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Live-Chat mit Rama, erste Teilnahme kostenlos, Anmeldung siehe unten im blau hinterlegten Text

Die Aufzeichnungen der Live-Chats gibt es unter: https://www.webstream.eu/rama-archiv 

Rama: In der Tiefe einfach nur der Frieden, der immer hier ist

Interview mit Rama, Winter 2020, Fragen von Yvonne und Teilnehmern.  Zum Video...

 

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Was ist für ihn die Wahrheit? Gibt es eine Wahrheit? Rama möchte es mit still sein beantworten; wenn ich einfach frage: Was ist jetzt? Dann ist da so eine Offenheit, dann kann alles sein, der eine mag vielleicht gerade Trauer erleben, und jemand anderes erlebt etwas ganz anderes, und wenn das Einverständnis vollkommen ist mit dem, was gerade da ist, dann ist da das, was jenseits der Trauer und jeden anderen Erlebens ist – einfach nur Präsenz; Musik spielt im Hintergrund, muss es wirklich still sein? Kein Urteil habend, die Musik ein Teil des Gesamterlebens an der Oberfläche und in der Tiefe einfach nur der Frieden, der immer hier ist; egal, ob da Musik ist oder keine Musik ist, ob es heiß ist oder kalt ist, ob da Freude ist oder Wut oder Ärger, was auch immer – einfach Präsenz. Wenn man diese Präsenz nicht wahrnehmen kann, hat Rama da einen Tipp oder so? Ist Rama nie mit den Gedanken identifiziert? Aus dem Rama-Erleben findet alles Mögliche statt und gleichzeitig ist da so ein permanenter Frieden, ganz egal was stattfindet, auch wenn da Gedanken sind, ist da nie völliges Involviert-Sein. War der Frieden bei Rama schon immer spürbar, gab es einen Auslöser? Es gab Zeiten von Verlorenheitsgefühlen, womit er gar nicht in Frieden war; es war so eine Sehnsucht, so eine Suche; am Anfang wusste Rama gar nicht genau, was er suchte, bis er dann Menschen begegnet ist, die so in sich ruhten...; was genau bedeutet das: in sich ruhen? Dieses Körper-Geist-System ist einfach so zur Ruhe gekommen und hält nicht noch irgendwas anderem Ausschau, ist einfach völlig im Moment; kann irgendjemand den Moment verlassen? Wenn da jemand ist, dann hat er den Moment eigentlich schon verlassen; nicht wirklich, weil, es gibt auch nicht wirklich jemanden, der den Moment verlassen könnte; das ist in der Geschichte, wo es irgendwelche Jemande gibt...; dann ist der Moment die Wahrheit? Jeder hat da eine Perspektive und das, was schaut, das ist eigentlich die Wahrheit; insofern ist das, was hier jetzt spricht, die Wahrheit, und es nur mich gibt und sonst niemand, ich völlig allein bin hier in diesem Raum und nichts geschieht, nur ich mit mir selber bin; ist sich Rama dessen bewusst? Mal mehr mal weniger, als das, was er wirklich ist, da ist einfach nur Sein, dann ist er sich, glaubt er, noch nicht mal bewusst, dass er ist, – da ist einfach Präsenz, völliges Nicht-Wissen, kein Bewusstsein, was oder wer er ist, einfach nur Da-sein. Im weiteren Interview, u. a. die Beantwortung der Fragen: Was bedeutet ein offenes Herz, gibt es das überhaupt? War Rama früher total im Verstand? Der Verstand ist nie hier und jetzt? Gefühle werden gefühlt und nicht nur beobachtet? Ein Retreat-Teilnehmer spricht über seine Erfahrung zur offenen, freien Struktur währenddessen; weitere Retreats mit Rama sind geplant. Vielen Dank.

Rama: Einfach offen sein für das, was gerade da ist

Interview mit Rama, November 2020, Fragen von Yvonne und Wolfgang.

 

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Zusammen-Sein in Wahrheit, Satsang, was ist für Rama die Wahrheit? Hier und jetzt, Freude, Frieden, Leichtigkeit; Rama hat es nicht so mit Konzepten…, es ist mehr ein Spüren, was hier und jetzt ist, und das ist die Einladung so in der Begegnung mit Rama; dem die Aufmerksamkeit geben; Voraussetzungen gibt es nicht, man kann einfach so kommen, wie man ist; je weniger man weiß, je weniger Vorstellungen, Erwartungen man hat, desto besser; wenn ich überhaupt keine Erwartungen habe, was hier und jetzt sein sollte, ich überhaupt keine Vorstellungen haben, einfach hier bin, bin ich einfach offen für das, was da ist, d. h. je weniger man mitbringt, umso besser. Manchmal wird man von den Gedanken abgelenkt, dass man nicht mehr hier ist, erlebt Rama dies auch so? Das, was beobachtet, kann man das beschreiben? Rama könnte irgendwelche Worte versuchen zu benutzen, aber im Moment kommen da keine Worte; einfach da sein, die Tasse Tee genießen…; wenn Rama Menschen anschaut, kommt da schon irgendein Liebesfluss in Gang, da muss gar nichts gesprochen, gar nichts gemacht werden, einfach nur dass eine Begegnung stattfindet schon etwas zu fließen anfängt; fast schade, noch etwas dazu zu sagen…, ist es eine Schwingung? Man könnte es auch eine Schwingung nennen, man könnte es Frieden, Präsenz nennen, es sind alles einfach irgendwelche Worte, die versuchen, das zu beschreiben, was nicht beschrieben werden kann; manchmal mag es hilfreich sein, irgendwelche Worte zu verwenden, manchmal mag es wenig hilfreich sein; es eigentlich darum geht, alle Vorstellungen und Worte beiseite zu lassen und einfach diesen Moment zu erleben, jenseits aller Worte und Bezeichnungen…; hört dieser Moment mal auf? Rama kann nur etwas über jetzt sagen, bis jetzt hat das Jetzt noch nie aufgehört; Rama hat keine Ahnung, hat er auch keine Ahnung, wer er ist? Das, was Rama ist, ist viel zu groß für den Verstand, insofern ist die Ahnung, die er vielleicht hat, die im Verstand vielleicht aufsteigt im Grunde wertlos, und er kann nur wieder sagen: Er hat letztendlich überhaupt keine Ahnung, ist einfach am Staunen und versucht nicht irgendwie, etwas verstehen zu wollen. Ist was zur Ruhe gekommen, im System angekommen, irgendwann war auch kein Wunsch mehr, was verstehen zu wollen; was würde Rama Menschen sagen, die krampfhaft suchen? So jemand kommt eigentlich nicht zu Rama, es wäre vollstes Mitgefühl da, weil er das von sich selber auch kennt: so sehr sich wieder nach dem Zuhause zu sehnen, was man so scheinbar verlassen hat, es war wirklich schrecklich;...#Mehr...# kann Rama Menschen auch verstehen für die Worte wichtig sind? Ja, klar, so vor 20Jahren da waren Worte ganz wichtig, hat Bücher gelesen, Fragen gestellt, war ganz oft im Satsang und hat jedes Mal mindestens eine Frage gestellt; Rama hatte verschiedene Lehrer, Samarpan, mit dem er die längste Zeit zusammen war, auch die intensivste. Die Beantwortung der Fragen: Ist es wichtig einen Meister zu haben? Wo Resonanz ist, guck einfach genauer hin; …im Grunde ist es eine Liebesbeziehung, die geschieht oder sie geschieht halt nicht; wunderschön, wenn so etwas geschieht; die Menschen, die ein bisschen am Überlegen sind: Braucht man einen Meister, braucht man keinen, denen würde Rama sagen: Versuche es nicht mit dem Verstand zu ergründen, manche brauchen einen, manche brauchen keinen, für manche ist es vorgesehen, für manche ist es eine Zeitlang vorgesehen…; wie ist es mit Menschen, die immer eine Antwort haben möchten? Es kommt immer wieder auf diesen Moment an, auf den Menschen, der vor ihm sitzt, auf die Energie, man kann nichts Pauschales sagen; immer wieder neu, immer wieder jetzt. Die Beantwortung der Frage: Gott, die Stille, die Unendlichkeit ist immer noch größer? Wenn jede Erfahrung wegfällt, fallen auch alle Worte letzten Endes weg, ein völliges in sich Ruhen – in sich, zu viel schon ausgedrückt, eine völlige…; Rama versteht selber nicht, was er sagt, wenn jemand anderes es auch nicht versteht. Letzten Endes der Verstand kann es nicht verstehen. Weitere Fragen und Aussagen im Interview, z. B.: die menschliche Erfahrung, dass ein Schleier da ist, der „die Wahrheit“ unsichtbar macht? Die Einheit mit allem, was ist, erlebbar; ich kann jede Erfahrung zu einem Erfahren werden lassen; wenn da nur erfahren ist, kann man dann noch von z.B. Schmerz reden? In diesem Erfahren ist die Identifikation dann vollständig weg? Fürsorgen für den Körper, das es dem gut geht? Wie ist die Schöpfung entstanden? Die Fragen: Wie ist das Verhältnis eigentlich zwischen Dualität und Nondualität? Rama hat von Liebe gesprochen zum Meister, was ist Liebe für Rama? Heilt Liebe? Was ist Heilung? Werden wir gespielt, können wir wirklich selbst entscheiden? Von Moment zu Moment passieren irgendwelche Dinge und Rama staunt, was so alles passiert; wir werden eigentlich gelebt? Sobald ich irgendwas in Stein meißel: Wir werden gelebt, bumm, aus, Ende, ist halt die Gefahr, dass irgendein Glaubenssatz draus gemacht wird oder dass es nachgesprochen wird; am besten keine Glaubenssätze, kein gar nichts, immer wieder frei von allem; immer wieder loslassen? Insofern ein Loslassen möglich ist, alles loslassen und einfach diesen Moment erfahren; ganz im Moment ist schon das „Angekommensein“, das zu Hause? Es geht nicht mehr rechts und links, es geht einfach tiefer, praktisch vertikal, und gleichzeitig entwickelt es sich auch, weil die Verwicklungen, die einfach da sind, auch die entwickeln sich, so weit sie noch da sind, noch entwickelter; die Hingabefähigkeit kann aus Ramas Sicht immer noch größer werden…, und noch weiteres Interview mit Rama, vielen Dank.

Rama: Alles Verstehen-Wollen loslassen, einfach hier und jetzt sein

Interview mit Rama, August 2020, Fragen von Yvonne und Devasetu.

 

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Das letzte Interview mit Rama ist von 2017, was hat sich seitdem verändert, innerlich? Einerseits hat sich natürlich nichts verändert, die Stille ist die Stille, das ist die eine Seite und die andere Seite schon, dass eine Vertiefung und ein noch tieferes Entspannen des Gesamtsystems so geschieht; eine Lehrer-Rolle ist bei Rama nicht so da; er ist lieber in keiner Rolle und begegnet so: Herz zu Herz, Buddha zu Buddha; und manchmal tritt es auf, dass Rama dann doch z.B. bei Kongressen als Lehrer da eingeladen ist und diese Rolle einnehmen „muss“ und damit geschieht mehr und mehr Frieden, wenn das Leben ihn auf diese Art und Weise nutzen möchte, dann ist es halt so. Heißt Stille Abwesenheit von Gedanken? Was ist mit Stille gemeint? Lass alles Verstehen-Wollen los, einfach hier und jetzt sein; es ist nicht unbedingt gedankenlos, es ist alles, der Raum ist unendlich groß und da können Gedanken sein, Gefühle sein, spielt alles gar keine Rolle, es ist unbeschreiblich; es ist schon irgendwie gedankenlos, es ist völlige Präsenz, Unendlichkeit, völlige Leere, tiefer Frieden, alles Worte, die so dieses Erleben, was bei Rama da ist, beschreibt – aber eigentlich ist es jenseits der Worte. Ist da jemand, der das erlebt? Für Rama ist da einfach Erleben. Ist die Stille das, was Rama ist? Die Frage stellt sich ihm sowieso nicht, weil es da nicht zwei sind, es gibt da keine Unterschiede. Welche Rolle spielt Rama dabei? Einfach der Name, mit dem er eben gerufen wird, ...ein Label, was irgendwo draufgeklebt wird, genauso gibt es viele andere Labels. Spielt nicht so eine Rolle, kann man auch wieder wegnehmen; den Namen Rama hat er von Samarpan (Soham) bekommen, 4 Jahre ist er mit ihm herumgereist, für Rama fängt dort ein ganz neues Leben an...; sich ihm zu Füßen gelegt hat. Ist ihm dort die Stille bewusst geworden? „Wenn ich einfach nur hier und jetzt bin, ist alles gut.“ Das war ihm eigentlich vorher schon klar; es hat sich vertieft, und die vielen Geschichten und Programme, was alles so gehindert hat, ständig in diesem Jetzt zu sein, die haben sich mehr und mehr aufgelöst; es löst sich ständig irgendwas auf; Rama hat eine große Resonanz zu: Wer redet, der weiß nicht. Wer weiß, der redet nicht (Laotse). Tendenziell in Ramas Satsangs eher nicht so viel gesprochen wird; Hand halten oder einfach miteinander sein und gar nicht so viel gesprochen wird. Aber zu diesem Laotse Spruch bemerkt er einfach eine große Resonanz; auch weiß er, dass er letzten Endes gar nichts weiß. Insofern, wenn er nichts weiß, was soll er dann auch groß sagen? Rama hat jetzt keine Lehre oder Lehrsätze oder Methode oder irgendwas, für ihn ist einfach hier und jetzt, und das ist einfach wunderschön... Weil es auch keine Zeit gibt? Wird es dann lebendig? Einerseits lebendig, andererseits völlig unlebendig; weil es auf eine Art auch leer ist? Einerseits völlig leer, andererseits völlig voll;...#Mehr...# ...es ist einfach unbeschreibbar; manche Menschen sagen: Hier und jetzt gibt es nichts, löst es bei Rama etwas aus? Sobald da irgendein Wollen im Spiel ist, ist da auch kein hier und jetzt, dann will ich ja irgendwas anderes, insofern könnte Rama diese Aussage auch wieder zustimmen; eigentlich kann Rama sich in fast jede Aussage hineinversetzen und sagen: Ja, aus der Perspektive, ja, aber er weiß, es gibt auch tausend andere Perspektiven; gibt es kein Wollen mehr bei Rama? Es hat sich schon vor ganz, ganz langer Zeit aufgelöst; es löst sich irgendwie diese Spannung, diese Grundspannung im System, die Rama von früher kannte, auf, wenn immer was gewollt wird; früher waren es materielle Sachen, dann war es Erleuchtung, die er erreichen wollte immer ein Ausschauhalten nach irgendetwas anderem, und wenn sich das alles auflöst, eine in sich ruhende Schwingung; die kann auch mal wild sein…, und noch weiteres Interview mit Rama, vielen Dank.

Rama: Unterwegs auf dem Barfußpfad

Video von Rama, Okt. 2019.

Rama: Online Begegnung vom 28.4.2019

Rama: Erwachte Individualität Intro

Rama im Interview zum Zur WebseiteErleuchtungskongress, Fragen von Ludmilla, März 2019.

 

Sharing Nonduality, Rama: Einfach wie es gerade ist

Sharing Nonduality, Mai 2018, Spontan-Vortrag von Rama, mit (von links nach rechts im Video) Romeo, Gopal, Marcus Sattio, Rama, Ruth Parama, Gaia, Daniel Stötter, Marialma, Suprya und Sarla.

 

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Bei Rama sind hier und da Gedanken, was er sagen könnte und gleichzeitig ist da ein anderer Gedanke, der besagt, es ist im Grunde so belanglos; es nichts zu sagen gibt. Für Rama waren Worte lange Zeit wichtig, weil da noch der Wunsch nach Verstehen war; Fragen, und es kamen Antworten, Bücher gelesen und Lehrer besucht, die Vorstellung: Irgendwann wird er es verstehen; der Frieden ist bei Rama eigentlich erst eingekehrt. als jeder Wunsch losgelassen wurde, irgendwas verstehen zu wollen, und wenn er sich so umsieht in der Runde, dann sieht er einfach so viel Frieden, dass da überhaupt kein Impuls ist, irgendwas sagen zu müssen oder so; bei Rama scheint das Leben auf eine Art zu tanzen, dass das eher als Einladung zu verstehen ist, einfach hier und jetzt zu sein mit dem, was gerade da ist; bei dem einen ist vielleicht Langeweile da, dann ist das, dem ich mich hingeben kann, ganz egal, was für ein Gefühl bei Rama da ist, sagt ja dazu oder lässt es einfach da sein; kein Gedanke, einfach dieses Gefühl; ..dann ist das Gefühl, vielleicht plötzlich weg und irgendwas anderes ist da oder gar nichts; keine Vorstellung, dass dieser Moment anders aussehen sollte; ist einfach, wie es gerade ist. Rama wird nach einem Prozess gefragt, die Veränderung zu dem, wie es vor einem Jahr war; immer weniger Gedanken, immer weniger Tun und Handeln?; sein Prozess findet immer jetzt statt; dem hingegeben, was gerade da ist; Rama hat keine Ahnung, wie er vor einem Jahr war; nimmt an, dass noch ein bisschen mehr in Hingabe ist; mal sind Momente, da sind weniger Gedanken, Momente da sind viele Gedanken; unterm Strich, wenn er die Ausschläge so sieht.., könnte er denken..; der Mittelwert geht gegen null, so; weit entfernt; und spricht über die Ausschläge früher..; jetzt, der Wunsch, wie es sein sollte, ist weitgehend mit dem, wie es ist; Gaia: Wenn es so wäre, wie es ist, wäre es gar nicht schlecht.; was bei Rama auch abgenommen hat ,ist seine Toleranz gegenüber irgendwelchen gedanklichen Konstrukten; manchmal, wenn er irgendwelche strukturelle Vorteile hört, kriegt er unheimlich schnell Kopfweh; es wird immer schmerzhafter; wenn er an einem Tisch sitzt (mit seinen Eltern) und berieselt wird mit irgendwas, was überhaupt nicht interessiert, da fragt er sich auch, warum tut er sich das immer wieder an; keine Ahnung; es gibt einfach Momente, wo da ganz viel Liebe ist, ob es seine Eltern sind oder andere; so viel Verstrickung, schmerzhaft mit ihnen zusammen zu sein, aber einfach auch so viel Mitgefühl, was ihn immer wieder mit seinen Eltern und anderen Menschen sein lässt; er das Gefühl hat, im Zusammensein mit Rama geschieht einfach ganz viel Heilung und das System fährt einfach ein Stück runter; stellt sich gerne immer wieder so zur Verfügung; ein Besucher fragt, ob Rama aktiv handelt oder nur geschehen lässt; der große „Geschehenlasser“ zu sein kommt Rama grundsätzlich nicht über die Lippen; macht sein Ding, trinkt, isst, geht zur Tür raus; wenn er genau überlegt, hat er schon das Gefühl, es geschieht alles so; auf einer Ebene geschieht es, auf irgendeiner anderen.. erlebt er sich auch als Entscheider; Rama hat keine Wohnung zurzeit, ist da eine Idee dahinter, vieles einfach loszulassen?; es hat sich vor 20 Jahren so ergeben, dass er einen Satsanglehrer traf, der ihn so berührt hat, dass er wusste, er will mit ihm zusammen sein, er reiste durch die Lande; seitdem nie mehr den Impuls, eine Wohnung zu nehmen; das Leben ihn auch unterstützt, er immer irgendwo sein kann oder eingeladen wird, noch nie im Freien geschlafen; hat sich so ergeben; es kann auch jeden Moment vorbei sein; er war mal bei Menschen, die ihn aufgrund seines Buches eingeladen haben, aus Tagen wurden Wochen und sie meinten, bleib doch einfach hier; Rama hütet auch Häuser und Wohnungen, falls jemand Bedarf hat; ein Teilnehmer: Erleuchtung oder Erwachtsein geht nicht über den Augenblick hinaus, das merkt er schon, Ziele, Projekte, das entscheidet jeweils der Augenblick;...#Mehr...# so würde es Rama auch sehen; so ging es auch mit dem Vortrag, wurde gefragt, ob einen Vortrag halten will; Wollen findet in Ramas Leben eigentlich nicht statt; eigentlich keine Ziele und keine Wünsche; hat dann geschrieben, von Wollen kann keine Rede sein, aber er würde sich zur Verfügung stellen; nach dem Thema gefragt; in Ramas Satsangs Rama meistens nicht viel sagt, ..Leute nach vorne kommen, Hand halten, fühlen, was da ist; das Thema: Wenn alles gesagt ist (es aber auch sein kann, wirklich nichts gesagt wird); Rama wird zu Satsangs eingeladen und plant nicht aktiv; Satsang sein ganzes Leben ist; sieht beim Fragesteller auch so viel Schönheit; einfach; und der Besucher gibt eine wahrhaft erleuchtete Antwort; eine weitere Frage: Gibt es noch Probleme in Ramas Leben?; berührt Rama das äußere System noch?; das äußere Dasein?; berät Leute, die anstelle einer Badewanne eine Dusche wollen; Geld kommt rein, Geld geht raus; entspannt, fließt es dahin; was ist bei Zahnschmerzen?; Schmerzen?; mit Unklarheit sein; Schmerz mit den Eltern sein, theoretisch könnte es ein Problem sein?; da denkt Rama manchmal an den Spruch: Wenn du glaubst erleuchtet zu sein, verbringe ein Wochenende mit deinen Eltern; im Schmerz Liebe?; wie stellt er sich zur Verfügung?; ist es nicht ein Passieren?; macht nichts; fährt hin; früher war es mehr ein Wollen; was denkt Rama über die politische Dimension der Spiritualität des Seins, des zur Verfügungstellens, usw.?; tangiert es Rama?; die Nachrichten? Rama spielt sein Spiel, tanzt so durchs Leben und hat einfach viel Freude.

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Rama: Den Fokus auf Stille, Frieden – von Moment zu Moment

Dieses Interview mit Rama ist von Oktober 2017, Fragen von Mira. Danke an Markus R. fürs Filmen und Bearbeiten des Videos.

 

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Es geht um spirituelle Prozesse; Ramas Suche war schmerzhaft, diese Sehnsucht nach irgendwas, Frieden, innere Stille, nach Hause kommen, weil die Vorstellung war, da fehlt irgendwas. Der große Sprung ins Unbekannte, wo er Samarpan traf und nach einem längeren Prozess Job und Wohnung kündigte, um mit Samarpan vier Jahre als Dolmetscher (eine Gnade) herumzureisen; der Wendepunkt, der größte Loslassmoment in Ramas Leben, – es brauchte kein Mut, es ging nicht mehr anders, Vertrauen. Samarpans Worte nach dem allerersten Satsang vor 20 Jahren an Rama: „Dein eigentlicher Job ist es, anderen die Hand zu halten.“ Ramas Satsangs laufen so ab, möglicherweise die Art und Weise, wie das Göttliche Rama nutzen möchte; Körperkontakt, Stille. Rama ist seitdem „wohnungslos“, es gab vor Jahren finanzielle und Übernachtungsunsicherheiten, zurzeit ist es „easy“, er tanzt durch Deutschland; der Fluss könnte Rama auch wieder sesshaft werden lassen. Bei Samarpan sah Rama diese Einheit, den Frieden, wo nach er sich gesehnt hat, im Laufe der vier Jahre hat Rama das mehr und mehr in sich selbst entdeckt; Samarpan wurde immer unwichtiger. Samarpan wies in jeden Satsang darauf hin: „Er ist nur ein Spiegel, es ist alles in dir selbst.“ Es wurde eine Herz zu Herz, Buddha zu Buddha-Begegnung; nach vier Jahren, als Samarpan Rama sagte, dass Leben wird uns jetzt auseinander tanzen, war es gut, Samarpan hatte alles „gegeben“. „Wenn dir Buddha auf der Straße begegnet, dann töte ihn.“ Sich fokussieren auf den Meister, nichts anderes mehr wichtig als die Wahrheit, Hingabe weitet sich, in jeden Moment Hingabe; „hier und jetzt“ (Begriffserklärung) dieser Frieden, einfach sein im Nichtwissen / Staunen; das, was gerade stattfindet. „Was ist jetzt anders nach der Suche?“ Der Fokus verschob sich zur Stille, zum Frieden, zu diesem Moment, die Hingabe an das, was ist; nicht groß drüber nachdenken, fühlen. Mit den Mitmenschen ist es für Rama ein harmonisches Miteinander dadurch, dass Rama von niemanden etwas will, in sich ruht ist er völlig frei, kann jeden so lassen, wie er ist; die Leute, die mit Rama Zeit verbringen „fahren einfach runter“. Ramas Vater drückt noch Knöpfe, – völlige Hingabe an dieses extreme schmerzhafte, auch diesen Punkt mit liebenden Augen anschauen; Ramas Eltern haben so viel Liebe gegeben. Der Unterschied zwischen Rama und Narragji, „Rama ist alles egal und dem Narragji ist alles scheißegal“. Onlinebegegnung, gemeinsames Miteinander hier und jetzt, es geht um nichts, einfach nur sein.

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Helen und Rama: Wenn's zu kompliziert wird ... BETTER CALL RAMA !

Die Themen dieses Gespräches zwischen Helen und Rama sind u.a. Dankbarkeit, Einfachheit, Gedankenfülle, bzw. -leere, das Leben und der Tod, und immer wieder: das Mysterium des gegenwärtigen Augenblicks - von Juli 2017. 

 

Rama: Interviewt von Mira

In diesem Interview mit Mira von Juli 2016 erklärt Rama sein Video "Narraji - Down on my Knees" (Link zu diesem Video hier klicken.), spricht aber auch allgemein zu spirituellen Themen, z.B. darüber, was es bedeutet hier zu sein.                                                                 

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Rama: Im Fluss des Lebens

Kurzinterview mit Rama in einer Pause bei Sharing Nonduality 2017 in Brixen, Fragen von Helen.

 

Rama is rhythm, rhythm is Rama!

Rama beim Trommeln mit einem Musiker von der Musikgruppe Duana bei Zum VideoSharing Nonduality 2016 in Brixen.

 

Sharing Nonduality: Die Liebe zu diesem Moment

Dies ist die dritte Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Rama über die Liebe zum jetztigen Moment und den anschließenden Sharings, mit Daniel StötterRomen Banerjee, Sathya Jens und mit Musik von Klaus Unterthiner. Zum VideoSharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen u.a. mit Anssi und HO.

 

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Einfach nur sein; es sich erlauben, immer tiefer zu schauen; diesem Moment immer mehr vertrauen; über die Frage, was es ist, was Rama als Lehrer auszeichnet; nichts zu wollen; die Zengeschichte mit der überlaufenen Teetasse; das behinderte Mädchen, die gefühlvolle Seite Ramas; Momente der Zeitlosigkeit, kein Gedanke; Liebe und Frieden, in diesem Moment; der Energie dieses Momentes folgen; dem Moment Raum geben; für die Wahrheit gehen, auch wenn es das eigene Leben kostet; diesem Moment trauen, egal, was dabei rauskommt; wenn der Körper dem Impuls folgt, nicht abwägen; das Lehrer- Schüler-Verhältnis ist etwas sehr individuelles; zwischen Lehrer und Schüler kann eine heilige Verbindung entstehen; sein, wie man ist, nicht darüber nachdenken; die Liebe zu dem Lehrer, totale Geborgenheit, zu Hause sein; sehen, dass das Glas halb voll ist und nicht die negativen Aspekte in den Vordergrund stellen; das, was auftaucht, spiegelt den inneren Prozess in dem du stehst; Musik zum Abschluss von Klaus Unterthiner.

 

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Rama: Braunrot, gelb, orange

Mein heutiger Dank gilt dem Stationsarzt des Emma-Reichle-Heims in Weinstadt-Stetten "Abteilung für gedrittelte Schizophrenie" Herrn Prof. Dr. Dr. Schäuffele, der mir gestattet hat, ein paar Stunden außerhalb des Anstaltsgeländes zu verbringen, was es mir ermöglichte, dieses kleine Video zu drehen. Ja, ganz herzlichen Dank, lieber Doggi, und grüßen Sie auch Ihre werte Gattin von mir, hahaha... sexy die Frau, SEXY!"           Video ansehen

Rama: Brot, Butter... bumm!

Dieses Video hat Rama im September 2015 nach dem Erleuchtungs-Kongress in Berlin produziert.                           

 

 

 

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Rama: Die Schönheit dieses Momentes

Von Rama selbst produziertes Video über die Stille von Juli 2015.

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Sharing Nonduality 2015: Die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden

Dies ist die erste Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit Daniel Stötter, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

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Rama: Trunken am Leben - und: Der Ton

Rama am Tag eins und am Tag zwei nach Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen, Südtirol.

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Rama: Das Leben ist ein Tanz von Moment zu Moment

Dieses Interview führte Nabala mit Rama während es One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe.

 

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Über die Belanglosigkeit und Bedeutungslosigkeit von Fragen; wenn jegliches Mitteilungsbedürfnis versiegt; im Satsang sehen, dass nichts falsch ist; alles ist so, wie es ist, perfekt; Satsang ist in jedem Moment des Lebens, da bleibt nur Staunen; Urteile loslassen können; alles hängt von der Perspektive ab; mit dem sein, was gerade hier ist; herausfordernde Stille; in der Stille wird sichtbar, was im Geist und im Körper gerade passiert; der Verstand hat nicht die geringste Ahnung, wie das Leben laufen soll; Begegnungen, wenn sich Blicke treffen; Fragen nach einem Katalog abspulen, ist nicht lebendig; ohne Gedanken von Moment zu Moment tanzen; Ideen loslassen; Worte sprechen, die gesprochen werden wollen und diesen Worten selber lauschen; im Fluss treiben und sich hingeben; es gibt niemanden, der irgendetwas schaffen kann; offen miteinander umgehen; keiner Vorstellung folgen, immer im Moment sein; kein Ziel und kein Plan; miteinander spielen; kein Meister da – und auch keine Schüler; keine Ahnung haben; für diesen Moment wird kein Wissen benötigt; es gibt kein Ich und kein Du; nicht wissen, was kommen wird, macht das Leben erst spannend; über Ramas Buch; ein erfülltes Leben; einfach verweilen, sich immer wieder hingeben.

 

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Rama: Wenn der Verstand kapituliert, bleibt nur noch Staunen

Dieser Satsang mit Rama fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Auch einem Satsanglehrer geht es nicht immer gut; zunehmendes Einverständnis mit allen auftauchenden Zuständen, nichts ändern wollen – Hingabe; der Verstand kann aus allem ein Problem machen; nichts konzeptualisieren; Impulsen folgen, wir müssen nicht alles aushalten, jede Situation ist anders; in der Stille tauchen Gefühle auf, die sonst nicht erscheinen; auch durch Lehrer können Verletzungen beim Schüler passieren; über die Frage, ob Lehrer auf dem Weg zum Erwachen hilfreich sind; wenn wir offen sind, können wir von allem berührt werden; erwacht oder nicht erwacht, ist auch nur ein Konzept; es gibt niemanden außerhalb von uns, alles, was erscheint, ist nur ein Spiel mit uns selbst; über die anfängliche „Verliebtheitsphase“ des Schülers zum Meister – nach der Verliebtheitsphase fängt das „Eheleben“ an; den eigenen Spiegel nicht mehr sehen wollen, über das Phänomen des „Meister-Hopping“; alle Vorstellungen loslassen und alte Geschichten und „falsche“ Meister fallen lassen; Illusionen aufgeben, Meister und Schüler sind nur Rollen; das Leben selbst arrangiert alles im Leben, nicht der Meister; nicht für jeden ist ein Meister hilfreich; dem folgen, wo uns das Leben hinzieht; den Meister nicht zu Gott stilisieren; nur in der Dualität des Verstandes gibt es Erwachte und Nicht-Erwachte; eine Göttlichkeit, die durch verschiedene Augen blickt, der Verstand kann das nicht verstehen; wenn der Verstand erkennt, dass er nicht verstehen kann, bleibt nur Staunen; in jedem Menschen die Einzigartigkeit erkennen.

 

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Open Multi Satsang: Alles, was auftaucht, ist immer perfekt

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Amana Irene Kreus, Kristina, Suprya, Patrick Aigner und Rama.


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Über das Lehrer – Schülerverhältnis; die Rolle des Lehrers ist nur ein Aspekt; Lehrer und Schüler zugleich sein; jeder kann Lehrer sein; über die Auswahl seines eigenen Lehrers; über die Vorstellung wie Erwachen sich anfühlen soll; die Wahrheit jenseits aller Geschichten; im Hier und Jetzt erübrigen sich alle Fragen; dem Verstand keine Beachtung mehr geben; authentisch da sein; man braucht nicht abwägen, wer der richtige Lehrer ist, wenn der richtige Lehrer kommt, wird man ihn erkennen; unser Verstand ist wie ein Pendel, das immer zwischen den Polaritäten schwingt; alles, was im Hier und Jetzt auftaucht ist immer perfekt, da gibt es kein Richtig oder Falsch; das Leben selbst ist der Lehrer, 24 Stunden am Tag; sich ganz auf das, was ist, einlassen, ohne eine Vorstellung, was daraus entstehen könnte; Begegnung von Schüler zu Lehrer auf Augenhöhe; sein wie eine Blüte, die ihren Duft verströmt; alles kommt aus der Stille und geht auch wieder in die Stille zurück; wenn noch der Wunsch da ist Lehrer zu sein, dann ist der Mensch noch nicht bereit zu lehren; der Wunsch einfach nur zu sein, egal wo und egal was ist; sich von allem, was uns begegnet, berühren lassen; je mehr wir uns berühren lassen, desto berührbarer werden wir; wenn das Berührt-Sein das ganze Leben ausfüllt, dann spielt Erwachen keine Rolle mehr; auch Unberührtheit hat ihren Platz; die Wahrnehmung und Akzeptanz , dessen was ist; Autorenlesung von Patrick Aigner.

 

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Open Multi Satsang: Wie eine Marionette dem Leben dienstbar sein

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Ma Nishcala, Nabala, Nabhya, Uwe, Rama, Kristina, Suprya, Patrick Aigner.


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Vorstellung der Runde; über das Erleben des eigenen Ichs; da ist niemand, der erwacht sein könnte, erwachen kann nur das Bewusstsein zu sich selbst; wenn alle Strukturen verschwinden; sich voller Vertrauen tief ins Leben fallen lassen; es gibt nicht „mein“ oder „dein“ Leben; eine Marionette sein, die dem Leben dienstbar ist; beim Erwachen wird das gesehen, was schon immer ist; wenn die „Ich-Idee“ kollabiert; Erwachen kann man nicht machen, man kann sich auch nicht dafür anstrengen, um es zu bekommen; lebendig sein mit dem, was ist; von Moment zu Moment schauen, was sich durch dich ausdrücken will; über die Frage, ob wir durch gezielte Gedankenausrichtung bestimmte Dinge in unser Leben „ziehen“ können; wenn die Bestellung beim Universum nicht funktioniert; es gibt nur eine Antwort auf alles und das ist ein tiefes „Ja“;  wenn wir alles bekommen könnten, was wir wollen, dann wäre das nach einer Zeit ziemlich langweilig; wenn wir auf ein Ziel ausgerichtet sind, dann verpassen wir das, was gerade hier ist; das Ego wird mit jedem erfüllten Wunsch größer; Wünsche entstehen nur, wenn Mangel erlebt wird; überprüfen, ob mir wirklich etwas fehlt; die „wenn – dann“-Egoprojektion; das, was jetzt hier ist bzw. nicht hier ist, ist das höchste Glück; zu entdecken, was in uns sich nicht erfüllt anfühlt; die Erfüllung, die nicht mehr erfüllt sein muss; in Wahrheit gibt es kein Ego, daher kann man es auch nicht auflösen; es geht nicht darum etwas zu verstehen, sondern darum, einfach nur zu sein; ohne Wünsche und ohne Ziele sind wir immer mit dem, was gerade ist; die Freude, die unabhängig von Umständen ist; wenn auf tiefer Ebene Zustimmung ist, ist da eine große Zugewandtheit zu dem da, was geschieht; wenn Krankheit oder Schmerz auftritt, auf eine liebevolle Art und Weise damit sein; wenn es dem Körper nicht gut geht, ihm das geben, was er gerade braucht; Schmerz ist nicht gleichbedeutend mit Leid; das Eintauchen in den schmerzlosen Schmerz; über den Umgang mit schwierigen Erfahrungen und Schicksalsschlägen; das, was wir sind, bleibt immer unberührt; das Leben ist permanente Veränderung; der Moment birgt immer die Kraft, die es braucht, um mit ihm umzugehen.

 

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Open Multi Satsang: Das entdecken, was schon immer hier ist

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Kristina, Nabala, Nabhya, Patrik Aigner, Rama und Uwe. Es war die erste Veranstaltung in der Jetzt-TV-Lounge am ersten Tag.

 

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Die Stille in sich genießen; Stille ist unabhängig vom Äußeren und ist als Grundlage allen Seins immer da; man kann nichts geben und auch nichts bekommen, es hat nie etwas gefehlt; Schmerz kann auftauchen, aber da wird nichts damit gemacht, er ist einfach da; die Akzeptanz und der Friede mit allem, was ist; auch die Nicht-Akzeptanz ist bereits schon akzeptiert in sich; ohne inneren Richter sein, wie man ist; das hinab Sinken in die absolute Akzeptanz des Seins, die schon hier ist; es gibt keinen, der erweckt werden muss, es gibt nichts zu verändern; wir leben in einer ständigen Sinnestäuschung und in dieser Täuschung findet das Spiel statt; es ist klar, dass da niemand ist und dennoch scheint da jemand zu sitzen; die Sicherheit und der Halt, den wir in endlichen Geschichten, in Subjekten oder Objekten niemals finden werden; wenn sich das offenbart, was niemandem gehört und was nicht getrennt ist; die Sehnsucht, das zu entdecken, was schon immer hier ist, noch vor jeglicher Konditionierung; auch Verdichtungen sind nur Erfahrungen, die vollkommen frei sind von jeglicher Verdichtung; die Einladung für jeden immer zu hundertprozentig zu sein; egal was erscheint, in der Tiefe ist es immer still und heil; das, was du in der Essenz bist, ist absolut unberührt; keine Idee davon, etwas erreichen, schaffen oder verändern zu wollen; absolutes Nicht-Tun im Satsang, als Entspannung für das Körpersystem; wenn der Glaube an einen festen Körper für einen Moment in der Entspannung in den Hintergrund tritt, dann kann man entdecken, dass es keine Grenzen gibt; über die Frage, dass, wenn es keinen gibt, der wahrnimmt, was nimmt dann wahr?; in der Unwissenheit bleiben und sich da hineinfallen lassen; wenn die Suche wegfällt und allein die Leere bleibt; in diesem Traum bzw. in dieser Täuschung wird immer etwas gesucht, aber da kommt nichts dabei heraus, auf der relativen Ebene jedoch ist das total interessant; im Film verhaftet sind keine Weisheiten zu finden; über die Bedeutung der Stille im Satsang.

 

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Rama: Im Nicht-Wissen einfach entspannen

Dieser Satsang mit Rama fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Mit fortschreitender Erkenntnis geht die Leidenschaft und das Drama mehr und mehr verloren; Intensität statt Leidenschaft; Relaxen und Untätigkeit gefällt dem Verstand nicht; die Intensität nimmt in dem Maße zu, in dem die Leidenschaft abnimmt; ohne Wünsche, Pläne oder Ziele im Hier und Jetzt sein; es gibt weder etwas zu tun noch etwas zu verstehen; über den Zwang, Geld verdienen zu müssen; der scheinbare Verlust der kostbaren Stille durch den Verstand; sich immer wieder in dieses Nicht-Wissen hinein entspannen; Rama und Samarpan und der vermeidliche Job als Fahrer; über den Prozess vom ersten Treffen Ramas mit Samarpan, bis hin zur Kündigung des Jobs; die Dinge einfach kommen und gehen lassen; es geht nicht um irgendwelche spirituellen Erfahrungen, es geht einfach nur um den Frieden. 

 

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Rama: Unspektakuläre Stille

Dieses Video hat uns Rama selber zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

 

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Beweggründe für dieses Video; Erwartungshaltungen; der Verstand ist enttäuscht, wenn nichts passiert; was ist jetzt gerade hier?; die verschiedenen Möglichkeiten auf diesen Moment hinzuweisen; es bedarf nicht immer den Gebrauch von Worten; ohne Vorstellungen und Urteile mit dem zu sein, was ist; schau nicht auf den Finger, schau auf das, worauf der Finger deutet; die Hingabe an das, was gerade da ist; es benötigt kein Wissen und Verstehen, um zu sein; wenn der hungrige Verstand kommt – wieder zu sich zurückkehren; Gedanken dürfen sein, sie spielen keine Rolle; es geht nicht darum, etwas zu verstehen oder zu wissen, es geht um die Aufmerksamkeit auf diesen Moment; unspektakuläre Stille; den Fokus auf diesen Moment behalten.

 

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Rama: Dieser Moment ist der große Moment

Diese Veranstaltung mit Rama fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Musik mit Suprya, Nishant, Andreas und Thomas; gibt es jemanden, der auf den großen Moment wartet? Ohne Konkurrenz in Freude und Frieden miteinander sein; dieser Moment ist der große Moment; es ist nicht in der Zukunft, es ist hier.

 

 

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Wenn ich einfach bin, dann gibt es nichts zu sagen; Erwachen und Tendenzen, die weniger werden; keine Fragen mehr in dieser Stille; ein befreiendes Schmunzeln; ein totales Geschenk, mit euch hier diesen Moment zu teilen; es gibt einfach nichts zu sagen, wir können einfach hier sein, es ist so schön; wortlos mit dir sein, herzlich willkommen.

 

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Das Zusammensitzen in Stille und die Resonanz; kein Thema mehr, erleuchtet oder nicht erleuchtet; ein erleuchtetes, ganz normales Leben führen; Energie im Raum und Dissonanzen ansprechen; alles ist willkommen; kein Wissen, ein Sein; Wortspiele, Gedanken, im Hinterstübchen und Wünsche nach Erleuchtung; Musik mit Suprya, Nishant, Andreas und Thomas.

 

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Rama: Zusammen-Sein

Diese Veranstaltung mit Rama fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Musik mit Suprya, Nishant, Andreas und Thomas; ohne Trennung sein, wenn wir ohne die Geschichten miteinander sind; die Geschichten sind nicht wirklich wichtig; diesen Moment mit mir teilen.

 

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Wer fühlt sich zugetextet? Wenn da niemand ist, fühlt sich niemand zugetextet; Frieden und Weisheit erklärt bekommen; dem Frieden ist nichts hinzuzufügen; die große Moment-Geschichte; das Leben lehrt bis heute; von Moment zu Moment; der jetzige Moment; jetzt ist der große Moment.

 

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Rama: Mehr und mehr in Frieden sein

Dieses Interview mit Autorenlesung führten Lynn und Devasetu mit Rama im Juli 2009.

 

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Ramas Zeit nach Samarpan; über sein Leben ohne festen Wohnsitz und seine Arbeit als On-Board-Kurier immer in Rufbereitschaft; weniger Gedanken an Zukunft und Vergangenheit, mehr und mehr in Frieden sein; keine bewusste Kreation des Lebens, sondern Umstände, die auftauchen und mit denen man sich treiben lässt; keine Motivation, etwas zu ändern; mit dem Leben fließen; Leben mit wenig Besitz; über Ramas Desillusionierung in Bezug auf  Satsanglehrer; Lesung von Textstellen aus seinem zweiten Buch „Schmetterlinge überall“ zum Thema Loslösung vom Meister und Akzeptanz von allem, was ist.

 

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Fortführung der Autorenlesung: über die Vorstellung vom perfekten Meister; Konflikte zwischen Rama und Samarpan und deren Lösung; über die Tendenz des Schülers, den Meister auf ein Podest zu stellen; der Meister nicht getrennt vom Schüler – nur ein Selbst; Hingabe an den Satguru, den Meister im Inneren; über falsche Meister; Weiterführung des Interviews: über die Bedeutung des Ausspruchs „Wenn du einem Buddha begegnest, töte ihn“; keine Focussierung auf die Form des Meisters, sondern darauf, wohin er zeigt; Ramas heutige Einstellung zu Samarpan: die Stille losgelöst vom Meister, das Meister-Schüler-Verhältnis als Rollenspiel, das nun zu Ende ist; das Leben selbst als Ramas Meister.

 

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Mentalität und Bräuche in anderen Ländern; über persönliche Kontakte in ständiger Rufbereitschaft; Ramas Form zurückgezogenen Lebens; über die Wechselhaftigkeit seines Jobs und die Notwendigkeit guter Erdung; Egotrips des Meisters – und: „Da ist nicht wirklich jemand, der irgend etwas tut“; Erwachen als das Erkennen, dass das, was ich wirklich bin, nicht berührt wird; Abwesenheit des Verstandes in der Erfahrung des Erwachens; alles ist möglich, auch sich wieder zu verstricken; niemand da, der der Wahrheit treu bleiben könnte, reine Gnade; unterschiedliche Anziehungskräfte im Rollenspiel; abschließende Autorenlesung und  Einladung an alle „Wahrheitsliebenden“ zu einem Celebration-Wochenende im Oktober.

 

Interview mit Rama: Unterwegs mit Samarpan

Dieses Interview fand im April 2009 in der Nähe von Köln statt. Die Fragen stellten Lynn und Devasetu.

 

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Über den Unterschied zwischen einem glücklichen und einem friedlichen Leben; die erste Begegnung mit Samarpan; der Ursprung des Namens Rama; Loslassen des Karriere-Jobs und Umherreisen mit Samarpan; das eigene System, das sich immer mehr in Richtung Hingabe ausrichtete; die Entstehung der Bücher „Auf der Suche nach dem Schmetterling“ und „Schmetterlinge überall“; die anfängliche Vergötterung des Meisters gefolgt von einer schrittweise eintretenden Desillusionierung und das allmähliche Sich-Auflösen der Rollen „Meister“ und „Schüler“; über Dankbarkeit, Wahrheit, Hingabe und Liebe, die immer hier und jetzt sind; der Weg, der mal leicht und mal schwer ist und genau genommen einfach nur „ist“; von der Schneeflocke, die selbst keinen Einfluss darauf hat, wann sie in den Ozean fällt

 

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Rama liest verschiedene Passagen zum Thema „Erwacht sein oder nicht erwacht sein“ aus seinen Büchern vor; über Momente von Klarheit im Hier und Jetzt und dem erneuten In-einer-Story-verstrickt-Sein; über die Verwirklichung von Liebe und Mitgefühl; über die Versuchung, dem Glauben zu verfallen, jetzt jenseits des Meisters gegangen zu sein

 

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Rama spricht über seinen Abschied von Samarpan; keine Worte mehr, nichts mehr zu sagen, nur Liebe und Dankbarkeit für die Gnade und den Segen, an Samarpans Seite gereist haben zu dürfen; über das Einverständnis von Samarpan mit den beiden Büchern; die Bereitschaft, sich für Satsang zur Verfügung zu stellen; über das Thema Sehnsucht, für das es im Hier und Jetzt keinen Platz gibt

 

Rama

Rama ist Autor der zwei Satsang-Tagebücher „Auf der Suche nach dem Schmetterling“ und „Schmetterlinge überall“, die auf authentische und humorvolle Weise die Höhen und Tiefen während seiner Suche nach Wahrheit an der Seite von Samarpan beschreiben – vom Tag des Kennenlernens der beiden im März 1997 bis hin zu ihrem Abschied im September 2001. Seither lässt sich Rama in Hingabe an den Moment vom Leben leiten und ist offen für Satsang-Anfragen – die Schönheit, die Vollkommenheit und das Wunder des „Hier und Jetzt“ mit anderen zu teilen.

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Letzte Aktualisierung: 4. Jan. 2021

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