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                                       YouTube-Kanal von Shiva

Jetzt-TV-Live mit Shiva über den Zoom-Kanal u. YT-Kanal von Jetzt-TV, Di 7.12. 20 bis 21.30 Uhr

Shiva live online erleben und Fragen stellen im Zoom-Meeting mit oder ohne Webcam oder über YouTube, freier Zugang ohne Anmeldung, Spenden erwünscht an Shiva, hier klicken und / oder an Jetzt-TV, hier klicken. Wer auf Zoom sichtbar dabei ist, ist auch auf YouTube zu sehen. Zum Zoom-Meeting hier klicken.

Shiva: Die Wirklichkeit ist vollkommen eins, unterscheidet sich nicht, ist hier

Live-Chat mit Shiva von November 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/447

 

Om Shanti, Shanti; Shiva ist heute etwas erschöpft, das ist allerdings nur die körperliche Ebene, es betrifft nicht, das, was hier Satsang gibt, es betrifft nicht das, was wir sind und die körperliche Ebene ist auch nicht das, was wir sind. Im Satsang geht es ja immer um das Zusammensein in Wahrheit, d. h. um das, was die Wahrheit ist – es ist auf jeden Fall nicht der Körper, obwohl er da ist, es ist auch gut, dass er da ist, sonst wäre hier jetzt auch kein Satsang; es ist auch niemand, der zuschaut, es ist die Erscheinung, die körperliche Ebene oder auch der Traum, die Illusion, es sind alles Wörter für das gleiche; jenseits davon ist die Wirklichkeit, jenseits davon heißt nicht, dass es irgendwo anders ist oder dahinten, es ist genau hier; die Ebenen liegen quasi übereinander, so dicht übereinander, genauer gesagt die Wirklichkeit bringt die Erscheinung hervor, träumt diesen Traum. Um wirklich im Satsang, in der Wahrheit zu sein, braucht es eigentlich nur eine kleine Bereitwilligkeit, die Bereitschaft den Glauben an die Illusion, an die Person loszulassen; sie erscheint, das ist voll okay, aber es ist nicht die Wirklichkeit, die Person ist vergänglich, kommt und geht; alles hier in dieser Welt kommt und geht und die Wirklichkeit kommt nicht und geht nicht und bleibt nicht; die Wirklichkeit ist vollkommen eins, unterscheidet sich nicht, ist hier; Entfernung gibt es nicht wirklich, also nicht auf der wirklichen Ebene, da ist alles eins, und die Essenz von hier, die kommt auch an bei uns und von uns kommt etwas bei Shiva an, weil es keine Trennung gibt. Im Satsang geht es zwar auch darum Dinge zu erklären, deswegen sind auch Fragen natürlich willkommen, und vor allem in Shivas Satsang geht es ums Erklären und Verstehen, weil sein Weg ist der Weg der Erkenntnis; es gibt den Weg der Liebe, den Weg der Hingabe und den Weg der Erkenntnis, welchen Weg man geht, kommt drauf an, wie man ausgestattet ist, wo man seine Begabungen und seine Schwächen hat; Fragen willkommen, Verstehen ist Licht, kann man sagen,...#Mehr...# es kommt Licht ins Dunkel und natürlich ist es nur das Werkzeug, das miteinander Sprechen; worum es geht ist, dass wir selber „die Erfahrung“ machen von dem, was wir sind; wobei es keine Erfahrung ist, irgendwie wird es mitgekriegt, es ist ein Erwachen, es ist meistens erst einmal punktuell…, und mit der Zeit wird es klarer und klarer und das wieder einschlafen, auch durchsichtiger und durchsichtiger und es geschieht Erwachen, entscheidend ist die Praxis... Fragen aus dem Chat: Bin ich alles, was erscheint, wie Gedanken, Gefühle, usw.? Wenn die Wirklichkeit uns doch so gemacht hat, mit Körper und allem, was dazu gehört, dann ist es doch das, was die Wirklichkeit will? Wenn da niemand ist, wem soll man dann vergeben? Ist das nicht Trennung, wenn ich sage, ich bin nicht meine Gedanken und Gefühle? Ich dürfte etwas falsch machen, da mir der Prozess des Loslassens oder Nicht-Anhaftens manchmal energetisch anstrengend vorkommt, ja? Vielleicht steigt auch die Energie und das Nervensystem kommt damit nicht ganz klar. Soll der ganze Prozess sehr leicht und mühelos sein? Weiß die Wirklichkeit, dass sie die Wirklichkeit ist? Stimmt Shiva zu, wenn ich sage, wir sind nichts, also nichts Bestimmtes und erst wenn wir nichts sind, kann alles erscheinen – wie auch Gedanken und Gefühle? Zu wem kommt dann die Wahrnehmung, wenn du der weite Raum bist? Würde Shiva sich als erwacht bezeichnen? Zu wem kommt der Rasen, wenn man die ganze Zeit Fußball spielt? Geräuschlose wortlose Frequenz schmeckt besser als Honig? Herzlichen Dank für Satsang.

Shiva: Mitbekommen, was wir wirklich immer, ewig sind, jetzt hier sind

Live-Chat mit Shiva von November 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/432

 

Herzlich willkommen zum Satsang, schön das ihr da seit; Shiva beginnt mit einer Einführung, heute geht es wiedermal um den puren Satsang, d. h. um die pure Wahrheit oder die Wirklichkeit; Satsang: zusammen sein in Wahrheit; wie kann man in Wahrheit zusammen sein? Ein paar Schleier dazu führen, dass die Wirklichkeit nicht erkannt wird; hier im Satsang geht es darum, die Wirklichkeit zu erkennen; hilfreich jede Vorstellung loszulassen, auch schon einmal die Vorstellung, was Erkennen ist; so wie wir die Welt erkennen, können wir die Wirklichkeit nicht erkennen; du kannst die Wirklichkeit zwar erkennen, aber nicht so, wie du es kennst, du kannst die Wirklichkeit erfahren aber nicht so wie du Erfahrung kennst, definieren würdest, du kannst die Wirklichkeit spüren aber nicht so, wie du es kennst, also mit diesen Sinnen hier geht es nicht, mit dem Verstand schon mal gar nicht; die Wirklichkeit erkennen ist immer ein Erwachen, es ist hier ein Angebot für sanftes Erwachen, das kann man dann immer und immer wieder üben bis es sich stabilisiert, realisiert; der Zeitpunkt steht schon irgendwo fest oder der kommt von Gott, aber jetzt besteht die Möglichkeit, die Wirklichkeit „mitzubekommen“; es kann ein Hauch von Wirklichkeit sein, der auf einmal da ist und irgendwie mitgekriegt wird, ohne dass du weißt wie, müssen wir auch nicht wissen, die Wirklichkeit erkennen geht immer ohne Wissen und ohne Vorstellung. Was hilfreich ist, ist der Glaube; die meisten Lehrer sagen, ihr sollt mir nichts glauben, ja, stimmt, der Glaube alleine hilft nämlich nichts; worum es geht ist, dass alles selber in uns zu entdecken, weil Shiva kann ja viel erzählen, kann erzählen, du bist Unendlichkeit, du bist vollkommene Stille, wenn wir es nicht selber überprüfen in uns, wer weiß, ob es stimmt. Aber damit wir bereit sind zu überprüfen, ist es hilfreich Shiva einfach mal zu glauben, also jeden Widerstand fallen lassen, das Herz und den Geist öffnen und einfach sozusagen innerlich zu nicken, die Wirklichkeit deiner selbst, das, was du wirklich immer, ewig bist,...#Mehr...# jetzt hier bist, mitzukriegen... Die Einladung ist da, alle Konzepte loszulassen und Shiva zu glauben, dass das Erleben hier Illusion ist, Traum, es erscheint nur, kommt und geht, ist nicht die Wirklichkeit und zu glauben, dass es eine Wirklichkeit gibt und die bist du selber, sie hat keine Grenzen, keine Trennung, vollkommen eins und ist jetzt hier, auch gut, das zu glauben; die Wirklichkeit ist jetzt hier, es ist das, was du immer, immer bist und sie kann mitgekriegt werden, ein kleines inneres „Ja“ des Herzens, ein kleines Nicken, ja, okay, hier ist die Bereitschaft es mitzubekommen...; es gibt keinen anderen Ort, es gibt keine Trennung, es gibt keine Entfernung, d.h. die Wirklichkeit ist bei Shiva hier und auch bei uns hier…, und noch weiteren Satsang mit Shiva mit Fragen und Antworten, herzlichen Dank.

Shiva: Das Einssein ist die Wirklichkeit und gleichzeitig die Ewigkeit

Satsang mit Shiva von Herbst 2012.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/402

 

Im Grunde ist ja schon jede Kritik Trennung, ein Symbol für den Trennungsgedanken, egal wer oder was kritisiert wird, es ist immer ein Ausdruck oder ein Symbol des Trennungsgedanken, das Ding ist aber, dass es totale Illusion ist; wie die Wellen auf dem Meer jetzt gerade noch ein bisschen höher aufsteigen, es deswegen noch mehr nach Trennung aussieht, aber in Wirklichkeit sind wir alle von dem gleichen Wasser erfüllt; Einssein, überall und das mitzubekommen, das anzunehmen, dazu ja zu sagen, das bringt uns in den Frieden; Trennungsgedanke, egal in welcher Form, Kritik egal in welcher Form, Recht haben wollen, Unrecht geben; Trennungsgedanke bringt uns nicht in den Frieden, auf keinen Fall, weil die Wirklichkeit, die hinter dem Spiel steht, die eigentlich das einzige ist, was wirklich ist, das Einssein, das bringt uns in den Frieden, das kann man immer sofort auch überprüfen; die Teilung der Gesellschaft, egal auf welcher Meinungsseite du gerade stehst, da kannst du jetzt gerade denken: Ja, die Anderen, die denken falsch; das ist ja ein manifester Trennungsgedanke: Ich bin hier und die anderen sind da, ich bin richtig, die sind falsch; und guck mal während du das denkst, ob du dann im Frieden sein kannst? Und schaue einmal tiefer, so wie die Wellen, der Inhalt der Wellen, schau dir mal das Einssein an, da schaust du nicht auf ein Bild im Kopf, sondern im Inneren, in das hinein, was du wirklich bist und zu den angeblichen anderen hin, also von Welle zu Welle, aber nicht von Form zu Form, sondern von Inhalt zu Inhalt, schaue einfach nach innen, ob da das Einssein ist, und hier kannst du mitkriegen, ob es jetzt anders ist, ob die angeblichen Anderen, ob da Trennung ist, ob da Frieden ist? Das Einssein bewirkt den Frieden; im Grunde geht es nur um die zwei Sachen, Trennungsgedanke in welcher Ausprägung auch immer oder Einheit, Einssein; selbst wenn du das Gefühl hast, auf der richtigen Seite zu stehen, du Recht hast, ist da trotzdem kein Gefühl von Frieden und dann in die Tiefe guckst, ins Innere guckst, stimmt ja gar nicht, wir sind alle eins; es geht immer um Illusion oder Wirklichkeit, Trennungsgedanke oder Einssein, das Einssein ist die Wirklichkeit, die Illusion, die ploppt halt auf, verändert sich auch ständig, aber berührt uns nicht wirklich,...#Mehr...# nicht im Inneren, nicht in dem, was wir sind, und es ist doch gut zu merken, der Verstand, der spielt ja gerne das Trennungsspiel, es ist ja irgendwo mit dem Ego gekoppelt, das steht natürlich voll auf Trennung, weil das Ego, ist ja dieses Ich: Ich bin hier und du bist da, es ist ja Ausdruck von Trennung, will polarisieren; egal welches Spiel läuft, es fängt immer im eigenen Verstand an, im eigenen Geist fängt der Unfrieden an, in dem wir in uns diese Trennungsgedanken nicht von uns weisen, in dem wir quasi die Trennungsgedanken wählen, anstatt die Wirklichkeit, den Frieden zu wählen, im Inneren, das Einssein im Inneren, der Verstand produziert ständig irgendwelche Trennungsgedanken, und es sieht oft so aus, dass es auch berechtigt ist, die Kritik ist jetzt aber berechtigt..., die haben da doch jetzt wirklich Mist gebaut, die sollten sich jetzt anders verhalten, das sollte anders laufen usw.; Frieden ist ja wie so ein Wegweiser, der Wegweiser zur Wahrheit ist Frieden, innerer Frieden und auch wenn diese Trennungsgedanken da sind, aufploppen, wir sogar in Versuchung sind, sie anzunehmen, zu denken: Ja, jetzt hab ich aber Recht und die anderen haben wirklich jetzt erst einmal unrecht oder einfach nur eine Art Verzweiflung kommt auf, wie es zurzeit auch vielen geht, eine Art Verzweiflung kommt auf durch diese scheinbare Vertiefung des Trennungsgedankens, durch diese Lager, die sich bilden, viele finden das ja nicht schön, man weiß aber auch gar nicht, was man machen soll, es ist jetzt anscheinend die Zeitqualität, dies für wirklich zu halten, also das als die Tatsache anzunehmen, das Spiel, was hier auf der Erde läuft, das als die Tatsache anzunehmen, weil es doch sehr plausibel klingt, weil es auch wirklich so aussieht, aber es bringt keinen Frieden, und wenn ich stattdessen mich da abwende, mich der Wirklichkeit zuwende, diesem Einssein, da komm ich auf jeden Fall sofort in Frieden und ich kann sofort erkennen, dass das höher steht, als jedes Recht-haben, das Einssein ist befriedigender, erstrebenswerter; das bringt Frieden, das bringt Freude, das bringt Glück, die Angst verschwindet; Trennung, Kritik ist nur Traum…, und im weiteren Satsang, Themen, Aussagen und Ausstausch mit den Teilnehmern; das Einssein ist die Wirklichkeit und gleichzeitig die Ewigkeit; das, was wir sind, ist niemals von irgendwas bedroht; wenn du den Traum wählst, bist du immer in der Leiderfahrung; wie ist es mit dem Einssein mit dem Nachbarn, mit dem nicht so ein guter Kontakt ist?…, herzlichen Dank.

Shiva: Gott ist so überall, es gibt nichts, was davon getrennt ist, etwas anders ist

Live-Chat-Satsang mit Shiva, Okt. 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/403

 

Herzlich willkommen zum Satsang; nach dem letzten Satsang ist die Frage aufgekommen: Wer soll denn was erlauben, wenn da niemand da ist, der etwas erlauben könnte? Es ist ein guter Einstieg für heute Abend, wer soll, wer kann irgendetwas tun, wer spricht denn hier eigentlich, wer schaut eigentlich zu? Ist überhaupt irgendjemand zu finden? Es gibt natürlich die Vorstellung, ein Bild von einem Ich, was wir haben; wir haben ein Bild von uns und durch dieses Bild sehen wir die Welt oder durch die Augen dieses Bildes oder es scheint so zu sein, die Welt wird gesehen; der Witz ist nur, dass es gar nicht wirklich ist, 1. ist da niemand, der die Welt sieht und 2. ist auch das, was gesehen wird, nicht wirklich, es ist zwar real, die Realität, die wir hier anscheinend erleben, aber es ist nicht die Wirklichkeit, es ist wie ein Traum; und wenn wir genauer hinschauen, wir uns zu finden versuchen, ist überhaupt niemand zu finden, überhaupt niemand da. Es kann allerdings sein, dass es nicht so einfach klappt, dass da anscheinend immer noch jemand da ist: „Aber ich bin doch hier...“ – es ist alles Illusion, es ist alles nicht wirklich, und was wir machen können, wir können diese Ideen fallen lassen, dass da jemand ist, diese Ideen erhalten sich quasi selber, dieses eingebildete Ich, wo man auch Ego zu sagt, das will sich selber erhalten und es erhält sich immer wieder selber, wenn wir es loslassen, dann fällt es, dann fällt der Schleier und hinter dem Schleier ist – niemand. Der Schleier ist immer noch da, weil der Traum ja immer noch da ist, es ist ja auch ein kollektiver Traum. aber das Ich wird nicht gefunden, es existiert nicht und dann kommt schon die nächste Frage: Wer soll denn das fallen lassen, die Vorstellung von einem Ich? Der, der glaubt, dass es ein Ich gibt, der soll die Vorstellung fallenlassen, weil derjenige erhält sich selber in seinem Bild, dadurch dass er glaubt, dass es ihn gibt, quasi du hältst dich selber in deinem eigenen Bild, obwohl das Illusion ist. Wer hält hier den Vortrag, wer gibt hier Satsang? Na niemand, es ist aber auch niemand da, der es hört oder sieht, es wird gesehen, es wird gehört, es wird gesprochen, aber es ist niemand da, der es hört oder sieht; das einzige, was existiert, ist Gott, das ist allerdings auch kein Bild, kein alter Mann mit Bart, es ist einfach Liebe oder vollkommene Abstraktheit und es gibt nichts, was sich von Gott unterscheiden kann; also, wenn es uns gibt, dann sind wir Teil dessen, wir können uns davon nicht unterscheiden,...#Mehr...# es gibt kein eigenes Ich, es gibt keinen eigenen Willen, es gibt keinen eigenen Gedanken, weil da überhaupt keine Trennung ist, überhaupt nicht, es ist so wie jeder Wassertropfen im Meer ist ja eins mit dem Meer...; Gott ist so überall, es gibt nichts, was davon getrennt ist, was anders ist, es taucht auch nichts auf, es ist Einbildung, dass es auftaucht und es ist im Grunde wirklich anstrengend, jemand sein zu wollen oder zu müssen; es ist so eine Leichtigkeit es loszulassen, die Idee loszulassen, einfach die Idee, dass es mich gibt; dieses Ich gibt es nicht, es gibt nur Gott, da ist nichts von Unterscheidbarem da und wenn wir bereit sind die Idee fallenzulassen, dass da jemand ist, der die Idee fallenlassen könnte oder dass da jemand ist, der die Idee nicht fallenlassen könnte; im Grunde brauchen wir nur diese ganze Anstrengung loslassen jemand zu sein. Hier (bei Shiva) ist die Erinnerung, dass es schon in der Kindheit so war, furchtbar anstrengend irgendwie, jemand sein zu müssen, wie idiotisch, so etwas Künstliches aufrechtzuerhalten, es ist so etwas von anstrengend gewesen, das ganze Leben lang; jetzt macht Shiva es nicht mehr, jetzt ist klar, dass es Quatsch ist; lass diese Anstrengung einfach los, da ist niemand und schon fängt das Herz an sich zu freuen, das Herz geht auf, weil da ist Raum für die Liebe, die das einzige ist, was ist, Raum für Gott. Es ist immer davor und nochmal davor und nochmal davor und nochmal davor, jeder Einfall, ich soll das fallenlassen, ich soll das verstehen, es ist egal, ob du es fallenlässt oder nicht fallenlässt, du es verstehst oder nicht verstehst; dich, der das soll oder nicht soll, den gibt es nicht, das lass los, lass nur die Anstrengung los, den ständig wieder zu erschaffen sozusagen im Kopf, in der Einbildung, der loslassen würde; da ist einfach nur ein Loslassen, wenn sich nichts mehr zusammenzieht, dann ist – Erlösung...; Shiva beginnt nun auf die Beitrage und Fragen in dem Chat und Zoom einzugehen, herzlichen Dank!

Shiva: Eins mit allem

Live-Chat mit Shiva von Okt. 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/386

 

Willkommen zum Satsang, schön, dass ihr da seid; im Satsang geht es ja im Grunde immer um die Wirklichkeit, aber wen interessiert schon die Wirklichkeit? Es geht um dich, genauer gesagt um dein Glücklichsein, um dein Erkennen, dass du immer glücklich bist und du nicht von anderen getrennt bist; eins mit allem, dieses Einssein ist natürlich jenseits des körperlichen Daseins; in Wirklichkeit fehlt uns gar nichts, das einzige, was fehlt, ist das Erwachen. Das Einssein ist jenseits des Traums und wirkt natürlich in den Traum hinein, ohne das, was wir wirklich sind, gäb es auch überhaupt keinen Traum, das, was wir wirklich sind, ist Einssein und wirkt natürlich in den Traum hinein, wir erkennen es nur nicht, weil wir so auf den Traum fixiert sind, auf die Formen und die Formen sind getrennt voneinander; wir versuchen immer zusammenzukommen, aber auch nur mit speziellen Menschen, man sucht sich dann einen Partner oder Partnerin, mit der wir dann zusammenkommen und bleibt trotzdem in der Empfindung irgendwie getrennt, jeder hat seine eigenen Gefühle und seine eigenen Pläne, Vorstellungen und Schwierigkeiten auch; die Probleme des Traums, die kennen wir alle, das Unbekannte ist die Wirklichkeit, die letztlich aber gar nicht so unbekannt ist, wie wir glauben, z. B. jetzt können wir uns schon dran erinnern, wenn wir uns daran erinnern, wie es letzte Nacht im Tiefschlaf war, da gab es kein Bewusstsein, aber wir sind eben auch nicht vom Bewusstsein abhängig, wir existieren schon vor Bewusstsein, diese Existenz, die ist immer da, wir können uns auch mitkriegen, es ist aber nicht unbedingt ein Gefühl, eine Empfindung, eine Erfahrung; wenn es eine Erfahrung gibt, dann ist es schön, dann ist es eine Spiegelung im Traum, dann kriegt auch die Person etwas davon mit; du bist ja nicht die Person, du bist das Ewige und das, was du wirklich bist, was auch im Tiefschlaf immer anwesend ist, das ist jetzt eingeladen sich zu erinnern, wie es denn war im Tiefschlaf...; genauso wie es im Tiefschlaf war ist es jetzt auch, hinter dem Vorhang der Welt, hinter dem Vorhang der Illusion: „Ich bin in der Welt, ich bin die Person, ich bin getrennt, ich bin vergänglich“..., hinter diesem Vorhang, da ist das Wirkliche, was immer anwesend ist und sich nie verändert, immer in Stille hier ist; die Tiefschlafübung ist es nur eine Möglichkeit es mitzukriegen, du kannst es auch hier mitkriegen, du bleibst einfach wach, im Grunde geht es nur darum, die Aufmerksamkeit auf das zu richten und alles andere einfach vergessen, loslassen;...#Mehr...# es folgt der Austausch und Fragen über Zoom und Chat, z.B.: Seitdem Shiva das mit dem Tiefschlag sagte, ist eine totale Ruhe, Stille da, aber sonst keine Qualität drin; egal, wer wo steht, alle werden bei Gott ankommen, jeder darf seinen Weg gehen und jeder bekommt Hilfe, im Kurs in Wundern heißt es „der Heilige Geist“, die Stimme, die für Gott spricht, einfach die innere Stimme, die Intuition, es kommen Impulse, es kommen auch Zeichen, wir werden geführt, wir bekommen Hilfe, aber niemand wird unter Druck gesetzt; wie geht es Shiva mit den Menschen, die verzweifelt suchen? Als ich selbst, habe ich eigentlich nur die Aufgabe zu sein, was ich bin; wie kann ich unterscheiden zwischen der Stimme Gottes und meiner Stimme? Güte ist immer da, ist auch eine Qualität von uns, von dem, was wir wirklich sind; herzlichen Dank.

Shiva: Unvergänglich, ohne Grenzen, ohne Trennung

Satsang mit Shiva beim One Spirit Festival im August 2021 in Freudenstadt.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/356

 

Willkommen zum Satsang; Satsang heißt ja sowas wie zusammen sein in Wahrheit, wir sind ja jetzt hier zusammen, aber was heißt jetzt eigentlich in Wahrheit?... Die Wahrheit ist hinter dem Traum, aber sie ist auch hier, man kann sagen, das, was wir sind, träumt diesen Traum, wir träumen dieser Körper zu sein, diese Person zu sein, vergänglich, begrenzt, getrennt zu sein von all den anderen und in Wahrheit ist es alles gar nicht so der Fall. In Wahrheit sind wir unvergänglich, ohne Grenze, ohne Trennung und auch ohne Angst, Vergänglichkeit macht natürlich Angst, Angst um diesen Körper, Angst um das, was wir haben, könnten wir verlieren, und in der Wahrheit, die immer hier ist, ist das nicht da und das, was da ist, ist jetzt auch da, es ist nur so, dass wir so fixiert sind auf das Vergängliche, auf diese Ebene, auf diese Traumebene, auf die Formen, von klein auf sind wir das gewohnt auf die Formen zu schauen und die Form zu halten, dann heißt es oft, ja, du bist nicht der Körper, du bist Bewusstsein, es stimmt aber auch nicht so ganz, es ist schon nah dran, so wenn wir an einen Fluss gehen und ganz nah am Ufer liegt dann der Streifen des Bewusstseins und die Wahrheit ist auf der anderen Seite, ist hinter dem Fluss, aber man kann es auch so sagen, so wie wenn so eine durchsichtige Trennwand ist, das Bewusstsein liegt ganz dicht dran, aber auf der anderen Seite ist erst was wir sind, jenseits von Bewusstsein; wenn wir mitkriegen wollen, was das ist, kann man sich z. B. fragen: Ja, wann bin ich eigentlich überhaupt ohne Bewusstsein, wenn Bewusstsein noch nicht die Wahrheit ist? Ohne Bewusstsein sind wir jede Nacht im Tiefschlaf oder eben bei einer OP, wenn wir irgendwie bewusstlos sind. Im Tiefschlaf ist eben nichts da, weil kein Bewusstsein da ist, auf dieser Ebene hier wissen wir nichts darüber, aber das, was wir sind, ist immer da,...#Mehr...# auch im Tiefschlaf; es ist nicht so, das es uns im Tiefschlaf nicht gibt, da gibt es uns genauso und kann sich schon an sich selbst erinnern, es ist schon immer da, es ist immer präsent, es ist auch im Tiefschlaf präsent, das, was wir sind; man könnte sagen ist immer wach, stimmt nicht so ganz, weil da ist ja immer noch der Traum, eine Schicht ist nicht so ganz wach, eine Schicht träumt diesen Traum, aber der größte Teil dessen, was wir sind, ist immer wach und wir können uns daran erinnern, auch jetzt wie es ist im Tiefschlaf, allerdings kannst du es nicht als Person, weil die Person geht immer über Bewusstsein, will und muss irgendwas fühlen, will und muss irgendwas denken, braucht irgendeine Erfahrung, aber das, was jenseits ist, ist ohne Anforderung und trotzdem ist es nicht unbekannt, nur von der Person aus ist es das Unbekannte, aber von dem aus, was wir sind, ist es nicht unbekannt; d. h. wir können uns jetzt an uns selbst erinnern, wenn wir uns jetzt einmal daran erinnern, wie wir letzte Nacht im Tiefschlaf gewesen sind, dieses Erinnern ist wahrscheinlich kein Bild, keine Erfahrung und trotzdem ist es irgendwie da, wie ein Hauch, plötzlich ist klar: Ja, so war ich im Tiefschlaf; wenn wir alles das loslassen, was mit Bewusstsein zu tun hat oder mit Erfahrung und einfach nur zurückschauen, wie war ich im Tiefschlaf? Dazu sind wir jetzt mal eingeladen, dies auszuprobieren und es ist keine Schwierigkeit, deshalb nicht, weil wir es letztlich auch sind, wir sind es jetzt auch, genauso wie im Tiefschlaf, und dieses Mitkriegen, was wir sind, ist immer da; wenn wir wollen, können wir jetzt eine Std. im Tiefschlaf Satsang machen, wir können es machen, für die Wahrheit macht es keinen Unterschied oder für die Wirklichkeit, weil sie jetzt hier ist, genauso; im Tiefschlaf, im Träumen oder Wachsein, für das, was wir sind, kein Unterschied. Kann Shiva das, was wir sind, in Worte fassen, beschreiben oder ergibt es keinen Sinn es zu beschreiben; doch, er kann es beschreiben; Shiva fragt in die Runde, ob es geklappt hat mit der Übung; es kann z. B. sein, dass es einfach vollkommen ruhig ist und das trifft es auch, vollkommene Ruhe, vollkommen ruhig, keine Bewegung; es zeigt sich als Ruhe, manche sagen Freude, Weite, Liebe, je nachdem, die Ruhe ist total normal und immer da, es ist immer eine Qualität von dem, was du bist und auch eigentlich kein Unterschied zur Freude oder Liebe, aber es kommt nicht das Wort Freude raus, wenn es sich spiegelt als Ruhe; egal was geschieht, da hinter ist immer die Wirklichkeit, ist immer die Ruhe; es ist keine Erfahrung von Ruhe oder? Diese Ruhe, die sich zeigt, ist nicht unterscheidbar vom dem, was du bist, alles, was sich da zeigt, es kann Liebe sein, ist immer gleichzeitig was du bist, also es gibt nicht wirklich Unterschiede, wie so ein Diamant der verschiedenen Fassetten hat…, und noch weiteren Satsang mit Shiva, u.a. über schwierige Zustände, und das „offene Herz“, wir sind eins mit Gott, wir sind immer mit Gott in Verbindung; eins zu sein, ist keine Einheitserfahrung, herzlichen Dank.

Shiva: Es gibt keine Trennung, wir sind alle das Gleiche

Interview mit Shiva von August 2012, Fragen von Yvonne und Devasetu.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/340

 

„Shiva“ klingt sehr mächtig, wo kommt der Name her, was bedeutet ihm der Name Shiva? Shiva steht für das Göttliche und ist für ihn ein Ausdruck der Verehrung des Göttlichen, konnte den Namen lange nicht annehmen; es war eine längere Reise zu Shiva und Satsang geben; wir können im Grunde nichts aus uns selbst, es fällt uns ein oder nicht. Die Beantwortung der Frage, was Shiva genau bedeutet; bei Shiva hat immer die Shiva-Energie gewirkt, das Alte beenden, das Neue anfangen, es hat in seinem ganzen Leben immer mit hereingespielt, es ging so weit, dass er nachher völlig erschöpft war; passiert in seinem Satsang mit Shiva, „Erwachen“? Was ist Wahrheit für Shiva? Die Vergänglichkeit ist Illusion, die Wahrheit ist die Ewigkeit, Gott ist ewig und wir sind auch ewig, das, was wir wirklich sind, das ist die Wahrheit und die hat auch Qualitäten, aber es sind immer Qualitäten ohne Gegenteil, da gibt es keine Polarität; auf der Ebene der Wahrheit gibt es keine Erfahrung. Der Mensch macht Erfahrungen, etwas, was immer da ist, erfährt man nicht, kriegt es nicht mit; das Erwachen ist eine Nicht-Erfahrung; als Kind war es „mit den inneren Augen schon da“, auch später wo die Leiderfahrungen kamen, ganz innen drin ist kein Leiden; irgendwann war die Leiderfahrung so groß nach einer Trennung und es war klar, Shiva musste etwas suchen, dass es ihm besser ging, als Erstes ein Osho-Zentrum, der Anfang von etwas Guten, aber Osho war damals für Shiva noch zu weit weg; in der Kindheit war Das in der Nähe oder es hat getröstet, gibt es jetzt noch etwas anderes außer Das?...#Mehr...# Jetzt gibt es nichts anderes mehr, es hat sich integriert; eine Weile nach dem Erwachen hat es sich hier realisiert, in dem eine Energie in ihm hineingeflossen ist, es hat vier Stunden gedauert, dann war es nicht mehr da außen, es ist auf die Welt gekommen, es hat sich inkarniert; man hält sich für die Person und das ist die Illusion; die Illusion, dass sich das Ewige für etwas Vergängliches hält, eigentlich irre, ein bisschen verrückt im Geiste, es passiert, es ist einfach so, das, was erscheint, man kann nur versuchen aufzuwachen. Das Versuchen ist doch eher hinderlich? Nö...; von nichts kommt nichts, ist schon gut dranzubleiben; die Sehnsucht zu Erwachen ist sinnvoll oder reicht es einfach, glücklich sein zu wollen? Du verliebst dich, drei Monate hält es an und irgendwann wird es normal und es kommt auch mal ein Tag, wo du dich nicht mehr so gut fühlst mit dem Partner und dann muss der sich wieder verändern und dann sucht man wieder weiter nach dem Glück; die Suche nach dem Glück im Außen und irgendwann kriegt man mit: Es bringt alles nichts, es funktioniert nicht wirklich; „dein Wille geschehe“, „Om Namah Shivaya“, seit dem es inkarniert ist, müsste es doch synchron sein damit? Die „innere Stimme“ oder der „Heilige Geist“, die Stimme, die für Gott spricht, ist gleichzeitig das Selbst und es gibt noch einen Verstand, der denkt und manchmal Vorschläge macht und es ist auch Shivas Aufgabe, immer noch zu wählen; im Außen können Dinge geschehen, die uns nicht gefallen und für Shiva ist es immer gut zu sagen: „Okay, dein Wille geschehe“, dann soll es jetzt so sein, dann komm ich in Frieden; Frieden und Wahrheit ist synonym; wenn wir danach streben, immer im Frieden zu sein, dann sind wir mit uns, mit der Wahrheit, mit der Wirklichkeit; aber „dein Wille geschehe“ heißt nicht, dass nicht eine Reaktion passieren kann etwas zu verändern; es kam „von Oben“, Zoom-Satsang zu geben, wo die Ausgangssperre kam und er ist ins Internet gegangen, um bekannter zu werden. In einem „Kurs in Wundern“: Gottes Wille ist dein vollkommenes Glück, das, was die innere Stimme sagt, ist immer das Richtige und Shiva hat auch noch nie eine andere Erfahrung gemacht; er hat es auch lange geübt, auf die innere Stimme zu hören und es auch zu unterscheiden; das, was passiert, ist immer stimmig, sonst wäre es nicht so? Das einzige, worum es geht, ist das Aufwachen, das Nachhausekommen wieder, der ganze Traum, die ganze Illusion wird dafür genutzt; die Beantwortung der Fragen, wie ist das Aufwachen bei Shiva passiert oder was ist passiert? Muss man denn überhaupt irgendwas wissen? Gibt es eine negative Seite von „Erwachen“, erwacht und nicht erwacht, Trennung; es gibt keine Trennung, jeder ist das Erwachte, wir sind alle das gleiche…, und noch weiteres Interview mit Shiva, herzlichen Dank!

Shiva: Die Entdeckung des raumlosen Raumes, der Stille, der Weite – auch dies wieder loslassen

Satsang mit Shiva im Sommer 2021, der letzte Satsang vor der Sommerpause.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/306

 

Bisher war es immer so, dass es wie in so Stufen gegangen ist; alles ist wichtig, alles wird gebraucht, aber wir halten auch nicht an irgendwas fest; wir gehen immer weiter, bis wir an einem Punkt sind, wo es erst einmal nicht mehr weiter geht, und das dann ausgebaut wird; „ein Kurs in Wundern“, wie so ein roter Faden, an dem wir uns lang hangeln können, aber letztlich gilt es, das Konzept auch wieder loszulassen, und auch hier gilt es nicht wegzuwerfen, sondern nicht dran anhaften, und der nächste Schritt für heute: Die Entdeckung des raumlosen Raumes, der Stille, der Weite, der Präsenz auch wieder loszulassen, der nächste Schritt auch aus dem „Kurs in Wundern“, ein Konzept, aber in dem Moment, wo wir es durchfühlen, ist es kein Konzept mehr, sondern das was hier ist, sagt Jesus: „Du bist nur ein Gedanke“, du bist nur eine Idee, eine Idee des Schöpfers, der auch nur eine Idee ist, die Schöpferidee; die Schöpferidee und wir sind sozusagen die Geschöpfe, die mit der Schöpferidee eins sind, so wie der Fluss mit seiner Quelle eins ist, so sind wir auch mit unserer Quelle eins, „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht“, wir sind ein Gedanke Gottes, der selbst auch ein Gedanke ist, es ist keine Entität, es ist keine Präsenz, es ist eine Idee, die Schöpferidee und gleichzeitig die Idee der Liebe; Schöpfer und Geschöpf, durch diese Kombination ist Liebe möglich; Gott ist Liebe und wir sind auch Liebe oder Gott ist Liebe und Gott ist eine Idee, die Schöpferidee, also sind wir die Idee der Liebe, nur eine Idee, nur ein Gedanke, so wie bei homöopathischen Mitteln, die hoch dosiert sind, nichts Stoffliches mehr da ist, du kannst nichts Stoffliches mehr feststellen, aber die Idee, die ist noch da, die wirkt; die Idee ist da, immer feinstofflicher und feinstofflicher, aber sie geht nicht weg, so ist es auch mit dem, was wir sind, eine Idee der Liebe; so kann man sagen: Wir sind Liebe…, aber was ist Liebe?...#Mehr...# Liebe ist eben eine Idee im Ursprung, im Grunde, in dem, was da ist; das ist natürlich noch weniger als Präsenz, es ist noch weniger als Weite, noch weniger als Stille, weil es eine Idee ist, ein Gedanke, dieses Höher-Gehen ist jedes Mal ein Wegfallen von irgendwas, wir verlieren immer mehr Gewicht, und jetzt auf dieser Stufe hier nur noch eine Idee zu sein, das hat wirklich, wirklich ziemlich wenig Gewicht; die Idee der Liebe, die Liebe selbst, die nur eine Idee ist und in alles hineinwirkt, natürlich, Ideen sind ja machtvoll; bei allem, was erfunden wurde, war immer erst eine Idee da, ein Gedanke, bei allem, was je gebaut wurde, da kann man erkennen, wie machtvoll Ideen sind; es ist aber eben nichts Stoffliches, auch nichts Feinstoffliches, nichts in der Richtung, es ist viel, viel leichter noch als Präsenz; das Neue nehmen, das Alte loslassen, das gröbste Loslassen ist sowieso schon einmal der Glaube, die Person zu sein, das ist schon einmal etwas, was die meisten nicht loslassen wollen, aber auch die anderen Stufen: Du bist nur eine Idee, die Idee der Liebe, es ist ziemlich wenig stofflich, ziemlich wenig, wo es noch etwas zum Halten gibt und gleichzeitig ist es unglaublich rein und klar und leicht, wir sind eingeladen es selber nachzuvollziehen…, und noch weiteren Satsang mit Shiva, herzlichen Dank.

Shiva: Auf der ewigen Ebene, wo nichts passiert, sondern alles ist

Satsang mit Shiva von Frühjahr 2021.

 

 

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Gott ist vollkommene Abstraktheit; das, was wir wirklich sind, ist vollkommen abstrakt, wie eine Quelle, aus der alles hervorsprudeln kann, aber die Quelle selber ist abstrakt; aus ihr kann alles entstehen, Freude, Liebe, Frieden, Güte, im Ursprung ist es alles Abstraktheit; wir können es eigentlich gar nicht definieren als irgendetwas, die erste Qualität, die dann kommt, ist Liebe, auf abstrakte Art. Ein Film entsteht eigentlich aus einzelnen Bilder, wir kennen das Daumenkino, es ist nicht nur im Film so; unser Traumleben ist genauso und wenn du jetzt anhältst, akzeptierst das eigentlich die Wirklichkeit Abstraktheit ist..., vollkommen ruhende Abstraktheit, absolute Stille, wo sich nichts bewegt, es gibt nichts, was du beschreiben könntest; völlige Abstraktheit, eigentlich unser göttlicher Seinszustand, immer, also auch jetzt, vollkommene Stille. Der Traum besteht aus einzelnen Elementen und dazwischen ist immer die Ewigkeit; du kannst dich jetzt auf diese vollkommene, stille Abstraktheit einlassen, weil sie sowieso da ist; nichts tun, nichts denken, gar nichts, wie ein Anhalten, als würde der Film angehalten, jetzt; wie bei der Stop-Übung von Osho; das Fallenlassen der Schleier der Illusion, die Illusion die Person zu sein, die sich in Raum und Zeit bewegt; das, was dann wirklich ist, hält immer an, ist immer still, absolute Ruhe; bist du jenseits des Traums? Raus aus dem Traum, wir lassen nur die Identifikation mit der Person fallen,...#Mehr...# damit wir nicht im Traum festkleben, nämlich an der Person anscheinend mit unserem Glauben, aber der Schritt, auf den es ankommt, ist nicht das Loslassen, worauf es ankommt ist hier zu sein, jenseits des Traums, da sein, wo du wirklich bist. Das Gespräch hier entsteht auf der Traumebene, es passiert so vorbei, eine Szene nach der anderen, wir sind nicht da drin, wir sind auf der anderen, auf der ewigen Ebene, wo nichts passiert, sondern alles ist; machen brauche ich es nicht, es ist ja die Wirklichkeit; der Glaube versetzt Berge, d.h. der Glaube kann mich in den Traum versetzten, wenn ich glaube, ich bin die Traumfigur, die hier Satsang gibt, dann kriegt Shiva nicht mit, was wirklich ist, mit dem Film identifiziert; Shiva glaubt es nicht mehr, auch nicht, wenn es sich im Traum richtig mies anfühlt oder nervig oder die Gedanken sich nicht abstellen lassen; Gedankenstille ist noch nicht die Erkenntnis, wo du wirklich bist; die Freiheit ist nicht abhängig davon, ob im Traum eine Person denkt oder nicht denkt, das wäre eine komische Freiheit; die Trauminsassen können spielen, was sie wollen. Im letzten Satang ging es um Jesus und um Wunder, du kannst um ein Wunder bitten oder du kannst auch gleich das Wunder annehmen, dass du gar nicht im Traum bist, auf wundersame Weise dieser ganze Traum hier abläuft und dem Erwachen dient; wie ist es, mit meinen Willen leben zu wollen? Es ist gut zu sagen: Om Namah Shivaya, dein Wille geschehe…, und noch weiteren Satsang mit Shiva, herzlichen 

Shiva: Unveränderlich, unvergänglich, ohne Grenzen

Satsang mit Shiva von Frühjahr 2021.

 

 

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Die Seele ist auch Teil des Traums, genauso wie der Körper; das Leben ist da, die ganze Zeit, immer da, immer gleich und überall, es hat keine Begrenzung in Raum und Zeit, es durchdringt natürlich Raum und Zeit; die Zeit findet ja in der Ewigkeit statt, aber es ist nicht räumlich und nicht zeitlich, aber es ist immer hier; es gilt für uns und für Shiva, es ist das, was wir wirklich sind, deswegen gibt es da auch keine Trennung, weil es einfach überall ist; man könnte auch sagen, es ist Gott, wir sind ein Teil von Gott, Gott ist überall; gibt nichts, was außerhalb von Gott ist oder was anders ist als Gott, nichts anderes belebt hier dieses Sein, diesen Körper, diese Seele, diesen Geist als das göttliche Sein als Gott und Gottes Sohn, die ja natürlich eins sind, so wie die Finger eins sind mit der Hand, kein Unterschied auszumachen; es ist jetzt natürlich die Einladung, dem zu folgen, das zu nehmen, mitzukriegen: Ja, das bin ich, so bin ich, einfach in dem wir Shiva glauben, dass wir nicht die Person sind, nicht die Seele sind, überhaupt das nicht sind, was sich verändert oder vergänglich ist; wir glauben, dass wir das Unvergängliche sind und dadurch kippt der Fokus dahin; dass das, was hier sitzt, nicht das Gleiche ist, wie das, was wir sind, aber auch nicht davon getrennt; manche Lehrer sprechen von Befreiung, es ist eine Befreiung, nämlich von der Angst um diesen Körper, von der Angst um diese Person, weil wenn du mitkriegst, dass du hier bist, unveränderlich, unvergänglich, ohne Grenzen, unberührt von dem, was mit diesem Körper ist; das, was du bist, hat keine Angst um die Person; die Wirklichkeit ist unverändert. Es ist nicht möglich für die Person, aus ihrem eigenen Film oder Drama auszusteigen; es wird ja immer wieder versucht, den Platz zu wechseln ins Sein, die Person geht ins Sein, das kann nicht lange halten, das kann nicht lange gut gehen, das bleibt nicht; die Person muss immer wieder zurück auf ihren Platz als Person,...#Mehr...# das bedeutet, dass die Person aus dem Drama nicht aussteigen kann, und es ist ja letztlich ein Drama, weil jeder stirbt ja irgendwann…; Aussteigen geht nur, in dem du mitkriegst, dass du gar nicht drin bist, nicht abhängig von einem Körper, nicht abhängig von einer Person…, tiefer rein in das, was du bist; hat die Welle noch eine Bedeutung? Existent, nicht existent, vollkommen egal; keine Verbindung und keine Trennung, existent ist es, nur nicht als Welle, in der Welle ist immer noch das Meer; es ist einfach überall das, was du bist, es gibt keine Unterscheidung und die Welle ist wie eine Erscheinung, wie eine Fata Morgana eigentlich,... und noch weiteren Satsang mit Shiva, herzlichen Dank.

Shiva:

In meiner Kindheit machte es mir nichts aus, wenn ich beim Spielen der Verlierer war, denn Etwas stets Zufriedenes war immer in der Nähe! Und ich ahnte, dass ich eigentlich DAS bin. Aber ich spielte mit und begann mich dann auch zu ärgern. So wurde DAS oft vergessen und ich lebte in der Rolle.
Ein turbulentes Leben mit vielen Leiderfahrungen, löste meine Suche nach Erlösung aus. Selbsthilfebücher, Therapien, Workshops, Ein Kurs in Wundern® und dann auch Teilnahme an Satsangs, wurden ein wichtiger Teil meines Lebens. Gleichzeitig war DAS immer da und von Allem unberührt!
Nach häufigem Sitzen in Stille und Schauen auf DAS, stellte sich im Sommer 2010 ein starkes Gefühl von grenzenloser Freiheit ein.
Aber eines Tages kam ein ganz neues, vollkommen unbekanntes Gefühl auf.
Meine Frage nach innen, was das jetzt bedeutet, wurde mit einem Wort beantwortet: REALISATION. Sogleich war klar, das dieses Wort die Ankündigung für etwas war, was bald kommen wird.
Etwa zwei Wochen danach, spürte ich wie DAS sanft in meinen Körper einströmte. Nach vier Stunden war DAS hier realisiert.
Ein paar Monate später kam von INNEN, die Aufforderung Satsang zu geben. Seit April 2011 findet wöchentlich Satsang statt.

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Letzte Aktualisierung: 5. Dez. 2021

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