Jetzt-TV Gelebte Weisheit
Jetzt-TVgelebte Weisheit!
GermanEnglish
Suche / Filter

Shiva: Es gibt keine Trennung, wir sind alle das Gleiche

Interview mit Shiva von August 2012, Fragen von Yvonne und Devasetu.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/340

 

„Shiva“ klingt sehr mächtig, wo kommt der Name her, was bedeutet ihm der Name Shiva? Shiva steht für das Göttliche und ist für ihn ein Ausdruck der Verehrung des Göttlichen, konnte den Namen lange nicht annehmen; es war eine längere Reise zu Shiva und Satsang geben; wir können im Grunde nichts aus uns selbst, es fällt uns ein oder nicht. Die Beantwortung der Frage, was Shiva genau bedeutet; bei Shiva hat immer die Shiva-Energie gewirkt, das Alte beenden, das Neue anfangen, es hat in seinem ganzen Leben immer mit hereingespielt, es ging so weit, dass er nachher völlig erschöpft war; passiert in seinem Satsang mit Shiva, „Erwachen“? Was ist Wahrheit für Shiva? Die Vergänglichkeit ist Illusion, die Wahrheit ist die Ewigkeit, Gott ist ewig und wir sind auch ewig, das, was wir wirklich sind, das ist die Wahrheit und die hat auch Qualitäten, aber es sind immer Qualitäten ohne Gegenteil, da gibt es keine Polarität; auf der Ebene der Wahrheit gibt es keine Erfahrung. Der Mensch macht Erfahrungen, etwas, was immer da ist, erfährt man nicht, kriegt es nicht mit; das Erwachen ist eine Nicht-Erfahrung; als Kind war es „mit den inneren Augen schon da“, auch später wo die Leiderfahrungen kamen, ganz innen drin ist kein Leiden; irgendwann war die Leiderfahrung so groß nach einer Trennung und es war klar, Shiva musste etwas suchen, dass es ihm besser ging, als Erstes ein Osho-Zentrum, der Anfang von etwas Guten, aber Osho war damals für Shiva noch zu weit weg; in der Kindheit war Das in der Nähe oder es hat getröstet, gibt es jetzt noch etwas anderes außer Das?...#Mehr...# Jetzt gibt es nichts anderes mehr, es hat sich integriert; eine Weile nach dem Erwachen hat es sich hier realisiert, in dem eine Energie in ihm hineingeflossen ist, es hat vier Stunden gedauert, dann war es nicht mehr da außen, es ist auf die Welt gekommen, es hat sich inkarniert; man hält sich für die Person und das ist die Illusion; die Illusion, dass sich das Ewige für etwas Vergängliches hält, eigentlich irre, ein bisschen verrückt im Geiste, es passiert, es ist einfach so, das, was erscheint, man kann nur versuchen aufzuwachen. Das Versuchen ist doch eher hinderlich? Nö...; von nichts kommt nichts, ist schon gut dranzubleiben; die Sehnsucht zu Erwachen ist sinnvoll oder reicht es einfach, glücklich sein zu wollen? Du verliebst dich, drei Monate hält es an und irgendwann wird es normal und es kommt auch mal ein Tag, wo du dich nicht mehr so gut fühlst mit dem Partner und dann muss der sich wieder verändern und dann sucht man wieder weiter nach dem Glück; die Suche nach dem Glück im Außen und irgendwann kriegt man mit: Es bringt alles nichts, es funktioniert nicht wirklich; „dein Wille geschehe“, „Om Namah Shivaya“, seit dem es inkarniert ist, müsste es doch synchron sein damit? Die „innere Stimme“ oder der „Heilige Geist“, die Stimme, die für Gott spricht, ist gleichzeitig das Selbst und es gibt noch einen Verstand, der denkt und manchmal Vorschläge macht und es ist auch Shivas Aufgabe, immer noch zu wählen; im Außen können Dinge geschehen, die uns nicht gefallen und für Shiva ist es immer gut zu sagen: „Okay, dein Wille geschehe“, dann soll es jetzt so sein, dann komm ich in Frieden; Frieden und Wahrheit ist synonym; wenn wir danach streben, immer im Frieden zu sein, dann sind wir mit uns, mit der Wahrheit, mit der Wirklichkeit; aber „dein Wille geschehe“ heißt nicht, dass nicht eine Reaktion passieren kann etwas zu verändern; es kam „von Oben“, Zoom-Satsang zu geben, wo die Ausgangssperre kam und er ist ins Internet gegangen, um bekannter zu werden. In einem „Kurs in Wundern“: Gottes Wille ist dein vollkommenes Glück, das, was die innere Stimme sagt, ist immer das Richtige und Shiva hat auch noch nie eine andere Erfahrung gemacht; er hat es auch lange geübt, auf die innere Stimme zu hören und es auch zu unterscheiden; das, was passiert, ist immer stimmig, sonst wäre es nicht so? Das einzige, worum es geht, ist das Aufwachen, das Nachhausekommen wieder, der ganze Traum, die ganze Illusion wird dafür genutzt; die Beantwortung der Fragen, wie ist das Aufwachen bei Shiva passiert oder was ist passiert? Muss man denn überhaupt irgendwas wissen? Gibt es eine negative Seite von „Erwachen“, erwacht und nicht erwacht, Trennung; es gibt keine Trennung, jeder ist das Erwachte, wir sind alle das gleiche…, und noch weiteres Interview mit Shiva, herzlichen Dank!

Shiva: Die Entdeckung des raumlosen Raumes, der Stille, der Weite – auch dies wieder loslassen

Satsang mit Shiva im Sommer 2021, der letzte Satsang vor der Sommerpause.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/306

 

Bisher war es immer so, dass es wie in so Stufen gegangen ist; alles ist wichtig, alles wird gebraucht, aber wir halten auch nicht an irgendwas fest; wir gehen immer weiter, bis wir an einem Punkt sind, wo es erst einmal nicht mehr weiter geht, und das dann ausgebaut wird; „ein Kurs in Wundern“, wie so ein roter Faden, an dem wir uns lang hangeln können, aber letztlich gilt es, das Konzept auch wieder loszulassen, und auch hier gilt es nicht wegzuwerfen, sondern nicht dran anhaften, und der nächste Schritt für heute: Die Entdeckung des raumlosen Raumes, der Stille, der Weite, der Präsenz auch wieder loszulassen, der nächste Schritt auch aus dem „Kurs in Wundern“, ein Konzept, aber in dem Moment, wo wir es durchfühlen, ist es kein Konzept mehr, sondern das was hier ist, sagt Jesus: „Du bist nur ein Gedanke“, du bist nur eine Idee, eine Idee des Schöpfers, der auch nur eine Idee ist, die Schöpferidee; die Schöpferidee und wir sind sozusagen die Geschöpfe, die mit der Schöpferidee eins sind, so wie der Fluss mit seiner Quelle eins ist, so sind wir auch mit unserer Quelle eins, „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht“, wir sind ein Gedanke Gottes, der selbst auch ein Gedanke ist, es ist keine Entität, es ist keine Präsenz, es ist eine Idee, die Schöpferidee und gleichzeitig die Idee der Liebe; Schöpfer und Geschöpf, durch diese Kombination ist Liebe möglich; Gott ist Liebe und wir sind auch Liebe oder Gott ist Liebe und Gott ist eine Idee, die Schöpferidee, also sind wir die Idee der Liebe, nur eine Idee, nur ein Gedanke, so wie bei homöopathischen Mitteln, die hoch dosiert sind, nichts Stoffliches mehr da ist, du kannst nichts Stoffliches mehr feststellen, aber die Idee, die ist noch da, die wirkt; die Idee ist da, immer feinstofflicher und feinstofflicher, aber sie geht nicht weg, so ist es auch mit dem, was wir sind, eine Idee der Liebe; so kann man sagen: Wir sind Liebe…, aber was ist Liebe?...#Mehr...# Liebe ist eben eine Idee im Ursprung, im Grunde, in dem, was da ist; das ist natürlich noch weniger als Präsenz, es ist noch weniger als Weite, noch weniger als Stille, weil es eine Idee ist, ein Gedanke, dieses Höher-Gehen ist jedes Mal ein Wegfallen von irgendwas, wir verlieren immer mehr Gewicht, und jetzt auf dieser Stufe hier nur noch eine Idee zu sein, das hat wirklich, wirklich ziemlich wenig Gewicht; die Idee der Liebe, die Liebe selbst, die nur eine Idee ist und in alles hineinwirkt, natürlich, Ideen sind ja machtvoll; bei allem, was erfunden wurde, war immer erst eine Idee da, ein Gedanke, bei allem, was je gebaut wurde, da kann man erkennen, wie machtvoll Ideen sind; es ist aber eben nichts Stoffliches, auch nichts Feinstoffliches, nichts in der Richtung, es ist viel, viel leichter noch als Präsenz; das Neue nehmen, das Alte loslassen, das gröbste Loslassen ist sowieso schon einmal der Glaube, die Person zu sein, das ist schon einmal etwas, was die meisten nicht loslassen wollen, aber auch die anderen Stufen: Du bist nur eine Idee, die Idee der Liebe, es ist ziemlich wenig stofflich, ziemlich wenig, wo es noch etwas zum Halten gibt und gleichzeitig ist es unglaublich rein und klar und leicht, wir sind eingeladen es selber nachzuvollziehen…, und noch weiteren Satsang mit Shiva, herzlichen Dank.

Shiva: Auf der ewigen Ebene, wo nichts passiert, sondern alles ist

Satsang mit Shiva von Frühjahr 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/264

 

Gott ist vollkommene Abstraktheit; das, was wir wirklich sind, ist vollkommen abstrakt, wie eine Quelle, aus der alles hervorsprudeln kann, aber die Quelle selber ist abstrakt; aus ihr kann alles entstehen, Freude, Liebe, Frieden, Güte, im Ursprung ist es alles Abstraktheit; wir können es eigentlich gar nicht definieren als irgendetwas, die erste Qualität, die dann kommt, ist Liebe, auf abstrakte Art. Ein Film entsteht eigentlich aus einzelnen Bilder, wir kennen das Daumenkino, es ist nicht nur im Film so; unser Traumleben ist genauso und wenn du jetzt anhältst, akzeptierst das eigentlich die Wirklichkeit Abstraktheit ist..., vollkommen ruhende Abstraktheit, absolute Stille, wo sich nichts bewegt, es gibt nichts, was du beschreiben könntest; völlige Abstraktheit, eigentlich unser göttlicher Seinszustand, immer, also auch jetzt, vollkommene Stille. Der Traum besteht aus einzelnen Elementen und dazwischen ist immer die Ewigkeit; du kannst dich jetzt auf diese vollkommene, stille Abstraktheit einlassen, weil sie sowieso da ist; nichts tun, nichts denken, gar nichts, wie ein Anhalten, als würde der Film angehalten, jetzt; wie bei der Stop-Übung von Osho; das Fallenlassen der Schleier der Illusion, die Illusion die Person zu sein, die sich in Raum und Zeit bewegt; das, was dann wirklich ist, hält immer an, ist immer still, absolute Ruhe; bist du jenseits des Traums? Raus aus dem Traum, wir lassen nur die Identifikation mit der Person fallen,...#Mehr...# damit wir nicht im Traum festkleben, nämlich an der Person anscheinend mit unserem Glauben, aber der Schritt, auf den es ankommt, ist nicht das Loslassen, worauf es ankommt ist hier zu sein, jenseits des Traums, da sein, wo du wirklich bist. Das Gespräch hier entsteht auf der Traumebene, es passiert so vorbei, eine Szene nach der anderen, wir sind nicht da drin, wir sind auf der anderen, auf der ewigen Ebene, wo nichts passiert, sondern alles ist; machen brauche ich es nicht, es ist ja die Wirklichkeit; der Glaube versetzt Berge, d.h. der Glaube kann mich in den Traum versetzten, wenn ich glaube, ich bin die Traumfigur, die hier Satsang gibt, dann kriegt Shiva nicht mit, was wirklich ist, mit dem Film identifiziert; Shiva glaubt es nicht mehr, auch nicht, wenn es sich im Traum richtig mies anfühlt oder nervig oder die Gedanken sich nicht abstellen lassen; Gedankenstille ist noch nicht die Erkenntnis, wo du wirklich bist; die Freiheit ist nicht abhängig davon, ob im Traum eine Person denkt oder nicht denkt, das wäre eine komische Freiheit; die Trauminsassen können spielen, was sie wollen. Im letzten Satang ging es um Jesus und um Wunder, du kannst um ein Wunder bitten oder du kannst auch gleich das Wunder annehmen, dass du gar nicht im Traum bist, auf wundersame Weise dieser ganze Traum hier abläuft und dem Erwachen dient; wie ist es, mit meinen Willen leben zu wollen? Es ist gut zu sagen: Om Namah Shivaya, dein Wille geschehe…, und noch weiteren Satsang mit Shiva, herzlichen 

Shiva: Unveränderlich, unvergänglich, ohne Grenzen

Satsang mit Shiva von Frühjahr 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/235

 

Die Seele ist auch Teil des Traums, genauso wie der Körper; das Leben ist da, die ganze Zeit, immer da, immer gleich und überall, es hat keine Begrenzung in Raum und Zeit, es durchdringt natürlich Raum und Zeit; die Zeit findet ja in der Ewigkeit statt, aber es ist nicht räumlich und nicht zeitlich, aber es ist immer hier; es gilt für uns und für Shiva, es ist das, was wir wirklich sind, deswegen gibt es da auch keine Trennung, weil es einfach überall ist; man könnte auch sagen, es ist Gott, wir sind ein Teil von Gott, Gott ist überall; gibt nichts, was außerhalb von Gott ist oder was anders ist als Gott, nichts anderes belebt hier dieses Sein, diesen Körper, diese Seele, diesen Geist als das göttliche Sein als Gott und Gottes Sohn, die ja natürlich eins sind, so wie die Finger eins sind mit der Hand, kein Unterschied auszumachen; es ist jetzt natürlich die Einladung, dem zu folgen, das zu nehmen, mitzukriegen: Ja, das bin ich, so bin ich, einfach in dem wir Shiva glauben, dass wir nicht die Person sind, nicht die Seele sind, überhaupt das nicht sind, was sich verändert oder vergänglich ist; wir glauben, dass wir das Unvergängliche sind und dadurch kippt der Fokus dahin; dass das, was hier sitzt, nicht das Gleiche ist, wie das, was wir sind, aber auch nicht davon getrennt; manche Lehrer sprechen von Befreiung, es ist eine Befreiung, nämlich von der Angst um diesen Körper, von der Angst um diese Person, weil wenn du mitkriegst, dass du hier bist, unveränderlich, unvergänglich, ohne Grenzen, unberührt von dem, was mit diesem Körper ist; das, was du bist, hat keine Angst um die Person; die Wirklichkeit ist unverändert. Es ist nicht möglich für die Person, aus ihrem eigenen Film oder Drama auszusteigen; es wird ja immer wieder versucht, den Platz zu wechseln ins Sein, die Person geht ins Sein, das kann nicht lange halten, das kann nicht lange gut gehen, das bleibt nicht; die Person muss immer wieder zurück auf ihren Platz als Person,...#Mehr...# das bedeutet, dass die Person aus dem Drama nicht aussteigen kann, und es ist ja letztlich ein Drama, weil jeder stirbt ja irgendwann…; Aussteigen geht nur, in dem du mitkriegst, dass du gar nicht drin bist, nicht abhängig von einem Körper, nicht abhängig von einer Person…, tiefer rein in das, was du bist; hat die Welle noch eine Bedeutung? Existent, nicht existent, vollkommen egal; keine Verbindung und keine Trennung, existent ist es, nur nicht als Welle, in der Welle ist immer noch das Meer; es ist einfach überall das, was du bist, es gibt keine Unterscheidung und die Welle ist wie eine Erscheinung, wie eine Fata Morgana eigentlich,... und noch weiteren Satsang mit Shiva, herzlichen Dank.

Shiva:

In meiner Kindheit machte es mir nichts aus, wenn ich beim Spielen der Verlierer war, denn Etwas stets Zufriedenes war immer in der Nähe! Und ich ahnte, dass ich eigentlich DAS bin. Aber ich spielte mit und begann mich dann auch zu ärgern. So wurde DAS oft vergessen und ich lebte in der Rolle.
Ein turbulentes Leben mit vielen Leiderfahrungen, löste meine Suche nach Erlösung aus. Selbsthilfebücher, Therapien, Workshops, Ein Kurs in Wundern® und dann auch Teilnahme an Satsangs, wurden ein wichtiger Teil meines Lebens. Gleichzeitig war DAS immer da und von Allem unberührt!
Nach häufigem Sitzen in Stille und Schauen auf DAS, stellte sich im Sommer 2010 ein starkes Gefühl von grenzenloser Freiheit ein.
Aber eines Tages kam ein ganz neues, vollkommen unbekanntes Gefühl auf.
Meine Frage nach innen, was das jetzt bedeutet, wurde mit einem Wort beantwortet: REALISATION. Sogleich war klar, das dieses Wort die Ankündigung für etwas war, was bald kommen wird.
Etwa zwei Wochen danach, spürte ich wie DAS sanft in meinen Körper einströmte. Nach vier Stunden war DAS hier realisiert.
Ein paar Monate später kam von INNEN, die Aufforderung Satsang zu geben. Seit April 2011 findet wöchentlich Satsang statt.

Mehr Info über Shiva:

Letzte Aktualisierung: 31. August 2021

Spenden: