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Videokonferenz mit H. H. Shivkrupanand Swami

Diese Videokonferenz fand im Juni 2018 in Frankfurt statt. Swamiji spricht in Hindi, dass ins Deutsche übersetzt wird.

 

Videokonferenz mit H. H. Shivkrupanand Swami, Teil 2, Fragen und Antworten

Diese Videokonferenz fand im Juni 2018 in Frankfurt statt. Swamiji spricht in Hindi, dass ins Deutsche übersetzt wird.

 

Shivkrupanand Swami: Mit Meditation Glück im Innern leben in Frieden

Interview mit Shivkrupanand Swami (Swamiji), seine Antworten werden von einer Schülerin vom ihm vorgelesen, August 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Die in Deutsch gestellten Fragen von Devasetu wurden in Englisch nach Indien weitergegeben.  Swamajiis Tochter hat sie in Englisch übersandt und sie wurden ins Deutsche übersetzt.  - Swamajii, stimmt es, dass Deine wichtigste Botschaft an die Menschen die ist zu meditieren? Ja, das ist das, was ich aus dem Himalaya zurückgebracht habe, aber später haben die Menschen, Meditierende, Anhänger, sie haben Mantren hinzugefügt und andere Dinge um ihre Chitta, ihre Aufmerksamkeit zu verbessern. – Gibt es ein bestimmtes Maß beim Meditieren, wie bei der Einnahme von Medizin, kann man zu viel oder zu wenig meditieren? 30 Minuten bis 1 Stunde jeden Tag ist ausreichend und die Regelmäßigkeit ist wichtig. – Du leitest die Menschen an, die Aufmerksamkeit auf des Kronenchakra zu lenken. Ist das für alle Menschen, in jeder Lebenssituation hilfreich? Ja, mit der Aufmerksamkeit auf deinem Kronenchakra wird dein Geist friedlich sein und du verbleibst ausgeglichen und mental stabil und dann kannst du eine ausgeglichene Entscheidung treffen, die dir Erfolg bringen wird. – Swamajii, kannst Du allgemein sagen, was es bedeutet weise zu leben? Ein ausgeglichenes Leben, ein Leben im Gleichgewicht ist das beste Leben. Jede Situation im Leben zu akzeptieren und ausgeglichen zu bleiben ist der beste Weg, das Leben zu leben. – Ist der Wunsch glücklich leben zu wollen genug oder braucht es noch eine andere Motivation, um spirituell zu leben? Nach Glück in außen zu suchen ist ein Mythos, Glück kann nur in dir, in deinem Innen erfahren werden. Wir widmen den Menschen, die wir lieben, unsere Zeit, wir versuchen sie zu verstehen, aber wir versuchen nicht, uns selbst zu finden, wir geben unserer Seele keine Zeit. Das ultimative Ziel unseres Lebens ist es die Antwort auf die Frage zu finden, wer bin ich? – Wie hängen der innere Frieden in den Menschen und der äußere Frieden in der Welt zusammen? Die Welt bedeutet für dich die gesamte Erde und für mich bedeutet die Welt meine persönliche Aura. Diese Aura kann 5 oder 6 Meter groß sein, diese Aura ist meine persönliche Welt. Wir können in diese kleine persönliche Welt Frieden bringen und wenn jeder Mensch dieser Welt meditiert und seine eigene persönliche Welt erschafft, dann ist Weltfrieden vielleicht möglich. Großartige Menschen, Heilige, wie Jesus oder Buddha konnten auch keinen Weltfrieden in die Welt bringen. – Wenn Du sprichst, weißt Du am Anfang eines Satzes, was Du am Ende des Satzes sagen wirst? Nein, ich weiß nie was ich sagen werde, es kommt automatisch heraus...#Mehr...# – Swamajii, wie siehst Du andere Menschen, als Persönlichkeit, als Individuum, als Energie, als Ausdruck des einen Lebens oder siehst Du Dich selbst in ihnen? Ich sehe ihre Energie, ich kann die Chakren und Energiekanäle der Menschen sehen und diese Dinge erschaffen ihre Aura. – Viele spirituell orientierte Menschen in Europa beziehen sich auf die indischen Mystiker Osho Shree Rajneesh und auf Ramana Maharshi. Was kannst Du über sie sagen? Swamajii erklärt anhand eines Beispiels: Stell dir vor du hast dich im Urwald verirrt und du bist durstig, du wirst dann nach einem Fluss suchen, um Wasser zu trinken, du wirst zum Flussufer gehen, das dir am nächsten ist. Du kannst nur das Wasser an deinem Ufer trinken, auch wenn du Wasser siehst, das schon vorbei geströmt ist oder Wasser, das sich noch in großer Entfernung befindet. Du kannst das Wasser, das von einer großen Entfernung aus auf dich zuströmt oder Wasser, das schon an dir vorbeigeflossen ist, nicht trinken, du kannst nur das Wasser trinken, das in deiner Gegenwart ist, das vor dir ist. Das Wasser ist überall das gleiche, in gleicherweise hatten diese Gurus der Vergangenheit das gleiche Wissen, das gleiche Energieniveau, aber sie sind Gurus der Vergangenheit und ich bin ein Guru der Gegenwart. – Deine Vorträge, Meditationen und Retreats sind kostenfrei. Sollte Deiner Meinung nach spirituelle Unterweisung immer kostenfrei angeboten werden? Ich erhielt dieses Wissen kostenfrei, deshalb lehre ich es kostenfrei. Mein reiner Wunsch ist, dass jeder Mensch dieses Wissen erhalten möge und auch deshalb mache ich es kostenfrei. Geld sollte für die Menschen nicht der Grund sein, dass sie Meditation nicht erlernen können, des Weiteren ist es ein Geschenk Gottes, es ist natürlich, so wie die Sonne Sonnenlicht umsonst gibt, bietet uns die Natur verschiedene Dinge kostenfrei an, ohne etwas zurückhaben zu wollen. Gleichermaßen ist dieses Geschenk auch aus der Natur und ich kann dafür kein Geld nehmen. – Swamajii, ist das Leben perfekt so, wie es ist? Oder hat die Menschheit ein großes Potenzial für ein höheres Bewusstsein und ein friedliches Zusammenleben ohne Kriege? Ich lehre seit 22 Jahren Meditation in der Gesellschaft und ich habe gesehen wie Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Sprache, Nation und Gesellschaftsschicht zusammenkommen und friedlich zusammen meditieren. Aufgrund dieser Erfahrung kann ich sagen, dass Meditation der einzige Weg ist, über den Menschen in Frieden miteinander leben können. – Inwieweit ist Service und anderen Menschen zu dienen, auch dem Meister oder Guru, hilfreich? Wenn du Menschen und Gurus dienst und dir hierdurch spirituelle Entwickelung erwartest, dann wirst du dich nicht spirituell entwickeln. Aber wenn du Menschen ohne Erwartung dienst, sogar ohne die Erwartung, dass sie dir danken, dann wird dies dir spirituell helfen. Ein Beispiel: Ein Nagel liegt auf der Straße und du hebst den Eisennagel auf und wirfst ihn in den Mülleimer, du weißt nicht, wer sich durch diesen Nagel verletzen könnte, du wirfst den Nagel nicht weg, um Anerkennung von anderen Menschen zu erhalten, du tust es einfach mit dem Gedanken, dass sich niemand an den Nagel verletzen möge. Diese Art von Handlung der Güte helfen dir spirituell zu wachsen.

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Das Geschenk und der Segen der Samarpan-Meditation

Interview zur Samarpan-Meditation nach Shree Shivkrupanand Swami, August 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Interviewt wird eine Schülerin von Shivkrupanand Swami, sie praktiziert die Samarpan- Meditation seit 2003 und spricht über ihren spirituellen Weg bis dahin. Was heißt es für sie spirituell zu leben? Seit der Kindheit immer die Suche nach Gott in ihr; die Suche hat aufgehört, als sie die Samarpan-Meditation kennengelernt hat; für jeden gibt es unterschiedliche Wege, die passen, bei ihr war es dieser Weg. Sie setzt sich jeden Tag zur Meditation hin, ob sie in einem meditativen Zustand kommt oder nicht; Gedanken oder nicht, ist eigentlich egal, diese halbe Stunde am Tag; ohne große Erwartung, es ist immer schön, wie es ist. Ist sie nie enttäuscht davon? Das erste Jahr hat sie sogar nicht mal irgendwelche spirituellen, tiefen Erfahrungen gehabt, aber irgendwie hat es ihr Spaß gemacht; und hat die Veränderung im Leben gemerkt; alles mehr ins Gleichgewicht gekommen. Es gibt andere, die  von Anfang an spirituelle Erfahrungen haben bei der Meditation; wenn spirituelle Erfahrungen waren, war es die Lernerfahrung, nicht damit verhaftet zu sein; es kann eine Zeitlang nichts sein; für sie wie eine Dusche, eine mentale Reinigung, den Geist zu reinigen; deswegen ist sie nie enttäuscht, immer schön. Was heißt mit der Erfahrung nicht verhaftet zu sein? Menschlich die spirituelle Erfahrung bei der nächsten Meditation wieder empfinden zu wollen; die spirituelle Erfahrung ist nicht das Ziel; eigentlich ist das Ziel nach innen zu gehen, zu erkennen, dass wir eine Seele sind, die Seele hat immer mehr Einfluss und wird zum Meister; das Ego „ich bin schon so weit“ kann blockierend sein für die spirituelle Reise. Jede Meditation ist eigen für sich; immer genau richtig für den Moment. Bei der Samarpan-Meditation fühlt es sich an wie ein Fernstudium; das Energielevel wird immer höher, Schritt für Schritt; Phasen, wo es sich erst mal integrieren muss, gibt manchmal auch Pausen; es ist immer eine Entwicklung. Swamajii, der das Wissen um die Samarpan-Meditation in die Gesellschaft gebracht hat, hat auch mal erklärt, dass diese halbe Stunde am Tag eigentlich ein ganzes komplettes Programm ist; deshalb ist die Regelmäßigkeit so wichtig. Samarpan bedeutet Hingabe, alles zu geben; eigentlich ist die Essenz, die Hingabe des eigenen Körpers an die eigene Seele; sie unser Leben in die Hand nimmt; die leise Stimme, die immer da ist, aber wir verleihen ihr kein Gehör; bei der Meditation die Seele immer stärker wird, das bedeutet nicht, dass sie nicht schon perfekt und vollkommen ist von Beginn an, aber wir verschaffen ihr nicht den Raum. Da die Seele auch Teil des Göttlichen ist, können wir dann ein wunderbares Leben erschaffen unter der Führung der Seele; wir wissen von innen heraus, was richtig ist und was nicht, deshalb gibt es bei der Samarpan-Meditation auch keine Regeln von außen nach innen. Ist Seele etwas Begrenztes? Was Swamajii in letzter Zeit oft gesagt hat, die Seele eigentlich in sich vollkommen ist; Paramatman, Gott oder universelles Bewusstsein, ein vollkommener Teil des Göttlichen;...#Mehr...# der Teil, der uns am nächsten ist; eine formlose Energie, die in jedem Partikel des Universums ist; das ist das universelle Bewusstsein, in uns auch enthalten in Form der Seele; die Kollektivität von allen Seelen ist auch Gott, das universelle Bewusstsein, so hat sie es verstanden; jeder macht da bestimmt auch unterschiedliche Erfahrungen. Samarpan-Medi ein wunderbares Mittel um abzugeben, wir tragen viel Ballast mit uns herum; wir können aus Erfahrungen lernen, aber oft ist es schwierig es abzugeben; es gibt kein Körper ohne Fehler, die Seele ist rein und heilig, es ist auch nicht schlimm, aber es ist diese Möglichkeit, diese Fehler abzugeben, Stress, Ängste; abzugeben an höhere Ebenen; eine schöne Möglichkeit. Kann es auch etwas Kollektives sein abzugeben, nicht nur persönliches? Beeinflusst von einer Schnittmenge von Themen in der Gesellschaft; über Deutschland hat Swamajii interessanterweise gesagt, das Nabelchakra ist blockiert; wir können nicht alle weg von der Gesellschaft, wir sollen es auch nicht; uns positiv verändern, wichtig in der Gesellschaft zu bleiben; mit einem Ort verbunden bleiben, der gut ist, heilig und rein; in den Städten sogenannte Gedankenverschmutzung, Ängste, Sorgen, können uns auch beeinflussen; unsere Aufmerksam auf einen guten Ort gerichtet halten, werden wir davon nicht beeinflusst; in der Meditation entwickeln wir auch unsere Aura, unsere kleine positive Welt. Diese halbe Stunde am Tag hat ihr ganzes Leben positiv beeinflusst, ein großes Wunder; unendlich dankbar, im Frieden ist und glücklich; tiefste Themen, Glaubenssätze sich einfach automatisch aufgelöst, das Umfeld auch positiv beeinflusst wurde. Den Fokus während der Samarpan-Meditation auf das Kronenchakra zu lenken, wie empfindet sie ihr Kronenchakra? Es ist immer anders, im Wandel. Hat die Meditation eine Auswirkung auf das Empfinden ihrer Kundalinienergie? Erlebt sie eine Art Reinigung durch die Samarpan-Meditation? Die Reinigung des Kopfes; die aufkommenden Gedanken auch Teil der Reinigung sind; frisch ist und mehr Energie hat, auch für den Alltag. Wie hat sich ihr Kontakt mit den anderen Menschen verändert? Jeder ist Seele eigentlich, jeder ist auf dem Weg, mehr Verständnis zu haben; Liebe, Mitgefühl; es sich auch spiegelt. Wie hängt ihr Praktizieren der Samarpan-Meditation und die Anerkennung von Shivkrupanand Swami als ihr Guru zusammen? In Indien gibt es ein Sprichwort: filtere Wasser, bevor du es trinkst und gleichermaßen: prüfe einen Guru, bevor du ihn annimmst; so war es auch in ihrem Fall; tiefe Dankbarkeit, der Meister, nach dem sie immer gesucht hat. Swamajii sagt selber, es ist wichtig, dass die Menschen meditieren, sie brauchen gar nicht an Swamajii glauben; man kann auch meditieren, ohne das man Swamajii als sein Meister anerkennt; es ist nicht mit ihm verbunden, er hat den Wunsch, das Wissen weiterzugeben; nach innen zu gehen und die Seele zu erkennen, Selbsterkenntnis zu gelangen; die Seele, in unserer Hand, dann zum eigenen Meister wird; Swamajii sagt, es ist auch nicht seine Energie, er ist nur der Kellner, der aus dem Himalaya ein wunderbares Essen serviert, die Köche sind dort. Meditieren auf dem Boden sitzen; die Erde, Gravitationskraft, wo wir auch Stress ablegen können; auf dem Stuhl sich hinsetzen ist auch in Ordnung. Warum man die Aufmerksam auf das Kronenchakra richtet, Swamajii zitiert: dort wo Aufmerksamkeit ist, geht auch Energie hin; die Kundalinienergie steigt während der Meditation auf, reinigt alle Energiezentren; das Endziel, das es auch das Kronenchakra erreicht; schrittweiser Prozess. Durch das Aufsteigen der Kundalini-Energie ist ein erleuchteter Meister nicht unbedingt erforderlich; der lebende Meister hat die Aufgabe, das Agnya- Chakra zu öffnen, die Energie durch zum Kronenchakra geht. Devasetu hat gehört, dass Menschen von außergewöhnlichen Fähigkeiten gesprochen haben, wenn das Kronenchakra aktiviert wird, kennt sie solche Phänomene, wenn ja, nutzt sie solche Fähigkeiten? Die Stimme der Seele zu hören und auch darauf zu achten; betrachtet sie wie ein Werkzeug; nicht als etwas besonders, hilft auf dem Weg; ein automatischer Entwicklungsprozess. Ab welchen Altern kann man Kinder zur Samarpan-Meditation einladen? Während der Samarpan-Meditation Licht, Farben, Formen sehen; während die Kundalini aufsteigt, bis zum Agnya-Chakra, aber Swamajii sagt, wir haben das Ziel noch nicht erreicht, wenn es weitergeht, auf dem Kronenchakra gibt es keine Formen, Farbe, nichts; in einer Botschaft aus der Zeit der tiefen Meditation, hat Swamajii zum Licht gesagt, er war in Meditation und hat da ein helles Licht gesehen und das war seine eigene Seele. Für den Ablauf der Mediation gibt es eine offizielle Einführung, was jeden empfohlen wird; kostenfrei, an verschiedenen Orten, jeden Montagabend, eine kleine Onlineeinführung, gesegnet von Swamajii. Der Plan ist ein Ort der Meditation zu errichten in der Umgebung von Frankfurt, (jeder ist herzlich eingeladen mitzuhelfen, es bereitet viel Freude) mit einer Energieskulptur; ein wunderbares Geschenk; ein Ort von dem Frieden ausgeht; wichtig immer mehr Orte zu schaffen, von denen Frieden ausgeht; die Energieskulpturen ein Spiegel, um nach innen zu gehen, die eigene Seele zu erkennen; Selbsterkenntnis; erkennen der Körper ist etwas Wunderbares, den brauchen wir für unsere Entwickelung, aber wir sind es nicht; unsere wahre Natur ist diese Seele, Teil des universellen, göttlichen Bewusstseins. Sie hat gebeten, nicht mit Namen vorgestellt zu werden, weil einfach die Arbeit des Einzelnen aufgeht in die gesamte Arbeit für den Guru; auch wieder wichtig, für die Guruenergie; die eigene spirituelle Entwicklung. Die Samarpan-Meditation ein großes Geschenk, Segen; für Menschen im Westen, die mit dem Guruprinzip Schwierigkeiten haben, Swamajii erklärt, eigentlich ist die Aufgabe des Meisters ein Spiegel, wenn man das Gesicht gesehen hat, ist der Spiegel nicht mehr notwendig; genauso ist es mit dem erleuchteten Meister, er hat die Seele erkannt und dient uns zum Spiegel unsere Seele zu erkennen; dann ist es an uns, durch unsere eigene Praxis immer mehr die Seele zu stärken; der Guru möchte nicht, dass wir abhängig werden; unabhängig, selber Entscheidungen treffen können; deshalb gibt es keine Regeln, von innen heraus wissen, was gut ist und was nicht; dann handeln wir automatisch aus Liebe, weil es ist unsere Natur. Swamiji hat gesagt, er hat nur die Meditation in die Gesellschaft gebracht und alles andere wurde hinzugefügt; was man überhaupt nicht passend findet, kann man ignorieren.

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Samarpan Dhyan Yog

Shree Shivkrupanand Swami (auch Swamiji genannt):

Swamiji wurde in eine Brahmanen Familie in Indien geboren und wollte seit seiner frühen Kindheit mehr über die Existenz und Natur Gottes erfahren. Er befragte die Anhänger zahlreicher Religionen, denen er begegnete, um ein größeres Wissen darüber zu erlangen.

Diese Suche hielt bis ins Erwachsenenalter an. In seinen Meditationen erschienen ihm regelmäßig drei Visionen. Eine Vision war vom Pashupatinath Tempel in Nepal. Die zweite war von einem großen, hellhaarigen Asketen und die dritte war von einem kleinen Tempel, der sich auf einem Hügel befand. Swamiji führte ein normales Leben, beendete sein Wirtschaftsstudium mit einem Master Abschluss und arbeitete als Marketing Manager in einer großen Firma in Kalkutta. Eines Tages führte ihn seine Arbeit nach Nordindien. Dort unterbrach ein unerwarteter Bankstreik seine Geschäftstätigkeiten. Deshalb erfüllte er sich seinen lang gehegten Wunsch, Kathmandu zu besuchen. Am Tag nach seiner Ankunft ging er zum Pashupatinath Tempel. Als er dort eintraf, näherte sich ihm ein älterer Mann, der ihn mit Namen ansprach und ihm sagte, daß er von seinem Guru geschickt worden sei, um ihn zu treffen. Er hatte drei Tage lang auf ihn gewartet.

Swamiji war darüber erstaunt, da er erst in letzter Minute entschieden hatte, nach Nepal zu reisen. Er reiste mit dem Mann, bis sie ein kleines Dorf in den Bergen erreichten. Als sie in dem Dorf ankamen, wurde Swamiji aufgefordert, sich auf einen großen Stein zu setzen und zu warten. Bei Sonnenuntergang kam ein großer, hellhaariger Asket aus einer nahegelegenen Höhle und näherte sich ihm. Dieser Asket war bekannt als Shivbaba. Swamiji war beeindruckt, da dies die Person war, die er jeden Tag in seiner Meditation gesehen hatte.

Er beschreibt Shivbaba als sehr groß und dünn, hellhäutig und mit stechend blauen Augen, in die man nicht langen schauen konnte. Shivbaba nahm Swamiji mit in die Höhle, energetisierte etwas Wasser und goss es zum Trinken in Swamijis Hand. In dem Moment in dem Swamiji das Wasser trank fiel er in eine meditative Trance, die drei Tage lang andauerte. Als er wieder aufwachte, sagte ihm der Guru, dass er vierzig Jahre lang auf ihn gewartet hätte und dass er Swamiji, als er in Trance war, all sein Wissen und seine Energie übertragen hätte. Er, Shivbaba wäre 96 Jahre alt und hätte seine Mission erfüllt, indem er sein Wissen und seine Energie auf Swamiji übertragen hätte. Er könne nun sein Leben aufgeben. Am nächsten Tag starb der Guru und nach der Beerdigung kehrte Swamiji nach Hause zurück und führte sein Leben wie zuvor fort. Er heiratete und hatte Kinder. 

Nach zehn Jahren kam eine andere heilige Person, ein Mahatma zu Swamijis Haus und sagte ihm, dass die Zeit gekommen wäre, um seine spirituelle Reise zu beginnen. Mit der Erlaubnis von Swamijis Ehefrau, nahm er Swamiji mit in den Himalaya. Über viele Jahre hinweg wurde Swamiji von einem Guru zum anderen weitergereicht und er erhielt von allen, was sie zu lehren hatten und deren Energie. 

Swamiji meditierte im Himalaya mit Gurus, Siddhas, Rishis, Munis, Kaiwalya Kumbhak Yogis, buddhistischen Mönchen, Heiligen und mit den hoch entwickelten Gurus, die dort leben. Diese verständigen sich nicht durch Sprache sondern mittels Schwingungen in der Meditation. Deshalb besteht keine Notwendigkeit für Sprache. Dort, im Himalaya erlangte Swamiji vollkommenes Wissen und Erleuchtung. 

Swamiji erlangte Erleuchtung und wurde vollkommen eins mit dem Universellen Bewusstsein, verblieb aber in seinem physischen Körper. Viele, die diese Ebene erreichen, entscheiden sich dafür, sich von der Gesellschaft zu isolieren. Stattdessen ist Swamiji als ein Medium in die Gesellschaft zurückgekehrt. Er verbindet jeden, der dies wünscht, mit dem Universellen Bewusstsein und lässt es ihn selbst erfahren.

Mehr Info über Shree Shivkrupanand Swami und der Samarpan-Meditation:

Letzte Aktualisierung: 23. August 2018

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