idee, dass das Bewusstsein glaubt, es ist diese Form und ein jemand in dieser Form, der bestimmt, was passiert und der bestimmte Eigenschaften hat und dieser Körper ist. Wenn das System es eine Weile ausgedrückt hat, merkt es irgendwann, wenn die Gnade es so will, dass es Momente gibt im Leben, wo man sich selbst nicht als diese Form ausdrückt, sondern jenseits dieser Form befindet und sogar merkt, die Form ist eigentlich etwas, was mich leiden lässt oder unangenehm ist in ihren Ausdruck von etwas zu wollen und zu vermeiden; wenn das System weiter geht muss es sich irgendwann damit beschäftigen, was sind denn die bindenden Aspekte in mir, in dieser Form, die mich denken lassen, dass ich sie bin und ich sogar daran festhalte, auch wenn es mir nicht gefällt; ohne die ich nicht sein will oder ich sogar gar nicht sein kann, abhängig bin von der Form; bis hin zu der Erkenntnis, wenn man die Gnade erfährt und irgendwann im Satsang auftaucht, dass man schon wissen kann: Ich bin wahrscheinlich nicht die Form. Das tragische ist das Gebundensein an die Form, was dem Bewusstsein dann entgeht, ist die Wahrheit, dass Bewusstsein formlos ist und die absolute Bewusstheit, die noch jenseits von Bewusstsein ist; jenseits von Form und Formlosigkeit und jeder Idee von irgendeiner Form von Existenz ist; da schaut man nicht hin, interessanterweise; nur wenn die Gnade es will, dass wir damit in Berührung kommen; die Momente, wo vermeidlich nichts passiert und Du sehen kannst. Worum es geht, dass im Gewahrsein eigentlich nichts mehr auftaucht; das ist Befreiung und auch Frieden und die Losgelöstheit von der Idee, diese Form zu sein; es ist essenziell ganz anders, wo hinzuschauen und nicht dahin, wo die Form ist; die ganzen Spiele, Ablenkung ist von dem, was die Wahrheit ist; was wahr ist, die Behauptung jetzt: eigenschaftslos und frei von jeder Identifikation und das verursacht sogar in diesem System Frieden;...#Mehr...# nur wenn man bereit ist, das zu erforschen, das ist die Fortsetzung der Erforschung von sich Selbst, als die Entgrenzung von dem, was man glaubte zu sein, hin zu dem entgrenzten Selbst; ist, was wir sind, dafür braucht es kein Schritt dahin oder kein Schritt von irgendwas weg; es ist einfach überall; es braucht lediglich einen kleinen Impuls, es ist der, sich dem zu öffnen, was man ist und das tun wir jetzt, in dem wir diesen Impuls geben; dem öffnen, was wir wirklich sind; Bewusstsein, das sich gefärbt durch Bewusstheit ausdrückt, durch das, was nichts tut, was einfach ist. Es gibt für niemanden einen Grund diese Ebene nicht aufzusuchen, aus der Angst heraus, dann nicht mehr zu existieren, denn das Gewahrsein von Dir bleibt, solange die Form existiert; wenn Du an die Form gebunden bist ist es Deine Hauptbeschäftigung; die Tendenz sich vor dem Frieden zu bewahren, weil man glaubt, wenn Frieden ist, bin ich nicht mehr. Bewusstheit ist zwar an die Form gebunden in dem Ausdruck hier, aber befreit in den Fokus darauf von Bewusstsein; erst wenn diese Art von Definieren aufhört, dann taucht dieser Frieden auf und keine Beschäftigung mehr stattfindet im System, um sich auf irgendwas zu beziehen; wenn kein Fokus mehr da ist für Dich, der auf der Form ruht, um sich als Form zu bestätigen, dann taucht dieser Frieden auf; unser natürlicher Zustand, auch wenn Du Dich dem nicht öffnest, ist es dennoch so, daher muss es niemand tun, es sei denn, es taucht der Impuls in einem selber auf, so wie die Form funktioniert genügt mir nicht, dann beginnt die Erforschung zu schauen, was ist wahr, was ist es, was mich an die Form bindet, was ist es, was mich davon löst oder befreit? Eine Besucherin stellt eine Frage zu unangenehme Gefühle fühlen in der Zeit vor dem Satsang; wenn Du bereit bist sie zu fühlen, sind es nie dieselben Gefühle; gut, wenn sie auftauchen, weil sie sich dann erlösen; von der festen in eine bewegliche Form; bist Du die ganze Zeit ausgerichtet auf das, was Du bist, gibt es keine Chance für irgendwelche Anhaftungen an Aspekte, die Leid verursachen können; so leicht geht es nicht in der Praxis, weil das System an sich selber anhaftet. Die Idee, diese Form zu sein, kommt daher, dass man mit Gefühlen zu tun hat, ganz früh; glauben, dass wir ein Gefühl sind und deswegen die Form; das ist, was unsere Natur ist, frei von jedem Gefühl, weil es keine Eigenschaft hat an sich. Freiheit ist die innere Loslösung von der Anhaftung an die Form oder das, was Form einen versprechen an guten Gefühlen oder was auch immer, Sicherheit; darum geht es, die innere Anhaftung; ein organischer Prozess, der von alleine stattfindet, in der Vertiefung. Anhaftung, diese Ichidee sich als etwas erkennt, was total fragil ist und sich immer bewahren muss, weil es sonst in Panik ist; immer dabei sich auf irgendwas zu besinnen, Halt zu finden; nicht einfach zu besiegen. Nach und nach zu schauen, wie ist jetzt meine Befindlichkeit, was nährt mich, unterstützt mich, ermöglicht mir diesen Space, den ich kenne, aus der Meditation auch halten zu können. Bessere zwischenmenschliche Beziehungen, die andere Seite, was geben mir Beziehungen? Mitgefühl aus der Qualität heraus von Unterschiedslosigkeit, ein Ausdruck von Liebe; solange Du darunter leidest, es ist in Dir ausgelöst und ein Grund von Dankbarkeit; es ist noch etwas in mir, was mich aus der Fassung bringt. Fragender: Beziehungen sind für uns total wichtig – durchschauen, was in uns ausgelöst wird, weil wir uns als ein Beziehungsinstrument definieren; solange wir einen Bezug herstellen oder müssen, sind wir gefangen in der Idee einer Ichidee; Beziehungslosigkeit heißt das Spiel, da ist niemand auf der anderen Seite und hier ist auch niemand; Ungetrenntheit, die Basis für wirkliche Freiheit und Frieden; da wirst Du Dich spielerisch auch beziehen können; der Hinweis auch auf das Energiesystem zu achten und schauen, mit wem man sich abgibt; in bestimmen Szenarien, die für das Energiesystem nicht gut sind, wird man sich immer wieder befinden, so ist die Welt heute; eine Notwendigkeit zu lernen, damit klar zu kommen; es ist gut zu wissen das man eigentlich gar nicht bestimmt, dann kann man das Wechselspiel der verschiedenen Aspekte von sich als Zuschauer betrachten. Es muss passieren, dass diese Ichidee, die ja eigentlich ums Überleben kämpft, so fasziniert ist von Ihrer wahren Natur, dass sie nicht merkt, dass sie den Überlebenskampf verliert; der Motte, die ins Licht fliegt, noch eine Karotte davor halten; je mehr Du erlöst, umso mehr Freiheit taucht auf; Anhaftungen an schräge Verhaltensweisen, die in uns Leid bewirken; was uns begegnet ist das Prinzip der Resonanz; ist es das, wo wir uns nicht abgrenzen können, ist es das, was uns ständig begegnet, es liegt immer an einem selbst; wenn wir das in uns durchschauen, hört das Spiel auf. Thema: Kinder, selbst wenn sie 20 sind, brauchen auch gewisse Grenzen; in der Grenzenlosigkeit ist es für die meisten Menschen ganz schwierig zu sein; dafür sind Kinder da, dass sie uns Aspekte in uns zeigen, die noch nicht erlöst sind und auch Freude bereiten, beide Aspekte. Wir sind so ahnungslos, wir wissen wirklich nicht, was für uns gut ist, bis wir nicht den Kontakt haben zu unserem Herzen, unserer Intuition, aus der heraus dann die spontane Ausdrucksform passiert; Allwissenheit bedeutet, dass man alles nicht wissen muss; keine Ahnung. Was in Dir als Qualität angelegt ist, enthüllt sich Dir auch, wenn Du Dich auf Deine Natur besinnst, es sucht ständig nach dieser Qualität in Dir; wir können auch sagen, ausrichten auf das, was ich bin; jenseits aller Begriffe; Deine Natur, was keinen Wandel unterliegen kann; nie nicht bist; „Höchste“, höchste Schwingung in einem als Widerspiegelung davon, nicht in dem Sinne, dass das andere minderwertiger ist; „Höchste“ jenseits von jeder Form ist und dieser Welt. Der Begriff Seele; es nicht wirklich eine andere höhere Instanz gibt, die losgelöst von der persönlichen; der Begriff kommt von Atman, die Wahrnehmung davon, dass man Zugang hat in sich selbst, durch die Form zu der Weisheit, die man ist; Seele, ein Konstrukt aus der Idee heraus, das es jemand gibt, innerhalb der Form; den Begriff Seele verwendet Muni gar nicht. Eine Besucherin merkt, dass sie diesen Begriff nicht gerne aufgeben möchte; Du hast wie jeder Mensch auch Zugang zum Allerhöchsten, darauf vertrauen zu können, dann kannst Du die Instanz Seele entlassen; wenn man sich in sich selbst versenkt, was findet man dann? Findest Du da ein Ich, eine Seele? Wir finden keine Seele, kein Ich, kein Gott, all das ist nicht relevant. Beseelt verändern in belebt, gesegnet von niemanden. Sat-Chit-Ananda; das, was unsere Natur ist, das was Wahrheit, Bewusstheit und Glückselig ist, aber nicht als der Ausdruck davon; es entzieht sich jeder Definition, was es ist, warum es Einfluss auf uns hat, sobald wir die Aufmerksamkeit da haben; unerklärlich. Danke für Satsang.

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Muni: In totaler Präsenz mit allem sein, was ist

Dieser Satsang mit Muni ist von Dezember 2017.

 

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John Lennon: Leben ist das was passiert, während wir damit beschäftigt sind Pläne zu machen. Was passiert dadurch, das man nicht sehen kann, dass das Leben einfach abläuft, wie es abläuft, was entgeht dir dabei? Dir entgeht dabei, dass du eigentlich in dir diese Position hast, die völlig unberührt ist, von alldem was passiert, die niemals auf die Idee kommen würde, kontrollieren zu wollen; es als göttliches Spiel zu sehen; es gibt überhaupt nichts zu tun; keine Position, in der du bestimmst, was passiert; alles geschieht einfach so, wie es geschieht. Viele Menschen sind gar nicht da; sie glauben, wenn sie nicht präsent sind, vom dem Schicksal, was in ihnen tobt, unberührt bleiben, das ist nicht der Fall; wenn totale Präsenz ist, dann besteht die Möglichkeit mit alldem zu sein, was ist; einfach erforscht, wie es ist, wenn du dich dem stellst; aus dieser Postion heraus, keine persönliche Färbung ausdrückst; zu sehen was ist, unsere wahre Position, kannst du sehen, dass das Leben einfach so läuft; selbstverständliches Einverständnis; einfach da bist, die höchste Schule des Lebens; die beste Fähigkeit, die zu wissen, dass man keine hat. Göttliches Spiel, auch deswegen, weil keine Verknüpfung mit einem bestimmten Zweck ist; die Göttlichkeit, die das Spiel betrachtet, das ist, was du bist, deine Position. Solange wir in Zweifel sind, ist diese Klarheit nicht da, dich sich dir mitteilt, wenn du einfach nur da bist; die Herausforderung fürs Menschsein, einfach nur da zu sein. Die Grundangst, nicht mehr zu sein; Satsang ist für die persönliche Struktur die extremste Bedrohung, die es gibt, neben den tatsächlichen Gefahren im Leben; Angst vor Satsanglehrer. Wenn Freiheit sich ausdrücken kann, dann muss das andere verschwinden; Angst vor dem Wegfall, was man glaubt zu sein. Warum manche Menschen nicht sterben können, weil sie noch Anhaftungen haben an Unerledigtes; eine Person perse etwas Unerledigtes. Defizite zeigen sich schon ganz früh in unserer Lebenssituation, also gilt es zu schauen, welche Defizite sind es, wonach rennt dieses System noch, um eine Erfüllung zu finden, die niemals passieren wird; Angst produzieren, um den unerreichbaren Vater zu erreichen, eine Idee aus frühester Kindheit; hemmt die Öffnung, in das, was du bist. Freiheit ist, wenn der Fokus da ruhen kann, unbeeindruckt von anderen Aspekten, frei von Begierden, außer der nach Freiheit, dort zu ruhen. Diese Qualität von Liebe als Kontrast zur Angst;...#Mehr...# die Öffnung, in das, was du bist, nur das löst alle Probleme, essenzielle, psychischen Probleme, sofern diese Öffnung in einen selber ist; die Bereitschaft über die Grenzen zu gehen; das Leben führt uns vor Augen, was wir wollen, egal was wir glauben zu wollen; will ich Aspekten von mir entkommen, oder will ich mir ihnen stellen? Das Geschenk von der Tiefe und von der Sehnsucht, zieht genau das hoch, was dich daran hindert, dich dem total zu öffnen; das gehört dazu. Alles, was aus Angst entsteht ist eine Begierde, die Idee von Kontrolle ist eine Begierde; die Angst kontrollieren zu können und nicht mehr haben zu wollen. Freiheit ist schon; wenn Freiheit ist, kann man sie dann ablehnen Darum geht es, um das Anerkennen dieser Qualität, die schon ist; nicht die Aspekte zu bedienen, die sich an das klammern, was nicht ist, glaub diesen nicht. Wenn es etwas Erstrebenswertes gäbe, dann wäre es der Anfängerzustand; keine Idee zu haben, von dem, was ist. Wenn die Prägungen zu 100% Energie haben, kann nichts anderes sein; so, wie es den Menschen geht, die niemals von ihrer Natur wissen, vielleicht ahnen können; das, was die chirurgische Qualität des Selbst ist, wenn es auf die Persönlichkeit wirkt, auf eine besonderen, intensiven Weise, das alles ,was an Schotter und Schutt und nicht zu dem System dazugehört, sich daraus löst; es ist momentan so, es wird sich nie so halten; dass das Drama auch irgendwann vergeht; es ist ein Genuss, wenn da kein Widerstand dagegen ist, es löst sich darin auf; schüre das Feuer, die Persönlichkeitsstruktur darin verbrennt, wenn kein Widerstand auftaucht; wenn wir niemanden finden, der Angst hat, ist sie weg; das ist etwas, was der Verstand verstehen kann, was habe ich von Angst, was habe ich nicht davon; die unbewusste Ebene können wir uns bewusst machen, in dem wir jetzt sehen, wie wir funktionieren; was früher schon war, ist jetzt immer noch. Das Prinzip ist so, dass wir nicht wissen, was in uns ist, bis es sich zeigt; wir bekommen es nicht auf einmal präsentiert, sondern, nach und nach; wir sind etwas, was passiert. Es ist klug diese Position einnehmen zu können, sofern es gelingt, ansteht, des Betrachtens von dem, wie das System funktioniert; zu erforschen, das ist das, was Leben ist für uns, erforschen; wie unser System auf Bewegungsumstände reagiert. System produziert, wenn man nicht da sein kann Ablenkung, oft auf der unbewussten Ebene; dummerweise bestimmt der größere Anteil, der des Unterbewusstseins, was das Bewusstsein ausdrücken muss; wie können sich Themen auflösen? Indem das Bewusstsein plötzlich versteht, was im Unterbewussten läuft; es ist verschüttet; das ist unsere Herausforderung, mit dem zu leben, das auszudrücken, von dem wir keine Ahnung haben, was es ist; nach und nach einen tieferen Einblick haben, wenn es denn so angelegt ist; es braucht Durchhaltevermögen oder eine starke Sehnsucht, was dasselbe ist; die Fähigkeit der Unterscheidung, von dem, was wahr ist und nicht wahr ist, stimmt und nicht stimmt; das System sich auch lösen kann, das wäre die Verhaftungslosigkeit, Viveka, Vairagya, losgelöst von dem, was passiert, dann ist man, Mann und Frau. Ein großes Geschenk, was es ist, das die ganze Zeit schon das System reduziert; reduziert die Fähigkeit, die Glückseligkeit in sich zu sehen. Ein Opfer ist vom Täter angezogen, diese Wechselwirkung; damit strebt man das Opfertum immer wieder an; Partner auftauchen, der dasselbe macht; unbewusste, energetische Anhaftung; abgestoßen, angezogen von derselben Qualität; auch wenn mich jemand schlägt, eine Form des Kontakts; Dilemma. Die Ebenen in dir anschaust, was bezweckt das System damit, warum ist es noch in den Energien, von denen es weiß, es ist nicht stimmig. Aspekte von dir, die sich im Außen zeigen und die es gilt in Balance zu bekommen, zu verstehen und dann die Qualität zu leben, die wirklich in dir ist; sich auch in der Meditation den subtileren Ebenen öffnen; offen sein für das, was ist; wenn Kontrolle da ist, viel Angst, sich schützen; werde dir der Angst gewahr, nutze sie als Chance; wenn die Kontrolle nicht mehr ist, kommt die Empfindungsfähigkeit, die Öffnung in das Fühlen; die weibliche Seite mehr und mehr in Entfaltung kommen lassen. In so einem Feld wie neben Muni wird es verstärkt, wie eine Lupe, eine Hilfe, dass es sichtbar werden kann. Mit ein Grund ist, dass Frauen Kinder bekommen, damit Aspekte in ihnen heilen, kaum jemand will ja ein Kind, damit die Welt davon profitiert, sondern man selbst davon profitiert. Die Heilung, das Ebenen bewusst werden, die es vorher nicht waren, aber die eine Wirkung haben auf uns, das wir sie heilen können; Person ist ein Ablenkungsmanöver in Bezug auf unsere Natur; Ablenkung kann uns niemals glücklich machen. Eltern erziehen Kinder in der Weise, wie sie sich selber sehen und wie sie denken, dass sie hätten sein sollen oder geben genau das wieder, was ihre Eltern ihnen auch wiedergegeben haben, zu dem sie sagen, ich werde das niemals tun; immer Zwänge, die da wirken, ein Kind hat in seinem Ausdruck selten den Raum, nur den zu leben; aber aus der Perspektive der Bewusstheit ist es nun mal so, dass auch die Kinder ihren energetischen Anteil daran haben. Wir sind genaugenommen Schnee von gestern; Freiheit bedeutet, in dem, was ist zu sein und nicht in Geschichten von gestern; die Geschichte abzulegen ist das, worum es geht, immer geknüpft natürlich an die vermeidliche Persönlichkeit, die total bedeutungslos ist, weil sie variabel ist wie ein Kaugummi; unvoreingenommen zu sein ist wirklich erstrebenswert, nicht machbar aber erstrebenswert; also können wir uns über den Schnee von heute freuen. Die Vergangenheit wird nie jetzt; für Muni gibt es kein Jetzt in dem Sinne.

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Muni: Da hinschauen, wo Qualität ist

Dieser Satsang mit Muni ist von Dezember 2017.

 

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Es stimmt jeder Ton, selbst die Disharmonie stimmt in der Symphonie des Kosmos; welche Melodie stimmst du an als dein energetischer Ausdruck? Wieweit überlagert die unbewusste noch die bewusste Ebene oder ist der Unterschied aufgehoben?; was man Aufwachen nennt, nur noch Bewusstheit ist; der Dirigent in dir abgetreten ist; keiner spielt sich selbst. Erforschen, wenn du präsent bist, einfach nur schaust, innerlich wissen willst, siehst, weißt du; zwei Ebenen des Verstehen wollen, die persönliche Vorteilslandschaft, die andere Ebene für das wirklich Wissen-Wollen, was ist; das totale Dasein, darin enthüllt sich dir alles; die absolute Einfachheit von uns selbst, wie viel weniger kann schon sein als unserer Ausdruck, wenn einfach nur Dasein ist; Freiheit ist nichts anderes, als dass das System total entspannt ist; es zielt alles auf diese Entspannung ab, sobald man sich auf die Ebene der Spiritualität bewegt. Was in Meditation passiert: kein Wollen von etwas oder Nicht-Wollen, was immer ein Wollen ist; ein Aussteigen aus den Wollen, Begierde, was ein anderes Wort für Persönlichkeit ist; manchmal genügt ein Satsang, dann weiß man, was man immer schon wollte, von dem man nicht wusste, das man es wollte und von dem man nicht wusste, dass man es wusste. Thema: die Tendenz, sich auch in der Meditation zu überfordern; zu sehen, wie kann ich rauskommen aus einer Überforderung, was die Motivation dahinter sein könnte. Vieles, von dem, was Muni sagt, betrifft alle; wenn es auf die persönliche Sphäre zugeht, dann ist es wichtig zu schauen, wo steht der eine oder andere; dann darf es sich im Einzelfall scheinbar widersprechen; Beispiel Tamas, Rajas. Dasein heißt auch Grenzen überschreiten, in dem die Aktivität der Persönlichkeit nicht mehr bedient wird; was jenseits von allem ist, physischen, mentalen, emotionalen; das, was sich dir jenseits der Grenzen präsentiert, hältst du vorher nicht für möglich, jenseits von Verstehen; vielen haben Angst davor, es kommt nichts auf dich zu, es ist alles schon da, es ist immer schon du, im Grunde genommen passiert nichts. Selbsterforschung – am besten das ganze Paket infrage stellen, gnadenlos mit der Frage: Wer bin ich?...#Mehr...# Die Kraft der Frage ist da, die Kraft des Selbst ist auch immer zu 100 % da, in jedem von uns; wichtig, der schon gestellten Frage „Wer bin ich?“ auch zu vertrauen; zur Sehnsucht gehört es, nicht aufzuhören mit der Frage. Muni zu einer Besucherin: Schau nicht auf die Defizite, schau dahin, wo auch Qualität ist, weil auf der Ebene der Defizite kann man sich ewig aufhalten; der Ebene der Defizite auf keinen Fall zu vertrauen; es geht nur um die Grundstruktur, die zu erfassen; Persönlichkeit nicht zu bedienen, das ist es, worum es geht, gerade in der Frage: Wer bin ich denn? Das ganze Persönlichkeitsgerüst infrage stellen, total wertvoll. Zu schauen, welche Qualität ist in der Anwesenheit, während die Muster laufen; woher wissen wir, dass die Muster laufen? Vielleicht humorvoll damit umgehen, zu sehen: Okay, mein Wunsch wäre jetzt…, aber zu sehen, tja, scheinbar ist das Universum woanders mit beschäftigt; in der Ernsthaftigkeit ist es irgendwann tödlich; die Kunst, in der tiefer gehenden Öffnung immer mehr die Anerkennung von der Qualität, die ist und man ist und vergisst, was die persönlichen Belange, Bedürftigkeiten sind; das, was durch alle Untiefen trägt. Es ist nicht der Sinn von Spiritualität, nur einen Zustand haben zu wollen und die anderen auszuklammern; Empfindungsunterschiede hören nicht auf; wie ein durchlaufender Posten in der Buchhaltung; darum geht es, das die Anhaftung nicht an Zustände ist, das ist, was Euphorie und das Gegenteil ist; sich der Qualität der Qualität willen öffnen ist nicht ein Zustand, sondern im Blick haben, was du bist; die Liebe, weil die Liebe dich erfüllt; in dem Moment, wo du es mit einem Zustand verknüpfst, ist es schon vorbei; du schätzt das Selbst; das, was du bist, erkennst du an und gibst ihm den Wert, der ihm gebührt; es geht darum immer darauf ausgerichtet zu sein, nichts was greifbar wäre, deine Natur ist kein besonderes Gefühl, keinerlei Eigenschaften; die Auswirkungen je nach System; niemand sagt es ist kompliziert; nichts anderes zu tun als in der Frage „Wer bin ich?“ zu verweilen. Das Ende von dir ist, dass der Fokus dort immer anstrengungslos ist, davor gibt es verschiedene Stufen, jedes System ist anders; unser Biofeedback ist die Anwesenheit ohne etwas damit zu bezwecken. Es geht letzten Endes um das „Aufwachen“, wenn das denn geschieht, nicht missverstanden wird, wie sich das in dir zeigt; verwirklichen ist etwas anderes, dass das dann bleibt; davor ist die Tendenz, bestimmte Erfahrungen für den Dauerzustand zu halten; es braucht nach dem Aufwachen diese Konstanz der Aufmerksamkeit auf das, was man ist, nicht um Zustände anzustreben. Plötzlich ist die Energie da, das man nicht mehr zweifelt, Vertrauen gibt es nicht wirklich; es braucht diese Sehnsucht. Karma Yoga, man nimmt praktisch den Zustand von Befreiung vorweg, wie soll das gehen? Die Anerkennung von sich Selbst, die Sehnsucht muss stark sein, um durch diese Untiefen der persönlichen Struktur zu tragen. Der Hinweis der, wenn es denn gelingt, besinne dich auf gar nichts, lass deine Aufmerksamkeit nirgendwohin gehen; wenn das gelingt für einen kurzen Moment ist die persönliche Struktur erledigt. Auch wenn du glaubst, du bist in ganz tiefer Stille, bist du gleichzeitig noch auf der unterbewussten Ebene mit all möglichen andere Aspekten beschäftigt; wenn die Sehnsucht so stark ist; man nicht weiß, was man ist, der Hammer, was bei Tieren gar nicht das Problem ist, das haben wir hier, weil der Verstand uns vernebelt. Eine große Öffnung geschieht in das, was man ist, was im Tiefschlaf passiert, weil weitestgehend die persönlichen Anteile schlafen, aber nicht total. Wirklich die Qualität im Blick zu haben und wenn es sich in dir bestätigt als Ausrichtung auf Das, wird es sowieso passieren, man kann es nicht verhindern. Für den Verstand eigentlich schon zu viel, das etwas wirklich erstrebenswert sein soll und über allem steht und auch noch die Basis ist für das, was hier ist, unfassbar, ein sogenanntes vermeidliches Nichts, das ein Etwas dazu bringt, sich auf das Nichts zu besinnen. Liebe zu diesem Nichts, nennt man Sehnsucht; es ist immer Liebe; tief in uns wissen wir immer, wer wir sind; welche Annäherung einen liegt, wichtig herauszufinden. Alles was man sonst als Liebe betrachtet ist eine Form von Beziehung, durch die man etwas möchte, inwieweit ist das Liebe?; da hört die Liebe auf, wo sie scheinbar beginnt, Zuneigung, hat mit Affinitäten, Resonanzen, Vorstellungen zu tun; alles, was in dir Liebe, Schönheit auslöst ist eine Öffnung von dir, in das, was du bist; nichts ist schön, ohne Das; ohne den Faktor in dir, der immer wieder zum Vorschein kommt, hättest du schon längst gesagt: Ich streiche die Segel; das, was das Leben ausmacht, die Formen selbst ist der Tod, Vergänglichkeit; das Selbst steht für das Leben, wenn man sieht, wie es durchdringt, was hier das Tote ist, zu einer Schönheit werden lässt, unglaublich. Das Selbst, der Impuls ohne einen zu geben; es kennt sich noch nicht mal selbst; noch nicht mal weiß, dass es nichts weiß; es gibt keinen Ort, an dem das Selbst nicht ist; du bist voll mit Selbst; im Prinzip zwei verschiedene Welten, die nicht voneinander getrennt sind; das Selbst völlig unberührt von der Illusion; jedes Objekt, was wir sehen, ist eigentlich das Selbst, aber überlagert von einer Idee, wer hat sie die Idee? Die Verwechslung: Das Selbst ist ja das hier; es ist einfach eigenschaftslos und formlos, würde es eine Form annehmen, wäre es sterblich und würde sich verändern, da hätten wir ein Dilemma; dennoch ist alles hier durchdrungen, vom dem, was als einziges ist. Lieber mit Humor der Nichtsache begegnen. Die Wirkung unserer Natur, wenn wir uns ihr öffnen, die Folge davon ist dann, das in dir Bewusstheit ist, sein kann, oder Liebe; eine Wirkung, Widerspiegelung unserer Natur; Bewusstheit erzeugt auch Frieden, alles Wirkungen, das, was du bist, ist nicht all das; das Selbst selbst hat keine Bewusstheit über sich selbst. Shiva ist die Qualität von Losgelöstheit von dem, was ist, gibt, lt. Überlieferung den Impuls der Shakti, dass sie hier all das in Gang setzt; Arunachala, von dem man sagt, das ist Shiva. Vielen Dank für Satsang.

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Muni: Zur totalen Bedeutungslosigkeit reduziert

Dieser Satsang mit Muni ist von Dezember 2017.

 

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Als diese Form bist du ein Produkt der Zeit in Verbindung mit dem Raum, das ist schon gleich das Dilemma der persönlichen Struktur; diese Form sich immer in Beziehung, Distanz sieht; überbrücken, unglücklich ist, wenn es nicht gelingt. Nicht durch die Beziehung gewinnst du Freude, Glückseligkeit, Zufriedenheit, sondern eben durch die Nichtbeziehung; das ist, was du bist. Es gilt in uns diesen Zustand wieder bewusst zu machen, der frei ist von jeder Idee von jeder Zeitdauer, Distanz, fehlen von etwas, alles was sich auf Beziehung beziehen könnte ist das, was es abzulegen gilt, wenn du dich erkennen willst, als das, was du bist, die sogenannte Erkenntnis findet nicht in der Zeit statt; kennt keine Zeit und keinen Raum; also gilt es sich dem zu öffnen, den Anstoß zu geben dich zu öffnen in das, was zeitlos ist, jenseits jeder Bewegung; der Anfang jedes Endes von Zeit in der Zeit; frei ist von Tun oder die Idee zu lassen. Sobald du jegliche Handlung einstellst, jegliche Idee von Distanz auch dadurch, ist Freiheit; das muss deine Natur dir beweisen, die Zeit kann die Zeitlosigkeit nicht produzieren, das ist es, worum es im Satsang geht; da sein ist eigentlich der Ausdruck von uns, total präsent zu sein; bist du nicht total da, bist du in der Zeit, identifiziert mit etwas, was du nicht bist; jegliches Werden, eine Verhinderung von Sein. Warum sind wir nicht da? Weil wir beschäftigt sind mit Defiziten, mit der Idee, das uns etwas fehlt; niemals bekommen wir irgendwas; schauen, was ist es denn, was dir fehlt, deswegen sind wir hier im Satsang; erst wenn in uns dieser Zustand kommt, wo nicht mehr der Versuch auftaucht, ein Defizit zu kompensieren oder loszuwerden... – ist einfach. Satsang, das Wegfallen von Ideen, die wir von uns haben; wenn alles nicht mehr ist... – ist. Spannenderweise ist es so, dass es vielen Leuten Angst macht, wenn das Wegfallen ist von den Ideen; keine Ziele mehr; ohne Machen sein können, das ist die Herausforderung; definierst du dich als Etwas, musst du auch etwas tun. Wir reduzieren uns hier zur totalen Bedeutungslosigkeit, in dem wir nicht mehr deuten, nicht mehr definieren; wer könnte dann noch da sein, der was will; wenn der wegfällt sind wir wieder ohne Dann. Schräg, bedeutet, dass Irritation bewirkt und auch gefangen hält, wenn etwas als schräg erkannt ist, der Moment ist, wo Schrägsein aufhören kann, was Neues ansteht; das Universum, wie es sich uns präsentiert, ist ein ständiger Wechsel; wir können auch einen anderen Begriff nehmen, nicht mehr stimmig; wir verurteilen es nicht; Leid durch schräg ersetzen; auch die Korrektur, von dem sein darf, alles sein darf; die Paradoxien, die das Leben interessant machen; genauso wie mit dem freien Willen; reflektieren zu können, was uns herausführt aus dem Dschungel;...#Mehr...# immer wieder zu schauen; drei Aspekte, das eine, das Gegenteil und das, was wahr ist, so lernt man sich und andere Verstehen; auch in Beziehung, Partnerschaft die Polaritäten, dieselbe Energie sich anzieht, der andere Pol der Energie; ein deutlicher Fingerzeig von dem, was in einem selber ist. Wir haben in uns die Qualitäten dessen, was wir sind; als Kontrast dazu das Leid erleben als nicht stimmig; kommt es bei den meisten Menschen dazu, dass sie beginnen sich anders zu orientieren; so empfindet Muni Leben hier, zwischen diesen beiden Extremen hin und her zu pendeln. Nichts ist alles, das Ziel sich darin aufzuhalten, in dem vermeidlichen Nichts. Halt bedeutet: Halt suchen in etwas; nur die Idee von Halt. Wenn es wirklich keine Zeit gibt, es eine Täuschung ist, was ist dann da; macht sich die Realität durch Sehen zurecht; drei Möglichkeiten, nichts mehr zu sehen; Wahrheit kein Ausdruck von Form. In den Momenten, wo gesehen wird, dass das hier nicht real ist, ist keinerlei Angst; das ist Sehnsucht, dass die Ichidee über die Vorsichtsmaßnahmen der Ichstruktur hinweggeht, sich auf das Höchste besinnt, sich damit zu 0 reduziert, wer sonst strebt die Freiheit an, in letzter Instanz muss es die Ichidee total wollen; Widerstand verglüht. Das Selbst hält sich immer raus, es hat seine Auswirkungen auf das System, wird nie sichtbar; ist nur noch das, was ist; es gibt keinen Raum, zwischen Persönlichkeit und dem, was man ist. Ichidentät, die immer darum bemüht ist, sich selbst zu erhalten, die Hauptbeschäftigung; die eine Seite, die sich als Angst bewirkend erweist, die Ichidentät, die nicht nicht da sein will und die andere Qualität, wo nichts passiert; mehr mit dem experimentieren, wo scheinbar nichts ist. Stürze dich in die Leere, mein Kind; darin ist die Erlösung; raus aus dem Leid, rein ins Nichts. Die persönlichen Anteile nicht mehr zu bedienen, die Aufmerksamkeit da ruhen kann, wo nichts ist; wenn kein Bemühen ist, ist man in dieser Qualität; uns da aufhalten, wo keine Zeit ist. Gut ist es: Ich habe für Zeit keine Zeit mehr. Aushalten ist kein Erforschen; hinter der Angst sich möglicherweise eine Wahrheit verbirgt, nachschauen; ob die Idee wirklich wahr ist; überprüfen. In den Veden auch viele relative Wahrheiten, übernommen; sie müssen sich in der Praxis als wahr erweisen. Grundlegend überprüfen auch, gibt es einen freien Willen wirklich? Man muss immer müssen, man kann nicht müssen, nicht müssen wollen. Eine Besucherin: Essstörungen, dieser innere Hunger, etwas füllen zu wollen; Meditation statt Plätzchen; gut, wenn die Extreme nicht mehr so stark sind. Sich verbieten, was zu tun ist genauso intensiv, als einfach was zu tun; gut zu wissen, das es gut wäre, sich nicht einzumischen; in der Stille sitzen, kein Tun, einfach da zu sein; wenn es das System nicht mehr kümmert, was da passiert, weil das einfache Dasein so viel Qualität für es ist, das es nichts anderes mehr will. Einfach sein; Zeit und Raum Aspekte von Endlichkeit. Wir sehen, Bewusstsein ist bedingt lernfähig, daher wiederholt sich alles; die Idee von Verschiedenheit ist das, was die Welt ist, im Gegensatz, zu dem, was unsere Natur ist, immer nur das Eine; könnten wir fast auch sagen, dass das Bewusstsein nicht prinzipiell durch alle Formen von menschlichen Erleben an Befreiung interessiert ist. Daher testen wir im Satsang, wer Freiheit wirklich will; verliebt, verrückt aus der Liebe; diese Sehnsucht nach Freiheit drückt sich auf ganz verschiedene Weise aus, Poesie, Musik; was wir wirklich sind, die Unterschiedslosigkeit von dem, was Liebe ist, kein Erlangen, keine Distanz, keine Sehnsucht mehr. Unser Schicksal als Mensch, irgendwann kommt der Abschied von den Ideen, die man hatte, auch die Vehikel, die man braucht; Ramana: Der Ochsenkarren bleibt vor der Meditationshalle stehen. Thema: Warum gefällt uns Musik? Wir gehen aus der persönlichen Perspektive in Bezug zu dem, was Wahrheit ist, über unsere vermeindlichen Grenzen als Mensch hinaus, sei es auch, wenn die Sehnsucht stark ist, dass es schmerzhaft ist; Thema Sport und über die Grenzen gehen; eine wirkliche Erkenntnis kann man auch in vielen anderen Bereichen umsetzen; ich bin nicht das, was handelt. Muni sieht, wenn etwas angestrebt wird, die Unterschiede zwischen Mann und Frau verschwinden, Frauen können sich sehr wohl sehr gut durchsetzen, cleverer. Das Elternhaus nur sichtbar macht, was in uns wirkt, die Aufgabe der Eltern; Thema: die Idee hinter der Überforderung; Leben besteht auch aus Vorlieben und Abneigungen, bleibt ein Stück weit auch in einer nichtbindenden Weise erhalten.

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Muni: Sich auf die Liebe, auf das Höchste besinnen

Dieser Satsang mit Muni ist von November 2017.

 

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Themen im Satsang, angestoßen vom ersten Besucher: Anstelle von Angst mehr Liebe, in der Praxis. Die Folge von Angst, Kontrolle. Wie ist es mit dem Fokus auf Liebe? Es wäre nicht klug, in der Kontrolle, die dich im Griff hat, noch dagegen zu gehen; lieber erst mal die Phasen zu nutzen, wo es geht. Irgendwann die Idee von Kontrolle an ihr Limit kommt; Kontrolle, nicht etwas, was du wirklich bestimmst; es geht erst dann, wenn die Bereitschaft in dir da ist, dass es sich ändern kann. Es ist nicht nur Angst, es ist auch Liebe in dir; eine Öffnung in dir; wenn die volle Ladung der Person in dir dröhnt, besteht keine Chance, irgendwas anders zu machen. Die Idee Minderwert zieht Minderwert an; zu sehen, du kannst da nicht eingreifen, es hält dich noch viel tiefer im Minderwert; wir glauben, wir haben Angst und sind ihr ausgeliefert, aber wir versprechen uns von der Angst in uns, dass sie uns etwas liefert, wichtig das zu sehen, was ist es in der Struktur? Kleinkindzeit, es läuft jetzt noch, wir denken, wir sind in Not und brauchen jemanden; ein Versuch jemanden zu erreichen; Muster verstehen im Jetzt, kann es wirklich wegfallen. Manchmal dauert es eine Weile bis es von der kognitiven Ebene auf die Ebene des tieferen Erkennens, Herzebene kommt; eine Erkenntnis kann nicht wieder gehen. Sich auf die Liebe, auf das Höchste besinnen, die Aufmerksamkeit da gebunden ist, liefert die Öffnung in Gewahrsein in sehen, was ist; die persönliche Struktur reduzieren, leichter verstanden. Wenn volle Kontrolle ist, keine Ausrichtung möglich, wenn 5% noch geht, wäre schon mal was. Sich auf die Ebene jenseits von Gewahrsein besinnen, die dir dann die Zeugenqualität liefert, als frei von jeder Idee, die du hast. In Zeiten, wo Kontrolle ist, kannst du nicht Liebe essen, wenn dein System gesättigt ist, hat es nicht mehr soviel Interesse an Angst oder Kontrolle; das Muster lebt von deinem Interesse. Loslassen kann niemand, es passiert; liebe, worauf du dich besinnen kannst, ändert sich was. Sich mit der Frage „Wer bin?“ auseinandersetzten; das Ziel ist das Ich und zu wissen was es ist, fokussieren auf den Ich-Gedanken: Ich, Ich, Ich; in seiner höchsten Bedeutung ist Ich, was du bist. Es braucht erst Überwindungsenergie, bevor man es aufrechterhalten kann und es leicht geht. Angst davor, in die Energie zu gehen, in Höchstgeschwindigkeit abgebremst wurden; wenn da die Hindernisse sind, diese Schwelle überwinden...#Mehr...# Wo Muni mit der Frage begonnen hat, dachte er, er würde wahnsinnig werden, Kopfweh. Nimm das Einfachste: Ich, Ich, Ich, Ich; es hat die totale Wirkung, gib Gas; die Trägheit überwinden; später die Phase, wo du dir bestätigst, wer oder was du bist, danach die Phase, wo jeglicher Wunsch, Technik, Taktik, Methodik wegfällt; du wirst sehen, wie lebendig du wirst. Ein verschütteter Anteil ist in jeden von uns, was verschüttet ist, lag mal frei und das ist, was wir machen, wir legen es bloß. Eine neue Besucherin setzt sich; es ist immer gut zu sagen, was eben war, hat in mir ausgelöst, mit mir zu tun hat. Zu erkennen, dass man nicht auf der Welt sein möchte; ein stoß mich, zieh mich (Doktor Dolittle); dem zu entkommen, reflektieren zu können; das Herz übrig lassen; gut, Kenntnis zu haben von dem, was man nicht ist. Genießen das, was man ist. Eine neue Frau setzt sich: gefangen auf der persönlichen Ebene gibt es eigentlich nur Probleme; die Empfehlung ist, finde deine wahre Natur, soweit es möglich ist. Thema, Resonanz und Partnerschaft; Partner gegen den spirituellen Weg, Widerstand, Bedrängen; zu schauen, was läuft; Aufgabe zu lernen. Zu schauen, wo du den Partner kleinmachst; ein Sehen, was ich mache und wie er drauf reagiert, das zu erkennen befreit uns beide. Ein Widerstand gegen Spiritualität; die Öffnung in Liebe, jemanden auch zu lassen; mit sich selbst dasselbe; öffnet sich das Verstehen. Eine neue Besucherin zum Thema Partnerschaft, abwerten, „überheblich“, Satsang, Spiritualität, so sein lassen wie der andere ist, gegenseitig unterstützen. Unbewusster aktiver Anteil, Zustand von Orientierungslosigkeit, Suchen, sich ausgestoßen fühlen, Träume davon, Raum einnimmt; begonnen im Kunststudium, alles zerfallen in der Abstrakten, Form zerfallen, aufgelöst; Trauer, unverstanden gefühlt, in Therapie sich nie getraut, darüber zu sprechen, Angst, Wut, hilflos. Versucht, sich davor zu schützen, Muni würde das Gegenteil empfehlen, symbolisch für Wunsch nach Freiheit; die Wirklichkeit ist, dass alles hier zerbröselt ist und nur durch Gedanken aufrechterhalten. Die Besucherin, vielleicht früh eine Erfahrung von Auflösung gemacht haben muss, Angst bekommen; Thema Angst, mit Gedanken kontrollieren; Angst, nicht mehr zu sein, den nicht greifbaren Ebenen öffnen, Befreiung, zu sehen, was es durchdringt. Wir denken uns diese Realität hier, gefärbt durch die persönlichen Strukturen, das Weltbild ist so angelegt, aber die Wahrheit ist es nicht; wenn sich Phasen von Freiheit zeigen, wie aus dem Nichts; hinterherjagt, und Panik davor. Der unbewusste Anteil holt immer wieder ein; es total da sein darf, enge, Ungewissheit, Schwere, Unwohlsein, erforschen, damit sein, Traurigkeit; es kann da sein, egal, was es ist, sich zeigen lassen, was du nicht sehen wolltest; es wird wieder leichter und offener; weglaufen, etwas nicht sehen; Muni nimmt es als eine Kraft war, die aufgetaucht ist; sich dem öffnen, zunutze machen. Orientierungslosigkeit, negative Erfahrung, keinen Halt, für ein Kind fürchterlich; in der energetischen Struktur angelegt, Resonanz; schauen, es zu integrieren, koste es, was es wolle; da ist die Öffnung da; das System der Besucherin sich immer wieder in die Position bringt, dass es potenziell heilen kann; ein sehr durchlässiges System, sehr empfindsam, auch geöffnet in die Ebenen, die transparent sind, wenn man das nicht einordnen kann, hat man Panik davor; wenn der Zeitpunkt reif ist, ist es so. Eine neue Besucherin erzählt von Abstürze in Schmerz, Erschöpfung, Bedürftigkeit; sie erweisen sich als Hindernis für die Ausrichtung auf das Höchste; die Taktik, Aufmerksamkeit zu bekommen, durch: Es ist zu viel, ich kann es nicht schaffen, ich bin nicht okay. Wachsam sein und zu schauen, ob es noch läuft; schau wie es ist, wenn die Energie anfängt zu greifen, stopp machst; körperlich nicht aushaltbar, schon eine Folge der Energie; darauf achten zu reduzieren; die Bedürftigkeit zu reduzieren, ist, was es will und die andere Taktik noch, durch Versagen oder völlige Unfähigkeit auch dann wieder jemanden dazu bringen, willst mit dir Kontakt aufzunehmen; wenn es zu viel ist, kippt es in das andere, persönliche Struktur. Alles etwas langsamer, weniger machen, besteht die Chance mitzubekommen, was läuft, nicht dient; ist dann noch jemand übrig? Dummerweise immer viel hinbekommen; Buddha hat seine Tasse Tee auch nicht im Laufen getrunken. Eine neue Besucherin fühlt sich am Anfang des spirituellen Wegs, trotz Berührungspunkte; wie anfangen? Das Wertvollste in der Stille sitzen, ausweiten; es muss der Wunsch in dir sein, es konsequent zu machen, weil du dir davon versprichst eine bessere Lebensqualität, Freiheit oder Liebe, Frieden, Glückseligkeit; es braucht schon eine Sehnsucht in diese Öffnung, es braucht Konsequenz, Konstanz, verbunden mit diesem Wunsch. Zu sehen, wo du die Ebene der Stille beginnst zu verlassen, was gibt dir das Verlassen davon? Den Raum als Fokus zu behalten, anstatt sich nach außen zu geben; in Stille sitzen, nicht irgendwas verlangst, aus dieser Haltung heraus tagsüber alles mögliche machen; du siehst, wie viel Wert es ist, einfach nur da zu sein; wenn es dir nicht reicht, dich erinnerst an die Qualität der Stille in dir, während du Dinge tust, es in dir etabliert, umso mehr du da sitzt. Das Allereinfachste, sich einfach öffnen dem, was du wirklich bist; das kannst du immer tun, auch im Büro. Jetzt, hier, sich öffnen, die Besucherin erklärt, sie weiß nicht, was ihre Natur ist, Muni sagt, das macht nichts, sich einfach dem öffnen. Es kommt ein Berührt-Sein bei der Besucherin und Tränen, es wird ruhiger, Freude; Muni: So einfach ist es, keine Anfängerin; wenn dir danach ist, öffne dich deiner Natur, jederzeit, zwischendurch; Das bist du. Bei einer neuen Frau geht es um viel in der Stille sein und die materielle Welt geht den Bach runter, es macht Angst, Liebe zum Sein; Sabotagegedanken. Die Tendenz früher das Leben verweigerst, nicht dran teilnehmen willst; innere Haltung setzt sich auch in der Spiritualität fort. Die Ursache erforschen, ob es Sinn macht, die Spiritualität noch nicht so an erster Stelle steht; ein Stück weit nicht hier; da zu sein, sich wirklich anzuschauen, was es ist; ganz was Altes; wenn du nicht präsent bist hier, kannst du nichts in dein Leben ziehen. Schauen, sich zu erden, Körper einsetzen, Thematik anschauen; nicht aushaltbar, was früher war, auf sich aufmerksam machen, unbewusst. Die Besucherin fragt, ob Muni sie „erledigen“ kann, damit ist es nicht getan, antwortet Muni und wäre ein Übergriff, wenn es jemand machen könnte, daher ist Freiheit nur in Momenten möglich, wo das System dafür geöffnet ist; zum Glück so eingerichtet, das man auch da nicht über die Grenzen treten darf. Gebet, an sich selbst gerichtet; eine Hilfe, sich zu wünschen diese Öffnung zu haben, dass du dich dem öffnen kannst, was dein starker Schmerz ist; gekommen bist du mit dieser Prägung; schauen, wo du vermeidest, vermeide es nicht; du bist nach wie vor noch davon bedroht; in dem Moment, wo du nicht mehr versuchst, dem zu entkommen, damit sein kannst, brichst du dieses Prinzip, dass du immer davonläufst; Erfolgsrezept bezüglich Wegdriften. Die Ebenen anschauen, die dich animieren nicht da zu sein, auch im Außen; kein einfaches Thema, manchmal braucht es dafür noch nicht mal ein Ereignis. Sich selbstermächtigen, in dir die Qualität finden, das ist das Prinzip von all diesen Strukturen, die noch laufen; in sich die Qualität finden, die das Thema erledigt, Schönheit, Sein; ein Argument hier zu sein, es erlöst das und zeigt dir noch mal diese Ebenen, dass du dich davon lösen kannst. Versuche hier zu sein, bewusster die Dinge erledigen. Den Wunsch nach Freiheit in Praxis umsetzen, sonst etablierst du in dir nicht die Qualität, die dich hier sein lässt. Danke für Satsang.

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Muni: In uns selbst das Vollständige finden

Dieser Satsang mit Muni ist von November 2017.

 

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Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Es lenkst, bewirkt es in dir Liebe, Frieden, Bewusstheit, Glückseligkeit, Gelassenheit; deine Natur ist als einziges, es gibt kein zweites. Unbeständigkeit; auftauchen, wieder abtauchen; den Konflikt mit dem, was Leben und Tod ist, die absolute Rastlosigkeit, der Versuch sich irgendwohin zu orientieren, scheinbare Distanz überbrücken, Trennungsidee, nicht damit zurechtzukommen. Das Selbst ist keine Erfahrung, daher kann auch eine Persönlichkeit keine Erfahrung seiner Natur machen; da das Selbst keinerlei Eigenschaften hat, bist du die Erfahrung. Wir haben eine Ahnung davon, wir wissen, wer wir sind, auch wenn wir es nicht glauben. Es ist schon perfekt, aber nicht nach der Vorstellung, die eine Ichidee hat, getrennt von sich selbst; Zweifel, diese ständige Ungewissheit; durch die Nichtkenntnis seiner Selbst die Idee, sich Alternativen zu schaffen, ständig in Vorstellung lebend. Das Leben tut, was es tut und die Person interpretiert; das Verrückte, dass eine Fiktion eine Idee hat, das sie existiert, bestimmt, was sie tut; sogar noch vor ihrem Leben bestimmt, was sie im Leben erleben möchte und es hinterher komplett vergessen hat, verzweifelt danach sucht, welchen Sinn es geben mag zu existieren; man könnte auch sagen, eine Persönlichkeit ist eine einzige scheinbar lebendige Frage; in einem ständigen Defizit, unzufrieden; auch darauf besteht, unzufrieden zu sein, sie sonst nichts hat und wird verteidigt gegen die wahre Natur. Deswegen sind wir hier im Satsang, um zu schauen, welche Lösung gibt es für diese Fragen; keine Ahnung, aber lieber nicht dran rühren, sonst öffne ich mich wieder diesem Gefühl, das ich nicht weiß, was ist. Hätten wir die Antworten nicht in uns, hätten wir auch die Fragen nicht; stell dir die Frage und du bekommst die Antwort, es sei denn es ist eine halbherzige Frage. So wie das kleine Kind, wenn es etwas wirklich will, bekommt es das; es ist nicht von den Eltern abhängig, die Eltern spiegeln dir; die Eltern bewirken nicht unsere Prägungen, sie machen sie nur sichtbar, Erfüllungsgehilfe, für das, was das Kind ausstrahlt und was sie selber dazu sind, in Resonanz dazu. Ganze Generationen, Thema: Babys schreien lassen, alleine im Krankenhaus; Wiederspieglung dafür, wie die Eltern energetisch sind; wir könnte auch sagen, wer erzieht wen? Wie im Satsang, ihr glaubt nur das, was in euch ist; nicht möglich, jemanden zu manipulieren. Täter-Opfer Geschichte, auf Augenhöhe. Was ist Lernen?...#Mehr...# Das sichtbar wird, was in einem ist. Woher wissen wir, was ein Kind wirklich braucht; hätte Muni eine gute Zeit gehabt in der Kindheit, würde es ihn vielleicht nicht so gut gehen heute; wir wissen nicht, was für andere gut ist. Wenn es die angelegte Gnade in uns will, enthüllt es sich, was in uns ist und gibt uns die Möglichkeit zu befrieden, was vorher im Krieg war; sich darüber hinaus im Satsang wieder zu finden, ist die höchste Gnade. Wenn sich die persönlichen Aspekte erlösen, ist automatisch eine Öffnung, in das, was wir sind; je weniger Persönlichkeit bedient wird, umso mehr ist eine Öffnung, in das, was du bist, automatisch; ein Hinweis darauf, was Sadhana ist; die Aufmerksamkeit richten auf das, was wir sind. Daher die Wichtigkeit, das zu durchschauen, was wir nicht sind, wirklich anzuschauen; bis sich die Struktur der Persönlichkeit nicht ein Stück weit erlöst hat, gibt es die Alternative ihrer Natur nicht, nur das bekannte Leid. Die Wichtigkeit, dass diese Qualität in uns einen Wert hat, uns fasziniert, wir dafür gehen, weil die Sehnsucht extrem stark ist; wir uns auf keinen Fall der persönlichen Struktur mehr zur Verfügung stellen; die Eigenschaften der Persönlichkeit, dass sie für das geht, was sie wertschätzt, sie muss dazu animiert werden, dass sie für den absoluten Vorteil geht, wenn sie auf dieser Schiene ist, dann ist es ein Selbstläufer. Das, was wir sind, alles durchdringt, auch die Persönlichkeit. Die Tragik des Selbst, es wird es niemals wissen, dass es das Selbst ist, und auch nicht, dass es existiert, können nur wir; das Durchdringen ist das Statische, was durch seine reine Existenz bewirkt, dass es das hier vollzieht, aber nicht bewirkt, nicht der Schöpfer davon, für den menschlichen Verstand nicht nachvollziehbar. Uns total nah, weil wir es sind, und uns total fern, solange wir uns auf der Ebene aufhalten, wo der Zugang nicht ist; daher musst du es sein, um den sogenannten Nichtzugang zu haben; das hier eigentlich nicht ist; es gibt keine Selbstbestimmung, Bewusstsein ist auch nicht ein jemand, auch nicht ein Etwas; ein Erklärungsmodell für das Unerklärliche, spätesten hier macht der Verstand die Tür zu. Es hat eine Faszination, dass etwas nicht ist, was hier zu sein scheint; adacta legen, was als Mysterium sich dir hier präsentiert; sich öffnen in das vermeidlich Unbekannte; die Öffnung in, was das Leben lebenswert macht, es ist eigentlich kein Erleben, aber in der Folge zeigt sich alles mögliche an Schönheit und Qualität durch die Form sogar; ein fantastischer Nichtvorteil, Freiheit ist kein Brauchtum; faszinierend, es immer wieder in Worte zu kleiden. Muni hat es schon als Schönheit empfunden, bevor er angefangen hat mit Satsang geben, wie es sich ausdrückt, wenn die Öffnung, in das, was man ist, geschieht; alles da, nur Das, das Leben, reicht. Die Wahrheit selbst ist unverändert, sie kann nie verschieden sein, der Ausdruck oder die Filterung durch ein System schon, es wird jeder Lehrer anders präsentieren; faszinierend. Das Selbst muss nicht in irgendeiner Form Erfüllung darin finden; es ist niemand da; für Wesen, die eine Weile glauben, dass sie jemand sind, der sie nicht sind, ist das natürlich absolut notwendig, weil es wehtut; nur weil man das Leid ignoriert, vielleicht im Satsang, ist es natürlich nicht weg. Im Universum gibt es keine Wiederholung von irgendwas; es braucht kein Karma; wir könnten sagen, dass das Bewusstsein sich immer wieder inkarniert, aber nicht als persönliche wiederkehrende Aspekte, du bist ja nicht ein Etwas, was wieder inkarnieren kann; das einzig Beständig ist, was du bist. Die Theorie ist ja nicht wichtig, was zeigt sich jetzt durch die Form? Eine Struktur ist mit einer anderen Struktur in Resonanz; ein unpersönliches Geschehen, daher treffen sich hier zwei Ideen, die als Energie miteinander tanzen; egal wie es interpretiert wird, es ist immer so; das Dilemma, dass etwas Unpersönliches persönlich genommen wird. Die Ichidee selbst ist unpersönlich, es gibt nur das Unpersönliche, wo soll das Persönliche herkommen? Das Selbst kann Selbstgespräche führen; die Grundidee ist: Ich bin der Körper, daran scheitert alles andere dann auch. Eigentlich besteht keine Notwendigkeit, das Erwachen stattfindet, die Identität ist ja immer gegeben, aber die Ich-Identität empfindet es irgendwann mal als Fehler; an alldem ist nichts falsch; wenn man Glück hat ent-entfaltet sich die Ich-Identität; niemandes Verdienst; falsch ist nur die Idee, jetzt kommt etwas anderes als nächstes. Wie macht man es, dass der Verstand nicht das tut, was er die ganze Zeit tut? Das Denken dazu zu nutzen, um sich nicht selbst zu beweihräuchern. Heilsam, wenn die Wunden oder uns behindernden Aspekte bewusst werden; jede Praxis muss für sich sprechen, sonst macht es keinen Sinn. Energetisch setzen wir uns im Kontakt die ganze Zeit damit auseinander, wie andere Menschen ticken; irgendwann sieht man, man kann andere nicht verstehen auf der Ebene, wo der Wunsch ist zu verstehen; die Tendenz, die wir haben: Wir suchen eigentlich uns in dem anderen; wenn du dich selbst verstehst, ist es dir selbst irgendwann genug; wir treffen uns immer selbst und suchen uns immer auch nur selbst; heil werden in dem, was uns begegnet, eigentlich der Hintergrund; sich deutlicher spiegeln, finden wollen; in dir selbst finden, was da vollständig ist. Die Erforschung, wie öffne ich mich meiner Natur; jeder muss seine Entsprechung suchen. Gefühle brauchen ihren Raum, ein Maßstab für uns, aber nicht, was wir sind; nichts zu unterdrücken kann man eigentlich nur aus der Position, was wir sind. Gefühle mit Namen benennen; an Namen hängen Geschichten; ein Begriff im Raum und erfüllt den ganzen Raum. Aufmerksamkeit bekommen wollen; ursprünglich wahrscheinlich in einer Zeit, wo du noch nicht reflektieren konntest; so lange du nicht weißt, wer du bist, wirst du in einem Defizit leben, es reduziert sich in die Öffnung in das, was du bist.

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Muni: In Öffnung der Schönheit sein

Dieser Satsang mit Muni ist von November 2017.

 

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Du kreierst selber gar nichts, sondern es passiert; es taucht einfach nur auf. Etabliert, weil irgendwann mal eine Reaktion auf etwas passiert ist und sich das etabliert hat im System, dann gibt es Phasen, wo das auftaucht. Du bist ein Ablauf von verschiedenen Ereignissen, da ist keine Bedeutung drin, nichts, was du anders machen könntest; einfach unterschiedlich Abläufe, die dann eben an Energie verlieren während sie sich ausdrücken und wenn die Energie dieses Momentes vorbei ist, taucht das nächste auf. Auf der Ebene, wo wir glauben, dass wir es machen müssen, wir es uns auch anschauen und auflösen, wir können es nicht einfach übergehen; die Ich-Idee muss verstanden und auch aufgelöst werden, als genaugenommen nicht existent. Nur aus der Sicht der Ich-Idee gibt es Probleme, aus der anderen Ebene gibt es überhaupt keine; wir interpretieren das, was niemand wirklich verbrochen hat, und trotzdem, weil die Idee da ist, man hätte es verbrochen, müssen wir es anschauen, auf dieser Ebene und auf der auch erlösen, und als nicht existent durchschauen. Es geht um Nahrungsaufnahme bei einem Satsangbesucher und Schmerzen, Panik danach. Alles, was da noch ist von früher, ist heute dann auch, verfolgt dieselben Ziele, also brauchen wir heute nur genau schauen; nicht schwierig, manchmal ist nur der Moment noch nicht da, dass es sich enthüllen kann. Thematik Lebensverweigerung, wenn man sich in sich nicht wohlfühlt, will man gerne woanders hin; gutgemeinte Eltern, die vielleicht Druck ausgeübt haben. Sich auf den Atem fokussieren, eine Technik, um aus dem Denken zu kommen, um in der Form zu sein; bei dem Besucher andersrum, Verkrampfung; es ist ein Leichtes im Herzen zu sein, vor allem wenn man schon mal da war, von innen sich dem Herzen öffnen. Das eine, sich auf die Qualitäten zu besinnen, das andere ist immer dahinzugehen, wo die Probleme sind; ein ständiges Tun, wir sind kein Tun, wir sind Sein, im Sein kann die Idee von Ich sich nicht halten; niemand wird jemals alles in seiner Form erlösen, niemand, außer vielleicht im letzten Moment. Wenn die Tendenz die ist, diese Form und die Möglichkeiten sich ins Dilemma zu stürzen damit verknüpft sind, das man damit was erreichen will, dann ist es ein Mittel. Es ist nicht immer alles eine Blockade; alles, was auftaucht, muss auch wieder abtauchen, entscheidend ist bei sich oder im Herzen zu sein, das Höchste zu fokussieren, ohne sich groß ablenken zu lassen. Wenn etwas wirklich nach großer Aufmerksamkeit schreit, dann schauen, was es ist, ansonsten besser nicht berühren und es vergeht wieder...#Mehr...#  Wenn das System nicht mehr auf sein Anker angewiesen ist, dann kann sich diese Thematik auch zeigen und auflösen; wenn der Wunsch da ist, wird es einen Moment geben, in dem es möglich ist, es zu sehen. Das Prinzip gilt, je unerreichbarer das für uns früher war, was für uns ganz wesentlich war, desto ausgeklügelter, intensiver, extremer ist die Taktik, die wir anwenden müssen; wir befinden uns dann immer wieder in einer Situation, wo wir auf Menschen treffen, die in uns dasselbe auslösen; wir haben diese Anziehung zu diesen Menschen, weil die Verletzung da entstanden ist, in dieser sogenannten Nichtbeziehung, was ein Mensch, besonders als Baby absolut nicht aushalten kann; gut zu schauen, in welchen Zwängen bin ich, mit welchen Menschen treffe ich mich, wie ist meine Taktik; erreiche ich es durch die Taktik jemals? Die Ebene dahinter, wen wollen wir denn wirklich erreichen? Uns selbst; Widerstände gegen Aspekte von uns selbst. Thema: Überforderung, Minderwert, Mutter, nichts hinbekommen, der größte Hilfeschrei, Aufmerksamkeit; ein innerer Zyklus, der abläuft, stoppen, in dem du die Unfruchtbarkeit dessen siehst; Bedürftigkeit, die Mutter irgendwie zu erreichen. Dasselbe Prinzip wenden wir auch in Bezug auf die Wahrheit an. Vertrauen zu lehren ist nicht Munis Ding, man soll Gewissheit haben. Was ist, das heilt und wirklich hilft? Zu sehen, wie läuft es, das ist der Anfang vom Ende jeden Prinzips, was uns in irgendeiner Form einschränkt. Sehen zu wollen bedeutet, dass die Ebenen nicht mehr geschont werden können, die in uns laufen und vor denen wir eigentlich versuchen zu fliehen. Chaos Überforderung mit dem Anspruch es hinzukriegen, der Anfang dir zuzugestehen: da ist Chaos; ohne Chaos gebe es das, was wir hier als Bewegung und Leben empfinden, ja nicht; es ist das, was bewirkt, dass deine festgefahrenen Strukturen irgendwann in sich zusammenfallen müssen, hoffentlich. Das, was dich hält, ist das, was niemanden hält, deine Natur; wenn da nichts ist, was du halten kannst, hört der Versuch zu halten auf. Der Rat an alle immer, die Stille immer wieder aufzusuchen. Thema: sich unbewusst zu verbarrikadieren; ein Stück weit resigniert; nicht greifbar, System vernebelt; regrediert; schützen; so sein, wie die anderen wollen. Verantwortung übernehmen, abgeben; Freiheit heißt die Verantwortung nicht zu haben, dafür muss jemand da sein, der glaubt, dass er sie hat; hier geht es um alles. Ob jemand bereit ist für die Freiheit weiß man erst in dem Moment, wo es anstehen könnte; eine Tendenz kann sich zeigen, aber wie weit die geht, wissen wir nicht; schätze das, was die Wahrheit ist und lebe danach. Die Zeit haben wir als Faktor, es geht nicht immer sofort alles, was im Satsang besprochen wird; es wirkt alles; wenn Ebenen bewusst werden, passiert etwas; es ist nie vergeblich. Die Wahrheit ist so, dass sie nichts verlangt von irgendjemanden; sie öffnet diese Ebenen, dass man sehen kann, die Dinge passieren; wenn es wirklich still ist, ist kein Bestimmer da. Auch die Menschen, die denken, dass sie nicht fühlen, fühlen ja, weil alle Impulse aus uns kommen aus einem Gefühl und dann kommt das Denken dazu; unbewusste Ebenen, wo man nicht wahrnimmt, dass es sich um ein Gefühl handelt; das Leben schiebt uns hin, wo wir hingehören, letzten Endes sind wir alle da, wo es stimmt. Dieser Ausdruck des Universums ist ein Werden und ein scheinbares Sich-Entwickeln; man könnte auch sagen, das ganze Universum ist eine Begierde, aber die hat niemand; Bewusstsein ist auch nicht ein persönlicher Faktor; was sich hier zeigt, ist die Verschiedenheit pur und keine Gleichheit, aber das, was das Leben hier lebenswert macht, ist dann wirklich diese Gleichheit, die im Untergrund immer ist, Unterschiedslosigkeit, Schönheit pur. Eine Besucherin: Das beste, was wir miteinander machen können, in diese Wahrheit zu schauen, Ehrlichkeit, sehr viel Schönheit. Muni: Die Ebene, die es als Schönheit sehen kann, weil wir Schönheit pur sind. Die innere Erfülltheit ist das Zentrale, natürlich, das regiert eigentlich uns; in Öffnung der Schönheit zu sein. Ein erfolgloser Versuch nichts zu erreichen geht zu Ende.

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Muni: Entgrenzung, Herzqualität, Liebe selbst

Dieser Satsang mit Muni ist von November 2017.

 

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Bei mehreren Tagen Satsang entwickelt sich eine Thematik, Qualität, die davon bestimmt ist, wer am Satsang teilnimmt, an welchem Punkt er oder sie gerade ist; der Verstand mit seiner Tendenz nach außen zu gehen, Objekte. Nicht nach außen gehen, sondern wirklich verankert zu sein in uns selbst. Sich auf seine Natur zu besinnen und nicht die Tendenz, die die meisten Menschen haben, sich zu verlieren. Für dieses Mal das Motto: im Herzen, Punkt, verschwunden; gestaltet von Mira und Sohn. Von Muni der Impuls, im Herzen verschwunden; im Herzen, nicht mehr da sein kann als das, was man vorher glaubt zu sein; eigentlich nur das Herz, im Herzen rein. Wenn man das Denken nicht mehr bedient, landet man automatisch im innen; Herz ist immer hier, aber du bist nicht immer hier. Hilfe, wenn die Sehnsucht dafür ist, die Unterstützung vom sogenannten Außen kommt; wenn die Öffnung dafür da ist. Die Unterstützung ist innen, innen bestimmt das vermeidliche Außen; tatsächlich gibt es weder innen noch außen. Wenn du mit deiner Aufmerksam dich darauf richtest, was das Herz ist, dann kann nur das da sein, was als reine Qualität in dir ist; die persönlichen Aspekte haben keinen Zugang dazu, wenn sie von dir noch bedient werden, wirst du dir des Herzens nicht gewahr, wenn du sie nicht mehr bedienst, ist es so, dass sie im Herzen verschwinden, Slogan: im Herzen verschwunden. Es kann sich nichts anders im Herzen aufhalten, als das Herz selber. Alles, was von dir noch zu sein scheint, sich darin auflöst; alles, was sich im System auflöst erweitert und öffnet zum Herzen hin. Das Gewahrsein nicht nur auf die Form bezogen, auf die Entgrenzung, sondern Erweiterung deiner Wahrnehmung jenseits dieser Form; die Freiheit von der Idee, das es Unterschiede, Trennung gibt. Es geschieht immer ein Verstehen, ich bin nicht die Form, ich bin nicht die Themen, die im Herzen auch nicht mehr sein können, du erfährst dich, als eine Qualität, die jenseits von dieser persönlichen Einschränkung ist; die Konflikte lösen sich, es ist nicht mehr dein Interesse, dich auf irgendwas zu beziehen, es heißt nicht, dass du dann nicht mehr am Leben teilnimmst. Das, was immer dachte getrennt zu sein vom Herzen und immer in Not ist, das ist eigentlich gar nicht; es ist in dem Raum, was das Herz ist, überhaupt nicht präsent als ein Etwas; du findest dich in der totalen Daseinsqualität wieder, es ist weder entstanden, noch kann es vergehen; du siehst auch, dass diese Ich-Identität überhaupt nicht existiert, eine Form von Erscheinung, die auf Einbildung basiert; das ist, was das Herz ist, eine totale Entgrenzung. Dass, was du bist, bezieht sich nicht mehr auf Zeit, auf Werden und Vergehen, sondern auf das, was ist. Die Befreiung, dass du siehst „ich bin Herz.“ Herz symbolisch für ich bin Liebe, Ungetrenntheit, nicht Bezogenheit, Freude, Gelassenheit, all das; ich bin es, nicht ich habe es. Mitgebrachte Themen der Besucher: Kann man dem Herzen trauen, kann man dem Denken trauen? Bin ich das Herz?...#Mehr...# Sich dem Herzen öffnen, wir sprechen nicht von dem Organ, welche Aktivität findet darin statt, welche Qualitäten hat es, wo endet es, ist es getrennt von dir, kannst du dir selbst vertrauen? Bezweckt das Herz irgendwas? Sich wegwenden von der „Waffenkammer“, hin zum Herzen, das Herz ist immer da. Erfahrungen in unser Leben kommen, mit denen wir in Resonanz sind, Spiegel; Vertrauen, nichts, was wir wirklich machen können, im Frieden; persönliche Aspekte immer noch wirken. Da zu sein, sehen davon, was ist. Mit den „gefärbten“ Augen sehen, die anderen sind wir im außen; aus dem Herzen heraus, unvoreingenommen. Dominieren, dominiert werden, Tricks durchschauen, andere vereinnahmen; Mutter und Kind; achtsam sein, bei sich schauen; erlöst, losgelöst sich in einer anderen Weise zu verhalten, easy abgrenzen. Wirklich im Herzen wirst du niemals auf die Idee kommen, dich zu kritisieren; alles darf sein; im Herzen nur Herz ist. Dinge auflösen, die dich darin hindern, dass du dich als Herz sehen kannst; nicht die Struktur bedienen; das bewusst machen von dem, was Einschränkung ist. Bei Muni brennt das Feuer, das die Persönlichkeit versenkt, wenn sie sich dafür öffnen kann; im Herzen kann nur Herz sein. Erforschen, nicht Persönlichkeit verdammen; nur in Stille sitzen reicht nicht aus, vertrauen, sich öffnen. Wir ehren auch die persönlichen Strukturen. auch in dem wir uns sie anschauen; das, was wir sind, ehren; sich das Herz zuzugestehen, alle Tore offen, auch dem persönlichen Ausdruck. Sich Schönheit entfaltet; die Menschen verstehen und sie so seinlassen können, wie sie sind. Der Teil, für den wir geöffnet sind, erreicht uns. Ruht die Aufmerksamkeit, in das, was wir nicht sind, tut es weh; „sei was du bist“, und geh nicht irgendwo anders spazieren. Bleib zu Hause, dann kannst du auch überall hingehen. Wir lösen es nicht auf der Ebene des Denkens; zuhören, auch energetisch; überlasse das Denken oder das Verstehen dem Bewusstsein, einfach da zu sein. Das Gesagte im Satsang kann man nicht in ein Schema einordnen, in dem wir immer ticken. Vieles Denken vielleicht, weil es mit dem, was ist, wenn nichts passiert, nicht sein kann. Es muss dann die Finger von sich lassen, und sich selbst davon zu überzeugen, dass es gut ist, damit aufzuhören; eine Hereinforderung, ins Herz gehen, nimmt uns unsere vermeidliche Bedeutung. Können wir das sein, was ständig anders ist? Das Herz, das einzige Konstante, was es überhaupt gibt; wenn es davon begeistert ist, gibt es kein Halten mehr; Ende des Dramas, viele Menschen definieren sich durch das Drama. Eine „Ich-Identität“ ist im Grunde genommen ein Prinzip von Ablenkung von der Glückseligkeit. Wenn man einmal geschmeckt hat, das gerade die unangenehmen Dinge, das Angenehme in uns hervorbringen, dann sind wir wieder da, dass wir das anerkennen, was wir sind. Thema: körperliche Schmerzen, Krankheit. Nicht klug, von sich zu verlangen, nicht an die Form angehaftet zu sein, wenn es doch noch der Zustand ist, in dem du lebst; Unterschied, etwas zu wissen und Erkenntnis, bedeutet, es setzt sich um. Wenn totale Verhaftung, die Energie sehr stark ist, besteht keine Chance losgelöst davon zu sein. Hingabe, es gibt niemanden, der sich hingeben kann. Körperliche Schmerzen, zu schauen, was es mit der Psyche zu tun hat. Vielleicht unfähig zu handeln, Aufmerksamkeit bekommen zu wollen. Was wir jetzt leben, das ist das, womit wir angefangen haben, Erfahrungen in der Form und in Bezug auf das Umfeld; Hand in Hand, der scheinbare Außenspiegel, genau das läuft heute noch. Fast alle Menschen sind in Not, weil wir genau in den Mechanismen der Kleinkindphase noch sind, wir glauben wir sind erwachsen; wir glauben, anderer sind schuld, tatsächlich ist es ein energetisches Phänomen in uns selbst, in Relation zu den sogenannten anderen. Was ins Bewusstsein gedrungen ist, kann dich nicht mehr automatisch in diesen Zwangsmechanismus bringen. Dann ist jede Menge Raum für Frieden, Glückseligkeit, was du auch kennst. Satsang zeigt, was ist, was ist die Wahrheit, die dann in einem selbst sichtbar wird. Überforderung; nicht anwesend sein, in anderen Sphären unterwegs sein. Ein Aspekt, nicht auf der Erde, in diesem Körper sein wollen; niemand gelingt es, hier nicht zu sein. Losgelöst im Herzen zu sein, wenn diese Widerstände nicht da sind. Du bist nicht wirklich ein Erdenwesen, du bist Herzqualität, Liebe selbst; jenseits der Form Liebe empfinden; keine schlechte Wahl hier auf der Erde zu sein. Es wäre verkehrt, den Ansatz zu suchen, wenn ich in den Satsang gehe oder ich mich, dem öffne, was ich bin, dann ist im Körper immer alles gut, das wird nicht passieren; du wirst eine innere Gelassenheit haben. bezüglich was in der Form passiert und trotzdem kannst du darauf hören, wenn es nötig ist. Wir kämpfen gegen uns selbst, beginnen mit der Idee nicht okay zu sein; früher Überlebensstrategie, jetzt ist eine andere Zeit, erwachsen. Man gründet sich auf sich selbst und ist unabhängig von allen anderen, dann kann man prima mit anderen sein; wenn es nötig ist, kann man kämpfen.

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Muni: Die Freiheit im totalem Da-Sein

Dieser Satsang mit Muni ist von November 2017.

 

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Die Freiheit ist völlig unabhängig von jeder Form, die Form ist abhängig von der Freiheit. Das Wahrnehmen von Freiheit geschieht nur in der Form, obwohl Freiheit nie begrenzt ist durch Form und jenseits von Form immer ist; für die Wahrnehmung ist der Körper essenziell. Freiheit ist immer, aber wenn du sie nicht wahrnimmst, existiert sie für dich nicht. Für die meisten Menschen existiert die Freiheit nicht, weil sie gar nicht da sind, wo der Körper ist, das Bewusstsein ständig unterwegs ist. Der Hauptgrund Freiheit irgendwo anders finden zu müssen, entweder weil das System traumatisiert ist oder entsprechende Erfahrung gemacht wurden, die es nicht angenehm machen im Körper zu sein; der andere Aspekt, dass man sich davon etwas verspricht, wenn man sich nach außen bezieht, einen Vorteil gewinnt. Man glaubt, man kann jenseits der Form sein, ihr entkommen; dann tut das Bewusstsein sein so, als wäre es nicht mit der Form liiert und tigert irgendwo im Raum, ist aber nicht wirklich jeweils von der Form gelöst; Bewusstsein kann sich von der Form nicht lösen, es kann es in dem Moment, wo der Tod eintritt, der Tod kann nicht bestimmt werden. Nach außen zu gehen – man verpasst die Freiheit. Es gibt zwei Gründe in der Form zu sein: Sich dem zu stellen, dem man immer versucht hat zu entkommen, das andere: Da zu sein in dem Wissen, wenn ich total da bin, dann zeigt sich mir die Qualität, die in mir ist. Wesentlich, entscheidend sich wieder auf den Körper zu beziehen. Natürlich sind wir nicht die Form, aber Bewusstsein ist sich dessen nicht bewusst und dennoch ist es so, dass man durch die Form, jenseits dieser Form zur Bewusstheit gelangt; in dem man eben nicht versucht irgendwohin zu gehen mit seiner Aufmerksamkeit, es braucht diese Anwesenheit, Präsens, da sein. Bist du total da, bist du nicht irgendwo anders, nicht jenseits der Form, dissoziiert. Satsang: „Schau hin, dorthin, wo du niemals versucht hast hinzuschauen, sowohl auf die Freiheit als auch auf das, was du immer versucht hast zu vermeiden, auf diese Wunde.“ Nach dieser eben gegebenen Definition wäre Freiheit, total da sein. Was kommt, geht auch wieder, wer ist es, der Angst hat, wo landest du da? Die Frage wer man ist, muss man mit aller Intensität, Bewusstheit stellen, wieviel Raum ist dann für etwas anderes? Einmal die Frage stellen und dann bei dem Ich bleiben, der Gedanke „Ich“ beseelt dich dann, beschäftigt dich total. Die Kunst das Spiel des Überlebens dieser Ich-Idee nicht zu bedienen; wesentlich das Erkennen, von dem was läuft, um daraus auszusteigen. Sich falsch fühlen, Angst haben. Welches Außen kennen wir, Muni kennt kein Außen; wenn es dir innen nicht gut geht, geht es dir außen auch nicht gut, unmöglich etwas von dem zu beziehen, was vermeidlich außen ist, wir beziehen von nirgendwoher was....#Mehr...# Wirklich gesehen wird, dass du nicht diese Geschichte bist, du dich von ihr verabschieden willst; eine Entscheidung zu treffen – Ende mit der Geschichte, Ende mit Leiden. Da zu sein, sich nicht einzumischen. Wenn Nicht-Tun ist und nur Anwesenheit ist, reduziert sich diese Fantasiegestalt einer Ich-Idee, zufrieden. Vorstellungen sind dafür da, dass sie enttäuscht werden. Die Idee jemand zu sein ist eine Beschäftigung, Beschäftigungstherapie. Der Körper selbst ist ohne Bewusstsein nicht fähig irgendwelche Dinge zu tun oder an irgendwas zu haften; ohne das Bewusstsein ist der Körper tot, der Körper ist auch nur eine vermeidlich feste Form von Energie. Sich als starr empfinden, zu schauen, wo kommt sie her die Starre, wie wird sie aufrechterhalten? Was wäre, wenn du die Starre durchbrechen würdest, woran hältst du fest, was eigentlich in die Veränderung oder Bewegung, Auflösung gehen müsste? Was ist es, was man durch das Zusammenhalten versucht zu bewirken? Du rettest dich in die Starre, wovor könntest du dich retten wollen? Die Qualität, die alles auflöst, in dem man die Bereitschaft hat es anzuschauen; in dem „Zusammengezogen“ ist auch die Qualität, die wir sind, sie lauert da. Schauen, erforschen, da löst sich das schon auf. Ein Schrecken löst Angst aus, Angst heißt eng; bewegungslos, mit welchem Zweck, schützen, wovor? Was ist Angst, Liebe, Trauer, Freude? Ein Gefühl, dem du dich entziehst, die Lösung davon: präsent zu sein, mit dem sein zu können, was auftaucht. Im Alltag zu bemerken, wann es in dieses Festhalten geht, aus frühester Kindheit immer noch wirkt; die Idee, das du davon einen Vorteil hast. Auf der einen Seite gefällt es dir nicht, auf der anderen Seite gefällt es dir. Es aus dem Unterbewusstsein an die Oberfläche kommt, gesehen werden kann; was wir in uns erlösen, legt die Qualität frei, die wir sind. Es braucht seine Zeit. Leben ist ein ständiges Überraschungspaket; die Möglichkeit damit zu sein, weil man nicht die Idee hat, sich schützen zu müssen. Leben ist nicht kontrollierbar, nie gewesen; lebendig. Es ist alles möglich; sich der Wahrheit präsentieren sind beide Seiten die dazugehören, die Qualität, die sich zeigt und einmal das, dem wir die ganze Zeit versuchen zu entkommen. Wir sind mit gar nichts in Beziehung, es erscheint nur so; es gibt keine Beziehung, keine Chance. Das Geschenk, was man bekommt, kann man nicht weitergeben; es wäre gut dem freien Lauf zu lassen. Wenn das Gefühl in dir Raum haben kann, ist es total da, läufst du nicht davor davon; Angst spüren, bedeutet du schaust sie an. Die Angst ist das Phänomen, was davonläuft, wenn wir uns ihr stellen, die Angst hat Angst vor uns. Im Blickkontakt bei dir sein können, das Maximum, was du rausholen kannst. Es ist nicht so, dass wir sagen können, wir öffnen uns jetzt für die Gefühle und dann kommen sie schnell herbei, Zyklen, Rhythmen die wir nicht verstehen. Angst, es sind ja auch noch andere Aspekte in dir; Angst durchschauen und verstehen, was sie dir verspricht. Angst bedienen: auf uns aufmerksam machen, Taktiken, die ein Säugling drauf hat, die Not auszudrücken ,damit die Eltern da sind; Angst, unbewusst gerettet zu werden. In einer unbewussten Phase etablieren sich unbewusste Strategien, bis du es dir anschaust; frühkindliche ganz elementare Sachen. Was vertreibt die Angst? Liebe; wenn wir angstfrei sein wollen, müssen wir Liebe in uns entdecken. Wir müssen uns entdecken als Liebe. Sich der Liebe öffnen, ein wenig Unsicherheit und Widerstand in Kauf zu nehmen; sich dir öffnen; offen sein für den Wunsch, das sich das öffnet, die Liebe hat ihre eigene Dynamik, wenn sie einmal in dir auftaucht.

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Muni: Dem Göttlichen einen Heiratsantrag machen

Dieser Satsang mit Muni ist von August 2017.

 

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Das, was uns im Außen an Objekten und Umständen begeistern kann, ist ein fauler Abklatsch von dem, was an Faszination ist, wenn die Öffnung in das Selbst ist; wenn du im Außen Schönheit entdeckst, dann ist es das, was du selber bist. Schönheit, Ambivalenz nicht schön sein wollen; einen Vorteil haben. Themen ausreizen, um zu versagen, Vaterthema, Perfektion, nicht gesehen werden zu wollen, gesehen werden zu wollen, Ungleichgewicht im Körper. Auf das Selbstbild bestehen, Tränen, Schmerz, wie es ist ohne, spüren, Gelegenheit nutzen; Qualitäten, Essenz, was dir gut tut, Selbstbild revidieren, die Hässlichkeit finden wir jetzt ja gar nicht mehr. Hässliche Eigenschaften, eigenschaftslos, Defizit ausbalancieren, Qualitäten sehen, zugestehen; äußere Aspekte von sich, Muster. Muni schleppt nichts aus der Vergangenheit mit sich herum. Sich gönnen können, sich richtig gut zu fühlen. Unpersönlich in Prägung in uns schon angelegt, z. B. Krankheit, mit Bewusstheit ändern, manches irreversibel; Zusammenhang zwischen dem, was in der Form auftaucht und dem, was in der Psyche passiert, der Körper ein guter Hinweis. Ärger, Ärger gegen sich selbst, die Basis (Körper) zerstören. Essen unterstützt den Körper, es ist nicht das Essen allein, etwas Tieferes; Meditieren hilft bei allem. Zwänge, ewiges Leben für die Form, ewige Jugend, das System hat nun mal seine Haken und Ösen, alles Extreme nicht förderlich. Ständige Ausrichtung auf das Höchste ist viel wirksamer als die meisten Menschen es glauben; Balance, Harmonie im System, Gelassenheit. Unfassbar viel Irritation im System, sich für etwas zu verkaufen, was es nie bekommen wird. Die höchste Kraft der Gedanke, der sich auf Freiheit richtet, die größte Kraft hat das, was absolut still ist, Stillstand; Denken, kurzfristige Erscheinung. Ramana hat gesagt, dass die Energie, das Selbst so stark in ihm ist, dass sein Kopf dauernd wackelt. Stille in der Meditation, wenn der Körper nicht mehr zu existieren scheint. Nächtliches Körpervibrieren, die Themen, die sich aus den Zellen lösen, Vorbereitung: Themen zu präsentieren. Satsang, im Vorfeld sich darauf einstimmen, manchmal wochenlang und möglicherweise danach; das System weiß es schon, alles ist Bewusstsein. Die vorhandene Energie muss auflaufen, um dieser Stille Raum zu geben. Mit der Trauer, Blockade sein; Thema, Ideal, Wunsch, dass durch Mann und Frau Einheit entsteht. Körperliche Unvollkommenheit ablehnen; das Männliche und Weibliche zusammenführen in sich selbst. Göttliche Kommunion, Satsang die Hochzeit mit dem Göttlichen; sich von den „Schrägheiten“ lösen, durchschauen, Anhaften von Leid, Problematik Mann und Frau. Zunächst die Idee von Defizit in eine Balance bringen; durch Denken kommst du nirgendwohin, die Egostruktur, die Auflösung verhindern möchte. Eltern noch erreichen, beeindrucken wollen, in Frieden kommen, dass die Bedürftigkeit nicht mehr wirkt; sich etwas zurecht träumen, Ambivalenz, Scheiterhaufen, Spaltung transzendieren, dem Göttlichen einen Heiratsantrag machen. Danke für Satsang.

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Muni: Nirgendwo hin, frei!

Dieser Satsang mit Muni ist von Dezember 2017.

 

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Gefühle fühlen; Bewusstsein als Bewegung, Bewegung im Körper, die wahrgenommen wird. Spirituelle Herz, Feedback der Ausrichtung, Aufmerksamkeit, dass worauf es ruht verändert sich. Gefühle auf körperlicher Ebene, die psychischer Ebene Entsprechungen; Bewusstsein von Bewegung fasziniert. Gefühle benennen, wenn man noch nicht durchschaut hat, was in der Form läuft; Gefühle benennen nicht Munis Empfehlung. Gefühl, was nicht gefühlt werden kann, Reflex, ein anderes Gefühl. Unterschied: Gefühl und Emotionen, Gefühl mit Geschichte; Gefühle durchlaufen lassen, Kapazität Gefühle fühlen erweitern, Übung, Wertigkeit; unterschiedliche Kapazität Männer und Frauen, die Grenze erweitern. Langeweile, ursprüngliches Bedroht-Sein von dem Wegfall von sich selbst, basiert auf Angst. Hauptthemen: Angst und Minderwert. Angst, wo vermeidlich nichts passiert, sich selbst bestätigen als etwas; Urangst. Individuelle Prägungen, ein wiederfinden in entsprechenden Szenarien, Angst zieht Angst energetisch an. Umstände, die den eigenen System entsprechen, unterdrückte Gefühle im System festgesetzt. Gefühle Blockaden; Gefühle in Resonanz zu der Umgebung. TRE, körperliche Blockaden auflösen, Kundalini-Meditation (Osho), viele andere Methoden. Den Fokus auf die Gefühle richten, wenn sie auftauchen; nicht zu viel forschen. Wahrnehmen der Gefühle eine Methode zu lernen, präsent zu sein. Gefühle auflösen, eine andere Energie sich zeigt; das System ist die ganze Zeit dabei, sich aufzulösen, das System steht nie still, kosmischer Wind. Plötzliches Wegfallen der Identifikation, keine so dicke Schicht; Freiheit, die immer ist, wenn die Aspekte wegfallen, die es überlagern. Die Idee, ein Ich zu sein, Reaktion auf Energien im Außen. Die Frage „Wer bin ich?“, Ich-Idee gespeichertes Gefühl, Mantel, Ritterrüstung, Umkehr Ich-Gefühl, Erlaubnis zu fühlen. Ich-Bin, ein Gefühl, eine Brücke, jenseits von Ich-Bin; gefühlsgesteuert, Gefühle sich etablieren als Gedanken, Mischung aus Gefühle und Gedanken. Töne, die Gefühle auslösen, auch Energien auflösen, Zellen durchdringen, Singen heilend, Freude – Bewusstsein in Bewegung kommt. Ich-Entwicklung, Lokalisierung von Bewusstsein, da findet etwas statt, dass muss ich sein. In dem Fokus auf das Höchste ist immer auch die Erlaubnis für alles. Wenn noch etwas „akut“ ist, muss man es verstehen, das alles nur der Einfachheit Willen, damit der Fokus da ruhen kann, wo er hingehört; da wo wir sind, das ist nirgendwo und überall, total da. Gefahr, sich auf bestimmte Gefühle oder Zustande zu beziehen; darum nicht aus den Blick verlieren, dass die Natur eigenschaftslos ist...#Mehr...# Nicht mehr bindungsfähig oder abgeschnitten von Gefühlen, wichtig zu lernen, dass Gefühle dazugehören. Abgespalten, man selbst auch von den Möglichkeiten, Frieden in sich zu leben getrennt. Struktur von Bedürftigkeit, dass etwas fehlt, die Basis der Person. Unsere Natur ist, dass Aufmerksamkeit nirgendwo hingeht, unbegrenzt, nirgendwo nicht ist. Zeugenqualität, nichts will. Einfachheit. Nirgend wohin – frei. Präsens, ein Gefühl von Power, von Kraft, die Gefühle werden dadurch nicht unterdrückt. Die meisten Systeme sind ständig damit beschäftigt Gefühle abzuwehren; Unterbewusstsein. Durch den Berg der Gefühle, es sehr still wird. Für ekstatische Systeme wichtig zu verstehen, in intensiven Gefühlen findest du nicht das, was die Freiheit von Gefühlen ist. Ausgegrenzt sein, nicht dazugehörig fühlen, Erinnerungen aus der Kindheit, Zorn. Sich nicht dabei sehen, Angst, der Motor darunter, nicht versorgt zu sein; unbewusste Strategie in Not, in Verzweiflung zu sein, von den Eltern Aufmerksamkeit zu bekommen. Sich vereinzeln, eine Gespaltenheit; stimmig seinen Raum zu haben. Den Zorn fühlen, zu sich nehmen, Zorn darüber, dass Verlassensein ist. Ist Freiheit ist der Fokus, nicht gebunden an irgendwelche anderen Aspekte. Sich auf das Selbst beziehen; unser Mittel, was wir haben, die Aufmerksamkeit. Wenn sie in unserer Natur ruht, geht sie nirgendwo hin, 100 % aufgelöst in das, was wir sind, damit kann sie nirgendwo hingehen. Das Gewahrsein geöffnet in alles, die Aufmerksamkeit als bindendes Element. Sich nicht zu beziehen auf das, was gesprochen wird, umfassendes Verstehen, wenn die Aufmerksamkeit nirgendwo hinwandert. Wissenschaftliche Experimente durch die Anwesenheit des Wissenschaftlers das Resultat beeinflusst, nicht zu trennen voneinander. Einmal, irgendwo aufgetaucht, vergeht die Verknüpfung nie wieder, daher ist es gut, dass man sich gute Gesellschaft aussucht. Es geschieht, was geschieht, ein Ablauf, keine persönliche Rolle. Es könnte sein, dass das Bewusstsein mal nicht mehr ist; reines Bewusstsein, was uns als Widerspiegelung des Höchsten zur Verfügung steht. Absolute Bewusstheit, sich seiner selbst nicht bewusst zu sein. Die Unmöglichkeit, Eigenschaftslosigkeit zu benennen, es zeigt sich das, was ist, nur durch die Widerspiegelung. Wir können uns unserer Selbst bewusst sein und unserer Selbst, als Täuschung, unglaublich. Wir können nichts wirklich wissen.

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Muni: Das Selbst ist sich selbst genug

Satsang mit Muni von August 2017.

 

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Auswirkungen menschliches Dasein, schiefe Bahn, Ödipuskomplex, Elektrakomplex. Die Idee sich in Beziehung zu befinden, Grundstock für: gefangen im Netz der Beziehung; sich als unvollständig, fehlerhaft, falsch zu empfinden. Eine fiktive Person, die Gedankenebene ist es, die uns grundsätzlich versklavt, außer es ist der Gedanke in Bezug auf Freiheit erforschen zu wollen, was diese Täuschung ist. Wie die Alternative aussieht, im Sinne von „Ich weiß, wer Ich bin“; ansonsten bleibt es immer eine Kompensation. Die Tendenz, dass das persönliche System auf alles überträgt, auch im spirituellen Bereich, auf der Defizitebene der Person; Beziehung zu Gott, Mutter Gott. Prinzip um Hingabe, worum es geht, das Nicht-mehr-Festhalten der persönlichen Struktur; die essenzielle offene Rechnung muss erst beglichen werden. Im Satsang steht immer ein Thema im Vordergrund, es betrifft alle. Was im jeweiligen System läuft, kann nicht verhindern, dass sich Freiheit zeigt, wenn es ansteht. Wenn es nicht ansteht, hat man dann wenigstens ein gutes Leben; die Bahn frei für den persönlichen Ausdruck. Die Voraussetzungen, sich seiner Natur widmen und ihr bewusst werden zu können, darum geht es hier. Niemand ist wirklich eine Person, ist und wird nie; mal eben hinzuschauen, wie die Lage ist, dann den Fokus da zu halten, wo die Folge davon Zufriedenheit ist. Es gibt eine Angst, die sehr nützlich ist und eine, die das System dazu nutzt, um ein Geschäft zu machen. Woher kommt die Resonanz in dir, die dich immer wieder in diese Situationen bringt, in denen du Angst haben musst, dass du überlebst? Früh bedroht? Es zu überwinden, befreit zu werden von dieser Notlage, da gilt es hinzuschauen. Es gibt nur ein Bewusstsein, es muss dem folgen, genauso ohnmächtig wie die Form, es macht, was ansteht; das Selbst macht ja nichts (in Rente jenseits von Ewigkeit). Den Urheber hierfür kennen wir nicht, es gibt eigentlich auch keinen; aus der absoluten Perspektive gesehen ist gar nichts hier, es hat nie eine Welt gegeben, nichts ist außer dem Selbst. Ein Auftauchen von unbestimmter Qualität, die nichts wirklich bestimmen will, ein Spiel mit sich selbst spielt, spontan ohne Sinn und Zweck...#Mehr...# „Aus Versehen“ mit der Möglichkeit, das man sich auch davon erlösen kann; niemand hat etwas davon, es wird nicht mehr und nicht weniger. Das Selbst ist sich selbst genug, das Selbst hat von sich selbst keine Ahnung. Wir finden niemanden, von dem eine Intention ausgehen würde, wir finden das hier vor; dies zu analysieren macht auch das Bewusstsein, je nach Anlage. Im Universum von unendlichen Möglichkeiten des Ausdrucks ist alles möglich! Es gibt keinen Vorteil in dem Spiel, es gibt keine Unterschiede; zwischen dir und Buddha ist kein Unterschied; der Unterschied ist eine Idee, mehr nicht. Alles, was wir leben, was uns fremd ist, tut uns weh; wie kann jemand schuldig sein und Karma haben, wenn er nicht ist? Das System, Bewusstsein oder es hilft sich selbst, um sich selbst zu verstehen, z. B. mit Kopfschmerzen. Was könnte die Motivation für das System sein, „dicht“ zu machen? Etwas nicht fühlen wollen, Angst nicht mehr zu existieren. So viel Angst macht dir die Angst. Die Angst zu bewahren, wenn sie dir irgendwie dient, die Ambivalenz, ein Interesse, ein Zweck, den man damit verbindet; Angst davor wie du bist, wenn du keine Angst mehr hast, wo ist dann meine Bedeutung? Die Qualität von Bewusstsein, die nicht identifiziert ist mit einem Ich, ist in der Lage mit all dem umzugehen, auch mit der vermeidlich größten Bedrohung wie Angst; die Lösung: diese Ebenen aufzusuchen. Angst bewahren ist daran geknüpft, dass man etwas von dem vermeidlich anderen will; es geht letztendlich um das Bewahren von Wahnsinn. Die Struktur beginnt, bevor wir denken können; die unbewusste Ebene ist die, die dominanter ist; dieser unbewusste Reflex aus der Phase dominiert uns, er will dann Angst, bewusst: ganz sicher nicht. Wo sind deine Defizite in der Kindheit? Ein Hilfeschrei letztendlich an Menschen, die längst vielleicht nicht mehr da sind. Das Thema bedroht zu sein von der Auslöschung. Die Überlebensmechanismen in uns sind von Anfang an da, die brauchen wir nicht zu trainieren.

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Muni: Our True Nature to Rest in Being

Interview with Muni from December 2017, questions by Devasetu, Ishtadeva and friends.

 

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Muni, a spiritual teacher; the meaning of spiritual; about beingness; getting to the state of being; acknowledging that there is being all the time; we are just being; the qualities of being; being – knowing that you are; being without any intention, the best meditation; the beginners phase to try to come to pure beingness; state of no identification; attention not somewhere else,then the attention is automatically resting in being; our true nature is to rest in being; being itself is teaching; a friend or a guru?; no Sangha, but a closeness to people nearby; being more present and more directed to the truth; the differences between a master and a therapist; asking the question: “Who I am?”, without expecting anything; confirming that we are already it and never not; the reason of unhappiness; letting go of the identification with the body; our body, the temple; no place where we are not – all the time; the idea of a soul; advaita, the reflection of truth – and saying what truth is; seeing what we truly are and expressing it through Advaita; overcoming the structure of the fear of death by recognizing what we are; grace – an aspect of our self, nothing coming from the outside but always there; from Muni’s story, the awakening; Muni in Lucknow with Papaji, who gave Muni his name; using the feelings in a good way, not identifying with them - and not with anything; trying to find the quality beyond by feeling the feelings; always being in a flow; about Muni’s Satsang and Retreats; the quality of silence, giving peace; single sessions in English via Skype or phone; Muni's Retreat at Tiruvanamalai in India; about the quality of Tiru to open up to silence; leaving the aspects of the personality behind; just being there, it is happening; learning to be present; seeing without any intension; the simplicity of truth; free or not free will; Muni never giving up and seeing through the patterns of people; seeing that nothing nourishing can come out of our structures to get attention from others; fun and peace in Satsang; fear of being dead when the structure (s) are going; about bodywork; the possibility to write e-mails to Muni with questions: muni@muni-satsang.de.

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Muni: Das totale Scheitern, dann beginnt die Realität

Satsang mit Muni von August 2017.

 

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Das Selbst, Göttliche, das, was Gott ist ist körperlos, formlos, eigenschaftslos, frei von jeder Bewegung und existiert als Einziges. Es ist nicht entstanden, kann auch nicht vergehen, keinerlei Trennung, keinerlei Unterschiede in ihr. Es erschließt sich dir, wenn es in dir so wird, wie das ist, was du bist, still, eigenschaftslos, ungetrennt, nicht geboren, nicht von verderben bedroht, als Einziges. Tat twan asi – Das du bist – das bist du. Dieser Lehrsatz hebt die Trennung auf; der Schüler das Selbst ist, der Lehrer ist, es nichts zu erreichen gibt. Sich als das zu sehen, zu erkennen, darum geht es im Satsang; die einzige Voraussetzung ist, dass es in dieser Form still werden kann, sich potenziell nichts regen kann. Von der Täuschung befreien, von der Idee jemand zu sein, der vermeidlich verschieden ist von seiner Natur. Wie kann ich von meiner Natur verschieden sein? Satsang – Wahrheit. Musst du dich wirklich dafür engagieren, nein, du bist es ja schon; es gilt nur zu schauen, in welche Richtung, welchen Ebenen du deine Aufmerksamkeit verschwendest, dass du nicht sehen kannst, dass es schon so ist. Was verspricht es dir, was kann es dir mehr geben als deine Natur? In dem Moment, wo dich nichts mehr davon wegzieht von dem, was du bist, bist du frei. Freiheit ist immer schon, es gibt niemanden, der frei ist; es gibt nur das Aufhören der Täuschung. Schau doch, ob es dich gibt. „Wer bin ich?“ (Ramana Maharshi) Still, keinen, der zu finden wäre, wie viel näher kannst du dir kommen? Die Frage von Nähe stellt sich nicht; auch wenn es dich nicht gibt, herausfinden, dass es dich nicht gibt, musst du trotzdem. Ist das schwer? Die Frage „Wer bin ich“ reduziert die ganzen Gebäude der Idee jemand zu sein, bestimmte Eigenschaften zu haben zu Asche. In den Fokus auf das Ich transzendiert sich das Ich, das Ich beginnt als ein Gefühl. Die Ausrichtung muss einfach sein, so simpel wie es geht, „Wer bin ich?“ Es geht weiter um das „Nein“ in der Persönlichkeitsstruktur, ein „Nein“ zu dem, was man ist, zum Leben. Die Ablehnung bringt überhaupt nichts, keinen Vorteil. Es spielt keine Rolle als was man sich definiert, Hauptsache man hat etwas, aber das hat natürlich nichts. Die Eltern, das Umfeld, Partner spiegeln uns, Hunde, Wellensittiche, Ameisen… So bist du zu dir. Weibliche, männliche Seite in sich ablehnen? Rundumschlag des „Neins“, dieses „Nein“ bezieht sich immer auf dich. Minderwert, welchen Vorteil hat das System, wen will es damit beeindrucken. Der Vater ist der erste Liebhaber, natürlich ohne wirklichen Kontakt, was ist unerfüllt? Die Rolle als Frau anschauen, welchen Aspekt lebe ich?...#Mehr...# Verzahnt, verquickt, verborgen. Es geht da nicht wirklich um Liebe bekommen, es geht um das Erfüllen durch jemand anderen von Vorstellungen, die man hat. Von den Grundprinzipien Angst und Minderwert kommt niemals Liebe dabei heraus; es ist ein Zwang eine Bedürftigkeit zu erfüllen, die aus Momenten kommen in unseren Leben, wo wir einfach uns dessen nicht bewusst sind, wie diese Struktur greift. Menschen sehen das nicht. Entfernt von der Erkenntnis unserer Natur, ein Ersatz zu leben, bekommen wir nur ein Ersatz. Die persönliche Struktur kann nicht lieben, Liebe hat nichts mit Persönlichkeit zu tun. Liebe- r- , der ganze Kosmos ist in Trauer. Das vermeidlich Zwischenmenschliche ist Zuneigung, in den Abgleich von Vorstellungen, ein Geschäft. Die Bereitschaft zu sehen, dass es ein Spiel ist, was einen nicht dient. Besondere Erfahrungen sind nur eine Seite der Medaille, die Medaille gilt es zu zerschneiden, sodass beide Seiten wegfallen und nur noch die Mitte, wo keine Medaille mehr ist, übrig bleibt. Das Leben ist eine Herausforderung. Das Leben ist, wenn es im System ansteht, dass sich mehr Freiheit zeigt, auch gnadenlos in Form der Konfrontation damit, was man immer von sich fernhalten wollte, was sehr gut ist. Die Idee, davonlaufen zu können oder sich daraus entziehen, was niemand kann, man kann weder dem „Ja“ entkommen, noch dem „Nein“, noch dem Selbst; wenn man es dann weiß, kann man eigentlich die ganzen Bemühungen einstellen etwas zu vermeiden oder etwas zu erreichen. Angst vor Abhängigkeit im Satsang, Personen sind immer abhängig… Abhängig zu sein in Bezug auf unsere Natur ist wichtig,- voll abhängig zu sein; das, was wir sind, ist das, was unabhängig macht. Unbewusst in Beziehungen zu versuchen die Distanz zu eliminieren, dass es so etwas gibt wie Beziehung; dadurch entsteht die Angst zu sein und dann eben nicht mehr zu sein, es entstehen die Bewertungskriterien von Wert und Minderwert. Wenn es nur dich alleine gibt, wie willst du dich da mies fühlen? Liebe ist, wenn keine Beziehung ist; Liebe, die nichts verlangt. Ein unpersönliches spontanes Geschehen, das hier alles, ohne Bedeutung, in einer vermeidlichen langen Zeitdauer, eigentlich nichts; niemand kann raus, es ist da und es ist nicht da. Werden und Vergehen kommt durch die Idee von Zeit und Raum, wenn du die Augen schließt, die wahre Realität, die sich dir erschließt, wo ist da hier die Welt oder du; durch dich geschieht es, dass du sagst, hier gibt es die Welt. Das ist der Spaß, den das Bewusstsein hat, das Bewusstsein verbirgt, was es vor sich, tut so, danach versucht es das wieder aufzudecken und sagt, ich habe aber unglaubliche Schwierigkeiten, Gedächtnislücken, Depressionen, erfindet Alzheimer, viele anderer Geschichten, die es schwierig machen, das wieder aufzudecken, ein ungeheurer Reiz, der darin liegt. Ohne Verbergen und Aufdecken gäbe es so etwas wie Zeit gar nicht. Das Durchschauen beendet nicht das ganze Universum, aber für dich als Grunderfahrung schon. Einmal Schauen – Ende, es ist selbstverständliches Sein dann. Die Energie muss sich weitestgehend verbrauchen, bis zu einem Punkt, den wir nicht kennen. Die ganzen Tabus sind mit inbegriffen in die Geschichten, beim Thema dabeibleiben, sonst knackt man es nicht, das ganze Universum muss es in Gang setzen. Unerfüllte Sehnsüchte, sehen und verstehen, dass sich das nie in irgendeiner Form umsetzen/erfüllen wird, bei niemanden, weil es alles grundsätzlich schräg ist, wenn du Argumente hast, das nicht mehr zu bedienen, dann kann es aufhören. Wenn man seine Grundthemen erledigt hat, ist man nicht in Hoffnungslosigkeit, ein Widerspruch in sich. Verliere deine Natur nicht aus dem Blick und gib nicht auf. Das Ende jeder Hoffnung noch etwas aus der Struktur zu bekommen, das totale Scheitern, dann beginnt die Realität; dann kann gesehen werden, was ist möglich, was ist dein Ausdruck, der sich nicht fixiert an irgendwas; dann kannst du von vorne anfangen. Mit den Gefühlen sein, die da sind, wann immer sie auftauchen; wenn man an seine Themen kommt, können körperliche Symptome sich auch lösen oder erst Symptome kommen, die aussehen als würde man krank werden. Danke für Satsang.

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Muni: Öffnungen in eine andere Sphäre von Freiheit

Satsang mit Muni von August 2017.

 

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Über die Idee eines Ichs, in Folge der Erfahrungen und Reflexe im System, und die Interpretation davon, das bin ich. Ein Fehlkonstrukt von Anfang an, völlig unmöglich das aus einer unpersönlichen Existenz heraus, plötzlich etwas Persönliches auftaucht. Fehlinterpretation jemand zu sein, Angst und Minderwert; ein ständiger Fehlschlag, die Ich-Idee: immer falsch, nie präsent, immer unterwegs, gespalten, nirgendwo feststellbar; auf der Suche muss es feststellen – ich bin gar nicht da, Bankroterklärung. Auch durchschaut läuft der Mechanismus des Auftauchens dieser Ich-Idee einfach weiter, solange diese Idee sich manifestiert im System durch viele Momente von Reaktionen auf etwas, die bestimmen – aha, das bin ja ich. Das Ich muss sich selbst verstehen, obwohl es überhaupt nicht relevant ist, es muss sich selber wieder rückgängig machen. Es muss verstehen können, was die Ebene von Bewusstheit ihm verständlich macht, durch eben den Vorteil der weitestgehenden Abwesenheit von sich selbst; Ich-Idee ganz abwesend ist Befreiung. Überzeugt werden, dass es keine Relevanz hat, das es etwas gibt, jenseits von sich selbst, was es lohnt anzustreben. Hauptanziehung an das wahre Ich, was das Ich mit der Zeit ausgehebelt, es findet im Selbst keinen Halt. Es gibt Phasen, da hat das Ich keine Lust auf diese Haltlosigkeit. In dem Moment, wo es sich präsentiert, ist das, dem es sich präsentiert, nicht mehr; wunderschöne Ereignis von wahrer Existenz. Diese Ich-Idee ist nie wirklich existent; die Idee, das erledigen zu müssen wird schwierig, weil man ihm dann die Energie gibt, um weiter zu bestehen. - Gar nicht darauf eingehen, links liegen lassen, diese Ich-Idee selbst muss es tun. Diese Ich-Idee muss den Tod lieben von sich selbst; dieser Tod bedeutet, nicht mehr existent zu sein, dann ist Leben. Das geschieht auch in dem Tod dieser Form, wir finden kein Ich, wir finden auch keine Seele, wir finden auch keine Identität, die sich selbst bestimmt, – einfach ein Ereignis, was zum Ende gekommen ist. Es ist gut, es ein wenig vorzuverlegen auf dieses vermeidliche Leben hier. Der Ich-Mechanismus muss infiziert werden von etwas jenseits von ihm ist, das ist diese Infektion, die geschieht, wenn in dieser Form die Sehnsucht nach dem eigenen Verderben auftaucht. Der Punkt, an dem wir immer wieder kommen, wie sieht es aus mit der Bereitschaft die Vorstellung, dieser Ich-Idee gehen zu lassen? Bist du bereit zu sterben? Oder will ich einfach nur eine gute Zeit haben, die man auf dem Planeten nicht ausschließlich haben kann, weil er nun einmal polar ist. Zu sterben, warum nicht gleich, dann hat man sich hinter sich; was irgendwann mal kommt ist ein Konstrukt der Vergangenheit. Die Motte liebt das Licht und kann nicht anders. Über die Taktiken, wie das Ich sich bewahren möchte, raus aus dem Spiel des Sterbens zu kommen; was überleben will hat keine Lust zu sterben. So lange da die Idee ist, das man derjenige ist, der etwas tut, ist es nicht sehr intelligent, tatsächlich ist niemand da, der intelligent ist, es gibt immer nur Mechanismen des Auftauchens von Aspekten. Eigentlich ist es müßig überhaupt irgendwas zu sagen, weil alles einfach nur passiert, aber wir sind hier und das ist auch ein Teil davon...#Mehr...# Wenn alle Tricks durchschaut sind, wird es langweilig die Tricks, die keine mehr sind, auszuüben; es braucht eigentlich mehr Intelligenz als diese Ich-Idee haben kann; wenn es ansteht, dass das System eine Kehrtwendung macht und die Zugänge einer Ich-Idee versperrt und eine Öffnung hat, in die andere Sphäre der Freiheit. Welche Ich-Idee kann, was sie meint, was sie will? Für eine Besucherin ist es an der Zeit den Autoritätskonflikt, „stoß mich zieh dich“ (Doktor Dolittle) aufzugeben, wegstoßen und gleichzeitig Liebe oder gesehen werden wollen. Der größere Anteil des Spiels läuft immer unbewusst, wenn wir sehen, was es mit uns und auch mit den anderen macht, würden wir sofort damit aufhören. Sich den persönlichen Sachen zu stellen, zu erlösen, was haben die Themen der anderen mit mir zu tun; zu sehen sich angegriffen zu fühlen. Verstehen der Grundstruktur, dass sie nicht mehr bedient werden muss. Die Themen, die sich hier präsentieren sind für alle relevant, niemand hat ein eigenes ganz individuelles Ding, was andere nicht haben. Über das Spiel von Beziehung und den Umgang, Folgen und Schlüssen, Verhaltensweisen; es stimmt eigentlich nie, bis die Struktur nicht durchschaut ist, dann besteht die Möglichkeit, dass man sieht, dass man gar nicht in Beziehung ist. Die Klärung in sich selbst mit den Themen von sich selbst, bedeutet, dass es andere Formen annehmen kann, keine Barrieren, Bedürftigkeiten, die man zwangsläufig hat; viele Verletzungen bezüglich Beziehungen oder wegen dessen, was wir als Liebe definieren und oft nur ein Beziehungskonstrukt ist. Solange diese Ich-Idee existiert ist immer Enttäuschung in der „Beziehung“, weil es sich nicht darauf beziehen kann, was da gegenüber ist, sondern nur auf die eigenen Befindlichkeiten. Wenn wir riskieren, aus dem Programm auszusteigen sind wir nichts, ausgeliefert, – da wollen wir nicht landen. Mit einem Konstrukt kommt man nicht durchs Leben, man kommt nur mit sich selbst durchs Leben, durch das schonungslose Aufdecken was läuft, dass die Möglichkeit besteht, es nicht mehr zu bedienen. Das Leben wird so leicht, wenn man das sehen kann, Loslösung von den Geschichten, darum geht es ja. Uns infrage stellen zwingt uns das Leben auf durch die Umstände, wenn dieses Konstrukt an die Wand fährt; Scheitern muss sein. Grundprinzip: Fokus auf die Qualität, die sich dir öffnet, die in keiner Beziehung, Begegnung überhaupt ist; alles andere ist vollkommen uninteressant. Offen zu sein heißt, dass da nichts ist, was andocken kann; durch das Nein baust du die Resonanz zu den Geschichten auf, in dem du die Tür zu hältst. Offen zu sein ist das Wesentliche, das macht empfindsam, erzeugt Mitgefühl. Der Konflikt, den du hast mit dir selbst, den du vermeidlich hast mit anderen, wir sind immer nur mit uns beschäftigt. Im Meister kannst du dich deutlicher sehen, wenn die persönlichen Themen sich nicht klären funktioniert auch Satsang nicht. Das, was gerade passiert ist das, was als Möglichkeit da ist. Was könnte ein gutes Leben sein. Sich seiner Natur widmen und daraus leben, das zu leben, was jetzt spontan stimmt. Muni erzählt von seiner vom Tode bedrohten Geburt und der weitere Weg zur Entgrenzung; es steht immer schon in den Sternen irgendwo. Er hätte nie gedacht da zu landen, wo er jetzt ist und dennoch ist es selbstverständlich; wenn es angelegt ist, kann einen nichts und niemand aufhalten. Beim zweiten Satsang bei Samarpan ist Muni wieder erwacht, mit 18 Jahren war er schon an dem Punkt. Es ist gut, wenn das Interesse da ist sich zu durchschauen, es ist nicht viel, diese Grundstruktur zu durchschauen. Nach Samarpan war klar, nichts anderes zählt mehr als den Fokus halten, was Muni jetzt auch lehrt. Rausfinden, welche Qualitäten in einem gelebt werden wollen und dafür gehen, nichts nachmachen. Es geht weiter, um vermeidliche Schuldgefühle von Gott getrennt zu sein und Schuldgefühle allgemein, was wir uns und andere durch unsere Prägung antun; keine Urheberschaft finden für eine mögliche Schuld oder die Idee von Schuld. Advaita hat mit Schuld gar nichts am Hut, Advaita sagt, du bist niemals, was du glaubst zu sein, bestätige dir selbst, dass du das bist, was jenseits der Ich-Identität ist. Chanelling, Durchsagen... – es spricht immer man selbst. Besinne dich auf das Höchste. Vielen Dank für Satsang und Devasetu für das Filmen.

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Muni: Das Göttliche im Blick haben

Satsang mit Muni von August 2017.           Video ansehen

 

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Tukaram ein Weiser verbrachte den meisten Teil seiner Zeit damit Krishna anzubeten, sich auf ihn zu besinnen, einfach nur so herum zu sitzen. Seine Frau hatte anderes im Sinn, es stand an das die Felder bewirtschaftet werden mussten, aber er saß da, hat gesungen und getanzt und Bhakti, das Anbeten eines Gottes ist ja auch eine der Arten, wie man sich auf das Höchste besinnen kann. In den folgenden Monaten wuchs das Korn der Nachbarn und sein Land lag brach. Dann kam ein Zyklon und vernichtete die ganze Ernte, dann nahm Tukaram das Saatgut und säte das Korn und er war der einzige, der ewas zum Ernten hatte. So sorgt sich Gott um die Seinen, die sich auf ihn besinnen. Willkommen zum Satsang, das ist eigentlich schon das ganze Theaching, wir können jetzt auch einfach nur hier herum sitzen, aber wenn das Leben etwas anderes #Mehr...#vorhat, verlangt es mehr von uns als einfach nur herum zu sitzen. Eine Besucherin setzt sich zu Muni, er sagt, dein spiritueller Name ist Devagita, göttlicher Gesang. Das Loblied des göttlichen zu singen ist vermeintlich dein Anteil, was du dies schon immer tust und kannst, aber in Zukunft in der Weise, dass das Ich keinen Raum hat, es singt durch uns hindurch und das ist dann die Vollendung zu dem göttlichen Gesang selbst zu werden. Eine neue Besucherin bekommt den Namen, Devamarga, Deva das Göttliche und Marga heißt Weg, ihr Leben ist bisher nicht einfach verlaufen, aber das gehört zu diesem göttlichen Weg. Letztendlich bist du selbst dieser Weg und es enthüllt sich dir nur, was sich enthüllen muss; nach den schwierigen Zeiten kommen Gute, sodass der göttliche Weg zur Prachtstraße wird, das ist, was du bist. Es ist alles angerichtet, du hast nie etwas angerichtet, aber es ist für alles gesorgt, du bist versorgt und selbst dein Wunsch nach Vereinigung oder Öffnung in das, was du bist, ist nicht deiner, alles wird für dich getan, alles, alles, dem scheint nur im Weg zu stehen, dass du es nicht glaubst. Du musst einfach nur offen sein, geöffnet sein in das, was ist und selbst das tust du nicht. Es gibt nur eines, was real ist und das bist du, das ist das, was sich nie verändert, alles andere ist ein Traum. Es macht nichts, was hier im Grunde passiert, aber wichtig ist es, dies nachvollziehen zu können für sich selbst; insofern du noch involviert bist in ein Ich-Geschichte macht es ganz viel mit dir. Dass, was ist, hat als einziges Bedeutung und das ist ein Magnet, der einen anzieht, wenn die Anziehung der Geschichten und des Traums nicht mehr wirken. Einen freien Willen gibt es nicht, den hatte Tukaram nicht, dass er sitzen musste, so ist, wie Leben ist. Da zu sein, um der Qualität willen, die ist, wenn du da bist, das ist das und das ist anstrengungslos, ohne etwas zu bezwecken. Es ist keine Arbeit zu sitzen und der Schmerz kommt hoch und dann geht er wieder; was Arbeit ist, ist zu glauben, dass du Schmerz hast und das du dich damit auseinandersetzen musst und das du es bist, der den Schmerz hat, das ist die Idee von Arbeit. Auf der absoluten Ebene gibt es keine Arbeit, es sind alle arbeitslos und von allen kann man nicht reden. Manchmal muss man eine Weile arbeiten, um feststellen zu können, dass man arbeitslos werden möchte. Diese Ich-Idee ist ein Stehaufmännchen. Das Ich muss total verzweifelt sein, dass nicht mehr die Idee da ist, dass da eine Hoffnung ist, sondern absolute Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung jenseits von Verzweiflung, dann hat es sich eigentlich schon erledigt, dann ist niemand mehr, der verzweifelt sein könnte und niemand, der aufstehen kann. Die Ich-Idee ist nur ein Konstrukt aus der Vergangenheit. Je mehr du dich deiner Natur widmest, umso mehr Potenzial besteht, dass die Prägungen sich selber durchschaut, der vermeintliche Inhaber, die Prägungen und vielleicht sogar sich selbst. Es ist nicht unbedingt so, dass alle Prägungen erlöst sind, wenn man sich kennt, dann gilt es hinzuschauen, wenn die Möglichkeit besteht, manchmal besteht sie gar nicht, weil da kein Faktor ist, der es korrigieren möchte. Wer weiß es, wie das Göttliche sich ausdrücken soll, wir müssen eigentlich sagen, alles so wie es ist, ist es stimmig. Jegliches Konzept macht eigentlich keinen Sinn. Es gibt schon Grundprinzipien, die damit zusammenhängen, dass man sich kennt, das ist Liebe und Mitgefühl. Es wird in Folge kurz auf den Buddhismus, Christentum und Islam eingegangen. Das, was die Religion ausdrückt, ist etwas anderes als der vermeintliche Urheber der Religion. Religion, Religio und das heißt zurückführen zu dem, was man in seiner Essenz eigentlich ist, zurückkehren, bei sich bleiben. Wenn du nicht willst, was man dir tut, dass füg auch keinen anderen zu oder wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen. Letztendlich muss jeder für sich selber schauen, es muss je nach Situation auch verstanden oder gesehen werden. Wir haben alle versucht gut zu sein, gut oder angepasst, den eigenen Vorstellungen zu entsprechen, wie man meint, welche Vorstellungen die anderen haben. Je mehr du das Göttliche im Blick hast, um so weniger hast du im Blick, was an Defiziten da ist, die enthüllen sich dir sowieso, du musst dich dem ohnehin widmen, dich nicht auf das Stürzen, was noch zu tun ist, aber das Prinzip durchschauen, was läuft, welche Tendenzen hat das System und was will es damit, dass es sie ausdrückt, besonders die, die immer weh tun und die einmal verstanden, dann sich nicht mehr damit beschäftigen, sondern im Sehen davon in der Qualität verweilen, die sieht, – ich bin involviert in das Schauen des Göttlichen. Wenn das System durchschaut hat, was da läuft, dann scheint es so zu sein, dass es dies dann nicht mehr so bedienen kann, freier Wille hin oder her, wenn es nicht durchschaut ist, läuft es immer so weiter. Wir glauben immer wieder, dass die Umstände es sind, die in uns bewirken, wie es uns geht, – weit gefehlt. Die Geschichten, die draußen auftauchen sind in Resonanz mit uns, das ist wahr, aber alles ist in uns und niemand von außen kann irgendwas, irgendwie bewirken, es erscheint so, weil es in uns ansteht, treffen wir den vermeidlich anderen, der darauf verweist, was in uns ist, das ist alles, das ist das Spiel. Zu wissen, es ist nur in mir und jemand anderes bringt es zum Vorschein, weil es jetzt ansteht, keine zwei hier in diesem Raum reagieren gleich. Sonst wäre ja auch Satsang erfolgreich, so ist das verzweifelte Bemühen überhaupt, jemanden zu erreichen. Sich bei Krankheiten auf das wahre Wesen besinnen, aber nicht grundsätzlich vernachlässigen, was in der Form passiert; mit der Zeit lernt man ja, wie viel Veränderung kommt alleine dadurch, das man sich seiner Natur widmet, wie stark das System dann umgekrempelt wird und welche Symptome dann da auftreten können. Vieles balanciert sich von alleine, dabei sagt Muni nicht, meditiere und du musst nie mehr zum Arzt. Muni würde immer sich erst für die alternative Medizin entscheiden, aber auch da nicht kategorisch sagen, ich mache nur das, damit die Tür offen bleibt für andere Dinge auch. Das Universum bewegt sich auch durch diverse Irrtümer, immer wieder, für die Entscheidung kannst du dann das Göttliche verantwortlich machen und das ist auch der beste Adressat. Es gibt im Universum unglaublich viele Möglichkeiten des Ausdrucks, wir sind beschränkt auf wenige, weil unser System nicht viele Möglichkeiten zu lässt, je mehr davon abfällt von dieser Einschränkung der Persönlichkeitsstruktur, umso variabler wird das System in seinen Ausdrucksmöglichkeiten, aber das macht das Bewusstsein und es macht auch nichts, es ist ausführendes Organ, niemand macht irgendwas, da ist niemand da, der es umsetzt, aber es geschieht, das ist ein Mysterium, verstehen werden wir das nie. Und wenn es so angelegt ist, dass die Form ihr Ende findet, wird das Bewusstsein es tun in irgendeiner Form, lebt ja keiner ewig. Das vermeidliche Leben muss sterben, weil es kein Leben ist, nicht wirklich Leben ist. Es wäre klug, immer in dem Vertrauen des Göttlichen zu sein; es gibt die verschiedensten Beweggründe, sich seiner Natur zu widmen, wer würde schon freiwillig auf die Idee kommen, sich dem Göttlichen zur Verfügung zu stellen, wer käme auf so eine schräge Idee, dass das alles hier schräg ist und nicht real? Das, was ist, ist stimmig. Gewissheit stellt sich ein, wenn du siehst, wie getragen du bist. Dass Jetzt ist nichts, wo wir wirklich etwas mit anfangen können und ein Konzept hilft uns nicht viel, wenn du dich auf das Göttliche besinnst, bist du präsent, nicht träumen im Traum, dann kann man gucken, ob der Traum, der dann übrig bleibt, real ist. Schau mal, wie es ist, wenn der Traum, der du da bist, nicht ist, wenn die Form hier nicht ist. Schau, ob es da noch ein Jetzt gibt oder Vertrauen, einfach nur nicht da sein und dann bist du total da und wenn es still ist, ist die Persönlichkeit nicht relevant, was kann verstanden werden, wenn es still ist, was fehlt, wie wichtig bist du in diesem Moment? Da ist keine Frage gerade. Eine Besucherin sagt, sie würde sich gerne im Nichts festhalten, es zieht sie etwas wie wieder raus aus dem Nichts. Ist es möglich sich in einem Nichts festzuhalten, es ist niemand da der sich da festhalten kann, ist es möglich, das etwas einen da raus ziehen kann, wobei doch ein Nichts nichts ist? Schau mal, wo das Nichts anfängt und wo es aufhört. Da bin ich nichts, sagt die Besucherin. Muni fragt, der das antwortet, ist das ein Jemand oder was ist es? Kümmert es dem oder das, was spricht, dass die Person nicht ist? Kann man sich mit Gedanken festhalten? Wenn ein Dranhängen an Gedanken passiert, was ist dann mit dem Festhalten? Dann bin ich der Gedanke. Und es hat funktioniert und du bist dir wieder entkommen. Das System versucht, immer etwas auftauchen zu lassen, weil es sich selbst bestätigen will, dass es noch existiert. Es fühlt sich wie ein Kampf an.

Muni: Einfach da sein, kein Einmischen!

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2017. Danke an die Filmerin!

 

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Ausprobieren wie es ist, nicht einzugreifen, einfach nur da zu sein, nichts zu unternehmen, nichts zu versuchen; schauen, ob du überlebst, nicht abzuhauen; als das Sehen, was da auftaucht, bist du immer da. Muni findet, es hat immer etwas Magisches sich so gegenüber zu sitzen. Ein nicht Impuls ist auch ein Impuls. Sich seiner Natur widmen; ein Samenkorn, das sich in das entfaltet, was in dem Samenkorn schon enthalten ist. Dich in die Position bringen, nichts zu beabsichtigen; was sich entfaltet, entfaltet sich. Erwäge die Möglichkeit, dass du nicht kontrollierst was passiert; die Kontrolle die wir nicht haben. Sich auf sich selbst auszurichten. Ein Gefühl verlangt, dass es einfach da sein kann; es wegdrücken heißt, sich gegen das Leben zu stellen und das tut immer weh. Energie von einer Ausdrucksform muss sich ein Stück weit verbrauchen, auflösen oder nicht mehr bedient werden, damit ein anderer Blickwinkel, mehr Bewusstheit ist. Welche Tendenz hat das System, was erhofft es sich? Die meisten Menschen kämpfen um eine Form von Liebe, die keine Liebe ist. Zwang, ein Defizit auszugleichen, Drama, Trauma, davon laufen, frühkindliche Unaushaltbarkeit verbergen? Der Wunsch nach Freiheit muss da sein und setzt sich durch auf Dauer. Einfach da sein, kein Einmischen. Zwei Möglichkeiten: der möglichen Unruhe folgen oder sitzen bleiben und sie in sich wirbeln lassen / ihr nicht nachgeben, und somit aus dem Muster aussteigen. So, wie es ist, ist es. Wenn die Gnade es so will, taucht immer mehr der Wunsch nach Freiheit auf und immer weniger Unbewusstheit. Negative Eigenschaften einfach durchlaufen lassen, nicht darauf einsteigen. Es passiert so, wenn das Universum es „will“...#Mehr...# Eine Besucherin sitzt Muni direkt gegenüber; Angst sich auf die Männlichkeit einzulassen, letztendlich deine Männlichkeit. Schauen, was es mit dir macht, nicht dagegen zu kämpfen, unangenehme Gefühle da sein lassen. Ein Aspekt von dir, sonst könnte die Angst diesbezüglich nicht da sein, beide Aspekt m/w sind in jedem Menschen vorhanden. Was drängt dich in die Ecke, auch das da sein lassen! Wir erforschen, was auftaucht, ohne dagegen zu kämpfen, je mehr wir das tun, um so mehr wissen wir, was für uns stimmt und was nicht und leben nicht in einer Vorstellungswelt, sondern in dem, was wirklich real ist. Wenn wir kein Interesse an Angst haben, nicht davon laufen, verschwindet sie beleidigt wieder. Nackt sein, ohne die Idee von Schutzpanzer, es kann sich zeigen, was sich zeigt. Angst, etwas falsch zu machen, die schräge Variante steht im Mittelpunkt, das Zentrum wird nicht bedient. Den Wert von sich erkennen, nicht Opfer sein von seiner Struktur; die eigenen Bedürfnisse leben und vertreten. Unsere Essenz als Maßstab nutzen; wir können sie nicht verlieren. Der Mobber und der Gemobbte halten nicht viel von sich, Prinzip Selbstverrat; sich im Außen kritisieren. Wenn man jemanden kennt, muss man ihn lieben; welche Qualität ist es, sich nicht zu verraten. Bring dir deine eigene Sympathie entgegen. Die meisten Menschen sehen uns gar nicht, sie sehen nur eine Fassette von sich. Jeder hat sein Thema, ob er es ausdrückt oder nicht, eine schräge Form, Mensch zu sein. Jedes Tier macht sofort, was stimmig ist; wir nicht, wir sind die Krone des Erschöpft-Seins!

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Muni: Gott, oh Gott!

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2017. Danke an die Filmerin!

 

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Ein Objekt hat keine feste beständige Form. Das Selbst, absolut gesehen, hat keinerlei Form, wir sind das, es braucht keine Beziehung, Orientierung dahin. Wir wissen dies, nur deine Tendenz, dich woanders hin zu orientieren, auf Objekthaftes, verhindert dies zu erkennen. Du bist das in jedem Moment, jetzt schon; schauen, wie es ist, wenn die Aufmerksamkeit darauf ruht; nicht jeder kann sich abstrakt auf etwas beziehen, was keine Form hat, es kann auch als Symbol z.B. ein Meister sein. Das Abstrakte ist die höchste Form. Die Wahrheit, die als Einzige existiert, ist, dass es nur das Selbst gibt, formlos und immer schon existent; du bist das und nicht die Form.Wir sind nicht die Handelnden, es passiert nur, was angelegt ist. Die Frage „Wer bin ich?“ öffnet tiefes Wissen in uns, diese Qualität ist immer. Man kann damit nichts anfangen, es fängt etwas mit uns an, es beendet, was wir nicht sind, das ist der Anfang für uns zu leben, was wir sind. Das Persönliche kommt und geht, die Verhaftung an die Form erzeugt Leid. Satsang: die Anerkennung, von dem, was immer schon ist, die absolute Einfachheit; durchschauen, was nicht relevant, beliebig austauschbar, nicht wichtig ist, dann ist automatisch der Fokus da, wo Freiheit von Leid ist. Das Selbst, die Basis, kann sich nicht erkennen oder erfahren, es ist mit sich selbst identisch. Bewusstsein spielt alle Formen, auch die Identifikation mit dem Ich. Fällt sie weg, erkennt Bewusstsein sich als jenseits von Bewusstsein, nicht in dieser Form. Als Nebenwirkung taucht Frieden auf, keine Bedürftigkeit.  Die bindende Kraft lässt nach, freier Fluss von Energie, unpersönlicher Natur, Freude im System. Wenn man die Persönlichkeitsstruktur richtig satt hat, sagt man: „Ohne mich!“ – das beste, was einem passieren kann. Was ist Liebe, wo ist sie, bekomme ich sie, bin ich Liebe?...#Mehr...# Die Idee satt sein, noch irgendwo etwas zu bekommen. Karma, Schuldfrage, wer ist der Handelnde? Worum es auch immer geht im scheinbaren Außen, es hat immer etwas mit uns zu tun; durchschauen, wie es wirklich ist, damit in Frieden kommen. Das, was Gott ist, ist die höchste Instanz in uns. Die Position von Gott einnehmen, die formlose Qualität, die nicht schöpft, nicht wertet, nicht dran herum bastelt, das ist, was Liebe ist. Die persönliche Form braucht einen Schuldigen. Niemand ist da, der Schuld sein könnte, keine persönliche Qualität oder Hintergrund, spontanes Entstehen. Zeitgleiche Gesamtphänomene geschehen. Aus den Menschen heraus entstehen bestimmte Ausdrucksformen, die sich der Spiritualität und auch den wissenschaftlichen Sektor (der noch entgrenzt werden muss) widmen, in dieser Zeit potenziert (unpersönliches Geschehen). Auf der Ebene von Wissen ist nicht Zufriedenheit. Man muss nichts wissen, außer sich selbst zu kennen, jenseits von jedem Tun und von Fakten; Wissen wird präsentiert, wenn du es brauchst. Mitgefühl haben mit dem Ausdruck in dir, du bist nicht der Ausdruck, du bist die Möglichkeit zu sehen, was abläuft, du bist nicht, was abläuft.

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Muni: Die „Scheinehe“ mit uns selber

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2017.

 

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Wenn immer meditieren nicht stimmig ist und Selbstablehnung auftaucht; die Qualität „Wer bin ich?“ in uns; die Möglichkeit, uns nicht mehr zu identifizieren; wenn es erst einmal anscheinend „schlimmer“ wird durch die Frage „Wer bin ich?“, weil bisher Unbewusstes auftaucht; die auftauchenden Gefühle durch uns durch laufen lassen mit der Einstellung: „Okay, das bin nicht“; sich dem zuwenden, was wir sind; die „Scheinehe“ mit uns selber; die Idee, dass wir jemand sind, der etwas richtig machen sollte; sich der Qualität öffnen, die keine Ahnung hat; wie geht es uns, wenn wir nichts kontrollieren können?; klar sehen, was mit uns läuft; wenn einfaches Genießen da ist; wenn Undienliches verbrennt und man sich nicht mehr so stark schützen muss; in den Satsang gehen, damit „sich etwas bewegt“, also leichter durchlaufen kann; keine Regeln, wie man im Satsang sein sollte, keine zehn Gebote des Satsangs; wenn Dankbarkeit an den Augen sichtbar ist; Danke für Satsang.

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Muni: Das Prinzip unserer wahren Natur ist Liebe

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt. Das Lied am Ende des Satsang singt Margarete Folie.

 

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Sich dafür öffnen, dass die Aufmerksamkeit nirgendwo hingeht; nicht dem Denken und den Gefühlen folgen; sich daran erinnern, dass die Aufmerksamkeit nirgendwo hin geht; Meditation: wenn keine Handlung stattfindet; in sich selbst ruhen, das Ruhen im Selbst; die Qualität, wenn keine Handlung geschieht; kein Unterschied von dem, was wir sind, zu dem, was wir anstreben; die Person wird nie optimal sein; wenn wir uns in uns selbst verlieben und uns nicht mehr verlassen wollen und können; welche Handlung braucht es, um das zu sein, was wir immer sind?; die Vollkommenheit in uns, die nichts braucht; die persönliche Struktur zur Ruhe kommen lassen; das Prinzip der persönlichen Struktur, sich zu schützen und einen Vorteil zu erwirtschaften; die eigene Struktur durchschauen und sich der eigenen Natur widmen; was vollkommen durchschaut ist, fällt von alleine weg; es zeigt sich nur, was ansteht sich zu zeigen; Erlösung durch die Bereitschaft, das zu sehen, was wahr ist; das Prinzip unserer Natur ist Liebe; wenn Liebe da ist, wenn wir nicht versuchen, sie zu bekommen; die Heilmöglichkeit, sich der Liebe zu öffnen; kein Moment, in dem wir nicht unsere Natur sind; sich dem Selbst öffnen und schauen, ob es da ist; schau – das Selbst ist; üben, die Aufmerksamkeit nirgendwo hin wandern zu lassen; die Praxis der Frage: Wer bin ich?; in einer bewussten Qualität leben; unsere Muster und unsere Natur kennen; die Wahrheit tut einfach gut; wenn die Vaterproblematik auf Muni übertragen wird; den männlichen und den weiblichen Aspekt in uns integrieren; die Gefühlen bewusst wahrnehmen, ohne sie zu benennen und etwas mit ihnen zu machen; der Umgang mit Angst; herausfinden, was wir damit erwirtschaften wollen, dass es uns nicht gutgeht; komplett aus dem Anders-Machen-Wollen einer Situation herausgehen; verstehen, ohne es verstehen zu wollen; im Schauen automatisch die Erlaubnis, dass das, was da ist, da sein darf; das Nicht-Involviert-Sein passiert von allein; Lied von Margarete Folie.

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Muni: Erforschen, wer oder was bin ich, um dem treu zu sein

Dieser Satsang mit Muni ist von März 2017.

 

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Unsere Natur, Wahrheit, eine Qualität, die immer ist, jenseits von Ewigkeit; getrennte Individuen lösen sich auf, Wahrheit bleibt; die essentielle Qualität, sich selbst auf tiefer Ebene treu sein; sich die eigene, Leid verursachende Persönlichkeit anschauen; die Frage nach dem Sinn des Lebens: das ausdrücken, was im Moment stimmig ist; wissen, was in uns an Qualität ist und dafür gehen; keine eigene Entscheidung, was sich durch diese Form ausdrückt; tun wir etwas oder passiert alles einfach nur?; das Wissen, nicht der Handelnde zu sein nicht jemanden aufzwingen, jeder muss es für sich selber herausfinden; wenn man glaubt, etwas machen zu können, danach leben; wenn man paradoxer Weise aus dem Wissen, dass man nichts machen kann, das beste machen will; nichts und niemanden als Maßstab nehmen, sonder schauen, wie unser System funktioniert und sich selbst erforschen; was verhindert, dass ich nicht sehe, dass ich immer schon frei bin?; die Ausrichtung auf das Höchste scheint zu helfen; kein Auf und Ab mehr bei Muni; Öffnung in das, was man ist; wichtig zu wissen, was für uns das Zentrale im Leben ist; was gibt es uns, uns selber nicht treu zu sein?; Definition von Liebe: wenn man jemanden so lassen kann, wie er ist; der innere Krieg in uns, den wir scheinbar mit anderen haben; Mutter-„Problematik“; Teil der Heilung: dem anderen gegenüber unser Defizit ausdrücken; Angst, die garantiert kommt, wenn man sie nicht da haben will; wenn wir von dem fasziniert sind, was uns nicht gut tut; erforschen, wer oder was bin ich, um dem treu sein zu können; durch Sein verstehen wir; der Wahrheit treu sein, indem man sie sieht; ohne es zu wissen in Schönheit vertieft sein; wenn begriffen wird, dass es so einfach ist; Verstehen ohne den Mechanismus des Denkens; unsere Natur ist Stille; sich der Bewusstheit öffnen, warum etwas abgelehnt wird, was sich zeigt; in der Öffnung zu dem, was wir sind, verschwindet die Scheinidentität, die wir nie wirklich waren; was verspricht sich unser System davon, wenn es irgendetwas immer wieder ausdrückt?; auch ein andauerndes Nein zu etwas bindet uns genau daran; Vertrauen ist, wenn sich selbstverständlich umsetzt, was als nächstes dran ist; nur Liebe kann Angst vertreiben; keine Sicherheit in Bezug auf Dinge, die passieren können; wenn Angst da ist, von der Angst überwältigt zu werden; erforschen, welche Affinitäten unser System hat.

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Muni: Die starke Kraft der Ausrichtung auf den Frieden selbst

Dieses Interview mit Muni aus der Interview-Reihe „Innerer und äußerer Frieden in Europa“ führte Devasetu im April 2017.

 

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Frieden, im Inneren mit uns selbst; der Raum in uns, der immer still und friedlich ist; die größte „Herein“-Forderung, in sich selbst hereinzukommen und mit dieser Form in Frieden sein; wenn sich Nicht-Frieden bzw. Krieg bzw. Kriegen-Wollen beruhigt und sich die Qualität der Stille zeigt; die eigene Erfahrung, was man in sich spürt, das Entscheidende; unser Zentrum, unsere wahre Natur ist Stille und Frieden; die Offenheit für und der Wunsch nach innerem Frieden; Harmoniebedürfnis; die starke Kraft der Ausrichtung auf den Frieden selbst; die unterschiedlichen Ausdrucksformen von Frieden in den Menschen; sich für sich selbst auf das Höchste ausrichten, was natürlicher Weise nicht konstant sein wird; das Durch-Schauen der uns nicht dienlichen persönlichen Struktur; die Argumente, sich auf das Höchste auszurichten: das Leid leid sein und / oder die Qualität im Blick haben, die das Leid bei weitem übertrifft; sich dem Selbst, unserer Natur öffnen; die „eigene“ Geschichte im Unterschied zu dem, wie wir ticken; wenn innere Unruhe den inneren Frieden nicht spüren lässt und bei anderen Menschen Reaktionen auslöst; sich selbst erforschen, nicht von sich selbst fortlaufen, um Frieden zu fühlen; der Hinweis, welche Form von Bedürftigkeit im System ist; die zwei Grundtendenzen des Menschen, die von der Annahme herrühren, eine getrenntes Wesen zu sein: Angst und Minderwert; die Tendenz in Deutschland, sich mehr der Individualität zu widmen, also eine Ich-Identität zu sein – als Kompensation unserer Geschichte im letzten Jahrhundert; sich auf sich besinnen – aber nicht prinzipiell in der Abgrenzung zu anderen, sondern um sich zu kennen; die Kraft durch das innere Ausrichten auf den Frieden; die Umwälzungen von Kriegs- und Friedensphasen, am Beispiel der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland; die große Gnade der langen Friedenszeit in Europa; die Gewalt auf den Straßen in Deutschland; die führenden Politiker als Ausdruck der Energie der Menschen eines Landes; die Tendenz, dass die Meinungsfreiheit durch die Politik immer mehr eingeschränkt wird; die Funktion der Nachrichtensendungen einzuschüchtern, zu verschrecken, einzuschränken; nicht glauben, was in den Medien gesagt wird!; das Bestreben der großen Mächte, die Menschen zu dominieren; die Liebe Munis, Satsang zu „geben“; keine Gedanken, wo anders hinzugehen; die Bedrohung durch den Truppenaufmarsch der NATO an der Grenze zu Russland; zu den diesjährigen Wahlen; der Einfluss durch das Wählen der einzigen Partei, die gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr ist, als Der Linken; das Interesse der Politiker nicht an den Menschen, sondern an der Macht; über die Veränderung der Partei Die Grünen, die auch Kriegseinsätze mitgetragen haben; der Frieden kommt nie von außen; für den Frieden zu wählen ist prima; im anderen Menschen zuerst das Göttliche sehen, unabhängig von seiner politischen Einstellung; die Grundtendenz für alle Menschen im Moment, dass ganz tiefe Themen hochkochen; sich selbst und die eigene Motivation sehen; über die Komplexität der Flüchtlingsproblematik weltweit; die größere, unpersönliche Kraft, die alles bestimmt; die Zeitqualität zu kommunizieren, zwischen Menschen und Ländern und Kontinenten; die Unmöglichkeit, Politik und Spiritualität zu trennen; Verstehen und Liebe und nicht der Versuch, dem anderen die eigene Sichtweise aufzudrängen; Berührung, weil keine Distanz da ist; die Übereinstimmung, dass Frieden gut ist und der Mensch von seiner wahren Natur her Frieden ist; immer mal wieder ein paar Min. aus dem Hamsterrad des Erwerbens, Bekommen- oder Vermeiden-Wollens aussteigen; das Kämpfen in sich anschauen; Transparenz des Körpers, um die subtile Energie des Friedens fühlen zu können; dem natürlichen Bewegungsdrang des Körper entsprechen; die Möglichkeit, mit Muni Tennis zu spielen.

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Muni: Das, was wir sind, ist nicht erreichbar! Weil es immer schon da ist!

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Was bleibt über, wenn die Form und deren Inhalt aus unserem Gewahrsein verschwindet?; bewusste Anwesenheit sein – und die Abwesenheit von Anwesenheit, jenseits von Bewusstsein; das, was wir sind, die absolute Bewusstheit; wir sind nicht die Form, auch wenn diese die tiefste Stille ist; klug, sich an das zu halten, was wir sind; unglaublich wertvoll zu wissen, was wahr ist; wir sind nicht der Faktor, der bestimmt, was passiert; das ewig frisch Sein, was nie langweilig wird; nichts tun ist ganz leicht, keine Anstrengung nötig; nur offen für uns selbst zu sein genügt; die Person – eine lebendige Frage; die Selbstverständlichkeit, dass ohne Zweifel getan wird, was ansteht; Ausdruck, ohne Einhacken einer persönlichen Struktur; Liebe, aber keine Verbundenheit, weil Liebe keine Trennung kennt, die Verbundenheit brauchen würde; wenn wir auch um uns herum keine Trennung, sondern nur unterschiedliche Formen des Einen sehen; sich nicht gegen das sperren, was für das Leben ansteht; Liebe – akzeptieren, wie sich unser System ausdrückt, auch wenn dies uns nicht gefällt; Dankbarkeit für das, was sich in uns selbst als Schönheit empfindet; in der Begegnung mit „anderen“ zeigt sich Liebe als Zuneigung; in der Kenntnis der absoluten Liebe Ablösung von der Thematik des bedürftigen Kleinkindes; nichts ist zu bekommen, auch nicht hier im Satsang; die Stille, die wir im Satsang empfinden, hat nur mit uns zu tun; ES ist es nur, wenn es bleibt – aber wir sind auch nie entfernt davon; Freiheit heißt nicht, frei entscheiden zu können, sonder frei von der Entscheidung zu sein; Entgrenzung durch Auflösen der persönlichen Prägungen; das, was ich bin, nicht erreichbar!; die Gnade, dass sich enthüllt, was wir sind; die Lebensphase, in der man glaubt, etwas tun zu können, damit sich unsere wahre Natur offenbart; Leid ist nicht real; erkennen, was wir uns versprechen von einer Struktur zu bekommen, die uns daran hindert, klar zu sehen; sich auf das Höchste ausrichten, weil dies alles auflöst, was nicht das Höchste ist; den tiefsten Punkt unserer Prägung im Blick haben; die Hilfe zu wissen, dass es immer gut ist, wach zu sein; danke für die Möglichkeit eines Selbstgespräches – danke für Satsang!

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Muni: Die Qualität seiner selbst kennen – doch niemand ist frei, das zu tun oder nicht zu tun

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Alles was geschieht und erscheint, ist Bewusstsein in jeder Form, als jede Form. Wir nennen es Maya, Trennung, die es nicht gibt. Es ist eine große Täuschung, eine große Aufregung, eine Person, die diese Prägung perfekt ausdrückt. Stress z.B. kann einfach da sein. Du brauchst nicht zu funktionieren. Wir suchen ständig nach etwas, was scheinbar Halt gibt. Jedoch gibt nichts wirklich Halt. Erlaube dir, still zu sein, dich selbst zu sein. Wenn es für dich wahrnehmbar ist, dass alles nur geschieht, dann ist das so. Die Energie geht raus aus der Identifikation. Nicht die persönlichen Tendenzen hofieren, nicht nach außen orientieren. Es ist sinnlos, sich anzustrengen um das zu werden, was ich schon bin. Wenn eine ruhige Zufriedenheit da ist, das hier zu tun, was zu tun ist. Die meisten Menschen kommen nicht zur Ruhe, das kommt einem langweilig vor, es fehlt die Aufregung, Impulse und Action. Wenn man sich jedoch durch Aufregung im Außen finden will, verliert man sich. Es gilt, die Qualität seiner selbst zu kennen. Doch niemand ist frei, das zu tun oder nicht zu tun. Es geschieht, oder auch nicht. Es gibt einfach kein persönliches Ich. Ich habe noch nie etwas gemacht, also habe ich auch keine Schuld an irgendetwas. Jeder sollte da abgeholt werden, wo er steht, deshalb widerspreche ich mir manchmal. Was für den einen richtig ist, ist es für den anderen nicht. Es geschieht nur, wenn es geschieht. Keine Chance.... Namaste.

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Muni: Es gibt nichts Persönliches in diesem Universum

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Deine Aufmerksamkeit geht nirgendwo hin. Noch nicht mal nirgendwo hin. Niemand da, keine Trennung, keine Idee, keine Gefangenschaft, das nennen wir Sein. Auch im Tiefschlaf ist niemand da. Niemand kann sich entscheiden, alles geschieht von selbst. Wenn Sein geschieht, geschieht das nicht als persönliche Struktur. Es gibt nichts Persönliches in diesem Universum. Wer oder was nimmt etwas persönlich? In dem, was du bist, gibt es keinen Impuls, irgendwo hin zu gehen. Wie viele Defizite musst du ausräumen, wie viel Anstrengung aufwenden, um anstrengungslos zu sein? Das sind die Programme, die laufen. Ist es sinnvoll, den Fokus auf den Körper und Gefühle zu richten? Es ist nicht nötig, bestimmte Anstrengungen zu unternehmen. Es geht darum, zu erkennen, dass wir nicht der Körper sind. Persönlichkeit ist nur ein Gedanke. In Bezug auf Freiheit ist nichts zu tun. Wir sind nicht frei aus freien Stücken. Es geschieht oder auch nicht. Wenn du alles bist, was kann dann noch fehlen? Der Vorteil des Erwachens ist, dass alle Identifikation wegfällt. Aber Wahrheit kann man weder tun noch lassen. Das Scheitern ist total wertvoll, doch einen Person will nicht scheitern.

 

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Muni: Spirituelle Ausrichtung auf das Höchste

Dieses Interview mit Muni zum Thema „Spirituelle Ausrichtung“ ist von Januar 2017. Die Fragen stellte Devasetu übers Internet.

 

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Was ist spirituelle Ausrichtung?

eine Richtung existiert

Konzentration, Focus, Lösen von Materiellem, Lösen von der Persona

Entscheidungen unwillentlich, schwankend, dabei auch regressiv

Aufmerksamkeit richtet sich aus, kann konstant bleiben

Methoden anwenden

Ausgerichtet bleiben ist Freiheit

Woran merkt man, das es das Höchste ist und keine Phantasie? (00:06:30)

das Höchste ist immer formlos

das Höchste kann aber über eine Form als Hinweisschild in Resonanz erfahren werden

Engel, Götterbilder, Musik u.a. können helfen, weil das Absolute, das Abstrakte noch nicht geöffnet werden kann

Wer bin ich?  (00:13:40)

die Basisfrage für jede spirituelle Ausrichtung

Angst, Minderwert, Defizite wollen nicht gespürt werden und formen Begierden, erzeugen Schmerzen und den Wunsch zu Handeln, sich neu auszurichten

Die Energie der Begierde zu verbrennen erschafft die Freiheit zu sehen, das alles schon ist

Hat Muni gar keine Konzepte mehr?   (00:20:00)

Ausrichtung kann anhalten

Mittel nutzen, mit einem ausgerichteten Meister sein

Daran erkennt man einen Meister 

Meisterschaft transzendieren

Resonanz   (00:27:00)

ein essenzieller Punkt: Was ziehe ich an?

involviert in das Persönliche, Geschwister, Eltern

Aspekte und Verhaltensweisen anderer an sich selbst sehen

Wie hilfreich ist ein Satsang-Lehrer bei einem Trauma? (00:31:38)

Satsang ist kein Trauma-Therapieersatz

Drei Ausrichtungen: Karma Yoga, Die Liebe für das Schöne, Nada Yoga   (00:35:55)

absichtsloses Handeln

Loslassen, Hingeben

Freisein (von persönlicher Struktur)

Gnade erleben

Was ist der Unterschied zwischen Begierde und Bedürfnis? (00:50:40)

Begierde entsteht aus einem Defizit 

Bedürfnisse entstehen aus einem Moment 

Das Kleinkind-Bewusstsein (00:53:00)

Besteht eine Echtzeit-Verbindung zu dem Zuschauer dies Interviews? (00:54:55)

Ja,  Menschen sind schon ab der Interview-Aufnahme dabei

jenseits der Zeit ist alles schon

das Wirken im Voraus, Ursache und Wirkung fraglich

Ausrichtung ist eine Gnade   (00:57:20)

niemand bestimmt die Ausrichtung

Ausrichtung taucht auf, nicht konstant 

Verantwortung für die persönliche Struktur

Kontaktmöglichkeit zu Muni   (01:02:05)

Telefon, Chat, per Skype, per Mail

im Satsang oder persönlich in Einzelsitzungen

Irrealität von der Realität unterscheiden (01:03:40)

Ausrichtung auf das Höchste

Bezug auf das Weltliche reduzieren

Real ist, was niemals nicht ist, unveränderlich ist die Basis 

alles andere ist Veränderung, keine Realität

Direkte Ausrichtung auf das Höchste   (01:06:10)

das Höchste ist formlos

Ausrichtung schwierig ohne Hilfsmittel

die Form kann ein Hilfsmittel sein

Ausrichtung auf Meister, Bhakti

Bilder von Meistern im Satsang

Ausrichtung der Qualität wegen (01:18:25)

nicht um seiner selbst willen

ohne Zweck, ohne persönlichen Vorteil

Wunschlosigkeit

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Muni: Frieden mit mir selbst, wie ich bin

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2016.

 

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Das Ich ist nicht wirklich da, es kann deshalb keine Sicherheit geben, keinen Halt. Sogar Sich-Zerstören-Wollen ist eine Form von Halt suchen. Die Kindheit auf den Friedhof tragen, in Ruhe lassen. Erst wenn es gelingt, Probleme da sein zu lassen, verändern sie sich. Jedes System hat eine Prägung, die durchschaut werden kann, sonst wird sie sehr intensiv und wird geglaubt. Durchschauen der Geschichte und sie als nicht bedeutend erkennen. Alles, wirklich alles im Leben drängt sich auf. Unpersönliches wird personifiziert. Jeder hat eine männliche und weibliche Seite, die genau anzuschauen sind. Beide tragen zur inneren Balance bei. Da kann Angst vor der Wahrheit sein, ganz hindurchgehen, das Thema anschauen. Wofür gehe ich im Leben? Hat das eine reelle Chance? Welche Motivation habe ich? Wenn die persönliche Struktur nicht mehr bedient wird, kommt das wahre Sein zum Vorschein. Man öffnet sich dem, was ist. Was nicht ist, ist flüchtig, kommt und geht. Jedoch kann das niemand machen, es kann geschehen.Wissen, nicht im Denken verhaftet zu sein. Was ist mein Anteil an der Prägung? Es sind sowohl Defizite als auch Qualitäten in der Prägung. Anfangen, Frieden mit mir selbst zu schließen, so wie ich bin.

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Muni: Wach sein! Und offen für die Wahrheit!

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2016.

 

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Nichts richtig, nichts falsch, alles ist, nichts muss anders sein; auch Bewertungen sind richtig, auch die Persönlichkeitsstruktur; früh in der Kindheit die Entfaltung der Persönlichkeitsstruktur und die Idee, dass man diese ist; die grundlegenden Themen für alle Angst und Minderwert; empfundene scheinbare Trennung, genau das Gegenteil davon, was wir wirklich sind; die Ich-Idee nicht mehr bedienen – wenn wir dies denn können, weil es für das Leben in seiner Gesamtheit ansteht; das Bestreben nach Zufriedenheit; sich bestätigen als das, was man ist, Selbst genannt; bei sich bleiben und nichts tun in Bezug auf Zufriedenheit; wenn Innen-Sein ist, dann verbrennt das Feuer des Selbst alles, was wir nicht sind; jede Identifikation verursacht Leid; wenn in anderen Menschen Aspekte von mir selbst gesehen werden, was unter schützend für uns ist; wir begegnen immer nur uns selbst; die Prinzipien der Resonanz kennen; die Hilfe durch den Meister als Resonanzspiegel; immer alles richtig, nichts kann falsch sein – auch Impulse, etwas zu beenden oder zu verändern; alles ist ein Gesamtereignis, mit allen Resonanzen darin, die absolut unpersönlich sind; das einzige, was ist, ist das Selbst und das ist solide; keine Notwendigkeit, sich zu erkennen, weil man mit dem Glauben, sich erkennen zu müssen, man seine Trennung bestätigen würde, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt; alles ein Geschehen, dass ansteht zu geschehen; jederzeit zeigt sich, was wir sind, wird aber oft übersehen; die Ich-Identität hält alles aufrecht, was uns leiden lässt; die Unterscheidung, ob ein Impuls aus der befreiten Perspektive oder aus der Ich-Identität kommt; die Struktur der eigenen Persönlichkeit beobachten; jederzeit kann körperlicher Schmerz auftauchen, unabhängig von psychischen Geschehen; das eigene System verstehen, worauf es zu läuft; wach sein und offen für die Wahrheit sein – ohne zu wissen, was dabei heraus kommt; klug, nicht „wegzugehen“, wenn unangenehme Dinge hochsteigen; was sich zeigen darf, kann sich erlösen; die eigene Struktur aus der persönlichen Warte anschauen, ohne sie persönlich zu nehmen; wenn das Leben so erlebt wird, dass „es nicht gut ist, hier zu sein“; die Aufmerksamkeit dahin lenken, wo das Höchste ist; die Unterscheidung, was dient mir und was nicht; wenn es darum geht, grundsätzlich die eigene Vaterbeziehung zu verstehen, wenn darin Faszination und Bedrohung ganz nah bei einander liegen und auch die Anziehung zum Göttlichen davon beeinflusst wird; wenn die eigene männliche Seite Angst macht und dies äußerlich durch Männer gespiegelt wird – und die Sehnsucht da ist, dies bewusst zu sehen.

 

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Muni: Wirkliche Demut, ich bin nicht der Handelnde

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2016.

 

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Die Erkenntnis, dass es das Ich nicht gibt – kann eine frustrierende Einsicht sein; das Machertum der Ich-Identität, darum sie schauen lassen, um sie zu beschäftigen, ob man wirklich existiert; sich selbst in Frage stellen; zum Ursprung der Ich-Identität gehen durch die essentielle Frage: „Wer bin ich?“, auf die es keine Antwort gibt, die aber doch Klarheit bringt; der Schmerz etwas zu leben, was man nicht ist, wie die Ich-Identität; unsere wahre Natur löst  Zufriedenheit aus, darum ist Leid so schwer zu ertragen; der Maßstab ist immer die Qualität, die wir wirklich sind; sich auf das besinnen, was absolut still ist; der Selbsterhaltungsdrang des Ichs; das Ich als nicht existent erkennen; sich auf das Höchste besinnen; die Ich-Identität, ein sich durch Wiederholung bestätigendes Mantra; die Aufmerksamkeit von dem abziehen, was Leid produziert; sich nicht mit der Auflösung der Ich-Identität beschäftigen, weil es die Ich-Identität in Wirklichkeit gar nicht gibt; Umgang mit Stresssituationen; den Pegel der Präsenz hochhalten; wie die Momente würdigen, wenn nichts passiert und es still ist?; Gnade – die Unmöglichkeit, es für uns zu richten, sensibel genug für die Stille zu sein; die Qualität von Demut, wirkliche Demut, ich bin nicht der Handelnde; alles im Leben ist Gnade, auch was uns unangenehm erscheint; der Ausdruck des Universums, dass im Satsang verschiedenartige Öffnungen passieren oder auch nicht; nichts zu tun, weil es klug ist, nichts zu tun für etwas, für das man nichts tun kann; die Qualität, im Satsang nichts zu verstehen; vom Universum arrangiert, passiert genau das, was ansteht zu passieren; die Einbildung, jemand zu sein; die göttliche Position: kein Nein und kein Ja zu dem, was ist, sondern genau dazwischen, keine Meinung dazu; sich nicht in den Jas und Neins verlieren; innere Ablösung, die mit außen nichts zu tun hat und ohne Anstrengung passiert; Lösgelöstheit von allem, was ist; die Klugheit, nicht zu werten.

 

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Muni: Sei, was du bist, das ist immer still

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2016.

 

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Die Unmöglichkeit, mit der Vorstellung, ein Ich zu sein, zufrieden zu sein; wenn man versucht, etwas, das nicht da ist, nämlich ein Ich, zu kompensieren oder dagegen anzukämpfen; wenn die persönliche Struktur nicht mehr bedient wird; die ständige Beschäftigung des Ichs: kämpfen für Verbesserung; wie lange hält die Zufriedenheit an, wenn ein Wunsch erfüllt ist?; sich der Nicht-Existenz des Ichs bewusst sein; wenn erkannt wird, dass absolut nichts zu tun ist, kann sich das Ego auflösen; die Idee der Ich-Struktur, dass alles zu kontrollieren wäre; wenn das automatische Denken, ein Ich zu sein, nicht bewusst wahrgenommen wird; auf sich achten, in einer guten Energie zu sein; sehen, was nicht stimmig für einen selber ist; es braucht nicht viel um zu denken, die ganze Welt retten zu müssen und zu können; Ideen – ein durchlaufender Posten, auf den man sich nicht verlassen sollte; wenn gesehen wird, dass jegliche Bemühung ein Teil dessen ist, was jetzt ansteht; was ist, wenn Nicht-Machbarkeit ist?; wenn versucht wird, auch das Nicht-Tun zu tun; die Lösung zu sehen, es gibt keinen Ausweg, und wenn dann auch keine Energie mehr da ist, um etwas zu tun – Freiheit; „tja“ – klingt gut!; wenn man den Ausgang aus einem Käfig sucht, der nicht existiert; wenn die Anhaftung an das Drama nicht aufgegeben werden will; um unsere wahre Natur zu sein muss nicht gekämpft werden und sie braucht keine Bestätigung; Kampf verschafft Aufregung und die Idee Kontrolle zu haben; über die Möglichkeiten, wie Kampf wegfallen kann; sich in der Bestätigung wissen von dem, was gerade ist; die Ich-Idee ist die Aufrechterhaltung der Trennung; wenn das Ich auch noch in der Freiheit dabei sein will; das höchste Teaching: sei still! – in dem Sinn: sei, was du bist, das ist immer still; über die Qualität der Stille im Satsang; keinerlei Anstrengung – und keinerlei Nicht-Anstrengung – führt zu irgendetwas.

 

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Muni: Es geht um nichts – und dann kann alles sein

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2016.

 

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Ein Gesamtereignis; die Energie führt die Regie; es gibt kein Ich und demnach gibt es auch kein Wir; alles geschieht nach einer bestimmten Ordnung, die niemand festgelegt hat; die Lösung liegt im Unscheinbaren; nicht mehr damit beschäftigt sein, das Universum umzuorganisieren; bestimmte Ausdrucksformen, die einen Tanz ausführen, den sie selber nicht verstehen; es geht um nichts – und dann kann alles sein; kein Kampf mehr gegen das, was passiert; das, was einem Freude macht, das kann man meistens gut; mach das, was dir Spaß macht; Berührtheit ist, wenn du dich selber siehst; das, was ansteht, passiert; wenn sich in dem Schauen die Unterschiede aufheben, dann ist Frieden und Freude; die selbe Erfahrung kommt nie wieder; nicht nach einer Erfahrung gieren; die Frage – wer sieht das jetzt?; jegliche Erfahrung gilt es zu transzendieren.

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Muni: Diese essentiellen Momente, in denen nichts passiert

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2016.

 

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Leben ist das, was ewig ist; man muss radikal sein gegenüber der Täuschung; Leiden ist etwas, was nicht stimmt; es ist gut alle Ideen zu lassen; Zitat aus der Überlieferung Vivekacudamani: Wir sind Gegenstand des Genusses von anderen; Loslassen geschieht; die falsche Annahme, dass das Fühlen ein von uns aktiver Vorgang wäre; Fühlen ist das Sehen davon, dass im System Bewegung ist; der Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen; jedes Trauma hat seine Folge; die Struktur bestimmt mehr, ob Bewusstheit ist, als wir das glauben; es geht nicht darum, dass wir ein Detektor werden für Schmerz im Körper; eine klare Folge der Thematik Angst ist die Kontrolle; die Lösung für das Thema Angst ist Liebe; niemand wird bestraft, aber das, was im System ist, kann sich als Strafe anfühlen; die Vergänglichkeit der Anhaftung; die Unfreiheit ist flüchtig – die Freiheit nicht; sich von dieser Objektwelt lösen; im Krieg gibts keinen Frieden, schauen welche Tendenz man hat wohin; wir haben die Tendenz in die Qualität von Aufregung zu gehen; die Herausforderung ist für uns die Hereinforderung – dass wir uns dazu auffordern, herein zu kommen und nicht irgendwohin zu wandern; diese Momente, in denen nichts passiert, das sind die essentiellen in unserem Leben, sie sind die Öffnung in das, was wir sind; aus all dem Machen aussteigen; alles ein Gesamtereignis; keine Rituale im Advaita; als Muni zum ersten Mal einen Namen vergeben hat.

 

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Muni: Wenn wir von – das Selbst – sprechen, sprechen wir von uns

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2016.

 

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Praktische Übung: beschließen, dass die Aufmerksamkeit nirgendwo hingeht; Nicht-Meditation; zu wissen, dass es jederzeit möglich ist, die Maske abzulegen; unsere Natur enthüllt sich, wenn wir nichts unternehmen; Angst und Minderwert; auf andere etwas projizieren; etwas herbeisehnen, was noch nicht hier ist, bedeutet im Mangel zu sein; der Wunsch sich zu kennen; Ignoranz; das Auftauchen einer Form ist schon eine Täuschung; wenn auftauchender Schmerz mit einer Geschichte verbunden wird; allein sein ist die Rettung; die Idee sterblich zu sein; das ruhige Wesen von Glückseligkeit; wenn wir von – das Selbst – sprechen, sprechen wir von uns; das Erleben der eigenen Stimme beim Anhören einer Satsang Aufzeichnung; Dank fürs Filmen.

 

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Muni: Satsangs in München, Juli 2016

Danke an Markus R. fürs Filmen und auf Youtube-Stellen dieser Satsangs mit Muni.

 

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Muni: Sich auf das beziehen, was völlig beziehungslos ist

Dieser Satsang mit Muni ist von Juni 2016.

 

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Wenn man nur noch sich selbst sieht und in sich verliebt ist und sich als das sieht, was man sich denkt; sich in das öffnen, was frei ist von dir; wir spiegeln unsere Unzufriedenheit und nennen es „Welt“; sich auf unsere wahre Natur beziehen; der Wahnsinn, irgendwo einen Halt finden zu wollen; sich unserer Natur öffnen – unglaublich einfach; es kann nichts besseres passieren, als unterzugehen; von der Verliebtheit zu dem Bild, was wir von uns haben, zur Verliebtheit zu dem, was wir wirklich sind; uns zugestehen, zu genießen und einfach nur zu sein; wenn wir wissen, nicht die Handelnden zu sein, können wir alles tun; einfach nur sehen, was ist – und in diesem Sehen bleiben, ohne etwas persönlich zu nehmen; Schwere, weil wir etwas erreichen wollen, was wir schon sind; sehen, was in unserem System läuft; im Beobachten sehen, in wieweit wir selber bestimmen, was wir tun; wenn wir unseren „Lieblings-Frust“ verlieren; der Erfolg des fast totalen Versagens; wenn wir uns noch in der Position des Handeln sehen, dann handeln, nämlich sich auf die Freiheit besinnen; Unbewusstheit ist Bewusstheit, die sich anteilig versteckt; Dummheit – Bewusstheit, die sich dumm stellt; die Frage: Unterstützt mich, was ich gerade denke, um glücklich zu sein?; die Gedanken entlarven, die uns leiden lassen; der Deal mit uns selbst, wofür geben wir unsere Authentizität auf, was haben wir davon?; die Entlastung und Entspannung, wenn wir die Wahrheit ausdrücken; uns als Liebe erkennen, das, was wir wirklich sind; sehen, was unsere Bedürftigkeit wirklich will, was dahinter steckt; Bewusstheit ist die Fähigkeit zu sehen, was wirklich ist; eine Entspannung für die Welt, wenn ein Mensch seine persönlichen Aspekte nicht weiter ausdrückt und nicht weiter an sich herum basteln; sich jetzt im Moment dem öffnen, was wir wirklich sind – ganz einfach, wenn einen Moment das Tun aufhört; die Unschuld des Nicht-Wissens; über den männlichen und weiblichen Anteil in uns; über Bauchgefühl und höhere Intuition; Schlaflosigkeit – warum wir uns den Schlaf nicht gönnen?; der größte Liebesdienst für die Menschheit – unsere Themen erlösen; auf die Persönlichkeitsstruktur beharren ist ein Widerstand gegen das, was wir wirklich sind; immer wieder sich auf das ausrichten, was wahr ist; wenn für uns klar ist, dass Glückseligkeit das ist, was wir wollen, dann sie nicht mehr aus den Augen lassen; schauen, wer das Glücklichsein mit uns teilen will; Alleinsein, unsere Natur, das einzige, was ist, weil wir und die anderen nur in unserer Vorstellung existieren; der Gedanke, es kann nicht so einfach sein; in der Vermeidung davon, was uns Angst macht, ziehen wir genau das in unser Leben; den absoluten Wert von uns sehen, nämlich unsere wahre Natur, weil Wahrheit immer den größten Wert hat; was ist meine Wahrheit in jedem Moment?; die Qualität, hier zu sein; wir können machen, was wir wollen, wir sind immer hier; das Leben auf diesem Planeten ist gnadenlos gut.

 

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Muni: Von der Komplexität der Ideen zur Einfachheit des Seins

Dieses Interview mit Muni führte Mira im Juli 2016.

 

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Sich im Satsang der Wahrheit öffnen und die Wahrheit als Spiegel sehen und mit jemanden sein, der sie verwirklicht hat; Wahrheit ist das, was immer schon ist, was nie nicht sein kann – unsere wahre Natur; die Unterschiede zwischen Wahrheit und Glauben und Wissenschaft; die Erforschung, was wahr ist; die Maxime in der Spiritualität: Sei was du bist; verwirklichen, das erkennen, was wir wirklichen sind; von der Komplexität der Ideen zur Einfachheit des Seins übergehen, was ohne Tun passiert; Leiden dadurch, dass wir uns als jemand begrenzten sehen, nämlich die Form sehen, die vergänglich ist; Begegnungen von Energiesystemen – im Satsang reduziert von der Aufregung, mehr in Stille, die tiefst möglichste Kommunikation; Öffnung in Vertrauen und Aufgehobensein im Satsang; wenn im Satsang die Stille als bedrohlich empfunden wird, obwohl die Stille unsere Natur ist; die beste Annäherung an uns selbst: in Stille sein; Frieden, wenn wir nicht auf Ideen aufspringen; über stilles Sitzen, vorzugsweise direkt nach dem Aufwachen und direkt vor dem Schlafengehen – nichts erreichen wollen, nichts tun dabei, einfach sein; es ist nicht dienlich in der Meditation auf Gedanken „aufzuspringen“; absichtslos meditieren und nichts mit dem machen, was auftaucht; die Perspektive des Schauens, der Nicht-Identifikation; Nicht-Anhaftung, auch an das, was als Tun erscheint; als Beispiel, wenn Eifersucht auftaucht – anerkennen, was ist und die Aspekte in uns selber sehen wie Minderwert, wodurch sie ausgelöst wird; über Akzeptieren; die Rolle die Lehrers bei der Selbsterforschung als Spiegel; das Kriterium der Stimmigkeit mit einem Lehrer, einer Lehrerin; das Vertrauen, gesehen zu werden; über die Frage der Bodenhaftung und möglicher Arroganz eines Lehrers; Lehrer, in denen noch Begrenzungen wirken, was für die Menschen, die zu ihnen hinkommen, hilfreich sein kann; auf den Lehrer treffen, der den Grad an Freiheit verwirklicht hat, wie es für denjenigen stimmig ist; wo immer wir sind, ist es richtig; alles kann potentiell dafür genutzt werden, um frei zu sein, was aber nicht immer passiert; über den positiven Aspekt von Zweifeln; wenn aus Angst vor dem Tod sich nicht dem geöffnet werden kann, was wir lebendig wirklich sind; in Verwirklichung uns als das erkennen, was wir wirklich sind; die Hilfe des Meisters nach dem Aufwachen; den Wert des Selbst, der eignen Natur wertschätzen lernen; kein Bild vor sich hertragen, wie Befreiung auszusehen hat; die Momente, wo nichts passiert, würdigen.

 

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Muni: Sich der Qualität des Nichtwissens öffnen

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Der Worte bedarf es nur dann, wenn man die Stille nicht lesen kann; es gibt nur eine Wahrheit und das ist das, was absolut Still ist, unsere wahre Natur; „ich bin“, das ist das einzige, was wir wissen können; eine praktische Übung, die Frage danach, wer ich bin; die Auflösung des Ichs; sich direkt in diesem Moment der Liebe öffnen; sich dahin orientieren, wo Freiheit von der Idee der Person ist; sich mit dem beschäftigen, was wesentlich ist; sich aus der Individualität in die Ebene öffnen, die unpersönlich ist; Liebe ist keine Emotion, Liebe ist der subtile Frieden, der identisch ist mit dem, was du bist; über das Leiden und das dem Leiden zu Grunde liegende Programm; wir lieben Programme, von denen wir glauben, einen Vorteil zu haben, den wir aber nie bekommen; wenn auf der psychischen Ebene eine Abwehr ist gegen das, was ist, entsteht Leid; wenn kein Fragen mehr bleiben; über das Gefühl, sich nicht zu trauen, Angst zu haben, für dumm gehalten zu werden und sich minderwertig zu fühlen; sich wohl fühlen in der Qualität, keine Ahnung zu haben; die Nicht-Dualität-Tage im Rückblick; ein Gefühl der Vertrautheit, schon bei der ersten Begegnung; die Realisation der Unterschiedslosigkeit in der Begegnung; Freiheit von der Idee, dass im Satsang etwas „passieren“ muss.

 

 

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Muni: Sich von allen Vorstellungen befreien, du bist der Ursprung von allem, was ist

Dieser Satsang von Muni ist von August 2015.

 

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Authentisch zu sein ist spirituell; dich selbst zu schätzen und alles, womit du in Kontakt bist; wahrhaftig ist das in dir, was du nicht in Zweifel ziehst; über Ursache und Wirkung; jeder Moment ist neu geboren; über die Synchronizität der Ereignisse; wir sind nicht diejenigen, die entscheiden; die Gewöhnlichkeit  des normalen Seins ist bereits das Besondere; Erkenntnis können wir nicht „machen“; der Wunsch nach Freiheit ist kein persönlicher Impuls; Freiheit ist die Erkenntnis, dass wir keine Wahl haben; als persönliche Identität sind wir ständig damit beschäftigt, irgendetwas hinzubekommen oder besser zu machen; das Leben passiert einfach und wir sind mittendrin; die ganze Welt, alles, was erscheint, ist ein Gedanke; du bist der Ursprung von allem, sich von allen Vorstellungen verabschieden; sich dem öffnen, was du bist; über Verletzlichkeit und Offenheit, die innere Tür offen halten; in der Stille ist eine Klarheit, die man auf der Ebene des Denkens nicht erreichen kann; sich vom Denken loslösen; keinen Konzepten, sondern dem Herzen folgen; einfach nicht zu wissen; vertrauen können wir nur mit dem Herzen, nicht mit dem Denken; du kannst nichts falsch machen; darauf vertrauen, dass das Leben dir das präsentiert, was für dich stimmt.

 

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Muni: Freiheit von der Idee, jemand zu sein

Dieser Satsang von Muni ist von August 2015.

 

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Sich im Satsang von sich selbst berühren lassen; sich der Berührtheit fügen; die Stille ist das Instrument der Erforschung deiner Natur; sich auf die Qualität der Stille konzentrieren; alles worauf du dich ausrichtest, wird potenziert; über Liebe und Weisheit; Gott ist das Prinzip jenseits jedweder Dualität; sich auf die Qualität konzentrieren, die nicht involviert ist, die frei ist, von dem, was passiert; die Bereitschaft sich zu lösen, und sich dem Unbekannten in sich selbst öffnen; die Quelle ist still und ereignislos; wenn sich die Prägungen gelöst haben, taucht Stille und Freude auf; die Freiheit ist frei von allen Attributen; mit der Idee des Todes Frieden schließen; du bist das, was immer ist; über die Angst, nicht mehr zu sein; die Auseinandersetzung mit der Mystik; das, was real ist, kann mit den Augen nicht gesehen werden; Gedanken und Gefühle sind Energien, die auftauchen und auch wieder abtauchen; nichts steht still, alles ist Bewegung pur; das Ich ist die Identifikation mit der Prägung; wenn der Blick auf der absoluten Realität ruht, dann ist der Faktor Angst kein Thema; ohne Ich-Identität keine Angst; das, was Angst macht, ist die Idee, jemand zu sein; sich dahin orientieren, wo Freiheit vom selbst ist; wenn du nichts mehr willst, dann ist Frieden; Bekommen-Wollen ist eine Form von Krieg; total da sein, wach und anwesend; das, was wir wissen, können wir nicht immer sofort umsetzen.

 

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Muni: Du musst nicht perfekt sein, sei das total, was du im Moment bist

Dieser Satsang von Muni ist von August 2015. - Link zu einem weiteren Interview mit Muni.

 

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Wenn keine Hoffnung mehr besteht, erfüllt sich das, was wir uns erträumen; sich dem Nicht-Wissen hingeben und dem, was du bist; das Sein können wir nicht werden, wir sind es bereits; nicht versuchen, auf der persönlichen Ebene irgendwo hinzukommen; Hoffnung aufgeben geschieht, wenn du dich deiner Natur widmest; im Satsang wird die Existenzgrundlage, die man nicht hat, freiwillig entzogen; das Gefühl der Erleichterung; nur das, was auftaucht, kann sich erlösen, nicht das, wonach man in sich sucht, um es auszugraben; wenn in deinem System die Ausrichtung nach Frieden ist, dann taucht Frieden auf; der Körper ist eine festere Form des Geistes; Bewusstheit, die über den Körper hinaus geht; der Frieden, den du wahrnimmst, ist nicht das Selbst, sondern dessen Wirkung; es ist nicht einfach, die Aspekte von Hoffnung und Leid loszulassen; nicht kämpfen und sich nicht verweigern; du musst nicht perfekt sein, sei das total, was du im Moment bist; es gibt nichts Wertvolleres als uns selbst; nichts im Leben einer Scheinperson ist wirklich persönlich; sich am Ziel der Sehnsucht nach Freiheit orientieren; das Selbst hat keine Sehnsucht zu erwachen; die freie Form von Bewusstsein ist zu sehen, was passiert; beobachten, was durch deine Form geschieht; was durch deine Form passiert, das passiert, du kannst es nicht bestimmen; neutral zu schauen ist Verstehen auf höchster Ebene; über Verantwortung, absolut gesehen hat niemand Verantwortung, dennoch übernehmen wir Verantwortung innerhalb dessen, was ansteht; wenn du total authentisch bist, stellt sich nicht die Frage nah Verantwortung.

 

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Muni: Was uns wirklich fasziniert, unsere wahre Natur, die wir sind

Dieses Interview über spirituellen Techniken mit Muni führten Mira und Devasetu im Februar 2016 übers Internet mit ihm. 

 

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Über spirituelle Techniken; Sinn und Zweck spiritueller Techniken ist es, die Persönlichkeitsstruktur aufzulösen; totale Entspannung ist gleichzusetzen mit Freiheit; über den Begriff der Selbsterforschung; sich darauf besinnen, was das Bewusstsein in einer Essenz ist; entschleunigen, die innere Langsamkeit; erkennen, dass Tun geschieht; das Einzige, was uns wirklich fasziniert, ist unsere Natur, die wir sind; über das Glücklichsein, auch in der Welt; die höchste Technik ist die, keine Technik zu nutzen; Meditation ist, da zu sein, ohne die Erwartung, Zustände zu erlangen; einfach da sein, um der Qualität wegen, da zu sein; über den richtigen Zeitpunkt, mit einer Technik aufzuhören; wenn der Moment gekommen ist, aufzuhören, dann hört es einfach von selbst auf; Sinn und Zweck von Techniken ist, dass sie aufhören; über die Abhängigkeit von Techniken; das Unpersönliche nutzt keine Techniken; auch die Ausrichtung auf einen spirituellen Lehrer ist eine Technik; sich selbst der Meister sein; über die Bedeutung von Munis spirituellen Namen; Lehrer und Meister, ein spiritueller Meister ist immer dann auch ein Lehrer, wenn er lehren kann; die höchste Lehre ist, einfach nur zu sein, ohne was zu sagen; der spirituelle Lehrer (Leerer) mit zwei „e“, der da ist um die Menschen auszuleeren; das sein, was man lehrt, das ist das, was den Meister ausmacht; das Leben spiegelt dir das, was du bist, in allen Facetten und jederzeit; Freiheit bedeutet, dass du erkennst, dass das, was jetzt ist, stimmig ist; Vertrauen als der Impuls, sich dem Leben zu öffnen; Hingabe ist nichts, was die persönliche Struktur tut, sondern Hingabe geschieht; über die Dimension der Liebe zwischen Meister und Schüler. 

 

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Muni: Die Qualität des Friedens, der subtil immer da ist

Dieser Satsang von Muni ist von August 2015.

 

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Der Wunsch danach, glücklich zu sein; sich von Ängsten und Erwartungen verabschieden; Freiheit bedeutet nicht Freiheit von äußeren Umständen, sondern Freiheit von der Idee, die du von dir hast; Ideen ohne Wahrheitsgehalt loslassen; du bist das, was in der Form stattfindet und nicht die Form; wir können nichts bewahren; die Qualität des Friedens, der subtil immer da ist; sich auf das besinnen, was ewig ist, die Aufmerksamkeit darauf richten, wo die Qualität ist; es ist eine Qualität zu schätzen, was schon ist; die unscheinbaren Momente, in denen keine Gedanken sind, sind frei von Leid; die Idee, die Form zu sein, die man nicht ist, daran hängen alle Themen; sehen, du bist nicht die Prägung; aus Begierde und Angst setzt sich das zusammen, was wir Persönlichkeit nennen; sich um der Wahrheit willen zu widersprechen, kann situationsbedingt absolut notwendig sein; das Ende der Fragen; über die verrückte Tendenz in uns, dass wir Dinge bewahren wollen, die uns nicht mehr dienen; Hoffnung ist tödlich für Liebe; sich klein zu machen ist in Wahrheit der Versuch sich groß zu machen; dich immer wieder auf deine Natur besinnen; die Wirkung von dem, dass du dich auf das besinnst, was du bist, ist Frieden; das Prinzip von der Öffnung in Advaita ist, dass man das, was man nicht ist, nicht mehr ausdrückt; das Selbst ist alles, aber das, was nicht das Selbst ist, das ist auch da und ist integriert; es ist nur Bewusstsein am Werk und alles ist miteinander verbunden; auch durch Dramen kann Bewusstheit geschaffen werden; die Wachheit sehen, wie das Leben durch die Form spielt; das Empfinden ist unser Schlüssel für alles; wenn wir die Strategien erkennen, die den Frieden zurückweisen, und diese nicht mehr bedienen, dann ist Frieden.

 

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Muni: Alles ist in dir, Beziehungen sind nur ein Spiegel

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Über die Idee, die Form, der Körper zu sein; Angst und Minderwert als Folge der Identifikation; wir begegnen immer nur uns selbst; aus Nondualität kann keine Dualität entstehen; es gibt keine Beziehung, alles ist in dir; Befreiung von der Idee der Person; es gibt keine Kontrolle; existieren zu wollen als Anhaftung; du kannst weder kommen noch gehen; Gewohnheiten und Überzeugungen können dem Wunsch nach Freiheit nicht widerstehen; Intensität zulassen; wir können nur das übernehmen, was ohnehin schon in uns ist; der Wert der Treue zu sich selbst; wenn die Prägungen sich auflösen, dann taucht Freiheit auf; Freiheit ist total; Schöpfen führt zur Erschöpfung; Begeisterung als Anhaftung an die Persönlichkeit; wenn die Sehnsucht total ist, dann verfolgt dich deine Natur; über das kosmische Gesetz von Identität; über Partnerbeziehungen und die Bedeutung der Beziehung zum Vater; die Klarheit darüber, dass Wahrheit ist; Freiheit kann man mit dem Willen nicht erreichen; nichts ablehnen und nichts haben wollen, zwischen den Polen ist die Freiheit; einfach nur sein; die Qualität von Satsang auch nach dem Satsang aufrecht erhalten; Gefühle da sein lassen, dann lösen sie sich auf; innere Verträge auflösen.

 

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Muni: Mit der Aufmerksamkeit in der Freiheit können die alten Mechanismen der Unfreiheit nicht mehr bedient werden

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Freiheit und Tiefschlaf; im Tiefschlaf ist keine Kenntnis von einer Person oder irgendeiner Identität;  im Tiefschlaf erfahren wir kein Leid und wachen danach frisch auf; im Wachzustand verweilen, ohne die Erkenntnis einer Person; die Mechanismen der Person nicht mehr bedienen; die Bereitschaft, für die Freiheit zu sterben; nur die Person kann sterben; das totale Vergessen dessen, was du zu sein scheinst; in jedem Moment ist es möglich, alles gehen zu lassen, für den absoluten Wert; Freiheit ist ein Tauschgeschäft; das, was schon immer jenseits von allem ist, das kennt keine Zeit; nichts passiert wirklich so, wie wir es denken;  freier Fluss von Energie, ohne Kontrolle und ohne Ängste; wann immer die Aspekte der Persönlichkeit zurücktreten, taucht die Möglichkeit auf, dass da ein bewussteres Verhalten passiert ist; das Bewusstsein, das in uns wirkt, setzt bestimmte Tendenzen in Gang, du als Zuschauer bist dabei und die Person glaubt, dass sie das macht; wenn deine Aufmerksamkeit da ist, wo Freiheit ist, kannst du nicht gleichzeitig die Unfreiheit, also den alten Mechanismus, bedienen; was willst du, und was bist du bereit dafür zu geben?; in uns kann nur das passieren, was in uns angelegt ist, es gibt es keine Wahl, das in irgendeiner Weise zu verändern; ein persönlicher Faktor, der zu einhundert Prozent in uns wirkt, kennt keine Demut, sondern nur Arroganz; wenn wir die Faszination an dem, was wir nicht sind, lassen können, taucht das auf, was Freiheit selbst ist; die Lösung liegt nicht in dem, es anders tun zu wollen, sondern im Nicht-Tun; wir suchen immer nur uns selbst; wenn etwas gesehen wird, was vorher nicht klar war, verändern sich die Möglichkeiten der Ausdrucksvielfalt; wenn eine Frage eine absolute Intensität hat, dann erscheint auch eine Antwort; im gesamten Universum wirkt das Gesetz der Resonanz, wenn du einen starken Wunsch nach Freiheit hast, dann muss die Freiheit sich dir enthüllen; für sich total zu gehen, hat eine ungeheure Kraft; alles zu geben, für das, was für dich wahr und wahrhaftig ist und stimmt; über die Faszination des Übersinnlichen; wenn du offen bist, dann kannst du alles wissen, was jemals geschehen ist und auch was noch geschieht; in der Relation zur Wahrheit ist alles andere eine Täuschung.

 

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Muni: Ungewissheit ist die Mutter der Wunschlosigkeit

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2015.

 

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Das Mantra der meisten Menschen lautet: „Ich will glücklich und zufrieden sein“; Glück und Zufriedenheit können nicht erreicht werden, weil sie immer da sind, wir können nur erkennen, was Glück und Zufriedenheit im Wege steht; das Tun, das sich darauf ausrichtet, das Tun zu lassen; solange du versuchst, irgendwo hin zu gelangen, kann sich dir Frieden nicht enthüllen; absolute Wunschlosigkeit ist absolute Stille oder umgekehrt, die absolute Stille ist die Unmöglichkeit, sich etwas anderes zu wünschen; in der Stille kann Tun passieren, aber du bist dann in das Tun nicht involviert; niemand erbt irgendwas von seinen Eltern oder übernimmt irgendwas von irgendjemanden, wir sind ein autonomes System; wir brauchen keine Eltern, um die Idee zu haben, das man geboren ist; wenn Konzepte auftauchen, dann tiefer und immer tiefer schauen, in die Unendlichkeit des Nullpunktes; Erfahrung ist das Vehikel, das dazu dient, sich von sich abzulenken; über die Problematik von Erfahrung und die Anhaftung daran; jede Erfahrung ist nicht das, was wir sind; die Kunst besteht darin, jenseits jeder Vorstellung zu sein und jenseits jeglicher Tendenz etwas zu managen; natürlich sind Erfahrungen in bestimmten Phasen auch ganz wichtig; beim Satsang bleibt kein Stein auf dem anderen; total für das gehen, von dem du weißt, dass es für dich stimmt; Ungewissheit ist die Mutter der Wunschlosigkeit; wenn du nicht wählst, dann wirst du sehen, dass Wählen geschieht; die Geschichte von der erschöpften, hingebungsvollen Taube; die eigenen inneren Verträge anschauen; wenn wir mit allen Fasern unseres Seins an Geschichten hängen; wir kommen nicht von unseren Eltern, aber wir sehen uns selbst durch unsere Eltern; wenn wir den Vorteil in uns finden, der durch unser Tun oder Lassen entsteht, dann können wir alles lösen; über Avatare, die göttlich Gesandten, die auf der Erde ein spezielles spirituelles Konzept verkörpern, wie Liebe oder Mitgefühl; wir haben immer einen Deal mit unseren Konzepten, der uns wichtiger ist als die Erlösung von unserem Leid; das meiste dessen, was in uns passiert, passiert auf der unbewussten Ebene; das Bewusste und das Unterbewusste muss zusammenkommen; wenn man glaubt, man ist das, was mit sich selbst und in der Form passiert, dann entwickelt sich eine Scheinpersönlichkeit, die diese Struktur beibehält; das Wertschätzen dessen, was uns so weh tut, ist die Problematik; die Person ist ein Vorteilsmechanismus, der aus der Bedürftigkeit heraus immer etwas haben will – das ist immer ein Deal, der durschaut werden muss; die Angst vor dem Erkennen, was uns bewogen hat, uns zu schützen.

 

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Muni: Gleichbleibende Selbstverständlichkeit von Zufriedenheit

Dieser Satsang mit Muni fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Es gibt für dich keinen Halt, weder in der Form, noch außerhalb der Form, nicht in der Vergangenheit und auch nicht in der Zukunft und noch nicht einmal im Jetzt; die Idee, dass da jemand ist, der in der Zeit etwas bewerkstelligen könnte, ist Illusion; wenn kein Impuls mehr kommt, dass irgendetwas anders werden sollte, dann IST einfach; das, was du bist, kann sich nicht identifizieren, das einzige, was sich identifizieren kann, ist die Idee einer Persönlichkeit und nur das kann auch versuchen, frei zu werden; Präsenz taucht dann auf, wenn die Wahrnehmung der Form sich auf das Höchste besinnt; in dir taucht niemals Präsenz auf, denn du bist das, was jenseits von jeder Präsenz ist; Präsenz ist schon ein Gefühl, du bist kein Gefühl; alles, was in irgend einer Weise mit der Form zusammenhängen kann, bist nicht du; du kannst keine Erleuchtung bekommen, weil Erleuchtung bereits ist; wenn das System andere Interessen hat, kann Erleuchtung nicht gesehen werden; über Realität: Die Form, die in der Täuschung auftaucht, glaubt, dass sie real ist; du bist nicht die Form, du bist die Essenz der Form; Freiheit von der Idee jemand zu sein, der etwas bewirken kann; Sehen ohne zu interpretieren und Nichteinmischung ist ein Ausdruck von Freiheit; das Sehen von dem, was passiert, geschieht und Einmischung ist nicht möglich und auch nicht nötig; wenn im System keine Begrenzung ist, dann reduziert sich die Begrenzung der persönlichen Anteile; das einzige, was ist, ist immer identisch mit sich selbst und unabhängig von allem anderen; das, was wir sind, ist bedingungslos glücklich, kein Umstand kann Glück bewirken; wenn wir Probleme weg haben wollen, sind wir ständig mit Problemen beschäftigt; das Sehen ist frei von dem, was gesehen wird, sonst könnte nicht gesehen werden; wir sind alle Erfüllungsgehilfen für den Ausdruck dessen, was im Universum passiert; alles Streben und alle Anstrengung führt nicht zu dem, was du bist; nicht nach Zuständen gieren, das, was wir sind, ist nicht ein ekstatischer Zustand, sondern gleichbleibende Selbstverständlichkeit von Zufriedenheit; das, was übrig bleibt, ist das reine Sehen, begleitet von Frieden und ein Focus, der davon nicht mehr weggeht.

 

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Muni: Liebe können wir weder geben noch nehmen, wir können nur Liebe sein

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2015.

 

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Über das Denken, Denken findet nicht wirklich statt; Informationen, Energien tauchen auf und darauf geschieht eine Reaktion des Systems, in Bezug auf das, was da auftaucht; es gibt keine Gefangenschaft und auch keine Befreiung und auch niemanden, der leidet; es gibt die Vorstellung von Leid und der Ausdruck dessen auf vielen Ebenen, aber tatsächlich findet nichts davon statt; das ganze Universum hat keine Essenz, wie ein Traum, der am Morgen zerplatzt; die Freude zu sein, ohne dass es dafür eine Begründung geben muss; nicht das, was vergänglich ist zählt, sondern das, was unter allen Umständen ist; Freiheit ist dann, wenn es keine Notwendigkeiten mehr gibt; der ewige Tanz von Konzepten und Ideen; wenn man einfach mit dem ist, was ist, befindet man sich in keiner Not und alles wendet sich selbsttätig; alles ist wie es ist, mehr gibt es nicht; letzten Endes gibt es kein Außen und kein Innen, sondern nur Bewusstsein; sich selbst zu kennen bedeutet, sich selbst zu verstehen und damit versteht man jeden anderen; im Universum gibt es keinen Stillstand, es geht immer weiter; in den Momenten, in denen es so aussieht, als wäre man nicht bei sich oder identifiziert, ist es wichtig zu wissen, dass man niemals das ist, was sich da als Drama vor einem abspielt; der Mensch ist Bewusstsein, ein unpersönlicher Ausdruck von Bewegung und Identifikation, mit der Möglichkeit sich zu erkennen als das, was jenseits von jeder Form und Identifikation ist; das, was du wirklich bist, ist die maximale Unbewegtheit in einer Form, also totaler Stillstand; das, was du wirklich bist, ist nicht in der Lage, sich mit irgendetwas zu identifizieren; es gibt keine Freiheit und es gibt auch keine Unfreiheit; die Person nicht mehr bedienen; es geht darum, dich zu reduzieren, wenn du weniger wirst, geht es zurück ins Mehr; man kann Liebe weder geben, noch nehmen, wir können nur Liebe sein; die Erkenntnis, Liebe zu sein, und sie somit nicht mehr zu brauchen, das ist die Erfüllung; es gibt kein Innen und kein Außen, es gibt nur dich selbst.

 

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Muni: Nichts zu wissen, das ist absolute Freiheit

Dieser Satsang mit Muni ist von September 2015.

 

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Die Wahrheit ist sich selbst genug; das, was gesagt wird, kann niemals das berühren, was man ist; der Wunsch nach Wahrheit drückt sich individuell in jeder Form anders aus, es gibt keine allgemeingültige Strategie; keine Kenntnis von irgendwas zu haben, das ist absolute Freiheit; wenn Frieden ist, verschwindet die Idee von Frieden; der Grundimpuls von Bewusstsein ist Bewegung; das Bewusstsein in seiner reinsten Form ist das Sehen, was passiert; einfach nur sein, gibt dem, was nicht ist, keinen Raum; in der reinen Beobachtung tauchen Gefühle und Gedanken auf, ganz ohne Anhaftung; Freiheit von der persönlichen Identität; sich ohne Erwartung auf das Höchste ausrichten; wenn alles da sein darf und du damit nichts verbindest, dann kann auch Einmischung passieren; es ist eine Herausforderung etwas zu tun, ohne sich etwas davon zu versprechen; die Fähigkeit, sich nicht zu involvieren ist das Höchste; die Persönlichkeit nicht verdammen sondern integrieren; über Vertrauen, du kannst nicht bewirken, dass du vertraust oder nicht; in uns fließen Energien, sammeln sich an und entladen sich gemäß unserer Konditionierungen; wir haben darauf keinen Einfluss, das zu sehen und einfach nur zu beobachten, dann geben wir den Energien nicht noch zusätzlich Kraft, dann laufen sie aus und wir werden frei davon; wenn der Körper Signale sendet, wie Unwohlsein oder Kontraktion, und der Umgang damit; wenn du dich selbst erkennst, dann kennst du dich und bist dir treu; Freiheit heißt nicht, dass man alles mit sich machen lässt; sich zugestehen, dass man ein gutes Leben frei von Leiden hat; im Wunsch nach Freiheit zeigt sich mehr und mehr, was dir im Weg steht, die Thematik dahinter und die Auflösung derselben; Freiheit heißt, alles ausdrücken zu können, was der Moment erfordert; wenn du dem folgst, was du in dem jeweiligen Moment für richtig hältst, kommt Qualität in dein Leben.

 

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Muni: Präsenz ist ein Ausdruck von Liebe

Dieses Interview mit Muni fand am Vorabend der Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Über Munis Auswahlkriterien für die Örtlichkeiten, an denen Satsang mit ihm stattfindet; über den Umgang mit Emotionen und Gedanken im Alltag, z.B. beim Autofahren; je mehr man versucht sich zu schützen, desto mehr fühlt man sich bedrängt; Herausforderungen müssen nicht gesucht werden, die Herausforderungen stellt das Leben selbsttätig bereit; nichts persönlich nehmen, unpersönlich zu sein bedeutet, in der Position zu sein, zu beobachten, was in der entsprechenden Situation im System passiert; in Wahrheit haben wir keine Wahl, etwas persönlich oder unpersönlich zu nehmen, das entscheidet das Leben; der Wille ist eine neutrale Kraft, die entweder davon gefärbt ist, dass man glaubt, dass man den Willen persönlich hat, oder davon, dass sich einfach nur eine bestimmte Energie ausdrückt, die in eine bestimmte Richtung geht; Dinge passieren nicht nur im Detail, sondern stehen in größeren Zusammenhängen; das, was passiert, wird dadurch bestimmt, was im Universum ansteht und nicht dadurch, was im persönlichen Bereich ansteht; sich von den Details lösen und den großen Zusammenhang erkennen; das, was auftaucht kann nicht anders sein, als es ist, weil es ja schon fertig so auftaucht, „die Welt ist ein Fertigprodukt“; das, was man gibt loslassen; wenn man für das, was man gibt, nichts haben will, dann kommt immer, meist unerwartet, etwas zurück; das ist die Fülle des Lebens, die sich auf diese Weise ausdrückt; ein Lehrer hat nichts zu geben, ein Lehrer nimmt allenfalls die Täuschung weg; Präsenz ist ein Ausdruck von Liebe; wenn du nichts erwartest, ist alles da; niemand entscheidet sich wirklich persönlich in den Satsang zu kommen, denn Satsang ist ja das tödlichste Event überhaupt, denn, wenn du total im Satsang bist, sterben all deine Ideen und Vorstellungen; über die Verarbeitung von Geburtstraumen; Hinwendung zum Höchsten; der bei der Geburt verstorbene Zwillingsbruder; Träume und Traumata beinhalten immer die Möglichkeit zu sehen, was ist; wahre Dankbarkeit heftet sich an keine Umstände, wahre Dankbarkeit ist Liebe und vollkommen grundlos; die Liebe zum Höchsten bringt die Liebe in dir zum Vorschein; über den Missbrauch zwischen Lehrer und Schüler; alles, was passiert, ist ein Akt der Liebe, Wertungen tauchen nur im Persönlichen auf; auf der absoluten Ebene gibt es keinen Missbrauch, sondern nur eine Resonanz zu bestimmten Themen, die beide Beteiligten an dem jeweiligen Geschehen haben; wenn wir nicht in Resonanz sind, sind wir im Auge des Sturms; Losgelöstheit von den äußeren Turbulenzen; grundsätzlich ist es nicht leicht, sich von seiner Biographie, seinen Vorstellungen und Erfahrungen zu lösen, die Kunst besteht darin, eine Position einzunehmen, die nicht von sich behauptet, dass sie weiß, was richtig ist; alles so stehen lassen können, wie es ist.

 

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Muni: In der Sehnsucht ist die Erfüllung der Sehnsucht schon enthalten

Dieser Satsang mit Muni fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Über die Stille; kaum ein Mensch auf dem Planeten ist vollkommen präsent; wenn es nicht mehr geschieht, dass dich irgendwas irgendwohin zieht, dann ist da Freiheit; wenn es wirklich still wird, dann laufen die Mechanismen nicht mehr ab; in der Suche kann nichts gefunden werden, denn wenn du suchst, dann sucht das Ich; was ist es, das übrig bleibt, wenn die Idee von ich nicht mehr wirkt?

Im Sehen verschmilzt der Vorgang, der gesehen wird und der, der da scheinbar sieht; das Wissen darum, dass Handlung einfach geschieht und du dies nicht beeinflussen kannst, ist sehr wertvoll; wenn wir keinerlei Anstrengungen unternehmen ist da Freiheit, und Aktion, die aus der Freiheit kommt, ist anstrengungslos; du kommst aus dem Raster nicht raus, ohne dass das Raster schon anfängt in sich zusammenzufallen; die Angst, sich dem Unbekannten zu öffnen; in der Sehnsucht ist die Erfüllung der Sehnsucht schon enthalten; wenn du den Versuch unternimmst frei zu werden, obwohl du ja schon frei bist, dann ist das eine Einschränkung; schau, was dir im Leben wirklich etwas bedeutet; wenn wir uns schützen, werden wir angegriffen; die Angst in dir vor dem, was passieren könnte, zieht genau das an, vor dem du Angst hast; der Kampf für die Freiheit führt nicht zur Freiheit; Sinn und Zweck der Meditation ist es nicht, irgendwo hinkommen zu wollen, Meditation ist eine Bestätigung dessen, was du bist; sich seiner Natur widmen, einfach da sein; die Gnade, die eigene Natur zu erkennen; zu der Wahrheit stehen, die du bist, auch wenn der Partner das nicht verstehen kann; wenn du dich besinnst, auf das, was du bist, dann brauchst du keine Hilfe; Lösungen müssen nicht gefunden werden, die Lösungen kommen von selbst; die Menschen schätzen dich, wenn du dir treu bist; das Geschenk, dass es in dieser Illusion hier die Erkenntnis von Wahrheit gibt; Liebe ist den Anderen zu nehmen, wie er ist, aber ich muss ihn nicht so nehmen wie er ist, wenn er nicht zu mir passt, dann geschieht möglicherweise Trennung.

 

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Muni: Auf der Ebene der Wahrheit gibt es keinen Unterschied